Fünf-Punkte-Erklärung: Bischof Mixa wird nicht mehr aufmucken
In einer heutigen Stellungnahme hat sich Bischof Walter Mixa verpflichtet, beim Gespräch mit dem Papst nicht einmal die Umstände seines Rücktritts in Frage zu stellen.
Gemeinsame Stellungnahme auf der Webseite des Bistums Augsburg
(kreuz.net, Augsburg) Heute publizierte das Bistum Augsburg eine gemeinsame Stellungnahme zwischen Vertretern
der Augsburger Bistumsleitung und dem emeritierten Bischof Walter Mixa.
Der Text enthält fünf Punkte.
Er entstand gestern nach einem Gespräch zwischen Bischof Mixa, seinem Anwalt Gerhard Decker sowie dem
Diözesanadministrator, Weihbischof Josef Grünwald, dem Generalvikar, Prälat Karlheinz Knebel, Weihbischof
Anton Losinger, dem Domdekan, Prälat Dietmar Bernt, sowie dem Anwalt Konrad Gritschneder.
Fünf-Punkte-Erklärung
im Wortlaut
1. Bischof Mixa verläßt die Wohnung im Bischofshaus.
2. Die Diözese wird, um einer endgültigen
Entscheidung des Nachfolgers im Bischofsamt nicht vorzugreifen, eine vorübergehende Wohnung für Bischof
Mixa suchen. Eine Abstimmung mit den bayerischen Bischöfen gemäß deren Erklärung vom heutigen Tag
wird gesucht.
3. Der Einladung des Heiligen Vaters zu einem Gespräch in Rom will Bischof Mixa gerne
nachkommen. Sein Rücktritt und dessen Umstände werden hierbei nicht in Frage gestellt.
4. Für den
Druck, den er bei Unterzeichnung seines Rücktritts empfunden hat, macht Bischof Mixa niemand verantwortlich
und niemandem Vorwürfe.
5. Bischof Mixa will sich in einem persönlichen Schreiben an die Gläubigen
der Diözese Augsburg wenden.
Email-Adressen der Empfänger
131 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Der waschechte Krimi! Leserbrief „Bischofsmeeting nach Drehbuch“.23.6., 15.14 Uhr ist der einzige Aufschluß
dieses Skandals. @l i t: „…deshalb auch nicht eher ruhen, bis Bischof Mixa nicht nur moralisch, sondern
auch physisch oder zumindest psychisch ein „gebrochener“ Mann ist.“ Das ist er schon längst – von langer
Hand vorbereitet! Es ist erneut bewiesen, wie leicht es möglich ist, dem Papst mit Heimtücke das Zepter
aus der Hand zu reißen – als Frucht seiner eigenen Kollegialitätsideologie. Diese Spitzfindigkeiten
sind den Konziliaren eigen. Die ganze Medienwelt war gegen ihn verschworen; er konnte sich nicht zu Wort
melden. Und was als von ihm kommend veröffentlicht wurde, muß hundertmal bezweifelt werden. Wie will
ein fertiggemachter, von seinen Mitbrüdern hängengelassener Bischof, binnen kurzem auf eigene Faust
einen geeigneten Anwalt finden. Auch diese Ungeheuerlichkeiten werden einmal aufgerollt werden und kommen
ans Tageslicht beim Letzten und Endgültigen Gericht. „Inzwischen sind die ersten Fälle bekannt, daß
sich Verleumder von katholischen Priestern vom schnöden Mammon locken ließen und mit bis zu 40.000 Euro
gekauft wurden. Und einige Male bereits hat der Vatikan Angriffe auf den Papst als Verleumdung enttarnt.“(Juni
CM)
Bitte korrekte Sprache! Es muß heissen: „Märtyrerbischof W. M.“! Denn er ist ja als Unschuldiger von
Gottlosen gemobbt, verleumdet und verfolgt worden –-- jendefalls ist das die Meinung von Martin Lohmann,
den Pius-Brüdern und den Radio-Maria-Fans.
#130 holger knust 19:32:21 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Domenico Tuttisanti: Neues aus der Trappistenabtei Danke liebe Nicole, für den Hinweis auf diesen wunderbaren
Artikel. Das gibt Hoffnung. Mögen viele diesem Beispiel folgen! Gelobt sei Jesus Christus!
#128 holger knust 17:13:45 | Donnerstag, 24. Juni 2010
aufrechterkatholik Lassen Sie sich durch das Geschmiere dieser sexuell gestörten Atheisten nicht provozieren.
Diese Homo-Ketzerbande wird ihre gerechte Strafe erhalten! Es freut mich, auf Menschen wie Sie auf dieser
Seite zu treffen, die sich aufrecht zu ihrem Glauben bekennen. Auch ich bin felsenfest davon überzeugt,
daß der ehrenwerte Bischof Mixa, Opfer einer, von höchster Stelle eingefädelten Intrige ist. Wer die
Wahrheit spricht ist eben vielen unangenehm. Wir aber werden weiterhin zu diesem unlauteren Christenmenschen
halten. Gott schütze Sie. Gelobt sei Jesus Christus!
#127 buntbär † 16:43:35 | Donnerstag, 24. Juni 2010
aufrechter hahahahahahaha…ich bin nicht sexualisiertdu hast doch damit angefangen…und du hast noch
nicht auf meine fragen geantwortet…also du möchtegernnobelpreisträger…ich will antworten…JAWOLL
Buntbär Bitte, sparen Sie sich Ihre Ironie. Dafür ist das Thema viel zu ernst. Es geht um den Manschettentest,
ähnlich wie Blutrdruckmessen. Das ist zwar etwas unangenehm und peinlich – und das Anschauen erregender
Bilder muss natürlich unverzüglich gebeichtet werden – aber sehr aussagekräftig. Ich habe das mal in
einer amerikanischen Zeitschrift gefunden, aber weiß nicht mehr, wie die heißt. Dort wird dieser Test
mit großem Erfolg praktiziert (bei der Einstellung von Erziehern, Lehrern etc.)… Aber bitte: Lassen
Sie Ihre Ironie sein. Außerdem habe ich Ihnen kein Du angeboten. Etwas mehr Anstand hier täte allen
Beteiligten gut. Jawoll!
#123 buntbär † 16:01:44 | Donnerstag, 24. Juni 2010
aufrechter und?? wo und wann, mit wievielen testpersonen?? gabs auch placebos?? in welcher wissenschaftlichen
zeitschrift hast du die studien veröffentlicht??.was qualifiziert dich? woher hast du die testpersonen??
fragen über fragen .deine bescheuerten tests sind so wertvoll, wie aussage, das yoghurette gesund ist…
Homohedonist alias „Schwuler“ Ich bitte Sie Anstand zu bewahren und das Du zu unterlassen. Ich habe schon
mehrfach von div Testmethoden gesprochen, mit denen man am besten alle fünf Jahre den Klerus auf homoperverse
Neigungen überprüft. Das gilt auch für Bischöfe. Man muss diese Unart ausrotten und der Welt Zeugnis
ablegen, dass der Klerus rein und tugendhaft ist. Jawoll!
Homohedonist alias „Schwuler“ Ich habe doch ausdrücklich vorgeschlagen, dass SE. Mixa sich von einem
Arzt testen lässt, der ihm bescheinigt, dass er nicht homopervers ist. Lesen Sie bitte meine gesamte
Einlassung, bitte und jawoll!
#119 buntbär † 15:28:03 | Donnerstag, 24. Juni 2010
aufrechter du bist ja sogar zu blöd, ironie zu erkennen oder zu verstehen…du bist weder aufrecht, noch
katholik…dir geht jegliche empathie ab…du bist ein kleingeistiger opportunist, der sicher als erster
die schleimscheißerspur in der hierarchie eines( nie existierenden kirchstaates) hinterlässt…dafür
würdest du auch deine kebse der inquisition ausliefern…
Funzel im Dunkel Suchen Sie bitte Ironie da, wo diese möglicherweise zu finden ist, ggf. hinter dem Reißverschluss
Ihrer Hose. Aber verschonen Sie mich bitte vor Ihrer Form der böswilligen Interpretation. Jawoll!
aufrechterk und alle ähnlich „denkenden“ leben weiterhin in ihrer Pseudorealität. Und je öfter sie
sich etwas einreden, um so mehr glauben sie daran. Was muss denn noch geschehen, dass sie endlich glauben,
dass Mixa Täter ist? Welcher nwald lässt sich denn allen Ernstes zu so einer Einigung zwingen, wie sie
zwischen Mixa und dem Klerus gefunden wurde? Welcher Anwalt heisst denn so einen Entschuldigungsbrief
gut, wie Mixa ihn geschreiben hat, obwohl dass alles nicht stimmen soll? Wofür entschuldigt sich Mixa
denn so oft in diesem Schreiben? Doch wohl nicht dafür, dass er seine Weinflaschen in den falschen Mülleiner
geworfen hat, oder? Werden sie doch endlich wach und begraben ihren Märtyrer Mixa!
Jawoll, Herr Holger, so ist es… und ich würde auch nicht außer Acht lassen, dass er möglicherweise
auf erpresserischem Weg zu dieser merkwürdigen 5-Punkte-Erklärung gezwungen worden ist, möglicherweise
ist auch sein Rechtsanwalt gekauft worden. Nach wie vor bin ich felsenfest davon überzeugt, dass SE.
Mixa nur das Bauernopfer von modernistischen Strömungen geworden ist, möglicherweise steht die Bundeskanzlerin
selbst dahinter, der er längst ein Dorn im Auge war. Sie hat sich ja selbst oft genug eingemischt, sie
als halbe Atheistin. Ich wünsche SE. Mixa, dass er in die Offensive geht. Als erstes sollte er durch
einen unabhängigen Arzt nachweisen lassen, dass er nicht homoleidend ist. Das lässt sich ja heute gut
testen. Damit ist allem üblen Gerede der Riegel vorgeschoben. Sodann sollte er wieder Bischof von Augsburg
werden und mal endlich aufräumen, das heißt, das gute Werk vollenden, was er begonnen hat. Als drittes
ein neues medizinisches Gutachten, dass er nicht alkoholabhängig ist, die weitere üble Nachrede. Das
muss doch alles möglich sein, kämpfe er aufrecht, der aufrechte Bischof, jawoll!
#113 holger knust 13:48:16 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Mixa ist Opfer, nicht Täter! Bischof Mixa war, durch seinen reinen und festen Glauben, den er immer vertrat,
den homosexuellen, intriganten Ketzerbischöfen schon immer ein Dorn im Auge. Hier handelt es sich um
nichts Anderes als ein perfides Ablenkungsmanöver der perversen Ketzerfraktion! Losinger und Konsorten
können nun, da ein Sündenbock gefunden, ungestört ihren perversen Neigungen nachgehen. An dieser Stelle
möchte ich Abu danken, der eine ungetrübte Sicht auf die Causa Mixa vertritt. Gelobt sei Jesus Christus!
@ Isabella I.-diot: Was lehren Sie? Was lehren Sie wem und wo machen Sie das? Sicher irgendwelchen fundamentalitischen
Dreck lehren Sie ihren „Schäfchen“. Mir können Sie viel erzählen, aber dass so ein Haufen von ca. 2.000
(mit einigen Ausnahmen) sogenannten „Lesern“ aus Österreich & Deutschland einen fundamentalitischen,
diktatorischen Gottesstaat machen, können Sie mir nicht klar machen. Denn um die Regierungen beider Länder
in eine andere Richtung zu lenken, reicht es nicht aus bei der österreich. Bundespräsidentenwahl den
Kandidat der CPÖ (Christenpartei Österreichs), R. Gehring zu wählen, da müssen Sie und Ihre Fundis
schon mehr auffahren können.
#111 Isabella I. 11:56:48 | Donnerstag, 24. Juni 2010
@Wiener Würstchen „Was arbeiten Sie überhaupt? Sicher nichts soziales… „ Ich lehre… Allerdings nicht
irgendwelche Rotzlöffel. Laut der Menschenrechte, hat jeder Mensch das Recht auf eine gute Schulbildung
oder Berufsausbildung…!!!“ Sofern er sich diese durch Strebsamkeit, Rechtschaffenheit, Fleiß und Respekt
gegenüber seinen Lehrern verdient hat.
#110 Lordlucky 10:49:25 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Gott hat alles… aus dem Nichts erschaffen? Halte ich trotz meines Glaubens für Theorie. Aber Mixa hat
Fehler gemacht,die er nun zu büßen hat! Aber der Theorie,das Gott sich dann lieber im Verborgenen hält,könnte
ich mich anschließen. Soviel Aspirin gibts selbst im Himmel nicht,um den Mist,der Hier und auf Erden
verbrochen wird,sich tagtäglich reinzuziehen.
an Lisibald Poier alles Quark, was ist gut, was ist frei, was guter Wille, als wenn jemand etwas aus schlechtem
Willen täte. Der Mensch muss mit Brüchen leben, da hilft keine Kirche und Religion, manchmal – hier
öfter zu finden – macht sie alles nur schlimmer. Manchmal hilft sie auch ein bißchen, aber das ist dann
meist nur ein Placebo-Effekt.
@ggkram Der Mensch ist auf einer Evolutionsstufe, die auf und ab führt – hoffentlich tendentiell auf.
RICHTIG. GOTT HAT ALLES AUS DEM NICHTS ERSCHAFFEN! ALLES. Auch wenn es Zeit brauchte um zu werden durch
SEIN Leben. ER gab sich hin. ER ist das LEBEN. Nicht mehr. Darin finden wir Wahrheit und den Weg. Aber
heutzutage, zweifle ich an den Frauen mehr als je. Ich zweifle an ihrem Willen. An ihrem guten Willen.
An ihrem freien guten Willen hier. Sie sind gebunden und wenig frei zu wählen. Aus dem Herzen, aus dem
Sinn www.youtube.com/watch?v=e0X_A2FiSTw. Vor mindestens 2500 Jahren hat er alles Wesentliche postuliert.
Jesus wurde prophezeit. Niemals wurde „ein Prophet“ prophezeiht. Jesus, war kein Prophet, obwohl er Zeugnis
ablegte für die Wahrheit, für die Gebote des Mose, indem er sie erfüllt hat. Genannt werden in der
Bibel die Zeugen, die Apostel, die Boten. Daher wäre auch der Engel ein Prophet. Bereitet dem Herrn den
Weg! Der Gute Hirte wurde das Lamm, daß geopfert ist. Er wurde das Lamm Gottes. Aus dem Hirten Gottes
wurde das Schaf Gottes. Der Scherer wurde geschoren. Wie ist das möglich? Gar nicht! Theologie, ende
nie! Daran halten konnte er sich aber nicht. Der liebe Gott kann nichts dafür. Sollte es ihn geben (nicht
ausgeschlossen), hat er sich so gut versteckt, dass er sicher von uns Würstchen gar nicht gefunden werden
möchte. Gott ist Geist. Suche und finde ihn.
an Lisibald Poier Gerade die Kirche besticht durch ihr falsches Welt- und Menschenbild – wie fast alle
Religionen. Warum waten denn die Mixas & Co. im Pfuhl, die zig Silvester Theologie studiert haben? Der
Mensch ist auf einer Evolutionsstufe, die auf und ab führt – hoffentlich tendentiell auf. Vor mindestens
2500 Jahren hat er alles Wesentliche postuliert. Daran halten konnte er sich aber nicht. Der liebe Gott
kann nichts dafür. Sollte es ihn geben (nicht ausgeschlossen), hat er sich so gut versteckt, dass er
sicher von uns Würstchen gar nicht gefunden werden möchte.
@ Isabella I.: Eigentliche Frage… Was arbeiten Sie überhaupt? Sicher nichts soziales… Laut der Menschenrechte,
hat jeder Mensch das Recht auf eine gute Schulbildung oder Berufsausbildung…!!!
@ggkram religion=sekte Die Aussage stimmt, denn nur innerhalb der Kirche gibt es heil. Alle Andere ist
Gebunden, religio, dem lateinischen Begriff nach. Jesus verkünigte die Befreiung von „Religion“. Der
hl. Paulus bekannte, daß der Christ nicht unter dem Gesetz steht, welches durch die Sünde in die Welt
kam. Sünde bindet, versklavt und das tut Religion, aber nicht die eine Kirche.
#102 Isabella I. 23:05:11 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@Wiener Würstchen „Dann (2014) werde ich eine ebenfalls dreijährige Ausbildung zum Krankenpfleger machen.“
Falls der Herr Sie noch so lange auf Erden weilen lässt.
an Isabella I. wieso das Judentum, das ist zwar etwa älter und kennt das Gebot der Nächstenliebe nicht
so ausgeprägt. Das Gebot hat aber auch die Christen nicht vor schlimmsten Pogromen bewahrt. Fast alle
Religionen beruhen auf falschen Welt und Menschenbildern, deshalb haben sie auch nichts wesentliches zum
menschlichen Verhalten Menschen gegenüber beigetragen. „Homo homini lupus“ gilt noch immer.
@ Isabella I.: Was arbeiten Sie überhaupt? Sicher nichts soziales? Ich habe zwischen 2000-2004 die Volksschule
gemacht, danach die Hauptschule (beachten Sie den klischeehaften Unterschied des österr. Schulsystems
mit dem Deutschen) mit Auszeichnung abgeschlossen, ab Herbst werde ich eine dreijährige Fachschule für
Sozialberufe besuchen – Zivildienst – Dann (2014) werde ich eine ebenfalls dreijährige Ausbildung zum
Krankenpfleger machen.
#99 Isabella I. 22:59:48 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@ggkram „so reagiert man halt, wenn man intellektuelle Defizite hat“ Ich akzeptiere Ihre Entschuldigung.
Also: Schwamm drüber. „Religion ist gut – aber nicht mit Hass und Aggression gepaart – dann wird sie
ein Alptraum – die Geschichte trieft deshalb von Blut.“ Ich kann Ihnen da nur zustimmen. Judentum und
Islam sind Blutreligionen. So weit liegen wir also in vielen Punkten gar nicht auseinander. Ich werde
mich jetzt zum Beten zurück ziehen. Eine Gute Nacht wünscht (Borgward) Isabella I.
@Isabella I Von Ihnen muss ich mich nicht gottlos nennen lassen, nicht von Ihnen! …eigentlich von niemandem…,
denn ich bin gut-katholischer Münsterländer! Zugegeben – ein ruhiger, gelassener Menschenschlag, ein
bisschen stur… Aber eben nicht weltfremd.
an Isabella I. so reagiert man halt, wenn man intellektuelle Defizite hat. Religion ist gut – aber nicht
mit Hass und Aggression gepaart – dann wird sie ein Alptraum – die Geschichte trieft deshalb von Blut.
an Isabella I. Was ist denn so Schlimmes dran, wenn jemand als Strichjunge ehrlich sein Geld verdient,
zumindest hat er es keiner Waisenhausstiftung weggenommen.
@Isabella I Sagen Sie bitte, können sie realisieren, daß Ihre homophobischen Invektiven auf einem, wie
auch immer gearteten, Wahrnehmungsdefekt in Ihrer Psyche beruht? Es ist grauenvoll mit anzusehen, wie
Sie unter dem Deckmantel der „Rechtgläubigkeit“ Ihr Mütchen kühlen. verzeihen Sie die direkte Ansprache –
das von mir Formulierte gilt für eine ganze Reihe weiterer „Meinungsmacher“… Wo bleiben Gotteskindschaft
und Barmherzigkeit? Wo bleibt der Gedanke an denjenigen, der mit Huren und Zöllnern zu Tische saß? Der
das wunderbare Wort vom ersten Stein prägte?
#92 Isabella I. 22:41:53 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@Zukünftiger Wiener „Viele jugendliche Männer in meinem Alter haben schon eine Freundin…“ Willst uns
wohl zum Narren halten, freches Homo-Früchtchen?!? Aber ich habe dich durchschaut! Hast selbst an anderer
Stelle geschrieben, daß du kreuz.net zum Kotzen findest. Und jetzt willst du uns vorgaukeln, du würdest
dich ausgerechnet hier nach einer geeigneten Partnerin umsehen? In Wirklichkeit verdienst du dir dein
Geld als Strichjunge auf dem Homo-Strich!
Imago o^/ nach psychoanalytischem Sprachgebrauch das »Bild«, das sich ein Kind von Vater, Mutter oder
anderen nahen Personen gemacht hat, und nach dem der Mensch späterhin andere Personen einschätzt. Der
Knabe beurteilt Lehrer, der Jüngling Berufsausbilder, der Mann Vorgesetzte und politische Führer nach
dem Maßstab, den der Vater gesetzt hat. In der Frau sucht er ein Ebenbild der Mutter. Ähnlich verhält
es sich umgekehrt bei dem Mädchen und der Frau. Sind die Vorbilder als negativ erlebt worden, dann wird
das entsprechende Imago ausdrücklich vermieden. Das Nachbild entspricht nicht den wirklichen Eltern,
sondern stellt eine Umformung dar, die von frühen Wünschen und Ängsten eingefärbt ist. Die Erinnerung
vereinfacht, harmonisiert die Widersprüche, übertreibt Vorzüge oder Fehler. Die Erfahrungen, die das
Bild geprägt haben, sind zum großen Teil vergessen, das heißt ins Unbewußte verdrängt. Begriff vom
Bild www.psychology48.com/…eu/d/imago/imago.htm :(3 :(3
@ Isabelle I.: Brauche aber jemanden… Ich baruche jetzt aber schon jemanden, auf den ich vertrauen kann
und der mich liebt. Viele jugendliche Männer in meinem Alter haben schon eine Freundin…
#87 Isabella I. 22:33:27 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@Zukünftiger Wiener „16 jahre alt und suche eine ehrliche, nette wennmöglich gleichaltrige Partnerin.“
Ich zieh dir gleich die Ohren lang, du Rotzlöffel! Deine schmutzigen Pennäler-Phantasien haben auf kreuz.net
nichts verloren! Werde erstmal 18, dann kannst du deine Brunftlaute vielleicht überzeugender von dir
geben.
@ ALLE: Partnersuche… Ich bin ein junger Mann, 16 jahre alt und suche eine ehrliche, nette wennmöglich
gleichaltrige Partnerin. Interessentinnen bitte bei mir melden! Lg Wiener
Wer Ohren hat zu Hören, höre… und wer Augen zum Lesen hat, lese, was der Chefredakteur der Augsburger
Allgemeinen unter dem Kommentar mit der Überschrift „Walter Mixa: Ruf nach Versöhnung und auch Zweifel“
anzumerken hat. Die Verleumder und Feinde haben immer noch Angst vor dem gestürzten Bischof, sie halten
ihn weiterhin für gefährlich. Und sie werden deshalb auch nicht eher ruhen, bis Bischof Mixa nicht nur
moralisch, sondern auch physisch oder zumindest psychisch ein“gebrochener“ Mann ist. Dieser Artikel ist
nichts als ein der Gemmingsche Aufruf in letzter Konsequenz: dieser Bischof muss weg, und zwar restlos
und vollständig!
#80 Der Zwerg † 22:07:41 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@Isabella I. Was brütest Du wie ein Huhn über Augen die nicht die Deinen sind? Mehr noch, Du bist selbst
das Auge, Isabella I. upload.wikimedia.org/…bellaofCastile06.jpg . Christlich! Jawohl!!
#79 Isabella I. 22:04:26 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@wickerl „Bischof Marx möchte ich am Abend in der U- Bahn nicht begegnen.“ Auch Sie also ein Waschlappen…?!
Ein schneller Punch zur Ablenkung, fast gleichzeitig abtauchen, ein Doublele-Takedown mit sofortigem Wechsel
über Sidemount in Mount und dann schöne Parabelschläge und schon sähe der Marx nur noch aufgrund seiner
Cuts, Prellungen und Blutergüsse furchterregend aus.
Diplomatisch formuliert und bereinigt Sowohl die Erklärung der 5 Punkte, wie auch der persönliche Brief
haben lediglich ein Ziel: wieder Ruhe in die aufgeregten Seelen zu bringen, damit sie – irgendwann – wieder
die Freude am Glauben erfahren können. Daß die Beteiligten sich darüber anscheinend im Klaren sind,
ist vielleicht ein Zeichen dafür, daß der Hl. Geist in seiner Kirche wirkt. Wenn ich mir manche Kommentare
in diesem „Forum“ anschaue – wie verbissen weltfremde Thesen, abgehobene Phrasen und die Gläubigen und
Priester schmähende Kommentare ausgeschüttet werden (ich gebe zu: über den wunderbaren, hier wohl geprägten
Ausdruck „Katholiban“ könte ich herzlich lachen, wenn’s nicht so ernst wäre…) – dann frage ich mich,
wohin diesen Brunnenvergiftern die zentralen Aussagen des Hern im Evangelium abhanden gekommen sind? Ist
es Angst? Sind es „kleine Lichter“, die lediglich ihre Chance im Widerschein der „ecclesia triumphans“
sehen? Schämt euch – auch für die Formulierungen, die ihr euch hier gegenseitig an den Kopf werft! Bischof
em. W. Mixa ist schudlig geworden; er hat es lange in kirchenfürstlicher Selbstherrlichkeit nicht zugeben,
bzw. nicht wahrhaben wollen, vielleicht auch nicht mehr erkennen können… Schluss jetzt! Damit die Kirche
von Augsburg, die Kirche von Deutschland um ihrer Gläubigen willen zur Ruhe kommen kann, neu anfangen
kann. Und dieser Neunafang hat sicher nichts – und kann auch gar nicht – einen Rückschritt hinter das
Vaticanum II bedeuten.
@isabella Die übrigen Bischöfe , was ist mit denen, Bischof Marx möchte ich am Abend in der U- Bahn
nicht begegnen. Zollitsch ist wenigstens körperlich nicht furchterregend, ich halte in für intelligenter
und hintenaktiv. Ich möchte mich nicht weiter äußern weil jeder Priester, so lange er der Gemeinschaft
der Heiligen angehört, ein zweiter Christus ist, weil er die Wandlung vollziehen kann, wenn er auch noch
so unwürdig lebt, was ich Zollitsch und Marx voll und ganz bescheinige, und man soll ihnen als solchen
höflich deswegen begegnen , weiß die gottselige Dina Berlanguer zu berichten, Jesus habe es ihr so gesagt.
#75 Isabella I. 21:43:55 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@missio „Warum gibt Mons. Mixa so vorschnell auf?“ Weil er ein WASCHLAPPEN ist. Insofern hat er das Problem
von selbst gelöst, denn als Bischof (wenn auch der V2-Sekte) ist ein derartiger Haßenfuß eine Schande
für die Kirche – Marx, Zollitsch und Konsorten natürlich ebenso.
Wo bleibt der Aufschrei Grüß Gott! Das kann doch nicht wahr sein! Warum gibt Mons. Mixa so vorschnell
auf? Wie groß muß doch der gegenwärtige Druck auf diesen so schuldlos beschuldigten Mann sein! Kann
kreuz.net bei diesem himmelschreienden Unrecht nicht helfen? Wo bleibt Herr Voss, der letzte Getreue?
Oder wird hier auch Druck ausgeübt? Wo bleibt der Aufschrei der vielen Anhänger dieses großen Bischofs??
Der Anhänger hier?!!!!
#72 vitrivius2010 21:20:47 | Mittwoch, 23. Juni 2010
MIXA IST EIN OPFER DER DBK Die deutsche Kirche ist ein antikatholischer Verein. Das ist meine Meinung,
liebe Freunde. Fairness Ist eine wichtige Voraussetzung für eine gepflegte Diskussion. Denn es geht um
nichts geringeres als um die Kultur des Gespräches. Euer VITRI, der euch alle sehr liebt.
Und es geht in eine weitere Runde Und die geschichte vom bösen Wolf Mixa geht in eine neue Runde. Wäre
es nicht auch mal an der Zeit das Vorgehen von den beiden Machthabern Zollitsch und Marx in Frage zu stellen.
Was sind das für miese Leute die noch immer mit ihren Intriegen weiter unaufhörlich den Streit suchen
und in einem 4 Punktesystem den Niederfall von Mixa bezwingen wollen und das alles im Namen Gottes.Gerade
sie sollten sich den Satz merken: Wer von euch ohne Sünde sei werfe den ersten Stein. Zollitsch und
Marx sind genau so untragbar.Ich würde Mixa als Kardinal sehen (ohne Wahlrecht und Zutritt fürs Koklave
verboten)…in Rom irgendwo in einer Bibliotek zum Bücher anschreiben im Vatikan wo er noch die restlichen
Tage seines Lebens verbringen kann und die beiden Zollitsch und Marx des Amtes entheben und sie in ein
Zistenzienserkloster stecken wo sie erst mal lange Busse tun müssten, und klar darüber werden sollten
was sie alles angerichtet haben mit ihren Intriegen gegen Mixa.
Wie zu erwarten, mangelt es den Herren Traditionalisten am Grundlegenden: Lesen! „Bischof Mixa hatte niemand
zu seiner Verteidigung an seiner Seite.“ [Sinah, 23.06.2010, 20:16] „… nach einem Gespräch zwischen
Bischof Mixa, seinem Anwalt Gerhard Decker sowie dem Diözesanadministrator, …“ [kreuz.net-Artikel,
23.06.2010, 12:09] Wie man jemanden, der seinen selbstgewählten Verteidiger an der Seite hat als unverteidigt
bezeichnen kann, bleibt schleierhaft … (… wie das Meiste bei den traditionalistischen Schwachverständigen
für alles …)
Sinah Sinah kann also ent- und unterscheiden war Verräterbischöfe und gute Bischöfe sind, die Kriterien
dazu würden mich mal interessieren und lelastbare Informationen dazu.
Charakterlos! @Abu hat recht. Nichts ist nachgewiesen, außer daß wir es mit Bischöfen der Verrätersekte
als Ankläger zu tun haben. Bischof Mixa hatte niemand zu seiner Verteidigung an seiner Seite. Es war
die unverfälschte Pilatusszene. Das allein bleibt immer noch unbeantwortet: Wenn diese Vorwürfe stimmen
und in Wahrheit so „schwer“ sind, warum hat man es dann für nötig befunden, andere erlogene Vorwürfe
an die Staatsanwaltschaft, an die Presse und sogar an den Papst zu bringen?“ Allen voran müssen die ärgernisgebenden
Bischöfe der Verrätersekte sich nicht nur entschuldigen über ihren Glaubensabfall, ihre Freveltaten
und die Irreführung unzähliger Katholiken, sondern von ihnen fordert der HERR die Seelen Zahlloser,
die das Heil ihretwegen nicht erreicht haben. Das steht noch aus!
#65 El Segundo32 18:56:42 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Na wurde auch Zeit das der gute Bischof emeritur Mixa es eingesehen hat, dass er seinem Bistum mit diesen
5 Schritten den größten Dienst erweisen kann. Ich wünsche ihm viel Spass im Kloster Andechs. Das passt
ganz gut, dann würde er an der Quelle sitzen.
hört doch auf mit der Märtyrer-Legenden-Bildung. Täterschutz geht den meisten über Opferschutz. Ich
habe kaum ein Bedauern über die malträtierten Waisenkinder gehört, denen zudem noch das für sie bestimmte
Stiftungsgeld entzogen wurde. Und das vom deutschen Moralapostel schlechthin. Dass hier der Schuss nach
hinten los ging liegt doch auf der Hand. Zu bedauern ist auch das Kirchenvolk die durch die persona et
causa Mixa gespalten wurde. Die Bischöfe weniger, denn die haben – teils aus „Brüderlichkeit“ teils
aus Angst vor einem Skandal – zu lange dem Treiben zugeschaut. Das rächt sich jetzt spät und gewaltig.
#62 Melek Tavus † 17:02:15 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Abu…wessen Sohn genau? Das mit der Logik ueben wir nochmal, gell? Erzaehl mir doch mal was ueber die
Evangelisten: wo und wann sind sie geboren, zum Beispiel? Wo und wann gestorben? Wo kann man die Originalschriften
einsehen? Von wem genau haben sie ihre Gscichter’l erzaehlt bekommen? Wie genau wurden diese Aussagen
ueberprueft? Du musst noch viel lernen, Grasshupefer.
Bischof Mixa hat bei Punkt 4 vergessen, sich ausdrücklich für die durch Zollitsch und Marx geleistete
Hilfestellung zu bedanken! Peinlicher fielen solche Erklärungen selbst im Stalinismus nicht aus. Was
für ein widerlicher Schmierenverein ist doch diese K nzilssekte!
Melek Tavus, ihr Vergleich ist einfach lächerlich, er besteht nur in dem Wort „Zeugen“ 1. Die vier Zeugen
der Evangelien sind namentlich bekannt. Sie haben sich nicht versteckt. Sie haben nicht andere angeklagt,
sie haben eine gute Geschichte aufgeschrieben. Diese Geschichte läßt sich heute durch zahlreiche archäologische
Fakten, Papyrusfunde und historische Eckdaten stützen. Und sie haben eine einzige Geschichte erzählt,
mit Varianten. 2. Die acht Zeugen gegen Mixa sind bis auf zwei namentlich unbekannt, werden von der SZ
unter Verschluß gehalten, haben haarsträubende Gruselgeschichten erzählt, die einen unbescholtenen
Mann in der Öffentlichkeit schwer belasten. Für ihre Aussagen gibt es keinen Beweis, nichts, für sechs
von ihnen gibt es nicht einmal den Beweis ihrer Identität, ihrer Existenz.
Hauptthema in Würzburg Vorgegaukelt wurde, daß das Thema „Mixa“ in Würzburg nur eine untergeordnete
Rolle spielen wird. In Wirklichkeit war es das Hauptthema. „In großer Betroffenheit“ habe man über die
„Geschehnisse und offenen Fragen hinsichtlich des Mitbruders(!) Walter Mixa gesprochen“. In Wirklichkeit
wurden die Intrigen und Heucheleien fortgesetzt – hinter verschlossenen Türen, versteht sich! Und Übertölpelungsversuche
ausgeklügelt! Die Tore des Rufmordgebäudes sollten belagert werden, bis die Verleumdungsvorwürfe gegen
Mixa widerrufen und öffentlich entkräftet worden sind.
#58 Melek Tavus † 16:28:41 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Fakten Um die Faktizität mehrerer Taten zu beweisen, genügt es nicht, daß 8 Leute auftauchen, die sagen,
einer habe ihnen (wohlgemerkt, jedem einzeln) dies oder jenes getan. Soso. Aber bei Christen genuegen
4 Unbekannte, die die angeblichen Tatsachen Jahrzehnte spaeter aufschreiben um eine ganze Religion zu
basteln.
@Sinah Wie allgemein bekannt, bin ich durch die widrigen Umstände, die sich wegen der Mißhandlungsfälle
in verschiedenen Internaten und Häusern ergeben haben, auch ins Gespräch gekommen Ich will ja gar nicht
wissen, was in Waisenhäusern passiert.
Sieht hier nur einer klar? Baseler Schurkerei hat sich wiederholt! Aufgesetzt und unter Druck gesetzt –
nochmals! Nur einer sieht hier scheinbar klar: @lux in tenebris! Von den drei bekannten kriminellen Bischöfen
ersonnen und nochmals unter Druck gesetzt – mit welchen hinterlistigen Mitteln weiß der Himmel. Möglichkeiten
gibt’s genug im Bischofspalais. Der Text stammt nicht von Mixa und ist nicht seine Sprache. Eine nicht
detaillierte Entschuldigung ist überhaupt keine Entschuldigung. Für was hat er sich eigentlich entschuldigt.
Das wissen die Götter. Und wo bleibt der Anwalt? Die fünf Punkte wurden ausgehandelt nach dem Motto
„Bischofsmeeting nach Drehbuch“ – v. @ lux in tenebris, 15.14 Uhr. Möglich, daß Bischof Mixa von diesem
Versöhnungsbrief überhaupt nichts weiß. Es sollte schon einmal einen Versöhnungsbrief geben, den Erzbischof
Marcel Lefebvre unterzeichnen sollte. Doch zum größten Glück für die Gläubigen (und größtes Unglück
für die Vatikan-Erpresser) scheiterte dieser Versuch. Erzbischof Lefebvre hat diese Überlistung durchschaut!
Das Gemeinste von allem: „Wie allgemein bekannt, bin ich durch die widrigen Umstände, die sich wegen
der Mißhandlungsfälle in verschiedenen Internaten und Häusern ergeben haben, auch ins Gespräch gekommen.“
Frommm, die Spielregeln kann ich Ihnen erklären: Sie schreiben: „Das er geschlagen hat, ist bewiesen.
Dazu gibt es genügend Zeugenaussagen. Und er hat es auch zugegeben und sich dafür entschuldigt.“ Das
ist falsch und unsinnig von vorn bis hinten. 1. Um die Faktizität mehrerer Taten zu beweisen, genügt
es nicht, daß 8 Leute auftauchen, die sagen, einer habe ihnen (wohlgemerkt, jedem einzeln) dies oder
jenes getan. 2. Es genügt weder, daß sie das auf einen Zettel schreiben, auf dem „Versicherung an Eides
statt“ steht, noch daß sie dies einem Anwalt erzählen, noch daß dieser ihnen glaubt. 3. Erst einmal
müssen die Aussagen auf ihre Glaubwürdigkeit hin überprüft werden: Werden sie über lange Zeit identisch
und widerspruchsfrei wiederholt? 4. Dann muß die Glaubwürdigkeit der Zeugen überprüft werden: Sind
sie psychisch stabil? Haben sie schon einmal eine Falschaussage gemacht? Wurden sie bestochen? Kennen
sie sich? usw. 5. Jetzt muß einbezogen werden: Die Stellungnahme des Angeklagten, die Überprüfbarkeit
der Aussagen anhand von Fakten, gegenläufige Zeugenaussagen. Nichts davon ist geschehen. Nichts davon
hat Mixa bestätigt, sich auch nicht dafür entschuldigt. Ergo ist nichts bewiesen. Ergo ist Bischof Mixa
bis dato unschuldig.
Abu: Sie kennen doch die Spielregeln in der rkk: Das, was im Raum steht, wird teilweise niemals bewiesen
werden können. Das er geschlagen hat, ist bewiesen. Dazu gibt es genügend Zeugenaussagen. Und erhat
es auch zugegeben und sich dafür entschuldigt. Wer will ihn denn öffentlich anklagen, weil er getrunken
hat ?
Fiasko für Rom Wenn man gegen Fluchtbischof Mixa etwas in der Hand hatte, dann hätte man ihm das gleich
sagen können, ihm einen Missbrauch von Minderjährigen zu unterstellen , der nicht stattgefunden hat
und das zu verbreiten war äußerst gemein, und wie die ganze Sache angegangen wurde, war schlimm, Abspruch
über einen widerrufenen Rücktritt dem die Freiwilligkeit in Abrede gestellt wurde, ohne mit Bischof
Mixa überhaupt noch in Rom zu reden, wenn man gegen ihn aber nichts in der Hand hatte, und man ihn nur
so, so fertig gemacht hat, dann ist das besonders schlimm, man könnte die Liste beliebig fortsetzen-
was bleibt ist ein Fiasko für Rom und eine große, völlig vor den Kopf gestoßene Schar von Gläubigen,
und ein enormer Vertrauensverlust für den Heiligen Stuhl in Rom.
Auf DIE Tour komme ich Ihnen, Freund Frommmm… Was entsetzt sie denn so tief an dem was ich bisher über
Mixa gweschrieben habe? Genau das: Mixa „hat geschlagen, unterschlagen und gelogen.“ Können Sie das beweisen?
Nein. In einer Rechtskultur gilt: Der Ankläger muß die Schuld des Angeklagten beweisen, nicht der Angeklagte
seine Unschuld. Solange die Schuld eines Angeklagten nicht zweifelsfrei bewiesen ist, hat er als unschuldig
zu gelten. Und wenn Zweifel bestehen: in dubio pro reo. Das gilt für jeden Menschen: für Terrorverdächtige
und Bischöfe, für Pädophile und Fußballer, für Ausländer und Katholiken.
Bischofsmeeting nach Drehbuch: M: „So, Walter, nun hat es dir Deckers gezeigt, wir lassen nicht locker
und machen ernst und haben noch sooo viel über dich von deinem Friseur erfahren!“ L: „Ja, Walter, und
du kennst doch das elfte Gebot: Und willst Du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich dir den Schädel
ein.“ Z: „Walter, sei nicht so starrköpfig, du weisst, der Papst leidet, die Kirche leidet, die Gläubigen
leiden unter der Wahrheit, das kannst du doch nicht wollen können, Walter!“ M+L+Z: „Walter, der Herr
Jesus hat auch Unrecht gelitten und dazu geschwiegen, Walter, du hast bei deiner Weihe geschworen, die
Kirche zu lieben, den Herrn zu lieben, du musst jetzt ganz von deiner Person absehen!“ M: „Walter, es
geht jetzt nicht mehr um dich! Es geht um die Kirche, Walter!“ Z: „Walter, um den Frieden in der Kirche
und Deinen Frieden und um deiner Gesundheit willen… M+L+Z (unisono): „Walter, DU MUSST DAS HIER JETZT
UNTERSCHREIBEN!“ D: Herr Mixa, seien Sie ein kluger Mann und unterschreiben Sie, als Anwalt kann ich Ihnen
das nur raten!“ (Kritzeln auf Papier) +Unterschrift erfolgt+ M+L+Z (hastiges Entfernen mit dem Papier)
Mixa(verzweifelt): „Wo wollt ihr denn hin?? Bleibt doch hier, ich brauche jetzt Eure (mitbrüderliche)
Liebe!“ Z: Er sollte doch unbedingt vorischtiger werden, bei dem, was er sagt! L: Gelernt hat er gar nichts
draus, der Spalter! M+L+Z (unisono): Der Spalter Walter! (infernalisches Gelächter und ab)
Abu: Kommen sie mir jetzt bitte nicht auf diese Tour Überraschend ist nicht, daß ein Bischof als Stadtpfarrer
gesündigt hat, sonst wär er ein heiliger, überraschend und tief entsetzend ist, wie Sie und andere
mit einem Bischof umgehen, mit einem Mitmenschen umgegen! Sehen sie, lieber Abu, genau das ist es: Niemand
ist ohne Sünde, auch ein Bischof nicht. Aber hat nicht in der Form gesündigt, dass er seine Weinflaschen
in den falschen Mülleimer geworfen hat, sondern hat geschlagen, unterschlagen und gelogen. Und sich dann
als Unschuldengel hinzustellen, dass provoziert viele. Was entsetzt sie denn so tief an dem was ich bisher
über Mixa gweschrieben habe? Mich entsetzt ehr, wie blind und ignorant andere Menschen folgen, nur weil
sie ein Amt bekommen haben.
Meine Güte, Frommm! Denken Sie, Jesus kennt seinen Walter nicht besser als Sie, der Sie nur ein paar
Medien aus der Hand fressen? Überraschend ist nicht, daß ein Bischof als Stadtpfarrer gesündigt hat,
sonst wär er ein heiliger, überraschend und tief entsetzend ist, wie Sie und andere mit einem Bischof
umgehen, mit einem Mitmenschen umgegen!
Tja, Fromm, wo würde sich Jesus wohlfühlen? (Mal abgesehen davon, daß das für ihn selbst wohl nicht
lebensleitend war) Würde er sich in einer Gesellschaft wohlfühlen, in der es möglich ist, einen gutkatholischen
Bischof, der weder von Sünden noch von Fehlern frei ist (wie jeder andere auch), aber besser ist als
die meisten anderen hier, durch einen Haufen unbewiesene Anklagen und Verdächtigungen aus dem Amt zu
jagen? Ein Bischof ist Nachfolger der Apostel. Was würde Jesus sagen, würden die einen Apostel einen
anderen so behandeln? Was glauben Sie, was Jesus dabei empfindet, wie Getaufte, Christen mit einem Bischof
umgehen?
Mixa gibt auf :)3 :)3 :)3 Bin mal gespannt, wie kreuz.net das kommentieren wird. Eigentlich müssten
sie sich doch jetzt von ihm abwenden… weil er doch ein verkappter Schwuler ist.
Sionm B.:Wenn sie die Scheidung der Geister so verstehen, dass zwischen schlagenden, lügenden, alkoholisterten
und missbrauchenden Priestern einerseits sowie auf dem Geist des Evangeliums aufbauenden Gläubigen andererseits
unterschieden werden soll, dann gebe ich ihnen recht. Mixa hat ausgeteilt, dazu muss er stehen und auch
einstecken können. Menschen wie er machen die katholische Kirche kaputt.
Hetzer in den Medien werden geschont Gläubige Katholiken wie Bischof Walter Mixa oder auch Papst Benedikt
XVI. haben leider die Angewohnheit, sich friedfertig zum geben und nach altem katholischem Brauch um Vergebung
zu bitten. Die Hetzer in unserer Gesellschaft, allen voran die Mächtigen in den Medien, greifen dankbar
solche Gesten der Demut auf und brüsten sich damit, in der Sache recht gehabt zu haben. Deshalb ist die
Erklärung von Bischof Mixa eher schädlich, weil sie die so notwendige Scheidung der Geister verhindert.
Schon schreibt man die Wahrheit, wird sie hier entfernt Das ist für diese Seite schon bezeichnend: Ohne
ein häßliches oder ehrverletzendes Wort zu schreiben, wird der Beirag entfernt, weil er ja tatsächlich
zur Wahrheit beitragen könnte: Abu, es fällt ihnen sichtlich schwer anzuerkennen, dass sie, wie Krnet
und ihre Schreiberlinge auch, einen Märtyrer Mixa begraben müssen, noch ehe er gestorben ist. Sie und
ihresgleichen sind genauso verblendet wie Mixa auch. Mann kann sich die (schein-)katholische Welt auch
schönreden und daran glauben. Ob Jesus sich in dieser Scheinwelt wohl fühlt?
Bischof Mixa und jene Militärintervention In einer heutigen Stellungnahme hat sich Bischof Walter Mixa
verpflichtet, beim Gespräch mit dem Papst nicht einmal die Umstände seines Rücktritts in Frage zu stellen.
Schießen die Preussen? Was wird der Priestergeneral tun? Wird er sich hinlegen und ausruhen oder seine
Unknown Soldiers durch Vatikanstadtkrieger anreichern?
Abu: Bevor sie hier große Töne spucken sollten sie lieber einmal Mixas Brief an die Gläubigen lesen,
der auf der Augsburger Internetseite zu lesen ist. Zählen sie selber einmal nach, wie oft er da um Verzeihung
bittet… Oder wurde dieser Brief ihrer Meinung nach etwa auch von anderen Bischöfen vordiktiert?
Neuer Job ? Wie aus gewöhnlich unschlecht unterrichteten Kreisen zu erfahren war, hat die Molkerei Alois
Müller dem Bischof Walter eine Jobangebot unterbreitet: Sie suchen einen Mixa für die Froop-Produktion.
biomilch, Lanorganist und ähnlich denkende Wann wollen sie endkich verstehen, dass ihre heile katholische
Welt nicht die ist, die sie gerne hätten? Wer glaubt denn nun noch ernsthaft, dass die Vorwürfe gegen
Mixa frei efunden sind? Natürlich war es ein dummer Fehler, einen Misbrauchsvorwurf in die Welt zu setzten,
der keiner war. Aber Mixa hätte besser den Mund gehalten und wäre in sein neues Domizil in die Toscana
gezogen und hätte den Lebensabend geniessen können. Nun, da die (hoffentlich) ganze Wahrheit ans Tageslicht
kommt, ist er ein in allen Belangen unglaubwürdiger, kranker und bemitleidenswerter Mann. Ich empfehle
den geneigten Lesern folgenden Vortrag des Münsteraner Regens Dr. Tapke, den er zu „MIssbaruch durch
Geistliche“ gehalten hkirchensite.de/…uch_14_06_2010.pdfat.
#32 Isabella I. 14:02:49 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@Muselabu „Weil man alles unterschreiben muß, was an vorgefertigren Geständnissen und Bekenntnissen
und Entschuldigungen und Unterwerfungen verlangt wird. Sonst heißt es: Ausziehen, auf den Boden legen
und mit dem Gummiknüppel von oben bis unten durchprügeln lasen!“ Lächerlich! Derartige Zwangsmaßnahmen
wären bei Herrn Mixa gar nicht nötig gewesen. Alleine bei deren Erwähnung wäre unser Hasenfuß schon
gestorben. Die Androhung der Beschlagnahme seiner Alkoholvorräte oder die Drohung, den Strom für seine
Lust-Sauna abzudrehen, hätte schon ausgereicht.