(kreuz.net, Graz) Der Zölibat ist „kein Auslaufmodell“.
Das sagte Bischof Egon Kapellari von der Diözese
Graz-Seckau heute bei der Weihe von fünf Priestern im Grazer Dom nach Angaben der österreichischen Nachrichtenagentur
‘kathpress’.
Wenn der Zölibat – Zitat – gelinge, sei er eine positive Provokation.
Christus selber
und unzählige Männer im apostolischen Dienst hätten ehelos gelebt.
Auch heute lebten viele „zum großen
Segen für Kirche und Gesellschaft“ im Zölibat.
Wenn der Zölibat dagegen „nicht gelingt“, sei das ein
Ärgernis, bediente der Bischof die Anwesenden mit Banalitäten.
Verfehlungen gegen den Zölibat würden
zur „irrigen Meinung“ verleiten, daß der Zölibat grundsätzlich nicht lebbar sei.
Er wies aber darauf
hin, daß viele Männer und Frauen trotz der hohen Scheidungsraten eine Ehe bejahen würden, „die nicht
nur auf Probe angelegt ist“.
Heute dafür – gestern noch dagegen
Dem Mixa- Jäger und altliberalen Erzbischof
Reinhard Marx von München und Freising fiel bei der Weihe von vier Priestern die Bezeichnung des Zölibat
als „positive Herausforderung“ ein.
Ein Geistlicher dürfe aber „Vollmacht nicht mit Macht verwechseln“,
moralisierte er.
Der altliberale Erzbischof Ludwig Schick von Bamberg erklärte bei der Weihe von drei
Priestern, daß der Zölibat zum Wesen der Kirche gehöre:
„Er ist ein Stachel im Fleisch der Menschheit
und muß es sein, damit sie nicht Gott und den Himmel vergißt und sich um sich selbst dreht“.
Der Zölibat
sei Zeugnis dafür, daß der Priester für Gott auf Ehe und Familie verzichten könne.
Offensichtlich
weiß Mons. Schick nicht was er sagt. Denn Anfang Mai hatte er noch die Priesterehe gefordert.
Der rabiate
Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg sprach sich ebenfalls in einer Weihepredigt gegen „Änderung
der Zulassungsbedingungen“ für die Weihe aus.
Die Parole klinge harmlos. Doch sie höhle die existenzielle
Dimension des sakramentalen Priestertums aus. Ferner verneble sie das Urteil der Gläubigen.
Das Priestertum
werde sich nur erneuern, „wenn wir alle faulen Kompromisse hinter uns lassen“.
Mons. Müller weihte acht
Priester.
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183 Lesermeinungen
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KardinalKaschberl freiwillig ist das mit dem zölibat nicht Doch ist es. Denn niemand wird gezwungen katholischer
Priester zu werden – man kann ja zu den Evangelischen gehen, aber tja, die Lüge schmeckt halt doch nicht
so gut. Die Wahrheit liegt immer noch in der RKK und diese liegt auch in einem enthaltsamen Leben des
Priesters. frag nur mal, wieviele das als zwang erleben. Die sollen gleich gehen und sich dem Weltgeist
widmen und sich ein Weib nehmen. Denn solche Typen haben spätestens im 2. Priesterjahr ne Kebse und Kinder
im Anhang, denn die Kebse ist ja nicht blöd. Die will den Priester ja zwingen sie zu heiraten. in kürze
wirds das v3 geben und dann kann sich ein pfarrer wirklich frei entscheiden, ob er zölibatär leben will.
DAS hätten Sie wohl gerne, dass a jeder Priester sich seine Hure halten kann – damit dann Pillenärsche
über den Priester regieren, statt Christus ! Und wer weiß, vielleicht wird dann auch ein Priester, beeinflusst
mehr vom Hurengelage, statt von Christus, die Pille als gottgewollt hinstellen und bald vom Arsch predigen,
statt von Christus – DAS hättet ihr wohl gerne, ihr dummen Drecksweiber.
mein geliebter goldengel freiwillig kämpfst du für den zölibat. dein ansinnen ist zwar sehr loebenswert.
aber das mit der rabulistik machen die anderen. das wollen wir nicht. freiwillig ist das mit dem zölibat
nicht. willst nicht so zölibatär sein, schlag ich ich dir zwar nichts ein, aber dann kannst du kein
pfarrer sein… das hat mit freiwilligkeit nichts zu tun. frag nur mal, wieviele das als zwang erleben.
aber das ficht dich ja nicht an. er muss aber auch nicht freiwillig sein. wie bei jedem verein, kann man
sich entscheiden, will ich da mitglied werden oder nicht. das dumme ist lediglich, das unser gemeinsamer
verein den alleinseligmachungsansprucht (und das zurecht hat). wer also nicht mitmacht, hat verloren.
und wenn jemand seine berufung hat, muss er sich halt an die regeln halten die sie die kirche dafür ausgedacht
hat. in kürze wirds das v3 geben und dann kann sich ein pfarrer wirklich frei entscheiden, ob er zölibatär
leben will.
die Wahl des zölibatären Priesters in der RKK ist freiwillig! Der wahre Priester lebt im Zölibat und
subblimiert auch nichts. Der wahre Berufene weiß, was es heißt der Welt zu dienen oder dem Himmelreich.
Es gibt keinen Weltpriester – es gibt nur den Himmelspriester und der sollte aus dem Mönchstum hervorgehen –
denn im klösterlichen Dasein kann der Geist Gottes in aller Ruhe auf den Priesteramtskandidaten übergehen.
Um Priester zu sein, braucht man Ruhe und Abstand von der Welt. Und dann, wenn die Persönlichkeit des
Priesteramtskandidaten gefestigt ist, dann kann er sein hohes Amt annehmen und in die Welt gehen und das
Himmelreich den Menschen näherbringen – in aller Würde ohne Streß ständig das Bedürfnis zu haben,
dem Weltgeist dienen zu müssen. Die Welt will, dass man ihr dient. Das Himmelreich brüllt eben nicht
wie diese Welt – es ist still und ewig. Doch in der Ewigkeit Gottes verblasst der Schrei der Welt – dort
herrscht Weisheit und Frieden und diese Schwingung sollte der wahre Priester an sich haben, um dies jenen
Menschen bringen zu können, die von der Welt bedrängt werden und sie trösten. Christus spricht: Harret
aus! Dies spricht Jesus zu den Bedrängten und der Priester hat die hohe Aufgabe diesen Menschen das Tor
des Himmels zu öffnen und ihnen die Wahrheit Christi zu offenbaren – dass diese Welt vergeht, doch die
Ewigkeit besteht. Mein Reich ist nicht von dieser Welt – wer als Priester diesen Satz nicht begreift,
ist unberufen. Der berufene Priester weiß, auf was er wartet. Nicht auf diese Welt – sondern auf Gott!
Priester <> Diakon KastlGandolfo: Klar: nur Verklemmte den Zölibat behalten wollen, die ihre Sexualität
(meistens) sublimieren… Paulus hat sich mit Diakonen befaßt, mit Apostelnachfolgern = Bischöfen. Priester
sind eine andere Kategorie aus prähistorischer Zeit, die in die katholische Kirche später wieder aufgenommen
worden ist, ähnlich wie auch das Weihrauchschwingen in der Messe nichts mit dem Abendmahl zu tun hat
und die Kirchtürme nichts mit dem Ölberg.
Klar: nur Verklemmte den Zölibat behalten wollen, die ihre Sexualität (meistens) sublimieren… Niemand
ist gegen Priester, die sich wirklich frei entschließen, ehelos zu leben. ABER Petrus war verheiratet
und Paulus sagt im 1. Tim 3,1-5 und 12 Der Bischof 1 Das Wort ist glaubwürdig: Wer das Amt eines Bischofs
anstrebt, der strebt nach einer großen Aufgabe. 2 Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein,
nur einmal verheiratet, nüchtern, besonnen, von würdiger Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren;
3 er sei kein Trinker und kein gewalttätiger Mensch, sondern rücksichtsvoll; er sei nicht streitsüchtig
und nicht geldgierig. 4 Er soll ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam und allem Anstand
erziehen. 5 Wer seinem eigenen Hauswesen nicht vorstehen kann, wie soll der für die Kirche Gottes sorgen?
12 Die Diakone sollen nur einmal verheiratet sein und ihren Kindern und ihrer Familie gut vorstehen. Wie
passen diese Aussagen in das Weltbild von ZölibatskämpferInnen ?? Vermutlich war Paulus doch recht altliberal
und Petrus wohl auch nicht auf dem Boden der fsspx. Am besten Petrus und Paulus einfach ignorieren, denn
Lefebvre war noch VIEL rechtgläubiger…
#191 Regina 1961 19:49:28 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Der Zölibat Ist kein Kompromiß. Und schon gar kein fauler Kompromiß. Aber dafür müßte er freiwillig
gelebt werden dürfen. Und das ist leider nicht der Fall. Er ist eine conditio sine qua non. Und das ist
der hopsende Punkt! Retgina
#188 FranzvPaul 14:03:20 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Die Typen, die Hartkor „verwechselt“, maßen sich Priesterweihen an und diskreditieren sie ordinär! rums:
@Alois Hartkor Sie verwechseln eine subtile Erkenntnis mit dem Tamtam der Beifallklatscher-Fraktion. Sie
machen das Diskussionsforum „kreuznet“ zu einem verdorbenen Flegelbeichtstuhl in der Öffentlichkeit.
@Alois Hartkor Ist es nicht erbärmlich, mit welchen Mitteln Sie Leute, die mit Ihnen nicht einer Meinung
sind, diskreditieren: Schon jetzt weise ich daraufhin, dass der Account „Goldengel“ zu den vielen Spass-
u Satireaccounts auf kreuz.net gehört(…) Traurig, Frustisanti, wirklich traurig! Sie verwechseln eine
subtile Erkenntnis mit dem Tamtam der Beifallklatscher-Fraktion. Das gewählte „Mittel“ entspricht der
ausgewogenen Sachorientierung die hier nachzulesen ist.
Bester Domenico Mitnichten fehlt es mir an theologischen Argumenten für den Zölibat, wie Sie mir zu
unterstellen belieben. Dass ich den Fokus hier auf pragmatische Einwände setze, ist allein der allgemeinverständlichen
Logik des gesunden Menschenverstandes geschuldet. Theologische Prinzipienreiterei fern jeglicher praktischer
Vernunfteinsichten betreiben andere in ihren windigen Elfenbeintürmen vorgeblicher Wissenschaft schon
zur genüge! Auch Sie scheinen vor lauter Verliebtheit in ihren theologischen Historismus nicht verstehen
zu wollen, dass die orthodoxe Tradition nicht auf unseren Kulturkreis übertragbar ist, ja, dass es prinzipiell
theologisch nicht einmal wünschenswert wäre, eine solch verquaste Lehre wie die, dass ein sakr. Eheband
nicht vom Empfang des Weihesakramentes ausschließe, wohl aber das empfangene Weihesakrament ein Hindernis
für den Empfang des Ehesakramentes darstelle, für die römisch-katholische Kirche zu übernehmen. Übrigens
ist nicht das Alter einer Tradition ausschlaggebend, sondern ihre Übereinstimmung mit der Schrift und
der Lehre der Väter. Und da hat nun mal die lateinische Tradition des zölibatären Priesterstums nach
biblischen Befund eindeutig die Nase vorn! Und so könnte und müsste, theologisch gesprochen, der unlösbare
Zusammenhang zwischen Zölibat und lateinischem Priestertum schon heute dogmatisch als de fide definiert
werden!
Domenico In diesem Fall soll der Kirche eine manichäisch-sexualfeindliche Lehre angedichtet werden, wonach
auch der eheliche Geschlechtsakt eine „Befleckung“ bedeute. Dies ist jedoch nicht der kirchliche und katholische
Standpunkt! Was sind Sie doch für ein Blinder. übrigens: ist es nicht so, dass die RKK die Jungfernschaft
des Mannes und des Weibes in ihrer Morallehre vertritt und nicht das Konkubinat vor der Ehe? Also wie
ist das nun mit der RKK und deren Ehevorstellungen? Und Ihren Vorstellungen – Sie werfen mir Sexualfeindlichkeit
vor? Sie sind der Sexualfeindliche – denn Sie verwechseln Sex mit Dreck. Eine Ehe ist kein Jux, wo sich
die Huren zum fröhlichen Ja-Sagen treffen vor dem Allerheiligsten Altar, wenn diese sich schon vorher
mit unzähligen Partnerschaften beschmutzt haben. Und dann wird natürlich die Scheidung eingereicht (auch
bei den Orthodoxen, Sie Oberschlauer), denn eine Ehe vor Gott soll eben keine Lüge sein, wo sich Lügner
die Ehre geben sollen. Deshalb ist es besser, wenn der Priester aus dem Mönchsstand hervorgeht – wo er
mal lernen kann, was Glaube überhaupt ist, bevor er sich zum Priester weihen lässt.
Tuttisanti Ist es nicht erbärmlich, mit welchen Mitteln Sie Leute, die mit Ihnen nicht einer Meinung
sind, diskreditieren: Schon jetzt weise ich daraufhin, dass der Account „Goldengel“ zu den vielen Spass-
u Satireaccounts auf kreuz.net gehört(…) Traurig, Frustisanti, wirklich traurig!
Domenico Jede sexuelle Ausübung ist eine Befleckung. Oder glauben Sie Narr vielleicht, dass diese Weiber
noch Jungfrauen sind vor ihrer Ehe? Und so beschmutzt sich der Priester dann mit all den anderen Männern,
mit dem der blöde Trampel geschlafen hat. Wäre schön, wenn Sie diese Wahrheit mal annehmen könnten.
„Goldengel“: Ein Mann, der in christlicher Ehe und/oder Familie lebt, „befleckt“ sich nicht! Wie kommen
Sie darauf? Schon jetzt weise ich daraufhin, dass der Account „Goldengel“ zu den vielen Spass- u Satireaccounts
auf kreuz.net gehört, die durch Verdrehungen und Übertreibungen den katholischen Standpunkt ins Lächerliche
ziehen wollen. In diesem Fall soll der Kirche eine manichäisch-sexualfeindliche Lehre angedichtet werden,
wonach auch der eheliche Geschlechtsakt eine „Befleckung“ bedeute. Dies ist jedoch nicht der kirchliche
und katholische Standpunkt!
Domenico Tuttisanti Teil dieser traditionelleren Sicht ist die höhere Würdigung des (natürlich zölibatären)
monastischen Standes als eines eigenständigen neben dem priesterl. Stand. Bischöfe können nur aus dem
Mönchsstand rekrutiert werden.Mönchspriester wiederum verbleiben in der monastischen Gemeinschaft und
Ordnung. So sollte auch der Priesterstand aus dem Mönchsleben hervorgehen. Denn WIESO soll ein Mann,
der sich täglich befleckt den Segen spenden dürfen? Ein Mann, der sich befleckt, lebt nach der Welt.
Doch ein Priester hat seinen Geist GANZ dem Himmelreich hinzugeben, sonst hat er nicht das Recht dem Gottessohn
zu folgen. Der Priesterstand ist auch eine Sache der Reinheit. Der Bischof soll also rein sein bei bei
den Orthodoxen, aber der Priester soll sich beschmutzen dürfen. DAS ist doch wohl sehr eigenartig
lux in tenebris Ihre Einwände gegen eine Abschaffung des Pflichtzölibats haben ihren argumentativen
Schwerpunkt in pragmatischen und kirchenpolitischen Folgekalkülen, nicht aber im Theologisch-Prinzipiellen!
Im Zuge dieser Kalküle mutmassen Sie, es müsse bei Übernahme der orthodoxen Disziplin ein „fatales
Konkurrenzdenken entstehen: verheiratete Priester würden zölibatäre des Karrierismus zeihen, es würde
eine zölibatäre Hierarchie ohnehin keinen Bestand haben, da man in dem geistigen Klima Westeuropas eine
solche hohepriesterliche Kaste nicht begründen kann.“ Tatsächlich folgt die orthodoxe Kirche sehr viel
stärker der altkirchlichen Praxis als die römisch-katholische Kirche. Das sollte auch dem „Traditionalisten“
zu denken geben. Könnte es sein, dass die Orthodoxie sehr viel mehr ein Traditionalismus des ersten christlichen
Jahrtausends ist und der römisch-katholische Traditionalismus ein solcher des zweiten Jahrtausends? Kann
sich also die Orthodoxie rühmen, den vergleichsweise echteren Traditionalismus zu vertreten? Teil dieser
traditionelleren Sicht ist die höhere Würdigung des (natürlich zölibatären) monastischen Standes
als eines eigenständigen neben dem priesterl. Stand. Bischöfe können nur aus dem Mönchsstand rekrutiert
werden. Mönchspriester wiederum verbleiben in der monastischen Gemeinschaft und Ordnung. Auf diese Weise
kommt es i.d.R. auch nicht zu den von Ihnen gemutmassten Erscheinungen und Rivalitäten.
Herr Berens WAS machen Sie denn mal, wenn Sie tot sind und keinen Körper mehr haben? WAS tun Sie dann?
Hat Ihre Existenz dann noch einen Sinn für Sie? Was fangen Sie dann mit Ihrer Seele an ohne pimpern?
Ist Ihre Seele dann nicht sinnlos wie ein Kropf? Werden Sie im Jenseits eine Zukunft haben? Werden Sie
dort nicht völlig isoliert sein, so ohne Verteidigung der Körperlichkeit. Wer hört Ihnen dann noch
zu? Was für eine sinnlose Existenz für Sie im Jenseits – sinnlos wie ein Kropf.
#176 bejorommer 23:08:08 | Dienstag, 29. Juni 2010
Zölibat – auf Dauer nicht zu halten Der Zölibat wird schon desswegen keine Zukunft mehr haben, weil
er mit nichts zu begründen ist und eine rein menschliche Erfindung ist. Er wird auch schon desswegen
nicht mehr zu halten sein, weil er unsinnig und unnötig wie ein Kropf ist. Er wird auch nicht zu halten
sein, weil er kaum gottgefällig sein und sogar von ihm, als Menschseinsbeschränkung abgelehnt und verurteilt
werden dürfte. Er wird wird auch desswegen keine Zukunft haben, weil immer mehr Priesteramtsberufungen
die Unbegründbarkeit und Unsinnigkeit erkennen und sich einen derartigen Unsinn nicht mehr aufschwatzen
lassen. Der Zölibat hat auch desshalb keine Zukunft mehr, weil immer mehr Katholiken sich selbst informieren,
selbst denken und so auch erkennen was Sinn macht und Unsinn ist. Da der Pflichtzölibat also kaum gottgefällig
ist, dient er doch offenbar nur der persönlichen Befriedigung der alten, zölibatären Herren die immer
noch versuchen Priestern diese Menschseinsbeschneidung aufzuzwingen. Rom wird, wenn es nicht vollkommen
in die Isolation geraten will, auch in dieser Sache Verstand annehmen und das unsinnge Pflichtzölibat
entsorgen müssen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
alles Dummschwätzer Beste clarissa, wenn schon D.Tuttisanti in dieser Frage versagt, wundert mich Ihre
Betriebsblindheit schon gar nicht mehr. Wer mit Schick meint, man könne in der römisch-katholischen
Kirche den Zölibat nach orthodoxem Vorbild zur Disposition stellen, der muss nicht ganz bei Troste sein,
denn es ist doch wohl klar, dass in diesem Fall binnen kurz oder lang, jeder Priester, der dann noch den
Zölibat wählt, als sexuell verdächtig diffamiert wird. Zudem würde ein fatales Konkurrenzdenken entstehen:
verheiratete Priester würden zölibatäre des Karrierismus zeihen, es würde eine zölibatäre Hierarchie
ohnehin keinen Bestand haben, da man in dem geistigen Klima Westeuropas eine solche hohepriesterliche
Kaste nicht begründen kann. Wenn man davon träumt, den Zölibat nach orthodoxem Vorbild aufzuweichen,
hält am Ende nur die protestantische Praxis Einzug. Man hat dann keinen Damm mehr gegen geschiedene und
wiederverheiratete Priester, gegen Frauenordination und Bischöfinnen. Die ganze katholische Theologie
und Moral würde zu einem protestantischen Abklatsch verkommen. Aber genau das ist ja das Ziel derer,
die den Zölibat zu Fall bringen möchten. Und Domenico Tuttisanti hält denen noch die Steigbügel. Pfui
Teufel! Den umgekehrten Weg geht die Wahrheit: je mehr eine Tradition, ein Glaubensgut hinterfragt und
angezweifelt wird, um so fester und entschiedener hat die Kirche daran festgehalten. Fazit: Der Zölibat
ist untrennbar&unaufgebbar mit dem katholischen Priestertum verbunden!
„… schafft ihn schon unweigerlich ab …“ Daß der Zölibat durch eine andere Zölibatsdisziplin nicht
abgeschafft ist, dafür legt die Zölibatspraxis der orientalischen und orthodoxen Kirchen ein beredtes
Zeugnis ab …
Bester Domenico „Ich lehne den Zölibat nicht ab, aber dieser ist kein Wesensmerkmal des Priestertums.
(Andernfalls dürfte es ja keine verheirateten Priester unter der Jurisdiktion des Papstes geben: aber
es gibt sie!)“ Hier schwätzen Sie nur nach, was Ihnen andere vorgeschwätzt haben. Denken Sie einmal
darüber nach, ob nicht der Zölibat doch ein Wesensmerkmal des römisch-katholischen Priestertums und
ob nicht das römisch-katholische Priestertum die nach Jesu Vorbild gottgewollte Form jeglichen katholischen
Priestertums ist. Kann die vollkommen unausgegorene Lehre der vorher-schon-nachher-nicht-mehr Priesterweihe
von Verheirateten wirklich ein Vorbild für die römisch-katholische Kirche sein? Auch wer den Zölibat
im hier und heute nicht grundsätzlich in Frage stellt, ihn aber aufweicht oder lockert, schafft ihn schon
unweigerlich ab, dieser Konsequenz sollten Sie sich ebenso bewusst sein!
#172 Der Vollgas † 17:25:13 | Dienstag, 29. Juni 2010
@Domenico Danke für den Beitrag . wenn selbst Jesus die Entscheidung für eine Ehelosigkeit um des Himmelreiches
willen als schwer fassbar (aber möglich, wenn vom Himmel „gegeben“ Mt 19, 12) Glaubensfrage, denn Jesus
sagte: Es soll geschehen, wie du geglaubt hast, als er anderen half, die Ihn um Hilfe baten. Auch die
Frau, welche in Blutungen war, heilte ihr Glaube, als sie sein Gewandt berührte, Bruder im Herrn. bezeichnet,
dann liegt diese Entscheidung nicht in der gewöhnlichen Ordnung der Dinge. Ausrede, Domenico. Die Dingen
an und für sich haben keine Ordnung, nur einen Zustand und dieser kann beliebig neu definiert werden,
solange man an Gottes Dasein Anteil erfährt. Er ist, nicht „wir sind“. Gott hat alles aus dem Nichts
erschaffen. Sogar die Liebe. Gott, das ist Licht von Licht. Vollgas! Und niemand sollte den eitlen Gedanken
fassen, er könne aus sich heraus – gestützt allein auf seine Willenskräfte – ein solches Opfer bringen.
Die Gesunden brauchen des Arztes nicht, sondern die Kranken. Jesus hat alle zur Ehre Gottes gesund gemacht
und niemanden abgewiesen, weil er Gott darin verherrlicht hat. Deshalb hat der Vater ihm das Gericht übertragen.
Die Liebe zu Gott, die Gottesliebe ist ohne Jesus nicht möglich. Der Zölibat hat als freiwilliger Verzicht
auf die Ehe also durchaus eine biblische Grundlage. Wer wagt bestimmt, es hat den Wert in der Gottesliebe
zu wachsen. Die Tugenden: Gottesfurcht, wahre Gottesliebe und Demut sind so oder so die Höchsten vor
der Gerechtigkeit.
wir wissen doch genau, dass es heute keine Ehe mehr gibt. Das Eheversprechen wird ständig gebrochen und
der Schlampengeist regiert. Das „Ja“ am Altar ist für viele Leute nur mehr eine einzige Lüge, denn 1.
es sind eh schon lauter Huren, die da am Altar stehen – wer bitteschön geht denn noch als Jungmann oder
Jungfrau in die Ehe? Eh fast niemand mehr und diese Leute, alles Lügner, lügen natürlich auch feste
beim Ja Wort, wenn es heißt, man solle in Treue zusammenstehen – Ja, sicher – Treue – lach! Deshalb wäre
es sinnvoll, wenn wir keine Huren am Altar hätten, sondern wenigstens richtige Männer, die ihr Wort
auch halten können. Und zwar das JA zum Zölibat – denn dieser ist heilig vor Gott, denn sein eigener
Sohn lebte ihn. Es gibt wirklich wichtigere Dinge, als dass ein Priester sein Geschlechtsteil in ne Hure
steckt. Und Huren sind heute fast alle Weiber – da braucht ihr jetzt nix motzen, gelle. Und das wäre
ja noch schöner, wenn ein katholischer Priester noch ne Hur heiraten würde. DAS könnten wir noch brauchen.
l.i.t. Auch Du, mein Sohn Brutus? Zur Zölibatsfrage habe ich mich schon mehrfach in dem Sinne geäußert,
wie in dem posting von 11:43 Uhr geschehen. Ich lehne den Zölibat nicht ab, aber dieser ist kein Wesensmerkmal
des Priestertums. (Andernfalls dürfte es ja keine verheirateten Priester unter der Jurisdiktion des Papstes
geben: aber es gibt sie!) Die Orthodoxe Kirche vertritt hier die m.E. angemessenere Position und sie kann
sich auf eine fast zweitausendjährige Tradition berufen: Kandidaten für das Priesteramt können verheiratet
sein, Priester aber können nicht (mehr) heiraten. Ich habe unter orthodoxen verheirateten Priestern oft
sehr viel mehr Seeleneifer und Aufopferung beobachtet als bei den zölibatären Pendants.
#166 bejorommer 12:16:09 | Dienstag, 29. Juni 2010
noch mal lesen Du hast meinen Beitrag von 11:52 entweder nicht richtig gelesen oder nicht verstanden.
Veruche ihn doch noch einmal ganz langsam zu lesen und Dein Einwand ist entkräftet. Josef Berens
@bejorommer, der Märchenerzähler! (…)Warum hat man amtskirchtlich nicht den Mut und den Mum, ganz
allein auf das ganz freiwillige Zölibat zu setzen und das unsinnige Pflichtzölibat, daß ohnehin nur
noch einen faden Geruch hat, endlich zu entsorgen? Den „faden Geruch“ verbreiten sie hier mit ihrer Endlosschleife
die „endlich zu entsorgen“ angebracht wäre.
bejorommer Im Gegensatz zum wirklich ganz freiwillig, Gott zu Ehren gelebtes Zölibat, das sicherlich
auch gottgefällig sein dürfte, ist daß Pflichtzölibat doch eher reines Teufelswerk…aufgezwungene
Menschseinsbeschneidung… Da man eine Standespflicht durchaus auch freiwillig auf sich nehmen und aus
echter Berufung zu dieser Lebensform erfüllen kann, ist von einer „aufgezwungenen“ Entscheidung gar keine
Rede! Niemand wird dazu gezwungen Priester zu werden. Daher ist auch niemand zur Übernahme priesterlicher
Standespflichten gezwungen.
#163 bejorommer 11:52:58 | Dienstag, 29. Juni 2010
versuchen wir doch mal ganz ehrlich zu sein Im Gegensatz zum wirklich ganz freiwillig, Gott zu Ehren gelebtes
Zölibat, das sicherlich auch gottgefällig sein dürfte, ist daß Pflichtzölibat doch eher reines Teufelswerk.
Es beinhaltet eine aufgezwungene Menschseinsbeschneidung, die garantiert nicht gottgefällig ist. Niemand
kann doch Priester werden, der sich diesen Unsinn nicht, als eine der Hauptvoraussetzungen, aufdrängen
läßt. Es ist zudem nur reines Priesterverhinderungsgesetz und ruiniert so die Seelssorge, ganz abgesehen
von der Schikane, die nicht wenige Priester mit der Menschseinsbeschneidung ein Leben lang zu erleiden
haben. Das Pflichtzölibat ist unsinnig, mit nichts zu begründen und dürfte nur und ganz allein der
Befriedigung derer dienen, die es Priestern aufzuzwingen versuchen. Warum hat man amtskirchtlich nicht
den Mut und den Mum, ganz allein auf das ganz freiwillige Zölibat zu setzen und das unsinnige Pflichtzölibat,
daß ohnehin nur noch einen faden Geruch hat, endlich zu entsorgen? Josef Berens (als einfacher, selbst
denkender Katholik
Vollgas In einem gebe ich Ihnen recht: wenn selbst Jesus die Entscheidung für eine Ehelosigkeit um des
Himmelreiches willen als schwer fassbar (aber möglich, wenn vom Himmel „gegeben“ Mt 19, 12) bezeichnet,
dann liegt diese Entscheidung nicht in der gewöhnlichen Ordnung der Dinge. Und niemand sollte den eitlen
Gedanken fassen, er könne aus sich heraus – gestützt allein auf seine Willenskräfte – ein solches Opfer
bringen. Der Zölibat hat als freiwilliger Verzicht auf die Ehe also durchaus eine biblische Grundlage.
Zugleich betont die Bibel aber auch, wie hochgradig „prekär“ ein solcher Schritt ist. Aus diesem Grunde
halte ich auch den Pflichtzölibat für diskutierbar. Er ist aber keine Menschenrechtsfrage, wie Frau
Bussmann hier behauptet hat, denn niemand wird zum Zölibat gezwungen. Einen Zwangszölibat gibt es nicht.
Jeder zölibatäre Weltpriester hat jahrelang Zeit bekommen, seine Berufung zu dieser Lebensform im Gespräch
mit geistlichen Begleitern und Beichtvätern gewissenhaft zu überprüfen.
Es gibt so viele andere Dinge die auf der Erde gelöst werden müßten. Wie viele Menschen haben z.B.
Hunger und bekommen nichts zu Essen. Wie unwichtig ist das Zölibat im Vergleich zu dem Elend auf der
Welt. Wenn ein Pfarrer nicht blöd ist, sucht er sich eine Haushälterin, die er im „Wenn-fall“ auch heiraten
würde. Wenn ein Pfarrer sich tatsächlich mal einsam fühlt, kann er Menschen aus der Gemeinde anrufen
und besuchen. Es gibt viele Menschen in der Gemeinde, die sich darüber freuen. Je mehr Freunde ein Priester
hat und je mehr sinnvolle Gespräche, desto weniger denkt er an das blöde Zöibat. Ob die Priester alle
das zölibatäre Leben auf sich nehmen, weil es etwas heiliges ist????? Ich bekomme Zweifel. Ich glaube,
diese Männer wollen einfach ihre Freiheit haben. Ich hoffe nur sehr stark, das Priester keine Medikamente
nehmen müssen, um ihre sehr bösen Triebe zu unterbinden. Die Natur ist sowieso stärker als der Mensch,
die holt sich eh, was sie will.
#159 Der Vollgas † 11:15:17 | Dienstag, 29. Juni 2010
@Vogel Langsam reichen mir die Diskussionen Eben, es gibt darüber keinen Dialog. Es hat ihn nie gegeben.
Wenn Du die Wahl hast, Dich mit Deinem Federkleid in die Brennesseln zu stürzen oder in die Disteln,
was wäre schmerzvoller? Die Brennesseln, weil sie nachwirken? Jedenfalls sind diese gesünder. Dh. die
Ehe ist ein Vorrecht vor dem Priester. Der Priester ist nicht die Braut und nicht der Geist, sondern Diener
des Wortes Gottes. Daher wird vermählt, um Gottes Bündnis zu erneuern, in der Mitte der Gläubigen.
Langsam reichen mir die Diskussionen um das Zölibat. Wer will denn eigentlich noch heiraten. In Großstädten
leben 50 % Singels. Wie oft halten die Ehen denn noch. Wir hatten hineulich her einen Gnadene Hochzeit,
eine Diamantene Hochzeit, Goldene Hochzeit. Dies sind bis zu 70 Jahren EHE. Es ist nicht so, daß die
Priester nicht heiraten dürfen, sondern sie sind frei und müssen nicht heiraten. Man hat ja irgendwie
die Hoffnung, daß Priester vorbildliche Familienväter und Partner sein könnten und solche Männer nicht
fremdgehen usw. In der Realität würde es doch dann so aussehen, daß Priester dann bestimmt auch selbst
mit Scheidungen zu kämpfen hätten. Die Priester haben doch ihre Haushälterin. Sie können zusammen
frühstücken, mittagessen, abendessen, fernsehen, spazierengehen, reden, reden, reden. Die Haushälterin
kann im Pfarrhaus wohnen. Prieser und Haushälterin können doch mehr Gespräche führen, als andere Männer
und ihre Frauen. Die Priester ärgern sich ja, wenn man dazu dann „eheähnliches Verhältnis“ sagt, aber
unterm Strich ist es doch nicht viel anders. Es kann halt nicht jeder Pfarrer seine Wäsche selbst machen
und nicht jeder hat seine Mama noch in der Nähe. Wenn ein Priester eine Haushälterin jahrelang hat,
denkt man wahrscheinlich, er ist innerlich zu sehr an sie gebunden. Wenn ein Priester ständig eine neue
Haushälterin hat, denkt man, er kommt mit Menschen nicht klar. Mir ist es wichtig, daß ein Priester
innerlich auch ausgeglichen ist und dazu braucht er nicht die Abschaffung des Zölibats.
#157 Der Vollgas † 11:10:27 | Dienstag, 29. Juni 2010
@Domenico Tuttisanti Gott hat den Menschen als Mann und Frau erschaffen und nicht als „nur“ Mann oder
„nur“ Frau. Es ist nicht gut, dass der Mensch allein ist. Am Ende steht das Selbe in Grün.
Vollgas In der Bibel spricht Jesus selbst über diesen freiwilligen Verzicht auf die ehe. Sowohl er wie
der Apostel Paulus z.B. haben ihn gelebt. Zur Begründung des Zölibats aus dem NT: siehe Prof. Klaus
Berger www.die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=41588!
#154 Der Vollgas † 10:53:52 | Dienstag, 29. Juni 2010
@Domenico Tuttisanti Der freiwillige Verzicht auf die Ehe verstösst also gegen die Menschenrechte? Das
bestätigt die Bibel bereits am Anfang UND am Ende. Brauchst Du die Bibelstellen?
Bussmann Darüberhinaus verstößt der Zölibat gegen die Menschenrechte. Der freiwillige Verzicht auf
die Ehe verstösst also gegen die Menschenrechte? Wie wäre dem zu begegnen: Zwangsheirat?
Zölibat ist Segen für die Kirche und was für ein Segen. dass wir bald keine Priester mehr haben. Wenn
das so weiter geht und der Zölibat Segen der Kirche bleibt, wird dieser Verein, der sich römisch-katholische
Kirche nennt, zur fundamentalistischen Altherrensekte mutieren. Darüberhinaus verstößt der Zölibat
gegen die Menschenrechte. Klar kann eine Ehe nicht leicht sein, aber wie können die Männer der Kirche
so etwas äußern, die nie eine Ehe gelebt haben. Ich kann aus eigener Erfharung sagen, Ehe ist leichter
als das Leben des Zölibats. o^/
eh klar Herr 68er Berens Vielleicht ist es ja sogar gar nicht so verkehrt, wenn Priesteramtskandidaten,
bevor sie sich zum Pflichtzölibat entschließen, persönliche sexuelle Erfahrungen gesammelt haben und
so wissen, worauf sie sich da einlassen Eh klar, dass der Weltgeist möchte, dass der Priester sich vor
seiner Amtseinführung noch selbst den Dreckschlampen ausliefert – damit er dann mit der Hurengoschn predigen
geht und die Abschaffung des Zölibats fordert. Eh klar. Und natürlich gibt es noch Jungmänner unter
den Priesteramtskandidaten, doch die meisten sind einfach ein gottloses Hurenpack. ach clarissa – immer
wieder lechzen Sie nach den Orthodoxen. Übrigens wird dort bereits flott dem Scheidungskult gefrönt,
also nix mit Ehe und so, gelle. Bewährt hat sich dort ausschließlich der Phallus und nicht der Geist
Christi.
„SEIT WANN FUNKTIONIERT DAS MÄRCHEN MIT DER PRIESTER-EHE …“ … schon immer, weil die Kleriker der
orientalischen Kirchen seit altersher gültig sakramental verehelicht sind, bevor sie das Weihesakrament
empfangen …
„Der Papst … kann Ausnahmen zulassen …“ Can. 1049 lautet in meiner Ausgabe: § 1 – „In dem Bittgesuch
zur Erlangung der Dispens von Irregularitäten und Hindernissen sind alle Irregularitäten und Hindernisse
aufzuführen; eine allgemeine Dispens gilt jedoch auch für solche, die gutgläubig ungenannt geblieben
sind, mit Ausnahme der Irregularitäten nach can. 1041, n. 4 sowie anderer, die gerichtshängig geworden
sind, sie gilt aber nicht für böswillig verschwiegene Irregularitäten und Hindernisse. § 2 – Wenn
es sich um eine Irregularität aufgrund vorsätzlicher Tötung eines Menschen oder aufgrund einer herbeigeführten
Abtreibung handelt, ist zur Gültigkeit der Dispens auch die Zahl der Straftaten anzugeben. § 3 – Eine
allgemeine Dispens von Irregularitäten und Hindernissen für den Empfang der Weihen gilt für alle Weihen.“
Daß der Pontifex von der Zölibatsverpflichtung dispensieren kann, ergibt sich jedoch aus can. 291 CIC.
nicht Segen – eher Teufelswerk Das Zölibat ist längst kein Segen mehr für unsere kath. Kirche sondern
nur noch unsinniges Priesterverhinderungsgesetz und damit eherTeufelswerk. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik
Merkwürdig nur … can. 1094 CIC lautet in meiner Ausgabe: „Personen, die durch Adoption in der geraden
Linie oder im zweiten Grad der Seitenlinie gesetzlich miteinander verwandt sind, können keine gültige
Ehe miteinander schließen.“
Wer hat’s erfunden ? Besonders pikant : Im CIC, an dem letztens JP2 herumgedoktert hat steht (Canon 1049
CIC) : „Der Papst kann Ausnahmen von der Zölibatspflicht zulassen“ Die römischen Komiker steuern mit
Volldampf auf ein neues Schisma hin. Vermutlich iss ihnen langweilig, weil das letzte Schisma iss eh schon
lange her
Der Spruch hieß:Wir sind eine kleine radikale Minderheit 100 pro Schon Altersdemenz???? Und:Wir sind
die, vor denen unsere Eltern uns immer gewarnt haben. Selbstironie (zumindest vermeintliche) war ja gerade
das Spezifische für Sponti-Sprüche …
… geht nix über die eigene Erfahung… Mehrere Bischöfe haben zur Abwechslung die Bedeutung des Zölibats
verteidigt. Die Ehe sei auch nicht leichter, mußten sie zugeben. Das wissen die Monsignores ganz bestimmt
aus der leidvollen eigenen Erfahrung… So kommts raus! Ist auch ganz gut so…
Das ist ja wohl keine radikale Minderheit im österreichischen Klerus… Dazu fällt mir der 68erSponti-Spruch
ein: Wir sind keine radikale Minderheit… Das war eine Zeit zum Söhne zeugen…
Der österreichische Rindfunk meldet : 80 % der Pfarrer sind gegen das Pflichtzölibat Österreichischer
Rindfunk / Sektenabteilung news.orf.at/…628-52778/index.html
Die Realität wird am Ende siegen Die „Kirche von unten“ wird immer stärker, besteht aus realistisch
denkenden Menschen und wird, weil sie eben Jesus und dem Evangelium wesentlich näher ist als der Vatikan,
Rom ganz sicher irgendwann zum Umdenken und zur Besinnung auf Jesus und das Evangelium bringen können.
Die Katholiken denken eben immer mehr selbst und lassen sich immer weniger noch mit unsinnigen Dingen
und amtskirchlichen Spinnereien einlullen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
bejorommer Die „Umfragen“ der Synagoge Satans sind wertlos. Die Kirche richtet sich nicht nach irgendwelchen
Umfragen. Ausserdem glaube ich nur Umfragen,die ich selber gefälscht habe.
@ bejorommer Da habe ich nicht so viel Erfahrung wie Sie. Ich sehe das immer dann, wenn die Weihekandidaten
in der Bistumszeitung vorgestellt werden. Da fällt mir ein: an meinem früheren Wohnort lebte ein Theologe,
der gerne Priester geworden wäre. Aber er war so borniert, daß er nicht mal in Köln (!) zur Weihe zugelassen
wurde. Er bestritt seinen Lebensunterhalt mit Nachhilfeunterricht und nervte den Pfarrer und die Gemeinde
mit seinen Marotten.
Herr Berens Sie werden irgendwann als Reinkarnation des Urfurzes in die Geschichte eingehen. Dass man
Ihnen noch nicht ihr gottloses, lästerliches Handwerk gelegt hat ist unvorstellbar. Hauptsache, die Kirche
bezahlt Sie… Wenn Sie auch nur einen Funken Anstand in Ihrem versündigten Körper hätten, Sie müssten
sich lebenslang schämen. Jawoll!
Nixnutz – zu bedenken Du sprichst die Spätberufenen an. Ich weiß ja nicht wie das allgemein ist. Ich
habe jedenfall, als kath. Kirchenmusiker da schon einige Erfahrung gemacht und habe den dringenden Verdacht,
daß es sich hierbei nicht selten um Menschen handelt, die in ihrem normalen Beruf nichts werden konnten
und sich dann ins sichere amtskirchliche Beamtentum zu flüchten versuchen. Persönlich habe ich bisher
drei näher kennen gelernt und bei denen war der Eindruck nun wirklich nicht zu verdrängen. Nicht nur
die Quantität sonder auch die Qualität der Priester leidet immer mehr. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik
@ bejorommer Ich denke ohnehin, daß das heute bei nicht wenigen Kandidaten der Fall ist. Das sind ja
oft sogenannte Spätberufene, die auch offen sagen, daß sie mal eine Freundin hatten.
Nixnutz – vielleicht nicht verkehrt Vielleicht ist es ja sogar gar nicht so verkehrt, wenn Priesteramtskandidaten,
bevor sie sich zum Pflichtzölibat entschließen, persönliche sexuelle Erfahrungen gesammelt haben und
so wissen, worauf sie sich da einlassen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
@ Goldengel … da sich ja sämtliche Priester vor ihrer Priesterweihe sowieso durch die Betten gehurt
haben. Das haben Sie heute um 8:48 geschrieben. Es gibt viele junge Priester, die sind keine Sünder,
hatten sogar noch nie Sex. Und diese jungen Männer soll man nicht in den Dreck ziehen, denn es gibt sie
noch die „Unschuld“ ! Das haben Sie am 11. April 2010 um 11:14 h geschrieben. Was ist denn nun richtig?
Sinn und Unsinn trennen Ich darf noch einmal darauf hinweisen: www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=34
Der Bericht ist leider zu lang, um ihn hier original einzustellen Josef Berens (als einfacher, selbst
denkender Katholik
ein Mensch ist nur dann würdig, wenn dieser sich nach der göttlichen Moral hält. Da dies nicht alle
Menschen tun, sind auch nicht alle Menschen würdig. Ein Priester ist nur dann würdig sein Amt auszuüben,
wenn dieser auch in Würde lebt, eben zölibatär lebt. Dass das viele Laien, die im Konkubinat leben
oder eine Ehescheidung hinter sich haben, nicht verstehen, ist klar, denn sonst müssten diese sich ja
selbst in Frage stellen und das ist für Sünder einfach nicht lustig – und somit verteufeln diese den
Zölibat.
@bejorommer, der Märchenerzähler! Herrlich!! Kann man Dich mieten? Oder Dir sonst Gelegenheit zur Aufführung
geben? Nur ernst nehmen – das kann man Dich nicht.
Goldengel – nicht gottgefällig – Teufelswerrk Dir dürfte doch aber bekannt sein, daß Niemand zum Priester
geweiht wird, der nicht vorher das unsinnige Pflichtzölibatsversprechen aqbgegeben hat. Wenn das Keine
Pflicht ist, dann weiß ich es nicht. Jemand kann noch so von Gott zum Priestertum berufen sein und diesem
Ruf auch noch so gerne folgen, kann seine Berufung aber nur verwirklichen, wenn er sich das unsinnige
Pflichtzölibat und die damit verbundene Menschseinsbeschneidung aufdrängen läßt. Mit Gott hat das
nicht das Geringste zu tun dürfte sogar von ihm abgelehnt und als Teufelswerk bezeichnet werden. Es ist
eine rein menschlich erfundene Schikane, die man zur Hauptvoraussetzung für das Priestertum gemacht hat.
So dürfte diese, von Menschen als Voraussetzung für ein Priestertum erfundene Schikane, nur der Befriedigung
derer dienen, die Priestern diesen Unsinn aufzuzwingen versuchen.
@Goldengel Wir sind bereits Laienpriester, weil wir auf den Namen Jesus Christus getauft worden sind.
Das bedeutet Vollmacht über die unreinen Geister. Mit oder ohne Kirche.
Herr Berens Es gibt kein Pflichtzölibat. Es gibt auch keine Pflicht für Männer Priester zu werden.
Und wer Priester werden möchte, der hält sich an den Weg Christi und nicht an den Weg der Welt.
Teufelswerk Ein Gott zu ehren, wirklich ganz freiwillig gelebter Zölibat dürfte etwas Großes sein.
Der „Pflichtzölibat“ und die damit verbundene Menschseinsbeschneidung dürfte eine reine Schikane und
daher eher Teufelswerk sein. Mit Gott hat das nun wirklich nichts zu tun. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik
Dei Kirche hat bereits genug Wölfe Nur werden diese durch ihre antikirchlichen Agitationen schnell erkannt
und schliesslich im Sande verlaufen. Die Wahrheit Jesus Christus steht Wölfen nicht bei !www.razyboard.com/…07688-5901479-0.html
Ein passendes Quasigewissen soll den Mantel der „Rechtmässigkeit“ über dioe antikirchlichen Agitationen
legen. www.razyboard.com/…07688-5907666-0.html Aber das Gewissen ist wahrheitsorientiert www.razyboard.com/…07891-5931920-0.html
und steht nicht im Gesetzvakuum der menschlichen Wünsche und Gelüste
lustig sind sie halt schon diese kreuts.net Leutchen, die gar keine Katholiken sind und hier gegen alles
Katholische schreiben. Eh klar, dass die wahre Kirche Christi ständig angegriffen wird – Christus hat
man ja auch ans Kreuz geschlagen und so tut man es eben auch verbal mit seiner Kirche.
@Sefirot Goldengel wäre eine hervorragende Mutter, oder sie wird Pfarrhaushälterin. Noch kann sie sich
entscheiden. Vielleicht darf sie als Pfarrsekretärin Predigten für neu_inländische Priester verfassen!
Heureka! Ich wäre mehr für die Mutter, denn sie schreibt immer so liebevoll und zuvorkommend.
Da bewerfen sich mal wieder die Drecklümmel von kreuz.net bei der Sexualität die andere Leute, die die
Drecklümmel hier überhaupt nix angehen, mit Lehm oder menschlichem Unflat und glauben, das wäre katholisch…
Nur so zwischendurch Mein Lateinlehrer sagte damals: Errare humanum est. Anschließend meinte er, wenn
man nun von den drei Wörtern nur die Anfangsbuchstaben nehmen würde, dann entsteht ein neues Wort, nämlich:
EHE und das wiederum, so sagte er, wäre der größte Irrtum :)3
@Goldengel Denken Sie sich solche Dinge am WC aus? Ich habe ja schon davon gehört, ich denke es war Crowley,
der seine Exkremente als „heilig“ bezeichnete.
@Goldengel Nur ein Priester, der wirklich den Weg Christi in seiner Ehelosigkeit verstanden hat und ihm
darin folgt, ist gottgefällig in seinem Amt. Sie sind ein Fake. Ihre Worte sagen nichts aus. Sie labern,
dass einem schlecht wird.