Er war normal katholisch – und deshalb in einer kranken und dekadenten Kirche „nicht unumstritten“. Jetzt hat er seiner Gemeinde ein kleines Rätsel aufgegeben.
Hw. Pohl auf der Webseite der ‘Lippische Landeszeitung’
(kreuz.net) Nach nur knapp anderthalb Jahren hat Pfarrer Markus Pohl (40) Ende Mai den Pastoralverbund
Lippe-West im Erzbistum Paderborn von heute auf morgen verlassen.
Hw. Pohl war in dem Pastoralverbund
Pfarrer von Oerlinghausen und Lage und für mehr als 8000 Katholiken zuständig.
Die beiden Nachbar-Gemeinden
befinden sich etwa zwölf Kilometer südöstlich von Bielefeld.
Der Geistliche habe um eine Auszeit gebeten,
erklärt das Erzbistum Paderborn.
Er habe persönliche Gründe gesundheitlicher Natur geltend gemacht.
Nach der Auszeit wolle er sich eine andere Pfarrstelle suchen.
Die offizielle Sprachregelung
Zwar konnte ihm die Lokalpresse nichts vorwerfen. Dennoch wurde dem Geistlichen
vorgehalten, daß er „nicht unumstritten“ gewesen sei.
Das ist in kirchenfeindlichen Kreisen die obligatorische
Sprachregelung für katholische Priester, die dem Altliberalismus kritisch gegenüberstehen.
Dem Geistlichen
wird vorgeworfen, daß er die lateinische Messe las, eine Kreuzreliquie mitbrachte und feierlich eine
Gebetsnische für den seligen Kaiser Karl einrichtete.
Das dokumentierte „nach Ansicht mancher“ eine
„sehr konservative“ Denkweise – interpretierte eine Lokalzeitung.
Die Pressesprecherin des Erzbistums
Paderborn gab sich fair.
Sie könne „nicht bestätigen“, daß es deshalb unter den Gläubigen Widerstand
formiert habe, „und wir möchten das auch nicht kommentieren“.
Ein eifriger Priester
Anzeichen für
den völlig überraschenden Rückzug hatte es keine gegeben.
Am Freitag nach dem Himmelfahrtstag sei
Hw. Pohl noch zum Ökumenischen Kirchentag nach München gefahren.
Am Samstag traute er ein Paar. Am
Sonntag zelebrierte er ganz normal das Hochamt.
Am nächsten Tag reichte er beim Erzbischof seinen sofortigen
Rücktritt ein.
„So plötzlich ohne ein Wort zu gehen, das sei gar nicht die Art von [Hw.] Markus Pohl,
den sie als sehr offen und korrekt kennen gelernt hat“ – bezeugte Elisabeth Hölscher von der Caritaskonferenz
der Gemeinde.
Die Küsterin Barbara Kubus erinnert sich: „Zehn Jahre bleibe ich“ – habe Hw. Pohl bei
seinem Amtsantritt vor eineinhalb Jahren gesagt.
Er sei mit Herz und Seele dabei gewesen. Nie sei ihm
die Arbeit zu viel geworden.
Obligates Dementi
Im jüngsten Pfarreibrief der Gemeinde erklärte Dechant
Klaus Fussy, daß die Auszeit von Hw. Pohl einer geistlichen Neu-Orientierung diene:
„Er wird einen Neuanfang
an anderer Stelle machen.“
Und: „In keiner Weise hat dies zu tun mit einem Vorwurf des sexuellen Missbrauchs.
Dies ist absolut auszuschließen.“
Pfarrer Pohl habe sich auch nie über die Zusammenarbeit im Pastoralverbund
beklagt.
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79 Lesermeinungen
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#82 Nihil obstat 21:58:43 | Samstag, 18. Dezember 2010
Markus Pohl ist nicht mehr Priester www.nw-news.de/…t_mehr_Priester.html Er ist Vater einer Tochter
geworden. Warum man, wenn sich etwas derartiges ankündigt, abtaucht, wird mir ein ewiges Rätsel bleiben.
All das, All das, was geschrieben wurde, muss doch erst einmal mit dem Betroffenen geklärt werden. Es
gibt offensichtlich Situationen im Leben eines „altzelebrierenden“ Priesters, wo er sich von denen nicht
unterscheidet, die ganz anders sind.
#77 Marianne Mair 02:19:20 | Dienstag, 22. Juni 2010
Antwort betet für mich dass ich einen Mann finde ich bin bereit mich hinzugeben mich zu verschenken bitte
löscht das nicht Gott ist Liebe ER hat uns so erschaffen ich hab euch lieb :&) :&) :&) :(3 :(3 :(3
Goldengel: Kaisr Karl I. Sie irren! Sie unerscheiden nicht zwischen Anbetung und Bittgebet. Angebetget
wird ausschließlich Gott, da liegen Sie völlig richtig. Ein Bittgebet können wir zu jedem kanonisierten
Heiligen bzw. Seligen sprechen, weiter zu jedem Verstorbenen, von dem wir vermuten, daß er sein Leben
im Herrn vollendet hat. Wir können unsere Verstorbenen Angehörign genauso bitten, wie vor ihrem Ableben,
das ist gesicherte Lehre der Kirche, denn das Leben wird gewandelt, nicht genommen.
@juergen Ich kenne sein Elternhaus nicht und weiß nicht, ob es da Hänge gab auf denen man vielleicht
im Winter Skifahren oder Rodeln konnte. Hang on, Berge sind nicht alle am Leben. Nur die mit Kreuz. o^/
Hänge Ich kenne sein Elternhaus nicht und weiß nicht, ob es da Hänge gab auf denen man vielleicht im
Winter Skifahren oder Rodeln konnte. Achja… Mitglied im CV ist er auch :)3
@juergen Wie aus Pfarrbriefen zu entnehmen ist, hat er wohl guten Kontakt zu den Petrusbrüdern bzw. zu
Herrn. Dr. Dr. Reinhard Knittel, der auch die Karls-Gebetsnische eingeweiht hat. Würde mich nicht wundern,
wenn die Petrusbrüder demnächst einen Priester mehr hätten. Wenn das stimmt, so war er in der normalen
Pfarrgemeinde eine Fehlbesetzung. Es wäre interessant, ob er seine Ausbildung in einem Diözesanseminar
gemacht hat und wer ihn dann überhaupt zur Weihe zugelassen hat. www.nw-news.de/…20_wa2_aufmacher.jpg
@bagalut_cgn Ich bin alles andere als menschenverachtend – aber Sie nicht in der Lage, zu unterscheiden.
Wenn ich das wäre, wessen Sie mich beschuldigen, hätte ich Sie und andere schon längst so dermaßen
zur Sau gemacht, daß Ihnen nicht mal mehr Dämonenflügelchen gewachsen wären. Aber Sie – scheuen nicht
einmal vor Kindern, von denen zwei nach schwerer Krankheit gestorben sind, zurück. Und was Sie von „Toleranz“
halten, merkt man ja hier. Mit der ist es nämlich nicht weit her. DAS IST TOLERANZ!! www.youtube.com/watch?v=zT7Kl5RACPY&…
Ein Jude und ein Araber, die zusammen gute Musik machen. Und Sie krauchen in Ihren Niederungen herum.
Petrusbrüder ? Wie aus Pfarrbriefen zu entnehmen ist, hat er wohl guten Kontakt zu den Petrusbrüdern
bzw. zu Herrn. Dr. Dr. Reinhard Knittel, der auch die Karls-Gebetsnische eingeweiht hat. Würde mich nicht
wundern, wenn die Petrusbrüder demnächst einen Priester mehr hätten.
mageres bübchen im gegensatz zu euch katholiban bin ich nicht menschenverachtend…ich versuche mich
in toleranz, auch falschgläubigen gegenüber… @wanderers…ich lach mich schlapp…die kommende welt???was
soll das sein?? wie albern…und von dir lass ich mir gar nix sagen…lusche…kleingeist, der sich hinter
einer obskuren sekte versteckt…
@chico-flojo Und glauben Sie nicht, hier andere wie Ruhrgebietler oder ähnliche hier anranzen zu können –
Sie sind nämlich mindestens genauso schlimm. Das ist eine Beobachtung, die ich hier auch immer wieder
mache. Manche Leute meinen, ihre vermeintliche Weltoffenheit und Liberalität durch dümmste Beleidigungen
(und mangelhafte Rechtschreibung, aber das nur am Rande) ausdrücken zu müssen. Daß sie in ihrer Verachtung
genauso tief gesunken sind wie die, die sie meinen kritisieren zu müssen, merken sie nicht.
4 Wochen kreuz.net hat 4 Wochen gebraucht, um diese „Neuigkeit“ zu verkünden. Hals über Kopf zu verschwinden
ist aber schon seltsam. So etwas braucht doch Vorbereitung (Kisten packen, Möbelwagen bestellen etc.)
Mich wundert immer, wie so etwas „geheim“ bleiben kann.
@bagalut_cgn Passen Sie nur auf, daß Sie nicht eines Tages eine bittere Rechnung für Ihr menschenverachtendes
Verhalten präsentiert bekommen. Jeder sog. Dorftrottel hat mehr Herz als Sie jemals haben werden – wenn
Sie so weitermachen. Und glauben Sie nicht, hier andere wie Ruhrgebietler oder ähnliche hier anranzen
zu können – Sie sind nämlich mindestens genauso schlimm.
bla bla mageres jüngelchen…das ist doch dein job… johannes: gott war mir noch nie nah, also kann
das luftige dingsbums auch nicht fern sein… …na dann das schöne und aufrichtige…davon seid ihr
doch meilenweit entfernt…
@Johannes Chrysostomos Das Schöne gibt’s im Paradies. Hier herrscht Krieg zwischen Priestern und Laien.
Die Priester halten vor uns die Gotteserkenntnis zurück. Sie beleidigen Gott! Sie reden nur lauwarm,
homopervers, nichtssagend, Dreck.
Bagalut und Wanderers Bagalut und Wanderers zeigen, in welche Tiefen Gottesferne den Menschen stürzen
lässt. Getrieben vom Hass, blind für das Schöne und Aufrichtige.
@hassbagalut_cgn es wird mir nachgesagt gut auszusehen Von Deinen Kollegen, weil sie Mitleid haben. Alles
ausgetretene Katholiken, welche die Priester aus der Kirche gehetzt haben, durch Kirchensteuer uvm, damit
sie sich den Bauch vollschlagen können wie eh und je. Die Hostie macht hunger! Welche Wahl haben Deine
Kollegen denn? Dürften Sie die Wahrheit sagen und Dich auslauchen? Gott hat noch niemand in Dir gesehen.
Eher den Horror. …nicht dem klischee entsprechend… Rede nicht vom Klischee, welches Du freiwissend
und wollend bedienst. und noch mal: ich hasse nicht, da mir hass fremd ist…exzorzisieren??…hihihihi…gibts
eh nicht…besessenheit ist dir katholiban eigen… Giftspritze Benedikts
Jetzt erlaube ich mir mal eine Vermutung: du bist ein gescheiterter RK Priester, Die Wanderers. @chico
flojo Es gibt im kath./röm. Glauben nur zwei Streben. Der Rest ist Geschichte und landet in der Einsamkeit
der ewigen Verdammnis. Bedanke Dich beim Priester. Die Sektierer und die Antiklerikalen sind fast immer
solche Ehemalige, die sich so nachträglich bis ans Lebensende rechtfertigen. Vor sich selber und öffentlich.
@chico flojo Es gibt im kath./röm. Glauben nur zwei Streben. Der Rest ist Geschichte und landet in der
Einsamkeit der ewigen Verdammnis. Bedanke Dich beim Priester.
wanderers es wird mir nachgesagt gut auszusehen…nicht dem klischee entsprechend…und noch mal: ich
hasse nicht, da mir hass fremd ist…exzorzisieren??…hihihihi…gibts eh nicht…besessenheit ist dir
katholiban eigen…
chico habe ich doch gewusst, dass Sie jetzt antanzen – hab Sie schon vermisst ja, ja…aber die Nonne
hat einen Menschen angebetet und keinen Heiligen und dass müssten selbst Sie einsehen, dass das ein Götzendienst
war.
zu einem Menschen zu beten, ist Götzendienst. Jene Nonne, die zum Kaiser gebetet hat, hat anscheinend
nicht kapiert, dass Christus ihr Herr ist. Und geheilt wurde sie natürlich nicht durch den Kaiser, offene
Geschwüre können schließlich wieder verschwinden – das ist ein natürlicher körperlicher Vorgang.
Eine Nonne, die einen Kaiser anbetet, die gehört exkommuniziert – denn sie betreibt Götzendienst.
brandenburgis wurde auf die Anrufung von Kaiser Karl von einer Augenkrankheit geheilt…und mir hat die
aufrufung des großen grottenolms geholfen, dass ich nach einer knieverletzung wieder gehen konnte…
holger knust Da sieht man wieder welch Wahnsinn Menschen leiten kann. NIEMAND IST HIER HEILIG ! Denn Christus
spricht: Du nennst mich gut, niemand ist hier gut, außer der Eine. Jeder Mensch, der meint, dass irgendjemand
hier heilig wäre, irrt oder will selbst mal heilig werden. SO hochmütig sind manche Menschen, dass sie
andere oder gar sich als heilig erachten.
@ sanfrancesco, wieso was war denn an dem Auftreten dieses Priesters so, dass es in die Krise führt?
Vielleicht dass er die Beichte „wiedereingeführt“ hat, wie dem von Ihnen verlinkten Artikel zu entnehmen
ist. Ich dachte immer die Beichte wäre noch nicht offiziell abgeschafft… Schlimm, schlimm. Ein katholischer
Priester, der die Beichte anbietet. Da ist die Krise unausweichlich.
Grund der Seligsprechung von Kaiser Karl Die ersten Bestrebungen zur Seligsprechung wurden bereits von
Kardinal Innitzer initiiert. 1954 wurde der Seligsprechungsprozess für Karl begonnen, durch die „Kaiser-Karl-Gebetsliga
für den Weltfrieden“ unter dem Vorsitz von Bischof Kurt Krenn wesentlich gefördert und am 20. Dezember
2003 zum Abschluss gebracht. Die Heiligsprechungskongregation veröffentlichte in Anwesenheit von Papst
Johannes Paul II. ein Dekret, das eine auf Anrufung des Verstorbenen geschehene wunderbare Heilung – die
notwendige Voraussetzung für die Seligsprechung – anerkennt: Maria Zita Gradowska, eine in Brasilien
wirkende Nonne aus Polen, litt jahrzehntelang an einem sehr schmerzhaften Venenleiden(Krampfadern), das
als unheilbar galt. Sie hatte offene Geschwüre und war bettlägerig. 1960 rief sie Kaiser Karl um Fürsprache
an. Am nächsten Tag war sie schmerzfrei und ihre Geschwüre verheilten.[18] Die Seligsprechung des früheren
Monarchen fand am 3. Oktober 2004 statt. Sein Gedenktag ist der 21. Oktober, der Tag seiner Hochzeit.
Der selige Kaiser Karl I. von ÖSterreich herrscht noch heute vom Himmelreich aus: Von allen geschieden,
von Heimat und Reich, starb er für den Frieden, Karl von Österreich! Er legt in Gottes Hände Heimat
und Reich, er sühnte bis zum Ende, Karl von Österreich! Er trug für alle Lande für Heimat und Reich,
Verleumdung und Schande, Karl von Österreich! Er fleht an Gottes Throne für Heimat und Reich bei Marias
Sohne, Karl von Österreich!
Karl I. (IV.) @Brandenburgis Absturz @Ruhrgebietler HIer ist der Kaiser KArl I.von Österreich gemeint
(1916-1919) Da Karl I. 1918 lediglich auf die Ausübung der Regierungsgeschäfte verzichtet, aber nie
abgedankt hat, müßte vielleicht seine Regierungszeit formal als 1916-1922 angegeben werden. Wie die
Lage nach dem Prinzip des Legitimismus seit 1922 rechtlich genau zu definieren wäre, ist mir nicht sehr
klar. pohl – oder der absturzeins Fähnchen im Winde des NOM! Hätte er nur treu und ausschliesslich die
trid. Liturgie zelebriert!! Tja, vom wem wurde er denn geweiht, und wie?
Beten wir für diesen Priester, daß er endlich erkennt, wohin er gehört! Die dekadente NOM-Sekte macht
die letzten brauchbaren Priester hin. Wie kann jemand die tridentinische Messe feiern und gleichzeitig
am deutsch – ökumenischen National“kirchen“tag teilnehmen, ohne schizophren zu werden? Wie sprach der
Prophet Elias: Ihr könnt nicht nach zwei Seiten hinken, entweder ihr dient Gott oder dem Baal, entweder
NOM, oder Hl. Messe, entweder katholisch, oder ökumenische etc.pp!
Die Blauen und die Roten Pariser Logenbrüder huldigen ihren sozialistischen Gesinnungsgenossen:Den „Märtyrern“
der Pariser Kommune. …arispassion.canalblog.com/…/05/01/17754859.html Als Pariser Kommune (frz. La
Commune de Paris) wird der spontan gebildete, revolutionäre Pariser Stadtrat vom 18. März 1871 bis 28.
Mai 1871 bezeichnet, der gegen den Willen der konservativen Zentralregierung versuchte, Paris nach sozialistischen
Vorstellungen zu verwalten. Ihre Mitglieder werden Kommunarden (frz. communards, Sg. communard) genannt.
Die Pariser Kommune gilt als Vorbild für die Rätedemokratie.
Soll ich mich jetzt als Märtyrrer fühlen? … die ketz.net -Verzapfer haben nichts zu tun, als Menschen,
die ihnen die Wahrheit ins Gesicht zu sagen, niederzumachen mittels „Entfernung“. Dabei gehören sie selbst
schon seit langem „entfernt“ – wegen Volksverhetzung verknackt. SignSal
Fluchtpfarrer? @Melek, da darf ich doch mal ganz dezent darauf hinweisen, dass der Vor-Vorgänger von
Pfarrer Pohl in Oerlinghausen mit 49 ‘plötzlich und unerwartet’ verstarb.Das Herz! Der direkte Vorgänger
blieb knapp 1 1/2 Jahre und suchte dann entschlossen das Weite und Pfarrer Pohl ging nun nach nicht ganz
1 1/2 Jahren. Vielleicht wollte sich Pfarrer Pohl ja nur seinen Glauben bewahren und ging deshalb ? Manchmal
ist man seinem Seelenheil oder seiner Gesundheit schuldig den Ort zu verlassen. Ich kann daher nur freundlich
warnen. Eine Bewerbung sollte man sich hier gut überlegen und wenn man nicht gerade masochistisch veranlagt
ist Abstand davon nehmen. Nur ein brüderlicher Rat :)
@Sinah wow, Du hast Dich ja richtig schlau gemacht. War sicher viel Arbeit, aus rund 3000 Veranstaltungen
die vielleicht zwei dutzend rauszusuchen, die sich mit HS beschäftigt haben. Hoffe es hat sich gelohnt
:)3 :)3 :)3
@kristall: War auch mein erster Gedanke! Am Freitag nach dem Himmelfahrtstag sei Hw. Pohl noch zum Ökumenischen
Kirchentag nach München gefahren. Es hat gereicht für ihn – genug gesehen und gehört – auf dem ÖKT!
Für ihn war die Hoffnung dahin – bei dieser Frevel-Clique mit diesem Programm voll Bodenlosigkeit: Ökumen
Queergottesdienst „LesBISchwul mit guter Hoffnung“ „Christl. Homophobie – Vigil f. d. Opfer d. Homophobie“
Helke Immel, Pfarrerin,München, trägt vor: „Gesegnet auf gemeinsamen Wegen. Kirchliche Segnung gleichgeschlechtl.
Partnerschaft“ Film „Homosexuell und christlich – das geht?!“ „Gefangen im falschen Körper – Transsexuelle
erzählen“ Vortrag „Sexualität und Spiritualität“ mit anschließendem Workshop von der Gruppe Homosexuelle
und Kirche Berichte über Kinder in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften Autorenlesung Rainer Hörmann
„Samstag ist ein guter Tag zum Schwulsein“. „Netzwerk kath. Lesben“ – Frauenworkshop …Mari Günther
stellt sich als Systemische Therapeutin und Väterin vor. Des Wahnsinns nicht genug: „Lesbische Spiritualität“
„Lesben schreiben ihre eigene Kirchengeschichte“ Der Brief des Paulus an die Römer wird als „Das Seufzen
der Schöpfung und die Hoffnung der Lesben“ feministisch-lesbisch que(e)rgelesen“ „Lesben und Schwule
im Alter“ „Die Verzauberten – Gesichter und Geschichten alter schwuler Männer“ „Jugendfrühstück für
Lesben, Schwule und ihre Freunde“ Möge der selige Kaiser Karl Hw.H. Pohl auf den rechten Weg geleiten.
Das könnte Ihnen noch leid tun! Hochwürdiger „sanfrancesco“, Ihren Zeilen ist indirekt zu entnehmen,
dass Ihr damaliger Kaplan unter Ihnen zu leiden hatte. Gut für ihn, dass er versetzt wurde. Und Sie werden
vielleicht eines Tages die Fürsprache des seligen Kaisers Karl bitter nötig haben!
Hört auf mit Hochwürden! Hochwürden, so hat sich nicht einmal Jesus nennen lassen! „Der Engel Gottes
führte mich zum Eingang des Tempels und ich sah, wie unter der Tempelschwelle Wasser hervorströmte und
nach Osten floß. Er sagte zu mir: Dieses Wasser fließt in das Meer des schmutzigen Wassers. So wird
das Wasser gesund. Wohin der Fluß kommt, dort bleibt alles am Leben.“ ez. 47,1.8-9 Wer áuf billige Gnade
hofft, der ist verloren!!!!
kristall der ökumenische kirchtag,hat ihn fertig gemacht!!! Sieht fast so aus. Vermutlich hatte er vorher
schon was weg, sonst wäre er nicht hingefahren. Aber dann hat er dort den Rest gekriegt.
Ein eifriger Priester Am Freitag nach dem Himmelfahrtstag sei Hw. Pohl noch zum Ökumenischen Kirchentag
nach München gefahren Seeleneifrig für die ihm anvertraute Herde zu wirken wäre auf jeden Fall besser
gewesen, als zu einem antikatholischen Event zu fahren.
Ein guter Priester ringt um den Menschen… …und stets gegen den Zeitgeist, gegen die Schlange also.
# Es steht in der Bibel: Gebt acht, dass ihr die Gaben Gottes nicht umsonst empfangen habt.
Papst Benedikt über die Priesterberufung: Das Priestertum – das dürfen wir nie vergessen – gründet
immer auf dem Mut, Ja zu sagen zu einem anderen Willen, im Wissen darum, dass im Angleichen an den Willen
Gottes, im „Eintauchen“ in diesen Willen, unsere „Originalität“ keineswegs ausgelöscht wird, sondern
im Gegenteil, wir treten immer mehr ein in die Wahrheit unseres Seins und unseres Dienstes.“ Der Papst
ermutigte die Neupriester zudem auch in „ermüdenden Momenten“ ihren Dienst unermüdlich fortzusetzen.
Zugleich hob er die zentrale Bedeutung der Eucharistie für den priesterlichen Dienst hervor. Und DAS
schafft eben nicht jeder Mann.