Frauenordination
Der Bischof von Fulda hat wieder einmal sein wahres Gesichts gezeigt
Ab und zu spielt er den Neokonservativen. Doch an heißen Tagen hält er es hinter dieser Maske fast nicht aus.
Bischof Algermissen auf einem Pressebild
Bischof Algermissen auf einem Pressebild
(kreuz.net, Fulda) Am 15. Juni hat Bischof Heinz Josef Algermissen von Fulda bei einer Dekanatskonferenz im Dekanat Kassel-Hofgeismar für die Priesterehe und für weibliche Diakone plädiert.

Das berichtete die Regionalzeitung ‘Hessische/Niedersächsische Allgemeine’ am Montag.

Das Blatt berief sich auf ein offizielles Protokoll der Begegnung. Der Text wurde vor knapp zwei Wochen vom Bischof persönlich zur medialen Verwendung freigegeben.

Dann änderte er seine Meinung. Er wollte plötzlich nicht mehr, daß seine altliberalen Kampfansagen öffentlich würden. Statt dessen versprach er der Zeitung ein Interview.

Doch das Gespräch kam nicht zustande.

Daraufhin berichtete die Zeitung am Montag aus dem Stellungnahme über die Dekanatskonferenz.

Zu der Konferenz erschienen rund dreißig Priester und Laienmitarbeiter des Dekanats.

Heute so, morgen so, übermorgen wieder anders

Erst kürzlich brach Dechant Harald Fischer von Kassel in der ‘Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen’ eine Lanze für altliberale Unterhosen-Themen und für die Frauenordination.

Damals wies Mons. Algermissen die Forderungen noch als „wenig hilfreich“ und „unnötig“ zurück.

Bei der Dekanatskonferenz wollte der Bischof über diese Themen persönlich sprechen.
Bischof Algermissen
hält die Weihe von Frauen zu weibliche Diakone für eine „offene Frage“.


Dabei schien er sich nicht mehr an seine alten Aussagen zu erinnern.

Die Regionalzeitung bezeichnet das als einen „Meinungswandel im Bistum Fulda“.

Priesterehe schafft keine Berufungen

Mons. Algermissen betonte, daß der Zölibat nicht zum Wesenskern des Priestertums gehöre.

Eine Diskussion über die Priesterehe sei angeblich „notwendig“.

Ohne verheiratete Priester könne man bereits in naher Zukunft in den Pfarreien die Messe nicht mehr garantieren.

Erst im Dezember 2006 hat der Bischof drei im Pfarreidienst tätige verdiente junge Priester der Servi Jesu et Mariae aus seinem Bistum vertrieben.

Die Zehn Gebote abschaffen?

Bischof Algermissen griff auch das sechste Gebot an.

Die katholische Morallehre werde durch „die normative Kraft des Faktischen infrage gestellt“ – behauptete der Bischof laut der Zeitung.

Der kirchliche Umgang mit der Kinderverhütung und vorehelicher Unzucht seien „leider von Verdrängungsmechanismen gekennzeichnet“.

Die meisten Menschen lebten unabhängig von kirchlichen Positionen – erklärte Mons. Algermissen weiter.

Die Kirche habe den Auftrag, für verbindliche und verantwortliche Liebesbeziehungen einzutreten.

Bischof für Frauenordination

Zur theologisch inexistenten Ordination von weiblichen Priestern sagte Mons. Algermissen, daß dies durch päpstliche Vorgaben eindeutig abgelehnt worden sei.

Doch für die Weihe von weiblichen Diakonen sehe das angeblich anders aus.

Das sei „eine offene Frage“ – behauptete der altliberale Bischof.

Es brauche aber vor einer Antwort eine gründliche theologische Diskussion.

Schließlich sah der Bischof auch beim Kommunionempfang für Ehebrecher „dringenden Handlungsbedarf“.

Das wirkliche Problem liegt allerdings darin, daß der Handkommunion-Empfang sowohl bei Ehebrechern als auch bei anderen schon lange zum bloßen „Abholen eines Brötchens“ verkommen ist.

Die Temperaturen lassen nach, die Maske sitzt wieder

Schon am Dienstag – am Tag nach der Veröffentlichung des Artikels – erklärte der Bischof in einer Stellungnahme vor der Zeitung, daß er angeblich keinen „Reformkurs“ unterstütze.

„Wenn wir über den Zölibat und den Umgang mit wiederverheiratet Geschiedenen nachdenken, so darf keineswegs außer acht gelassen werden, daß der Zölibat nach wie vor die angemessenste Art und Weise ist, das Priestersein zu leben, und daß die prinzipielle Unauflöslichkeit der Ehe nicht in Frage zu stellen ist.

Die Weihe von Frauen zu Priestern ist der Kirche von ihrem Herrn Jesus Christus her und durch letztgültigen päpstlichen Entscheid von 1994 ohnehin nicht möglich, wie es auch die orthodoxen und orientalischen Kirchen bezeugen.“

Der Bischof betonte ferner, daß eine Änderungen bei Fragen wie Ehescheidung, Sexualmoral und Frauenordination in der evangelischen Gemeinschaft „durchaus nicht zu einer Besserung der kirchlichen Situation geführt hat“.

Das Problem der Kirche beruhe heute zuallererst in einer tiefen Gotteskrise.

Vor den Priestern altliberal, in der Zeitung neokonservativ

Die ‘Hessische/Niedersächsische Allgemeine’ publizierte die Gegendarstellung des Bischofs, blieb aber bei der eigenen Darstellung von der Dekanatskonferenz.

Als Beweis publizierte das Blatt das Protokoll der Konferenz im Wortlaut.
      
100 Lesermeinungen
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#102   Jörg Guttenberger, Köln   20:00:17 | Dienstag, 3. Januar 2012
Der Bericht enthält sachliche Fehler:
1. Verwechselt der Biscbof Zölibat und priesterliche Ehelosigkeit. Der Zölibat geht auf 1. Tim. 3,1 ff. zurück und bedeutet lediglich eine Zweitehe als Weihehindernis. Später wurde ein grundsätzliches Heiratsverbot nach der Diakonenweihe daraus. So ist es in den Ostkirchen bis heute. Lediglich für Bischöfe ist eine bestehende Ehe ein Weihehindernis.
2. Den weiblichen Diakonat hat es in Byzanz und möglicherweise weiteren Ostkirchen mit Ansnahme von Alexandrien gegeben. Wie sich auch der Weiheformulierung ergibt, durften Diakoninnen keine liturgischen Dienste verrichten, wohl aber in derselben liturgischen Kleidung, wie Diakone, hinter der Ikoinostase an der Liturgie teilnehmen. In Rom und Alexandrien hat der weibliche Diakonat also keine Tradition. Da er von einer Reihe von Theologen lediglich als „Einstiegsdroge“ für den weiblichen Klerikat gefordert wird, ist dringend davon abzuraten.
3. Daß die katholische Morallehre durch die normative Kraft des faktischen infrage gestellt wird, ist barer Unsinn! Es besteht und bestand immer ein Spannungsverhältns zwischen gesellschaftlichem und kirchlichem Wertverständnis: die Gesellschaft setzt auch von Lieschen Müller einhaltbare Mindestnormen, die Kirche hingegen Höchstnormen als Orientierungspunkte für den gesunden, sauberen und selbständigen Normaldenker, der nicht nur wirtschaftlich, sondern auch geistig, geistlich und menschlich-moralisch wachsen will. Ohne Forderung kein Wachstum!
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#101   Anmut   20:59:56 | Mittwoch, 7. Juli 2010
@Goldengel
mit einem Wort seit der Aufklärung der lieben Kinderleins, gibt es noch nie so viele Abtreibungen.
Doch, ich wage sogar zu behaupten, dass die Abtreibung vor der Aufklärung sogar höher war. Nur war dies im Geheimen, denn keiner durfte davon erfahren :-#
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#99   Vogel   19:25:10 | Samstag, 3. Juli 2010
alle müßten etwas demütiger sein
solange wir immer glauben, ein besserer Christ zu sein, kann irgendwas nicht stimmen.
Jeder Mensch hat seine Stärken, seine Schwächen.
Es ist wie ein Mosaik.
Da ich ja aus Fulda komme verteidige ich natürlich auch unsere Bischöfe, auch wenn sie (wie jeder Mensch) Schwächen haben. Das Gesamtbild zählt, nicht ein einzelner Fehler.
Die Menschen aus dem Volk, egal ob gläubig oder nicht,
achten sowieso mehr auf das zwischenmenschliche Verhalten des Bischofs. Als ganz gewöhnlicher Mensch hat man doch überhaupt keine Ahnung, was da gerade so in den Bischofskonferenzen diskutiert wird.
Ist ein Bischof freundlich, grüßt er, dann gibts schon mal einen Pluspunkt.
Ich habe schon so viel Bischof Dyba verteidigt, natürlich hat er auch Dinge gemacht, die mir nicht gefallen.
Dies sind aber Kleinigkeiten, die vielleicht einen einzigen Menschen traurig gestimmt haben, aber zu keinen Diskussionen geführt haben.
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#98   Goldengel   18:12:01 | Samstag, 3. Juli 2010
Trastevere
Sie sollten sich daher eher für Kondome einsetzen und
für eine unverklemmte Sexualaufklärung.
Wieso – für die Hurerei setzen schon Sie sich ein.
Übrigens seit dem Kondom und seit der Pille – mit einem Wort seit der Aufklärung der lieben Kinderleins, gibt es noch nie so viele Abtreibungen.
Interessant, gelle. ;-)
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#97   Mary Cruz   18:08:33 | Samstag, 3. Juli 2010
@Transevere:
1. „Du sollst kein falsches Zeugnis geben!“
2. Leider fallen trotz Ihrer nachstehenden Forderung weltweit jährlich über 50 Millionen Kinder dem Abtreibungsmord zum Opfer!
Trastevere: Sie sollten sich daher eher für Kondome einsetzen und
für eine unverklemmte Sexualaufklärung.
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#96   Samurai   12:50:53 | Samstag, 3. Juli 2010
@ Schäfer, da Sie offenbar gut informiert sind?
Welcher Loge gehört Kardinal Lehmann denn an?
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#95   Schäfer   09:21:05 | Samstag, 3. Juli 2010
Wird Zeit,daß diese Tarnkappe wegkommt
Die „Frankfurter Rundschau“ war selbst darüber erstaunt , daß Kard. Lehmann einen stundenlangen Vortrag über Religion zu halten vermochte, ohne den Name Jesus Christus ein einziges in den Mund zu nehmen.
Das ist bei Freimaurern so üblich.
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#94   Trastevere   02:01:34 | Samstag, 3. Juli 2010
DerGrieche
Ich sagte, dass ich im Ziel einig bin.
Nach § 218 ist der Abbruch strafbar. Es sind in 218a u. b. die Ausnahmen geregelt.
Eine verantwortungsvolle Sexualität MUSS (zumindest auch) Kondome beinhalten! Oder predigen Sie einem Paar, bei dem ein Partner infiziert ist, Enthaltsamkeit?
Das Ideal hoch zu halten (Treue, Keuschheit) ist jedem unbenommen, aber er macht sich an den Lebenden schuldig, wenn er sie der Ansteckungsgefahr aussetzt.
Jeder Ordensmann weiss, er kann wieder austreten, wenn es ihm nicht gelingt.
Und zu einer verantwortungsvollen Sexualität (wenn die die altgläubigen doch mal kapierten) gehört eben auch dass man für den Fall des „Sündigens“ (nach Ihrer Terminologie) auch eine Lösung (eben dann die zweitbeste) hat.
Aber da die normative Kraft des Faktischen ja nie das „Ideal“ besudeln darf, sehen Sie darin schon eine Aufforderung zur Sünden; Gutster: Nein: Es ist eben die Handreichung, ohne die man das geborene Leben Ansteckungsgefahren aussetzt.
Aber Ihnen geht es ja nur um das ungeborene Leben.
Ich mißbillige auch die genannten abfälligen Bemerkungen mancher Frauen. Diese werden durch die Drohkulissen aber nicht erreicht.
Ich unterstütze echte, sinnvolle Bemühungen:
Babyklappen, Geld- und Sachleistungen aus den Vermögenshaushalten der Bistümer (aber da sparen wir lieber?), ehrenamtliche Begleiterinnen usw. sowie eine verantwortungsvolle Sexualaufklärung, die ich bei Ihnen nicht sehe (Sie bei mir vermutlich auch nicht).
Und so bleiben wir wohl beide wie wir sin…
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#93   El Greco   01:35:42 | Samstag, 3. Juli 2010
Die dialektische Verführung
Die Tötung eines Menschen ist und bleibt ein Totschlag, wenn nicht sogar ein Mord. Mir fehlte nocht der Straftatbestand der fahrlässigen Törtung in ihrem Beitrag.
Da können Sie sich auf den Kopf stellen und Handstand machen.
Gute Angebote gibt es bereits, keine Frau kann sich nach derzeitiger Rechtsprechung auf eine Notlage berufen, die das Wohl des Kindes gefährden würde.
Hören Sie auf die Leser für dumm zu verkaufen!
Hat irgendjemand bestritten, dass man nur durch Milde, Nähe und Verständnis Mütter von einer Tötung abbringen kann?
Es soll ja Frauen geben, die sich ihr ganz spezielles Mutterverdienstkreuz anheften, indem sie zu Protokoll geben schon „drei mal das da haben wegmachen lassen“. In ihnen haben diese Frauen einen guten Befürworter.
Sicherlich finden Sie auch hierfür mildernde Umstände
Und nicht die Verhütungsmittel sind die Lösung, sondern eine verantwortungsvolle Sexualität.
Warum sollte man Sie melden?
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#92   Trastevere   01:21:05 | Samstag, 3. Juli 2010
allerliebste Mary,
nachdem Du oder der Grieche meine letzen Ausführungen von der Redaktion entfernen ließest, scheinen sie Dich nicht zu interessieren.
Wenn man immerzu von Morden spricht und denkt, drehen die Gehirnzellen nicht mehr rechts rum…
Daher:
Eine Katholikin darf von einer anderen, die vergwaltigt wurde, nicht unter Höllendrohungen verlangen, dass sie das Kind austragen muss. Gute Angebote sind daher besser, z.B. eine Babyklappe und ermutigende Worte.
Das Mord-Drohevangelium versuchen Sie aus dem Mittelalter zu retten.
Moderne Predigten müssen aber neben dem Idealziel auch eine Alternative enthalten. So wie selbst Ordensleute entpflichtet werden können, und von dieser Möglichkeit vorher wissen.
Ich teile Ihren Wunsch, auch ungeborene Kinder zu retten. Wenn Sie aber Nazi K :-# und Gefängnisse und Holoucoust und Abtreibungen gleich setzen, sollten Sie sich von anderen Menschen fern halten, die diese fundamental-Drohungen tief ins Mark treffen.
Sie sollten sich daher eher für Kondome einsetzen und
für eine unverklemmte Sexualaufklärung.
Ohne diese Drohmoral hören Ihnen mehr Menschen zu, und damit kämen weniger Abtreibungen zustande, als durch Holucoust-Vergleiche und drohendes Gekeife.
Mehr Babyklappen, Geld- und Sachleistungen aus den Vermögenshaushalten, wären ehrlichere Lösungen…
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#91   Mary Cruz   00:57:33 | Samstag, 3. Juli 2010
Danke, lieber El Greco,
so sehe ich das auch. Das Schlimme dabei ist, dass sie ihre menschenverachtende Ideologie als „Menschenrecht“ deklarieren und damit viele Menschen manipulieren. Sogar die Kinder und Jugendlichen werden von ihnen manipuliert.
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#89   El Greco   00:45:32 | Samstag, 3. Juli 2010
Liebe Mary
Man kann es mit dem organisierten Abtreibungsmord vergleichen, bei dem sich die Politiker in der EU und der UNO und alle anderen Beteiligten genauso im Recht wähnen, wie diejenigen die am Holocaust beteiligt waren.
Man sollte nicht den Respekt vor dem Gesetz pflegen, sondern vor der Gerechtigkeit
H.D. Thoreau
Eher friert die Hölle zu, als dass Sie bei diesen Menschen auf so etwas wie Einsicht stoßen
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#88   Mary Cruz   00:36:22 | Samstag, 3. Juli 2010
@Trastevere:
Habe ich irgendetwas in der Hinsicht geschrieben, was Sie mir vorwerfen? Nein!
Ich wünschte, dass alle Straftäter die es verdient haben, inhaftiert werden, nicht Unschuldige!
Damals wurden neben den Juden auch Kinder, Priester und Ordensleute unschuldig ermordet.
Man kann es mit dem organisierten Abtreibungsmord vergleichen, bei dem sich die Politiker in der EU und der UNO und alle anderen Beteiligten genauso im Recht wähnen, wie diejenigen die am Holocaust beteiligt waren.
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#87   angel1405 †   00:24:44 | Samstag, 3. Juli 2010
Noch so viele wach ?
seid ihr noch gar nicht müde. Habe gerade noch Post gemacht und schaute hier rein. Seid ja noch alle fleißig am Kommunizieren. :-D :-D :-D
VG!angel1405
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#86   Trastevere   00:14:14 | Samstag, 3. Juli 2010
Mary die vom Kreuz zu wissen glaubt
hallo, Maria,
ich habe überhaupt nichts gegen das Kreuz.
Aber die Beschimpfungen, die Du in den letzen Tagen über Mitmenschen abgesondert hast,
und über diese :-! :-# Erholungsstätten die in Deinen Augen nichts anderes als Gefängnisse waren…
Also, tut mir leid,
ich beuge mich vor dem Kreuz Jesu Christ,
ich verehre das Kreuz Jesu Christi,
aber nach meinem Empfinden hast Du mit dem Kreuz Jesu Christe nichts zu tun, auch wenn Du wie Rudolf Steiner, der alles über Blumen und Bäume wusste, alles über Engel zu wissen glaubst.
Und die mögen, was man so hört den Benedikt gar nicht so gern, weshalb sie derzeit wohl mit dem Heiligen Gesit ein wenig schmollen.
Die Wärter in den von Dir genannten Erholungsstätten wähnten sich sicherlich auch im rechten Glauben.
Aber, auch wenn Du mich fragst, ich weiß da kein Gegenmittel.
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#85   Mary Cruz   00:05:36 | Samstag, 3. Juli 2010
@Travestere:
Nein, nicht einfach irgendwelche Leute!
Die Gefängnisse sind übrigens nichts anderes.
Und ich frage mich, warum Sie das ‘Kreuz’ in meinem Lesernamen immer verachten.
@Sycamore: Mit dem Satz über den Erzengel Michael meinte ich nicht, dass er mit Ihrer Ausführung zusammenhängt. Die Macht Luzifers und seiner Engel ist jedoch anders als im Himmel, auf der Erde begrenzt.
Luzifer und seine Engel wurden aus dem Himmel auf die Erde verbannt, weil Erzengel Michael und seine Engel sie besiegt haben.
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#84   mr. cologne †   23:55:58 | Freitag, 2. Juli 2010
Oh mein Gott
hier wirds ja vollkommen abstrus.
Erst das schwachsinnige Nachplappern eines Buches mit dem Inhaltswert von Harry Potter (der war aber spannender) und dann ein Schwachsinn über Engel…
Die arme Tanzmarie sollte mal lieber die Kirche im Wald lassen
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#83   Trastevere   23:50:38 | Freitag, 2. Juli 2010
ein Mädchen Rosemarie
„Böhmische Wälder“ – klar dass Ihnen da der Bööööhmerwald… einfällt, aber es sind die Dörfer… die Böhmischen.
Ist ja beruhingend, dass Du was verstehst…
wie der Michael der Schlingel… und so…
Daher kann ich Deinem Urteil ja auch blind vertrauen, einer die Leute ins böses Wort :-! Erholungslager schicken will.
Wer wäre Dir da lieber:
Einer der Dir von der wahren transzendenten Liebe erzählt, oder jemand der sie mit Dir lebt ?
Aber evtl. verstehst Du nicht was ich meine.
Gute Nacht !
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#82   Mary Cruz   23:45:48 | Freitag, 2. Juli 2010
@Travestere: Nur weil Sie und Lisibald
sich nicht mit der Theologie befassen, sind es natürlich ‘Böhmische Wälder’ für Sie!
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#81   Trastevere   23:38:37 | Freitag, 2. Juli 2010
@SeiAmore
naja, amore, amore, verstehe…
Trans…Trans… wie Transsubstantion ?
Auch wenn Du’s als Durchfall empfindest, hier der schmale Grat:
Da schreiten alle diejenigen,
– die erkannt haben, dass wir alle unvollkommen und Sünder sind und Sex ohne Liebe keinem Menschen gut bekommt (und darum gefällt es auch Gott nicht) und unerfüllt bleibt,
– die wissen, dass Sex viel Lust bereiten darf und zwischen liebenden Partnern nicht nur zum Zeugungsakt gelebt werden darf,
– die sich redlich bemühen, eine dauerhafte Partnerschaft einzugehen, aber wissen, dass dieser Wunsch und das ehrliche Bemühen darum keine Garantie darstellen,
und die, die anders Orientierte respektieren.
War aus Deiner Sicht vermutlich nicht mal Thema verfehlt, sondern ne Kloake. Aber sei’s drum.
Manchmal kann man auch was von den „geistig armen“ lernen :-)
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#80   Mary Cruz   23:38:14 | Freitag, 2. Juli 2010
@Sycamore:
Ich sehe, Sie kennen sich in der Theologie aus (was man von Lisibald nicht sagen kann), und ich verstehe in etwa was Sie meinen.
Luzifer und seine Engel wurden aus dem Himmel auf die Erde verbannt, weil Erzengel Michael und seine Engel sie besiegt haben.
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#79   Sycamore   23:38:09 | Freitag, 2. Juli 2010
@ Lisibald who?
Ah ja, die Speisekammer. Liegt da Ihr Körbchen?
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#78   Lisibald Poier †   23:36:12 | Freitag, 2. Juli 2010
Jammer o Jammer
ab mit Dir in die Speisekammer. :-!
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#77   Sycamore   23:34:29 | Freitag, 2. Juli 2010
@ Lisibald who?
Was geistige Umnachtung angeht, sind Sie auch kaum zu überbieten.
Los, ab ins Bettchen! Die Lichter des Pflegeheimes werden ausgeschaltet!
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#76   Lisibald Poier †   23:28:47 | Freitag, 2. Juli 2010
@Sycamore
SCheint mit einer der dämlichsten Beiträge am 2. Juli gewesen zu sein, der ebige. ^-^
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#75   Mary Cruz   23:25:56 | Freitag, 2. Juli 2010
@Trastevere:
ABER, liebe MÄRy: Auch der andere Bruder muss umkehren! Er ist nämlich der irrigen Auffassung, die „Sündlosigkeit“, wie Sie es nennen, gepachtet zu haben und damit wird er „sündig“.
Nein, er muss nicht umkehren, weil er nicht sein „Erbteil“ verprasst hat, sondern beim Vater geblieben ist.
Im Gleichnis sagt ihm der Vater, dass ihm alles gehört was Ihm gehört, aber dass sein Bruder tot war und wieder lebt und darum das Fest ausrichten läßt.
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#74   Sycamore   23:22:58 | Freitag, 2. Juli 2010
@ Mary (22:56)
Ja, es geht um Luzifer und seinen Mitstreiter.
Der Grund für die Unmöglichkeit des Umkehrs von der Sünde des Engels liegt in seiner ontologischen Struktur, specifice in der Natur seiner Intelligenz, dem sein Wille befolgt ist.
Während die menschliche Intelligenz diskursiv ist, von der Sinnenwahrnehmung abhängig, und leicht von den Leidenschaften getrübt werden kann, ist die Intelligenz des Engels frei von solchen Hindernissen. In ihrer Einfachheit und Potenz sieht sie intelligible Objekten gänzlich und auf einmal und entscheidet dementsprechend, nach dem Grundsatz, daß ein intelligentes Wesen nur das wollen (begehren) kann, was sie kennt und als gut (appetibile) wahrnimmt.
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#73   Trastevere   23:18:49 | Freitag, 2. Juli 2010
katholischbleiber
und weshalb wurde der Mitbruder gleich nochmal verhaftet ?
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#72   Mary Cruz   23:15:57 | Freitag, 2. Juli 2010
@Samurai:
Der jüngere Sohn sagte zu seinem Vater:
„Gib mir mein Erbteil…“
Mit dem „Erbteil“ ist meiner Meinung nach der freie Wille des Sohnes bzw. der Menschen gemeint, der ein Geschenk Gottes ist, um durch den freien Willen mit Gott vereinigt zu werden, also vergöttlicht zu werden.
Dazu müssen die Menschen freiwillig den Willen Gottes erfüllen, weil Gott uns als freie Wesen erschaffen hat und nicht als Marionetten.
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#71   Trastevere   23:09:23 | Freitag, 2. Juli 2010
Das Mädchen Rosemarie
…das Gleichnis des verlorenen Sohnes hat sowas von nichts mit dem Zölibat zu tun…
Ja, die Freiheit, die der Vater gibt, und den Sohn liebt und liebt und liebt, bis er fast an seinen Süden zugrunde geht.
Und als er in seiner Verzweiflung zum Vater zurückkehrt, mit einigen Erfahrungen und einigen Erkenntnissen, und tatsächlich umkehrt, nimmt ihn der Vater mit offenen Armen auf.
ABER, liebe MÄRy: Auch der andere Bruder muss umkehren! Er ist nämlich der irrigen Auffassung, die „Sündlosigkeit“, wie Sie es nennen, gepachtet zu haben und damit wird er „sündig“.
Jeder frage sich also, welche Gefahren jeder für sich beachten muss.
Da viele altgläubigen sich ganz nahe beim Vater wähnen…
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#70   Sycamore   23:00:50 | Freitag, 2. Juli 2010
@Trans – (tevere): cloaca maxima!
Vielleicht wird es Ihnen eines Tages gelingen, mein Pseudonym richtig wiederzugeben.
Ihre Versuche, humorvoll zu wirken, zeugen von einer erbärmlichen Dummheit.
Die übrigen Ergüsse Ihres geistigen Durchfalls finde ich völlig uninteressant.
Sorry!
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#69   Mary Cruz   22:56:06 | Freitag, 2. Juli 2010
@Sycamore:
Einerseits muß die Kreatur die Konsequenzen ihrer Entscheidung für oder gegen Gott tragen. Den Menschen wurde jedoch etwas gegönnt, daß Gott seinen Engeln nicht zugestanden hat: die Möglichkeit des Umkehrs.
Sind damit Luzifer bzw. Satan (Widersacher Gottes) und die anderen abgefallenen Engel gemeint? Vielleicht hätten sie auch die Möglichkeit der Umkehr, aber wegen dem Stolz oder dem Hochmut Luzifers ist es nicht möglich, weil er sich Jesus Christus unterwerfen müsste.
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#68   Samurai   22:55:23 | Freitag, 2. Juli 2010
@ Mary @ Skyamore
Nun, nehmen wir einmal den Text des Gleichnisses.
Der jüngere Sohn sagte zu seinem Vater:
„Gib mir mein Erbteil…“
Und eben dieses Erbteil, der Anteil des Erbes, daß dem Sohn nach dem Tod (!) des Vaters zusteht, möchte er haben- damals war jedem Zuhörer klar, daß der Sohn seinen Vater für Tod erklärt hat.
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#67   Trastevere   22:51:44 | Freitag, 2. Juli 2010
@Cyamore
also, Tauto, logisch bist Du voll gut drauf.
Aber war es nicht doch ein Pleon-asmus?
Ist ja gleich.
Es geht doch darum, dass Du nun ehrlicherweise zugegeben hast (endlich einmal einer hier !), dass Jesus den Zölibat nie gefordert hat, sondern, dass ihn die Kirche „eingenormt“ hat.
Und genauso gut kann sie ihn wieder ausnormen!
Und das meinte der gute Bischof eben (der sicher auch was von der Tautologie versteht :-).
Keine Frage ist die Gesellschaft heute ÜBERsexualisiert. Aber das Pendel schlägt nun mal hin und her.
Und nach einer Phase der kirchlicherseits unterdrückten Freude an der gottgegebenen sexuellen Lust ist klar, dass das Pendel in diese Richtung schwingt.
Nun wäre es an der Zeit für die „goldene Regel“ oder heisst sie „goldene Mitte“, womit nicht gemeint ist, nicht Fisch nicht Fleisch sondern „der schmale Wegt“ von Math. 7,13-14
13 Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit und viele gehen auf ihm. 14 Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng und der Weg dahin ist schmal und nur wenige finden ihn.
Und das verstehe ich in Bezug auf Sexualität so:
Rechts v. schmalen Weg maschieren in Reih u. Glied die altgläubigen, die ihre Partner mit „vorwurfsheiligen“ Blicken traktieren, wenn sie Lustgewinn des Partners orten, da es ja nur ein erlaubter ZeugungsAKT ist.
Auf der linken Seite latschen sexgläubige Latexgestalten, die immer stärkere Lustflashs brauchen bei der Liebe stört.
Und der schmale Grat braucht Buchst…
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#66   angel1405 †   22:44:41 | Freitag, 2. Juli 2010
Gott leitet zwar
unsere Wege und steht in Allem über uns. Dennoch lässt er uns die Wahl, selber zu entscheiden – er billigt uns sogar ein, Fehler zu machen. Wir dürfen diese auch machen, denn er ist ein gerechter Gott – er ist der barmherzige Vater für uns alle, der uns Menschen unsere Fehler und unsere Schuld vergibt. Darauf dürfen wir hoffen und das glauben wir auch.
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#65   Sycamore   22:40:29 | Freitag, 2. Juli 2010
@ Mary: an Samurai (22:26)
So sehe ich das auch. Vom Tod des Vaters kann in der Parabel keine Rede sein. Durch die Schaffung von freien Wesen (Engeln und Menschen) geht Gott das Wagnis ein, daß seine Geschöpfe sich sogar gegen ihn wenden können und ihn ablehnen.
Einerseits muß die Kreatur die Konsequenzen ihrer Entscheidung für oder gegen Gott tragen. Den Menschen wurde jedoch etwas gegönnt, daß Gott seinen Engeln nicht zugestanden hat: die Möglichkeit des Umkehrs.
Und die unendliche Barmherzigkeit des Vaters: „Vergib mir!“ – das ist alles, was der übermutige Mensch, der sich Gott wähnt, in seinem Herzen zu sagen hat, um die Liebe des Vaters wieder zu gewinnen und gerettet zu werden.
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#64   Ich bleibe katholisch   22:40:18 | Freitag, 2. Juli 2010
Bistum leidet unter ihm
Bischof Algermissen hat schon wieder den nächsten Orden vertrieben.
Die Prämonstratenser in Fritzlar. Ein Mitbruder wurde verhaftet, Algermissen drehte darauf hin – unter Protest der Gemeinde – den Hahn des kompletten Ordens zu.
Begleitet wird er in Nordhessen von seinem Freund Harald Fischer und Winfried Hahner.
Er sollte gehen.
Schnellstmöglich. Es wäre für uns kein Verlust.
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#63   angel1405 †   22:33:05 | Freitag, 2. Juli 2010
Mary Cruz
So würd ich das auch sehen.
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#62   Mary Cruz   22:26:12 | Freitag, 2. Juli 2010
@Samurai:
Das sehe ich nicht so! Ich würde eher sagen, dass der Vater seinen freien Willen respektiert und ihn nicht davon abhält zu sündigen und damit in den sicheren Tod zu gehen.
Die einzige Hoffnung des Vaters ist die Erkenntnis des Sohnes, dass er sich gegen seinen Vater versündigt hat und dass er freiwillig zu ihm zurückkehrt.
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#61   Sycamore   22:17:44 | Freitag, 2. Juli 2010
@ Trastevere (02.07./21:40)
Der Begriff des Faktischen schließt analytisch das Normative aus.
Die „normative Kraft des Normativen“ ist selbst eine Tautologie. Man könnte auch von der „lebendigen Kraft des Lebendigen“ reden.
Was den Zölibat angeht, ist es gewiß so, daß Jesus ihn nicht gefordert hat – es besteht also keine Norm diesbezüglich, die auf Christus zurückginge. Wohl aber wurde der Zölibat in der zweitausendjährigen Geschichte des Christentums stets gepriesen und in der Nachfolge Christi, der ehelos gelebt hat, „eingenormt“. Geschichtlich ist die Forderung der Katholische Kirche an ihre Priester, die Ehelosigkeit um des Reiches Gottes willen
zu akzeptieren, Resultat einer Reformbewegung vor 800 Jahren. Selbst die Orthodoxie, jedoch, (und die sich in Kommunion mit dem Heiligen Stuhl befindlichen orientalischen Kirchen) erlaubt die Eheschließung seitens ihrer Priester vor, nicht nach, der Priesterweihe.
Daß die Ehelosigkeit des katholischen Priesters so viele Menschen in unserer übersexualisierten Gesellschaft stört, ist jedoch symptomatisch. „Ehelos um des Reiches Gottes willen“ ist ein lebendiges Zeichen der Transzendenz. Eine ungeheuerliche Kampfansage an eine Welt, die nur eine Welt der Immanenz sein will, wo das Transzendente kein Bürgerschaftsrecht mehr besitzt.
Daß manche Priester den Bedeutungsverlust des Zölibats beklagen und dies als Argument für seine Abschaffung anführen, kann als Argument für die Abschaffung sämtlicher Idealvorstellung verwendet werden, Christentum eingeschlossen…
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#60   Trastevere   21:40:54 | Freitag, 2. Juli 2010
@Sickamore 16:30
vielleicht meinte der Bischof von Fulda,
dass wenn gar keine notmative Kraft des Normativen Zölibats existiert, weil ihn Jesus nie gefordert hat,
sollte die normative Kraft des real Faktischen
ein klein wenig zu Denken geben,
die erfundene normative Kraft des Normativen
aufzugeben … ?
wer weiss …
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#59   Sycamore   21:30:07 | Freitag, 2. Juli 2010
@ Siegfried: zutreffende Analyse (02.07./16:26)
Ihrer Einschätzung stimme ich völlig zu. Die Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel. Sie haben jedoch schon die richtigen Namen genannt. Herren, die bereit sind, alles über Bord zu werfen, was dem Zeitgeist nicht passt, von ihnen liebevoll umschlungen.
Die „Frankfurter Rundschau“ war selbst darüber erstaunt , daß Kard. Lehmann einen stundenlangen Vortrag über Religion zu halten vermochte, ohne den Name Jesus Christus ein einziges in den Mund zu nehmen.
Es war derselbe Kardinal, der von der Pius-Bruderschaft einen Loyalitätsschwur zu den Idealen der Französischen Revolution und der Moderne verlangte, als Eintrittskarte, gleichsam, in die katholische Gemeinschaft.
Kein Wunder, daß solche Menschen vom Hl. Pfarrer von Ars nichts wissen wollen, angeblich weil weltfremd, in der Tat weil er eine Anklage für sie darstellt, die sehr unbequeme Fragen an ihr bischöfliches Gewissen richtet.
Anstatt sich mit dem Problem des Zeugnis und der Heiligkeit zu befassen, das sie und ihre Kleriker persönlich trifft, ist es leichter über die Erfordernisse der Kommunikationsgesellschaft zu fabulieren. So wird Jean-Marie Vianney ausgeblendet. Er ist einfach, wie alle echte Priester und Propheten, „unzeitgemäß“, weil er sich allzu sehr mit dem „Ewigen“ identifiziert, und es den Menschen schenkt, die danach dürsten.
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#58   Samurai   21:23:54 | Freitag, 2. Juli 2010
…und der Sohn hat vorher indirekt gesagt, daß der Vater für ihn tot ist…
dieses Detail wird oft übersehen.
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#57   Mary Cruz   21:09:38 | Freitag, 2. Juli 2010
@Samurai:
Es ist meine persönliche Auslegung und Jesus Christus selbst bestätigt in der Schrift, dass Sein himmlischer Vater auch der Vater aller ist, die an Ihn glauben.
Im Gleichnis ist auch die Rede davon, dass der Sohn bereut, dass er seinen Vater verlassen hat und kehrt um.
Der Vater im Gleichnis freut sich über die Rückkehr des Sohnes und sagt, dass der Sohn tot war und wieder lebt.
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#56   r.ruhrgebietler   20:37:26 | Freitag, 2. Juli 2010
Die Deutschlandweihe an das unbefleckte Herz Mariens
steht aj auch wieder vor der Tür – bin gespannt, wie der entgottete algermissen in diesem Jahr gegen Jesus Christus auftreten wird! die letzten Jahre hat er ja öffentlich alles katholisch bekämpft!
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#55   Samurai   19:09:43 | Freitag, 2. Juli 2010
Werte Mary Cruz,
hm, woher haben Siedie Auslegung des Gleichnisses vom verlorenen Sohn?
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#54   KastlGandolfo   16:55:20 | Freitag, 2. Juli 2010
@Siegfried
das innerkirchliche Problem ist tatsächlich, dass die parktizierte Überlegenheit für die meisten darin besteht, mit dem Fuß aufzustampfen und zu kreischen, wir haben die Wahrheit, wie haben sie… wie die rechtgläubigen
Aber den Beweis in der praktischen Umsetzung gegenüber ihren Feinden bleiben sie schuldig.
Und tatsächlich könnte es viel mehr Priester und vor allem Bischöfe geben, die nicht nur fromme (oder in den Ohren der Rechtgläubigen unfromme) Reden halten sollten, sondern auch den Glauben gerade in der praktischen Feindesliebe beweisen könnten.
Aber mit Rechtaberei gehts halt nun mal nicht.
Vielleicht hilfts ja aber, noch ein paar mal aufzustampfen :-)
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#53   Sycamore   16:30:07 | Freitag, 2. Juli 2010
Dumme Kleriker
„…die normative Kraft des Faktischen“
Schöner Ausdruck aber natürlich völliger Blödsinn: das Faktische und das Normative schließen formaliter einander aus.
Wenn man aus der „normativen Kraft des Faktischen“ argumentiert, kann man das Christentum vergessen, das versucht, durch die normative Kraft des Normativen das Faktische nach dem Normativen zu gestalten und zu umwandeln.
Wenn das Faktische in der Lage wäre, das Normative in Frage zu stellen, hätte man schon auf das Normative verzichten können, d.h. das Feld dem Faktischen kampflos überlassen.
Presseerklärung Jesu Christi bei seinem 33. Geburtsag: „Liebe Leute, angesichts der normativen Kraft des Faktischen gebe ich meine Mission auf. Sorry!“
Durch die Anerkennung der Stichhaltigkeit der „normativen Kraft des Faktischen“ hat der Bischof von Fulda seine Hose heruntergezogen, noch bevor er dazu aufgefordert worden wäre.
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#52   Siegfried   16:26:16 | Freitag, 2. Juli 2010
das innerkirchliche Probnlem!
in der Kirche gibt es ein einziges Problem, dies sind die Bischöfe.
Diese Herren haben alles, was den katholischen Glauben erklärt auf den Mist geschmissen. Sie laufen jeden Tag einer anderen Meinung nach, je nach dem wen sie als Gegenüber vermuten.
Sind es Frauen, oder werden diese als Konsumenten vermutet, dann wird wenigstens das Diakonat der Frau zugesichert, dadurch wird langfristig der innerkirchliche Ungeist gefördert und stabilisiert.
Typen wie Allgermissen, Lehmann und Zollitsch kann die DBK vertragen. Mit gläubigen Bischölfen haben die ein Problem.
Kommt ein Priester oder Bischof und setzt sich für ein priesterliches im Gebet gebundenes Leben ein, der kann sein Amt niederlegen.
Solange unsere Hirten sich so verhalten, so lange geht die Katholische Kirche den Weg des kirchlichen Untergangs in ökumensicher Einheit mit den Protestanten.
Unsere Bischöfe sind den Weg gegangen vor dem der Erzbischof Dyba warnte. Er sagte, die Katholische Kirche solle nicht zur 307 protestantiscvhen Teilgruppe werden.
Die Kirche in Deutschland hat mit den häretischen Luther – anhängenden, den Heiligen Pfarrer von Ars mißachtenden Episcopat verkommen lassen.
Schade was diese Herren aus der Kirche gemacht haben.,
Das Urteil über ihr Handeln erhalten sie im Angesicht Gottes. Würden sie etwas glauben, dann wüßten sie dies.
Die Gläubigen können nur noch beten für ihre Hirten, einen Dienst können sie nicht mehr erwarten.
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#51   rumo01 †   16:08:51 | Freitag, 2. Juli 2010
el greco
das ist nicht auf meinem mist gewachsen…entweder wars homosex ist schwer gestört oder wars keine chance den perversen…dann frag den aufrechten mal nach dem homohedonistenmanschettentest…seine erfindung…
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#50   KastlGandolfo   16:08:07 | Freitag, 2. Juli 2010
roumors01
Danke für die Information.
Wer hat den Test denn erfunden ?
Ich wollte die eigentlich essen…
aber ich hätte auch noch anderes Gemüse :-)
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#49   El Greco   16:05:48 | Freitag, 2. Juli 2010
rumo01
wenn du schwul/lesbisch bist, dann führst du die karotte AUSSCHLIEßLICh anal ein…
das soll auf Deinem Grabstein stehen.
Das wünsche ich Dir
schlimmer gehts nimmer
:-! :-!
o.O
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#48   rumo01 †   15:53:31 | Freitag, 2. Juli 2010
kastl
zu hause gilt nicht!! also…ein untrügliches zeichen für homosexualtät ist, wenn du in einem wartezimmer – in welchem auch immer, auch egal wieviele menschen sonst noch anwesend sind – sitzt; eine karotte auf dem tisch liegt (kommt ja sehr häufig vor). wenn du schwul/lesbisch bist, dann führst du die karotte AUSSCHLIEßLICh anal ein… :-O :-O o.O o.O
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#47   KastlGandolfo   15:47:14 | Freitag, 2. Juli 2010
@roumors01
was bitte ist ein Karottentest ? Hab welche zuhause. ;-)
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#46   mr. cologne †   15:27:53 | Freitag, 2. Juli 2010
Nicht zu vergessen
die bösen Kommunistennazis
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#45   rumo01 †   15:26:51 | Freitag, 2. Juli 2010
sullivan
das ist alles eine reaktion auf die große verschwörung, um die christen zu vernichten…die speerspitze bilden die lesben und schwulen,danach kommen dann die freimaurer etc…das ist so blöd…den lesben und schwulen wurde hier sogar unterstellt, den vulkanausbruch auf island ausgelöst zu haben…und das war ERNST gemeint…und sonstige schlechtigkeiten und katasthrophen, die über erde so kommen…achja…den homobacter dürfen wir auch nicht vergessen, den karottentest und den homohedonistenmanschettentest…(was für ein wort…grandios)
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#44   sullivan   15:19:13 | Freitag, 2. Juli 2010
eine Lanze für altliberale Unterhosen-Themen
Juni Auswahl bei +.net
Man erhält auch Aufschluß über seine Körperbehaarung
Stockbesoffener HIV-Homo beißt wild um sich
Europäischer Gerichtshof: Homos haben kein Recht auf Privilegien
Homo-Unzucht: Kirche muß der Bibel treu bleiben
Homosexuell und Kinderschänder sind synonyme Begriffe
Homo-Religionsstunde beim ‘Westdeutschen Rundfunk’
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#43   Mitten drin statt nur dabei   14:57:42 | Freitag, 2. Juli 2010
SJM …
Endlich wieder mal Fulda und H.H. Bischof Algermissen.
Da stellt sich mir die Frage: Was machen eigentlich die so genannten Patres von SJM?
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#42   Schäfer   14:19:30 | Freitag, 2. Juli 2010
Da irrt er
Die katholische Morallehre werde durch „die normative Kraft des Faktischen infrage gestellt“
Keineswegs.
Durch die „normative Kraft des Faktischen“,d,h durch die weit verbreitete Hurerei wird sie eher voll und ganz bestätigt.
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#41   LadyM   14:18:23 | Freitag, 2. Juli 2010
Liebe Gemeinde,
wenn der Papst zu grün sagt, es sei blau; der Rest der Welt aber bei grün bleibt, hat er verloren, auch wenn er sich im Recht glaubt. Die evangelischen Kirchen sind natürlich Kirchen, und Pfarrer haben sie auch. Die evangelikale Variante breitet sich sogar rasant aus, nicht nur in den USA, sondern auch in Afrika, Asien (Korea) und in der ehemals katholischen Domäne Südamerika. Von katholischer Seite wurde dagegen bis jetzt null unternommen, wahrscheinlich, weil man davon ausgeht, dass dies ohnehin keine Kirchen und daher irrelevant sind. So kann man Probleme natürlich auch lösen … Hier in Deutschland schützt uns davor immerhin das vielgescholtene Staatskirchensystem mit Steuer, Universitätsausbildung etc…
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#40   lux in tenebris   14:09:27 | Freitag, 2. Juli 2010
Schwachmatische Paulus-Exegeten…
die noch immer für Ihre Zölibatsabschaffungsträumereien den Timotheusbrief zitieren, so als ob sie nicht wüssten, dass Paulus hier mit Minimalforderungen gegen Auswüchse in der von den Aggiornamentokirchlern ach so gefeierten und idealisierten Urkirche ankämpft. Dass die damals sogenannten „Bischöfe“ nix anderes waren als unsere heutigen Gemeinde- oder Pastoralreferenten, scheint sich noch nicht überall herumgesprochen zu haben, deshalb geht man mit dieser Stelle immer noch auf Dummenfang.
Was sagen nun aber unsere Priesterehefetischisten dazu:
„Er sagte zu ihnen: Nehmt nichts mit auf den Weg, keinen Wanderstab und keine Vorratstasche, kein Brot, kein Geld und kein zweites Hemd.“
Aber Fau und Kinder womöglich! :-D :)3
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#39   KastlGandolfo   13:54:43 | Freitag, 2. Juli 2010
ach Rosemarie das sind doch alles Plattitüden
lies Du doch auch in der Bibel – aber nicht immer die gleichen Stellen !
Tatsache ist und bleibt: Es gibt keine einzige Bibelstelle in der Jesus den Zölibat fordert.
Alles andere ist daher geschwafelt.
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#38   monens   13:41:25 | Freitag, 2. Juli 2010
Die protestantischen Gruppierungen im Chaos
Das fast Aufgehen mit dem Weltgeist hat die protestantischen Gemeinschaften sozusagen gegenstandslos gemacht; zu verlängerten Armen des Zeitgeistes. Wer die Tradtion verlässt, baut auf Sand !
www.razyboard.com/…07914-5892625-0.html
Zu sehen heute nicht nur an den protestantischen Wirrnissen fern des wahren Glaubens sondern leider auch an den modernistischen Aufweichversuche desselben innerhalb der Kirche.
www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
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#37   rumo01 †   13:15:39 | Freitag, 2. Juli 2010
@ladyM
den der us-amerikaner, die aber eh kein maßstab für irgendwas sind…und natürlich ist die ev. kirche eine kirche.
@lisi/hakencruz: bloß weil euer oberpfaffe das verneint, muss es ja nicht stimmen :-! :-!
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#36   Abu   13:13:42 | Freitag, 2. Juli 2010
Werte LadyM,
die protestantischen Glaubensgemeinschaften sind nicht deshalb auf dem Vormarsch, weil sie Sexualmoral suspendieren und die Emanzipation hochleben lassen.
Diese Gemeinschaften sind am Einschlafen, nicht nur in Deutschland. Sie sind todlangweilig.
Todschick ist die Mischung aus Bibel, Moral und Business, made in USA. Massenveranstaltungen mit schmalzigen Predigern, musik-untermalt, mit Heilungswundern und riesen Spendenaufkommen. Das sind Profis, keine EKD-Weicheier.
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#35   Mary Cruz   13:12:46 | Freitag, 2. Juli 2010
@LadyM/Vogel/monens:
Weder das eine noch das andere stimmt: Es gibt keine Priester in der protestantischen Gemeinschaft und sie ist auch keine Kirche.
@Vogel: Mit Modernismus ist alles gemeint, was sich gegen traditionelle Werte richtet – nicht das Feuer wird gehütet und weitergetragen, sondern die Asche. Modernisten setzen auf die vergängliche Materie, auf Geld, Ruhm und Macht, und sie schließen Kompromisse mit Antikatholiken und Kirchenfeinden.
@monens:Eine gute Klarstellung! :)3 :(3
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#34   Lisibald Poier †   13:12:44 | Freitag, 2. Juli 2010
@LadyM
ich reagiere dabei sehr sensibel, wenn jemand Protestanten als „Kirche“ ansieht. Der Antichrist hat keine Kirche, sondern eine Gruft. vgl. Dracula.
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#33   wickerl   13:11:07 | Freitag, 2. Juli 2010
Algermissen
Gerade heute morgen dachte ich mir, den Bischof Algermissen lässt Kreuznet mittlerweilen ganz in Ruhe.
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#32   LadyM   13:10:19 | Freitag, 2. Juli 2010
rumo, lisl
rumo01: Ich würde sagen seit 1518. Das mit der Ausbreitung der Evangelikalen stimmt. Aber die breiten sich stärker aus als die Katholiban, also treffen sie offenbar irgendeinen Nerv der Gläubigen besser.
lisl: Womit habe ich denn diesen Kosenamen verdient?
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#31   rumo01 †   13:09:25 | Freitag, 2. Juli 2010
lisibald
ich würde noch ganz andere sachen, aber dann werde ich wieder gelöscht…passiert mir ja oft genug…letztens schrieb irgendjemand, dass er die bezeichnung sehr passend für sich fände…also, liege ich ja nicht falsch… ;-)
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#30   Lisibald Poier †   13:07:38 | Freitag, 2. Juli 2010
@rumo01
katholiban
Gehst Du das eigentlich beichten, dieses Wort? Pfui Teufel!
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#29   rumo01 †   13:04:12 | Freitag, 2. Juli 2010
seit wann
gibt es ev. priester. und der zulauf beschränkt sich auf evangikale fundamentalisten, denen hr. bush und fr. palin nahestehen und die sich in keinster weise von den katholiban hier unterscheiden…
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#28   Lisibald Poier †   13:03:28 | Freitag, 2. Juli 2010
@LadyM
Die Kirche der Zeugen Jehovas.
Darf ich Dir sagen, dass Du ein Vollpfosten bist??
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#27   LadyM   12:58:05 | Freitag, 2. Juli 2010
evangelische Kirche
„Der Bischof betonte ferner, daß eine Änderungen bei Fragen wie Ehescheidung, Sexualmoral und Frauenordination in der evangelischen Gemeinschaft „durchaus nicht zu einer Besserung der kirchlichen Situation geführt hat“.
Naja, das stimmt nur halb: Priestermangel gibt es in der evangelischen Kirche in Deutschland nicht, eigentlich wissen die gar nicht mehr, wohin mit ihnen. Weltweit sind protestantische Glaubensgemeinschaften rasant auf dem Vormarsch. Irgendetwas müssen sie wohl doch richtig machen.
Das die „normative Kraft des Faktischen“ die katholische Moral untergräbt, sollte den Bischof nicht allzusehr grämen, das tut sich schon seit ca. 2.000 Jahren.
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#26   Mary Cruz   12:56:48 | Freitag, 2. Juli 2010
Ach, KastelGandolfo,
lesen Sie doch einfach in der hl. Schrift die entsprechenden Stellen, wo Jesus davon spricht – wie ich schon geschrieben habe, dass Er Seine Auserwählten aus der Welt auserwählt hat, und dass sie – wie Er – nicht von der Welt sind usw.
Und dann bitte noch das Gleichnis vom ‘Verlorenen Sohn’, wo er zum himmlischen Vater umkehrt – vom Tod zurück ins Leben!
Oder wissen Sie nicht, was das ‘Irdische’ und was das ‘Himmlische’ ist?
„Gott ist Geist, und die Ihn anbeten, müssen Ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten!“ Johannes 4, 24
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#25   Vogel   12:56:44 | Freitag, 2. Juli 2010
Mary Cruz
Glaube das bloß nicht.
Was ist an Algermissen modern?
Was war eigentlich an Dyba modern?
JESUS, ist der etwa altmodisch???????
Eigentlich ist doch alles ganz einfach.
Du mußt nur dein Herzchen öffnen, JESUS hereinlassen, das Türchen vom Herzen abschließen, den Schlüssel wegwerfen und JESUS bleibt für immer drin.
Dann merkst du, daß JESUS für jeden Menschen einen ganz persönlichen Plan hat.
Ich glaube, Glauben bedeutet in erster Linie:
Vertrauen auf JESUS. Er gibt uns seine Hand (die leider etwas unsichtbar ist) und dann vertraust du, daß er dich durchs Leben führt.
Glauben/Vertrauen ist mehr als nur das Abarbeiten von Gesetzen und Paragraphen.
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#24   monens   12:52:47 | Freitag, 2. Juli 2010
Und sie können es einfach nicht lassen
Sich vielfach im Im rotarischen Kreise drehend, wollen es offenbar die unablässigen „Neuerer“ der Kirche nicht wahrhaben, dass die Wahrheit Jesus Christus als Mann Mensch geworden, zölibatär gelebt hat und auch nur Männer ( die alles für ihn verlassen haben ! ) in seine Nachfolge berufen hat. Wo erfinden diese „Neuerer“ eigentlich immer wieder ein „Problem“ ?
www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
Es ist unerträglich wie sich einige Bistumsleitungen als Dauernörgeler in absurden Anliegen hervortun. Dort, wo sie sich zu Wort melden sollten, dort schweigen sie leider nur allzuoft oder verbreiten Luftblasen. Hirte zu sein und dies noch im Bischofsamt lässt keinen „Spielraum“ für rotarisierdendes Wunschdenken oder Eigenvorstellung von Kirche.
www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
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#23   KastlGandolfo   12:46:59 | Freitag, 2. Juli 2010
MaryRoos
jaja, aber trotzdem bleiben wir doch in ihm und er in uns…
und an welcher Stelle fordert Jesus denn nun das zölibatäre Leben ?
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#22   Mary Cruz   12:39:08 | Freitag, 2. Juli 2010
In welchem Auftrag…
veranstaltet der moderne Bischof Heinz – Josef Algermissen diese ganzen Eskapaden eigentlich?
Erst im Dezember 2006 hat der Bischof drei im Pfarreidienst tätige verdiente junge Priester der Servi Jesu et Mariae aus seinem Bistum vertrieben.
Die Zehn Gebote abschaffen?
Bischof Algermissen griff auch das sechste Gebot an.
Die katholische Morallehre werde durch „die normative Kraft des Faktischen infrage gestellt“ – behauptete der Bischof laut der Zeitung
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#21   Vogel   12:31:18 | Freitag, 2. Juli 2010
Jeder, der hier so schlecht
über Bischof Heinz Josef Algermissen schreibt,
kann kein guter katholischer Mensch sein.
Es ist ja nichts realistisches, was ihr hier erzählt.
Es gibt Menschen, die haben eine andere Meinung als der Bischof von Fulda und können dies ja auch ganz offen sagen.
Aber, wenn jemand schon sagt: SA, oder der ist Kriminell oder sowas…
Da weiß ich aber in Zukunft wenigstens, was ich so von einzelnen halten kann…
Ich hoffe ja nicht, daß Johannes Paul I auch so ein Mist schreibt.
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#20   Mary Cruz   12:29:55 | Freitag, 2. Juli 2010
KastlGandolfo:
Jesus spricht in Johannes 6, 53-56:
53 Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch.
54 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag.
55 Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank.
56 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm.
Damit meint Jesus diejenigen, die den Glauben an Ihn bewahren und Seine Lehre befolgen; nicht diejenigen die von Ihm, dem Weinstock, abfallen.
Es gibt keinen Automatismus in der Hinsicht.
Warum sonst hätte Er über das Gleichnis vom Weinstock und den Reben sprechen sollen, und dass Seine Worte „Geist und Leben“ sind!
Johannes 15:
„Bleibt in mir, dann bleibe ich in euch! Gleichwie die Rebe nicht von sich selbst Frucht bringen kann, sie bleibe denn am Weinstock, also auch ihr nicht, ihr bleibet denn in mir. 5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, dieser bringt viel Frucht, denn außer mir könnt ihr nichts tun! 6 Wenn jemand nicht in mir bleibt, so wird er hinausgeworfen wie die Rebe und verdorrt; und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und sie verbrennen. 7 Wenn ihr in mir bleibet und meine Worte in euch bleiben, so werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch geschehen…
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#19   Brandenburgis   12:24:54 | Freitag, 2. Juli 2010
Tja, da haben
Sie wohl auch wieder recht.
Hilf, Maria, es ist Zeit,
hilf, Mutter der Barmherzigkeit!
Du bist mächtig, uns aus Nöten
und Gefahren zu erretten,
denn wo Menschenhilf gebricht,
mangelt doch die deine nicht.
Nein, du kannst das heiße Flehen
deiner Kinder nicht verschmähen.
Zeige, daß du Mutter bist,
wo die Not am größten ist,
Hilf, Maria, es ist Zeit,
hilf, Mutter der Barmherzigkeit.
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#18   Elendester Sünder   12:17:13 | Freitag, 2. Juli 2010
@ Brandenburgis
Kriminelle haben die Intelligenz, rechtzeitig das Weite zu suchen. Nur Verblendete können die Zeichen der Zeit nicht erkennen.
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#17   aufrechterkatholik   12:10:24 | Freitag, 2. Juli 2010
@ Karneval Lehmann
Nachdem Algermissens SA die Leute zusammenschlägt, die nicht auf Kurs des Fuldaer Kreises für eine offene Kirche sind, darf natürlich die glaubensfeindliche Ideologie nicht fehlen, die Algermissens Sturmtruppen die Rechtfertigung für Ihre revolutionären Handlungen gibt
Als nächstes dürfen die Rosenkranzbeter in den Kirchen zusammengesdroschen werden…
…solange bis endlich alle Menschen aus der Kirche geprügelt wurden bis auf das klitzekleine Häufchen des ewiggestrigen Rentnervereins „Fuldaer Kreis für eine offene Kirche“ der ohnehin außer Geistesgestörte und Scheintote Niemanden überzeugen kann
Mein Lieber! Lassen Sie sich nicht von denen unterkriegen, die Ihnen komische Fantasien unterstellen, nein, nein, Sie, Verehrtester, mögen zwar gelegentlich ein wenig übertreiben, doch im Grunde haben Sie doch Recht. Es sind harte Zeiten, in denen wir leben. Doch ich möchte Sie trösten und rufe Ihnen herzhaft zu: Gehen Sie mutig voran, riskieren Sie offene Konfronation! Noch nie war für Sie die Chance so groß, die Krone des Martyriums zu erlangen, Sie mutiger Kämpfer für die Botschaft. Und wenn es Sie ereilen sollte, dann sagen Sie mutig ja! Wir werden Ihrer Gedenken und Ihr evt. Ableben mit vielen Messopfern segnen lassen. Jawoll!
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#16   Brandenburgis   12:05:42 | Freitag, 2. Juli 2010
Algermissen ist keine
tragische Figur, sondern ein Krimineller.
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#15   KastlGandolfo   12:04:49 | Freitag, 2. Juli 2010
aber MaryRoos
hast Du denn den Text von Timotheus unten gelesen ?
Irrte da der gute Paulus, der ja auch davon Kenntnis hatte, dass die Jünger Jesu nachfolgten ?
Er äußerte sich doch klar zu Bischöfen und Diakonen.
Was kann man daran nicht verstehen ?
Oder besser gesagt:
Wieso will man das nicht verstehen ?
Der gute Paulus war in diesem Punkt wohl nicht ganz Deiner Meinung.
Jesus spricht in Johannes 6, 53-56:
53 Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch.
54 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag.
55 Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank.
56 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm.
Und bei Lukas 9,1-3 spricht Jesus bei der Aussendung der 12 Jünger:
1 Dann rief er die Zwölf zu sich und gab ihnen die Kraft und die Vollmacht, alle Dämonen auszutreiben und die Kranken gesund zu machen.
2 Und er sandte sie aus mit dem Auftrag, das Reich Gottes zu verkünden und zu heilen.
3 Er sagte zu ihnen: Nehmt nichts mit auf den Weg, keinen Wanderstab und keine Vorratstasche, kein Brot, kein Geld und kein zweites Hemd.
… kein Geld… heisst das auch kein Gold und keinen Prunk ?
was er damit wohl gemeint hat, werden manche wohl erst später erfahren.
An welcher Stelle fordert Jesus zölibatäres Leben ?
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#14   Elendester Sünder   12:02:46 | Freitag, 2. Juli 2010
Ein Blick in die Geschichtsbücher
Sittliche Verderbnis hat noch jeder Kultur ein rasches Ende bereitet.
Die letzten fünzig Jahre waren ein sich rasant verstärkender Zerfallsprozeß, aber der Teufel hat ihre Gehirne so verdreht, daß sie glauben, alles würde ewig so weitergehen. Sie sehen nicht die Zeichen der Zeit.
Bischof Algermissen ist eine traurige Figur.
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#13   Vogel   11:56:42 | Freitag, 2. Juli 2010
Karneval Lehmann
was du eben geschrieben hast, würde ich ja glatt löschen.
Aber, man weiß ja nie, wie so eine Redaktion denkt.
„Wenn Algermissens SA …zusammenschlägt“
dies hat nichts mit Ironie zu tun, dies ist einfach
frech, frecher, am frechesten.
Ich sage nur, wenn Johannes Dyba noch da wäre, der würde sich persönlich hier in Kreuz.net setzen und euch zusammenscheißen!!!!!! Davon gehe ich aus.
Warum ist Kreuz.net auch erst in 2004 erfunden worden.
Der hätte sowas glatt erfunden, da bin ich mir 99 % sicher.
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#12   Schäfer   11:52:44 | Freitag, 2. Juli 2010
…völlig reaktionäres Gedankengut…
Das ist nicht die Sprache von „rechtgläubigen Katholiken“,sondern das ist die Sprache von linken Ideologen.Der Revolutionär fürchtet immer seit jeher die „Reaktion“
Und von Leuten die eben diese Sprache benutzen bin ich recht froh,wenn sie die Kirche verlassen.
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#11   Mighty Counsellor †   11:40:06 | Freitag, 2. Juli 2010
Worüber würde die Geistlichkeit heute eigentlich noch reden,
wenn nicht die langweiligen Standard-Standpunkte zur Priesterehe und zur Frauenordination wieder und wieder ausgebreitet werden könnten?
Was würde bleiben?
Müsste man sich den geistlichen Kernkompetenzen widmen?
Und welche sind diese heute noch?
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#10   KastlGandolfo   11:39:20 | Freitag, 2. Juli 2010
@Sch(l)äfer – sachte, sachte…
es gibt nicht nur Schwulennetzwerke, sondern auch Netzwerke von Kindern heterosexueller Priester (denen selbst ihr nicht das Weihesakrament entreissen könnt), Netzwerke von Freundinnen von Priestern, Netzwerke von rechtgläubigen Katholiken, die nicht Eurer Meinung seid…
Aber Du willst lieber warten, bis die letzen Gläubigen (aus Deiner Sicht ja Ungläubigen) aus den Kirchen weg sind, damit dann die rettenden Piusbrüder die Kirche wieder aufrichten können. Und Du meinst, dass dann die Zuhörer nicht von weitem laufen gehen, wenn sie völlig reaktionäres Gedankengut hören sollen…
mit Deinen Äußerungen erweist Du den Piusbrüdern keinen guten Dienst.
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#9   Karneval Lehmann   11:38:12 | Freitag, 2. Juli 2010
Die Algermissen-SA
Deutschland. In der Nacht auf den letzten Freitag wurde der Fuldaer Priester Aloysius Winter (78) in seiner Wohnung zusammengeschlagen.
Nachdem Algermissens SA die Leute zusammenschlägt, die nicht auf Kurs des Fuldaer Kreises für eine offene Kirche sind, darf natürlich die glaubensfeindliche Ideologie nicht fehlen, die Algermissens Sturmtruppen die Rechtfertigung für Ihre revolutionären Handlungen gibt
Als nächstes dürfen die Rosenkranzbeter in den Kirchen zusammengesdroschen werden…
…solange bis endlich alle Menschen aus der Kirche geprügelt wurden bis auf das klitzekleine Häufchen des ewiggestrigen Rentnervereins „Fuldaer Kreis für eine offene Kirche“ der ohnehin außer Geistesgestörte und Scheintote Niemanden überzeugen kann
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#8   Mary Cruz   11:36:30 | Freitag, 2. Juli 2010
@KastlGandolfo:
Es geht jedoch um die Auserwählten Jünger Jesu Christi, die Er aus der Welt auserwählt hat und die daher wie Er nicht von der Welt sind.
Die Jünger und Apostel Jesu Christi haben ihre Familien verlassen, um Ihm 1. nachzufolgen, 2. um Seine Lehre zu verkünden und 3. die Menschen aller Völker ebenso zu Seinen Jüngern zu machen.
Alle anderen sind nicht berufen und können nicht in persona Jesu Christi handeln – denn sie bleiben nicht in Ihm und so kann Er auch nicht in ihnen sein!
Sie können sich einen bezahlten Beruf suchen, aber Berufene für den hochgeistigen Dienst, für den göttlichen und wahren Hohepriester Jesus Christus, sind sie nicht.
Aus dem Grund haben sie auch keine Konsekrationsgewalt und erhalten sie auch nicht durch Jesus Christus, weil sie nicht mit Ihm eins sind!
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#7   Vogel   11:26:57 | Freitag, 2. Juli 2010
Bischof/ Diakon
ihr kennt euch in der Bibel wirklich besser aus als ich.
Ich dachte schon, du veräppelst uns und ich habe extra nachgeschaut.
…sie sollen eines einzelnen Weibes Manne sein…
Du verbreitest also HEILIGE SÄTZE.
Ist zwar kein Zitat von JESUS, Paulus ist jedoch ein Heiliger und dies reicht doch für den Anfang.
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#6   Schäfer   11:16:19 | Freitag, 2. Juli 2010
Das Problem der Kirche beruhe heute zuallererst in einer tiefen Gotteskrise
Glaube ich nicht.
Ich glaube eher die Krise liegt darin,daß in der Kirche anonyme Akten über missliebige Bischöfe erstellt werden und sich Schwulennetzwerke in ihr gebildet haben,die hier ganz andere Ziele verfolgen als die Seelsorge.Daß die deutsch katholische Staatskirche ihr eigenes Süppchen kocht und Rom schon seit der Königssteiner Erklärung links liegen lässt,und hier munter Ungehorsam praktiziert.
Kein Wunder,wenn in so einem Laden niemand mehr Priester werden will.Würde ich auch nicht wollen.
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#5   KastlGandolfo   10:56:06 | Freitag, 2. Juli 2010
Klar dass nur Verklemmte den Zölibat behalten wollen, die ihre Sexualität (meistens) sublimieren…
Alter Hut !
Niemand ist gegen Priester, die sich wirklich frei entschließen, ehelos zu leben.
ABER Petrus war verheiratet und Paulus sagt im 1. Tim 3,1-5 und 12
Der Bischof
1 Das Wort ist glaubwürdig: Wer das Amt eines Bischofs anstrebt, der strebt nach einer großen Aufgabe.
2 Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, nüchtern, besonnen, von würdiger Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren;
3 er sei kein Trinker und kein gewalttätiger Mensch, sondern rücksichtsvoll; er sei nicht streitsüchtig und nicht geldgierig.
4 Er soll ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam und allem Anstand erziehen.
5 Wer seinem eigenen Hauswesen nicht vorstehen kann, wie soll der für die Kirche Gottes sorgen?
12 Die Diakone sollen nur einmal verheiratet sein und ihren Kindern und ihrer Familie gut vorstehen.
Wie passen diese Aussagen in das Weltbild von ZölibatskämpferInnen ??
Vermutlich war Paulus doch recht altliberal und Petrus wohl auch nicht auf dem Boden der fsspx.
Am besten Petrus und Paulus einfach ignorieren, denn Lefebvre war noch VIEL rechtgläubiger…
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#4   Vogel   10:43:43 | Freitag, 2. Juli 2010
Bischof Heinz Josef Algermissen
Diskutiert ihr nur mal über jemand, den ihr so gut kennt.
Ich sehe den Bischof ab und zu im Dom und höre der Predigt zu – mehr weiß ich absolut nicht.
Ist vielleicht im Jahre 10 nD die Ruhe in Fulda vorbei?
Manche Herren der Schöpfung versuchen, die Dinge in der Kirche etwas realistischer zu sehen.
Es gibt eben die eine Möglichkeit, alles so weiterlaufen zu lassen, dann gibt es vielleicht im Extremfall irgendwann nur noch die Möglichkeit in den Fuldaer Dom zu gehen, wenn man einen Gottesdienst besuchen will.
Man kann auch klitzekleine Reförmchen durchführen und versuchen, die Gemeinden rundherum noch möglichst lange zu erhalten.
Wenn Männer so gerne Priester werden wollen, aber dennoch nicht auf eine Frau verzichten möchten, können sie doch bleibender Diakon werden!!!!!!!!!!!!!!
Wenns wirklich irgendwann ganz ganz viele Diakone gibt und ganz wenig Priester, werden Diakone möglicherweise in ferner, ferner Zukunft mehr Rechte bekommen.
So würde ich es als Mann machen, bin halt keiner.
Jemand, ders wirklich ernst meint, mit dem Dienst in der Kirche, muß nicht jahrzehnte lang jammern, sondern es gibt so viele Möglichkeiten etwas „legales“ zu tun.
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#3   Kamazz †   10:42:01 | Freitag, 2. Juli 2010
Etwas Wahres wird immer besser
je öfter man es wiederholt. Der Zölibat gehört nicht
zum Wesenskern des christlichen Gemeindeleiters.
Vielleicht dringt diese Wahrheit auch einmal dahin vor, wo bislang noch das Gegenteil dieser Wahrheit für wahrgehalten wird…
Denn Unwahrheiten als Wahrheiten zu behaupten, geht nur eine zeitlang. Dann wird offensichtlich, dass Lügen
immer ein kurzes Bein haben.
Vor allem haben Unwahrheiten keine Möglichkeiten sich zu verbessern. Sie haben eine unverwüstlich statische Natur… und bleiben was sie sind… unwahr!
Aber das Zölibat gehört nicht zum Wesenskern eines Priesters…
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#2   lux in tenebris   10:26:38 | Freitag, 2. Juli 2010
Gelungene Formulierung!
„Ab und zu spielt er den Neokonservativen. Doch an heißen Tagen hält er es hinter dieser Maske fast nicht aus.“
:-D :)3 Ja, offensichtlich leidet nicht nur Ackermann unter solchen Problemen!
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#1   Gotthard   10:23:17 | Freitag, 2. Juli 2010
uralt
Mons. Algermissen betonte, daß der Zölibat nicht zum Wesenskern des Priestertums gehöre.
eine uralt Weisheit seit 2000 Jahren…
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