Der de facto Sprecher der altliberalen deutschen Bischofsfraktion rückt den jungen Mann, der von den Augsburger Putschisten als Mißbrauchs-Opfer mißbraucht wurde, weiter ins Zwielicht.
Kampfartikel im Auftrag der altliberalen Anti-Mixa- Fraktion im deutschen Dekadenz-Episkopat
(kreuz.net) Die mächtige Anti-Mixa- Fraktion im deutschen Dekadenz-Episkopat hat noch einmal ihre schärfste
Waffe – den Journalisten Daniel Deckers von der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’ – in die Schlacht geworfen.
Seine detaillierten Informationen beweisen, daß sie vom harten Kern der Mixa-Todfeinde in Augsburg,
München oder bei der Deutschen Bischofskonferenz stammen.
Die Wände haben Ohren
Deckers weiß jede
Menge Einzelheiten.
Als Bischof Mixa am letzten Wochenende in seine Privatwohnung im Augsburger Bischofspalais
zurückkehrte, waren die Putschisten „komplett überrascht“.
Sie wähnten den Bischof noch in der Toskana.
Überraschend ist auch, wie detailliert Deckers über das informiert ist, was Bischof Mixa mit dem altliberalen
Präfekten der Bischofskongregation, Giovanni Battista Kardinal Re, besprochen haben soll:
„Erst sei
er von Weihbischof Anton Losinger und Generalvikar Knebel im Verein mit dem Münchner Erzbischof Reinhard
Marx und dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, [Mons.] Robert Zollitsch, so unter Druck gesetzt
worden, daß er dem Papst seinen Rücktritt angeboten habe.“
Weiter: „Dann hätten [Mons.] Marx, [Mons.]
Zollitsch und [Mons.] Losinger Papst Benedikt mit Vorwürfen wegen sexuellen Mißbrauchs Minderjähriger
arglistig getäuscht, um so schnell wie möglich die Annahme des Rücktritts zu bewirken.“
Kardinal Re
habe dem vertriebenen Augsburger Bischof „wenig Hoffnung“ gemacht, daß er rehabilitiert werden könne.
Deckers kolportiert auch die unbewiesene und höchst unwahrscheinliche Behauptung, daß es Kardinal Re
war, der die öffentliche Feier des vierzigjährigen Priesterjubiläums von Bischof Mixa „schriftlich“
verboten habe.
Der Kardinal habe Bischof Mixa auch dazu „vergattert, nicht an die Presse zu gehen“.
So nebenbei läßt er fallen, daß Bischof Mixa während seines Aufenthaltes in einer Klinik in Basel
„entgiftet“ worden sei.
Todfeind ‘kreuz.net’
Deckers’ Darstellung liest sich wie eine Selbstrechtfertigung
der Augsburger Putschisten.
Ein Ziel des Artikels ist auch, die deutsche Zeitung ‘Welt’ zu widerlegen,
die kürzlich das Ausmaß der altliberalen Kameradenschweinereien gegen Mons. Mixa aufgedeckt hat.
Ein
Hühnchen rupft der entlarvte Deckers auch mit dem europaweit größten katholischen Portal ‘kreuz.net’.
Für ihn, der die verlogene Fassade der altliberalen deutschen Bischöfe aufrecht erhalten muß, ist
das Portal die Reinkarnation des Dritten Reiches.
Deckers nimmt es dem Portal übel, die üblen Machenschaften
der Augsburger Putschisten aufgedeckt zu haben.
Ihr Waterloo erlebten die Augsburger Putschisten mit der ungeprüft an die
Staatsanwaltschaft weitergeleiteten Mißbrauchs-Verleumdung gegen ihren eigenen Bischof.
Allen Ernstes
versucht Deckers, diese infamen Gerüchte am Leben zu erhalten und beharrt darauf, daß die Staatsanwaltschaft
dagegen ein „normales Ermittlungsverfahren“ eingeleitet habe.
Deckers nennt den für die dreckigen Spiele
der Augsburger Putschisten Mißbrauchten immer noch ein „mutmaßliches Opfer des Mißbrauchs“.
Sein Problem
ist nicht das, was die skrupellosen Mixa-Hasser diesem jungen Mann angetan haben, sondern die Frage, woher
‘kreuz.net’ von der Verschwörung Wind bekam.
„Kam die Information aus dem Umfeld Mixas?“ rätselt Deckers
im Auftrag seiner Hintermänner. Ätsch, falsch geraten.
Deckers schämt sich nicht, den jungen Mann –
der im September heiraten wird – ins Zwielicht zu bringen.
Er habe zum von Bischof Mixa gegründeten
„Interessentenkreis für Glaubens- und Lebensfragen“ gehört:
„Auch war er zu Stunden im Bischofshaus,
in denen sich fremde männliche Personen dort nicht mehr aufhalten sollten“ – unterstellt er infam und
fügt hinzu: „In Eichstätt war das nicht unbemerkt geblieben.“
Dreck in der dritten Potenz
Deckers
weiß, daß die Verleumder-Bischöfe Zollitsch, Marx und Losinger nach Rom reisten, um Mons. Mixa mit
so viel Dreck wie möglich zu bewerfen.
„Der Papst wollte sich persönlich ein Bild machen, um letzte
Gewißheit zu erhalten“ – schreibt Deckers und scheint sich der Zweideutigkeit seiner Formulierung nicht
bewußt zu sein.
So viele Kameradenschweine auf einem Haufen sind sogar im Vatikan eine seltene Gelegenheit.
Deckers erzählt, daß die päpstliche Nuntiatur Bischof Mixa bereits vorausgehend „schwer“ belastet
habe:
„Engste Mitarbeiter schilderten Mixas Alltag als den eines schwer alkoholkranken Mannes (»Spiegeltrinker«),
dessen Arbeits- und auch Wahrnehmungsfähigkeit massiv beeinträchtigt sei.
Gute Ratschläge vieler Wohlmeinender
seien am Bischof jahrelang abgeprallt.
Ebenfalls wurde erwähnt, daß Bischof Mixa in aller Öffentlichkeit
als Lügner dastand, weil er sich nicht mehr an die Gewaltexzesse des Stadtpfarrers Mixa (1973-1996) in
dem Schrobenhausener Kinderheim erinnern konnte – und vor dem Hintergrund der Krankheit mit neuen Argumenten
erklärbar.“
Der Haken bei der Sache:
Wenn diese Vorwürfe stimmen und in Wahrheit so „schwer“ sind,
warum hat man es dann für nötig befunden, andere erlogene Vorwürfe an die Staatsanwaltschaft – und
nicht nur an sie, sondern auch an die Presse – zu bringen?
Außerdem gibt es problemlose und sanfte Möglichkeiten,
einen solchen Fall im Hintergrund oder durch eine Beförderung zu lösen.
Aber das scheint von allem
Anfang an nicht die Taktik der Verschwörer gewesen zu sein.
Ganz im Gegenteil. Sie haben Deckers noch
mit mehr anonymem, angedeutetem und schleierhaftem Dreck gegen Mons. Mixa eingedeckt:
„Nicht erklärbar
waren indes die durch die Aufdeckung finanzieller Unregelmäßigkeiten in dem Schrobenhausener Kinderheim
ans Licht gekommenen Zahlungen an eine in Rom lebende Person, die in einem Milieu verkehrte, mit dem man
einen Bischof nicht in Verbindung bringen sollte.“
Hoffentlich heißt diese Person nicht Marco Schneider –
und weiß von dieser Geschichte so wenig wie jener von seiner.
Das ist noch nicht alles.
Deckers bischöfliche
Freunde haben ihn von „zwei Priestern“ wissen lassen, „einer aus dem Bistum Eichstätt, ein anderer aus
dem Bistum Augsburg“.
Diese hätten sich „unabhängig voneinander genau bezeichneten Personen offenbart
und von homosexuellen Übergriffen (»weiche Vergewaltigung«) berichtet, die ihnen Mitte der neunziger
Jahre gegen ihren Willen, jedoch in einem Zustand emotionaler Abhängigkeit, angetan worden seien.“
Hoffentlich
heißt die genau bezeichnete Person nicht Maria Fath.
Diese Anwürfe klingen in der Tat dramatisch –
so dramatisch wie die damals von den Augsburger Putschisten an die Presse gespielten Mißbrauchs-Verleumdungen:
„Die Schilderungen waren präzise bis hin zu dem Detail, daß der damalige Stadtpfarrer am Morgen danach
erst zur Beichte ging, ehe er wieder die Messe zelebrierte“ – schiebt Deckers noch etwas für die Frommen
nach.
Und wenn das alles nicht reicht:
Berichten über die Frühjahrsvollversammlung der Freisinger
Bischofskonferenz lasse sich entnehmen, daß Mons. Mixa auch während dieser Zusammenkunft Anfang März
in Vierzehnheiligen betrunken war.
Wie war der Titel von Deckers Artikel noch einmal: „Oh Gott!“
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239 Lesermeinungen
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#243 Rudolfus 16:35:52 | Samstag, 25. September 2010
Bischof Mixa ist also anscheinend wirklich alkoholabhängig – man weiß ja nie, ob derartige, meist gegen
konservativ-liberale, aber immerhin rechtgläubig katholisch vorgebrachte Amtsträger stimmen oder nicht.
Ich persönlich bin der Meinung, daß Alkoholismus unter tatsächlich katholischen Klerikern und Laien
vorkommt, und ich glaube, daß es diese auch besonders schwer haben, und daß diese wegen der veränderte
gesellschaftlichen Situation des Kirchenkampfes in diese Situation getrieben wurden. Andererseits wurden
auch gute Amtsträger wegen anderer körperlicher Leiden als „Alkoholiker“ verleumdet – in Österreich
der herausragende Bischof Krenn, wegen vielfältiger Krankheiten, die sich auch an Johannes Paul II zeigten.
Bischof Mixa macht das Bild eines schwer belasteten kämpfenden Katholiken, eine Situation, die auch Nichtamtsträger
kennen. Man hat manchmal den Eindruck, als hätte uns Gott jegliche Hilfe entzogen, und sich von uns abgewandt.
Gott läßt zu, daß der Teufel Katholiken leiblich und seelisch ruiniert, und überläßt sie der Arbeitsunfähigkeit,
wo Katholiken präsent sein müßten. Warum verläßt Gott sich selbst als Christus, und wählt den Kreuzweg,
warum überläßt Gott Christen und Unschuldige dem Martyrium und Tod? Die Welt seit dem Ausschluß aus
dem Paradies ist furchtbar. Hole uns heim, o Gott. „Selig, die bereits tot sind.“ (hl. Padre Pio) Aber
erspar uns das Leid. Das Kreuzesopfer genügt. Wenn Bischof Mixa tatsächlich diese Sucht hat, dann verdient
er erst recht das Gebet, denn wir wissen, daß er besonderes Ziel des Teufels ist…
Ich entschuldige mich für meine vielen Verfehlungen. Meine Ausweglosigkeiten, Ungenügsamkeiten, weil
ich Unfrieden gestiftet habe und man mich ertragen muß. Ich bin wie ein Wurm, euer Wurm, der sich krümmt,
wie ich, wenn ich mich durch meine Sündenschuld getreten fühle, eingekerkert ins Loch, klein, schwarz,
dunkel. Ich armer, armer Sünder. Wer vergibt mir meine Falschheit und die Zahl der Sünden, die ich getan?
Ich armes Nichts, unwürdig zur Vergebung. Kein Mitleid brauche ich hoffen, keinen Trost, denn ich habe
gesündigt in meinen Tun, Tag für Tag, wie eine elende Karikatur. Weder heiß, noch kalt. Lauwarm, lau.
Untätig und so habe ich auch gute Gelegenheiten verpatzt, in denen ich selbstsüchtig Schuld auf mich
geladen habe, um mich mit Hohn zu schmücken, mit Asche Tag für Tag. Ich armer Sünder, habe die volle
Schuld. Ich bin schuldig an meinen vielen Sünden.
#241 Nicole Koth † 09:49:43 | Donnerstag, 24. Juni 2010
neokonservative Vergewaltigung und altliberale Getränke Es ist immer das gleiche mit den Modernisten.
Katholiken vergewaltigen und Alkohol bunkern. Der leidende Christ braucht sich also auch im Getränkemarkt
nicht über Verfolgung und Ausgrenzung zu wundern. O tempora, o mores! Was sind das für Sitten, in der
sich der gutgläubige Christ hinter den Satanisten einreihen muss.
#235 kölschejong 17:53:57 | Dienstag, 22. Juni 2010
Also echt… Hält sich hier eigentlich irgendjemand (inklusive der Redaktion) an die Benutzerbedingungen?
e) Beschimpfungen, rechtlich und moralisch bedenkliche oder grob unsachliche Beiträge sind nicht gestattet.
Der Benutzer verpflichtet sich, die Beiträge sachlich, fair und freundlich zu schreiben. Wie arm ist
dieser Ton… Tolles Bild für Christen!
klausvonjaus, Du alte Dummtröte hat Dir sonst nie einer zugehört? Hatte Dich keiner wirklich lieb? Was
denn, auch nur eine Mutter gehabt, schwere Kindheit und viel Schläge? Die hast Du mit Deinen Beiträgen
aber redlich verdient. Bildungsfähige Hirmasse wächst in Deinem Alter wohl nicht mehr, suche Dir einen
Ort, an dem man Dich sicher leitet.
#229 klausvonjaus 16:09:40 | Montag, 21. Juni 2010
HOMO-NAZIS TERRORISIEREN DIE FREIE WELT FASCHISTISCHE HOMO-PERVERSE NAZI-VERBRECHER FÜHREN UNS INS VERDERBEN …
DARF MAN FASCHISTEN TÖTEN ? … MAN MUSS !!
schwuler nur ein teil des ganzen…wer hat den eyjafjallajökull zum ausbruch gebracht?? wer ist schuld
an der ölpest im golf von mexiko??…die schwullinkefreimaurerische weltverschwörung gegen den einzig
wahren glauben!!!!
Weltverschwörung schon mal dran gedacht, dass Mixa Teil der großen Weltverschwörung ist, mit der die
Homo-Perversen die Kirche unterwandern um sie zu zerstören.
@Clemens H. Sie sind ja echt lustig – ich greife mir einen einzigen Aspekt, nämlich den der It ect. heraus –
und Sie schreiben mir gleich ein negatives Weltbild zu. Und Fernsehen – schaue ich sehr selten, und wenn,
dann ARTE, 3Sat, Phoenix ect. Machen SIE sich mal lieber mehr Gedanken darüber, daß wir die Kontrolle
schon längst verloren haben. Und beschäftigen Sie sich mal mit den Gedanken anderer Menschen, die andere
Prioritäten gesetzt haben als die Materialismusgläubigkeit. Sie sind – blind…
Die Wanderers Die Wanderers: @Clemens H. Die Priester müssten den Tod suchen, aber er wird vor ihnen
fliehen! Ein guter Rat von mir: Geh mal in psychiatrische Behandlung.
#219 Clemens H. † 10:48:03 | Montag, 21. Juni 2010
Chico flojo: Blauäugigkeit? Ja, vielleicht. Das mag daran liegen, dass ich Menschen zunächst einmal
vertraue. Sie sollten das auch einmal versuchen. Nur sehr selten wird man enttäuscht. Mich deucht, Sie
haben Ihr negatives Weltbild aus den Medien: aus den Fernsehenachrichten, aus den Zeitungen. Schalten
Sie ab und klappen Sie zu! Leben Sie und gehen Sie auf die Menschen zu! Das, was berichtet wird, von welchem
Medium auch immer, ist meistens das Negative. Diese Geschichte mit den auszutricksenden Boordcomputern
beispielsweise. Wann haben Sie mal Nachrichten gehört, wo es hiess: „KEIN Unfall auf der A3, alles lief
gut ab, weil Fahrer X in letzter Sekunde doch noch ausweichen konnte.“ Nie wahrscheinlich. Das ist eben
keine Meldung wert weil es die Normalität ist und kein außergewöhnliches, meldenswertes Ereignis. Und
so ist es meistens. Jeden Tag fliegen Hunderttausende Flüge von A nach B. Ohne Probleme. Alle Jubeljahre
stürzt mal son Teil ab. Und das wird von den Medien so lange durchgekaut und dramatisiert, bis viele
Menschen Angst vorm Fliegen entwickeln. Die hunderttausenden normalen Flüge werden nicht erwähnt. Überfälle
sind eine Nachricht wert. Das ‘hat Trampen kaputtgemacht, weil die ganz wenigen Überfälle, die es zweifellos
gab, die abermillionen schönen Trampererlebnisse in den Schatten gestellt haben. Hier www.gute-news.de/
mal was, um Ihr negatives Weltbild zu bereinigen. Oder hier www.felicenews.com/world.html. Wie können
Sie so leben? Mit Ihrer Einstellung zum Leben würde ich mich umbringen.
@ lux in tenebris Ihre Phantasie müsste nan haben, kommen Sie sich nicht leicht albern vor? Vielleicht
sollte man Ihnen das Licht ausknipsen, so dass Sie ihren Schnabel halten.
Anselmus, du willst wissen Warum? Dann pass mal auf: Klingelingeling: „Also Robert, so geht das aber nicht!
Meine Ursel als Gebärmaschine bezeichnen, Afghanistaneinsatz hinterfragen, Homosexuelle anfeinden, die
68er für den Missbrauch missbrauchen. Wo ich Euch beim Papstbashing so entgegengekommen bin! Also, Befehl
von ganz oben, entweder Mixa oder Eure staatlichen Bezüge! Ähm, wie hieß das Wort nochmal? Ahja, BASTA!“
Klingelingeling: „Meister vom Mainzer Stuhl, ich habe ein Problem: Mixa muss weg!“ Klingelingeling: „Liebe
Freunde, könnt ihr bitte dem Mixa das Licht ausknipsen wie weiland dem Dyba? Was, keine Zeit??!! Mit
Käsmann, Koch, Köhler die Hände voll?“ Klingelingeling: „Wir müssen das diesmal alleine schaffen,
die Augsburger sollen sich gefälligst was einfallen lassen!“ Der Rest ist bekannt! :)3
Kampagne? Kann mir jemand erklären, warum gewisse Kirchenkreise diese Kampagne gegen Mixa fährt? Wie
waer’s damit: weil die Vorwuerfe wahr sind und sie ihn deshalb schnell loswerden wollen. Haette geklappt,
wenn er still gegangen waere. Seine Uneinsichtigkeit zerrt jetzt natuerlich noch viel Uebleres an’s Licht.
Schonmal daran gedacht?
Warum? Kann mir jemand erklären, warum gewisse Kirchenkreise diese Kampagne gegen Mixa fährt? Was mögen
sie an ihm nicht? Was könnte an ihm gefährlich sein? Vielen Dank! Anselmus
Schuld Die Schlammschlacht, die derzeit in den Medien geliefert wird, ist langsam unerträglich und unwürdig
der kartholischen Kirche. Dabei gebe ich zu bedenken, daß, wenn Mixa tatsächlich unter einer Alkoholerkrankung
leidet (denn nichts anderes ist Alkoholismus als eine chronische Krankheit, die der Behandlung bedarf),
die Frage nach Schuld im rechtlichen wie im moralischen Sinne sich ganz neu stellt. Eine Erklärung für
das Verhalten von Walter Mixa ist eine solche Erkrankung allemal. Nicht geholfen wird einem Alkoholkranken
übrigens dadurch, daß man versucht, mit der Erkrankung alles zu entschuldigen. Vielmehr muß ein Erkrankter
selbst zu seiner Erkrankung stehen und selbst Hilfe wollen. Sollte Walter Mixa also in diesem Sinne erkrankt
sein, wünsche ich ihm den Mut zu den nötigen Schritten. Es lohnt sich, wie ich aus meiner Arbeit und
aus meiner eigenen Erfahrung sehr wohl weiß, und es ist nie zu spät. Alle Diskutanten wünsche ich ich
Besonnenheit und christlichen Geist. Das meint de Reusse-Bub
@Clemens H. So etwas Blauäugiges wie Sie begegnet einem selten. Und daß die Menschheiheitsgeschichte
eine Erfolgsgeschichte sein soll, ist ein Märchen. Aber soviel Fortschritts-und Technikgläubigkeit ist
schon erschreckend.
Die Massenmedien belügen euch ! Pressefreiheit ? Nur ein dummes Arschloch glaubt noch daran ! Journalismus
in Deutschland bedeutet in der Realität Vollrausch rund um die Uhr.Die Ausübung diese Berufes ist nur
noch im Suff erträglich,wenn in verqualmten Berliner Hinterzimmern die linken Wortstricher ihre Befehle
von ganz Oben bekommen: www.youtube.com/watch?v=0QO4DZu9mxA
Lesenswert ist der Artikel alle mal! Wie ist die Schuldfähigkeit, Schuldhaftigkeit des Bischof emeritus
im Lichte einer Alkoholkrankheit zu bewerten? Das darf nichts entschuldigen, aber es sollte kurz zum nachdenken
anregen!
Finkelsztaijn Dann warten wir mal auf die neuen Reports zu den Austrittszahlen. Ach sie kleines Dummerchen.
Sie wissen doch ganz genau : Nur die Harten kommen in den Garten.Es gehen schon immer die Richtigen:Das
sind nämlich die Falschen:Fliehen wie die Jünger am Ölberg,wenn ihnen der Wind ins Gesicht weht. Gesundschrumpfen
ist angesagt,Herr Finkelsztaijn.
#206 Clemens H. † 23:59:06 | Sonntag, 20. Juni 2010
Pessimismus, Chico Mittlerweile ist es kalifornischen Wissenschaftlern gelungen, Fahrzeuge mit modernen
Bordcomputern zum Stillstand zu bringen und andere Mätzchen zu veranstalten. Huh, jetzt hab ich aber
Angst. Es ist Wissenschaftlern also gelungen… na fein. Und wie oft passiert das tatsächlich? Und wievielen
Menschen haben diese modernen Bordcomputer schon das Leben gerettet? Alleine mir hat das ABS schonmal
sehr geholfen, ich wäre wohl ohne es nicht gestorben, aber dem Radfahrer, dem ich dadurch auch bei einer
Vollbremsung noch habe ausweichen können, vielleicht schon. Vielleicht hätte ich ihn auch ohne ABS verfehlt –
aber vielleicht wäre er auch hin gewesen, hätte ich bei der Vollbremsung nicht mehr lenken gekonnt,
was früher so war, wenn die Reifen blockierten. Schön, wenn die Wissenschaftler die Schwachstellen aufdeckten
und der Automobilindustrie Tips gaben. Und was Ihre Angst vor den „wenigen Spezialisten“ angeht: Es sind
nicht „wenige“, es sind Hunderttausende, Millionen. Und das war schon immer so. Immer schon, oder zumindest
seit sehr sehr langer Zeit, waren wir darauf angewiesen, uns Spezialisten anzuvertrauen. Darin steckt
auch das Wort Vertrauen. Das sollten Sie mal lernen. Den Menschen nicht nur zu Mißtrauen. Die meisten
Menschen sind nette Leute, die nicht danach trachten, Ihnen ans Leder zu gehen.
#205 chico flojo 23:16:21 | Sonntag, 20. Juni 2010
@Clemens H. Sie verstehen nicht, worauf ich hinaus will. Es geht nicht darum, irgendwelche Annehmlichkeiten
des Lebens per se zu verteufeln, sondern um die Gefahren, die daraus erwachsen, wenn wir uns von einer
nur von wenigen Spezialisten (prozentual gesehen im Vergleich zur Gesamtbevölkerung) beherrschbaren Technologie
den Schneid abkaufen lassen. Schauen Sie sich doch nur mal die Autos an: Vor zwanzig Jahren konnten Sie
Ihren PKW zur Not noch alleine oder mit Hilfe von Freunden reparieren – idealerweise in einer Leihwerkstatt.
Mittlerweile ist es kalifornischen Wissenschaftlern gelungen, Fahrzeuge mit modernen Bordcomputern zum
Stillstand zu bringen und andere Mätzchen zu veranstalten. Danach haben Sie dann der Autoindustrie (unter
anderem Ford) eine Liste von Gefahrenpunkten zukommen lassen lassen. Also – mit 130 auf der Autobahn…
Übrigens dürften gewisse Exikutivorgane wie z.B. die Polizei ein reges Interesse an solchen Dingen haben.
Je nach Staats-oder Gesellschaftsform. Und jetzt habe ich wirklich noch zu tun…
l’alleanzadifensivaperlaverità Schade dass Sie keine Argumente haben sondern Ihre Hilflosigkeit in Beschimpfungen
bekunden. Nutzt aber nichts. G_tt sein Dank. Mixa wird als absoluter Quotenkiller in die Bilanzen der
RKK eingehen. Gut so! Gruß Finkelsztaijn
#203 Clemens H. † 23:02:38 | Sonntag, 20. Juni 2010
Klaro, Chico Die Übergangsphase kann schon so ein, zwei Generationen dauern. Und? Sollten wir deswegen
auf all die Annehmlichkeiten verzichten, die uns die neuen Technologien bieten können? Essen Sie heute
keine Schokolade (oder was anderes, was Ihnen Freude bereitet) aus Angst davor, irgendwann, wenn Sie sich
daran gewöhnt haben, darauf verzichten zu müssen und den Verzicht nur deshalb als störend zu empfinden,
weil sie es kennen? Das wäre doch offensichtlicher Unsinn, oder? Ihr Beispiel der Patientendaten kling
erstmal logisch und bedrohlich. Aber: Wieviele Patienten hat die schnelle Zugänglichkeit der Patientendaten
zuvor gerettet? Sind Sie in Amerika tätig reicht quasi ein Mausklick aus und die Kinik, in die Sie eventuell
eingeliefert werden hat Ihre Patientenakte und kann Sie adäquat behandeln. Und nein, es ist sicher nicht
verwerflich, sich Gedanken zu machen. Verwerflich ist in meinen Augen aber dieser penetrante Pessimismus.
Und unbegründet ist er auch. Die Menschheitsgeschichte ist eine Erfolgsgeschichte, auch wenn es mal Rückschläge
gab. Angenommen, das I-net würde jetzt kaputtgehen und wahnsinnige Datenmengen wären verloren… und?
Wir würden und werden uns anpassen. Und die Zivilisation würde nach einem Rückschritt wieder auferstehen.
Ganz so, wie die Menschen nach dem Untergang des römischen Reiches und dem Verlust an Wissen, das damit
einherging.
Kein Mensch glaubt mehr an Missbrauch durch Bischof Mixa. Wer in dieser Kerbe nachschlägt, dem seien
die öffentlichen Gerichte und die Staatsanwaltschaft empfohlen. Sechs halbseidenen Sätze auf einem Notizettel,
müssten reichen und die Staatsanwaltschaft befindet sich nicht in der Redaktion der Süddeutschen. Wer
keine Anzeige erhebt, der hat auch nichts vorzubringen oder er hat Angst zu scheitern. Butter bei dn Fischen
und Schluss mit Anonymen Beschuldigungen.
Sinah Zuhälter Deckers weiche Vermutungen und die Reihenhausartikelchen bei all den anderen Zeitungsnutten
sind das letzte Aufbäumen vor dem endgültigen Zusammenbruch. Richard III. hat heute schon auf dem Andechser
Schlachtfeld die Hand ausgestreckt und in Verzweiflung gerufen: „ein Pferd, ein Pferd, ein ganzes Erzbistum
für ein Pferd!“
Der Haken bei der Sache… So war’s wie schon immer gedacht: Der Rücktritt vom Rücktritt ließ das Dreierkomplott
wie vom geritten gen Süden jagen. Das allein ist die berechtigte Frage: „Der Haken bei der Sache: Wenn
diese Vorwürfe stimmen und in Wahrheit so „schwer“ sind, warum hat man es dann für nötig befunden,
andere erlogene Vorwürfe an die Staatsanwaltschaft – und nicht nur an sie, sondern auch an die Presse –
zu bringen?“
Sefirot Mit dem Sozialamt habe ich nichts zu tun. Ich habe mich immer durch eigene Arbeit ernährt. Hat
ihrer Meinung nach Herr Mixa eine staatliche Pension wirklich redlich erworben? Manche sagen so, manche
sagen so! Mein Credo ist: schlechte Arbeit = wenig Geld. Gute Arbeit = gutes Geld. Gruß Finkelsztaijn
#196 chico flojo 22:41:14 | Sonntag, 20. Juni 2010
@Clemens H. Mal ‘ne Frage – ist Ihnen eigentlich klar, daß ein weltweites, sensibles System auf das Internet
angewiesen ist und daß auch ein regional begrenzter Crash höchst bedenkliche Folgen nach sich ziehen
würde? Haben Sie eigentlich so eine Art Vorstellung davon, welche Verflechtungen und Verschränkungen
mittlerweile den weltweiten Geschäftsverkehr bestimmen? Da haben Sie dann aber eine recht ausgedehnte
Übergangsphase vor sich. Es gab in den Achzigern mal eine Serie mit dem Namen „Büro, Büro“. Da ging
es dann in einer Folge darum, daß der gesamte Datenbestand der Lurtzer Ag digitalisiert werden sollte.
Dummerweise hatte ein Azubi, der mit daran beteiligt war, einen recht kräftigen Magneten in der Tasche –
zu dieser Zeit gab es noch die „Untersetzer“. Zum Schluß konnte die Firma dicht machen. Die Magneten
von heute nur keine Magneten mehr – sondern die Technologie an sich, die zunehmend komplexer und daher
auch schwerer zu beherrschen wird – von den Verflechtungen und Abhängigkeiten gar nicht zu reden. Was
meinen Sie wohl, wenn durch die Schusseligkeit eines Datenbankadmins mal so eben statt einer temporären
Tabelle mal eben ein paar wichtige Patientendaten im digitalen Orkus verschwinden. Lokal begrenzt-kann
aber schlimmstenfalls tödlich ausgehen. Ein nächtlicher Batch-Vorgang… Gott sei Dank gibt es Absicherungen
bei einem automatisierten Vorgang – aber noch nicht beim menschlichen Tun. Noch ‘ ne Frage – ist es eigentlich
in Ihren Augen verwerflich, sich darüber Gedanken zu machen…
Mixa-Anwalt: Statt weicher Vermutungen endlich mal harte Fakten Oh Ihr billigen Zeitungsnutten, macht
Euch unmöglich für ein paar Silberlinge aus beringter Hand! Ihr landet ALLE in der Gosse!
Sefirot Der Monsignore muss H 4 nicht beantragen. Erstens hat er die Altergrenze von 65 Jahren überschritten.
Zweitens dürfen die Bürger in Bayern das ganze Elend bezahlen. Also die Ruhestandsbezüge von Herrn
Mixa. Da kommen monatlich so ca. 4000 € zusammen. Wenn dieses Geld nur die Katholiken bezahlen würden:
okay! Aber warum bezahlen unschuldige Steuerbürger dafür? Gruß Finkelsztaijn O:O
Sefirot macht auch ganz schön Arbeit, diesen belanglosen Wort und Smiley-Müll abzusondern, nä? Naja,
jeder setzt sich halt ein, so wie er kann. Der gute Wille zählt bekanntlich auch was, Bester! :&) :)3
Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist der größte Rufschädiger im ganzen Land? Stinkelfajn, nein,
verhehrt herum: Finkelstaijn: Mit welchem Gebot haben S i e sosehr Schwierigkeiten, dass Sie andere anschwärzen,
insbesondere den verdienten Bischof Dr. Walter Mixa? Es deutet nämlich viel darauf hin, dass Sie eigene
Schuld dadurch verdrängen, dass Sie andere belasten! Dass Sie die völlig unglaubwürdigen Schmierereien
des umstrittenen Boulevards-Blattes „Der Spiegel“ hervorzerren, rückt Sie selbst in kein gutes Licht!
Ist doch keine Schande, nicht in einem Bischofshaus zu wohnen Monsignore Mixa ist zwar zum Bischof geweiht,
aber das nützt ihm nichts mehr… Er muss raus aus dem Haus… Hartz IV-Empfänger haben auch keine
Bischofshäuser zur Wohnung! Monsignore Mixa ist zum Bischof o^/ geweiht, aber das nützt ihm nichts
mehr… Er muss raus aus dem Haus… ! Monsignore Mixa ist zwar zum BischMonsignore Mixa ist zwar zum
Bischof geweiht, aber das nützt ihm nichts mehr… Er muss raus aus dem Haus… Hartz IV-Empfänger
haben auch keine Bischofshäuser zur Wohnung! Monsignore Mixa ist zum Bischof o^/ geweiht, aber das nützt
ihm nichts mehr… Er muss raus aus dem Haus… ! Monsignore Mixa ist zwar zum Bischof geweiht, aber
das nützt ihm nichts mehr… Er muss raus aus dem Haus…Harzt IV-Empfänger haben auch keine Bischofshäuser
zur Wohnung ! Monsignore Mixa ist zum Bischof geweiht, aber das nützt ihm nichts mehr… Er muss raus
aus dem Haus…!of geweiht, aber das nützt ihm nichts mehr… Er muss raus aus dem Haus…Harzt IV-Empfänger
haben auch keine Bischofshäuser zur Wohnung ! Monsignore Mixa ist zwar zum Bischof geweiht, aber das
nützt ihm nichts mehr… Er muss raus aus dem Haus… Hartz IV-Empfänger haben auch keine Bischofshäuser
zur Wohnung! Monsignore Mixa ist zum Bischof o^/ geweiht, aber das nützt ihm nichts mehr… Er muss
raus aus dem Haus… ! Ist doch keine Schande, nicht in einem Bischofshaus zu wohnen…
Pinkelstein ist womöglich Spiegeltrinker (oder -leser), deswegen bekommt er nicht mit, dass seine Neuigkeiten
von gestern sind. Aber gleich meldet sich der nette Anwalt von Exzellenz Mixa, da gibt es Neuigkeiten
abzufassen! O:O :)3
Krissi Guten Abend, mein lieber Edelstein. Ich habe nichts Neues. Das Alte ist erschütternd genug. Wann
hörst du auf die Kirchensteuer zu zahlen? Ist eine absolute Fehlinvestition ! Gruß Finkelsztaijn
Verfehlungen in der RKK Es müßten ja viele Menschen schon vor Jahren gemerkt haben dass mit Mixa was
nicht in Ordnung ist. Wurde anscheinend vertuscht. Hatten die keinen Mut? Hat so ein Amt eine Schutzfunktion
selbst wenn es um gravierende Verfehlungen geht? Das Vertrauen in die RKK ist jedenfalls schon wieder
zerstört. Dann warten wir mal auf die neuen Reports zu den Austrittszahlen. Gruß Finkelsztaijn
#183 chico flojo 22:18:13 | Sonntag, 20. Juni 2010
@Clemens H. Eigentlich ist die Long Now Foundation gemeint – aber die steckt hinter dem Rosetta Project.
Angeregt durch die allgemeine Stimmungslage im Vorfeld des Jahrtausendwechsels waren die Gründer zu der
Überzeugung gelangt, dass es für das langfristige Überleben der Menschheit gut ist, wenn ihr Blickfeld
wirklich weit in die Zukunft reicht. Die Long Now Foundation will dieses Bewusstsein in die breite Öffentlichkeit
tragen. Hintergrund ist u. a. die Überlegung, dass wir bauliche und schriftliche Zeugnisse kennen, die
tausende Jahre alt sind, dass Produkte unserer heutigen Kultur solche Zeiträume aber wohl nicht überdauern
werden. Zum Beispiel meinen die Mitglieder der Foundation, dass die gegenwärtigen digitalen Informationsspeicherverfahren
für lange Zeiträume bei weitem nicht robust genug sind und dass angestrengt werden sollte, dauerhafte
Verfahren und Medien zur Bewahrung menschlichen Wissens zu entwickeln. Die Magnetbänder von früher sind
übrigens mittlerweile unbrauchbar geworden – weil es keine Maschinen mehr gibt, die diesen ganzen Datenwust
verarbeiten könnten. Die NASA hat darunter sehr zu leiden. Aber Lochkarten wären möglich.
#182 El Segundo32 22:17:34 | Sonntag, 20. Juni 2010
@lux usw. Natürlich bleibt Mixa Bischof. Bischof emeritus! Wenn dann schon alles vollständig rüberbringen
Lux… Und nachdem was jetzt alles über den Herrn Bischof ermeritus Mixa bekannt wird, wird er wohl sein
Dasein in einer Mönchszellen fristen. Oder glauben Sie, die brauchen in Rom eine alkoholkranken, lustmolchenden
Fürstbischof?
#181 Clemens H. † 22:12:59 | Sonntag, 20. Juni 2010
Was will mir Chico sagen? ist Startrek nun „Böse“ oder „Gut“, wenn es Anregungen für neue Technologien
liefert(e)? Und was die Unlesbarkeit von Speichermedien angeht: Das mag ja so sein – für den „kleinen
Mann“. Aber (angenommen, die Menschheit überlebt so lange) selbst in 500 Jahren werden Experten in der
Lage sein, Informationen, die beispielsweise auf einem Speicherchip liegen, zu entschlüsseln (zumindest
wenn der Chip überlebt). Auch dieses Phänomen ist nichts neues. Oder können Sie keltische Runensteine
Lesen? Wohl eher nicht, ich auch nicht. Aber Experten können das. Man kann sogar Sprachen entschlüsseln,
die niemand mehr spricht. Und auch das vergessen von Technologien ist nichts neues. Das Römische Reich
hatte Technologien, die mit seinem Untergang in Vergessenheit geraten sind, beispielsweise die Kunst,
Aquädukte zu bauen und (für die damaligen Metropolen lebensnotwendige, riesige Mengen Wasser) zu transportieren.
Hätten also die alten Römer auf diese abhängig machende Wassertechnologie verzichten sollen, da sie
im Falle des Craschs in Probleme geraten könnten (und ja, sie gerieten in Probleme, als Rom belagert
wurde… Wasser weg – Problem da.) Auch der Verlust von riesigen Datenmengen ist nichts neues. Stichwort:
Brand der Bibliothek von Alexandria. Die kurze Übergangsphase nach dem angenommenen Crasch des Internets
würde sicherlich schmerzhaft und chaotisch. Und? Letztlich wird sich der Mensch anpassen, so wie er es
immer getan hat.
Es geht weiter. Mixa hat keine Chance mehr. Warum ist alles so lange unter der Decke geblieben? Spektakuläre
Entwicklung im Fall Mixa: Zwei Zeitungen berichten von einer bislang geheimen Akte, die den umstrittenen
Ex-Bischof Walter Mixa schwer belasten soll. Zeugen sprechen darin offenbar von einem schweren Alkoholproblem
des Klerikers – und von sexuellen Übergriffen. Hamburg – Hat der umstrittene Ex-Bischof Walter Mixa ein
schweres Alkoholproblem? Leidet er unter Wahrnehmungsstörungen? Ist er mehrfach jungen Priestern und
Priesteramtskandidaten gegenüber sexuell übergriffig geworden? Das zumindest legt eine bisher geheime
Akte über Mixa nahe, die dem Papst zugegangen sein soll – und aus der jetzt übereinstimmend die „Süddeutsche
Zeitung“ und die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ zitieren. Quelle: Spiegel von heute. Alles wird gut.
Wir werden die Schand-Bischöfe wegräumen. Gut so! Finkelsztaijn
Muhahaha, El Zugrundo erzählt man sich solche perfiden Witzchen in Euren Redaktions- und Ordinariatsstübchen?
Wohl in ersteren, denn in letzeren würde man eventuell doch noch wissen, dass Bischof Mixa Bischof ist
und bleibt, für Zeit und Ewigkeit, ob nun auf dem Stuhl des Heiligen Ulrich, ob als Mitabeiter der Kurie
oder als demütiger Seelsorger im Weinberg des Herrn, einmal Bischof immer Bischof! Also: „Ich möchte
gern Herrn Bischof Mixa sprechen!“ „Einen Moment bitte, ich verbinde!“ O:O :)3
#178 chico flojo 21:53:05 | Sonntag, 20. Juni 2010
@Clemens H. Ist ganz einfach – er geht noch einen erheblichen Schritt weiter – in seinem Tun, Denken und
Handeln. Und er scheut sich nicht, dabei Grenzen zu überschreiten und das Menschsein an sich in Frage
stellt bzw. neu zu definiert. So bekommt die ganze Angelegenheit eine „Qualität“, die mit äußerster
Vorsicht zu genießen ist – eigentlich ist sie ungenießbar. Wissen Sie eigentlich, wem oder was wir heute
vieles zu verdanken haben? Startreck – ohne Blödsinn. Zum Beispiel hat der Erfinder des Mobiltelephons
namens „Ziegelstein“, der seinerzeit für Motorola gearbeitet hat, unumwunden bekannt, daß die „Zukunfsttechnologien“
dieser Serie (z.B. der Kommunikator) Pate gestanden haben. Und er ist nicht der Einzige, der in dies Kerbe
schlägt. Übrigens sind Zeitungen älter, als sie denken. Nur – waren die früher mal aus Stein. Noch
etwas fällt mir ein – unsere Speichermedien, wie wir sie heute kennen, sind endlich – sprich, vergänglich.
Und – die heutigen Formate werden in zwanzig bis dreißig Jahren(ode sogar noch früher) unbrauchbar geworden
sein, weil die neuesten Maschinen irgendwann nicht mehr abwärtskompatibel sein werden. Dieses Problem
plagt schon heute vie Daher gibt es das Rosetta-stone-project – wenn mich mein Namensgedächtnis nicht
täuscht. Wir kommonuzieren jetzt über’s Internet-an sich nicht schlecht. Aber man sollte bei all dem
immer diese Kardinalfrage im Hinterkopf behalten. Es kann nämlich sein, daß wir die Frage schneller
und vor allem anders erhalten, als uns lieb sein kann…
#177 El Segundo32 21:45:51 | Sonntag, 20. Juni 2010
Ich möchte Bischof Mixa sprechen. Ich möchte gern Herrn Bischof Mixa sprechen. Herr Mixa ist nicht mehr
Bischof. Ich möchte gern Herrn Bischof Mixa sprechen. Herr Mixy ist kein Bischof mehr ! Ich möchte gern
Herrn Bischof Mixa sprechen. Verdammt, ich sagte doch Herr Mixa ist kein Bischof mehr ! Entschuldigung,
ich hör’s so gerne.
#176 Clemens H. † 21:33:39 | Sonntag, 20. Juni 2010
„Letztlich nicht lebensnotwendig“, Chico, sind sind die allermeisten Dinge. Zeitungen, Literatur, Wein,
Bier, Torte, Schokolade, Kaffee, Bildung, angenehme Gespräche, Gabeln, Musik, leckeres Essen, Radio,
Fernsehen, Computer, Häuser, Duschen, Elektrizität, Feuer … Alles „nicht lebensnotwendig“. Aber ohne
all das, was wäre das Leben da? Fänden Sie es angenehm, mit einem zelt durch die Gegend zu ziehen, Tiere
zu jagen, wurzeln und Insekten zu sammeln und alles roh zu fressen? Überleben könnte man so. Aber nicht
leben. Was wäre denn Ihr Rezept? Alles, was das Leben angenehmer macht, wovon man aber abhängig werden
kann weglassen aus Angst davor, dass es irgendwann „crashen“ könnte? Und nein, Ray Kurzweil sagte mir
nichts ausser dem Keyboard. Jetzt schon – dank Internet (dieses „nicht lebensnotwendige“, abhängigmachende
Ding da). War wohl ein „Hans Dampf in allen Gassen“. Aber worauf wollen Sie hinaus.
Nun spielen wir das ganze doch mal durch. Gesetzt den Fall, es stimmt, was Lehmann seiner Stenotypistin
Deckers in die Feder diktierte und Mixa wäre dieses Monster, als das man ihn darstellt. Wäre man dann
normalerweise so vorgegangen, wie man vorgegangen ist? Nein! Nicht irgendwelche Augsburger Hinterhofbischöfe
und Generalvikare hätten dann Missbrauchsdelikte erfinden müssen, nichts wäre von all dem an die Presse
gelangt, es hätte keine geheimen Pressekonferenzen gegeben, sondern Zollitsch selbst wäre ganz still
und leise zum Papst, hätte ihm berichtet, der Papst hätte Mixa väterlich zu sich gebeten und ihn vor
die Wahl gestellt: Koadjutor oder einen netten Posten in Rom. Mixa hätte Ene mene Muh gespielt und Rom
gewählt, und alles wäre glatt und lautlos und zur Zufriedenheit aller über die Bühne gegangen. Hätte
die ungebriefte Presse wider erwarten von sich aus Interesse an diesem Fall gezeigt, hätte man mit ein
paar mitbrüderlichen Schwülstigkeiten für Ruhe und Ordnung gesorgt. Da aber Mixa nicht dieses Monster
war, man ihn aber aus ideolog. Gründen unbedingt weg haben wollte (O-Ton Gemmingen!), musste man ihn
zunächst über die gebriefte Presse anschwärzen und für ordentlich Wirbel sorgen, damit Rom das Zittern
kriegt, dann schnell einen fingierten Missbrauch und dem Papst etwas von tiefen Gräben, Spaltungstendenzen
in der Diözese und schnellen Handlungsbedarf vorgeheult und schwupps hat man seine Linzer Verhältnisse
in Augsburg. Nur blöd, dass es jetzt das doofe Internet und dieses vermaledeite kruzi-fix-net gib…
Danke, kreuz.net!!! kreuz.net ist das einzige Portal, das ernst genommen wird. Und: Ich finde, die Redaktion
ist immer gut informiert, eben aus erster Hand. :(3 Genau deswegen lese ich hier und die Hofschranzen
wie zenit, kath.net und wie sie alle heißen, erspare ich mir .
@ fundamental-christian 20:10 h – Übler Übersetzungsfehler? Bitte verraten Sie mir, welche NT-Ausgabe
oder welcher Kommentar sagt, daß in Joh 2,10 „betrunken“ eine falsche Übersetzung ist? Im Griechischen
steht hier methyskein und das wird durchwegs im Sinn von „sich betrinken/berauschen“ verwendet, sowohl
im klassischen Griechisch als auch in der Septuaginta als auch im NT. Beispiele: Gen. 9,21 Noah wurde
vom Wein betrunken und 2 Sam 11,13 David machte Urija betrunken. NT-Stellen: Luk 12,45; Eph 5,18; 1 Thess
5,7; Offb 17,2. Ich finde es auch nicht anstößig, wenn im Joh-Ev der „Speisemeister“ sagt „und wenn
sie betrunken werden“ … Der spricht halt aus Erfahrung. Auch heute verlassen nicht alle Hochzeitsgäste
das Fest in nüchternem Zustand.
Das wärs, und statt Fernweh gäbs Einzeller-Fernsehen und Einzeller-Postkarten. Clemens H.: Ochje, Chico,
Mal echt jetzt, unser Leben wäre doch als Einzeller weit risikoloser als als autofahrender, flugzeugfliegender
Zweibeiner auf Kohlenstoffbasis oder?
ich verweigere mich auch. chico flojo: @FranzvPaul Von „Einreden“ kann gar keine Rede sein – ich verweigere
mich ganz einfach dem Gedanken einer „Geschlechtergleichschaltung“. Der Knackpunkt(tm) ist eben(tm) die
Aufdringlichkeit. Ich habe leider das goldene Maß (auch) nie gefunden aber wenigstens angestrebt. In
der letzten „Generation“ haben sich die Frauen einmal ein wenig aufgebäumt, es ist eh nichts Gscheites
rausgekommen und die Kollateralschäden sind noch nicht beziffert, mitsamt Nachfolgeschäden. Schade,
daß auch kein richtiger Lerneffekt sondern nur Wundenlecken rauskommt. Aber das ist überall das gleiche.
#169 chico flojo 21:15:34 | Sonntag, 20. Juni 2010
@Clemens Es geht nicht um Ablehnung – sondern darum, dass diese Dinge letztlich nicht lebensnotwendig
sind. Zumindest nicht für uns. In manchen anderen Gegenden sind z.B. funktionierende Mobiltelephonnetze
und auch ein Internetanschluss – da genügt meist schon ein Internetcafe – sogar von Vorteil. Das habe
ich selbst vor vier Jahren feststellen können – wir haben dadurch sehr viel Zeit und vor allem Sprit
gespart. Aber das sind dann ganz andere Voraussetzungen. Wenn Sie sich mal ehrlich die Frage stellen:
„Brauche ich das wirklich?“, sollte die Antwort nicht schwer fallen. Sie brauchen Essen, Trinken, ein
Dach über dem Kopf und die Arbeit, um das alles finanzieren zu können. Was meinen Sie eigentlich, was
passieren würde, wenn es mal wirklich zu einem anständigen Crash kommt – platt ausgedrückt? Dann werden
diese Abhängigkeiten uns ein Fels am Fußgelenk sein. Leider läßt sich dieser Prozeß, wie so viele
andere, nicht mehr rückgängig machen. P.S.: Sagt Ihnen was der Name Ray Kurzweil? Nicht nur wegen dem
genialen Musikinstrument…
nein, Sohn der Witwe … das hat nichts mit Erektionsschwierigkeiten zu tun, sondern umschreibt einen
Tathergang, bei dem keine tatsächliche Gewalt zum Einsatz kommt. Der § 177 StGB kennt dafür zwei Alternativen:
(1) Wer eine andere Person 1. mit Gewalt, 2. durch Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben
oder 3. unter Ausnutzung einer Lage, in der das Opfer der Einwirkung des Täters schutzlos ausgeliefert
ist, nötigt, sexuelle Handlungen des Täters oder eines Dritten an sich zu dulden oder an dem Täter
oder einem Dritten vorzunehmen, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft. (…) Als juristischen
Begriff gibt es weiche Vergewaltigung nicht.
#167 Clemens H. † 21:04:00 | Sonntag, 20. Juni 2010
Ochje, Chico, stellens sich mal nicht so an. Sicher, sicher, die neuen Techniken haben beinahe alle Schattenseiten
und sind mit Vorsicht zu genießen. Aber sie abzulehnen, weil sie auch Risiken beinhalten ist albern.
Mal echt jetzt, unser Leben wäre doch als Einzeller weit risikoloser als als autofahrender, flugzeugfliegender
Zweibeiner auf Kohlenstoffbasis oder? Aber wäre es auch erfüllender, durch die Ursuppe zu geißeln und
sich ab und an zu teilen? Ich glaube nicht.
Clemens Sie haben das Posting von chico anscheinend nicht verstanden. Außerdem, es gibt noch Menschen
mit Familie – die haben so einen Facebookirrsinn nicht nötig…die leben im wirklichen Leben mit wirklichen
Freunden.
#162 chico flojo 20:47:38 | Sonntag, 20. Juni 2010
@Clemens H. Ich bevorzuge echte, reale Freundschaften – keine Bitreihungen oder Register. Übrigens würden
etliche Wissenschaftler – besonders solche, die Sie als seriös bezeichnen würden – meine kritischen
Gedanken zu Facebook, Twitter ect. bestätigen können. Meines Wissens wird sogar von offizieller Seite
vor dem Gebrauch dieser sog. „Sozialen Netzwerke“ gewarnt. Ein beliebtes Beispiel sind z.B. potentielle,
zukünftige Arbeitgeber – vom Datenschutz mal ganz zu schweigen. Aber das ist nur die eine negative Seite.
Die andere ist nämlich tatsächlich die Verschiebung der Wertigkeiten „sozialer Kontakte“. WkW geht übrigens,
wie der Name schon sagt, von anderen Voraussetzungen aus. Und was Ihren Opa enbelangt – erstens bin ich
noch lange nicht so alt wie er und zweitens – er hat recht. Denn keiner braucht es tatsächlich. Es funktioniert
in dieser Sache einer der einfachsten Mechanismen, den man sich überhaupt vorstellen kann. Die Schaffung
von scheinbaren „Bedürfnissen“, die aber keine sind, weil sie für das Menschsein an sich absolut nicht
notwendig sind. Das gilt übrigens nicht nur für Facebook und das Internet an sich – die Abhängigkeit
des Weltwirtschaftssystems von Letzterem ist beängstigend – sondern für alle Bereiche der Medientechnologien.
Tja – Sie und andere lassen sich, ohne dem gewahr zu werden, Dinge überstülpen, die Ihrer Kontrolle
entzogen sind und durchaus negative Folgen nach sich ziehen können. Zum Schluss: Ich bevorzuge, wenn,
Blogs. Da sind dann auch ganz andere Kaliber z…
gelobtseijesus Ich habe keinen Facebook Acc. – das überlasse ich denen, die glauben „Priester“ zu sein
und in Wirklichkeit die Hurenwelt loben gehen und denen das Handerl halten. Aufpassen, dass man dabei
nicht dreckig wird, Bursche.
@goldengel Na ja, wenn Sie es so sehen wird es für Sie wohl so sein. Dann ist es wohl besser, dass Sie
sich sowohl dem Weine, als auch dem facebook fern halten.
keine journalistenschelte? was is bloß mit xnet los? na wunderbar die redakteure tun so als ob sie im
schützengraben sitzen. da ist von kameradeschweinen die rede … hui. na dann mal hopp hopp unter den
stahlhelm
@goldengel: Nein, Priester sollten kein Account auf Facebook haben. Auch hier gilt: Schuster bleib bei
deinem Leisten, i.e. Priester bleib bei deinem Gayromeo.
gelobtseijesus Na, na…und die Selbstprofilierung ist wohl der wichtigste Teil des facebookirrenhauses,
gelle, Priesterlein …und dann erst die abgebildeten Schlampen als Freunderln…ist ja so lustig, gelle.
goldengel Es ist wie mit dem Wein: weder facebook noch der Wein sind schlecht für den Menschen. Die Art
und Weise, der Umgang damit und die Menge entscheidet.
#153 Clemens H. † 20:27:31 | Sonntag, 20. Juni 2010
Ich hab keine Acc bei Facebook. Sondern bei WKW. Ich find das super. Da findet man so viele Leute wieder,
aus der Schule, der Grundschule, ja sogar dem Kindergarten, zu denen man den kontakt völlig verloren
hatte. Und total interssant ist, wenn man herausfindet, dass der ehemalige Schulkamerad Y zufällig auch
den eigenen momentanen Arbeitskollegen X kennt… die Welt ist ein Dorf, echt wahr!
@Clemens H.: Aber seien Sie mal – ganz unabhängig von der hiesigen Diskussion – ehrlich: Wer spricht
heute noch von „Second Life“? Dabei war das doch vor 3-4 Jahren das ganz große Ding. Insofern: Facebook,
Schmacebook!
Clemens Facebook is was für auffallsügite Egopathen – reinste Selbstdarstellung mit Größenwahntendenzen.
Schon Priester sind heute bei dieser Dodelei dabei – finde ich nicht richtig diese Auffallsucht von den
VII. Leuten. Wo bleibt heir die Bescheidenheit des Priesterberufes? Blogs ja, Homepages ja …aber Facebooks –
das ist krank, was für kaputte Persönlichkeiten.
#150 Clemens H. † 20:20:01 | Sonntag, 20. Juni 2010
Chico Flojo: Alter Mann? Mir kann Facebook oder die „sozialen Netzwerke“ an sich gestohlen bleiben. Solche
Sprüche erinnern mich immer an meinen Opa mit knapp 90 Jahren, der immer sinngemäß sagte (zu allem,
was das Etikett „neu“ hatte): „Brauchichnich.“
fundamental-christian Eben – damals war der Wein eben nicht so hochprozentig wie heute – er wurde mit
Wasser vermischt. Also nix – Saufen bis der Arzt kommt.
#145 chico flojo 20:17:07 | Sonntag, 20. Juni 2010
@Lisibald Poier Mir kann Facebook oder die „sozialen Netzwerke“ an sich gestohlen bleiben. Ich habe da
zwar einen Account – aber höchst deaktiv – kein Profil, kein Bild – nichts. Wir können aber so am Schnellsten
die neuesten Bilder unserer Enkeltochter einsehen. Übrigens hat mich aber mal jemand über Facebook nach
längerer Zeit wieder ausfindig gemacht. Soo etwas kann natürlich auch passieren – ist aber selten, glaube
ich. @kristall Derjenige, der nicht versteht, sind Sie. Von Klugheit sind Sie nun mal nicht gerade gesegnet.
Sonst wüßten Sie nämlich, ob man jemandem, und wenn, was schreibt. In beiden Fällen haben Sie leider
versagt.