Medjugorje
Weichgeklopfte Muttergottes
Es braucht keine Kriminalpolizei, um die betrügerischen Botschaften von Medjugorje zu entlarven. Eine besonders dicke Lüge ist jene vom „großen Zeichen“. Von Bischof Ratko Perić von Mostar-Duvno.
Muttergottesstatue von Medjugorje
Muttergottesstatue von Medjugorje
© gnuckx, CC
(kreuz.net) Der Franziskaner, Pater Janko Bubalo, publizierte im Jahr 1986 in dem Buch „Tausend Begegnungen mit der Muttergottes“ seine Unterredungen mit der angeblichen Medjugorje- Seherin Vicka Ivankovic.

In dem Buch schreibt er immer wieder über das „große Zeichen“.

Mit dem Datum vom 25. Juni 1981 übermittelt Pater Janko die Worte von Vicka:

„[Die Medjugorje-Seherin] Mirjana hat gebeten, daß die Muttergottes uns ein Zeichen gebe, damit die Leute nicht über uns schwatzen.“

Am 27. Juni 1981 fragt Pater Janko die „Seherin“ Vicka: „Hat sonst ein Seher um etwas anderes gebeten?“

Vicka antwortet: „Ja. Jakov und Mirjana haben die Muttergottes gebeten, ein Zeichen zu geben, damit man aufhöre, schlecht über uns zu reden: daß wir Lügner, Drogenabhängige etc. seien“.

Die angebliche Muttergottes hat gesagt, daß wir nichts fürchten sollen.

Am 28. Juni 1981 sagt Vicka:

„Ich habe noch darum gebeten, daß sie uns ein Zeichen lassen möge, um die Leute zu überzeugen, daß wir keine Lügner sind, daß wir keinen Unsinn erzählen und das wir mit der Muttergottes keine Scherze machen.“

Doch die Muttergottes gab darauf keine Antwort.

Pater Janko sagt zu Vicka: „In Ordnung, ich beginne so. Jetzt sieht man klar, sowohl aus euren Erklärungen als auch aus den aufgenommenen Kassetten, daß ihr die Muttergottes seit den Anfängen bestürmt habt, daß sie ein Zeichen ihrer Gegenwart gebe, damit das Volk glaube und nicht über euch zweifle.“

Vicka: „Das ist wahr.“

Pater Janko: „Und die Muttergottes?“

Vicka: „Am Anfang ist sie jedes Mal, wenn wir sie um dieses Zeichen baten, sofort verschwunden oder sie begann zu beten oder zu singen.“

Pater Janko: „Willst Du damit sagen, daß sie euch nicht antworten wollte?“

Vicka: „Ja, auf eine gewisse Weise.“

Pater Janko: „Und dann?“

Vicka: „Wir haben sie weiter bestürmt. Ziemlich schnell hat sie dann mit dem Kopf genickt und begonnen, uns zu versprechen, daß sie uns ein Zeichen geben werde.“

Über dieses Kopfnicken lesen wir schon in der ersten „Erscheinung“ in der Kirche von Medjugorje am 2. Juli 1981.

Wie der damalige Pfarrer, Pater Jozo Zovko, dem Volk ankündigte, hat der „Seher“ Jakov gesagt:

„Ich habe heute die Muttergottes gebeten, ein Zeichen zu geben. Sie hat mir mit dem Kopf ein Zeichen der Zustimmung gegeben und ist dann verschwunden.“

Das bedeutet, daß man seit Beginn der „Erscheinungen“ über das Zeichen spricht, das heißt, seit dem 25. Juni.

Die „Seher“ „bestürmten“ die Erschienene, daß sie ihnen ein Zeichen gebe, damit alles nicht als große Lüge und als Betrug erscheinen würde.

Die Erschienene nickte mit dem Kopf und versprach, „irgendein“ oder „ein gewisses Zeichen“ zu geben.

Nächstes Mal: Das „Große Zeichen“ stand im Jahr 1981 unmittelbar bevor

Übersetzung eines Textes, der im Dezember 2009 auf der Webseite der Diözese Monstar-Duvno veröffentlicht wurde.
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Wo bleibt das große Zeichen von Medjugorje?
2. Weichgeklopfte Muttergottes
3. Das „Große Zeichen“ von Medjugorje stand im Jahr 1981 unmittelbar bevor 4. Alles verschiebt sich 5. „Ich werde das Zeichen im richtigen Augenblick geben“ 6. Das Bein ist immer noch nicht nachgewachsen 7. Ivan Jurčić wartet immer noch 8. Die faulen Tricks von Medjugorje-Seher Ivan 9. Was Ivan über das „Große Zeichen“ geschrieben hat 10. Jetzt müssen Ivans Widersprüche ausgebügelt werden 11. Informationen zum „Großen Zeichen“ auf Radio Maria 12. Die letzten Neuigkeiten über das „Große Zeichen“ 13. Medjugorje ist ein gigantisches Lügengebäude
      
28 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#28   kashiraja   22:45:45 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Medjugorje ist toll
Hier wurde öfter gegenseitiger Respekt eingemahnt. Leider fehlt es diesem Portal Kreuz.net selbst an Niveau. Die Kraftausrücke, die hier von redaktioneller Seite herausgegeben werden, kennzeichnen den Geist, der dahintersteht, hinreichend. Da ist es erstens kein Wunder, dass solche Leute nicht an Medjugorje glauben können und zweitens, dass von den Fans dieser Seite in Nachahmung gleichwertige Kraftausdrücke fallen.
Außerdem werden alle kritischen Meinungen sehr schnell gelöscht. Die Kraftausdrücke der eigen Truppe aber nicht angerührt. Mit kreuz hat das nichts zu tun!
Redaktion benachrichtigen
#27   Matthäus 10.2 †   17:26:29 | Freitag, 25. Juni 2010
Kroatien und Slowenien erklären sich für unabhängig
Dies ist Auslöser des Zehn-Tage-Kriegs in Slowenien und des mehr als vier Jahre dauernden Kriegs in Kroatien. (25. Juni)
Redaktion benachrichtigen
#26   Lisibald Poier †   17:23:47 | Freitag, 25. Juni 2010
Medjugorje …
Der 25. ist der 23. für Christen o.O
Redaktion benachrichtigen
#25   cosi2000   20:08:40 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Unterscheidung der Geister
Betet um die Gabe der Unterscheidung der Geister, dann könnt Ihr erkennen, dass es ein heiliger Ort ist und Euch werden Zeichen gegeben. Die Tatsache, dass dort Handel betrieben wird, steht nicht im Widerspruch zu den guten Früchten des hl. Geistes an diesem Ort. Selbst zu Jesu Zeiten wurde im und um den Tempel herum Handel betrieben. Im Übrigen steht es jedem offen, sich daran zu beteiligen oder sich zu enthalten – nicht umsonst ruft die Muttergottes dort zum Fasten auf ;-)
Redaktion benachrichtigen
#24   Isabella I.   17:02:12 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Von wegen!
„„In Medjugorge wirkt der heilige Geist gewaltig“
Dort wirken höchstens die Kroatenmafia und die
Nippes-Verkäufer gewaltig.
Es handelt sich bei Medjugorje einzig und allein um
ein Meisterstück balkanesischer Beutelschneiderei.
Redaktion benachrichtigen
#23   holger knust   16:50:56 | Mittwoch, 23. Juni 2010
was ist den an medjugorje so schlecht?
Ein sehr guter Freund von mir, mein ehemaliger Biologielehrer, war in Medjugorje. Er schilderte mir, wie allgegenwärtig der Geist der heiligen Jungfrau Maria in diesem Ort sei. Da dieser Mann auch ein brillianter und nüchtener Wissenschaftler ist, den ich nun schon seit vielen Jahren kenne und schätze, sehe ich keinen Grund an seiner Aussage zu zweifeln. Da kann das atheistische Ketzerpack sagen was es will!
Gelobt sei Jesus Christus!
Redaktion benachrichtigen
#22   Elendester Sünder   11:12:32 | Mittwoch, 23. Juni 2010
„In Medjugorge wirkt der heilige Geist gewaltig“
Eben drum wird es von der Welt angegriffen.
Redaktion benachrichtigen
#21   sacrecoeur   04:29:21 | Mittwoch, 23. Juni 2010
wow…
das ist eine ziemlich philosophische aussage (erinnert mich ans theologie studium) @ lisibald poier
Redaktion benachrichtigen
#20   Lisibald Poier †   22:28:52 | Dienstag, 22. Juni 2010
Nichts ist verborgen
was nicht offenbar wird.
Redaktion benachrichtigen
#19   cosi2000   22:24:42 | Dienstag, 22. Juni 2010
In Medjugorje wirkt der heilige Geist gewaltig
In der Tat sollten all diejenigen, welche Medjugorje unbesehen verurteilen, einmal dort hin fahren und vorher intensiv um die Gabe der Liebe und Erfüllung mit dem heiligen Geist beten. Diejenigen, welche dies mit reinem Herzen tun, werden Gebetserhörung erfahren und es wird Ihnen auch gleichermaßen von Maria ein persönliches Zeichen gegeben werden. Es gibt Tausende, welche unter dieser Bedingung dies erfahren haben und es bezeugen können. Die Art und Weise, wie hier in weltlicher Manier mit geistlichen Themen umgegangen wird (auch von Klerikern) zeugt davon, dass diesen der hl. Geist abhanden gekommen ist und sie vom Geist der Welt bzw. des Herren dieser Welt getrieben sind. Hört auf Maria ! Betet, betet, betet !In Medjugorge wirkt der heilige Geist gewaltig
Redaktion benachrichtigen
#18   vitrivius2010   21:53:15 | Dienstag, 22. Juni 2010
Verständnis
Kaum etwas ist so anregend und befriedigend wie eine gepflegte Diskussion. Allerdings müssen einige Regeln eingehalten werden. Zunächst ist gegenseitiger Respekt und eine höfliche Tonart Grundvoraussetzung. Auch die Bereitschaft von seinem Diskussionspartner zu lernen, gehört zu den Bedingungen einer Diskussion. Mit freundlichen Grüssen, euer VITRI, der immer für euch da ist.
Redaktion benachrichtigen
#17   Mary Cruz   21:08:18 | Dienstag, 22. Juni 2010
@Prof. Rempremmerding: Wer anklagt, trägt die Beweislast!
Wo haben Sie denn die Beweise für alle ihre obligatorischen Anschuldigungen!?
Redaktion benachrichtigen
#16   Prof Rempremmerding   20:39:54 | Dienstag, 22. Juni 2010
An Medschu ist schlecht,
daß es von einem hurenden Franziskaner, der mittlerweile vom Priestertum abgefallen ist, mit Hilfe Unmündiger erstunken und erlogen wurde, um seiner gerechten Strafe zu entgehen. Die Lüge hat in den letzten Jahrzehnten ihre eigene Dynamik entwickelt, und Millionen Gutwilliger, die lieber auf die mittlerweile millionenschweren „Seher“ als auf den zuständigen Bischof hören, werden von Luzifer, der als Vater der Lüge auch der Urheber von Medschu ist, ins Verderben geführt. Wenn die Medschulüge platzt, werden die Feinde der Kirche triumphieren und Lenins These bestätigt finden, wonach Religion Opium fürs Volk sei. Die Medschusektierer, die schon heute auf das Lehramt der Kirche pfeiffen, werden dann in Scharen davonlaufen. Darum ist Medschu schlecht,
ES IST DAS FATIMA DER MODERNISTEN :-! :-! :-! !
Redaktion benachrichtigen
#15   Mary Cruz   16:49:10 | Dienstag, 22. Juni 2010
Typisch für Bischof Ratko Peric’
und andere Konzilsbischöfe! Wegen so verabscheuungswürdigen Verbrechen wie der millionenfachen Abtreibung und der Kinderschändung sagen sie nicht ein kritisches Wort!
Aber dasselbe Problem gab es auch schon mit den anderen Konzilsbischöfen wegen Fatima; sie lehnen es kategorisch ab, dass Gott und die heilige Mutter Gottes zu unmündigen Kindern und einfachen Erwachsenen sprechen.
Wie sollte man sonst die Aversion der Konzilsbischöfe gegen die Erscheinungen und Botschaften von Fatima erklären!
Johannes XXIII., der das Pastoralkonzil einberufen hat und kurz darauf unheilbar erkrankte und verstarb, sagte in seiner Hybris gegenüber Gott: „Wir müssen diesen Unglückspropheten widersprechen!“
August 1931:
Jesus Christus selbst sprach zu Schwester Lucia. In Bezug auf die Weihe Rußlands sagtr Er zu ihr: „Mach Meinen Dienern klar, daß sie ihm ins Unglück folgen werden, wenn sie dem Beispiel des Königs von Frankreich folgen und meinen Befehl hinauszögern.“
1932:
Lucia gibt die Klage ihrem Bischof weiter: „Wie der König von Frankreich nicht auf mein Verlangen einging, so wird der Papst einmal die Weihe Rußlands vornehmen, aber es wird dann zu spät sein!“
So nahm dann auch der verhängnisvolle zweite Weltkrieg seinen Verlauf, indem auch viele Priester und Ordensleute vom Hitler-Regime ermordet wurden.
Redaktion benachrichtigen
#14   Melek Tavus †   15:34:45 | Dienstag, 22. Juni 2010
Schlecht?
was ist den an medjugorje so schlecht?
Da wird nicht die Alte Messe als Wundermittel zur Heilung allen Uebels angepriesen.
Und das darf nicht sein.
Redaktion benachrichtigen
#13   sacrecoeur   15:23:34 | Dienstag, 22. Juni 2010
was ist den an medjugorje so schlecht?
ich verstehe die leute nicht, die andauernd nur negativ von medjugorje sprechen. was gibt es denn negatives in medjugorje für die menschen die diesen ort besuchen? leute die solche beiträge schreiben haben absolut keine ahnung von tuten und blasen und sind in ihrer weltanschauung ziemlich eingeschränkt. diesen leuten rate ich nur eines: wenn ihr euch schon derart über diesen ort aufregt, sollte man doch zumindest einmal dortgewesen sein um zumindest die stimmung der menschen zu erfahren. „meaculpa“ hat es sehr schön beschrieben in seinem beitrag. denn: das ist es was in medjugorje wahrhaftig und sichtbar stattfindet – die würdige feier aller sakramente, frömmigkeit und friede. da geht es nicht um irgendeinen zeitpunkt eines zeichens. da geht es um den glauben eines jeden menschen, der dort stärkung im glauben erfährt. und: wo ebendas passiert, kann die muttergottes und (selbstverständlich) christus nicht weit entfernt sein.
Redaktion benachrichtigen
#12   Mea Culpa   14:41:34 | Dienstag, 22. Juni 2010
Der Erscheinungsberg
War vor einem Jahr in Medjugorje. Bin auf den Berg hinauf gelaufen und habe die schöne Statue der Muttergottes gesehen. Ich war sehr beeindruckt von der Antmosphäre die dort oben war. Ich finde wenn die Leute beten und die Muttergottes verehren dann soll es doch so bleiben.Ob jetzt eine Erscheinung statt gefunden hat oder nicht finde ich zweitrangig. Wenn ich in die verschiedenen Gesichter geschaut habe …der tiefe Glauben die die Leute da haben soll man es nicht zerstören. Ich habe mir auch ein Stein vom Erscheinungsberg genommen und darauf steht bei mir zuhause eine kleine Muttergottesstatue die mich immer wieder an die schönen Tage in Medjugorje errinnert.Ob da jetzt der papst oder sonst irgendwer seinen segen dazu gibt finde ich nicht nörig. Denn wo soviele Leute zueinander kommen und miteinander beten braucht es kein blablablabla vom Papst er soll sich eher um die Priester und Bischöfe kümmern die vom Weg abgekommen sind und sich sexuell an unschuldige vergreiffen.
Redaktion benachrichtigen
#11   Pascal123   14:26:43 | Dienstag, 22. Juni 2010
Schade
Schade das es bis JPII als auch Benedikt 16 versäumt haben, eindeutig Medjugorje als das darzustellen was es ist Betrug!!!!
Die Gläubigen so in die Falle tappen zu lassen und Ihnen einen falschen Glauben zu erlauben ist sträflich und blasphemie.
Wer glaubt die Muttegottes erscheint täglich,bittet um Hotels für Strukturschwache Landstriche, singt und reagiert wie ein patziges KInd wenn man Sie um etwas bittet, dem ist auch nicht zu helfen.
sofort verschwunden oder sie begann zu beten oder zu singen.“
Warum sollte Maria singen oder beten wenn Sie doch leibhaftig im Himmel ist, da braucht Sie doch nicht beten sondern kann Jesus und Gott Ihre Bitten direkt vortragen.
Sie verschwindet sofort??? Warum?? Weil Ihr das zu blöde ist???
Da erscheint nix und niemand. Ein Betrug weiter nichts. Geld wird verdient,Leute verar…
Der größte Blödsinn überhaupt.
Redaktion benachrichtigen
#10   DerRabe   13:16:21 | Dienstag, 22. Juni 2010
laßt docjh medjugorje…
…eine städte der begegnung und des gebetes sein. die botschaft von dort sind besonders einfach aber nicht schlecht.
schon christus sagt, dass die welt immerzu zeichen fordere ihr aber kein anderes zeichen gegeben werde als das des jona.
der himmel schenkt zeichen und ich habe durch die gnade gottes ganz besondere zeichen der innerlichkeit erlebt.
Redaktion benachrichtigen
#9   vitrivius2010   13:04:47 | Dienstag, 22. Juni 2010
Gegenseitiger Respekt
Sollte selbstverständlich sein. Meinungsfreiheit sollte selbstverständlich sein. Denunziantentum sollte verboten sein. Ich liebe euch alle. Euer Vitri.
Redaktion benachrichtigen
#8   kristall   13:01:51 | Dienstag, 22. Juni 2010
ja…
vogel…
Redaktion benachrichtigen
#7   Clemens H. †   13:01:15 | Dienstag, 22. Juni 2010
Vogel: das mag stimmen!
GOTT SIEHT ALLES
…aber er petzt nicht.
;-)
Redaktion benachrichtigen
#6   Vogel   13:00:04 | Dienstag, 22. Juni 2010
Für Vitri
Es gibt viele Beschimpfungen, denn die meisten denken, sie seien anonym. Wenn sie sich da mal nicht irren!!!
GOTT SIEHT ALLES
Redaktion benachrichtigen
#5   vitrivius2010   12:54:39 | Dienstag, 22. Juni 2010
Bitte um mehr Sachlichkeit
Liebe Freunde, liebe Brüder und liebe Schwestern. Wir alle sollten etwas sachlicher diskutieren und uns nicht gegenseitige Vorwürfe und Beleidigungen zuwerfen. Ich liebe euch alle sehr. Euer VITRI !
Redaktion benachrichtigen
#4   Vogel   12:31:47 | Dienstag, 22. Juni 2010
Vor 2000 Jahren
stand auch schon was kurz bevor.
Die Ankunft des Herrn verzögert sich auch um ein paar Minuten, dabei schauen die meisten Menschen gar nicht nervös auf die Uhr …
Redaktion benachrichtigen
#3   Elendester Sünder   12:28:00 | Dienstag, 22. Juni 2010
Mw. Hanke
Mw. Hanke aus dem Umfeld des Schwulenmagazins „Theologisches“, die letzte Galleonsfigur im erbitterten Kampf gegen die Gottesmutter, ist unbrauchbar geworden. Jetzt muß wieder der (gekaufte?) Bischof Ratko herhalten.
Redaktion benachrichtigen
#2   Vogel   11:07:12 | Dienstag, 22. Juni 2010
Ich glaube nicht daran
daß die Seherkinder die Muttergottes „bestürmt“ haben.
Das Wesentliche ist, daß die Menschen an JESUS glauben, beten, fasten und beichten. Dies sind die Ziele.
JESUS sagt, wir sollten jeden Tag ein VATER UNSER beten, Maria möchte gerne mehr. Es kann nicht jeder Mensch alles tun, aber jeder hat die Aufgabe etwas zu tun, nach seiner Begabung.
Ich glaube, wenn alle Menschen dieser Welt jeden Tag auch nur ein einziges Vater unser beten würden, würde auf der Welt Frieden herrschen.
Sollte es sich herausstellen, daß an den Erscheinungen in Medjugorie nichts dran sein sollte, gibts zwar wieder eine Krise für die Kirche, aber der Glauben an JESUS leidet ja nicht drunter.
Wir sollten JESUS mal VERTRAUEN, dann egibt sich der Rest von ganz alleine.
Redaktion benachrichtigen
#1   Melek Tavus †   10:10:12 | Dienstag, 22. Juni 2010
Albern…
Nächstes Mal: Das „Große Zeichen“ stand im Jahr 1981 unmittelbar bevor
Die Widerkunft Jesus’ sollte angeblich zu Lebzeiten seiner Juenger geschehen.
Da wirft ein Blinder einem anderen Blinden vor, nicht sehen zu koennen.
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
MedjugorjeWo bleibt das große Zeichen von Medjugorje? MedjugorjeMedjugorje-Kommission bestätigt MedjugorjeSolche Reaktionen sind Rufmord MedjugorjeDie Widersprüche bleiben MedjugorjeEin pastoraler Kompromiß wird keine Lösung sein MedjugorjeIst das die vom Papst verlangte Entschuldigung? MedjugorjeZur Ordnung gerufen? MedjugorjeKardinal Schönborn geht auf Konfrontation mit Bischof Peric Medjugorje„Ich will wieder nach Medjugorje“ MedjugorjeKardinal: „Maria erscheint in Medjugorje“ MedjugorjeErscheinungen spielen „untergeordnete Rolle“ MedjugorjeWiener Kardinal scharf getadelt MedjugorjeDie Autorität liegt bei den Ortsbischöfen MedjugorjeGlaubenskongregation: Bischöfliche Medjugorje-Kritik als Pflichtlektüre MedjugorjeSonnenwunder in Medjugorje?
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net