Die jämmerliche Strategie der rückgratlosen Bischöfe angesichts der aufgebauschten Sex-Anklagen gegen die Kirche, erweist sich immer mehr als Bumerang.
Bild von der Pressekonfernez am 24. Juni zum Polizeiüberfall auf das Erzbischöfliche Ordinariat in Brüssel auf der Webseite der belgischen Bischofskonferenz.
(kreuz.net) Gestern gegen 10.30 Uhr überfiel ein belgisches Polizeikommando das Erzbischöflichen Ordinariat
in Brüssel.
Die Bischöfe des Landes waren gerade in dem Gebäude zu ihrer monatlichen Zusammenkunft
versammelt.
Von der Umwelt abgeschlossen
Heute informierte die Webseite der belgischen Bischofskonferenz
über den staatlichen Übergriff gegen die Kirche.
Vertreter der Staatsanwaltschaft drangen unter dem
Schutz bewaffneter Polizeikräfte in das Gebäude ein.
Das Kommando informierte die versammelten Bischöfe,
daß im Gebäude eine Razzia im Gange war.
Als Vorwand behaupteten die Volkskommissare unspezifizierte
„sexuelle Mißbräuche“ auf dem Territorium der Erzdiözese Mecheln- Brüssel.
Die belagerten Bischöfe
erhielten keine weiteren Erklärung. Die Polizeikräfte beraubten sie aller Unterlagen.
Tragbare Telephongeräte
wurden konfisziert.
Den Bischöfen wurde erklärt, daß sie das Haus nicht verlassen durften. Sie wurden
von dem Überfallkommando bis gegen 19.30 Uhr festgehalten.
Alle Mitglieder der Bischofskonferenz sowie
alle anwesenden Angestellte wurden wie Verbrecher verhört.
Antwort: Kriechen und Schleim
„Das war keine
angenehme Erfahrung, aber alles wurde korrekt abgewickelt“ – kriechen die Überfallenen in der heutigen
Stellungnahme: „Die Bischöfe haben immer gesagt, Vertrauen in die Justiz und ihre Arbeit zu haben.“
Die erfolgte Durchsuchung werde mit der gleichen naiven Vertrauensseligkeit angenommen:
„Deshalb enthalten
sich die Bischöfe im Augenblick weiterer Kommentare“ – heißt es weiter.
Die Kriecher-Bischöfe bedauerten
immerhin, daß die Polizei gestern in einer weiteren Aktion die gesamte vertrauliche Dokumentation und
die Computer der von ihnen eingesetzten Mißbrauchs-Kommission unter Professor Peter Adriaenssens in Löwen
beschlagnahmte:
„Das widerspricht dem Recht auf Vertraulichkeit, das den [angeblichen] Opfern, die sich
an die Kommission gewendet haben, zugesichert wurde.“
Die gestrige Razzia behindere die notwendige und
ausgezeichnete Arbeit der Kommission erheblich.
Bischöfliche Mißbrauchs-Kommission am Ende
Der Präsident
der ebenfalls überfallenen bischöflichen Mißbrauchs-Kommission in Löwen, Professor Peter Adriaenssens,
äußerte sich etwas deutlicher.
In einer gestrigen Pressekonferenz erklärte er, daß die belgische
Einbruch-Justiz mit ihrem Schritt die Kommission um ihre Glaubwürdigkeit gebracht habe.
Er drückte
seine „Traurigkeit“ angesichts eines solchen Verhaltens aus.
Die Kommission war im Besitz von dreißig
französischen und 445 flämischen Dossiers.
Die Polizei hat nach Angaben von Adriaenssens durch ihren
Angriff das Ergebnis einer zwanzigjährigen Arbeit zunichte gemacht: „Unter diesen Bedingungen ist es
schwierig, die Arbeit der Kommission weiterzuführen“.
Adriaenssens beklagte auch den so entstandenen
Vertrauensbruch Hunderten Personen gegenüber, die sich an die Kommission gewandt haben.
Er unterstrich,
daß diese Leute im Rahmen des belgischen Rechtes ausdrücklich angeben mußten, ob ihre Aussage bei der
Kommission bleiben oder an die Justiz weitergeleitet werden sollte.
Jetzt heißt es auf der Webseite
der Kommission:
„Wichtige Mitteilung
In der Folge der Konfiszierung der Dokumente und Computer der Kommission
durch die Staatsanwaltschaft und auf Antrag ihres Präsidenten, ist die Kontakt- Hotline gegenwärtig
unterbrochen und die Email-Adresse nicht erreichbar, bis die Situation geklärt ist.“
Angebliche Opfer
werden angewiesen, die Kommission auf schriftlichem Weg zu erreichen.
Email-Adressen der Empfänger
54 Lesermeinungen
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Statistik FR: ca.8-9 % Muslime, GB: ca. 3 % DE: ca. 4-5%. Bis zur Ausrufung der Islamischen Republik ist
es also noch ein paar Tage hin. Möchte jemand ein Schnitzel?
eine strikte trennung von staat und kirche …findest du im Franzenland. Dort hin kannst du auswandern.
Allerdings ist Franzenland bald abgebrannt und wird demnächst zur islamischen Republik erklärt werden,genauso
wie UK. Wieder nix für dich.
schäfer die kirche – eine körperschaft öffentlichen rechts – wenn ich mich nicht täusche- unterliegt
wie jede/r der strafgesetzlichen rechtsprechung.warum solls für die kk eine ausnahme geben…ist durch
nichts gerechtfertigt…eine strikte trennung von staat und kirche,abschaffung der kirchensteuer und sämtlicher
privilegien für „würdenträger“…jawoll
Kein Einzelfall Auch bin eines morgens nicht in meinem Bett erwacht, sondern in einer staatlichen Ausnüchterungszelle.
Man liess mich dort 3 Tage sitzen, oder Bier und Wein. Und daran wird deutlich, dass es nicht um Ausnüchterung
von Alkohol ging, sondern um Ausnüchterung meiner Frömmigkeit. Soetwas wird totgeschwiegen!
juergen Solche Durchsuchungen sollte man bei allen Diözesen und in allen privaten Wohnungen aller Bischöfe
durchführen. Aber zuerst wird dein eigener Porno-Saustall auf deinem PC hops genommen.
ernst monens ist sogar noch schlimmer als hisg oder kcdp…haben du oder jemand anders mal eine antowrt
auf fragen an den monens bekommen??? außer verweisen auf seine mehr als obskure heimseite,die außer
esoterisch angehauchten plattitüden eh nichts bietet.ein eitler geck, der sich so produzieren muss…nie…wahrscheinlich
gibts geld für die klicks…
Schon vergessen ? Haben sich die nicht wenigen mit dem Weltgeist „verständigt“ habenden kirchlichen Würdenträger
vergessen, dass die Kirche ein fünftes Merkmal hat ? www.razyboard.com/…07887-5920175-0.html Wer sich
über die nun auch öffentliche Verfolgung wundert, scheint niemals das Wesen des geheimnisvollen Leibes
Christi verstanden zu haben. www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
konkordatär @ Clarissa Colonia Sie schrieben: Nicht hingegen hinsichtlich des apostolischen Nuntius.
Solange nicht feststeht, daß dieser protestiert hat oder den klaren Wunsch äußerte, die Versammlung
zu verlassen, muß wohl der Rechtsgrundsatz „volenti non fit iniuria“ gelten. Ich entnahm, was ich schrieb,
Presseberichten, z.T. etwas konfusen. Im Prinzip werden Sie hier (volenti non fit iniuria) recht haben,
und es ist gut möglich, und auch wahrscheinlich, daß der Betroffene sich gefügt hat. Etwas merkwürdig
ist das Vorgehen der Behörde hier aber doch. Weiterhin bestand für Kleriker ein privilegium fori auch
vor dem Konzil nur dort und insoweit dies konkordatär ausdrücklich vereinbart war. bzw. auch noch nach
dem Konzil, solange die Konkordate (faktisch) galten. De jure mögen sie auch jetzt noch Geltung haben
(wenn sie ggf. von einer usurpierten Autorität geändert wurden), aber nicht mehr zur Geltung kommen.
Das können wir jetzt nicht klären. Da mir nicht geläufig ist, daß mit dem Königreich Belgien jemals
ein solches bestand – worin Sie mich sicher eines Besseren zu belehren vermögen, bleibt unklar, auf welche
Rechtsgrundlage sich dort ein solches Privileg stützen sollte. Das stimmt auch. Über die belgische Lage
(das Konkordat Napoleons ist dort noch in Kraft) weiß ich aber auch nichts Näheres. Man kann das aber
bei Bedarf recherchieren.
@Schreibbüro Was hätten die angeblichen Kriecherbischöfe denn tun sollen. Wild um sich schlagen?. Wenn
das eine richterlich angeordnete Hausdurchsuchung war,hatten sie keine anderen Möglichkeit als das über
sich ergehen zu lassen. Auch die Kirche ist kein rechtsfreier Raum.
Werter Lycobates, was Ihre Wertung einer Graböffnung anbetrifft, ist Ihnen ganz klar zuzustimmen. Nicht
hingegen hinsichtlich des apostolischen Nuntius. Solange nicht feststeht, daß dieser protestiert hat
oder den klaren Wunsch äußerte, die Versammlung zu verlassen, muß wohl der Rechtsgrundsatz „volenti
non fit iniuria“ gelten. Weiterhin bestand für Kleriker ein privilegium fori auch vor dem Konzil nur
dort und insoweit dies konkordatär ausdrücklich vereinbart war. Da mir nicht geläufig ist, daß mit
dem Königreich Belgien jemals ein solches bestand – worin Sie mich sicher eines Besseren zu belehren
vermögen, bleibt unklar, auf welche Rechtsgrundlage sich dort ein solches Privileg stützen sollte.
#32 Clemens H. † 16:13:46 | Freitag, 25. Juni 2010
Schön wär’s, Max Yasgur. Dann würde ich nämlich auch noch Geld mit der Wahrheit verdienen. Leider
muss ich mich mit der Wahrheit alleine begnügen. Naja, macht auch ohne monetäre Vergütung Spass.
etwas genauer lesen @Melek Tavus Der Richter hatte eine Durchsuchung der ganzen Kathedrale angeordnet;
z.B. wurde die ganze Sakristei genauestens untersucht. Alles was also in der Kathedrale geschah, geschah
letztlich auf richterliche Anordnung hin. Als man zur Untersuchung der weiteren Räumlichkeiten schritt,
meldete ein Mitarbeiter, es hätte kürzlich Arbeiten in der Krypta (bei den genannten Gräbern) gegeben.
Daraufhin wurden diese geöffnet. Eine Hausdurchsuchung (auch einer Kathedrale) ist eine Sache. Eine Graböffnung
eine andere. Dazu hätte es doch wohl besonderer Anordnungen bedurft. Auch das Festhalten während eines
ganzen Tages eines ausländischen diplomatischen Vertreters (der Nuntius war im erzb. Palais zugegen und
wurde dort mit den anderen „Bischöfen“ von halb elf morgens bis halb acht abends in einem Raum festgehalten),
ohne daß diesem die Möglichkeit eingeräumt wurde, sich mit der Außenwelt zu verständigen, hat es
in sich! Mit einem „privilegium fori“ (auf das die Konzilskirche, nicht die katholische Kirche verzichtet
hat) hat das alles aber nichts zu tun. In der ganzen Kathedrale wurde nichts gefunden. Ich traue es sogar
unseren konziliaren Usurpatoren nicht zu, in erzbischöflichen Gräbern Aktenstücke zu verstecken. Seien
wir etwas redlich! Des weiteren, wie gesagt, braucht man für diese Leute kein Mitleid zu hegen. Man kennt
den Baum an den Früchten. Die Konziliare ist am Ende.
jürgen die omerta…?? kirche und staat gehören strikt getrennt…keine kirchensteuer…das zur verfügung
stehende geld wäre ein kleines konjunkturpramm, keine staatliche alimentierung von berufsmäßigen klerikern…andere
sekten leben auch von spenden…
wobei die Razzia das Beichtgeheimnis nicht mal tangiert … es sei denn, die Kirche in Belgien lege Beichtprotokolle
an. Und selbst in diesem sehr unwahrscheinlichen Fall hätte nicht die Polizei die Regel gebrochen …
na juergen, da hast Du mit Deinem Statement Erstmal gehören die ganzen Privilegien für die Kirche abgeschafft,
so daß sie sich nicht mehr hinter jahrhunderte alten antiquierten Paragraphen verstecken kann, die es
ihr ermöglicht gleichsam ein Staat im Staat zu sein und ihr die Möglichkeit gibt, sich so der weltlichen
Macht zu entziehen. ja wieder einmal ziemliche Unfug abgelassen – aber immerhin deutlich gemacht, dass
Du offenbar von rechtlichen Ding das Verhältnis Staat-Kirche betreffend keinen blassen Schimmer hast.
Aber als Kind Deiner Zeit tust Du, was heute üblich ist und zum guten Ton zu gehören scheint: über
Dinge zu reden, von denen man nichts versteht. das wird dann mit Meinungsfreiheit gerechtfertig – oder
entschuldigt. Ich bezweifle nur, dass die gegenwärtige Bundesreg. mit ihrer Zurückhaltung beim Sparen
im Bildungsbereich diesen traurigen zustand ändert oder gar ändern will!
richterliche Grabschändung? Die Katholiban luegen wie ueblich. Das Grab wurde geoffnet, weil einer der
Mitarbeiter der Kathedrale, der bei der Durchsuchung dabei war, Hinweise gab, man koennte da was finden:
„…geopend maar dat gebeurde op aanwijzen van één van de mensen die in de kathedraal werkt en bij de
huiszoekingen aanwezig was.“ Die angebliche „Grabschaendung“ war also weder geplant noch richterlich angeordnet.
Ich mach mir die Welt, wide-wie sie mir gefaellt. Das Motto der Katholiban.
richterliche Grabschändung Nach Presseberichten des „Standaard“ (des wichtigsten NL-sprachigen Presseorgans
in Belgien) und des „Soir“ (dito FR) wurden auf Befehl des zuständigen Untersuchungsrichters in der Rumoldus-Kathedrale
auch noch die Gräber der vormaligen Erzbischöfe Kardinal Mercier (gest. 1926) und Van Roey (gest. 1961,
des letzten katholischen Erzbischofs von Mecheln) geöffnet, weil „man“ vermutete, daß dort „brennende“
Aktenstücke zu Mißbrauchsfällen verborgen wären. Natürlich ergebnislos. www.standaard.be/artikel/detail.aspx?artikelid=DMF2… www.lesoir.be/…n-indigne-778289.php Mit den konziliaren Apparatschiks in Mecheln braucht man kein Mitleid
zu haben. Die Konzilskirche erntet heute mit diesen Skandalen, was sie seit 45/50 Jahren gesät hat. Der
katholischen Kirche kann dies nicht angelastet werden. Aber bei gewissen Kirchenfeinden scheinen auch
einige Sicherungen durchgebrannt zu sein.
Neuer Bischof Il Papa ha nominato Vescovo di Brugge (Belgio) S.E. Mons. Jozef De Kesel, finora Vescovo
titolare di Bulna ed Ausiliare di Malines-Bruxelles.
#10 derglaeubige 15:07:02 | Freitag, 25. Juni 2010
wie hirnlos muss man als „Journalist“ sein die Wahrheit so zu verdrehen… Hausdurchsuchung im Rahmen
krimineller Machenschaften von merkwürdigen geistlichen Herren. Dies sollte tatsächlich richtungsweisend
sein und zahlreiche Nachahmungen finden. Kirche als Staat im Staat darf es nicht mehr geben. Vertuschungsmaßnahmen
sollten unterbleiben und die Aufklärungsarbeit sollte getrost an die staatlichen Behörden outgesourced
werden, damit sich die Kirche ihren Kernaufgaben widmen kann, wenn sie es überhaupt noch will. Den bisherigen
jahrzehntelangen Vertuschungen der wie die Hirnlosen es ausdrücken „angeblichen“ Missbräuche muss Einhalt
geboten werden. Selbstverpflichtungen der Kirche sind nicht mehr wert, als die der Industrie. Leider kann
man den Nuntiaturen die Immunität nicht nehmen, um dort Hausdurchsuchungen durchzuführen; dort würde
aller Wahrscheinlichkeit nach noch einiges zutage gefördert werden, ganz zu schweigen vom Vatikan; aber
die Vorteile des Staates Vatikan will die Kirche neben den Priviliegien, die sicher in Kürze modernisiert
werden, nicht missen.
criticon auch die kirche und deren subalternen unterliegen der „weltlichen“ rechtssprechung…warum solls
eine ausnamhme geben…naja…der genannte hat doch schn alles zugegeben, was hier natürlich unterschlagen
wurde…
Abschaffen Erstmal gehören die ganzen Privilegien für die Kirche abgeschafft, so daß sie sich nicht
mehr hinter jahrhunderte alten antiquierten Paragraphen verstecken kann, die es ihr ermöglicht gleichsam
ein Staat im Staat zu sein und ihr die Möglichkeit gibt, sich so der weltlichen Macht zu entziehen. Die
Verhältnisse zwischen Staat und Kirche müssen neu und modern geregelt werden.
sozialistisches Großreich EU mit Hauptstadt Brüssel Bisher kennt man Razzien auf Kirchen nur aus totalitären
Ländern. Der Vorfall in Belgien ist deshalb richtungsweisend.
Die habens gerade nötig… …die belgischen Mörder und Kinderschänder. Im Fall Marc Dutroux alles
vertuscht ! Ein Skandal www.youtube.com/watch?v=XKn2fRWMobg
+-net Schreiberling Das widerspricht dem Recht auf Vertraulichkeit, das den [angeblichen] Opfern, die
sich an die Kommission gewendet haben, zugesichert wurde.“ In einem Strafverfahren gibt’s keine Vertraulichkeit.
Aber ok, es sind Theologen, keine Juristen. Im Übrigen ist der Artikel der gleiche Schrott wie der gestern
zum gleichen Thema. Wird durch Wiederholung auch nicht wahrer.
Luegen Alle Mitglieder der Bischofskonferenz sowie alle anwesenden Angestellte wurden wie Verbrecher verhört.
Niemand wurde verhoert. Kreuz.net luegt und phantasiert mal wieder. Nichts neues ueber Mixa zu berichten?