Vor vierzig Jahren organisierten vom ‘Spiegel’ hofierte Linke in aller Öffentlichkeit „Fickstunden“ für Kinder. Heute therapieren sie als Psychologen die Ohrfeigen-Opfer der verblödeten altliberalen Amtskirche.
‘Spiegel’-Artikel über linke Kinderschänder
(kreuz.net) „Auch die Linke hat ihre Mißbrauchsgeschichte: Zu den Projekten der 68er gehörte die sexuelle
Befreiung der Kinder, der Bruch aller Schamgrenzen wurde bei einem Teil der Bewegung zum Programm. So
entstand ein Klima, in dem selbst Pädophile als fortschrittlich galt.“
Diese längst bekannten Fakten
haben kürzlich die Journalisten Jan Fleischhauer und Wiebke Hollersen auch im antiklerikalen Straßenmagazin
‘Spiegel’ zugegeben.
Das Magazin war selber führend in der Verharmlosung und Propagierung des Kindermißbrauchs.
Aber darüber dürfen die beiden nichts sagen.
Sie zeigen lieber mit dem Finger auf die linkslastige
Berliner ‘Tageszeitung’. Diese habe wie kein anderes Blatt, „den Pädophilen in dieser Zeit ein Forum“
geboten.
„In Artikelserien (‘Ich liebe Jungs’) und großen Interviews dürfen Männer schildern, wie
schön und befreiend der Sex mit vorpubertären Jungen ist“ – heuchelt der Spiegel Empörung.
Heute Psychologen –
damals Animatoren von „Fickstunden“ für Schüler
Der Artikel erwähnt den Schülerladen „Rote Freiheit“ –
eine linke Kinder- Betreuungsanstalt in Berlin.
Dort nahm man Kinder im Alter von acht bis vierzehn Jahren
zur Nachmittagsbetreuung auf.
Das Projekt wurde vom Psychologischen Institut der Freien Universität
Berlin ins Leben gerufen und betreut.
Die Protokolle aus der Zeit vom August 1969 bis Januar 1970 offenbaren
Abgründe.
Die Erzieher spielten mit den Kindern Straßenkämpfe zwischen „Studenten“ und „Bullen“ nach.
Ein besonderes Augenmerk galt der Zurichtung der Kinder für den sexuellen Mißbrauch.
Täglich mußten
die Kinder unbekleidet miteinander spielen. Sie wurden gezwungen, pornographische Magazine zu lesen und
die eheliche Vereinigung pantomimisch nachzuahmen.
Päderasten geben sich als Erzieher aus
Am 26. November
1969 heißt es in den Protokollen mit Bezug auf zwei nicht identifizierte Personen namens Kurt und Rita:
„Überhaupt provozieren wir durch unser Daliegen immer wieder offen oder versteckt sexuelle Anspielungen,
die dann in Pantomimen zum Ausdruck kamen, die Kurt mit Rita auf dem Abgesägten Tisch (als Bühne) vor
uns aufführten.“
Am 11. Dezember fand eine „Sexübung“ statt, am 14. Januar eine „Fickstunde“.
Im April
1970 besuchte eine christdemokratische Berliner Abgeordnete die Einrichtung.
Im Keller fand sie zwei
Räume, die durch eine nur von einer Seite durchsichtigen Glasscheibe getrennt war.
In dem einen Raum
befand sich eine Matratze und ein Waschbecken.
Im anderen, der „Beobachtungsstation“, erforschten linke
Päderasten, die die sich als „Erzieher“ ausgaben, das „kindliche Sexualverhalten“.
Akuter linker Gedächtnisverlust
Es sei „in Vergessenheit geraten“, daß die Alt-68er und ihre Nachfolger von einer „seltsamen Obsession“
zu einer angeblichen kindlichen Sexualität ergriffen waren – unterstellt der ‘Spiegel’.
In Wahrheit
wird dieser allgemein bekannte Sachverhalt von der Medienmacht bis heute vertuscht.
Das Kapitel „Kinderschändung“
komme in den Feierstunden der linken Bewegung nie vor.
Es gebe bei den Veteranen einen „akuten Gedächtnisverlust“:
„Zur Wahrheit in der Debatte über den sexuellen Mißbrauch gehört, daß die Verwirrung, wo die Grenzen
im Umgang mit Kindern liegen, sich nicht auf die Katholische Kirche beschränkte“ – wird der Schwarze
Peter verleumderisch der Kirche in die Schuhe geschoben.
Schon die massenhaften Vergewaltigungen an der
Odenwaldschule hätten gezeigt, daß es „eine Verbindung zwischen Reformanspruch und Enthemmung gab“ –
so der ‘Spiegel’.
Nächstes Mal: Der linke Kampf gegen die Scham
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Der Kinderschänder- ‘Spiegel’ spielt den Ankläger
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Die Kirche macht keine Fehler sie hat einen völlig anderen Grund. Du bist außerhalb der Kirche. Für
Dich hat sie keinen Grund, weil Du an einem Sakrament nicht vorwärts kommst im Guten.
Ausreden und Vertusching Es ist klar, dass Personen aller politischer Orientierungen Kindesmisssbrauch
betrieben haben. Der Unterschied ist, dass die katholische Kirche eine spezifische, wohldefinierte Organisation
ist, die Missbrauch geduldet und vertuscht hat. Diese Ausführungen sind ein schändlicher Versuch von
der Verantwortung der katholischen Kirche abzulenken und den Kirchenskandal für politische Zwecke zu
missbrauchen. Wann wird die katholische Kirche endlich mal ihre Fehler ohne wenn-und-aber eingestehen?
den spiegelartikel ganz lesen und verstehen…klaro!!???…nach mehr als 400 jahren hat auch die rkk ihre
meinung zu galileo geändert…so wie die damals beteiligten heute einiges anders sehen…vielleicht kann
man den damaligen überschwang in zeiten des gesellschaftlichen umbruchs mit religiösem wahn gleichsetzen…
SPIEGEL-Artikel Der SPIEGEL-Artikel ist in der Tat empfehlenswert; ein bemerkenswerter Rundumschlag gegen
die Linken. Weshalb die Redaktion meint, ihre SPIEGEL-Phobie ausleben zu müssen, entzieht sich bei diesem
Thema meinem Verständnis. Im aktuellen SPIEGEL gibt es übrigens einen netten Text gegen die Anti-Mixa-Konspiration.
„ … KÖNNTE MAN MIT SCHWEINEN VERGLEICHEN DIE IHREN EIGENEN KOT VERZEHREN …“ Damit, mein Lieber, kennen
Sie sich ja sicher bestens aus, wie ich wohl unterstellen darf?
Hier… basiert doch alles auf persönlicher Basis, also bitte?! Wieso sollten denn sonst alle so bestens
informiert sein. Hier sind lauter so kleine Spione. :)3
Eine Woche- das nenne ich aber mal flink: Zuschreiber „FranzvPaul“ hatte hier am 21.06. um 19:32 Uhr www.kreuz.net/…e.11348-remarks.html
noch auf 30 Jahre getippt.
Na, werte(r?) Degenhardt, Ihre Detailkenntnisse sind ja noch vertiefter als anzunehmen; das muß auf persönlicher
Erfahrung basieren – anders wäre das nicht zu erklären …!
Clarissa Es gibt schließlich auch Vibratoren für Männer. Aber bevor das Thema hier völlig abgleitet,
verabschiede ich mich für heute von den werten Mitdiskutanten. Kristall ja anscheinend seine Tabletten
doch noch genommen und ist schon weg.
„… deren Tagesablauf zwischen Vibrator und Laptop pendelt …“ Nun, mein werter Degenhardt, es erstaunt
mich, wie gut Sie sich damit auskennen; das ist doch kaum nur theoretisches Wissen – dafür wär’s auch
viel zu detailliert …
LadyM tja, ich habe das auch nicht mehr gebraucht. Wenn ich so zurückdenke. Irgendwann habe ich auch
mal Analysis und Stochastik gelernt. Der Lehrer, der uns diesen Stoff vermitteln sollte kam wohl selber
erst von der Uni. Keiner hat nur irgendwas kapiert. Mir fällt noch Laplace-Wahrscheinlichkeit ein und
ich habe die Aufgaben gehasst, wenn wir rechnen sollten mit welcher Wahrscheinlichkeit irgendwelche bunten
Farben mengenmäßig von soundsovielen Behältern gezogen werden könnten. Das hat mich so viel interessiert
wie noch mal was. Und, damals durfte ich mich damit herumärgern und hab’s nicht kapiert und heute kapier
ich das erst recht nicht, etc… Oh, ich gestehe, ich bin ja sooooooooo blöd. Naja, dann pass ich ja
eh hier rein. :)3
die liebe Klarissa ist wohl eine alte hässliche Frau deren Tagesablauf zwischen Vibrator und Laptop pendelt.
Weil sie aber auch ein bischen was gelernt hat im Leben (zum Heiraten war sie schon immer zu schirch deshalb
wollte ihr Vater dass sie wenigstens eine Ausbildung hat ) will sie das hier verwenden um gegen die kath
Wahrheit zu polemisierten
angel Kann nicht klagen. Es stellte sich nach der Schule übrigens heraus, dass das Leben auch lebenswert
ist und erfolgreich sein kann, wenn man die Feinheiten der Mathematik nicht verstanden hat (solange man
nicht Atomphysiker oder Ingenieur wird).
„… kopfballspieler …“ Ja, mein werter kristall, ich fühle mit Ihnen; es ist sicher schlimm, durch
die Spielregeln derart benachteiligt zu werden, wenn man an entsprechender Behinderung leidet …
LadyM ja, mal schauen. Probe erst morgen. Kinder hatten heute Sportfest und Madame hat das natürlich
nicht mitbekommen. So, jetzt warten wir halt morgen wieder ab. So ist das halt. Ja, ich weiß auch nicht.
Ich hoffe, sie kapiert die Aufgaben morgen.
Der Bauer muß seine Schweine nicht sehen; er erkennt sie am Tritt …) …und bei unserem Clarisschen
ist es eben so: Tritt immer nach den Piusbrüdern,die alte Giftspritze Unverwechselbar.
Ich weiß nicht, monens … … aber wenn ich durch diese Seiten surfe, dann sehe ich fast nur verheerende
seelische Zerstörungen durch katholischen Fundamentalismus. Aber über die Folgen der Erziehung in der
gut katholischen Familie hat uns schon Drewermann in den 90ern die Augen geöffnet.
Nur in dieser Zeit Sieht man sich die verheerenden seelischen Zerstörungen der 68-er Seelenjäger / -innen
an, so möchte man meinen, es bestünde für diese keine Hoffnung mehr. Doch niemandem ist die Rückkehr
zur Wahrheit Jesus Christus verwehrt www.razyboard.com/…07688-5921185-0.html Verwehren kann es sich
nur der Mensch selbst durch eine bewusste, verbissene Uneinsichtigkeit www.razyboard.com/…07697-5826946-0.html
Da liegt der Unterschied… der Spiegel hat vor 40 Jahren eingesehen, dass es falsch war, die kath. Kirche
ist hingegen schon seit 2000 Jahren ein Pädophilen-Verein und zeigt keine Anzeichen von Besserung.
Vertuschung Wieso wird etwas vertuscht, wenn ein ellenlanger Artikel darüber erscheint? Wenn etwas seit
Jahrzehnten bekannt ist? „Vertuschung“ ist kreuz.net-Sprech fuer „war dem kreuz.net Autor nicht bekannt“.
Kreuz.net hat erst vor kurzen gemerkt, dass der Spiegel sein gesamtes Archiv online gestellt hat. Das
traegt natuerlich ungemein dazu bei, dass niemand weiss, was der Spiegel vor 40 Jahren geschrieben hat.
Ziemlich clever von den Spiegel-Redakteuren.
Kopfschüttler die Linke hatte Ende der 60er, Anfang der 70er Jahre eine fehlgeleitete Vorstellung von
kindlichen Sexualverhalten. Sicherlich wurde dadurch damals Päderasten die Türen geöffnet. Auch wenn
der Spielgelartikel um ein so vielfaches differenzierter ist, das ist uns ja nicht neu, verstehe ich eines
nicht: Warum sollten die Mißbräuche und Vergewaltigungen durch Mönche, Prieser etc. dadurch heute weniger
verwerflich und verbrecherisch sein??? Nur weil es vor 30 bis 40 Jahren eine falsche Denkweise gab, kann
man dadurch doch nicht die Verbrechen durch Geistliche beschönigen und verharmlosen!! Keiner verharmlost
hier irgendetwas AAABER!Die heutigen alt-68 stellen sich als eine Elite der Nation dar,angeblich „gewaschen“
von allem Unrat der früheren Auschweifungen(Haha wers glaubt)und zeigt auf das fehlverhalten EINIGER
Kleriker mit dem erhobenen Zeigefinger.Kurzum:Die kritisieren das was es in ihren Reihen schon gab.Bis
heute(s.Belgien)
Liebe ist Liebe und Sex ist Sex. Sex ist aber nicht Liebe, jedenfalls nicht für sich betrachtet. Es gibt
genügend Freudenhäuser, bei denen man sich Sex kaufen kann. Das hat mit Liebe nichts zu tun. Und wenn
Menschen verheiratet sind und Sex haben, so kann das die Liebe bereichern, so das i-Tüpfelchen des gesamten
Paketes sein. Liebe ist viel tiefsinniger. Sex ist vielleicht irgendwann mal vergänglich, doch die Liebe
normalerweise nicht, Es sei denn sie artet aus in Hass, aber was das ist, das brauche ich wohl hier auf
dieser Seite nicht weiter zu erörtern. Und aus Hass entsteht dann u. a. auch Frust etc…
Sex sei Liebe! Klar. Sex ist Liebe, weil es auch auf die Chemie ankommt, ob sich zwei verstehen oder wo
sollte denn Sex anfangen oder aufhören? Sogar ein Kuß ist heilig, meine Freunde!
Danke für die Wahrheit,aber so war das! Heute will das niemand mehr wissen. Sie sind alle weit über
alle Schamgrenzen gegangen und fühlten sich so modern! Ich denke wir leiden bis heute an der Modernisierung
der Sexualität. Niemand will Liebe lernen! Sex sei Liebe! Das lernt man am besten schon im Kindesalter.
Kinder wurden für Sex regelrecht konditioniert. Man weckt einfach den angelegten Trieb im Kind, ohne
zu wissen was dies verursacht. Heute haben wir vermehrt diese Personen als Kinderschänder unter uns.
Sex ist in der Öffentlichkeit zur Religion geworden. Liebe kennen sie leider nicht.
Regina Ich kann mich nicht daran erinnern, mit Ihnen eine inhaltliche Diskussion begonnen zu haben – was
auch bei Ihen aufgrund Ihrer überstrapazierten Gehirnzelle gar nicht möglich ist, tragen Sie doch den
Ehrennamen: Königin der Flachheiten. Es gab lediglich eine Frage bzgl. Ihrer schlichten beruflichen Existenz,
die ich aufgrund Ihrer hier früher gezeigten Verehrung des Löwen von Limburg vermutet hab. Ach so, ich
werde Sie natürlich auch nicht mit dem von mir geliebten Jawoll! bedenken. Sie nicht!
moin, moin die Linke hatte Ende der 60er, Anfang der 70er Jahre eine fehlgeleitete Vorstellung von kindlichen
Sexualverhalten. Sicherlich wurde dadurch damals Päderasten die Türen geöffnet. Auch wenn der Spielgelartikel
um ein so vielfaches differenzierter ist, das ist uns ja nicht neu, verstehe ich eines nicht: Warum sollten
die Mißbräuche und Vergewaltigungen durch Mönche, Prieser etc. dadurch heute weniger verwerflich und
verbrecherisch sein??? Nur weil es vor 30 bis 40 Jahren eine falsche Denkweise gab, kann man dadurch doch
nicht die Verbrechen durch Geistliche beschönigen und verharmlosen!! Ist es daher nicht sogar viel schlimmer
dass heute noch Mißbrauch durch Kleriker verübt wird, da diese offensichtlich nichts gelernt haben?
Das Thema mit dem Splitter und dem Balken lasse ich mal, ist schon so abgeriffen.
Mi cara Regina, da Sie das Problem des Abschreibens vertiefen, erinnere ich mich da eines länger zurückliegenden
Falles: Ein Examinand hatte, das „roch“ man bei der Lektüre seiner Klausurlösung förmlich, von seinem
Nachbarn ziemlich unverholen abgeschrieben; doch tat er’s wenigstens halbwegs mit Esprit: Zwar waren beide
Klausurlösungen auffällig gleich, doch der mutmaßliche Abschreiber nahm kleinere Veränderungen in
der Disposition vor und übernahm vor allem nicht die Rechtschreibfehler des anderen. Beobachtet hatte
die Klausuraufsicht keinen Unterschleif; erst im Stadium der Korrektur wurde der Verdacht „ruchbar“. Gegen
die Korrekturwertung legte der Examinand verwaltungsgerichtliche Schritte ein. Das zuständige VerwG bejahte
zwar die Ähnlichkeit beider Klausuren, sah einen Beweis aufgrund der bestehenden Unterschiede aber als
nicht erbracht an. Die Klausur mußte neu korrigiert und gewertet werden; der Examinand hatte dadurch
m.W. seine Examina bestanden. (Würde „intelligentes Abschreiben“ so ähnlich aussehen – und, wie müßte
man wohl das erweisliche Gegenteil werten?)
@aufrechter Langzeitgedächtnis nicht mehr in Ordnung? Mit Ihnen diskutiere ich schon lange nicht mehr.
Wohl aber mit dem „Löwen von Limburg“. Und nicht als Haushälterin oder Hausdame. @clarissa: Meine Liebe,
Sie überfordern die +.net Redakteure. Abschreiben ist doch immer noch die einfachst Form von Journaille!
Regina
Gleichsam als Beleg für die Seelenverderberei… …treibt die 68-er Frankfurter Schule“ – eines der
vielen Ziehkinder der Freimaurerei – gerade auch heute ihr Unwesen. Es spielt denn auch keine Rolle, welche
politische Ausrichtung gerade massgebend ist, wenn gleichsam ein „ungeschriebenes Gesetz“ oder eine Konformität
in Form von einer Diktatur des Relativismus in Bezug auf die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS vorherrscht.
Es „eint“ sie der mal weniger heftige mal heftigere, mal offene mal mehr verborgene, Kampf gegen die unfehlbaren
Glaubenswahrheiten und die unfehlbaren Sittenlehre der Heiligen Mutter Kirche Die – negative – sittliche
Umwälzung der Gesellschaft etwa belegt eine jener „Emanzipations-Früchte“ gesät von der „Frankfurter
Schule“, die heute in Form einer unverhohlenen Schildhebung der Unzucht sowie des millionenfachen Mord
an ungeborenen beseelten Kindern seelenverderbende Kreise zieht ! Dass dies nur möglich war durch eine
systematische Aufweichung der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche, muss nicht extra betont werden.
Welch ein Zynismus, dass nun die heute meist von Alt 68-ern und ihrer „SchülerInnen“ betriebenen und
überquellenden „Psychologenpraxen“ weiter „Therapien“ auftischen wollen, die einem Raubbau an der Seele
gleich kommen… die WORTE DER EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS werden durch Lügen-Theorien von den Herzen
ferngehalten ! Gefangene in der Knechtschaft der Sünde ! Alleine die BARMEHRZIGKEIT CHRSITI kann derart
geschundene Seelen HEILEN und RETTEN, wenn diese wollen german.gloriap…
Vertuschung? Wieso wird etwas vertuscht, wenn ein ellenlanger Artikel darüber erscheint? Wenn etwas seit
Jahrzehnten bekannt ist? Eine EMMA-Leserin hätte es sowieso immer gewußt, aber ach, das ist ja auch
feministisches Teufelswerk. Ich empfehle, den mittlerweile auch schon eine Woche alten Spiegel-Artikel
zu lesen und sich mal Gedanken darüber zu machen, wie christlich es wohl ist, mit dem Finger auf andere
zu zeigen und den Balken im eigenen Auge zu verleugnen. Übrigens geht der Spiegel auch auf die fundamentalen
Unterschiede zwischen linker und katholischer Pädophilie ein (womit ich die Sache selbst nicht beschönigen
will). Zum Schluss: Der Spiegel ist gar kein Straßenmagazin, ich kann ihn an jedem Kiosk und in jedem
Zeitschriftenhandel kaufen. Da hat man der Redaktion einen Bären aufgebunden. Zeigt aber auch, dass offenbar
noch keiner vom Schreibbüro tatsächlich so ein „teuflisches“ Blatt gewagt hat zu kaufen. Mit Grüßen
von der Lady
Wie sich die Argumentationsmuster doch gleichen … FSSPX: Warum sollten gerade wir uns an das Kirchenrecht
halten, wo’s die Bischöfe doch noch viel weniger tun! kreuz.net: Warum sollten gerade wir uns mit Kinderschändung
auseinandersetzen, wo’s die Linken doch noch viel weniger tun! (Der Bauer muß seine Schweine nicht sehen;
er erkennt sie am Tritt …)
@Zacharias Nö, mein Lieber. Was +.net hier aufgreift stimmt tatsächlich. Lesen Sie doch mal die Berichte
und Bücher über die sogenannte Kommune 1. Damals war ich gerade im Examen. Nach lesen dieser Bücher
war ich „aufgeklärt“! Regina