Sein Pontifikat war mehr von päpstlicher Selbstdarstellung als von der Sorge um die Probleme und den Niedergang der Kirche gekennzeichnet. Außerdem fürchten seine Promotoren die Medien mehr als Gott.
Papst Johannes Paul II.
(kreuz.net) Bei der bisher in Hast und Eile durchgepeitschten Seligsprechung von Johannes Paul II. († 2005)
gibt es Verzögerungen.
Das berichtete der Vatikanist Andrea Tornielli heute auf der Webseite der Mailänder
Tageszeitung ‘Il Giornale’ unter dem Titel: „Von »sofort heilig« zu »niemals heilig«“.
Der Seligsprechungsprozeß
mache keine Fortschritte. Im Vatikan gelte in dieser Sache inzwischen die Devise: „Es besteht keine Eile“.
Offiziell werden Probleme mit dem Heilungswunder angegeben, das auf Fürsprache des verstorbenen Papstes
erfolgt sein soll.
Tornielli erklärt, daß die für April 2011 erwartete Seligsprechung darum wohl ins
Wasser falle.
Einer der vom Vatikan konsultierten medizinischen Experten stellt nach Angaben von ‘Il
Giornale’ die Parkinson-Diagnose für die angeblich auf Fürsprache von Johannes Paul II. geheilte französische
Klosterfrau, Schwester Marie-Simon-Pierre (49), in Frage.
Darum könnte der Postulator für die Seligsprechung,
Prälat Slobomir Oder, aufgefordert werden, ein neues angebliches Wunder vorzulegen.
Nach Angaben von
Tornielli hätte er dann – angesichts der zahlreichen Wundermeldungen – die Qual der Wahl.
Für Tornielli
gibt es keinen Zweifel, daß der Seligsprechungsprozeß für Johannes Paul II. „gerade in diesen Monaten“
eine beachtliche Verlangsamung erfahren hat.
Diese sei mit technischen Problemen im Zusammenhang mit
dem Wunder alleine nicht zu erklären.
Zahlreiche Stimmen im Vatikan möchten keine unnötige Eile in
einer Zeit, da zahlreiche Schatten und Verdächtigungen über bedeutende Prälaten im Umfeld von Johannes
Paul II. sichtbar werden.
Im Vatikan war es jahrzehntelang ein offenes Geheimnis, daß Papst Johannes
Paul II. seine Pflichten in der alltäglichen Kirchenführung stark vernachlässigte.
Offen sprach man
von einem „polnischen Schlendrian“, der sich hinter den vatikanischen Mauern breitmachte.
Tornielli nennt
als kleines Beispiel die Behandlung von Mißbrauchsfällen unter Johannes Paul II. Er meint wohl in erster
Linie den seit Jahrzehnten voraussehbaren Riesenskandal um den Gründer der Legionäre Christi.
Der jüngste
Fall betrifft den jetzigen Erzbischof von Neapel, Crescenzio Kardinal Sepe.
Er war ein umstrittener Günstling
von Johannes Paul II. und soll in seiner Zeit als Präfekt der Missionskongregation in seltsame finanzielle
Transaktionen verwickelt gewesen sein.
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117 Lesermeinungen
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Auf meiner Lohnsteuerkarte steht nach wie vor r.k. DA die Kirche ja zunächst einmal KIrche bleibt, auch
bei einem derartigen Papst. Außerdem bin ich optimitisch und gehe davon aus, daß der nächste Papst
rechtgläubig sein wird.
@Brandenburgis Wenn Du mit Benedikt so wenig übereinstimmst, hoffe ich doch sehr, dass in Deiner Lohnsteuerkarte
nicht mehr RK (Rote Kkmer) steht ? Was steht bei Dir in der Lohnsteuerkarte ? Nur mal so als Tipp für
mich und andere ?
@brandenburga @mi.cha.el brandenburga. du spottest wider den heiligen vater, der auch deiner ist ? wie
bist du denn drauf ? du meinst du wärst katholisch und wetterst gegen benedetto ? da ist aber nicht nur
die eiligsprechung in defahr sondern da kann es auch mit der der exkommunikation hopplahopp gehen ? wie
war noch gleich deine kirchensteuernummer ? micky: das nächste vaticanum geht sicher in eine richtung,
die dir gar nicht passt. da wird noch so manches adäquat verändert werden, dass die dir augen tränen.
das mit dem zölibat zum beispiel: kann man nach v3 knicken. das mit den frauen geht dann erst beim v4
aber dafür wird die sexualaufklärung völlig neu entwickelt. im vatikan wird da schon fleissig geforscht.
@Tratevere: Wenn ein Konzil „vielleicht in eine ganz andere Richtung“ geht, als nicht Missstände beseitigt,
dann steht also doch nicht alles so „zum besten im Westen“, wie behauptet wird?? Auch Benedikt XVI kann
nur Nachfolger Petri sein, wenn er wirklich die Stellvertretung Christi wahrnimmt. Eine Eiligsprechung
ohne theologische Prüfung, wie sie bisher in der Öffentlichkeit betrieben wurde, kann es da nicht geben.
Man wird sich neben vielen anderen theologischen Fragen auch vor allem der Frage stellen müssen, ob man
zum Gebet zu heidnischen Göttern aufrufen kann, wie es Joh.Paul II in Assisi 1986 getan hat! Ratzinger
weiß um die Problematik! 1986 hat er noch leise protestiert, in dem er darauf hinwies, dass man den Frieden
nicht über die Wahrheit stellen könne – oder,wie berichtet wird: er fahre zwar im Zug nach Assisi mit,
allerdings mit dem Rücken zur Fahrtrichtung usw. Also: ich bete weiter und lade alle anderen auch herzlich
ein! „Zum besten im Westen“ wird nichts von selbst! Da muss schon der liebe Gott uns bei all der menschlichen
Gefährdung beistehen!!!
Michael – genau: keiner versagt! und auch Papst Benedikt hat nicht versagt und versagt nicht, und die
Bischöfe und der Heilige Geist haben ihn ja gut erwählt, und die Bischöfe folgen ihm ja auch alle.
Alles zum besten im Westen. Ein Vaticanum3 könnte allerdings auch in eine ganz andere Richtung gehen,
als Sie es sich vorstellen und wünschen. Es soll ja Leute geben, die wissen nicht genau, wer die Päste
mit dem V2 gewählt und erwählt hat und ob sie denen so wirklich folgen wollen. Und da sollen sich die
Laien zurecht finden
Ja, wer hat dann versagt? Niemand! Wo liegt das Problem, wenn ein Schwarzer Papst würde, der eventuell
von den Medien (die sowieso nur oberflächlich und ohne Sachkenntnis urteilen) als „liberal“ bezeichnet
würde (das wurde Pius IX. am Anfang auch!) und wenn er endlich ein neues Konzil in den Vatikan einberufen
würde, um die Missstände von heute zu beseitigen, was ja sogar dringend gefordert wäre??? Ein wirkliches
Problem ergibt sich nur dann, wenn er den apostolischen Glauben und damit die wahre Stellvertretung Christi
verweigern würde! Aber dann wäre er ja nicht vom Heiligen Geist erwählt, das könnten die Jünger aus
der Herde Christi dann schon erkennen: „Einem Fremden werden sie nicht folgen. Sie fliehen vielmehr vor
ihm, weil sie die Stimme des Fremden nicht kennen!“ (Joh. 10, 5)! Also, sie können beruhigt – und aus
ganzem Herzen – um einen guten Papst beten, den Gott uns zu gegebener Zeit auch schenkt!
@Mi.cha.el beten wir für einen wirklich heiligen Papst ? und was, wenn der nächste Papst ein schwarzer,
neuliberaler V3-Papst wird ? Hast dann Du versagt, kräuts-net, der Heilige Geist (der auch diesen Papst
erwählt hat) oder die Ungläubigen ?
Beten wir um einen wirklich heiligen Papst und um die Überwindung der Glaubenskrise in der Kirche, für
die jeder einzelne an seinem eigenen Platz Mitverantwortung trägt!
#114 Mi.cha.el 21:26:11 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Wie sehr bräuchten wir alle einen wirklich heiligen Papst! Wie aber soll jemand die Welt zur Heiligkeit
führen, der die Heiden auffordert, zu ihren Götzen zu beten (Assisi 1986 und Folgetreffen)? Wo finden
sich in Schrift oder Überlieferung die Lehren, dass „die starken religiösen Überzeugungen der Anhänger
der nichtchristlichen Religionen … vom Geist der Wahrheit hervorgehen“ (Antritts-Enzyklika von Joh.
Paul II., Redemptor Hominis I,6), dass alle Menschen schon erlöst seien, was Joh. Paul II. mehr oder
weniger deutlich immer wieder behauptet hat, oder dass auch die anderen Religionen als solche Wege zum
Heil seien? Dass es nicht um „Bekehrung“ anderer gehe oder gehen dürfe, ist heute fast schon ein Standardsatz
bei zahlreichen „kirchlichen“ Unternehmungen und teilweise sogar Inhalt von Abkommen geworden… Kann
man es mit dem Evangelium Christi vereinigen, wenn man zur „Treue“ gegenüber falschen Religionen aufruft,
indem man sagt, „jede Religion lehrt die Überwindung des Bösen, den Einsatz für die Gerechtigkeit und
die Annahme des anderen. Diese gemeinsame radikale Treue zu den jeweiligen religiösen Überlieferungen
ist heute mehr denn je ein Erfordernis des Friedens“ (Joh. Paul II. beim „Angelus“ am 21. September 1986)?
Kann man Muslime einfach dazu aufrufen, ihrer Religion im Ausland treu zu bleiben, wie es Joh. Paul II.
am 17. November 1980 bei einer Ansprache vor muslimischen Gastarbeitern in Mainz getan hat? (Insegnamenti
di Giovanni Paolo II., III,2, Vatikanstadt 1980, 1268). Kann man wahrer Stellvertreter Christi sein, wenn
ma…
#112 Kurpfälzer 13:17:23 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Der polnische Papst Der polnische Papst soll Angst vor den Medien gehabt haben ? Und was ist mit dem deutschen
Papst ? Von seinen deutschen Bischöfen will man gar nicht mehr reden.
„Zieht nicht mit den Ungläubigen an einem Joch! Denn was haben Gerechtigkeit und Gottlosigkeit miteinander
zu tun? Was haben Licht und Finsternis gemein? Wie stimmen Christus und Belial zusammen? Was hat der Gläubige
mit dem Ungläubigen zu schaffen? Wie verträgt sich der Tempel Gottes mit Götzen? Wir sind aber der
Tempel des lebendigen Gottes…“ (2 Kor. 6,14) „Geliebte, traut nicht jedem Geiste! Prüft vielmehr die
Geister, ob sie aus Gott sind! Denn viele falsche Propheten sind in die Welt ausgezogen…“ (1 Joh. 4
1,2) :)% Das ist GOTTES Wort, RomeC!
Gottes Liebe und Barmherzigkeit macht uns fähig, den anderen zu lieben und anzunehmen wie er ist! Die
größte Freiheit die uns Gott gab ist unser eigener Wille. Wie damals unter den 12 Apostel auch ein schwarzes
Schaf dabei war, so gibt es auch heute in der Kirche schwarze Schafe… aber die weißen und guten überwiegen!!!
Das ist doch Grund zu Freude oder? Wie St. Paulus selbst sagte: „Denn wenn ich schwach bin, dann bin ich
stark!“ , so glaube ich, müssen wir die Fehler anderer nicht kritisieren, noch sie beschuldigen, sondern
der eine vergebe den anderen und der eine sehe es dem anderen nach. Nur so kann echter Glaube sich verbreiten,
nur so kann uns eine Einheit verbinden, die alles Böse überwindet… Wir können nur diese Einheit leben,
wenn wir bereit sind, anderen zu vergeben und nicht gleich über die Handlungen (und sei es der Hl. Vater
((Benedictus, Ioannes Paulus, Pius X …)) ) schimpfen. Wir dürfen uns nicht herhaben über anderen fühlen!!!
Geben wir acht! Versuchen wir Gott mit ganzem Herzen zu lieben, dann uns selbst und dann werden wir auch
im Stande sein, den anderen zu lieben, anzunehmen wie er ist und ein Leben in Gemeinschaft mit der römisch-katholischen
Kirche, mit Papst Benedictus XVI und allen Heiligen und Seligen des Himmels und allen Engeln des Himmels
zu leben in immerwährendem Lobpreis auf Gottes unendliche Liebe und Barmherzigkeit zu uns armen Sündern.
Amen. Gott segne euch!!! +
#107 Clemens H. † 19:23:20 | Montag, 28. Juni 2010
karitative Einrichtung? Wer so dumm ist, irgendeiner Einrichtung der katholischen Kirche noch irgendwas
zu spenden, in der Annahme, es sei für karitative Zwecke – selbst schuld. www.atheisten-info.at/…ads/parallelwelt.pdf
Antipa ich habe ein neues Testament, will mir aber jetzt noch eine Elberfelder Bibel zulegen. ich habe
einen evangelischen Erweachsenen Katechismus. Ich werde mir sicher nichts aus dem Anton Schmid Verlag
zulegen, denn auf Traktätchen von Rothkranz lege ich keinen Wert. Gregorianische Messgesänge finde ich
übrigens sehr schön, gleichzeitig bin ich aber Heavy Metal Fan(nicht verwechseln mit Death Metal )
Aber so, habe ich ein tolles Konzert unter freiem blauen und sonnigen Himmel erlebt. O:O
@Luther.Frau: Dein Geld wäre besser angelegt gewesen, wenn du dir damit a) ein Neues Testament oder b)
einen katholischen Katechismus, wie z.B. den „Catechismus Romanus“ oder den „Katechismus des Oratoriums“,
oder c) ein Schott-Messbuch oder d) ein Buch aus dem katholischen Verlag Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/
:(3 gekauft hättest. Es gibt auch tolle CDs mit gregorianischen Messgesängen! Oder wenn du es einer
karitativen Einrichtung, wie z.B. der Caritas, gespendet hättest! o^/ Aber soooo!!!
Antipa schön dich auch mal wieder zu treffen. Ich war auf dem Scorpionskonzert und es war so klaaaaaaaaaaaaaasssssssssssssssse.
Das Eintrittsgeld war super gut angelegt.
Selig Wer die Seligsprechung von JP2 fuer problematisch haelt, soll doch mal bitte erklaeren, was er von
der Heiligsprechung des Betruegers Pio oder der Seligsprechung der Lebensfeindin Theresa haelt. Vom Giftgas-Karl
ganz zu schweigen.
#100 ersteraugust 11:11:47 | Montag, 28. Juni 2010
Dem Reinen ist alles heilig Irgendwie habe ich den Eindruck, dass man krampfhaft versucht kritisch zu
sein: wer möchte das heiligmäßige Leben eines JPII. noch anzweifeln? Eine Selig/Heiligsprechung bedeutet
nicht, dass man jede Handlung für unfehlbar erklärt. Mir scheint, JPII setzte viele Gesten, weil er
immer das Gute in allem sah und sehr genau differenzierte. [z.B.: Ja, es ist möglich, auch das Gute und
die berechtigen Anliegen bei Luther zu sehen, selbst, wenn man seine Frucht etc. ablehnt. „Prüft alles
und behaltet das Gute!“] Es ist der Blick eines Heiligen auf die Welt und die Menschen. Dass er dann für
die Sünden anderer gelitten hat, zeigt auch wie ernst es ihm um das Heil der Menschen war. Wenn es darum
ging, konnte er sehr streng sein. JPII. ist einer der Größten. Was wollt ihr eigentlich? Wo drückt
es euch wirklich?
Heiligsprechung Ich wünsche allen Menschen, daß sie es schaffen, heilig zu werden. Müssen diese Wunder
während der Lebzeit von Papst Johannes Paul II passiert sein oder kann ers auch noch vom Himmel aus packen.
Für mich sind Heilige sowieso immer Menschen, die schon vor ganz langer Zeit mal gelebt haben und zu
denen man dann auch betet. Es ist ja auch ein komisches Gefühl, wenn man vielleicht gestern noch mit
jemand ein Glas Wein getrunken hat und ne Woche später betet zu ihm. Ich hoffe ja jetzt stark, daß man
die Heiligen dann später auch mal erkennt, wenn man im Himmel an ihnen vorbeischwebt. Nicht daß wir
uns alle auf ein Wiedersehen im Himmel freuen und nachher haben die anderen sich so verändert, daß man
sie nicht erkennt (schneuf).
Wenn dieser Papst selig gesprochen wird – dann raus aus dieser Kirche! Sollte Papst Joh. Paul der II.
selig geprochen werden – dann sollte JEDER aber auch JEDER Christ wissen – das ist nicht die Kirche Jesu
Christi! Sollte Papst Bendict VXI. das unterstützen, dann ist er auch nicht der Nachfolger Christi auf
Erden! Offenbar ist diese Kirche nur noch eine grosse Geldmaschine! R.I.P. deutsch- katholische Satanskirche!
Heiliger Erzengel Michael beschirme uns…
bellen aus dem papierkorb es ist ehrenrürig den kampf des toten papstes gegen die kommunismus nicht anzuerkennen.
darüber hinaus lästert man nicht über tote. auch xnet sollte sich an moralische standarts halten !!!
o^/
Kann dieses Oberhaupt d. Kirche heiliggesprochen werden, wenn man ihm folgende Taten vorhalten kann Die
paradoxe Konzilskirche beabsichtigt, Johannes Paul II. wegen Irreführung im Glauben gerade deswegen zur
Ehre der Altäre zu erheben. 17.11.1980: er begibt sich in einen lutherischen Tempel und erklärt: „Ich
komme zu euch wegen des geistigen Erbes von Martin Luther“ 25.1.1983: er promulgiert das neue kanonische
Recht, in welchem von einer Exkommunikation der Freimauer nicht mehr die Rede ist (sehr erstaunlich, daß
die FSSPX das von Erzbischof Lefebvre verurteilte neue Kirchenrecht immer mehr akzeptiert als Folge der
Rom-Annäherung) 11.12.1983: er predigt in einem lutherischen Tempel in Rom und verrichtet ein von Martin
Luther stammendes Gebet. Der Greuel! (Schon früher hatte er verlangt, daß der kirchl. Prozeß gegen
Luther in objektiver Weise revidiert werden müsse) 17.4.1984: er empfängt eine Delegation der freimaurerisch-jüdischen
Loge B’nai B’rith und betrachtet den Besuch als eine »Begegnung unter Brüdern« Fortsetzung „Leserzeitung“
Das Heil unzähliger Katholiken in Gefahr gebracht „…Was bedeutet wohl hier im Hof von Ecône die Statue
des heiligen Pius X.? Warum der hl. Pius X.? Zunächst, weil der hl. Pius X. der letzte Papst ist, der
heiliggesprochen wurde. Nun wurde er aber heiliggesprochen wegen der lebendigen Kraft seines Glaubens
und des glühenden Eifers, mit dem er die Irrlehren bekämpfte, die den Glauben zerstörten…“ (Erzbischof
Lefebvre in seiner Predigt, Juni 1988)
#93 Dagmar Kunze 18:11:17 | Sonntag, 27. Juni 2010
jopaII und seine schmierigen verunglimpfer in schöner regelmässigkeit wird über jopaII hergezogen.
dabei nichts neues. deshalb wiederhole ich hier meinen leserbrief vom 16.12.09. „jopa ii eine jahrhundertgestalt:
es wird immer wieder der dümmliche versuch unternommen, jopa ii um seine weltweite reputation, verehrung
und zuneigung zu bringen. da dies angesichts der religiösen und politischen mächtigkeit dieser jahrhundertfigur
geradezu lächerlich wirkt, wird hier hinterlistig gutes im willen aber kirchenruinöses in der wirkung
unterstellt. wer hat die katholische kirche international so breit aufgestellt, wer den massenzugang zur
weltjugend gefunden – und dies mit einer schlappmannsveranstaltung wie die katholische kirche, wer wurde
wegen seiner unkomplizierten menschlichkeit so verehrt?? da wird einem der ausdruck altliberal – was auch
immer damit apostrophiert sein soll – geradezu im halse stecken bleiben. dazu seine politische wirksamkeit.
gorbi vor 4 wochen: ohne ihn wäre die mauer nicht gefallen. jopi ii ist ein glanz in der langen reihe
der päpste. seine persönliche bescheidenheit und einfachheit, seine tiefe gläubigkeit und sein „bei
den menschen sein“ geben zeugnis seiner heiligkeit.“ und neu: aus meinem bekanntenkreis habe ich 3 berichte
über wunderähnlichen vorkommnissen aufgrund von gebetsanhörungen, die an jopaII gerichtet waren.
Johannes Paul II Sei es wie es sei mit dem vorherigen polnischen Papst. Eins steht jedenfalls fest, diese
Vorführung ganzer Bischofskollegien vor die veröffentlichte Meinung wegen Verdächtigungen hätte es
nicht gegeben. Vor ihm hatten die Kirchenfeinde doch Angst.
#88 klausvonjaus 13:10:31 | Sonntag, 27. Juni 2010
IRRLAND DEN IRREN ANTIFASCHISMUS IST IMMER AUCH ANTI-HOMO-PERVERSIONISMUS. SAGTE SCHON ROSA LUXEMBURG.
DIE DEUTSCHE KIRCHE IST ANTI-RÖMISCH UND GERMANISCH SELBSTVERLIEBT. DIE DEUTSCHEN KONNTEN SICH ROM NOCH
NIE UNTERWERFEN. EIGENTLICH MÜSSTE MAN DEUTSCHLAND NEU CHRISTIANISIEREN.
wakatho Hallo ! Ja, Sie haben total recht. Als ich hier reinkam, da glaubte ich ehrlich nicht was ich
so lesen musste. Ich war auch drauf und dran, und zwar am zweiten Tag, dass ich hier mir das nicht mehr
antun würde. Ich muss Ihnen sagen, hier gibt es aber auch ehrlich Menschen, die auch ihren Standpunkt
ehrlich und sachlich zum Ausdruck bringen. Die sich nicht auf erniedrigendes Niveau herablassen. Ich wollte
es zunächst nicht glauben. Ehrlich. Aber eine gute Seele hier bat mich, doch zu bleiben, um das Niveau
doch noch auf ein gewisses Level zu halten. Wenn Sie länger dabei sind, dann werden Sie sehr schnell
merken, wer zu „den Guten“ gehört, die wirkilch effektiv und stilvoll hier argumentieren, die keine Hetzkampagne
starten und alles in den Dreck ziehen. Es gibt auch welche mit Hirn. Da sind mehr dabei, als Sie vielleicht
auf den ersten Eindruck vermuten. Zu groß ist der Sumpf, der sich hier aus Hass und Frust widerspiegelt.
Sehen Sie es mal so, teilweise ist es nur belustigend, zu sehen, wie manche Menschen, die wirklich einem
leid tun können, denn sie wissen gar nicht, was sie tun, hinter versteckter Maske sich hier outen. Anscheinend
haben sie es nötig, sich dermaßen und auf diese Art und Weise gehen zu lassen. Ein guter Tip: Bleiben
Sie sich selber treu und lassen sich nicht auf das teilweise primitive und total niveaulose Verhalten
anderer Menschen hinunterziehen. Sie werden sehen, es kann Spaß machen, wenn wir unser Niveau, das gute,
behalten. Ihnen alles Gute ! :)3 :(3
Sonntags tut es mir am Meisten leid. An dem Tag wo Jesus von den Toten auferstanden ist und ich ihm sage,
daß es mir leid tut und ich mitleidig dreinblicke wie ein kleiner Wuff Wuff, dem es nicht Recht gemacht
werden kann. Immer unzufrieden, bis die heilige Wandlung mich armen trostlosen Sünder einholt und mich
wieder gerade hinstellt wie einen Menschen. Dann tut es mir besonders leid zu leiden, weil mich niemand
einholt. Weil hinter mir niemand ist. Nur eine Wand. Oder anders formuliert: Vor mir ein Schranken und
hinter mir ein Berg. Von so etwas träumt man keineswegs. Von immerwährend Atombomben in Bohnenform auch
nicht. Es ist gut, dass der Mensch nicht allein ist im Bohnenfeld. Pythagoras hatte wohl eine Ahnung.
Daher durfte niemand Bohnen essen. Die Seelen der Verstorbenen so mutmaßte er wohl, seien in den Bohnen.
Was sah Pyhtagoras wirklich in dem Bohnengleichnis? Tat es ihm leid? So wie es mir leid tut? 300 bildete
er aus. 300 Schüler und diese hielten zusammen. Die Bohnen waren aber das, was in Italowestern permanent
gegessen wird, als Eintopf „ohne Deckel“. 300 denen es leid tat, Bohnen zu essen. Was waren das für seltsame
Leute diese Griechen? Die kannten doch noch gar keine Atombomben.
Heraklit Er litt in einem Kuhstall. Der über das Feuer aussagte, wurde durch Wassersucht geplagt. Er
wollte sich ausdünsten. „Der Vater aller Dinge ist der Krieg“. oder „Man kann nicht zweimal in den selben
Fluß steigen“. panta rhei ~ alles fließt. Ist das nicht zweifach ein Irrtum? Eine Entität, wenn Zeno
der Elate durch sein Pfeilparadoxon den Raum aufhält, ja ihn durch die Erkenntnis der Endursache den
Boden entzieht?! Der Panther des Dionysos, Panta Rhei. Das Genie des Herzens kann den Fluß führen. Das
muß auch Smettana bei der Moldau gefühlt haben. Doch der uralte Mysterienruf hielt selbst in der „Ode
an die Freude“ einzug. – „Ihr stürzt nieder, Millionen? Ahnest du den Schöpfer, Welt?“ – Was bleibt
vom „Schau“spiel über? Der Beifall, das Mitleid. Das was am Schluß „Gott“ genannt wird. Als Schicksal,
als Beweis, einer Einsicht, Aussicht auf Gerechtigkeit, Wahrheit, besonders wichtig und Tugend. Von der
wir den Fluß als Ursprung wahrnehmen, als „Quelle“ in unserem Leben. Der Mysterienruf ist blanker Hohn.
Daher, weil er vom Schauspiel herrührt, genauer der dithyrambischen Chöre im Ursprung des Theaters.
Die Lobgesänge zu Ehren des Dionysos, des Rausch Mythos vom Hören an und für sich. Allerdings ist das
Rauschen ohne dem Bild, also der Wiedergabe, dem Echo keine Kunst im eigentlichen Sinn. Da Dionysos keine
Bilder hat, hat er den Ausdruck im Bild, in Demeter zB. was naive Kunst darstellt, weil die „Fruchtbarkeit“
ihre Tochter Persefone wie Hellena verloren. Geraubt vgl. Troja
Skandal nenne ich das Dieser Artikel ist anmassend und antikatholisch. Der Papst ist keine Verwaltungs-Puppe,
sondern der stellvertreter Christi auf Erden, ihr Spiesser. Wenn ihr eine Verwaltungs-Puppe wollt, dann
bastelt euch doch einen germanischen Maschinenmenschen.
@klausvonjaus Treue kommt von der Teuerliebe und Teuerliebe kommt von Gnade und Gnade kommt von Güte
und Güte kommt von Gerechtigkeit und Gerechtigkeit kommt von Liebe und Liebe kommt von Gott. Also ist
der Gott der Liebe der Papst.
@Przybislav Iamesseblo Mir ist nach dem hl. Petrus kein Größerer bewußt, den ich miterlebte. Er hatte
die Ausstrahlung, so wie P. Petrus sie vielleicht hatte, durch Güte. Er hatte mich stark beeindruckt
durch sein Charisma und die himmlische Botschaft. Daher denke ich so. Phantasie ist das gar keine. Ich
war dabei. Außerdem habe ich eine Liveaufnahme von damals und darüber freue ich mich. Was auch immer
man ihm nachdichtet, ich bin für ihn.
Lisibald Poier: es ist doch nicht Ihr Ernst den Frevler Woytila erklären Sie zum grössten Papst nach
dem heiligen Petrus. Da muss ich schon sagen, es mangelt Ihnen bestimmt nicht an Einbildungskraft
Piusse finanzieren sich in erster Linie über Nachlässe der ihnen nahestehenden Mitgliedern und von Verstorben
aus der Pius-Szene. Wie alle Sekten übrigens. Gruß Finkelsztaijn
@Nixnutz Sind Vögel nicht die vortreffliche Fischer? Die Besten um genau zu sein. Bringen Störche die
Kinder aus Afrika? Natürlich nicht. Umgekehrt verhält es sich. Die Störche bringen die Kinder nach
Afrika.
@ Sefirot Im Zusammenhang kommt es schon auf den Wortlaut an: Lukas 9,59-60: Zu einem anderen sagte er:
Folge mir nach! Der erwiderte: Laß mich zuerst heimgehen und meinen Vater begraben. Jesus sagte zu ihm:
Laß die Toten ihre Toten begraben; du aber geh und verkünde das Reich Gottes! „Laß die Toten ruhen“
gibt in diesem Zusammenhang keinen Sinn. Außerdem „ruht“ der Vater ja noch gar nicht, er ist nämlich
noch nicht begraben. Der Sohn bittet darum, vor der Nachfolge eine strenge Pflicht noch erfüllen zu dürfen,
aber Jesus ist damit nicht einverstanden. Diese Episode betont die Dringlichkeit der Nachfolge. Die Forderung
Jesu ist genau genommen ein Skandal, zumindest für die damals lebenden Menschen. Gegen den Satz „Laß
die Toten ruhen“ hätten sie nichts einzuwenden gehabt.
Das mit dem Wort Jesu Lasst die Toten ihre Toten begraben. Dank sei Gott dem Herrn. Nur so macht es sinn.
Das an sich selber absterben. Das Weizenkorn stirbt und wird zu neuem Leben geboren und nur die Toten
können einander begraben. Die noch Leben sind Seiner nicht würdig. Fazit: Keiner kommt hier lebend raus!
Romulus Dann die bestellten Jubler am Tag seines Begräbnisses… Man ist das alles durchschaubar. Also
ein bisserl paranoid scheinen Sie schon zu sein, denn diese große Anzahl von Menschen quasi auf Bestellung
hinzubeordern, wäre doch etwas zu viel des Aufwands gewesen.
Nixnutz: Na und was sagt: Lasst die Toten… …im Klartext eigentlich doch nur, dass man nicht über
Gebühr Aufhebens davon macht. Nicht mehr und nicht weniger, aber auch, dass man die Toten tot sein lassen
soll…
@ Erzbengel Nein, du denkst zu weit. Solche Dinge werden erst im Nachhinein erkennbar. JP2 war nur die
logische Fortsetzung von P6 und J23. Man wußte, dass man nach dem schwulen Frankreichliebhaber und Versager
P6 einen Papst brauchte, der etwas ausstrahlt. Die Kommunismus-Geschichte paßte da gut ins Bild, auch
dass er so „jung“ war, auch das Attentat paßte gut ins Bild. Dass Fatima gefakt wurde, egal. Die Konservativen
glauben alles. Der Mann wußte, was er wert war. Blöd war nur, dass er dann an Parkinson erkrankte, aber
seine Unterschrift immer noch so perfekt war wie am Tag seiner Amtseinführung. Dann die bestellten Jubler
am Tag seines Begräbnisses… Man ist das alles durchschaubar.
Irgendwo sind halt Grenzen das möchte man jedenfalls meinen. Und ich finde es absolut nicht witzig und
zudem pietätlos, wenn man sich in diesem Maße über Menschen lustig macht. Ihr habt kein Ehrgefühl
und kein Respekt. Was meint ihr eigentlich wer ihr seid, dass ihr euch das Recht herausnehmt über Tote
oder Lebendige in dieser abscheulichen und widerwärtigen Art und Weise zu sprechen. Wenn ihr euch selber
hasst, so ist das euer Problem, aber lasst andere zufrieden mit euren ewigen Hass- und Frustgelaber. Es
stinkt zum Himmel und zwar erbärmlich.
@ Goldengel Christus spricht: Lasst die Toten ruhen! Wirklich? Wo steht das denn? Ich kenne nur: „Laß
die Toten ihre Toten begraben!“ (Matth. 8,22 und Luk 9,60)
Goldengel Hiermit unterstütze ich dich. Ich finde es nicht witzig, wenn über Tote, in dem Fall sogar
auch noch über den verstorbenen Papst, so blöde Sprüche gezogen werden. Das ist niveaulos und respektlos.
Die Toten möge man in Frieden ruhen lassen !!!!!!! AMEN !!!!!!!
@Romolus provokative frage : und wenn er das tun musste – ähnlich wie judas eine „aufgabe“ hatte ? Die
„Zeichen“ und „Ankündigungen gibts ja : Und das ist auch kein Wunder; denn er selbst, der Satan, verstellt
sich als Engel des Lichts. 2 Korinther 11:14 Dann werden sie Euch der Bedrängnis Preisgeben und Euch
töten. Und Ihr werdet gehasst werden, um meines Namens Willen, von allen Völkern. Matthäus 24:9
@ Erzbengel Zu dem Foto, das du gepostet hast. Er wollte das nicht sehen. Natürlich war das als Satanskreuz
gemeint und nicht als Petruskreuz. Geschickt hat man in Israel diese Doppeldeutigkeit offen gelassen.
Für alle „Eingeweihten“ war klar, dass er auf Linie ist.
Korazim Der Papst sitzt auf dem Altar in Korazim. Der Hintergrund stellt Christus, mit einem offenen Buch
auf dem steht : „Liebet Eure Feinde, Ich komme bald“ dar. Sehr geschickt war er ja nicht Wojtila auf
dem Thron Satans ? darkesthour.nightworx.ch/pix/popesata.jpg
Auf Sand laufen, soll ja auch schon mal bei Schiffen passiert sein… und dann ging gar nix mehr. Immerhin
hat das Schifflein Petri einen Nachfolger für JP II bekommen…aber viel geschaufelt hat er noch nicht…!
Das Ungeheuerliche! Die Moral von der Geschichte: Es geht um seine Dogmatik! Nur in der irrigen Konzilskirche
ist es möglich, den Irr- und Unglauben eines Papstes zur heroischen Tugend zu erheben.
Das wird nix mehr Klar war JP2 ein Selbstdarsteller. Und die Reihen der bestellten polinischen „Santo
subito“ Schreier aus diversen Movimenti (Legionäre, Opus Dei, Neokatechumenen etc…) dürften mittlerweile
auch Wichtigeres zu tun haben als auf JP2 zu sinnen.
Ottoder Rabe: ist doch deren Problem, bei der Heiligenverehrung, besonders bei noch heilig zu sprechenden
Personen, sollte man manchmal auch den Verstand etwas einbeziehen. Schließlich war es Woytyla, der der
Kirche eine Heiligsprechungs-Inflation beschert hat. So viele Altäre werden doch gar nicht mehr gebaut…
Das hat er aber in seinem Drang, alle möglichen Gestalten heilig zu sprechen, durch die dunkle Brille
völlig übersehen…
Goldengel Guten Abend. Ja, ich gebe dir da total recht. Ich hatte mal die Biographie seines Lebens gesehen.
Es war höchst interessant. Er war glaubwürdig in seinem Amt und das bis zum letzten Atemzug.
@angel1405 Die Liebe zu Gott nicht zu vergessen. Auch glaube ich, dass er weder Gott noch die Menschen
geliebt hat. Das Heil der Seelen war ihm doch völlig wurst, der wollte nur von den Mächtigen der Erde
gut dastehen. Nein mein völliger Ernst!
Guten Abend, angel Ja, er war eine sehr liebe Persönlichkeit. DAS kann man nicht von jedem Geistlichen
behaupten. Er war lange Papst und in dieser langen Amtszeit kommt man über Kritiker eben nicht hinweg –
da sammeln sich eben viele Meinungen über eine Person an. Man kann es eben nicht allen recht machen und
den Einfältigen schon gar nicht. Der Oberhirte der katholischen Kirche zu sein, ist eine große Aufgabe
und ich denke, dass er mit ganzen Herzen versucht hat, dieser hohen Aufgabe gewachsen zu sein.
Warum eigentlich nicht, wenn ein Papst das so will. Dann ist es der heilige Woytyla… Der Name ist doch
besser im Gedächtnis der ihn Verehrenden als JP II…
@Goldengel DAS ist wohl das Wesentliche was einen Papst ausmachen sollte: die LIEBE zum Mitmenschen. Die
Liebe zu Gott nicht zu vergessen. Auch glaube ich, dass er weder Gott noch die Menschen geliebt hat. Das
Heil der Seelen war ihm doch völlig wurst, der wollte nur von den Mächtigen der Erde gut dastehen.
Wir sind keine Richter! Was man auch immer über Papst Johannes Paul II. sagt – dieser Papst hat die Menschen
geliebt und DAS ist wohl das Wesentliche was einen Papst ausmachen sollte: die LIEBE zum Mitmenschen.
Ja, er war ein Papst, der der Welt zugewunken hat, doch tat er dies, damit die Welt zurückwinkt und viele
taten es auch. Er war ein Menschenfischer und dieser Aufgabe ist er auch nachgekommen. Fehler machen wir
alle, aber nicht alle lieben dabei.