Wien
Ein frommes Werk
Wenn die Mächtigen sterben, sind sie alle da: Der Wiener Kardinal hat den verstorbenen Herausgeber des führenden Porno- und Prostituiertenblattes seines Landes Gott anempfohlen.
Christoph Kardinal Schönborn von Wien
Christoph Kardinal Schönborn von Wien
© Public domain
(kreuz.net) Am Samstag zelebrierte der Wiener Erzbischof, Christoph Kardinal Schönborn, in seiner Bischofskirche das Requiem für Hans Dichant (89).

Der Verstorbene war Herausgeber und Besitzer des Boulevardblattes ‘Kronen Zeitung’.

Es handelt sich mit über 800.000 verkauften Exemplaren um die auflagenstärkste Zeitung des Landes.

Kardinal Schönborn schreibt für das Revolverblatt regelmäßige und nichtssagende Sonntags-Betrachtungen.

Die Angehörigen des Verstorbenen nahmen beim Requiem in den vorderen Reihen des Stephansdoms Platz. Sie waren vom Rest der Kirche mit einer Kordel abgetrennt.

Es herrschte ein strengstes Photographier- und Filmverbot.

Einzig die Bildberichterstatter der ‘Kronen Zeitung’ durften in diesem Bereich die Zeremonie ablichten.

Der Rest der Journalisten mußte sich mit Aufnahmen von ganz hinten begnügen.

Die gesamte dekadente österreichische Polit-Prominenz fand sich zu dem Anlaß als „Ehrengäste“ ein.

Abwesend waren nur Vertreter der kirchenfeindlichen ‘Grün’- Extremisten und des offiziell vom katholischen Glauben abgefallenen Bundespräsident, Genosse Heinz Fischer.

Kardinal Schönborn fand erwartungsgemäß vor allem positive Worte für den Verstorbenen.

Der schwerreiche Dichant sei „für Anliegen der Caritas und Diakonie offen gewesen“.

Es sei „nicht selbstverständlich“ gewesen, daß er in seinem Porno- und Prostituiertenblatt dem Evangelium allsonntäglich Platz gab.

„Hat es die restlichen Seiten der Zeitung durchsäuert?“ – ließ sich der Kardinal zu einem peinlichen Kommentar hinreißen.

Er braucht für den Spott nicht zu sorgen

Nach dem Tod „seines Arbeitgebers“ habe Kardinal Schönborn etliche Journalisten vor den Kopf gestoßen, „indem er ostentativ die positive Rolle der ‘Kronen Zeitung’ als Hort der medialen Frömmigkeit würdigte.“

Das erklärte Michael Fleischhacker von der kirchenfeindlichen Tageszeitung ‘Die Presse’ am Sonntag in einem Kommentar:

„Daß er in jener Zeitung schreibt, die einen Teil ihres Gewinns als größte Vermittlungsplattform zwischen Prostituierten und ihren Kunden macht, stört den Kardinal seit jeher deutlich weniger als die höfliche Kritik, die er in manchen Medien für seine Thesen zum »Intelligent Design« erfährt.“

Für den Kardinal sei der Homo sapiens nicht der vorläufige Endpunkt eines ohne göttliches Zutun ablaufenden evolutionären Prozesses, sondern die Krone der Schöpfung – faßt Fleischhacker korrekt zusammen:

„Der Homo austriacus hingegen entpuppt sich, und zwar ganz ohne intelligentes Design, immer deutlicher als Schöpfung der ‘Krone’.“

Bei dem Beerdigungsgottesdienst fand Fleischhacker zahlreiche Vertreter dieser Gattung, besonders unter den anwesenden Politikern: „anpassungsfähig, mut-asketisch, wahrhaftigkeitsresistent“.

Dichand habe diesen Menschentyp „mit Macht erschaffen, durch Zuneigung großgezogen und durch Liebesentzug auf den rechten Weg zurückgeholt.“

Fleischhacker hat Verständnis: „Daß sie alle zu diesem Gottesdienst zusammengekommen sind, um sich in einem religiösen Rahmen von dem Mann zu verabschieden, der sie zu dem gemacht hat, was sie sind, soll man ihnen nicht zum Vorwurf machen“.

Gleichzeitig wiegt sich der Journalist in Illusionen: „Dennoch wäre es nun in Österreich an der Zeit für so etwas wie die Evolution einer reifen Öffentlichkeit.“

Er fügt hinzu: „Vielleicht kann der Wiener Kardinal zumindest in diesem Bereich von seinem Schöpfungsglauben lassen. Es wäre ein frommes Werk.“
      
101 Lesermeinungen
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#110   wickerl   21:04:50 | Dienstag, 29. Juni 2010
Dichand
Dichand war in höchstem Maße problematisch, Hurenannoncen und dergleichen, aber subtil hat er vielfach auch zum Besseren agiert, etwa zu Gunsten von Bundespräsident Kurt Waldheim.Angeblich hat er Bischof Krenn unter dem Pseudonym Christianus schreiben lassen. Möge Gott seiner Seele gnädig sein und ihm die ewige Ruhe schenken.
Aber ein Zeugnis stelle ich ihm aus, so moralisch verkommen wie die Zeitung Bunte und andere Mainstreammedien war die Krone zu seiner Zeit nicht, die Ehebrecher wie Wullff auch noch mit ihrer „Zweitehe“ verherrlichte. Ich bin, was sein Seelenheil von Dichand betrifft nicht so pessimistisch, mögen auch viele Jahre des schweren Fegefeuers noch bevorstehen.
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#109   FranzvPaul   08:49:08 | Dienstag, 29. Juni 2010
Die Eifersucht über die Reichweite der Krone
spritzt aus den Beiträgen der Versager, hier in kreuznet und in den vielen anderen redaktionellen Beiträgen.
Schuld dran ist die Nackerte auf Seite 3 natürlich und alles mögliche andere, wozu „man“ sich niemals herabgelassen hätte.
:-D
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#108   Goldengel   08:40:24 | Dienstag, 29. Juni 2010
haben die in dieser „frommen“ Zeitung
nicht die nackten Schlampen abgebildet?
Und zur absoluten Volksverblödung noch ein Idiotentextchen unten stehen, unter dem Dreckmensch.
Nach dem Tod „seines Arbeitgebers“ habe Kardinal Schönborn etliche Journalisten vor den Kopf gestoßen, „indem er ostentativ die positive Rolle der ‘Kronen Zeitung’ als Hort der medialen Frömmigkeit würdigte.“
Ach wie fromm man doch ist in diesem Blatt, indem man Weiber zur Gratisnutten macht und DIE sind noch so BLÖDE und kaufen dieses Blatt, wo man sie noch zur Schlampn degradiert und der VII. Klerus lächelt dazu. Wie herzallerliebst. :&)
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#106   Lara Kroft   01:07:34 | Dienstag, 29. Juni 2010
Im Zeitalter der Medienpädagogik
Die Schüler erzählen den Lehrern, wer auf kreuz.net ein echter Nazi ist und wer ein fake.
Wieviel liebevolle, gläubige Menschen es hier doch gibt…
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#105   derglaeubige   00:49:51 | Dienstag, 29. Juni 2010
Kompliment an die Redaktion und klausvonjaus
und die weiteren kranken Hirnis:
Diese Seite sowie die Kommentare der Oberpsychopaten sollten zur Pflichtlektüre in Schulen werden und zwar als Beispiel dafür wie krank selbst noch heute religiös pervertierte Fundamentalisten gegen ihre Nächsten agieren.
Die Redaktion (wenn sie überhaupt aus mehr als einer Person besteht) und die Glaubens-Psychopathen wären im Mittelalter an vorderster Front mit der „heiligen Inqusition“ gewesen oder hätten Kreuzzüge befehligt (vermutlich aus sicherer Entferung) im Sinne von „…und willst Du nicht mein Bruder sein, so schlag ich Dir den Schädel ein.), und wenn sie es könnten und dürften, wären sie vermutlich auch heute noch dafür.
Man sieht, wie schwer es vor 2000 Jahren auch Jesus hatte, sich gegen die Radikal-Schriftgelehrten durchzusetzen. Mit Argmunenten ging es nicht; die Psychos waren dafür zu verbohrt; es ging nur durch Hingabe, indem er sich ein Loch „in den Schädel“ bohren ließ. Und selbst angesichts dieser Tatsachen sehen sich die Hardcore-Gläubigen noch im Recht.
Jede in Liebe erfolgte Tat wirkt an der Liebe Gottes mit.
Jede Orientierung am Buchstaben ohne Liebe ist tot.
Die Hetzsprache der Reaktion und der Glaubenspsychoten
ist ein Lehrbeispiel, warum andere Religionen auf Christen einen großen Hass entwickeln können.
Wer die Liebe Jesu Christi predigt, ohne sie zu praktizieren und stattdessen hetzt und mit Worten tötet, versündigt sich am Leben Jesu Christi und damit an Jesus Christus selbst.
Also: Unter Realsatire abhaken! …
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#104   Clemens H. †   23:44:39 | Montag, 28. Juni 2010
Wenn die Mächtigen sterben, sind sie alle da:
Als ob das jemals anders gewesen wäre… was die guten Hirten schon alles für Schlächter, Massenmörder und Sadisten christlich bestattet (oder gar selig / heilig gesprochen!) haben, das geht auf keine Kuhhaut mehr…
Aber sich aufregen über einen Zeitungsmacher… LOL.
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#103   klausvonjaus   23:44:32 | Montag, 28. Juni 2010
WIENER
ICH MACH DOCH BLOSS ETWAS SPASS. BIN PAZIFIST, ANTI-FASCHIST UND FRIEDENS-AKTIVIST. ICH ENGAGIERE MICH FÜR AMEISEN UND WILDPFERDE UND DENKE NICHT IM TRAUM DARAN IRGENDEINER KREATUR ETWAS ANZUTUN. FRIEDE SEI MIT DIR.
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#102   Lisibald Poier †   23:37:41 | Montag, 28. Juni 2010
Zwei Bitten
1. Das Gebet um den Beistand des hl. Erzengel, dem ersten Verteidiger des Königtums Christi. Noch nie hat die Kirche ihn so notwendig gebraucht wie jetzt. Wer A sagt, muß auch B sagen. Dh. in dem Fall: Wer ist wie Gott? und die Antwort muß lauten: Gott ist die Liebe. St. Michael trägt das Banner Christi voran, weil er der Sieger ist im Kampf gegen den Drachen welcher ev. am Monte Gargano wie ein Blitz vom Himmel fiel, einem Mythos nach. Die Wahrheit ist, daß dieser Ort als einziges nicht durch Menschenhand geweiht. Als Zeichen hinterlies der Erzengel Michael seinen Fußabdruck. Nirgends sonst.
2. Das Gebet für die Armen Seelen, denn jede Fürbitte ist wie ein Tropfen Weihwasser im Fegfeuer. Was sie waren, das sind wir. Was wir werden, das sind sie. Unsere Nächsten und die Nächstenliebe ist der Dorn im Fleisch. Daher gilt diese Bitte jedem Einzelnen in der Gemeinschaft. DAS (Die Armen Seelen) ist Tradition.
Bitte lieber Gott, mach einen frommen Papst aus Benedikt dem XVI… Ich traue es ihm zu.
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#101   Zukünftiger Wiener   23:32:21 | Montag, 28. Juni 2010
@ klausvonjaus: Meine Adresse…
Sie reden auch schon so komisch! Ich glaube Ihnen kein einziges Wort!
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#100   klausvonjaus   23:30:35 | Montag, 28. Juni 2010
HAHAHAHAHA
TAUSENDE ZENTIMETER :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#99   Zukünftiger Wiener   23:30:03 | Montag, 28. Juni 2010
@ klausvonjaus: Meine Adresse…
SIE LEBEN TAUSENDE KILOMTER WEIT WEG!!!!!!!!!!
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#98   klausvonjaus   23:29:03 | Montag, 28. Juni 2010
MEIN JOB IST
LÖCHER IN SCHÄDEL ZU BOHREN :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#97   Zukünftiger Wiener   23:27:51 | Montag, 28. Juni 2010
@ klausvonjaus: Meine Adresse…
GLAUBE IHNEN NICHT! SIE WOHNEN TAUSENDE KILOMETER WEIT WEG VON MIR! AUßERDEM HABEN SIE JA EINEN JOB?
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#96   klausvonjaus   23:26:22 | Montag, 28. Juni 2010
DER KLAUSI
KOMMT DICH BALD BESUCHEN >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:)
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#95   Zukünftiger Wiener   23:25:27 | Montag, 28. Juni 2010
@ „vitrivius2010“ alias „Dennis Schufen“…
Ich glaube dir nicht, denn du lebst tausende Kilomter von mir weg und musst jeden Tag zur Schule gehen…
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#94   vitrivius2010   23:21:34 | Montag, 28. Juni 2010
Besorgen Sie sich
lieber einen Leibwächter >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:)
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#93   Lisibald Poier †   23:21:14 | Montag, 28. Juni 2010
Genial
Bitten wir, so sind wird am Leben. Was ist mit den Verstorbenen? Warum werden für die Verstorbenen nach jeder hl. Messe keine Gebet mehr verrichtet? Der Papst macht sich mitschuldig, jawohl! Er soll es ihn sagen, jawohl! Der Papst ist der Würdigste! Der Genialste!
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#92   Zukünftiger Wiener   23:18:38 | Montag, 28. Juni 2010
@ „vitrivius2010“ alias „Dennis Schufen“…
Ich bitte dich, dass du einfach einmal meine netten Nachrichten abfragst! Bitte!!!!
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#91   Lisibald Poier †   23:18:35 | Montag, 28. Juni 2010
@Rechercheur
Man kann sich den Nächsten nicht aussuchen. Der ist da und ich muß ich nicht grüßen. Kontakt ende.
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#90   Rechercheur   23:17:21 | Montag, 28. Juni 2010
@zukünftiger Wiener
Weswegen wollen Sie ihn anzeigen? Dann beruft er sich auf die Religionsfreiheit und den Levitikus, wird von den liberlen Gerichten freigesprochen und klagt anschließend beim Verfasungsgericht ein, dass Katholen Homos grillen dürfen. Besser dorhin abheften, wo es higehört: Ablage P.
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#89   vitrivius2010   23:16:53 | Montag, 28. Juni 2010
Hallo Herr Wiener
Sie sollten etwas vorsichtiger sein. Unterschätzen Sie die Gefahr durch Psychopathen, wie diesen Klaus, nicht.
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#88   Lisibald Poier †   23:16:52 | Montag, 28. Juni 2010
LektorInnen
Nicht gut. Sie haben den Auftrag zu gebären und daher werden sie das.
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#87   Zukünftiger Wiener   23:15:17 | Montag, 28. Juni 2010
@ klausvonjaus: Meine Adresse…
Ich glaube Ihnen nicht, denn Sie werden für solche „Guerilla-Missionen“ gar keine Zeit haben…
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#86   klausvonjaus   23:13:03 | Montag, 28. Juni 2010
ÜBERRASCHUNGEN SIND MEINE
SPEZIALITÄT, NEBEN KOPF-BOHREN NATÜRLICH … :-! :-! :-!
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#85   Zukünftiger Wiener   23:11:49 | Montag, 28. Juni 2010
@ klausvonjaus: Meine Adresse…
Kommen Sie überhaupt aus Österreich? Könnten Sie mir sagen, wann Sie ungefähr kommen?
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#84   klausvonjaus   23:09:57 | Montag, 28. Juni 2010
DANKE MEIN PATIENT
DIE BOHRMASCHINE BRINGE ICH MIT, TUT GAR NICHT WEH
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#83   Zukünftiger Wiener   23:08:44 | Montag, 28. Juni 2010
@ klausvonjaus: Meine Adresse…
Florian Kitzberger, Lengau 60, 4076 St. Marienkirchen an der Polsenz, OÖ, Österreich
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#82   Lisibald Poier †   23:07:54 | Montag, 28. Juni 2010
@Zukünftiger Wiener
Jungschar-GruppenleiterInnen
Prima! Zeigt den Weg, die Wahrheit und das Leben.
jugendliche MesnerInnen,
Der Dienst erfordert eine Reife. Auch für Jugendliche. Erinnern wir uns an ein Herzensanliegen von Papst Johannes Paul II., dem gerade die Jugendlichen wie ein Vater besonders wichtig waren / sind. Daher ist es gut, wenn der Mensch nicht allein ist. Der Priester den Nächsten hat und auch der Mesner näher zum nichtamtlichen Laien sich verhält, auch wenn er jung ist. Eine Frau am Altar, das ist wichtig, so wie Maria in der Kirche wichtig war seit den ersten Jahrunderten an, wo man durch die Jahrtausende etwa 1000 Marienerscheinungen weltweit zählt.
Ministrantinnen,
Entscheidet der Hochwürden. Sein Amt, seine Würden. Vielleicht war ein kleines Mädchen Ministrain und später vermißt sie es. Jugenderinnerungen sind hierbei als eine besondere Gnade zu wähnen, die nicht verdrängt werden kann, weil es dann zu den schönsten Momenten zählt, die Würde erfahren zu haben, die nicht von den leiblichen Eltern kam, sondern für die Kiddys von Gott, der wollte, daß die Kinder zu Ihm kommen. Wer ist wie Gott? – Denke, daß Schlimmste, was die neue Ordnung hervorbrachte, war das der hl. Erzengel Michael nicht mehr bei jeder Heiligen Messe angerufen wird bzw. am Schluß. Der Papst sollte es den Priestern ab sofort auf’s Auge drücken und zwar mit Voller Liebe, die Gott Selbst ist, weil Er der Gott der Liebe ist. Was von Gott kommt, ist gut. Weil nur Gott alleine gut ist. Er g
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#80   Zukünftiger Wiener   23:06:45 | Montag, 28. Juni 2010
@ „vitrivius2010“ alias „Dennis Schufen“…
SCHAUEN SIE EINMAL AUF IHR FACEBOOK-KONTO! – ICH HABE FÜR DICH EINE KLEINE ÜBERRASCHUNG VORBEREITET – MEINE AHNENGESCHICHTE UND EIN NETTES, KLEINES BILD VOM WIENER…VIEL SPASS BEIM ANSEHEN & LESEN! :-)
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#79   vitrivius2010   23:03:55 | Montag, 28. Juni 2010
Zukünftiger Wiener
Sind Sie von der Gestapo ? Sind Sie Mitglied der NSDAP ? Sie hören sich an wie ein Nazi, ein schwuler Nazi.
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#78   Zukünftiger Wiener   23:02:05 | Montag, 28. Juni 2010
@ klausvonjaus: Habe diese Drohung ernst genommen und die Redaktion verständigt…
Wo wohnen Sie und wie heißen Sie wirklich? Morgen verständige ich einen Psychiater für Sie! Keine Sorge, ich möchte nur das Beste für Sie! Ich hoffe, dass es Ihnen nach einer stationären Behandlung wieder besser geht! Jeder Mensch, den Gott auf Erden geschaffen hat ist wertvoll und einzigartig – auch Sie sind das! Deshalb stehe ich auch hinter Ihnen, wenn Sie eine stationäre Behandlung auf einer psychiatrischen Klinik bevorzugen als eine Anklagebank…
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#77   vitrivius2010   22:56:48 | Montag, 28. Juni 2010
Ehrlichkeit ist wichtig
Und das bedeutet auch, dass man Homosexualität als das entlarven darf, was es ist: „Eine schlimme, schwer abartige, seelische Krankheit“.
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#75   Zukünftiger Wiener   22:49:29 | Montag, 28. Juni 2010
@ klausvonjaus: Habe diese Drohung ernst genommen und die Redaktion verständigt…
Sie haben gerade zwei Mal gegen den § 283 des österreichischen Strafgesetzbuches (StGB) verstossen! Schämen Sie sich! Wenn ich Ihren echten Namen wüsste, dann täte ich Sie aufgrund, der mir vorhandenen Beweise morgen bei der Polizei anzeigen!
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#73   Zukünftiger Wiener   22:40:01 | Montag, 28. Juni 2010
@ Frau Poier: Anmerkung am Rande…
Ich will Ihnen nicht böse sein, aber könnte Sie bitte Wörter wie „daß“ bitte so schreiben – „dass“, denn ich muss mich noch ganze drei Jahre an die neue Rechtschreibung halten und wenn ich irgendwo die alte Rechtschreibung lese, irritiert mich das ein wenig…MfG Wiener…
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#71   Lisibald Poier †   22:32:57 | Montag, 28. Juni 2010
@Zukünftiger Wiener
MesnerInnen,
Berufung. Der amtliche Laie. Frau ja/nein, was soll diese Frage? Wie kann man sie bewerten? Jede Gemeinschaft wo der Herr Teil nimmt ist gesegnet. Daher gibt es eine Ordnung, welche die Gottesliebe hervorbringt. Dies ist eine der höchsten Tugenden vor Gott. Diese zu üben mit ganzer Seele, von ganzem Gemüte und mit aller Kraft (so schwer es manchmal scheint) Das eine Frau lehrt hat der hl. Paulus im Namen Jesus nicht erlaubt. Auch Maria sprach, daß das was ihr heiliger Sohn sagte zu tun sei. Auch der Ziehvater Jesu, der hl. Josef erkannte den Vater im Sohn. Da Jesus Zimmermann war und auch Josef erkannten sie sich und kaum ein Heiliger ist mächtiger als er.
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#70   Zukünftiger Wiener   22:15:14 | Montag, 28. Juni 2010
@ Poier: Ihre Meinungen…
Ich möchte geren wissen, was Sie über folgendes meinen: MesnerInnen, Jungschar-GruppenleiterInnen, LektorInnen, Ministrantinnen, generell über den PGR (Pfarrgemeinderat)…lassen Sie sich ruhig Zeit und zählen Sie bitte Ihre einzelnen Meinungen zu den Ämtern auf…in Dankbarkeit, Wiener…
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#69   Lisibald Poier †   22:09:14 | Montag, 28. Juni 2010
@Zukünftiger Wiener
Was ich meinte…Ich meinte warum „kreuz.net“ gegen KommunionhelferInnen, jugendliche MesnerInnen, Jungschar-GruppenleiterInnen, Ministrantinnen, LektorInnen ist…?
KommunionhelferInnen
Allgemein verstehe ich nicht, wieso eine Nonne die Handkommunion empfängt, wenn sie Gott ihr Leben hingab in der Askese und dem Gebet. Persönlich lehne ich Punkt eins ab. Der Grund dafür ist, daß ich nicht das Allerheiligste was die Welt besitzt, was angebetet, verherrlicht, gepriesen wird, wie der Name des Herrn. Den spricht der Priester aus, indem er ihn überreicht und sonst niemand würdigerer als Er. Daher ist er Hochwürden und sonst wegen gar nichts. Priester ist er, weil er die Gotteserkenntnis im Land stärken soll. Das ist der Auftrag, das Gold also Jesus Selbst ist das Geschenk Gottes in unserer Mitte. Damit wir erkennen sollen, was Gott erkennt in unserer Mitte. Der Heilige in unserer Mitte. Der Himmel gleicht einer Hierachie und das tut auch der Vatikan. Daher gilt das Recht des Erhabenen, des Ewigen.
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#68   wickerl   22:00:10 | Montag, 28. Juni 2010
so ist es heute um die Kirche bestellt
Er, an dessen Karriere Papst Benedikt als Kurienkardinal so viel Anteil hatte, hat ja auch für den geschiedenen und wiederverheirateten Bundespräsidenten Klestil in Requiem gelesen zu dem er auch die 2. Gattin eingeladen hat. Das ist die Kirche in unserer Zeit.
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#67   Zukünftiger Wiener   21:56:44 | Montag, 28. Juni 2010
@L. Poier: Laieninitiative: Was ich meinte…
Ich meinte warum „kreuz.net“ gegen KommunionhelferInnen, jugendliche MesnerInnen, Jungschar-GruppenleiterInnen, Ministrantinnen, LektorInnen ist…?
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#66   Lisibald Poier †   21:54:21 | Montag, 28. Juni 2010
@Zukünftiger Wiener
Laieninitiative
Definiere „Initiative“. Ein Plan oder was? Des Menschen Herz plant sich seinen Weg, doch Gott führt seinen Schritt. Also wenn, dann ist es Gott selbst, dem die Ehre gebührt.
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#65   clarissa colonia   21:53:29 | Montag, 28. Juni 2010
„… wird man …“
… setzte wohl die Fähigkeit Ihrerseits voraus, werden zu können …
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#64   Zukünftiger Wiener   21:52:07 | Montag, 28. Juni 2010
@ ALLE: Komisch, komisch…
Warum ist ein ach so „katholisches“ Internetmagazin wie „kreuz.net“ gegen die Laieninitiative?
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#63   kristall   21:48:05 | Montag, 28. Juni 2010
clarisse!
mit dir wird man auch nicht mehr gescheiter >:) :-! :-P ;-) :-[ :-D ^-^ :)3
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#62   clarissa colonia   21:44:29 | Montag, 28. Juni 2010
Nun, mein Lieber,
Tiefflieger www.abendblatt.de/…stag_HA_B_95665c.jpg … sind aus Ihrer Perspektive sicher ganz schön hoch …
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#61   kristall   21:40:22 | Montag, 28. Juni 2010
clarisse
du siehst wohl auch schon schlecht!!!! ich sprach von: tieffliegerei!!!! >:) :-! :-[ :-D ^-^ :)3
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#60   clarissa colonia   21:31:38 | Montag, 28. Juni 2010
Nun, schön, mein werter kristall, …
… daß ich wenigstens dies Ihnen voraus habe …
(… auf dieses Niveau müssen Sie sich wohl erst noch hocharbeiten, wie ich vermute …)
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#59   Das Kind   21:30:40 | Montag, 28. Juni 2010
Neues Dikasterium?
www.kath.net/detail.php?id=27212
Ich denke, die Charismatiker Zollitsch und Schönborn sind die großen Favoriten.
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#58   kristall   21:29:12 | Montag, 28. Juni 2010
clarisse
deine geistige tieffliegerei, :-! :-P o.O :-O :-S ;-) :)3 ^-^ hat derartige formen angenommen! dass es ein fall für die wissenschaft ist!
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#57   Antipacelli †   21:28:44 | Montag, 28. Juni 2010
@bob: Die Wahrheit ist nicht immer leicht zu ertragen, in der Tat!!!
Zumal für den, der möglicherweise das Ganze mit zu verantworten hat, nicht wahr?! :-S
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#56   clarissa colonia   21:22:27 | Montag, 28. Juni 2010
„… wie tief kardinäle und bischöfe …“
Schön, mein werter Rabe, daß Sie die Herren von dorther so intim kennen …
(… das verschafft Ihnen im Umgang mit denselben sicher manchen „Stellungsvorteil“, oder?)
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#55   bob   21:20:17 | Montag, 28. Juni 2010
Es ist unsäglich
dass so etwas hier einfach stehen bleibt:
Antipacelli: Die drei Ps der Juden
Presse, Prostitution, Pornographie
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#54   DerRabe   21:19:11 | Montag, 28. Juni 2010
Schönpornborn…
…hat mit nichts ein problem und die probleme haben somit keines mit ihm…
es ist unendlich traurig wie tief kardinäle und bischöfe dem zeitgeist in den arsch kriechen!
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#53   clarissa colonia   21:17:08 | Montag, 28. Juni 2010
Mi care kristall, …
… wollten Sie etwas sagen, oder handelte es sich dabei nur um eine eructatio intellectualis?
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#52   kristall   21:09:43 | Montag, 28. Juni 2010
clarissa
du bist ja auch nicht mehr die jüngste O:O :-P :-[ :-D :-D :-D :)3
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#51   clarissa colonia   21:07:19 | Montag, 28. Juni 2010
Schön, mein werter kristall,
daß es für meine Zuschriften noch eine Wertung gibt; die Ihren haben diesen Bereich längst souverän unterschritten …
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#49   kristall   20:59:39 | Montag, 28. Juni 2010
clarisse!!!!
absolut lächerlich von dir O:O :-! :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#48   clarissa colonia   20:56:39 | Montag, 28. Juni 2010
„Gibt sich …
… hier selbst der Lächerlichkeit preis!“
(Na schön, mein liebes Gerippe, daß man Ihnen so preiswert Vergnügen bereiten kann …)
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#47   Lisibald Poier †   20:51:52 | Montag, 28. Juni 2010
@Antipacelli
Jesus trug den Seinen auf, klug zu sein wie die Schlangen und arglos zu sein wie die Tauben, damit sie über Skorpione und Schlangen treten könnten. Damit ihnen die unreinen Geister gehorchen. Die unreinen Worte, die Dialektik tötet. Der Redakteur tötet mit Worten, nicht mit Buchstaben. Das ist eigentlich „protestantisch“. Weil das Wort den Sinn ergibt. Die Protestanten halten am Sinn fest. Das meinte Dietrich Schwantiz de.wikipedia.org/…ietrich_Schwanitz.An was man sein Herz hängt, also den Sinn, das wird man verlieren. Nichts anderes, als auch Philipp Mainländer in letzter Konsequenz bezeugte, doch lediglich wiederum als wahres „philosophisches“ Problem. Sinn ist tödlich. Sinn kann ins Auge gehen. Sinn kann blind machen. Daher die Negation, also der Nihilismus vom einem Protestanten offenbart. :(3
Was aber ist mit dem Wort im Gegensatz zum Buchstaben gemeint? Was ist das Wort, das ich nicht hören mag? Mutter oder Vater? Natürlich der Vater. Der Faust II. ist freilich genial. Er dreht sich, ein tanzendes Werk. Doch warum, der Vater? Ganz klar, weil das Wort Vater von Besessenen nicht genannt werden kann?! Natürlich plagten den hl. Francesco die Dämonen ebenso wie sie den hl. Paulus plagten und wie sie den hl. Pater Pio schlugen, doch diesen mit Fäusten wie berichtet wird. Wie kam das? Diese Analogie würde ich meinen, veranlasste auch Mel Gibson den Film theatralisch ins Licht zu holen, mit den Figuren, die plötzlich bildhaft werden. Damit verliert er Substanz. Wir kämpfen gegen die Geister, nicht vs. Kreatur!…
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#46   Grätengerippe   20:50:13 | Montag, 28. Juni 2010
Clarissus Berolinus und die „heilige Windel“
Gibt sich mit seinen Auftritten hier selbst der Lächerlichkeit preis!
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#45   clarissa colonia   20:45:24 | Montag, 28. Juni 2010
Nun , werter kristall,
trotz aller Durchsichtigkeit gilt bei Ihnen (hoffentlich) der Grundsatz: pater est, quem nuptiae demonstrant, damit wir nicht auf den locus communis von der paternitas incerta zurückgreifen müssen, oder?
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#44   Auctor   20:44:16 | Montag, 28. Juni 2010
@ clarissa
…ich hab’s verstanden… :-]
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#43   kristall   20:43:31 | Montag, 28. Juni 2010
clarisse
warum sprichst du so wirr O:O
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#42   clarissa colonia   20:40:54 | Montag, 28. Juni 2010
drei Mal?
Dreizehnmal, m.W.
(Und interessant ist die theologische Diskussion, an D.N.I.C. cum eo vel sine eo resurrexerit …)
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#41   kristall   20:36:11 | Montag, 28. Juni 2010
clarissa?
ist der im bild dein papa
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#40   Auctor   20:35:15 | Montag, 28. Juni 2010
@ clarissa
…aber nicht am sanctum präputium… gibt’s sogar dreimal!
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#39   Zukünftiger Wiener   20:34:48 | Montag, 28. Juni 2010
@kristall: Was reden Sie da für einen Blödsinn…???
Ich bin bereits eine ortsbekannt Person! Wenn Sie sich selber überzeugen möchten, dann rufen sie den Pfarrer meiner Pfarre unter +43 (0)7249/47003 an! Er kann Ihnen sicher mehr über meine ehrenamtliche Arbeit erzählen! Liebe Grüße, Wiener…
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#37   clarissa colonia   20:34:00 | Montag, 28. Juni 2010
Nun, Probleme mit der Menschheit Jesu …
… kristalisieren sich hier an der Existenz der Heiligen Windel upload.wikimedia.org/…/7c/Johannestuch.jpg heraus …
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#36   kristall   20:30:55 | Montag, 28. Juni 2010
dort!!!!
sollten sie dich kündigen wär besser für die :-! >:) :-[ :-D :-D :-D :)3
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#35   Auctor   20:30:46 | Montag, 28. Juni 2010
@ Das Kind
Maria Magdalena! Zebedäus! Petrus! Hochzeit zu Kanaa!
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#34   Lisibald Poier †   20:29:28 | Montag, 28. Juni 2010
@Degenhardt
Dass die Katholik(inn)en, die es noch in Wien geben mag, bis heute nicht geschafft haben
Es besteht kein Diktat, weniger noch. Nichtmal ein Diskurs, oder so etwas wie ein Dialog.
seit wann haben Katholiken in ihren Diözesen was zu sagen.
Das ist von Diözese zu Diözese unterschiedlich. Wenn eine Gemeinde eine Priester nicht mag, weil er Buschtrommeln mitbringt, oder „der Geist der Gemeinde“ das Seinige wirkt, hat ein Pfarrer es nicht leicht, wenn er einen schweren Zugang zu einer Gemeinde findet. Dann ist er wie im Dorf zu Gallien. Die Schafen hören auf die Stimme des guten Hirten. Sie kennen seine Stimme. – Er spricht im Dialekt. *lach* Das wäre schon im Reiz der Artes Liberales. Dialektik ist die Schlange und der Hirte kann nicht zugleich dialektisch begabt sein und zugleich verständlich. Vielleicht reicht es, das Evangelium nötigenfalls mit Worten zu verkünden, wie der hl. Francesco auftrug.
Du hast Recht und voll und ganz und natürlich…
o^/
Die Kirchenpolitik wird in unseren Breiten von der Politik, den Medien und dem Establishment diktiert.
Künstlich eben. Aber die Kunst ist die Gunst der Stunde und man kann sich entscheiden, soviel man will, wenn Gott nicht will, nutzt des gor nix.
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#33   clarissa colonia   20:29:10 | Montag, 28. Juni 2010
„du … solltest dich dort melden als opfer!“ …
… was der Herr sicher täte, wenn in der Warteschlange nach Ihnen noch ein Platz frei wäre …
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#32   Auctor   20:29:06 | Montag, 28. Juni 2010
@an den, der gegen Pius XII ist
uiuiui… Sind Sie oder Ihre Familie mal von einem jüdischen Pfandleiher über den Tisch gezogen worden?
…da scheint mir etwas deutlich pathologisch zu sein…
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#31   Das Kind   20:28:57 | Montag, 28. Juni 2010
Auctor
Mit „Menschliches allzu Menschliches“ meine ich das Menschlichste von allem: Die Sünde! Die Lüge! Die Feigheit! Die Weltzugewandheit!
Stoppt Schönborn!
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#30   Zukünftiger Wiener   20:27:53 | Montag, 28. Juni 2010
@kristall: Haben Sie etwas gegen kirchlich, ehrenamtliche Jugendarbeit…
Kennen Sie überhaupt die kath. Jungschar? – Sie ist nämlich die größte Kinderorganisation Österreichs! In meiner Heimatpfarre bin ich dort seit fast einem halben Jahr in meiner Freizeit als Gruppenleiter tätig.
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#29   Auctor   20:24:56 | Montag, 28. Juni 2010
@ Das Kind
och… wenn ich Kardinal Schönborn das Adjektiv „fromm“ beistelle, ist das eine Worthülse – bei den „recht- und altgläubigen Priestern“ in Ihrem Sinne ein notwendiges Prädikat?
Wohin „verschieben“ Sie in Ihren Gedanken zum „Menschlichen“ und „Weltlichen“ den Herrn, der Mensch in dieser Welt wurde?
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#27   kristall   20:24:10 | Montag, 28. Juni 2010
du!!!!
solltest dich dort melden als opfer!!!! :-! :-[ :-D :-D :-D :)3
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#26   Zukünftiger Wiener   20:20:37 | Montag, 28. Juni 2010
@ kristall: Bin schon ehrenamtlich tätig…
Nämlich als Mesner und Gruppenleiter bei der kath. Jungschar…
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#25   Das Kind   20:19:47 | Montag, 28. Juni 2010
Auctor
„Freimaurerphob“ klingt ja wie „islamophob“. Beides sind gutmenschliche Tot-Schlagworte, die keinen aufrechten Menschen mehr beunruhigen.
Seine Eminenz Christoph Kardinal Schönborn („ecclesiae sanctae cardinalem“!) ist ein herzensguter, frommer Bischof, dessen benediktinische Gelassenheit ihn auf keinem gesellschaftlichen Parkett ausgleiten lässt.
Wie definieren Sie fromm? Das sind doch nur Worthülsen. Wenn ich Kardinal Schönborn bei seinen Auftritten in der Öffentlichkeit und bei div. Talkshows (ein Kardinal hat dort nichts verloren) sehe, finde ich sehr wenig Rückgrat und sehr viel Menschliches allzu Menschliches und Weltliches vor.
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#24   kristall   20:18:29 | Montag, 28. Juni 2010
fang!!!!
beim tierschutzverein an
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#23   Auctor   20:17:24 | Montag, 28. Juni 2010
@an den, der gegen Pius XII ist
Sagen Sie – ist Ihr Antijudaismus nun vom Engelwerk oder von den Piussen eingeimpft? – ich gerate immer wieder durcheinander bei all den Invektiven!
Übrigens: was ist „masono“?)
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#22   Zukünftiger Wiener   20:13:48 | Montag, 28. Juni 2010
@ ALLE: Diskussion…
Will keiner mit mir über die kirchliche Jugendarbeit und über das Ehrenamt diskutieren? Lg Wiener…
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#21   Antipacelli †   20:11:30 | Montag, 28. Juni 2010
@Degenhardt: Mein vorheriges Post war eigentlich für „Auctor“ gedacht!
Dennoch: Da gibt es Tausende und Abertausende von „Priester“- und Laiengremien…
Man fragt sich: Wenn es die Augsburger schaffen, einen noch einigermaßen katholischen Mixa zu schassen, warum schaffen es die Wiener nicht, einen Schönporn zu verjagen, dem Modernismus und Judenkriecherei zu allen Körperöffnungen herausquillt??? :-S
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#20   Zukünftiger Wiener   20:10:54 | Montag, 28. Juni 2010
Ehrenamt…
Da die Jugendlichen die Kirche von morgen sein werden, ist die kirchliche Jugendarbeit (z.B. Kath. Jungschar & Jugend) SEHR wichtig. Außerdem muss amn den Jugendlichen das Ehrenamt im kirchlich-sozialen Bereich „schmackhaft“ machen…
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#19   Auctor   20:10:16 | Montag, 28. Juni 2010
@samurai
…sehr schön! *lach* … aber ob’s die, die’s angeht, verstehen mögen?
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#18   Degenhardt   20:07:29 | Montag, 28. Juni 2010
seit wann
haben Katholiken in ihren Diözesen was zu sagen.
Die Kirchenpolitik wird in unseren Breiten von der Politik, den Medien und dem Establishment diktiert.
Dass die Katholik(inn)en, die es noch in Wien geben mag, bis heute nicht geschafft haben
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#17   Samurai   20:06:28 | Montag, 28. Juni 2010
Jetzt habe ich es begriffen!
Jüdische Freimaurer und zionistische Rotarier versuchen,die Weltherrschaft an sich zu reissen- oder waren es zionistische Freimaurer und jüdische Rotarier oder gar doch rotierende Zionistenfreimaurer oder ganz andere Verschwörungstheorien?
Egal, Hauptsache, man hat einen Schuldigen für alles Schlechte in der Welt.
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#16   Antipacelli †   20:03:42 | Montag, 28. Juni 2010
@Degenhardt: Für eine „Welt“-Stadt wie Wien ist Schönporn die absolute Schande!!!
Dass die Katholik(inn)en, die es noch in Wien geben mag, bis heute nicht geschafft haben, diesen judaeo-, masono-, porno-, homo-, medjugorjo-, satano- usw. -philen zweiten Globetrottel nach Wojtyla dahin zu schicken, wo er hingehört, ins Irrenhaus oder meinetwegen auch in die Wüst, ist eine Schande für ganz Wien!!! o^/ o^/ o^/
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#15   Lisibald Poier †   20:01:31 | Montag, 28. Juni 2010
@Degenhardt
war eine der wenigen Journaillen die noch nicht zu 100 % in Logenhand waren.
Der war gut. :-D :-(
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#14   Zukünftiger Wiener   19:58:30 | Montag, 28. Juni 2010
Ehrenamt…
Ehrenamt ist sehr wichtig und gehört den Jugendlichen besser vermittelt! Ein gutes Beispiel ist meine Heimatpfarre, in der es drei jugendliche MesnerInnen und 17 Jungschar-GruppenleiterInnen gibt…
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#13   Antipacelli †   19:56:24 | Montag, 28. Juni 2010
@Po: Und was ist…
…mit dem hl. Franz???
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#12   Degenhardt   19:55:44 | Montag, 28. Juni 2010
die „Kronenzeitung“
war eine der wenigen Journaillen die noch nicht zu 100 % in Logenhand waren. Das Quäntchen Wahrheit aber dass sich das Medium erlauben durfte um nicht versenkt zu werden musste jedoch wiederum mit zesetzemdem Schund wie Pornographie und NWO Propaganda erkauft werden.
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#11   Auctor   19:54:10 | Montag, 28. Juni 2010
@ Das Kind
Seine Eminenz Christoph Kardinal Schönborn („ecclesiae sanctae cardinalem“!) ist ein herzensguter, frommer Bischof, dessen benediktinische Gelassenheit ihn auf keinem gesellschaftlichen Parkett ausgleiten lässt. Nicht zuletzt auch eine umfassende humanistische Bildung und die Fähigkeit der Wissensvermittlung trägt dazu bei.
Unterlassen Sie doch bitte diese penetranten freimaurerphobischen Märchenstunden. Haben Ihnen das die Engelchen geoffenbart?
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#10   Lisibald Poier †   19:53:50 | Montag, 28. Juni 2010
@Antipacelli
Kam mir gerade in den Sinn, als ich über Deinen P-Trip nachgedacht habe. Paulus kam mir in den Sinn und mein Andenken an das hl. Paulusjahr. Das größte Werk des Papstes bisher, für mich persönlich. Da hat sich vieles in mir geändert, ein nicht katholischer Teil so sagte mir ein Priester, sei weggebrochen. Als mir ein Priester die Wilde Ehe im Beichtstuhl torpetierte, riß er mein Herz raus und ich wäre fast gestorben, wenn mir die Heiligen nicht beigestanden wären. Der hl. Blasius, der hl. Valentin von Terni, P. Pio uem. Gott ist die Liebe hatte mich getroffen, wie ein Blitz. Zumindest sagte mir das meine Exverlobte. In mir brannte eine Sonne und ich schrieb Gedichte. Der Frühling wurde mir täglich intensiv bewußt und ich lernte die Blumen anschauen. Besonders die Rosen. Sie sind wie die Braut des Soldaten, aber ohne Gift. Das macht die Rose so besonders.
Doch nun zu Deiner Frage. Die alten Heiligen, die Ersten, … werden die Letzten sein und die Endzeit hatte bereits bei der Kreuzigung Christi begonnen, oder irre ich mich? Begann sie mit Christi Auferstehung? Nein, natürlich nicht, sondern mit Christi Geburt. Dafür war der hl. Johannes der Täufer unterwegs. Fatima erinnert mich an den Täufer, ich weiß nicht. Zeichen muß man erleben, um sie im Herzen zu wahren. Ansonsten bleibt NUR das Wort Gottes, welches nicht stirbt, wie Menschenwort.
Der hl. Paulus regte eine bedeutende Philosophie an, indem er schrieb:
Der Buchstabe tötet. Der Geist aber macht lebendig.
Der hl. Franz…
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#8   Zukünftiger Wiener   19:49:11 | Montag, 28. Juni 2010
@ Lisibald Poier: Ehrenamtliche Jugendarbeit
Sind Sie zufällig gegen ehrenamtliche Jugendarbeit? Haben Sie was gegen Jugendliche, die freiwilligen Mesnerdienst leisten oder sich in der kath. Jungschar als GruppenleiterInnen für die Rechte der Kinder einsetzen? Lg Wiener…
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#7   Das Kind   19:45:54 | Montag, 28. Juni 2010
Freimaurer Schönborn?
Ich finde die Rolle von Christoph Schönborn zunehmend bedenklich. In was unterscheidet sich dieser Mann noch von einem x-beliebigen weltlich gesinnten Politiker und Lobbyisten? Jetzt muss alles getan werden, um einen Freimaurer-Papst zu verhindern.
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#6   Antipacelli †   19:39:22 | Montag, 28. Juni 2010
@Po: Was willst du denn damit sagen?
Der hl. Paulus. Die alten Heiligen, die Ersten. :-(
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#5   Lisibald Poier †   19:37:10 | Montag, 28. Juni 2010
@Antipacelli
Der hl. Paulus. Die alten Heiligen, die Ersten.
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#4   Antipacelli †   19:31:56 | Montag, 28. Juni 2010
@Samurai: Die Kunst der Juden, aus Dreck Geld zu machen
Schon der von ihnen erfundene Zins und Zinseszins ist die reinste Lebenslüge, aber dennoch bis heute der Juden liebstes Mittel, um die Völker unter ihre Fuchtel zu kriegen.
Aber auch die Kohle aus den Mammutmärkten Porno, Presse, Prostitution (für Drogen hab ich noch keine Wort mit P beginnend gefunden, gehört aber auch dazu!) fließt zu 90% oder mehr in die Taschen von Jüdlingen!!! o^/
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#3   Auctor   19:25:18 | Montag, 28. Juni 2010
Die drei V’s der Katholiban
Verbittert, Verblendet, Verhuscht
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#2   Samurai   19:24:14 | Montag, 28. Juni 2010
@anti
Wie bitte, meinen Sie damit:
Damit verdienen die Juden ihr Geld!
????
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