Heilige
Warum wurde er nicht Patron aller Priester?
Die Altliberalen haben an dem Pfarrer von Ars keine Freude. Warum? Weil sein Vorbild ihnen ein schlechtes Gewissen einflößt.
Statue des Heiligen Pfarrers von Ars
Statue des Heiligen Pfarrers von Ars
© Romary, CC
(kreuz.net) Die im letzten Augenblick abgesagte Erhebung des Heiligen Pfarrers von Ars, Hw. Jean-Marie Vianney, zum Patron aller Priester war ein Sabotageakt gegen die Absichten des Heiligen Vaters.

Diese These vertrat die italienische Webseite ‘fides et forma’ am 11. Juni.

Noch am 9. Juni hatte die vatikanische Tageszeitung ‘L’Osservatore Romano’ eine Stellungnahme des päpstlichen Zeremonienmeister, Prälat Guido Marini, veröffentlicht.

Darin wurde angekündigt, daß der Pfarrer von Ars am 11. Juni von Papst Benedikt XVI. zum „Patron aller Priester“ ausgerufen werde.

Für alle und für keinen?

Die Absage der Proklamation erklärte der vatikanischen Sprecher, Pater Federico Lombardi damit, daß Benedikt XVI. es vorgezogen habe, den Pfarrer von Ars nur als „Patron der Pfarrer“ beizubehalten, da dies seinem eigentlichen Wirken entsprochen habe.

Daneben gebe es viele andere Priestergestalten, die für jene Geistliche Vorbild sein können, die andere Formen des priesterlichen Dienstes ausüben.

Die Webseite ‘fides et forma’ hält diese an sich vernünftige Erklärung für „wenig glaubwürdig“.

Pfarrer von Ars
Jean-Marie Vianney, der Heilige Pfarrer von ArsDie Küche des Pfarrhofs in ArsEine Statue des Heiligen von 1867

Nicht altliberal genug?

Bedenklicher wäre allerdings, wenn die mit Berufung auf vatikanische Quellen von der französischen Agentur ‘I-Media’ vorgebrachten Gründe stimmen würden.:

Der Pfarrer von Ars sei „weder repräsentativ für das Priestertum des 21. Jahrhunderts noch ausreichend universal“ – zitiert die Agentur.

Zudem widerspiegle er „nicht vollständig die Gestalt des heutigen Priesters im Medienzeitalter“.

Wurde das Motu Proprio verschlampt?

Der italienische Vatikanist Paolo Rodari gibt als Grund für die gescheiterte Ernennung an, daß das Motu Proprio zur Erhebung des Heiligen zum Patron aller Priester nicht rechtzeitig fertig geworden sei.

Doch ‘fides et forma’ kontert, daß Dokumente im Vatikan häufig rückdatiert oder erst zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht werden.

Darum kommt die Webseite zum Schluß, daß das vatikanische Staatssekretariat die Ernennung des Pfarrers von Ars zum Patron aller Priester sabotiert habe.

Denn vor allem in den moralisch, theologisch und liturgisch dekadenten Diözesen Deutschlands und Frankreichs habe man mit dem Beispiel des Pfarrers von Ars nicht viel anfangen können.

Es gehe um die Frage, welches Priesterbild für die Zukunft prägend sein soll.

Der Papst habe allen Priestern, vor allem auch den künftigen, den Pfarrer von Ars als Modell und Vorbild nahelegen wollen.

Dieser gelte aber geradezu als der Prototyp des traditionalistischen Priesters, der von den Altliberalen belächelt oder offen abgelehnt wird.
      
28 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#28   Sinah   23:56:33 | Sonntag, 27. Juni 2010
Typisch für die Schurken“kirche“!
Der italienische Vatikanist Paolo Rodari gibt als Grund für die gescheiterte Ernennung an, daß das Motu Proprio zur Erhebung des Heiligen zum Patron aller Priester nicht rechtzeitig fertig geworden sei.
Paßt! Denn sie werden dann auch „nicht rechtzeitig fertig“ werden, ins Himmelreich einzugehen.
Darum kommt die Webseite zum Schluß, daß das vatikanische Staatssekretariat die Ernennung des Pfarrers von Ars zum Patron aller Priester sabotiert habe.
Sabotiert durch Tarcisio Bertone? Gut denkbar!
@MC: „…und darum ist nur ER ausreichend universal und das Vorbild für alle Geistlichen“
Eine etwas seltsame Auslegung, muß man schon sagen. Denn es war eben Gottes Wille:
Maria, als Mittlerin Seiner Gnaden – ausschließlich Medjugorje –
die hl. Engel, von IHM gesandt als Sendboten Seiner Liebe, als Schutzpatrone ganzer Länder, Städte und Personen
die Heiligen als Schutzpatrone für Beruf und Berufsgruppen, für Krankheiten, z.B. hl. Ansgar für Bremen, hl. Benno für München, hl. Blasius gegen Halskrankheiten, hl. Apollonia bei Zahnschmerzen, hl. Antonius bei verlorengegangenen Dingen, der hl. Rochus gegen die Pest etc.
UND DER HEILIGE PFARRER VON ARS ALS PATRON DER PRIESTER, jawohl!
Redaktion benachrichtigen
#27   hieronymus333   06:30:10 | Freitag, 25. Juni 2010
Gewissen und V II. Sekte,
der bisher beste Gag, den ich auf diesen Seiten gelesen habe. :-D
Redaktion benachrichtigen
#26   Mary Cruz   20:17:51 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Jesus Christus ist der Hohepriester und das Opferlamm,
der einzige Hohepriester, der „heilig, sündlos, unbefleckt“ ist (Heb 7,26). Er ist ein „Lamm ohne Fehler und ohne Flecken“ (1.Petr 1,19).
Jesus Christus ist der Hohepriester nach der Ordnung Melchisedeks und ist gleichzeitig der Hohepriester und das Opferlamm.
Nur durch das Opfer des ewigen Hohepriesters Jesus Christus ist der Weg zum Allerheiligsten geöffnet und darum ist nur Er ausreichend universal und das Vorbild für alle Geistlichen.
Aus dem Grund sollte der Vatikan niemanden aus seinen Reihen zum „Patron der Priester“ wählen.
Benedikt XVI. hat also richtig entschieden.
Redaktion benachrichtigen
#25   Lycos   16:13:11 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Liebe RRR
Mulier taceat in ecclesia gehört aber nicht abgeschafft!
;-)
Redaktion benachrichtigen
#24   RRR   16:10:40 | Donnerstag, 24. Juni 2010
@ SignumSalutis
Auch die leonianischen Gebete, das Christkönigsfest, das Graduale Romanum Pius’ X., das Herz-Jesu-Fest, und außerdem das Dogma von der Unbefleckten Empfängnis und vom päpstlichen Primat gehören abgeschafft.
Und natürlich die Erstkommunion der Schulkinder.
Redaktion benachrichtigen
#23   SignumSalutis †   15:51:25 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Ars: Alte Messe
Wann wird hier endlich die Forderung erhoben, die Hl. Messe immer so zu feiern, wie es der hl. Pfarrer von Ars tat …? Er hat ein Leben lang die „alte Messe“ gefeiert. Jawohl – dann ist eine Verwendung des Messbuches von 1970 illegitim – jawoll! o^/ ^-^
SignSal
Redaktion benachrichtigen
#22   Lycos   14:15:10 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Für die Modernisten hat der Pfarrer von Ars einen großen Fehler,
er war traditionell katholisch.
Redaktion benachrichtigen
#21   marienkind   14:01:06 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Ischariot
ich habe auch das gefühl dass unser lieber Papst Benedict immer schwächer und schwächer wird und auch ganz bald sterben wird.
Na dann wäre ja die Manege frei für Schönborn. Ziel der Logenbrüder ist ja, einen der ihren unter die Tiara zu bringen. Möge GOTT uns davor bewahren.
Redaktion benachrichtigen
#20   Ischariot †   13:52:30 | Donnerstag, 24. Juni 2010
@Marienkind
ich habe auch das gefühl dass unser lieber Papst Benedict immer schwächer und schwächer wird und auch ganz bald sterben wird. :'( :'( :'(
Redaktion benachrichtigen
#19   marienkind   13:43:51 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Das Kind
Der Heilige Vater wirkt in der letzten Zeit auf mich sehr oft müde und leidend.
Mir ist das auch aufgefallen. Naja, kein Wunder bei dem, was alles auf ihn einströmt. Dieser ganze geballte Mist der letzten Zeit setzt ihm vermutlich sehr zu.
Mir fällt auch auf, daß in letzter Zeit seine Stimme immer leiser und heiserer Stimme wird. Eine normale Erkältung müßte schon längst auskuriert sein.
Mich beschleicht da bezüglich seines angeschlagenenen Gesundheitszustandes das ungute Gefühl, ob da nicht nachgeholfen wird. Ich denke nur an Joh. Paul I.
Redaktion benachrichtigen
#18   Sefirot   12:58:09 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Wenn das Priesterbild des heiligen Pfarrers
von Ars nicht zum gegenwärtigen Priesterbild passt,
muss man die Person des Heiligen nicht auch noch
vergewaltigen, damit es passt.
Der heilige Johannes Vianney hatte Bedeutung zu Lebenszeiten und unmittelbar danach und diente der Legendenbildung.
In der Armut, in der er gelebt hat, wird heute kein Priester, zumindest kein in der Bundesrepublik besoldeter Priester leben wollen und können…?
Und damit zerreißt das übergestülpte Idealbild des heiligen Pfarrers aus dem 19. Jahrhundert an der unmittelbaren Wirklichkeit…
Redaktion benachrichtigen
#17   Vogel   12:13:12 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Video
Vvideo.google.com/videoplay?docid=-7900195…# video.google.com/videoplay?docid=-7900195…
Ich habs mir selbst noch nicht angehört, mir ist nur das Gewimmel von Jugendlichen aufgefallen.
Ich werds mir auch mal anschauen. Bei gelegenheit
Redaktion benachrichtigen
#16   Das Kind   11:51:35 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Nicole Koth
Ich bin nicht antikatholisch. Ich habe nur etwas gegen die Zerstörer der Kirche vom Schlage eines Marx oder Zollitsch.
Redaktion benachrichtigen
#15   Schickimicki †   11:49:45 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Also wenn
schon die Bilder bei Wiki holt, dann könnte man auch gleich den folgenden Satz mitnehmen
Als „Heiliger Pfarrer von Ars“ gilt er seit 1929 weltweit als Schutzpatron der Pfarrer.
Redaktion benachrichtigen
#14   Konrad   11:49:24 | Donnerstag, 24. Juni 2010
@ RRR: Wieso braucht es dafür Priester?
sondern auch in der diözesanen Verwaltung, Kirchengerichtsbarkeit, Religionsunterricht, theologischer oder sonstiger wissenschaftlicher Forschung, Diplomatie, dem Betreiben von Fernseh- und Rundfunksendern etc. tätig sind –, das alles können doch Laien, änner und Frauen, viel besser und kompetenter! Vielleicht sogar ehrenamtlich.
Schade, dass sich der Vatikan von der deutschen Professorenkritik hat beeindrucken lassen. Denn dem Pfarrer von Ars, der gar nicht ungebildet war, sondern sich vor allem in der Moraltheologie gut auskannte, ging es um das ewige Heil der Seelen, nicht um Verwaltung, Bürokratie und akademisches Gepränge mit Dr. und Professorentitel, mit eitlen Festschriften und wichtigtuerischen Tagungen. Schade, schade, dass es keinen Patron aller katholischen Priester gibt.
Redaktion benachrichtigen
#13   Vogel   11:47:58 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Benedikt der Sechzehnte
Als Papst hat man doch auch kein einfaches Leben, ist auch schon über 40 , da darf er auch mal müde aussehen.
Redaktion benachrichtigen
#12   lux in tenebris   11:40:42 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Ischariot
„Unserem lieben Benedict geht es garnicht gut! Er sieht krank und müde aus und wird ganz sicher ganz bald sterben.“
Zuvor aber, so befürchte ich, erfüllt sich Ihr Schicksal am Aste eines Judasbaumes. :&) :)3
Nomen est omen.
Redaktion benachrichtigen
#11   Nicole Koth †   11:33:24 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Das Kind
Ich verstehe nicht, warum Sie immer so gehässigt gegen die Bischöfe und Priester schreiben. Wenn Sie antikatholisch sind, was machen Sie dann auf dieser Seite?
Redaktion benachrichtigen
#10   Vogel   11:32:05 | Donnerstag, 24. Juni 2010
JESUS ist das Vorbild
an ihm sollen sich alle orientieren.
Es muß doch nicht immer sein, daß es ein Fehler von der Kirche ist, wenn ein Mensch nicht selig oder heilig gesprochen wird bzw. als Patronat angesehen wird.
Ist jemanden schon mal in den Kopf gekommen, daß es eventuell JESUS momentan nicht wollte.
JESUS schiebt ja nicht die Wolken am Himmel zur Seite, winkt zur Erde und ruft: NEIN, macht das nicht.
Er muß ja immer durch andere Menschen sprechen.
Ist zwar für ihn etwas kompliziert, diesen Umweg zu gehen, aber er wills halt so.
Redaktion benachrichtigen
#9   Das Kind   11:31:28 | Donnerstag, 24. Juni 2010
RRR …
Marx hat doch schon bewiesen, daß er das alles nicht kann.
Redaktion benachrichtigen
#8   RRR   11:29:04 | Donnerstag, 24. Juni 2010
@ Das Kind
Ob S.E. Marx sich auch die Ehre geben wird?
Der hat als Erzbischof wahrlich Wichtigeres zu tun als sich dem Papst anzubiedern. Zum Beispiel muss er eine Diözese leiten, Liturgie feiern und das Evangelium auslegen. DAS ist der Dienst eines Bischofs und wahrhaft katholisch.
Redaktion benachrichtigen
#7   Das Kind   11:27:04 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Solidarität mit Papst Benedikt
www.die-tagespost.de/2008/index.php?option=com_con…
Ob S.E. Marx sich auch die Ehre geben wird?
Redaktion benachrichtigen
#6   RRR   11:10:53 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Patron
Jean-Marie Vianney ist deswegen nicht Patron aller Priester geworden, weil er eine Menge unsäglich dummes Zeug geschrieben hat. Seine Aufopferungsbereitschaft für den Dienst an seiner Pfarrei ist vorbildlich und insofern mag er sich als Patron der Pfarrer eignen, ihn aber grundsätzlich zum Patron aller Priester zu machen – die ja nicht nur in Pfarrseelsorge und Beichte, sondern auch in der diözesanen Verwaltung, Kirchengerichtsbarkeit, Religionsunterricht, theologischer oder sonstiger wissenschaftlicher Forschung, Diplomatie, dem Betreiben von Fernseh- und Rundfunksendern etc. tätig sind –, würde aber das Anliegen der Kirche konterkarieren, wonach Priester gebildet sein sollen, auf dem aktuellen Stand der Theologie und der Humanwissenschaften, über Kenntnisse der biblischen Sprachen verfügen etc. etc. Alles das fehlte des Pfarrer von Ars. Insofern taugt er auch nicht als Patron aller Priester.
Redaktion benachrichtigen
#5   Ischariot †   11:07:52 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Nein Nein Konrad!
Unserem lieben Benedict geht es garnicht gut! Er sieht krank und müde aus und wird ganz sicher ganz bald sterben. :'(
Redaktion benachrichtigen
#4   Konrad   11:06:03 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Ganz im Gegenteil!
Der Hl. Vater erfreut sich bester geistiger und körperlicher Gesundheit! Er hat die Reisen nach Malta, Fatima und Zypern bestens gemeistert und überstanden. Er hat am Herz-Jesu-Fest und am Vorabend dazu in völliger Frische und Präsenz das Priesterjahr ausklingen lassen. Man möge ihm nun in Castelgandolfo ruhige und verdiente Erholung gönnen!
Redaktion benachrichtigen
#3   Ischariot †   11:02:38 | Donnerstag, 24. Juni 2010
@ Das Kind
Sehr richtig mein Kind! Der Papst sieht sehr müde und kränklich und besorgt aus. Er wird bestimmt schon ganz bald sterben.
Redaktion benachrichtigen
#2   Das Kind   10:53:17 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Der Heilige Vater
Der Heilige Vater wirkt in der letzten Zeit auf mich sehr oft müde und leidend. Einige seiner Entscheidungen habe ich nicht verstanden und führe sie auf den krankheits- bzw. altersbedingt größer werdenden Einfluß seiner Umgebung zurück. Was meint ihr?
Redaktion benachrichtigen
#1   wickerl   10:21:14 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Warum nicht?
Ich glaube der Heilige Vater hat das nicht ernster gemeint als die Ernennung von Kardinal Pell, da werden Wohungen angemietet , von denen sie wissen, dass sie nie bezogen werden, das ist meine Vermutung
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
HeiligeSeligsprechungsverfahren für Kaiserin Zita HeiligeNichts Angenehmes soll verboten sein HeiligeDer Seelsorger der Hölle soll seliggesprochen werden HeiligeDer Heilige Joseph als Dieb? HeiligeDas war der wirkliche Held des Zweiten Weltkrieges HeiligeEin Vorbild für jeden Staatsmann von heute – der heilige Heinrich II. HeiligeEs ist ihnen etwas klargeworden HeiligeNoch einer, der es besser weiß HeiligeDer Feind lauert im Herzen der Kirche HeiligeEin doppeltes Gedenkjahr HeiligeEr hat überlebt HeiligeÄußerst schwere Zeiten stehen der Kirche bevor HeiligeFürsprecher für die Bekehrung der Juden HeiligeAllerheiligenketzerei JesuitendenkmalDreck auf die eigenen Leute
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net