(kreuz.net, Düsseldorf) Im März 2009 kündigte das katholische Krankenhaus Sankt Vinzenz in Düsseldorf
einen Chefarzt (48).
Grund: Seit August 2008 lebte der Leiter der Inneren Abteilung als Ehebrecher in
einer Zivilehe.
In der Folge sprach die Klinikleitung im März 2009 die Kündigung gegen den Ehebrecher
aus.
In seinem Arbeitsvertrag war ausdrücklich festgehalten, daß eine Wilde Ehe oder ein Ehebruch ein
außerordentlicher Kündigungsgrund sind.
Der Ehebrecher zog gegen die Kündigung vor Gericht und arbeitete
weiter.
Das Arbeitsgericht erklärte die Kündigung in erster Instanz für unwirksam.
Als Begründung
führte das Gericht an, daß der Arzt die Annullierung seiner ersten Ehe anstrebe.
Das Spital zog die
Sache an das Landesarbeitsgericht in Düsseldorf weiter.
Dieses entschied heute nach Angaben des deutschen
Nachrichtenportals ‘Der Westen’, daß die Kündigung unwirksam sei.
Die Begründung: Kirchliche Arbeitgeber
müßten weltlichen Rechtsgrundsätzen folgen. Das Gericht zitierte das Gleichbehandlungsgebot.
Der Ehebruch-Arzt
führte nämlich mehrere Fälle von Kollegen in der Klinik an, die in Wilder Ehe oder im öffentlichem
Ehebruch leben.
Der Anwalt der Klinik hielt dagegen das fadenscheinige Argument, daß es sich bei den
genannten Fällen um Protestanten handle.
Doch der Richter stellte fest, daß Protestanten in der Klinik
denselben Arbeitsvertrag wie Katholiken unterschreiben.
Darum dürfe man sie nicht anders behandeln.
Die Klinik kann jetzt vor dem Bundesarbeitsgericht in Berufung gehen.
Pressestelle der Erzdiözese lobt
das Urteil
Die Pressestelle des Erzbistums Köln lobte einen Teil der Urteilsbegründung:
„Das Landesarbeitsgericht
hat bestätigt, daß eine Wiederverheiratung eines leitenden Mitarbeiters einer kirchlichen Einrichtung
für sich geeignet ist, eine fristlose Kündigung zu rechtfertigen.“
Damit habe das Gericht die Wertungen
der Grundordnung und das kirchliche Selbstbestimmungsrecht beachtet.
Es sei begrüßenswert, daß das
erstinstanzliche Urteil in dieser Hinsicht korrigiert wurde.
Die Klinik habe die Berufung „aufgrund von
Erwägungen des konkreten Einzelfalls“ verloren.
Über eine eventuelle weitere Revision entscheidet die
Klinik nach Eingang der schriftlichen Urteilsbegründung.
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113 Lesermeinungen
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#115 Hexenweyb † 17:15:24 | Mittwoch, 14. Juli 2010
Kraut und Rüben… … fällt nur mir auf, das der Artikel total wirres Zeug enthält und der Titel nichts
mit dem Inhalt gemeinsam hat? Das Arbeitsgericht erklärte die Kündigung in erster Instanz für unwirksam.
soweit so gut dann das hier: Das Spital zog die Sache an das Landesarbeitsgericht in Düsseldorf weiter.
Dieses entschied heute nach Angaben des deutschen Nachrichtenportals ‘Der Westen’, daß die Kündigung
unwirksam sei also hat die Klinik den Prozess VERLOREN und der Arzt bleibt im Dienst! und was soll dann
das hier? Das Landesarbeitsgericht hat bestätigt, daß eine Wiederverheiratung eines leitenden Mitarbeiters
einer kirchlichen Einrichtung für sich geeignet ist, eine fristlose Kündigung zu rechtfertigen ????????????????????????????????????
die krone der schöpfung sitzt def. nicht in östereich hier bricht mal wieder die östereichische provinz
aus … unsagbar… was sagt es denn eine ehescheidung über die qualifizierung zum Bundespräsidenten
aus? rennt ihr den ganzen tag gegen klostermauern, dass eure hirne nur noch muss bringen? ps: lisibal …
das is aber schön dass sie nicht zu hip-hop-musik tanzen haben sie noch anderen themenbezogene beiträge?
@rumo01 Stimmt leider, denn seid Claudia einen Schäferhund hat, hörte ich so gut wie nix mehr von ihnen.
Aber das eine Lied gefällt mir, ausnahmsweise mal. Tanzen würde ich dazu nicht. Im Gegenteil, ist was
zum Zuhören. Ich würde auch nicht zu hip-hop Musik tanzen. Was hörst Du denn, Rumo01? Mach mal lala.
@rumo01 und geld willst du auch schnorren… ich nicht, das wollen die Zöllner bei der Einfahrt. Mich
kennen sie, ich muß nix zahlen. www.youtube.com/watch?v=L6NqBFDphm0
lisibald und geld willst du auch schnorren… Jedes Jahr im tiefen Winter kamen sie vom Osten her, weiß
verschneit in ihren Pelzen, Meister Igor und sein Bär. In dem Gasthof an der Grenze kehrten sie gewöhnlich
ein. Stogrim Wodka für den Meister und dem Bären vom süssen Wein. Bis zur neige her die Geige Durch
die Nase einen Ring aus Gold lala lala Tanzt der Tanzbär bis der Rubel rollt. Tanz, alter Tanzbär, dreh
dich im Kreise, dreh dich alter Tanzbär zur Zigeunerweise Dai dai dada di dai dai da da di dai Tanz alter
Tanzbär bis das Lied vorbei. Wieder einmal kam der Alte und sein Gang war müd’ und schwer Sei gegrüsst
doch Meister Igor, sag, wo ist dein alter Bär? In dem Gasthof an der Grenze kehrte er wie immer ein Stogrim
Wodka möchte ich bitte, heute bin ich ganz allein, doch zu ehren meines Bären trink ich auch vom süssen
Wein Um den hals trug er den Ring aus Gold, lala lala Tanzen will ich heut solang ihr wollt. Tanz, alter
Tanzbär, dreh dich im Kreise, dreh dich alter Tanzbär zur Zigeunerweise Dai dai dada di dai dai da da
di dai Tanz alter Tanzbär bis das Lied vorbei. Doch am Morgen wollte Igor gehen, lala lala Niemals wieder
hat man ihn gesehen, lala lala Tanz, alter Tanzbär, dreh dich im Kreise, dreh dich alter Tanzbär zur
Zigeunerweise Tanz, alter Tanzbär niemand mehr schaut zu, schlaf alter Tanzbär, nun hast du endlich
ruh Dai dai dada di dai dai da da di dai Dai dai dada di dai dai da da di dai Dai dai dada di dai dai
da da di dai
@rumo01 Ja vielleicht, aber anschließend kann man mit Dir nicht tanzen. @Tschibo und suchen daher die
kühlende Wirkung ihrer verängstigten Untergebenen Wirrwarr, wirrwarr! Dabei ist Selbstkasteiung natürlich
die Vorgabe. @rumo01 Wenn Du mitkommst zum Rudern, nimm ich eine Peitsche mit, eine Geissel. Die knallt
entsprechend laut, wenn man mit ihr umgehen kann. *lach*
Man glaubt fast, die Episcpoi leiden alle wohl nicht am Heiligen Geist, sondern an der Hitze… und suchen
daher die kühlende Wirkung ihrer verängstigten Untergebenen… Fürwahr das alte Spiel von Herren und
Dienern der Kirche (…Hubertus Mynarek)…
@rumo01 gilt das auch für singles, die ihren haushalt alleine schmeißen??? Die langen Arme? Ich weiß
nicht, vermutlich nicht. Die schweren Einkaufstüten machen die Frauenarme zu lang. Na, wenn ihr nicht
wollt, ich finde schon jemanden. Katholiken können denke ich eh nicht schwimmen, weil ihnen die Bäder
verwährt bleiben, aber macht nichts. ich bevorzuge das Ruderboot und daher auch den Kampftrommler. Rumo01,
ich nehme Dich mit, wenn Du trommeln kannst.
Lisibald Poier, damit kann ich leider nicht dienen. Tut mir leid. Ihnen noch einen schönen Freitag. Ich
muss jetzt weg. Heute wird Piratisches gegessen, nicht wahr? Alles Gute, Tatsuji
lisbald segeln ist sogar noch besser…einen schein habe ich nicht, aber nachfahre berühmter piraten
und an der ostsee groß geworden, kann ich natürlich segeln…das mit den langen armen: gilt das auch
für singles, die ihren haushalt alleine schmeißen???
@rumo01 Tretbootfahren ist für die Reichen, deren Beine lang genug sind, ich meine Ruderbootfahren. Das
schult sogar die Hausfrau für etwaige Einkäufe. Man sagt zwar, daß die Arme bei Hausfrauen allg. etwas
länger sind, als bei trivialen Frauen, aber das ist sicherlich wiedermal so eine Ente. Was natürlich
auch noch geht, wäre ein Segelschein. Hat jemand von euch beiden einen solchen Schein?
rumo 01, nein, habe ich nicht – habe nachgesehen. Tut mir leid. Bis bald, pass auf dich auf, damit du
nicht wieder ins Nirwana musst! Bis demnächst! LG Tatsuji
na super – ich bin dabei… so, nun muss ich zur „Kopfwäsche“. Habe einen Spätnachmittagstermin. Sind
noch ca. anderthalb Stunden Fahrt. Und dann bei dem Wetter, wo ich wirklich lieber Boot fahre oder schwimme…
Egal, muss ich jetzt durch. Bleibt gesund Ihr Alle und überhitzt Euch nicht! LG Tatsuji
hallo rumo, sei gegrüßt! Tja, irgendwie kann ich mich nicht entscheiden. Wer tanzt, schwitzt, wer rudert,
schwitzt auch, ist dem kühlenden Wasser aber näher… LG Tatsuji
Lisibald Poier, sind Sie auf der Suche nach dem 1. Offizier? So kommt es zu keinem Taktwechsel. Nur wäre
es für mich ein wenig lang, bis Dezember fortzubleiben… Und wer ist dann die sich sonnenende Schönheit?
LG Tatsuji
@Tatsuji als Kapitän gebe ich natürlich den Takt vor. Der Auftakt ist dabei das Entscheidende. Ist wie
beim Tanzen, Tatsuji und hier führt ganz klar, der Mann. Ausgebreitet liegt hingegen die Schönheit auf
der faulen Haut und lässt sich sonnen. Dabei wäre ein Taktwechsel dann fatal!
Lieber Lisibald Poier – Danke, immer wieder Danke! Nur eines bitte, darauf bestehe ich fast besessen:
nicht die Tatsuji – der Tatsuji! Könnten Sie dieses freundlicherweise demnächst beachten? Ich bin ein
Mann, und möchte auch als solcher angesprochen werden. Herzlichen Dank! Viel Spaß auf den sieben Weltmeeren
heute Abend! Meine Gedanken werden Sie begleiten… LG Tatsuji
Liebe Tatsuji! natürlich habe ich die Wahrheit nicht für mich allein gepachtet, oft habe ich nicht Recht,
aber ich lasse mich gern belehren. Wahrheit in Form eines Rechtes zu bekommen, wäre ungefähr so, als
ob man sich Geschenke das Recht auf Freundschaft erwerben könnte und wenn es bloß eine Schachtel Prallinen
wäre. Tja, Tatsuji. Das Leben ist so und man steht dabei im Wald wie ein Schattenspender. Warum so grantig
zu mir? Oh, Verzeihung. Das war nicht meine Absicht, sondern ich stolperte bloß über meinen eigenen
Anstoß, um beim Fußball-Vokabular zu verweilen. Habe ich Ihnen etwas getan, wofür ich mich entschuldigen
sollte? Ja / nein, sowohl als auch, doch was tangieren mich fremde Entschuldigungen? Ich pflege mich selber
zu entschließen, wer ich sein kann und wer nicht. Es tut mir Leid, sollte ich Ihnen Ungemach bereitet
haben… Und wenn es ein halbes Leben gewesen wäre, ich verzeihe Dir vorbehaltlos. Es bleibt auch keine
Strafe zurück, ich will gnädig sein. Heute ist Freitag. Sie sagten, Sie wollten gestern Abend zu einer
Feier, die nach Ihren Wünschen ausfallen sollte. War es so? Sind Sie zufrieden? Nein, ich habe darauf
verzichtet. Heute wäre auch eine Party, in wesentlich kleineren Rahmen, aber ich verzichte auch hier
dabei zu sein. Ich werde mir ein Ruderboot schnappen und damit die sieben Weltmeere befahren, bis ich
finde, was ich suche und wenn es bis zu den halkyonischen Tagen dauer. Bitte behandeln Sie mich nicht
so garstig, ich meine es doch nicht böse! Geschenkt…
Tatsuji: Sie werden doch wohl nicht beim Episcopus antanzen müssen… ? Ich drücke Ihnen mal die Daumen,
dass es Ihnen nicht so wie dem Roland Breitenbachergeht. Der musste auch bei seinem Oberhirten antanzen…
und heraus kam dabei ein Rausschmiss aus dem Pfarrhaus…!
Angel, einen schönen Tag wünsche ich dir und eine schöne Feier. Ob ich heute Abend mich melde, weiß
ich noch nicht, habe eine Einladung bekommen, der ich Folge leisten muss. Lieber Lisibald Poier, natürlich
habe ich die Wahrheit nicht für mich allein gepachtet, oft habe ich nicht Recht, aber ich lasse mich
gern belehren. Warum so grantig zu mir? Habe ich Ihnen etwas getan, wofür ich mich entschuldigen sollte?
Es tut mir Leid, sollte ich Ihnen Ungemach bereitet haben… Sie sagten, Sie wollten gestern Abend zu
einer Feier, die nach Ihren Wünschen ausfallen sollte. War es so? Sind Sie zufrieden? Bitte behandeln
Sie mich nicht so garstig, ich meine es doch nicht böse! LG Tatsuji
Hallo Tatsuji Es gibt auch Kindergärtner, obwohl es ein typisch weiblicher Beruf ist. In einem Klosterkindergarten
wird es vermutlich auch keine protestantischen Kinderbetreuer geben und Du Tatsuji, hast die Wahrheit
nicht allein für Dich gepachtet. Wir verwalten sie alle gemeinsam, wie einen Hundabrichteplatz.
Tatsuji So ein Zufall, wollte nur kurz reinschauen, weil ich absolut keine Zeit momentan habe. Kinder
werden auch gleich kommen, ist sicher Hitzefrei und ich muss noch paar Sachen erledigen. Darum Hallo,
aber auch gleichzeitig Ciao. Ich gehe heute abend wieder hier rein. irgendwann, wenn der Tag zu Ende geht –
oder doch ein bisschen vorher. Ciao, Ciao – angel1405
Guten Morgen, zusammen! wie geht es Ihnen/euch? Nun, sogar bei Kindergärtnerinnen wird ein Auge auf korrekten
Lebenswandel geworfen. Allerdings – es ist immer die Frage, wie sehr man alles ans Licht holt bzw. verbirgt…
LG Tatsuji
Ist der Arzt wirklich vor das Gericht gegangen, obwohl er sich nicht an den Arbeitsvertrag gehalten hat???
Ein schlauer Arzt wäre nach der Trennung von seiner Frau zu seinem Chef gegangen und hätte gesagt, daß
er über eine Kündigung nachdenkt. Da fragt der Chef ganz erschrocken: Warum??? Wenn der Arzt sehr gut
arbeitet, möchte man ihn nicht gerne gehen lassen.
Was offenbar unter den Würschtelbratern heute keiner mehr versteht … daß ein Vorgesetzter vor langer
Zeit einmal auch ein Vorbild gewesen sein sollte. In alten Theaterstücken und Filmen ist sowas noch rudimentär
erkennbar, wenn auch bereits mit viel Frivolität und Ironie gefärbt den Zeitgeist anzeigend. Die Ironie
erkennt ja keine Sau mehr. In der heutigen Zeit der ideellen Trampelpfade gibt es dafür keine Verwendung
mehr. Da gelten sogar Schlagersänger als Vorbilder, die sich mit Rauschgift selber umgebracht haben.
FranzvPaul Nun – es ist ganz einfach: Die Kirche hat sich an geltende Gesetze zu halten. Kirchenrecht
hin, Kirchenrecht her. Wo kommt man hin, wenn sich plötzlich alle Institutionen mit eigenen Gesetzen
über allgemein gültiges Recht setzen könnten?
Eine „zweite Chance“? LOL Wie sollte die aussehen in diesem Fall? Der Arzt hätte mit seiner ersten Frau
wieder zusammenkommen müssen und die neue abschießen… klasse. Lösung für den Arzt: Protestant werden.
Dann juckts die Klinikleitung nach eigenen Angaben nicht mehr.
katholische Schule/ Kindergarten Noch vor 20 bis 30 Jahren wurden hier in der Gegend Lehrer von katholischen
Schulen entlassen, wenn sie nicht ordentlich verheiratet waren und in einer „wilden Ehe“ zusammen lebten.
Dabei war es jetzt egal, ob sie katholisch oder evangelisch waren. Das gleiche gilt für kath. Kindergärten.
Alles ist etwas lockerer geworden, aber die Lehrerinnen/Lehrer und Erzieher (?)/ Erzieherinnen haben immer
noch auch christlichen Vorbildcharakter. Ich kann ja jetzt nicht nachprüfen, ob der Fall oben stimmt
und vor allem kann ich auch nicht wissen, wie alt der Arbeitsvertrag ist. Meint ihr, die sind in dem Krankenhaus
wirklich sooooo katholisch oder wollten die den Arzt sowieso gerne loswerden? Als Katholik gibt man anderen
ja immer eine „2. Chance“
genau das, was ich sagte. nord-katholik: anmaßung und ösi-dösi Der Staat hat die Funktion und die Machtsimpel-Denkweise
der Kirche übernommen: Jetzt sind wir am Futtertrog („Nursch“) Was gilt denn schon ein Arbeitsvertrag,
wenn der Staat drübertölpelt.
vielweiberei Ein schöngefärbtes Wort, so wie Vielglauberei oder Wortklauberei. Viellufterei istatmen,
vielstänkerei ist Aberglaube, viele Frauen wollen das nicht verstehen, dass sie die Einzige sind.
anmaßung und ösi-dösi nur zur kenntnis dr leserschaft: dieses krankenhaus hat nur einen kirchlichen
träger. finanziert wird diese einrichtung zu 95% vom staat. und da sind weder scheidung, noch vielweiberei,
noch sonst irgendwelchen mittelalterlichen moralvorstellung bindend. wir wollen doch mal die kirche im
dorf lassen, gel o^/
@rumo01 und? ich laboriere eben auch und wenn ich einen Fehler mache, bin ich Weg vom Fenster. Einsamer
als davor. Also mache ich keinen Fehler, also bin ich perfekt!
@rumo01 und ich habe das Gegenteil. Harte Arbeit, am Acker, weil ich ehrlich dafür bezahlt werde. Niemand
wirft mir den Spaß hinterher, im Gegenteil. Schluß mit lustig! Die Arbeit ist ein Grund zu lächeln
und an jedem Tag wo Du nicht arbeitest, ist ein verliehener Tag. Ohne Herrn ist man Tagelöhner. Ein Taugenichts,
der Spaß zwischen den Tagen hat.
Das Dilemma ist offensichtlich: staatliches (Arbeits-) Recht schlägt angestammte Rechte. Das kann heute
JEDEM passieren, zB. auch einem (Ver)mieter mit einem gültigen Vertrag in der Hand, der auf einmal nur
mehr Altpapier (=Makulatur) ist. Anderes Beispiel: Der Staat zwingt viele unliebsame Menschen nachträglich
in die Knie, indem er ihnen die Steuerfahndung an den Hals hetzt – und die findet bei JEDEM was. Oft durch
einen „Hinweis“ eines Konkurrenten. Noch tragischer: Der Staat zwingt Menschen mit psychiatrischen Gutachten
in die Knie. Die sind in der Praxis nicht anfechtbar, besonders bei leistungsfähigen Menschen, die logischerweise
„etwas anders“ denken als der Durchschnitt. Medienhatz: Auch da hat meistens ein Staatsorgan die Finger
im Spiel.
@rumo01 Ist nur so eine Vermutung. Wenn Dir einer sagt, daß Du Spaß haben sollst, dann hab ihn doppelt!
Ein Spaß alleine ist kein Spaß. Zu Zweit macht alles mehr Spaß, sogar streiten und wie schon Nietzsche
schrieb: „Unter friedlichen Umständen fällt der kriegerische Mensch über sich selbst her“. Also viel
zu viel Spaß ist freilich keine Überhebung, sondern eine Übertreibung, was Spaß in jedem Fall ist.
rumo01 hi, hi – ist dir auch gelungen. Ich muss nun leider wieder aufhören. Wollte nur kurz mal hier
reinschauen. Gehe sicherlich heute am Abend irgendwann wieder hier rein. Aber ich will noch paar Dinge
geregelt bekommen. Leider ! Also, ich wünsch dir einen schönen Tag, nicht so viel Arbeit und liebe Menschen
und – ähm, tja – ich wünsch dir halt alles Gute so insgesamt betrachtet usw. usw. etc. etc. Servus !
Bis dann ! :(3
@angel dann hast du zwischendurch ja wenigstens ein bisschen ruhe…ja, manchmal erwischt es die richtigen
und schadenfreude ist in den fällen auch erlaubt…wirf mal einen blick in die termine…
rumo01 Tja, heute ist bei mir nochmals etwas Action angesagt. Meine älteste Tochter, sie ist am Sonntag
12 geworden, feiert heute Kindergeburtstag. Naja, wir gehen mit ihren Freundinnen ins Kino, danach sind
sie bei uns. Habe eben Terrasse hergerichtet oder bin noch dabei. Nudelsalat fertiggemacht etc. Ich will
mich heute nicht reinstressen. Ist eh warm genug. Ich mache heute alles piano – nach Möglichkeit. Ja,
ansonsten geht’s. Kristall ist erst mal ruhig gestellt, hab ich gesehen. Naja, ob’s hilft – das ist die
Frage
@angel guten morgen!! das machen die hier gerne. hier ist alles klar…war gestern abend doppelkopfspielen,
schön im biergarten am wasser gesessen…sehr angenehm…und bei dir???
tatsachenverdrehung in der überschrift steht, das ehebruch ein kündungsgrund ist. aus dem arrtikel
geht jedoch hervor das 2 urteile das gegenteil besagen und die kündigung unwirksam war. autsch lieber
schreiber…
@visitator / Tendenzbetrieb Kirchen Ja, leider ist das so, dass Kirchen Tendenzbetriebe sind, die sich
in D nicht an das AGG (Allg. Gleichbehandlungsgesetz) zu halten brauchen und staatlicherseits (in D) erlaubt
diskriminieren dürfen. Und das obwohl sie Gelder der Allgemeinheit bekommen, auch im konkreten Tätigkeitsfeld,
wie z.B. in dieser Klinik. Es müsste jemand mal eine offenkundige Diskriminierung an den europäischen
Gerichtshof bringen -ist in diesem konkreten Fall momentan nicht nötig. Es ist davon auszugehen, dass
der EuGH den Kirchen Diskriminierung nicht erlauben würde. Die Auffassung des EuGH, dass eine Ungleichbehandlung
von familienstandsbezogenen Vergütungsbestandteilen zwischen Verheirateten und eingetragenen Partnerschaften
keine Diskriminierung darstellt, ist juristisch korrekt; aber eine tatsächliche Diskriminierung aufgrund
der sexuellen Ausrichtung oder aufgrund einer Trennung und einer neuen Eheentscheidung würde der EuGH
insbesondere vor dem Hintergrund eines hohen Anteils nichtkirchlicher Gelder einer Einrichtung unbedingt
gegen eine Diskriminierung auch bei Kirchen entscheiden müssen! In Einrichtungen, die (fast) ausschließlich
eine kircheneigene Finanzierung haben (z.B. Ordinariate) wäre eine Entscheidung des EuGH in „Gottes Hand“.
#35 das war's † 22:25:34 | Donnerstag, 1. Juli 2010
@Constantin Jetzt denke aber mal nach. Du postulierst, dass Andere für Dich handeln sollen. Andere sollen
Dir in Deiner Weltanschauung dienen. Alle müssen den selben Geist haben. In welchem Geist sagst Du das
eigentlich? Müssen alle das Selbe haben um die Kommunion zu verstehen? Christlicher Kommunismus? Gibt
es sowas? Alle das Gleiche. Alle das gleiche Mittel.
#33 Constantin 22:20:10 | Donnerstag, 1. Juli 2010
@bejorommer Es kann auch Dauer nicht so bleiben, daß für Mitarbeitern in religiösen Institutionen,
die überwiegend oder gar fast ausschließlich aus Steuermitteln finanziert werden, andere Bedingungen
gelten als für Menschen bei anderen Arbeitgebern. Richtig. Auch anderswo muss wieder christlicher Geist
Einzug erhalten.
Geheimagent… Ich bin ein meinungsforschender Geheimagent der sich sich für folgendes einsetzt: – Pressefreiheit
– Versammlungsfreiheit – Dialog – Toleranz – Menschenrechte – gegen körperliche Züchtigung an Schulen
– Unterstützung von psychisch Erkrankten besonders der letzte Punkt steht mir heute sehr zu Herzen, denn
psychisch erkrankte Menschen haben es nicht immer leicht…
#31 Constantin 22:11:40 | Donnerstag, 1. Juli 2010
@Homo-cologne Nun, wenn ein „Gott“ ein gutes Leben daran ausmacht, dass man an ihn glaubt, dann muss dieser
auch ziemlich große Minderwertigkeitskomplexe haben. Weißt du, was für eine blasphemische Aussage das
ist? Dafür verdienst du es, ausgepeitscht zu werden. @Gallowglas Ganz im Gegenteil, sie ist ein widerlicher
Parasit der sich auf Kosten der Allgemeinheit durchfüttern lässt ohne auch nur den geringsten Nutzen
für sie zu haben … Auch Sie kommen nach Ihrem Tod definitiv in die Hölle! @sct Niemals könnte ich
so viel gottloses Heidentum auf einmal akzeptieren.
#29 bejorommer 22:09:53 | Donnerstag, 1. Juli 2010
gleiches Recht für alle Es kann auch Dauer nicht so bleiben, daß für Mitarbeitern in religiösen Institutionen,
die überwiegend oder gar fast ausschließlich aus Steuermitteln finanziert werden, andere Bedingungen
gelten als für Menschen bei anderen Arbeitgebern. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
@gallowglas sie ist ein widerlicher Parasit der sich auf Kosten der Allgemeinheit durchfüttern lässt
ohne auch nur den geringsten Nutzen für sie zu haben … Täusche ich mich, oder höre ich da einen leicht
abwertenden Unterton raus? Sie sollten nicht vergessen, daß Parasiten evolutionär betrachtet eine außerst
erfolgreiche Überlebensstrategie hatten und haben. Es ist sehr ökonomisch und kräftesparend stets auf
Kosten anderer zu leben.
#25 Gallowglas 21:51:01 | Donnerstag, 1. Juli 2010
@Constantin: Die Kirche ist für die Gesellschaft eine unbezahlbare Bereicherung. Ganz im Gegenteil, sie
ist ein widerlicher Parasit der sich auf Kosten der Allgemeinheit durchfüttern lässt ohne auch nur den
geringsten Nutzen für sie zu haben …
#24 mr. cologne † 21:47:50 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Nun, wenn ein „Gott“ ein gutes Leben daran ausmacht, dass man an ihn glaubt, dann muss dieser auch ziemlich
große Minderwertigkeitskomplexe haben. Wenn es denn diese fiktive Person (da kann ich auch gleich an
den Weihnachtsmann glauben) geben sollte, so ist er, wenn allein dies der Grund ist, sehr sehr armselig
#23 Constantin 21:43:30 | Donnerstag, 1. Juli 2010
@Gallowglas Wenn die Kirche irgendwo ihre verdrehten Ansichten verpflichtend machen will, dann soll sie
dafür gefälligst auch selber bezahlen und nicht dem Staat auf der Tasche liegen … Die Kirche ist für
die Gesellschaft eine unbezahlbare Bereicherung. @Homo-cologne Schade, dass ich niemals deine Schmerzensschreie
in der Hölle hören werde.
@Gerhard, Jörg Junker, … Ernst genommen wird Kreuznet ja ohnehin kaum. Schon gar nicht von der RKK.
Viele halten die Redaktion für einen Ableger der Titanic – was mich überhaupt nicht wundern würde.
Es lesen aber doch auch unbedarfte junge Leute mit und da ist es dann eben wichtig, daß man ab und zu
wenigstens die gruseligsten Faktenverdrehungen richtigstellt. LGV
@ Galloglas – da irren Sie!! (Leider) Nicht jeder ist vor dem Gesetz gleich. Die besten Sonderregelungen
haben die sogenannten „Tendenzbetriebe“ wie die CDU, oder die Römisch-Katholische Kirche. Sie unterliegen
nicht normalem Arbeitsrecht und können sich allerlei rausnehmen. Verkündungsnah arbeiten, menschenfeindlich
bezahlen. Das ist die Zauberregel. Wenn ein Kindergarten katholisch ist, kann man die Kindergärtnerin
untertariflich bezahlen und sogar feuern, weil sie sich scheiden läßt, konvertiert, oder womöglich
lesbisch wird. Und das gilt, obwohl in vielen Fällen die Kosten zu 100 % vom Staat getragen werden. Der
durchschnittliche Anteil kirchlicher Finanzierung bei sozialen Einrichtungen unter kirchlicher Trägerschaft
beträgt lediglich 5%! 95% der Kosten übernimmt der säkulare Staat, der das Geld von seine atheistischen,
schwulen und moslemischen Steuerzahlern eintreibt. Diese kirchlichen Extrawürste zuungunsten der Beschäftigten
sind keineswegs nur gewohnheitsmäßig akzeptiert sondern immer wieder juristisch determiniert: Kindergärtner
und Sozialarbeiter im Dienst der Kirche haben außerdem weitreichende Loyalitätspflichten: Sie müssen
die christlichen Glaubensgrundsätze auch in ihrem Privatleben beachten. Andernfalls droht ihnen die Entlassung.
„Ein Kirchenaustritt zum Beispiel ist ein Kündigungsgrund“, sagt Prof. Ulrich Hammer, Arbeitsrechtler
aus Hildesheim. Er verweist auf ein Urteil des Landesarbeitsgerichts Rheinland-Pfalz in Mainz (Az.: 7
Sa 250/08). www.sueddeutsche.de/…-kuendigung-1.963628