Österreich
25.000 Euro oder mehr: Wer am lautesten schreit, kriegt am meisten
Im Zweifel gegen die Kirche. Die altliberalen österreichischen Kriecher-Bischöfe sind gewillt, sich von Trittbrettfahrern mit etwas Schauspieltalent ausnehmen zu lassen. Ein ernstzunehmendes Beweisverfahren wird nicht angestrebt.
Die ÖVP-Politikerin Waltraud Klasnic
Die ÖVP-Politikerin Waltraud Klasnic
© Hermann A.M. Mucke, CC
(kreuz.net, Wien) So macht Opfersein Spaß: „Opfer ist Opfer, ein Leben lang.“

Dieses Parole gab die österreichische Ex-Politikerin der ÖVP, Waltraud Klasnic (64), am Montag vor dem antikatholischen Straßenmagazin ‘Profil’ zum besten.

Die ausgebildete Fachhändlerin wird gegenwärtig von den österreichischen Bischöfen als Opferschutzanwältin hochgespielt.

Ohne Fachkompetenz leitet sie eine private kirchliche Kommission, die sexuelle Schändungen untersucht, die zu über achtzig Prozent homosexuelle Vergehen betreffen.

Mehrere Mitglieder ihrer Kommission sind selber in schwere Mißbrauchsfälle verwickelt.

Die vier Gruppen der glücklichen Gewinner

Gestern gab die Kommission das Zahlungsmodell bekannt. Es sieht vier Kategorien vor.

Die erste Kategorie der angeblichen Betroffenen bekommt 5.000 Euro. Es handelt sich um „leichte Fälle des Mißbrauchs ohne überschießende Gewaltanwendung“.

Bei „mehrfachen Übergriffen über einen längeren Zeitraum oder geringe Zahl an schwerwiegenden Übergriffen unter Gewalteinwirkung“ wie Vergewaltigung zahlt die Kirche 15.000 Euro.

25.000 Euro bekommen sogenannte Betroffene, die einen „über mehrere Jahre hinweg fortgesetzten Mißbrauch mit Verletzungsfolgen und/oder fortdauernden seelischen Schmerzen“ behaupten.

„Besonders extreme Einzelfälle“ erhalten einen Entschädigungsbetrag, der nach oben hin nicht beschränkt ist.

Die Preisgelder liegen über den durchschnittlichen Sätzen der österreichischen Rechtsprechung.

Für eine seriöse Wahrheitsfindung und Rechtsprechung zu beachtende Verjährungsfristen werden von der kirchlichen Dilettanten-Kommission ignoriert.

Die Gruppe betont darum, daß es sich um freiwillige Zahlungen der Kirche handelt.

So muß man es machen

Vor dem Straßenmagazin gab Frau Klasnic zu, daß die behandelten Fälle alle mindestens zwanzig Jahre zurückliegen.

Wie Frau Klasnic echte Opfer von Trittbrettfahrern unterscheiden will, ist ihr Geheimnis:

„Im Gespräch von bis zu zehn Stunden traue ich einem guten Psychologen auch zu festzustellen, was stimmt und was nicht. Ich maße mir diese Kenntnisse nicht an. Im Zweifelsfall für das Opfer.“

Die von den Bischöfen gekürte Opferanwältin zitiert ein Beispiel, wo jemand in fünf Heimen war – zweimal in kirchlichen, dreimal in staatlichen – und in vier Heimen mißbraucht wurde.

Sie kümmere sich nur um die Opfer, „die sagen, die Schuld liegt bei der Kirche“.

Eine klassische ÖVP-Katholikin

Die Frage, was geschehe, wenn die Kosten explodierten, interessiert Frau Klasnic nicht. Es sei „nicht ihre Sache“, wie die Kirche das regle.

Zur Frage nach dem Verhältnis zwischen dem Zölibat und den seltenen, kirchlichen Mißbrauchs-Fällen erklärt Frau Klasnic, daß sie nicht an einen kausalen Zusammenhang glaube.

Frau Klasnic wird auch mit dem Vorwurf konfrontiert, daß sie angeblich „zu kirchennah“ sei. Darauf entgegnet sie, sich selber nie als kirchennahe gesehen zu haben.

Abschließend beantwortet Frau Klasnic die aufschlußreiche Frage, wann sie das letzte Mal gebeichtet habe.

Ihre Antwort: „Wenn Sie es genau wissen wollen: vor 35 Jahren.“

Kirchliche Beobachter hoffen, daß ihr letzter Kommuniongang auch etwa so viele Jahre zurückliegt.
      
37 Lesermeinungen
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#44   vitrivius2010   23:25:14 | Montag, 28. Juni 2010
Können Homo-Perverse
ihr schändliches Tun begründen ?
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#43   Lisibald Poier †   05:17:26 | Sonntag, 27. Juni 2010
Denkt an die zahlreichen
Sünden, an denen ich schuld habe und trage. Es ist meine Schuld, meine tiefe schuld, meine allertiefste Schuld. Ich wurde schuldig an der Liebe an der Treue und am Tempel Gottes. Ich bin schuldig geworden durch meine Sünde aus Liebe zu mir selber, der ich nicht gerecht wurde aus Eigennutz und Hoffart, als Stolz und Überheblichkeit in Ansehen zu steigen, mich aufzublähen wie ein Tier im Kreise hopsend wie eine Kröte, die niemand anfasst. Meine Sünden haben mich gelehrt, umzukehren von einem Ort zum Anderen, ruhelos, ich armer Sünder. Niemand vergibt mir, denn meine Sünden sind das Maß mit dem ich messe. Meine Torheit, mein Aberglaube und Wahnwitz, meine hartherzigkeit und Bosheit, ich bin verloren ohne eurer Vergebung. Vergebt mir meine sündhafte Existenz. Mein verwahrlostes, bescheuertes nichtsnutziges Dasein aus Eitelkeit und Hohn, wie ein Dieb, der mit seinen Händen am Tisch des Herrn Platz nehmen muß, um sein sündhaftes Jammerdasein aus dem Nichts zu holen, wie eine brennende Distel. Ich sündige, weil ich Schuld habe und die Schuld meine Sünde ist, die ich trage als Sünder und unwerte Kreatur, die den Staub unter dem Fuß nicht wert ist wieder zu erscheinen. Wer vergibt mir meine unsägliche Dummheit? Meine sündhafte und sühnelose Gesamtheit, die ich als mein eigenes Schamgefühl voller Schuld an mir trage wie die Strafe die Gerecht über mir wie ein Damoklesschwert hängt.
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#41   El Greco   22:30:07 | Samstag, 26. Juni 2010
Anmerkung
ein Fehler, wir leben in der V. Nachatlantischen Epoche nach den Gnostikern. Die erste Nachtaltanische Epoche: Ur-indisch, die zweite: ur-persisch, die dritte: alt-ägyptisch, die vierte:griechisch-römisch, die fünfte (jetzt): griechisch-angelsächsich. was folgen soll: die sechste:slavisch und die siebte ist mir entfallen.
Wie gesagt, jede Epoche dauert 2160 Jahre an, der Zeitraum, bis sich ein Sternzeichen weiterbewegt vor den Tierkreiszeichen. das alles von einem geozentrischen Weltbild aus gesehen.
So, als würden wir Abend für Abend den Himmel beobachten. Diese Wanderung entsteht durch die Präzession der Erde, ohne die wir übrigens nördlich und südlich des Äquators auch keine Jahreszeien hätten.
(So ungewöhnlich ist das ja nicht, selbst Tesla sprach davon, wie die Gestirne unser Leben beeinflussen)
Zurüch zu den okkulten Sekten. Die von den Gnostikern angestimmte Französische Revolution sei zu früh geschehen, natürlich mit Wissen und auf Initiative dieser Gnostiker. Sie sollte erst im Fünften Nachatlantischen Zeitalter sich ereignen. So wie Christi Geburt eine Reaktion auf die Ereignisse der Zukunft gewesen sei: Die Inkarnation Mohammeds entstünde aus einem ahrimanischen Impuls, um die Schadwirkung einzugrenzen inkarnierte Christus früher als geplant und konnte den Schaden, wenn schon nicht abwenden, so doch abmildern.
Durch den zu frühen Impuls der Franz. Revolution wurde Schaden angerichtet. Die Menschheit sei noch nicht reif gewesen. Denkt an die zahlreichen
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#40   Palmström   21:51:36 | Samstag, 26. Juni 2010
Solche blinden Kristalle wie Sie
in Ewigkeit Amen nie… Die müssen verrotten… :-D :-D :-D
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#39   OttoderRabe †   21:49:29 | Samstag, 26. Juni 2010
25000 Steine
alle Wetter. Dafür dürfte mir so ein sabbernder Pfaffe auch mal beim Duschen zugucken :-D
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#38   kristall   21:45:09 | Samstag, 26. Juni 2010
Ihr Abschaum!!!!
wann holt euch die tierkadaververwertung ab????!!!! :-! :-S ;-) :-[ :-D :-D :-D >:)
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#37   Palmström   21:40:47 | Samstag, 26. Juni 2010
Kristall oder heißen Sie Hanni,
weil die Bälle am Zaun hängen…? >:)
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#36   Erzbengel   21:39:59 | Samstag, 26. Juni 2010
Nööö, Palmström !
Unsere Kirche kann doch Einzeller nicht beichten gehen lassen ! Das wäre der Untergang !
Da müßte sie ja auch jeden Esel beichten lassen O:)
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#35   kristall   21:37:10 | Samstag, 26. Juni 2010
rotzbengel!!!!
halt dein polierte freße!!!! :-! :-P o.O ;-) :-[ :-D :-D :-D :)3
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#34   Palmström   21:30:17 | Samstag, 26. Juni 2010
Der kristall hat ein Vokabular an seinen
Klöten hängen. Der muss doch mal beichten, nicht dass
die durch ständige Reibung auf der rauhen Erde zuschanden gehn…! :-! :-! :-!
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#33   Erzbengel   21:30:17 | Samstag, 26. Juni 2010
Weisst eh Fuzzy alias Kristall !
Zu viel wixxen schädigt deine 2 restlichen verschrumpelten hirnzellen ! also pass auf ! O:)
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#30   kristall   21:17:07 | Samstag, 26. Juni 2010
dumpfbacken!!!!
seid gegrüßt!!!! >:) :-! :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#29   Erzbengel   21:14:49 | Samstag, 26. Juni 2010
Was soll das Gegacker, ihr geldgeilen Neidhammeln ?
Dafür muß Rom nur zwei, drei verstaubte Ölschinken verhökern und alles iss erledigt O:)
und ausssssssssss !
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#28   Damian   21:13:55 | Samstag, 26. Juni 2010
25.000 Euro?
Da lege ich gerne noch eine leckere Brotzeit für den schwulen Priester drauf: bit.ly/aegWNF
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#27   Der Vollgas †   20:27:47 | Samstag, 26. Juni 2010
El Greco
Eros ist die Spirale. Die umgekehrte Richtung entspricht dem Gegenteil, der Entropie. Die Spirale ist zum Zentrum gerichtet. Die Entropie tut das Gegenteil. Das Gegenteil des Eros, der Tod der Willkür im Affekt.
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#26   gelobtseijesus   19:24:06 | Samstag, 26. Juni 2010
Kirchliche Beobachter? Spione?
Abschließend beantwortet Frau Klasnic die aufschlußreiche Frage, wann sie das letzte Mal gebeichtet habe.
Ihre Antwort: „Wenn Sie es genau wissen wollen: vor 35 Jahren.“
Kirchliche Beobachter hoffen, daß ihr letzter Kommuniongang auch etwa so viele Jahre zurückliegt.
vor 35 Jahren: :-D :-D :-D
Eine passende Antwort für den +netten „kirchlichen Beobacher“. Schade dass sie nicht „vor 70 Jahren“ gesagt hat, das hätte den +netten „kirchlichen Beobachter“ in Rage versetzt.
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#25   El Greco   17:17:00 | Samstag, 26. Juni 2010
soweit, so gut
Für die Gnostiker existiert neben unserem Geschichtsstreifen des Tagesbewusstsein ein zweiter, nicht linear. Ich kann nicht auf alle Einzelheiten eingehen, für die Gnostiker ist diese zweite Zeitspirale eine Domäne des Unterbewussten. Denken wir uns eine lineare Zeitspur, also eine Waagerechte Gerade, dann wird diese von Spiralen überlagert. Denke ich das Bild weiter, dann erkenne ich dass Spiralen die in Zukunft diese Waagerechte treffen wieder in die Gegenwart zurückfallen. Die zweite „Geschichtsspur“ sei die Domäne von Geistigen Hierarchien. Diese setzen die Impulse, die dann wiederum Auswirkungen auf die lineare Zeitspur haben. Menschen könnten dennoch Einfluss nehmen: Durch Meditationen, am besten in Gruppen, und durch eben diese Symbole. Diese Symbole seien nicht nur Körper der Materie, sondern haben Einfluss auf einen Ätherleib der Erde. Der Ätherleib sei der Sitz des Erinnerns, also der Vergangenheit, aber auch der Zukunft.
Daher die Obelisken, die Pyramiden der Neuzeit (unzählige Beispiele), die Symbole in der Werbung, etc…
Um bei unserem Beispiel zu bleiben: Okkulte Gesellschaften (Freimaurer) haben ein großes Interesse mit den Impulsen dieser Dritten Nachatlantischen Epoche (Alt-Ägypten) unsere Vierte Nachatlantische Epoche zu „durchwirken“ um die Zukunft zu verändern. Später mehr…
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#24   kristall   17:12:51 | Samstag, 26. Juni 2010
wieviel???/gleibiger!!!!
hast du zu bezahlen!!!!!???? :-! :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#23   derglaeubige   17:08:33 | Samstag, 26. Juni 2010
lux – Christus die Sonne hat die Vorhänge schon geöffnet
um Gesichten aus der Gruft der Psychokatholiban ans Tageslicht zu lüften.
Bislang konnten Gottesmänner ihre Vorlieben relativ unbehelligt bei zugezogenen Vorhängen ausführen; weitgehend ungehelligt von der Öffentlichkeit und mit frömmerlnder, heuchelnder Bigotterie die Schizophrenie zwischen Anspruch und Wirklichkeit leben.
Nun aber ist die Öffentlichkeit mit von der Partie.
„Angebliche“ Missbrauchsofper haben inzwischen den Mut gefunden, gegen die geistlichen Herren auszusagen, was man ihnen vor Jahren und gar Jahrzehnten niemals geglaubt hätte.
Bei traumatischen Erlebnissen, wie Missbräuchen ist eine Summe von 25.ooo,- € nicht besonders viel. Für manche Menschen wurde ihr Leben damit zerstört.
Und da die Heuchelhaushalte der Diözesen ja nicht die Vermlgenshaushalte umfassen, darf man beruhigt sein: Da Geld wird nicht ausgehen. Aber selbst wenn:
Alle Opfer sind in jedem Falle aus Kirchenmitteln zu entschädigen, auch wenn die Kirche Konkurs anmelden müsste.
Ein wenig praktizierte jesuanische Armut würde das Wesen des Glaubens särker zum Leuchten bringen, als die Goldverzierungen in den Kirchen.
Wer von den Ultras nicht kapiert, dass alle Opfer entschädigt werden müssen, sollte sich ein Schild umhängen „will missbraucht werden“; evtl. findet sich jemand, damit’s ein wenig nachgefühlt werden könnte.
Trittbrettfahrer gibt es überall, auch bei den Psychokatholiban; Prediger, die bezahlt werden, die Liebe Gottes zu verkünden und zu leben, sich aber in der Liturgie verbeissen.
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#22   Alois Bischof   16:10:42 | Samstag, 26. Juni 2010
Wegen der dort 2003 versprochenen finanziellen Entschädigung
waren über 24 % aller bei Gerichtshöfen eingereichten Mißbrauchsmeldungen falsch und haltlos. Eine große Zahl, die man neben den wahren Vorfällen nicht verschwiegen bzw. relativieren soll.
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#20   lux in tenebris   15:42:18 | Samstag, 26. Juni 2010
Also, bedarf es nun noch weiterer Beweise…
dass die Kirche ganz offenkundig in großer Zahl von lichtscheuen Gestalten geleitet wird, die ihr das Blut aussaugen? Erst ziehen sie das Blut der gesunden Liturgie, Theologie und Spiritualität aus dem corpus Christi mysticum und nun machen sie sich auch noch über das Blut der finanziellen Mittel her, die der Kirche von den Gläubigen zum Zwecke der Glaubensverbreitung nicht treuherzig, sondern treuhänderisch überlassen wurden, nicht jedoch, um tatsächliche oder vermeintliche Opfer von klerikalen Einzeltätern mit hübschen Sümmchen zu beschenken.
Wer nur reißt endlich die Vorhänge zurück und öffnet die Fenster Christus, der Sonne, damit diese blutsaugerischen Gegenkräfte vor ihm samt und sonders zu Staub zerfallen!
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#18   Fred Duswald   15:20:23 | Samstag, 26. Juni 2010
Opferschutzanwältin begünstigt Täter
Als Politikerin der Homo- und Abtreibungs-ÖVP forderte die sogenannte Opferschutzanwältin Waltraud Klasnic die Senkung des strafgesetzlichen Schutzalters für potentielle Opfer und übernahm die Schirmherrschaft über ein Schwulenspektakel.
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#17   Einfalt   15:19:15 | Samstag, 26. Juni 2010
@Thomasius
Warum wird hier nicht über „heterosexuelle Schändungen“ durch Zölibatäre geschrieben? Weil das normal ist?
Oder weil es so selten ist?
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#16   Schäfer   15:05:35 | Samstag, 26. Juni 2010
El Greco
Danke,da ist seeehr interessant !
Nehme mal eine Auszeit.
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#15   El Greco   14:59:51 | Samstag, 26. Juni 2010
Nach dem, was ich herausfinden konnte
ist mit dem Zeigen dieser Symbole eine Absicht verbunden. Hier muss etwas ausgeholt werden. Die Gnostiker orientieren sich an einem zyklischen Weltbild, das sich am Lauf der Sterne und der Sternkreiszeichen orientiert.
Das wurde ja [link]hier[link]Wie oben so unten – Okkulte Astrologie – Ursprung der Geheimgesellschaften und Ihre Lehren[link] in Ansätzen gezeigt. Doch es ist verzerrt dargestellt. Ein Auszug aus der Weltenuhr stellt das besser da. Hier der Auszug i45.tinypic.com/6pronm.gif
Innen die Dekane, dann das bestimmende Sternzeichen der Epoche, der bestimmende Planet dieser Epoche und schließlich die Epoche.
Die IV. ist die Römisch-griechische Epoche, wie befinden uns derzeit in der Fünften Nachatlantischen Epoche.
Die Symbole, die heute verwendet werden (Pyramide, Auge des Horus, etc.) enstammen der III. Nachatlantischen Epoche, der Ägyptischen
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#14   Schäfer   14:54:51 | Samstag, 26. Juni 2010
Krak des Chevaliers
…nun,diese Leute sind jetzt nicht echte Maurer.
Aber es sind zumindest ihre nützlichen Idioten.
Sie werden benutzt,ohne es zu merken,wem sie da in die Hände arbeiten.
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#13   Thomasius   14:49:34 | Samstag, 26. Juni 2010
Warum wird hier nicht über „heterosexuelle Schändungen“
durch Zölibatäre geschrieben? Weil das normal ist?
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#12   Krak des Chevaliers   14:42:08 | Samstag, 26. Juni 2010
Eine Offenbarung
Das Wort des Papstes wird von gewissen Bischöfen, von Priestern und von Gläubigen in Frage gestellt. Für einen Freimaurer ist ein Mensch, der das Dogma in Frage stellt, bereits ein Freimaurer ohne Schurz.„35
Wenn sich Freimaurer so definieren, dann haben wir ja jede Menge von denen in unserer armen gebeutelten Kirche. Mittlerweile leben ja selbst Bischöfe ihren Ungehorsam ganz offen vor aller Welt. Gott schütze und mehre die Piusbruderschaft!
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#11   Schäfer   14:39:56 | Samstag, 26. Juni 2010
These were the men of ‘towardness,’ those sons of tomorrow, whose symbol was… a blazing sun rising
Freemasons face towards the east inside the lodge and the Worshipful
Master’s alter also is located always in the eastern part of a lodge. The reason this is done is because it represents the sun rising in the east. Freemasons believe that once you are illuminated or having the light of knowledge it is represented or associated with the east.
„The direct descent of the essential program of the Esoteric Schools was entrusted to groups already well-conditioned for the work. The guilds, trade unions, and similar protective and benevolent Societies had been internally strengthened by the introduction of a new learning. The advancement of the plan required the enlargement of the boundaries of the philosophic overstate. A World Fraternity was needed, sustained by a deep and broad program of education according to the ‘method.’ Such a Fraternity could not immediately include all men, but it could unite the activities of certain kinds of men, regardless of their racial or religious beliefs or the nations in which they dwelt.These were the men of ‘towardness,’ those sons of tomorrow, whose symbol was… a blazing sun rising over the mountains of the east.“
-Manly P. Hall
Masonic Orders of Fraternity (p. 5)
img168.imageshack.us/…eundschaftax4du2.jpg
img403.imageshack.us/…img300/2/adfgee9.jpg
imagefra.me/show.php?c=c8f6a&p=1
George Washingtons Sitzgelegenheit
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#10   sriz   14:24:03 | Samstag, 26. Juni 2010
Unsäglich
So macht Opfersein Spaß: „Opfer ist Opfer, ein Leben lang.“
Es ist euch kreuz.net-Schreiberlingen zu wünschen, dass ihr mal am eigenen Leib erfahrt, wieviel ‘Spass’ Opfer sein macht. Ihr seid einfach nur pervers.
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#9   Melek Tavus †   14:21:47 | Samstag, 26. Juni 2010
Nachstenliebe
Wie ueblich von Naechstenliebe oder MItleid mit den Opfern keine Spur.
Der krankhafte Hass der Seitenbetreiber gegen die Opfer von Missbrauch durch Priester kann eigentlich deutlicher nicht sein.
Das ist wirklich schon pathologisch.
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#8   Lisibald Poier †   14:10:54 | Samstag, 26. Juni 2010
Der neue Adam
ist abba, JESUS.
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#7   Schäfer   14:05:57 | Samstag, 26. Juni 2010
Weishaupts Instruktionen für den Orden
Die Instruction für Provincialen kennzeichnet die „folgenden Stücke als
den eigentlichen Grund und [das] Fundament des Ordens […] 1. Gehörige
zu den auszuführenden Zwecken proportionierte Verbreitung. 2. Unterricht
und Bildung 3. Anhängigkeit der Mitglieder. 4. Strengste Subordination 5.
Verborgenheit.“ „Stillschweigen und Geheimnis“ sind laut Weishaupt „die
Seele unseres Ordens.“ Weishaupt ist sich der Anziehungskraft, die das
Geheimnis auf seine Zeitgenossen ausübt, durchaus bewußt:
„Der Orden will überhaupt, so viel möglich, verborgen bleiben; denn alles
Geheime und Verborgene hat für uns sonderbaren Reitz; bey andern Leuten
aber erweckt die Verborgenheit Neugierde, und zugleich wird die
Anhänglichkeit bey uns vergrößert. Die Obern haben dabey mehrere
Gelegenheit zu beobachten, und also unvermerkt die Leute desto sicherer
kennen zu lernen. Der Orden ist dadurch sicher vor dem Eindringen der
untauglichen Mächtigen und vor den Muthmaßungen der ausspähenden
Vorwitzigen. Die guten edlen Absichten können weniger gehindert, und die
Ausbrüche der Herrschsüchtigen und der Partheygänger desto leichter
unterdrücket werden.“ „Der Orden hat ein doppeltes Geheimnis zu
beobachten; ein äußeres, wodurch den Profanen nicht nur unser Zweck,
Operationen und Personale, sondern auch sogar unser Daseyn unbekannt
bleiben soll; … ein inneres, wodurch einem jeden Mitgliede gerade soviel
von Ordenssachen und Personen eröffnet wird, als der Grad seiner
Zuverlässigkeit, die Ausdehnung seines Wirkung…
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#5   Schäfer   13:40:19 | Samstag, 26. Juni 2010
Freimaurern gefällt die V2 Kirche
Yves Marsaudon vom Schottischen Ritus pries den auf dem Zweiten Vatikanum genährten Ökumenismus in seinem Buch Der Ökumenismus aus der Sicht eines Freimaurers. Er sagte:
„Die Katholiken … sollten nicht vergessen, daß alle Wege zu Gott führen, und sie werden zugeben müssen, daß diese mutige Idee der Freidenkerei, die man zurecht eine Revolution nennen kann – hervorgegangen aus unseren Freimaurerlogen – sich herrlich über die Kuppel von Sankt Peter ausgebreitet hat.„34
Der nachkonziliare Geist des Zweifels und der Revolution erwärmte offensichtlich das Herz des französischen Freimauerers Jacques Mitterand, der anerkennend schrieb:
„Es hat sich in der Kirche etwas geändert und die Antworten des Papstes auf die brennenden Fragen wie den Zölibat der Priester oder die Geburtenregelung werden innerhalb der Kirche selbst leidenschaftlich diskutiert. Das Wort des Papstes wird von gewissen Bischöfen, von Priestern und von Gläubigen in Frage gestellt. Für einen Freimaurer ist ein Mensch, der das Dogma in Frage stellt, bereits ein Freimaurer ohne Schurz.„35
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#4   sobieski †   13:34:43 | Samstag, 26. Juni 2010
Die katholische Kirche ist noch immer die größte
kriminelle Organisation, aber schon lange nicht mehr die erfolgreichste.
Und das ist guuuut so.
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#3   Schäfer   13:28:08 | Samstag, 26. Juni 2010
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#2   Einfalt   13:13:01 | Samstag, 26. Juni 2010
Diese „Bischöfe“ haben schon so viele Kirchenmittel
hinterzogen, indem sie sie für unkirchliche und kirchenfeindliche Aktivitäten abgezweigt haben, da kommt es doch auf ein paar Millionen mehr nicht an. Wenn überhaupt Ansprüche bestehen sollten, nach der strafrechtlichen Verjährung dürften auch zivilrechtliche Forderungen kaum mehr eine Chance haben, dann doch gegen die Täter und nicht gegen die Kirche. Von den Tätern hat doch jeder ein Gehalt bezogen und so ist das halt im Leben, wenn bei dem Täter nichts zu holen ist, dann hat man Pech gehabt.
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