Gott will alles und gibt noch mehr + Priesterweihen der Piusbruderschaft + Frau Käßmann bereut nicht + Die alte Platte + Unterhose ist kein Kunstwerk
Gott will alles und gibt noch mehr
Vatikan. Beim gestrigen Angelusgebet sprach Papst Benedikt XVI. über
die Nachfolge Christi: „Wer das Glück hat, eine junge Frau kennen zu lernen, die ihre Familie, ihr Studium
und ihre Arbeit verläßt, um sich ganz Gott zu schenken, weiß ganz gut, was damit gemeint ist.“
Priesterweihen
der Piusbruderschaft
Deutschland. Am Samstag weihte der Generalobere der Piusbruderschaft, Bischof Bernard
Fellay, in Zaitzkofen bei Regensburg drei Priester. Zweitausendfünfhundert Gläubige wohnten der vierstündigen
Feier bei. Geweiht wurde der Schwede, Pater Sten Sandmark, der Südtiroler, Pater Elias Stolz, und der
Tscheche, Pater Aleš Hakl.
Deutschland. Die ehemalige protestantische Ratsvorsitzende Margot Käßmann (52) bereut
ihren Rücktritt wegen Alkoholismus am Steuer nicht. Das sagte sie gestern dem ‘Zweiten Deutschen Fernsehen’.
Am Rücktritt seien ihr „nie Zweifel gekommen“. Die Frage, ob sie in die Politik möchte, verneinte Frau
Käßmann. Sie sei eine „Frau der Kirche“. Die Politik sei nicht ihr Feld.
Die alte Platte
Deutschland.
„Der Einfluß von Frauen in der Kirche muß stärker werden.“ Das sagte die Präsidentin des antikatholischen
‘Katholischen Deutschen Frauenbundes’, Ingrid Fischbach, der linkslastigen Regionalzeitung ‘Frankfurter
Rundschau’. Frau Fischbach erinnerte daran, daß ihr Verein seit Jahren – von den Bischöfen ungestraft –
die Ordination von Frauendiakonen fordert.
Unterhose ist kein Kunstwerk
„Auch die Unterhose von Andy
Warhol ist für mich kein Kunstwerk, ich bedaure sehr zu sagen.“
Der in Budapest geborene Satiriker,
Goldschmied und Kunsthistoriker, Ephraim Kishon-Hoffmann († 2005).
Email-Adressen der Empfänger
63 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#66 Isabella I. 00:30:48 | Mittwoch, 30. Juni 2010
@Gotthard „der Nachwuchs ist kaum noch zu finanzieren …“ Tritt die Jugend denn nur gegen Geld in den
Verein ein? Welch ein Armutszeugnis, dass der Piuns-Verein sich auf gekauften Mitgliedern aufbaut, von
denen dann dementsprechend – wen wundert’s – keiner zum Priester taugt! Vielleicht sollte man dan noch
einma zusätzlich finanzielle Anreize schaffen!? In anderen Vereinen ZAHLEN die Mitglieder bereitwillig
Beiträge an den Verein!
Pius-Verein hat der Pius-Verein in Deutschland immer noch niemanden gefunden, der in diesem Jahr zum Priester
geweiht werden könnte? Der Pius-Verein blüht in Deutschland auf … der Zulauf ist atemberaubend…
ide Jugend will nur noch den Alt-Ritus und seine Freunde vom Pius-Verein … der Nachwuchs ist kaum noch
zu finanzieren …
Fürbitten für den Papst 1. Das Gebet um den Beistand des hl. Erzengel, dem ersten Verteidiger des Königtums
Christi. Noch nie hat die Kirche ihn so notwendig gebraucht wie jetzt. Wer A sagt, muß auch B sagen.
Dh. in dem Fall: Wer ist wie Gott? und die Antwort muß lauten: Gott ist die Liebe. St. Michael trägt
das Banner Christi voran, weil er der Sieger ist im Kampf gegen den Drachen welcher ev. am Monte Gargano
wie ein Blitz vom Himmel fiel, einem Mythos nach. Die Wahrheit ist, daß dieser Ort als einziges nicht
durch Menschenhand geweiht. Als Zeichen hinterlies der Erzengel Michael seinen Fußabdruck. Nirgends sonst.
2. Das Gebet für die Armen Seelen, denn jede Fürbitte ist wie ein Tropfen Weihwasser im Fegfeuer. Was
sie waren, das sind wir. Was wir werden, das sind sie. Unsere Nächsten und die Nächstenliebe ist der
Dorn im Fleisch. Daher gilt diese Bitte jedem Einzelnen in der Gemeinschaft. DAS (Die Armen Seelen) ist
Tradition.
DER AFTER IST KEIN GESCHLECHTSORGAN HERR BEJOROMMER, VITRIVIUS HAT VOLLKOMMEN RECHT. STIMMT DAS MIT DEN
AFRIKANISCHEN PENISSEN ? SIE EKELN MICH RICHTIG AN.
bejorommer Kein kath. Bischof dürfte auch nur annähernd den Beliebtheitsgrad der Exbischöfin Margot
Käßmann haben. Die allg. Beliebtheit ist nur eben der schlechteste Gradmesser für die Qualität eines
Geistlichen und Theologen. Allgemein Beliebte müssen sich selbst im Ernst fragen: Was habe ich falsch
gemacht?
Ich denke auch, dass Exbischöfin sehr viele Freunde hat und dies verdankt sie ihrer ehrlichen menschlichen
Art. Sie ist zu sich selber konsequent und möchte sich nicht besser behandelt sehen als andere. Das ehrt
sie sehr. Ehrliche Menschen kommen halt weiter im Leben, …
Eine große und großartige Theologin Kein kath. Bischof dürfte auch nur annähernd den Beliebtheitsgrad
der Exbischöfin Margot Käßmann haben. Das muß man doch, auch als Katholik, neidlos zugeben können.
Sie ist einfach ein großartige Frau und Theologin und sie wird nach ihrer Rückkehr aus USA in unserem
Land wieder maßgeblich und wertvoll als Theologin, nicht nur für ihre Kirche sondern für das Christentum
insgesamt tätig sein. Ihre kluge und ehrliche Art ist einfach überzeugend. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik Josef Berens
Nick Knatterton (Rk) Bleibt doch nur wieder die Frage: „Warum das Alles?“ Ich kombiniere 1 und 1 ist zwei.
Warte es abermals ab. Phänomene gibt es zweimal.
bejorommer …die Käßfrau verzieht sich demnächst in die USA. Da soll sie dann bitte auch bleiben,dort
kann sie noch mehr herumspinnen bei all diesen unverbindlichen Angeboten,die sie dort in den USA haben.Da
kann sie sicher auch betrunken die Pille als Gottesgeschenk hinausposaunen und niemand wirds merken. Is
für jeden Spinner was dabei. Also das wäre auch was für sie.
@Domenico Tuttisanti, grundsaetzlich ist es aber schon bemerkenswert, dass es offenbar so viele unberechtigte
Vorwuerfe gegen diverse Personen gibt. Man denke nur zurueck an diese Geschichte: Bistum Augsburg: Unwahre
Behauptung über Bischof Mixa Gegendarstellung zum angeblichen Führerscheinentzug Augsburg, 24.2.2010
(pba). Die Pressesprecherin des Bistums Augsburg, Kathi Marie Ulrich, hat einem Bericht der Süddeutschen
Zeitung vom 24. Februar 2010 widersprochen, wonach der Augsburger Bischof Walter Mixa seinen Führerschein
nach einer Alkoholkontrolle habe abgeben müssen. Die Süddeutsche Zeitung hatte darüber im Zusammenhang
mit der Trunkenheitsfahrt der EKD-Ratsvorsitzenden Margot Käßmann berichtet „Die Behauptung der Süddeutschen
Zeitung stellt eine üble Nachrede dar und ist schlicht unwahr. Bischof Mixa hat zu keinem Zeitpunkt seinen
Führerschein wegen Alkohol am Steuer abgeben müssen“[fett], sagte Ulrich. Statt Aufklaerung versteift
man sich auf diese Aussage. Da bleiben halt wieder Fragen offen. Unnoetige Glaubensfragen: []Der Bischof
hat wirklich nie seinen Führerschein abgeben müssen. Warum aber dann diese Einschränkung? []Der Bischof
hat seinen Führerschein wegen anderer Delikte abgeben müssen. War er zu schnell? Hat er gedrängelt?
Waren es Drogen? []Der Bischof ist zwar mit Alkohol erwischt worden, hat aber deswegen nicht den Führerschein
abgeben müssen. Bleibt doch nur wieder die Frage: „Warum das Alles?“
Korrektur: Wenn Sie in dem eklatant unbrüderlichen Verhalten gegen den eigenen Ortsbischof, das Anschwärzung,
Falschbeschuldigung beim Staatsanwalt unter Vernachlässigung einfachster prozeduraler Sorfaltspflichten,
üble Nachrede und gezieltes Durchstechen an Zeitungsredaktionen einschloss, als Finalität des/der Handelnden
„das Wohl der Kirche“ oder Ähnliches in Anschlag bringen wollen, bleibt ihnen das unbenommen. Ich rechne
Sie dann zu den Übelwollenden, ja!
Liebe Tuttifrutti Hinsichtlich der Diskretion des bischöflichen Beifahrers (Sie schrieben davon) hat
dieser sich ja bereits durch den Vorschlag der Bundespräsidentinnenkandidatur revanchiert. Er wird sich
auch weiter erkenntlich zeigen.
clarissa Wenn Sie in dem eklatant unbrüderlichen Verhalten gegen den eigenen Ortsbischof, das Anschwärzung,
Falschbeschuldigung beim Staatsanwalt unter Vernachlässigung einfachster prozeduraler Sorfaltspflichten,
üble Nachrede und gezieltes Durchstechen an Zeitungsredaktionen als Finalität des/der Handelnden „das
Wohl der Kirche“ oder ähnliches in Anschlag bringen wollen, bleibt ihnen das unbenommen. Ich rechne Sie
dann zu den Übelwollenden, ja!
Womit, mein Lieber, soll denn nun die von Ihnen und „jedem nicht Übelwollenden“ wahrgenommene Finalität
eines bestimmten Handelns belegt werden, wenn Sie weder über intimen Kontakt zu en Betreffenden, noch
über ein klares Geständnis derselben verfügen? Und, wenn es denn um „konkludentes Handeln“ gehen soll,
dann müßten Sie den Beleg führen, daß dieses Handeln ausschließlich und unter Ausschluß alleranderen
möglichen Intentionen einem einzigen Ziele gedient haben kann. Können Sie das als Sprecher aller „nicht
Überlwollenden“?
clarissa wiewohl Sie selbiges in Ihrer Zuschrift von 16:34 Uhr noch behauptet hatten. In dieser Zuschrift
habe ich eine Offensichtlichkeit (…gibt es ganz offenbar…) reklamiert, die von jedem nicht Übelwollenden
wahrgenommen wird. Nicht mehr und nicht weniger!
Nun, mio caro Domenico, danke eingangs für Ihr Bekenntnis, daß Sie den/die von Ihnen genannten Beteiligten
nicht persönlich kennen; das rückt manches ins rechte Licht. Gestatten Sie mir nun, daß ich zwei Aussagen
nebeneinanderstelle: „Und dann gibt es ganz offenbar in der Diözese Augsburg hochgestellte Kleriker,
die sich für ihre eigene Karriere sehr viel davon versprochen haben, mit Kolportagen von unüberprüften
Vorwürfen und mit gezielten Indiskretionen den Bischof aus dem Amt zu jagen. An erster Stelle ist hier
ein gewisser Weihbischof Losinger zu nennen, der sich von der Rufmordkampagne den ganz grossen Karriesprung
erhofft hat!“ [Domenico Tuttisanti, 28.06.2010, 16:34 Uhr] „Gar nicht! Man muss nur das obskure Verhalten
der Person vor dem Hintergrund der Frage „Cui bono?“ beurteilen. Dann sieht man wesentlich klarer… D.h.
übrigens nicht, dass das Vorteilskalkül der handelnden Personen auch in jedem Falle hinsichtlich der
Folgen und Nebenwirkungen für sie fehlerfrei war.“ [Domenico Tuttisanti, 28.06.2010, 16:57 Uhr] Damit
also räumen Sie ein, daß es sich dabei um reine Spekulationen handelt, denn für ein Urteil bzgl. der
von Ihnen behaupteten Finalität des Handelns auf ein bestimmtes Ziel fehlt Ihnen jeglicher Beleg. Sie
können also nicht belegen, daß das Handeln der Person X (unabhängig von konkretem Taterfolge) final
die Verwirklichung des Zieles Y intendierte, wiewohl Sie selbiges in Ihrer Zuschrift von 16:34 Uhr noch
behauptet hatten.
Genau und warum. Er nahm sich der Menschen an, für die andere Menschen nicht nur irgendeinen Cent ausgeben
würden. Die in ihren Augen so nichtsnützig sind und es wohl gar nicht wert sind zu leben. Jesus aber
unterschied nicht. Nein, er ging sogar bewusst und mit voller Absicht auf diese Menschen zu. Aber bis
heute versteht doch keiner, was Jesus uns überhaupt vermitteln wollte. Ich frage mich so oft, warum musste
Jesus für uns am Kreuz sterben, wo er ja auch letztendlich aus Verleumdung und Verrat gelandet ist. Normalerweise
hätte er uns alle hassen müssen, nein, er bittet den Herrgott, dass er uns vergeben möge. Das ist Liebe.
Nur, dass es hier in der Welt nur auf die Liebe, und damit meine ich nicht Sex etc. drauf ankommt, das
kapiert hier keiner. Das ist einfach nur traurig. Aber hier spiegelt sich leider auch das Bild, in zwar
kleinem Rahmen ab, dennoch ist er groß genug, wie es im wirklichen Leben in der Welt sich abspielt. Jeder
ist sich gerade eben mal der Nächste. Was interessiert mich schon mein Nachbar und wenn er mir nicht
passt, dann wird er fertig gemacht ,… In welcher lieblosen Welt leben wir ?
Freund angel1405 „Hier ist mit einer gewissen Methode und Taktik vorgegangen, um Bischof Mixa bewusst
zu schaden und ihn von der Bildfläche zu bekommen. Die Gründe verstehe ich zwar noch nicht, bin wohl
zu begriffsstutzig“ Die Antwort nach dem WARUM? ist doch ganz einfach! Sie müssen sich nur fragen, worin
sich Bischof Mixa von anderen Bischöfen unterschied und sie kommen ganz wie von selbst auf die Gründe! :)3
Ich denke auch, dass hier nach wie vor Bischof Mixa in einem total verzerrten Bild hier dargestellt wird.
In meinen Augen hat er sich nichts zu Schulden kommen lassen, nein er ist seiner Aufgabe gewissenhaft
nachgekommen. So ganz plötzlich wurde dann aber ein Missbrauchsopfer aus dem Hut gezaubert, das ja noch
nicht einmal wusste, dass es durch Bischof Mixa missbraucht worden war. Nachdem dies also widerlegt wurde,
so wurden ganz plötzlich weitere dubiose Missbrauchsfälle aufgeführt, an deren Glaubwürdigkeit jedoch
ziemlich zu zweifeln ist. Hier ist mit einer gewissen Methode und Taktik vorgegangen, um Bischof Mixa
bewusst zu schaden und ihn von der Bildfläche zu bekommen. Die Gründe verstehe ich zwar noch nicht,
bin wohl zu begriffsstutzig, aber es gibt nicht Opfer, die unter Bischof Mixa zu leiden haben, sondern
Bischof Mixa ist Opfer und hat unter der Öffentlichkeit zu leiden.Er wird als etwas hingestellt, was
er nicht ist. Ehemalige Kaplane etc. schildern Mixa als einen freundlichen Menschen und als Menschenfreund.
Nie gab es irgendetwas, wodurch er auffällig geworden wäre. Dann versucht man Mixa als Trinker hinzustellen.
Irgendwo hört sich der Spaß auf, erst recht dann,wenn es sich über Köpfen von guten Menschen,die nichts
tun, als das Gute zu verkünden, abspielt.Bischof Mixa ist hier zu unrecht verurteilt worden und ich sehe,
dass er hier weiter zu Unrecht verurteilt wird.Aber gehen wir mal 2000 Jahre zurück.Da wurde auch sehr
großes Unrecht getan.Da gab es einen Mann namens Jesus …
Nachdenklicher: lassen Sie mich mit Ihren innerkatholischen Intrigen in Ruhe, denn damit habe ich nichts
zu tun … Sie haben sehr viel mit ihnen zu tun, wenn sie sich nämlich zum Sprachrrohr der Verleumder
machen! @clarisse:Sie müssen den Genannten ja gut kennen Gar nicht! Man muss nur das obskure Verhalten
der Person vor dem Hintergrund der Frage „Cui bono?“ beurteilen. Dann sieht man wesentlich klarer…
D.h. übrigens nicht, dass das Vorteilskalkül der handelnden Personen auch in jedem Falle hinsichtlich
der Folgen und Nebenwirkungen für sie fehlerfrei war.
Die alte Platte Die alte Leier der Forderung von „mehr Rechten“ für die Frau in der Kirche zeigt die
totale Unqalifiziertheit der dies Fordernden. Die Kirche ist kein „Bastelkasten“ für eigenwillige Selbstdarsteller /
-innen sondern der geheimnsivolle Leib Christi, dessen Struktur und Hierarchie gottgewollt und gottgegeben
ist. www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html Die Kirche Christi untersteht nicht menschlichen Vorstellungen
und Bedürfnissen. Sie ist uns geschenkt als fürsorgende Mutter www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
Die ständigen Versuche der Aushöhlung der kirchlichen Struktur und Hierarchie zielen auf die Beseitigung
der Uebernatürlichkeit der Kirche.
„… der sich von der Rufmordkampagne den ganz grossen Karriesprung erhofft hat …“ Na, mi caro Domenico,
Sie müssen den Genannten ja gut kennen, daß Sie sogar mit dessen geheimsten Hoffnungen vertraut sind
…
@Tutti Es ist sinnlos, mit Leugnern wie Ihnen zu diskutieren, Sie drehen sich ständig im Kreis. Ich habe
mit Ihrer Diözese Augsburg nichts zu tun, auch mit keiner anderen, zudem lassen Sie mich mit Ihren innerkatholischen
Intrigen in Ruhe, denn damit habe ich nichts zu tun.
Nachdenklicher: Einiges zum Nachdenken: Es geht hierbei um die moralischen Verfehlungen und nicht um die
juristischen Warum bringen Sie dann immer juristische Bewertungen und termini ins Spiel? Und was die „Verfehlungen“
angeht, haben Sie immer noch keine Beweise vorgelegt! Sie müssen also von angeblichen oder mutmasslichen
Verfehlungen sprechen. Sie reden von „Opfern“ ohne Beweise zu haben, dass es solche überhaupt gibt. Es
gibt einige frühere Heimkinder, die bezeugen, das sie geschlagen wurden von Bischof Mixa (zu diesen Aussagen
angestiftet von der SZ). Es gibt einige frühere Heimschwestern die bezeugen, dass die angeblichen Misshandlungen
in der geschilderten Form nicht stattgefunden haben. Und dann gibt es ganz offenbar in der Diözese Augsburg
hochgestellte Kleriker, die sich für ihre eigene Karriere sehr viel davon versprochen haben, mit Kolportagen
von unüberprüften Vorwürfen und mit gezielten Indiskretionen den Bischof aus dem Amt zu jagen. An erster
Stelle ist hier ein gewisser Weihbischof Losinger zu nennen, der sich von der Rufmordkampagne den ganz
grossen Karriesprung erhofft hat!
@Tutti Ach Tutti, wie ich schon ausführte, ist das doch völlig ohne Belang, denn das ist alles verjährt.
Es geht hierbei um die moralischen Verfehlungen und nicht um die juristischen auch wenn Sie immer wieder
versuchen es so hinzudrehen. Und nun lassen Sie es gut sein, Mixa hat bekommen was er verdient hat. Versuchen
Sie doch mal zur Abwechslung mit den Opfern Mixa’s Mitleid zu haben anstatt immer nur ihren Fürstbischof
zu bedauern.
„Nachdenklicher“ Lorenz erbat eine Quelle für Ihre Behauptung, dass Bischof Mixa „schwere Körperverletzung“
begangen habe. Die von Ihnen gebrachte Quelle spricht aber von „schweren körperlichen Züchtigungen“.
So leid es mir tut: von einer schweren Körperverletzung (was deren Tatbestand ausmacht: s.u. 13:34 Uhr)
kann auch bei „schweren körperlichen Züchtigungen“ noch lange nicht die Rede sein! Also nochmals: besser
nachdenken vor der Äußerung als hinterher!
@Lorenz „Gibt es hierfür eine Quelle?“ Ach kommen Sie, das stand doch in allen Tageszeitungen. Zitat:
„Sebastian Knott, der Sonderermittler der Schrobenhausener Waisenhausstiftung, schreibt in seinem Abschlussbericht
von „schweren körperlichen Züchtigungen“ in den 70er-Jahren.“ www.br-online.de/…-ID1271920948328.xml?_requestid=131…
Tja, Nachdenklicher, die Rückfrage von Lorenz ist mehr als berechtigt! „Schuldig gemacht“ hat sich Mixa
einiger Ohrfeigen, die zum damaligen Zeitpunkt juristisch irrelevant waren! Alles andere sind ungklärte
und sich widersprechende Aussagen von Beteiligten. (Neutrale Zeugen gibt es überhaupt keine!) Wenn eine
Ohrfeige in einem erzieherischen Kontext eine „schwere Körperverletzung“ ist (ich dachte, Sie interessieren
sich nicht für juristische Bewertungen!?!), was ist dann die Körperverletzung, die eine vorsätzliche
Schädigung von Auge, Ohr, Sprechvermögen, Fortpflanzungstätigkeit , Verlust eines Gliedes oder Schädigung
seiner dauernden Gebrauchsfähigkeit nach sich zieht oder Siechtum, Lähmung, geistige Krankheit oder
Behinderung. So ist nämlich „schwere Körperverletzung“ definiert! Könnte es sein, dass Sie einfach
nur den Mund recht schön voll nehmen, wenn es um Ihre Beteiligung an der Verunglimpfung von Bischof Mixa
geht. Und eine weitere Frage drängt sich auf: Könnte es sein, dass die Selbstzuschreibung „Nachdenklicher“
auf Ihr größtes Problem hindeutet: Sie beginnen mit dem Nachdenken zu spät! Besser wäre es, Sie hielten
sich an die bewährte Reihenfolge: erst denken und dann sprechen/schreiben. Sie ersparen sich (und uns)
dann viel unnötige Schreiberei!
Ernie J. Die Amtskirche sollte sich doch freuen wenn aus der Piusbruderschaft Neuspriester hervorgehen.
In Zeiten des Priestermangels kann das doch nur gut sein, möchte man meinen. Aber stattdessen hämmert
die Amtskirche auf die Piusbruderschaft ein. Irgendwie unlogisch. Lieber Ökumene mit den Protestanten
als den Dialog mit der Piusbruderschaft. Jawoll!
Piusbruderschaft: „Verbotene“ Priesterweihen? Der „offizielle“ Bischof o^/ in Regensburg, Gerhard L. Müller
bezeichnet die „illegalen“ Priesterweihenals „Provokation“, die ohne seine Erlaubnis stattgefunden haben…
Es ist schon merkwürdig, dass die Piusbruderschaft geradezu gesegnet ist mit Berufungen von Priestern
und Ordensleuten im Gegensatz zur offiz. „Amtskirche“. Inzwischen sind es bereits über 500 geweihte Priester!
Müsste sich nicht die kath. „Amtskirche“ die Frage stellen, warum sie so wenige Berufungen hat? Was
sagte Christus: „Nicht ihr (Apostel) hat mich auserwählt, sondern ich habe euch auserwählt“!! Am Diestag,
29. Juni werden in der Schweiz (Ecône)weitere Kandidaten zu Priestern geweiht. Deo gratias!!
@Tutti Auch beharrliches Leugnen der Tatsachen wird Mixa nicht helfen. Er hat sich Kindern gegenüber
der schweren Körperverletzung schuldig gemacht und Geld zweckentfremdet, das ist alles unzweifelhaft.
Nur Realitätsverweigerer glauben sich noch für Mixa in die Bresche werfen zu müssen. Aber die gibt’s
hier ja reichlich.
Unterhose kein Kunstwerk Ausnahmesweise hat hier mal jemand die Wahrheit gesagt. Für mich wäre nicht
mal ne Unterhose von einem Heiligen aufhebenswert. Ich hoffe ja stark, daß alle Unterhosen vernichtet
worden sind, selbst die von JESUS. So ein Scheiß muß man hier schreiben. Da ist das Wochenende vorbei,
man war brav am Sonntag in der Kirche und denkt am Montag wieder an Kreuz.net und es läuft einem immer
der gleiche Mist über den Weg. Ist eigentllich alles von Kreuz.net eine Erfindung, um dem Papst eine
auszuwischen. Ich habe eigentlich immer davon geträumt, daß auf der anderen Seite des Computers irgendwo
zumindest Theologiestudenten sitzen oder gar Priester oder sogar in einem Kloster einige Herren am Computer
sitzen. Mittlerweile glaube ich fast, manche arbeiten in einem Callcenter und werden dafür bezahlt, daß
sie hier Müll reinschreiben. Es gibt aber auch so gute hier, die kommen halt nur selten vorbeispaziert.
Ich muß mir mal Kreuz.net noch intensiver anschauen und dann mal ein paar Herren oder Damen einen Orden
verleihen, damit sie sich motiviert fühlen
Nachdenklicher: … wir diskutieren hier nicht auf juritischer Ebene …Der katholische Intrigantenstadl
interessiert mich nicht Erst beteiligen Sie sich an den vom „Intrigantenstadl“ gestreuten Gerüchteverbreiten
und dann – als Sie feststellen müssen, dass Sie nichts als Gerüchte in der Hand haben – wollen Sie angeblich
nichts mit dem Gerüchteverbreiten zu tun haben! Erst fordern Sie Konsequenzen für den Bischof und dann –
als Sie feststellen müssen, dass zweifelhafte Anschuldigungen auf der Basis von Hörensagen nicht dasselbe
sind wie Ertapptwerden auf frischer Tat – wollen Sie angeblich nicht (mehr?) auf juristischer Ebene diskutieren.
ein Bischof muss über jeden moralischen Zweifel erhaben sein Auch über den durch Intrigen und arglistige
Täuschung hervorgerufenen Zweifel?
@Tutti Das halte ich alles für unerheblich, ein Bischof muss über jeden moralischen Zweifel erhaben
sein und das ist Mixa in keinster Weise. Somit war der Rücktritt überfällig. Der katholische Intrigantenstadl
interessiert mich nicht, das dürfen Sie gerne unter sich ausmachen.
Nachdenklicher Sie verschweigen aber, dass der Bischof erhebliche Rückzahlungen an die Weisenhausstiftung
geleistet hatte, weil ihm die Unregelmäßigkeiten bewusst waren. Von den übrigen „Vorwürfen“, besonders
den entehrenden und rufmörderischen, bleibt als harter Tatsachenkern nichts anderes übrig als blosses
Hörensagen und gezieltes Gerüchteverbreiten von interessierter Seite! Ich halte daher den zusammenfassenden
Rückblick auf die Ereignisse, die die Welt jetzt veröffentlicht, für angemessen: „ Schlammschlacht
um die Wahrheit im Fall Mixa www.welt.de/…it-im-Fall-Mixa.html “
@Tutti Lassen Sie es doch einfach, wir diskutieren hier nicht auf juritischer Ebene, da ist vieles schon
verjährt, sondern auf der für einen katholischen Bischof weitaus relevanteren, der moralischen. Und
wenn ein Bischof Gelder eines Kinderheimes für völlig überteuerte Kunstgegenstände zweckentfremdet,
ist schon das alleine ein Skandal und eines Rücktritts würdig.
LOL Brandi Die Beleidigungen gehn wohl eher von Ihnen aus… oder ist „verkommener Scheisshaufen“ eine
in Ihren Kreisen übliche Anrede? Wenn ja, würde ich die Kreise wechseln.
Nachdenklicher: es ist unstrittig, daß er Geld unterschlagen hat Er wurde von diesem Vorwurf ausdrücklich
entlastet! Eine Unterschlagung im Interesse einer persönlichen Bereicherung hatte eben nicht stattgefunden,
sondern lediglich eine zweckfremde Verwendung von Spendengeldern. Dass der Bischof „schwul“ ist, wie Sie
behaupten, und sich ebenso betätigt habe, ist bis dato durch nichts bewiesen. Alles, was man hier erfährt
beruht auf übler nachrede und mutmassungen: man (?) habe gehört, der Bischof habe zu einem Priester
im Flugzeug dieses oder jenes gesagt … Kässmanns Fehltritte dagegen: d.h. ihre theologische Ignoranz
und die Trunkenheitsfahrt in anonymer männlicher Begleitung sind bestens belegt und nicht bestreitbar!
Jörg – Herr Ratzinger ist einfach überfordert in seinem Amt Ich denke, Herr Ratzinger ist einfach zu
schwach und seiner Aufgabe in keinster Weise mehr gewachsen. Er läßt sich von den Piussen einfach an
der Nase herum führen und wird so auch allgemein immer weniger noch ernst noch genommen. Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
Kommt da mal was aus Rom? Ich versteh es nicht: die Piusbruderschaft „weiht“ einfach ohne Erlaubnis aus
Rom drei Priester durch einen „Bischof“ und Rom schweigt! Ich glaub, ich geh mal schnell zu meinem Nachbarn
und weihe den auch. Scheint ja jetzt erlaubt zu sein…
@Tutti und wieviele katholische Bischöfe kennen sich mit protestantischen Glaubensüberzeugungen detalliert
aus ? Höen Sie doch endlich auf mit dem Gefasel der unbewiesenen Behauptungen, es ist unstrittig, daß
er Geld unterschlagen hat und Kinder schwerst geprügelt hat. Schon das langt für zwei Rücktritte eines
Bischofs.
Nachdenklicher: Stil und Verantwortungsgefühl esrtzen aber nicht grundlegendes Wissen! Und anders als
bei Mixa, dessen Beschuldigungen bis dato unbewiesen sind, wurde Kässmann auf frischer Tat ertappt. Gut
möglich, dass sie nicht einfach aus „Verantwortungsgefühl“ zurücktrat, sondern einzig, um weitere Nachfragen
über ihren männlichen Begleiter bei der Trunkenheitsfahrt im Keim zu ersticken.
bejorommer Auch als Theologin ist Kässmann eine Niete! In mehreren Stellungnahmen zu kathol. Glaubenssätzen
hat sie bewiesen, dass es ihr sogar an konfessionskundlichem Grundwissen fehlt. Nicht ohne Hähme starteten
katholische Blogger im Jahre 2005 die Aktion: „Katechismus für Kässmann www.kath.net/detail.php?id=11437“,
nachdem sich herausstellte, dass diese Dame den Unterschied zwischen der sakramentalen Sündenvergebung
und dem Ablass nicht kennt. Einen weiteren Beweis ihrer Ignoranz lieferte sie, als sie das Dogma der unbefleckten
Empfängnis Mariens mit der Jungfdrauengeburt gleichsetzte. Für diese gravierende Fehlleistung wurde
sie von dem (damals noch evangelischen) Exegeten Prof. Berger ganz zu Recht abgewatscht www.kreuz.net/bookentry.7381.html!
Mit solchen Nieten wie der Kässmann sollte die Evangelische Kirche wirklich nicht in ein „ökumenisches
Gespräch“ gehen wollen! Da fehlt es ja bereits an Basiswissen! Verständlich, dass die auch die Orthodoxe
Kirche sich von solch einer Sprechblasen-Produzentin abwendet!
Die „ewig Gestrigen“ sind doch … die WsK-Vertreter, denen man ihre Jahre schon ansieht. Nachwuchs haben
die allesamt über 70-Jährigen nicht. Neues berichten sie auch nicht, nur ihre abgedroschenen Phrasen.
Und ihr Hauptvertreter, der vertrottelt-sich wiederholende Berens, der sich immer noch hier meint, in
den Vordergrund zu drängen, ist die Lachnummer schlechthin.
Eine große und großartige Theologin Auch, wenn einige ewig gestrige versuchen negativ über die großartige
Exbischöfin Margot Käßmann zu schreiben und zu reden ist dennnoch unverkennbar und nicht zu leugnen,
daß ihr zur Zeit kein kath. Bischof, was Zustimmung und Beliebtheit anbetrifft, das Wasser reichen kann.
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Der Einfluß der weibischen und feigen Prälaten, Priester, Theologen und Bischöfe muß dringend zurückgedrängt
werden. Das 2. Vatikanum muß geächtet werden. Sein Episkopat muß aus der Kirche ausgestoßen und hart
bestraft werden.