Päpstlicher Rat gegen den Massenabfall + Kardinal Schönborn auf Beschwichtigungstour + Diese Argumentation stützt das falsche Kreuz-Urteil + Blabla von Netzen und Vertrauen + Vorfreuden auf die Beerdigung
Päpstlicher Rat gegen den Massenabfall
Vatikan. Benedikt XVI. kündigte gestern an, daß er ein Dikasterium
zur Evangelisierung des dekadenten Westens gründen wird. Er äußerte sich in seiner Predigt bei der
ersten Vesper zum heutigen Fest Peter und Paul in der Basilika Sankt Paul vor den Mauern in Rom. Der neue
Rat soll jene Länder missionieren, in denen der Glaube alt, aber durch die Verweltlichung und den Niedergang
nach dem Konzil schwach geworden sei.
Kardinal Schönborn auf Beschwichtigungstour
Vatikan. Gestern
empfing Papst Benedikt XVI. den altliberalen Wiener Kardinal Christoph Schönborn. Dieser informierte
den Papst zuerst über die Lage der Kirche in Österreich. Später gesellten sich der frühere und der
aktuelle Staatssekretär, Kardinal Angelo Sodano und Kardinal Tarcisio Bertone, zu der Audienz. Dabei
ging es um öffentlichen Angriffe von Kardinal Schönborn gegen Kardinal Sodano, weil dieser die mediale
Aufbauschung vereinzelter Mißbrauchsfälle als Geschwätz bezeichnet hatte. Ferner wurde die öffentliche
Anschwärzung von Kardinal Sodano durch seinen Mitbruder Schönborn angesprochen. Letzterer hatte ihm
unterstellt, Mißbrauchsvorwürfen gegen den verstorbenen Wiener Erzbischof, Kardinal Hans Hermann Groer
(† 2003), vertuscht zu haben. Bei dem Gespräch seien „Mißverständnisse“ zwischen den Kardinälen geklärt
worden – hieß es in einer Stellungnahme des vatikanischen Pressesaales.
Diese Argumentation stützt
das falsche Kreuz-Urteil
Italien. Morgen verhandelt der Europäische Menschenrechtsgerichtshof in Straßburg
über das Kruzifix-Urteil gegen Italien. Der US-Europarechtler Joseph Weiler kritisierte kürzlich vor
‘Radio Vatikan’ die Argumentation Italiens. Es sei falsch, das Kreuz nur als nationales und kulturelles
Symbol zu verteidigen. Das bestärke die Idee, religiöse Zeichen aus öffentlichen Räumen zu verbannen:
„Wenn Kruzifixe nur aus kulturellen Gründen in öffentlichen Gebäuden hängen, dann ist das ein Eigentor.“
Weiler ist jüdischen Glaubens.
Blabla von Netzen und Vertrauen
Deutschland. „Besonders in dieser schwierigen
Zeit, die wir gerade erleben und erleiden, ist der Priester nicht nur berufen, Rechtgläubigkeit zu lehren,
sondern Glaubwürdigkeit vorzuleben“. Das predigte Weihbischof Josef Grünwald von Augsburg bei der gestrigen
Priesterweihe im Augsburger Dom. Der Weihbischof hat „keine Angst vor der Vielfalt, solange sie um Christus
als Klammer der Einheit weiß. Wir brauchen einander nicht auf Händen zu tragen, aber wir sollten versuchen,
ein Netzwerk des Vertrauens zu knüpfen, das hält, wenn Belastungsproben und Krisen kommen.“
Vorfreuden
auf die Beerdigung
„Die Wiener Dompfarre freue sich, Schauplatz des Abschieds von einem großen Publizisten
zu sein, so der Dompfarrer Anton Faber.“
Aus einer Presseaussendung vom 22. Juni der österreichischen
Nachrichtenagentur ‘kathpress’ zum Tod des Besitzers der Porno-Boulevardzeitung ‘Krone’, Hans Dichant.
Email-Adressen der Empfänger
50 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Als ob sich die Menschen vom Papst vorschreiben lassen was sie zu tun oder zu lassen haben bzw.was sie
zu glauben haben. In was für einer Welt lebt der Papst eignetlich.
@eineChancedenPerversen ist das eine Art am heiligen Sonntag? Jedem alle Chancen! Chancengleichheit! Auch
wenn Dein Schließmuskel sehr dicht ist, er ist zu weit oben und schnürt Dir wahrscheinlich das Blut
vom Gehirn ab.
Wenn ich als Unternehmer bei meiner Regierung was erreichen möchte, dann würde ich nicht bei der Gewerkschaft
anrufen. delamancha: das Heil vieler Seelen ist ernsthaft in Gefahr und der Papst zögert, die richtigen
Schritte zu unternehmen. Hier auf kreuznet ist nicht gerade die Telefonzentrale des Papstes, hier antwortet
er nicht. Eine Diskussion in einem Forum, in dem der Angesprochene nicht diskutiert, ist keine Diskussion
sondern Polemik. Und fadenscheinig = durchsichtig.
Sehr geehrter Franz, das Heil vieler Seelen ist ernsthaft in Gefahr und der Papst zögert, die richtigen
Schritte zu unternehmen. Die Masse der Menschen bewegt sich auf den Abgrund zu, weil die Offiziellen in
der Kirche aufgehört haben, die Wahrheit zu predigen.
Also büttää! Dem Papst Ratschläge zu erteilen in der Form, wenn das nicht hochnäsig ist! delamancha:
Sehr geehrter Franz,ich denke, dass hat gar nichts mit Hochnäsigkeit oder Rechthaberei zu tun.
Ich möchte dich in deinem Glauben und Vertrauen nicht verletzen, delamancha! Glaubt der heilige Vater
wirklich, er müsse nur … Was die Seelen zu ihrem Heil dringend brauchen ist die Messe aller Zeiten
und der heilige gregorianische Gesang. Allerdings hat die tridentinische Messe das 2. Vatikanische Konzil
nicht verhindern können. Ich meine, daß die Anforderungen durch die Zeit nicht mit Rechthaberei und
Sturheit aufgefangen werden können und daß göttliche Hilfe nicht durch Trotz oder gar durch Hochnäsigkeit
herbeigerufen werden kann.
Glaubt der heilige Vater wirklich, er müsse nur ein neues Institut gründen, und der Westen würde sich
dann wieder bekehren? Was die Seelen zu ihrem Heil dringend brauchen ist die Messe aller Zeiten und der
heilige gregorianische Gesang. Nur dann gibt es eine Chance, dass der Westen sich bekehrt. Wie soll sich
der Glaube ausbreiten, wenn er in der Öffentlichkeit eigentlich gar mehr erscheint? Heiliger Vater, tun
Sie Ihre Pflicht.
#40 johnpaul_hd † 00:58:25 | Mittwoch, 30. Juni 2010
einfach köstlich … oder doch eher nur peinlich, diese wieder unter Ratzinger(bzw. seinem verklemmten
und Brüsseler Spitzen liebenden Kostümbildner Marini) reanimierten Pontifikal-Ministranten … o^/
Tetzel für des Lesens kundige: Helmar Junghans, Die Reformation in Augenzeugenberichten, Düsseldorf
1967. Für faule Leser Wikipedia de.wikipedia.org/wiki/Johann_Tetzel : In Innsbruck wurde er wegen Ehebruchs
zum Tode verurteilt, wovon er durch den damals dort weilenden Kurfürsten Friedrich von Sachsen beim Kaiser
Maximilian I. losgebeten werden konnte. Zum Ablass: Auch ohne Beichte vor einem Priester konnte der Sünder
die Strafe durch Kauf eines Ablassbriefes tilgen. Kirchenraub und Meineid wurden gegen neun Dukaten und
ein Mord bereits für acht Dukaten vergeben. Schließlich konnte man auch Ablässe für Verstorbene kaufen.
(…) Tetzel wirkte zwar im Gebiet des Erzbistums Magdeburg, doch kamen zu ihm auch die Wittenberger Bürger,
um sich, statt durch echte Buße, durch Geld von ihren Sünden zu befreien. Martin Luther, Beichtvater
vieler Wittenberger, bemerkte dies mit Bitterkeit. Er prangerte den seiner Meinung nach schändlichen
Ablasshandel an, da dieser seine Vorstellung von einem sündigen Menschen, der sich wegen schlimmer Taten
einem Leben der Demut unterwirft, geradezu verhöhnte Noch Fragen?
In erster Linie war Tetzel ein brillianter Geldeintreiber,der den Menschen mit irgentwelchen Schauermärchen
über Hölle und Fegefeuer das Geld aus der Tasche zog. Bis Luther kam,und dem Treiben ein Ende setzte.
Es war die heilige Pflicht der Deutschen, am Petersdom, der ja im herrschaftsbereich ihres Königs liegt,
mitzuwirken. Wieso das?.Was hatten die Leute davon.
#35 Melek Tavus † 17:06:01 | Dienstag, 29. Juni 2010
Oje… Vatikan. Benedikt XVI. kündigte gestern an, daß er ein Dikasterium zur Evangelisierung des dekadenten
Westens gründen wird. kreuz.net faelfscht mal wieder Aussagen des Papstes. Ist das eigentlich eine Totsuende
(da gegen das 10. Gebot)?
#33 Brandenburgis 16:33:37 | Dienstag, 29. Juni 2010
@Zweifalten: Ich weise Ihre Beleidigung Tetzels nochmals ausdrücklich zurück: Tetzel war ein untadeliger
Mann, der sich kalrsichtig dem verderblichen Zeitgeist entgegengestemmt hat. Seie erhaltenen Schriften
und Predigen sind völlig rechtgläubig, – natürlich im römisch-katholischen Sinn. Auch die Klage, daß
Geld nach Rom fließt, war unbegründet. Es war die heilige Pflicht der Deutschen, am Petersdom, der ja
im herrschaftsbereich ihres Königs liegt, mitzuwirken. Wir könnten uns freuen, wenn wir heut noch die
Möglichkeit hätten, über unser Geld frei und im katholischen Sinne zu verfügen.
monens ist ein typisches Opfer von Gehirnwäsche „Päpstlicher Rat gegen den Massenabfall“?? wie wärs
mit „Weltlischem Rad für Massenbefreieung von religiöser Knechtschaft“?
@Brandenburgis Schön wäre es, wenn Sie Ihre Psychiatrie- und Polizeiakte veröffentlichen würden! Wenn
Dummheit Radfahren würden, müssten Sie den Großglockner hinauf bremsen
Clemens H. Sie haben ja vollkommen recht. U.a. kommen zur Kindersterblichkeit noch andere Faktoren hinzu.
So sind die Leute, abgesehen von Pestzeiten, reihenweise an Tetanus gestorben. Auch gegen jede schwere
Erkältungsgrippe war kein Kraut gewachsen. Oder Appendixentzündung. Summa summarum: Auf diesem Sender
wird so viel Blödsinn geschwätzt, daß das allein schon zum frühen Tod führen kann.
@renzo guck dir die komische seite von monens an…sagt doch alles…der gute ist feige…eine antwort
bekommst du nie…nur religiös, esoterisches geschwurbel…
monens, Sie druchgeknallter Oberfundi Gründen Sie doch einen Verein zusammen mit HERRN mixa! Hier sind
keine Freimaurer und überhaupt keine Religionen mehr am Werke, deren Zeit ist abgelaufen, die Menschen
haben sich aus der religiösen Knechtschaft befreit. Ihre gelogene „Wahrheit“ glaubt Ihnen doch keiner
mehr. Scheren Sie sich zum (Ihren) Teufel. (schließlich glauben Sie den Scheiß auch)
Das Kreuz stört die freidenkerische „Weltreligion“ Vorgeschobene Marionetten des freimaurerischen Umfeldes
werden als „Kläger/ innen“ gegen das Kruzifix aufgeboten; wohlwissend, dass das freidenkerisch durchsetzte
EU-Parlament den sogenannten „Weltethos“ vorantreiben will, um die sogenannte „Weltreligion“ durchsetzen
zu können, die alle Irrtümer beinhalten solle nur nicht nicht die Wahrheit Jesus Christus. www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html
Das erklärte Ziel der freimaurerisch gesinnten Umtriebe ist dies www.razyboard.com/…07667-5901977-0.html
Lieber Renzo Vittorio Moretti, komisch nur, daß die Bevölkerung zu der Zeit die höchste Kindersterblichkeit
aufwies, mit 30 spätestens 40 Jahren Schluß war, Krankheiten, Hunger, Unterdrückung den Alltag dominierten
Befassen Sie sich mal mit der Wirtschafts- und Sozialgeschichte Deutschland oder auch anderer Länder
Mitteleuropas von ca. 800 p.Chr.n. bis zum Zeitalter der Industrialisierung. Und vielleicht auch noch
ein wenig die Medizingeschichte dabei beachten, dann lassen sich Kindersterblichkeit, Krankheit und Hunger
nicht in besonderem Maß an der Zeit des Ablaßhandels festmachen. Ich stimme Ihnen aber zu: es macht
sich in der Diskussion gut.
#25 Clemens H. † 11:47:16 | Dienstag, 29. Juni 2010
R. V. Moretti: Richtig – und falsch. mit 30 spätestens 40 Jahren Schluß war Sie haben recht mit dem
Rest Ihres Posts, aber hier irren Sie. Die Menschen des Mittelalters wurden durchaus 50, 60, manche auch
70 Jahre alt. Die berühmten „30 Jahre“, die in der Literatur genannt werden, ist ein Durchschnittswert.
Diese durchschnittliche Lebenserwartung berechnet sich aus allen Menschen – auch denen, die noch als Kleinkind
gestorben sind. Und die Kindersterblichkeit war in der Tat sehr hoch. Als Beispiel: Man hat zwei Menschen:
Einen, der mit 70 stirbt und einen, der sofort nach der Geburt stirbt. Jetzt rechnet man 70+0=70, geteilt
durch 2 (die Anzahl der Menschen), ergibt 35. Die durchschnittliche Lebenserwartung der beiden wäre also
35 Jahre. So kommt jener sehr niedrige Wert für die Lebenserwartung der Menschen im Mittelalter zu stande.
Tatsächlich ist es aber so, dass Menschen, die erstmal 10 Jahre alt geworden waren (die die „Kinderkrankheiten“
überlebten), gute Chancen hatten, 60 Jahre und älter zu werden.
#24 Der Zwerg † 11:26:01 | Dienstag, 29. Juni 2010
@wickerl Exegesen sind ein brillianter Anfang und der Wille zählt. Er wiegt schwerer als wenn dieser
geteert und gefedert wird. Je Hochwürdiger, desto mehr Gnade. Der würdigste Österreicher, noch vor
dem Präsidenten.
Bramborska „der Ablasshandel hat den Wohlstand der Bevölkerung gefördert“ komisch nur, daß die Bevölkerung
zu der Zeit die höchste Kindersterblichkeit aufwies, mit 30 spätestens 40 Jahren Schluß war, Krankheiten,
Hunger, Unterdrückung den Alltag dominierten Der Klerus aber im Luxus schwelgte bis die klugen Franzosen
erkannt haben, das weder der Adel noch der Klerus freiwillig auf Privilegien verzichten wird und kurzen
Prozess mit dem parasitären Gesindel machten.
Anmerkung @Caroline „Dekadent“ hat Kreuznet kommentierend beigefügt, man könnte auch sagen dazuerfunden,
Benedikt sprach bestimmt nur von der Evangelisierung des Westens.
#19 Brandenburgis 11:09:17 | Dienstag, 29. Juni 2010
Ja, Zwiefalten, beschäftigen Sie sich doch einmal mit dieser interesanten Zeit. Ich gebe ihnen gern Tips
für die Anfangslektüre. Normalerweise wird Reformation/Gegenreformation im Schulunterricht durchgenommen.
Da müssen Sie wohl krank gewesen sein. Vielleicht können Sie ja mal Ihre Krankheitsgeshcichte als Leserzeitung
posten.
Tetzel @Brandenburgis auch das it rechtgläubig? „Wenn einer die Heilige Mutter Maria vergewaltigt hätte,
würde er doch kraft des Ablassbriefes aus der Hölle springen!“ „Sobald das Geld im Kasten klingt, die
Seele in den Himmel springt“ Ganz abgesehen davon, dass die Lehre vom Fegefeuer eine westliche Sonderlehre
ist, die nie auf den sieben ökumenischen Konzilien anerkannt wurde. Zum Stand der aktuellen Diskussion
darüber: Der orthodoxe Staniloae hat in seiner Dogmatik eine glänzende Widerlegung geschrieben, der
Protestant Moltmann kluge Argumente dafür gebracht- von katholischer Seite kenne ich nichts, aber auch
gar nichts auf diesem Niveau.
#16 Brandenburgis 10:58:55 | Dienstag, 29. Juni 2010
Sie haben NULL!!!! Argumente auf Ihrer Seite. Meine Argumente werden hingegen auch von der GESAMTEN profanen
Geschichtswissenschaft vertreten. Sie sind, wie Car., einfach lügnerisch und verkommen
#14 Brandenburgis 10:51:19 | Dienstag, 29. Juni 2010
Tetzel war ein hervorragender Priester, der eine völlig rechtgläubige Lehre des Ablaß vertreten hat.
Ich weise jede Diffamierung von Tetzel in Nachfolge der lutherischen Lügerei zurück!
Liebe Caroline Bevor der Vatikan im eigenen Laden aufräumt. sollte Sie zuvor besser in Ihrem Kopf aufräumen.
Zunächst einmal folgende grundsätzlichze Feststellung: Die Kirche ist trotz Ihrer Heiligkeit auch eine
Kirche der Sünder. Die Kirche ist so sündhaft wie Judas es mit seinem Verrat oder Petrus mit seiner
Leugnung im Vorhof des Hohen Rates war. Sie ist aber auch so heilig, wie es z.B. die Martyrer mit Ihrem
Vorbild waren. Ihr Aufräumen im Kopf ist deshalb notwendig, weil Sie Kirche mit ihren Auswüchsen wesentlich
an der Kirche in D. festmachen. Dazu muß ergänzend gesagt werden, daß Kirche machnmal oder häufiger
auch Kirche der jeweiligen Zeit ist mit allen Ihren Auswüchsen. Und heute? Wo immer Kirche standhaft
ist, wird sie als überholt gegeißelt. Zum Beispiel in ihrer grundsätzliche Ablehnung der Homosexualitat.
Klingelts in Ihrer Ohren und fordern Sie vielleicht auch, die Kirche soll ihre „überholten“ Moralvorstellungen
ablegen??? Nun Konkret: Sklaverei, Leibeigenschaften! Gagegen: Haben Sie z.B. schon mal was von den Reduktionen
in Paraguay gehört? Teure Bischofsresidenzen! Klar, aber fast nur im „Heiligen Römischen Reich“, weil
Sie auch fürstliche Aufgaben hatten. Ist keine Entschuldigung, aber gehen Sie mal in die sog. Dritte
Welt! Tetzels Ablaßhandel in der mißbräuchlichen Form! Nur in D. Ansonsten ist der Ablaß eine wichtige
und notwendige Form im Rahmen der Bußverständnisses und -praxis. AQuch oder gerade heute! Vermutlich
haben Sie davon theologisch aber keine Ahnung.
#12 Brandenburgis 10:28:52 | Dienstag, 29. Juni 2010
@CAroline: Sie sind eine niederträchtige Lügne“rin“ – Die denkladente Entwicklung sind Sie selbst. – die
Kirche hat im Gegensatz zu dem linken Abschaum seit 1789 niemals „die Ausbeutung der breiten Bevölkerung
gefördert“ – sie hat weder die Sklaverei noch die Leibeigenschaft „gefördert“. – Teure Bischofsresidenzen
haben stets den Wohlstand der Bevölkerung gefördert. – das gleiche gilt für den Ablass“handel“. – Lustgärten,
feudale Feste und „zahllose Diener“ sind wertvoll und notwendig. Jeder, der die bischöfliche Residenz
in Würzburg und den dazugehörigen Lustgarten in Veithöchsheim besucht, wird Glück und Freude empfinden
und nicht ihren perversen linken Haß und Neid. – schlimmer als die ärmlichsten Verhältnisse ist eine
zerrütteter Geist wie der ihre.
Herr Jolie keine frage ich bin überzeugt DIESES netzwerk ist für ihn eine quelle der freude und dankbarkeit.
so viele fleißige und gehorsame priester in trauter gemeinschaft Aufrechtes Jawoll!
#5 derglaeubige 09:31:34 | Dienstag, 29. Juni 2010
Nachhilfe für „seine“ Bischöfe offenbar traut er es den von ihm selbst berufenen Bischöfen, Erzbischöfen
und Kardinälen nicht mehr zu, dem „Abfall“ der Massen entgegen zu wirken. Ob dieses Ziel durch reaktionäre
„Missionierung“ nach „altem Ritus“ funktioniert, oder nicht viel eher durch eine Aktualisierung des Wesenskerns
des Glaubens und dessen Praktizierung erreicht werden kann, wird man sehen…
Inflation Wie viele Weihbischöfe gibt es eigentlich in Augsburg, das was sich da in den letzten jahren
abspielt, nenne ich Inflation des Bischofsamtes. Bald wird man gleich mit der Priesterweihe die Bischofsweihe
mitempfangen wenn das so weitergeht.