Klosterleben light ist völlig ungefährlich und unverbindlich: „Manchmal, sagt sie, ist sie sich gar nicht sicher, ob sie katholisch genug sei für das Leben im Orden.“
Schwester Miriam Annette Görner auf der Webseite der ‘Thüringer Allgemeinen’
(kreuz.net) Am 5. Juni veröffentlichte die Tageszeitung ‘Thüringer Allgemeine’ ein Porträt der Novizin,
Schwester Miriam Annette Görner (38), die im Bergkloster Heiligenstadt im Bistum Erfurt lebt.
Das Kloster
gehört den Heiligenstädter Schulschwestern, einer Kongregation, die im 19. Jahrhundert ursprünglich
in Frankreich gegründet wurde.
Nach zwei Jahren Noviziat soll Schwester Miriam Annette im Sommer ihre
erste Profeß ablegen.
Die Ordensfrau stammt aus der Gegend von Osnabrück.
Vor ihrem Klostereintritt
war sie Erzieherin in einem Mädcheninternat in Fulda. Anschließend studierte sie Religionspädagogik.
Ins Kloster nahm sie neben den Büchern aus ihrem Studium auch Kriminalromane mit.
Außerdem: „Ihre
Sammlung selbst gestalteter Kerzen, Familienphotos, die sie in einen Passepartout-Rahmen gesteckt hat,
die Gitarre, den CD-Spieler, Musik. Meditatives und Blackmores Night.“
Den Ausdruck „Braut Christi“ möchte
Schwester Miriam Annette nicht in seinem Wortsinn verstanden wissen:
„Wenn man das Klosterleben schon
mit einer Ehe vergleichen will, dann ist es eine mit der christlichen Gemeinschaft, die sie eingeht.“
Dann erklärt der Artikel, daß man „die Zeitläufe, die den Generationen ihren Stempel aufdrücken“
auch im Kloster spüre:
„Ob es der Rosenkranz ist, den die älteren Schwestern noch beten, während Schwester
Miriam Annette sich lieber auf Gebete beschränkt, die ihr für den Augenblick wichtig sind.“
Mit der
Verehrung der Heiligen hat die Novizin ihre Probleme:
„»Maria, wir fallen Dir zu Füßen« – es fällt
ihr schwer, einen solchen Text zu singen. Kommt nicht Gott allein diese Ehre zu? Und brauche man einen
Mittler zu ihm?“ – breitet die Novizin vor der Zeitung ihre Unkenntnis des katholischen Glaubens aus:
„Manchmal, sagt sie, ist sie sich gar nicht sicher, ob sie katholisch genug sei für das Leben im Orden“ –
fügt der Artikel hinzu.
Man könne im Kloster auch einsam werden – heißt es dann. Darum müsse man
Menschen haben oder finden, die nah sind.
Darum hat die Novizin ein Telephon im Zimmer. Sie kann jederzeit
anrufen, wohin sie will: „Auch das, sagt sie, war früher im Noviziat nicht so.“
Die Glocke ruft zum
Mittagsgebet. Danach das Essen und dann der Abwasch.
„Dagegen gibt es kein Gebet“ – fällt es sogar der
Zeitung auf.
Kürzlich während einer Zugfahrt sei Schwester Miriam Annette in einem Abteil voller Jugendlicher
gesessen:
„Beim Aussteigen rief ihr einer hinterher: »Schwester, legen Sie da oben ein gutes Wort für
mich ein!«
Sie hat sich umgedreht und gelacht: »Versprochen«.“
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57 Lesermeinungen
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meineverven hauptsache, das ist anti…und berndsenf…oha…mehr als daneben…ein freak, den eh niemand
erst nimmt…ist der gute s. herr senf…die vermutung liegt nahe
Redakteure, die ohne einen Menschen wie Schwester Miriam Anette und ihre Mitschwestern im Bergkloster
zu kennen einen Artikel voller Häme und Missgunst fabrizieren und sich gleichzeitig über die Presse
von Bischof Mixa ereifern sind nur Scheinheilige Pseudochristen.
Schwester Miriam gibt zu, manchmal Zweifel zu haben… und das ist ein sehr sympathischer Characterzug
an ihr. Sie hält sicher weder für perfekt noch für absolut gottgefällig. Zweifel an iher Berufung
hatten auch – Therese von Lisieux – Mutter Teresa – Benedikt von Nursia und viele andere grosse Glaubenszeugen
mehr.
kairos_03: für sie würde es reichen, wenn sie ganz einfach den Rosenkranz beten – mit dem zusatz: „Der
uns den Heiligen Geist gesandt hat“ in diesem Sinne: ein andächtiges Rosenkranzgebet!
Beten nicht nur nach Lust und Laune Nur wer sich ernstlich vornimmt, der Seele jenen lebenswichtigen Sauerstoff
nicht vorzuenthalten, welcher das regelmässige Gebet ist, www.razyboard.com/…07898-5833017-0.html wird
auf dem Weg zur Vollkommenheit nicht stehenbleiben. Der heilige Rosenkranz www.razyboard.com/…07909-5828350-0.html
schenkt unermessliche Gnaden für den Betenden und für andere.
@Wohlmerkwürden Haben wir uns schon mal darüber Gedanken gemacht, wozu es in den Klöstern diese Zeit
des Noviziates überhaupt gibt? Ist doch besser, die Frau hat jetzt ihre Fragen und Zweifel und kann
sie aussprechen, ihre Antworten finden und dann sich für oder gegen ihre Profess entscheiden. Aber vermutlich
darf ein 100%iger Kathole nicht mal Zweifeloder Fragen haben – er hat über all dies erhaben zu sein.
Wenn das so wäre, dann gäb es wahrscheinlich zumindest hierzulande keinen Priester- und Ordensnachwuchs
mehr, denn die Zeiten, wo die hässlichste Tochter ins Kloster gesteckt wurde, damit sie versorgt ist,
sind Gott sei Dank vorbei.
Werte Schwester! Sie sollten unbedingt das Buch von Maria Agreda: „Die mystische Stadt Gottes“ lesen.
Sie würde eine sehr gute Orientierungshilfe geben.
OttoderRabe: für sie würde es reichen, wenn sie ganz einfach den Rosenkranz beten – mit dem zusatz:
„Der uns den Heiligen Geist gesandt hat“ in diesem Sinne: ein andächtiges Rosenkranzgebet!
#43 Mary Cruz 23:45:22 | Donnerstag, 24. Juni 2010
@OttoderRabe: Durch Beten, Fasten, die Hl. Schrift lesen…; wobei mit Fasten nicht Hungern gemeint ist,
sondern auf alles verzichten, was nicht lebenswichtig oder nicht wesentlich ist; also mehr die Stille
in der Natur suchen, statt den Lärm in der Großstadt.
Selbstlüge Sie kann ja im Kloster beten. Aber zur Profess darf sie niemals zugelassen werden. Im Kloster
kann man ohne den Glauben nicht glücklich werden. Wenn man ihn nicht hat ist es als Schwester schlimmer,
als wenn man nicht Schwester ist.
Dass Sie sich angesprochen fühlen, darauf habe ich eine Wette abgeschlossen, Wohlerwürden und eine Flasche
Schampus gewonnen… Die Werde ich jetzt mit einem guten Freund leeren zum Dank für die Stiernackigkeit
mancher Katholen… o^/
Man darf eine Suchende nicht zur Profess zulassen … danach weiss ich keinen Rat mehr, ausser Gebet.
Wie will man aus einem Glauben schöpfen, den man gar nicht hat? Wie will man ständig die Sakramente
besuchen, wenn man gar nicht davon überzeugt ist. Man kann doch nicht eine arme Suchende in ständigem
Gewissenkonflikt leben lassen!
Als Schwester muss man 100% katholisch sein … sonst wird das Leben in einer Lüge unerträglich. Wenn
man es noch nicht ist muss man es schnell werden, sonst kann man nicht bestehen.
Bein den hier schreibenden selbstbewusst stiernackigen Katholen ist es natürlich keine Frage ob sie katholisch
genug sind… Die sind felsenfest davon überzeugt, dass sie es sind… Das ist bei Schwester Miriam G*tt
sei Dank anders. Wäre ja furchtbar, wenn es nur stiernackige Katholen gäbe, die bar jeder Sensibilität
für Glaubensdinge sind… und viel lieber einem Draufhau-Katholizismus frönen…
Ohne Mittler gäbe es nur eine naturalistische Selbsterlösungslehre. Nur wer alles aus eigener Kraft
kann braucht keinen Mittler. Aber kein Mensch kann sich das natürliche oder übernatürliche Leben selbst
geben.
es ist töricht mittler… …für überholt zu halten weil angeblich nur die direkte verbindung zu gott
zählt. gott hat den menschen am schöpfungsakt beteiligt und an so vielen aufgaben mehr. gott hätte
das gewiss nicht nötig, es macht ihm aber freude. jesus hätte auch nicht auf die erde kommen müssen,
heilige müsste es nicht geben, beter wären überflüssig, gute taten ebenso… wie töricht sind wir
menschen, dass wir den willen gottes unter unsere reduzierten vorstellungen zu beugen versuchen. die schwester
hat gar nicht verstanden warum sie im kloster ist.
Jeder kann 100% katholisch sein Entweder man ist 100 % katholisch odEr gar nicht. Wer alles glaubt, was
Gott in der Kirche lehrt ist 100 % katholisch. Man kann intensiver glauben, nach dem Glauben leben und
den Glauben tiefer verstehen.’ Man kann aber nicht katholischer sein. Niemand ist katholischer als ich.
Es gibt aber frömmere Menschen. Man kann 100 % katholisch sein und in die Hölle kommen.
Lebenslüge Einem Menschen der nicht 100% katholisch ist die Profess anzubieten ist eine Katastrophe.
Die Kandidatin muss ihr ganzes Leben mit einer Lebenslüge verbringen. Was tut man dieser Kandidatin an!
@Goldengel Du kennst die Kraft des Vater Unsers, des Gegrüßet seist du Maria, des Ehre sei dem Vater … ,
Kurzgebete, sog. Stoßgebete sind wichtig und geben Kraft und manchmal kann man beim Beten auch schweigen
und einfach NUR das Herz sprechen lassen. Das Kreuzzeichen ist WICHTIG!
#21 Goldengel 17:53:54 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Knopferl zählen für die Gehirnschwachen Christus meinte, dass man mit seinem Herzen zum Vater beten
solle – Gott kennt jedes Haar auf unserem Haupt und deshalb sind ihm PERSÖNLICHE Gebete lieber, als vorgelaierte
Knopfgebete. Gott sieht in unsere Seele und er will, dass wir Anteil haben an seinem Geist durch innige,
persönliche Gedanken und keine vorgedachten Gedanken. Man wird wohl noch selber denken können beim Beten.
Die Kraft des heiligen Rosenkranzes Der heilige Rosenkranz ist „der Bankrott der Hölle“ ( Hl. Don Bosco
). www.razyboard.com/…07909-5828350-0.html Er beinhaltet die Kurzlehre der Erlösung der Welt von Sünde
und Tod durch die Wahrheit Jesus Christus. Kaum wunderlich, dass die Lüge dieses mächtige Gebet „ausrangieren“
lassen möchte.
#17 Goldengel 17:35:19 | Donnerstag, 24. Juni 2010
angebliche Unkenntnis ? »Maria, wir fallen Dir zu Füßen« – es fällt ihr schwer, einen solchen Text
zu singen. Kommt nicht Gott allein diese Ehre zu?Und brauche man einen Mittler zu ihm?“ – breitet die
Novizin vor der Zeitung ihre Unkenntnis des katholischen Glaubens aus Christus, dem Sohn Gottes und somit
Gott kommt natürlich alleine diese Ehre zu, denn NUR Christus weiß woher er kommt und wohin er geht.
Christus ist der Weg und keine andere Seele – er ist der Anfang und das Ende, wie Gott selbst. Unkenntnis
besitzen jene Menschen, die DAS noch nicht erkannt haben. Die Nonne hat somit recht, dass Gott alleine
die Ehre der Anbetung gebührt.
Ja klar, Gockeline, „Viele kennen nicht mal ihre Bibel?“ Hauptsache DU kennst Sie, dann weißt DU ja,
was darin über das Belehren von Männern steht, im Bezug auf Frauen, meine ich…
#8 Nicole Koth † 16:52:18 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Wenn Blödheit mit Gottesferne gleichzusetzen ist dann halte ich diese Menschen für sehr gottesfern.
Ich habe meine unwiderlegbaren Erfahrungen gemacht, und die Perversion zu 90% eingedämmt – die anderen
waren hoffnungslose Fälle. Natürlich kann man mir die Schuld geben, dass ich den kleinen Mini-Lesben
nicht Satan ausgeprügelt habe, aber das war damals noch nicht meine Art. Würde man mich heute wieder
einstellen, würde ich mit harter Hand regieren. Kein Erbarmen dem Satan!
Was isr daran auszusetzen? Eine klasse Frau. Eine Frau die mit Gott und Jesus verbunden ist. Nicht nach
dem Bild von manchen Ordensleute die lieber noch im Mittelalter leben wollten. Wir leben im Jahr 2010
und haben uns weiter entwickelt wie alle. Manche fordern immer Einheitsmenschen. Gott liebt die Vielfalt.
Gott liebt nicht den Spott. Lese mal nach:deine Worte sollen nicht geplapper sein,sonder ja,ja,oder nein,nein.
Viele kennen nicht mal ihre Bibel?
#5 Nicole Koth † 16:46:33 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Mädcheninternate fördern die Perversion Auch ich war Betschwester in einem Mädcheninternat. Zum Beten
bin ich in dieser Zeit nicht gekommen, da meine Hauptaufgabe darinbestand die Unzucht einzudämmen: Beatles-Poster
musste ich durch Jesus-Poster ersetzen, pubertäre Rockmusik durch erwachsene Kirchenchoräle. Nur eine
holde Knabenstimme kann zur Vernunft führen bei lesbo-pervertierter Gemeinschaft. Und dieses Mädcheninternat
war lesbo-pervertiert.
noch den Rosenkranz na, dann werde sie vermutlich bald zu den niedrigsten diensten „verurteilt“ – haltet
durch gute Schwestern! Ihr seit dem Herrn Jesus Christus und Seiner Mutter sehr ähnlich!
#1 Melek Tavus † 16:26:59 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Haupt-und Sonderschulniveau Vor ihrem Klostereintritt war sie Erzieherin in einem Mädcheninternat in
Fulda. Anschließend studierte sie Religionspädagogik. So ist’s besser: „Vor ihrem Klostereintritt war
sie Erzieherin in einem Mädcheninternat in Fulda, anschließend studierte sie Religionspädagogik.“ Lernt
doch endlich mal Deutsch und vernuenftigen Satzbau.