Schöne und wahre Theorie + Bannmeilen sind unzulässig + Heiße Mißbrauchsluft + Der Prozess wird sich hinziehen + Er vertritt die Haltung der kirchenfeindlichen Medien
Schöne und wahre Theorie
Vatikan. Die Verunreinigung des Glaubens ist die größte Gefahr für die Kirche.
Das sagte Benedikt XVI. in seiner Predigt bei der gestrigen Messe zum Fest der Apostelfürsten Peter und
Paul. Das Papstamt garantiere eine Übereinstimmung mit der Wahrheit und der Tradition. So seien die Gläubigen
vor Irrtümern in Fragen des Glaubens und der Moral geschützt.
Bannmeilen sind unzulässig
Deutschland.
Deutsche Lebensrechtler dürfen vor Kinderschlachthöfen protestieren und Müttern Hilfe in letzter Minute
anbieten. Das entschied das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Das Landgericht München hatte einem
Mann verboten, in München mit Flugblättern das Leben ungeborener Kinder zu retten. Er dürfe nur einen
Kilometer vom Kinderschlachthof entfernt stehen. Der Lebensrechtler ging in Berufung und gewann. Er stelle
wahre Tatsachenbehauptungen auf – anerkannten die Richter in Karlsruhe.
Heiße Mißbrauchsluft
Deutschland.
Im Erzbistum Paderborn wurden in den letzten fünf Monaten dreißig Verdachtsfälle von fast immer homosexuellen
Mißbräuchen ausgegraben. Das gab das Erzbistum gestern bekannt. Zwölf der beschuldigten Geistlichen
sind bereits verstorben, drei konnten nicht einmal namentlich ermittelt werden. Über sechzig Prozent
der Hinweise beziehen sich auf die 60er und 70er Jahre, 15 Prozent auf angebliche Vorfälle davor – bis
zurück in die 40er Jahre. In nur fünf Fällen nahm die Staatsanwaltschaft überhaupt Ermittlungen auf.
Zwei Verfahren sind bereits eingestellt.
Der Prozess wird sich hinziehen
Polen. Es gebe keine Verzögerung
des Seligsprechungsprozesses für Johannes Paul II. Das behauptete der Krakauer Erzbischof, Stanislaw
Kardinal Dziwisz, vor der polnischen katholischen Nachrichtenagentur ‘KAI’. Der Kirchenfürst dementierte
einen entsprechenden Bericht der Mailänder Tageszeitung ‘Il Giornale’. Der Seligsprechungsprozeß werde
planmäßig fortgesetzt. Den Termin bestimme „der Heilige Geist“.
Er vertritt die Haltung der kirchenfeindlichen
Medien
„Ohne Zweifel kreidet man dem Wiener Kardinal Christoph Schönborn in Rom auch an, daß er zuletzt –
etwa bei der Verhinderung von Gerhard Maria Wagner als Weihbischof in Linz – eher die Haltung der Ortskirche
als jene Roms vertreten hat.“
Aus einem Kardinal Schönborn wohlgesinnten Kommentar in der antikatholischen
‘Wiener Zeitung’.
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38 Lesermeinungen
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#39 Der Zwerg † 01:04:16 | Donnerstag, 1. Juli 2010
KREUZNET MELDUNG – Dektonische Plattenverschiebung des Führer Hauptquatiers nach Floridsdorf Wien.GV.at
anno 2008… 10.12.1965: Eine „Wolfsschanzengasse“ in Floridsdorf Ein Teil der Haidschüttgasse im 21.
Bezirk, der von der Floridsdorfer Hauptstraße zur Grabmayergasse führt, erhält den Namen „Wolfsschanzengasse“.
Damit soll an eine alte Festungsanlage erinnert werden, die einst in diesem Gebiet lag. Zitat Ende de.wikipedia.org/wiki/Wolfsschanze
Was das Führerhauptquatier in Floridsdorf oder handelte es sich tatsächlich um eine dektonische Plattenverschiebung?
forum.geizhals.at/t567095,4762665.html
#38 angel1405 † 00:07:01 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Lisibald Poier Das stimmt alles. Ja, ich denke, wir alle sind in dieser Hinsicht tatsächlich Sünder
vor Gott, denn jeder versündigt sich mehrfach am Tag in Gedanken und wünscht nicht jedem Nächsten das
Beste. Klar, in diesem Moment, von der christlichen Perspektive betrachtet, sind wir Sünder vor Gott.
Und Gott ist der Einzige, der mit uns Nachsicht üben kann und wird. In der Tat tun sich Menschen mental
betrachet auch sehr weh, wie eben, wie ja erwähnt z. B. wenn Beziehungen auseinandergehen. Ja, da ist
von Liebe oder Nächstenliebe nichts zu spüren. Da hat der Hass an Macht gewonnen und er zerstört. Er
will aber nicht nur den anderen zerstören, sondern einen selber auch. Die Seele leidet Not. Darum soll
man seinen Nächsten nicht hassen, denn der Hass kommt auf einen zurück mit all seinen Qualen. Aber wir
Menschen sind so. Und Gott weiß das und dennoch vergibt er uns unsere Schuld und wir werden von ihm,
dem himmlischen Vater geliebt. Er nimmt jeden von uns auf, da wir alle Gottes Kinder sind. Bei ihm dürfen
wir auf Geborgenheit hoffen und sie erfahren. Ja, vertrauen wir auf Gott und seine überaus große unendliche
Güte und Liebe.
@angel1405 Der Grund ist im Evangelium zu finden. Jesus sagt auch, daß der, welcher eine Frau auch nur
lüstern ansieht, mit ihr Ehebruch begeht. Eine harte Formulierung für einen Gottmenschen jedoch wahr.
In seinem Bewußtsein, welches rein ist, sind wir alle Sünder. Manches Opfer sucht seinen Täter. Eine
Frau, die keine Reize spielen lässt, durch Mode, Betonung von Figur und allem, was das Auge des Mannes
trübt, ist vor Gott recht. So auch die Muslemi mit ihren Schleiergewändern wie Detemer. Das ist das
Eine und das Andere ist das Gleichnis mit dem Mörder. Es geht um den Hass und daher um eine Manie, wie
der welcher durch Hass abtötet. Das tut Paar wenn sie auseinander gehen. Sie töten einander in der Regel
durch Hass ab. Zumindest bei Scheidungen ist das oft der Fall. Hass macht die Seele leiden und tötet
den Glauben an das Gute. Er ist wie Gift für die Seele und Gott ist der Einzige, der diesen Zustand heilt.
Jesus hat Kranke geheilt, weil sie an ihn geglaubt haben. Nicht weil sie ihn gehasst haben. Er war ihre
einzige Chance und ebenso verhält es sich jetzt mit denen, die aus der Kirche austreten. Die Kirche ist
und bleibt unbeweglich, wie der Fels auf dem die Kirche steht. Das Fundament unseres Glaubens. Das Firmament
unserer Hoffnung. Der Zenit unserer Liebe. Der Hass tötet ab und man weiß, daß man sich die Hörner
abstoßt mit dem Alter. Da gibt es die Pupertät und die Midlifecrisis, die Welchseljahre. Das sind alles
Phasen, wo der Hass eine Rolle spielt. Freilich eine Rolle…
#36 angel1405 † 23:35:22 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Lisibald Poier Kapier ich nicht. wieso ist jemand, der seinen Bruder hasst ein Mörder. Zum einen sollte
man versuchen, seinen Bruder nicht zu hassen, sondern ihn zum lieben. Angenommen, sie kommen aber nicht
miteinander aus, so ist das noch lange kein Mörder. Ein Mörder ist doch etwas, der absichtlich von außen
auf das Leben einwirkt, um es auszulöschen. Solange ein Mensch in Gedanken einen anderen Menschen umbringen
will, weil er ihn z. b. hasst, so versündigt er sich bestenfalls in Gedanken an ihm. Er wird deswegen
aber im juristischen Sinne nicht zum Mörder. Nur wegen arglistigen und falschen Gedanken kann kein Gericht
der Welt einen Menschen verurteilen.
@angel1405 „Abtreibung ist Mord“. Wer seinen Bruder hasst, ist ein Mörder und kein Mörder hat ewiges
Leben. Wenn es nun zur Anklage wird, ist es so wie der Balken vor dem eigenen Auge.
#34 angel1405 † 23:15:34 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Nachdenklicher Oh, da bin ich aber ganz anderer Meinung. Für mich ist es egal, ob das Embryo oder Mensch
genannt wird. Es ist Leben, sobald das Herz schlägt. Sagen Sie mal einer Mutter, die sich freut, Leben
in sich zu tragen und dieses Leben aber stirbt, dass dies nicht so schlimm ist. Es war ja noch kein Mensch
nur ein Embryo. Es gilt das Leben zu schützen und zwar ab dem Moment, in welchem es entstanden ist. Für
mich ist alles andere, so wie Abtreibung Mord. Man entledigt sich von etwas, was man nicht will. Man will
keine Verantwortung für das kleine Etwas, was aber ja lebt und sein kleines Herz schon schlägt, übernehmen.
Man spielt Gott und entscheidet über Leben und Tod. Dies aber steht dem Menschen nicht zu. Das ist meine
ganz persönliche Meinung und dazu stehe ich ! Abtreibung ist Mord, eiskalt geplanter Mord um es ganz
genau zu sagen !!!!!!!!
Schade Der Freund eines Freundes hat einen Freund, der täglich Marmeladebrote ißt. Sonst nichts. Er
spart und mit dem, was er spart, kauft er sich Rolls-Royce. Er besitzt einen Fuhrpark für sich selber!!!
Koth: Danke für die erneute Sperrung von Alois Hartkor. Ich hoffe, du fühlst dich jetzt besser. Von
dieser Sperrrung habe ich erst jetzt durch Sie erfahren. Ich habe mit ihr nichts zu tun!
Nachdenklicher: Sie haben leider auch auf diesem Diskursgebiet so große Kenntnislücken, dass bei Ihnen
wieder einmal gilt: erst denken (bei Bedarf: erst informieren) und erst dann schreiben! Sie verkehren
leider immer die Reihenfolge! Sie quasseln (schreiben) drauflos und erst dann beginnen Sie zu denken!
Sie schreiben: in den ersten 12 Wochen der Schwangerschaft müsse man „korrekterweise von einem Embryo“
sprechen, „womit auch nicht von Mord gesprochen werden kann.“ Dies ist ein doppelter Fehlgriff: Von einem
Embryo spricht man ab der neunten Schwangerschaftswoche nicht mehr. Ab diesem Zeitpunkt handelt es sich
um einen Fötus. Ein Zusammenhang zwischen Entwicklungsphase und der Zugehörigkeit eines Lebewesens zur
Gattung („Mensch“) gibt es überhaupt nicht! Ein junger Mensch ist genauso Mensch wie ein alter. Was die
juristische Seite betrifft, so bejaht das Verfassungsrecht in Deutschland ein Lebensrecht für alle ab
dem frühestens Zeitpunkt ihrer Existenz. Das BverfGer. stellt dazu fest: Wo menschliches Leben existiert,
kommt ihm Menschenwürde zu; es ist nicht entscheidend, ob der Träger sich dieser Würde bewußt ist
und sie selbst zu wahren weiß. Die von Anfang an im menschlichen Sein angelegten potentiellen Fähigkeiten
genügen, um die Menschenwürde zu begründen.(…) Das menschliche Leben stellt, wie nicht näher begründet
werden muß, innerhalb der grundgesetzlichen Ordnung einen Höchstwert dar; es ist die vitale Basis der
Menschenwürde und die Voraussetzung aller anderen Grundrechte.
Tutti Schwangerschatsabbrüche geschehen innerhalb der ersten 12 Wochen einer Schwangerschaft, damit kann
wohl noch nicht von einem „Menschen“ gesprochen werden, sondern korrekterweise von einem Embryo, womit
auch nicht von Mord gesprochen werden kann.
Moretti wenn Abtreibung Mord ist, dann ist Wichsen „unterlassene Schöpfungsleistung“ und Vergewaltigung
„vorauseilender Gottesgehorsam“. Da es keine individuelle Pflicht zur Fortpflanzung gibt, kann weder die
Vergewaltigung als eine vorauseilende (Pflicht-)Erfüllung gelten, noch die Selbstbefriedigung als eine
Nicht-Erfüllung. Die Qualifizierung der Abtreibung als Mord hingegen beruht darauf, dass die vorsätzliche
Tötung eines Menschen aus niederen Motiven nicht deshalb anders zu qualifizieren ist, weil die (tatsächlichen
oder potentiellen) Mörder sich verabredet haben, einen Sondertatbestand zu schaffen, den sie einfach
mit verschleiernden Beschwichtigungsvokabeln umgeben. Die juristische Handhabung und Qualifizierung kann
der moralischen Beurteilung entgegenstehen, wenn die Interessen der potentiellen Mörder das Mehrheitsinteresse
einer Gesellschaft bilden. Da die Geborenen gegenüber den Ungeborenen immer in der Mehrheit sind und
die Ungeborenen (ganz buchstäblich:) keine Stimme haben, droht ihnen in sog. Demokratien die brutalstdenkbare
aller Diskriminierungen: der Verlust des Lebensrechtes.
Ach, rums du hast es immer noch nicht begriffen: Wenn du ständig mit deiner Dummheit hausieren gehst,
nimmt dich nie jemand ernst. Versuch doch mal den Text von Herrn Moretti zu verstehen. Wir alle haben
das geschafft und „Schöpfungsleistung“ erschliesst sich doch aus dem Text. Das schaffst du!
@Renzo Vittorio Moretti: monens, Sie durchgeknallter Oberfundi, wie oft haben Sie denn Ihre Schöpfungsleistung
unterlassen?? Alleine oder mit anderen?? Und wie oft waren Sie Ihrem allmächtigen Alphamännchen vorauseilend
gehorsam?? Was ist eine „Schöpfungsleistung“? Waren sie heute im Zoo und haben die Alphamännchen beobachten
können?
#20 Brandenburgis 15:17:45 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Abtreibung ist tatsächlich Mord, bzw. dem Mord gleichzusetzen. Abtreibung ist i. A, sogar noch negativer
zu bewerten als Mord. Es ist klar, daß Abtreibung auch Todsünde ist und zwar aktiv wie auch passiv.
wenn Abtreibung „Mord“ ist… dann ist Wichsen „unterlassene Schöpfungsleistung“ und Vergewaltigung „vorauseilender
Gottesgehorsam“. monens, Sie durchgeknallter Oberfundi, wie oft haben Sie denn Ihre Schöpfungsleistung
unterlassen?? Alleine oder mit anderen?? Und wie oft waren Sie Ihrem allmächtigen Alphamännchen vorauseilend
gehorsam??
Lesen wir richtig ? Das Bundesverfassungsgericht entscheidet für das Recht der Verteilung von Flugblättern
gegen die Ermordung von ungeborenen Kindern bis vor die Türe der Tötungsanstalten mit der Begründung:
„Er stelle wahre Tatsachenbehauptungen auf – anerkannten die Richter in Karlsruhe“ WESHALB wird denn weiterhin
das systematische Morden von ungeborenen Kindern „toleriert“ oder gar gefördert ? Durch derartige „Gesetze“
der Schande ! www.razyboard.com/…07907-5877183-0.html Das Bundesverfassungsgericht nennt den Mord an
ungeborenen Kindern eine wahre Tatsache und lässt das systematische Morden dennoch zu. Welch eine Schande
!
„Wer – wenn nicht der Bischof?…“ Es kommt ganz darauf an, was V. II – Ideologen oder was die Nachfolger
der Apostel und Jünger Jesu unter einem ‘Bischof’ verstehen!
#13 Brandenburgis 12:08:04 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Vor religiöser Verblendung schützt mich die Lehre der hl. Kirche, jedoch ganz gewiß nicht die widerwärtige
Lehre der Konzilspäpste. Im Gegenteil, die Lehre der Konzilspäpste führt in Verwirrung, Verblenung,
Lüge, Zerstörung und Verzweiflung hinein.
Bramborska wer schütze denn Sie vor religiöser Verblendung? In den benannten Fragen hat sich die Kirche
oft genug getäuscht. Wie oft muß sie sich denn täuschen, damit auch Sie ihr nicht mehr glauben? Oder
glauben Sie noch „traditionell“ an die Erde als Scheibe? Ihr vermeintlich heiliges Buch offenbart diese
vermeitliche Wahrheit unter Samuel 1, 2.28
Ortskirche eher die Haltung der Ortskirche als jene Roms vertreten hat. wer .- wenn nicht der Bischof –
sollte die Interessen der Ortskirche vertreten?
Brandenburgis: DAs ist eine glatte Lüge: /// Das Papstamt garantiere eine Übereinstimmung mit der Wahrheit
und der Tradition. So seien die Gläubigen vor Irrtümern in Fragen des Glaubens und der Moral geschützt.
/// DAs genaue Gegenteil ist der Fall. Er meint wohl, die Nachfolge Jesu Christi und Seine Lehre garantiert
eine Übereinstimmung mit der Wahrheit, aber sicher nicht das „Papstamt“ an sich!
DAs ist eine glatte Lüge: /// Das Papstamt garantiere eine Übereinstimmung mit der Wahrheit und der
Tradition. So seien die Gläubigen vor Irrtümern in Fragen des Glaubens und der Moral geschützt. ///
DAs genaue Gegenteil ist der Fall.
Reinemachen bis nix mehr übrig ist Die Verunreinigung des Glaubens ist die größte Gefahr für die Kirche.
Wenn der kirchliche (Aber)glaube mit der Realität vollständig „verunreinigt“ ist, würde mich ein Untergang
der Kirche nicht überraschen.
Schüttel Der Aufstieg Schönborns zum Gegenpapst ist unaufhaltsam. Ob da der Antichrist die Hand im Spiel
hat? Ich fürchte, Sie könnten recht haben. Wenn man um die Pläne der Fr maurer weiß, ist dieser Gedanke
garnicht so abwegig. Ziel der L ge ist es, einen ihrer „Wissenden“ unter die Tiara bringen, um dann die
Hl. Kath. Kirche zu vernichten. Ihr endgültiges Ziel ist die Zerstörung alles Katholischen und alles
dessen, was sich an der katholischen Lehre ausrichtet. Und Schönborn gilt schon lange als papabile –
ebenso wie lange Zeit Carlo Maria Martini von Mailand.
@ Caroline: Banalitäten Warum versuchen Sie nicht, Ihre „theologischen“ Problemchen zuerst bei einem
guten Theologen zu lösen, bevor Sie sich an die geneigte „Fach“leserschaft von kreuz.net mit Ihren Banalitäten
wenden? Es ist nunmal so bei den Aposteln (= Zeugen), daß sie unmittelbar das, was Jesus Christus ihnen
gelehrt hat, weitergeben und „bezeugen“. Daraus ihre Vorrangstellung im Gottesvolk: sie bürgen für die
Authentizität dessen, was die Kirche über die Offenbarung Christi lehrt. Paulus ist insofern ein Sonderfall,
da er nicht von Jesus Christus während des Lebens des Heilands unterwiesen wurde. Warum denn soll er
„Apostel“ genannt werden? Weil er beteuert – als letzter der Apostel und gleichsam ‘Mißgeburt’ – von
Jesus Christus auch direkt unterwiesen worden zu sein. Daß es Kontraste gab unter den Aposteln und in
der frühen Kirche überhaupt, ist ja eine Banalität. Sie sind eigentlich weder die einzige noch die
erste, welche die Apostelgeschichte gelesen hat. Wäre er von den Aposteln, und nicht unmittelbar von
Jesus Christus, unterwiesen worden, so könnte er nicht Anspruch darauf erheben, ebenfalls „Zeuge/Apostel“
zu sein.
Petrus und Paul bekämpften sich!!! „zum Fest der Apostelfürsten Peter und Paul.“ Ich halte es für äusserst
problematisch den einfachen Gläubigen stets von der Einheit von Peter und Paul vorzugaukeln. Die Frühkirche
war hier keine EINHEIT!!! Die Judenchristen, also die Jünger der Jerusalemer Urgemeinde, die Personen,
die angeblich vom Heiligen Geist erweckt wurden und die Jesus wohl am besten kannten, standen im KRASSEN
GEGENSATZ zu Paulus. Paulus erklärte er habe seine Lehre direkt von Gott und von KEINEM Apostel (warum?
wo doch die Apostel vom Hg Geist gespendet wurden?) Im antiochischen Streit wirft Paulus dem Petrus Heuchelei
vor. Die Judenchristen versuchen sogar von Paulus bekehrte Gebiete wieder „umzudrehen“ und der „Irrlehre
des Paulus entgegenzutreten“. Paulus wirft den Judenchristen vor, das Wort Gottes zu verfälschen, es
nur aus Neid und Hass und Zank zu verkünden. Zuletzt erwähnt Paulus den Petrus, den er nur wertmindernd
Kephas nennt in seinen Briefen überhaupt nicht mehr. Alle aus der Urgemeinde hervorgegangen judenchristlichen
Richtungen haben Paulus abgelehnt! Und so steht auch im judenchristlichen Matthäusevangelium, etwa 20
Jahre nach Pauli Tod entstanden, dass Nichtjuden wie Hunde und Schweine sind! Kirchenvater Tertullian
schimpfte Paulus gar den „Apostel der Ketzer“. Etc. etc. Der massive Zwist zwischen der Urgemeinde und
des paulinischen Christentums ist so offenkundig, dass die Lobhudelei um Gemeinsamkeiten Petrus und Paul
erlogen scheint. Dies verschweigt die Kirche ihren Gläubigen…
so einfach liegt das nicht Dass man Kardinal Schönborn das ankreidet glaube ich nicht. Könnte mir gut
vorstellen dass das ein Spiel mit verteilten Rollen war, man ernennt ihn und schießt ihn ab, und sagt
dann den Menschen, wir haben es ja versucht, aber die Leute die ihr gerne hättet sind nicht geeignet.
Krenn, Eder, Mixa, Wagner und und und