Belgischer Erzbischof beim Papst + Nicht nur Bischof Mixa leidet an Wahrnehmungsstörung + Bischof fördert Alte Messe + Größte Vorsicht beim Ansprechen der Probleme + Unmoraltheologe verteidigt Euthanasierung
Benedikt XVI. bei der gestrigen Generalaudienz
Belgischer Erzbischof beim Papst
Vatikan. Gestern hat Papst Benedikt XVI. den Erzbischof von Mecheln-Brüssel,
Mons. André-Joseph Léonard, in Privataudienz empfangen. Inhalte des Gesprächs sind nicht bekannt. Es
ist davon auszugehen, daß es bei dem Gespräch um den jüngsten Überfall der belgischen Polizei auf
die Bischofskonferenz des Landes ging.
Nicht nur Bischof Mixa leidet an Wahrnehmungsstörung
Deutschland.
Die jüngste antikatholische Medienkampagne zur Aufbauschung der in der Kirche seltenen homosexuellen
Mißbräuche sei großteils „fair“ gewesen. Das behauptete Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg im
am Mittwoch in Berlin erschienen „Jahrbuch 2010“: Es habe „auch manche Verzerrung und Verletzung“ gegeben.
In der Regel habe der „konstruktive und an einer gründlichen Recherche interessierte Journalismus das
Handeln der Medienschaffenden bestimmt“. Dafür sei er dankbar.
Bischof fördert Alte Messe
Frankreich.
Bischof Dominique Rey (57) von Toulon in Südfrankreich weihte am letzten Sonntag dreizehn Diakone im
Neuen Ritus zu Priestern. In drei Monaten wird er auch einen Priester für seine Diözese im Alten Ritus
weihen. Das berichtete ein User im bekannten französischen ‘Forum catholique’. Erst letzten Freitag mahnte
der Bischof seine Seminaristen zum Gehorsam gegen die Kirche und den Papst: „Tretet ein in den Geist von
Benedikt XVI., indem ihr die Alte Messe zelebrieren lernt und sie feiert.“
Größte Vorsicht beim Ansprechen
der Probleme
Österreich. In der Diözese Sankt Pölten existiere angeblich „viel Gutes“, aber auch Probleme
und Not. Das sagte Bischof Klaus Küng von Sankt Pölten in seiner Predigt zum Hochfest der Apostelfürsten
Peter und Paul. Es gebe „nicht nur“ einen Wandel zum Positiven. Gleichzeitig sieht der Bischof die Weitergabe
des Glaubens an vielen Orten „regelrecht gefährdet“. Es gebe neben dem Priestermangel auch weniger Nachwuchs
bei Religionslehrern und Pastoralassistenten. Ferner werde es immer schwieriger, Leute zu finden, die
für Gottes Lohn arbeiten.
Unmoraltheologe verteidigt Euthanasierung
Deutschland. Der berüchtigte Freiburger
Unmoraltheologe, Hw. Eberhard Schockenhoff, hat das Euthanasie-Urteil des deutschen Bundesgerichtshofes
verteidigt: „Das Urteil kommt nicht überraschend und es ist richtig“ – erklärte der Geistliche im Interview
mit den Zeitungen der Verlagsgruppe Bistumspresse. Es gebe keine Pflicht zur Lebenserhaltung um jeden
Preis: „Auch Maßnahmen zur Lebenserhaltung müssen angemessen und verhältnismäßig sein.“ Im dem Gericht
vorliegenden Fall handelte es sich allerdings um die künstliche Ernährung. Diese ist nach katholischer
Morallehre ein ordentliches Mittel der Lebenserhaltung und immer verhältnismäßig und verpflichtend.
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48 Lesermeinungen
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@Wiener Hl. Messe: Landessprache ist üblich, erlaubt und sinnvoll! Latein/alter Ritus ist auch erlaubt
und manchmal sicher auch sinnvoll; manche (v.a. Ältere) wünschen das; ebenso wie manche bei der Wandlung
noch das Kreuzzeichen machen; so war es halt früher mal… Dass nur der alte Ritus gültig sei, ist ein
religiöser Wahn. Ministrantinnen: Ohne Zweifel sind Ministrantinnen ebenso zuzulassen; das ist allerdings
in Deutschland in (fast?) allen Diözesen der Fall. Auf IsabellaI kann man nichts Vernünftiges sagen.
Entweder will er/sie völlig überzeichnen oder aber er ist schwer krank und wird vermutlich ganz bald
@ ALLE: Meine Ansichten… Ich möchte hier einige Punkte aufzeigen und MEINE Meinung dazu sagen: Hl.
Messe in Latein: Ich finde, dass die Hll. Messen in der jeweiligen Landesprache am Besten sind. Wer will
schon eine Messe in einer toten Sprache, die nur Kirchenleute, Ärzte und Gelehrte verstehen. Wollt ihr
die Hl. Messe zum „Privileg“ nur für Menschen mit Studium machen? Ministrantinnen Ich finde, dass es
auch Mädchen verdient haben, Laiendienst in der Kirche zu tätigen. Denn zwischen Mann und Frau gibts
keinen Unterscheid, beide sind Mensch, wie du und ich. „Trafficaust“: (ein, vom Leser „Isabella I.“ erfundenes
Wort) Ich finde nicht, dass Autofahren, die StVO oder das FSG irgendetwas mit „Freimauerertum“ zu tun
hat.
@gesunder es ist an der Zeit etwas zu bewegen. Das Kaffeehäferl zB. Bewegung ist gesund, wenn sie schnell
genug geschieht. Langsame Bewegungen sind für die Ängstlichen und Angst ist ungesund. An Rosen zu schnuppern
macht gesund, irgendwie.
geschwurbel es ist mehr kindisch, so einen Beitrag abzuzeichnen. Die Anderen tun dies nicht, machen das
nicht, tun das und das. Mann, wie als sind manche Beitragsgestalter hier? Wenn das alles ist, was ihr
geben wollt, warum dann nicht gleich alles? Gebt alles!
@monens „wohin führt die Liebe“ Leider führt die Liebe vieler Traditionalisten, oder derer, die sich
dafür halten, in Hetze und Verurteilung aller Andersdenkenden. Die liebenden, strahlenden Augen zweier
(erwachsener) Menschen die sich in einer glücklichen Beziehung zugewandt sind, und die Herzensliebe ausstrahlen,
sind doch mit nichts anderem zu überbieten. Und da ist es völlig gleichgültig, ob die beiden verheiratet
sind oder nicht, oder ob sie ein zweites mal verheiratet sind, oder nicht, oder ob es sich um zwei Männer
oder zwei Frauen handelt. Die verhärteten Augen und verhärteten Herzen von Kampfgläubigen rühren jeden
Mitfühlenden an, mit Mitleid. Jeden könnten die Traditionalisten überzeugen, wenn sie mehr Liebe in
sich hätten. 1. Kor. 13 1 Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete, / hätte aber die Liebe
nicht, / wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke. 2 Und wenn ich prophetisch reden könnte /
und alle Geheimnisse wüsste / und alle Erkenntnis hätte; / wenn ich alle Glaubenskraft besäße / und
Berge damit versetzen könnte, / hätte aber die Liebe nicht, / wäre ich nichts. 3 Und wenn ich meine
ganze Habe verschenkte / und wenn ich meinen Leib dem Feuer übergäbe, / hätte aber die Liebe nicht, /
nützte es mir nichts. 4 Die Liebe ist langmütig, / die Liebe ist gütig. / Sie ereifert sich nicht, /
sie prahlt nicht, / sie bläht sich nicht auf. 5 Sie handelt nicht ungehörig, / sucht nicht ihren Vorteil, /
lässt sich nicht zum Zorn reizen, / trägt das Böse nicht nach.
@ bejorommer Hey Sie Lieber, Sie haben beim letzten Beitrag Ihren Appendix vom einfach denkenden Katholik
vergessen!!! Was ist los mit Ihnen? Hat Ihnen die Sommerhitze zugesetzt oder haben Sie erkannt daß Sie
kein Katholik sind? :)3
Die wahre Würde des Menschen ist die folgende www.razyboard.com/…07888-5844437-0.html Diese Würde
ist gleichbedeutend mit der Unantastbarkeit des menschlichen Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen
Tode. Falsche „Liebe“ im „Humanismusgewand“ führt in die Irre. www.razyboard.com/…07914-5930052-0.html
Also immer achtsam sein, wohin „Liebe“ führt; daran erkennt man ihre Art !
kath. Moralleere Diese ist nach katholischer Morallehre ein ordentliches Mittel der Lebenserhaltung und
immer verhältnismäßig und verpflichtend. Na zum Glück wird nicht mehr jede Meinung jedes Schrebergartenvereins
als bindend angesehen und die Gesellschaft befreit sich von Menschen, die sterbendkranke und schmerzenleidende
Mitbürger so lange wie möglich in den Schmerzen halten wollen – ungeachtet des Wunsches des Betreffenden.
Eigentlich ist es schon ein Stückweit pervers, jemanden nicht in Würde sterben zu lassen.
Nicht vergessen ! Die Wahrheit Jesus Christus, der gute Hirte, behütet alleine Schafe und keine Wölfe
(auch wenn im Schafspelz ). www.razyboard.com/…07688-5901479-0.html Wenn die Kirche nicht verfolgt würde,
wäre sie nicht die Kirche Christi www.razyboard.com/…07887-5920175-0.html Der gute Hirte behütet alleine
Schafe, keine Wölfe !
Ernte 14 Neupriester in einer Diözese, das ist für Frankreich (noch mehr als in Deutschland) S E N S
A T I O N E L L! Gute papsttreue Bischöfe ziehen Berufungen an, sie sind gute Gärtner. Das Ziel der
ultraliberalen Papsthasserbischöfe ist es, Priester zu vermeiden, und darin sind sie erfolgreich.
@domenico Tuttisanti nun… …es ist doch erste Bürgerpflicht ich zu informieren,über politisches,
theologisches, kulturelles und triviales Geschehen!Nicht wahr?! und da kann auch kreuz.net seinen beitrag
leisten, in den Domänen theologisch und trivial. Diese Informationspflicht und das -streben muß aber
nichts über die „gutheit“ der Quellen aussagen. Offen in alle Richtungen informieren!
Fair? Wenn das so ist, dann sollte Zollitsch jetzt seinen Hut nehmen. Dann ist die deutsche katholische
Kirche ein Schmutzladen, von Sexualverbrechern. Dann sollte man alle modernen Bischöfe und Priester kastrieren
und ins Zuchthaus schicken, damit sie Kindern so etwas nicht mehr antun. Dann sollte man die Neue Messe
verbieten, die solche Unordnung in Deutschland hervorgebracht hat.
@bejorommer, der Märchenerzähler! Ob Brandenburgis vielleicht auch ein Seminarist ist? So naiv und so
beleidigend kann doch kein normaler Katholik schreiben. Sagt der Richtige, igitt!!!
o je o je wer der Piusschwestern hat denn da zu sehr gezündelt… …ein-sieg-anzeiger.ksta.de/…/1277385908312.shtml
Also zuviele Kerzen auf dem Atar sind auch nicht gut. Oder haben jetzt die Schülerinnen des Theresiengymnasium
der Piusbrüder einen Anschlag auf die eigene Kirche verübt? (Dies wäre die Denkweise von K tz.net).
Es kann natürlich auch ein einfacher technischer Defekt gewesen sein. Na, welche Meinungsmache sollen
wir hier aufbauen (die Redaktion grübelt jetzt…) Vielleicht doch schweigen…
Bischof fördert Alte Messe Langsam aber sicher wird das Wehen des Heiligen Geistes Früchte bringen.
Vielen Menschen ist über Jahrzehnte bewusst die Alte Messe vorenthalten worden. Sie kennen nicht mehr
die segensreiche Schönheit der Alten Messe. Daher hier einige Infos für jene, die sich nicht mehr länger
von „Neuerern“ gängeln lassen wollen: www.razyboard.com/…07921-5827473-0.html oder hier: www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html
#26 bejorommer 10:09:13 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Clemens -Qualitätsverlust Auch die Qualität der Priester leidet zusehens, was Brandenburgis doch nicht
deutlicher besweisen könnte, wenn er wirklich Seminarist und Priesgteranwärter sein sein sollte. Josef
Berens
Gunsenum / Melek (engelhardt†) …der Nachrichtengehalt der Seite… Für mich verblüffend ist nur
immer wieder, wie sich ausgerechnet diejenigen, die das Portal – gewiss oft zu Recht – kritisieren, seit
jahren täglich Stunde um Stunde auf diesem Portal betätigen, das doch ohne jeden Nachrichtengehalt ist
und – nach Meleks Mantra – „Luegen“ über „Luegen“ verbreitet …
#24 Clemens H. † 10:04:27 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Gut so – und falsch. Es gebe neben dem Priestermangel auch weniger Nachwuchs bei Religionslehrern und
Pastoralassistenten. Gut so! Ferner werde es immer schwieriger, Leute zu finden, die für Gottes Lohn
arbeiten. „Gottes Lohn“ – also für umme! Dass es da „immer weniger“ gebe, ist definitiv falsch. Es gibt
unglaublich viele Menschen, die ehrenamtliche Arbeit aus Idealismus verrichten. Nur arbeiten die halt
ungerne für den Moloch Kirche, sondern suchen sich einen anderen, vernünftigen Tätigkeitsbereich, in
dem ihre Arbeit auch gewürdigt wird.
#22 Brandenburgis 09:59:53 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Die Staatsanwaltschaft Prüm hat soeben beantragt, Herrn Bejorommer wegen ständiger Ministrantenbefummelung
am Rathaus anzuketten und ihn der Nächstenliebe seiner Mitbürger zu überlassen. Die Orgel muß er zuvor
auf eigene Kosten reparieren lassen. Ihm wird ein Schild umgehängt mit der Aufschrift „Ich habe Orgelpfeifen
zweckentfremdet!“
natürlich bejorommer Geld hatte schon immer disziplinierend gewirkt. Wenn sie erst um ihren Unterhalt
bangen müssen, werden sie sich vorsehen ob sie etwas vertuschen, fördern, verschwenden. Ganz anders
als wenn das Geld ganz selbstverständlich in Strömen fließt ohne Vorbedingungen. Sie müssen gute Projekte
vorstellen, transparent finanzieren und um Spenden bitten, kein Faß ohne Boden sein mehr. Das ist in
heutiger Zeit dem gläubigen noch dem gottfreien Steuerzahler zuzumuten.
@melek tavus Nein, nein , nein! kreuz.net wird die Chose in etwa 7 Monaten wieder aufgreifen und dann
als „brandaktuelle Meldung“ verkaufen.So funktioniert der Nachrichtengehalt der Seite!
Die Redensart: Wes Brot ich ess, des Lied ich sing. steht für Rückgrat- und Prinzipienlosigkeit. Es
wird nicht mehr lange dauern, dass die Zugehörigkeit zur Kirche und die Treue zum Glauben vom einzelnen
Opfer fordert. Da wird sich schon zeigen, wer dem Mammon dient und wer nicht. Natürlich ist auch das
Zukreuzekriechen vor dem Mainstream und den bereits fest etablitierten Mentalitäten Dienst am Mammon.
#17 bejorommer 09:52:52 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Renzo – eine Änderung überfällig Da ist doch eine Neuregelung der Bischofsfinanzierung dringend angebracht
und notwendig denn dem Steuerzahler, vor allem denen, die mit Religion nichts zu tun haben, kann die derzeitige
Reglung auf Dauer nun wirklich nicht zugemutet werden. Bei allem wird gespart nur an dieses heiße Eisen
traut man sich offenbar immer noch nicht heran. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
in Auflösung begriffen Nach Missbrauchsvorwürfen gegen eines seiner Mitglieder wird das Priorat des
Ordens der Prämonstratenser im nordhessischen Fritzlar zum 1. Juli offiziell aufgelöst.
#15 Melek Tavus † 09:43:22 | Donnerstag, 1. Juli 2010
MIXAMIXAMIXA Vor 2 Wochen noch war die Causa Mixa der groesste Skandal ueberhaupt! Im Stundentakt berichtete
kreuz.net von den Koenigsmoerdern, der Verschwoerung der Deutschen Bischoefe, den Medienbossen, forderte
rollende Koepfe und sagte den Untergang des Abendlandes hervor. Nach Mixas Schuldeingestaendniss: nichts
mehr, Funktstille. kreuz.net hat Mixa schneller beerdigt als die Presse und ist somit dem Zeitgeist um
einiges voraus gewesen. Keine Bange kreuz.net, so schnell wird euer Einsatz fuer Mixa nicht vergessen
werden.
lux Eigentlich heißt es ja: „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.“ unsriges Brot ißt er! Das Brot der
deutschen Steuerzahler. Und davon reichlich! 12 000 € Monatsgehalt, 8000 € Rente. Wie der übrige
parasitäre Klerus. Soll ihn doch der Vatikan bezahlen. Nicht einmal die Gläubigen haben einfluß auf
deren ideologie noch auf Personalien, nur zahlen dürfen sie ihn, und die Gottfreien noch dazu.
#9 angel1405 † 08:56:30 | Donnerstag, 1. Juli 2010
kairos_03 Aber eigentlich ist es doch so, dass wir alle nichts Genaues wissen. Wir können gar nicht beurteilen,
was wirklich die Wahrheit ist. Es wird gemutmaßt etc. Siehe Missbrauchsfälle oder die mutmaßlichen –
es stellte sich als nicht zu beweisen dar. Dann dies und jenes, was so nebulös ist. Wer sagt denn hier
wirklich die Wahrheit und wer nicht. Ich darf doch gar nicht einen Menschen verurteilen, der eben aus
welchen Motiven auch immer so in das öffentliche Rampenlicht gestellt wurde. Ich muss mich doch zurückhalten,
was ich denke. Aber, es kommt mir so vor wie bei Maria Magdalena. Sie wurde der Schuld bezichtigt, welche
sogar nachweislich war. Alle wollten sie steinigen, da sie ja so viel Schuld auf sich genommen hatte.
Jesus aber sagte: „Wer von euch ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein.“ Keiner hat nur einen einzigen
Stein geworfen. Hier allerdings werden nicht nur Steine geschmissen, sondern gar richtige Brocken. Solange
jemand in meinen Augen als unschuldig zählt, solange ist er es auch für mich. Und, ich denke nicht,dass
dies ein Fehler von mir ist. Jeder Mensch macht Fehler und wir sollten uns einander die Hände reichen,
statt Menschen zu verstoßen. Es wäre mehr füreinander statt gegeneinander angebracht, dann ginge es
unserer Welt um Einiges besser.
Gestörter Zollitsch „In der Regel habe der „konstruktive und an einer gründlichen Recherche interessierte
Journalismus das Handeln der Medienschaffenden bestimmt“. Dafür sei er dankbar.“ Eigentlich heißt es
ja: „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.“ Aber bei Zollitsch läuft halt alles verquer, da geraten selbst
die alten Volksweisheiten und Redensarten aus den Fugen. :)3
@ angel1405 Ich glaube schon, dass die Einschätzung von EB Zollitsch zutreffend ist. Sehr tendenziös
findet ich wieder einmal die Wert „Mixa – Wahrnehmungsstörungen“, vor ein paar Tagen war Bischof em.
Mixa noch der unversehrte Held in der Wahrnehmung der Redaktion. Jetzt gibt es den „friedensschluss“ und
Bischof em. Mixa steht auch für ihn wichtig nicht mehr im Licht der Öffentlichkeit, da wird er als „gehandicapt“
(Wahrnehmungsstörungen) dargestellt. Das ist die Logik dieser Seitenbetreiber hier. Ich habe an verschiedenen
Stellen hier meine Meinung zu dem Fehlverhalten von Bischof em. Mixa gesagt, ich sehe auch als schwierigsten
Part den Umgang mit der Wahrheit. Hier nicht zu lügen, sondern die Wahrheit zu sagen, das hätte menschliche
Größe aufscheinen lassen.
@ angel1405 Guten Morgen, auf welchen Teilbeitrag in den Kreuz-Meldungen bezieht sich denn Ihr Beitrag,
ich habe es noch nicht so ganz verstanden. Geht es um EB Zollitsch’s Stellungnahme und der Bewertung durch
die Red.?
#3 angel1405 † 08:08:42 | Donnerstag, 1. Juli 2010
das war’s Falsch ! Was schlecht ist muss gar nicht schlecht bleiben. Und es liegt an jedem selber, daran
etwas zu ändern. Hat Jesus damals gesagt, weil die Menschen alle schlecht sind, sollen sie auch schlecht
bleiben ? Sagt Gott, weil die Menschen so schlecht sind, so werde ich gegen sie sein ? Das ist doch gar
nicht das, was uns der Glaube lehrt. Ich kann mich doch nicht hinstellen und sagen, was schlecht ist wird
schlecht bleiben. Nee, das wäre doch viel zu einfach. Wir alles sind doch gefragt etwas zu ändern. Da
muss man nicht warten bis der andere mal anfängt. Wir müssen alle an einem Strang ziehen und zwar für
das Gute und das Gute sollte am Schluss über dem Schlechten stehen. Aber, die reine Wahrheit erlangt
man nicht durch Lügen. Das stimmt. Man soll gar nicht erst lügen und wenn doch, dann sollte man so viel
Charakter haben und Anstand, es dem anderen gegenüber auch zuzugeben. Das wäre gut und das wäre die
Wahrheit. Und somit wurde aus dem Schlechten etwas Gutes. Also !
#2 das war's † 07:58:46 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Phantasie „hinter jeder Lüge verbirgt sich auch ein Funken Wahrheit.“ Irrtum. Was schlecht ist, wird
schlecht bleiben. Die reine Wahrheit erlangt man nicht durch Lügen.
#1 angel1405 † 07:53:14 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Fair ? Also tut mir leid, anscheinend bin ich zu begriffsstutzig. Was soll fair sein, wenn unbescholtene
Priester in der Öffentlichkeit dermaßen fertig gemacht werden, dass deren ganzes Werk und Bemühen,
ihrer Berufung in Ausübung ihres Berufes nachzukommen absichtlich zunichte gemacht wird. Wer einmal im
Rampenlicht und zwar im negativen steht, der hat seinen Stempel abbekommen. Ein schlechtes Image ist nicht
so schnell wegzubekommen, selbst dann nicht, wenn sich herausstellt, dass alles nur aus einer Intrige
oder sonstigen bösen Verleumdungen geschehen ist, um explizit einer gezielten Person zu schaden. Im Prinzip
heißt es, hinter jeder Lüge verbirgt sich auch ein Funken Wahrheit. Und – es ist natürlich besonders
interessant, speziell durch die Medien, welcher Art auch immer, alles aufzuputschen und Menschen, die
nicht selber denken können werden zu schnell mit diesen Informationen manipuliert und glauben es sogar
noch. Dann heißt es letztendlich nur noch, wer werfe den ersten Stein – denn schließlich sind alle anderen
Menschen das Unschuldslamm in Person. Aber so was ist halt dann alles fair.