Der Papst hat den für seine repräsentative Tätigkeit als Bischof von Basel bekannten Prälaten in eine neue repräsentative Funktion gehoben. Die Probleme bleiben ungelöst.
(kreuz.net, Basel) Bereits im Februar vereinbarte Papst Benedikt XVI. mit Bischof Kurt Koch (60) von Basel
die Übernahme des Päpstliches Rates für die Einheit der Christen.
Das schrieb Mons. Koch in einem
Brief, der heute morgen den Mitarbeitern seines bisherigen Bistums zugestellt wurde.
Es sei dem Papst
wichtig gewesen, dieses Amt jemandem anzuvertrauen, der die aus der Reformation hervorgegangenen Gemeinschaften
aus der unmittelbaren Erfahrung kenne.
Die „aus der Reformation hervorgegangen Kirchen“ existieren schon
lange nur noch auf dem Papier.
Damit habe Benedikt XVI. gezeigt, daß ihm auch die Ökumene mit den Protestanten
am Herzen liege – so der Bischof.
Mons. Koch freut sich, für den längst sklerotisierten Ökumenismus –
„einem seit dem Zweiten Vatikanum wichtig gewordenen Anliegen“ – arbeiten zu können.
Es sei ihm keineswegs
leicht gefallen, das Bistum Basel zu verlassen.
Der Bischof war seit seiner Ernennung im Jahr 1996 dafür
bekannt, kaum wirksam Einfluß auf den altliberalen Zusammenbruch der Diözese Basel genommen zu haben.
Im Dezember 2007 erlag er trotzdem einem Schwächeanfall. Die Monate danach litt er laut Pressespekulationen
an einem sogenannten „Burnout“.
In seinem Schreiben gibt Bischof Koch selber zu, daß die „zeitraubenden
innerkirchlichen Auseinandersetzungen und Polarisierungen zugenommen“ hätten.
Angesichts dieser Bedingungen
habe er sich gefragt, ob er diese Aufgaben noch fünfzehn Jahre „ohne Ermüdungserscheinungen“ übernehmen
könne.
Mons. Koch kritisiert in seinem Brief auch die von ihm selber geförderte, zunehmende antirömische
Stimmung und eine gravierende Entfremdung gegenüber Papst Benedikt XVI.
Es sei ein günstiger Augenblick,
daß ein neuer Bischof „mit noch frischen Kräften diese große Verantwortung“ übernehmen könne.
Allerdings
hat die von Papst Johannes Paul II. auf die Spitze getriebene Ernennung rückgratloser, altliberaler Bischöfe
auch im Bistum Basel dazu geführt, daß sich die Diözese selbstständig gemacht hat und inzwischen unregierbar
geworden ist.
Ab heute hat Benedikt XVI. den Bischof zum Apostolischen Administrator des Bistums Basel
ernannt.
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57 Lesermeinungen
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Gehe, um zu Wissen. On ne peut penser et écrire qu’assis (G. Flaubert). – Damit habe ich dich, Nihilist!
Das Sitzfleisch ist gerade die Sünde wider den heiligen Geist. Nur die ergangenen Gedanken haben Werth.
Pschbzylla Imam Danke für Ihr Ausführungen. Es freut mich, wenn ich zu Ihrer guten Verdauung beitragen
konnte. Noch mehr würde es mich freuen, wenn Sie mit mir einstimmen würden, dass die letze Glaubensentscheidung
in dem Teil der Kirche liegt, der dem einzelnen verständlicherweise recht wichtig ist: Beim Kirchteil
Gläubiger und seiner Gewissenserforschung.
KardinalKschberl (Gauthier le Guignol) Danke für Ihren witzigen Ausführungen. Habe mich halb tod gelacht.
Fü¨hle mich in dieser Hinsicht dem heiligen Thomas Morus verbunden, der von seinem Herrn eine gute Verdauung
und etwas Gutes zu verdauen erbat und dieses etwas, sein Ich, nicht allzu ernst nehmen wollte.
Prschbislaw Imam (mit dem polnischen hab ichs leider nicht so…) was wollen sie den von trasvetere. dessen
standpunkte sind klar und verständlich. aber zugegeben: ihre auch. der frevler roncalli… meinten sie
das spassig ? irgendwie klingt das ein wenig verbissen. die ökumene ist ein wichtiges anliegen, aber
ihnen ist spaltung natürlich lieber. aber so wie linke gehirnhälfte irgendwann auch mal mit der rechten
vereinigt werden kann, könnte das auch mit dem glauben passieren. so verkehrt war manches nicht, was
luther so gar nicht gepasst hat. aber sie können natürlich von niemand mehr was lerne, nicht von pästen,
nicht von kardinälen und von evangel schon gar nicht. wienerle: lass dich doch von vitriol nicht so
reizen. das ganze soll hier doch nicht ausarten. was meinst du, wieso vitri so braune gedanken hat…
er hat sich mit dörte getroffen und die haben ein wenig geschnupft. und schon wars passiert. aber es
stimmt: homophobie ist heilbar. aber anders als man denkt.
Bei der Sache bleiben! JA! Was Sache ist! Bitte meine Gedanken betr. MIXA und KOHL unter „Keine gute Wahl“,
Ende 2010, hier, beachten! Was trieb Monsi Mixa zur medizinischen Behdandlung nach Basel? Was oder Wer?
Bei uns in Bayern gibt es sehr kompetente Zentren für Medizin. Mixa begab sich nach Basel, Basel gehört
zum Bistum Basel, und der Sitz des Bischofs von Basel ist Solothurn. Fahrzeit von SO nach BS 1 Stunde.
Koch und sein GV Trauffer meinen wirklich, sie seien…
warum bleibt man nicht bei der Sache es geht hier um Gauthier le Guignol, seinem Nachfolger Curzio il
Cuoco sowie um den von Kardinal Bea gegründeten ökumenischen Zirkus. Viele Verfasser benützen leider
dieses Forum um ihre persönlichen Ressentiments los zu werden. Die letzten Beiträge sind hierfür ein
treffendes Beispiel
@ vitrivius2010: Anzeige… Ich werde schon noch irgednwie Ihre Adresse herauskriegen und dann zeige ich
Sie, Dennis Schufen alias „vitrivius2010“ wegen Volksverhetzung (§ 283 StGB) an! Ich habe größte Rückendeckung
aus meiner Familie, denn meine Mutter arbeitet auf der Finanzbehörde und hat guten Kontakt zur Exekutive!
#43 vitrivius2010 22:27:21 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Haben Sie das schon gehört ? Homo-Perverse Menschen können ihre Probleme mit dem After leicht lösen:
Abstinenz ! An alle Homos: Der After ist kein Geschlechtsorgan.
„… wenigstens einige Ränge zurückversetzt …“ Der Rat für die Einheit der Christen hat den gleichen
Rang wie jener für die Seelsorge an Migranten und Menschen unterwegs …
ein troianisches Pferd in der Stadt Gottes Die Anregung, in Rom einen Einheitszirkus zu gründen, geht
zurück auf Dom Lambert Beauduin, einem Freund des Frevlers Roncalli. Es war auch der Frevler Roncalli,
welcher dem Vorschlag Kardinal Beas unseligen Gedenkens zustimmte und diesen Zirkus ins Leben rief. Wie
verschlagen und hinterhältig der Frevler Roncalli dabei vorging lässt sich dem Buch Kardinal Beas: der
Ökumenismus am Konzil entnehmen. Kurz vor dem Konzil erhob der Frevler Roncalli diesen Zirkus in den
Rang einer Konzilskommission und setzte es damit eindeutig auf die selbe Ranghöhe, wie die eindeutig
katholisch geprägten Kommissionen. Wie dem auch sei. Es ist bedeutungslos ob der Vorsteher dieses Zirkus
Gauthier le Guignol oder Curzio il Cuoco heisst. Abgeschafft oder wenigstens einige Ränge zurückversetzt
gehört er auf alle Fälle
#38 Der Zwerg † 01:23:59 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Die Kirche soll mit den verantwortlichen Politikern sprechen und nichts unter den Teppich kehren! Damit
die Wolfsschanzengasse in Wien Floridsdorf (Wolfssschanze = Führerhauptquartier de.wikipedia.org/wiki/Wolfsschanze)
aus dem Stadtbild verschwindet. Nazisymbole sind verboten!
Nö Kristall… … ich bin ganz bestimmt viel gescheiter als Du. Schon weil ich kein Häretiker bin.
Aber auch sonst, Du bist halt nicht so richtig intelligent, blöd gelaufen, aber Du kannst ja nix dafür.
Werd rechtgläubig und du hast immer noch ne Chance auf’s Paradies.
Ach Kristall… … wer soll mich denn zerquetschen, wo ich doch rechtgläubig bin und Ihr Piusse und
Katholen alle Häretiker??? Da musst Du schon ein bissl weiter denken…
Nö, Chris, habe ich nicht. Und weißt Du warum? Weil es Sie nicht gibt und ich im Gegensatz zu Dir nicht
an so einen Scheiß glaube, sondern an GOtt Vater, Sohn und Heiligen Geist.
solafide Hast du micht Angst vor diesen ultra mächtigen Einflussreichen und gewaltbereiten mit Geheimdiensten
verbundenen Gesellschaften, die die Welt beherrschen???
Guntram: Wenn die rechtmäßig gewählten Staatsmänner davon überzeugt sind, daß sie nicht so sehr
kraft eigenen Rechtes befehlen als vielmehr im Auftrage und an Stelle des göttlichen Königs, so werden
sie von ihrer Autorität einen heiligen und weisen Gebrauch machen und beim Erlassen und Handhaben der
Gesetze das Gemeinwohl und die wahre Menschenwürde zur Grundlage nehmen. An Stelle des göttlichen Königs
Jesus Christus können nur geweihte Diener Jesu Christi handeln, die sich von Ihm führen lassen; aber
das trifft für Politiker ganz bestimmt nicht zu! Denken Sie nur mal an den Abtreibungs-Paragraphen, durch
den die Politiker die vorgeburtliche Kindstötung als straffrei gelten lassen! Liegt es nicht gerade am
Bundespräsidenten, diesen Paragraphen wieder abzuschaffen? Warum tut er es nicht? Weil ihm nichts an
Gott und dem göttlichen Gesetz liegt! So etwas ist nicht nur menschenverachtend und verabscheuungswürdig,
sondern auch verdammenswert, denn es richtet sich gegen Gott selbst!
Nö, Chris, ich kann… … die Wanze nicht sein, denn ich bin Christ und nicht Katholik. Die Runzel mußt
Du schon bei opus dei, den legionären christi oder kardinal re suchen.
#21 Isabella I. 22:33:24 | Mittwoch, 30. Juni 2010
@solafide „Wenn die aus der Reformation hervorgegangenen Kirchen nur noch auf dem Papier existieren, auf
was existieren dann die paar Piusbrüder? Auf der äußersten Runzel eines Wanzenarschlochs!“ :)3 :)3
:)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3
Wenn die aus der Reformation hervorgegangenen Kirchen… … nur noch auf dem Papier existieren, auf was
existieren dann die paar Piusbrüder? Auf der äußersten Runzel eines Wanzenarschlochs!
#15 unitate fidei 21:39:46 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Erlebnis mit Bischof Dr. Koch Sehr geehrte Redaktion, Meinen Leserbrief „Erlebnis mit Bischof Dr. Koch“
wollte ich unter diesen Artikel setzen, aber ich positionierte ihn unter den Artikel „Keine gute Wahl“.
Vielleicht können sie ihn noch einmal hier zum Besten geben. Vielen Dank! Dr. Wolfgang Schüler
@ bejorommer Keine Bange, Josef. Keiner nimmt dich ernst, also kannst du weiter lallen und für deine
protestantischen Ideen eintreten. Daß du dich als katholik bezeichnest, ist das größte Fake auf kreuz.net.
Ich sehe jedoch mit Bedauern, daß dir die Flucht aus meiner Privatklinik leider gelungen ist, wo du lobotomisiert
und sterilisiert hättest werden sollen. Schade für die geneigte kreuz.net Leserschaft!
Mons. Kurt Koch ist sicherlich froh, … … dass er sich nicht mehr mit Primitivlingen wie Sabo rumschlagen
muss. Und dass er sich nicht mehr von einem staatlichen Gericht ungerechtfertigterweise und völlig verfassungswidrig
massregeln muss.
Rechthaberei ist da nur noch naiv und unsinnig Wir sollten doch zur Kenntnis nehmen, daß alle christlichen
Kirchen auf der Suche der Wahrheit sind. Welche dieser Kirchen ihr wirklich näher ist, dürfte nur Gott
ganz alleine wissen. Jegliche Rechthaberei ist da naiv und unsinnig und sollte nicht so ernst genommen
werden. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Nur noch auf dem Papier ? Da ja auch die Evangelikalen „aus der Reformation“ hervorgingen, ist die Aussage,
solche Kirchen existierten „nur noch auf dem Papier“ etwa so zutreffend wie, daß die 1. Mannschaft von
Bayern München in die 3. Bundesliga abgestiegen sei…
neuer Bundespräsident Die Bundesversammlung hat am 30. Juni 2010 in geheimer Abstimmung Christian Wulff
für Jahre zum Staatsoberhaupt der Bundesrepublik Deutschland gewählt. Wir wünschen dem Bundespräsidenten
zur Wahl den Segen des Allmächtigen. Die menschliche Autorität der Staatsoberhäupter hat Anteil an
der königlichen Würde Jesu Christi, wie Papst Pius XI. lehrt. Wenn auch der Bürger in den Staatsoberhäuptern
Menschen vor sich hat, die seinesgleichen sind, oder die aus irgendeinem Grunde unwürdig oder tadelnswert
erscheinen, so wird er ihnen dennoch den Gehorsam nicht verweigern. Wenn die rechtmäßig gewählten Staatsmänner
davon überzeugt sind, daß sie nicht so sehr kraft eigenen Rechtes befehlen als vielmehr im Auftrage
und an Stelle des göttlichen Königs, so werden sie von ihrer Autorität einen heiligen und weisen Gebrauch
machen und beim Erlassen und Handhaben der Gesetze das Gemeinwohl und die wahre Menschenwürde zur Grundlage
nehmen. Der dreifaltige Gott wird seinen Segen unserem Vaterland nicht versagen, wenn sein heiliger Wille
getan wird, den er in den zehn Geboten geoffenbart und in das Herz eines jeden Menschen eingeschrieben
hat. Die Lenker der Staaten haben wie jeder einfache Bürger die Pflicht, Christus öffentlich zu ehren
und ihm Gehorsam zu leisten.