Papst Benedikt XVI. wird heute oder morgen erneut bestätigen, daß er zweifellos viel von Theologie versteht, aber leider ein sehr mittelmäßiger Menschenkenner ist. UPDATE
(kreuz.net) Heute oder morgen wird offiziell bekanntgegeben, daß der altliberale Bischof von Basel, Mons.
Kurt Koch (60), zum Nachfolger des altliberalen Präsidenten des Einheitsrates, Walter Kardinal Kasper,
nach Rom berufen wird.
Damit wird in Rom die tragische Praxis weitergeführt, Untreue gegen den Heiligen
Vater zu belohnen.
Mons. Koch arbeitete zunächst als Pastoralreferent in der Seelsorge.
Nach seiner
Priesterweihe im Juni 1982 wurde er im Jahr 1986 Dozent für Dogmatik und Moraltheologie am Katechetischen
Institut in der Zentralschweizer Stadt Luzern.
Später war er als altliberaler Honorarprofessor für
Dogmatik, Ethik, Liturgiewissenschaft und Ökumenische Theologie an der Theologischen Fakultät der Universität
Luzern tätig.
In seinen Vorlesungen stellte er den damaligen Kardinal Joseph Ratzinger wegen dessen
theologischen Positionen ständig in die Fundamentalisten-Ecke.
Im Jahr 1995 wurde Mons. Koch zum Nachfolger
des abgefallenen Basler Bischofs Hansjörg Vogel gewählt. Wegen seiner umstrittenen theologischen Positionen
zögerte der Vatikan lange mit der Bestätigung seiner Ernennung.
Bischof Koch stellte sich in der Schweizer
Bischofskonferenz sofort gegen den Reformkurs des damaligen Bischof von Chur, Mons. Wolfgang Haas.
Mons.
Koch tritt bis heute für das häretische Frauenpriestertum ein. Er ist ein deklarierter Feind des Zölibates.
In den letzten fünfzehn Jahren hat er sich kaum für sein abgewirtschaftetes Bistum und erst recht nicht
für die rechtgläubigen Priester interessiert, die dort völlig isoliert sind.
Statt dessen beschäftigte
er sich gerne mit Vortragstourneen.
Im Bistum Basel kursiert der folgende Titel für die bevorstehende
Ankündigung der römischen Beförderung von Mons. Koch: „Altliberaler Alkoholiker folgt auf Kardinal
Kasper“.
Der nächste Bischof von Basel wird ein sehr schweres Erbe antreten.
In einem Brief an alle
Seelsorger, der heute per Post zugestellt wurde, schreibt Bischof Koch, daß sein Bistum bereits ab dem
1. Juli vakant wird und er nach Rom berufen wurde.
Zugleich hat ihn der Papst auf den 30. Juni zum Apostolischen
Administrator des Bistums Basel ernannt.
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89 Lesermeinungen
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Curacao keine Sorge, die wird er auch im Vatikan haben… Was ich nicht ganz kapiere…: Sieht der Heilige
Vater das ganze Treiben in seinem kleinen Vatikanstaat nicht, will er es nicht sehen, um Problemen aus
dem Weg zu gehen, sieht er’s und findet’s selbst auch toll, oder darf er es nicht sehen (wenn er noch
lange gut frühstücken möchte) ?? Kannst Du mich da mal aufklären. Danke.
trastevere Nein, nein, Kurt Cardinal Koch, war immer ein Wendehals, er hat nie einen eigenen theologischen
Wurf gewagt, gayl ist, dass er gayle Helfer hat und hatte im Vatikan!
Curacao jaja, die Redaktion ist halt ein bissl überfordert… mal hier ne Meldung von der SZ, dann wieder
ein Anruf aus Rom, die spinnerten Lesebeiträge und dann auch noch die verschiedenen Bischofsausrichtungen.
Die tun ihr bestes. Wenn sie mal was verwechseln, korrgieren sie sich ja auch. Koch wurde mal als neokonservativ
bezeichnet, worauf zurecht die Frage kam, ob man nicht eine relative Verbesserung sehe vom altliberalen
Kasper zum neokonservativen Koch; prompt wurde Koch sofort zum altliberalen Koch. Und bei Mixa wusste
die Redaktion von Anfang an, dass die Vorwürfe gegen Mixa alle stimmen, aber sie wurden von irgendeiner
Macht gezwungen, den Mann noch hochzujubeln um sich dann kurz zu drehen. Aber bei Deinem Cocktailgenuss
solltest Du hier auf alle Fälle den Unterhaltungswert der Artikel lobend erwähnen. Da macht doch einen
Mehrwert für den Alkohol aus…
Beachtenswert: MIXA UND KOCH Es sei beachtet, was hier und an anderen Orten über Mixa und Koch berichtet
wurde, berichtet wird… Die Festwoche für den Hl. Ulrich im Jahr 2010 brachte im Programm interessante
Infos: am 8.7. und am 9.7.2010 war Bischof Kurt Koch aus Basel, jetzt Erzbischof in Rom, für zwei Anlässe
in der Ulrichswoche vorgesehen. Plötzlich ist Koch aus dem Programm gefallen… Mixa hatte offenbar Kurt
Koch eingeladen. Wann sprang Koch ab vom Program? Sprang er ab, weil die Sache Mixa so heiss wurde, oder
weil er nach Rom sollte? MIXA und KOCH, was wurde hier in den Beiträgen über Koch geschrieben, was wurde
über Mixa in der letzten Zeit berichtet…? Was? Zwei Brüder im Herrn! Alhohol ist gayl!
#86 angel1405 † 23:42:56 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Lisibald Poier Also, wenn ich ehrlich bin, was ich ja bin, so hab ich das nun nicht GANZ verstanden, nur
ein wenig. War ein bisschen viel nun in den späten Abendstunden. Und ich bin auch schon sooooooo müde.
Also, ich hab’s nicht kapiert, kurz gesagt.
@angel1405 Auf dieser Welt gilbt es soviele Zufälle, daß es schon gar kein Zufall mehr sein kann. Ergo,
bist Du kein Engel. Da gibt es eine Privatoffenbarung mit dem Wortlaut: „Wenn du darauf wartest, wie ein
Engel zu werden, wirst du mich nie lieben“. Es gehört schon Herzblut dazu, aber alles, wirklich alles,
wirkt der Herrn durch die Wandlung des Herzens. Solange wir im Stand der Gnade leben durch Gebet, atmet
unsere Seele. Eigentlich Freiheit in der Welt. Im Kerker und damit hat sogar Goldengel in ihrer Mutmaßung
Recht, daß der Nihilismus schon zu profan für das Denken ist, als daß er Fuß fassen könnte um ihn
zu reinigen. Das tut der Buddhist nicht so wie der Grieche, welcher Kartasis übt. In jeder Weltanschauung
verbirgt sich ein Gleichnis, sogar beim elektrischen Widerstand. Daraus folgt eine Religion, weil sie
auf einen „Logos“ aufbaut. Logos ist aber das genaue Gegenteil. Er ist Weltverneinung durch den Umkehrschluß,
nämlich in seiner Bedeutung, da Logos Weltvernunft ist. Nun stehen zwei Bilder einander gegenüber und
von Gott soll man sich keines machen, also ist es klar, daß der Logos wider den Nihilismus lediglich
„Aufklärung“ bedeutet, also a priori kein Logos ist. klar? ich mache es gerne noch verständlicher. Bisher
ok?
hi angi ich habe Gottvertrauen. Willst Du auch mal Gott vertrauen? Höre auf Deine innere Stimme, die
ganz leise ist. Bringe Deine Phantasie zum Schweigen und horche. Dann, wenn Du diese Übung erfahren hast,
sprich in Dein Herz. Gehe Hand in Hand mit dem Schutzengel. Er bleibt Dir treu vom Lebensanfang bis zum
Lebensende und darüber hinaus. Wir werden ihn sehen können unseren Engel. Seht, ich sende meinen Boten;
er soll den Weg für mich bahnen. Dann kommt plötzlich zu seinem Tempel der Herr, den ihr sucht, und
der Bote des Bundes, den ihr herbeiwünscht. Seht, er kommt!, spricht der Herr der Heere. Mal 3,1 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/mal3.html
„Oder was habt ihr sehen wollen, als ihr hinausgegangen seid? Einen Propheten? Ja, ich sage euch: Ihr
habt sogar mehr gesehen als einen Propheten. Er ist der, von dem es in der Schrift heißt: Ich sende meinen
Boten vor dir her; er soll den Weg für dich bahnen.“ – Lk 7,26-27 www.uibk.ac.at/…eraum/bibel/lk7.html
Ich werde einen Engel schicken, der dir vorausgeht. Er soll dich auf dem Weg schützen und dich an den
Ort bringen, den ich bestimmt habe. Achte auf ihn und hör auf seine Stimme! Widersetz dich ihm nicht!
Er würde es nicht ertragen, wenn ihr euch auflehnt; denn in ihm ist mein Name gegenwärtig. Wenn du auf
seine Stimme hörst und alles tust, was ich sage, dann werde ich der Feind deiner Feinde sein und alle
in die Enge treiben, die dich bedrängen.- Ex 23,20-22 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/ex23.html Der lebendige
Umgang mit dem Schutzengel. Mein Tipp. Bitte ihn Dich zu führen. Er wird Dir einen schönen Ort zeigen,
wenn Du betest.
kristall, ich wollte sagen: Gott „wohnt“ nicht im Tabernakel im Sinne von: Wenn man den Tabernakel entfernt,ist
Gott in der Kirche nicht mehr anwesend.
Es war eine gute Entscheidung Noch besser wäre gewesen, Bischof Kurt Koch die Diözese in Izmir anzuvertrauen,
ansosten bin ich mit der Entscheidung zufrieden
Der Lachs war keine gute Wahl. Dafür bin ich jetzt bei euch, ihr lieben Käuzchen. Menno, ich hab Leute
gesehen, sowas sieht man nur in nur als Diplomat oder Pressechef. Die wollten nichts, aber rein gar nichts
über Gott wissen. Nichts. Den Lachs durfte ich esse und das war’s. Nichtmal ein Glas Wein hab ich gehabt.
Hauptsache ein Diplomat stand an den Brötchen und grabschte eines nach dem Anderen, bevor das Buffet
eröffnet war. Typisch. Dabei wollte ich ihm noch fragen, ob es für das Papstkreuz spendet. Naja, alles
muß man selber machen als Österreicher. Nix bleibt erspart. Aber morgen, ja morgen. Das gibt es wieder
ein Fest und dann aber richtig. da werde ich allen sagen, wie groß Gott ist und ich werde mich dabei
in die hintersten Ränge begeben. Aber morgen ist morgen. Heute hab ich nichts erreicht. Gar nichts. Keine
einzige Gotteserkenntnis. Den ganzen Tag nur Frauenkenntnis. Menno, dafür wird man nicht als Mann in
eine Welt vor Frauen gestellt und wie ich sehe, sind sie weg. Hm, dabei bin ich gerast, wie ein Satyr
um wieder „drin“ zu sein. Und ja, ich gebe zu, das Fest war keine so gute Idee. Ohne Begleitung macht
auch Singen wenig Spaß. Kein Vogel im Wald singt allein. Jawohl! Morgen ist auch ein Tag, wie kein Anderer.
Nun, Gott „wohnt“ weder im Tabernakel noch im Kirchengebäude… er ist lediglich im Tabernakel auf eine
besondere Weise präsent. Gegenwärtig ist Gott im Tabernakel ebenso wie im Wald oder anderswo?
#73 unitate fidei 21:32:09 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Ein Erlebnis mit Bischof Dr. Koch Vor einigen Jahren besuchte ich in Lindau einen feierlichen Gottesdienst
mit dem Zelebranten Dr. Koch, nicht um der Novus Ordo Messe beizuwohnen, sondern um mir die angekündigte
Sinfonie mit dem Paukenschlag von J. Haydn anzuhören. Der gewaltigste Paukenschlag kam allerdings nicht
von Haydn, sondern von Bischof Koch. In seiner Predigt deutete er auf den Tabernakel, stellte die Frage.
„Wohnt dort Gott?“ und beantwortete sie mit einem glasklaren „nein“! Dann fügte er hinzu: „Hier wohnt
der Name Gottes.“ Hat ihn die Leugnung der realen Gegenwart Christi im Tabernakel für sein neues Amt
prädestiniert? Jedenfalls kann er des Beifalls der Protestanten in dieser Sache ziemlich sicher sein.
@goldkebse Ich warte immer noch auf den Post, in dem ich behauptet hätte, ich wäre gegen den Zölibat.
Oder war das vorhin wieder ein typisch goldkebsiger Behaupter, der jeder Grundlage entbehrt?
#65 angel1405 † 20:50:51 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Tatsuji Danke, das ist lieb von dir. Ich wünsche dir auch schöne Träume und denk dir nichts. Nicht
alle Tage sind gleich und das ist auch gut so. Dir alles Liebe, bis dann. LG!angel1405
OK, Angel, ich ziehe mich jetzt zurück. Muss noch was lesen und für morgen Früh etwas vorbereiten.
Bin schon um 8.30 h im Seniorenstift. Ich wünsche dir von Herzen alles Gute. Gute Nacht und Träume aus
Gold wünscht dir Tatsuji
@Tatsuji keine Sorge, ich komm eh bald. Werde noch rasch den Lachs und mein Brötchen runterschlingen,
aber dann bin ich wieder GANZ DA. Aber jetzt noch nicht, ich möchte erst noch ein bißchen die frische
Luft hier genießen… Aber dann, versprochen. Bald, sagt der Lisiberg, bald.
#62 angel1405 † 20:45:20 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Tatsuji Lass gut sein und mach dir nicht so ‘nen Kopf. Passt alles. Und noch was: Du bist gar nicht blöd
!!!!!! Ergebnis von Bundespräsidentwahl wird gegen 21 Uhr, naja, das ist ja gleich, bekannt gegeben.
Ich werd dann mal so allmählich mich vor den Fernseher setzen, damit ich nicht so unwissend bin. Vor
allem interessiert mich, wie die Stimmen in etwas verteilt sind. Und dann muss ich noch bügeln. Ich hasse
Bügeln. Ich verschiebe das von Tag zu Tag, aber jetzt habe ich dann auch keine Lust. Ich mach’s jetzt
ganz einfach wieder nicht, ich will nicht. So einfach ist das.
angel, heute hast du einfach nur Recht, Recht, Recht… Jawohl! Finde ich jedenfalls so! Hast Recht, man
nimmt vieles für selbstverständlich, was man nicht so sehen sollte… Entschuldige, aber heute bin ich
irgendwie neben der Spur. Ich komme mir einfach blöd vor! Da studiere ich und studiere, glaube, die Menschen
zu verstehen, und heute stosse ich voll an meine Grenzen – Lisibald hat mich geschafft… Und nun ist
er weg und erklärt mir gar nichts mehr… LG Tatsuji
#60 angel1405 † 20:36:46 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Tatsuji Ja, ich denke auch, dass sich da nicht ganz was Neues ergeben wird. Übrigens, Tatsuji, das mit
dem Paradies auf Erden, das geht nicht und weißt du auch warum ? Weil so, so müssen sich die Menschen
noch ein wenig anstrengen und schaffen es nicht einmal gut zu sein. Stell dir vor, wäre hier das Paradies
auf Erden, was sicherlich wunderschön wäre und gerecht und und und, keiner müsste sich mehr anstrengen
und es wäre für jeden nur noch eine Selbstverständlichkeit. Doch es ist nicht alles selbstverständlich,was
selbstverständlich erscheint. Ja, es geht mir so einigermaßen. Und selbst ?
#58 angel1405 † 20:31:26 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Tatsuji Habe eben hier im Net geblättert. 3. Wahlgang beendet. Jetzt wird gezählt. Mal schauen. Jetzt
dürfte es nicht mehr lange dauern und wir haben wieder einen Bundespräsidenten.
Ach, Angel, die Welt ist oft schlecht, die Menschen verlogen. Warum ändern wir das nicht einfach ab?
Das Paradies bereits auf Erden – das wäre es! LG Tatsuji
#56 angel1405 † 20:26:08 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Tatsuji Ja, gell. Ich will mich doch noch selber im Spiegel anschauen können mit Respekt und nicht –
neeeeee, also wirklich. Was manche für Auffassungen haben oder vielleicht geben sie uns nur ihre Erfahrungen
preis. Wer weiß, wer weiß ? Aber soll ich dir was verraten. Diese Erfahrungen möchte ich niemals machen.
Kann man damit eigentlich noch angeben, dass man das an die große Glocke hängt. Oh mein Gott !!!!
#53 angel1405 † 20:21:03 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Goldengel Also, ich weiß nicht. Ich richte mich eigentlich nicht gerade nach den schlechtesten Beispielen,
denn dafür bin ich mir zu schade. Sagen wir mal lieber so. Männer und Frauen können es durch gute Arbeit
bis an die Spitze schaffen. Das nenne ich eine gute Leistung. Alles andere ist unter meinem Niveau und
undiskutabel.
angel Sie haben recht – Frauen und Männer sind gleichwertig – auch in ihrem Charakter. Ein Mann und eine
Frau kann eine Schlampe sein – da gibt es keinen Unterschied. Meist trifft sich Gleiches mit Gleichem –
dann hat jeder was er verdient. Ist doch schön und so gerecht.
#50 angel1405 † 20:13:54 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Tatsuji Nee, irgendwie bin ich noch nicht so richtig da. Habe nur eben überflogen. Ist hier was gegen
Frauen gesagt und die verstehen Männer nicht, oder so ? Und Frauen wären nicht so gut wie Männer oder
was ? Ich bin für Gleichberechtigung !!!!!! Und was würden denn die lieben Männer ohne die Frauen tun.
Und dann, ich denke mal, dass Frauen in mancher Hinsicht nicht so zimperlich sind wie Männer und Frauen
leisten auch was und das nicht wenig. So !!!! Was sagst du wegen Bundespräsidenten-Wahl. Dass sich das
sooooooo lange hinzieht hätten die wohl auch nicht gedacht, was ?
Hallo, angel, schön, dass du da bist! Ich bin ziemlich neben der Spur – stosse an meine Grenzen des Verständnisses.
Mit anderen Worten – ich bin blöd!! Ich verstehe Lisibald Poier beim besten Willen nicht! Verstehst du
etwas davon, was er schreibt?? Ich habe heute einen Aussetzer im Gehirn! LG Tatsuji
@Tatsuji ich bin ein Klassenfeind, da ich Demokrat bin. Ich werde Dir rätselhaft, weil Du kein Demokrat
bist. Die ehrenamtlichen Aufgaben eines Mannes sehen anders aus, als die von der Frau. Männer sind bspw.
Allgemein geschäftiger, als Frauen. Wondergirl zB. Kennste? Die hatte ein goldenes Lasso. Ein männliches
Cowboy-Attribut. Das Pendant wäre Barbie und Puppenküche. Die Puppen bekommen Rollen und werden in den
Stimui eingebettet, damit sie die Welt später einaml begreifen und sich an ihr langtapsen können. bitte
komm!
#43 mr. cologne † 19:42:40 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Nun, diese Leute zu verstehen ist im Prinzip einfach. Sie müssen einfach das Denken aufgeben und den
gesunden Menschenverstand an den Nagel hängen. Danach rennen Sie so oft mit dem Kopf gegen die Wand,
bis auch der kleinste Rest Wissen über Biologie, Physik und Geschichte verschwunden ist
mr. cologne, Guten Abend! Schön, dass Sie da sind! also heute Abend kapiere ich hier gar nichts, ich
bin einfach nur blöd. Dabei hätte ich so gern verstanden… Mir ist es heute Abend einfach zu hoch für
mein kleines Gehirn… LG Tatsuji
Lisibald Poier, Sind Sie ein Frauenfeind? Sie werden mir immer rätselhafter. Warum sollen Frauen schweigen?
Ohne ehrenamtliche Hilfe tausender Frauen wäre die Kirche nichts mehr, die Priester ohne ausreichende
Stütze… Und – bitte!! – was geht nicht? Bitte drücken Sie sich so aus, das auch ich unwissender Mensch
Sie verstehe! Bitte! LG Tatsuji
@Tatsuji Frauen können keine Männer verstehen. Nichtmal eine Mutter kann ihren Sohn verstehen. Sogar
Maria hat ihren Sohn nicht verstanden, sonst hätte sie nicht gesagt, daß wir das tun sollen, was Er
gesagt hat. Findest Du nicht auch, daß Frauen ein männliches Manko haben? Sie dürfen nicht lehren und
sollen sich still verhalten. Ach, Frauen eben.
@ Vorredner Das kommt immer drauf an … kreuz.net ist ja wie ein Fähnchen im Wind und schiebt Personen
gerne in die unterschiedlichsten Schubladen, je nachdem, wie es gerade ins Konzept passt.
#29 derglaeubige 14:02:29 | Mittwoch, 30. Juni 2010
@st.georg sie scheinen nur an eines zu glauben : an die ehrabschneidende verleumdung! sorry, aber die
Behauptung, dass Koch schwul und Alkoholiker ist, kam ja von der +net-Redaktion. Und dass Bischof emeritus
Mixa eine Sauna benötigt (gibts vermutlich in jedem Pfarrhaus/Ordinariat) im Doppelzimmer mit Priesterkandidaten
schläft… ein Schelm der Böses dabei denkt… Und es sei auch zugegeben, dass Wein für 5000,- €
sicher nicht unüblich ist, aber ob die Augsburg-Mitarbeiter das Spiegeltrinken völlig frei erfunden
haben ? Aber exzessiver Alkoholkonsum ist in der Kirche sicherlich auch nichts völlig Ungewöhnliches,
was man bei so manchen Zusammenkünften so vertragen muss…
@st.georg ehrabschneidende Ehre, wem Ehre gebührt. Jemand der Ehre hat, dem kann man sie nicht abschneiden.
Nur Unehrliche werden beschnitten. HAHAHAHA
„Diakoninnen“ @RRR Die Kirche kannte in ihrer ganzen Geschichte keine liturgischen Diakoninnen. „Diakon“
heisst einfach „Diener“. Bereits die (heterodox inspirierten) apostolischen Konstitutionen kennen „Diakoninnen“.
Damit sind keine weiblichen Diakone gemeint, sondern Frauen, die halfen. Inbesondere bei der Taufe von
Frauen fanden sie Einsatz. Die Taufe wurde damals ganz nackt vollzogen. Wir kennen auch heute noch Ordensschwestern.
Das neue kanonische Recht kennt überhaupt keine Diakone mehr. Wie das tridentinische Konzil unfehlbar
festhält, steigt man auf 7 Weihegraden zum Priestertum empor. Einer dieser Weihegrade ist das Diakonat.
Das neue kanonische Recht sieht im Diakonat keine Weihestufe mehr. Es ist also schlicht und einfach kein
Diakonat im alten Sinne. Einen modernen Diakon darf man nicht an den Altar lassen!
#25 derglaeubige 11:44:04 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Koch schwul und Alkoholiker ? und nun wird er in den Vatikan befördert ? Da kann man ja nur annehmen,
dass Mixa von seinem Gespräch mit dem Heiligen Vater gar nicht mehr nach Augsburg zurück kommt, sondern
sich seine Umzugskartons dorthin nachsenden lässt. Wurden nicht aus dem Heiligen Vater, als er noch Bischof
und Kardinal war homophile Neigungen nachgesagt ?
Bischof Kurt Koch hinterlässt eine Baustelle! Als Theologieprofessor war Koch eine anerkannte Kapazität.
Als Bischof vom Bistum Basel hinterlässt er jedoch eine Baustelle. Zur Erinnerung: Im Fall „Röschenz“,
Kanton BL (Abwahl von Dorfpfarrer) hat er zahlreiche Negativschlagzeilen produziert. Der Pfarrer von Röschenz
soll in einer Homo-Unzucht mit einem Partner leben. Auch Koch wird eine homo-Beziehung mit einem „engen“
Mitarbeiter nachgesagt… Koch musste zudem aus „gesundheitlichen“ Gründen mehrere Monate pausieren.
Er soll unter Alkoholproblemen leiden!? Anzukreiden ist Koch, dass er nicht gegen die verbreitetenden
„Faschinggottesdiensten“ im Bistum Basel durchgreift im Gegensatz zu Bischof o^/ Vitus Huonder, Chur.
Neuerster Skandal im Bistum Basel ist, dass die Luzerner Maihofkirche als „Veranstaltungsort“ profaniert
werden soll (NeueLuzernerZeitung). Gemäss Absichten des Gemeindeleiters sollen in Zukuft in der Maihofkirche
Apéros, Seniorenturnen u. Konzerte möglich sein. Auch Andersgläubige (Moslems?) dürften die kath.
Kirche benützen.
Menschenkenner www.kathtube.com/player.php?id=15895 Der einzige Menschenkenner ist Jesus. Manche Menschen
können sich besser in andere Menschen hineinversetzen, aber so richtig kennt man ja nicht mal seine Familie
und sich selbst. Jeder Tag steckt voller Überraschungen. Ich habe gestern viel über den Sinn von kreuz.net
nachgedacht und noch immer zu keiner richtigen Lösung bekommen. Es widerspricht sich doch vieles hier.
Wenn jemand kein Interesse an JESUS und der Kirche hat, setzt er sich doch nicht hin und erfindet so eine
Homepage und schreibt bzw. sucht Artikel, die zur katholischen Kirche gehören. Wenn man kein Interesse
an JESUS hat, kommt man doch gar nicht erst auf die Idee nach so einer Homepage zu suchen. Hat uns vielleicht
doch tatsächlich der Heilige Geist hierher geführt. JESUS kümmert sich ja auch um die Kranken. Ist
Kreuz.net vielleicht etwas krank. Kreuz.net kann ja die äußere Form behalten aber innerlich kann es
ruhig mal etwas verwandelt werden. Wenn Kreuz.net uns nichts geben kann, müssen wir eben Kreuz.net etwas
geben.
@ Wohlehrwürden Er ist eher konservativ und romtreu (trotz seiner Irrlehren über das Frauendiakonat.
Hältst Du eigentlich das Konzil von Chalkedon auch für häretisch? Das regelt nämlich den Zugang zum
Frauendiakonat. (in Kanon 15, falls Du es nachschlagen willst)
#21 derglaeubige 10:48:26 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Altliberal – @Goldschwengel Nicht jeder Altliberale ist dem Phallus erlegen. Aber so wie dies von Katholiban
überhöht wird, scheint ein gewisses Phallus-Syndrom vorzuliegen. Sollte wickerl Recht haben (und man
könnte bei dem Verhalten des Heiligen Vaters durchaus den Eindruck bekommen), dann müssen sich die Katholiban
doch was Neues einfallen lassen. Beschimpfungen und wahrheitswidrige Berichte ziehen offenbar nicht…
Es bleibt daher zu hoffen, dass auch künftig der Heilige Vater seinen Kaffee vorhosten lässt.
@lux in tenebris Den Umstand dass Papst Benedikt nicht so umfangreich arbeitet als es sich die Progressisten
wünschen habe ich im Auge, sehe das aber als Kampf unter Brüdern, ich vermute dass Humanae Vitae 1968
auch nicht deshalb gemacht wurde, weil das Thema Paul VI. ein Anliegen war, sondern, weil jene Kreise
damit ruhig gestellt werden sollten, die 1969 die absehbaren Gegner der Liturgiereform gewesen wären
und deren Vertrauen erfolgreich erschunden wurde. Das was Papst Benedikt , für den der überlieferte
Ritus der Außerordentliche ist, erleidet, sehe ich als einen Kampf unter progressistischen Brüdern,
und ich meine auch, dass es nach ihm noch einmal gehörig schlechter werden kann und wohl wird. Allerdings
ist diese Strategie insgesamt zum Scheitern verurteilt, weil ja die Muttergottes in Fatima den Triumph
ihres Unbefleckten Herzens voraussagte, was nur heißen kann , dass eben doch das kommen wird , was sie
1917 bislang weitgehend vergeblich, einforderte. Medjugorje mutmaße ich immer mehr als Versuch einer
Fatimakorrektur.
Kein gelungener Schachzug Für die Schweiz ist Bischof Koch gar nicht so schlecht. Er ist eher konservativ
und romtreu (trotz seiner Irrlehren über das Frauendiakonat.) Für die Schweiz ist er durchaus geeignet.
Es gibt viel schlimmere Leute in der Schweiz. Aber zu einer Erneuerung der Kurie im wahren Katholizismus
ist es der falsche Mann. Er hat keine traditionellen Wurzeln.
@ Ein gelungener Schachzug des Papstes Nach seiner vernichtenden Kritik an Koch, soll sich kreuz.net doch
darüber freuen, daß der Papst ihn von Basel weggeholt hat! Bischof Koch kann im Vatikan viel weniger
Schaden anrichten als in Basel. „Promoveatur ut amoveatur“ ist bewährte Praxis in Kirchenkreisen. Alle
werden Koch zur Beförderung gratulieren und keiner wird sich darüber aufregen, daß er Basel edgültig
verlässt. Aus dieser Sicht und angesichts der Tatsache, daß, wie ein Mitforist bemerkte, das neue Amt
ein Orchideenposten ist, und daß Bischof Koch sich nunmehr unter den Flügeln Ratzingers befindet und
sich wohl davor hüten wird, Positionen öffentlich zu vertreten, die Ratzinger ablehnt, sollte man den
Schachzug des Papstes als durchaus gelungen betrachten.
wickerl Die schnelle Annahme des Rücktrittsgesuchs von Bischof Mixa und das offensichtliche Ausbleiben
einer dringend gebotenen päpstlichen Visitation der Diözese Augsburg könnten für Ihre Interpretation
einer vatikanischen Aushungerungsstrategie sprechen. Der Umstand, dass Ratzinger seit Jahrzehnten schlechthin
als das Rote Tuch der theologischen Progessisten gilt, dass seine Wahl zum Papst mit allen Mitteln verhindert
werden sollte, dass ihm auch jetzt der geballte Hass der medialen Sprachrohre entgegenschallt und man
in den vatikanischen und bischöflichen Amtsstuben -mehr als mit irgendetwas anderem- mit dem Spinnen
oder Abwehren von Intrigen gegen Benedikts kirchenpolitischen Kurs zu tun hat, spricht, so glaube ich,
gegen ihre These. Der Posten, den Koch erhält, ist doch im Wesentlichen nur ein Orchideenamt ohne wirkliche
Bedeutung. Entscheidender ist, wer ihm als Bischof in Basel nachfolgt.
#13 orthokathole 09:53:24 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Kursierung Wenn im Bistum Basel der Titel «Altliberaler Alkoholiker folgt auf Kardinal Kasper» kursiert,
dann liest sich das wie †net-Geschmiere. Und damit würde es zwar «im Bistum Basel» kursieren, nicht
aber daher kommen. Die Katholiken in Basel und Umgebung können sich also beruhigt zurücklehnen.
:wickerl wenn das stimmt, dann lach ich mich tot! Dann können die ganzen ultrakonservativen Fundis einpacken
und merken es nicht mal. Erst wenn es zu spät ist, weil dann nur noch altliberale und liberale Prieser
zu finden sind! Und dann endliche weg mit so Holzköpfen wie den Pius-Brüdern! O:O
Short Willie Urgent! Someone must inform the Holy Father that the English-speaking world will never take
seriously a man whose name sounds like curt cock. He’s sure to be known as Willie Short.
Tarnen und Täuschen Nein für einen schlechten Menschenkenner halte ich Papst Benedikt nicht, er weiß
was und wen er will und wen er nicht will. Herald Tribune hält ihm zugute, dass er Kurt Krenn als Groernachfolger
verhinderte und Kardinal Pell doch nicht nahm, Kardinal Schönborn ist durch und durch seine Schöpfung.
Er, der ehemalige Sekretär von Kardinal Frings am II. Vaticanum, hält zwar nette Predigten, wie etwa
gestern zu Peter und Paul in Rom, aber er nimmt niemanden der den von ihm gepredigten Weg gehen würde.
Papst Benedikt steuert so einen Kurs nicht aus Schwäche heraus, dafür ist er viel zu intelligent, mit
Bischöfen die er los sein will macht er äußerst kurzen Prozess, Papst Benedikt integriert mit seinen
Ansprachen die konservativeren Kreise, und steuert den Kurs des 2. Vaticanums weiter, bis dass die Konservativeren
für die er predigt ausgestorben sind, weil ja aus dem Religionsunterricht der Bischöfe (einschließlich
dem von Rom) , solche Rückständige nicht mehr herauskommen, und dann kann man die Priesterbruderschaft
St. Pius X. so zu den Akten legen wie die Bischöfe Mixa, Pell und Wagner. Zeit gewinnen, indultmäßig
spalten, umarmen und aufsaugen scheint am Heiligen Stuhl die Parole zu lauten.
Alkohol Hat +.net ein neues Lieblingsthema entdeckt? Nachdem die Alkoholprobleme Mixa öffentlich geworden
sind, wird jetzt allem und jedem ein Alkoholproblem angehängt: Lehmann, Deckers, und nun eben auch Koch.
Mir scheibt hier das gleiche zu gelten wie beim Thema Homosexualität: Wer so mit Dreck wirft, hat selber
genug desselben am Stecken oder in der eignen Seele, meint de Reusse-Bub
Judenfreund Biischof Koch ist ein Judenfreund. Auf Bischof Williamson hat er gespuckt. Den jüdischen
Würdenträgern gibt er die Hand. Er macht sich mitschuldig am Gottesmord der jüdischen Würdenträger.
@Goldengel wer nach der Volksgoschn predigt, macht in der RKK anscheinend Karriere! Das wirkt sich aber
auf die Mundwinkel aus, freier kein Seewinkel und schon gar kein Herrgottswinkel. Was für Freimaurer
sind das eigentlich, diese Karrieristen, auf den Vermistenlisten? Ich sag’s Dir. Die Kirche ist, was sie
stets war. Felsland, so wie Medjugorje. Wenn ein Samen auf felsigen Boden fällt, was wird sein? Der Same
stirbt und bleibt tot.
wer nach der Volksgoschn predigt, macht in der RKK anscheinend Karriere! Er ist ein deklarierter Feind
des Zölibates. WAS soll man dazu noch sagen? Wieder einer, der den Phallus über das heilige Leben Christi
stellt.
wens aber stimmt Fundamentalistenecke… stimmt doch auch. Paparazzi ist doch ein Fundi und ein Duzfreund
vom Fluchtbischof. Da haben sich zwei gefunden. Gegen Zölibat und Für Frauenpriesertum, yeah :)3
Bischof Koch hat sich sehr gewandelt er hat sich hart mit Hans Küng und anderen Altliberalen angelegt
und hat 2002 einen Beitrag zur Festschrift für den hl. Josefmaria Escriva verfasst. Die obige Beurteilung
ist überholt und verfehlt (neben den beleidigenden Aspekten, die für dieses portal typisch sind)