Zölibat
Zölibat ist Segen für die Kirche
Mehrere Bischöfe haben zur Abwechslung die Bedeutung des Zölibats verteidigt. Die Ehe sei auch nicht leichter, mußten sie zugeben.
Der Zölibat ist ein Segen
Der Zölibat ist ein Segen
© Catholic Church (England and Wales, CC
(kreuz.net, Graz) Der Zölibat ist „kein Auslaufmodell“.

Das sagte Bischof Egon Kapellari von der Diözese Graz-Seckau heute bei der Weihe von fünf Priestern im Grazer Dom nach Angaben der österreichischen Nachrichtenagentur ‘kathpress’.

Wenn der Zölibat – Zitat – gelinge, sei er eine positive Provokation.

Christus selber und unzählige Männer im apostolischen Dienst hätten ehelos gelebt.

Auch heute lebten viele „zum großen Segen für Kirche und Gesellschaft“ im Zölibat.

Wenn der Zölibat dagegen „nicht gelingt“, sei das ein Ärgernis, bediente der Bischof die Anwesenden mit Banalitäten.

Verfehlungen gegen den Zölibat würden zur „irrigen Meinung“ verleiten, daß der Zölibat grundsätzlich nicht lebbar sei.

Er wies aber darauf hin, daß viele Männer und Frauen trotz der hohen Scheidungsraten eine Ehe bejahen würden, „die nicht nur auf Probe angelegt ist“.

Heute dafür – gestern noch dagegen

Dem Mixa- Jäger und altliberalen Erzbischof Reinhard Marx von München und Freising fiel bei der Weihe von vier Priestern die Bezeichnung des Zölibat als „positive Herausforderung“ ein.

Ein Geistlicher dürfe aber „Vollmacht nicht mit Macht verwechseln“, moralisierte er.

Der altliberale Erzbischof Ludwig Schick von Bamberg erklärte bei der Weihe von drei Priestern, daß der Zölibat zum Wesen der Kirche gehöre:

„Er ist ein Stachel im Fleisch der Menschheit und muß es sein, damit sie nicht Gott und den Himmel vergißt und sich um sich selbst dreht“.

Der Zölibat sei Zeugnis dafür, daß der Priester für Gott auf Ehe und Familie verzichten könne.

Offensichtlich weiß Mons. Schick nicht was er sagt. Denn Anfang Mai hatte er noch die Priesterehe gefordert.

Der rabiate Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg sprach sich ebenfalls in einer Weihepredigt gegen „Änderung der Zulassungsbedingungen“ für die Weihe aus.

Die Parole klinge harmlos. Doch sie höhle die existenzielle Dimension des sakramentalen Priestertums aus. Ferner verneble sie das Urteil der Gläubigen.

Das Priestertum werde sich nur erneuern, „wenn wir alle faulen Kompromisse hinter uns lassen“.

Mons. Müller weihte acht Priester.
      
183 Lesermeinungen
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#197   Goldengel   17:41:10 | Samstag, 3. Juli 2010
KardinalKaschberl
freiwillig ist das mit dem zölibat nicht
Doch ist es.
Denn niemand wird gezwungen katholischer Priester zu werden – man kann ja zu den Evangelischen gehen, aber tja, die Lüge schmeckt halt doch nicht so gut.
Die Wahrheit liegt immer noch in der RKK und diese liegt auch in einem enthaltsamen Leben des Priesters.
frag nur mal, wieviele das als zwang erleben.
Die sollen gleich gehen und sich dem Weltgeist widmen und sich ein Weib nehmen. Denn solche Typen haben spätestens im 2. Priesterjahr ne Kebse und Kinder im Anhang, denn die Kebse ist ja nicht blöd. Die will den Priester ja zwingen sie zu heiraten.
in kürze wirds das v3 geben und dann kann sich ein pfarrer wirklich frei entscheiden, ob er zölibatär leben will.
DAS hätten Sie wohl gerne, dass a jeder Priester sich seine Hure halten kann – damit dann Pillenärsche über den Priester regieren, statt Christus !
Und wer weiß, vielleicht wird dann auch ein Priester, beeinflusst mehr vom Hurengelage, statt von Christus, die Pille als gottgewollt hinstellen und bald vom Arsch predigen, statt von Christus – DAS hättet ihr wohl gerne, ihr dummen Drecksweiber.
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#196   KardinalKaschberl   12:37:31 | Samstag, 3. Juli 2010
mein geliebter goldengel
freiwillig kämpfst du für den zölibat.
dein ansinnen ist zwar sehr loebenswert.
aber das mit der rabulistik machen die anderen. das wollen wir nicht.
freiwillig ist das mit dem zölibat nicht.
willst nicht so zölibatär sein, schlag ich ich dir zwar nichts ein, aber dann kannst du kein pfarrer sein…
das hat mit freiwilligkeit nichts zu tun.
frag nur mal, wieviele das als zwang erleben.
aber das ficht dich ja nicht an.
er muss aber auch nicht freiwillig sein.
wie bei jedem verein, kann man sich entscheiden, will ich da mitglied werden oder nicht.
das dumme ist lediglich, das unser gemeinsamer verein den alleinseligmachungsansprucht (und das zurecht hat).
wer also nicht mitmacht, hat verloren.
und wenn jemand seine berufung hat, muss er sich halt an die regeln halten die sie die kirche dafür ausgedacht hat.
in kürze wirds das v3 geben und dann kann sich ein pfarrer wirklich frei entscheiden, ob er zölibatär leben will.
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#195   Goldengel   08:06:54 | Samstag, 3. Juli 2010
die Wahl des zölibatären Priesters in der RKK ist freiwillig!
Der wahre Priester lebt im Zölibat und subblimiert auch nichts. Der wahre Berufene weiß, was es heißt der Welt zu dienen oder dem Himmelreich.
Es gibt keinen Weltpriester – es gibt nur den Himmelspriester und der sollte aus dem Mönchstum hervorgehen – denn im klösterlichen Dasein kann der Geist Gottes in aller Ruhe auf den Priesteramtskandidaten übergehen. Um Priester zu sein, braucht man Ruhe und Abstand von der Welt.
Und dann, wenn die Persönlichkeit des Priesteramtskandidaten gefestigt ist, dann kann er sein hohes Amt annehmen und in die Welt gehen und das Himmelreich den Menschen näherbringen – in aller Würde ohne Streß ständig das Bedürfnis zu haben, dem Weltgeist dienen zu müssen.
Die Welt will, dass man ihr dient.
Das Himmelreich brüllt eben nicht wie diese Welt – es ist still und ewig.
Doch in der Ewigkeit Gottes verblasst der Schrei der Welt – dort herrscht Weisheit und Frieden und diese Schwingung sollte der wahre Priester an sich haben, um dies jenen Menschen bringen zu können, die von der Welt bedrängt werden und sie trösten.
Christus spricht: Harret aus!
Dies spricht Jesus zu den Bedrängten und der Priester hat die hohe Aufgabe diesen Menschen das Tor des Himmels zu öffnen und ihnen die Wahrheit Christi zu offenbaren – dass diese Welt vergeht, doch die Ewigkeit besteht. Mein Reich ist nicht von dieser Welt – wer als Priester diesen Satz nicht begreift, ist unberufen.
Der berufene Priester weiß, auf was er wartet.
Nicht auf diese Welt – sondern auf Gott!
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#194   FranzvPaul   11:47:51 | Freitag, 2. Juli 2010
Priester <> Diakon
KastlGandolfo: Klar: nur Verklemmte den Zölibat behalten wollen, die ihre Sexualität (meistens) sublimieren…
Paulus hat sich mit Diakonen befaßt, mit Apostelnachfolgern = Bischöfen.
Priester sind eine andere Kategorie aus prähistorischer Zeit, die in die katholische Kirche später wieder aufgenommen worden ist, ähnlich wie auch das Weihrauchschwingen in der Messe nichts mit dem Abendmahl zu tun hat und die Kirchtürme nichts mit dem Ölberg.
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#193   KastlGandolfo   11:27:22 | Freitag, 2. Juli 2010
Klar: nur Verklemmte den Zölibat behalten wollen, die ihre Sexualität (meistens) sublimieren…
Niemand ist gegen Priester, die sich wirklich frei entschließen, ehelos zu leben.
ABER Petrus war verheiratet und Paulus sagt im 1. Tim 3,1-5 und 12
Der Bischof
1 Das Wort ist glaubwürdig: Wer das Amt eines Bischofs anstrebt, der strebt nach einer großen Aufgabe.
2 Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, nüchtern, besonnen, von würdiger Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren;
3 er sei kein Trinker und kein gewalttätiger Mensch, sondern rücksichtsvoll; er sei nicht streitsüchtig und nicht geldgierig.
4 Er soll ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam und allem Anstand erziehen.
5 Wer seinem eigenen Hauswesen nicht vorstehen kann, wie soll der für die Kirche Gottes sorgen?
12 Die Diakone sollen nur einmal verheiratet sein und ihren Kindern und ihrer Familie gut vorstehen.
Wie passen diese Aussagen in das Weltbild von ZölibatskämpferInnen ??
Vermutlich war Paulus doch recht altliberal und Petrus wohl auch nicht auf dem Boden der fsspx.
Am besten Petrus und Paulus einfach ignorieren, denn Lefebvre war noch VIEL rechtgläubiger…
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#192   FranzvPaul   11:22:29 | Freitag, 2. Juli 2010
Das „+ü“ hat
die Katze getippt
Welche von den 4 Pfoten sie dafür benutzt hat, weiß ich leider nicht.
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#191   Regina 1961   19:49:28 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Der Zölibat
Ist kein Kompromiß. Und schon gar kein fauler Kompromiß. Aber dafür müßte er freiwillig gelebt werden dürfen. Und das ist leider nicht der Fall. Er ist eine conditio sine qua non. Und das ist der hopsende Punkt!
Retgina
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#190   FranzvPaul   19:18:39 | Mittwoch, 30. Juni 2010
in Abessinien+ü
Wo steht eigentlich die Bundeslade?
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#189   Lisibald Poier †   14:10:34 | Mittwoch, 30. Juni 2010
@FranzvPaul
Wo steht eigentlich die Bundeslade?
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#188   FranzvPaul   14:03:20 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Die Typen, die Hartkor „verwechselt“, maßen sich Priesterweihen an und diskreditieren sie ordinär!
rums: @Alois Hartkor
Sie verwechseln eine subtile Erkenntnis mit dem Tamtam der Beifallklatscher-Fraktion.
Sie machen das Diskussionsforum „kreuznet“ zu einem verdorbenen Flegelbeichtstuhl in der Öffentlichkeit.
:-! >:)
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#187   rums   13:54:40 | Mittwoch, 30. Juni 2010
@Alois Hartkor
Ist es nicht erbärmlich, mit welchen Mitteln Sie Leute, die mit Ihnen nicht einer Meinung sind, diskreditieren:
Schon jetzt weise ich daraufhin, dass der Account „Goldengel“ zu den vielen Spass- u Satireaccounts auf kreuz.net gehört(…)
Traurig, Frustisanti, wirklich traurig!
Sie verwechseln eine subtile Erkenntnis mit dem Tamtam der Beifallklatscher-Fraktion.
Das gewählte „Mittel“ entspricht der ausgewogenen Sachorientierung die hier nachzulesen ist.
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#186   lux in tenebris   13:35:07 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Bester Domenico
Mitnichten fehlt es mir an theologischen Argumenten für den Zölibat, wie Sie mir zu unterstellen belieben. Dass ich den Fokus hier auf pragmatische Einwände setze, ist allein der allgemeinverständlichen Logik des gesunden Menschenverstandes geschuldet. Theologische Prinzipienreiterei fern jeglicher praktischer Vernunfteinsichten betreiben andere in ihren windigen Elfenbeintürmen vorgeblicher Wissenschaft schon zur genüge! Auch Sie scheinen vor lauter Verliebtheit in ihren theologischen Historismus nicht verstehen zu wollen, dass die orthodoxe Tradition nicht auf unseren Kulturkreis übertragbar ist, ja, dass es prinzipiell theologisch nicht einmal wünschenswert wäre, eine solch verquaste Lehre wie die, dass ein sakr. Eheband nicht vom Empfang des Weihesakramentes ausschließe, wohl aber das empfangene Weihesakrament ein Hindernis für den Empfang des Ehesakramentes darstelle, für die römisch-katholische Kirche zu übernehmen. Übrigens ist nicht das Alter einer Tradition ausschlaggebend, sondern ihre Übereinstimmung mit der Schrift und der Lehre der Väter. Und da hat nun mal die lateinische Tradition des zölibatären Priesterstums nach biblischen Befund eindeutig die Nase vorn! Und so könnte und müsste, theologisch gesprochen, der unlösbare Zusammenhang zwischen Zölibat und lateinischem Priestertum schon heute dogmatisch als de fide definiert werden!
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#185   Goldengel   12:55:16 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Domenico
In diesem Fall soll der Kirche eine manichäisch-sexualfeindliche Lehre angedichtet werden, wonach auch der eheliche Geschlechtsakt eine „Befleckung“ bedeute. Dies ist jedoch nicht der kirchliche und katholische Standpunkt!
Was sind Sie doch für ein Blinder.
übrigens: ist es nicht so, dass die RKK die Jungfernschaft des Mannes und des Weibes in ihrer Morallehre vertritt und nicht das Konkubinat vor der Ehe?
Also wie ist das nun mit der RKK und deren Ehevorstellungen? Und Ihren Vorstellungen – Sie werfen mir Sexualfeindlichkeit vor?
Sie sind der Sexualfeindliche – denn Sie verwechseln Sex mit Dreck.
Eine Ehe ist kein Jux, wo sich die Huren zum fröhlichen Ja-Sagen treffen vor dem Allerheiligsten Altar, wenn diese sich schon vorher mit unzähligen Partnerschaften beschmutzt haben. Und dann wird natürlich die Scheidung eingereicht (auch bei den Orthodoxen, Sie Oberschlauer), denn eine Ehe vor Gott soll eben keine Lüge sein, wo sich Lügner die Ehre geben sollen.
Deshalb ist es besser, wenn der Priester aus dem Mönchsstand hervorgeht – wo er mal lernen kann, was Glaube überhaupt ist, bevor er sich zum Priester weihen lässt.
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#184   Alois Hartkor †   12:38:22 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Tuttisanti
Ist es nicht erbärmlich, mit welchen Mitteln Sie Leute, die mit Ihnen nicht einer Meinung sind, diskreditieren:
Schon jetzt weise ich daraufhin, dass der Account „Goldengel“ zu den vielen Spass- u Satireaccounts auf kreuz.net gehört(…)
Traurig, Frustisanti, wirklich traurig!
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#183   Goldengel   12:34:34 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Domenico
Jede sexuelle Ausübung ist eine Befleckung.
Oder glauben Sie Narr vielleicht, dass diese Weiber noch Jungfrauen sind vor ihrer Ehe? Und so beschmutzt sich der Priester dann mit all den anderen Männern, mit dem der blöde Trampel geschlafen hat.
Wäre schön, wenn Sie diese Wahrheit mal annehmen könnten.
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#182   Domenico Tuttisanti   12:32:36 | Mittwoch, 30. Juni 2010
„Goldengel“: Ein Mann,
der in christlicher Ehe und/oder Familie lebt, „befleckt“ sich nicht! Wie kommen Sie darauf?
Schon jetzt weise ich daraufhin, dass der Account „Goldengel“ zu den vielen Spass- u Satireaccounts auf kreuz.net gehört, die durch Verdrehungen und Übertreibungen den katholischen Standpunkt ins Lächerliche ziehen wollen. In diesem Fall soll der Kirche eine manichäisch-sexualfeindliche Lehre angedichtet werden, wonach auch der eheliche Geschlechtsakt eine „Befleckung“ bedeute. Dies ist jedoch nicht der kirchliche und katholische Standpunkt!
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#181   Goldengel   12:14:07 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Domenico Tuttisanti
Teil dieser traditionelleren Sicht ist die höhere Würdigung des (natürlich zölibatären) monastischen Standes als eines eigenständigen neben dem priesterl. Stand. Bischöfe können nur aus dem Mönchsstand rekrutiert werden.Mönchspriester wiederum verbleiben in der monastischen Gemeinschaft und Ordnung.
So sollte auch der Priesterstand aus dem Mönchsleben hervorgehen.
Denn WIESO soll ein Mann, der sich täglich befleckt den Segen spenden dürfen?
Ein Mann, der sich befleckt, lebt nach der Welt.
Doch ein Priester hat seinen Geist GANZ dem Himmelreich hinzugeben, sonst hat er nicht das Recht dem Gottessohn zu folgen.
Der Priesterstand ist auch eine Sache der Reinheit. Der Bischof soll also rein sein bei bei den Orthodoxen, aber der Priester soll sich beschmutzen dürfen. DAS ist doch wohl sehr eigenartig o.O
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#180   Domenico Tuttisanti   10:33:06 | Mittwoch, 30. Juni 2010
lux in tenebris
Ihre Einwände gegen eine Abschaffung des Pflichtzölibats haben ihren argumentativen Schwerpunkt in pragmatischen und kirchenpolitischen Folgekalkülen, nicht aber im Theologisch-Prinzipiellen!
Im Zuge dieser Kalküle mutmassen Sie, es müsse bei Übernahme der orthodoxen Disziplin ein „fatales Konkurrenzdenken entstehen: verheiratete Priester würden zölibatäre des Karrierismus zeihen, es würde eine zölibatäre Hierarchie ohnehin keinen Bestand haben, da man in dem geistigen Klima Westeuropas eine solche hohepriesterliche Kaste nicht begründen kann.“
Tatsächlich folgt die orthodoxe Kirche sehr viel stärker der altkirchlichen Praxis als die römisch-katholische Kirche. Das sollte auch dem „Traditionalisten“ zu denken geben. Könnte es sein, dass die Orthodoxie sehr viel mehr ein Traditionalismus des ersten christlichen Jahrtausends ist und der römisch-katholische Traditionalismus ein solcher des zweiten Jahrtausends? Kann sich also die Orthodoxie rühmen, den vergleichsweise echteren Traditionalismus zu vertreten?
Teil dieser traditionelleren Sicht ist die höhere Würdigung des (natürlich zölibatären) monastischen Standes als eines eigenständigen neben dem priesterl. Stand. Bischöfe können nur aus dem Mönchsstand rekrutiert werden. Mönchspriester wiederum verbleiben in der monastischen Gemeinschaft und Ordnung.
Auf diese Weise kommt es i.d.R. auch nicht zu den von Ihnen gemutmassten Erscheinungen und Rivalitäten.
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#178   Lisibald Poier †   09:04:40 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Goldengel
Wer hört Ihnen dann noch zu?
Krankenwagen ist schon bestellt.
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#177   Goldengel   08:58:11 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Herr Berens
WAS machen Sie denn mal, wenn Sie tot sind und keinen Körper
mehr haben? WAS tun Sie dann?
Hat Ihre Existenz dann noch einen Sinn für Sie?
Was fangen Sie dann mit Ihrer Seele an ohne pimpern?
Ist Ihre Seele dann nicht sinnlos wie ein Kropf?
Werden Sie im Jenseits eine Zukunft haben?
Werden Sie dort nicht völlig isoliert sein, so ohne Verteidigung der Körperlichkeit.
Wer hört Ihnen dann noch zu?
Was für eine sinnlose Existenz für Sie im Jenseits – sinnlos wie ein Kropf.
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#176   bejorommer   23:08:08 | Dienstag, 29. Juni 2010
Zölibat – auf Dauer nicht zu halten
Der Zölibat wird schon desswegen keine Zukunft mehr haben, weil er mit nichts zu begründen ist und eine rein menschliche Erfindung ist.
Er wird auch schon desswegen nicht mehr zu halten sein, weil er unsinnig und unnötig wie ein Kropf ist.
Er wird auch nicht zu halten sein, weil er kaum gottgefällig sein und sogar von ihm, als Menschseinsbeschränkung abgelehnt und verurteilt werden dürfte.
Er wird wird auch desswegen keine Zukunft haben, weil immer mehr Priesteramtsberufungen die Unbegründbarkeit und Unsinnigkeit erkennen und sich einen derartigen Unsinn nicht mehr aufschwatzen lassen.
Der Zölibat hat auch desshalb keine Zukunft mehr, weil immer mehr Katholiken sich selbst informieren, selbst denken und so auch erkennen was Sinn macht und Unsinn ist.
Da der Pflichtzölibat also kaum gottgefällig ist, dient er doch offenbar nur der persönlichen Befriedigung der alten, zölibatären Herren die immer noch versuchen Priestern diese Menschseinsbeschneidung aufzuzwingen.
Rom wird, wenn es nicht vollkommen in die Isolation geraten will, auch in dieser Sache Verstand annehmen und das unsinnge Pflichtzölibat entsorgen müssen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#175   lux in tenebris   22:09:18 | Dienstag, 29. Juni 2010
alles Dummschwätzer
Beste clarissa, wenn schon D.Tuttisanti in dieser Frage versagt, wundert mich Ihre Betriebsblindheit schon gar nicht mehr. Wer mit Schick meint, man könne in der römisch-katholischen Kirche den Zölibat nach orthodoxem Vorbild zur Disposition stellen, der muss nicht ganz bei Troste sein, denn es ist doch wohl klar, dass in diesem Fall binnen kurz oder lang, jeder Priester, der dann noch den Zölibat wählt, als sexuell verdächtig diffamiert wird. Zudem würde ein fatales Konkurrenzdenken entstehen: verheiratete Priester würden zölibatäre des Karrierismus zeihen, es würde eine zölibatäre Hierarchie ohnehin keinen Bestand haben, da man in dem geistigen Klima Westeuropas eine solche hohepriesterliche Kaste nicht begründen kann. Wenn man davon träumt, den Zölibat nach orthodoxem Vorbild aufzuweichen, hält am Ende nur die protestantische Praxis Einzug. Man hat dann keinen Damm mehr gegen geschiedene und wiederverheiratete Priester, gegen Frauenordination und Bischöfinnen. Die ganze katholische Theologie und Moral würde zu einem protestantischen Abklatsch verkommen. Aber genau das ist ja das Ziel derer, die den Zölibat zu Fall bringen möchten. Und Domenico Tuttisanti hält denen noch die Steigbügel. Pfui Teufel! Den umgekehrten Weg geht die Wahrheit: je mehr eine Tradition, ein Glaubensgut hinterfragt und angezweifelt wird, um so fester und entschiedener hat die Kirche daran festgehalten. Fazit: Der Zölibat ist untrennbar&unaufgebbar mit dem katholischen Priestertum verbunden!
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#174   clarissa colonia   18:16:30 | Dienstag, 29. Juni 2010
„… schafft ihn schon unweigerlich ab …“
Daß der Zölibat durch eine andere Zölibatsdisziplin nicht abgeschafft ist, dafür legt die Zölibatspraxis der orientalischen und orthodoxen Kirchen ein beredtes Zeugnis ab …
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#173   lux in tenebris   18:12:19 | Dienstag, 29. Juni 2010
Bester Domenico
„Ich lehne den Zölibat nicht ab, aber dieser ist kein Wesensmerkmal des Priestertums. (Andernfalls dürfte es ja keine verheirateten Priester unter der Jurisdiktion des Papstes geben: aber es gibt sie!)“
Hier schwätzen Sie nur nach, was Ihnen andere vorgeschwätzt haben. Denken Sie einmal darüber nach, ob nicht der Zölibat doch ein Wesensmerkmal des römisch-katholischen Priestertums und ob nicht das römisch-katholische Priestertum die nach Jesu Vorbild gottgewollte Form jeglichen katholischen Priestertums ist. Kann die vollkommen unausgegorene Lehre der vorher-schon-nachher-nicht-mehr Priesterweihe von Verheirateten wirklich ein Vorbild für die römisch-katholische Kirche sein? Auch wer den Zölibat im hier und heute nicht grundsätzlich in Frage stellt, ihn aber aufweicht oder lockert, schafft ihn schon unweigerlich ab, dieser Konsequenz sollten Sie sich ebenso bewusst sein!
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#172   Der Vollgas †   17:25:13 | Dienstag, 29. Juni 2010
@Domenico
Danke für den Beitrag .
wenn selbst Jesus die Entscheidung für eine Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen als schwer fassbar (aber möglich, wenn vom Himmel „gegeben“ Mt 19, 12)
Glaubensfrage, denn Jesus sagte: Es soll geschehen, wie du geglaubt hast, als er anderen half, die Ihn um Hilfe baten. Auch die Frau, welche in Blutungen war, heilte ihr Glaube, als sie sein Gewandt berührte, Bruder im Herrn.
bezeichnet, dann liegt diese Entscheidung nicht in der gewöhnlichen Ordnung der Dinge.
Ausrede, Domenico. Die Dingen an und für sich haben keine Ordnung, nur einen Zustand und dieser kann beliebig neu definiert werden, solange man an Gottes Dasein Anteil erfährt. Er ist, nicht „wir sind“. Gott hat alles aus dem Nichts erschaffen. Sogar die Liebe. Gott, das ist Licht von Licht. Vollgas!
Und niemand sollte den eitlen Gedanken fassen, er könne aus sich heraus – gestützt allein auf seine Willenskräfte – ein solches Opfer bringen.
Die Gesunden brauchen des Arztes nicht, sondern die Kranken. Jesus hat alle zur Ehre Gottes gesund gemacht und niemanden abgewiesen, weil er Gott darin verherrlicht hat. Deshalb hat der Vater ihm das Gericht übertragen. Die Liebe zu Gott, die Gottesliebe ist ohne Jesus nicht möglich.
Der Zölibat hat als freiwilliger Verzicht auf die Ehe also durchaus eine biblische Grundlage.
Wer wagt bestimmt, es hat den Wert in der Gottesliebe zu wachsen. Die Tugenden: Gottesfurcht, wahre Gottesliebe und Demut sind so oder so die Höchsten vor der Gerechtigkeit.
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#171   Goldengel   16:12:02 | Dienstag, 29. Juni 2010
wir wissen doch genau,
dass es heute keine Ehe mehr gibt.
Das Eheversprechen wird ständig gebrochen und der Schlampengeist regiert.
Das „Ja“ am Altar ist für viele Leute nur mehr eine einzige Lüge, denn 1. es sind eh schon lauter Huren, die da am Altar stehen – wer bitteschön geht denn noch als Jungmann oder Jungfrau in die Ehe? Eh fast niemand mehr und diese Leute, alles Lügner, lügen natürlich auch feste beim Ja Wort, wenn es heißt, man solle in Treue zusammenstehen – Ja, sicher – Treue – lach!
Deshalb wäre es sinnvoll, wenn wir keine Huren am Altar hätten, sondern wenigstens richtige Männer, die ihr Wort auch halten können. Und zwar das JA zum Zölibat – denn dieser ist heilig vor Gott, denn sein eigener Sohn lebte ihn.
Es gibt wirklich wichtigere Dinge, als dass ein Priester sein Geschlechtsteil in ne Hure steckt. Und Huren sind heute fast alle Weiber – da braucht ihr jetzt nix motzen, gelle.
Und das wäre ja noch schöner, wenn ein katholischer Priester noch ne Hur heiraten würde. DAS könnten wir noch brauchen. :-!
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#170   Domenico Tuttisanti   13:38:15 | Dienstag, 29. Juni 2010
l.i.t.
Auch Du, mein Sohn Brutus?
Zur Zölibatsfrage habe ich mich schon mehrfach in dem Sinne geäußert, wie in dem posting von 11:43 Uhr geschehen. Ich lehne den Zölibat nicht ab, aber dieser ist kein Wesensmerkmal des Priestertums. (Andernfalls dürfte es ja keine verheirateten Priester unter der Jurisdiktion des Papstes geben: aber es gibt sie!)
Die Orthodoxe Kirche vertritt hier die m.E. angemessenere Position und sie kann sich auf eine fast zweitausendjährige Tradition berufen:
Kandidaten für das Priesteramt können verheiratet sein, Priester aber können nicht (mehr) heiraten. Ich habe unter orthodoxen verheirateten Priestern oft sehr viel mehr Seeleneifer und Aufopferung beobachtet als bei den zölibatären Pendants.
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#169   lux in tenebris   12:45:59 | Dienstag, 29. Juni 2010
@Domenico Tuttisanti
„Aus diesem Grunde halte ich auch den Pflichtzölibat für diskutierbar.“
Auch Du, mein Sohn Brutus? :'(
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#168   bejorommer   12:25:25 | Dienstag, 29. Juni 2010
Ein interesssanter Beitrag
www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=34
Josef Berens
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#167   rums   12:19:58 | Dienstag, 29. Juni 2010
@bejorommer, der Märchenerzähler!
Ist nicht nötig, ihr Nick verrät schon dass die Endlos-Quatsch-Schleife angeworfen wurde.
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#166   bejorommer   12:16:09 | Dienstag, 29. Juni 2010
noch mal lesen
Du hast meinen Beitrag von 11:52 entweder nicht richtig gelesen oder nicht verstanden. Veruche ihn doch noch einmal ganz langsam zu lesen und Dein Einwand ist entkräftet.
Josef Berens
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#165   rums   12:09:17 | Dienstag, 29. Juni 2010
@bejorommer, der Märchenerzähler!
(…)Warum hat man amtskirchtlich nicht den Mut und den Mum, ganz allein auf das ganz freiwillige Zölibat zu setzen und das unsinnige Pflichtzölibat, daß ohnehin nur noch einen faden Geruch hat, endlich zu entsorgen?
Den „faden Geruch“ :-! verbreiten sie hier mit ihrer Endlosschleife die „endlich zu entsorgen“ angebracht wäre.
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#164   Domenico Tuttisanti   12:01:55 | Dienstag, 29. Juni 2010
bejorommer
Im Gegensatz zum wirklich ganz freiwillig, Gott zu Ehren gelebtes Zölibat, das sicherlich auch gottgefällig sein dürfte, ist daß Pflichtzölibat doch eher reines Teufelswerk…aufgezwungene Menschseinsbeschneidung…
Da man eine Standespflicht durchaus auch freiwillig auf sich nehmen und aus echter Berufung zu dieser Lebensform erfüllen kann, ist von einer „aufgezwungenen“ Entscheidung gar keine Rede! Niemand wird dazu gezwungen Priester zu werden. Daher ist auch niemand zur Übernahme priesterlicher Standespflichten gezwungen.
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#163   bejorommer   11:52:58 | Dienstag, 29. Juni 2010
versuchen wir doch mal ganz ehrlich zu sein
Im Gegensatz zum wirklich ganz freiwillig, Gott zu Ehren gelebtes Zölibat, das sicherlich auch gottgefällig sein dürfte, ist daß Pflichtzölibat doch eher reines Teufelswerk.
Es beinhaltet eine aufgezwungene Menschseinsbeschneidung, die garantiert nicht gottgefällig ist. Niemand kann doch Priester werden, der sich diesen Unsinn nicht, als eine der Hauptvoraussetzungen, aufdrängen läßt.
Es ist zudem nur reines Priesterverhinderungsgesetz und ruiniert so die Seelssorge, ganz abgesehen von der Schikane, die nicht wenige Priester mit der Menschseinsbeschneidung ein Leben lang zu erleiden haben.
Das Pflichtzölibat ist unsinnig, mit nichts zu begründen und dürfte nur und ganz allein der Befriedigung derer dienen, die es Priestern aufzuzwingen versuchen.
Warum hat man amtskirchtlich nicht den Mut und den Mum, ganz allein auf das ganz freiwillige Zölibat zu setzen und das unsinnige Pflichtzölibat, daß ohnehin nur noch einen faden Geruch hat, endlich zu entsorgen?
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#162   Domenico Tuttisanti   11:43:42 | Dienstag, 29. Juni 2010
Vollgas
In einem gebe ich Ihnen recht: wenn selbst Jesus die Entscheidung für eine Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen als schwer fassbar (aber möglich, wenn vom Himmel „gegeben“ Mt 19, 12) bezeichnet, dann liegt diese Entscheidung nicht in der gewöhnlichen Ordnung der Dinge. Und niemand sollte den eitlen Gedanken fassen, er könne aus sich heraus – gestützt allein auf seine Willenskräfte – ein solches Opfer bringen.
Der Zölibat hat als freiwilliger Verzicht auf die Ehe also durchaus eine biblische Grundlage. Zugleich betont die Bibel aber auch, wie hochgradig „prekär“ ein solcher Schritt ist.
Aus diesem Grunde halte ich auch den Pflichtzölibat für diskutierbar. Er ist aber keine Menschenrechtsfrage, wie Frau Bussmann hier behauptet hat, denn niemand wird zum Zölibat gezwungen. Einen Zwangszölibat gibt es nicht. Jeder zölibatäre Weltpriester hat jahrelang Zeit bekommen, seine Berufung zu dieser Lebensform im Gespräch mit geistlichen Begleitern und Beichtvätern gewissenhaft zu überprüfen.
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#161   fhernhachenzwerg   11:35:48 | Dienstag, 29. Juni 2010
lach…
jaja…die haushälterinnen…das weib als verführerin…wie immer…
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#160   Vogel   11:29:44 | Dienstag, 29. Juni 2010
Es gibt so viele andere Dinge
die auf der Erde gelöst werden müßten.
Wie viele Menschen haben z.B. Hunger und bekommen nichts zu Essen.
Wie unwichtig ist das Zölibat im Vergleich zu dem Elend auf der Welt.
Wenn ein Pfarrer nicht blöd ist, sucht er sich eine Haushälterin, die er im „Wenn-fall“ auch heiraten würde.
Wenn ein Pfarrer sich tatsächlich mal einsam fühlt, kann er Menschen aus der Gemeinde anrufen und besuchen. Es gibt viele Menschen in der Gemeinde, die sich darüber freuen.
Je mehr Freunde ein Priester hat und je mehr sinnvolle Gespräche, desto weniger denkt er an das blöde Zöibat.
Ob die Priester alle das zölibatäre Leben auf sich nehmen, weil es etwas heiliges ist????? Ich bekomme Zweifel.
Ich glaube, diese Männer wollen einfach ihre Freiheit haben.
Ich hoffe nur sehr stark, das Priester keine Medikamente nehmen müssen, um ihre sehr bösen Triebe zu unterbinden.
Die Natur ist sowieso stärker als der Mensch, die holt sich eh, was sie will.
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#159   Der Vollgas †   11:15:17 | Dienstag, 29. Juni 2010
@Vogel
Langsam reichen mir die Diskussionen
Eben, es gibt darüber keinen Dialog. Es hat ihn nie gegeben. Wenn Du die Wahl hast, Dich mit Deinem Federkleid in die Brennesseln zu stürzen oder in die Disteln, was wäre schmerzvoller? Die Brennesseln, weil sie nachwirken? Jedenfalls sind diese gesünder. Dh. die Ehe ist ein Vorrecht vor dem Priester. Der Priester ist nicht die Braut und nicht der Geist, sondern Diener des Wortes Gottes. Daher wird vermählt, um Gottes Bündnis zu erneuern, in der Mitte der Gläubigen.
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#158   Vogel   11:10:37 | Dienstag, 29. Juni 2010
Langsam reichen mir die Diskussionen
um das Zölibat.
Wer will denn eigentlich noch heiraten. In Großstädten leben 50 % Singels. Wie oft halten die Ehen denn noch.
Wir hatten hineulich her einen Gnadene Hochzeit, eine Diamantene Hochzeit, Goldene Hochzeit. Dies sind bis zu 70 Jahren EHE. Es ist nicht so, daß die Priester nicht heiraten dürfen, sondern sie sind frei und müssen nicht heiraten.
Man hat ja irgendwie die Hoffnung, daß Priester vorbildliche Familienväter und Partner sein könnten und solche Männer nicht fremdgehen usw.
In der Realität würde es doch dann so aussehen, daß Priester dann bestimmt auch selbst mit Scheidungen zu kämpfen hätten.
Die Priester haben doch ihre Haushälterin. Sie können zusammen frühstücken, mittagessen, abendessen, fernsehen, spazierengehen, reden, reden, reden.
Die Haushälterin kann im Pfarrhaus wohnen.
Prieser und Haushälterin können doch mehr Gespräche führen, als andere Männer und ihre Frauen.
Die Priester ärgern sich ja, wenn man dazu dann „eheähnliches Verhältnis“ sagt, aber unterm Strich ist es doch nicht viel anders.
Es kann halt nicht jeder Pfarrer seine Wäsche selbst machen und nicht jeder hat seine Mama noch in der Nähe.
Wenn ein Priester eine Haushälterin jahrelang hat, denkt man wahrscheinlich, er ist innerlich zu sehr an sie gebunden. Wenn ein Priester ständig eine neue Haushälterin hat, denkt man, er kommt mit Menschen nicht klar.
Mir ist es wichtig, daß ein Priester innerlich auch ausgeglichen ist und dazu braucht er nicht die Abschaffung des Zölibats.
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#157   Der Vollgas †   11:10:27 | Dienstag, 29. Juni 2010
@Domenico Tuttisanti
Gott hat den Menschen als Mann und Frau erschaffen und nicht als „nur“ Mann oder „nur“ Frau. Es ist nicht gut, dass der Mensch allein ist.
Am Ende steht das Selbe in Grün.
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#156   Domenico Tuttisanti   11:06:23 | Dienstag, 29. Juni 2010
Vollgas
In der Bibel spricht Jesus selbst über diesen freiwilligen Verzicht auf die ehe. Sowohl er wie der Apostel Paulus z.B. haben ihn gelebt.
Zur Begründung des Zölibats aus dem NT: siehe Prof. Klaus Berger www.die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=41588!
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#155   chico flojo   10:54:36 | Dienstag, 29. Juni 2010
Sehr geehrte Frau Bussmann,
man kann Ihre „Beiträge“ beim besten Willen nicht ernst nehmen. Tja – im Westen nichts Neues.
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#154   Der Vollgas †   10:53:52 | Dienstag, 29. Juni 2010
@Domenico Tuttisanti
Der freiwillige Verzicht auf die Ehe verstösst also gegen die Menschenrechte?
Das bestätigt die Bibel bereits am Anfang UND am Ende. Brauchst Du die Bibelstellen?
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#153   Domenico Tuttisanti   10:52:05 | Dienstag, 29. Juni 2010
Bussmann
Darüberhinaus verstößt der Zölibat gegen die Menschenrechte.
Der freiwillige Verzicht auf die Ehe verstösst also gegen die Menschenrechte?
Wie wäre dem zu begegnen: Zwangsheirat?
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#151   Brigitte Bussmann   09:44:53 | Dienstag, 29. Juni 2010
Zölibat ist Segen für die Kirche
und was für ein Segen. dass wir bald keine Priester mehr haben. Wenn das so weiter geht und der Zölibat Segen der Kirche bleibt, wird dieser Verein, der sich römisch-katholische Kirche nennt, zur fundamentalistischen Altherrensekte mutieren.
Darüberhinaus verstößt der Zölibat gegen die Menschenrechte.
Klar kann eine Ehe nicht leicht sein, aber wie können die Männer der Kirche so etwas äußern, die nie eine Ehe gelebt haben.
Ich kann aus eigener Erfharung sagen, Ehe ist leichter als das Leben des Zölibats. o^/
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#150   Goldengel   08:33:01 | Dienstag, 29. Juni 2010
eh klar Herr 68er Berens
Vielleicht ist es ja sogar gar nicht so verkehrt, wenn Priesteramtskandidaten, bevor sie sich zum Pflichtzölibat entschließen, persönliche sexuelle Erfahrungen gesammelt haben und so wissen, worauf sie sich da einlassen
Eh klar, dass der Weltgeist möchte, dass der Priester sich vor seiner Amtseinführung noch selbst den Dreckschlampen ausliefert – damit er dann mit der Hurengoschn predigen geht und die Abschaffung des Zölibats fordert. Eh klar.
Und natürlich gibt es noch Jungmänner unter den Priesteramtskandidaten, doch die meisten sind einfach ein gottloses Hurenpack.
ach clarissa – immer wieder lechzen Sie nach den Orthodoxen. Übrigens wird dort bereits flott dem Scheidungskult gefrönt, also nix mit Ehe und so, gelle.
Bewährt hat sich dort ausschließlich der Phallus und nicht der Geist Christi.
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#148   vitrivius2010   23:04:59 | Montag, 28. Juni 2010
Dich nimmt
doch eh keiner ernst, Blödel-Lisl. :-D :-D :-D :-D :-D
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#147   clarissa colonia   23:03:08 | Montag, 28. Juni 2010
„SEIT WANN FUNKTIONIERT DAS MÄRCHEN MIT DER PRIESTER-EHE …“
… schon immer, weil die Kleriker der orientalischen Kirchen seit altersher gültig sakramental verehelicht sind, bevor sie das Weihesakrament empfangen …
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#146   vitrivius2010   22:58:25 | Montag, 28. Juni 2010
Wer das Zölibat ablehnt
hat doch nichts begriffen. Mangelnde Intellektualität ist kein hinreichender Grund, um das Zölibat abzuschaffen, Bejorommer.
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#145   clarissa colonia   22:58:19 | Montag, 28. Juni 2010
„Der Papst … kann Ausnahmen zulassen …“
Can. 1049 lautet in meiner Ausgabe:
§ 1 – „In dem Bittgesuch zur Erlangung der Dispens von Irregularitäten und Hindernissen sind alle Irregularitäten und Hindernisse aufzuführen; eine allgemeine Dispens gilt jedoch auch für solche, die gutgläubig ungenannt geblieben sind, mit Ausnahme der Irregularitäten nach can. 1041, n. 4 sowie anderer, die gerichtshängig geworden sind, sie gilt aber nicht für böswillig verschwiegene Irregularitäten und Hindernisse.
§ 2 – Wenn es sich um eine Irregularität aufgrund vorsätzlicher Tötung eines Menschen oder aufgrund einer herbeigeführten Abtreibung handelt, ist zur Gültigkeit der Dispens auch die Zahl der Straftaten anzugeben.
§ 3 – Eine allgemeine Dispens von Irregularitäten und Hindernissen für den Empfang der Weihen gilt für alle Weihen.“
Daß der Pontifex von der Zölibatsverpflichtung dispensieren kann, ergibt sich jedoch aus can. 291 CIC.
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#144   klausvonjaus   22:54:53 | Montag, 28. Juni 2010
BEJOROMMER
SIND SIE EIN PROTESTANT ? SEIT WANN FUNKTIONIERT DAS MÄRCHEN MIT DER PRIESTER-EHE ?
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#143   Erzbengel   22:46:50 | Montag, 28. Juni 2010
Aber Clarissa !
Wenn ich von Canon 1049 schreibe, schaust Du in 1094 ?
Bist nervös ? O:)
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#142   bejorommer   22:46:41 | Montag, 28. Juni 2010
nicht Segen – eher Teufelswerk
Das Zölibat ist längst kein Segen mehr für unsere kath. Kirche sondern nur noch unsinniges Priesterverhinderungsgesetz und damit eherTeufelswerk.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#140   clarissa colonia   22:44:01 | Montag, 28. Juni 2010
Merkwürdig nur …
can. 1094 CIC lautet in meiner Ausgabe: „Personen, die durch Adoption in der geraden Linie oder im zweiten Grad der Seitenlinie gesetzlich miteinander verwandt sind, können keine gültige Ehe miteinander schließen.“
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#139   klausvonjaus   22:43:28 | Montag, 28. Juni 2010
JEDER HOMO-KRANKE
WENIGER, IST EIN SEGEN FÜR DIE WELT :-D :-D :-D :-D :-D
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#138   Erzbengel   22:41:14 | Montag, 28. Juni 2010
Wer hat’s erfunden ?
Besonders pikant :
Im CIC, an dem letztens JP2 herumgedoktert hat steht (Canon 1049 CIC) :
„Der Papst kann Ausnahmen von der Zölibatspflicht zulassen“
>:)
Die römischen Komiker steuern mit Volldampf auf ein neues Schisma hin. Vermutlich iss ihnen langweilig, weil das letzte Schisma iss eh schon lange her O:)
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#137   Lisibald Poier †   22:37:51 | Montag, 28. Juni 2010
Liebe Laura !
100 pro
Jawohl!
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#136   Lara Kroft   22:35:29 | Montag, 28. Juni 2010
Der Spruch hieß:Wir sind eine kleine radikale Minderheit
100 pro
Schon Altersdemenz????
Und:Wir sind die, vor denen unsere Eltern uns immer gewarnt haben.
Selbstironie (zumindest vermeintliche) war ja gerade das Spezifische für Sponti-Sprüche …
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#135   Palmström   22:26:35 | Montag, 28. Juni 2010
… geht nix über die eigene Erfahung…
Mehrere Bischöfe haben zur Abwechslung die Bedeutung des Zölibats verteidigt. Die Ehe sei auch nicht leichter, mußten sie zugeben.
Das wissen die Monsignores ganz bestimmt
aus der leidvollen eigenen Erfahrung… :-D :-D :-D :-D
So kommts raus! Ist auch ganz gut so…
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#134   Sefirot   22:18:24 | Montag, 28. Juni 2010
Das ist ja wohl keine
radikale Minderheit im
österreichischen Klerus…
Dazu fällt mir der
68erSponti-Spruch
ein: Wir sind keine
radikale Minderheit…
Das war eine Zeit zum Söhne zeugen…
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#133   Erzbengel   22:13:45 | Montag, 28. Juni 2010
Der österreichische Rindfunk meldet :
80 % der Pfarrer sind gegen das Pflichtzölibat O:)
Österreichischer Rindfunk / Sektenabteilung news.orf.at/…628-52778/index.html
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#132   bejorommer   21:00:22 | Montag, 28. Juni 2010
Die Realität wird am Ende siegen
Die „Kirche von unten“ wird immer stärker, besteht aus realistisch denkenden Menschen und wird, weil sie eben Jesus und dem Evangelium wesentlich näher ist als der Vatikan, Rom ganz sicher irgendwann zum Umdenken und zur Besinnung auf Jesus und das Evangelium bringen können.
Die Katholiken denken eben immer mehr selbst und lassen sich immer weniger noch mit unsinnigen Dingen und amtskirchlichen Spinnereien einlullen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#131   Schäfer   20:24:26 | Montag, 28. Juni 2010
Es gibt eine Reformdynamik von unten nach oben
Die „Kirche von Unten“ die bleibt auch da,wo sie ist.
Unten.
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#130   kristall   20:10:23 | Montag, 28. Juni 2010
schäfer!!!
der baji!!!! ist ein vollprolet!!!! :-! >:) :-P ;-) :-[ :-D :-D :-D :)3
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#129   Schäfer   20:05:38 | Montag, 28. Juni 2010
kristall
bejorommer ist ein bezahlter Wortstricher vom SPEIGEL.
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#128   kristall   19:43:25 | Montag, 28. Juni 2010
bajirommer!!!!
dumpfbacke!!!! du wiederholst dich ständig :-! :-P ;-) :-[ :-D :-D :-D :)3
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#127   Schäfer   19:38:30 | Montag, 28. Juni 2010
bejorommer
Die „Umfragen“ der Synagoge Satans sind wertlos.
Die Kirche richtet sich nicht nach irgendwelchen Umfragen.
Ausserdem glaube ich nur Umfragen,die ich selber gefälscht habe.
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#126   bejorommer   19:22:19 | Montag, 28. Juni 2010
Es bestätigt sich immer wieder
Ein interesssanter Bericht:
kurier.at/…hrichten/2012680.php
Josef Berens
(als einfachder, selbst denkender Katholik
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#125   Schäfer   19:18:51 | Montag, 28. Juni 2010
bejorommer
…redet hier einfach nur Scheisse.
Es gibt kein Pflichtzölibat.
Das Zölibat wird FREIWILLIG angenommen.
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#124   Nixnutz   17:58:53 | Montag, 28. Juni 2010
@ bejorommer
Da habe ich nicht so viel Erfahrung wie Sie. Ich sehe das immer dann, wenn die Weihekandidaten in der Bistumszeitung vorgestellt werden. Da fällt mir ein: an meinem früheren Wohnort lebte ein Theologe, der gerne Priester geworden wäre. Aber er war so borniert, daß er nicht mal in Köln (!) zur Weihe zugelassen wurde. Er bestritt seinen Lebensunterhalt mit Nachhilfeunterricht und nervte den Pfarrer und die Gemeinde mit seinen Marotten.
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#123   aufrechterkatholik   17:56:25 | Montag, 28. Juni 2010
Herr Berens
Sie werden irgendwann als Reinkarnation des Urfurzes in die Geschichte eingehen. Dass man Ihnen noch nicht ihr gottloses, lästerliches Handwerk gelegt hat ist unvorstellbar. Hauptsache, die Kirche bezahlt Sie… Wenn Sie auch nur einen Funken Anstand in Ihrem versündigten Körper hätten, Sie müssten sich lebenslang schämen. Jawoll!
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#122   bejorommer   17:44:29 | Montag, 28. Juni 2010
Nixnutz – zu bedenken
Du sprichst die Spätberufenen an. Ich weiß ja nicht wie das allgemein ist. Ich habe jedenfall, als kath. Kirchenmusiker da schon einige Erfahrung gemacht und habe den dringenden Verdacht, daß es sich hierbei nicht selten um Menschen handelt, die in ihrem normalen Beruf nichts werden konnten und sich dann ins sichere amtskirchliche Beamtentum zu flüchten versuchen.
Persönlich habe ich bisher drei näher kennen gelernt und bei denen war der Eindruck nun wirklich nicht zu verdrängen. Nicht nur die Quantität sonder auch die Qualität der Priester leidet immer mehr.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#121   Brandenburgis   17:28:27 | Montag, 28. Juni 2010
Der pädophile Bejorommer
will wieder an die Kandidaten ran.
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#120   Nixnutz   17:28:13 | Montag, 28. Juni 2010
@ bejorommer
Ich denke ohnehin, daß das heute bei nicht wenigen Kandidaten der Fall ist. Das sind ja oft sogenannte Spätberufene, die auch offen sagen, daß sie mal eine Freundin hatten.
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#119   bejorommer   17:19:42 | Montag, 28. Juni 2010
Nixnutz – vielleicht nicht verkehrt
Vielleicht ist es ja sogar gar nicht so verkehrt, wenn Priesteramtskandidaten, bevor sie sich zum Pflichtzölibat entschließen, persönliche sexuelle Erfahrungen gesammelt haben und so wissen, worauf sie sich da einlassen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#118   Nixnutz   17:12:47 | Montag, 28. Juni 2010
@ kairos_03
Genau! Anders kann ich mir das auch nicht erklären.
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#117   kairos_03   17:06:12 | Montag, 28. Juni 2010
@ Nixnutz
Das ist bei Goldengel von der Tagesverfassung abhängig, er urteilt nach Luftdruck und Niederschlagsmenge.
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#116   rums   17:04:20 | Montag, 28. Juni 2010
@bejorommer, der Märchenerzähler!
(…)Der Bericht ist leider zu lang, um ihn hier original einzustellen(…)
Zum Glück bleibt uns der Quatsch erspart! :-@ :-!
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#115   Nixnutz   17:03:05 | Montag, 28. Juni 2010
@ Goldengel
… da sich ja sämtliche Priester vor ihrer Priesterweihe sowieso durch die Betten gehurt haben.
Das haben Sie heute um 8:48 geschrieben.
Es gibt viele junge Priester, die sind keine Sünder, hatten sogar noch nie Sex. Und diese jungen Männer soll man nicht in den Dreck ziehen, denn es gibt sie noch die „Unschuld“ !
Das haben Sie am 11. April 2010 um 11:14 h geschrieben.
Was ist denn nun richtig?
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#114   bejorommer   16:56:52 | Montag, 28. Juni 2010
Sinn und Unsinn trennen
Ich darf noch einmal darauf hinweisen:
www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=34
Der Bericht ist leider zu lang, um ihn hier original einzustellen
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#113   Goldengel   16:49:43 | Montag, 28. Juni 2010
ein Mensch ist nur dann würdig,
wenn dieser sich nach der göttlichen Moral hält.
Da dies nicht alle Menschen tun, sind auch nicht alle Menschen würdig.
Ein Priester ist nur dann würdig sein Amt auszuüben, wenn dieser auch in Würde lebt, eben zölibatär lebt.
Dass das viele Laien, die im Konkubinat leben oder eine Ehescheidung hinter sich haben, nicht verstehen, ist klar, denn sonst müssten diese sich ja selbst in Frage stellen und das ist für Sünder einfach nicht lustig – und somit verteufeln diese den Zölibat.
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#112   Matthäus 10.2 †   16:36:01 | Montag, 28. Juni 2010
Priester
sind Hochwürden. Wir sind keine Hochwürden, aber auch Würden.
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#111   rums   16:33:28 | Montag, 28. Juni 2010
@bejorommer, der Märchenerzähler!
Herrlich!!
Kann man Dich mieten?
Oder Dir sonst Gelegenheit zur Aufführung geben?
Nur ernst nehmen – das kann man Dich nicht. :-D :-D :-D
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#110   bejorommer   16:28:18 | Montag, 28. Juni 2010
Goldengel – nicht gottgefällig – Teufelswerrk
Dir dürfte doch aber bekannt sein, daß Niemand zum Priester geweiht wird, der nicht vorher das unsinnige Pflichtzölibatsversprechen aqbgegeben hat. Wenn das Keine Pflicht ist, dann weiß ich es nicht.
Jemand kann noch so von Gott zum Priestertum berufen sein und diesem Ruf auch noch so gerne folgen, kann seine Berufung aber nur verwirklichen, wenn er sich das unsinnige Pflichtzölibat und die damit verbundene Menschseinsbeschneidung aufdrängen läßt.
Mit Gott hat das nicht das Geringste zu tun dürfte sogar von ihm abgelehnt und als Teufelswerk bezeichnet werden. Es ist eine rein menschlich erfundene Schikane, die man zur Hauptvoraussetzung für das Priestertum gemacht hat.
So dürfte diese, von Menschen als Voraussetzung für ein Priestertum erfundene Schikane, nur der Befriedigung derer dienen, die Priestern diesen Unsinn aufzuzwingen versuchen.
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#109   Matthäus 10.2 †   16:12:47 | Montag, 28. Juni 2010
@Goldengel
Wir sind bereits Laienpriester, weil wir auf den Namen Jesus Christus getauft worden sind. Das bedeutet Vollmacht über die unreinen Geister. Mit oder ohne Kirche.
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#108   Goldengel   16:10:35 | Montag, 28. Juni 2010
Herr Berens
Es gibt kein Pflichtzölibat.
Es gibt auch keine Pflicht für Männer Priester zu werden.
Und wer Priester werden möchte, der hält sich an den Weg Christi und nicht an den Weg der Welt.
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#107   bejorommer   14:57:22 | Montag, 28. Juni 2010
Teufelswerk
Ein Gott zu ehren, wirklich ganz freiwillig gelebter Zölibat dürfte etwas Großes sein.
Der „Pflichtzölibat“ und die damit verbundene Menschseinsbeschneidung dürfte eine reine Schikane und daher eher Teufelswerk sein. Mit Gott hat das nun wirklich nichts zu tun.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#106   monens   13:54:44 | Montag, 28. Juni 2010
Dei Kirche hat bereits genug Wölfe
Nur werden diese durch ihre antikirchlichen Agitationen schnell erkannt und schliesslich im Sande verlaufen.
Die Wahrheit Jesus Christus steht Wölfen nicht bei !www.razyboard.com/…07688-5901479-0.html
Ein passendes Quasigewissen soll den Mantel der „Rechtmässigkeit“ über dioe antikirchlichen Agitationen legen.
www.razyboard.com/…07688-5907666-0.html
Aber das Gewissen ist wahrheitsorientiert
www.razyboard.com/…07891-5931920-0.html
und steht nicht im Gesetzvakuum der menschlichen Wünsche und Gelüste
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#105   Goldengel   13:35:11 | Montag, 28. Juni 2010
lustig sind sie halt schon diese kreuts.net Leutchen,
die gar keine Katholiken sind und hier gegen alles Katholische schreiben.
Eh klar, dass die wahre Kirche Christi ständig angegriffen wird – Christus hat man ja auch ans Kreuz geschlagen und so tut man es eben auch verbal mit seiner Kirche.
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#104   Matthäus 10.2 †   13:32:01 | Montag, 28. Juni 2010
@Sefirot
Goldengel wäre eine hervorragende Mutter, oder sie wird Pfarrhaushälterin. Noch kann sie sich entscheiden. Vielleicht darf sie als Pfarrsekretärin Predigten für neu_inländische Priester verfassen! Heureka! Ich wäre mehr für die Mutter, denn sie schreibt immer so liebevoll und zuvorkommend.
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#103   chico flojo   13:31:13 | Montag, 28. Juni 2010
@angel1405
Der Lateinlehrer soll sich um den Unterrichtsstoff kümmern und sonst nichts. Das hätte ich ihm gesagt.
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#101   Sefirot   13:24:08 | Montag, 28. Juni 2010
Da bewerfen sich mal wieder
die Drecklümmel von kreuz.net bei der Sexualität die andere Leute, die die Drecklümmel hier überhaupt nix angehen, mit Lehm oder menschlichem Unflat und glauben, das wäre katholisch… :-D :-D :-D
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#100   angel1405 †   13:19:29 | Montag, 28. Juni 2010
Nur so zwischendurch
Mein Lateinlehrer sagte damals: Errare humanum est. Anschließend meinte er, wenn man nun von den drei Wörtern nur die Anfangsbuchstaben nehmen würde, dann entsteht ein neues Wort, nämlich: EHE und das wiederum, so sagte er, wäre der größte Irrtum :-D :)3
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#99   Matthäus 10.2 †   13:18:51 | Montag, 28. Juni 2010
@Goldengel
ich weiß, dass Sie mich lieben. Alle Christen tun das. :-[
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#98   Goldengel   13:17:46 | Montag, 28. Juni 2010
lustig,
wie mancher User sich über den Zölibat ärgert.
Da schreiben wohl einige Dreckschlampen von Priesterhurer mit, dass das denen :'( so nahe geht :-D
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#97   Matthäus 10.2 †   13:15:33 | Montag, 28. Juni 2010
@Goldengel
Denken Sie sich solche Dinge am WC aus? Ich habe ja schon davon gehört, ich denke es war Crowley, der seine Exkremente als „heilig“ bezeichnete.
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#96   Goldengel   13:14:24 | Montag, 28. Juni 2010
für den Teufel
ist der Zölibat ein Graus, denn dann hat er einen Teil seiner Macht über den Priester verloren.
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#95   Matthäus 10.2 †   13:12:45 | Montag, 28. Juni 2010
@Goldengel
Lernen Sie japanisch und ab dafür!
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#94   Goldengel   13:10:40 | Montag, 28. Juni 2010
dem Teufel wird es schlecht,
wenn ein Katholik die Ehelosigkeit Christi versteht und somit seinen Dienst an Gott und nicht an diese Welt.
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#93   Matthäus 10.2 †   13:06:55 | Montag, 28. Juni 2010
@Goldengel
Nur ein Priester, der wirklich den Weg Christi in seiner Ehelosigkeit verstanden hat und ihm darin folgt, ist gottgefällig in seinem Amt.
Sie sind ein Fake. Ihre Worte sagen nichts aus. Sie labern, dass einem schlecht wird. :-!
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