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Fünf-Punkte-Erklärung: Bischof Mixa wird nicht mehr aufmucken
In einer heutigen Stellungnahme hat sich Bischof Walter Mixa verpflichtet, beim Gespräch mit dem Papst nicht einmal die Umstände seines Rücktritts in Frage zu stellen.
Gemeinsame Stellungnahme auf der Webseite des Bistums Augsburg
Gemeinsame Stellungnahme auf der Webseite des Bistums Augsburg
(kreuz.net, Augsburg) Heute publizierte das Bistum Augsburg eine gemeinsame Stellungnahme zwischen Vertretern der Augsburger Bistumsleitung und dem emeritierten Bischof Walter Mixa.

Der Text enthält fünf Punkte.

Er entstand gestern nach einem Gespräch zwischen Bischof Mixa, seinem Anwalt Gerhard Decker sowie dem Diözesanadministrator, Weihbischof Josef Grünwald, dem Generalvikar, Prälat Karlheinz Knebel, Weihbischof Anton Losinger, dem Domdekan, Prälat Dietmar Bernt, sowie dem Anwalt Konrad Gritschneder.

Fünf-Punkte-Erklärung im Wortlaut

1. Bischof Mixa verläßt die Wohnung im Bischofshaus.

2. Die Diözese wird, um einer endgültigen Entscheidung des Nachfolgers im Bischofsamt nicht vorzugreifen, eine vorübergehende Wohnung für Bischof Mixa suchen. Eine Abstimmung mit den bayerischen Bischöfen gemäß deren Erklärung vom heutigen Tag wird gesucht.

3. Der Einladung des Heiligen Vaters zu einem Gespräch in Rom will Bischof Mixa gerne nachkommen. Sein Rücktritt und dessen Umstände werden hierbei nicht in Frage gestellt.

4. Für den Druck, den er bei Unterzeichnung seines Rücktritts empfunden hat, macht Bischof Mixa niemand verantwortlich und niemandem Vorwürfe.

5. Bischof Mixa will sich in einem persönlichen Schreiben an die Gläubigen der Diözese Augsburg wenden.
      
131 Lesermeinungen
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#133   Sinah   22:37:43 | Freitag, 25. Juni 2010
Der waschechte Krimi!
Leserbrief „Bischofsmeeting nach Drehbuch“.23.6., 15.14 Uhr ist der einzige Aufschluß dieses Skandals.
@l i t: „…deshalb auch nicht eher ruhen, bis Bischof Mixa nicht nur moralisch, sondern auch physisch oder zumindest psychisch ein „gebrochener“ Mann ist.“
Das ist er schon längst – von langer Hand vorbereitet!
Es ist erneut bewiesen, wie leicht es möglich ist, dem Papst mit Heimtücke das Zepter aus der Hand zu reißen – als Frucht seiner eigenen Kollegialitätsideologie. Diese Spitzfindigkeiten sind den Konziliaren eigen.
Die ganze Medienwelt war gegen ihn verschworen; er konnte sich nicht zu Wort melden. Und was als von ihm kommend veröffentlicht wurde, muß hundertmal bezweifelt werden.
Wie will ein fertiggemachter, von seinen Mitbrüdern hängengelassener Bischof, binnen kurzem auf eigene Faust einen geeigneten Anwalt finden.
Auch diese Ungeheuerlichkeiten werden einmal aufgerollt werden und kommen ans Tageslicht beim Letzten und Endgültigen Gericht.
„Inzwischen sind die ersten Fälle bekannt, daß sich Verleumder von katholischen Priestern vom schnöden Mammon locken ließen und mit bis zu 40.000 Euro gekauft wurden. Und einige Male bereits hat der Vatikan Angriffe auf den Papst als Verleumdung enttarnt.“(Juni CM)
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#132   Febron †   19:18:00 | Freitag, 25. Juni 2010
Bitte korrekte Sprache! Es muß heissen: „Märtyrerbischof W. M.“!
Denn er ist ja als Unschuldiger von Gottlosen gemobbt, verleumdet und verfolgt worden –-- jendefalls ist das die Meinung von Martin Lohmann, den Pius-Brüdern und den Radio-Maria-Fans.
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#131   DerRabe   22:16:11 | Donnerstag, 24. Juni 2010
sie haben den mixa…
…völlig durch den mixa gejagt.
der kleinere lump hat verloren, die
größten bleiben stolz obenauf!
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#130   holger knust   19:32:21 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Domenico Tuttisanti: Neues aus der Trappistenabtei
Danke liebe Nicole, für den Hinweis auf diesen wunderbaren Artikel. Das gibt Hoffnung. Mögen viele diesem Beispiel folgen!
Gelobt sei Jesus Christus!
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#129   Nicole Koth †   17:15:21 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Hallo, könnte jetzt mal jemand den Artikel von Tuttisanti lesen?
Er hat sich soviel Mühe gemacht:
www.kreuz.net/bookentry.7765.html
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#128   holger knust   17:13:45 | Donnerstag, 24. Juni 2010
aufrechterkatholik
Lassen Sie sich durch das Geschmiere dieser sexuell gestörten Atheisten nicht provozieren. Diese Homo-Ketzerbande wird ihre gerechte Strafe erhalten! Es freut mich, auf Menschen wie Sie auf dieser Seite zu treffen, die sich aufrecht zu ihrem Glauben bekennen.
Auch ich bin felsenfest davon überzeugt, daß der ehrenwerte Bischof Mixa, Opfer einer, von höchster Stelle eingefädelten Intrige ist. Wer die Wahrheit spricht ist eben vielen unangenehm. Wir aber werden weiterhin zu diesem unlauteren Christenmenschen halten.
Gott schütze Sie.
Gelobt sei Jesus Christus!
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#127   buntbär †   16:43:35 | Donnerstag, 24. Juni 2010
aufrechter
hahahahahahaha…ich bin nicht sexualisiertdu hast doch damit angefangen…und du hast noch nicht auf meine fragen geantwortet…also du möchtegernnobelpreisträger…ich will antworten…JAWOLL
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#126   aufrechterkatholik   16:36:35 | Donnerstag, 24. Juni 2010
@ Bunrbär
Was sind Sie nur für ein sexualisiertes Wesen. Schämen Sie sich. Gehen Sie in eine Therapie. Ende der Durchsage. Jawoll!
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#124   aufrechterkatholik   16:06:31 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Buntbär
Bitte, sparen Sie sich Ihre Ironie. Dafür ist das Thema viel zu ernst. Es geht um den Manschettentest, ähnlich wie Blutrdruckmessen. Das ist zwar etwas unangenehm und peinlich – und das Anschauen erregender Bilder muss natürlich unverzüglich gebeichtet werden – aber sehr aussagekräftig. Ich habe das mal in einer amerikanischen Zeitschrift gefunden, aber weiß nicht mehr, wie die heißt. Dort wird dieser Test mit großem Erfolg praktiziert (bei der Einstellung von Erziehern, Lehrern etc.)… Aber bitte: Lassen Sie Ihre Ironie sein. Außerdem habe ich Ihnen kein Du angeboten. Etwas mehr Anstand hier täte allen Beteiligten gut. Jawoll!
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#123   buntbär †   16:01:44 | Donnerstag, 24. Juni 2010
aufrechter
und?? wo und wann, mit wievielen testpersonen?? gabs auch placebos?? in welcher wissenschaftlichen zeitschrift hast du die studien veröffentlicht??.was qualifiziert dich? woher hast du die testpersonen?? fragen über fragen .deine bescheuerten tests sind so wertvoll, wie aussage, das yoghurette gesund ist…
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#122   aufrechterkatholik   15:53:35 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Homohedonist alias „Schwuler“
Ich bitte Sie Anstand zu bewahren und das Du zu unterlassen.
Ich habe schon mehrfach von div Testmethoden gesprochen, mit denen man am besten alle fünf Jahre den Klerus auf homoperverse Neigungen überprüft. Das gilt auch für Bischöfe. Man muss diese Unart ausrotten und der Welt Zeugnis ablegen, dass der Klerus rein und tugendhaft ist. Jawoll!
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#121   Schwuler †   15:47:46 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Willst Du Mixa
etwa zu diesen Homo-Umpoler, diesen Ex-Gays, schicken? o.O
Die sind doch evangelikal! :-O
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#120   aufrechterkatholik   15:45:35 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Homohedonist alias „Schwuler“
Ich habe doch ausdrücklich vorgeschlagen, dass SE. Mixa sich von einem Arzt testen lässt, der ihm bescheinigt, dass er nicht homopervers ist. Lesen Sie bitte meine gesamte Einlassung, bitte und jawoll!
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#119   buntbär †   15:28:03 | Donnerstag, 24. Juni 2010
aufrechter
du bist ja sogar zu blöd, ironie zu erkennen oder zu verstehen…du bist weder aufrecht, noch katholik…dir geht jegliche empathie ab…du bist ein kleingeistiger opportunist, der sicher als erster die schleimscheißerspur in der hierarchie eines( nie existierenden kirchstaates) hinterlässt…dafür würdest du auch deine kebse der inquisition ausliefern…
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#118   aufrechterkatholik   15:20:09 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Funzel im Dunkel
Suchen Sie bitte Ironie da, wo diese möglicherweise zu finden ist, ggf. hinter dem Reißverschluss Ihrer Hose. Aber verschonen Sie mich bitte vor Ihrer Form der böswilligen Interpretation. Jawoll!
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#117   Schwuler †   15:19:44 | Donnerstag, 24. Juni 2010
@ unaufrichtiger Katholik
Du verteidigst einen Schwulen?
:-O
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#116   lux in tenebris   15:15:47 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Sehen sie, sie unaufrichtiger Katholik
ihre Ironie wir nicht einmal von Frommmen verstanden! :-P :)3
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#115   Frommm   14:44:38 | Donnerstag, 24. Juni 2010
aufrechterk und alle ähnlich „denkenden“
leben weiterhin in ihrer Pseudorealität. Und je öfter sie sich etwas einreden, um so mehr glauben sie daran. Was muss denn noch geschehen, dass sie endlich glauben, dass Mixa Täter ist? Welcher nwald lässt sich denn allen Ernstes zu so einer Einigung zwingen, wie sie zwischen Mixa und dem Klerus gefunden wurde? Welcher Anwalt heisst denn so einen Entschuldigungsbrief gut, wie Mixa ihn geschreiben hat, obwohl dass alles nicht stimmen soll? Wofür entschuldigt sich Mixa denn so oft in diesem Schreiben? Doch wohl nicht dafür, dass er seine Weinflaschen in den falschen Mülleiner geworfen hat, oder?
Werden sie doch endlich wach und begraben ihren Märtyrer Mixa!
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#114   aufrechterkatholik   14:08:21 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Jawoll, Herr Holger, so ist es…
und ich würde auch nicht außer Acht lassen, dass er möglicherweise auf erpresserischem Weg zu dieser merkwürdigen 5-Punkte-Erklärung gezwungen worden ist, möglicherweise ist auch sein Rechtsanwalt gekauft worden. Nach wie vor bin ich felsenfest davon überzeugt, dass SE. Mixa nur das Bauernopfer von modernistischen Strömungen geworden ist, möglicherweise steht die Bundeskanzlerin selbst dahinter, der er längst ein Dorn im Auge war. Sie hat sich ja selbst oft genug eingemischt, sie als halbe Atheistin. Ich wünsche SE. Mixa, dass er in die Offensive geht. Als erstes sollte er durch einen unabhängigen Arzt nachweisen lassen, dass er nicht homoleidend ist. Das lässt sich ja heute gut testen. Damit ist allem üblen Gerede der Riegel vorgeschoben. Sodann sollte er wieder Bischof von Augsburg werden und mal endlich aufräumen, das heißt, das gute Werk vollenden, was er begonnen hat. Als drittes ein neues medizinisches Gutachten, dass er nicht alkoholabhängig ist, die weitere üble Nachrede. Das muss doch alles möglich sein, kämpfe er aufrecht, der aufrechte Bischof, jawoll!
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#113   holger knust   13:48:16 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Mixa ist Opfer, nicht Täter!
Bischof Mixa war, durch seinen reinen und festen Glauben, den er immer vertrat, den homosexuellen, intriganten Ketzerbischöfen schon immer ein Dorn im Auge. Hier handelt es sich um nichts Anderes als ein perfides Ablenkungsmanöver der perversen Ketzerfraktion! Losinger und Konsorten können nun, da ein Sündenbock gefunden, ungestört ihren perversen Neigungen nachgehen.
An dieser Stelle möchte ich Abu danken, der eine ungetrübte Sicht auf die Causa Mixa vertritt.
Gelobt sei Jesus Christus!
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#112   Zukünftiger Wiener   12:38:16 | Donnerstag, 24. Juni 2010
@ Isabella I.-diot: Was lehren Sie?
Was lehren Sie wem und wo machen Sie das? Sicher irgendwelchen fundamentalitischen Dreck lehren Sie ihren „Schäfchen“. Mir können Sie viel erzählen, aber dass so ein Haufen von ca. 2.000 (mit einigen Ausnahmen) sogenannten „Lesern“ aus Österreich & Deutschland einen fundamentalitischen, diktatorischen Gottesstaat machen, können Sie mir nicht klar machen. Denn um die Regierungen beider Länder in eine andere Richtung zu lenken, reicht es nicht aus bei der österreich. Bundespräsidentenwahl den Kandidat der CPÖ (Christenpartei Österreichs), R. Gehring zu wählen, da müssen Sie und Ihre Fundis schon mehr auffahren können. :-D :-D :-D
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#111   Isabella I.   11:56:48 | Donnerstag, 24. Juni 2010
@Wiener Würstchen
„Was arbeiten Sie überhaupt? Sicher nichts soziales… „
Ich lehre…
Allerdings nicht irgendwelche Rotzlöffel.
Laut der Menschenrechte, hat jeder Mensch das Recht auf eine gute Schulbildung oder Berufsausbildung…!!!“
Sofern er sich diese durch Strebsamkeit, Rechtschaffenheit,
Fleiß und Respekt gegenüber seinen Lehrern verdient hat.
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#110   Lordlucky   10:49:25 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Gott hat alles…
aus dem Nichts erschaffen?
Halte ich trotz meines Glaubens für Theorie.
Aber Mixa hat Fehler gemacht,die er nun zu büßen hat!
Aber der Theorie,das Gott sich dann lieber im Verborgenen hält,könnte ich mich anschließen.
Soviel Aspirin gibts selbst im Himmel nicht,um den Mist,der Hier und auf Erden verbrochen wird,sich tagtäglich reinzuziehen.
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#109   ggkram   10:29:14 | Donnerstag, 24. Juni 2010
an Lisibald Poier
alles Quark,
was ist gut, was ist frei, was guter Wille,
als wenn jemand etwas aus schlechtem Willen täte.
Der Mensch muss mit Brüchen leben, da hilft keine Kirche und Religion, manchmal – hier öfter zu finden – macht sie alles nur schlimmer.
Manchmal hilft sie auch ein bißchen, aber das ist dann meist nur ein Placebo-Effekt.
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#108   Lisibald Poier †   07:22:03 | Donnerstag, 24. Juni 2010
@ggkram
Der Mensch ist auf einer Evolutionsstufe, die auf und ab führt – hoffentlich tendentiell auf.
RICHTIG. GOTT HAT ALLES AUS DEM NICHTS ERSCHAFFEN! ALLES. Auch wenn es Zeit brauchte um zu werden durch SEIN Leben. ER gab sich hin. ER ist das LEBEN. Nicht mehr. Darin finden wir Wahrheit und den Weg. Aber heutzutage, zweifle ich an den Frauen mehr als je. Ich zweifle an ihrem Willen. An ihrem guten Willen. An ihrem freien guten Willen hier. Sie sind gebunden und wenig frei zu wählen. Aus dem Herzen, aus dem Sinn www.youtube.com/watch?v=e0X_A2FiSTw.
Vor mindestens 2500 Jahren hat er alles Wesentliche postuliert.
Jesus wurde prophezeit. Niemals wurde „ein Prophet“ prophezeiht. Jesus, war kein Prophet, obwohl er Zeugnis ablegte für die Wahrheit, für die Gebote des Mose, indem er sie erfüllt hat. Genannt werden in der Bibel die Zeugen, die Apostel, die Boten. Daher wäre auch der Engel ein Prophet. Bereitet dem Herrn den Weg! Der Gute Hirte wurde das Lamm, daß geopfert ist. Er wurde das Lamm Gottes. Aus dem Hirten Gottes wurde das Schaf Gottes. Der Scherer wurde geschoren. Wie ist das möglich? Gar nicht! Theologie, ende nie!
Daran halten konnte er sich aber nicht.
Der liebe Gott kann nichts dafür.
Sollte es ihn geben (nicht ausgeschlossen), hat er sich so gut versteckt, dass er sicher von uns Würstchen gar nicht gefunden werden möchte.
Gott ist Geist. Suche und finde ihn.
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#107   Biene Maja   02:19:28 | Donnerstag, 24. Juni 2010
an alle gute Nacht die Biene Maja müde
schlaft gut mit viel Beiwerk das ich mir auch wünsche
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#106   ggkram   23:15:36 | Mittwoch, 23. Juni 2010
an Lisibald Poier
Gerade die Kirche besticht durch ihr falsches Welt- und Menschenbild – wie fast alle Religionen.
Warum waten denn die Mixas & Co. im Pfuhl, die zig Silvester Theologie studiert haben?
Der Mensch ist auf einer Evolutionsstufe, die auf und ab führt – hoffentlich tendentiell auf.
Vor mindestens 2500 Jahren hat er alles Wesentliche postuliert.
Daran halten konnte er sich aber nicht.
Der liebe Gott kann nichts dafür.
Sollte es ihn geben (nicht ausgeschlossen), hat er sich so gut versteckt, dass er sicher von uns Würstchen gar nicht gefunden werden möchte.
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#105   Biene Maja   23:09:31 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Lisibald Poier
bin wieder da habe ein Liebesmail erhalten
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#104   Zukünftiger Wiener   23:09:09 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@ Isabella I.: Eigentliche Frage…
Was arbeiten Sie überhaupt? Sicher nichts soziales… Laut der Menschenrechte, hat jeder Mensch das Recht auf eine gute Schulbildung oder Berufsausbildung…!!!
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#103   Lisibald Poier †   23:07:27 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@ggkram
religion=sekte
Die Aussage stimmt, denn nur innerhalb der Kirche gibt es heil. Alle Andere ist Gebunden, religio, dem lateinischen Begriff nach. Jesus verkünigte die Befreiung von „Religion“. Der hl. Paulus bekannte, daß der Christ nicht unter dem Gesetz steht, welches durch die Sünde in die Welt kam. Sünde bindet, versklavt und das tut Religion, aber nicht die eine Kirche.
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#102   Isabella I.   23:05:11 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@Wiener Würstchen
„Dann (2014) werde ich eine ebenfalls dreijährige Ausbildung
zum Krankenpfleger machen.“
Falls der Herr Sie noch so lange auf Erden weilen lässt.
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#101   ggkram   23:05:00 | Mittwoch, 23. Juni 2010
an Isabella I.
wieso das Judentum, das ist zwar etwa älter und kennt das Gebot der Nächstenliebe nicht so ausgeprägt.
Das Gebot hat aber auch die Christen nicht vor schlimmsten Pogromen bewahrt.
Fast alle Religionen beruhen auf falschen Welt und Menschenbildern, deshalb haben sie auch nichts wesentliches zum menschlichen Verhalten Menschen gegenüber beigetragen.
„Homo homini lupus“ gilt noch immer.
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#100   Zukünftiger Wiener   23:02:47 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@ Isabella I.: Was arbeiten Sie überhaupt? Sicher nichts soziales?
Ich habe zwischen 2000-2004 die Volksschule gemacht, danach die Hauptschule (beachten Sie den klischeehaften Unterschied des österr. Schulsystems mit dem Deutschen) mit Auszeichnung abgeschlossen, ab Herbst werde ich eine dreijährige Fachschule für Sozialberufe besuchen – Zivildienst – Dann (2014) werde ich eine ebenfalls dreijährige Ausbildung zum Krankenpfleger machen.
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#99   Isabella I.   22:59:48 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@ggkram
„so reagiert man halt, wenn man intellektuelle Defizite hat“
Ich akzeptiere Ihre Entschuldigung.
Also: Schwamm drüber.
„Religion ist gut – aber nicht mit Hass und Aggression gepaart – dann wird sie ein Alptraum – die Geschichte trieft deshalb von Blut.“
Ich kann Ihnen da nur zustimmen.
Judentum und Islam sind Blutreligionen.
So weit liegen wir also in vielen Punkten gar nicht auseinander.
Ich werde mich jetzt zum Beten zurück ziehen.
Eine Gute Nacht wünscht (Borgward) Isabella I.
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#98   Auctor   22:56:55 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@Isabella I
Von Ihnen muss ich mich nicht gottlos nennen lassen, nicht von Ihnen!
…eigentlich von niemandem…, denn ich bin gut-katholischer Münsterländer! :-) Zugegeben – ein ruhiger, gelassener Menschenschlag, ein bisschen stur…
Aber eben nicht weltfremd.
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#97   ggkram   22:55:38 | Mittwoch, 23. Juni 2010
an Isabella I.
so reagiert man halt, wenn man intellektuelle Defizite hat.
Religion ist gut – aber nicht mit Hass und Aggression gepaart – dann wird sie ein Alptraum – die Geschichte trieft deshalb von Blut.
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#96   Isabella I.   22:51:08 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@Homokram @Homoauctor
Einfach mal die gottlose Klappe halten!
Danke!
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#95   ggkram   22:48:15 | Mittwoch, 23. Juni 2010
an Isabella I.
Was ist denn so Schlimmes dran, wenn jemand als Strichjunge ehrlich sein Geld verdient, zumindest hat er es keiner Waisenhausstiftung weggenommen.
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#94   Auctor   22:48:00 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@Isabella I
Sagen Sie bitte, können sie realisieren, daß Ihre homophobischen Invektiven auf einem, wie auch immer gearteten, Wahrnehmungsdefekt in Ihrer Psyche beruht? Es ist grauenvoll mit anzusehen, wie Sie unter dem Deckmantel der „Rechtgläubigkeit“ Ihr Mütchen kühlen.
verzeihen Sie die direkte Ansprache – das von mir Formulierte gilt für eine ganze Reihe weiterer „Meinungsmacher“…
Wo bleiben Gotteskindschaft und Barmherzigkeit? Wo bleibt der Gedanke an denjenigen, der mit Huren und Zöllnern zu Tische saß? Der das wunderbare Wort vom ersten Stein prägte?
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#93   Matthäus 10.2 †   22:46:00 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Mein Bruder hat eine feine Nase
Er liebt Rosen. Sie bergen ein Geistliches Geheimnis, so wie andere Blumen bei manchen Heiligen.
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#92   Isabella I.   22:41:53 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@Zukünftiger Wiener
„Viele jugendliche Männer in meinem Alter haben schon eine Freundin…“
Willst uns wohl zum Narren halten, freches Homo-Früchtchen?!?
Aber ich habe dich durchschaut!
Hast selbst an anderer Stelle geschrieben, daß du kreuz.net
zum Kotzen findest. Und jetzt willst du uns vorgaukeln,
du würdest dich ausgerechnet hier nach einer geeigneten
Partnerin umsehen?
In Wirklichkeit verdienst du dir dein Geld als Strichjunge auf
dem Homo-Strich!
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#91   Matthäus 10.2 †   22:39:12 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Imago
o^/ nach psychoanalytischem Sprachgebrauch das »Bild«, das sich ein Kind von Vater, Mutter oder anderen nahen Personen gemacht hat, und nach dem der Mensch späterhin andere Personen einschätzt. Der Knabe beurteilt Lehrer, der Jüngling Berufsausbilder, der Mann Vorgesetzte und politische Führer nach dem Maßstab, den der Vater gesetzt hat. In der Frau sucht er ein Ebenbild der Mutter. Ähnlich verhält es sich umgekehrt bei dem Mädchen und der Frau. Sind die Vorbilder als negativ erlebt worden, dann wird das entsprechende Imago ausdrücklich vermieden. Das Nachbild entspricht nicht den wirklichen Eltern, sondern stellt eine Umformung dar, die von frühen Wünschen und Ängsten eingefärbt ist. Die Erinnerung vereinfacht, harmonisiert die Widersprüche, übertreibt Vorzüge oder Fehler. Die Erfahrungen, die das Bild geprägt haben, sind zum großen Teil vergessen, das heißt ins Unbewußte verdrängt. Begriff vom Bild www.psychology48.com/…eu/d/imago/imago.htm :-$ :(3 :(3
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#90   Zukünftiger Wiener   22:37:26 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@ Isabelle I.: Brauche aber jemanden…
Ich baruche jetzt aber schon jemanden, auf den ich vertrauen kann und der mich liebt. Viele jugendliche Männer in meinem Alter haben schon eine Freundin…
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#89   Matthäus 10.2 †   22:36:54 | Mittwoch, 23. Juni 2010
vergebens
Vergebens muehen sich die Lieder, Vergebens quaelen sie den Stein.
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#88   Observator †   22:34:22 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@ missio
Voss, der letzte Getreue?
Den hat Mixa selbst in seiner letzten Amtshandlung hinausgeworfen. Schon vergessen?
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#87   Isabella I.   22:33:27 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@Zukünftiger Wiener
„16 jahre alt und suche eine ehrliche, nette wennmöglich gleichaltrige Partnerin.“
Ich zieh dir gleich die Ohren lang, du Rotzlöffel!
Deine schmutzigen Pennäler-Phantasien haben auf kreuz.net
nichts verloren!
Werde erstmal 18, dann kannst du deine Brunftlaute vielleicht
überzeugender von dir geben.
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#86   Matthäus 10.2 †   22:29:52 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@Actor
Mein Bruder sagt das selbe über Frau Käßmann.
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#85   Auctor   22:28:29 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@lux in tenebris
Dieser Bischof wurde nicht gestürzt – er ist gestolpert über seine eigene imaginäre cappa magna…
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#84   Zukünftiger Wiener   22:27:05 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@ ALLE: Partnersuche…
Ich bin ein junger Mann, 16 jahre alt und suche eine ehrliche, nette wennmöglich gleichaltrige Partnerin. Interessentinnen bitte bei mir melden! Lg Wiener
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#83   Isabella I.   22:25:26 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@luxin tenenbris
„dieser Bischof muss weg, und zwar restlos und vollständig!“
Da kann ich Ihnen nur zustimmen!
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#82   lux in tenebris   22:23:10 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Wer Ohren hat zu Hören, höre…
und wer Augen zum Lesen hat, lese, was der Chefredakteur der Augsburger Allgemeinen unter dem Kommentar mit der Überschrift „Walter Mixa: Ruf nach Versöhnung und auch Zweifel“ anzumerken hat. Die Verleumder und Feinde haben immer noch Angst vor dem gestürzten Bischof, sie halten ihn weiterhin für gefährlich. Und sie werden deshalb auch nicht eher ruhen, bis Bischof Mixa nicht nur moralisch, sondern auch physisch oder zumindest psychisch ein“gebrochener“ Mann ist. Dieser Artikel ist nichts als
ein der Gemmingsche Aufruf in letzter Konsequenz: dieser Bischof muss weg, und zwar restlos und vollständig! :-!
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#81   Biene Maja   22:16:23 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Antwort
bin wieder da Marianne Mair einen wunder schönen Abend
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#80   Der Zwerg †   22:07:41 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@Isabella I.
Was brütest Du wie ein Huhn über Augen die nicht die Deinen sind? Mehr noch, Du bist selbst das Auge, Isabella I. upload.wikimedia.org/…bellaofCastile06.jpg . Christlich! Jawohl!! ;-)
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#79   Isabella I.   22:04:26 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@wickerl
„Bischof Marx möchte ich am Abend in der U- Bahn nicht begegnen.“
Auch Sie also ein Waschlappen…?!
Ein schneller Punch zur Ablenkung, fast gleichzeitig abtauchen,
ein Doublele-Takedown mit sofortigem Wechsel über Sidemount
in Mount und dann schöne Parabelschläge und schon sähe der
Marx nur noch aufgrund seiner Cuts, Prellungen und Blutergüsse furchterregend aus.
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#78   kristall   22:03:12 | Mittwoch, 23. Juni 2010
auctor
schätze? O:) :-D :-D :-D :)3 du bist ein genie
Redaktion benachrichtigen
#77   Auctor   21:57:57 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Diplomatisch formuliert und bereinigt
Sowohl die Erklärung der 5 Punkte, wie auch der persönliche Brief haben lediglich ein Ziel: wieder Ruhe in die aufgeregten Seelen zu bringen, damit sie – irgendwann – wieder die Freude am Glauben erfahren können. Daß die Beteiligten sich darüber anscheinend im Klaren sind, ist vielleicht ein Zeichen dafür, daß der Hl. Geist in seiner Kirche wirkt.
Wenn ich mir manche Kommentare in diesem „Forum“ anschaue – wie verbissen weltfremde Thesen, abgehobene Phrasen und die Gläubigen und Priester schmähende Kommentare ausgeschüttet werden (ich gebe zu: über den wunderbaren, hier wohl geprägten Ausdruck „Katholiban“ könte ich herzlich lachen, wenn’s nicht so ernst wäre…) – dann frage ich mich, wohin diesen Brunnenvergiftern die zentralen Aussagen des Hern im Evangelium abhanden gekommen sind? Ist es Angst? Sind es „kleine Lichter“, die lediglich ihre Chance im Widerschein der „ecclesia triumphans“ sehen? Schämt euch – auch für die Formulierungen, die ihr euch hier gegenseitig an den Kopf werft!
Bischof em. W. Mixa ist schudlig geworden; er hat es lange in kirchenfürstlicher Selbstherrlichkeit nicht zugeben, bzw. nicht wahrhaben wollen, vielleicht auch nicht mehr erkennen können…
Schluss jetzt! Damit die Kirche von Augsburg, die Kirche von Deutschland um ihrer Gläubigen willen zur Ruhe kommen kann, neu anfangen kann.
Und dieser Neunafang hat sicher nichts – und kann auch gar nicht – einen Rückschritt hinter das Vaticanum II bedeuten.
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#76   wickerl   21:54:31 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@isabella
Die übrigen Bischöfe , was ist mit denen, Bischof Marx möchte ich am Abend in der U- Bahn nicht begegnen. Zollitsch ist wenigstens körperlich nicht furchterregend, ich halte in für intelligenter und hintenaktiv. Ich möchte mich nicht weiter äußern weil jeder Priester, so lange er der Gemeinschaft der Heiligen angehört, ein zweiter Christus ist, weil er die Wandlung vollziehen kann, wenn er auch noch so unwürdig lebt, was ich Zollitsch und Marx voll und ganz bescheinige, und man soll ihnen als solchen höflich deswegen begegnen , weiß die gottselige Dina Berlanguer zu berichten, Jesus habe es ihr so gesagt.
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#75   Isabella I.   21:43:55 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@missio
„Warum gibt Mons. Mixa so vorschnell auf?“
Weil er ein WASCHLAPPEN ist.
Insofern hat er das Problem von selbst gelöst, denn als
Bischof (wenn auch der V2-Sekte) ist ein derartiger
Haßenfuß eine Schande für die Kirche – Marx, Zollitsch
und Konsorten natürlich ebenso.
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#74   missio   21:34:54 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Wo bleibt der Aufschrei
Grüß Gott!
Das kann doch nicht wahr sein!
Warum gibt Mons. Mixa so vorschnell auf?
Wie groß muß doch der gegenwärtige Druck auf diesen so schuldlos beschuldigten Mann sein!
Kann kreuz.net bei diesem himmelschreienden Unrecht nicht helfen?
Wo bleibt Herr Voss, der letzte Getreue?
Oder wird hier auch Druck ausgeübt?
Wo bleibt der Aufschrei der vielen Anhänger dieses großen Bischofs??
Der Anhänger hier?!!!!
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#73   Isabella I.   21:23:30 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@HIVitrivius
„MIXA IST EIN OPFER“
MIXA ist in erster Linie ein Waschlappen.
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#72   vitrivius2010   21:20:47 | Mittwoch, 23. Juni 2010
MIXA IST EIN OPFER DER DBK
Die deutsche Kirche ist ein antikatholischer Verein. Das ist meine Meinung, liebe Freunde.
Fairness Ist eine wichtige Voraussetzung für eine gepflegte Diskussion. Denn es geht um nichts geringeres als um die Kultur des Gespräches. Euer VITRI, der euch alle sehr liebt.
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#71   Mea Culpa   21:17:10 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Und es geht in eine weitere Runde
Und die geschichte vom bösen Wolf Mixa geht in eine neue Runde. Wäre es nicht auch mal an der Zeit das Vorgehen von den beiden Machthabern Zollitsch und Marx in Frage zu stellen. Was sind das für miese Leute die noch immer mit ihren Intriegen weiter unaufhörlich den Streit suchen und in einem 4 Punktesystem den Niederfall von Mixa bezwingen wollen und das alles im Namen Gottes.Gerade sie sollten sich den Satz merken: Wer von euch ohne Sünde sei werfe den ersten Stein.
Zollitsch O:) und Marx O:) sind genau so untragbar.Ich würde Mixa als Kardinal sehen (ohne Wahlrecht und Zutritt fürs Koklave verboten)…in Rom irgendwo in einer Bibliotek zum Bücher anschreiben im Vatikan wo er noch die restlichen Tage seines Lebens verbringen kann und die beiden Zollitsch und Marx des Amtes entheben und sie in ein Zistenzienserkloster stecken wo sie erst mal lange Busse tun müssten, und klar darüber werden sollten was sie alles angerichtet haben mit ihren Intriegen gegen Mixa.
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#70   Brandenburgis   20:34:29 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Klarisse, melde Dich
mal schnellstens wieder ab, Du bist hier völlig fehl am Platze, du verbumfeite Person.
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#69   clarissa colonia   20:26:33 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Wie zu erwarten, mangelt es den Herren Traditionalisten am Grundlegenden: Lesen!
„Bischof Mixa hatte niemand zu seiner Verteidigung an seiner Seite.“ [Sinah, 23.06.2010, 20:16]
„… nach einem Gespräch zwischen Bischof Mixa, seinem Anwalt Gerhard Decker sowie dem Diözesanadministrator, …“ [kreuz.net-Artikel, 23.06.2010, 12:09]
Wie man jemanden, der seinen selbstgewählten Verteidiger an der Seite hat als unverteidigt bezeichnen kann, bleibt schleierhaft …
(… wie das Meiste bei den traditionalistischen Schwachverständigen für alles …)
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#68   ggkram   20:21:00 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Sinah
Sinah kann also ent- und unterscheiden war Verräterbischöfe und gute Bischöfe sind, die Kriterien dazu würden mich mal interessieren und lelastbare Informationen dazu.
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#67   Sinah   20:16:20 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Charakterlos!
@Abu hat recht.
Nichts ist nachgewiesen, außer daß wir es mit Bischöfen der Verrätersekte als Ankläger zu tun haben. Bischof Mixa hatte niemand zu seiner Verteidigung an seiner Seite. Es war die unverfälschte Pilatusszene.
Das allein bleibt immer noch unbeantwortet:
Wenn diese Vorwürfe stimmen und in Wahrheit so „schwer“ sind, warum hat man es dann für nötig befunden, andere erlogene Vorwürfe an die Staatsanwaltschaft, an die Presse und sogar an den Papst zu bringen?“
Allen voran müssen die ärgernisgebenden Bischöfe der Verrätersekte sich nicht nur entschuldigen über ihren Glaubensabfall, ihre Freveltaten und die Irreführung unzähliger Katholiken, sondern von ihnen fordert der HERR die Seelen Zahlloser, die das Heil ihretwegen nicht erreicht haben.
Das steht noch aus!
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#66   ggkram   18:59:56 | Mittwoch, 23. Juni 2010
El Segundo32
Ich bin am Wochenende in Andechs, bin schon ganz gespannt, ihn zu treffen
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#65   El Segundo32   18:56:42 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Na wurde auch Zeit
das der gute Bischof emeritur Mixa es eingesehen hat, dass er seinem Bistum mit diesen 5 Schritten den größten Dienst erweisen kann.
Ich wünsche ihm viel Spass im Kloster Andechs. Das passt ganz gut, dann würde er an der Quelle sitzen. :-D
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#64   ggkram   18:47:14 | Mittwoch, 23. Juni 2010
hört doch auf
mit der Märtyrer-Legenden-Bildung.
Täterschutz geht den meisten über Opferschutz.
Ich habe kaum ein Bedauern über die malträtierten Waisenkinder gehört, denen zudem noch das für sie bestimmte Stiftungsgeld entzogen wurde.
Und das vom deutschen Moralapostel schlechthin.
Dass hier der Schuss nach hinten los ging liegt doch auf der Hand.
Zu bedauern ist auch das Kirchenvolk die durch die persona et causa Mixa gespalten wurde.
Die Bischöfe weniger, denn die haben – teils aus „Brüderlichkeit“ teils aus Angst vor einem Skandal – zu lange dem Treiben zugeschaut.
Das rächt sich jetzt spät und gewaltig.
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#63   Schäfer   17:20:37 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Melek Tavus
…Religion gebastelt.
Am besten du kriechst wieder in deinen Moloch Höllenpfuhl,wo du herkommst.
E stinkt nach Schwefel.
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#62   Melek Tavus †   17:02:15 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Abu…wessen Sohn genau?
Das mit der Logik ueben wir nochmal, gell?
Erzaehl mir doch mal was ueber die Evangelisten: wo und wann sind sie geboren, zum Beispiel? Wo und wann gestorben? Wo kann man die Originalschriften einsehen? Von wem genau haben sie ihre Gscichter’l erzaehlt bekommen? Wie genau wurden diese Aussagen ueberprueft?
Du musst noch viel lernen, Grasshupefer.
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#61   Prof Rempremmerding   16:53:51 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Bischof Mixa hat bei Punkt 4 vergessen,
sich ausdrücklich für die durch Zollitsch und Marx geleistete Hilfestellung zu bedanken!
Peinlicher fielen solche Erklärungen selbst im Stalinismus nicht aus. Was für ein widerlicher Schmierenverein ist doch diese
K :-! nzilssekte!
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#60   Abu   16:49:04 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Melek Tavus, ihr Vergleich ist einfach lächerlich, er besteht nur in dem Wort „Zeugen“
1. Die vier Zeugen der Evangelien sind namentlich bekannt. Sie haben sich nicht versteckt. Sie haben nicht andere angeklagt, sie haben eine gute Geschichte aufgeschrieben. Diese Geschichte läßt sich heute durch zahlreiche archäologische Fakten, Papyrusfunde und historische Eckdaten stützen. Und sie haben eine einzige Geschichte erzählt, mit Varianten.
2. Die acht Zeugen gegen Mixa sind bis auf zwei namentlich unbekannt, werden von der SZ unter Verschluß gehalten, haben haarsträubende Gruselgeschichten erzählt, die einen unbescholtenen Mann in der Öffentlichkeit schwer belasten. Für ihre Aussagen gibt es keinen Beweis, nichts, für sechs von ihnen gibt es nicht einmal den Beweis ihrer Identität, ihrer Existenz.
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#59   Sinah   16:44:33 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Hauptthema in Würzburg
Vorgegaukelt wurde, daß das Thema „Mixa“ in Würzburg nur eine untergeordnete Rolle spielen wird. In Wirklichkeit war es das Hauptthema. „In großer Betroffenheit“ habe man über die „Geschehnisse und offenen Fragen hinsichtlich des Mitbruders(!) Walter Mixa gesprochen“.
In Wirklichkeit wurden die Intrigen und Heucheleien fortgesetzt – hinter verschlossenen Türen, versteht sich! Und Übertölpelungsversuche ausgeklügelt!
Die Tore des Rufmordgebäudes sollten belagert werden, bis die Verleumdungsvorwürfe gegen Mixa widerrufen und öffentlich entkräftet worden sind.
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#58   Melek Tavus †   16:28:41 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Fakten
Um die Faktizität mehrerer Taten zu beweisen, genügt es nicht, daß 8 Leute auftauchen, die sagen, einer habe ihnen (wohlgemerkt, jedem einzeln) dies oder jenes getan.
Soso. Aber bei Christen genuegen 4 Unbekannte, die die angeblichen Tatsachen Jahrzehnte spaeter aufschreiben um eine ganze Religion zu basteln.
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#57   Lisibald Poier †   16:20:48 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@Sinah
Wie allgemein bekannt, bin ich durch die widrigen Umstände, die sich wegen der Mißhandlungsfälle in verschiedenen Internaten und Häusern ergeben haben, auch ins Gespräch gekommen
Ich will ja gar nicht wissen, was in Waisenhäusern passiert.
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#56   Sinah   16:15:15 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Sieht hier nur einer klar?
Baseler Schurkerei hat sich wiederholt!
Aufgesetzt und unter Druck gesetzt – nochmals!
Nur einer sieht hier scheinbar klar: @lux in tenebris!
Von den drei bekannten kriminellen Bischöfen ersonnen und nochmals unter Druck gesetzt – mit welchen hinterlistigen Mitteln weiß der Himmel. Möglichkeiten gibt’s genug im Bischofspalais. Der Text stammt nicht von Mixa und ist nicht seine Sprache.
Eine nicht detaillierte Entschuldigung ist überhaupt keine Entschuldigung. Für was hat er sich eigentlich entschuldigt. Das wissen die Götter. Und wo bleibt der Anwalt?
Die fünf Punkte wurden ausgehandelt nach dem Motto „Bischofsmeeting nach Drehbuch“ – v. @ lux in tenebris, 15.14 Uhr.
Möglich, daß Bischof Mixa von diesem Versöhnungsbrief überhaupt nichts weiß.
Es sollte schon einmal einen Versöhnungsbrief geben, den Erzbischof Marcel Lefebvre unterzeichnen sollte. Doch zum größten Glück für die Gläubigen (und größtes Unglück für die Vatikan-Erpresser) scheiterte dieser Versuch. Erzbischof Lefebvre hat diese Überlistung durchschaut!
Das Gemeinste von allem:
„Wie allgemein bekannt, bin ich durch die widrigen Umstände, die sich wegen der Mißhandlungsfälle in verschiedenen Internaten und Häusern ergeben haben, auch ins Gespräch gekommen.“
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#55   Abu   16:05:06 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Frommm, die Spielregeln kann ich Ihnen erklären:
Sie schreiben: „Das er geschlagen hat, ist bewiesen. Dazu gibt es genügend Zeugenaussagen. Und er hat es auch zugegeben und sich dafür entschuldigt.“ Das ist falsch und unsinnig von vorn bis hinten.
1. Um die Faktizität mehrerer Taten zu beweisen, genügt es nicht, daß 8 Leute auftauchen, die sagen, einer habe ihnen (wohlgemerkt, jedem einzeln) dies oder jenes getan.
2. Es genügt weder, daß sie das auf einen Zettel schreiben, auf dem „Versicherung an Eides statt“ steht, noch daß sie dies einem Anwalt erzählen, noch daß dieser ihnen glaubt.
3. Erst einmal müssen die Aussagen auf ihre Glaubwürdigkeit hin überprüft werden: Werden sie über lange Zeit identisch und widerspruchsfrei wiederholt?
4. Dann muß die Glaubwürdigkeit der Zeugen überprüft werden: Sind sie psychisch stabil? Haben sie schon einmal eine Falschaussage gemacht? Wurden sie bestochen? Kennen sie sich? usw.
5. Jetzt muß einbezogen werden: Die Stellungnahme des Angeklagten, die Überprüfbarkeit der Aussagen anhand von Fakten, gegenläufige Zeugenaussagen.
Nichts davon ist geschehen. Nichts davon hat Mixa bestätigt, sich auch nicht dafür entschuldigt. Ergo ist nichts bewiesen. Ergo ist Bischof Mixa bis dato unschuldig.
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#54   Frommm   15:44:49 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Abu: Sie kennen doch die Spielregeln
in der rkk: Das, was im Raum steht, wird teilweise niemals bewiesen werden können. Das er geschlagen hat, ist bewiesen. Dazu gibt es genügend Zeugenaussagen. Und erhat es auch zugegeben und sich dafür entschuldigt.
Wer will ihn denn öffentlich anklagen, weil er getrunken hat ?
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#53   wickerl   15:34:58 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Fiasko für Rom
Wenn man gegen Fluchtbischof Mixa etwas in der Hand hatte, dann hätte man ihm das gleich sagen können, ihm einen Missbrauch von Minderjährigen zu unterstellen , der nicht stattgefunden hat und das zu verbreiten war äußerst gemein, und wie die ganze Sache angegangen wurde, war schlimm, Abspruch über einen widerrufenen Rücktritt dem die Freiwilligkeit in Abrede gestellt wurde, ohne mit Bischof Mixa überhaupt noch in Rom zu reden,
wenn man gegen ihn aber nichts in der Hand hatte, und man ihn nur so, so fertig gemacht hat, dann ist das besonders schlimm, man könnte die Liste beliebig fortsetzen- was bleibt ist ein Fiasko für Rom und eine große, völlig vor den Kopf gestoßene Schar von Gläubigen, und ein enormer Vertrauensverlust für den Heiligen Stuhl in Rom.
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#52   Abu   15:25:19 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Auf DIE Tour komme ich Ihnen, Freund Frommmm…
Was entsetzt sie denn so tief an dem was ich bisher über Mixa gweschrieben habe?
Genau das: Mixa „hat geschlagen, unterschlagen und gelogen.“
Können Sie das beweisen? Nein.
In einer Rechtskultur gilt:
Der Ankläger muß die Schuld des Angeklagten beweisen, nicht der Angeklagte seine Unschuld.
Solange die Schuld eines Angeklagten nicht zweifelsfrei bewiesen ist, hat er als unschuldig zu gelten.
Und wenn Zweifel bestehen: in dubio pro reo.
Das gilt für jeden Menschen: für Terrorverdächtige und Bischöfe, für Pädophile und Fußballer, für Ausländer und Katholiken.
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#51   lux in tenebris   15:14:31 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Bischofsmeeting nach Drehbuch:
M: „So, Walter, nun hat es dir Deckers gezeigt, wir lassen nicht locker und machen ernst und haben noch sooo viel über dich von deinem Friseur erfahren!“
L: „Ja, Walter, und du kennst doch das elfte Gebot: Und willst Du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich dir den Schädel ein.“
Z: „Walter, sei nicht so starrköpfig, du weisst, der Papst leidet, die Kirche leidet, die Gläubigen leiden unter der Wahrheit, das kannst du doch nicht wollen können, Walter!“
M+L+Z: „Walter, der Herr Jesus hat auch Unrecht gelitten und dazu geschwiegen, Walter, du hast bei deiner Weihe geschworen, die Kirche zu lieben, den Herrn zu lieben, du musst jetzt ganz von deiner Person absehen!“
M: „Walter, es geht jetzt nicht mehr um dich! Es geht um die Kirche, Walter!“
Z: „Walter, um den Frieden in der Kirche und Deinen Frieden und um deiner Gesundheit willen…
M+L+Z (unisono): „Walter, DU MUSST DAS HIER JETZT UNTERSCHREIBEN!“
D: Herr Mixa, seien Sie ein kluger Mann und unterschreiben Sie, als Anwalt kann ich Ihnen das nur raten!“ (Kritzeln auf Papier) +Unterschrift erfolgt+
M+L+Z (hastiges Entfernen mit dem Papier)
Mixa(verzweifelt): „Wo wollt ihr denn hin?? Bleibt doch hier, ich brauche jetzt Eure (mitbrüderliche) Liebe!“
Z: Er sollte doch unbedingt vorischtiger werden, bei dem, was er sagt!
L: Gelernt hat er gar nichts draus, der Spalter!
M+L+Z (unisono): Der Spalter Walter! (infernalisches Gelächter und ab)
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#50   Frommm   15:06:45 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Abu: Kommen sie mir jetzt bitte nicht auf diese Tour
Überraschend ist nicht, daß ein Bischof als Stadtpfarrer gesündigt hat, sonst wär er ein heiliger, überraschend und tief entsetzend ist, wie Sie und andere mit einem Bischof umgehen, mit einem Mitmenschen umgegen!
Sehen sie, lieber Abu, genau das ist es: Niemand ist ohne Sünde, auch ein Bischof nicht. Aber hat nicht in der Form gesündigt, dass er seine Weinflaschen in den falschen Mülleimer geworfen hat, sondern hat geschlagen, unterschlagen und gelogen. Und sich dann als Unschuldengel hinzustellen, dass provoziert viele.
Was entsetzt sie denn so tief an dem was ich bisher über Mixa gweschrieben habe? Mich entsetzt ehr, wie blind und ignorant andere Menschen folgen, nur weil sie ein Amt bekommen haben.
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#49   Lycos   14:59:38 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Wenn sich alle engeren Kollegen gegen einen wenden
hat man nunmal keine Kraft weiter durchzuhalten.
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#48   Abu   14:58:12 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Meine Güte, Frommm!
Denken Sie, Jesus kennt seinen Walter nicht besser als Sie, der Sie nur ein paar Medien aus der Hand fressen?
Überraschend ist nicht, daß ein Bischof als Stadtpfarrer gesündigt hat, sonst wär er ein heiliger, überraschend und tief entsetzend ist, wie Sie und andere mit einem Bischof umgehen, mit einem Mitmenschen umgegen!
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#47   Frommm   14:55:33 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Abu: Jesus würde sagen:
Walter, wie konnte ich mich nur so in dir getäuscht haben? Wie konntest du mich so enttäuschen?
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#46   Abu   14:52:49 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Tja, Fromm,
wo würde sich Jesus wohlfühlen? (Mal abgesehen davon, daß das für ihn selbst wohl nicht lebensleitend war)
Würde er sich in einer Gesellschaft wohlfühlen, in der es möglich ist, einen gutkatholischen Bischof, der weder von Sünden noch von Fehlern frei ist (wie jeder andere auch), aber besser ist als die meisten anderen hier, durch einen Haufen unbewiesene Anklagen und Verdächtigungen aus dem Amt zu jagen?
Ein Bischof ist Nachfolger der Apostel. Was würde Jesus sagen, würden die einen Apostel einen anderen so behandeln?
Was glauben Sie, was Jesus dabei empfindet, wie Getaufte, Christen mit einem Bischof umgehen?
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#45   Schwuler †   14:49:07 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Mixa gibt auf
:)3 :)3 :)3
Bin mal gespannt, wie kreuz.net das kommentieren wird. :-S
Eigentlich müssten sie sich doch jetzt von ihm abwenden… weil er doch ein verkappter Schwuler ist. :-@
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#44   Frommm   14:48:34 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Sionm B.:Wenn sie die Scheidung der Geister
so verstehen, dass zwischen schlagenden, lügenden, alkoholisterten und missbrauchenden Priestern einerseits sowie auf dem Geist des Evangeliums aufbauenden Gläubigen andererseits unterschieden werden soll, dann gebe ich ihnen recht.
Mixa hat ausgeteilt, dazu muss er stehen und auch einstecken können. Menschen wie er machen die katholische Kirche kaputt.
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#43   Simon Boccanegra   14:42:50 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Hetzer in den Medien werden geschont
Gläubige Katholiken wie Bischof Walter Mixa oder auch Papst Benedikt XVI. haben leider die Angewohnheit, sich friedfertig zum geben und nach altem katholischem Brauch um Vergebung zu bitten.
Die Hetzer in unserer Gesellschaft, allen voran die Mächtigen in den Medien, greifen dankbar solche Gesten der Demut auf und brüsten sich damit, in der Sache recht gehabt zu haben.
Deshalb ist die Erklärung von Bischof Mixa eher schädlich, weil sie die so notwendige Scheidung der Geister verhindert.
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#42   Frommm   14:38:27 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Schon schreibt man die Wahrheit, wird sie hier entfernt
Das ist für diese Seite schon bezeichnend: Ohne ein häßliches oder ehrverletzendes Wort zu schreiben, wird der Beirag entfernt, weil er ja tatsächlich zur Wahrheit beitragen könnte: Abu, es fällt ihnen sichtlich schwer anzuerkennen, dass sie, wie Krnet und ihre Schreiberlinge auch, einen Märtyrer Mixa begraben müssen, noch ehe er gestorben ist. Sie und ihresgleichen sind genauso verblendet wie Mixa auch. Mann kann sich die (schein-)katholische Welt auch schönreden und daran glauben. Ob Jesus sich in dieser Scheinwelt wohl fühlt?
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#41   Lisibald Poier †   14:33:11 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Bischof Mixa und jene Militärintervention
In einer heutigen Stellungnahme hat sich Bischof Walter Mixa verpflichtet, beim Gespräch mit dem Papst nicht einmal die Umstände seines Rücktritts in Frage zu stellen.
Schießen die Preussen? Was wird der Priestergeneral tun? Wird er sich hinlegen und ausruhen oder seine Unknown Soldiers durch Vatikanstadtkrieger anreichern?
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#39   Melek Tavus †   14:27:00 | Mittwoch, 23. Juni 2010
DOLCHSTOSS!
Die ersten Spinner auf kath.net schwadronieren schon von einem „Erzwungenen Gestaendniss“.
q.e.d.
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#38   Abu   14:24:23 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Natürlich wurde er diktiert, Frommmmmmm!
Aber wo in dem Brief schreibt er, daß er das oder das gemacht hat, hä?
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#37   Frommm   14:17:11 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Abu: Bevor sie hier große Töne spucken
sollten sie lieber einmal Mixas Brief an die Gläubigen lesen, der auf der Augsburger Internetseite zu lesen ist. Zählen sie selber einmal nach, wie oft er da um Verzeihung bittet… Oder wurde dieser Brief ihrer Meinung nach etwa auch von anderen Bischöfen vordiktiert?
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#36   Abu   14:08:59 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Frommm
Oooohhh, da weiß einer die GANZE Wahrheit! Noch dazu über Bischof Mixa, von der Geburt an oder erst von der Priesterweihe an gerechnet?
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#35   Lisibald Poier †   14:04:52 | Mittwoch, 23. Juni 2010
=> Satan’s Mixer
Jetzt kann er’s. Sich einschalten. :&)
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#34   juergen   14:04:52 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Neuer Job ?
Wie aus gewöhnlich unschlecht unterrichteten Kreisen zu erfahren war, hat die Molkerei Alois Müller dem Bischof Walter eine Jobangebot unterbreitet:
Sie suchen einen Mixa für die Froop-Produktion.
:-D
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#33   Frommm   14:04:45 | Mittwoch, 23. Juni 2010
biomilch, Lanorganist und ähnlich denkende
Wann wollen sie endkich verstehen, dass ihre heile katholische Welt nicht die ist, die sie gerne hätten?
Wer glaubt denn nun noch ernsthaft, dass die Vorwürfe gegen Mixa frei efunden sind? Natürlich war es ein dummer Fehler, einen Misbrauchsvorwurf in die Welt zu setzten, der keiner war. Aber Mixa hätte besser den Mund gehalten und wäre in sein neues Domizil in die Toscana gezogen und hätte den Lebensabend geniessen können. Nun, da die (hoffentlich) ganze Wahrheit ans Tageslicht kommt, ist er ein in allen Belangen unglaubwürdiger, kranker und bemitleidenswerter Mann.
Ich empfehle den geneigten Lesern folgenden Vortrag des Münsteraner Regens Dr. Tapke, den er zu „MIssbaruch durch Geistliche“ gehalten hkirchensite.de/…uch_14_06_2010.pdfat.
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#32   Isabella I.   14:02:49 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@Muselabu
„Weil man alles unterschreiben muß, was an vorgefertigren Geständnissen und Bekenntnissen und Entschuldigungen und Unterwerfungen verlangt wird. Sonst heißt es: Ausziehen,
auf den Boden legen und mit dem Gummiknüppel von oben
bis unten durchprügeln lasen!“
Lächerlich! Derartige Zwangsmaßnahmen wären bei Herrn
Mixa gar nicht nötig gewesen. Alleine bei deren Erwähnung
wäre unser Hasenfuß schon gestorben.
Die Androhung der Beschlagnahme seiner Alkoholvorräte
oder die Drohung, den Strom für seine Lust-Sauna abzudrehen,
hätte schon ausgereicht.
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