Statt den Glauben der Kirche predigte er seine eigenen Lieblingsideen. Das machte ihn vor allem bei jenen beliebt, die mit der Kirche nichts am Hut haben wollen.
Pfarrer Breitenbach auf der Webseite seiner Pfarrei
(kreuz.net) Am 1. September wird der Skandal-Pfarrer Roland Breitenbach (74) von Sankt Michael im Bistum
Würzburg endlich in den dauernden Ruhestand versetzt.
Das berichtete die regionale Zeitung ‘Main Post’.
Das Blatt beschreibt Hw. Breitenbach als „frustriert“.
Der Geistliche vollendet in wenigen Wochen sein
75. Lebensjahr. Dann muß er seinen Rücktritt einreichen.
Gerne hätte er sein Unwesen noch wenigstens
weitere zwei Jahre getrieben, um seine Gemeinde in einen Pfarreienverband zu überführen.
Doch nun muß
er sofort aus dem Pfarrhaus ausziehen.
Es stehen Renovationsarbeiten an, um die Wohnung für seinen Nachfolger,
Hw. Joachim Morgenroth, vorzubereiten.
Doch Hw. Breitenbach räumt das Feld nicht kampflos. Die Kündigung
der Wohnung im Pfarrhaus sei nur ein „Trick“, um ihn loszuwerden, jammerte er vor der ‘Main Post’ – und
macht keine Anstalten auszuziehen.
Seinem Bischof, Mons. Friedhelm Hofmann von Würzburg, hat er mitgeteilt,
daß ein paar fragwürdige Sozialprojekte ohne ihn vor dem Aus stünden.
Der Bischof entgegnete, daß
er die Verantwortung „auf seine Kappe“ nehme – erzählte Hw. Breitenbach der Zeitung.
Am Dienstag mußte
Hw. Breitenbach wegen des verweigerten Auszugs zu Bischof Friedhelm Hofmann und seinem Generalvikar, Prälat
Karl Hillenbrand.
Gestern hat der Pressesprecher der Diözese Würzburg dementiert, daß das Bistum mit
Tricks gegen Hw. Breitenbach vorgehe.
Alles verlaufe völlig normal.
Bei dem Gespräch mit dem Bischof
sei es darum gegangen, dem zukünftigen Resignaten eine pastorale Mitarbeit zu ermöglichen.
Email-Adressen der Empfänger
41 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Schon wegen der gleichen Einheit in Vielfalt, muss die Hierarchie in solchen fällen äußerst achtsam
sein und möglichst viel Staub aufwirbeln, sonst wüsste ja niemand, dass eine Hierarchie ist, außer
ein paar Pfarrer, die der Bischof wegen zu hohen Alters rausschmeißen will… Monsignore Hofmann hat
die Hire-and Fireologie genauestens studiert…nur dumm, dass die wohl doch ein kurzes Bein hatte. Dadurch
kam die Blase zum Platzen…
Ehe-TÜV klingt ja spannend… scheint ein aufgeweckter zu sein und ein Motorradgottesdienst mit 6000
Leuten? Da kann aber irgendwas nicht stimmen… Bezahlt der die Besucher mit Kichengeldern oder sowas ?
Zumindest muss sowas den Oberen ja ein Dorn im Auge sein. Wenn eine Kirche an Wochentagen mit mehr als
20 unter 60-jährigen besetzt ist, wie es die Oberen gewohnt sind, tauchen ernste Zweifel am Pfarrer auf.
Kann man also scheinbar gratulieren ?!
Breitenbach bleibt in Sankt Michael Am Dienstag hatte Bischof Friedhelm Hofmann den Schweinfurter Pfarrer
Roland Breitenbach (74) zum Gespräch gebeten und ihm erklärt, dass er seine Dienstwohnung räumen müsse.
Der Grund: Der neue Pfarrer von Sankt Kilian, wo Renovierungsarbeiten vorgesehen sind, benötige die Räumlichkeiten.
Breitenbach reagierte sauer, wollte alles hinwerfen, sah keine Chance mehr für den ursprünglich anvisierten
sanften Übergang. Am Freitag fand jetzt ein Gespräch mit Joachim Morgenroth, der einmal die Pfarrgemeinschaften
St. Michael, St. Kilian und Heilig Geist in Schweinfurt führen soll, mit Gemeinderatsvorsitzendem Christof
Bretscher, Diakon Stefan Philipps und Roland Breitenbach statt. Morgenroth erklärte, dass er kein Interesse
an der Dienstwohnung habe, eine andere Lösung finde. Außerdem legte Morgenroth Wert darauf, dass die
sozialen Projekte und Aktivitäten der Michaelsgemeinde erhalten bleiben und fortgesetzt werden. Ein Teil
der sozialen Projekte wird schon jetzt von Diakon Philipps gemanagt. Pfarrer Breitenbach wird jedoch mitarbeiten
und zumindest noch für zwei Jahre Veranstaltungen wie den Motorradgottesdienst, der jeweils bis zu 6000
Besucher anlockt, oder den Ehe-TÜV durchführen. Bretscher begrüßte, dass nun wieder Hoffnung und Spielraum
für den Erhalt der lebendigen Gemeinde bestehe. www.mainpost.de :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3
:)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3
Modernisten @Tchibo Nun, „beschimpfen“ tue ich grundsätzlich nicht. Als „Modernisten“ (im philosophisch-theologischen
Sinne) kann man aber jene bezeichnen, die uralte, längst verurteilte und überholte Häresien auskramen,
und sich dabei „modern“ vorkommen. Ihre Grundidee, den Glauben letztlich aus dem Subjekt herzuleiten (ohne
dabei zu bedenken, daß man so den Ast absägt, auf dem man sitzt), führt in letzter Konsequenz zu Pantheismus
oder gar Atheismus. Exempla adsunt. Eine gute Übersicht: www.newadvent.org/cathen/10415a.htm und etwa: www.evangelienharmonie.de/…iv/anti_mod_eid.html
character indelebilis @Sefirot dass die Priesterweihe nach Lehre der heiligen Kirche, ähnlich wie die
Taufe [und die Firmung] , beim Empfänger ein unauslöschliches Merkmal bewirkt. Schau, schau, schau!
Daran glauben die Modernisten doch gar nicht! Aber wenn’s einem in den Kram paßt, muß die gute alte
Lehre her! Opportunitätsthomismus heißt sowas. Nun gut, es stimmt: bei seinem Alter (75) wird Hw. Breitenbach
noch wirksam (etwa um 1960) zum Priester geweiht worden sein, und tatsächlich, zu seinem Heile oder seiner
Verdammnis (hoffen wir das erste), mit dem unauslöschlichen Merkmal der Teilhabe am Opferpriestertum
Christi für alle Ewigkeit gezeichnet sein. Ein wahres Meßopfer hat er wohl seit 1969/70 nie mehr gefeiert,
aber er könnte es, wenn er es denn wollte. Das hätte er dann seinem noch-Chef, Herrn Friedhelm Hofmann
in Würzburg voraus.
…und das ist ganz gut so: Priester für immer! Trotzdem ist Roland Breitenbach weiterhin Priester Bischof
Hofmann hat beim Rausschmiss von Pfarrer Breitenbach aus der Pfarrerswohnung bei St. Michael, wohl ganz
im Eifer des Gefechts übersehen, dass die Priesterweihe nach Lehre der heiligen Kirche, ähnlich wie
die Taufe, beim Empfänger ein unauslöschliches Merkmal bewirkt. Roland Breitenbach bleibt also Priester,
auch wenn es Bischof Hofmann schwerfällt, das einsehen zu müssen. Wenn er, Breitenbach, also weiterhin
Priester ist, kann er in der vollen Freiheit eines Christenmenschen, seine Gemeinde um sich versammeln
und mit ihr die Eucharistie (Danksagung) feiern. Es muss ja kein kirchlicher Raum sein, in dem das geschieht,
falls alle Stricke reißen sollten und der Bischof auch da einen Riegel vorschieben möchte. Wetten, dass
die Messfeiern mit Roland Breitenbach dann auch großen Zulauf bekommen, auch aus Würzburg… ? Dann
wird es auf Dauer eine Abstimmung mit Füßen geben. Und darauf wird der Würzburger Bischof keinen Einfluss
mehr haben… und: das ist ganz gut so!
Daß du das als widerlich empfindest, macht dich zum idealen Katholiken! mens sana in corpore sano: Es
ist widerlich Es ist widerlich, was hier manche Leute, die sich auch noch „katholisch“ nennen, ins Internet
setzen. Ächt! Was eine Rekursion ist, kann ich dir in der Kürze nicht erläutern.
Apparatschik – böses Wort Vorsicht! Das mögen die hier gar nicht; Apparatschik kommt eher aus dem Kommunismus
(heißt Mann/Frau des Apparats. Kommunisten sind hier ja eher unbeliebt. Und Apparat wird hier auch nicht
gerne genommen, da die Kirche ja die Braut Christi ist… Die +.-net-Redaktion würde bei dem genannten
Personenkreis lieber von „Romtreue“ sprechen… Diejenigen, die Du meinst sollte man „nichtdenkende, unkritische,
gehorsame, bedingungslos ergebene Befehlsempfänger“ nennen, oder einfach nur „tot“.
Es ist immerhin ein Zeichen der Hoffnung, das es in diesem Forum (im gegensatz zu kath.net) doch einige
Leser gibt, die das Wirken Breitenbachs differenzierter betrachen. Hier hat einer Jahrzehnte lang als
engagierter Pfarrer gewirkt und versucht, Menschen, die – wie auch hier geschrieben wird – mit der Kirche
wenig am Hut haben, das Evangelium zweifelsohne auf recht unkonventionelle Weise nahezubringen. Ich denke
dass solche Seelsorger wesentlich wichtiger wären als manche Apparatschiks, die man heute machnmal vorfindet.
Hoffentlich hat die Bischofsleitung einen Nachfolger gefunden, der die Gemeinde zusammenhalten kann! (und
keinen Apparatschik, der über seinen Vorgänger polemisiert).
@mens sana in corpore sano Das Internet wurde besetzt, beschlagnahmt, eingefangen, eingestampft, abgekürzt
aber auch verlängert im Durcheinander zwischen Topfpflanzen im Treibhaus ohne Breitbandeffekt.
Naja, Hofmann Der Bischof entgegnete, daß er die Verantwortung „auf seine Kappe“ nehme – erzählte Hw.
Breitenbach der Zeitung. Typisch für Bischof Hofmann. Selbstüberschätzung bei dünner theologischer
Bildung. Der Dr. ist aus der Kunstgeschichte und nicht aus der Theologie. Seit Jahren wird im Bistum Würzburg
nur der Grundsatz gefahren: Ruhe, Ruhe, Ruhe. Es bewegt sich nichts, es wird nur von der Substanz gelebt.
Es gibt weder eine Alte Messe in jedem Dekanat noch brauchbare Seelsorgestrukturen vor Ort. Es werden
diese riesen Pfarreiengemeinschaften gegründet, ob das ganze dann vor Ort funktioniert ist wurscht. Priester
sind überfordert und die Menschen stimmen mit den Füßen ab. Man bekommt Wortgottesdienste vorgesetzt
usw. Von geistlicher Erneuerung keine Spur, da nützt auch alles Schwärmen von ÖKT und WJT nichts! Nur
nichts wagen in keine Richtung, denn es gilt das Motto „Ruhe Ruhe Ruhe“. Insofern ist es schade um Breitenbach.
Ich bin wirklich keine Anhänger von ihm. Aber gut war, dass er kräftig gegen diese „Ruhe-Ideologie“
gestänkert hat.
An den häretischen Theologen Ich bin ein Demagoge? Können Sie die Wahrheit nicht ertragen, oder was?
Ich habe betont, das sogar dieser Mann Gutes bewirkt haben kann und hat. Trotzdem hat er die katholische
Liturgie bis zur Unkenntlichkeit entstellt, längst verurteilte Häresien verkündet, Synkretismus betrieben
und zum Ungehorsam gegen Papst und eigenen Bischof aufgerufen, wenn nicht explizit, so doch implizit.
Da brauchen Sie mich nicht anzugreifen. Dieser Priester hat seine kirchliche Sendung verfehlt. Er hatte
den katholischen Glauben zu verkünden und nicht seine privaten Überzeugungen. Gehorsam war ihm wohl
fremd. Bei den Protestanten oder Altkatholiken wäre er sicher besser aufgehoben gewesen. Es tut mir leid,
das es so wahr. Der Nachfolger wird sich der aufgeputschten Gemeinde unterwerfen müssen oder er wird
die Hölle erleben. Warten Sie es nur ab! + Alfredo Card. Ottaviani
Alfredo Ottaviani – Gotthard hat noch untertrieben! Sie sind nicht nur ein spinnerter Hochstapler, nein,
Sie gabärden sich noch schlimmer: Es ist reine Demagogie, was Sie von sich geben. Die pastoralen Ergebnisse
der Arbeit Roland Breitenbachs sind ganz offensichtlich. Er traf und trifft noch immer den Nerv seiner
Gemeinde, er verkündet Jesus und sein Evangelium in einer Sprache, die verstanden wird und ergeht sich
nicht in blumigen Wortspielereien. Bei Breitenbach steht die Verkündigung des Evangeliums im Vordergrund
und nicht der enge Formalismus und Rubrizismus der ewig Gestrigen. Und das wurmt die Pius-Sektierer ebenso
wie die Engelwerker samt ihren Mitläufern.
Tja … @Gotthard + Alfredo Card. Ottaviani Pro-Präfekt des Hl. Offiziums wenn „Card.“ dann „Präfekt“,
nicht „Pro-“; aber das hl. Offizium hat den Papst als Präfekten und einen Kardinal als Sekretär; das
war dann allerdings, jedenfalls bis zum 9. Oktober 1958, Kardinal Ottaviani … Wissen Sie, das ist schon
lange her. Der gute Kardinal feiert in diesem Jahr seinen 120. Geburtstag!
#20 bejorommer 17:55:42 | Donnerstag, 1. Juli 2010
vielleicht sogar ein Vorteil So hat unser lieber Roland Breitenbach noch mehr Zeit, Bücher zu schreiben
und sich kritisch mit so manchen fraglichhen, amtskirchlichen Dingen auseinander zu setzten. Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
@ Gotthard Es mag sein, daß Breitenbach charismatisch war, es mag sein, daß er modern war. Das sind
aber alles keine Werte in sich. Was nutzt es, wenn seine Kirche Sonntag für Sonntag voll ist, aber sein
Zelebrationsstil (wenn man von einem solchen überhaupt reden kann) und seine Verkündigung zutiefst häretisch
ist und er die ihm anvertrauten Seelen in die Irre führt. Dieser Mann ist aufgrund seiner Verkündigung
allein schon untragbar. Es gereicht den letzten drei Würzburger Bischöfen zur Schande, daß sie dieses
Treiben „übersehen“ haben. Er hält sich für klüger als die ganze Kirche. Somit ist der Stolz sein
massiver Fehler, der alles, was er tat ad absurdum führt. Was er getan (Liturgie) und verkündet hat
(Predigt) sind keine Lappalien, das waren handfeste Irrtümer bzw. (er wusste es ja besser) ausgemachte
Häresien! Das sind keine Kleinigkeiten. Das ist ein Drama!!! Damit hat er sein priesterliches Wirken
nicht in den Dienst Gottes und seiner Kirche gestellt! + Alfredo Card. Ottaviani Pro-Präfekt des Hl.
Offiziums
Diese selbstgerechten und teilweise pflichtvergessenen Priester, die ihrem Bischof bei der Priesterweihe
einmal Gehorsam gelobt haben, sollen endlich zur Besinnung kommen. Sie stellen in vielen Fällen in der
Kirche in DEU ein, nein: das Problem in der Kirche dar. Sie predigen sich selbst. Was sie für richti
halten, ist ihnen Hl. Schrift oder Bibel. Was die Obrigkeit sagt, kratzt sie nicht. Das, was sie nicht
mehr glauben wird über Bord geworfen und die Gläubigen verunsichert und zum Abfall ermutigt. Sie sollten
sich daran erinnern, dass sie eines Tages vor dem Herrgott für ihr Treiben als Priester Rechenschaft
ablegen müssen und dann wird geptüft, ob sie sich zu den „getreuen Knechten“ zählen dürfen! Der Papst
hat schon recht: der Feind bekämpft die Kirche nicht von außen sondern zumindest erheblich nachhaltigen
von innen!
Domenico vielleicht haben seine Anhänger wirklich so viel Charakterstärke. Allerdingst ist der Würzburger
Bischof auch nicht ganz unschuldig an der ganzen Situation… wer jahrelang duldet, dass Häresien und
Profanierung des Heiligen in einer Pfarrei zum alltäglichen Programm gehören, der muss sich nicht wundern,
dass dann große Teile von der Kirche abfallen…
Herr Breitenbach Sicherlich wird der arme Pfarrer nicht verhungern, bei all seinen Büchern, die er doch
geschrieben und bisher verkauft hat. Ob er es auch wirklich mit der Wahrheit so genau nimmt? Da war doch
mal der Fall Gaillot, wo es Herr Breitenbach erst so hinstellte, daß Gaillot durch den Würzburger Bischof
Hofmann verboten worden sei, in die Pfarrei St. Michael zu kommen um später dann klarzustellen, dass
ja eigentlich Gaillot aus Sorge um die Einheit in der Diözese freiwillig auf diesen Besuch verzichtet
hatte. Das Breitenbach und seine Gemeinde längst nicht mehr römisch-katholisch sind, sondern deutsch-national-katholisch
(oder soll man sagen breitenbach-katholisch?) dürfte wohl bekannt sein. Wer in einem Betrieb so gegen
die „Geschäftsleitung“ arbeiten würde, wäre hochkantig „geflogen“. Vielleicht kann er jetzt eine eigene
Glaubensgemeinschaft gründen, denn es gibt ja schon Stimmen, die einen Kirchenaustritt wegen der „unverschämten“
Behandlung ihres so beliebten Pfarrers in Erwägung ziehen. Das wäre letztendlich ein Zeichen von Charakter,
weil man sich ja schon lange nicht mehr mit der römisch-kath. Kirche identifiziert.
Werte Forumsteilnehmer: In der Leserzeitung von kreuz.net. können sie authentischen, völlig unkommentiert
dargestellten Bericht der Tageszeitungen aus dem Wirkungsort von Pfarrer Roland Breitenbach lesen… Bevor
Sie sich ausschließlich auf die Brille von kreuz.net. verlassen, eine ausgesprochen hübsche Alternative…
Man lernt sein ganzes Leben, Herr Schneider! Sie sind keine Ausnahme. Warum auch? Gott liebt alle Menschen.
Maria mit Kinde lieb – uns allen deine Liebe gib!
Breitenbach Roland Breitenbach ist ein charismatischer Priester mit vielen guten Ideen, um die Menschen
für Christus und sein Evangelium zu begeistern. Schade, dass er jetzt die Pensionsgrenze erreicht hat –
unsere Kirche bräuchte mehr solcher Pfarrer!!!
Dekanat St. Goar : In eklatanten Zweifelsfällen erteilt die Kirche immer gern Dispens auch über das
Grab hinweg, wenn es nur der fragwürdigen Sache dienlich ist… o^/
„Alfredo Card. Ottaviani nach 120 Jahren Lebenszeit immernoch so fit und dann auch noch im umgang mit
dem Internet so vertraut?? Oder habe ich es falsch Verstanden das sie am 3. August des Jahres 1979 gestorben
sind??? Eine ziemlich Anmaßung mit dem bischöflichen Zeichen zu Unterschreiben… Oder habe ich was
nicht mitbekommen??
#5 angel1405 † 12:49:15 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Er hat’s wohl auf seine Art versucht, die Menschen in die Kirche zu bekommen. Na ja, aber gut – ich kenne
diesen Menschen nicht. Man sollte natürlich den groben Rahmen schon einhalten, Liturgie etc. – Wer weiß,
vielleicht hat er aber sogar gerade wegen seiner anderen Art die Leute in der Kirche gehalten. Vielleicht
hat das sogar den Menschen gefallen. Tja,…
Es sind nicht die Riten-Rassler die guten Priester, sondern die Priester die ihre Gemeinde kennen und
einer davon ist Roland Breitenbach. Der braucht keine monströsen liturgischen Schauspiele, um den Menschen
Jesus und die Grundbezüge des Christentums nahezubringen. Haben Sie da etwa auch so ein glückliches
Händchen, Monsignore Ottaviani. Sie reden wohl von der anderen Seite des Grabes… de profundis…?
@ Philister Was ist denn an der Arbeit von Pfr. Breitenbach segensreich gewesen? – die entstellten Liturgien?
– die Irrlehren in der Verkündigung? – der Febronianismus, der in der Pfarrei fröhliche Urständ feiert?
Er hat sicher auch viel Gutes bewirkt, dies will ich nicht in Abrede stellen. Aber er hat auch eine Menge
Mist fabriziert und das rührte aus seiner persönlichen Überschätzung! Ich hoffe, der Nachfolger kann
die Pfarrei wieder auf Linie der Kirche bringen und muss nicht die Hölle durchleben! Viel Glück, Herr
Nachfolger! + Alfredo Card. Ottaviani
#1 Philister † 11:50:19 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Mehr solcher glaubwürdigen Priester wie Breitenbach würden unsrer Kirche gut tun! Alle guten Wünsche
für den Lebensabend und Dank für das jahrzehntelange segensreiche Wirken! :(3 :(3 :(3