Wenn die Mächtigen sterben, sind sie alle da: Der Wiener Kardinal hat den verstorbenen Herausgeber des führenden Porno- und Prostituiertenblattes seines Landes Gott anempfohlen.
(kreuz.net) Am Samstag zelebrierte der Wiener Erzbischof, Christoph Kardinal Schönborn, in seiner Bischofskirche
das Requiem für Hans Dichant (89).
Der Verstorbene war Herausgeber und Besitzer des Boulevardblattes
‘Kronen Zeitung’.
Es handelt sich mit über 800.000 verkauften Exemplaren um die auflagenstärkste Zeitung
des Landes.
Kardinal Schönborn schreibt für das Revolverblatt regelmäßige und nichtssagende Sonntags-Betrachtungen.
Die Angehörigen des Verstorbenen nahmen beim Requiem in den vorderen Reihen des Stephansdoms Platz.
Sie waren vom Rest der Kirche mit einer Kordel abgetrennt.
Es herrschte ein strengstes Photographier-
und Filmverbot.
Einzig die Bildberichterstatter der ‘Kronen Zeitung’ durften in diesem Bereich die Zeremonie
ablichten.
Der Rest der Journalisten mußte sich mit Aufnahmen von ganz hinten begnügen.
Die gesamte
dekadente österreichische Polit-Prominenz fand sich zu dem Anlaß als „Ehrengäste“ ein.
Abwesend waren
nur Vertreter der kirchenfeindlichen ‘Grün’- Extremisten und des offiziell vom katholischen Glauben abgefallenen
Bundespräsident, Genosse Heinz Fischer.
Kardinal Schönborn fand erwartungsgemäß vor allem positive
Worte für den Verstorbenen.
Der schwerreiche Dichant sei „für Anliegen der Caritas und Diakonie offen
gewesen“.
Es sei „nicht selbstverständlich“ gewesen, daß er in seinem Porno- und Prostituiertenblatt
dem Evangelium allsonntäglich Platz gab.
„Hat es die restlichen Seiten der Zeitung durchsäuert?“ –
ließ sich der Kardinal zu einem peinlichen Kommentar hinreißen.
Er braucht für den Spott nicht zu
sorgen
Nach dem Tod „seines Arbeitgebers“ habe Kardinal Schönborn etliche Journalisten vor den Kopf
gestoßen, „indem er ostentativ die positive Rolle der ‘Kronen Zeitung’ als Hort der medialen Frömmigkeit
würdigte.“
Das erklärte Michael Fleischhacker von der kirchenfeindlichen Tageszeitung ‘Die Presse’
am Sonntag in einem Kommentar:
„Daß er in jener Zeitung schreibt, die einen Teil ihres Gewinns als größte
Vermittlungsplattform zwischen Prostituierten und ihren Kunden macht, stört den Kardinal seit jeher deutlich
weniger als die höfliche Kritik, die er in manchen Medien für seine Thesen zum »Intelligent Design«
erfährt.“
Für den Kardinal sei der Homo sapiens nicht der vorläufige Endpunkt eines ohne göttliches
Zutun ablaufenden evolutionären Prozesses, sondern die Krone der Schöpfung – faßt Fleischhacker korrekt
zusammen:
„Der Homo austriacus hingegen entpuppt sich, und zwar ganz ohne intelligentes Design, immer
deutlicher als Schöpfung der ‘Krone’.“
Bei dem Beerdigungsgottesdienst fand Fleischhacker zahlreiche
Vertreter dieser Gattung, besonders unter den anwesenden Politikern: „anpassungsfähig, mut-asketisch,
wahrhaftigkeitsresistent“.
Dichand habe diesen Menschentyp „mit Macht erschaffen, durch Zuneigung großgezogen
und durch Liebesentzug auf den rechten Weg zurückgeholt.“
Fleischhacker hat Verständnis: „Daß sie
alle zu diesem Gottesdienst zusammengekommen sind, um sich in einem religiösen Rahmen von dem Mann zu
verabschieden, der sie zu dem gemacht hat, was sie sind, soll man ihnen nicht zum Vorwurf machen“.
Gleichzeitig
wiegt sich der Journalist in Illusionen: „Dennoch wäre es nun in Österreich an der Zeit für so etwas
wie die Evolution einer reifen Öffentlichkeit.“
Er fügt hinzu: „Vielleicht kann der Wiener Kardinal
zumindest in diesem Bereich von seinem Schöpfungsglauben lassen. Es wäre ein frommes Werk.“
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101 Lesermeinungen
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Dichand Dichand war in höchstem Maße problematisch, Hurenannoncen und dergleichen, aber subtil hat er
vielfach auch zum Besseren agiert, etwa zu Gunsten von Bundespräsident Kurt Waldheim.Angeblich hat er
Bischof Krenn unter dem Pseudonym Christianus schreiben lassen. Möge Gott seiner Seele gnädig sein und
ihm die ewige Ruhe schenken. Aber ein Zeugnis stelle ich ihm aus, so moralisch verkommen wie die Zeitung
Bunte und andere Mainstreammedien war die Krone zu seiner Zeit nicht, die Ehebrecher wie Wullff auch noch
mit ihrer „Zweitehe“ verherrlichte. Ich bin, was sein Seelenheil von Dichand betrifft nicht so pessimistisch,
mögen auch viele Jahre des schweren Fegefeuers noch bevorstehen.
#109 FranzvPaul 08:49:08 | Dienstag, 29. Juni 2010
Die Eifersucht über die Reichweite der Krone spritzt aus den Beiträgen der Versager, hier in kreuznet
und in den vielen anderen redaktionellen Beiträgen. Schuld dran ist die Nackerte auf Seite 3 natürlich
und alles mögliche andere, wozu „man“ sich niemals herabgelassen hätte.
haben die in dieser „frommen“ Zeitung nicht die nackten Schlampen abgebildet? Und zur absoluten Volksverblödung
noch ein Idiotentextchen unten stehen, unter dem Dreckmensch. Nach dem Tod „seines Arbeitgebers“ habe
Kardinal Schönborn etliche Journalisten vor den Kopf gestoßen, „indem er ostentativ die positive Rolle
der ‘Kronen Zeitung’ als Hort der medialen Frömmigkeit würdigte.“ Ach wie fromm man doch ist in diesem
Blatt, indem man Weiber zur Gratisnutten macht und DIE sind noch so BLÖDE und kaufen dieses Blatt, wo
man sie noch zur Schlampn degradiert und der VII. Klerus lächelt dazu. Wie herzallerliebst. :&)
#106 Lara Kroft 01:07:34 | Dienstag, 29. Juni 2010
Im Zeitalter der Medienpädagogik Die Schüler erzählen den Lehrern, wer auf kreuz.net ein echter Nazi
ist und wer ein fake. Wieviel liebevolle, gläubige Menschen es hier doch gibt…
#105 derglaeubige 00:49:51 | Dienstag, 29. Juni 2010
Kompliment an die Redaktion und klausvonjaus und die weiteren kranken Hirnis: Diese Seite sowie die Kommentare
der Oberpsychopaten sollten zur Pflichtlektüre in Schulen werden und zwar als Beispiel dafür wie krank
selbst noch heute religiös pervertierte Fundamentalisten gegen ihre Nächsten agieren. Die Redaktion
(wenn sie überhaupt aus mehr als einer Person besteht) und die Glaubens-Psychopathen wären im Mittelalter
an vorderster Front mit der „heiligen Inqusition“ gewesen oder hätten Kreuzzüge befehligt (vermutlich
aus sicherer Entferung) im Sinne von „…und willst Du nicht mein Bruder sein, so schlag ich Dir den Schädel
ein.), und wenn sie es könnten und dürften, wären sie vermutlich auch heute noch dafür. Man sieht,
wie schwer es vor 2000 Jahren auch Jesus hatte, sich gegen die Radikal-Schriftgelehrten durchzusetzen.
Mit Argmunenten ging es nicht; die Psychos waren dafür zu verbohrt; es ging nur durch Hingabe, indem
er sich ein Loch „in den Schädel“ bohren ließ. Und selbst angesichts dieser Tatsachen sehen sich die
Hardcore-Gläubigen noch im Recht. Jede in Liebe erfolgte Tat wirkt an der Liebe Gottes mit. Jede Orientierung
am Buchstaben ohne Liebe ist tot. Die Hetzsprache der Reaktion und der Glaubenspsychoten ist ein Lehrbeispiel,
warum andere Religionen auf Christen einen großen Hass entwickeln können. Wer die Liebe Jesu Christi
predigt, ohne sie zu praktizieren und stattdessen hetzt und mit Worten tötet, versündigt sich am Leben
Jesu Christi und damit an Jesus Christus selbst. Also: Unter Realsatire abhaken! …
#104 Clemens H. † 23:44:39 | Montag, 28. Juni 2010
Wenn die Mächtigen sterben, sind sie alle da: Als ob das jemals anders gewesen wäre… was die guten
Hirten schon alles für Schlächter, Massenmörder und Sadisten christlich bestattet (oder gar selig /
heilig gesprochen!) haben, das geht auf keine Kuhhaut mehr… Aber sich aufregen über einen Zeitungsmacher…
LOL.
#103 klausvonjaus 23:44:32 | Montag, 28. Juni 2010
WIENER ICH MACH DOCH BLOSS ETWAS SPASS. BIN PAZIFIST, ANTI-FASCHIST UND FRIEDENS-AKTIVIST. ICH ENGAGIERE
MICH FÜR AMEISEN UND WILDPFERDE UND DENKE NICHT IM TRAUM DARAN IRGENDEINER KREATUR ETWAS ANZUTUN. FRIEDE
SEI MIT DIR.
Zwei Bitten 1. Das Gebet um den Beistand des hl. Erzengel, dem ersten Verteidiger des Königtums Christi.
Noch nie hat die Kirche ihn so notwendig gebraucht wie jetzt. Wer A sagt, muß auch B sagen. Dh. in dem
Fall: Wer ist wie Gott? und die Antwort muß lauten: Gott ist die Liebe. St. Michael trägt das Banner
Christi voran, weil er der Sieger ist im Kampf gegen den Drachen welcher ev. am Monte Gargano wie ein
Blitz vom Himmel fiel, einem Mythos nach. Die Wahrheit ist, daß dieser Ort als einziges nicht durch Menschenhand
geweiht. Als Zeichen hinterlies der Erzengel Michael seinen Fußabdruck. Nirgends sonst. 2. Das Gebet
für die Armen Seelen, denn jede Fürbitte ist wie ein Tropfen Weihwasser im Fegfeuer. Was sie waren,
das sind wir. Was wir werden, das sind sie. Unsere Nächsten und die Nächstenliebe ist der Dorn im Fleisch.
Daher gilt diese Bitte jedem Einzelnen in der Gemeinschaft. DAS (Die Armen Seelen) ist Tradition. Bitte
lieber Gott, mach einen frommen Papst aus Benedikt dem XVI… Ich traue es ihm zu.
Genial Bitten wir, so sind wird am Leben. Was ist mit den Verstorbenen? Warum werden für die Verstorbenen
nach jeder hl. Messe keine Gebet mehr verrichtet? Der Papst macht sich mitschuldig, jawohl! Er soll es
ihn sagen, jawohl! Der Papst ist der Würdigste! Der Genialste!
@zukünftiger Wiener Weswegen wollen Sie ihn anzeigen? Dann beruft er sich auf die Religionsfreiheit und
den Levitikus, wird von den liberlen Gerichten freigesprochen und klagt anschließend beim Verfasungsgericht
ein, dass Katholen Homos grillen dürfen. Besser dorhin abheften, wo es higehört: Ablage P.
@Zukünftiger Wiener Jungschar-GruppenleiterInnen Prima! Zeigt den Weg, die Wahrheit und das Leben. jugendliche
MesnerInnen, Der Dienst erfordert eine Reife. Auch für Jugendliche. Erinnern wir uns an ein Herzensanliegen
von Papst Johannes Paul II., dem gerade die Jugendlichen wie ein Vater besonders wichtig waren / sind.
Daher ist es gut, wenn der Mensch nicht allein ist. Der Priester den Nächsten hat und auch der Mesner
näher zum nichtamtlichen Laien sich verhält, auch wenn er jung ist. Eine Frau am Altar, das ist wichtig,
so wie Maria in der Kirche wichtig war seit den ersten Jahrunderten an, wo man durch die Jahrtausende
etwa 1000 Marienerscheinungen weltweit zählt. Ministrantinnen, Entscheidet der Hochwürden. Sein Amt,
seine Würden. Vielleicht war ein kleines Mädchen Ministrain und später vermißt sie es. Jugenderinnerungen
sind hierbei als eine besondere Gnade zu wähnen, die nicht verdrängt werden kann, weil es dann zu den
schönsten Momenten zählt, die Würde erfahren zu haben, die nicht von den leiblichen Eltern kam, sondern
für die Kiddys von Gott, der wollte, daß die Kinder zu Ihm kommen. Wer ist wie Gott? – Denke, daß Schlimmste,
was die neue Ordnung hervorbrachte, war das der hl. Erzengel Michael nicht mehr bei jeder Heiligen Messe
angerufen wird bzw. am Schluß. Der Papst sollte es den Priestern ab sofort auf’s Auge drücken und zwar
mit Voller Liebe, die Gott Selbst ist, weil Er der Gott der Liebe ist. Was von Gott kommt, ist gut. Weil
nur Gott alleine gut ist. Er g
@ „vitrivius2010“ alias „Dennis Schufen“… SCHAUEN SIE EINMAL AUF IHR FACEBOOK-KONTO! – ICH HABE FÜR
DICH EINE KLEINE ÜBERRASCHUNG VORBEREITET – MEINE AHNENGESCHICHTE UND EIN NETTES, KLEINES BILD VOM WIENER…VIEL
SPASS BEIM ANSEHEN & LESEN!
@ klausvonjaus: Habe diese Drohung ernst genommen und die Redaktion verständigt… Wo wohnen Sie und
wie heißen Sie wirklich? Morgen verständige ich einen Psychiater für Sie! Keine Sorge, ich möchte
nur das Beste für Sie! Ich hoffe, dass es Ihnen nach einer stationären Behandlung wieder besser geht!
Jeder Mensch, den Gott auf Erden geschaffen hat ist wertvoll und einzigartig – auch Sie sind das! Deshalb
stehe ich auch hinter Ihnen, wenn Sie eine stationäre Behandlung auf einer psychiatrischen Klinik bevorzugen
als eine Anklagebank…
Ehrlichkeit ist wichtig Und das bedeutet auch, dass man Homosexualität als das entlarven darf, was es
ist: „Eine schlimme, schwer abartige, seelische Krankheit“.
@ klausvonjaus: Habe diese Drohung ernst genommen und die Redaktion verständigt… Sie haben gerade zwei
Mal gegen den § 283 des österreichischen Strafgesetzbuches (StGB) verstossen! Schämen Sie sich! Wenn
ich Ihren echten Namen wüsste, dann täte ich Sie aufgrund, der mir vorhandenen Beweise morgen bei der
Polizei anzeigen!
@ Frau Poier: Anmerkung am Rande… Ich will Ihnen nicht böse sein, aber könnte Sie bitte Wörter wie
„daß“ bitte so schreiben – „dass“, denn ich muss mich noch ganze drei Jahre an die neue Rechtschreibung
halten und wenn ich irgendwo die alte Rechtschreibung lese, irritiert mich das ein wenig…MfG Wiener…
@Zukünftiger Wiener MesnerInnen, Berufung. Der amtliche Laie. Frau ja/nein, was soll diese Frage? Wie
kann man sie bewerten? Jede Gemeinschaft wo der Herr Teil nimmt ist gesegnet. Daher gibt es eine Ordnung,
welche die Gottesliebe hervorbringt. Dies ist eine der höchsten Tugenden vor Gott. Diese zu üben mit
ganzer Seele, von ganzem Gemüte und mit aller Kraft (so schwer es manchmal scheint) Das eine Frau lehrt
hat der hl. Paulus im Namen Jesus nicht erlaubt. Auch Maria sprach, daß das was ihr heiliger Sohn sagte
zu tun sei. Auch der Ziehvater Jesu, der hl. Josef erkannte den Vater im Sohn. Da Jesus Zimmermann war
und auch Josef erkannten sie sich und kaum ein Heiliger ist mächtiger als er.
@ Poier: Ihre Meinungen… Ich möchte geren wissen, was Sie über folgendes meinen: MesnerInnen, Jungschar-GruppenleiterInnen,
LektorInnen, Ministrantinnen, generell über den PGR (Pfarrgemeinderat)…lassen Sie sich ruhig Zeit und
zählen Sie bitte Ihre einzelnen Meinungen zu den Ämtern auf…in Dankbarkeit, Wiener…
@Zukünftiger Wiener Was ich meinte…Ich meinte warum „kreuz.net“ gegen KommunionhelferInnen, jugendliche
MesnerInnen, Jungschar-GruppenleiterInnen, Ministrantinnen, LektorInnen ist…? KommunionhelferInnen Allgemein
verstehe ich nicht, wieso eine Nonne die Handkommunion empfängt, wenn sie Gott ihr Leben hingab in der
Askese und dem Gebet. Persönlich lehne ich Punkt eins ab. Der Grund dafür ist, daß ich nicht das Allerheiligste
was die Welt besitzt, was angebetet, verherrlicht, gepriesen wird, wie der Name des Herrn. Den spricht
der Priester aus, indem er ihn überreicht und sonst niemand würdigerer als Er. Daher ist er Hochwürden
und sonst wegen gar nichts. Priester ist er, weil er die Gotteserkenntnis im Land stärken soll. Das ist
der Auftrag, das Gold also Jesus Selbst ist das Geschenk Gottes in unserer Mitte. Damit wir erkennen sollen,
was Gott erkennt in unserer Mitte. Der Heilige in unserer Mitte. Der Himmel gleicht einer Hierachie und
das tut auch der Vatikan. Daher gilt das Recht des Erhabenen, des Ewigen.
so ist es heute um die Kirche bestellt Er, an dessen Karriere Papst Benedikt als Kurienkardinal so viel
Anteil hatte, hat ja auch für den geschiedenen und wiederverheirateten Bundespräsidenten Klestil in
Requiem gelesen zu dem er auch die 2. Gattin eingeladen hat. Das ist die Kirche in unserer Zeit.
@L. Poier: Laieninitiative: Was ich meinte… Ich meinte warum „kreuz.net“ gegen KommunionhelferInnen,
jugendliche MesnerInnen, Jungschar-GruppenleiterInnen, Ministrantinnen, LektorInnen ist…?
@Zukünftiger Wiener Laieninitiative Definiere „Initiative“. Ein Plan oder was? Des Menschen Herz plant
sich seinen Weg, doch Gott führt seinen Schritt. Also wenn, dann ist es Gott selbst, dem die Ehre gebührt.
Nun, schön, mein werter kristall, … … daß ich wenigstens dies Ihnen voraus habe … (… auf dieses
Niveau müssen Sie sich wohl erst noch hocharbeiten, wie ich vermute …)
„… wie tief kardinäle und bischöfe …“ Schön, mein werter Rabe, daß Sie die Herren von dorther
so intim kennen … (… das verschafft Ihnen im Umgang mit denselben sicher manchen „Stellungsvorteil“,
oder?)
Schönpornborn… …hat mit nichts ein problem und die probleme haben somit keines mit ihm… es ist
unendlich traurig wie tief kardinäle und bischöfe dem zeitgeist in den arsch kriechen!
@Antipacelli Jesus trug den Seinen auf, klug zu sein wie die Schlangen und arglos zu sein wie die Tauben,
damit sie über Skorpione und Schlangen treten könnten. Damit ihnen die unreinen Geister gehorchen. Die
unreinen Worte, die Dialektik tötet. Der Redakteur tötet mit Worten, nicht mit Buchstaben. Das ist eigentlich
„protestantisch“. Weil das Wort den Sinn ergibt. Die Protestanten halten am Sinn fest. Das meinte Dietrich
Schwantiz de.wikipedia.org/…ietrich_Schwanitz.An was man sein Herz hängt, also den Sinn, das wird man
verlieren. Nichts anderes, als auch Philipp Mainländer in letzter Konsequenz bezeugte, doch lediglich
wiederum als wahres „philosophisches“ Problem. Sinn ist tödlich. Sinn kann ins Auge gehen. Sinn kann
blind machen. Daher die Negation, also der Nihilismus vom einem Protestanten offenbart. :(3 Was aber ist
mit dem Wort im Gegensatz zum Buchstaben gemeint? Was ist das Wort, das ich nicht hören mag? Mutter oder
Vater? Natürlich der Vater. Der Faust II. ist freilich genial. Er dreht sich, ein tanzendes Werk. Doch
warum, der Vater? Ganz klar, weil das Wort Vater von Besessenen nicht genannt werden kann?! Natürlich
plagten den hl. Francesco die Dämonen ebenso wie sie den hl. Paulus plagten und wie sie den hl. Pater
Pio schlugen, doch diesen mit Fäusten wie berichtet wird. Wie kam das? Diese Analogie würde ich meinen,
veranlasste auch Mel Gibson den Film theatralisch ins Licht zu holen, mit den Figuren, die plötzlich
bildhaft werden. Damit verliert er Substanz. Wir kämpfen gegen die Geister, nicht vs. Kreatur!…
Nun , werter kristall, trotz aller Durchsichtigkeit gilt bei Ihnen (hoffentlich) der Grundsatz: pater
est, quem nuptiae demonstrant, damit wir nicht auf den locus communis von der paternitas incerta zurückgreifen
müssen, oder?
@kristall: Was reden Sie da für einen Blödsinn…??? Ich bin bereits eine ortsbekannt Person! Wenn Sie
sich selber überzeugen möchten, dann rufen sie den Pfarrer meiner Pfarre unter +43 (0)7249/47003 an!
Er kann Ihnen sicher mehr über meine ehrenamtliche Arbeit erzählen! Liebe Grüße, Wiener…
@Degenhardt Dass die Katholik(inn)en, die es noch in Wien geben mag, bis heute nicht geschafft haben Es
besteht kein Diktat, weniger noch. Nichtmal ein Diskurs, oder so etwas wie ein Dialog. seit wann haben
Katholiken in ihren Diözesen was zu sagen. Das ist von Diözese zu Diözese unterschiedlich. Wenn eine
Gemeinde eine Priester nicht mag, weil er Buschtrommeln mitbringt, oder „der Geist der Gemeinde“ das Seinige
wirkt, hat ein Pfarrer es nicht leicht, wenn er einen schweren Zugang zu einer Gemeinde findet. Dann ist
er wie im Dorf zu Gallien. Die Schafen hören auf die Stimme des guten Hirten. Sie kennen seine Stimme. –
Er spricht im Dialekt. *lach* Das wäre schon im Reiz der Artes Liberales. Dialektik ist die Schlange
und der Hirte kann nicht zugleich dialektisch begabt sein und zugleich verständlich. Vielleicht reicht
es, das Evangelium nötigenfalls mit Worten zu verkünden, wie der hl. Francesco auftrug. Du hast Recht
und voll und ganz und natürlich… o^/ Die Kirchenpolitik wird in unseren Breiten von der Politik, den
Medien und dem Establishment diktiert. Künstlich eben. Aber die Kunst ist die Gunst der Stunde und man
kann sich entscheiden, soviel man will, wenn Gott nicht will, nutzt des gor nix.
@an den, der gegen Pius XII ist uiuiui… Sind Sie oder Ihre Familie mal von einem jüdischen Pfandleiher
über den Tisch gezogen worden? …da scheint mir etwas deutlich pathologisch zu sein…
Auctor Mit „Menschliches allzu Menschliches“ meine ich das Menschlichste von allem: Die Sünde! Die Lüge!
Die Feigheit! Die Weltzugewandheit! Stoppt Schönborn!
@kristall: Haben Sie etwas gegen kirchlich, ehrenamtliche Jugendarbeit… Kennen Sie überhaupt die kath.
Jungschar? – Sie ist nämlich die größte Kinderorganisation Österreichs! In meiner Heimatpfarre bin
ich dort seit fast einem halben Jahr in meiner Freizeit als Gruppenleiter tätig.
@ Das Kind och… wenn ich Kardinal Schönborn das Adjektiv „fromm“ beistelle, ist das eine Worthülse –
bei den „recht- und altgläubigen Priestern“ in Ihrem Sinne ein notwendiges Prädikat? Wohin „verschieben“
Sie in Ihren Gedanken zum „Menschlichen“ und „Weltlichen“ den Herrn, der Mensch in dieser Welt wurde?
Auctor „Freimaurerphob“ klingt ja wie „islamophob“. Beides sind gutmenschliche Tot-Schlagworte, die keinen
aufrechten Menschen mehr beunruhigen. Seine Eminenz Christoph Kardinal Schönborn („ecclesiae sanctae
cardinalem“!) ist ein herzensguter, frommer Bischof, dessen benediktinische Gelassenheit ihn auf keinem
gesellschaftlichen Parkett ausgleiten lässt. Wie definieren Sie fromm? Das sind doch nur Worthülsen.
Wenn ich Kardinal Schönborn bei seinen Auftritten in der Öffentlichkeit und bei div. Talkshows (ein
Kardinal hat dort nichts verloren) sehe, finde ich sehr wenig Rückgrat und sehr viel Menschliches allzu
Menschliches und Weltliches vor.
@an den, der gegen Pius XII ist Sagen Sie – ist Ihr Antijudaismus nun vom Engelwerk oder von den Piussen
eingeimpft? – ich gerate immer wieder durcheinander bei all den Invektiven! Übrigens: was ist „masono“?)
@Degenhardt: Mein vorheriges Post war eigentlich für „Auctor“ gedacht! Dennoch: Da gibt es Tausende und
Abertausende von „Priester“- und Laiengremien… Man fragt sich: Wenn es die Augsburger schaffen, einen
noch einigermaßen katholischen Mixa zu schassen, warum schaffen es die Wiener nicht, einen Schönporn
zu verjagen, dem Modernismus und Judenkriecherei zu allen Körperöffnungen herausquillt???
Ehrenamt… Da die Jugendlichen die Kirche von morgen sein werden, ist die kirchliche Jugendarbeit (z.B.
Kath. Jungschar & Jugend) SEHR wichtig. Außerdem muss amn den Jugendlichen das Ehrenamt im kirchlich-sozialen
Bereich „schmackhaft“ machen…
seit wann haben Katholiken in ihren Diözesen was zu sagen. Die Kirchenpolitik wird in unseren Breiten
von der Politik, den Medien und dem Establishment diktiert. Dass die Katholik(inn)en, die es noch in Wien
geben mag, bis heute nicht geschafft haben
Jetzt habe ich es begriffen! Jüdische Freimaurer und zionistische Rotarier versuchen,die Weltherrschaft
an sich zu reissen- oder waren es zionistische Freimaurer und jüdische Rotarier oder gar doch rotierende
Zionistenfreimaurer oder ganz andere Verschwörungstheorien? Egal, Hauptsache, man hat einen Schuldigen
für alles Schlechte in der Welt.
@Degenhardt: Für eine „Welt“-Stadt wie Wien ist Schönporn die absolute Schande!!! Dass die Katholik(inn)en,
die es noch in Wien geben mag, bis heute nicht geschafft haben, diesen judaeo-, masono-, porno-, homo-,
medjugorjo-, satano- usw. -philen zweiten Globetrottel nach Wojtyla dahin zu schicken, wo er hingehört,
ins Irrenhaus oder meinetwegen auch in die Wüst, ist eine Schande für ganz Wien!!! o^/ o^/ o^/
Ehrenamt… Ehrenamt ist sehr wichtig und gehört den Jugendlichen besser vermittelt! Ein gutes Beispiel
ist meine Heimatpfarre, in der es drei jugendliche MesnerInnen und 17 Jungschar-GruppenleiterInnen gibt…
die „Kronenzeitung“ war eine der wenigen Journaillen die noch nicht zu 100 % in Logenhand waren. Das Quäntchen
Wahrheit aber dass sich das Medium erlauben durfte um nicht versenkt zu werden musste jedoch wiederum
mit zesetzemdem Schund wie Pornographie und NWO Propaganda erkauft werden.
@ Das Kind Seine Eminenz Christoph Kardinal Schönborn („ecclesiae sanctae cardinalem“!) ist ein herzensguter,
frommer Bischof, dessen benediktinische Gelassenheit ihn auf keinem gesellschaftlichen Parkett ausgleiten
lässt. Nicht zuletzt auch eine umfassende humanistische Bildung und die Fähigkeit der Wissensvermittlung
trägt dazu bei. Unterlassen Sie doch bitte diese penetranten freimaurerphobischen Märchenstunden. Haben
Ihnen das die Engelchen geoffenbart?
@Antipacelli Kam mir gerade in den Sinn, als ich über Deinen P-Trip nachgedacht habe. Paulus kam mir
in den Sinn und mein Andenken an das hl. Paulusjahr. Das größte Werk des Papstes bisher, für mich persönlich.
Da hat sich vieles in mir geändert, ein nicht katholischer Teil so sagte mir ein Priester, sei weggebrochen.
Als mir ein Priester die Wilde Ehe im Beichtstuhl torpetierte, riß er mein Herz raus und ich wäre fast
gestorben, wenn mir die Heiligen nicht beigestanden wären. Der hl. Blasius, der hl. Valentin von Terni,
P. Pio uem. Gott ist die Liebe hatte mich getroffen, wie ein Blitz. Zumindest sagte mir das meine Exverlobte.
In mir brannte eine Sonne und ich schrieb Gedichte. Der Frühling wurde mir täglich intensiv bewußt
und ich lernte die Blumen anschauen. Besonders die Rosen. Sie sind wie die Braut des Soldaten, aber ohne
Gift. Das macht die Rose so besonders. Doch nun zu Deiner Frage. Die alten Heiligen, die Ersten, … werden
die Letzten sein und die Endzeit hatte bereits bei der Kreuzigung Christi begonnen, oder irre ich mich?
Begann sie mit Christi Auferstehung? Nein, natürlich nicht, sondern mit Christi Geburt. Dafür war der
hl. Johannes der Täufer unterwegs. Fatima erinnert mich an den Täufer, ich weiß nicht. Zeichen muß
man erleben, um sie im Herzen zu wahren. Ansonsten bleibt NUR das Wort Gottes, welches nicht stirbt, wie
Menschenwort. Der hl. Paulus regte eine bedeutende Philosophie an, indem er schrieb: Der Buchstabe tötet.
Der Geist aber macht lebendig. Der hl. Franz…
@ Lisibald Poier: Ehrenamtliche Jugendarbeit Sind Sie zufällig gegen ehrenamtliche Jugendarbeit? Haben
Sie was gegen Jugendliche, die freiwilligen Mesnerdienst leisten oder sich in der kath. Jungschar als
GruppenleiterInnen für die Rechte der Kinder einsetzen? Lg Wiener…
Freimaurer Schönborn? Ich finde die Rolle von Christoph Schönborn zunehmend bedenklich. In was unterscheidet
sich dieser Mann noch von einem x-beliebigen weltlich gesinnten Politiker und Lobbyisten? Jetzt muss alles
getan werden, um einen Freimaurer-Papst zu verhindern.
@Samurai: Die Kunst der Juden, aus Dreck Geld zu machen Schon der von ihnen erfundene Zins und Zinseszins
ist die reinste Lebenslüge, aber dennoch bis heute der Juden liebstes Mittel, um die Völker unter ihre
Fuchtel zu kriegen. Aber auch die Kohle aus den Mammutmärkten Porno, Presse, Prostitution (für Drogen
hab ich noch keine Wort mit P beginnend gefunden, gehört aber auch dazu!) fließt zu 90% oder mehr in
die Taschen von Jüdlingen!!! o^/