Heute veröffentlichte Mons. Mixa einen Offenen Brief an die Gläubigen. Er bittet um Verzeihung und neuen Zusammenhalt der Gläubigen. Von Bischof Walter Mixa.
Bischof Walter Mixa
(kreuz.net, Augsburg) Während der vergangenen Monate ist sehr viel in den Medien über die Verhältnisse
in der Diözese Augsburg, auch über meine Person, geschrieben und gesagt worden.
In vielfältiger Hinsicht
waren die Berichte in dieser oder jener Richtung tendenziös.
Über diese vergangenen Berichte will ich
jetzt nicht sprechen, da sie weitgehend bekannt sind. Mir geht es mit meinem jetzigen Zeugnis nicht nur
um eine Klarstellung, sondern darum, auch eine Versöhnung zu erbitten und alle dazu einzuladen.
14 Jahre
lang bin ich sehr gern Diözesanbischof sowohl in Eichstätt als auch in Augsburg gewesen und habe meine
bischöflichen Dienste mit großer Bereitschaft und Liebe getan.
Ebenso war ich in der Militärseelsorge
mit unseren Soldaten in den verschiedenen Situationen immer gut verbunden und habe versucht, ihre Sorgen
und Anliegen mitzutragen und auch den nötigen Trost zu geben.
Wie allgemein bekannt, bin ich durch die
widrigen Umstände, die sich wegen der Mißhandlungsfälle in verschiedenen Internaten und Häusern ergeben
haben, auch ins Gespräch gekommen. 20 Jahre hatte ich als Stadtpfarrer von Schrobenhausen eine Mitverantwortung
für das dortige Kinder- und Jugendheim.
Der Heilige Vater hat mir
in seinem sehr liebevollen Brief geschrieben,
daß ich nach meinem Rücktritt von meinem Bischofsamt in Augsburg immer Bischof bleibe und daß ich die
geistlichen Dienste wie die Feier der Eucharistie, die Spendung der Sakramente, auch der Firmung, wahrnehmen
sollte.
In den vielen Jahren meines Dienstes habe ich immer versucht, den richtigen Weg einzuschlagen
und mich bemüht, die Erwartungen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zu erfüllen.
Ich will keineswegs
verschweigen, daß mir nicht immer alle diese Vorsätze in der rechten Weise gelungen sind. Ich habe sicher
auch viele Fehler gemacht, obwohl ich niemanden in irgendeiner Weise verletzen oder beschädigen wollte.
Es soll aber nicht irgendeine Beschönigung ausgesprochen werden, sondern ich bitte nicht nur um Entschuldigung,
sondern vor allem um Verzeihung für alles, was ich nicht recht gemacht habe und vor allen Dingen um Verzeihung
bei all den Menschen, die ich nicht in der rechten Weise behandelt habe, deren Erwartungen ich nicht erfüllt
habe und die ich enttäuscht habe.
Dies tut mir von ganzem Herzen leid.
Ein großer Trost ist für mich,
daß in der Botschaft Jesu immer wieder die Rede ist von der Barmherzigkeit, die Gott uns in der Liebe
Jesu schenkt. Damit will ich sagen: ich bin in vieler Hinsicht schuldig geworden und bitte alle, die ich
enttäuscht habe, nochmals nicht nur um Verständnis, sondern auch um Verzeihung.
Wegen der sich zusammenbrauenden
Berichte in der unterschiedlichsten Weise sah ich mich in einer sehr schmerzlichen Situation veranlaßt,
sehr schweren Herzens dem Papst meinen bischöflichen Dienst anzubieten, die sogenannte Resignation auf
das Amt des Diözesanbischofs auszusprechen.
Für mich ist es jetzt von einer ganz großen Bedeutung,
daß in unserer Diözese gegenseitige Streitereien und gegenseitige schwerwiegende Vorwürfe abgebaut
werden und daß wir alle zu einem guten Einverständnis und zum Frieden in der Gemeinschaft der Kirche
finden.
Der Heilige Vater hat mir in seinem sehr liebevollen Brief geschrieben, daß ich nach meinem
Rücktritt von meinem Bischofsamt in Augsburg immer Bischof bleibe und daß ich die geistlichen Dienste
wie die Feier der Eucharistie, die Spendung der Sakramente, auch der Firmung, wahrnehmen sollte und in
unterschiedlicher Weise auch geistlich für viele Menschen da sein kann.
Gleichzeitig sage ich allen
unseren Priestern, Diakonen, hauptberuflichen und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für
ihre verantwortungsvollen Dienste ein aufrichtiges Vergelt’s Gott!
Wichtig ist für mich jetzt vor allen
Dingen, daß wir uns alle durch Taufe und Firmung als Gemeinschaft innerhalb der katholischen Kirche verstehen,
daß wir füreinander eintreten, aber auch füreinander beten und besonders auch mit Überzeugung die
Eucharistie als Zeichen der Einheit feiern.
Mit diesem Wunsch bitte ich alle in der Diözese nochmals
um Verzeihung für das, was ich nicht richtig gemacht habe und bitte gleichzeitig um die Bereitschaft
zur gegenseitigen Versöhnung und auch wieder zu gegenseitigem Vertrauen.
Das ist mein ganz großer Wunsch,
und ich hoffe und bete darum, daß uns dies in der kommenden Zeit mit dem Segen Gottes, mit der Fürsprache
der Gottesmutter, nicht zuletzt auch durch das Beispiel der Heiligen gelingen möge.
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187 Lesermeinungen
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die Intriganten lauern im Hintergrund Wie Groer und Dr. Krenn mit miesesten Tricks des Intrigantenstadels „
Amtskirche „ abserviert wurden, so mies ist auch diese Sippe bei Mixa vorgegangen. Pfui ‘Teufel von solchen
Amtskirchenvertretern. Und das wollen Priester sein ? Wo bleiben da die christlichen Werte ? Nein danke
@wickerl „Rechtsanwalt Decker hat Bischof Mixa …,wo war er als das diktiert und unterschrieben wurde?“
Daneben gestanden! Eben diktiert! Empfehlung: Bischofsmeeting nach Drehbuch, 23.6., 15.14 Uhr. Nur so
kann man sich’s vorstellen!
Actor: Bischof Mixa Woher wollen Sie den Ínhalt der Dossuers kennen? Woher wollen Sie wissen, daß der
Inalt der Wirklichkeit entspricht? Solange der Beschuldigte und sein Anwalt keine Möglichkeit zur Stellungnahme
haben, erinnert das Ganze mehr an Bananenrepublik!
#184 Ischariot † 11:10:47 | Donnerstag, 24. Juni 2010
@Gockeline Weil das hier ein forum von durchgeknallten masochisten ist. Deshalb. Und diese Jungs haben
es erkannt. Schau mal : www.youtube.com/watch?v=GL8Ai80cLz4
#183 Gockeline 09:46:59 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Warum will man hier um jeden Preis Mixa helfen? Es ist schon auffällig wie einseitig man hier zu Mixa
steht? Welchen Grund gibt es dafür? Ist die Kirche durchsetzt von solchen Männern?Gibt es nun zwei Gruppen?
Man gibt vor die Wahrheit ans Licht zu bringen,in Wahrheit verschleiert man mehr. Ich bin absolut dafür
die Gerichte zu beauftragen, wo jeder die Wahrheit aussagen muß,notfalls unter Eid.So bleiben uns die
Lügen und Verschleierungen erspart oder werden Täter aufgedeckt.
#182 angel1405 † 08:05:14 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Guten Morgen an alle Wie geht’s, wie steht’s. Wollt nur mal ganz kurz vorbeischauen. Hab heute Einiges
zu erledigen. Wollt euch mal Hallo sagen und liebe Grüße
mixa in den mixa – alkoholisierte seelsorge vielleicht solte xnet mal ne position zu diesem alki finden …
dann haben sie auch wieder ein feindbild. ich bin sehr gespannt auf den moment wenn mixa wieder xnet-kompatibel
ist, wer denn dann den buh-mann machen muss. die opfer die „bischöflichen“ watschen und pimmelspiel,
die journalie (zu der auch die ösi-xnet-schreiberlinge gehören) die schwulen, die juden … oder weiß
gott noch wer … dieses religiös angepinselte portal disqualifiziert sich von beitrag zu beitrag mehr.
das einzige was nicht täglich gewendet wird ist die „gay-card“ – die bleibt. so wie die roten gucci-sandaletten …
warum wohl?
@vitrivius „Die Größe des Menschen ist darin groß, daß er sich als elend erkennt. Ein Baum erkennt
sich nicht als Elend. Das also heißt elend sein, sich als elend zu erkennen; aber es heißt groß sein,
zu erkennen, daß man elend ist.“ Blaise Pascal
@ Herrn Guttenberger Mag es nicht auch einen Druck gegeben haben, den Bischof em, Mixa in vom Geist geführter
Erkenntnis seiner Schuld aus sich selbst heraus empfunden haben mag? Das Dossier ist umfänglich – und
ich garantiere Ihnen, daß Sie es gar nicht lesen wollen würden. Sie würden sich mit Grusen abwenden.
#174 Jurij Below 23:56:25 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@Das Kind „Dass Bischof Mixa rechtgläubig und papsttreu war, daß er – im Gegensatz zu anderen deutschen
Bischöfen – stets die Stimme gegen Abtreibung und die „Kultur des Todes“ erhoben hat…“ Lieber @Das
Kind. Erstmal danke für Ihre vernünftigen Worte. Der Bischof Mixa hat deswegen meinen Vertrauen an die
Kirche Jesu nicht enttäuscht, weil er sich als Mensch gezeigt mit allen dazu gehörigen Schwächen und
Stärken. Beispiellose Kampagne gegen die christliche Kirche, die durch Satanskräfte organisiert wurde
damit gescheitert. „Zwar Licht in der Finsternis“ noch lange nicht die erleuchtet hat, aber auch die geistige
Korruption von Zollitsch, Marx und Co. ist damit nicht besiegt. Die organisierten Satanskräfte vergiften
immer noch die christliche Welt mit ihrer Perversitäten und weltweit führen den Krieg gegen die Völker
und durch gerade ihren eigenen Ideologien der Gendergleichheit nun Deutschland unter dem Untergang der
Holocaustmythos versuchen weiter zu erpressen. Die „organisierte Juden“ wissen genau, dass die Zeit der
Lügen und insbesondere die Holocaustlüge geht schon wieder zu Ende. Es war genau so mit dem jüdischen
Bolschewismus und anderen Pogromen gegen Rest der Menschheit. Die Agonie des atheistischen Sozialismus
ist besonders brutal – aber das Lux in tenebris doch immer noch mit einem einzigen Strahl die Kultur des
Todes beendet. Ich bin sehr dem Mons. Walter Mixa, dafür dankbar, dass er die Eva Herman in einer schwere
Zeit unterstützte. Liebe Grüße, JB
Bischof Mixa Ich finde folgende Formulierung sehr interessant „Für den Druck, den er bei Unterzeichnung
seines Rücktritts empfunden hat, macht Bischof em. Dr. Mixa niemand verantwortlich und niemandem Vorwürfe.“
Wenn man es genau liest, ist das eben kein Schuldeingeständnis!!! Im Gegenteil, es zeigt noch einmal
deutlich, dass es einen Druck gab, als Bischof Mixa die Resignation unterschrieb!!! Allerdings sieht er
nun davon ab, jemanden dafür verantwortlich zu machen und jemanden deswegen Vorwürfe zu machen. Letztlich
ist es also nichts anderes als ein Maulkorb. Das bestätigt auch seine Verpflichtung gegenüber seinen
Feinden, in Rom seinen Rücktritt nicht mehr infrage zu stellen. Warum soll er sich da freiwillig verpflichten?
Man stelle sich die Lage von Zollitsch und Marx vor, wenn Mixa nicht nachgegeben hätte. Beide Erzbischöfe
wären erledigt gewesen. Obwohl die erwähnten Geheimdossiers mit Sicherheit nicht stimmen, peinlich wäre
deren Veröffentlichung auf jeden Fall gewesen. Man muß halt nur genügend Schmutzkübel ausschütten,
um seinen Gegner fertig zu machen.
@vitrivius (wieso denke ich an vitriol?) Sagen Sie bitte einmal, wie Sie sich einen solchen „Widerstand“
vorstellen? a) haben Sie die Möglichkeit sich einer anderen Öffentlichkeit zu bedienen als hier? b)
wie erklären Sie ihre Begriffsvermischungen? (Bolschewisten für kath. Priester?) c) welche Radiklaität
denken Sie sich in Ihrem Widerstand? evtl. den durch den alten CIC gedeckten „Tyrannenmord“? d) wer führt
dann das Schifflein? Sie?
@chris Kann denn niemand von Ihnen „Verschwörungstheoretikern“ begreifen, daß von dem, was Bischof em.
Mixa (um)trieb, nicht einmal nur ein ganz kleiner Teil ruchbar wurde? Eben weil die Brüder im Bischofsamt
sich nicht „verschworen“, sondern eine Chance vor dem ganz großen Knall einräumen wollten? Und können
Sie sich nicht vorstellen, daß die sog. „Pfingsterklärung“ Ausdruck einer großen Not von aufrechten,
VOR ORT arbeitenden Gemeindepriestern war, die sich den Fragen der Gläubigen ausgesetzt sahen? Und was
erlaubt Ihnen, derart abfällig über die erwählten und geweihten anderen Diözesanbischöfe zu sprechen?
Ich verstehe nicht, wie man in der „violetten alten Tante Mixa“ (Zitat aus dem dortigen Priesterseminar!)
den Hüter des „rechten“ Glaubens sehen mag. Mich hat’s immer nur geschüttelt…
#164 vitrivius2010 23:31:01 | Mittwoch, 23. Juni 2010
MIXA IST EIN OPFER Der Homo-Perversen Verschwörerbande in der deutschen Kirche. Die rom-treuen Bischöfe
werden einer nach dem anderen eliminiert. Jetzt heisst es in den Widerstand zu gehen, in den radikalen
Widerstand.
Clarissa Colonia Wenn die eingestandene Schuld tatächlich besteht, ergibt sich aber die Frage, warum
man die sexuelle Verfehlung gegen Marco Schneider erfunden hat. Ferner haben Heinkinder für Mixa ausgesagt,
ihnen wären keine Prügel bekannt. Ohrfeigen sind keine Prügel. Mixas Anwalt hat festgestellt, daß
er (Mixa) sich nicht persönlich bereichert hat. Mixa ist mit Geheimdossiers bedroht worden, also mit
rechtlich irrlevantem Zeug, er wurde also unter Druck gesetzt. Selbst wenn deren Inhalt frei erfunden
ist, peinlich wird es auf jede Fall. Stellen Sie sich bitte einmal die Lage von Zollitsch und Marx vor,
wenn Mixa weiter und erfolgreich gekämpft hätte, die Vorwürfe gegen ihn also nicht erhärtet werden
können. Die provisorische Bistumsleitung will Mixa schließlich nicht mehr im Bistum haben, weil er unbeliebt
ist, sondern im Gegenteil, weil es wegen seiner Belebtheit zwei sich unversöhnlich gegenübersehende
Parteiungen gibt und nicht wegen der Schuldfrage!
Diplomatisch formuliert und bereinigt Sowohl die Erklärung der 5 Punkte, wie auch der persönliche Brief
haben lediglich ein Ziel: wieder Ruhe in die aufgeregten Seelen zu bringen, damit sie – irgendwann – wieder
die Freude am Glauben erfahren können. Daß die Beteiligten sich darüber anscheinend im Klaren sind,
ist vielleicht ein Zeichen dafür, daß der Hl. Geist in seiner Kirche wirkt. Wenn ich mir manche Kommentare
in diesem „Forum“ anschaue – wie verbissen weltfremde Thesen, abgehobene Phrasen und die Gläubigen und
Priester schmähende Kommentare ausgeschüttet werden (ich gebe zu: über den wunderbaren, hier wohl geprägten
Ausdruck „Katholiban“ könte ich herzlich lachen, wenn’s nicht so ernst wäre…) – dann frage ich mich,
wohin diesen Brunnenvergiftern die zentralen Aussagen des Hern im Evangelium abhanden gekommen sind? Ist
es Angst? Sind es „kleine Lichter“, die lediglich ihre Chance im Widerschein der „ecclesia triumphans“
sehen? Schämt euch – auch für die Formulierungen, die ihr euch hier gegenseitig an den Kopf werft! Bischof
em. W. Mixa ist schudlig geworden; er hat es lange in kirchenfürstlicher Selbstherrlichkeit nicht zugeben,
bzw. nicht wahrhaben wollen, vielleicht auch nicht mehr erkennen können… Schluss jetzt! Damit die Kirche
von Augsburg, die Kirche von Deutschland um ihrer Gläubigen willen zur Ruhe kommen kann, neu anfangen
kann. Und dieser Neunafang wird sicher nicht – und kann auch gar nicht – einen Rückschritt hinter das
Vaticanum II bedeuten.
#158 Der Vollgas † 21:48:04 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@Brandenburgis Heute schon romantisches Dinner genossen? Ich hatte Wurstbrot. Da kommen die besten …
IDEEEN von selber, wenn wir die Phantasie zum Schweigen gebracht haben mit super-romtreu. Ein Rom erinnert
mich an READ ONLY MEMORY. Ein Baustein. Vielleicht sogar ein ECKSTEIN? Es gibt Vatical, die Apokalypse
der Programmiersprachen. VATICAL erschien im Jahre des Herrn 1983 als Kreation der legendären Häuser
Cushyware & Gaddlersoft und erhielt 1984 trotz Bedenken ansonsten gut informierter Kreise die Serienreife.
Vatical ist in der entgültigen Fassung absolut und vorsätzlich inkompatibel zu allen bekannten Betriebssystemen,
Expertenmeinungen und Prozessoren und hat nicht zuletzt deshalb die allerbesten Marktchancen. Ursprünglich
war Vatical nahe an Pascal orientiert, jedoch konnte erfreulicherweise eine Annäherung an Basic und Fortran
erreicht werden, ohne jedoch auf Unzulänglichkeiten von Pascal zu verzichten und sattsam bekannte Mängel
von Basic und Fortran zu übergehen. Vatical ist weder über Compiler noch Interpreter lauffähig, sondern
arbeitet über einen Absoluter, welcher im Gegensatz zu schäbigen Forth-Versionen keinen Stapelspeicher
besitzt, sondern eine ewige Liste. Letztere kann weder überschrieben noch gelöscht werden. Allenfalls
der Befehl DOOMSDAY erstellt eine kommentierte Liste der erfolgten Eingaben und läßt Vatical entsprechende
Entscheidungen treffen, die sich nicht unbedingt mit Absicht und Willen des Benutzers decken müssen.
[link]Vatical besitzt verschiedene Schnit…
@vitrivius: Bischof Mangold de.wikipedia.org/…/Mangold_von_Brandis? Übrigens müssen sie die garstigen
Smilies in die Namen der Bischöfe integrieren, wo sie dann einzelne Vokale ersetzen. So macht das jedenfalls
Zuschreiber „r.ruhrgebietler“ immer.
#155 vitrivius2010 21:37:04 | Mittwoch, 23. Juni 2010
MIXA IST DAS OPFER VON HASS UND INTOLERANZ Die deutsche Kirche mit ihrer Anti-Römischen Tradition duldet
keine Rom-Treuen Bischöfe. Lehmann und Zollitsch würden lieber dem Satan dienen als unserem Papst.
Zollitsch Lehmann Mangold Marx Losinger
angel1405: Wieder so ein langer Text. Sie unterhalten mich doch die ganze Zeit und wissen Sie was. Ja,
ich bin ein Fernseher, interessanter als Fußball. Sie sind gar nicht so schlecht wie Sie tun. Na, herzlichen
Dank. Vielleicht bis später ! Später bin ich in der Heia
#153 angel1405 † 20:39:24 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Goldengel Wieso sollte ich Ihnen sauer sein. Sie unterhalten mich doch die ganze Zeit und wissen Sie was.
Sie sind gar nicht so schlecht wie Sie tun. Sie denken die ganze Zeit an mich und Sie setzen sich sogar
mit mir auseinander. Das ist doch lieb von Ihnen. Also, seien Sie getrost. Ich bin hier niemandem sauer.
Hier kann sich doch jeder von der Seele reden. Wir hören einander zu und sind füreinander da. Aus dieser
Sicht betrachtet sind hier wohl doch mehr Christen im Forum als bisher angenommen. Tja, das fällt mir
so spontan eben ein. Anfangs dachte ich noch, das sei hier alles nur ein gegeneinander, aber der Schein
trügt, wie so oft halt. Also, bleiben Sie im Glauben an das Gute und behalten Sie die Liebe in sich bzw.
geben Sie die Liebe weiter an andere. Respektieren und achten Sie stets ihr Gegenüber. Sie haben sich
bereits gebessert. Gratulation. Ich sag ja, Sie sind mir sympathisch. So, und nun schau ich echt Fussball.
Vielleicht bis später !
aber angel Sie sprechen ihm doch so aus dem Herzen. Aber schluß jetzt – ich will Sie vom Fußball nicht
abhalten. Schönen Abend noch und nicht sauer sein. :(3
angel1405 Mei -mir zu Ehren – SO ein langer Text Seriöse Kommentare – ja, ja, …die gegen den Zölibat,
diese Kommentare lieben sie sicher. In welche Sparte ich für Sie reinfalle, geht mir echt am Arsch vorbei.
Oh, man erwartet Benehmen – es wird immer lustiger. Übrigens die Schlampen (damit meine ich nicht Sie)
fordern auch für Ihre Taten eine ständige Beweihräucherung – von den Schlampenmedien bekommen sie es
natürlich. Da wird in Talk-Shows über das Konkubinat lobend gesprochen und alle applaudieren. Nicht
böse sein, aber IHNEN und Ihren Vorstellungen kann ich nicht applaudieren – DA müssen Sie in ne Deppen-Talk-Show
gehen – DORT bekommen Sie Ihren Applaus – DORT finden Sie Ihr Niveau!
#145 angel1405 † 20:22:13 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Goldengel Ach mein lieber Goldengel. Christen verarsche ich oder andere dieses Forums, welche seriöse
Kommentare abliefern wollen mit Sicherheit nicht. Und wir sind auch nicht naiv, was so manch einer als
blöd bezeichnet. Ich rede jetzt einfach mal für alle wirklich intellektuellen, zu denen ich dich, so
leid es mir tut, wirklich nicht zählen kann. Wenn ich dir Unrecht tue, dann tut es mir leid und ich entschuldige
mich höchst persönlich und ehrlich bei dir. Nur, falls du es ehrlich meinen solltest, dann würde ich
dir raten, hier ein gewisses Benehmen in deiner Wahl der Worte, des Inhalts und des Respekts gegenüber
deines Nächsten an den Tag zu legen. Wenn du für ernst genommen werden willst, dann verhalte dich entsprechend,
ansonsten bist du selber schuld, was man von dir hält. Du hast es dann nicht anders gewollt. Weißt du,
deine unseriösen haltlosen Worte, die kommen bei mir nicht an, falls du das noch nicht bemerkt haben
solltest. Ich denke mir meinen Teil … Also, überleg mal. Nur ein gutgemeinter Tipp unter Engeln.
#137 angel1405 † 20:08:19 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Goldengel Dass ich schlau bin, danke, das hab ich schon gewusst, – naja, so ganz schlau bin ich vielleicht
auch nicht. Es gibt genügend schlauere als mich, aber wenigstens bin ich nicht ganz so dumm. Ich denke,
das wäre angebrachter. Und im übrigen benutze ich keine Taktik. Ich sag nur was Sache ist.
#135 angel1405 † 20:02:22 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Goldengel Weißt du was, ich würde mir gerne mal wünschen dir direkt. von Angesicht zu Angesicht in
die Augen zu schauen, um mich auch persönlich davon zu überzeugen, dass du so minderintellektuell veranlagt
bist wie du dich stets hier outest. Ich habe Mitleid mit dir. Ich vergebe dir alles was du sagst, denn
du weißt nicht was du sagst. Ich bete für dich. Ich hoffe, der Herr wird meine Gebete erhören und dir
Einsicht, Rücksicht und Respekt in dein Hirn einflößen. Ich liebe dich so sehr, dass ich dir alles
erdenklich Gute wünsche.
es fällt zunehmend auf, dass Frauen sich der Sünde weder enthalten können, noch dass diese überhaupt
begreifen, was Sünde ist. Ich nehme an, dass das die Auswirkungen der Pille sind – die reinsten Hormonkrüppel,
welche die Pharmakaindustrie hier erzeugt. Frauen sind nicht mehr sie selbst – sie sind eine Pille geworden.
also ich nehme an dass angel1406 ein Weib ist. Schwer vorstellbar, dass ein Mann so naiv daherplappert –
aber einen Priester kenne ich, der auch so einen Müll von sich gibt. Der hat sich das Hirn schon mit
seinen bayrischen Tramplelweiber schon rausgeschält – anders kann ich mir diese stetig zunehmende Verblödung
und Sündenzusage nicht vorstellen. Wer als Priester zuviel mit dem Weiberpack zu tun hat, verblödet
zusehends, da genügt schon das „auf das Weib“ einstellen und der Priester wird schon debil und plappert
nach Weibergoschn daher, dass man ja „ die Sünde nicht vor den Kopf stoßen darf „ Was für ein Affe
des Zeitgeistes – solche VII. Burschen haben uns noch gefehlt. So was haben wir noch brauchen können
Aber was solls – den Weibern wie angel1405 gefällt so was ja und das nennen die dann Liebe – die Zusage
zur Süände. Tri, tra, tralala…piep …alle miteinander fröhnen der Sünde – DAS gefällt den naiven
Weibern.
angel1405 Sie haben keine Ahnung über den Zölibat und sollten sich in Ihrer Naivität nicht auch noch
öffentlich damit beweihräuchern. Wir sind hier auf kreuz.net und nicht bei einer Talk-Show, wo ihr Schlampen
euch für eure Hurentaten noch rühmen könnt und gegen den Zölibat plappern könnt. Wo eure Priesterhurenböcke
noch neben euch sitzen und großarigst mit dem Kopf wackeln und sich nicht entscheiden können, ob sie
sich nun schämen oder jauchzen sollen in ihrer Besessenheit.
angel1405 Nun ich bin Ihnen zu langweilig mit meinen Moralvorstellungen – dann husch, husch zu den Kebsen –
DORT ist es für Sie sicher sehr lustig, gelle Burscherl.
#126 angel1405 † 19:32:35 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Goldengel – Ach Sie schon wieder hätt ich mir ja denken können, dass von Ihnen nichts neues kommt. Gähn,
gähn – irgendwie langweilig was Sie so von sich geben. Also, wenn ich ehrlich bin, mich haut’s nicht
wirklich vom Sockel. Sagen Sie doch mal was Produktives, Intellektuelles, wenn Sie wissen, was ich Ihnen
damit sagen will. Aber anscheinend sind Ihnen meine Wort zu hoch. Tja, tut mir leid – lieber Goldengel.
In Liebe !
angel1405 Falls Sie Priester sind – sind Sie eine Karikatur Ihrer selbst? Dieser verbale Trauermarsch
dem Priesterberuf gegenüber – dass die ja sooo arm wären, ist ja die reinste Komödie. Wir sollten alle
miteinander und zueinander stehen statt gegeneinander. Ja, ja…keine Sorge die Kebsenschlampen gründen
schon ihre Vereine und stehen „zueinander“
Dritte Möglichkeit, mi care Jörg: Das Schreiben könnte auch inhaltlich zutreffend sein … (… daß
ein Strafverteidiger wie Gerhard Decker ein bißchen Wind macht, ist für diese Berufsgruppe nicht gänzlich
ungewöhnlich …)
Vogel Die Menschen hatten früher eine größere Ehrfurcht vor Priestern, nicht weil diese so großartige
Menschen waren, sondern weil sie wußten, daß diese Männer noch am Morgen eine Heilige Messe zelebriert
und ihre Hände den Leib des Herrn berührt hatten.
Bischof Mixa Das Schreiben ist ein vollumfängliches Schuldbekenntnis, und das trotz Anwesenheit seines
Rechtsanwaltes und trotz des Freispruchs vom Vorwurf der sexuellen Schandtaten gegenüber Herrn Marco
Schneider. Es gibt hier zwei Möglichkeiten: Entweder Mixa war so fertig, daß er willenlos mit jeder
Formulierung einverstanden war, oder sein Rechtsanwalt taugt nichts.
Meine Eltern mußten sich noch vor dem Priester hinknien, wenn dieser ihnen auf der Straße begegnet ist.
Wehe es wurde nicht gemacht, weil da vielleicht eine Pfütze war, dann gabs am nächsten Schultag eine
Überraschung. Jetzt wundern sich die Priester, warum so eine Distanz zwischen dem Menschen und ihnen
ist. Man hatte ja auch immer das Gefühl, daß ein Pfarrer etwas BESSERES oder HEILIGERES ist, usw. Mittlerweile
gibt es ja Priester in meinem Alter, die mit mir zur Schule gegangen sind, die ich von früher kenne.
Aufeinmal merkt man dann, daß Priester auch ganz normale Menschen sind mit den gleichen Schwächen, wie
sie jeder andere auch hat. Ob es jetzt allerdings wirklich eine Berufung ist oder eine ganz normale Entscheidung
für diesen Beruf, da mit ich mir noch nicht so ganz sicher.
@vogel das schreibbüro liest immer mit…deswegen werden auch beiträge gelöscht…zitiere goeebbels,
verbreite anderen braunen mist…siehe isabella etc…dann ist das ok…achso…und hetze gegen schwule
und lesben, die freimaurerei, die linke hetzpresse sind ok…nur auf +net wteht die wahrheit-… aus
dem einfachen grund, weil die schreiberlinge jemanden kennen, der jemanden kennt, der ein cousin 3. grades
von dem letzten der jemanden kennt ist…und vom hörensagen aus zuverlässigen quellen weiß, dass die
anonyme quelle gegebenfalls zuverlässig sein könnte,was wiederum die nachbarin von vor 20 jahren nicht
verneint…
#119 angel1405 † 17:47:40 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Priester Ich denke, es ist nicht unbedingt leicht für Priester – sie haben einen schweren Job, der ihnen
viel abverlangt. Der Beruf als Priester ist breitgefächert und für jeden ist er da. Ich denke, es gibt
leichtere Jobs. Oft muss sich ein Priester viel anhören.Viele Menschen sehen in ihm leider nur den Priester,
aber nicht den Menschen, der ihn verkörpert. Priester gelten zu sehr als eine Art kirchlicher Institution.
Wer glaubt heute noch wirklich an Gott, wer denkt denn noch wirklich an den Nächsten. Unsere Welt ist
leider ohne Gefühle, aber sie ist noch nicht verloren. Noch können wir was ändern – wir alle sind dabei
gefordert, ja selbst der, der der Meinung ist, man könne nichts bewirken. Das ist falsch, als Einzelner
kann man vielleicht nicht viel bewirken, aber in der Gemeinschaft sehr wohl. Es ist auf sämtliche Lebensbereiche
betrachtet zu sehen. Ob nun Kirche, Arbeit etc. Wir sollten alle miteinander und zueinander stehen statt
gegeneinander. Miteinander verbindet, gegeneinander zerstört.
Friedenspfeife soll ich mal Winnetou holen? Der kann ja mal mit allen zusammen die Friedenspfeife rauchen.
Ich denke auch, daß der Kirche insgesamt mehr angetan wird als sie angetan hat. 490.000 katholische Priester
gibt es weltweit (stand in der Zeitung) und von wie vielen Priestern sprechen wir? Es ist wahrscheinlich
nur die Spitze des Eisberges, über die gesprochen wird aber mit Sicherheit im Vergleich zu 490.000 doch
wenig. Diese Situationen hats schon immer gegeben und wirds wahrscheinlich leiider immer geben.
#117 angel1405 † 17:32:30 | Mittwoch, 23. Juni 2010
true – Das war jetzt echt lieb Na endlich mal jemand, der hier nicht hetzt und schlecht über jemanden
redet. Endlich jemand, der weiß, was Nächstenliebe ist. Endlich jemand, der weiß, was wichtig im Leben
ist. Endlich jemand, der weiß, dass man die Menschen lieben und nicht verachten soll. Endlich !!!!! Endlich
jemand, der hier mitredet und Niveau und Bildung hat. Vielen herzlichen Dank für diesen Beitrag !!! Dieses
Forum hat also tatsächlich noch gute Menschen. Man soll also die Hoffnung nicht aufgeben. Das Gute lässt
sich eben vom Schlechten nicht unterkriegen und so soll es sein !!!!!
Der Gerechte muss viel leiden… Bischof Walter Mixa ist Bischof und Priester nach dem Herzen des Herrn.
Deshalb schickt er ihm auch diese Prüfungen und zieht ihn dadurch noch näher an sich, um ihn wie durch
Feuer geläutert noch klarer und wirksamer werden zu lassen. „Der Gerechte muss viel leiden, doch allem
wird der Herr ihn entreißen“ darauf sollte er vertrauen! Schön, dass es auch heute noch so heiligmäßige
Menschen gibt, die sich nicht dem Zeitgeist beugen, nicht auf die moderne Pfründe (Kirchenbeiträge)
achten, sondern um das Heil der Seelen besorgt sind und die lieber Leiden und Verleumdung auf sich nehmen,
als die Lehre um ein Jotta zu verfälschen. Wenn ihm auch tückische Verfolger zusetzen, die invidia clericalis
ihn schlägt und Möchtegern ihn verleumden, so wird der Herr seinen Fuss nicht an einen Stein stoßen
lassen und ihn leiten treu seinem Namen. Lieber Bischof Walter, wir bleiben in Christus vereint und Sie
bleiben ein großes Vorbild für alle Menschen guten Willens! Seien Sie gewiss, dass Sie der Herr führen
wird! Es ist auch noch nie gehört worden, dass die Mutter Gottes jemanden verlassen hat, der zu ihr seine
Zuflucht nahm – vertrauen Sie sich ihr an und seien Sie weiterhin ihr Kind! Seien Sie stolz, dass Sie
für den Namen Jesu leiden dürfen, so wie einst die Apostel.
#113 angel1405 † 17:24:18 | Mittwoch, 23. Juni 2010
vogel Ja, wobei Bischof Mixa ja irgendwie in diese Situation getrieben wurde, dass er sich entschuldigt,
in aller Öffentlichkeit. Eigentlich müsste die Entschuldigung von einer anderen Stelle kommen. Bischof
Mixa wurde unschuldig Opfer.
Weggemobbt durch fiese Intriganten Bischof Mixa ist großes Unrecht zugefügt worden! Er wird beim letzten
Gericht als Zeuge gegen sein Verleumder auftreten.
Vogel Und jetzt werden wir ja sehen, was die H.H. Zollitsch und Marx in dieser Hinsicht zu bieten haben.
Ob sie auch so mutig sein werden, sich für ihr herzloses, unchristliches Verhalten und den von ihnen
verursachten Riss in der Kirche zu entschuldigen?
Bischof Mixa Es ist doch eigentlich normal, daß ein „ehemalige Bischof“ immer noch im Hintergrund dabei
ist, es sei denn der liebe Gott persönlich hat ihn zu sich geholt (wie man das so schön sagt und hoffentlich
auch glauben kann) Ich finde es gut, wenn in einer Stadt ein junger Bischof den alten Bischof um Rat fragen
kann… Der Brief ist doch lieb geschrieben, so viel Mut muß erst einmal ein Mensch aufbringen, sich
vor versammelter Mannschaft zu entschuldigen oder etwas ins rechte Licht zu rücken.
@RRR … Sie müssen das immer im Verhältnis sehen. Im Vergleich zur Pius- oder Petrusbruderschaft ist
er ein „Altliberaler“, im Vergleich zu Zollitsch, Marx & Co. – trotz seiner Verfehlungen – ein Heiliger.
@ Das Kind Daß Bischof Mixa rechtgläubig und papsttreu war, daß er – im Gegensatz zu anderen deutschen
Bischöfen – stets die Stimme gegen Abtreibung und die „Kultur des Todes“ erhoben hat, ja daß er sogar
das Christentum als einzigartig und anderen Religionen und Lebensanschauungen überlegegen bezeichnete,
hat ihm den Hass der Freimaurer und -Bischöfe zugezogen. Also laut unfehlbarer kreuz.net-Lehre ist Mixa
eigentlich ein „Altliberaler“ www.kreuz.net/article.10071.html. Kann mir das mal jemand erklären?
Rechtsanwalt Rechtsanwalt Decker hat Bischof Mixa in den letzten 2 Wochen gut beraten, aber jetzt ist
alles noch schlechter als vorher, wo war er als das diktiert und unterschrieben wurde?
Telefongespräche ohne Mitschnitt: Klingelingeling: „Also Robert, alle Achtung! Da habt ihr aber doch
noch mal fein die Kurve gekriegt, mit dem Mixa. Nee, dachte schon, es geht in die Hose! Ganz oben ist
man auch zufrieden mit Euch, die Kirchensteuer bleibt, das kann ich Euch schon mal verraten. Nur die alte
Schnarre zickt hier noch rum wegen Missbrauchsentschädigung. Noja, ist ja nur eine Einmalzahlung. Will
sehen, was ich noch tun kann.“ Klingelingeling: „Meister vom Mainzer Stuhl, der ganze Aufwand hat sich
gelohnt, bleibt alles beim Alten! Danke noch mal für die Hilfe mit dem Deckers. FAZ erscheint ja doch
seriöser als die SZ.“ Klingelingeling: „So, Papst! Und jetzt ernennst Du schnellstens (Funkstörung)
zum Bischof von Augsburg. Einen neuen Mixa können wir uns von dir nicht noch mal aufschwatzen lassen.
Schließlich haben wir den ganzen Dreck im Grunde dir zu verdanken. Keine Widerrede jetzt!“
#103 Nicole Koth † 15:30:44 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Die Volks- und Kirchenzertreter werden Mixa verbrennen! Daran gibt es nicht zu rütteln. Die Zeichen stehen
eindeutig auf Feuer. Zollitsch und Co haben gemeinsam mit Satan den Scheiterhaufen gebaut und die Rechnung
dürfen wir dann zahlen. Wissen diese Gottlosen eigentlich, was sie tun? Das ist so krank, dass es schon
pervers ist.
Der nächste „Fehler“ Daß Bischof Mixa rechtgläubig und papsttreu war, daß er – im Gegensatz zu anderen
deutschen Bischöfen – stets die Stimme gegen Abtreibung und die „Kultur des Todes“ erhoben hat, ja daß
er sogar das Christentum als einzigartig und anderen Religionen und Lebensanschauungen überlegegen bezeichnete,
hat ihm den Hass der Freimaurer und -Bischöfe zugezogen. Jetzt bitte er auch noch um Verzeihung und Vergebung
und ruft die Fürsprache der Gottesmutter hernieder. Das werden ihm Lehmann, Zollitsch, Marx & Co. nie
durchgehen lassen und ihn mit ihrem Hass sicher weiter verfolgen.
jetzt im Ernst Wenn ein Priester nicht weiß, WAS der Zölibat überhaupt zu bedeuten hat, dann hat er
sein Amt SOFORT niederzulegen, denn hat er keinen Hl.Geist in sich, sondern dann lebt sein Geist nur mehr
in Agonie und tut sich selbst leid, weil er ja sooo arrrrmmm ist Deshalb bitte – haut lieber vor eurem
Zölibatsbruch aus euren teuer bezahlten Ämtern ab und liegt uns mit euren Schlampen und Bastarden nicht
am Geldsack. Müsst halt selbst Geld verdienen dann und arbeiten wie alle anderen Leute auch. Beten ist
zwar bequemer und sich dabei profilieren, aber bitte haut ab, bevor ihr mit euren Dreckschlampen die RKK
beschmutzt. Euren Hurensegen brauchen wir nicht.
#98 Nicole Koth † 15:15:14 | Mittwoch, 23. Juni 2010
nicht jede Frau ist eine Hure, aber fast jede Sehr geehrter Goldengel, endlich jemand, der den Mut hat
Tatsachen zu benennen wie sie sind. Ohne Umschweife, direkt den Punkt getroffen. Aber es ist ein Zeichen
der Gottlosigkeit, dass Frauen immer mehr ins Hurensein abdriften. Es gehört ja mittlerweile zum guten
Ton die Beine breit zu machen: sei es für Geld, vaginale Vibration oder einfach nur aus Karrieregeilheit.
Letzteres ist der Frau ohnehin nicht vorbestimmt und eine Frau darf nicht den Mann diskriminieren. Frauen
müssen Kinder kriegen, aber die gottlose Gesellschaft zwingt dich zur Hurerei und zur Abtreibung. Kein
Gottesdienst, wo man nicht mit blutigen Tampons und Kondomen beworfen wird. In was für einer Welt leben
wir eigentlich?
die Zölibatsgegner Wie immer kommen die angekrochen – die Zölibatsgegner mit vielen, vielen guten Ansagen
für deren Hurenleben – die müssen sich DAS ja schließlich erklären und so wollen dann „darüber reden“.
Für was leben solche Priester eigentlich? Wohl eher für den Arsch, statt für den Geist Christi. Und
dann meinen die, man käme mit der Lüge ja nicht weiter – komisch einige kommen damit sehr weit. Ist
da nicht ein kathol. Priester, der übrigens von einigen Kollegen noch hofiert wurde und großartig gelobt
wurde mit seiner Schlampn zu den Anglikanern gewechselt – der hat es sich leicht gemacht – der hat einfach
das Handtuch geworfen und auf Christus geschissen – auf auf zum anglikanischen Hurenleben – der Arsch
einer Hure ist süß, doch das Jenseits wird bitter werden für solche Leute.
@Goldi Nochmal zurück zum Zölibat: Sexualität ist ein Teil des menschlichen Lebens, der sich nicht
unterdrücken lässt. Sie selbst sind das beste Beispiel, schauen Sie sich doch Ihren Schreibstil mal
an, überall Huren, Kebsen, Dreckschlampen usw. Ihre unbewältigte Sexualität bricht sich immer wieder
Bahn, jeder kann das sehen, egal ob Sie das zugeben oder nicht. Vielleicht wäre das ein Ansatz für Sie,
sich des Themas erneut zu nähern ?