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Schöne und wahre Theorie + Bannmeilen sind unzulässig + Heiße Mißbrauchsluft + Der Prozess wird sich hinziehen + Er vertritt die Haltung der kirchenfeindlichen Medien
Schöne und wahre Theorie

Vatikan. Die Verunreinigung des Glaubens ist die größte Gefahr für die Kirche. Das sagte Benedikt XVI. in seiner Predigt bei der gestrigen Messe zum Fest der Apostelfürsten Peter und Paul. Das Papstamt garantiere eine Übereinstimmung mit der Wahrheit und der Tradition. So seien die Gläubigen vor Irrtümern in Fragen des Glaubens und der Moral geschützt.

Bannmeilen sind unzulässig

Deutschland. Deutsche Lebensrechtler dürfen vor Kinderschlachthöfen protestieren und Müttern Hilfe in letzter Minute anbieten. Das entschied das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Das Landgericht München hatte einem Mann verboten, in München mit Flugblättern das Leben ungeborener Kinder zu retten. Er dürfe nur einen Kilometer vom Kinderschlachthof entfernt stehen. Der Lebensrechtler ging in Berufung und gewann. Er stelle wahre Tatsachenbehauptungen auf – anerkannten die Richter in Karlsruhe.

Heiße Mißbrauchsluft

Deutschland. Im Erzbistum Paderborn wurden in den letzten fünf Monaten dreißig Verdachtsfälle von fast immer homosexuellen Mißbräuchen ausgegraben. Das gab das Erzbistum gestern bekannt. Zwölf der beschuldigten Geistlichen sind bereits verstorben, drei konnten nicht einmal namentlich ermittelt werden. Über sechzig Prozent der Hinweise beziehen sich auf die 60er und 70er Jahre, 15 Prozent auf angebliche Vorfälle davor – bis zurück in die 40er Jahre. In nur fünf Fällen nahm die Staatsanwaltschaft überhaupt Ermittlungen auf. Zwei Verfahren sind bereits eingestellt.

Der Prozess wird sich hinziehen

Polen. Es gebe keine Verzögerung des Seligsprechungsprozesses für Johannes Paul II. Das behauptete der Krakauer Erzbischof, Stanislaw Kardinal Dziwisz, vor der polnischen katholischen Nachrichtenagentur ‘KAI’. Der Kirchenfürst dementierte einen entsprechenden Bericht der Mailänder Tageszeitung ‘Il Giornale’. Der Seligsprechungsprozeß werde planmäßig fortgesetzt. Den Termin bestimme „der Heilige Geist“.

Er vertritt die Haltung der kirchenfeindlichen Medien

„Ohne Zweifel kreidet man dem Wiener Kardinal Christoph Schönborn in Rom auch an, daß er zuletzt – etwa bei der Verhinderung von Gerhard Maria Wagner als Weihbischof in Linz – eher die Haltung der Ortskirche als jene Roms vertreten hat.“

Aus einem Kardinal Schönborn wohlgesinnten Kommentar in der antikatholischen ‘Wiener Zeitung’.
      
38 Lesermeinungen
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#41   Soramonas   16:25:45 | Freitag, 2. Juli 2010
Niemals vergessen…
…der Gegner schläft nicht…
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
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#40   gesunder   09:30:19 | Donnerstag, 1. Juli 2010
ja MaryCruz ist NAZI, krank und sollte gesperrt werden
ja MaryCruz ist NAZI, krank und sollte gesperrt werden
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#39   Der Zwerg †   01:04:16 | Donnerstag, 1. Juli 2010
KREUZNET MELDUNG – Dektonische Plattenverschiebung des Führer Hauptquatiers nach Floridsdorf
Wien.GV.at anno 2008…
10.12.1965: Eine „Wolfsschanzengasse“ in Floridsdorf
Ein Teil der Haidschüttgasse im 21. Bezirk, der von der Floridsdorfer Hauptstraße zur Grabmayergasse führt, erhält den Namen „Wolfsschanzengasse“.
Damit soll an eine alte Festungsanlage erinnert werden, die einst in diesem Gebiet lag.
Zitat Ende
de.wikipedia.org/wiki/Wolfsschanze
Was das Führerhauptquatier in Floridsdorf oder handelte es sich tatsächlich um eine dektonische Plattenverschiebung? forum.geizhals.at/t567095,4762665.html
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#38   angel1405 †   00:07:01 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Lisibald Poier
Das stimmt alles. Ja, ich denke, wir alle sind in dieser Hinsicht tatsächlich Sünder vor Gott, denn jeder versündigt sich mehrfach am Tag in Gedanken und wünscht nicht jedem Nächsten das Beste. Klar, in diesem Moment, von der christlichen Perspektive betrachtet, sind wir Sünder vor Gott. Und Gott ist der Einzige, der mit uns Nachsicht üben kann und wird.
In der Tat tun sich Menschen mental betrachet auch sehr weh, wie eben, wie ja erwähnt z. B. wenn Beziehungen auseinandergehen. Ja, da ist von Liebe oder Nächstenliebe nichts zu spüren. Da hat der Hass an Macht gewonnen und er zerstört. Er will aber nicht nur den anderen zerstören, sondern einen selber auch. Die Seele leidet Not. Darum soll man seinen Nächsten nicht hassen, denn der Hass kommt auf einen zurück mit all seinen Qualen. Aber wir Menschen sind so. Und Gott weiß das und dennoch vergibt er uns unsere Schuld und wir werden von ihm, dem himmlischen Vater geliebt. Er nimmt jeden von uns auf, da wir alle Gottes Kinder sind. Bei ihm dürfen wir auf Geborgenheit hoffen und sie erfahren. Ja, vertrauen wir auf Gott und seine überaus große unendliche Güte und Liebe.
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#37   Lisibald Poier †   23:54:33 | Mittwoch, 30. Juni 2010
@angel1405
Der Grund ist im Evangelium zu finden. Jesus sagt auch, daß der, welcher eine Frau auch nur lüstern ansieht, mit ihr Ehebruch begeht. Eine harte Formulierung für einen Gottmenschen jedoch wahr. In seinem Bewußtsein, welches rein ist, sind wir alle Sünder. Manches Opfer sucht seinen Täter. Eine Frau, die keine Reize spielen lässt, durch Mode, Betonung von Figur und allem, was das Auge des Mannes trübt, ist vor Gott recht. So auch die Muslemi mit ihren Schleiergewändern wie Detemer.
Das ist das Eine und das Andere ist das Gleichnis mit dem Mörder. Es geht um den Hass und daher um eine Manie, wie der welcher durch Hass abtötet. Das tut Paar wenn sie auseinander gehen. Sie töten einander in der Regel durch Hass ab. Zumindest bei Scheidungen ist das oft der Fall. Hass macht die Seele leiden und tötet den Glauben an das Gute. Er ist wie Gift für die Seele und Gott ist der Einzige, der diesen Zustand heilt. Jesus hat Kranke geheilt, weil sie an ihn geglaubt haben. Nicht weil sie ihn gehasst haben. Er war ihre einzige Chance und ebenso verhält es sich jetzt mit denen, die aus der Kirche austreten. Die Kirche ist und bleibt unbeweglich, wie der Fels auf dem die Kirche steht. Das Fundament unseres Glaubens. Das Firmament unserer Hoffnung. Der Zenit unserer Liebe.
Der Hass tötet ab und man weiß, daß man sich die Hörner abstoßt mit dem Alter. Da gibt es die Pupertät und die Midlifecrisis, die Welchseljahre. Das sind alles Phasen, wo der Hass eine Rolle spielt. Freilich eine Rolle…
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#36   angel1405 †   23:35:22 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Lisibald Poier
Kapier ich nicht. wieso ist jemand, der seinen Bruder hasst ein Mörder. Zum einen sollte man versuchen, seinen Bruder nicht zu hassen, sondern ihn zum lieben. Angenommen, sie kommen aber nicht miteinander aus, so ist das noch lange kein Mörder. Ein Mörder ist doch etwas, der absichtlich von außen auf das Leben einwirkt, um es auszulöschen. Solange ein Mensch in Gedanken einen anderen Menschen umbringen will, weil er ihn z. b. hasst, so versündigt er sich bestenfalls in Gedanken an ihm. Er wird deswegen aber im juristischen Sinne nicht zum Mörder. Nur wegen arglistigen und falschen Gedanken kann kein Gericht der Welt einen Menschen verurteilen.
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#35   Lisibald Poier †   23:29:01 | Mittwoch, 30. Juni 2010
@angel1405
„Abtreibung ist Mord“.
Wer seinen Bruder hasst, ist ein Mörder und kein Mörder hat ewiges Leben. Wenn es nun zur Anklage wird, ist es so wie der Balken vor dem eigenen Auge.
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#34   angel1405 †   23:15:34 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Nachdenklicher
Oh, da bin ich aber ganz anderer Meinung. Für mich ist es egal, ob das Embryo oder Mensch genannt wird. Es ist Leben, sobald das Herz schlägt. Sagen Sie mal einer Mutter, die sich freut, Leben in sich zu tragen und dieses Leben aber stirbt, dass dies nicht so schlimm ist. Es war ja noch kein Mensch nur ein Embryo. Es gilt das Leben zu schützen und zwar ab dem Moment, in welchem es entstanden ist. Für mich ist alles andere, so wie Abtreibung Mord. Man entledigt sich von etwas, was man nicht will. Man will keine Verantwortung für das kleine Etwas, was aber ja lebt und sein kleines Herz schon schlägt, übernehmen. Man spielt Gott und entscheidet über Leben und Tod. Dies aber steht dem Menschen nicht zu. Das ist meine ganz persönliche Meinung und dazu stehe ich ! Abtreibung ist Mord, eiskalt geplanter Mord um es ganz genau zu sagen !!!!!!!!
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#33   monens   18:19:01 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Der freidenkende Weltgeist bastelt weiter
Er denkt sich seinen „Gott“ aus.
www.razyboard.com/…07913-5888759-0.html
Das Resultat ist folgendes
www.razyboard.com/…07697-5917335-0.html
Eine „neue Religion“ soll die Welt „befreien“
www.razyboard.com/…07667-5901977-0.html
und führt sie in Wirklichkeit in die Gefangenschaft
www.razyboard.com/…07697-5930912-0.html
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#32   kristall   16:48:12 | Mittwoch, 30. Juni 2010
fraukot!?
ist einer gegangen worden???? :-! ;-) :-[ :-D ^-^ :)3
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#31   Lisibald Poier †   16:36:51 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Schade
Der Freund eines Freundes hat einen Freund, der täglich Marmeladebrote ißt. Sonst nichts. Er spart und mit dem, was er spart, kauft er sich Rolls-Royce. Er besitzt einen Fuhrpark für sich selber!!!
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#30   Domenico Tuttisanti   16:36:50 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Koth:
Danke für die erneute Sperrung von Alois Hartkor. Ich hoffe, du fühlst dich jetzt besser.
Von dieser Sperrrung habe ich erst jetzt durch Sie erfahren. Ich habe mit ihr nichts zu tun!
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#28   Domenico Tuttisanti   16:22:24 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Nachdenklicher:
Sie haben leider auch auf diesem Diskursgebiet so große Kenntnislücken, dass bei Ihnen wieder einmal gilt: erst denken (bei Bedarf: erst informieren) und erst dann schreiben! Sie verkehren leider immer die Reihenfolge! Sie quasseln (schreiben) drauflos und erst dann beginnen Sie zu denken!
Sie schreiben: in den ersten 12 Wochen der Schwangerschaft müsse man „korrekterweise von einem Embryo“ sprechen, „womit auch nicht von Mord gesprochen werden kann.“
Dies ist ein doppelter Fehlgriff: Von einem Embryo spricht man ab der neunten Schwangerschaftswoche nicht mehr. Ab diesem Zeitpunkt handelt es sich um einen Fötus. Ein Zusammenhang zwischen Entwicklungsphase und der Zugehörigkeit eines Lebewesens zur Gattung („Mensch“) gibt es überhaupt nicht! Ein junger Mensch ist genauso Mensch wie ein alter.
Was die juristische Seite betrifft, so bejaht das Verfassungsrecht in Deutschland ein Lebensrecht für alle ab dem frühestens Zeitpunkt ihrer Existenz. Das BverfGer. stellt dazu fest:
Wo menschliches Leben existiert, kommt ihm Menschenwürde zu; es ist nicht entscheidend, ob der Träger sich dieser Würde bewußt ist und sie selbst zu wahren weiß. Die von Anfang an im menschlichen Sein angelegten potentiellen Fähigkeiten genügen, um die Menschenwürde zu begründen.(…) Das menschliche Leben stellt, wie nicht näher begründet werden muß, innerhalb der grundgesetzlichen Ordnung einen Höchstwert dar; es ist die vitale Basis der Menschenwürde und die Voraussetzung aller anderen Grundrechte.
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#27   Nachdenklicher   16:10:06 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Bin kein Jurist,
aber ich denke unser Rechtssystem ist bezogen auf Personen (geborene Menschen) und nicht auf Embryonen.
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#26   Domenico Tuttisanti   16:09:00 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Nachdenklicher
Ein lebender Organismus der Gattung homo sapiens ist ein lebender Mensch! Fragen Sie mal einen Zellbiologen!
Vormenschen gibt es nicht!
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#25   Brandenburgis   16:05:08 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Auch ein „Schwangeschaftsabbruch“
innerhalb der ersten 12 Wochen einer Schwangerschaft ist nackter MOrd.
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#24   Nachdenklicher   16:02:26 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Tutti
Schwangerschatsabbrüche geschehen innerhalb der ersten 12 Wochen einer Schwangerschaft, damit kann wohl noch nicht von einem „Menschen“ gesprochen werden, sondern korrekterweise von einem Embryo, womit auch nicht von Mord gesprochen werden kann.
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#23   Domenico Tuttisanti   15:47:46 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Moretti
wenn Abtreibung Mord ist, dann ist Wichsen „unterlassene Schöpfungsleistung“ und Vergewaltigung „vorauseilender Gottesgehorsam“.
Da es keine individuelle Pflicht zur Fortpflanzung gibt, kann weder die Vergewaltigung als eine vorauseilende (Pflicht-)Erfüllung gelten, noch die Selbstbefriedigung als eine Nicht-Erfüllung.
Die Qualifizierung der Abtreibung als Mord hingegen beruht darauf, dass die vorsätzliche Tötung eines Menschen aus niederen Motiven nicht deshalb anders zu qualifizieren ist, weil die (tatsächlichen oder potentiellen) Mörder sich verabredet haben, einen Sondertatbestand zu schaffen, den sie einfach mit verschleiernden Beschwichtigungsvokabeln umgeben. Die juristische Handhabung und Qualifizierung kann der moralischen Beurteilung entgegenstehen, wenn die Interessen der potentiellen Mörder das Mehrheitsinteresse einer Gesellschaft bilden. Da die Geborenen gegenüber den Ungeborenen immer in der Mehrheit sind und die Ungeborenen (ganz buchstäblich:) keine Stimme haben, droht ihnen in sog. Demokratien die brutalstdenkbare aller Diskriminierungen: der Verlust des Lebensrechtes.
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#22   Alois Hartkor †   15:27:07 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Ach, rums
du hast es immer noch nicht begriffen: Wenn du ständig mit deiner Dummheit hausieren gehst, nimmt dich nie jemand ernst.
Versuch doch mal den Text von Herrn Moretti zu verstehen. Wir alle haben das geschafft und „Schöpfungsleistung“ erschliesst sich doch aus dem Text.
Das schaffst du!
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#21   rums   15:23:49 | Mittwoch, 30. Juni 2010
@Renzo Vittorio Moretti:
monens, Sie durchgeknallter Oberfundi, wie oft haben Sie denn Ihre Schöpfungsleistung unterlassen?? Alleine oder mit anderen?? Und wie oft waren Sie Ihrem allmächtigen Alphamännchen vorauseilend gehorsam??
Was ist eine „Schöpfungsleistung“?
Waren sie heute im Zoo und haben die Alphamännchen beobachten können? :-D
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#20   Brandenburgis   15:17:45 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Abtreibung ist
tatsächlich Mord, bzw. dem Mord gleichzusetzen. Abtreibung ist i. A, sogar noch negativer zu bewerten als Mord. Es ist klar, daß Abtreibung auch Todsünde ist und zwar aktiv wie auch passiv.
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#19   Renzo Vittorio Moretti †   15:13:21 | Mittwoch, 30. Juni 2010
wenn Abtreibung „Mord“ ist…
dann ist Wichsen „unterlassene Schöpfungsleistung“ und Vergewaltigung „vorauseilender Gottesgehorsam“.
monens, Sie durchgeknallter Oberfundi, wie oft haben Sie denn Ihre Schöpfungsleistung unterlassen?? Alleine oder mit anderen?? Und wie oft waren Sie Ihrem allmächtigen Alphamännchen vorauseilend gehorsam??
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#18   Mathilde Dosenfinger   15:09:01 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Was ist
denn ein „Kinderschlachthof“?
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#16   monens   13:57:15 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Lesen wir richtig ?
Das Bundesverfassungsgericht entscheidet für das Recht der Verteilung von Flugblättern gegen die Ermordung von ungeborenen Kindern bis vor die Türe der Tötungsanstalten mit der Begründung:
„Er stelle wahre Tatsachenbehauptungen auf – anerkannten die Richter in Karlsruhe“
WESHALB wird denn weiterhin das systematische Morden von ungeborenen Kindern „toleriert“ oder gar gefördert ?
Durch derartige „Gesetze“ der Schande !
www.razyboard.com/…07907-5877183-0.html
Das Bundesverfassungsgericht nennt den Mord an ungeborenen Kindern eine wahre Tatsache und lässt das systematische Morden dennoch zu. Welch eine Schande !
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#14   Mary Cruz   12:11:37 | Mittwoch, 30. Juni 2010
„Wer – wenn nicht der Bischof?…“
Es kommt ganz darauf an, was V. II – Ideologen oder was die Nachfolger der Apostel und Jünger Jesu unter einem ‘Bischof’ verstehen!
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#13   Brandenburgis   12:08:04 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Vor religiöser Verblendung
schützt mich die Lehre der hl. Kirche, jedoch ganz gewiß nicht die widerwärtige Lehre der Konzilspäpste. Im Gegenteil, die Lehre der Konzilspäpste führt in Verwirrung, Verblenung, Lüge, Zerstörung und Verzweiflung hinein.
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#12   Renzo Vittorio Moretti †   12:02:10 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Bramborska
wer schütze denn Sie vor religiöser Verblendung?
In den benannten Fragen hat sich die Kirche oft genug getäuscht. Wie oft muß sie sich denn täuschen, damit auch Sie ihr nicht mehr glauben?
Oder glauben Sie noch „traditionell“ an die Erde als Scheibe? Ihr vermeintlich heiliges Buch offenbart diese vermeitliche Wahrheit unter Samuel 1, 2.28
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#11   Gotthard   11:59:35 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Ortskirche
eher die Haltung der Ortskirche als jene Roms vertreten hat.
wer .- wenn nicht der Bischof – sollte die Interessen der Ortskirche vertreten?
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#10   Mary Cruz   11:57:52 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Brandenburgis:
DAs ist eine glatte Lüge:
/// Das Papstamt garantiere eine Übereinstimmung mit der Wahrheit und der Tradition. So seien die Gläubigen vor Irrtümern in Fragen des Glaubens und der Moral geschützt. ///
DAs genaue Gegenteil ist der Fall.
Er meint wohl, die Nachfolge Jesu Christi und Seine Lehre garantiert eine Übereinstimmung mit der Wahrheit, aber sicher nicht das „Papstamt“ an sich!
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#9   Matthäus 10.2 †   11:53:12 | Mittwoch, 30. Juni 2010
@Brandenburgis
So seien die Gläubigen vor Irrtümern in Fragen des Glaubens und der Moral geschützt.
Das ist Hochquatsch.
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#8   Brandenburgis   11:51:19 | Mittwoch, 30. Juni 2010
DAs ist eine glatte Lüge:
/// Das Papstamt garantiere eine Übereinstimmung mit der Wahrheit und der Tradition. So seien die Gläubigen vor Irrtümern in Fragen des Glaubens und der Moral geschützt. ///
DAs genaue Gegenteil ist der Fall.
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#7   Renzo Vittorio Moretti †   11:48:57 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Reinemachen bis nix mehr übrig ist
Die Verunreinigung des Glaubens ist die größte Gefahr für die Kirche.
Wenn der kirchliche (Aber)glaube mit der Realität vollständig „verunreinigt“ ist, würde mich ein Untergang der Kirche nicht überraschen.
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#6   marienkind   11:18:26 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Schüttel
Der Aufstieg Schönborns zum Gegenpapst
ist unaufhaltsam. Ob da der Antichrist die Hand im Spiel hat?
Ich fürchte, Sie könnten recht haben. Wenn man um die Pläne der Fr :-# maurer weiß, ist dieser Gedanke garnicht so abwegig. Ziel der L :-@ ge ist es, einen ihrer „Wissenden“ unter die Tiara bringen, um dann die Hl. Kath. Kirche zu vernichten. Ihr endgültiges Ziel ist die Zerstörung alles Katholischen und alles dessen, was sich an der katholischen Lehre ausrichtet. Und Schönborn gilt schon lange als papabile – ebenso wie lange Zeit Carlo Maria Martini von Mailand.
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#5   Sycamore   10:50:50 | Mittwoch, 30. Juni 2010
@ Caroline: Banalitäten
Warum versuchen Sie nicht, Ihre „theologischen“ Problemchen zuerst bei einem guten Theologen zu lösen, bevor Sie sich an die geneigte „Fach“leserschaft von kreuz.net mit Ihren Banalitäten wenden?
Es ist nunmal so bei den Aposteln (= Zeugen), daß sie unmittelbar das, was Jesus Christus ihnen gelehrt hat, weitergeben und „bezeugen“. Daraus ihre Vorrangstellung im Gottesvolk: sie bürgen für die Authentizität dessen, was die Kirche über die Offenbarung Christi lehrt.
Paulus ist insofern ein Sonderfall, da er nicht von Jesus Christus während des Lebens des Heilands unterwiesen wurde. Warum denn soll er „Apostel“ genannt werden? Weil er beteuert – als letzter der Apostel und gleichsam ‘Mißgeburt’ – von Jesus Christus auch direkt unterwiesen worden zu sein.
Daß es Kontraste gab unter den Aposteln und in der frühen Kirche überhaupt, ist ja eine Banalität. Sie sind eigentlich weder die einzige noch die erste, welche die Apostelgeschichte gelesen hat.
Wäre er von den Aposteln, und nicht unmittelbar von Jesus Christus, unterwiesen worden, so könnte er nicht Anspruch darauf erheben, ebenfalls „Zeuge/Apostel“ zu sein.
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#4   Caroline †   09:48:04 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Petrus und Paul bekämpften sich!!!
„zum Fest der Apostelfürsten Peter und Paul.“
Ich halte es für äusserst problematisch den einfachen Gläubigen stets von der Einheit von Peter und Paul vorzugaukeln.
Die Frühkirche war hier keine EINHEIT!!!
Die Judenchristen, also die Jünger der Jerusalemer Urgemeinde, die Personen, die angeblich vom Heiligen Geist erweckt wurden und die Jesus wohl am besten kannten, standen im KRASSEN GEGENSATZ zu Paulus.
Paulus erklärte er habe seine Lehre direkt von Gott und von KEINEM Apostel (warum? wo doch die Apostel vom Hg Geist gespendet wurden?)
Im antiochischen Streit wirft Paulus dem Petrus Heuchelei vor. Die Judenchristen versuchen sogar von Paulus bekehrte Gebiete wieder „umzudrehen“ und der „Irrlehre des Paulus entgegenzutreten“.
Paulus wirft den Judenchristen vor, das Wort Gottes zu verfälschen, es nur aus Neid und Hass und Zank zu verkünden. Zuletzt erwähnt Paulus den Petrus, den er nur wertmindernd Kephas nennt in seinen Briefen überhaupt nicht mehr.
Alle aus der Urgemeinde hervorgegangen judenchristlichen Richtungen haben Paulus abgelehnt!
Und so steht auch im judenchristlichen Matthäusevangelium, etwa 20 Jahre nach Pauli Tod entstanden, dass Nichtjuden wie Hunde und Schweine sind!
Kirchenvater Tertullian schimpfte Paulus gar den „Apostel der Ketzer“.
Etc. etc.
Der massive Zwist zwischen der Urgemeinde und des paulinischen Christentums ist so offenkundig, dass die Lobhudelei um Gemeinsamkeiten Petrus und Paul erlogen scheint. Dies verschweigt die Kirche ihren Gläubigen…
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#3   Tridentinus   09:36:58 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Ohne Zweifel
leidet die Wiener Zeitung unter den verheereden Auswirkungen des Wechsels ihres Chefredakteurs.
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#2   wickerl   09:20:13 | Mittwoch, 30. Juni 2010
so einfach liegt das nicht
Dass man Kardinal Schönborn das ankreidet glaube ich nicht. Könnte mir gut vorstellen dass das ein Spiel mit verteilten Rollen war, man ernennt ihn und schießt ihn ab, und sagt dann den Menschen, wir haben es ja versucht, aber die Leute die ihr gerne hättet sind nicht geeignet. Krenn, Eder, Mixa, Wagner und und und
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#1   Schüttel   08:20:11 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Der Aufstieg Schönborns zum Gegenpapst
ist unaufhaltsam. Ob da der Antichrist die Hand im Spiel hat?
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