Deutschland
Jetzt redet er von Versöhnung
Der Königsmörder hat gerade noch die Mißbrauchs-Hacke gewetzt, die in Bischof Mixas Kreuz steckt. Doch vor den Journalisten spielt er den Friedensstifter.
Verschwörer-Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg
Verschwörer-Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg
(kreuz.net, Andechs) Der Präsident der deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg, will sich nach der Absetzung von Bischof Walter Mixa angeblich mit diesem versöhnen.

Das sagte er gestern nach einer Messe im oberbayerischen Kloster Andechs laut einem Bericht der ‘Deutschen Presseagentur’.

Trotz des angeblichen Versöhnungswillens kritisierte Erzbischof Zollitsch vor den Journalisten seinen Mitbruder, Mons. Mixa.

Dieser sei – nach der gezielten Absetzung – „persönlich geworden“ – wird Mons. Zollitsch persönlich.

Trotzdem sagt der Erzbischof, daß er Mons. Mixa seine Verräterhand reichen wolle.

Versöhnung und Aussöhnung seien die ureigenste Aufgaben eines Seelsorgers.

„Brücken bauen“ meint Rufmord betreiben

Er selbst habe in den Wochen während der Absetzung angeblich versucht, „Brücken zu bauen“ – heuchelte er.

Aber dies sei ihm nicht in der gewünschten Weise geglückt.

Gleichzeitig gab Mons. Zollitsch zu, daß er vier Mal mit Mons. Mixa gesprochen und ihm eine Auszeit nahegelegt hat.

Nach seinen Angaben hat er den Rücktritt angeblich mit Bischof Mixa niemals besprochen.
      
52 Lesermeinungen
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#53   vitrivius2010   21:10:49 | Dienstag, 22. Juni 2010
Ich respektiere Ihre Meinung
Lieber aufrechterkatholik und setze mich mit Ihren Worten kritisch auseinander. Zunächst ist es richtig, dass auch ich ein sündiger Mensch bin. Aber Ihren Fäkalienwünschen kann ich leider nicht nachkommen. Zu meinen verbürgten Menschenrechten, gehört auch das Recht der freien Meinungsäußerung, von dem ich hier Gebrauch mache. Sie sind bestimmt ein „prima Kerl“, auch wenn ich eindeutig narzisstische Züge an Ihnen erkenne. Versuchen wir uns doch einmal an einer ernsthaften und respektvollen Diskussion.
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#52   aufrechterkatholik   21:04:23 | Dienstag, 22. Juni 2010
Vitrivius
Sie scheinen sich zu viel dem Laster der Selbstbefleckung hinzugeben. Gehirnerweichung gehört zu den dokumentierten Folgen. Verurinieren Sie sich. Jawoll!
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#51   Lisibald Poier †   21:03:50 | Dienstag, 22. Juni 2010
@vitrivius2010
der euch alle gerne hat.
Das bildest Du Dir noch ein.
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#50   vitrivius2010   21:02:43 | Dienstag, 22. Juni 2010
Regeln die helfen
Kaum etwas ist so anregend und befriedigend wie eine gepflegte Diskussion. Allerdings müssen einige Regeln eingehalten werden. Zunächst ist gegenseitiger Respekt und eine höfliche Tonart Grundvoraussetzung. Auch die Bereitschaft von seinem Diskussionspartner zu lernen, gehört zu den Bedingungen einer Diskussion. Mit freundlichen Grüssen, euer VITRI, der euch alle gerne hat.
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#49   Schäfer   11:55:10 | Dienstag, 22. Juni 2010
Übel,übel…
„Wenn etwa der Münchner Erzbischof die entscheidenden Vorwürfe gegen Mixa „in dessen Interesse“ geheim hält, seinen Sprecher aber raunen lässt, Mixas „Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik ist ein erster Schritt; wir wünschen ihm weiterhin gute Genesung“, dann ist das vernichtend. Gerade Seelsorger müssten wissen: Wer in eine psychiatrische Klinik geht, braucht keinen Zynismus. Er braucht Hilfe.“
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#48   Coracao †   20:26:10 | Montag, 21. Juni 2010
Mixa und Zollitsch
Selbstverständlich kann MIXA nicht wieder Bischof von Augsburg werden. Wer auch immer, die Presse oder Mixa selbst, haben diese Möglichkeit verunnöglicht.
Die Diözese Freiburg ist seit der Wahl von Zollitsch echt nicht zu beneiden, nur zu betrauern! Dies zeigt das Handeln von Zollitsch gerade auch jetzt als Vorsotzunder der DBK. Schlicht eine Kastrophe! Zollitsch ist ein…
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#47   r.ruhrgebietler   19:19:44 | Montag, 21. Juni 2010
wickerl – Danke!
Zollitsch und Marx zurücktreten und Mixa auf seine Wiedereinsetzung verzichtet.
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#46   wickerl   18:25:18 | Montag, 21. Juni 2010
Korrektur
@chalcidius Es hätte natürlich heißen sollen, dass Zollitsch und Marx zurücktreten und Mixa auf seine Wiedereinsetzung verzichtet.
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#45   Goldengel   18:16:49 | Montag, 21. Juni 2010
Degenhardt
Sie sollten sich niemals zu einer bedingungslosen Solidarität zu einem Menschen herablassen !
Bedingungslose Solidarität gebührt ausschließlich Jesus Christus – IHM gegenüber können, dürfen und sollen Sie alles verlassen und ihn ehren, aber niemals für einen Menschen. Niemals!
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#44   Chalcidius   18:14:57 | Montag, 21. Juni 2010
@wickerl
Mixa zurücktreten? Der ist doch schon zurückgetreten, oder soll er vom Rücktritt vom Rücktritt zurücktreten? Das wäre wahrhaft klerikale „Logik“ :-S
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#43   Degenhardt   18:14:10 | Montag, 21. Juni 2010
bedingungslose Solidarität
für Mixa
Jetzt !
Der Bogen wurde überspannt. Das kommende Schisma wird der Anfang vom Ende des Neomodernismus
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#42   wickerl   18:04:03 | Montag, 21. Juni 2010
Vermittlung
Eine Friedenslösung könnte so aussehen, dass Weihbischof Losert auf die Nachfolge in Augsburg verzichtet, und die Bischöfe Zollitsch und Mixa zurücktreten , und nach Annahme durch den Papst, Bischof Mixa auf eine Wiedereinsetzung in Augsburg verzichtet.
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#41   des Heiligsten Herz Mariens †   17:24:53 | Montag, 21. Juni 2010
Mixa braucht unsere Liebe
Von einer Homo-Diktatur zu sprechen, ist völlig unangebracht! Wenn wir wirklich in einer Homo-Diktatur leben würden, würde man Walter Mixa feiern und preisen!
Dem ist aber nicht so, denn wir leben in einer Gesellschaft, die gerne übel nimmt.
Vor allem dann, wenn jemand Kindern Geld stiehlt und sie verprügelt.
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#40   keineChancedenPerversen   16:32:10 | Montag, 21. Juni 2010
@mr.cologne
Wir leben in einer Homo-meinungsdiktatur.
Es gibt keine Lager, aber wer es wagt, etwas gegen die Homo-Ideologie zu sagen, wird verfolgt und an den Pranger gestellt.
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#39   Die Wanderers †   16:31:10 | Montag, 21. Juni 2010
@hassender ggkram
Schon einmal gehört, dass ein Priester über den Exorzismus spricht? Die werden sich hüten, Gotteserkenntnis zu vermehren. Dann wäre es ja so etwas wie ein Wunder.
Wunder dürfen in der Kirche nicht sein. Liebe, nein. Denn Liebe ist überirdisch.
Die Priester schicken die Menschen in Katakomben der Unglückseligkeit, wenn sie ihnen die Gotteserkenntnis vorenthalten. Nun hat sich die Kirche selber gebunden.
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#38   mr. cologne †   16:24:01 | Montag, 21. Juni 2010
kcdp du wünschst
dir einen Kirchenstaat zurück, etwas anderes als eine Diktatur ist das nicht.
Außerdem fordert kein Homosexueller eine „Homo-Diktatur“ das ist bloß eine Einbildung deines nicht vorhandenen Gehirnes
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#37   bagalut_cgn †   16:23:11 | Montag, 21. Juni 2010
mr cologne
ignorieren…die beste methode…auch wenns dich ärgert…je weniger aufmerksamkeit, desto besser…und was soll man auch auf das grenzdebile geseier antworten…???
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#36   ggkram   16:21:50 | Montag, 21. Juni 2010
Die Wanderers
Ich hasse niemanden.
Hass und unterste Schublade ist aber das, was hier in den Artikeln und Foren vorherrscht.
Da ich keine Lösung anbieten kann – Psychatrie sind sowohl von der Kapazität wie auch von der Kompetenz her außer Stande – verabschiede ich mich mit den besten Genesungswünschen aus der Szene.
ps: Aus innerer Überzeugung habe ich den Exorzismus nicht in meine Überlegungen einbezogen.
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#35   keineChancedenPerversen   16:20:43 | Montag, 21. Juni 2010
@Kölner
Ne, will ich nicht.
Das erste aber auch nicht.
Ich will keine Diktatur!
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#34   mr. cologne †   16:18:08 | Montag, 21. Juni 2010
Ach komm kcdp
als ob du dir nicht das zweite Bild zurückwünschen würdest…
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#33   keineChancedenPerversen   16:16:24 | Montag, 21. Juni 2010
Homo-Nazis
Es gibts aber wirklich große Ähnlichkeiten zwischen radikalen Homos und Nazis.
Leute, die anderer Meinung sind, werden zum schweigen gebracht.
Presse wird gleichgeschaltet.
Und hier www.morgenpost.de/…ahne_BM__613241b.jpg bzw hier www.merling.net/…chte/rathausturm.jpg
Beide machen Aufmärsche usw…
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#32   Die Wanderers †   16:15:39 | Montag, 21. Juni 2010
Ja, hassender ggkram
Aha, Priester haben Gotteserkenntnis und wollen sie nicht mit uns teilen.
Sie haben Gotteserkenntnis, die sie den Gläubigen vorenthalten. Auch der übrigen Menschheit, die nicht hassen. Aber auch sie werden hassen. Dafür sorgt die Kirche mit ihrer neuesten Marketingidee, die Priester wie Köder auszuwerfen. Vielleicht beißt einer an, der hasst.
Die Priester werden von Gott verklagt. Hosea 4,6
Ganz neuer Aspekt. Ich dachte bisher, dass diese Gottesferne oder Nichterkenntnis für Priester das größte Dilemma ist.
Sie können nicht aus. Der Herr hat ihren Hass fest in der Hand. Er hält sie an den Haaren fest.
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#30   ggkram   16:12:58 | Montag, 21. Juni 2010
Die Wanderers
Aha, Priester haben Gotteserkenntnis und wollen sie nicht mit uns teilen.
Ganz neuer Aspekt. Ich dachte bisher, dass diese Gottesferne oder Nichterkenntnis für Priester das größte Dilemma ist.
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#29   klausvonjaus   16:12:53 | Montag, 21. Juni 2010
HOMO-SEXUELLE = NAZIS
SCHLIMMER NOCH, SIE SIND HOMO-NAZIS … :-! :-! :-!
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#28   FranzvPaul   16:11:23 | Montag, 21. Juni 2010
Die Spanne zwischen Soll und Ist muß zu Liebe und treibender Kraft führen, nicht zu Vorwürfen und
„Hoffart“. Und Ausschluß.
ggkram: keineChancedenPerversen
Die Sünder sind selbst ganz arme Würstchen, weil sie gebrochen sind und mit – von der Kirche vermittelten – unzutreffenden Welt- und Menschenbild nicht klarkommen.
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#27   r.ruhrgebietler   16:10:29 | Montag, 21. Juni 2010
wann tritt der
z :-! llitsch endlich zurück!!!!!
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#26   Die Wanderers †   16:09:16 | Montag, 21. Juni 2010
@ggkram, aus dem Hass
Ich bin betroffen, über diesen Hass in der Kirche. Die Priester hassen nicht nur die Gläubigen, denen sie die Gotteserkenntnis vorenthalten. Sie hassen auch die Ungläubigen. Viel mehr als Moslems oder Juden oder sonstige. Eine Hasstriadenreligion sondergleichen mit Sonderrechten ausgestattet, alle zur Hölle zu wünschen. Daher wird man Priester. Ist zum Glück nicht mehr ganz so populär wie damals vor der Kirchensteuer.
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#25   ggkram   16:06:10 | Montag, 21. Juni 2010
Die Wanderers
Sag mal, hast Du gerade mit dem Mixa was gesoffen?
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#24   FranzvPaul   16:06:06 | Montag, 21. Juni 2010
Die Kleriker haben sich bloß noch nicht damit abgefunden, daß sie nur mehr die Lehre repräsentieren
ggkram: Nächstenliebe?
und nicht mehr den Gesetzgeber, die Judikative und die Exekutive gegenüber den Gläubigen.
Das aristokratische Auftreten wird ihnen zwar immer noch eingetrichtert aber in der realen Welt können sie sich damit nicht mehr durchsetzen.
Dafür haben sich die Piusbrüder eine kleine Spielwiese gebastelt, auf der sie die alten Verhältnisse spielen dürfen mit gehorsamen Untertanen.
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#23   Die Wanderers †   16:02:28 | Montag, 21. Juni 2010
hassender ggkram
Klar kommen allen und machen Fotos, wie im Zoo.
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#22   ggkram   16:01:02 | Montag, 21. Juni 2010
keineChancedenPerversen
Ich meinte nicht Nächstenliebe gegen Sünder,
sondern den Tenor, der hier gegen die höchsten Vertreter der Kirche herrscht.
Die Sünder sind selbst ganz arme Würstchen, weil sie gebrochen sind und mit – von der Kirche vermittelten – unzutreffenden Welt- und Menschenbild nicht klarkommen.
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#21   keineChancedenPerversen   15:48:47 | Montag, 21. Juni 2010
@ggkram
Die Bestärkung des Sünders z.B. des Homoperversen in seiner Sünde ist kein Zeichen von Nächstenliebe.
Im Gegenteil, es ist ein Zeichen von Barmherzigkeit, die Sünde aufzuzeigen!
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#20   ggkram   15:46:31 | Montag, 21. Juni 2010
Nächstenliebe?
Wenn ich mich – ganz schwach – an meinen Reli-unterricht erinnere, dann hat Christentum doch etwas mit Nächsten- im besseren Fall sogar Feindesliebe zu tun.
Wo man die hier findet???
Ich glaube das Kamel wäre noch viel zu klein für ein Nadelöhr, man müsste mindesten eine Giraffe oder ein Mammut bemühen (das bestimmt wegen der geleugneten Evolution noch gar nicht ausgestorben ist), damit der Vergleich nicht hinkt.
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#19   des Heiligsten Herz Mariens †   14:43:40 | Montag, 21. Juni 2010
Das Bischofsamt ist eine Last
Walter Mixa wird ein Liebesdienst erwiesen, dadurch, daß ihm diese schwergewordene Last durch seine Bischofsbrüder abgenommen wird.
Daher sollte Emeritus Mixa etwas mehr Dankbarkeit zeigen.
Man könnte ja fast den Eindruck gewinnen, Mixa ginge es nicht um das schwere Amt mit all seiner Verantwortung, sondern um die Pfründe und die Annehmlichkeiten, die mit der Bischofswürde ebenfalls verbunden sind…
So aber denkt ein wahrer Bischof nicht. Ein wahrer Bischof dient der Kirche und den Gläubigen.
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#18   FranzvPaul   13:44:57 | Montag, 21. Juni 2010
„raus mit ihm“ piept der unansehnliche, kleine Kuckuck vom Nachbarnestchen rüber.
:-D mathild: Ein falscher 50-iger der Zollitsch – raus mit ihm
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#17   mathild   13:40:08 | Montag, 21. Juni 2010
Ein falscher 50-iger der Zollitsch – raus mit ihm
Zollitsch gehört sofort aus seinem Amte entfernt – inoffiziell ist hat er sich selbst exkommuniziert. Warum der Papst das nicht öffentlich macht – das weiss nur er.
Schade, dass diese Bischöfe die offen ersichtlich im Auftrag Satan’s fungieren und das Ansehen der römisch-katholischen Kirche auf das äußerste beschmutzen – weiter im hochdotierten Amte sind. Namen könnte man hier aufzählen – dafür reicht aber das Blatt hier nicht aus.
Betet Fratres !
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#16   Vogel   12:36:22 | Montag, 21. Juni 2010
so, ich habs angehört
Vielleicht tut sich ja Bischof Mixa einen größeren Gefallen, wenn er ein ganz ruhiges Leben führen kann, ohne jeden Tag Schreckensmeldungen in der Zeitung lesen zu müssen. Irgendwie muß er ja auch innerlich zur Ruhe kommen.
Vielleicht gibts ja in dem Bistum dann einen neuen Bischof, der dann die Aufgabe hat, Ruhe in die Stadt zzu bringen.
Irgendwann wirds vielleicht den Menschen zu ruhig und sie vermissen ihn (kann alles passieren).
Bischof Mixa kann Bischof Dyba zum Hilfe bitten, der ist doch auch Anwalt und hat bestimmt eine ganz gute Position, da oben.
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#15   CarloBorromaeo   12:05:40 | Montag, 21. Juni 2010
vielleicht erst mal die Fakten…
…anhören, hm?
ondemand-mp3.dradio.de/…21_0744_3769be49.mp3
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#14   Vogel   11:19:09 | Montag, 21. Juni 2010
Eine Hand ist keine Faust
ist doch gut, wenn jemand dem anderen die Hand reichen will.
Ich haben mir am Wochenende überlegt, ob ich mal Henry Maske zum Boxhandschuh-Verteilen engagiere. Vielleicht sollten die Bischöfe mal einen Boxkampf machen, um ihre ganzen Aggressionen rauslassen zu können.
Vielleicht solltet ihr Euch z.B. mal ein paar Lieder von Udo Jürgens anhören, wie das o. g. Der sagt zwar in aller Öffentlichkeit, daß er nicht an ein Leben nach dem Tod glaubt und er war auch Frauen gegenüber nicht treu.
Doch er ist ehrlich und ist einfach so wie er ist.
Was nutzt immer die schöne nach außen heilig aussehende Maske, wenn es dahinter genauso aussieht, wie bei allen anderen Menschen auch.
Jeder Priester sollte sich das Lied „Einfach ich“ von Udo Jürgens mal zu Herzen nehmen und dazu stehen, daß er ein Mensch ist, dann wird er auch nicht auf so ein hohes Podest gestellt, von dem er dann herunterfallen kann.
Ich kann eigentlich nicht verstehen, warum gerade Pfarrer usw. Angst dafür haben, daß andere Menschen ihnen etwas in die Seele schauen können. AN JESUS glauben sie, d.h. sie VERTRAUEN ihm, warum haben sie dann Angst vor Menschen und bauen eine Mauer um sicher herum auf.
Jahrelang war jetzt der Teufel in geheimer Mission hinter diesen Mauern, ganz unsichtbar und jetzt wird er von JESUS vertrieben – so soll es auch sein.
Jetzt muß halt wieder eine Wandlung stattfinden.
Eine Wandlung vom Mißtrauen in das Vertrauen.
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#13   Die Wanderers †   11:12:54 | Montag, 21. Juni 2010
@Menschenhasser Melek Tavus
Ewiges Vergeht nicht. Möge der des Hasses Dir Frieden geben.
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#12   Melek Tavus †   11:11:29 | Montag, 21. Juni 2010
Hass!
Das, was die Mixianer derzeit abziehen ist das beste, was eigentlich passieren kann.
Wenn’s Mixa nicht gaebe, muesste man ihn glatt erfinden.
:-D
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#11   Die Wanderers †   10:55:16 | Montag, 21. Juni 2010
Hasst einander
wie ich euch gehasst habe!
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#10   jolie   10:34:44 | Montag, 21. Juni 2010
vielleicht hat exzellenz sich im datum geirrt
Der 11.11. Ist noch nicht
Hellau
Denkt
Der
Freche
Jolie
O:)
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#9   Die Wanderers †   10:31:24 | Montag, 21. Juni 2010
Krieg !!!
Gegen die Priester! Krieg gegen die Gottesverleumder! Gott macht die Priester verantwortlich.Jetzt geht rund!
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#8   Prof Rempremmerding   10:30:25 | Montag, 21. Juni 2010
Das erinnert an Biedermann und die Brandstifter!
Erst mit miesesten Methoden einen Mitbruder fertig machen, dann wird „Versöhnung“ geheuchelt, es ist, wie die ganze verlogene Konzilssekte einfach nurmehr zum Speiben :-! :-! :-! ! Und zwar für euch und in diesem Falle wirklich für alle! Zollitsch, mit einem Kuß verrätst Du den Menschensohn! Ist das Dein Solidaritätsopfer für den Zeitgeist und Deine >:) Logenbrüder?
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#7   kairos_03   10:01:29 | Montag, 21. Juni 2010
nur so
die Deutsche Bischofskonferenz hat keinen „Präsidenten“, sondern sie hat einen „Vorsitzenden“, abert das kriegt die Redaktion ja nicht auf die Reihe.
Vielleicht sollten hier die Mixa-Verteidiger einmal überlegen, was Bischof em. Mixa selbst zu dieser Situation beigetragen hat, seine Uneinsichtigkeit, seine Lügerei, seine Vertuscherei. Dies ist das Widerliche an dieser Komödie, die der Kirche einen schweren Schaden zufügt.
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#6   lux in tenebris   09:55:11 | Montag, 21. Juni 2010
„Aber dies sei ihm nicht in der gewünschten Weise geglückt.“
Genau! Die Hacke steckt zwar in Mixas Kreuz, aber man hat nicht die Siegfriedstelle getroffen. Zu dumm. Der bayrische Drachentöter kann sich noch wehren und wird persönlich. Da kriegt unser Hagen von Freiburg aber nun die große Flatter und flüchtet sich in Friedensgesten: „Ich liebe doch meinen Mi-Mi-Mitbruder Mi-Mi-Mixa. Ich liebe – Ich liebe doch alle – alle Menschen – Na ich liebe doch – Ich setzte mich doch dafür ein.“
Man kennt das… :-S :)3
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#5   hieronymus333   09:44:58 | Montag, 21. Juni 2010
Zollitsch ist ein Bischof,
was kann er sonst außer lügen. >:)
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#4   wickerl   09:41:20 | Montag, 21. Juni 2010
Verdeckte Aufforderung zur Kapitulation
Ja aber wenn man sich die Rede genau anschaut, geht es ihm um einen Frieden aufgrund der von ihm geschaffenen, vollendeten Tatsachen, es ist nichts anderes als eine Kapitulationsaufforderung an die Leute, die sich für Bischof Mixa einsetzen
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#3   Lycos   09:38:41 | Montag, 21. Juni 2010
Ja, es stimmt wohl,
viele Erste werden Letzte sein.
Und das muss nicht unbedingt Bischof Mixa sein, die Zeit wird es zeigen.
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#2   Melek Tavus †   09:37:47 | Montag, 21. Juni 2010
Versoehnung
Der Wunsch nach Versoehnung ist natuerlich gewuenschtes christliches Verhalten.
Das kreuz.net damit nichts am Hut hat sollte also nicht wundern.
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#1   fundamental-christian   09:32:35 | Montag, 21. Juni 2010
Wenn’s nicht so traurig wäre,
könnte man doch einfach drüber :-D , aber leider ist einem da mehr zum :'( und zum :-! zumute!
Ich frag mich nur, ob da schon die verfilmungsverhandlungen mit Produktionsfirmen laufen, das könnte ja wohl die Schmierenkomödie des Jahres, ach was schreib ich, des Jahrhunderts werden… :-(
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