Klerus
Plötzlich war er weg
Er war normal katholisch – und deshalb in einer kranken und dekadenten Kirche „nicht unumstritten“. Jetzt hat er seiner Gemeinde ein kleines Rätsel aufgegeben.
Hw. Pohl auf der Webseite der 'Lippische Landeszeitung'
Hw. Pohl auf der Webseite der ‘Lippische Landeszeitung’
(kreuz.net) Nach nur knapp anderthalb Jahren hat Pfarrer Markus Pohl (40) Ende Mai den Pastoralverbund Lippe-West im Erzbistum Paderborn von heute auf morgen verlassen.

Hw. Pohl war in dem Pastoralverbund Pfarrer von Oerlinghausen und Lage und für mehr als 8000 Katholiken zuständig.

Die beiden Nachbar-Gemeinden befinden sich etwa zwölf Kilometer südöstlich von Bielefeld.

Der Geistliche habe um eine Auszeit gebeten, erklärt das Erzbistum Paderborn.

Er habe persönliche Gründe gesundheitlicher Natur geltend gemacht.

Hw. Pohl zelebrierte auch die Alte Messe.

Nach der Auszeit wolle er sich eine andere Pfarrstelle suchen.

Die offizielle Sprachregelung

Zwar konnte ihm die Lokalpresse nichts vorwerfen. Dennoch wurde dem Geistlichen vorgehalten, daß er „nicht unumstritten“ gewesen sei.

Das ist in kirchenfeindlichen Kreisen die obligatorische Sprachregelung für katholische Priester, die dem Altliberalismus kritisch gegenüberstehen.

Dem Geistlichen wird vorgeworfen, daß er die lateinische Messe las, eine Kreuzreliquie mitbrachte und feierlich eine Gebetsnische für den seligen Kaiser Karl einrichtete.

Das dokumentierte „nach Ansicht mancher“ eine „sehr konservative“ Denkweise – interpretierte eine Lokalzeitung.

Die Pressesprecherin des Erzbistums Paderborn gab sich fair.

Sie könne „nicht bestätigen“, daß es deshalb unter den Gläubigen Widerstand formiert habe, „und wir möchten das auch nicht kommentieren“.

Ein eifriger Priester

Anzeichen für den völlig überraschenden Rückzug hatte es keine gegeben.

Am Freitag nach dem Himmelfahrtstag sei Hw. Pohl noch zum Ökumenischen Kirchentag nach München gefahren.

Am Samstag traute er ein Paar. Am Sonntag zelebrierte er ganz normal das Hochamt.

Am nächsten Tag reichte er beim Erzbischof seinen sofortigen Rücktritt ein.

„So plötzlich ohne ein Wort zu gehen, das sei gar nicht die Art von [Hw.] Markus Pohl, den sie als sehr offen und korrekt kennen gelernt hat“ – bezeugte Elisabeth Hölscher von der Caritaskonferenz der Gemeinde.

Die Küsterin Barbara Kubus erinnert sich: „Zehn Jahre bleibe ich“ – habe Hw. Pohl bei seinem Amtsantritt vor eineinhalb Jahren gesagt.

Er sei mit Herz und Seele dabei gewesen. Nie sei ihm die Arbeit zu viel geworden.

Obligates Dementi

Im jüngsten Pfarreibrief der Gemeinde erklärte Dechant Klaus Fussy, daß die Auszeit von Hw. Pohl einer geistlichen Neu-Orientierung diene:

„Er wird einen Neuanfang an anderer Stelle machen.“

Und: „In keiner Weise hat dies zu tun mit einem Vorwurf des sexuellen Missbrauchs. Dies ist absolut auszuschließen.“

Pfarrer Pohl habe sich auch nie über die Zusammenarbeit im Pastoralverbund beklagt.
      
79 Lesermeinungen
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#82   Nihil obstat   21:58:43 | Samstag, 18. Dezember 2010
Markus Pohl ist nicht mehr Priester
www.nw-news.de/…t_mehr_Priester.html
Er ist Vater einer Tochter geworden.
Warum man, wenn sich etwas derartiges ankündigt, abtaucht, wird mir ein ewiges Rätsel bleiben.
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#81   RosiLuxemburg †   10:30:53 | Sonntag, 29. August 2010
Everything is possible with LOVE
Liebet einander.
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#80   Nihil obstat   10:22:30 | Sonntag, 29. August 2010
Könnte es nicht sein
dass es da auch noch eine „die Betroffene“ gibt, mit der noch etwas zu klären ist ? :-$
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#79   küng_und_drewermann_geht_nicht   22:57:11 | Freitag, 25. Juni 2010
All das,
All das, was geschrieben wurde, muss doch erst einmal mit dem Betroffenen geklärt werden. Es gibt offensichtlich Situationen im Leben eines „altzelebrierenden“ Priesters, wo er sich von denen nicht unterscheidet, die ganz anders sind.
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#78   vitrivius2010   21:24:05 | Dienstag, 22. Juni 2010
Liebe und Einheit in der Liebe
Die Macht der reinen Liebe ist viel größer als man gemeinhin glaubt.
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#77   Marianne Mair   02:19:20 | Dienstag, 22. Juni 2010
Antwort
betet für mich dass ich einen Mann finde ich bin bereit
mich hinzugeben mich zu verschenken bitte löscht das nicht Gott ist Liebe ER hat uns so erschaffen ich hab euch lieb :&) :&) :&) :(3 :(3 :(3 :-] :-] :-]
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#76   Jörg Guttenberger, Köln   01:48:46 | Dienstag, 22. Juni 2010
Goldengel: Kaisr Karl I.
Sie irren! Sie unerscheiden nicht zwischen Anbetung und Bittgebet.
Angebetget wird ausschließlich Gott, da liegen Sie völlig richtig.
Ein Bittgebet können wir zu jedem kanonisierten Heiligen bzw. Seligen sprechen, weiter zu jedem Verstorbenen, von dem wir vermuten, daß er sein Leben im Herrn vollendet hat. Wir können unsere Verstorbenen Angehörign genauso bitten, wie vor ihrem Ableben, das ist gesicherte Lehre der Kirche, denn das Leben wird gewandelt, nicht genommen.
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#75   Lisibald Poier †   01:06:14 | Dienstag, 22. Juni 2010
@juergen
Ich kenne sein Elternhaus nicht und weiß nicht, ob es da Hänge gab auf denen man vielleicht im Winter Skifahren oder Rodeln konnte.
Hang on, Berge sind nicht alle am Leben. Nur die mit Kreuz. o^/
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#74   juergen   15:48:42 | Montag, 21. Juni 2010
Hänge
Ich kenne sein Elternhaus nicht und weiß nicht, ob es da Hänge gab auf denen man vielleicht im Winter Skifahren oder Rodeln konnte.
Achja… Mitglied im CV ist er auch :)3
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#73   aufrechterkatholik   15:39:45 | Montag, 21. Juni 2010
Gewisser Hang
Hatte er auch andere Hänge? Wäre interessant zu wissen, rücken Sie schon mit der Sprache raus, jawoll!
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#72   chico flojo   15:38:36 | Montag, 21. Juni 2010
@juergen
Er hatte aber schon während seines Studium einen gewissen Hang zur alten Messe.
Was für ihn spricht.
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#71   juergen   15:37:41 | Montag, 21. Juni 2010
Seminar
Natürlich war er in einem normalen Seminar. – Er hatte aber schon während seines Studium einen gewissen Hang zur alten Messe.
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#70   sanfrancesco   15:26:29 | Montag, 21. Juni 2010
@juergen
Wie aus Pfarrbriefen zu entnehmen ist, hat er wohl guten Kontakt zu den Petrusbrüdern bzw. zu Herrn. Dr. Dr. Reinhard Knittel, der auch die Karls-Gebetsnische eingeweiht hat.
Würde mich nicht wundern, wenn die Petrusbrüder demnächst einen Priester mehr hätten. Wenn das stimmt, so war er in der normalen Pfarrgemeinde eine Fehlbesetzung. Es wäre interessant, ob er seine Ausbildung in einem Diözesanseminar gemacht hat und wer ihn dann überhaupt zur Weihe zugelassen hat.
www.nw-news.de/…20_wa2_aufmacher.jpg
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#69   Die Wanderers †   15:11:30 | Montag, 21. Juni 2010
@hass_bagalutcgn
die Priester werden auch Dich zu verantworten haben. Die Bibel scherzt nicht. Du treibst Unzucht, aber Du vermehrst Dich nicht.
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#68   chico flojo   15:11:12 | Montag, 21. Juni 2010
@bagalut_cgn
Ich bin alles andere als menschenverachtend – aber Sie nicht in der Lage, zu unterscheiden. Wenn ich das wäre, wessen Sie mich beschuldigen, hätte ich Sie und andere schon längst so dermaßen zur Sau gemacht, daß Ihnen nicht mal mehr Dämonenflügelchen gewachsen wären. Aber Sie – scheuen nicht einmal vor Kindern, von denen zwei nach schwerer Krankheit gestorben sind, zurück. Und was Sie von „Toleranz“ halten, merkt man ja hier. Mit der ist es nämlich nicht weit her.
DAS IST TOLERANZ!! www.youtube.com/watch?v=zT7Kl5RACPY&…
Ein Jude und ein Araber, die zusammen gute Musik machen.
Und Sie krauchen in Ihren Niederungen herum.
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#67   juergen   15:09:09 | Montag, 21. Juni 2010
Petrusbrüder ?
Wie aus Pfarrbriefen zu entnehmen ist, hat er wohl guten Kontakt zu den Petrusbrüdern bzw. zu Herrn. Dr. Dr. Reinhard Knittel, der auch die Karls-Gebetsnische eingeweiht hat.
Würde mich nicht wundern, wenn die Petrusbrüder demnächst einen Priester mehr hätten.
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#66   bagalut_cgn †   15:00:23 | Montag, 21. Juni 2010
mageres bübchen
im gegensatz zu euch katholiban bin ich nicht menschenverachtend…ich versuche mich in toleranz, auch falschgläubigen gegenüber…
@wanderers…ich lach mich schlapp…die kommende welt???was soll das sein?? wie albern…und von dir lass ich mir gar nix sagen…lusche…kleingeist, der sich hinter einer obskuren sekte versteckt…
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#65   Johannes Chrysostomos   14:59:25 | Montag, 21. Juni 2010
@chico-flojo
Und glauben Sie nicht, hier andere wie Ruhrgebietler oder ähnliche hier anranzen zu können – Sie sind nämlich mindestens genauso schlimm.
Das ist eine Beobachtung, die ich hier auch immer wieder mache. Manche Leute meinen, ihre vermeintliche Weltoffenheit und Liberalität durch dümmste Beleidigungen (und mangelhafte Rechtschreibung, aber das nur am Rande) ausdrücken zu müssen.
Daß sie in ihrer Verachtung genauso tief gesunken sind wie die, die sie meinen kritisieren zu müssen, merken sie nicht.
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#64   juergen   14:56:38 | Montag, 21. Juni 2010
4 Wochen
kreuz.net hat 4 Wochen gebraucht, um diese „Neuigkeit“ zu verkünden.
Hals über Kopf zu verschwinden ist aber schon seltsam. So etwas braucht doch Vorbereitung (Kisten packen, Möbelwagen bestellen etc.) Mich wundert immer, wie so etwas „geheim“ bleiben kann.
o.O
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#63   chico flojo   14:54:01 | Montag, 21. Juni 2010
@bagalut_cgn
Passen Sie nur auf, daß Sie nicht eines Tages eine bittere Rechnung für Ihr menschenverachtendes Verhalten präsentiert bekommen.
Jeder sog. Dorftrottel hat mehr Herz als Sie jemals haben werden – wenn Sie so weitermachen. Und glauben Sie nicht, hier andere wie Ruhrgebietler oder ähnliche hier anranzen zu können – Sie sind nämlich mindestens genauso schlimm.
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#62   Die Wanderers †   14:51:19 | Montag, 21. Juni 2010
@hassbagalut_cgn
Mein Job ist Dir Benehmen beizubringen für die kommende Welt.
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#61   bagalut_cgn †   14:50:10 | Montag, 21. Juni 2010
bla bla
mageres jüngelchen…das ist doch dein job… :-D :-D
johannes: gott war mir noch nie nah, also kann das luftige dingsbums auch nicht fern sein… ^-^ …na dann das schöne und aufrichtige…davon seid ihr doch meilenweit entfernt…
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#60   Die Wanderers †   14:48:04 | Montag, 21. Juni 2010
@Johannes Chrysostomos
Das Schöne gibt’s im Paradies. Hier herrscht Krieg zwischen Priestern und Laien. Die Priester halten vor uns die Gotteserkenntnis zurück. Sie beleidigen Gott! Sie reden nur lauwarm, homopervers, nichtssagend, Dreck.
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#59   Johannes Chrysostomos   14:45:43 | Montag, 21. Juni 2010
Bagalut und Wanderers
Bagalut und Wanderers zeigen, in welche Tiefen Gottesferne den Menschen stürzen lässt.
Getrieben vom Hass, blind für das Schöne und Aufrichtige.
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#58   chico flojo   14:43:21 | Montag, 21. Juni 2010
@bagalut_cgn
Sie sprechen über andere Menschen – wie über Dreck. Ekelhaft…
(hungernde, delirilende, ungebildete bauernblagen)
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#55   Die Wanderers †   14:00:22 | Montag, 21. Juni 2010
@hassbagalut_cgn
es wird mir nachgesagt gut auszusehen
:-D Von Deinen Kollegen, weil sie Mitleid haben. Alles ausgetretene Katholiken, welche die Priester aus der Kirche gehetzt haben, durch Kirchensteuer uvm, damit sie sich den Bauch vollschlagen können wie eh und je. Die Hostie macht hunger! Welche Wahl haben Deine Kollegen denn? Dürften Sie die Wahrheit sagen und Dich auslauchen? Gott hat noch niemand in Dir gesehen. Eher den Horror.
…nicht dem klischee entsprechend…
Rede nicht vom Klischee, welches Du freiwissend und wollend bedienst.
und noch mal: ich hasse nicht, da mir hass fremd ist…exzorzisieren??…hihihihi…gibts eh nicht…besessenheit ist dir katholiban eigen…
Giftspritze Benedikts
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#54   FranzvPaul   13:51:00 | Montag, 21. Juni 2010
Jetzt erlaube ich mir mal eine Vermutung: du bist ein gescheiterter RK Priester,
Die Wanderers. @chico flojo
Es gibt im kath./röm. Glauben nur zwei Streben. Der Rest ist Geschichte und landet in der Einsamkeit der ewigen Verdammnis. Bedanke Dich beim Priester.
Die Sektierer und die Antiklerikalen sind fast immer solche Ehemalige, die sich so nachträglich bis ans Lebensende rechtfertigen. Vor sich selber und öffentlich.
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#53   Brandenburgis   13:49:57 | Montag, 21. Juni 2010
@Freinsberg: Das weiß
ich nicht. Ich habe mir allerding mal selbst eine Melodie ausgedacht, die war allerdings eher skizzenhaft.
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#52   Goldengel   13:46:22 | Montag, 21. Juni 2010
doch chico
DAS habe ich – Sie müssen mir aber nicht glauben. :-)
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#51   chico flojo   13:44:50 | Montag, 21. Juni 2010
@Goldengel
habe ich doch gewusst, dass Sie jetzt antanzen
Das haben Sie nicht.
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#50   Die Wanderers †   13:44:14 | Montag, 21. Juni 2010
@chico flojo
Es gibt im kath./röm. Glauben nur zwei Streben. Der Rest ist Geschichte und landet in der Einsamkeit der ewigen Verdammnis. Bedanke Dich beim Priester.
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#49   bagalut_cgn †   13:43:34 | Montag, 21. Juni 2010
wanderers
es wird mir nachgesagt gut auszusehen…nicht dem klischee entsprechend…und noch mal: ich hasse nicht, da mir hass fremd ist…exzorzisieren??…hihihihi…gibts eh nicht…besessenheit ist dir katholiban eigen…
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#48   Goldengel   13:43:07 | Montag, 21. Juni 2010
chico
habe ich doch gewusst, dass Sie jetzt antanzen – hab Sie schon vermisst :-D
ja, ja…aber die Nonne hat einen Menschen angebetet und keinen Heiligen und dass müssten selbst Sie einsehen, dass das ein Götzendienst war.
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#47   Freinsberg   13:41:24 | Montag, 21. Juni 2010
@ Brandenburgis
Auf welche Melodie ist dieses Lied zu singen?
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#46   chico flojo   13:41:15 | Montag, 21. Juni 2010
@Goldengel
Heiligkeit ist etwas Erstrebenswertes, Sie Unwissende.
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#45   Goldengel   13:39:01 | Montag, 21. Juni 2010
zu einem Menschen zu beten,
ist Götzendienst. Jene Nonne, die zum Kaiser gebetet hat, hat anscheinend nicht kapiert, dass Christus ihr Herr ist. Und geheilt wurde sie natürlich nicht durch den Kaiser, offene Geschwüre können schließlich wieder verschwinden – das ist ein natürlicher körperlicher Vorgang.
Eine Nonne, die einen Kaiser anbetet, die gehört exkommuniziert – denn sie betreibt Götzendienst.
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#44   Die Wanderers †   13:38:17 | Montag, 21. Juni 2010
@hasserfüllter bagalut_cgn
Lasse Dich exzorsisieren. Auch wenn Du wie ein Olm aussiehst. Gott muß Dich sehr hassen, weil Du so sehr hasst.
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#43   bagalut_cgn †   13:33:29 | Montag, 21. Juni 2010
brandenburgis
wurde auf die Anrufung von Kaiser Karl von einer Augenkrankheit geheilt…und mir hat die aufrufung des großen grottenolms geholfen, dass ich nach einer knieverletzung wieder gehen konnte… :-! :-! :-!
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#42   Goldengel   13:29:31 | Montag, 21. Juni 2010
holger knust
Da sieht man wieder welch Wahnsinn Menschen leiten kann.
NIEMAND IST HIER HEILIG !
Denn Christus spricht: Du nennst mich gut, niemand ist hier gut, außer der Eine.
Jeder Mensch, der meint, dass irgendjemand hier heilig wäre, irrt oder will selbst mal heilig werden.
SO hochmütig sind manche Menschen, dass sie andere oder gar sich als heilig erachten.
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#41   Brandenburgis   13:26:32 | Montag, 21. Juni 2010
Auch meine TOchter
wurde auf die Anrufung von Kaiser Karl von einer Augenkrankheit geheilt.
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#40   Maranatha   13:26:11 | Montag, 21. Juni 2010
@ sanfrancesco, wieso was war denn an dem
Auftreten dieses Priesters so, dass es in die Krise führt? Vielleicht dass er die Beichte „wiedereingeführt“ hat, wie dem von Ihnen verlinkten Artikel zu entnehmen ist. Ich dachte immer die Beichte wäre noch nicht offiziell abgeschafft… Schlimm, schlimm. Ein katholischer Priester, der die Beichte anbietet. Da ist die Krise unausweichlich.
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#39   holger knust   13:24:56 | Montag, 21. Juni 2010
Grund der Seligsprechung von Kaiser Karl
Die ersten Bestrebungen zur Seligsprechung wurden bereits von Kardinal Innitzer initiiert. 1954 wurde der Seligsprechungsprozess für Karl begonnen, durch die „Kaiser-Karl-Gebetsliga für den Weltfrieden“ unter dem Vorsitz von Bischof Kurt Krenn wesentlich gefördert und am 20. Dezember 2003 zum Abschluss gebracht. Die Heiligsprechungskongregation veröffentlichte in Anwesenheit von Papst Johannes Paul II. ein Dekret, das eine auf Anrufung des Verstorbenen geschehene wunderbare Heilung – die notwendige Voraussetzung für die Seligsprechung – anerkennt: Maria Zita Gradowska, eine in Brasilien wirkende Nonne aus Polen, litt jahrzehntelang an einem sehr schmerzhaften Venenleiden(Krampfadern), das als unheilbar galt. Sie hatte offene Geschwüre und war bettlägerig. 1960 rief sie Kaiser Karl um Fürsprache an. Am nächsten Tag war sie schmerzfrei und ihre Geschwüre verheilten.[18] Die Seligsprechung des früheren Monarchen fand am 3. Oktober 2004 statt. Sein Gedenktag ist der 21. Oktober, der Tag seiner Hochzeit.
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#38   bagalut_cgn †   12:02:33 | Montag, 21. Juni 2010
brandi
ist das ein erguss von dir???…
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#37   Brandenburgis   11:57:22 | Montag, 21. Juni 2010
Der selige Kaiser Karl I.
von ÖSterreich herrscht noch heute vom Himmelreich aus:
Von allen geschieden,
von Heimat und Reich,
starb er für den Frieden,
Karl von Österreich!
Er legt in Gottes Hände
Heimat und Reich,
er sühnte bis zum Ende,
Karl von Österreich!
Er trug für alle Lande
für Heimat und Reich,
Verleumdung und Schande,
Karl von Österreich!
Er fleht an Gottes Throne
für Heimat und Reich
bei Marias Sohne,
Karl von Österreich!
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#36   Lycobates   11:45:46 | Montag, 21. Juni 2010
Karl I. (IV.) @Brandenburgis Absturz @Ruhrgebietler
HIer ist der Kaiser KArl I.von Österreich gemeint (1916-1919)
Da Karl I. 1918 lediglich auf die Ausübung der Regierungsgeschäfte verzichtet, aber nie abgedankt hat, müßte vielleicht seine Regierungszeit formal als 1916-1922 angegeben werden.
Wie die Lage nach dem Prinzip des Legitimismus seit 1922 rechtlich genau zu definieren wäre, ist mir nicht sehr klar.
pohl – oder der absturzeins Fähnchen im Winde des NOM!
Hätte er nur treu und ausschliesslich die trid. Liturgie zelebriert!!
Tja, vom wem wurde er denn geweiht, und wie?
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#35   Die Wanderers †   10:53:18 | Montag, 21. Juni 2010
Plötzlich war der Menschenhassergott
weg. Die Priester hatten die Lehre des Hasses schon empfangen!
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#34   Brandenburgis   10:51:01 | Montag, 21. Juni 2010
HIer ist der Kaiser KArl I.
von Österreich gemeint (1916-1919)
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#33   Die Wanderers †   10:43:26 | Montag, 21. Juni 2010
Schwedische Gardinen
Victoria, Göttin aller Tätigkeiten!
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#32   sfrang   10:41:51 | Montag, 21. Juni 2010
Ja nun…
Welcher „Kaiser Karl“ ist hier gemeint? Der „Grosse“ oder ein kleinerer? o.O
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#31   Prof Rempremmerding   10:41:32 | Montag, 21. Juni 2010
Beten wir für diesen Priester,
daß er endlich erkennt, wohin er gehört! Die dekadente NOM-Sekte macht die letzten brauchbaren Priester hin. Wie kann jemand die tridentinische Messe feiern und gleichzeitig am deutsch – ökumenischen National“kirchen“tag teilnehmen, ohne schizophren zu werden? Wie sprach der Prophet Elias: Ihr könnt nicht nach zwei Seiten hinken, entweder ihr dient Gott oder dem Baal, entweder NOM, oder Hl. Messe, entweder katholisch, oder ökumenische etc.pp!
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#30   sanfrancesco   10:40:25 | Montag, 21. Juni 2010
Wer so auftritt
braucht sich nicht wundern, daß er irgendwann in die Krise kommt und die Gemeinde mit ihm.
www.nw-news.de/…_Pohl_beurlaubt.html
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#29   r.ruhrgebietler   07:10:10 | Montag, 21. Juni 2010
pohl – oder der absturz
eins Fähnchen im Winde des NOM!
Hätte er nur treu und ausschliesslich die trid. Liturgie zelebriert!!
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#28   DerRabe   05:48:52 | Montag, 21. Juni 2010
der ökumenische kirchentag…
…ist ein ganz besonderer ansturm der hölle gegen alles was wahrheit und liebe und treue heisst.
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#27   Schäfer   01:02:52 | Montag, 21. Juni 2010
Die Blauen und die Roten
Pariser Logenbrüder huldigen ihren sozialistischen Gesinnungsgenossen:Den „Märtyrern“ der Pariser Kommune.
…arispassion.canalblog.com/…/05/01/17754859.html
Als Pariser Kommune (frz. La Commune de Paris) wird der spontan gebildete, revolutionäre Pariser Stadtrat vom 18. März 1871 bis 28. Mai 1871 bezeichnet, der gegen den Willen der konservativen Zentralregierung versuchte, Paris nach sozialistischen Vorstellungen zu verwalten. Ihre Mitglieder werden Kommunarden (frz. communards, Sg. communard) genannt. Die Pariser Kommune gilt als Vorbild für die Rätedemokratie.
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#26   SignumSalutis †   00:21:21 | Montag, 21. Juni 2010
Soll ich mich jetzt als Märtyrrer fühlen?
… die ketz.net -Verzapfer haben nichts zu tun, als Menschen, die ihnen die Wahrheit ins Gesicht zu sagen, niederzumachen mittels „Entfernung“.
Dabei gehören sie selbst schon seit langem „entfernt“ – wegen Volksverhetzung verknackt.
SignSal
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#25   Eisenhans   23:15:34 | Sonntag, 20. Juni 2010
Fluchtpfarrer?
@Melek, da darf ich doch mal ganz dezent darauf hinweisen, dass der Vor-Vorgänger von Pfarrer Pohl in Oerlinghausen mit 49 ‘plötzlich und unerwartet’ verstarb.Das Herz! Der direkte Vorgänger blieb knapp 1 1/2 Jahre und suchte dann entschlossen das Weite und Pfarrer Pohl ging nun nach nicht ganz 1 1/2 Jahren.
Vielleicht wollte sich Pfarrer Pohl ja nur seinen Glauben bewahren und ging deshalb ? Manchmal ist man seinem Seelenheil oder seiner Gesundheit schuldig den Ort zu verlassen.
Ich kann daher nur freundlich warnen. Eine Bewerbung sollte man sich hier gut überlegen und wenn man nicht gerade masochistisch veranlagt ist Abstand davon nehmen.
Nur ein brüderlicher Rat :)
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#24   OttoII †   23:10:05 | Sonntag, 20. Juni 2010
@Sinah
wow, Du hast Dich ja richtig schlau gemacht. War sicher viel Arbeit, aus rund 3000 Veranstaltungen die vielleicht zwei dutzend rauszusuchen, die sich mit HS beschäftigt haben.
Hoffe es hat sich gelohnt :)3 :)3 :)3
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#23   SignumSalutis †   23:04:57 | Sonntag, 20. Juni 2010
Abgetaucht?
o^/ Vielleicht ist der Gute auch zu den Pius-Freaks abgetaucht … o^/
SignSal
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#22   Sinah   22:12:13 | Sonntag, 20. Juni 2010
@kristall: War auch mein erster Gedanke!
Am Freitag nach dem Himmelfahrtstag sei Hw. Pohl noch zum Ökumenischen Kirchentag nach München gefahren.
Es hat gereicht für ihn – genug gesehen und gehört – auf dem ÖKT!
Für ihn war die Hoffnung dahin – bei dieser Frevel-Clique mit diesem Programm voll Bodenlosigkeit:
Ökumen Queergottesdienst „LesBISchwul mit guter Hoffnung“
„Christl. Homophobie – Vigil f. d. Opfer d. Homophobie“
Helke Immel, Pfarrerin,München, trägt vor: „Gesegnet auf gemeinsamen Wegen. Kirchliche Segnung gleichgeschlechtl. Partnerschaft“
Film „Homosexuell und christlich – das geht?!“
„Gefangen im falschen Körper – Transsexuelle erzählen“
Vortrag „Sexualität und Spiritualität“ mit anschließendem Workshop von der Gruppe Homosexuelle und Kirche
Berichte über Kinder in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften
Autorenlesung Rainer Hörmann „Samstag ist ein guter Tag zum Schwulsein“.
„Netzwerk kath. Lesben“ – Frauenworkshop
…Mari Günther stellt sich als Systemische Therapeutin und Väterin vor.
Des Wahnsinns nicht genug:
„Lesbische Spiritualität“
„Lesben schreiben ihre eigene Kirchengeschichte“
Der Brief des Paulus an die Römer wird als „Das Seufzen der Schöpfung und die Hoffnung der Lesben“ feministisch-lesbisch
que(e)rgelesen“
„Lesben und Schwule im Alter“
„Die Verzauberten – Gesichter und Geschichten alter schwuler Männer“
„Jugendfrühstück für Lesben, Schwule und ihre Freunde“
Möge der selige Kaiser Karl Hw.H. Pohl auf den rechten Weg geleiten.
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#21   l'alleanzadifensivaperlaverità   20:50:21 | Sonntag, 20. Juni 2010
Das könnte Ihnen noch leid tun!
Hochwürdiger „sanfrancesco“, Ihren Zeilen ist indirekt zu entnehmen, dass Ihr damaliger Kaplan unter Ihnen zu leiden hatte. Gut für ihn, dass er versetzt wurde.
Und Sie werden vielleicht eines Tages die Fürsprache des seligen Kaisers Karl bitter nötig haben!
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#20   sanfrancesco   19:38:59 | Sonntag, 20. Juni 2010
So einen Verehrer des seligen Karl
hatte ich auch schon einmal als Kaplan. Ein Jahr habe ich es mit ihm ausgehalten. Und die Gemeinde auch.
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#19   DerRabe   19:36:33 | Sonntag, 20. Juni 2010
Hört auf mit Hochwürden!
Hochwürden, so hat sich nicht einmal Jesus nennen lassen!
„Der Engel Gottes führte mich zum Eingang des Tempels und ich sah, wie unter der Tempelschwelle Wasser hervorströmte und nach Osten floß. Er sagte zu mir: Dieses Wasser fließt in das Meer des schmutzigen Wassers. So wird das Wasser gesund. Wohin der Fluß kommt, dort bleibt alles am Leben.“ ez. 47,1.8-9
Wer áuf billige Gnade hofft, der ist verloren!!!!
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#18   Waldemar Michael   19:32:56 | Sonntag, 20. Juni 2010
@Schreibtisch
Ist er vieleicht einer der beiden noch Namenlosen aus den aktuellen Mixa-Threads??
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#17   marienkind   19:20:23 | Sonntag, 20. Juni 2010
kristall
der ökumenische kirchtag,hat ihn fertig gemacht!!!
Sieht fast so aus. Vermutlich hatte er vorher schon was weg, sonst wäre er nicht hingefahren. Aber dann hat er dort den Rest gekriegt.
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#16   fundamental-christian   19:16:39 | Sonntag, 20. Juni 2010
Aus das, Kristall, ist nicht
unmöglich… o.O :-( :-!
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#15   kristall   19:14:52 | Sonntag, 20. Juni 2010
marienkind!
der ökumenische kirchtag,hat ihn fertig gemacht!!! :-! >:) :-[
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#14   fundamental-christian   19:14:00 | Sonntag, 20. Juni 2010
Tja, Mrs. P****,
nehmen’s erstmal einen Rechtschreibkurs in der örtlichen VHS ökomänischen, gell? :-D :-@
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#13   marienkind   19:10:55 | Sonntag, 20. Juni 2010
Ein eifriger Priester
Am Freitag nach dem Himmelfahrtstag sei Hw. Pohl noch zum Ökumenischen Kirchentag nach München gefahren
:-( Seeleneifrig für die ihm anvertraute Herde zu wirken wäre auf jeden Fall besser gewesen, als zu einem antikatholischen Event zu fahren.
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#11   DerRabe   19:10:36 | Sonntag, 20. Juni 2010
Ein guter Priester ringt um den Menschen…
…und stets gegen den Zeitgeist, gegen die Schlange also.
#
Es steht in der Bibel: Gebt acht, dass ihr die Gaben Gottes nicht umsonst empfangen habt.
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#10   Goldengel   18:42:07 | Sonntag, 20. Juni 2010
Papst Benedikt über die Priesterberufung:
Das Priestertum – das dürfen wir nie vergessen – gründet immer auf dem Mut, Ja zu sagen zu einem anderen Willen, im Wissen darum, dass im Angleichen an den Willen Gottes, im „Eintauchen“ in diesen Willen, unsere „Originalität“ keineswegs ausgelöscht wird, sondern im Gegenteil, wir treten immer mehr ein in die Wahrheit unseres Seins und unseres Dienstes.“
Der Papst ermutigte die Neupriester zudem auch in „ermüdenden Momenten“ ihren Dienst unermüdlich fortzusetzen. Zugleich hob er die zentrale Bedeutung der Eucharistie für den priesterlichen Dienst hervor.
Und DAS schafft eben nicht jeder Mann.
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#9   kristall   18:34:05 | Sonntag, 20. Juni 2010
so!!!!!!!!!
wie du rufer!!!!!!!!!!!!!! >:) :-[ :-D :-D :-D :)3
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#8   Rufer48 †   18:32:42 | Sonntag, 20. Juni 2010
Schätze,
dass der nicht nur Fluchtpfarrer, sondern auch Spiegeltrinker ist!
:-!
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#7   Lycos   17:44:06 | Sonntag, 20. Juni 2010
Ich bin wirklich gespannt
welchen Weg Pfarrer Pohl wohl einschlägt, hoffentlich liebäugelt er nicht mit Anerkennung und Ehre in der Welt.
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#6   FranzvPaul   17:41:35 | Sonntag, 20. Juni 2010
Eigentümlich, von den einen hat er sich verabschiedet
aber die andern wissen nichts Genaues nicht.
Tstststssss
o.O
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#5   Eschatologe †   17:39:09 | Sonntag, 20. Juni 2010
Der Geistliche habe um eine Auszeit gebeten, erklärt das Erzbistum Paderborn.
Ganz weit Anlauf nehmen, wie ein Pfitschipfeil der gespannt daliegt.
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#4   Melek Tavus †   17:38:01 | Sonntag, 20. Juni 2010
FLUCHTPFARRER!
FLUCHTPFARRER!
FLUCHTPFARRER!
FLUCHTPFARRER!
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#3   Lisibald Poier †   17:26:39 | Sonntag, 20. Juni 2010
@des Heiligsten Herz Mariens
Der Vater wartet auf Ihren Anruf!! JETZT!!! Er will seine Tochter trösten. Er will seiner Braut beistehen. :)%
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#2   fundamental-christian   17:23:16 | Sonntag, 20. Juni 2010
Tja, da ham sie’s wieder mal geschafft,
einen im Glauben stehenden Priester wegzumobben… :-! :-@ :-!
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#1   des Heiligsten Herz Mariens †   17:23:09 | Sonntag, 20. Juni 2010
Wenn kreuz.net eine Zeitung wär’…
Dann würde die Redaktion einfach mal beim Pohl anrufen und ihn selber fragen.
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Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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