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Gott will alles und gibt noch mehr + Priesterweihen der Piusbruderschaft + Frau Käßmann bereut nicht + Die alte Platte + Unterhose ist kein Kunstwerk
Gott will alles und gibt noch mehr

Vatikan. Beim gestrigen Angelusgebet sprach Papst Benedikt XVI. über die Nachfolge Christi: „Wer das Glück hat, eine junge Frau kennen zu lernen, die ihre Familie, ihr Studium und ihre Arbeit verläßt, um sich ganz Gott zu schenken, weiß ganz gut, was damit gemeint ist.“

Priesterweihen der Piusbruderschaft

Deutschland. Am Samstag weihte der Generalobere der Piusbruderschaft, Bischof Bernard Fellay, in Zaitzkofen bei Regensburg drei Priester. Zweitausendfünfhundert Gläubige wohnten der vierstündigen Feier bei. Geweiht wurde der Schwede, Pater Sten Sandmark, der Südtiroler, Pater Elias Stolz, und der Tscheche, Pater Aleš Hakl.

Priesterweihen der Piusbruderschaft

Frau Käßmann bereut nicht

Deutschland. Die ehemalige protestantische Ratsvorsitzende Margot Käßmann (52) bereut ihren Rücktritt wegen Alkoholismus am Steuer nicht. Das sagte sie gestern dem ‘Zweiten Deutschen Fernsehen’. Am Rücktritt seien ihr „nie Zweifel gekommen“. Die Frage, ob sie in die Politik möchte, verneinte Frau Käßmann. Sie sei eine „Frau der Kirche“. Die Politik sei nicht ihr Feld.

Die alte Platte

Deutschland. „Der Einfluß von Frauen in der Kirche muß stärker werden.“ Das sagte die Präsidentin des antikatholischen ‘Katholischen Deutschen Frauenbundes’, Ingrid Fischbach, der linkslastigen Regionalzeitung ‘Frankfurter Rundschau’. Frau Fischbach erinnerte daran, daß ihr Verein seit Jahren – von den Bischöfen ungestraft – die Ordination von Frauendiakonen fordert.

Unterhose ist kein Kunstwerk

„Auch die Unterhose von Andy Warhol ist für mich kein Kunstwerk, ich bedaure sehr zu sagen.“

Der in Budapest geborene Satiriker, Goldschmied und Kunsthistoriker, Ephraim Kishon-Hoffmann († 2005).
      
63 Lesermeinungen
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#66   Isabella I.   00:30:48 | Mittwoch, 30. Juni 2010
@Gotthard
„der Nachwuchs ist kaum noch zu finanzieren …“
Tritt die Jugend denn nur gegen Geld in den Verein ein?
Welch ein Armutszeugnis, dass der Piuns-Verein
sich auf gekauften Mitgliedern aufbaut, von denen
dann dementsprechend – wen wundert’s – keiner
zum Priester taugt! Vielleicht sollte man dan noch einma
zusätzlich finanzielle Anreize schaffen!?
In anderen Vereinen ZAHLEN die Mitglieder bereitwillig
Beiträge an den Verein!
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#65   Gotthard   00:22:29 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Pius-Verein
hat der Pius-Verein in Deutschland immer noch niemanden gefunden, der in diesem Jahr zum Priester geweiht werden könnte?
Der Pius-Verein blüht in Deutschland auf … der Zulauf ist atemberaubend… ide Jugend will nur noch den Alt-Ritus und seine Freunde vom Pius-Verein …
der Nachwuchs ist kaum noch zu finanzieren …
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#64   Lisibald Poier †   23:54:46 | Montag, 28. Juni 2010
Fürbitten für den Papst
1. Das Gebet um den Beistand des hl. Erzengel, dem ersten Verteidiger des Königtums Christi. Noch nie hat die Kirche ihn so notwendig gebraucht wie jetzt. Wer A sagt, muß auch B sagen. Dh. in dem Fall: Wer ist wie Gott? und die Antwort muß lauten: Gott ist die Liebe. St. Michael trägt das Banner Christi voran, weil er der Sieger ist im Kampf gegen den Drachen welcher ev. am Monte Gargano wie ein Blitz vom Himmel fiel, einem Mythos nach. Die Wahrheit ist, daß dieser Ort als einziges nicht durch Menschenhand geweiht. Als Zeichen hinterlies der Erzengel Michael seinen Fußabdruck. Nirgends sonst.
2. Das Gebet für die Armen Seelen, denn jede Fürbitte ist wie ein Tropfen Weihwasser im Fegfeuer. Was sie waren, das sind wir. Was wir werden, das sind sie. Unsere Nächsten und die Nächstenliebe ist der Dorn im Fleisch. Daher gilt diese Bitte jedem Einzelnen in der Gemeinschaft. DAS (Die Armen Seelen) ist Tradition.
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#63   klausvonjaus   23:27:50 | Montag, 28. Juni 2010
DER AFTER IST KEIN GESCHLECHTSORGAN
HERR BEJOROMMER, VITRIVIUS HAT VOLLKOMMEN RECHT. STIMMT DAS MIT DEN AFRIKANISCHEN PENISSEN ? SIE EKELN MICH RICHTIG AN.
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#62   Domenico Tuttisanti   23:25:37 | Montag, 28. Juni 2010
bejorommer
Kein kath. Bischof dürfte auch nur annähernd den Beliebtheitsgrad der Exbischöfin Margot Käßmann haben.
Die allg. Beliebtheit ist nur eben der schlechteste Gradmesser für die Qualität eines Geistlichen und Theologen. Allgemein Beliebte müssen sich selbst im Ernst fragen: Was habe ich falsch gemacht?
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#60   klausvonjaus   23:15:10 | Montag, 28. Juni 2010
BEJOROMMER
LINKS, DUMM, SCHWUL … UND NOCHMAL … LINKS, DUMM, SCHWUL …
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#59   angel1405 †   20:59:36 | Montag, 28. Juni 2010
Ich denke auch,
dass Exbischöfin sehr viele Freunde hat und dies verdankt sie ihrer ehrlichen menschlichen Art. Sie ist zu sich selber konsequent und möchte sich nicht besser behandelt sehen als andere. Das ehrt sie sehr. Ehrliche Menschen kommen halt weiter im Leben, …
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#58   bejorommer   20:53:08 | Montag, 28. Juni 2010
Eine große und großartige Theologin
Kein kath. Bischof dürfte auch nur annähernd den Beliebtheitsgrad der Exbischöfin Margot Käßmann haben. Das muß man doch, auch als Katholik, neidlos zugeben können.
Sie ist einfach ein großartige Frau und Theologin und sie wird nach ihrer Rückkehr aus USA in unserem Land wieder maßgeblich und wertvoll als Theologin, nicht nur für ihre Kirche sondern für das Christentum insgesamt tätig sein. Ihre kluge und ehrliche Art ist einfach überzeugend.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
Josef Berens
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#57   Lisibald Poier †   19:33:27 | Montag, 28. Juni 2010
Nick Knatterton (Rk)
Bleibt doch nur wieder die Frage: „Warum das Alles?“
Ich kombiniere 1 und 1 ist zwei. Warte es abermals ab. Phänomene gibt es zweimal. :-P
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#56   Schäfer   19:26:08 | Montag, 28. Juni 2010
bejorommer
…die Käßfrau verzieht sich demnächst in die USA.
Da soll sie dann bitte auch bleiben,dort kann sie noch mehr herumspinnen bei all diesen unverbindlichen Angeboten,die sie dort in den USA haben.Da kann sie sicher auch betrunken die Pille als Gottesgeschenk hinausposaunen und niemand wirds merken.
Is für jeden Spinner was dabei.
Also das wäre auch was für sie.
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#55   rosetten   19:21:47 | Montag, 28. Juni 2010
@Domenico Tuttisanti, grundsaetzlich ist es aber schon bemerkenswert,
dass es offenbar so viele unberechtigte Vorwuerfe gegen diverse Personen gibt. Man denke nur zurueck an diese Geschichte:
Bistum Augsburg: Unwahre Behauptung über Bischof Mixa
Gegendarstellung zum angeblichen Führerscheinentzug
Augsburg, 24.2.2010 (pba). Die Pressesprecherin des
Bistums Augsburg, Kathi Marie Ulrich, hat einem Bericht der Süddeutschen Zeitung vom 24. Februar 2010 widersprochen, wonach der Augsburger Bischof Walter Mixa seinen Führerschein nach einer Alkoholkontrolle habe abgeben müssen. Die Süddeutsche Zeitung hatte darüber im Zusammenhang mit der Trunkenheitsfahrt der EKD-Ratsvorsitzenden Margot Käßmann berichtet
„Die Behauptung der Süddeutschen Zeitung stellt eine üble Nachrede dar und ist schlicht unwahr. Bischof Mixa hat zu keinem Zeitpunkt seinen Führerschein wegen Alkohol am Steuer abgeben müssen“[fett], sagte Ulrich.
Statt Aufklaerung versteift man sich auf diese Aussage.
Da bleiben halt wieder Fragen offen. Unnoetige Glaubensfragen:
[]Der Bischof hat wirklich nie seinen Führerschein abgeben müssen. Warum aber dann diese Einschränkung?
[]Der Bischof hat seinen Führerschein wegen anderer Delikte abgeben müssen. War er zu schnell? Hat er gedrängelt? Waren es Drogen?
[]Der Bischof ist zwar mit Alkohol erwischt worden, hat aber deswegen nicht den Führerschein abgeben müssen.
Bleibt doch nur wieder die Frage: „Warum das Alles?“
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#54   Domenico Tuttisanti   18:00:27 | Montag, 28. Juni 2010
Korrektur:
Wenn Sie in dem eklatant unbrüderlichen Verhalten gegen den eigenen Ortsbischof, das Anschwärzung, Falschbeschuldigung beim Staatsanwalt unter Vernachlässigung einfachster prozeduraler Sorfaltspflichten, üble Nachrede und gezieltes Durchstechen an Zeitungsredaktionen einschloss, als Finalität des/der Handelnden „das Wohl der Kirche“ oder Ähnliches in Anschlag bringen wollen, bleibt ihnen das unbenommen. Ich rechne Sie dann zu den Übelwollenden, ja!
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#53   Löwenjäger   17:59:10 | Montag, 28. Juni 2010
Liebe Tuttifrutti
Hinsichtlich der Diskretion des bischöflichen Beifahrers (Sie schrieben davon) hat dieser sich ja bereits durch den Vorschlag der Bundespräsidentinnenkandidatur revanchiert.
Er wird sich auch weiter erkenntlich zeigen. O:)
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#52   Mathilde Dosenfinger   17:41:02 | Montag, 28. Juni 2010
Gleichberechtigung für Frauen?
Um Himmels Willen!!!
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#51   Domenico Tuttisanti   17:31:55 | Montag, 28. Juni 2010
clarissa
Wenn Sie in dem eklatant unbrüderlichen Verhalten gegen den eigenen Ortsbischof, das Anschwärzung, Falschbeschuldigung beim Staatsanwalt unter Vernachlässigung einfachster prozeduraler Sorfaltspflichten, üble Nachrede und gezieltes Durchstechen an Zeitungsredaktionen als Finalität des/der Handelnden „das Wohl der Kirche“ oder ähnliches in Anschlag bringen wollen, bleibt ihnen das unbenommen. Ich rechne Sie dann zu den Übelwollenden, ja!
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#50   clarissa colonia   17:25:39 | Montag, 28. Juni 2010
Womit, mein Lieber,
soll denn nun die von Ihnen und „jedem nicht Übelwollenden“ wahrgenommene Finalität eines bestimmten Handelns belegt werden, wenn Sie weder über intimen Kontakt zu en Betreffenden, noch über ein klares Geständnis derselben verfügen?
Und, wenn es denn um „konkludentes Handeln“ gehen soll, dann müßten Sie den Beleg führen, daß dieses Handeln ausschließlich und unter Ausschluß alleranderen möglichen Intentionen einem einzigen Ziele gedient haben kann.
Können Sie das als Sprecher aller „nicht Überlwollenden“?
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#49   Domenico Tuttisanti   17:18:46 | Montag, 28. Juni 2010
clarissa
wiewohl Sie selbiges in Ihrer Zuschrift von 16:34 Uhr noch behauptet hatten.
In dieser Zuschrift habe ich eine Offensichtlichkeit (…gibt es ganz offenbar…) reklamiert, die von jedem nicht Übelwollenden wahrgenommen wird. Nicht mehr und nicht weniger!
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#48   clarissa colonia   17:11:09 | Montag, 28. Juni 2010
Nun, mio caro Domenico,
danke eingangs für Ihr Bekenntnis, daß Sie den/die von Ihnen genannten Beteiligten nicht persönlich kennen; das rückt manches ins rechte Licht.
Gestatten Sie mir nun, daß ich zwei Aussagen nebeneinanderstelle:
„Und dann gibt es ganz offenbar in der Diözese Augsburg hochgestellte Kleriker, die sich für ihre eigene Karriere sehr viel davon versprochen haben, mit Kolportagen von unüberprüften Vorwürfen und mit gezielten Indiskretionen den Bischof aus dem Amt zu jagen. An erster Stelle ist hier ein gewisser Weihbischof Losinger zu nennen, der sich von der Rufmordkampagne den ganz grossen Karriesprung erhofft hat!“ [Domenico Tuttisanti, 28.06.2010, 16:34 Uhr]
„Gar nicht! Man muss nur das obskure Verhalten der Person vor dem Hintergrund der Frage „Cui bono?“ beurteilen. Dann sieht man wesentlich klarer…
D.h. übrigens nicht, dass das Vorteilskalkül der handelnden Personen auch in jedem Falle hinsichtlich der Folgen und Nebenwirkungen für sie fehlerfrei war.“ [Domenico Tuttisanti, 28.06.2010, 16:57 Uhr]
Damit also räumen Sie ein, daß es sich dabei um reine Spekulationen handelt, denn für ein Urteil bzgl. der von Ihnen behaupteten Finalität des Handelns auf ein bestimmtes Ziel fehlt Ihnen jeglicher Beleg. Sie können also nicht belegen, daß das Handeln der Person X (unabhängig von konkretem Taterfolge) final die Verwirklichung des Zieles Y intendierte, wiewohl Sie selbiges in Ihrer Zuschrift von 16:34 Uhr noch behauptet hatten.
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#47   angel1405 †   17:07:03 | Montag, 28. Juni 2010
Genau
und warum. Er nahm sich der Menschen an, für die andere Menschen nicht nur irgendeinen Cent ausgeben würden. Die in ihren Augen so nichtsnützig sind und es wohl gar nicht wert sind zu leben. Jesus aber unterschied nicht. Nein, er ging sogar bewusst und mit voller Absicht auf diese Menschen zu. Aber bis heute versteht doch keiner, was Jesus uns überhaupt vermitteln wollte. Ich frage mich so oft, warum musste Jesus für uns am Kreuz sterben, wo er ja auch letztendlich aus Verleumdung und Verrat gelandet ist. Normalerweise hätte er uns alle hassen müssen, nein, er bittet den Herrgott, dass er uns vergeben möge. Das ist Liebe. Nur, dass es hier in der Welt nur auf die Liebe, und damit meine ich nicht Sex etc. drauf ankommt, das kapiert hier keiner. Das ist einfach nur traurig. Aber hier spiegelt sich leider auch das Bild, in zwar kleinem Rahmen ab, dennoch ist er groß genug, wie es im wirklichen Leben in der Welt sich abspielt. Jeder ist sich gerade eben mal der Nächste. Was interessiert mich schon mein Nachbar und wenn er mir nicht passt, dann wird er fertig gemacht ,… In welcher lieblosen Welt leben wir ?
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#46   lux in tenebris   17:06:19 | Montag, 28. Juni 2010
Freund angel1405
„Hier ist mit einer gewissen Methode und Taktik vorgegangen, um Bischof Mixa bewusst zu schaden und ihn von der Bildfläche zu bekommen. Die Gründe verstehe ich zwar noch nicht, bin wohl zu begriffsstutzig“
Die Antwort nach dem WARUM? ist doch ganz einfach! Sie müssen sich nur fragen, worin sich Bischof Mixa von anderen Bischöfen unterschied und sie kommen ganz wie von selbst auf die Gründe!
:-) :)3
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#45   Domenico Tuttisanti   17:01:17 | Montag, 28. Juni 2010
angel:
Da gab es einen Mann namens Jesus …
Und auch von ihm wurde gesagt, dass er sich mit Prassern und Säufern abgibt …
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#44   angel1405 †   16:58:44 | Montag, 28. Juni 2010
Ich denke auch,
dass hier nach wie vor Bischof Mixa in einem total verzerrten Bild hier dargestellt wird. In meinen Augen hat er sich nichts zu Schulden kommen lassen, nein er ist seiner Aufgabe gewissenhaft nachgekommen. So ganz plötzlich wurde dann aber ein Missbrauchsopfer aus dem Hut gezaubert, das ja noch nicht einmal wusste, dass es durch Bischof Mixa missbraucht worden war. Nachdem dies also widerlegt wurde, so wurden ganz plötzlich weitere dubiose Missbrauchsfälle aufgeführt, an deren Glaubwürdigkeit jedoch ziemlich zu zweifeln ist. Hier ist mit einer gewissen Methode und Taktik vorgegangen, um Bischof Mixa bewusst zu schaden und ihn von der Bildfläche zu bekommen. Die Gründe verstehe ich zwar noch nicht, bin wohl zu begriffsstutzig, aber es gibt nicht Opfer, die unter Bischof Mixa zu leiden haben, sondern Bischof Mixa ist Opfer und hat unter der Öffentlichkeit zu leiden.Er wird als etwas hingestellt, was er nicht ist. Ehemalige Kaplane etc. schildern Mixa als einen freundlichen Menschen und als Menschenfreund. Nie gab es irgendetwas, wodurch er auffällig geworden wäre. Dann versucht man Mixa als Trinker hinzustellen. Irgendwo hört sich der Spaß auf, erst recht dann,wenn es sich über Köpfen von guten Menschen,die nichts tun, als das Gute zu verkünden, abspielt.Bischof Mixa ist hier zu unrecht verurteilt worden und ich sehe, dass er hier weiter zu Unrecht verurteilt wird.Aber gehen wir mal 2000 Jahre zurück.Da wurde auch sehr großes Unrecht getan.Da gab es einen Mann namens Jesus …
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#43   Domenico Tuttisanti   16:57:21 | Montag, 28. Juni 2010
Nachdenklicher:
lassen Sie mich mit Ihren innerkatholischen Intrigen in Ruhe, denn damit habe ich nichts zu tun …
Sie haben sehr viel mit ihnen zu tun, wenn sie sich nämlich zum Sprachrrohr der Verleumder machen!
@clarisse:Sie müssen den Genannten ja gut kennen
Gar nicht! Man muss nur das obskure Verhalten der Person vor dem Hintergrund der Frage „Cui bono?“ beurteilen. Dann sieht man wesentlich klarer… :-S
D.h. übrigens nicht, dass das Vorteilskalkül der handelnden Personen auch in jedem Falle hinsichtlich der Folgen und Nebenwirkungen für sie fehlerfrei war.
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#42   monens   16:53:46 | Montag, 28. Juni 2010
Die alte Platte
Die alte Leier der Forderung von „mehr Rechten“ für die Frau in der Kirche zeigt die totale Unqalifiziertheit der dies Fordernden. Die Kirche ist kein „Bastelkasten“ für eigenwillige Selbstdarsteller / -innen sondern der geheimnsivolle Leib Christi, dessen Struktur und Hierarchie gottgewollt und gottgegeben ist.
www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
Die Kirche Christi untersteht nicht menschlichen Vorstellungen und Bedürfnissen. Sie ist uns geschenkt als fürsorgende Mutter
www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
Die ständigen Versuche der Aushöhlung der kirchlichen Struktur und Hierarchie zielen auf die Beseitigung der Uebernatürlichkeit der Kirche.
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#41   clarissa colonia   16:48:37 | Montag, 28. Juni 2010
„… der sich von der Rufmordkampagne den ganz grossen Karriesprung erhofft hat …“
Na, mi caro Domenico, Sie müssen den Genannten ja gut kennen, daß Sie sogar mit dessen geheimsten Hoffnungen vertraut sind …
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#40   Nachdenklicher   16:45:19 | Montag, 28. Juni 2010
@Tutti
Es ist sinnlos, mit Leugnern wie Ihnen zu diskutieren, Sie drehen sich ständig im Kreis.
Ich habe mit Ihrer Diözese Augsburg nichts zu tun, auch mit keiner anderen, zudem lassen Sie mich mit Ihren innerkatholischen Intrigen in Ruhe, denn damit habe ich nichts zu tun.
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#39   Domenico Tuttisanti   16:34:10 | Montag, 28. Juni 2010
Nachdenklicher: Einiges zum Nachdenken:
Es geht hierbei um die moralischen Verfehlungen und nicht um die juristischen
Warum bringen Sie dann immer juristische Bewertungen und termini ins Spiel?
Und was die „Verfehlungen“ angeht, haben Sie immer noch keine Beweise vorgelegt! Sie müssen also von angeblichen oder mutmasslichen Verfehlungen sprechen.
Sie reden von „Opfern“ ohne Beweise zu haben, dass es solche überhaupt gibt. Es gibt einige frühere Heimkinder, die bezeugen, das sie geschlagen wurden von Bischof Mixa (zu diesen Aussagen angestiftet von der SZ). Es gibt einige frühere Heimschwestern die bezeugen, dass die angeblichen Misshandlungen in der geschilderten Form nicht stattgefunden haben.
Und dann gibt es ganz offenbar in der Diözese Augsburg hochgestellte Kleriker, die sich für ihre eigene Karriere sehr viel davon versprochen haben, mit Kolportagen von unüberprüften Vorwürfen und mit gezielten Indiskretionen den Bischof aus dem Amt zu jagen. An erster Stelle ist hier ein gewisser Weihbischof Losinger zu nennen, der sich von der Rufmordkampagne den ganz grossen Karriesprung erhofft hat!
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#38   Nachdenklicher   15:58:18 | Montag, 28. Juni 2010
@Tutti
Ach Tutti, wie ich schon ausführte, ist das doch völlig ohne Belang, denn das ist alles verjährt.
Es geht hierbei um die moralischen Verfehlungen und nicht um die juristischen auch wenn Sie immer wieder versuchen es so hinzudrehen.
Und nun lassen Sie es gut sein, Mixa hat bekommen was er verdient hat.
Versuchen Sie doch mal zur Abwechslung mit den Opfern Mixa’s Mitleid zu haben anstatt immer nur ihren Fürstbischof zu bedauern.
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#37   Domenico Tuttisanti   15:40:09 | Montag, 28. Juni 2010
„Nachdenklicher“
Lorenz erbat eine Quelle für Ihre Behauptung, dass Bischof Mixa „schwere Körperverletzung“ begangen habe. Die von Ihnen gebrachte Quelle spricht aber von „schweren körperlichen Züchtigungen“. So leid es mir tut: von einer schweren Körperverletzung (was deren Tatbestand ausmacht: s.u. 13:34 Uhr) kann auch bei „schweren körperlichen Züchtigungen“ noch lange nicht die Rede sein!
Also nochmals: besser nachdenken vor der Äußerung als hinterher!
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#36   Nachdenklicher   15:33:04 | Montag, 28. Juni 2010
@Lorenz
„Gibt es hierfür eine Quelle?“
Ach kommen Sie, das stand doch in allen Tageszeitungen.
Zitat: „Sebastian Knott, der Sonderermittler der Schrobenhausener Waisenhausstiftung, schreibt in seinem Abschlussbericht von „schweren körperlichen Züchtigungen“ in den 70er-Jahren.“
www.br-online.de/…-ID1271920948328.xml?_requestid=131…
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#35   Domenico Tuttisanti   13:34:53 | Montag, 28. Juni 2010
Tja, Nachdenklicher,
die Rückfrage von Lorenz ist mehr als berechtigt!
„Schuldig gemacht“ hat sich Mixa einiger Ohrfeigen, die zum damaligen Zeitpunkt juristisch irrelevant waren! Alles andere sind ungklärte und sich widersprechende Aussagen von Beteiligten. (Neutrale Zeugen gibt es überhaupt keine!) Wenn eine Ohrfeige in einem erzieherischen Kontext eine „schwere Körperverletzung“ ist (ich dachte, Sie interessieren sich nicht für juristische Bewertungen!?!), was ist dann die Körperverletzung, die eine vorsätzliche Schädigung von Auge, Ohr, Sprechvermögen, Fortpflanzungstätigkeit , Verlust eines Gliedes oder Schädigung seiner dauernden Gebrauchsfähigkeit nach sich zieht oder Siechtum, Lähmung, geistige Krankheit oder Behinderung. So ist nämlich „schwere Körperverletzung“ definiert!
Könnte es sein, dass Sie einfach nur den Mund recht schön voll nehmen, wenn es um Ihre Beteiligung an der Verunglimpfung von Bischof Mixa geht. Und eine weitere Frage drängt sich auf: Könnte es sein, dass die Selbstzuschreibung „Nachdenklicher“ auf Ihr größtes Problem hindeutet:
Sie beginnen mit dem Nachdenken zu spät! Besser wäre es, Sie hielten sich an die bewährte Reihenfolge: erst denken und dann sprechen/schreiben. Sie ersparen sich (und uns) dann viel unnötige Schreiberei!
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#34   Sefirot   13:31:35 | Montag, 28. Juni 2010
Na AATS: sprießter
der Priester…? :-)
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#33   AnnaAndreasTeresaSebastian   13:29:41 | Montag, 28. Juni 2010
Ernie J.
Die Amtskirche sollte sich doch freuen wenn aus der Piusbruderschaft Neuspriester hervorgehen. In Zeiten des Priestermangels kann das doch nur gut sein, möchte man meinen. Aber stattdessen hämmert die Amtskirche auf die Piusbruderschaft ein. Irgendwie unlogisch. Lieber Ökumene mit den Protestanten als den Dialog mit der Piusbruderschaft. Jawoll!
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#32   Gotthard   13:20:19 | Montag, 28. Juni 2010
Pius-Verein
aus Deutschland gibt es aber für diesen Verein keine Weihen …
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#31   Erni.J   12:45:15 | Montag, 28. Juni 2010
Piusbruderschaft: „Verbotene“ Priesterweihen?
Der „offizielle“ Bischof o^/ in Regensburg, Gerhard L. Müller bezeichnet die „illegalen“ Priesterweihenals „Provokation“, die ohne seine Erlaubnis stattgefunden haben…
Es ist schon merkwürdig, dass die Piusbruderschaft geradezu gesegnet ist mit Berufungen von Priestern und Ordensleuten im Gegensatz zur offiz. „Amtskirche“. Inzwischen sind es bereits über 500 geweihte Priester!
Müsste sich nicht die kath. „Amtskirche“ :-( die Frage stellen, warum sie so wenige Berufungen hat? Was sagte Christus: „Nicht ihr (Apostel) hat mich auserwählt, sondern ich habe euch auserwählt“!!
Am Diestag, 29. Juni werden in der Schweiz (Ecône)weitere Kandidaten zu Priestern geweiht. Deo gratias!!
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#30   Lorenz   11:57:40 | Montag, 28. Juni 2010
Körperverletzung?
Gibt es hierfür eine Quelle?
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#29   Nachdenklicher   11:47:06 | Montag, 28. Juni 2010
@Tutti Auch beharrliches Leugnen
der Tatsachen wird Mixa nicht helfen.
Er hat sich Kindern gegenüber der schweren Körperverletzung schuldig gemacht und Geld zweckentfremdet, das ist alles unzweifelhaft.
Nur Realitätsverweigerer glauben sich noch für Mixa in die Bresche werfen zu müssen.
Aber die gibt’s hier ja reichlich.
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#28   Matthäus 10.2 †   11:34:40 | Montag, 28. Juni 2010
Unterhose kein Kunstwerk
Christenunterhose kein Kunstwerk. Welcome to hell.
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#27   Vogel   11:33:35 | Montag, 28. Juni 2010
Unterhose kein Kunstwerk
Ausnahmesweise hat hier mal jemand die Wahrheit gesagt. Für mich wäre nicht mal ne Unterhose von einem Heiligen aufhebenswert. Ich hoffe ja stark, daß alle Unterhosen vernichtet worden sind, selbst die von JESUS.
So ein Scheiß muß man hier schreiben.
Da ist das Wochenende vorbei, man war brav am Sonntag in der Kirche und denkt am Montag wieder an Kreuz.net und es läuft einem immer der gleiche Mist über den Weg.
Ist eigentllich alles von Kreuz.net eine Erfindung, um dem Papst eine auszuwischen.
Ich habe eigentlich immer davon geträumt, daß auf der anderen Seite des Computers irgendwo zumindest Theologiestudenten sitzen oder gar Priester oder sogar in einem Kloster einige Herren am Computer sitzen.
Mittlerweile glaube ich fast, manche arbeiten in einem Callcenter und werden dafür bezahlt, daß sie hier Müll reinschreiben.
Es gibt aber auch so gute hier, die kommen halt nur selten vorbeispaziert. Ich muß mir mal Kreuz.net noch intensiver anschauen und dann mal ein paar Herren oder Damen einen Orden verleihen, damit sie sich motiviert
fühlen
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#26   Domenico Tuttisanti   11:32:58 | Montag, 28. Juni 2010
Nachdenklicher:
… wir diskutieren hier nicht auf juritischer Ebene
…Der katholische Intrigantenstadl interessiert mich nicht
Erst beteiligen Sie sich an den vom „Intrigantenstadl“ gestreuten Gerüchteverbreiten und dann – als Sie feststellen müssen, dass Sie nichts als Gerüchte in der Hand haben – wollen Sie angeblich nichts mit dem Gerüchteverbreiten zu tun haben!
Erst fordern Sie Konsequenzen für den Bischof und dann – als Sie feststellen müssen, dass zweifelhafte Anschuldigungen auf der Basis von Hörensagen nicht dasselbe sind wie Ertapptwerden auf frischer Tat – wollen Sie angeblich nicht (mehr?) auf juristischer Ebene diskutieren.
ein Bischof muss über jeden moralischen Zweifel erhaben sein
Auch über den durch Intrigen und arglistige Täuschung hervorgerufenen Zweifel?
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#25   Nachdenklicher   11:23:38 | Montag, 28. Juni 2010
@Tutti
Das halte ich alles für unerheblich, ein Bischof muss über jeden moralischen Zweifel erhaben sein und das ist Mixa in keinster Weise.
Somit war der Rücktritt überfällig.
Der katholische Intrigantenstadl interessiert mich nicht, das dürfen Sie gerne unter sich ausmachen.
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#24   Domenico Tuttisanti   11:15:55 | Montag, 28. Juni 2010
Nachdenklicher
Sie verschweigen aber, dass der Bischof erhebliche Rückzahlungen an die Weisenhausstiftung geleistet hatte, weil ihm die Unregelmäßigkeiten bewusst waren.
Von den übrigen „Vorwürfen“, besonders den entehrenden und rufmörderischen, bleibt als harter Tatsachenkern nichts anderes übrig als blosses Hörensagen und gezieltes Gerüchteverbreiten von interessierter Seite!
Ich halte daher den zusammenfassenden Rückblick auf die Ereignisse, die die Welt jetzt veröffentlicht, für angemessen:
„ Schlammschlacht um die Wahrheit im Fall Mixa www.welt.de/…it-im-Fall-Mixa.html
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#23   Nachdenklicher   11:07:27 | Montag, 28. Juni 2010
@Tutti
Lassen Sie es doch einfach, wir diskutieren hier nicht auf juritischer Ebene, da ist vieles schon verjährt, sondern auf der für einen katholischen Bischof weitaus relevanteren, der moralischen.
Und wenn ein Bischof Gelder eines Kinderheimes für völlig überteuerte Kunstgegenstände zweckentfremdet, ist schon das alleine ein Skandal und eines Rücktritts würdig.
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#22   Clemens H. †   11:04:15 | Montag, 28. Juni 2010
LOL Brandi
Die Beleidigungen gehn wohl eher von Ihnen aus… oder ist „verkommener Scheisshaufen“ eine in Ihren Kreisen übliche Anrede?
Wenn ja, würde ich die Kreise wechseln.
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#21   Schwuler †   11:03:55 | Montag, 28. Juni 2010
Beleidigung
Diese ungeheuerlicheBeleidiung wurde soeben der Redaktion gemeldet, Bejorommer, du verkommner Scheißhaufen.
Klasse, der war gut.
:-D :-D :-D
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#20   Domenico Tuttisanti   11:01:23 | Montag, 28. Juni 2010
Nachdenklicher:
es ist unstrittig, daß er Geld unterschlagen hat
Er wurde von diesem Vorwurf ausdrücklich entlastet! Eine Unterschlagung im Interesse einer persönlichen Bereicherung hatte eben nicht stattgefunden, sondern lediglich eine zweckfremde Verwendung von Spendengeldern.
Dass der Bischof „schwul“ ist, wie Sie behaupten, und sich ebenso betätigt habe, ist bis dato durch nichts bewiesen. Alles, was man hier erfährt beruht auf übler nachrede und mutmassungen: man (?) habe gehört, der Bischof habe zu einem Priester im Flugzeug dieses oder jenes gesagt … :-!
Kässmanns Fehltritte dagegen: d.h. ihre theologische Ignoranz und die Trunkenheitsfahrt in anonymer männlicher Begleitung sind bestens belegt und nicht bestreitbar!
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#19   Brandenburgis   11:01:16 | Montag, 28. Juni 2010
Diese ungeheuerliche
Beleidiung wurde soeben der Redaktion gemeldet, Bejorommer, du verkommner Scheißhaufen.
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#18   bejorommer   10:59:53 | Montag, 28. Juni 2010
Jörg – Herr Ratzinger ist einfach überfordert in seinem Amt
Ich denke, Herr Ratzinger ist einfach zu schwach und seiner Aufgabe in keinster Weise mehr gewachsen. Er läßt sich von den Piussen einfach an der Nase herum führen und wird so auch allgemein immer weniger noch ernst noch genommen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#17   Schwuler †   10:57:23 | Montag, 28. Juni 2010
Unterhose ist kein Kunstwerk
Das musste doch mal gesgt werden, gell.
;-)
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#16   chico flojo   10:45:13 | Montag, 28. Juni 2010
Ja, nicht wahr, Kairos?
So was wie „schwuler Vollrausch-Bischof“ find’ ich auch ziemlich in die unterste Schublade gegriffen.
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#15   JörgJunker †   10:42:04 | Montag, 28. Juni 2010
Kommt da mal was aus Rom?
Ich versteh es nicht: die Piusbruderschaft „weiht“ einfach ohne Erlaubnis aus Rom drei Priester durch einen „Bischof“ und Rom schweigt!
Ich glaub, ich geh mal schnell zu meinem Nachbarn und weihe den auch. Scheint ja jetzt erlaubt zu sein…
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#14   kairos_03   10:39:46 | Montag, 28. Juni 2010
Was hier wieder einmal
an Spott verbreitet wird, ist nicht zu überbieten. Es ist zum Kotzen.
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#13   Nachdenklicher   10:33:35 | Montag, 28. Juni 2010
@Tutti
und wieviele katholische Bischöfe kennen sich mit protestantischen Glaubensüberzeugungen detalliert aus ?
Höen Sie doch endlich auf mit dem Gefasel der unbewiesenen Behauptungen, es ist unstrittig, daß er Geld unterschlagen hat und Kinder schwerst geprügelt hat.
Schon das langt für zwei Rücktritte eines Bischofs.
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#12   Domenico Tuttisanti   10:27:05 | Montag, 28. Juni 2010
Nachdenklicher:
Stil und Verantwortungsgefühl esrtzen aber nicht grundlegendes Wissen!
Und anders als bei Mixa, dessen Beschuldigungen bis dato unbewiesen sind, wurde Kässmann auf frischer Tat ertappt. Gut möglich, dass sie nicht einfach aus „Verantwortungsgefühl“ zurücktrat, sondern einzig, um weitere Nachfragen über ihren männlichen Begleiter bei der Trunkenheitsfahrt im Keim zu ersticken. :-S
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#11   Matthäus 10.2 †   10:25:05 | Montag, 28. Juni 2010
Frau Gäßmann weint
weil sie sie jedem egal ist. Sie wollte doch in die Hand Gottes fallen. Nur war die nicht da.
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#9   Domenico Tuttisanti   10:11:20 | Montag, 28. Juni 2010
bejorommer
Auch als Theologin ist Kässmann eine Niete!
In mehreren Stellungnahmen zu kathol. Glaubenssätzen hat sie bewiesen, dass es ihr sogar an konfessionskundlichem Grundwissen fehlt.
Nicht ohne Hähme starteten katholische Blogger im Jahre 2005 die Aktion: „Katechismus für Kässmann www.kath.net/detail.php?id=11437“, nachdem sich herausstellte, dass diese Dame den Unterschied zwischen der sakramentalen Sündenvergebung und dem Ablass nicht kennt.
Einen weiteren Beweis ihrer Ignoranz lieferte sie, als sie das Dogma der unbefleckten Empfängnis Mariens mit der Jungfdrauengeburt gleichsetzte. Für diese gravierende Fehlleistung wurde sie von dem (damals noch evangelischen) Exegeten Prof. Berger ganz zu Recht abgewatscht www.kreuz.net/bookentry.7381.html!
Mit solchen Nieten wie der Kässmann sollte die Evangelische Kirche wirklich nicht in ein „ökumenisches Gespräch“ gehen wollen! Da fehlt es ja bereits an Basiswissen!
Verständlich, dass die auch die Orthodoxe Kirche sich von solch einer Sprechblasen-Produzentin abwendet! :-@
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#8   kritischerbeobachter   10:11:15 | Montag, 28. Juni 2010
Die „ewig Gestrigen“ sind doch …
die WsK-Vertreter, denen man ihre Jahre schon ansieht. Nachwuchs haben die allesamt über 70-Jährigen nicht. Neues berichten sie auch nicht, nur ihre abgedroschenen Phrasen.
Und ihr Hauptvertreter, der vertrottelt-sich wiederholende Berens, der sich immer noch hier meint, in den Vordergrund zu drängen, ist die Lachnummer schlechthin.
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#7   Gotthard   09:56:08 | Montag, 28. Juni 2010
Pius-Verein
der Nachwuchs im deutschen Zweig des Pius-Vereins ist ja beachtlich!!!!!
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#6   bejorommer   09:55:33 | Montag, 28. Juni 2010
Eine große und großartige Theologin
Auch, wenn einige ewig gestrige versuchen negativ über die großartige Exbischöfin Margot Käßmann zu schreiben und zu reden ist dennnoch unverkennbar und nicht zu leugnen, daß ihr zur Zeit kein kath. Bischof, was Zustimmung und Beliebtheit anbetrifft, das Wasser reichen kann.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#4   Homosex ist schwer gestört   09:45:11 | Montag, 28. Juni 2010
Gemeinsamkeiten von Mixa und Kässmann
Beide Saufen und interessieren sich für Männer.
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#3   Brandenburgis   09:43:29 | Montag, 28. Juni 2010
kISCHON
war gar nicht so übel, das muß man sagen. Ich glaube auch nicht, daß er Kirchenfeind war.
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#2   Domenico Tuttisanti   09:41:02 | Montag, 28. Juni 2010
Unterhose ist kein Kunstwerk –
aber immer eine Meldung mit hohem Nachrichtenwert!
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#1   Brandenburgis   09:26:16 | Montag, 28. Juni 2010
Der Einfluß
der weibischen und feigen Prälaten, Priester, Theologen und Bischöfe muß dringend zurückgedrängt werden. Das 2. Vatikanum muß geächtet werden. Sein Episkopat muß aus der Kirche ausgestoßen und hart bestraft werden.
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Es wurden 4 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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