Ökumene
Jetzt müssen die altliberalen Zyankali- Reformen her
Nach ihrem vernichtenden Sieg über den beklagenswerten, neokonservativen Augsburger Fluchtbischof hat die deutsche Lehmann-Kirche gut lachen.
Gruppenfoto mit Moderatorin Christine Bausch, Mitgliedern des Arbeitskreises Burgkirchengespräch sowie den Referenten Wolfgang Fischer (untere Reihe, 1.v.l.) und Detlev Knoche (obere Reihe, 1.v.l.)
Gruppenfoto mit Moderatorin Christine Bausch, Mitgliedern des Arbeitskreises Burgkirchengespräch sowie den Referenten Wolfgang Fischer (untere Reihe, 1.v.l.) und Detlev Knoche (obere Reihe, 1.v.l.)
(kreuz.net) Wolfgang Fischer – Leiter des Liturgiereferates im altliberalen Bistum Mainz – fordert die Verteilung der Heiligen Kommunion ohne Rücksicht auf den Glauben und die Vorbereitung der Empfangenden.

In altliberalen Kreisen wird eine solche Praxis als Interkommunion bezeichnet.

Die in Mainz erscheinende ‘Allgemeine Zeitung’ unterstützte am Freitag diese Kamikaze-Forderung mit der Schlagzeile: „Wunsch nach gemeinsamem Abendmahl treibt Katholiken und Protestanten um“.

In Wahrheit befindet sich die Eucharistie-Frömmigkeit nicht nur bei den Protestanten, sondern auch bei den Katholiken auf einem absoluten Nullpunkt.

Fast neunzig Prozent der deutschen Katholiken haben kein Interesse daran, zu beichten und ihre Sonntagspflicht zu erfüllen, um die Heilige Kommunion im Stand der Gnade zu empfangen.

‘Allgemeine Zeitung’ lobt sich selber

Anlaß für die Ente der ‘Allgemeinen Zeitung’ war das zweite Burgkirchengespräch. Es handelt sich um einen interkonfessionellen Debattierklub altliberaler Prägung, der sich in der Stadt Ingelheim – zwanzig Kilometer westlich von Mainz – traf.

Die ‘Allgemeine Zeitung’ veröffentlichte darüber einen Jubelartikel. Dieser erklärt sich auch aus der Tatsache, daß das Burgkirchengespräch von deren theologisch ahnungslosen Redakteurin Christine Bausch geleitet wurde.

Die altliberalen Veranstalter luden als Referenten neben Wolfgang Fischer auch Detlev Knoche, den Leiter des ‘Zentrums Ökumene’ der ‘Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau’ ein.

Die beiden sprachen über den interkonfessionellen Skandal- Kirchentag, der im Mai in München stattfand.

Warum Protestanten kein Problem mit der Interkommunion haben

Knoche, der als Protestant die Realpräsenz leugnet, hatte erwartungsgemäß keine Probleme damit, sich die Heilige Kommunion – die für ihn ein Stück Brot ist – abzuholen.

Sein angeblicher katholischer Gesprächspartner dümpelte auf dem gleichen Niveau:

„Im Prinzip ist eine Abendmahlsgemeinschaft möglich, von meiner Seite sogar sehr gewünscht“ – erklärte Fischer nach Angaben des ‘Zentrums Ökumene’ der Hessischen Protestanten.

Er bat immerhin, die angebliche „Haltung der katholischen Amtskirche zu verstehen“.

Er verwies auch auf einen „unterschiedlichen Stellenwert“ der Eucharistie.

Zugleich machte er keinen Hehl daraus, daß er vom katholischen Glauben abgefallen ist: „Im Prinzip ist eine Abendmahlsgemeinschaft möglich“, behauptete er.

Dies sei von seiner Seite auch „sehr gewünscht“.

Der Glaube ist keine Erfindung der Päpste

Nach Angabe des Ökumene-Zentrums war im Verlaufe der Diskussion immer wieder von einer ökumenischen „Eiszeit“ die Rede, die durch die „strikte Haltung“ von Papst Benedikt XVI. ausgelöst worden sei.

Schon zur Zeit der verstorbenen Päpst Paul VI. († 1978) und Johannes Paul II. († 2005) war schon von einer ökumenischen „Eiszeit“ die Rede, die durch deren jeweilige „strikte Haltung“ ausgelöst worden sei.

In Wahrheit sind die Päpste nicht Herren über den Eucharistie- Glauben, sondern deren Hüter.

Gemischte Ehe als Ersatz für die Erstkommunion-Vorbereitung

Der Protestant Knoche bezeichnete eine Vereinbarung als „wünschenswert“, daß zum Beispiel Partner aus gemischten Ehen zum „gemeinsamen Abendmahl“ zugelassen würde.

Für ihn ist das offenbar nur ein disziplinarisches und kein theologisches Problem.

Knoche erklärte nicht, inwiefern ein Protestant aufgrund einer katholischen Mischehe, die Bedingungen zum Empfang der Heiligen Kommunion besser erfüllen sollte als ein Protestant in anderen Umständen.

Schließlich jammerte der Protestant noch, daß die evangelische Gemeinschaft „nicht als Kirche anerkannt“ sei.

Er zeigte aber keine Bereitschaft, die theologischen Bedingungen für das Kirchesein erfüllen zu wollen.

Plädoyer für den kirchlichen Provinzialismus

In der Diskussion meldet sich der Hw. Helmut Sohns, der Pfarrer von Ingelheim-West, Nord und Sporkenheim ist.

Es handelt sich um den Bruder des antikirchlichen Wir-sind-Kirche-Ideologen, Pfarrer Kurt Sohns von Offenbach.

Hw. Sohns beklagte einen angeblichen „Zentralismus“ der Katholischen Kirche und forderte im Zeitalter der Globalisierung eine protestantische Provinzialisierung der Kirche.

Orientierung an der Bibel?

Man müsse sich wieder mehr an der Bibel und nicht an irgendwelchen Leitsätzen orientieren, forderte Hw. Sohns.

Der bibelbegeisterte Geistliche hätte zum Beispiel den Heiligen Paulus im elften Kapitel des ersten Korintherbriefes in den Versen 27-29 zitieren können:

„Wer also unwürdig von dem Brot ißt und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich schuldig am Leib und am Blut des Herrn.

Jeder soll sich selbst prüfen. Erst dann soll er von dem Brot essen und aus dem Kelch trinken.

Denn wer davon ißt und trinkt, ohne zu bedenken, daß es der Leib des Herrn ist, der zieht sich das Gericht zu, indem er ißt und trinkt. “


Wichtigere Probleme

Kein gutes Argument brachte Fischer in die Diskussion, als er beschwörte, daß es in der heutigen Zeit „wahrlich andere Probleme“ gebe als die Unterschiede zwischen den beiden christlichen Konfessionen und größere Herausforderungen als das mühsame Ringen um die „Gottesdienstgestaltung“.

Es ist unklar, warum die Diskussion dann nicht über diese – ungenannt gebliebenen Probleme – geführt wurde.
      
59 Lesermeinungen
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#60   Sinah   16:19:48 | Dienstag, 29. Juni 2010
@Krak des Chevaliers: keine Erneuerung möglich
Ihr Artikel: 12:16 Uhr
„Man spürt sofort, dass die vom Heiligen Vater geforderte Erneuerung und Reinigung der Kirche mit diesen Bischöfen und ihren hoch bezahlten Laien-Mitarbeitern in den OrdiNARRiaten auf taube Ohren stößt…Gott schütze, mehre und stärke die Pius-Bruderschaft!“
Nur ein kleine Andeutung, die für Viele unverständlich ist:
Seit nahezu 40 Jahren hat die Priesterbruderschaft das bereits gespürt. Schwer verständlich, daß sie nunmehr (zum Glück vergeblich) versucht, genau mit diesen Bischöfen Kontakte anzuknüpfen und Dialoge führen zu wollen.
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#59   Rechercheur   22:31:40 | Montag, 28. Juni 2010
Ja, warum denn…
Es ist unklar, warum die Diskussion dann nicht über diese – ungenannt gebliebenen Probleme – geführt wurde.
Vielleicht, weil ein paar Ewigestrige diese Pseudowichtigkeiten gegen jede Vernunft hochhalten? Was wäre das für eine traurige Gottheit, die ihre Realpräsenz bei der Kommunion von der Einhaltung der Buchstaben überkommener menschengemachter Regularien abhängig machte. Möge er Euch hinwegfegen in den Orkus der Geschichte, Kleinherzige!
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#58   Mrs.Cologne   22:10:16 | Montag, 28. Juni 2010
@bejorommer/ Josef Berens
Falls Sie mal ein wenig Spaß haben wollen, lesen Sie sich einfach mal ihre Postings durch. :-D
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#57   clarissa colonia   20:36:07 | Montag, 28. Juni 2010
Inops, potentem …
… dum vult imitari, perit …
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#56   kristall   20:33:41 | Montag, 28. Juni 2010
clarisse
was willst du denn damit sagen???? O:O ;-) ^-^ :)3
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#55   clarissa colonia   20:24:01 | Montag, 28. Juni 2010
Nun, mein lieber kristall, …
… dann wird’s wohl langsam „eng“ für Sie … www.fontanefan.de/…ntanefan/frosch1.jpg
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#54   kristall   20:20:46 | Montag, 28. Juni 2010
ja!…
O:O clarisse ^-^ :)3
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#53   clarissa colonia   20:18:46 | Montag, 28. Juni 2010
„… wo du doch davon nichts verstehst!“
Und Sie, mi cara rana inflata, wollen sich anheischig machen, das beurteilen zu können?
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#52   kristall   20:16:19 | Montag, 28. Juni 2010
clarisse
was sprichst du denn immer über glaubenssachen,wo du doch davon nichts verstehst! >:) O:O :-[ :-D ^-^ :)3
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#51   clarissa colonia   20:13:00 | Montag, 28. Juni 2010
„Im Canon der heiligen Messe, …
… ja im gesamten Ritus darf seit dem Konzil von Trient nichts geändert werden“,
schrieb der Mann, der den Unterschied zwischen Optativ und Iussiv nicht kannte …
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#50   Sinah   19:50:27 | Montag, 28. Juni 2010
Überfällig!
@Irustdim
„Können Sie mir bitte sagen wo die Verfälschung liegt?“
Im Canon der heiligen Messe, ja im gesamten Ritus darf seit dem Konzil von Trient nichts geändert werden.
Veränderungen der Wandlungsworte machen das Sakrament ungültig. Dazu genügt ein einziges Wort! „für viele“ vergossen, wurde abgewandelt in „für alle“. Diese Veränderung ist schwerwiegend, weil eine neue Bedeutung des Wortes! Damit ist der Vollzug der Wandlung nicht mehr gegeben. So hat es die Kirche immer gesehen.
@Lycobates:
„Dennoch essen sich Millionen“das Gericht“, weil vom Glauben abgefallen. Das ist schon richtig.
Nur ist es objektiv kein sakramentales Sakrileg, da kein Sakrament vorliegt.“
Ist mir schon klar! War auch im übertragenen Sinn gemeint! Eben durch den Glaubensabfall generell.
Dies war zu erkennen:
Von „Sakrileg“ war im Text in diesem Zusammenhang nicht die Rede, wohl aber vom Nichtzustandekommen des Sakramentes.
@theologicus Haereticus: Ihnen fehlt der Glaube ganz allgemein! Mit 75 wäre es überfällig, sich eines Besseren zu besinnen. O:O
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#49   kristall   19:05:28 | Montag, 28. Juni 2010
Irustdim!!!
ANTWORT:NEIN!!!
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#48   Theologicus Haereticus   19:01:21 | Montag, 28. Juni 2010
Lycobates – Ihrem Glauben fehlt die Tiefenschärfe!
Was Sie in Ihrer Erwiderung von sich geben entlarvt Sie als untheologischen Sektierer. Ihr Glaube ist klein und bindet sich an unwesentliche Details. Und Jesus hat mit unsinnigen Vorschriften und Rubriken kurzen Prozess gemacht.
Meinen Nickname Theologicus Haereticus erhielt ich übrigens während meines Theologie-Studiums von 1956 bis 1964, und zwar, weil ich bereits damals die scholastische Lehre kritisch hinterfragte. Ich habe also das 2. Vaticanum sehr bewusst erlebt und bin heute mit 75 Jahren noch immer zutiefst dankbar für die überfälligen Reformen, die angestoßen wurden.
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#47   bejorommer   18:09:33 | Montag, 28. Juni 2010
bescheidene Suche nach der Wahrheit wäre da eher angebracht
Sind wir doch einmal ganz ehrlich. Bei den christlichen Kirchen herrschen verschiedene Auffassungen Bezüglich Abendmahl und Eucharistie. Das gilt auch für die Frage der Realpräsenz.
Bleiben wir doch mal auf dem Boden und versuchen zu erkennen, daß alle Christlichen Kirchen sich da sehr nahe sind und welche nun letztlich mit ihrer Meinung und Ansicht Gott und der Wahrheit wirklich näher ist, dürfte nur Gott ganz alleine wissen.
Jegliche Rechthaberei, auch die unserer kath. Amtskirche dürfte da vollkommen unsinnig und bedeutungslos sein.
Besser und glaubwürdiger wäre da eine bescheidene gemeinsame Suche aller Christlichen Kirchen nach der Wahrheit. Aber auch dabei dürfte man der Wahrheit nur vielleicht nächer kommen können. Eine Garantie dürfte aber auch so nicht zu erreichen sein.
Also, Jegliche Rechthaberei ist da naiv um nicht zu sagen dumm, zeugt von Unsicherheit und fördert Glaubwürdigkeitsverlust.
Josef Berens
(als einfcher, selbst denkender Katholik
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#46   Fundi   18:08:27 | Montag, 28. Juni 2010
Abwegig /Krak des Chevaliers
„Die“ Protestanten greifen nach der Kommunion, ist eine falsche Aussage, da unzählige evangelische Konfessionen, der die große weltweite Mehrheit der Protestanten angehört, das nie verlangt haben- während unzählige Katholiken Protestanten bei der Kommunion sehen wollen. (Deutschen) Provinzialismus vermeiden, forderte gerade Kreuznet…
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#45   monens   17:55:29 | Montag, 28. Juni 2010
Zum Beispiel „New Age“
Der Esoteriksumpf verschlingt mehr und mehr Seelen. Finden „Neuerer“ der Kirche z.b. auch in dieser Vereinigung „Gemeinsamkeiten“ ?
www.razyboard.com/…07913-5918559-0.html
Oder bei den Freidenkenden und ihren Gesinnungsgleichen ?
www.razyboard.com/…07907-5903661-0.html
Oder hier: „nur den einen Gott“ ?
www.razyboard.com/…07913-5854663-0.html
oder hier ?
www.razyboard.com/…07913-5853258-0.html
oder auch hier ?
www.razyboard.com/…07913-5845496-0.html
womöglich auch hier ?
www.razyboard.com/…07913-5857981-0.html
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#44   Krak des Chevaliers   17:46:04 | Montag, 28. Juni 2010
Griff nach der Kommunion
Warum greifen die Protestanten, die ja um keinen Preis in der Welt katholisch sein wollen, eigentlich immer nach der Heiligen Kommunion? Das ist doch sehr verwunderlich. Die Heiligen Kommunion gibt es nun mal nur in den Kirchen, die über die Priesterweihe verfügen und das ist bei den Protestanten nicht der Fall. Hier zeigt sich auch, dass die protestantischen Gemeinschaften nicht Kirche im Vollsinn des Wortes sind, weil sie es eben nicht sein WOLLEN. Zum Kirchesein gehören nun einmal ALLE SIEBEN SAKRAMENTE einschließlich der Heiligen Priesterweihe. Das aber lehnen die Kinder Luthers ab. Wenn ein Protestant gläubigen Herzens den Empfang der Heiligen Kommunion begeht, dann ist nicht zu verstehen, wie er es gleichzeitig ablehnen kann, mit Haut und Haaren katholisch zu werden.
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#43   Irustdim   17:32:10 | Montag, 28. Juni 2010
@bejorommer/ Josef Berens
„Da es nur einen Gott gibt, verehren auch alle Religionen denselben und werden ihn auch mit ihren Bebeten erreichen.“
Beten die Buddhisten denselben Gott der Römische Katholische Kirche an?
Beten die Buddhisten denselben Gott des jüdischen Glauben an?
Beten die luziferianer von Lucis Trust und Share International Gott an????
Beten die Shintoisten, die Anhänger Konfuzios, die Hindus, die Vishnu-Anhänger denselben Gott der Römische Katholische Kirche oder des jüdischen Glauben an?????
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#42   monens   17:21:17 | Montag, 28. Juni 2010
Die Kirche muss wieder gesunden
Die Kirche kann nicht gesunden durch das über den Haufenwerfen der heiligen Tradition
www.razyboard.com/…07667-5846003-0.html
Andernfalls droht der Kirche dies
www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html
Die Kirche benötigt wieder Hirten als wahre Bekenner und Verteidiger, wahre Verkünder und Lehrer
www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
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#41   Irustdim   17:07:52 | Montag, 28. Juni 2010
@Nachdenklicher
„Glauben Sie im Ernst, daß Jesus mit katholischem Prunk und Reichtum etwas zu tun haben wollte, wo Millionen Menschen verhungern ?“
War Lazarus nicht Reich sogar extrem Reich?
Ist die Heilige Römische Katholische Apostolische Kirche an das Verhungern von millionen menschen schuldig?
Ist die Heilige Römische Katholische Apostolische Kirche die Mentorin / Patin von Rothschild, Rockefeller, Turner, Gates, Trump, Windsor, IBM, De Beers, BP, ESSO, Goldman Sachs, World Bank und vielen mehr, welche SCHULDIG an das Verhungern von Millionen Menschen sind?
Ist das Verhungern von Millionen Menschen vom Prunk und Reichtum der Heilige Römische Katholische Apostolische Kirche verursacht worden?
Ist es nicht Wahr, dass das Elend und Hunger von Millionen Menschen aus Politiken und Grundsätze von nicht katholischen Weltanschauungen (Bolschewismus, Kapitalismus, Nazionalsozialismus, New Economy, Grüne Bewegung, Consum Society, usw.) entstanden sind?
Sind nicht solche bösewichte und bösartigen Ideologien ständig von der Heilige Römische Katholische Apostolische Kirche am Pranger gesetzt?
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#40   Mrs.Cologne   17:06:58 | Montag, 28. Juni 2010
@bejorommer/ Josef Berens
Und ich frage Sie erneut: Weshalb konvertieren Sie nicht einfach oder werden gleich religionslos (wo doch, Ihrer Meinung nach, ohnehin in allen Religionen an ein und den selben Gott geglaubt wird)?
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#39   Nachdenklicher   16:48:55 | Montag, 28. Juni 2010
@Trustdim
Glauben Sie im Ernst, daß Jesus mit katholischem Prunk und Reichtum etwas zu tun haben wollte, wo Millionen Menschen verhungern ?
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#38   Irustdim   16:42:47 | Montag, 28. Juni 2010
@Gockeline
„Ich würde mal nachdenken:was würde Jesus heute machen?“
Glauben Sie im Ernst, dass Jesus für Abtreibung stehen würde?
Glauben Sie im Ernst, dass Jesus für Homoehen stehen würde?
Glauben Sie im Ernst, dass Jesus für New Age, Anpassung an Zeitgeist, Verschmelzung aller Religionen stehen würde?
Glauben Sie im Ernst, dass Jesus für aktive Sterbehilfe stehen würde?
Glauben Sie im Ernst, dass Jesus für Gender mainstreaming stehen würde?
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#37   rums   16:30:34 | Montag, 28. Juni 2010
@Gockeline
(…)Jesus war viel offener als die Kirche jemals war.
Kann nicht sein, denn Jesus Christus ist die Kirche!
Wir sind Mitglieder am mystischen Leib Jesu und haben die Binde- und Lösungsgewalt!
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#36   Irustdim   16:24:40 | Montag, 28. Juni 2010
@Sinah
„wegen der Verfälschung der Wandlungsworte und des Nichtmehrvollziehenwollens des Kreuzesopfers unseres HERRN, eben der ganz und gar irregeleiteten Intention.“
Können Sie mir bitte sagen wo die Verfälschung liegt?
Danke!
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#35   Nachdenklicher   16:19:40 | Montag, 28. Juni 2010
Stimmt,
aber was hat die Kirche mit Jesus zu tun ?
Ich kann mir nicht vorstellen, daß Jesus mit dem katholischen Prunk und Protz Absolutismus irgendwas gemeinsam haben könnte.
Sie auch Dostojewski’s „Großinquisitor“ aus den Gebrüdern Karamasow, wo erzählt wird, daß Jesus in Spanien zu Zeiten der Inquisition wieder erschien, der Großinquisitor ihn sofort erkennt und ihn in den tiefsten Kerker sperren lässt.
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#34   Gockeline   16:10:07 | Montag, 28. Juni 2010
Ich würde mal nachdenken:was würde Jesus heute machen?
Würde Jesus heute auch so rumzicken wie unsere Christen?
Hat Jesus anderen jemals was verweigert?
Hat nicht Jesus immer eingeladen,egal ob jemand Gläubiger war oder Heide?
Ist Jesus nicht zuerst zu den Sündern gegangen?
Ist Jesus Gedanke nicht die Vereinigung?
Jesus hatte immer Probleme mit Priestern gehabt und ihrer Weise die Dinge zu beurteilen.
Wann fangen Christen mal an nachzudenken ,
Jesus entscheiden würde?
Jesus war viel offener als die Kirche jemals war.
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#33   Schüttel   15:49:51 | Montag, 28. Juni 2010
Jeder gläubige evangelische Christ
ist 1000x würdiger, die hl. Kommunion zu empfangen, als die Hetzer und Hasser auf diesem Portal. Gut, dass der große und mutige Bischof von Regensburg das mit seiner hohen theologischen Kompetenz auch so sieht.
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#32   Krak des Chevaliers   15:39:30 | Montag, 28. Juni 2010
passende hymne für die neuen Alten
www.youtube.com/watch?v=5bvZ76PgFgQ
Dies wäre die passnde Kampfhymne für die Streiter Gottes gegen die Mächte der Finsternis! o.O
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#31   bejorommer   15:19:31 | Montag, 28. Juni 2010
Sinah – Evangelium und menschlich, willkürlich dazu erfundene Dinge
Hast Du schon einmal darüber nachgedacht, wie viele Religionen es gibt und jede dieser Religionen behauptet allein die selig machende zu sein.
Da es nur einen Gott gibt, verehren auch alle Religionen denselben und werden ihn auch mit ihren Bebeten erreichen.
Hast Du auch schon einmal darüber nachzudenken versucht, daß nur Gott ganz alleine wissen dürfte, welche dieser Religionen ihm und der Wahrheit über ihn am nächsten ist. Jegliche Rechthaberei ist da naiv, unsinnig und beweist überhaupt nichts.
Nicht durch Rechthaberei sondern nur durch eine lebenslage Suche nach Gott und der Wahrheit dürfte man ihr und Gott vielleicht ein wenig näher kommen können.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#30   clarissa colonia   14:42:43 | Montag, 28. Juni 2010
Ob der „geweihte Opferaltar“
nicht doch eher vor als im Heiligtum ist? www.reiseinfoweb.com/…nzo-in-miranda-1.jpg
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#29   Lycobates   14:38:06 | Montag, 28. Juni 2010
Nachtrag @Sinah
Dennoch essen sich Millionen“das Gericht“, weil vom Glauben abgefallen.
Das ist schon richtig.
Nur ist es objektiv kein sakramentales Sakrileg, da kein Sakrament vorliegt.
Zum genannten Bf. Guérard -für Interessierte- noch folgendes in Bild und Wort:
www.youtube.com/watch?v=QaqvjvF4QeU
ddata.over-blog.com/…ard-des-Lauriers.pdf
zum NOM ein bemerkenswerter Artikel von seiner Hand:
www.salve-regina.com/…rtoire_P_Guerard.htm
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#28   Sinah   14:23:57 | Montag, 28. Juni 2010
Und der Papst hüllt sich in Schweigen – noch ein Hüter des Glaubens?
Außerhalb der katholischen Kirche gibt es keine authentische Lehre des Glaubens. Nicht was „bekenntnistreue Lutheraner bejahen“, annehmen oder glauben, zählt. Was einzig und allein zählt, ist die katholische Lehre die besagt, daß es keine Wandlungsgewalt bei den Lutheranern gibt und somit gibt es auch keine Realpräsenz. Die lutherische Gemeinschaft ist auch nicht im Sinne „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“, versammelt, weil eben nicht in SEINEM NAMEN, in Seiner Absicht, in Seinem Willen! Bei den Lutheranern gibt es kein Sakrament der Eucharistie und das Kreuzesopfer Christi kommt nicht zustande.
@lycobates: Der HERR hat sich wenigstens noch größtenteils den geweihten Opferaltar, den Hochaltar, vor diesem schändlichen Treiben gerettet. Hier ist die Trennung des Glaubens erkennbar!
Heilige Kommunion?
Man kann davon ausgehen, daß die sog. Eucharistiefeiern in der Konzilskirche allesamt vor Gott keine Opfermessen sind, d.h. keine Konsekration zustande kommt wegen der Verfälschung der Wandlungsworte und des Nichtmehrvollziehenwollens des Kreuzesopfers unseres HERRN, eben der ganz und gar irregeleiteten Intention.
Dennoch essen sich Millionen“das Gericht“, weil vom Glauben abgefallen.
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#27   Fundi   14:21:16 | Montag, 28. Juni 2010
Realpräsenz
Die Realpräsenz (nach lutherischem Verständnis, versteht sich) ist den Gliedern der sehr kleinen, strikt bekenntnislutherischer Kirchen (etwa ELFK) durchaus gut bewußt.
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#26   Alois Bischof   14:07:54 | Montag, 28. Juni 2010
Folge des Novus Ordo Missae
Heute wird von Bischof Müller zu Regensburg und von Hw. Fischer die hl. Messe als „Abendmahlfeier“ bezeichnet.
Nur logisch, daß man da auch noch die Interkommunion fordert… Die Neue Messe ist schließlich auch von sechs protestantischen Religionsdienern miterfunden und mitgeschrieben worden im sog. ‘Consilium’ des Mons. Annibale Bugnini.
Auch Neokonservative wie Gerhard Müller können sich Interkommunion für gemischte Ehen „vorstellen“.
Kath.net schweigt oder jubelt.
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#25   Lycobates   13:54:55 | Montag, 28. Juni 2010
Glück im Unglück @Sinah
In diesen schon längst entweihten Kirchen kann man ja Brot austeilen.
Wie weiland Pater (später Bischof) Michel-Louis Guérard des Lauriers O.P. (1898-1988) zu sagen pflegte: gerade durch den NOM werde das Allerheiligste Altarsakrament weltweit größtenteils vor Profanieungen bewahrt, paradoxerweise, da es nur an verhältnismäßig wenigen Orten von treuen Priestern verwaltet und von treugebliebenen Gläubigen empfangen wird.
Aber wen schmerzen nicht die Unsäglichkeiten, die in ehemals katholischen Kirchen geschehen, vor allem wenn er diese Gotteshäuser noch im Urzustande gekannt hat?
Danke für das Ausschreiben dieser Gebete!
Der Herr wird es richten.
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#24   Ursus   13:53:36 | Montag, 28. Juni 2010
@ bejorommer
Sie Lieber,
immer wieder köstlich wie Sie Ihre Textbausteine aus der Mottenkiste kramen und versuchen, die hier anwesenden Katholiken mit Ihren völlig nichtssagenden, einfältigen, dummen und primitiven Allgemeinplätzen zu provozieren.
Wenn Sie glaubensmäßig den protestantischen Glaubensgemeinschaften näher stehen als unserer katholischen Kirche, dann ziehen Sie doch endlich die Konsequenzen und treten Sie dort ein! Katholik sind Sie schon lange nicht mehr, denn Sie sind de facto vom katholischen und apostolischen Glauben abgefallen. Ob es Ihnen gefällt oder nicht.
Informieren Sie Sich doch mal einfach! Sie sind doch ein sich informierender Mensch?
Daß Sie nicht disputfähig sind, ist hinlänglich bekannt – zumindest habe ich hier noch nie eine sinnvolle Stellungnahme von Ihnen gelesen.
Armselig und traurig.
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#23   Sinah   13:38:48 | Montag, 28. Juni 2010
Und der Papst hüllt sich in Schweigen – ein tadelnswerter Hüter des Glaubens
In diesen schon längst entweihten Kirchen kann man ja Brot austeilen. Diese geschändeten Kirchen müssen ohnehin einmal entsühnt und neu geweiht werden durch römisch-katholisch gebliebene Bischöfe und die sakrilegischen zum größten Teil nie geweihten Luthertische – ohne Reliquiengrab – stehen zu ihrem baldigen Rausschmiß bereit.
Oratio
bei der Aussöhnung einer Kirche und eines Friedhofs:
Gott, Du hast gesagt: Mein Haus soll heißen, »Haus des Gebetes«; reinige und heilige dieses Haus, das durch das unreine Treiben der Ungläubigen befleckt wurde, und höre gnädig auf die Gebete und Wünsche derer, die an dieser Stätte zu Dir rufen, und erhöre uns huldvoll. o^/
Secreta
Wir bitten, Herr: diese Opfergabe reinige diese Stätte von aller Unreinigkeit und mache Dir unser Flehen immer und überall genehm. o^/
Postcommunio
Herr, indem wir die Geschenke des ewigen Heiles empfangen, bitten wir flehentlich: möge dieses Gotteshaus und der Friedhof, von der Unreinheit der Ungläubigen gesäubert, in Deinem Segen geheiligt bleiben, und laß unsere Herzen, frei von allem Schmutz der Sünde, Dir immer in Treue ergeben sein. o^/
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#22   IZAAC   13:16:02 | Montag, 28. Juni 2010
Man bekommt das Grauen…
jedes Schaf hat mehr Verstand als diese Personen…
Ich kann mich nur wiederholen – GRÜNDET EINE EIGENE „GLAUBENS“GEMEINSCHAFT!!!!!!!
Dann könnt ihr dort alles machen wie ihr es wollt!!!!
Kein Papst und kein Katholik werden euch da stören!!!!
Ist das nicht eine gute Idee !!!!!!
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#21   Lycobates   12:47:41 | Montag, 28. Juni 2010
allen Ernstes @Theologicus Haereticus
Glauben Sie allen Ernstes, dass Jesu Präsenz unter den Gestalten von Brot und Wein abhängig ist von der (gültigen) Konsekrationsgewalt des Zelebranten? Dass sie auch abhängt vom rubrikengetreuen Vollzug?
Die sakramentale Präsenz im Altarsakrament kann nach katholischem Glauben nur durch das sakramentale Priestertum bewirkt werden, durch Opferfeier und Konsekration. Der (gültig) geweihte Priester hat Teil am Priestertum Christi und tritt in persona Christi auf. Es ist Christus selbst, der, wie bei der Einsetzung am Gründonnerstag, das Sakrament bewirkt, und die Erlösung für die Gläubigen (pro vobis et pro multis) fruchtbar macht, in jeder (wahren) Messe wieder von neuem.
Eine Änderung der Form, die einen anderen Sinn ergibt, als den katholischen, vernichtet das Sakrament. Forma debet esse conveniens rei. Daher: Oportet formam sacramenti significare id quod in sacramento efficitur. Wenn die Vollzugsform (bzw. auch sie umgebende Textpartien, nach Papst Leo XIII. 1896) dahingehend geändert wird, daß sie ein nicht-katholisches Sakramentsverständnis ausdrückt bzw. ermöglicht, kommt kein Sakrament zustande.
Zitate aus Thomas’ Tertia. Vgl. auch De defectibus im Missale.
In meinen Augen ist dies pures Sektierertum, was aus Ihren Bemerkungen spricht.
Diese Einschätzung sei Ihnen unbenommen.
Den Boden des Glaubens haben Sie aber verlassen. Und das wissen Sie auch. Schließlich schreiben Sie nicht von ungefähr unter dem Namen Theologicus Haereticus.
Wünsche Erleuchtung und Segen!
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#20   Mrs.Cologne   12:47:15 | Montag, 28. Juni 2010
@bejorommer/ Josef Berens
Zum 1000sten Mal: Weshalb konvertieren Sie nicht einfach, wenn Ihnen die Kirche zu unmodern ist
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#19   sriz   12:41:10 | Montag, 28. Juni 2010
@bejorommer und Theologicus H.
Sehr richtig – bravo!
:(3 :(3 :(3
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#18   bejorommer   12:40:03 | Montag, 28. Juni 2010
selbst informieren und selbst denken ist der Trend
Sind wir doch einmal ganz ehrlich. Es ist doch so, daß die überwiegende Zahl der Katholiken in Wirklichkeit glaubensmäßig der evangel. Kirche viel näher steht als ihrer kath. Kirche.
So werden die Glaubensunterschiede, sicherlich zu Recht, an der Basis immer geringer und weniger und nicht wenige sagen, daß es doch vollkommen egal ist ob man evangel. oder katholisch ist.
Die Zahl der selbst denkenden und sich selbst informierenden Katholiken nimmt sehr stark zu und man läßt sich nicht mehr so einfach mit allerlei fraglichen Dingen einlullen
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#17   Krak des Chevaliers   12:16:08 | Montag, 28. Juni 2010
keine Erneuerung möglich
Man spürt sofort, dass die vom Heiligen Vater geforderte Erneuerung und Reinigung der Kirche mit diesen Bischöfen und ihren hoch bezahlten Laien-Mitarbeitern in den OrdiNARRiaten auf taube Ohren stößt. Die Kirche in Deutschland ist längst zu einer Deutschen Kirche geworden, die nur noch rein äußerlich mit der Römisch-Katholischen Kirche zusammenhängt. Jetzt gilt es, endlich mit der Reinigung zu beginnen. Das bedeutet jedoch auch, dass man die gehen lässt, die ihre eigene Kirche unabhängig vom römischen Lehramt aufmachen wollen. Die können dann ja Frau Dr. Kässmann zur ersten Päpstin und Herrn Dr. Küng zum Kardinal wählen. o.O Gott schütze, mehre und stärke die Pius-Bruderschaft!
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#16   Theologicus Haereticus   11:40:58 | Montag, 28. Juni 2010
Lycobates – Ist das Ihr Glaube?
Glauben Sie allen Ernstes, dass Jesu Präsenz unter den Gestalten von Brot und Wein abhängig ist von der (gültigen) Konsekrationsgewalt des Zelebranten? Dass sie auch abhängt vom rubrikengetreuen Vollzug?
In meinen Augen ist dies pures Sektierertum, was aus Ihren Bemerkungen spricht. Da ist mir die einfache, schlichte Auffassung eines Josef Berens lieber.
Im übrigen: auch ich lebe in einer konfessionsverschiedenen Ehe. Meine (evangelische) Frau geht regelmäßig in den Gottesdiensten, in denen ich selbst aktiv dabei bin, zur Kommunion. Niemand stört sich daran, kein Pfarrer, kein Schäflein mosert herum. Und nur so kann es gehen: Alle machen mit und dann sind die (vermeintlichen) Unterschiede von selbst weg!
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#15   Isabella I.   11:32:21 | Montag, 28. Juni 2010
@bejorommer
„Als kath. Kirchenmusiker, der zu gleichen Teilen
in evangel. wie kath. Gottesdiensten wirkt…“
Für Geld würden Sie sie wohl auch in der Hölle aufspielen?
„…sowohl zur Kommunion wie auch zum ev. Abendmahl und
kann da nicht den geringsten Unterschied erkennen.“
Das sollte einem seinen Beruf halbwegs Ernst nehmenden
Musiker auch schwer fallen. Der soll sich schließlich
auf sein Instrument konzentrieren und nicht auf das
Gewand des Priesters oder das hübsche Mädel in der
dritten Bank!
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#14   Melek Tavus †   11:29:06 | Montag, 28. Juni 2010
Na bitte
Wer also unwürdig von dem Brot ißt und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich schuldig am Leib und am Blut des Herrn.
Jeder soll sich selbst prüfen. Erst dann soll er von dem Brot essen und aus dem Kelch trinken.
Da steht also nichts von einer Beichte, oder dass man roemisch-katholisch sein muss.
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#13   Lycobates   11:24:29 | Montag, 28. Juni 2010
nicht den geringsten Unterschied @bejorommer
Als kath. Kirchenmusiker, der zu gleichen Teilen in evangel. wie kath. Gottesdiensten wirkt, gehe sowohl zur Kommunion wie auch zum ev. Abendmahl und kann da nicht den geringsten Unterschied erkennen.
Da haben Sie allerdings recht.
Zwischen einem evangelischen Abendmahl (gleich welcher Couleur) und dem NOM (ob editio typica I-II-III oder gar vollständig atypica spielt keine Rolle) gibt es nicht den geringsten Unterschied.
In beiden Fällen handelt es sich um ein Stück Brot.
In beiden Fällen wohnen Sie einem nicht-katholischen Gaukelspiel bei.
In beiden Fällen gilt: „Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esset und sein Blut nicht trinket, habt ihr das Leben nicht in euch“
Quod erat demonstrandum.
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#12   AnnaAndreasTeresaSebastian   11:20:14 | Montag, 28. Juni 2010
bejorommer
bejorommer ist wieder da. Er war lange abwesend. Es war schön ohne ihn, die Kreuz-Nettler haben seine Abwesenheit genossen. Jetzt geht seine Hetze gegen die katholische Kirche wieder los, jetzt hämmert er wieder auf papst und kirche ein. Es wäre besser, er würde sein Maul halten und endlich zu den Protestanten überwechseln. Jawoll!
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#11   bejorommer   11:15:16 | Montag, 28. Juni 2010
Eigenes Deken und Eigenverantwortung zeigen
Die Katholiken wie auch die evagel. Christen haben doch längst erkannt, daß eine versuchte Trennung der Christen am Tisch des Herrn nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat und handeln eigenständig ohne sich an fragliche, ja unsinnige, amtskirchliche Vorgaben zu halten.
Mit einer von mir geleiteten Gruppe von 44 Personen, teils kath. teils evangel. war ich eine Woche in Bayern und wir haben dort auch gemeinsam einem kath. Gottesdienst beigewohnt.
Erfreulich war, daß alle, ob kath. oder evangel. zur Kommunion gegangen sind.
In der Sache kommen wir ja aucvh nur weiter, wenn da eigenverantwortlich gehandelt wird und die schwerfällige Amtskirche so zur Erkenntnis der sinn- und wertlosigkeit ihrer Einstellung gezwungen wird.
Als kath. Kirchenmusiker, der zu gleichen Teilen in evangel. wie kath. Gottesdiensten wirkt, gehe sowohl zur Kommunion wie auch zum ev. Abendmahl und kann da nicht den geringsten Unterschied erkennen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#10   Lycobates   11:12:05 | Montag, 28. Juni 2010
Realpräsenz @Fundi
bejahen bekenntnistreue Lutheraner die Realpräsenz
Das ist richtig. Die Realpräsenz kommt nach Luther durch den Glauben der Gemeinde zustande und der Leib Christi tritt zum Brot hinzu. Daher auch die Mundkommunion.
Diese Lehrmeinung muß auch bei den Lutheranern aber heute doch als minoritär gelten.
Die meisten (liberalen) Protestanten und viele Konzilskirchenanhänger (die sich als „Katholiken“ bezeichnen) sind faktisch Zwinglianer: ihnen gilt die Eucharistie lediglich als Symbol des Leibes und Blutes Christi. So wird es auch in vielen Erstkommunionkursen gelehrt. Ähnlich auch Kalvin.
Festzuhalten bleibt allerdings, daß durch fehlende Weihegewalt (bei allen Protestanten und immer mehr in der Konzilskirche) und durch die Ablehnung des Meßopfers bei den Protestanten und dessen Aushöhlung in der neuen Messe (Einführung der Montini’schen Keksfeier 1969) die Realpräsenz dort nicht zustande kommt, auch nicht wenn daran geglaubt würde.
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#9   Mrs.Cologne   11:02:36 | Montag, 28. Juni 2010
Och nö…
dann doch lieber… www.laportelatine.org/…/sacresEveques88.jpg :-) :)3
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#8   Brandenburgis   10:55:59 | Montag, 28. Juni 2010
@Fundi
Das lutherische KIrchenvolk dürfte auf ungefähr dem gleichen skaramentalen Level leben wie das r-katholische.
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#6   Schwuler †   10:53:03 | Montag, 28. Juni 2010
Guten Morgen
:-) :-) :-)
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#5   Matthäus 10.2 †   10:50:16 | Montag, 28. Juni 2010
Schwule
Denn wer davon ißt und trinkt, ohne zu bedenken, daß es der Leib des Herrn ist, der zieht sich das Gericht zu, indem er ißt und trinkt. „
sollten besser die Schnauze halten, Gotthard.
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#4   Fundi   10:46:35 | Montag, 28. Juni 2010
Realpräsenz
Im Gegensatz zu vielen, zum Abendmahl gehenden Katholiken in westlichen Ländern, die nach Meinungsumfragen die Realpräsenz oft -teils fast einhellig- ablehnen, bejahen bekenntnistreue Lutheraner die Realpräsenz. Für sie (etwa in der konservativen Evgl. Lutherische Freikirche) tritt der Leib Christi zum Brot hinzu.
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#3   Gotthard   10:45:55 | Montag, 28. Juni 2010
Korinther
Denn wer davon ißt und trinkt, ohne zu bedenken, daß es der Leib des Herrn ist, der zieht sich das Gericht zu, indem er ißt und trinkt. „
woher will dieser Textverfasser wissen, dass der evangelische Kommunikant dies NICHT bedenkt?
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#2   Das Kind   10:44:55 | Montag, 28. Juni 2010
Gegenmittel
Wolfgang Fischer – Leiter des Liturgiereferates im altliberalen Bistum Mainz – fordert die Verteilung der Heiligen Kommunion ohne Rücksicht auf den Glauben und die Vorbereitung der Empfangenden.
Dagegen hilft, wenn man darauf besteht, die Kommunion auschließlich aus den geweihten Händen eines Priesters zu empfangen. Lasst die ebenfalls austeilende Hausfrau neben dem Priester einfach stehen.
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#1   Genoveva   10:36:51 | Montag, 28. Juni 2010
die für ihn ein Stück Brot ist
wo hat denn der Verfasser des Beitrags seine konfessionskundlichen Kenntnisse her?
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