Sklave der öffentlichen Meinung + Korrupter Kardinal? + Pius-Patres geweiht + Priester während der Messe angestochen + Mons. Mixa sucht eine Wohnung
Sklave der öffentlichen Meinung
Vatikan. Gestern weihte Papst Benedikt XVI. im Petersdom vierzehn Priester.
In seiner Predigt mahnte er, nicht nach persönlichem Prestige und sozialer Absicherung zu streben. Wer
den eigenen Ehrgeiz suche, bleibe „Sklave seiner selbst und der öffentlichen Meinung“. Er habe den Sinn
des Priesteramtes völlig falsch verstanden. Der Maßstab der Verkündigung eines Priesters dürfe nicht
die allgemeine Meinung sein. Er könne nicht „morgen verurteilen, was er heute lobt“.
Korrupter Kardinal?
Italien. Die italiensiche Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den altliberalen Erzbischof Crescenzio Kardinal
Sepe von Neapel wegen Korruptionsverdacht. Das berichtete die italienische Tageszeitung ‘Corriere della
sera’ gestern. Der Kirchenfürst soll als Präfekt der Missionskongregation im Jahr 2005 Immobilien aus
dem Besitz der Behörde weit unter ihrem Marktwert verkauft haben. Die Käufer hätten ihm persönlich
Gegenleistungen erwiesen. Der Sekretär der Missionskongregation, Erzbishcof Robert Sarah, kündigte an,
mit der Justiz zusammenzuarbeiten.
Pius-Patres geweiht
Vereinigte Staaten. Kürzlich weihte die Priesterbruderschaft
Sankt Pius X. in der Stadt Winona im US-Bundesstaat Minnesota neun Priester. Das gab die Bruderschaft
bekannt. Die Zeremonie feierte Pius-Bischof Alfonso de Galarreta. Unter den neuen Priestern ist auch ein
Schweizer. Der zuständige Bischof von Winona, Mons. John Michael Quinn, hat die Weihen – ganz im Gegensatz
zum eskalierenden, alljährlichen Ritual in Deutschland – nicht kommentiert.
Priester während der Messe
angestochen
Chile. Am Freitag wurde in der südchilenischen Hafenstadt Calbuco ein Priester, Pater Jose
Francisco Nunez Calixto, während der Messe mit einem Messer attackiert. Der Geistliche spendete die Kommunion,
als sich ein 30jähriger Täter als Kommunikant näherte und das Messer zückte. Er verletzte Pater Nunez
Calixto schwer am Hals. Nach einer Notoperation im Spital ist sein Zustand schlecht, aber stabil. Der
Angreifer wurde von Meßbesuchern überwältigt. Sein Motiv ist unklar.
Mons. Mixa sucht eine Wohnung
Deutschland. Bischof Walter Mixa wird bald aus seiner Wohnung im Augsburger Bischofspalais ausziehen.
Ein anonymer Vertrauter des Bischofs sagte der Straßenzeitung ‘Bild’: „Er sucht sich jetzt eine eigene
Wohnung oder ein Haus zur Miete.“
Email-Adressen der Empfänger
44 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Papst Predigt bei Priesterweihe @ Sklave der öffentlichen Meinung (1) Besser wäre es gewesen, wenn kreuz.net
den Papst einfach zitiert hätte. Der letzte Satz des Berichts: „Er könne nicht morgen verurteilen, was
er heute lobt.“ stammt so weder wörtlich noch sinngemäß vom Papst. Sie soll dahingehend berichtigt
werden: der Priester [Theologe,Bischof, Kardinal], der als Medienliebling gelten möchte, statt als Verkünder
des Evangeliums, „wird morgen verurteilen, was er heute lobt“, denn er dreht sich nach dem Wind der öffentlichen
Meinung (und hetzt von Sendung zur Sendung, von allen eingeladen, von allen geliebt). Kommen die vom Papst
Beschriebenen etwa nicht bekannt vor? (2) Eine Lanze für Kardinal Sepe. Er gilt als integer für Leute,
die ihn gut kennen (z.B. der Abgeordnete Rocco Buttiglione). Es stimmt nicht, daß er „persönliche“ Vorteile
als Gegenleistung für verbilligte Immobilienverkäufe aus dem Immobilienfundus von de Propaganda Fide,
die für die Finanzierung von katholischen Missionswerken überall in der Welt aufkommen muss. Die Gegenleistungen
waren, z.B. die kostenlose Renovierung einer Kirche, oder des Gebäudes der Kongregation, o.ä., nicht
jedoch, die persönliche Bereicherung des Kardinals oder sonstiges, das dem persönlichen Nutzen des Kardinals
diente.
du meinst, daß du mich verwerfen könntest, du alte Satansbrut! Die Wanderers: @marienkind Du bist wie
das Gift für den Glauben. Du weißt es nur noch nicht.
Die Wanderers Dann gib alles, was Du besitzt und gehe ich Kloster Man kann auch Gott dienen, wenn man
in der Welt bleibt – je nach Standespflicht – siehe einige Selige der neueren Zeit – Kaiser Karl, Gianna
Beretta Molla, Anna Schäffer …
@marienkind eine Allergie gegen den Menschenhassergott? Warum gehst Du in kein Kloster, wenn Du Dich selber
auffrisst? Du schadest Dir, weil Du Opfergeil bist. Dann tue das. Opfere Dein bescheidenes Dasein auf,
aber nicht mir. Niemand kann mir opfern.
Die Wanderers: Warum kratzt Du Dich ständig? Vielleicht habe ich eine Allergie gegen den Gehörnten mit
den Pferdefüßen und seine Helfershelfer, die ständig hier scharren und Schwefelgestank verbreiten.
Johannes Chrysostomos u. chico flojo :)3 :(3 Ewiges Vergelt’s Gott für Ihren Einsatz für die Wahrheit
und die Ehre Gottes. Sie sprechen mir aus der Seele. Nur gemeinsam sind wir stark. Bleiben wir im Gebet
verbunden. Am Ende wird das Unbefleckte Herz Mariens triumphieren. Die Wanderers: Hasse Deinen Vater,
Verachte und steinige Deine Mutter. Du verworfene Aus Ihnen spricht der Fürst der Welt, der Meister der
Lüge. Hass kommt vom Teufel, Liebe kommt von Gott!
@Menschenhasser Franz „Weil du die Erkenntnis verworfen hast, daher verwerfe ich dich als meinen Priester.“
Warum verworfen? Wie konnte ein Priester nur Hosea 4,6 verwerfen? Mein Gott, stehe uns bei. Die Priester
hassen uns!!!!
So ein Prophetengelaber gibts von rundum, der Wunsch ist der Vater des Gedankens. Die Wanderers: @FranzvPaul
Gottes Zorn kann bald auch nicht mehr zurückgebetet werden. Es brennt und niemand kann löschen! Selbstverständlich
kommt sowas auf uns zu, die Zauberlehrlinge haben die vielen Besen nicht im Griff. Aber dafür braucht
es ebensowenig einen Gott wie für den Blitz, deine Eiche gibt es nicht. Mein Gott steht nicht bedrohlich
in der ominösen Offenbarung, der ist der Heiland und Hirte.
Die Gedankenleserei führt zu vielen Irrungen. Die Wanderers: @Johannes Chrysostomos Jeder Psycholog weiß
um Instinkte und die Natur der Sklavenmoral. Bei euch Pfaffentypen ist sie allerdings der Normalzustand.
Viele fallen vom Glauben ab, weil sie zu viele Buchstaben studiert haben. Das ist ein ähnliches Phänomen
wie es auch in anderen Berufen zunehmend auftritt. Bei den Managern und Kaufleuten verlieren zB. diejenigen
die ethischen Bande, die „zu viel Jura studiert“ haben. Zu viele Mittelmäßigbegabte werden im Studium
mit gefährlichen Werkzeugen ausgestattet, die sie nicht handhaben können. Ich wage die Behauptung, daß
auch das zum Abgleiten in die Homosexualität führt.
@Wanderers Mein lieber Wanderers, ich hasse niemanden, die Katholische Kirche und die FSSPX hasst niemanden,
der Papst hasst niemanden und Jesus Christus hasst bestimmt niemanden. Von welchem Hass also sprechen
Sie? Von dem einer deutschen Medienlandschaft auf eine der Letzten moralischen Instanzen? Von dem einer
Homo/Gender-Lobby gegen den Widerstand gegen ihre alle Werte umkehrende und entmenschlichende Ideologie?
Von dem perfider Kirchenfürsten, die aus der Deckung heraus gegen die letzte Bastionen des wahren Glaubens
feuern? Von dem abgefallener Institutionen wie wir-sind-Kirche, denen es um die Zersetzung der Lehre Christi
geht? Wenn Sie hier von Hass sprechen, bin ich mit Ihnen. Diese Menschen befinden sich im Kampf gegen
Gott, der die Liebe ist. Sie (die oben aufgeführten) haben Christus verraten.
Das ist mir neu, ist Melek Tavus nicht Muslim? chico flojo: @Melek Tavus Quatschen Sie bitte nicht so
unqualifiziert – die wahren Schismatiker kommen aus IHREN Reihen.
@Melek Die, die treu zur Lehre Christi stehen und seine Wahrheit nicht verraten haben, sollen jetzt Schismatiker
sein? Sie müssen eine sonderbare Definition für diesen Begriff haben… @Kreuznetter: Danke für die
Information. Aber was vom Glauben abgefallene Menschen für grüne, gelbe oder rote Karten verteilen,
ist ohne Interesse.
Rote Karten aus Tirol für Papst und Vatikan Nicht nur bei der Fußball-WM in Südafrika werden derzeit
Rote Karten verteilt. Auch die Plattform „Wir sind Kirche“ gibt Rote Karten aus. Die sind aber nicht für
Fußballer bestimmt, sondern für Papst und Kurie im Vatikan. 5.000 Rote Karten hat die Plattform „Wir
sind Kirche“ in den letzten Tagen und Wochen in ganz Österreich an die Bevölkerung verteilt, mit der
Bitte, Papst Benedikt und den führenden Bischöfen in Rom die Meinung zu schreiben. orf.at tirol.orf.at/stories/450865/
Sowas kommt raus, wenn ein Sektenidiot die Bibel auslegt. Die Wanderers: @chico flojo Die Kirche haßt
den Menschen von Grund auf. Jesus hat schon gewusst, warum er den einzigen, den er als Satan bezeichnet
hatte, als Grundstein für die Kirche hernahm.
Einmischung Und warum mischen Sie sich dann in unsere Angelegenheiten ein – die Sie gar nichts angehen?
Solange sich Katholiken in die Angelegenheiten von nicht-Katholiken einmischen, habe ich umgekehrt das
selbe Recht.
keuz.net goes Immoscout.de Ex-Bischof Mixa soll endlich Platz machen im Augsburger Bistum. Falls Sie also
in ihrer WG noch ein Zimmerchen frei haben, seien Sie doch so lieb und mailen ihm. Dann bekämen sie auch
frei Haus: * Züchtigungstipps für Bondage-Anfänger von einem waschechten Profi * einen vortrefflichen
Gesprächspartner über die Brillanz Ben Afflecks in „Dogma“ * Rosenkränze noch und nöcher (denn Traumfänger
sind out) * Kaffeekränzchen, bei denen selbst Frau Roche bis über beide Ohren rot würde, huiuiui * einen
einfach grundsympathischen Spiegeltrinker mit Minibar unterm Talar * und vor allem: Weihrauch auf Kommi
bis der heilige Geist pfeift
Trachtenverein Kürzlich weihte die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. in der Stadt Winona im US-Bundesstaat
Minnesota neun Priester. Das gab die Bruderschaft bekannt. Illegal und gegen die Weisungen des Papstes.
Schismatikerpack.
@kairos Zu Ihrem in der Fäkalsprache erstellten Posting sei angemerkt, dass ich der Ansicht bin, dass
wenn man den Holocaust als einzigartiges und unvergessbares Leiden definiert, dieses bereits erheblich
in Konkurrenz mit dem Erlösungsleiden von Jesus Christus tritt, und diese Meinung muss man mir zubilligen.
Diese Hochstilisierung würdigt übrigens auch das Leiden der Opfer anderer Genozide und anderer Opfer
der Nazis herab, wie etwa Katholiken oder Roma und Sinti und dergleichen.
Uneingeschränkte Zustimmung Diese Rede von Papst Benedikt teile ich inhaltlich voll und ganz, wenn mich
jemand aber fragen würde, ob ich eine Beispielsperson zu wissen glaube, die an diesem Problem erheblich
leidet, würde ich sofort Papst Benedikt nennen, anhänglich der Interreligiosität, dem Holocaustkult,
und der völligen Konfliktvermeidung, so auch in der Sache Mixa.