Deutschland
Jetzt hält er sich auch noch für unersetzlich
Statt den Glauben der Kirche predigte er seine eigenen Lieblingsideen. Das machte ihn vor allem bei jenen beliebt, die mit der Kirche nichts am Hut haben wollen.
Pfarrer Breitenbach auf der Webseite seiner Pfarrei
Pfarrer Breitenbach auf der Webseite seiner Pfarrei
(kreuz.net) Am 1. September wird der Skandal-Pfarrer Roland Breitenbach (74) von Sankt Michael im Bistum Würzburg endlich in den dauernden Ruhestand versetzt.

Das berichtete die regionale Zeitung ‘Main Post’.

Das Blatt beschreibt Hw. Breitenbach als „frustriert“.

Der Geistliche vollendet in wenigen Wochen sein 75. Lebensjahr. Dann muß er seinen Rücktritt einreichen.

Gerne hätte er sein Unwesen noch wenigstens weitere zwei Jahre getrieben, um seine Gemeinde in einen Pfarreienverband zu überführen.

Doch nun muß er sofort aus dem Pfarrhaus ausziehen.

Es stehen Renovationsarbeiten an, um die Wohnung für seinen Nachfolger, Hw. Joachim Morgenroth, vorzubereiten.

Doch Hw. Breitenbach räumt das Feld nicht kampflos. Die Kündigung der Wohnung im Pfarrhaus sei nur ein „Trick“, um ihn loszuwerden, jammerte er vor der ‘Main Post’ – und macht keine Anstalten auszuziehen.

Seinem Bischof, Mons. Friedhelm Hofmann von Würzburg, hat er mitgeteilt, daß ein paar fragwürdige Sozialprojekte ohne ihn vor dem Aus stünden.

Der Bischof entgegnete, daß er die Verantwortung „auf seine Kappe“ nehme – erzählte Hw. Breitenbach der Zeitung.

Am Dienstag mußte Hw. Breitenbach wegen des verweigerten Auszugs zu Bischof Friedhelm Hofmann und seinem Generalvikar, Prälat Karl Hillenbrand.

Gestern hat der Pressesprecher der Diözese Würzburg dementiert, daß das Bistum mit Tricks gegen Hw. Breitenbach vorgehe.

Alles verlaufe völlig normal.

Bei dem Gespräch mit dem Bischof sei es darum gegangen, dem zukünftigen Resignaten eine pastorale Mitarbeit zu ermöglichen.
      
41 Lesermeinungen
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#42   Palmström   01:40:26 | Samstag, 3. Juli 2010
Schon wegen der gleichen Einheit in Vielfalt,
muss die Hierarchie in solchen fällen äußerst achtsam
sein und möglichst viel Staub aufwirbeln, sonst wüsste
ja niemand, dass eine Hierarchie ist, außer ein paar
Pfarrer, die der Bischof wegen zu hohen Alters rausschmeißen will… Monsignore Hofmann hat die
Hire-and Fireologie genauestens studiert…nur dumm,
dass die wohl doch ein kurzes Bein hatte.
Dadurch kam die Blase zum Platzen… :-D
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#41   Trastevere   01:28:29 | Samstag, 3. Juli 2010
Ehe-TÜV klingt ja spannend… scheint ein aufgeweckter zu sein
und ein Motorradgottesdienst mit 6000 Leuten?
Da kann aber irgendwas nicht stimmen…
Bezahlt der die Besucher mit Kichengeldern oder sowas ?
Zumindest muss sowas den Oberen ja ein Dorn im Auge sein.
Wenn eine Kirche an Wochentagen mit mehr als 20 unter 60-jährigen besetzt ist, wie es die Oberen gewohnt sind, tauchen ernste Zweifel am Pfarrer auf.
Kann man also scheinbar gratulieren ?!
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#40   Sefirot   01:22:44 | Samstag, 3. Juli 2010
Breitenbach bleibt in Sankt Michael
Am Dienstag hatte Bischof Friedhelm Hofmann den Schweinfurter Pfarrer Roland Breitenbach (74) zum Gespräch gebeten und ihm erklärt, dass er seine Dienstwohnung räumen müsse. Der Grund: Der neue Pfarrer von Sankt Kilian, wo Renovierungsarbeiten vorgesehen sind, benötige die Räumlichkeiten.
Breitenbach reagierte sauer, wollte alles hinwerfen, sah keine Chance mehr für den ursprünglich anvisierten sanften Übergang.
Am Freitag fand jetzt ein Gespräch mit Joachim Morgenroth, der einmal die Pfarrgemeinschaften St. Michael, St. Kilian und Heilig Geist in Schweinfurt führen soll, mit Gemeinderatsvorsitzendem Christof Bretscher, Diakon Stefan Philipps und Roland Breitenbach statt. Morgenroth erklärte, dass er kein Interesse an der Dienstwohnung habe, eine andere Lösung finde. Außerdem legte Morgenroth Wert darauf, dass die sozialen Projekte und Aktivitäten der Michaelsgemeinde erhalten bleiben und fortgesetzt werden.
Ein Teil der sozialen Projekte wird schon jetzt von Diakon Philipps gemanagt. Pfarrer Breitenbach wird jedoch mitarbeiten und zumindest noch für zwei Jahre Veranstaltungen wie den Motorradgottesdienst, der jeweils bis zu 6000 Besucher anlockt, oder den Ehe-TÜV durchführen. Bretscher begrüßte, dass nun wieder Hoffnung und Spielraum für den Erhalt der lebendigen Gemeinde bestehe.
www.mainpost.de
:)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3
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#39   Tchibo   15:53:55 | Freitag, 2. Juli 2010
Danke, das
genügt, Lycobates… :(3 :)% :(3
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#38   Lycobates   15:07:09 | Freitag, 2. Juli 2010
Modernisten @Tchibo
Nun, „beschimpfen“ tue ich grundsätzlich nicht.
Als „Modernisten“ (im philosophisch-theologischen Sinne) kann man aber jene bezeichnen, die uralte, längst verurteilte und überholte Häresien auskramen, und sich dabei „modern“ vorkommen.
Ihre Grundidee, den Glauben letztlich aus dem Subjekt herzuleiten (ohne dabei zu bedenken, daß man so den Ast absägt, auf dem man sitzt), führt in letzter Konsequenz zu Pantheismus oder gar Atheismus.
Exempla adsunt.
Eine gute Übersicht:
www.newadvent.org/cathen/10415a.htm
und etwa:
www.evangelienharmonie.de/…iv/anti_mod_eid.html
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#37   Tchibo   14:28:29 | Freitag, 2. Juli 2010
Lycobates: Wen möchten Sie als
Modernist beschimpfen, igitt, was ist denn
das für eine Sekte…?
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#36   Lycobates   13:48:46 | Freitag, 2. Juli 2010
character indelebilis @Sefirot
dass die Priesterweihe nach Lehre der heiligen Kirche, ähnlich wie die Taufe [und die Firmung] , beim Empfänger ein unauslöschliches Merkmal bewirkt.
Schau, schau, schau!
Daran glauben die Modernisten doch gar nicht!
Aber wenn’s einem in den Kram paßt, muß die gute alte Lehre her! Opportunitätsthomismus heißt sowas.
Nun gut, es stimmt: bei seinem Alter (75) wird Hw. Breitenbach noch wirksam (etwa um 1960) zum Priester geweiht worden sein, und tatsächlich, zu seinem Heile oder seiner Verdammnis (hoffen wir das erste), mit dem unauslöschlichen Merkmal der Teilhabe am Opferpriestertum Christi für alle Ewigkeit gezeichnet sein. Ein wahres Meßopfer hat er wohl seit 1969/70 nie mehr gefeiert, aber er könnte es, wenn er es denn wollte.
Das hätte er dann seinem noch-Chef, Herrn Friedhelm Hofmann in Würzburg voraus.
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#35   Tchibo   11:26:17 | Freitag, 2. Juli 2010
Habe ich etwa das Gegenteil
behauptet. Um Himmels willen…, KastlGandolfo ;-)
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#34   KastlGandolfo   11:05:56 | Freitag, 2. Juli 2010
Bischof Hofmann ? ist das der, der im Fasching
von Veitshöchheim immer so (bier- oder wein-)selig lächeln kann?
Das muss doch ein netter sein!
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#33   Sefirot   10:52:56 | Freitag, 2. Juli 2010
…und das ist ganz gut so: Priester für immer!
Trotzdem ist Roland Breitenbach weiterhin Priester
Bischof Hofmann hat beim Rausschmiss von Pfarrer Breitenbach aus der Pfarrerswohnung bei St. Michael, wohl ganz im Eifer des Gefechts übersehen, dass die Priesterweihe nach Lehre der heiligen Kirche, ähnlich wie die Taufe, beim Empfänger ein unauslöschliches Merkmal bewirkt.
Roland Breitenbach bleibt also Priester, auch wenn es Bischof Hofmann schwerfällt, das einsehen zu müssen. Wenn er, Breitenbach, also weiterhin Priester ist, kann er in der vollen Freiheit eines Christenmenschen, seine Gemeinde um sich versammeln und mit ihr die Eucharistie (Danksagung) feiern.
Es muss ja kein kirchlicher Raum sein, in dem das geschieht, falls alle Stricke reißen sollten und der Bischof auch da einen Riegel vorschieben möchte.
Wetten, dass die Messfeiern mit Roland Breitenbach dann auch großen Zulauf bekommen, auch aus Würzburg… ?
Dann wird es auf Dauer eine Abstimmung mit Füßen geben. Und darauf wird der Würzburger Bischof keinen Einfluss mehr haben… und: das ist ganz gut so!
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#32   FranzvPaul   08:28:53 | Freitag, 2. Juli 2010
Daß du das als widerlich empfindest, macht dich zum idealen Katholiken!
:-! mens sana in corpore sano: Es ist widerlich Es ist widerlich, was hier manche Leute, die sich auch noch „katholisch“ nennen, ins Internet setzen.
Ächt!
:-[ Was eine Rekursion ist, kann ich dir in der Kürze nicht erläutern.
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#31   gesunder   08:26:00 | Freitag, 2. Juli 2010
Apparatschik – böses Wort
Vorsicht! Das mögen die hier gar nicht; Apparatschik kommt eher aus dem Kommunismus (heißt Mann/Frau des Apparats. Kommunisten sind hier ja eher unbeliebt. Und Apparat wird hier auch nicht gerne genommen, da die Kirche ja die Braut Christi ist…
Die +.-net-Redaktion würde bei dem genannten Personenkreis lieber von „Romtreue“ sprechen…
Diejenigen, die Du meinst sollte man „nichtdenkende, unkritische, gehorsame, bedingungslos ergebene Befehlsempfänger“ nennen, oder einfach nur „tot“.
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#30   sanfrancesco   08:16:33 | Freitag, 2. Juli 2010
Es ist immerhin ein Zeichen der Hoffnung,
das es in diesem Forum (im gegensatz zu kath.net) doch einige Leser gibt, die das Wirken Breitenbachs differenzierter betrachen. Hier hat einer Jahrzehnte lang als engagierter Pfarrer gewirkt und versucht, Menschen, die – wie auch hier geschrieben wird – mit der Kirche wenig am Hut haben, das Evangelium zweifelsohne auf recht unkonventionelle Weise nahezubringen. Ich denke dass solche Seelsorger wesentlich wichtiger wären als manche Apparatschiks, die man heute machnmal vorfindet. Hoffentlich hat die Bischofsleitung einen Nachfolger gefunden, der die Gemeinde zusammenhalten kann! (und keinen Apparatschik, der über seinen Vorgänger polemisiert).
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#29   Lisibald Poier †   07:37:43 | Freitag, 2. Juli 2010
@mens sana in corpore sano
Das Internet wurde besetzt, beschlagnahmt, eingefangen, eingestampft, abgekürzt aber auch verlängert im Durcheinander zwischen Topfpflanzen im Treibhaus ohne Breitbandeffekt.
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#28   mens sana in corpore sano   05:52:06 | Freitag, 2. Juli 2010
Es ist widerlich
Es ist widerlich, was hier manche Leute, die sich auch noch „katholisch“ nennen, ins Internet setzen.
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#27   vitrivius2010   22:13:01 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Roland Breitenbach
Hatte eine Rabenmutter. Der arme Mann kann nichts dafür, dass er ein Schwein ist. :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#26   Alfredo Ottaviani   20:37:36 | Donnerstag, 1. Juli 2010
@ Romulus
Da kann ich Romulus nur zustimmen! Trotzdem hat er nicht wenig Schaden angerichtet!
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#25   Romulus   20:30:57 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Naja, Hofmann
Der Bischof entgegnete, daß er die Verantwortung „auf seine Kappe“ nehme – erzählte Hw. Breitenbach der Zeitung.
Typisch für Bischof Hofmann. Selbstüberschätzung bei dünner theologischer Bildung. Der Dr. ist aus der Kunstgeschichte und nicht aus der Theologie.
Seit Jahren wird im Bistum Würzburg nur der Grundsatz gefahren: Ruhe, Ruhe, Ruhe. Es bewegt sich nichts, es wird nur von der Substanz gelebt. Es gibt weder eine Alte Messe in jedem Dekanat noch brauchbare Seelsorgestrukturen vor Ort. Es werden diese riesen Pfarreiengemeinschaften gegründet, ob das ganze dann vor Ort funktioniert ist wurscht. Priester sind überfordert und die Menschen stimmen mit den Füßen ab. Man bekommt Wortgottesdienste vorgesetzt usw. Von geistlicher Erneuerung keine Spur, da nützt auch alles Schwärmen von ÖKT und WJT nichts! Nur nichts wagen in keine Richtung, denn es gilt das Motto „Ruhe Ruhe Ruhe“. Insofern ist es schade um Breitenbach. Ich bin wirklich keine Anhänger von ihm. Aber gut war, dass er kräftig gegen diese „Ruhe-Ideologie“ gestänkert hat.
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#24   Alfredo Ottaviani   20:27:09 | Donnerstag, 1. Juli 2010
An den häretischen Theologen
Ich bin ein Demagoge? Können Sie die Wahrheit nicht ertragen, oder was?
Ich habe betont, das sogar dieser Mann Gutes bewirkt haben kann und hat.
Trotzdem hat er die katholische Liturgie bis zur Unkenntlichkeit entstellt, längst verurteilte Häresien verkündet, Synkretismus betrieben und zum Ungehorsam gegen Papst und eigenen Bischof aufgerufen, wenn nicht explizit, so doch implizit.
Da brauchen Sie mich nicht anzugreifen. Dieser Priester hat seine kirchliche Sendung verfehlt. Er hatte den katholischen Glauben zu verkünden und nicht seine privaten Überzeugungen. Gehorsam war ihm wohl fremd. Bei den Protestanten oder Altkatholiken wäre er sicher besser aufgehoben gewesen.
Es tut mir leid, das es so wahr. Der Nachfolger wird sich der aufgeputschten Gemeinde unterwerfen müssen oder er wird die Hölle erleben. Warten Sie es nur ab!
+ Alfredo Card. Ottaviani
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#23   RJH   19:03:57 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Endlich
Schwein furt.
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#22   Theologicus Haereticus   18:07:25 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Alfredo Ottaviani – Gotthard hat noch untertrieben!
Sie sind nicht nur ein spinnerter Hochstapler, nein, Sie gabärden sich noch schlimmer: Es ist reine Demagogie, was Sie von sich geben.
Die pastoralen Ergebnisse der Arbeit Roland Breitenbachs
sind ganz offensichtlich. Er traf und trifft noch immer den Nerv seiner Gemeinde, er verkündet Jesus und sein Evangelium in einer Sprache, die verstanden wird und ergeht sich nicht in blumigen Wortspielereien. Bei Breitenbach steht die Verkündigung des Evangeliums im Vordergrund und nicht der enge Formalismus und Rubrizismus der ewig Gestrigen. Und das wurmt die Pius-Sektierer ebenso wie die Engelwerker samt ihren Mitläufern.
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#21   Lycobates   17:58:31 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Tja … @Gotthard
+ Alfredo Card. Ottaviani
Pro-Präfekt des Hl. Offiziums
wenn „Card.“ dann „Präfekt“, nicht „Pro-“;
aber das hl. Offizium hat den Papst als Präfekten und einen Kardinal als Sekretär;
das war dann allerdings, jedenfalls bis zum 9. Oktober 1958, Kardinal Ottaviani …
Wissen Sie, das ist schon lange her.
Der gute Kardinal feiert in diesem Jahr seinen 120. Geburtstag! :-)
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#20   bejorommer   17:55:42 | Donnerstag, 1. Juli 2010
vielleicht sogar ein Vorteil
So hat unser lieber Roland Breitenbach noch mehr Zeit, Bücher zu schreiben und sich kritisch mit so manchen fraglichhen, amtskirchlichen Dingen auseinander zu setzten.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#19   Gotthard   17:50:32 | Donnerstag, 1. Juli 2010
@Alfredo
+ Alfredo Card. Ottaviani
Pro-Präfekt des Hl. Offiziums
Du bist ein spinnerter Hochstapler…
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#18   Alfredo Ottaviani   16:50:54 | Donnerstag, 1. Juli 2010
@ Gotthard
Es mag sein, daß Breitenbach charismatisch war, es mag sein, daß er modern war. Das sind aber alles keine Werte in sich. Was nutzt es, wenn seine Kirche Sonntag für Sonntag voll ist, aber sein Zelebrationsstil (wenn man von einem solchen überhaupt reden kann) und seine Verkündigung zutiefst häretisch ist und er die ihm anvertrauten Seelen in die Irre führt.
Dieser Mann ist aufgrund seiner Verkündigung allein schon untragbar. Es gereicht den letzten drei Würzburger Bischöfen zur Schande, daß sie dieses Treiben „übersehen“ haben.
Er hält sich für klüger als die ganze Kirche. Somit ist der Stolz sein massiver Fehler, der alles, was er tat ad absurdum führt.
Was er getan (Liturgie) und verkündet hat (Predigt) sind keine Lappalien, das waren handfeste Irrtümer bzw. (er wusste es ja besser) ausgemachte Häresien!
Das sind keine Kleinigkeiten. Das ist ein Drama!!!
Damit hat er sein priesterliches Wirken nicht in den Dienst Gottes und seiner Kirche gestellt!
+ Alfredo Card. Ottaviani
Pro-Präfekt des Hl. Offiziums
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#17   Sefirot   16:13:07 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Die Profanierung des Heiligen
puh, puh puh puh … Da kichern doch die Hennen…!
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#16   fides et ratio   14:11:37 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Diese selbstgerechten und teilweise pflichtvergessenen Priester,
die ihrem Bischof bei der Priesterweihe einmal Gehorsam gelobt haben, sollen endlich zur Besinnung kommen. Sie stellen in vielen Fällen in der Kirche in DEU ein, nein: das Problem in der Kirche dar. Sie predigen sich selbst. Was sie für richti halten, ist ihnen Hl. Schrift oder Bibel. Was die Obrigkeit sagt, kratzt sie nicht. Das, was sie nicht mehr glauben wird über Bord geworfen und die Gläubigen verunsichert und zum Abfall ermutigt. Sie sollten sich daran erinnern, dass sie eines Tages vor dem Herrgott für ihr Treiben als Priester Rechenschaft ablegen müssen und dann wird geptüft, ob sie sich zu den „getreuen Knechten“ zählen dürfen! Der Papst hat schon recht: der Feind bekämpft die Kirche nicht von außen sondern zumindest erheblich nachhaltigen von innen!
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#15   GregorH.   14:06:09 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Domenico
vielleicht haben seine Anhänger wirklich so viel Charakterstärke. :-$ Allerdingst ist der Würzburger Bischof auch nicht ganz unschuldig an der ganzen Situation… wer jahrelang duldet, dass Häresien und Profanierung des Heiligen in einer Pfarrei zum alltäglichen Programm gehören, der muss sich nicht wundern, dass dann große Teile von der Kirche abfallen… o.O
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#14   Domenico Tuttisanti   13:58:21 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Gregor
Das wäre letztendlich ein Zeichen von Charakter
Ja, und ein überraschendes noch dazu! ^-^
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#13   GregorH.   13:45:24 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Herr Breitenbach
Sicherlich wird der arme Pfarrer nicht verhungern, bei all seinen Büchern, die er doch geschrieben und bisher verkauft hat. Ob er es auch wirklich mit der Wahrheit so genau nimmt? Da war doch mal der Fall Gaillot, wo es Herr Breitenbach erst so hinstellte, daß Gaillot durch den Würzburger Bischof Hofmann verboten worden sei, in die Pfarrei St. Michael zu kommen um später dann klarzustellen, dass ja eigentlich Gaillot aus Sorge um die Einheit in der Diözese freiwillig auf diesen Besuch verzichtet hatte. Das Breitenbach und seine Gemeinde längst nicht mehr römisch-katholisch sind, sondern deutsch-national-katholisch (oder soll man sagen breitenbach-katholisch?) dürfte wohl bekannt sein. Wer in einem Betrieb so gegen die „Geschäftsleitung“ arbeiten würde, wäre hochkantig „geflogen“. Vielleicht kann er jetzt eine eigene Glaubensgemeinschaft gründen, denn es gibt ja schon Stimmen, die einen Kirchenaustritt wegen der „unverschämten“ Behandlung ihres so beliebten Pfarrers in Erwägung ziehen. Das wäre letztendlich ein Zeichen von Charakter, weil man sich ja schon lange nicht mehr mit der römisch-kath. Kirche identifiziert.
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#12   Sefirot   13:17:59 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Werte Forumsteilnehmer: In der Leserzeitung
von kreuz.net. können sie authentischen, völlig unkommentiert dargestellten Bericht der
Tageszeitungen aus dem Wirkungsort von
Pfarrer Roland Breitenbach lesen… Bevor Sie
sich ausschließlich auf die Brille von kreuz.net.
verlassen, eine ausgesprochen hübsche Alternative…
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#11   Dörte Sanchez †   13:17:26 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Man lernt sein ganzes Leben, Herr Schneider!
Sie sind keine Ausnahme. Warum auch? Gott liebt alle Menschen.
Maria mit Kinde lieb – uns allen deine Liebe gib!
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#10   Gotthard   13:17:05 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Breitenbach
Roland Breitenbach ist ein charismatischer Priester mit vielen guten Ideen, um die Menschen für Christus und sein Evangelium zu begeistern.
Schade, dass er jetzt die Pensionsgrenze erreicht hat – unsere Kirche bräuchte mehr solcher Pfarrer!!!
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#9   ErnstSchneider   13:14:04 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Sex ist Satan
Egal er macht aber trotzdem Spass.
Kondome fördern die Annahme Satans
Ich dachte bisher immer Kondome sind zum Schutz da :-O
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#7   Sefirot   13:10:25 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Dekanat St. Goar : In eklatanten Zweifelsfällen
erteilt die Kirche immer gern Dispens auch über das
Grab hinweg, wenn es nur der fragwürdigen Sache
dienlich ist… :-D :-( o^/
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#6   Dekanat St. Goar   12:59:05 | Donnerstag, 1. Juli 2010
„Alfredo Card. Ottaviani
nach 120 Jahren Lebenszeit immernoch so fit und dann auch noch im umgang mit dem Internet so vertraut??
Oder habe ich es falsch Verstanden das sie am 3. August des Jahres 1979 gestorben sind???
Eine ziemlich Anmaßung mit dem bischöflichen Zeichen zu Unterschreiben…
Oder habe ich was nicht mitbekommen??
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#5   angel1405 †   12:49:15 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Er hat’s wohl
auf seine Art versucht, die Menschen in die Kirche zu bekommen. Na ja, aber gut – ich kenne diesen Menschen nicht. Man sollte natürlich den groben Rahmen schon einhalten, Liturgie etc. – Wer weiß, vielleicht hat er aber sogar gerade wegen seiner anderen Art die Leute in der Kirche gehalten. Vielleicht hat das sogar den Menschen gefallen. Tja,…
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#4   Sefirot   12:45:11 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Es sind nicht die Riten-Rassler
die guten Priester, sondern die Priester die ihre Gemeinde kennen und einer davon ist Roland Breitenbach.
Der braucht keine monströsen liturgischen
Schauspiele, um den Menschen Jesus und die Grundbezüge des Christentums nahezubringen.
Haben Sie da etwa auch so ein glückliches
Händchen, Monsignore Ottaviani.
Sie reden wohl von der anderen Seite des Grabes…
de profundis…?
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#3   chico flojo   12:16:21 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Herrn Breitenbach
ist es zuzutrauen, daß er noch eine Schlammschlacht in Gang setzt. Hm – ihm ist alles zuzutrauen.
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#2   Alfredo Ottaviani   12:06:37 | Donnerstag, 1. Juli 2010
@ Philister
Was ist denn an der Arbeit von Pfr. Breitenbach segensreich gewesen?
– die entstellten Liturgien?
– die Irrlehren in der Verkündigung?
– der Febronianismus, der in der Pfarrei fröhliche Urständ feiert?
Er hat sicher auch viel Gutes bewirkt, dies will ich nicht in Abrede stellen. Aber er hat auch eine Menge Mist fabriziert und das rührte aus seiner persönlichen Überschätzung!
Ich hoffe, der Nachfolger kann die Pfarrei wieder auf Linie der Kirche bringen und muss nicht die Hölle durchleben!
Viel Glück, Herr Nachfolger!
+ Alfredo Card. Ottaviani
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#1   Philister †   11:50:19 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Mehr solcher glaubwürdigen Priester wie Breitenbach
würden unsrer Kirche gut tun!
Alle guten Wünsche für den Lebensabend und Dank für das jahrzehntelange segensreiche Wirken!
:(3 :(3 :(3
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