25.000 Euro oder mehr: Wer am lautesten schreit, kriegt am meisten
Im Zweifel gegen die Kirche. Die altliberalen österreichischen Kriecher-Bischöfe sind gewillt, sich von Trittbrettfahrern mit etwas Schauspieltalent ausnehmen zu lassen. Ein ernstzunehmendes Beweisverfahren wird nicht angestrebt.
(kreuz.net, Wien) So macht Opfersein Spaß: „Opfer ist Opfer, ein Leben lang.“
Dieses Parole gab die
österreichische Ex-Politikerin der ÖVP, Waltraud Klasnic (64), am Montag vor dem antikatholischen Straßenmagazin
‘Profil’ zum besten.
Die ausgebildete Fachhändlerin wird gegenwärtig von den österreichischen Bischöfen
als Opferschutzanwältin hochgespielt.
Ohne Fachkompetenz leitet sie eine private kirchliche Kommission,
die sexuelle Schändungen untersucht, die zu über achtzig Prozent homosexuelle Vergehen betreffen.
Mehrere
Mitglieder ihrer Kommission sind selber in schwere Mißbrauchsfälle verwickelt.
Die vier Gruppen der
glücklichen Gewinner
Gestern gab die Kommission das Zahlungsmodell bekannt. Es sieht vier Kategorien
vor.
Die erste Kategorie der angeblichen Betroffenen bekommt 5.000 Euro. Es handelt sich um „leichte
Fälle des Mißbrauchs ohne überschießende Gewaltanwendung“.
Bei „mehrfachen Übergriffen über einen
längeren Zeitraum oder geringe Zahl an schwerwiegenden Übergriffen unter Gewalteinwirkung“ wie Vergewaltigung
zahlt die Kirche 15.000 Euro.
25.000 Euro bekommen sogenannte Betroffene, die einen „über mehrere Jahre
hinweg fortgesetzten Mißbrauch mit Verletzungsfolgen und/oder fortdauernden seelischen Schmerzen“ behaupten.
„Besonders extreme Einzelfälle“ erhalten einen Entschädigungsbetrag, der nach oben hin nicht beschränkt
ist.
Die Preisgelder liegen über den durchschnittlichen Sätzen der österreichischen Rechtsprechung.
Für eine seriöse Wahrheitsfindung und Rechtsprechung zu beachtende Verjährungsfristen werden von der
kirchlichen Dilettanten-Kommission ignoriert.
Die Gruppe betont darum, daß es sich um freiwillige Zahlungen
der Kirche handelt.
So muß man es machen
Vor dem Straßenmagazin gab Frau Klasnic zu, daß die behandelten
Fälle alle mindestens zwanzig Jahre zurückliegen.
Wie Frau Klasnic echte Opfer von Trittbrettfahrern
unterscheiden will, ist ihr Geheimnis:
„Im Gespräch von bis zu zehn Stunden traue ich einem guten Psychologen
auch zu festzustellen, was stimmt und was nicht. Ich maße mir diese Kenntnisse nicht an. Im Zweifelsfall
für das Opfer.“
Die von den Bischöfen gekürte Opferanwältin zitiert ein Beispiel, wo jemand in fünf
Heimen war – zweimal in kirchlichen, dreimal in staatlichen – und in vier Heimen mißbraucht wurde.
Sie
kümmere sich nur um die Opfer, „die sagen, die Schuld liegt bei der Kirche“.
Eine klassische ÖVP-Katholikin
Die Frage, was geschehe, wenn die Kosten explodierten, interessiert Frau Klasnic nicht. Es sei „nicht
ihre Sache“, wie die Kirche das regle.
Zur Frage nach dem Verhältnis zwischen dem Zölibat und den seltenen,
kirchlichen Mißbrauchs-Fällen erklärt Frau Klasnic, daß sie nicht an einen kausalen Zusammenhang glaube.
Frau Klasnic wird auch mit dem Vorwurf konfrontiert, daß sie angeblich „zu kirchennah“ sei. Darauf entgegnet
sie, sich selber nie als kirchennahe gesehen zu haben.
Abschließend beantwortet Frau Klasnic die aufschlußreiche
Frage, wann sie das letzte Mal gebeichtet habe.
Ihre Antwort: „Wenn Sie es genau wissen wollen: vor 35
Jahren.“
Kirchliche Beobachter hoffen, daß ihr letzter Kommuniongang auch etwa so viele Jahre zurückliegt.
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37 Lesermeinungen
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Denkt an die zahlreichen Sünden, an denen ich schuld habe und trage. Es ist meine Schuld, meine tiefe
schuld, meine allertiefste Schuld. Ich wurde schuldig an der Liebe an der Treue und am Tempel Gottes.
Ich bin schuldig geworden durch meine Sünde aus Liebe zu mir selber, der ich nicht gerecht wurde aus
Eigennutz und Hoffart, als Stolz und Überheblichkeit in Ansehen zu steigen, mich aufzublähen wie ein
Tier im Kreise hopsend wie eine Kröte, die niemand anfasst. Meine Sünden haben mich gelehrt, umzukehren
von einem Ort zum Anderen, ruhelos, ich armer Sünder. Niemand vergibt mir, denn meine Sünden sind das
Maß mit dem ich messe. Meine Torheit, mein Aberglaube und Wahnwitz, meine hartherzigkeit und Bosheit,
ich bin verloren ohne eurer Vergebung. Vergebt mir meine sündhafte Existenz. Mein verwahrlostes, bescheuertes
nichtsnutziges Dasein aus Eitelkeit und Hohn, wie ein Dieb, der mit seinen Händen am Tisch des Herrn
Platz nehmen muß, um sein sündhaftes Jammerdasein aus dem Nichts zu holen, wie eine brennende Distel.
Ich sündige, weil ich Schuld habe und die Schuld meine Sünde ist, die ich trage als Sünder und unwerte
Kreatur, die den Staub unter dem Fuß nicht wert ist wieder zu erscheinen. Wer vergibt mir meine unsägliche
Dummheit? Meine sündhafte und sühnelose Gesamtheit, die ich als mein eigenes Schamgefühl voller Schuld
an mir trage wie die Strafe die Gerecht über mir wie ein Damoklesschwert hängt.
Anmerkung ein Fehler, wir leben in der V. Nachatlantischen Epoche nach den Gnostikern. Die erste Nachtaltanische
Epoche: Ur-indisch, die zweite: ur-persisch, die dritte: alt-ägyptisch, die vierte:griechisch-römisch,
die fünfte (jetzt): griechisch-angelsächsich. was folgen soll: die sechste:slavisch und die siebte ist
mir entfallen. Wie gesagt, jede Epoche dauert 2160 Jahre an, der Zeitraum, bis sich ein Sternzeichen weiterbewegt
vor den Tierkreiszeichen. das alles von einem geozentrischen Weltbild aus gesehen. So, als würden wir
Abend für Abend den Himmel beobachten. Diese Wanderung entsteht durch die Präzession der Erde, ohne
die wir übrigens nördlich und südlich des Äquators auch keine Jahreszeien hätten. (So ungewöhnlich
ist das ja nicht, selbst Tesla sprach davon, wie die Gestirne unser Leben beeinflussen) Zurüch zu den
okkulten Sekten. Die von den Gnostikern angestimmte Französische Revolution sei zu früh geschehen, natürlich
mit Wissen und auf Initiative dieser Gnostiker. Sie sollte erst im Fünften Nachatlantischen Zeitalter
sich ereignen. So wie Christi Geburt eine Reaktion auf die Ereignisse der Zukunft gewesen sei: Die Inkarnation
Mohammeds entstünde aus einem ahrimanischen Impuls, um die Schadwirkung einzugrenzen inkarnierte Christus
früher als geplant und konnte den Schaden, wenn schon nicht abwenden, so doch abmildern. Durch den zu
frühen Impuls der Franz. Revolution wurde Schaden angerichtet. Die Menschheit sei noch nicht reif gewesen.
Denkt an die zahlreichen
Nööö, Palmström ! Unsere Kirche kann doch Einzeller nicht beichten gehen lassen ! Das wäre der Untergang !
Da müßte sie ja auch jeden Esel beichten lassen
Der kristall hat ein Vokabular an seinen Klöten hängen. Der muss doch mal beichten, nicht dass die durch
ständige Reibung auf der rauhen Erde zuschanden gehn…!
Was soll das Gegacker, ihr geldgeilen Neidhammeln ? Dafür muß Rom nur zwei, drei verstaubte Ölschinken
verhökern und alles iss erledigt und ausssssssssss !
El Greco Eros ist die Spirale. Die umgekehrte Richtung entspricht dem Gegenteil, der Entropie. Die Spirale
ist zum Zentrum gerichtet. Die Entropie tut das Gegenteil. Das Gegenteil des Eros, der Tod der Willkür
im Affekt.
Kirchliche Beobachter? Spione? Abschließend beantwortet Frau Klasnic die aufschlußreiche Frage, wann
sie das letzte Mal gebeichtet habe. Ihre Antwort: „Wenn Sie es genau wissen wollen: vor 35 Jahren.“ Kirchliche
Beobachter hoffen, daß ihr letzter Kommuniongang auch etwa so viele Jahre zurückliegt. vor 35 Jahren:
Eine passende Antwort für den +netten „kirchlichen Beobacher“. Schade dass sie nicht „vor 70 Jahren“
gesagt hat, das hätte den +netten „kirchlichen Beobachter“ in Rage versetzt.
soweit, so gut Für die Gnostiker existiert neben unserem Geschichtsstreifen des Tagesbewusstsein ein
zweiter, nicht linear. Ich kann nicht auf alle Einzelheiten eingehen, für die Gnostiker ist diese zweite
Zeitspirale eine Domäne des Unterbewussten. Denken wir uns eine lineare Zeitspur, also eine Waagerechte
Gerade, dann wird diese von Spiralen überlagert. Denke ich das Bild weiter, dann erkenne ich dass Spiralen
die in Zukunft diese Waagerechte treffen wieder in die Gegenwart zurückfallen. Die zweite „Geschichtsspur“
sei die Domäne von Geistigen Hierarchien. Diese setzen die Impulse, die dann wiederum Auswirkungen auf
die lineare Zeitspur haben. Menschen könnten dennoch Einfluss nehmen: Durch Meditationen, am besten in
Gruppen, und durch eben diese Symbole. Diese Symbole seien nicht nur Körper der Materie, sondern haben
Einfluss auf einen Ätherleib der Erde. Der Ätherleib sei der Sitz des Erinnerns, also der Vergangenheit,
aber auch der Zukunft. Daher die Obelisken, die Pyramiden der Neuzeit (unzählige Beispiele), die Symbole
in der Werbung, etc… Um bei unserem Beispiel zu bleiben: Okkulte Gesellschaften (Freimaurer) haben ein
großes Interesse mit den Impulsen dieser Dritten Nachatlantischen Epoche (Alt-Ägypten) unsere Vierte
Nachatlantische Epoche zu „durchwirken“ um die Zukunft zu verändern. Später mehr…
#23 derglaeubige 17:08:33 | Samstag, 26. Juni 2010
lux – Christus die Sonne hat die Vorhänge schon geöffnet um Gesichten aus der Gruft der Psychokatholiban
ans Tageslicht zu lüften. Bislang konnten Gottesmänner ihre Vorlieben relativ unbehelligt bei zugezogenen
Vorhängen ausführen; weitgehend ungehelligt von der Öffentlichkeit und mit frömmerlnder, heuchelnder
Bigotterie die Schizophrenie zwischen Anspruch und Wirklichkeit leben. Nun aber ist die Öffentlichkeit
mit von der Partie. „Angebliche“ Missbrauchsofper haben inzwischen den Mut gefunden, gegen die geistlichen
Herren auszusagen, was man ihnen vor Jahren und gar Jahrzehnten niemals geglaubt hätte. Bei traumatischen
Erlebnissen, wie Missbräuchen ist eine Summe von 25.ooo,- € nicht besonders viel. Für manche Menschen
wurde ihr Leben damit zerstört. Und da die Heuchelhaushalte der Diözesen ja nicht die Vermlgenshaushalte
umfassen, darf man beruhigt sein: Da Geld wird nicht ausgehen. Aber selbst wenn: Alle Opfer sind in jedem
Falle aus Kirchenmitteln zu entschädigen, auch wenn die Kirche Konkurs anmelden müsste. Ein wenig praktizierte
jesuanische Armut würde das Wesen des Glaubens särker zum Leuchten bringen, als die Goldverzierungen
in den Kirchen. Wer von den Ultras nicht kapiert, dass alle Opfer entschädigt werden müssen, sollte
sich ein Schild umhängen „will missbraucht werden“; evtl. findet sich jemand, damit’s ein wenig nachgefühlt
werden könnte. Trittbrettfahrer gibt es überall, auch bei den Psychokatholiban; Prediger, die bezahlt
werden, die Liebe Gottes zu verkünden und zu leben, sich aber in der Liturgie verbeissen.
Wegen der dort 2003 versprochenen finanziellen Entschädigung waren über 24 % aller bei Gerichtshöfen
eingereichten Mißbrauchsmeldungen falsch und haltlos. Eine große Zahl, die man neben den wahren Vorfällen
nicht verschwiegen bzw. relativieren soll.
Also, bedarf es nun noch weiterer Beweise… dass die Kirche ganz offenkundig in großer Zahl von lichtscheuen
Gestalten geleitet wird, die ihr das Blut aussaugen? Erst ziehen sie das Blut der gesunden Liturgie, Theologie
und Spiritualität aus dem corpus Christi mysticum und nun machen sie sich auch noch über das Blut der
finanziellen Mittel her, die der Kirche von den Gläubigen zum Zwecke der Glaubensverbreitung nicht treuherzig,
sondern treuhänderisch überlassen wurden, nicht jedoch, um tatsächliche oder vermeintliche Opfer von
klerikalen Einzeltätern mit hübschen Sümmchen zu beschenken. Wer nur reißt endlich die Vorhänge zurück
und öffnet die Fenster Christus, der Sonne, damit diese blutsaugerischen Gegenkräfte vor ihm samt und
sonders zu Staub zerfallen!
#18 Fred Duswald 15:20:23 | Samstag, 26. Juni 2010
Opferschutzanwältin begünstigt Täter Als Politikerin der Homo- und Abtreibungs-ÖVP forderte die sogenannte
Opferschutzanwältin Waltraud Klasnic die Senkung des strafgesetzlichen Schutzalters für potentielle
Opfer und übernahm die Schirmherrschaft über ein Schwulenspektakel.
Nach dem, was ich herausfinden konnte ist mit dem Zeigen dieser Symbole eine Absicht verbunden. Hier muss
etwas ausgeholt werden. Die Gnostiker orientieren sich an einem zyklischen Weltbild, das sich am Lauf
der Sterne und der Sternkreiszeichen orientiert. Das wurde ja [link]hier[link]Wie oben so unten – Okkulte
Astrologie – Ursprung der Geheimgesellschaften und Ihre Lehren[link] in Ansätzen gezeigt. Doch es ist
verzerrt dargestellt. Ein Auszug aus der Weltenuhr stellt das besser da. Hier der Auszug i45.tinypic.com/6pronm.gif
Innen die Dekane, dann das bestimmende Sternzeichen der Epoche, der bestimmende Planet dieser Epoche und
schließlich die Epoche. Die IV. ist die Römisch-griechische Epoche, wie befinden uns derzeit in der
Fünften Nachatlantischen Epoche. Die Symbole, die heute verwendet werden (Pyramide, Auge des Horus, etc.)
enstammen der III. Nachatlantischen Epoche, der Ägyptischen
Krak des Chevaliers …nun,diese Leute sind jetzt nicht echte Maurer. Aber es sind zumindest ihre nützlichen
Idioten. Sie werden benutzt,ohne es zu merken,wem sie da in die Hände arbeiten.
Eine Offenbarung Das Wort des Papstes wird von gewissen Bischöfen, von Priestern und von Gläubigen in
Frage gestellt. Für einen Freimaurer ist ein Mensch, der das Dogma in Frage stellt, bereits ein Freimaurer
ohne Schurz.„35 Wenn sich Freimaurer so definieren, dann haben wir ja jede Menge von denen in unserer
armen gebeutelten Kirche. Mittlerweile leben ja selbst Bischöfe ihren Ungehorsam ganz offen vor aller
Welt. Gott schütze und mehre die Piusbruderschaft!
These were the men of ‘towardness,’ those sons of tomorrow, whose symbol was… a blazing sun rising Freemasons
face towards the east inside the lodge and the Worshipful Master’s alter also is located always in the
eastern part of a lodge. The reason this is done is because it represents the sun rising in the east.
Freemasons believe that once you are illuminated or having the light of knowledge it is represented or
associated with the east. „The direct descent of the essential program of the Esoteric Schools was entrusted
to groups already well-conditioned for the work. The guilds, trade unions, and similar protective and
benevolent Societies had been internally strengthened by the introduction of a new learning. The advancement
of the plan required the enlargement of the boundaries of the philosophic overstate. A World Fraternity
was needed, sustained by a deep and broad program of education according to the ‘method.’ Such a Fraternity
could not immediately include all men, but it could unite the activities of certain kinds of men, regardless
of their racial or religious beliefs or the nations in which they dwelt.These were the men of ‘towardness,’
those sons of tomorrow, whose symbol was… a blazing sun rising over the mountains of the east.“ -Manly
P. Hall Masonic Orders of Fraternity (p. 5) img168.imageshack.us/…eundschaftax4du2.jpg img403.imageshack.us/…img300/2/adfgee9.jpg imagefra.me/show.php?c=c8f6a&p=1 George Washingtons Sitzgelegenheit
Unsäglich So macht Opfersein Spaß: „Opfer ist Opfer, ein Leben lang.“ Es ist euch kreuz.net-Schreiberlingen
zu wünschen, dass ihr mal am eigenen Leib erfahrt, wieviel ‘Spass’ Opfer sein macht. Ihr seid einfach
nur pervers.
Nachstenliebe Wie ueblich von Naechstenliebe oder MItleid mit den Opfern keine Spur. Der krankhafte Hass
der Seitenbetreiber gegen die Opfer von Missbrauch durch Priester kann eigentlich deutlicher nicht sein.
Das ist wirklich schon pathologisch.
Weishaupts Instruktionen für den Orden Die Instruction für Provincialen kennzeichnet die „folgenden
Stücke als den eigentlichen Grund und [das] Fundament des Ordens […] 1. Gehörige zu den auszuführenden
Zwecken proportionierte Verbreitung. 2. Unterricht und Bildung 3. Anhängigkeit der Mitglieder. 4. Strengste
Subordination 5. Verborgenheit.“ „Stillschweigen und Geheimnis“ sind laut Weishaupt „die Seele unseres
Ordens.“ Weishaupt ist sich der Anziehungskraft, die das Geheimnis auf seine Zeitgenossen ausübt, durchaus
bewußt: „Der Orden will überhaupt, so viel möglich, verborgen bleiben; denn alles Geheime und Verborgene
hat für uns sonderbaren Reitz; bey andern Leuten aber erweckt die Verborgenheit Neugierde, und zugleich
wird die Anhänglichkeit bey uns vergrößert. Die Obern haben dabey mehrere Gelegenheit zu beobachten,
und also unvermerkt die Leute desto sicherer kennen zu lernen. Der Orden ist dadurch sicher vor dem Eindringen
der untauglichen Mächtigen und vor den Muthmaßungen der ausspähenden Vorwitzigen. Die guten edlen Absichten
können weniger gehindert, und die Ausbrüche der Herrschsüchtigen und der Partheygänger desto leichter
unterdrücket werden.“ „Der Orden hat ein doppeltes Geheimnis zu beobachten; ein äußeres, wodurch den
Profanen nicht nur unser Zweck, Operationen und Personale, sondern auch sogar unser Daseyn unbekannt bleiben
soll; … ein inneres, wodurch einem jeden Mitgliede gerade soviel von Ordenssachen und Personen eröffnet
wird, als der Grad seiner Zuverlässigkeit, die Ausdehnung seines Wirkung…
Freimaurern gefällt die V2 Kirche Yves Marsaudon vom Schottischen Ritus pries den auf dem Zweiten Vatikanum
genährten Ökumenismus in seinem Buch Der Ökumenismus aus der Sicht eines Freimaurers. Er sagte: „Die
Katholiken … sollten nicht vergessen, daß alle Wege zu Gott führen, und sie werden zugeben müssen,
daß diese mutige Idee der Freidenkerei, die man zurecht eine Revolution nennen kann – hervorgegangen
aus unseren Freimaurerlogen – sich herrlich über die Kuppel von Sankt Peter ausgebreitet hat.„34 Der
nachkonziliare Geist des Zweifels und der Revolution erwärmte offensichtlich das Herz des französischen
Freimauerers Jacques Mitterand, der anerkennend schrieb: „Es hat sich in der Kirche etwas geändert und
die Antworten des Papstes auf die brennenden Fragen wie den Zölibat der Priester oder die Geburtenregelung
werden innerhalb der Kirche selbst leidenschaftlich diskutiert. Das Wort des Papstes wird von gewissen
Bischöfen, von Priestern und von Gläubigen in Frage gestellt. Für einen Freimaurer ist ein Mensch,
der das Dogma in Frage stellt, bereits ein Freimaurer ohne Schurz.„35
Diese „Bischöfe“ haben schon so viele Kirchenmittel hinterzogen, indem sie sie für unkirchliche und
kirchenfeindliche Aktivitäten abgezweigt haben, da kommt es doch auf ein paar Millionen mehr nicht an.
Wenn überhaupt Ansprüche bestehen sollten, nach der strafrechtlichen Verjährung dürften auch zivilrechtliche
Forderungen kaum mehr eine Chance haben, dann doch gegen die Täter und nicht gegen die Kirche. Von den
Tätern hat doch jeder ein Gehalt bezogen und so ist das halt im Leben, wenn bei dem Täter nichts zu
holen ist, dann hat man Pech gehabt.