Paedophilie
Vorgeführt wie Schwerverbrecher
Die jämmerliche Strategie der rückgratlosen Bischöfe angesichts der aufgebauschten Sex-Anklagen gegen die Kirche, erweist sich immer mehr als Bumerang.
Bild von der Pressekonfernez am 24. Juni zum Polizeiüberfall auf das Erzbischöfliche Ordinariat in Brüssel auf der Webseite der belgischen Bischofskonferenz.
Bild von der Pressekonfernez am 24. Juni zum Polizeiüberfall auf das Erzbischöfliche Ordinariat in Brüssel auf der Webseite der belgischen Bischofskonferenz.
(kreuz.net) Gestern gegen 10.30 Uhr überfiel ein belgisches Polizeikommando das Erzbischöflichen Ordinariat in Brüssel.

Die Bischöfe des Landes waren gerade in dem Gebäude zu ihrer monatlichen Zusammenkunft versammelt.

Von der Umwelt abgeschlossen

Heute informierte die Webseite der belgischen Bischofskonferenz über den staatlichen Übergriff gegen die Kirche.

Vertreter der Staatsanwaltschaft drangen unter dem Schutz bewaffneter Polizeikräfte in das Gebäude ein.

Das Kommando informierte die versammelten Bischöfe, daß im Gebäude eine Razzia im Gange war.

Als Vorwand behaupteten die Volkskommissare unspezifizierte „sexuelle Mißbräuche“ auf dem Territorium der Erzdiözese Mecheln- Brüssel.

Die belagerten Bischöfe erhielten keine weiteren Erklärung. Die Polizeikräfte beraubten sie aller Unterlagen.

Tragbare Telephongeräte wurden konfisziert.

Den Bischöfen wurde erklärt, daß sie das Haus nicht verlassen durften. Sie wurden von dem Überfallkommando bis gegen 19.30 Uhr festgehalten.

Alle Mitglieder der Bischofskonferenz sowie alle anwesenden Angestellte wurden wie Verbrecher verhört.

Antwort: Kriechen und Schleim

„Das war keine angenehme Erfahrung, aber alles wurde korrekt abgewickelt“ – kriechen die Überfallenen in der heutigen Stellungnahme: „Die Bischöfe haben immer gesagt, Vertrauen in die Justiz und ihre Arbeit zu haben.“

Die erfolgte Durchsuchung werde mit der gleichen naiven Vertrauensseligkeit angenommen:

„Deshalb enthalten sich die Bischöfe im Augenblick weiterer Kommentare“ – heißt es weiter.

Die Kriecher-Bischöfe bedauerten immerhin, daß die Polizei gestern in einer weiteren Aktion die gesamte vertrauliche Dokumentation und die Computer der von ihnen eingesetzten Mißbrauchs-Kommission unter Professor Peter Adriaenssens in Löwen beschlagnahmte:

„Das widerspricht dem Recht auf Vertraulichkeit, das den [angeblichen] Opfern, die sich an die Kommission gewendet haben, zugesichert wurde.“

Die gestrige Razzia behindere die notwendige und ausgezeichnete Arbeit der Kommission erheblich.

Bischöfliche Mißbrauchs-Kommission am Ende

Der Präsident der ebenfalls überfallenen bischöflichen Mißbrauchs-Kommission in Löwen, Professor Peter Adriaenssens, äußerte sich etwas deutlicher.

In einer gestrigen Pressekonferenz erklärte er, daß die belgische Einbruch-Justiz mit ihrem Schritt die Kommission um ihre Glaubwürdigkeit gebracht habe.

Er drückte seine „Traurigkeit“ angesichts eines solchen Verhaltens aus.

Die Kommission war im Besitz von dreißig französischen und 445 flämischen Dossiers.

Die Polizei hat nach Angaben von Adriaenssens durch ihren Angriff das Ergebnis einer zwanzigjährigen Arbeit zunichte gemacht: „Unter diesen Bedingungen ist es schwierig, die Arbeit der Kommission weiterzuführen“.

Adriaenssens beklagte auch den so entstandenen Vertrauensbruch Hunderten Personen gegenüber, die sich an die Kommission gewandt haben.

Er unterstrich, daß diese Leute im Rahmen des belgischen Rechtes ausdrücklich angeben mußten, ob ihre Aussage bei der Kommission bleiben oder an die Justiz weitergeleitet werden sollte.

Jetzt heißt es auf der Webseite der Kommission:

„Wichtige Mitteilung

In der Folge der Konfiszierung der Dokumente und Computer der Kommission durch die Staatsanwaltschaft und auf Antrag ihres Präsidenten, ist die Kontakt- Hotline gegenwärtig unterbrochen und die Email-Adresse nicht erreichbar, bis die Situation geklärt ist.“

Angebliche Opfer werden angewiesen, die Kommission auf schriftlichem Weg zu erreichen.
      
54 Lesermeinungen
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#55   OttoderRabe †   22:53:08 | Freitag, 25. Juni 2010
Statistik
FR: ca.8-9 % Muslime, GB: ca. 3 % DE: ca. 4-5%.
Bis zur Ausrufung der Islamischen Republik ist es also noch ein paar Tage hin.
Möchte jemand ein Schnitzel? :-]
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#54   rumo01 †   19:56:47 | Freitag, 25. Juni 2010
schaf
täusch dich nicht…
@alle…ausziehen,ausziehen,ausziehen… :-D
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#53   Schäfer   19:50:25 | Freitag, 25. Juni 2010
eine strikte trennung von staat und kirche
…findest du im Franzenland.
Dort hin kannst du auswandern.
Allerdings ist Franzenland bald abgebrannt und wird demnächst zur islamischen Republik erklärt werden,genauso wie UK.
Wieder nix für dich.
:-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#52   Matthäus 10.2 †   19:50:00 | Freitag, 25. Juni 2010
Reinhard ist DER Psychotherapeut
für Marianne Mair, vielleicht für uns alle. Rufen wir ihn mal ganz laut: REINHARD! o^/
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#50   rumo01 †   19:44:00 | Freitag, 25. Juni 2010
schäfer
die kirche – eine körperschaft öffentlichen rechts – wenn ich mich nicht täusche- unterliegt wie jede/r der strafgesetzlichen rechtsprechung.warum solls für die kk eine ausnahme geben…ist durch nichts gerechtfertigt…eine strikte trennung von staat und kirche,abschaffung der kirchensteuer und sämtlicher privilegien für „würdenträger“…jawoll
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#49   Alois Hartkor †   19:39:36 | Freitag, 25. Juni 2010
Kein Einzelfall
Auch bin eines morgens nicht in meinem Bett erwacht, sondern in einer staatlichen Ausnüchterungszelle. Man liess mich dort 3 Tage sitzen, oder Bier und Wein. Und daran wird deutlich, dass es nicht um Ausnüchterung von Alkohol ging, sondern um Ausnüchterung meiner Frömmigkeit.
Soetwas wird totgeschwiegen!
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#48   Schäfer   19:35:17 | Freitag, 25. Juni 2010
juergen
Solche Durchsuchungen sollte man bei allen Diözesen und in allen privaten Wohnungen aller Bischöfe durchführen.
Aber zuerst wird dein eigener Porno-Saustall auf deinem PC hops genommen.
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#47   rumo01 †   18:26:04 | Freitag, 25. Juni 2010
ernst
monens ist sogar noch schlimmer als hisg oder kcdp…haben du oder jemand anders mal eine antowrt auf fragen an den monens bekommen??? außer verweisen auf seine mehr als obskure heimseite,die außer esoterisch angehauchten plattitüden eh nichts bietet.ein eitler geck, der sich so produzieren muss…nie…wahrscheinlich gibts geld für die klicks…
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#46   Matthäus 10.2 †   18:18:05 | Freitag, 25. Juni 2010
@ErnstSchneider
Dein Vergessen sollte man schnellstens beitragen.
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#45   ErnstSchneider   18:17:32 | Freitag, 25. Juni 2010
@monens
Deine Beiträge sollte man schnellstens vergessen.
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#44   monens   18:15:19 | Freitag, 25. Juni 2010
Schon vergessen ?
Haben sich die nicht wenigen mit dem Weltgeist „verständigt“ habenden kirchlichen Würdenträger vergessen, dass die Kirche ein fünftes Merkmal hat ?
www.razyboard.com/…07887-5920175-0.html
Wer sich über die nun auch öffentliche Verfolgung wundert, scheint niemals das Wesen des geheimnisvollen Leibes Christi verstanden zu haben.
www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
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#43   Lycobates   17:44:08 | Freitag, 25. Juni 2010
konkordatär @ Clarissa Colonia
Sie schrieben:
Nicht hingegen hinsichtlich des apostolischen Nuntius. Solange nicht feststeht, daß dieser protestiert hat oder den klaren Wunsch äußerte, die Versammlung zu verlassen, muß wohl der Rechtsgrundsatz „volenti non fit iniuria“ gelten.
Ich entnahm, was ich schrieb, Presseberichten, z.T. etwas konfusen. Im Prinzip werden Sie hier (volenti non fit iniuria) recht haben, und es ist gut möglich, und auch wahrscheinlich, daß der Betroffene sich gefügt hat.
Etwas merkwürdig ist das Vorgehen der Behörde hier aber doch.
Weiterhin bestand für Kleriker ein privilegium fori auch vor dem Konzil nur dort und insoweit dies konkordatär ausdrücklich vereinbart war.
bzw. auch noch nach dem Konzil, solange die Konkordate (faktisch) galten. De jure mögen sie auch jetzt noch Geltung haben (wenn sie ggf. von einer usurpierten Autorität geändert wurden), aber nicht mehr zur Geltung kommen. Das können wir jetzt nicht klären.
Da mir nicht geläufig ist, daß mit dem Königreich Belgien jemals ein solches bestand – worin Sie mich sicher eines Besseren zu belehren vermögen, bleibt unklar, auf welche Rechtsgrundlage sich dort ein solches Privileg stützen sollte.
Das stimmt auch. Über die belgische Lage (das Konkordat Napoleons ist dort noch in Kraft) weiß ich aber auch nichts Näheres. Man kann das aber bei Bedarf recherchieren.
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#42   kristall   17:43:57 | Freitag, 25. Juni 2010
sprichst du aus erfahrung???
clarisse O:O :-! :-[ :)3
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#41   clarissa colonia   17:42:35 | Freitag, 25. Juni 2010
Nun ja, mein lieber kristall, …
jedem Narren riecht eben sein eigener Wind nach Ambrosia …!
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#40   kristall   17:41:32 | Freitag, 25. Juni 2010
ja!!!…
clarisse… O:O :-[ :-D :)3 ^-^
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#39   clarissa colonia   17:40:08 | Freitag, 25. Juni 2010
Glauben Sie etwa ernsthaft, mein lieber kristall, …
der Ihre wär’s?
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#38   ErnstSchneider   17:39:21 | Freitag, 25. Juni 2010
@Schreibbüro
Was hätten die angeblichen Kriecherbischöfe denn tun sollen.
Wild um sich schlagen?.
Wenn das eine richterlich angeordnete Hausdurchsuchung war,hatten sie keine anderen Möglichkeit als das über sich ergehen zu lassen.
Auch die Kirche ist kein rechtsfreier Raum.
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#37   kristall   17:37:31 | Freitag, 25. Juni 2010
nein clarisse!
dein schwachsinn,ist nicht zu ertragen! :-! :-[ :)3 ^-^
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#36   clarissa colonia   17:35:14 | Freitag, 25. Juni 2010
Wenn Sie, mein lieber kristall, …
schon anderen so gute Ratschläge erteilen, sollten Sie sich doch primär einmal selbst daran halten, oder?
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#35   kristall   17:33:06 | Freitag, 25. Juni 2010
clarisse!!!
reden ist silber,schweigen ist gold O:) O:O :-[ :-D :)3
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#34   clarissa colonia   17:26:56 | Freitag, 25. Juni 2010
Werter Lycobates,
was Ihre Wertung einer Graböffnung anbetrifft, ist Ihnen ganz klar zuzustimmen.
Nicht hingegen hinsichtlich des apostolischen Nuntius. Solange nicht feststeht, daß dieser protestiert hat oder den klaren Wunsch äußerte, die Versammlung zu verlassen, muß wohl der Rechtsgrundsatz „volenti non fit iniuria“ gelten.
Weiterhin bestand für Kleriker ein privilegium fori auch vor dem Konzil nur dort und insoweit dies konkordatär ausdrücklich vereinbart war. Da mir nicht geläufig ist, daß mit dem Königreich Belgien jemals ein solches bestand – worin Sie mich sicher eines Besseren zu belehren vermögen, bleibt unklar, auf welche Rechtsgrundlage sich dort ein solches Privileg stützen sollte.
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#33   Lisibald Poier †   16:51:16 | Freitag, 25. Juni 2010
100 Zeichen!
1500 Zeichen!!
lauter Zeichen und das mitten im Netz!!!
WUNDER
Mein Glaube ist gestärkt! Yeah
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#32   Clemens H. †   16:13:46 | Freitag, 25. Juni 2010
Schön wär’s, Max Yasgur.
Dann würde ich nämlich auch noch Geld mit der Wahrheit verdienen.
Leider muss ich mich mit der Wahrheit alleine begnügen.
:'(
Naja, macht auch ohne monetäre Vergütung Spass. :-)
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#31   Lycobates   16:07:55 | Freitag, 25. Juni 2010
etwas genauer lesen @Melek Tavus
Der Richter hatte eine Durchsuchung der ganzen Kathedrale angeordnet; z.B. wurde die ganze Sakristei genauestens untersucht.
Alles was also in der Kathedrale geschah, geschah letztlich auf richterliche Anordnung hin.
Als man zur Untersuchung der weiteren Räumlichkeiten schritt, meldete ein Mitarbeiter, es hätte kürzlich Arbeiten in der Krypta (bei den genannten Gräbern) gegeben. Daraufhin wurden diese geöffnet.
Eine Hausdurchsuchung (auch einer Kathedrale) ist eine Sache. Eine Graböffnung eine andere. Dazu hätte es doch wohl besonderer Anordnungen bedurft.
Auch das Festhalten während eines ganzen Tages eines ausländischen diplomatischen Vertreters (der Nuntius war im erzb. Palais zugegen und wurde dort mit den anderen „Bischöfen“ von halb elf morgens bis halb acht abends in einem Raum festgehalten), ohne daß diesem die Möglichkeit eingeräumt wurde, sich mit der Außenwelt zu verständigen, hat es in sich!
Mit einem „privilegium fori“ (auf das die Konzilskirche, nicht die katholische Kirche verzichtet hat) hat das alles aber nichts zu tun.
In der ganzen Kathedrale wurde nichts gefunden.
Ich traue es sogar unseren konziliaren Usurpatoren nicht zu, in erzbischöflichen Gräbern Aktenstücke zu verstecken. Seien wir etwas redlich!
Des weiteren, wie gesagt, braucht man für diese Leute kein Mitleid zu hegen. Man kennt den Baum an den Früchten. Die Konziliare ist am Ende.
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#30   MaxYasgur   15:56:59 | Freitag, 25. Juni 2010
Sag mal ClemensH.
Bist Du ein perverser System-Schreiberling beim SPIEGEL?
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#29   das war's †   15:56:18 | Freitag, 25. Juni 2010
Endzeitstimmung
Mir war nur das Wort entfallen. Das Wort, wodurch am Ende…
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#28   El Greco   15:54:27 | Freitag, 25. Juni 2010
MaxYasgur
Endzeitstimmung. Die UdSSEU nimmt Gestalt an. Wilkommen im Global Ghetto
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#27   rumo01 †   15:49:20 | Freitag, 25. Juni 2010
jürgen
die omerta…?? kirche und staat gehören strikt getrennt…keine kirchensteuer…das zur verfügung stehende geld wäre ein kleines konjunkturpramm, keine staatliche alimentierung von berufsmäßigen klerikern…andere sekten leben auch von spenden…
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#26   MaxYasgur   15:48:08 | Freitag, 25. Juni 2010
Freumaurer trampeln
auf dem Gräbern katholischer Bischöfe herum. Das wagten nicht einmal Hitlers Schergen.
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#25   juergen   15:46:28 | Freitag, 25. Juni 2010
Strafbar?
Kinderschändung ist strafbar.
Exhumierungen sind es nicht zwingend.
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#24   Arkanum/kreuts.net †   15:45:21 | Freitag, 25. Juni 2010
wobei die Razzia das Beichtgeheimnis nicht mal tangiert …
es sei denn, die Kirche in Belgien lege Beichtprotokolle an. :-$ Und selbst in diesem sehr unwahrscheinlichen Fall hätte nicht die Polizei die Regel gebrochen …
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#23   MaxYasgur   15:44:59 | Freitag, 25. Juni 2010
12345
Gräberschändung ist strafbar.
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#22   juergen   15:43:36 | Freitag, 25. Juni 2010
Mafia
Naja, die Mafia hat auch sowas wie Ehre…
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#21   Clemens H. †   15:42:45 | Freitag, 25. Juni 2010
Max Yasgur: Jaja.
Die Mafia protestiert auch immr wieder, wenn Beamte Wohnungen ihrer Mitglieder durchsuchen.
Und?
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#20   juergen   15:42:14 | Freitag, 25. Juni 2010
@fides
Man könnte z.B. erstmal mit dem Art 140 GG anfangen; dann die ganzen Dinge um die Zeugnisverweigerung/Beichtgeheimnis…
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#19   MaxYasgur   15:39:44 | Freitag, 25. Juni 2010
Vatikan übt scharfe Kritik an Belgiens Behörden
www.kath.net/detail.php?id=27175
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#18   fides et ratio   15:38:38 | Freitag, 25. Juni 2010
na juergen, da hast Du mit Deinem Statement
Erstmal gehören die ganzen Privilegien für die Kirche abgeschafft, so daß sie sich nicht mehr hinter jahrhunderte alten antiquierten Paragraphen verstecken kann, die es ihr ermöglicht gleichsam ein Staat im Staat zu sein und ihr die Möglichkeit gibt, sich so der weltlichen Macht zu entziehen. ja wieder einmal ziemliche Unfug abgelassen – aber immerhin deutlich gemacht, dass Du offenbar von rechtlichen Ding das Verhältnis Staat-Kirche betreffend keinen blassen Schimmer hast. Aber als Kind Deiner Zeit tust Du, was heute üblich ist und zum guten Ton zu gehören scheint: über Dinge zu reden, von denen man nichts versteht. das wird dann mit Meinungsfreiheit gerechtfertig – oder entschuldigt. Ich bezweifle nur, dass die gegenwärtige Bundesreg. mit ihrer Zurückhaltung beim Sparen im Bildungsbereich diesen traurigen zustand ändert oder gar ändern will!
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#17   Melek Tavus †   15:33:02 | Freitag, 25. Juni 2010
richterliche Grabschändung?
Die Katholiban luegen wie ueblich.
Das Grab wurde geoffnet, weil einer der Mitarbeiter der Kathedrale, der bei der Durchsuchung dabei war, Hinweise gab, man koennte da was finden:
„…geopend maar dat gebeurde op aanwijzen van één van de mensen die in de kathedraal werkt en bij de huiszoekingen aanwezig was.“
Die angebliche „Grabschaendung“ war also weder geplant noch richterlich angeordnet.
Ich mach mir die Welt, wide-wie sie mir gefaellt. Das Motto der Katholiban.
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#16   Arkanum/kreuts.net †   15:30:43 | Freitag, 25. Juni 2010
oder, um es genauer zu formulieren …
welches Portal mit dem Motto „Katholische Nachrichten“ rafft’s nicht?
:-D :-D :-D
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#15   Sefirot   15:27:28 | Freitag, 25. Juni 2010
Sind Bischöfe etwa keine
normalen Staatsbürger,
dass ihnen so etwas
passieren darf…?
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#14   Arkanum/kreuts.net †   15:24:08 | Freitag, 25. Juni 2010
Brüllus II
Da verzichtet die Kirche selbst seit 1983 auf das „privilegium fori“ – und wer hat’s nicht gerafft? :-D
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#13   juergen   15:18:36 | Freitag, 25. Juni 2010
richterliche Grabschändung
*brüllus maximalus*
:-D :-D :-D :-D
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#12   Lycobates   15:11:43 | Freitag, 25. Juni 2010
richterliche Grabschändung
Nach Presseberichten des „Standaard“ (des wichtigsten NL-sprachigen Presseorgans in Belgien) und des „Soir“ (dito FR) wurden auf Befehl des zuständigen Untersuchungsrichters in der Rumoldus-Kathedrale auch noch die Gräber der vormaligen Erzbischöfe Kardinal Mercier (gest. 1926) und Van Roey (gest. 1961, des letzten katholischen Erzbischofs von Mecheln) geöffnet, weil „man“ vermutete, daß dort „brennende“ Aktenstücke zu Mißbrauchsfällen verborgen wären. Natürlich ergebnislos.
www.standaard.be/artikel/detail.aspx?artikelid=DMF2…
www.lesoir.be/…n-indigne-778289.php
Mit den konziliaren Apparatschiks in Mecheln braucht man kein Mitleid zu haben. Die Konzilskirche erntet heute mit diesen Skandalen, was sie seit 45/50 Jahren gesät hat. Der katholischen Kirche kann dies nicht angelastet werden.
Aber bei gewissen Kirchenfeinden scheinen auch einige Sicherungen durchgebrannt zu sein.
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#11   juergen   15:08:20 | Freitag, 25. Juni 2010
Neuer Bischof
Il Papa ha nominato Vescovo di Brugge (Belgio) S.E. Mons. Jozef De Kesel, finora Vescovo titolare di Bulna ed Ausiliare di Malines-Bruxelles.
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#10   derglaeubige   15:07:02 | Freitag, 25. Juni 2010
wie hirnlos muss man als „Journalist“ sein
die Wahrheit so zu verdrehen…
Hausdurchsuchung im Rahmen krimineller Machenschaften von merkwürdigen geistlichen Herren.
Dies sollte tatsächlich richtungsweisend sein und zahlreiche Nachahmungen finden. Kirche als Staat im Staat darf es nicht mehr geben. Vertuschungsmaßnahmen sollten unterbleiben und die Aufklärungsarbeit sollte getrost an die staatlichen Behörden outgesourced werden, damit sich die Kirche ihren Kernaufgaben widmen kann, wenn sie es überhaupt noch will.
Den bisherigen jahrzehntelangen Vertuschungen der wie die Hirnlosen es ausdrücken „angeblichen“ Missbräuche muss Einhalt geboten werden. Selbstverpflichtungen der Kirche sind nicht mehr wert, als die der Industrie.
Leider kann man den Nuntiaturen die Immunität nicht nehmen, um dort Hausdurchsuchungen durchzuführen; dort würde aller Wahrscheinlichkeit nach noch einiges zutage gefördert werden, ganz zu schweigen vom Vatikan; aber die Vorteile des Staates Vatikan will die Kirche neben den Priviliegien, die sicher in Kürze modernisiert werden, nicht missen.
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#9   lux in tenebris   15:05:17 | Freitag, 25. Juni 2010
Die Ereignisse überschlagen sich…
es kommen böse Zeiten! :)%
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#8   rumo01 †   14:53:08 | Freitag, 25. Juni 2010
criticon
auch die kirche und deren subalternen unterliegen der „weltlichen“ rechtssprechung…warum solls eine ausnamhme geben…naja…der genannte hat doch schn alles zugegeben, was hier natürlich unterschlagen wurde…
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#7   juergen   14:49:39 | Freitag, 25. Juni 2010
Abschaffen
Erstmal gehören die ganzen Privilegien für die Kirche abgeschafft, so daß sie sich nicht mehr hinter jahrhunderte alten antiquierten Paragraphen verstecken kann, die es ihr ermöglicht gleichsam ein Staat im Staat zu sein und ihr die Möglichkeit gibt, sich so der weltlichen Macht zu entziehen.
Die Verhältnisse zwischen Staat und Kirche müssen neu und modern geregelt werden.
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#6   Criticon   14:44:52 | Freitag, 25. Juni 2010
sozialistisches Großreich EU mit Hauptstadt Brüssel
Bisher kennt man Razzien auf Kirchen nur aus totalitären Ländern. Der Vorfall in Belgien ist deshalb richtungsweisend.
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#5   juergen   14:18:43 | Freitag, 25. Juni 2010
Razzia
Solche Durchsuchungen sollte man bei allen Diözesen und in allen privaten Wohnungen aller Bischöfe durchführen.
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#4   Schäfer   13:35:25 | Freitag, 25. Juni 2010
Die habens gerade nötig…
…die belgischen Mörder und Kinderschänder.
Im Fall Marc Dutroux alles vertuscht !
Ein Skandal
www.youtube.com/watch?v=XKn2fRWMobg
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#3   sriz   13:34:32 | Freitag, 25. Juni 2010
+-net Schreiberling
Das widerspricht dem Recht auf Vertraulichkeit, das den [angeblichen] Opfern, die sich an die Kommission gewendet haben, zugesichert wurde.“
In einem Strafverfahren gibt’s keine Vertraulichkeit. Aber ok, es sind Theologen, keine Juristen.
Im Übrigen ist der Artikel der gleiche Schrott wie der gestern zum gleichen Thema. Wird durch Wiederholung auch nicht wahrer.
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#2   das war's †   13:29:40 | Freitag, 25. Juni 2010
Bischof Mixa und die Militärintervention
Jetzt greifen sie sich gegenseitig an… ;-)
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#1   Melek Tavus †   13:28:11 | Freitag, 25. Juni 2010
Luegen
Alle Mitglieder der Bischofskonferenz sowie alle anwesenden Angestellte wurden wie Verbrecher verhört.
Niemand wurde verhoert. Kreuz.net luegt und phantasiert mal wieder.
Nichts neues ueber Mixa zu berichten?
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Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
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