(kreuz.net, Karlsruhe) Heute sprach das deutsche Bundesgericht in Karlsruhe den Münchner Euthanasie-Anwalt
Wolfgang Putz vom Vorwurf des versuchten Totschlags frei.
Auf Anraten des Euthanasie-Ideologen versuchte
Elke G. im Dezember 2007 ihre 76jährige Mutter qualvoll zu ermorden, indem sie deren künstliche Ernährung
kappte.
Die kranke Frau befand sich nach einem Hirnschlag in einem sogenannten Wachkoma.
Sie hatte nach
Aussage ihrer Mord-Tochter in der Vergangenheit gesagt, keine „künstliche Lebensverlängerung“ zu wollen.
Die bloße Ernährung eines Patienten ist keine künstliche Lebensverlängerung.
Putz hatte es auf einen
Präzedenzfall abgesehen und riet der Tochter deshalb, den Schlauch zur Magensonde ihrer Mutter einfach
abzuschneiden.
Das Pflegeheim, in dem sich die Mutter befand, bemerkte den Mordanschlag und rettete das
Leben der Frau.
Zwei Wochen später starb diese offenbar an Herzversagen.
Der Mordversuch landete vor
Gericht.
Im April 2009 verurteilte das Landgericht Fulda den Euthanasie-Anwalt wegen versuchten Totschlags
„durch aktives Tun“ zu einer Freiheitsstrafe von neun Monaten auf Bewährung.
Die Tochter wurde freigesprochen.
Sie habe auf Anraten ihres Anwalts und damit ohne Schuld gehandelt.
Der Fall ging in Revision. Der Euthanasie-Anwalt
wollte einen Freispruch, die Fuldaer Staatsanwaltschaft eine höhere Strafe.
Heute erklärten die Richter
in Karlsruhe, daß sogar der Abbruch einer lebenserhaltenden Maßnahme auf der Grundlage eines Patientenwillens
nicht strafbar sei.
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125 Lesermeinungen
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wirr wirrer xnet wie leichtsinnig die redaktion mit begriffen spielt ist verwerflich. liebe volksgenossen
aus östereich- gerade ihr bergkatholiken habt die euthanasie in östereich doch erst möglich gemacht.
anstatt hier den moralhorst zu machen, solltet ihr mit eurer historischen schuld umgehen!
#123 Hypathia III 12:13:45 | Sonntag, 27. Juni 2010
@ Luther.Frau Wollte nur schnell „Hallo“ sagen. Muss jetzt Mittagessen gehen. Ich komm aber vielleicht
abends nochmal hier rein. Wäre schön euch dann wiederzulesen. @ rumo01 Die „Frau“ schaut echt toll
aus! Aber bei den Schuhen kann ich mit vorstellen, welche Qual das war.
hypathia ich weiß…habe dir auch geantwortet…nochmal zum klarstellen…das letzte foto…ich habe
mich noch nie in meinem leben so unwohl gefühlt…aber, es war gut gemacht, da mich absolutr niemand
erkannt hat…die schuhe waren die hölle…
#118 Clemens H. † 11:38:26 | Sonntag, 27. Juni 2010
Organspenden! Wahlpflicht ist gut! Und wer sich dagegen entscheidet, der bekommt natürlich auch kein
Organ, sollte es bei ihm mal nötig werden, um sein Leben zu retten.
litterae wir sind uns nicht ganz einig…kein mensch wird komisch angeguckt, wenn er/sie nicht spenden
will. 80% der deutschen sind für organspenden, aber nur ein sehr kleiner anteil hat auch wirklich einen
ausweis…ein zwang, sich zu dieser frage zu äußern, ist doch nicht verkehrt…es geht doch drum menschenleben
zu retten…auch wenn die „schöpfungsordnung“ es nicht vorsieht…das ist übrigens ein ganz blödes
argument…ich bin z. b. auch für die wahlpflicht, wie es sie in belgien gibt.
@rumo „und seit wann bin ich katholik????…“ Ups, Entschuldigung. Dann streichen Sie die betreffenden
Zeilen meines Beitrags. Allerdings würden Sie solche komischen Blicke durchaus provozieren. Wenn jemand
persönlich z.B. absolut FÜR Organspenden ist, z.b. weil vielleicht sogar ein naher Verwandter / Freund
dadurch gerettet worden ist, dann lassen sich persönliche Ressentiments mitunter vielleicht nicht immer
vermeiden. Schauen Sie, bei Wohltätigkeitsveranstaltungen spenden Sie ja auch aktiv. Dort wird ja auch
kein Betrag automatisch von Ihrem Konto abgebucht, wenn Sie keinen Widerspruch einlegen. Nein, also spenden
muss eine aktive Handlung sein bzw. eine klare Willensäußerung voraussetzen. Wenn die nicht vorliegt,
kann man das nicht als schweigende Zustimmung deuten. Etwas anderes ist es, wenn wirklich jeder Bürger
verpflichtet wird, eine Entscheidung schriftl. fixieren zu lassen. Dann kann es keine Zweifelsfälle geben
und jeder ist auf der sicheren Seite. Aber eine allgemeine Freigabe zu schaffen, gegen die man aktiven
Widerspruch einlegen muss, wenn man dagegen ist, wäre diskriminierend. Und so habe ich die Forderung
mit dem Eintrag im Führerschein, wenn man NICHT spenden will, verstanden.
litterae aus dem einfachen grund, damit schwerst/todkranken geholfen werden kann…das wort nachschublager
finde ich allerdings ziemlich daneben…warum sollte man komisch angeguckt werden, wenn man das aus rein
persönlichen gründen nicht möchte…es soll niemand gezwungen werden…das ist auch ein zu großer
eingriff in die privatsphäre…und seit wann bin ich katholik????…
@litterae Aber es kann keine PFLICHT für alle postuliert werden. Auch hier stimme ich Ihnen zu. Ich betrachte
es als Pflicht für mich, aber jeder muss die Nächstenliebe mit den ihm gegebenen Talenten bewekstelligen.
Als verpflichtend für alle kann eine Organspende auf keinen Fall gesehen werden. ABER: Die Entscheidung
DAGEGEN oder DAFÜR kann durchaus zur Pflicht gemacht werden; so wie das in Österreich schon geschehen
ist.
#112 Luther.Frau † 10:28:56 | Sonntag, 27. Juni 2010
litterae sunt divitiae ich bin zwar für Organverpflanzungen, aber nicht dafür das es verpflichtend gemacht
wird. die Leute die das wollen sollen einen Organspendeausweis mit sich führen. Oder auch die Idee die
rumo01 vorgeschlagen hat. Die Stammzellenforschung sehe ich kritischer, das Problem ist einfach das viele
Menschen nicht differenzieren können, sondern alles pauschal beurteilen.
@ernst wenn er auf ein organ angewiesen wäre, würde er schreiben, dass es sünde ist, eine organspende
zu verweigern…und das wahre leben besteht doch nur aus sünde…eingentlich ist das ein armer wurm…
@rumo Sehen Sie, genau dagegen wehre ich mich. Es kann nicht sein, dass im Zweifel davon ausgegangen wird,
dass man einen frisch Verstorbenen ausschlachten darf, wenn dieser nicht etwas anderes im Ausweis stehen
hat. Und um so einen Eintrag zu bekommen, müsste man noch zum Amt und dort erklären, dass ich nicht
spenden will – und womöglich noch schief angeschaut werden deswegen. Das, was Sie fordern, ist doch:
Alle sind wir potentielle Nachschublager, über die man sich hermachen darf, wenn man noch nicht mal kalt
ist. Und wer das nicht will, der ist der „Spielverderber“ und muss sich als solcher noch bei einer Behörde
outen. Und wenn’s im Führerschein steht, dann macht man sich in der Verkehrskontrolle noch bei manch
einem Polizisten unbeliebt „So so, der ist KEIN Organspender. Bestimmt ist die Leber zu schlecht. Also
trinkt er gerne mal.- Steigen Sie bitte mal aus dem Wagen!“ Nein, danke! Aber dass so etwas ausgerechnet
von Katholiken kommt… frühr galt so etwas als Leichenschändung, wissen Sie? Ich bin wirklich erstaunt,
dass noch nicht mal mehr hier auf dem fundamentalistischsten Katholikenportal noch die gute alte Totenruhe
verteidigt wird. Wenn traditionsbewusste Katholiken noch nicht mal mehr die Totenruhe schützen wollen…
wofür sind Sie dann überhaupt noch gut???
viel einfacher wäre es, in den führerschein einzutragen, das man seine organe nicht spenden will…so
wird das in einigen ländern gehandhabt…was ist an organspenden schlecht????…pervers ist,wenn z.b.
ein inder eine niere für ein paar kröten verkauft…
@Goldengel Wenn Sie sowohl Stammzellenforschung als auch Organspenden ablehnen, ist dies konsequent und
ich akzeptiere das. Dann gehören Sie auch nicht zu jenen bigotten Katholiken, die ich meinte. @Matthäus
Das gleiche gilt dann auch für Sie. Ich wusste nicht, dass Sie so liberale Ansichten bei diesen Dingen
haben. Dann greift meine Argumentation natürlich nicht. Dass Nächstenliebe für einen Christen verpflichtend
ist, ist klar. Aber die Frage bleibt, ob Organspenden somit auch verpflichtend sein MUSS. Genz ehrlich:
ich will keinen Organspenderauweis und fände den Gedanken furchtbar, wenn z.B. die Regierung alle Bürger
pötzlich verpflichten würde, einen solchen zu beantragen. Dann wären wir alle potentielle Nachschublager
und ungeachtet der Frage, ob damit Missbrauch getrieben würde oder nicht (so wie es Goldengel andeutete),
mag ich diesen Gedanken nicht. Es kann doch kein prinzipielles RECHT auf anderer Leute Organe geben! Das
ist ja auch im Schöpfungsplan nicht vorgesehen, dass Nieren verpflanzt werden, um den Sterbetag hinauszuzögern,
somit sehe ich nicht, weshalb eine Pflicht für Christen bestehen sollte. Leber, Leber, du musst wandern,
von dem einen zu dem andern. Nein danke, meine Leber nicht. Aber das ist eine persönliche Entscheidung.
Wer spenden will… bitte! Aber es kann keine PFLICHT für alle postuliert werden.
@litterae Aha, und alles, was heute technisch machbar ist, muss auch verpflichtend sein? Können Sie nicht
verstehen, oder wollen Sie nicht? Sind Sie Legastheniker? Ich habe geschrieben dass die Nächstenliebe
verpflichtend ist. Und dass eine Organspende ein Akt der Nächstenliebe ist. So wie das Geschenk von Sankt
Martin an den frierenden Bettler ein Akt der Nächstenliebe war. Warum dann gegen Stammzellenforschung
sein? Eine gute Frage, die ich mir schon lange stelle. Ist das katholischen Lehramt aus den gleichen Gründen
wie bei der verklemmten katholischen Sexualmoral dagegen? Eine pure Machtfrage? Sehen Sie, das ist genau
diese Doppelmoral, die ich Katholiken immer wieder anlasten muss. Sehe ich auch so. einerseits geriert
sich das katholische Lehramt wortgewaltig als eine „Religion der Liebe“ und wenn dann die Machtfrage gestellt
wird, handelt man wie der letzte, obskure Dschungeldespot. Vertuschen, abwürgen und schlimmeres bis zum
geht-nicht-mehr! … angesichts von so viel Willkür … wenn’s um solche neuartigen Dinge geht, zu denen
die Bibel schweigt. Zustimmung! Auch zu Kondomen oder chemischen Kontrazeptiva steht nichts in der Bibel.
Aber im Neuen Testament ist einiges über Nächstenliebe nachzulesen.
eine Sünde ist es Embryos für Forschungszwecke zu züchten. Eine Sünde ist es Organe zu verpflanzen.
Forschung ist keine Sünde – sie wird jedoch zur Sünde, wenn man Leben willkürlich entstehen lässt
und mit diesem experimentiert. DAS ist wohl logisch oder?
Organe sind die größeren Zellhaufen! „Nein, war damals einfach medizinisch und technisch noch nicht
möglich.“ Aha, und alles, was heute technisch machbar ist, muss auch verpflichtend sein? Warum dann gegen
Stammzellenforschung sein? Ist doch auch techn. möglich UND hilft im Endeffekt kranken Menschen. Sehen
Sie, das ist genau diese Doppelmoral, die ich Katholiken immer wieder anlasten muss. Da herrscht einfach
die pure Willkür, da die Bibel eben nicht mehr auf alle heutigen Fragen Antworten gibt. So wird von Zellhaufen
im Labor ohne den Hauch eines Nervensystems etwa behauptet, dass sie bereits beseelt seien und man sie
deshalb nicht abtöten dürfe (was natürlich in der Bibel gar nicht stehen kann, da die von Zellhaufen
noch nichts wussten… es ist pure Willkür des Papstes, Zellhaufen zu Menschen zu erklären). Ein ganzes
Organ aber darf man dann plötzlich entnehmen und verpflanzen- mehr noch! Es sei laut Ihnen gar PFLICHT
und Sie begründen das mit St. Martin. Dabei kann ich auch bei der Stammzellenforschung sagen: die Eizellen
und Spermien, aus denen letztlich die Embryonen gezüchtet werden zur Stammzellengewinnung, sind von nächstenliebenden
Frauen und Männern bereitgestellt worden, damit mit deren Zellen Forschung betrieben und Kranken geholfen
werden kann. Also Sie sehen: angesichts von so viel Willkür und so wenig Stellungnahmen in der Bibel
zu solchen Themen, kann man gewiss keine Pflichten postulieren, wenn’s um solche neuartigen Dinge geht,
zu denen die Bibel schweigt.
Organspende ist ein Verbrechen an Gott ! Wenn der Zeit des Todes gekommen ist, hat man sich zu fügen.
Der Tod ist nichts Schlimmes – schlimm ist es zu leben und das Organ eines Verstorbenen in sich zu tragen –
das ist widerlich und abartig. Außerdem ist es schon passiert, dass Leute die einen Organspendeausweis
mit sich hatten und dann verunglückten, die Rettungsleute sich gar nicht bemühten diesen zu retten –
sie ließen ihn sterben, weil sie das Organ brauchen konnten. So ist es passiert, dass ein junger Mann
nicht widerbelebt wurde, damit ein alter Mann sein junges Herz bekam. Der Oganspendeausweis kann somit
dem Spender den Tod bringen !
@litterae litterae sunt divitiae: @Matthäus Wieso sollte denn ein Organspendeausweis christl. PFLICHT
sein? Schon mal was von Nächstenliebe, hier über den Tod hinaus, gehört? Scheint nicht der Fall zu
sein; und wenn doch so haben Sie es nicht verstanden was Jesus meinte. Oder hat man Jesu Leichnam während
der drei Tage im Grab auch „geplündert“ uind Leber und Nieren etc. entnommen???? Nein, war damals einfach
medizinisch und technisch noch nicht möglich. Aber wenn ich, nach meinem Tod, mit meinen Corneae einem
Blinden zum Sehen verhelfen kann, ist das nicht genau eines der Merkmale dessen, was Jesus gemeint hat?
Sankt Martin hat seinen halben Mantel gegeben, weil er die andere Hälfte noch selbst brauchte; ich brauche
meinen Körper nach meinem Tod nicht mehr.
@litterae sunt divitiae Den Glauben eines Menschen kennt kein anderer Mensch. Kein Arzt, kein Richter,
kein Priester und auch kein Seelenführer. Den Glauben kennt nur der Heilige Geist weil Er diesen auch
spendet. Daher ist es von Nöten darüber nachzudenken, weshalb die Würde des Menschen unantastbar gilt,
der Stecker also nicht gezogen werden darf. Selbst ein Einverständnis gilt als Suggestion des jeweilig
gemachten Vormundes in logisch zweiter Instanz. Gründe des Suggestion können unterschiedlich ausfallen.
Da gibt es das Mitleid, wenngleich kein Arzt dieses empfinden kann, soll oder darf, denn dieser handelt
entsprechend der Lehrmeinung. Nur wird diese nicht an den Schulen mit dem Bewußtsein gelehrt, daß Leid
zum Leben zählt, wie auch die Freiheit. Diese werden mit Noten abgerundet, wie ein Maß mit dem man als
„Lehrer“ mißt. Es gibt für einen Menschen immer nur einen Lehrer, der ihm ins Herz guckt und nicht zehn
oder zwanzig. So wie der Arzt ist auch der Lehrer ein und derselbe Priester vor Gott.
@Jubärens und andere hier „In Zukunft sollen in Deutschland Ärzte ganz legal nach Recht und Gesetz alte
und kranke Menschen töten dürfen, wenn sie oder (bei bewusstlosen Kranken) die Erben es verlangen.“
Allerdings nicht aktiv, das ist der kleine, aber feine Unterschied zur Euthanasie im 3. Reich. Was in
Zukunft erlaubt sein wird, ist z.B. das Entfernen einer Magensonde, wenn es der Wille des Patienten ist,
also passive Sterbehilfe leisten. Ich sehe nicht, wieso das unmoralisch sein sollte. Es gibt doch keine
biblisch begründbare Pflicht, Menschen künstlich ihr Leben bis zum St. Nimmerleinstag verlängern zu
müssen- gegen deren Willen! Also wie schon gesagt, hier auf kreuz.net haben die Katholiken mitunter komische
Ansichten; Organspenden sei Pflicht, Magensonden seien Pflicht… früher galten sterbende Christen manchmal
als Märtyrer. Ich konstatiere: die heutigen klammern sich an Schläuche und Organe aus dem Einweckglas
und haben offenbar mehr Angst vorm Tod als die Ungläubigen…
@litterae sunt divitiae (,,,)Merkwürdige Ansichten vertreten Sie da für einen konservativen Katholiken.(…)
Nein, M3 ist ein eiskalter Zyniker, die personifizierte Lüge, ein Abtreibungshyäne par excellence.
Ein Handlungsreisender für eine Kultur des Todes! @Jubärens = :)3
Schamfrist für Nazi-Regelung II Als seit dem Frühjahr 1939 bei der Kanzlei des Führers „immer öfter
Gesuche von unheilbaren Kranken , die um Erlösung von ihren für sie unerträglichen Leiden baten“ –
so der zuständige Sachbearbeiter vor Gericht 1946 –, gab Hitler in einem Geheimerlass „Kindereuthanasie“
im Frühjahr 1939 die widergesetzliche Erlaubnis, dass Ärzte schwerkranke und missgebildete Kinder auf
Antrag und nach dem Willen der Eltern straffrei töten könnten – 5.000 Kinder wurden daraufhin umgebracht.
Bei Kriegsanfang gab Hitler den Befehl, auch den zahlreichen Gesuchen von schwerkranken und alten Menschen
nach „Erlösung von ihrem unerträglichen Leiden“ zu entsprechen, indem er den allgemeinen Euthanasieerlass
unterzeichnete, nach dem diesen Kranken „der Gnadentod gewährt“ werden könnte. Der Unterschied zu heute:
Hitlers geheimer Tötungserlass war gegen den rechtsgültigen § 216 gerichtet, das heutige BGH-Urteil
hebelt den § 216 selbst aus, indem die Ärzte auf Verlangen einen kranken Menschen rechtswidrig und straffrei
töten dürfen. Die damaligen Euthanasieärzte sind in den Medizinerprozessen 1946 bis 48 u. a. verurteilt
worden, weil sie mit ihren Krankentötungen gegen das gültige Recht verstoßen hatten (§ 216 u. a.).
In Zukunft sollen in Deutschland Ärzte ganz legal nach Recht und Gesetz alte und kranke Menschen töten
dürfen, wenn sie oder (bei bewusstlosen Kranken) die Erben es verlangen.
@Matthäus Wieso sollte denn ein Organspendeausweis christl. PFLICHT sein? Früher, vor nicht allzu langer
Zeit, war es in der kath. Kirche noch streng verboten, Leichname zu verbrennen, weil sie ja wieder auferstehen
sollen am Jüngsten Tage. Heutzutage soll der Körper also ein lebendes Nachschublager für Organe sein,
welches man sofort ausschlachten darf, sobald man (hirn)tot ist und der Körper noch schön warm. Merkwürdige
Ansichten vertreten Sie da für einen konservativen Katholiken. Ich meine, natürlich muss es nicht unchristl.
sein, einen Organspendeausweis mit sich zu führen, aber eine PFLICHT besteht bestimmt nicht. Oder hat
man Jesu Leichnam während der drei Tage im Grab auch „geplündert“ uind Leber und Nieren etc. entnommen????
@Romulus @all Romulus: Jetzt bekommen sie ihre Strafe Um es mal zynisch zu sagen: Ab heute wird es sehr,
sehr eng für Komapatienten (egal wie alt). Nein, das Gegenteil ist der Fall! Ab heute wird es sehr, sehr
eng für Pflegeheime, die Komapatienten um des schnöden Gewinns willen künstlich und gegen deren Willen
am Leben erhalten wollen. Sobald ein Patient seinen Willen zum Ausdruck gebracht hat, in bestimmten Fällen
sterben zu dürfen, wenn er nur noch durch die ärztliche Kunst am Leben erhalten wird, dann hat dieser
Wille absoluten Vorrang! Genau so hat der letzte Papst, in aller Öffentlichkeit, sein Sterben zelebriert.
Die ärztliche Kunst hätte ihn durchaus noch länger am Leben halten können, im Gegensatz zu Komaptienten
sogar bei klarem Bewusstsein, aber er wollte nicht mehr leben und leiden. Er wusste, dass er genug gelitten
hatte und wollte heim zum Vater. Wichtig ist nur, dass der Patientenwille auch klar nachvollziehbar bekundet
wird. Am besten so, wie Clemens H. das beschreibt: Clemens H.: Macht eine Patientenverfügung! Und eine
Vorsorgevollmacht! Und informiert Euch über beides vorher eingehend, über gültige und ungültige Formulierungen,
über die Formsachen, etc! Dazu darf ich anfügen: Link 1 www.bmj.bund.de/…enverfuegung_oe.html, Link
2 www.aerztekammer-bw.de/…erfuegung/index.html, Link 3 de.wikipedia.org/…ientenverf%C3%BCgung; Eine
Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht (um Erbschleichern zu entgehen!) ist für einen guten Katholiken
genau so Pflicht, wie ein Organspenderausweis (in D).
Was wird die Zukunft bringen? Vieles kann missbraucht werden, gestern, heute und morgen. Die Gruppe der
älteren Menschen wird ständig wachsen, die diesbezüglichen Probleme sich mehren. Wird es nicht zu einer
bereitwilligen oder auch prinzipienlosen Anpassung an die dann extreme Lage kommen, zu einem Handeln nach
Zweckmäßigkeit? Vielleich ist in Zukunft das Sein ab 70 Jahren egoistisch und unsozial oder zu mühselig.
Die Gemeinschaft könnte möglicherweise die „Überzieher“ liebevoll animieren, die kostenlos gebotenen
Hilfen zwecks Wechsel anzunehmen. Vieles unterliegt dem Wandel und Schwarz könnte wieder zu Weis werden:
„… Seinen Tod stirbt der Vollbringende, siegreich, umringt von Hoffenden und Gelobenden. Also sollte
man sterben lernen; und es sollte kein Fest geben, wo ein solcher Sterbender nicht der Lebenden Schwüre
weihte! …“ „… Dass euer Sterben keine Lästerung sei auf Mensch und Erde, meine Freunde: Das erbitte
ich mir von dem Honig eurer Seele. In eurem Sterben soll noch euer Geist und eure Tugend glühn, gleich
einem Abendbrot um die Erde: oder aber das Sterben ist euch schlecht geraten …“ (Also sprach Zarathustra,
Erster Teil, Vom freien Tode, Friedrich Nietzsche)
Schamfrist für Nazi-Regelung In Holland und Belgien ist die Tötung von alten und kranken Menschen schon
seit längerem legalisiert, in Deutschland nun endlich nach einer letzten Schamfrist für diese Nazi-Regelung
der Damm aufgestoßen worden. Wieso Naziregelung? Schon etwa ein halbes Jahr vor Ausbruch des Krieges
liefen immer öfter Gesuche von unheilbaren Kranken oder besonders schwer verletzten Menschen ein, die
um Erlösung von ihren für sie unerträglichen Leiden baten In Deutschland ist seit jeher durch den §
216 Tötung auf Verlangen strafbar: „Der Schutzzweck der Norm ist einerseits der umfassende Lebensschutz,
andererseits aber auch die Verhinderung von Euthanasie. Es soll einer Relativierung des Lebens als objektives
Rechtsgut entgegengewirkt werden.“ Dieser § 216 hatte auch in der Hitlerzeit unbedingte Gültigkeit.
Als seit dem Frühjahr 1939 bei der Kanzlei des Führers „immer öfter Gesuche von unheilbaren Kranken
oder besonders schwer verletzten Menschen eingingen, die um Erlösung von ihren für sie unerträglichen
Leiden baten“ – so der zuständige Sachbearbeiter vor Gericht 1946 –, baten der Kanzleileiter Dr. Bouhler
und Leibarzt Dr. Brandt Hitler um einen grundsätzlichen Erlass in diesen Fragen. Hitler gab in einem
Geheimerlass „Kindereuthanasie“ im Frühjahr 1939 die widergesetzliche Erlaubnis, dass Ärzte schwerkranke
und missgebildete Kinder auf Antrag und nach dem Willen der Eltern straffrei töten könnten – 5.000 Kinder
wurden daraufhin umgebracht. Fortsetzung folgt
Und mal wieder… …biegt man sich hier die Wahrheiten zurecht wie man will. Ein paar Fakten weggelassen,
ein paar Unwahrheiten dazugedichtet und *schwupps* – fertig ist ein neuer „Artikel“ für diese Seite.
Geheime Reichssache Euthanasie „Der Fall Knauer führte dazu, daß Hitler Brandt und Bouhler ermächtigte,
in Fällen ähnlicher Art analog dem Kinde Knauer zu verfahren. Ob diese Ermächtigung schriftlich oder
mündlich erteilt worden ist, kann ich nicht sagen. Brandt hat uns jedenfalls eine schriftliche Ermächtigung
nicht gezeigt. Diese Ermächtigung muß erteilt worden sein, als Brandt Hitler über die Erledigung des
Falles Knauer berichtete. Daß diese Ermächtigung in dieser Form erteilt worden war, hat mir Brandt persönlich
gesagt. Hitler hatte gleichzeitig angeordnet, daß alle Gesuche dieser Art, die etwa an das Reichsinnenministerium
oder an die Präsidialkanzlei gerichtet werden würden, in alleiniger Zuständigkeit der ‘KdF’ zu bearbeiten
wären. Im Verfolg dieser Anordnung wurde das Reichsinnenministerium und die Präsidialkanzlei darum gebeten,
solche Gesuche, sofern sie dort eingehen würden, zur weiteren Bearbeitung der ‘KdF’ zuzuleiten. Die Sache
wurde von vorneherein als Geheime Reichssache behandelt. Als mir kurz danach Professor Brandt den Auftrag
erteilte, ein beratendes Gremium zusammenzustellen, mußte diese Zusammenstellung unter dem Gesichtspunkt,
daß es sich um eine Geheime Reichssache handelte, erfolgen. Die Folge war, daß nur solche Ärzte usw.
ausgewählt wurden, von denen bekannt war, daß sie ‘positiv’ eingestellt waren.
Brandenburgis, Sie haben Recht! Nein, Sie haben natürlich Recht, fällt mir gerade auf. Wenn Sie mit
„Geboten“ nur DIE 10 Gebote meinten, dann verstößt das Entfernen der Sonde noch nicht mal bei unklarem
Willen gegen eines der Gebote im Dekalog, da es dann immer noch kein echter „Mord“ wäre, sondern „nur“
eine Art unterlassene Hilfeleistung. Moralisch legitimiert kann die passive Sterbehilfe aber natürlich
trotzdem nur dann werden, wenn der Wille des Patienten klar ist. Aber ich nehme an, Brandenburgis, das
sehen Sie auch so.
1939: Aus Mitleid behinderte Kinder töten Es wurde mir weiter aufgetragen zu sagen, daß, wenn diese
Ärzte selbst durch diese Maßnahmen in irgendein juristisches Verfahren verwickelt würden, im Auftrage
Hitlers dafür Sorge getragen würde, daß dies niedergeschlagen wird. Martin Bormann erhielt damals Auftrag,
entsprechende Mitteilung an den damaligen Justizminister Gürtner wegen dieses Falles Leipzig zu geben.
[…] Die Ärzte standen auf dem Standpunkt, daß das am Lebenerhalten eines solches Kindes eigentlich
nicht zu rechtfertigen ist. Es wurde darauf hingewiesen, daß es durchaus natürlich ist, daß in Entbindungsanstalten
unter Umständen von den Ärzten selbst aus in einem solchen Fall eine Euthanasie gegeben würde, ohne
daß man weiter darüber spricht, irgendein präziser Hinweis ist nicht gegeben worden.“[11] Diese erste
Kinder-„Euthanasie“ führte zu einer entscheidenden Beschleunigung und neuen negativen Qualität bei der
Umsetzung der latent geplanten „rassehygienischen Ausmerze“, die mit dem „Gesetz zur Verhütung erbkranken
Nachwuchses“ vom 14. Juli 1933 (Reichsgesetzblatt 1933 I, Seite 529) begann und in mehreren zur Kinder-
und schließlich zur Erwachsenen-„Euthanasie“ führte. Es kann von einer nahezu parallelen Entschlussbildung
für beide „Euthanasie“-Gruppen ausgegangen werden.
@Brandenburgis Nun, ganz so sehe ich das nicht. Ansonsten könnte man ja auch die Herztabletten (die ja
das Leben auch künstlich verlängern) der Oma verstecken, um so ihren Tod indirekt herbeizuführen. Wäre
das dann keine Sünde? Aber wenn der Wille des Patienten klar ist, dann sehe ich das in der Tat auch so,
dass es dann kein „Mord“ sein kann, eine Magensonde zu entfernen. Es gibt im Christentum doch keine PFLICHT,
sich sein Leben durch unnatürliche Methoden verlängern zu lassen. Und da ein Koma- Patient selbst wohl
nur schwer den „Stecker ziehen“ kann, müssen das eben Angehörige, bzw. Ärzte übernehmen, wenn man
weiß, dass der Patient es so gewollt hätte. In der Regel sollte dazu aber eine schriftl. fixierte (oder
wenigstens per Video aufgezeichnete) Willenserklärung vorliegen. Spätestens dann sollte es aber kein
Problem sein (außer natürlich für kreuz.net). Aber eigentlich ist passive Sterbehilfe in der kath.
Kirche nicht verboten, da es für ein Totalverbot ja auch keine bibl. Grundlage gäbe. @Jubärens Was
hat Ihr Geschichtsunterricht denn mit diesem Fall zu tun? Kindereuthanasie und Magensonden sind für mich
sehr unterschiedliche Dinge.
Hitlers Kindereuthanasie .das nach seinem Vortrag Hitler entschieden habe, derartigen Gesuchen stattzugeben,
sofern von dem behandelnden Arzt des Kranken als auch einer neu zu bildenden Ärztekommission die tatsächliche
Unheilbarkeit des Leidens erwiesen sei.“[10] Brandt sagte im Nürnberger Ärzteprozess zum Fall des „Kindes
Knauer“ folgendes aus: „Ich selbst kenne ein Gesuch, das im Jahre 1939 dem Führer über seine Adjutantur
zugeleitet worden ist. Es handelte sich darum, daß der Vater eines mißgebildeten Kindes sich an den
Führer wandte und darum bat, daß diesem Kind oder diesem Wesen das Leben genommen würde. Hitler gab
mir seinerzeit den Auftrag, mich dieser Sache anzunehmen und sofort nach Leipzig zu fahren – es hatte
sich in Leipzig abgespielt – um dort an Ort und Stelle eine Bestätigung von dem zu finden, was angegeben
war. Es handelte sich um ein Kind, das blind geboren war, idiotisch schien und dem außerdem ein Bein
und ein Teil des Armes fehlte. […] Er [Hitler] hat mir den Auftrag gegeben, mit Ärzten, wo dieses Kind
in Betreuung war, zu sprechen um festzustellen, ob die Angaben des Vaters richtig sind. Für den Fall,
daß sie richtig sind, sollte ich in seinem Namen den Ärzten mitteilen, daß sie eine Euthanasie durchführen
können. Die Eltern sollten nicht den Eindruck haben, daß sie an sich den Tod des Kindes veranlaßt haben
der Fall zeigt sehr deutlich: am besten rechtzeitig ein schriftliche Patientenverfügung hinterlegen.
Sonst stehen die Verwandten noch als Erbschleicher da, weil sie ihren Eltern/Großeltern den Wunsch nach
einem Tod in Würde erfüllen wollen.
Ich kann nicht erkennen, daß Gebote Gottes verletzt worden sind. Gebote Gottes wären nicht einmal dann
verletzt worden, wenn gar keine entsprechende Verfügung vorgelegen hätte.
Jetzt bekommen sie ihre Strafe Um es mal zynisch zu sagen: Ab heute wird es sehr, sehr eng für Komapatienten
(egal wie alt). Die Erben warten schon wie die Aasgeier… Unter geheucheltem Mitleid wird eine gefakte
mündliche (!) Patientienverfügung und ein handelsübliche Schere vorgehalten und die Geldquelle beginnt
zu sprudeln… Jetzt mal ernst: So, ab heute beginnt die Bestrafung künftiger Sterbender, weil sie gegen
die Gebote Gottes gelebt haben, weil sie auf die 10 Gebote geschissen haben, in denen drinnen steht: „Du
sollst nicht morden“. Ab heute bekommen sie den Lohn für ihr gottloses Leben: Der Stärkere wird sie
töten. Alle Evolutionsgläubigen dürften heute einen Feiertag haben. Es gibt nur eins: Umkehr! Rückkehr
zu den Geboten Gottes.
Kindereuthanasie 1939 Den Aussagen der Beteiligten zufolge ging dem Gesuch, das schwerbehinderte Kind
K. zu töten, am 23. Mai 1939 ein Gespräch der Eltern des Kindes mit dem Direktor der Universitätskinderklinik
Leipzig, Werner Catel, über die Lebenschancen ihres missgebildeten Kindes voraus.[9] Nach Catels eigener
Aussage hielt er die Erlösung des Kindes durch einen baldigen Tod für den besten Ausweg für alle Beteiligten.
Da eine aktive Sterbehilfe jedoch auch im Dritten Reich strafbar war, empfahl Catel den Eltern ein entsprechendes
Gnadengesuch an Hitler über die Kanzlei des Führers., Der zuständige Sachbearbeiter für Gnadengesuche,
Richard von Hegener, sagte vor Gericht aus: „Schon etwa ein halbes Jahr vor Ausbruch des Krieges liefen
immer öfter Gesuche von unheilbaren Kranken oder besonders schwer verletzten Menschen ein, die um Erlösung
von ihren für sie unerträglichen Leiden baten. Diese Gesuche waren besonders tragisch, da auf Grund
der bestehenden Gesetze ein Arzt solchen Wünschen nicht Rechnung tragen durfte. Da die Dienststelle,
wie uns immer wieder vorgehalten wurde, auf Befehl Hitlers gerade solche Fälle bearbeiten sollte, die
gesetzmäßig nicht zu lösen waren, fühlten sich Dr. Hefelmann und auch ich für verpflichtet, nach
einiger Zeit eine Anzahl solcher Gesuche dem Leibarzt Hitlers, damals Oberarzt Dr. Brandt, vorzulegen
und eine Entscheidung Hitlers einzuholen, was mit solchen Gesuchen geschehen solle. Dr. Brandt teilte
bald darauf mit, das nach seinem Vortrag Hitler entschieden ha…
Gab es zu Zeiten Mosis auch schon Magensonden? Was hier im Artikel als einfache Ernährung eines Kranken
dargestellt wird, ist in Wahrheit natürlich eine künstl. lebensverlängernde Maßnahme. Noch vor nicht
allzu langer Zeit wäre die Patientin des Todes gewesen. Die moderne Medizin greift somit de facto in
natürl. Prozesse ein. Und sonst sind doch den Traditionalisten Fortschritt und die immer größer werdenden
Möglichkeiten der Wissenschaft auch immer suspekt. Nun ist es plötzlich eine „Todsünde“, den Fortschritt
und die Möglichkeiten der Medizin NICHT nutzen zu wollen? Wer sein Fähnchen, so wie kreuz.net, IMMER
gegen den Mainstream hängt- Hauptsache, um dagegen zu sein- ist letztlich auch irgendwann nur noch ein
Opportunist.
Das Dasein eines Hurers ist in sich schon eine sinnlose Tat. Ein vergeudetes Leben. Erbärmlich. Ein Hurer
ist ein Bestandteil von nix – und zu einem Nichts wird so ein Hurenmensch auch werden, wenn er mal tot
ist, weil das Nichts auf ihn wartet.
engel wenn du lesen und verstehen könntest, zwischen den zeilen lesen… mein dasein ist so sinnvoll
wie deines oder das einer qualle…jedes lebewesen ist ein bestantteil des großen ganzen…ommmmmmmmmmmmmmmmmmmmm
romo01 Was für eine dämliche Antwort von Ihnen. Wie schon erwähnt: gehen zu einer Deppentalk-Show und
sprechen Sie dort von Ihrem „sinnvollen“ Dasein. Ein Dasein, welches schließlich und endlich doch nur
für den Arsch war.
rumo01 Dreht sich bei Ihnen das ganze Dasein nur darum, wer wen abschleppt? Ist das Ihr ganzes Lebensziel
irgend einen Kerl abzuschleppen? Kein Wunder, dass Sie mit dem Frauentyp Schlampe befreundet sind. Mit
denen können Sie dann Ihre „Erfahrungen“ austauschen. Gehen Sie doch in eine Deppentalk-Show – DORT wartet
man auf so „erfahrene Typen“ wie Sie. DORT können Sie sich dann mit Ihren „Erfahrungen“ profilieren und
sich mal wie ein „König“ fühlen. Die Schlampenmedien liegen Ihnen sicher zu Füßen und die Moderatorenschlampen
lächeln Ihnen verzückt zu und die Viagrapensionisten applaudieren Ihnen.
Gegen seinen zum Ausdruck gebrachten Willen? Woher wollen Sie das wissen? Evident ist, daß die Legalisierung
oder Tolerierung derartiger Aktivitäten dazu führen, daß mehr und mehr Menschen gegen ihren Willen
ums Leben gebracht, sprich ermordet werden.
@Thomasius Früher wurde man als Märtyrer gefeiert, wenn man seinen Tod herbeiführen ließ. Heute wird
man Märtyrer, wenn man das kostbarste Blut Jesu Christi verehrt.
Welch eine Geschichte vor Jahren – das muss die „Traditionalisten“ freuen – wurden Ärzte beschimpft,
durch ihr Handeln in Gottes Werk hineinfuschen zu wollen. Jetzt – in dem entschiedenen Fall – ging es
darum, ob ein Mensch gegen seinen zum Ausdruck gebrachten Willen widernatürlich an Schläuchen darben
soll. Die Wortperversen bei kreuz.net nennen das Euthanasie und demomstrieren damit, dass sie vom Poblem
nichts begriffen haben. Für „Traditionalisten“: Früher wurde man als Märtyrer gefeiert, wenn man seinen
Tod herbeiführen ließ.
der gläubige bloß weil ein paar schwachmaten, die mit ihrem leben nicht klar kommen (keine frau abbekommen
oder wahlweise keine kerl) gequirlte scheiße ausscheiden…die mehrheit der der menschen ist gut…
#60 derglaeubige 17:35:59 | Freitag, 25. Juni 2010
@das wars – mehr Denken ist zu viel verlangt ? Es ist einfach eine poroblematische Entscheidung. In welche
Höllenqualen auf Erden man mit der pseudo-bibeltreuen Bevormundung gläubiger Menschen viele zu sehr
an Hierarchie Gläubige stürtzt, bekommen die Ultras im besten Falle gar nicht mit. Im Übereifer der
vermeintlichen apostolischen Autorität wird auf Buchstabentreue verwiesen, anstelle das Herz Jesu sprechen
zu lassen. Darunter leideten früher vor allem missbrauchte und verprügelte Familienangehörige, Verhütende,
homophil empfindende Menschen (geistliche und Laien), Geschiedene, Wiederverheiratete und Sterbende. Die
Würde des Menschen scheint von den Ultras in ihrem Sinne gepachtet zu sein. Und es ist traurig, dass
sie die Hartherzigkeit ihrer Positionen nie hinterfragen. Aber es dauert nicht mehr lange, bis ein frischer,
moderner Papst oder eine Päpstin frischen Wind in den katholischen Glauben bringt.
Sterbehilfe, Freitod im „göttlichen“ Licht Zeus, Jahve o. Jehova, Teiwaz, Odin, Asen, Jupiter usw. sind
nicht empirisch, nicht wissenschaftlich erprobt bzw. bewiesen. Es sind Götter, geschaffen nach dem Bilde
der Menschen. Ihre Existenz ist eine These. Es ist nicht übertrieben, die ganzen Götter mit ihren anhängenden
Geschichten als ein großes Betrugswerk in der Menschheitsgeschichte zu bezeichnen. Vorsicht ist daher
geboten bei der Festlegung, was der eine oder andere Gott will. „Ich weiß, das ich [fast] nichts weiß“
(Platon/ Sokrates) „Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit.
Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines eigenen Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen.
Selbst verschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht im mangelnden Verstand, sondern
im fehlenden Mut begründet liegt, sich seines ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude, habe
den Mut, dich deines Verstandes zu bedienen, lautet deshalb der Leitspruch der Aufklärung“. (I. Kant,
Philosoph)
@derglaeubige Der Mensch hat auch Respekt verdient, insbesondere, wenn er übermäßig leidet. Dann Euthanasie,
lt. derglaeubige wird das Leben damit abgeschafft!!!
#57 derglaeubige 15:33:57 | Freitag, 25. Juni 2010
Respekt vor GOTT UND dem Menschen GOTT hat uns allen das Leben gegeben und daher obliegt es grundsätzlich
auch IHM, das Leben zu beenden. Allerdings gebührt der Respekt nicht nur GOTT sondern auch dem Menschen.
Der Mensch hat auch Respekt verdient, insbesondere, wenn er übermäßig leidet. Der Staat respektiert
die Ablehnung der Zeugen Jehovas von Bluttransfusionen (die ja sehr bibeltreu ist – wäre mal was zum
Nachdenken für Katholibans); da muss er auch die Ablehnung von maschinell gestütztem Leben respektieren.
Diese Entscheidung ist -wie alle zentralen Lebensentscheidungen- höchst persönlich und gegenüber GOTT
zu verantworten. Das Umfeld hat diese Entscheidung aber zu respektieren. Nicht alles, was medizinisch
machbar ist, muss man für einen selbst auch akzeptieren. Dass ein vermeintlich mündlich gegenüber Kindern
geäußerter Wille ausreicht, konnte ich nirgends lesen; das wäre tatsächlich bedenklich.
Quo vadis? – Wohin gehst du? 11. [Die Essener, 2. Jh. v. Chr. – 4. Jh. n. Chr.:] „Sie hegen nämlich den
festen Glauben, dass der Körper zwar der Verwesung anheimfalle und vergänglich sei, die Seele dagegen
in Ewigkeit fortlebe und dass sie, aus dem feinsten Äther stammend, durch einen natürlichen Zauberreiz
herabgezogen und in den Körper gleichwie in ein Gefängnis eingeschlossen werde. Sobald die Seele aber
von den Banden des Fleisches befreit sei, entschwebe sie, wie aus langer Knechtschaft erlöst, … zur
Höhe.“ (Josephus, 37/38-100 n. Chr., Geschichte des Jüdischen Krieges, Kap. 8) Sterben und sterben lassen:
www.spiegel.de/…,1518,702790,00.html :)3
#55 derglaeubige 15:18:33 | Freitag, 25. Juni 2010
…die Augen einer „reinen Frau“ … ? ja; einfach U-Bahn fahren; da gibts viele reine Frauen. Aber vermutlich
ist damit asexuell gemeint; das ist das Mariaö-Syndrom, dem die meisten Katholiken anhängen. Erfahrungen
mit Frauen machen, die aus ihren Augen „Schlampen“ sind, um dann die Kopie der Jungfrau Maria zu heiraten.
Das wünschen sich auch viele unserer muslimischen Glaubensbrüder so. Rein ? Kommt das von Ariel oder
von Mixa ?
Leben und Tod in Freiheit und Würde Die Inanspruchnahme einer Sterbehilfe ist auch eine Frage der Freiheit,
die als Abwesenheit äußerer, innerer oder durch Menschen oder Institutionen (Staat, Gesellschaft, Kirchen)
bedingter Zwänge verstanden werden kann. Gerade bei diesem Problem darf die Entscheidungs- und Willensfreiheit
des einzelnen Menschen nicht durch irgendwelche äußeren Einflüsse gelenkt werden. Der Mensch hat ein
Recht auf Emanzipation, auf Freilassung. Keiner darf ihn diesbezüglich durch noch so ausgefeilte, meist
sophistisch-religiöse Philosophien beeinflussen, denn ihre Weisen wissen meistens selber nur wenig, sie
meinen, glauben und wiederholen Lehren und Gruppengebote. Das Machtstreben einiger solcher Gruppen über
Leben und Tod und darüber hinaus ist gut verpackt und schwer durchschaubar. Es handelt sich oft mehr
um „unreine inspirierte Äußerungen“ zwecks Machterhalt und so „binden sie aber schwer zu tragenden Lasten
und legen sie auf die Schultern der Menschen …“, hier der dem Tode nahen. (Matthäus 23:4) Es stellt
sich aber auch die Frage nach Liebe und Barmherzigkeit, falls einige Zeitgenossen der Meinung sind, dass
der kranke und dahinsiechende Mensch noch nicht genug gelitten hat, aus welchen Gründen auch immer. Aber,
unausweichlich „immer enger, leise, leise – ziehen sich die Lebenskreise, – schwindet hin, was prahlt
und prunkt, – schwindet Hoffen, Hassen, Lieben, – und ist nichts in Sicht geblieben – als der letzte dunkle
Punkt. (Ausgang, Theodor Fontane, 1819-1898)
engel und hast du so ein holdes weib??? oder eines in aussicht??…geschmäcker sind ja ganz unterschiedlich…man
man…was du schrei bst ist wirlich ein gefundenes fressenfür jede verenünftige frau…außer der biene,
die im momen ja dauer**** ist…
Johannes Chrysostomos Aber auch der Mann sollte keusch und tugendhaft sein! Natürlich habe ich beide
Teile gemeint. Doch eine Frau ist für mich eben was Besonders an Schönheit und Reinheit. Männer sind
eben nicht so schön, wie die Damen. Haben Sie schon mal in die Augen einer reinen Frau gesehen – das
ist was Schönes. Eine reine Frau riecht gut – nicht billig nach Parfum und Zigaretten, sondern eben anders,
ganz anders, als jene, die sich beschmutzen und ihr Leben vergeuden und es schlechten Männern zum Fraß
vorwerfen. Ich bin FÜR die Frauen, denn ich will sie rein und glücklich. Wer Frauen benützt als Mann
ist gegen Frauen, denn er ruiniert die Frau und soll sich vor Gott schämen, den schönen Teil der Menschheit
beschmutzt zu haben. Die Frau ist uns geschenkt worden von Gott, damit sie uns mit ihrer Lieblichkeit
beglückt und nicht damit wir uns für sie schämen müssen.
Denk ich an Deutschland… Der BGH hob das Urteil auf und sprach den Rechtsanwalt rechtskräftig vom Vorwurf
des versuchten Totschlags frei. Früher das Land der Dichter und Denker Heute das Land der Richter und
Henker.
So kennen wir euch, ihr Schreiberling dieser Pseudo-katholischen Seite Da wird in Karlsruhe ein wichtiges
Urteil zur Sterbehilfe gesprochen und schon haben die Schreiberlinge eiligst nichts besseres zu tun als
vom „Reich“ in Verbindung mit „Euthanasie“ zu schreiben. Dumm und einfältig.
@Goldengel Sie haben gleich zweimal recht! 1) Ein Mensch kann sich nur selbst entehren! Das Opfer einer
Vergewaltigung z.B. ist selbstverständlich nicht entehrt. Es ist einer Gewalttat zum Opfer gefallen!
Wer sich aber selbst der Sünde hingibt, wer die natürliche Scham bekämpft und sich selbst zur Hure
oder Freier macht, hat sich entwürdigt. 2)Eine Frau jedoch sollte ein Gefäß der Reinheit sein Sehr
schön gesagt! Aber auch der Mann sollte keusch und tugendhaft sein! Vergessen wir nie, was Christus gelehrt
hat: „Kommt, folgt mir nach!“; „Seid heilig, denn ich bin heilig“ Wer dem Beispiel Christi folgt, kann
nicht dem Fleische folgen!
engel quatsch…du scherst nur alles über einen kamm…meine eltern sind seit 66 jahren verheiratet…mein
bruder 2 x geschieden, meine schwester 1 x…ein gefäß der reinheit?? ich bin ein mann…
Das 4 Reich Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) hat die Entscheidung begrüßt.
Wer sich über kleine Kinder hermacht wie auch dieses FDP Freimaurer Mitglied von der „Humanistischen
Union“,der macht auch vor Sterbenden nicht halt. www.kreuz.net/article.10732.html Und über die Humanistische
Union sind auch die (H)odenwaldler wieder dicke mit drinnen im Geschäft.
rumo… Mein Weltbild einer treuen Partnerschaft in einer Ehe ist also überkommen, meinen Sie? Frauen
und Männer sind natürlich gleichwertige Wesen – ungleichwertig machen sich nur jene Menschen, die sich
selbst durch die Hurerei entehren, das können Männer und Frauen sein. Eine Frau jedoch sollte ein Gefäß
der Reinheit sein – ich weiß, dass Sie DAS nicht verstehen. Also lassen wir es gut sein. Falls Sie eine
Frau sind: :(3
engel das ist wirklich dummes machogewäsch…ein besuch des gatten im bordell ist ok???…ich bin nicht
naiv…ganz im gegenteil…ich „treibe“ mich wohl auch in ganz anderen kreisen rum…intakte ehen, partnerschaften.das
wort emanzipation wird auch überstrapaziert…frauen und männer sind gleichwertige wesen…dein verkommenes
weltbild ist naiv…kriegst du deswegen keine ab????
Am „Leben“ erhalten um jeden Preis? Selbst um den der Würde? Goldengel: Wenn die Sterbezeit gekommen
ist, wieso soll man da einen alten Menschen, den Gott ruft, noch davon abhalten in Würde zu sterben?
Wer will an Schläüchen hängen und dahinvegetieren? Will DAS jemand? Das frage ich mich auch. Als ob
der Tod etwas wäre, das es zu unterbinden gilt, gerade im Falle jener Menschen, die ohnehin NICHTS mehr
mit ihrem Leben machen können und die man nun künstlich dahinvegetieren lässt. Das hat nichts mit Menschlichkeit
zu tun! Meine Eltern wollen jedenfalls nicht am Schlauch gehalten werden, wenn ihre Zeit da ist. Und ich
würde das ebenfalls nicht wollen, denn es ist einfach abscheulich. Der Tod ist die Erlösung vom Jammertal
dieses Lebensende, wenn der Körper einfach nicht mehr mitmacht. Lassen wir doch bitte unsere alten Leute
in Würde abtreten und nicht so lange warten, bis sie sich an den Schläuchen verschlucken und am eigenen
Speichel ersticken :)3
#36 Überlebender 13:38:08 | Freitag, 25. Juni 2010
Der Euthanasiegedanke im Dritten Reich: MUTTER Wenn deine Mutter alt geworden und älter du geworden bist,
wenn ihr, was früher leicht und mühelos, nunmehr zur Last geworden ist, wenn ihre lieben treuen Augen
nicht mehr wie einst ins Leben sehn, wenn ihre müd’ gewordnen Füße sie nicht mehr tragen woll’n beim
Gehn, dann reiche ihr den Arm zur Stütze, geleite sie mit froher Lust, die Stunde kommt, da du sie weinend
zum letzten Gang begleiten mußt! Und fragt sie dich, so gib ihr Antwort, und fragt sie wieder, sprich
auch du, und fragt sie nochmals, steh ihr Rede, nicht ungestüm, in sanfter Ruh’! Und kann sie dich nicht
recht verstehn, erklär ihr alles froh bewegt; die Stunde kommt, die bittre Stunde, da dich ihr Mund –
nach nichts mehr frägt. (Adolf Hitler)
romo… Nein – so einfach dürfen Sie es sich nicht machen mit Ihrer Vorvertureilung über meine Meinungen.
Das fällt nämlich auf. Und Eheleute, die treu zueinander sind, sind keine Hurer – DAS ist wohl klar.
@Goldengel Der wahre Christ ist glücklich, wenn er endlich nach Hause zum Vater gehen kann!… Das Glück
ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt. (Albert Schweitzer, dt. Theol., Mediziner u.
Phil., 1875 – 1965) Allerdings auf dem kleinen Erdenrund.
rumo… etzt verzapfst du wieder mist…scheidungen beruhen nicht immer auf fremdgehen. mann und frau
können sich auch einfach auseinandergelebt haben… Eine Ehe geht NUR dann kaputt, wenn ein fremder Geist
in sie eindringt, also wenn Ehebruch begangen wird. Wer das nicht weiß, ist mit Naivität beglückt.
…und kennst du eine allein erziehende frau???…die haben ganz andere dinge im kopf als ständig zu
f***** Sie müssen sehr glücklich sein in Ihrer Naivität. Ich kenne sehr wohl viele und alle sind die
gleichen dummen Nutten und reden anders, als sie tun. Unschulidig tun diese, doch mit dem nächsten Mann
liegen sie schon im Bett – SO ist das! Die Emanzipation hat die Frau zur Hure degradiert durch die „angebliche
Selbstbestimmung“. Man kann ja sehen – wie selbstbestimmt die so sind – die sind nicht selbstbestimmt,
die sind vaginalbestimmt. Alles für ihren Hintern und DAS ist die wahre Schlechtigkeit von jenen Frauen,
die sich ständig mit Männern einlassen und dem Konkubinat frönen. Ich hasse Frauen nicht – nur die
Schlampen unter denen, denn diese sind des Satans Brut!
Ach Goldengel Die Ehe kann etwas wunderschönes sein, wenn jemand sich aber – aus welchen Gründen auch
immer – anders entscheidet, dann ist sie/er deswegen weder ein schlechterer Mensch noch moralisch verwerflich,
da können Sie mir den KKK um die Ohren hauen, bis Sie schwarz sind. Und hören Sie auf, auf alleinerziehende
Eltern einzuprügeln. Manch’ eine/r auf dieser Seite würde wohl ziemlich alt aussehen, wenn sie/er solches
leisten müsste, wie das eine alleinerziehende Mutter oder ein alleinerziehender Vater muss. Die haben
wahrlich andere Sorgen, als ‘jeden Mann’ bzw. jede Frau (sorry, diese die Variante existiert in Ihrer
Vorstellung ja gar nicht) ins Bett zu bitten. Aber lassen wir’s gut sein, ich überzeuge Sie nicht, Sie
überzeugen mich nicht – alles ok.
@lesbenrumo Das ist kein Forum, sondern ein Blog. Ich schreibe in ein Blog, kein Forum. Ich werde mich
hüten so in ein Forum zu schreiben. In welches Forum überhaupt?