Deutschland
Fluchtbischof Walter Mixa gehört exkommuniziert
Eine Feststellung.
Bischof Walter Mixa auf einem Pressefoto
Bischof Walter Mixa auf einem Pressefoto
(kreuz.net) Am 1. Juli empfing Papst Benedikt XVI. den emeritierten Bischof von Augsburg, Mons. Walter Mixa, in Audienz.

Danach veröffentlichte der vatikanische Pressesaal eine Stellungnahme.

Darin sind Dinge zu lesen wie: „Bischof Mixa wird sich zu einer Zeit des Schweigens, der Sammlung und des Gebets zurückziehen und nach einer Periode der Heilungen und der Versöhnung wie andere emeritierte Bischöfe für Aufgaben der Seelsorge im Einvernehmen mit seinem Nachfolger zur Verfügung stehen.“

Und: „Er hat in aller Ehrlichkeit und Demut sein Bekenntnis bekräftigt, daß er Fehler und Irrtümer begangen hat, die zu einem Vertrauensverlust führten und den Rücktritt unvermeidlich werden ließen.“

Oder: „Er hat erneut für all seine Fehler um Verzeihung gebeten, bittet aber zu Recht auch darum, daß man über seinen Fehlern das Gute, das er getan hat, nicht ganz vergessen möge.“

Und: „Der Heilige Vater hat die Hoffnung ausgedrückt, daß die Vergebungsbitte auf offene Ohren und Herzen stoße.“

Oder: „Er bittet vor allem auch die Mitbrüder im bischöflichen Amt, Bischof Mixa mehr als bisher ihre freundschaftliche Nähe, ihr Verstehen und ihre Hilfe zur Findung der rechten Wege spüren zu lassen.“

Mit anderen Worten: Der Vatikan spricht Bischof Mixa in allen Punkten schuldig.

Es ist nicht notwendig, hier alle Anklagen zu wiederholen, die in den letzten Wochen von höchster kirchlicher Warte in Deutschland gegen ihn erhoben wurde.

Es sind aber echt Hämmer darunter.

So wurde Mons. Mixa von den Schrobenhausener Heimkindern – nach der Version der Sieger „glaubwürdig“ – vorgeworfen, das Beichtsiegel gebrochen zu haben.

Hat der Papst ihn in der Audienz von diesem furchtbaren Mißbrauch des Sakramentes absolviert? Dieses kirchliche Schwerverbrechen zieht nach Kanon 1388 die dem Apostolischen Stuhl vorbehaltene Exkommunikation als Tatstrafe nach sich.

Oder: Hat Mons. Mixa also doch emotional abhängige Seminaristen homosexuell ausgenützt?

Wie kann der Papst ihm dann in Zukunft einen pastoralen Einsatz in Aussicht stellen?

Ein ähnlicher Fall wurde doch in Polen mit der jahrelangen Suspension eines Erzbischofs beantwortet?

Dem Skandal-Gründer der Legionäre Christi, Pater Marcial Marciel, ging es nicht besser.

Mit der Schuldigsprechung von Bischof Mixa hat sich der Vatikan auch selber ins Zwielicht gebracht.

Denn da war ja auch noch das römische „Milieu“, in dem sich Mons. Mixa offenbar aufhielt.

Frage: Gibt es dieses Milieu noch? Vielleicht sogar an der Römischen Kurie?

Handelt es sich bei diesem Milieu um den ehemaligen Bischofssekretär von Erzbischof Josef Stimpfle von Augsburg († 1996), den in Rom lebenden Laien Rudolf Paul Koletzko?

Koletzko wurde am 20. Juni in einem Artikel von Daniel Deckers in der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’ de facto unterstellt, ein Homosexueller zu sein.

Die ‘Augsburger Allgemeine’ nannte Koletzko im April einen „begnadeten Selbstdarsteller“ und eine „fragwürdige Gestalt“, der in Kirchenkreisen „höchst umstritten“ sei.

Allerdings: Noch im Januar 2009 konnte man im gleichen Blatt einen Heiligsprechungs-Artikel über ihn lesen.
      
49 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#51   talita   10:53:52 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Danke
„Kurpfälzer: Völlig daneben! Müssen auch hier noch Geschichten über Bischof Mixa gebracht werden. Das ist diffamierend, beleidigt und Wasser auf die Mühlen der Kirchengegner.“
Danke das sage ich auch!
Was soll dieser Artikel oben und das in den Dreck ziehen des Bischofs. Kann es denn nicht mal Ruhe geben, Verzeihung und Frieden! Stellt Euch mal vor JESUS steht vor Euch und Ihr sagt ihm das ins Gesicht.
Betet-fastet-tut Buße!
Redaktion benachrichtigen
#50   Die Liebe ist   03:35:08 | Donnerstag, 8. Juli 2010
eine ständige Frage an Dich;;:
Hast Du immer genug geliebt;;?
Redaktion benachrichtigen
#48   Kurpfälzer   08:17:34 | Mittwoch, 7. Juli 2010
Völlig daneben
Müssen auch hier noch Geschichten über Bischof Mixa gebracht werden. Das ist diffamierend, beleidigt und Wasser auf die Mühlen der Kirchengegner.
Redaktion benachrichtigen
#47   Die Wanderers †   12:07:07 | Samstag, 3. Juli 2010
@KardinalKaschberl
aber im vatikan zu arbeiten, zu leben und zu lieben macht schon mächtig spaß.
Römischer Numen de.wikipedia.org/wiki/Numenglaube ist nicht alles.
Redaktion benachrichtigen
#46   KardinalKaschberl   12:00:48 | Samstag, 3. Juli 2010
Osservatore
da hört sich doch alles auf.
homosexuell praktizierend. nur weil sie gefragt hat, ob er mit ihnen ins bett gehen wolle.
das war einfach nur ein test.
und leider haben sie den nicht bestanden.
darum hat auch er die audienz bekommen und nicht sie.
gönner – ein schönes wort, wenn man bedenkt, dass man sich gegenseitig kirchengelder gönnt.
aber im vatikan zu arbeiten, zu leben und zu lieben macht schon mächtig spaß.
Redaktion benachrichtigen
#45   Sefirot   10:42:42 | Samstag, 3. Juli 2010
Diese „zweifelhaften Gönner“
gab und gibt es nicht nur im Vatikan, sondern auch
in der Heimat dessen über den Osservatore Vaticano
schreibt… ^-^ ^-^ ^-^
Redaktion benachrichtigen
#44   Osservatore Vaticano   06:59:32 | Samstag, 3. Juli 2010
Rudolf Koletzko
In der Tat ist Rudolf Koletzko eine zwielichtige Gestalt. Dass er homosexuell praktizierend ist, weiss ich aus eigener Erfahrung, als er mir vor Jahren sagte, dass er „mit mir ins Bett gehen“ wolle, was ich degoutiert ablehnte. Spaeter erfuhr ich aus dem Mund von S.Em. Kardinal Alfons Maria Stickler, dass er auf einem Spendensammelbrief die Unterschrift des Praelaten gefaelscht hatte. Entdeckt hatte diesen Betrug der damalige Praefekt der Glaubenskongregation, Kardinal Joseph Ratzinger. Koletzko erhielt in der Folge das Verbot vatikanischen Boden zu betreten. Der dort wirkenden „Catholic Velvet Mafia“ gelang es spaeter, dieses „Landesverbot“ wieder ausser Kraft zu setzen.
Erstaunlich ist, dass Papst Benedikt XVI. Koletzko im Rahmen einer privaten Audienz, natuerlich zusammen mit anderen Personen, empfangen und begruesst hat. Dass Koletzko seinen „Freund“ Bischof Mixa mit einem minderwertigen Stich betrogen hat, ist ebenfalls bezeichnend fuer diese Person. Leider finden solche Gestalten im Vatikan immer wieder zweifelhafte „Goenner“.
Redaktion benachrichtigen
#43   Trastevere   23:22:22 | Freitag, 2. Juli 2010
knusperholger
also, wenn Du schon den Homomanschettentest forderst, und dies recht unterhaltsam tust, dann ist das Ende Deines Beitrags nicht ganz im Einklang mit dem restlichen Text.
Daher meine Empfehlung:
Persönliche Gebete am besten im Stillen verrichten, oder im Gottesdienst. Hier wirkt das irgendwie que r.
Redaktion benachrichtigen
#42   Ernst von Zwiefalten   22:47:02 | Freitag, 2. Juli 2010
Redaktion benachrichtigen
#41   holger knust   22:45:58 | Freitag, 2. Juli 2010
Homomanschettentest kann Bischof Mixas Unschuld beweisen!
Bischof Mixa soll sich, diesem zwar entwürdigenden, aber die Wahrheit hervorbringenden Homomanschettentest, öffentlich(damit nicht gemunkelt werden kann), unterziehen. Dieser ehrenwerte und gottgefällige Mann muß gegen dieses linke, intrigante Homosexuellengesindel, das ihm so übel mitspielte, mit allen Mitteln vorgehen! Wenn erst einmal der erste Teil dieses infamen Komplotts einstürzt, steht einer genaueren Untersuchung der anderen, unhaltbaren Vorwürfe auch nichts mehr im Wege.
Ein Logenplatz in der Hölle ist dieser Verleumderbrut ohnehin schon gewiss, aber auch auf Erden soll sich dieses Höllenpack noch bis an das Ende ihrer Tage schämen, und zukünftigen Umstürzlern eine Warnung sein!
Gelobt sei Jesus Christus!
Redaktion benachrichtigen
#40   Trastevere   21:53:16 | Freitag, 2. Juli 2010
angie14und5
ja, so isses: Kein Schuldbeweis: Keiner was weiß.
Daher kann man es irgendwie auch verstehen, dass die Kirchenleitungen so sehr mit Vertuschen, Tarnen und Täuschen beschäftigt waren und sind.
Nach diesem Motto hat die Kirche (scheinbar!) immer dann gewonnen, wenn es nur („unveschämte, böswillige, verleumderische, ketzerische“) Gerüchte gibt.
Der Kirche waren bisher Gerüchte lieber.
Der ertappte Priester im Vatikan guckte ganz schön blöd, als man ihn zu seiner Stricher-Bestellung befragte.
Der hatte vermutlich schon vom Bundestags-Tauss gehört, und erklärte dass er irgendwie in diesem Milieu ermitteln oder besser seelsorgen, also halt irgendwas gewollt hätte, und das könne man eben besser im direkten Kontakt mit den Betroffenen.
Somit: Wieder kein Schuldbeweis.
Wie heisst es so schön: Weil nicht sein kann, was nicht sein darf (und was alles nicht darf, da hat die kreuz.-net-Redaktion ja Listen über Listen), wird auch künftig Fehlverhalten vertuscht werden, natürlich unter lautem Getöse des Aufklärungs- und Transparenzwillens.
Redaktion benachrichtigen
#39   angel1405 †   21:41:00 | Freitag, 2. Juli 2010
Trastevere – Botschaft von
angel1405
Ja, ich denke auch, würde man hier das Stochern anfangen, da käme noch so manch anderes auf den Tisch. Dinge, die noch gut im Verborgenen liegen. Mons. Mixa war nur Mittel zum Zweck. Er war aber nicht der Schuldige, jedenfalls sollte er dennoch Dreck am Stecken haben, so waren da noch ganz ganz andere dran beteiligt, die mit Sicherheit mehr Dreck am Stecken haben. Davon bin ich felsenfest von überzeugt. Darum verurteile ich hier auch nicht Mons. Mixa. Solange einem Menschen keine Schuld nachgewiesen werden kann, so ist er unschuldig. Was juristisch gilt sollte auch im Besonderen im christlichen Sinne gelten. Ist jedenfalls meine Meinung.
Auch Peace !
Redaktion benachrichtigen
#38   fundamental-christian   21:36:51 | Freitag, 2. Juli 2010
Tja, liebe Redaktion, ist schon
erschreckend, hier im Kommentarbereich zu lesen, wieviele diesen Artikel nicht verstanden haben… ;-) ^-^ ;-) :)3
Redaktion benachrichtigen
#37   Trastevere   21:33:55 | Freitag, 2. Juli 2010
angie0815
naja, so viele Schuldige wie es hier gibt, würde vermutlich selbst Barbara Salesch die Segel streichen.
Es ist da einerseits zu hoffen, das das niemand versucht, aufzuklären. Das wäre ziemlich unappetitlich für alle Beteiligten.
Aber es gab doch auch schon Forderungen aus der Politik, dass man Aufklärung (auch in diesem Fall) wolle.
Und wer konnte denn ahnen, dass der Bischof reinen Gewissens, der hier hochgelobt gegen die widernatürlichen Angriffe der homoperversjüdischfreimaurerischfaschistischen verteigt wurde,
kaum, dass der Papst, das was eh schon alle wussten nochmal öffentlich verlautbaren ließ,
die kreuz.-net Redaktion den Untadeligen fallen lässt, wie eine heiße Kartoffel, und sogar dessen Exkommunikation fordert.
Es ist zu befürchten, dass der Fall doch nocht nicht ganz abgeschlossen ist, und die Gemeinschaft Pii nicht als letzte da stehen wollten, und es zuguterletzt noch heißt, die haben da mit diesem 40.ooo € Stümpler was zu schaffen.
Daher: Peace!
Redaktion benachrichtigen
#36   angel1405 †   21:17:41 | Freitag, 2. Juli 2010
Ich versteh was nicht
wieso kann man nicht endlich hier aufhören, bewusst einen Schuldigen, in diesem konkreten Fall Ex-Bischof Mixa, zu suchen. Es ist doch hier total irrelevant, ob er tatsächlich schuld war oder nicht. Er wurde als der Schuldige abgestempelt, hat also seinen Siegel für den Rest seines Lebens drauf.
Ist irgend jemand shcon mal auf die Idee gekommen, dass Mixa im Grunde seines Herzens nicht so ist, wie er hier so dargestellt wird. Vielleicht wollte er sogar, dass endlich ein Ende ist. Doch, natürlich wandte er sich an den Papst. Dieses Recht steht ihm doch zu. Und mit Sicherheit wird es eine entsprechende und dann noch hoffentlich gerechte Aufgabe für Herrn Mixa geben.
Trotz allem frage ich mich ernsthaft, uns insbesondere auch hier in diesem Kreis, bewusst ein Schuldiger gesucht wird. Ich denke, hier sind Christen. Was würden Sie tun, denn keiner von uns ist ohne Schuld, wenn Gott uns nicht vergeben würde ? Egal, was wir tun, er vergibt jedem. Das ist eben der Unterschied zwischen Gott und den Menschen.Zu schnell will jeder von sich auf andere etwas schieben.Schuld hat man selber doch gar keine. Es sind doch dann immer nur die anderen.Und daran wird sich aufgehängt bis zum Geht nicht mehr.U nd immer noch mehr wird alles Negative betont und das ganze Schlechte gewinnt an Übermacht. Wären nicht ein paar gute Menschen unter den Menschen, so würden wir uns selber ausrotten, aus lauter Hass, Neid, Lügen etc.Bevor man andere Menschen schlecht macht, sollte man erst mal in sich gehen …
Redaktion benachrichtigen
#35   hieronymus333   21:06:43 | Freitag, 2. Juli 2010
Koletzko wurde am 20. Juni in einem Artikel von Daniel Deckers in der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeit…
Wie der Herr so das Gescherr!
Redaktion benachrichtigen
#34   Constantin   18:54:03 | Freitag, 2. Juli 2010
@Homo-„Mann“
Hat Mons. Mixa also doch emotional abhängige Seminaristen homosexuell ausgenützt?
Das würd mich mal interessiern… und nicht blumige Verlautbarungen.
Warum? Hätten Sie gerne an Mixas Seminaren teilgenommen?
:-D :-!
Redaktion benachrichtigen
#33   aufrechterkatholik   18:00:27 | Freitag, 2. Juli 2010
@ Schwuler
Um genau das herauszufinden plädiere ich dafür, Bischof em. Mixa dem Homomanschettentest zu unterziehen, wie er auch in einigen Teilen der USA schon mit großen Erfolg angewandt wird. Man hätte dann wenigstens den Beleg dafür, dass er von Ihrem, Schwuler, Ufer ist. Und, jetzt mal ehrlich: Kennen Sie einen Homoleidenden, der tatsächlich zölibatär lebt? Nein? Sehen Sie. Wäre der Test positiv, wäre auch klar, dass er es GETRIEBEN hat! Dann müssten noch einmal weitere Nachforschungen angestellt werden. Auf jeden Fall den Test, und dann sehen wir weiter. Jawoll!
Redaktion benachrichtigen
#32   KastlGandolfo   17:36:29 | Freitag, 2. Juli 2010
@Mat 3
Genau !
Mixa nicht exkommunizieren.
Könnte er nicht redaktionelle Hilfestellung geben.
Er muss ja niemand anfassen dabei.
Aber knackig war er ja immer in seinen Aussagen…
Redaktion benachrichtigen
#31   Schwuler †   17:36:05 | Freitag, 2. Juli 2010
Gehören
Sodomiten grundsätzlich exkommuniziert? o.O
Redaktion benachrichtigen
#30   bejorommer   17:30:44 | Freitag, 2. Juli 2010
was soll das
Sollten wir nicht einmal darüber nachzudenken versuchen, ob eine Exkommunikation für Gott nicht vielleicht vollkommen Sinn- und bedeutungslos sein könnte und dürfte.
Josef Beren
(als einfacher, selbst denkender Katholik
Redaktion benachrichtigen
#29   Matthäus drei+ †   17:02:44 | Freitag, 2. Juli 2010
kreuz.net:
Fluchtbischof Walter Mixa gehört exkommuniziert
Wieso? Wollte er dem Papst ans Leder? Oder gar an die Wäsche?
Wer einen Papst körperlich angreift wird stante pede exkommuniziert, bleibt aber natürlich katholisch!
Oder hat er gar abgetrieben oder war an einer Abtreibung beteiligt? Das kann ich nicht glauben. Ich bin auch sicher, dass er regelmässig und pünktlichst seine Kirchensteuer bezahlt. Oder sind Bischöfe davon „kraft Amtes“ befreit? Und was gäbe es sonst noch für Gründe? Keine! Eben!
Also ich bin dezidiert GEGEN eine Exkommunikation von Bischof emeritus Dr. Walter Mixa! (wenn nicht einer der oben genannten Tatbestände erfüllt sein sollte, was ich NICHT glaube!)
Solche Leute brauchen wir ind er Kirche genau so wie „Wir sind Kirche“! Und sei es nur als abschreckendes Beispiel; wie man es auf gar keinen Fall machen sollte. :-#
Redaktion benachrichtigen
#28   Schwuler †   16:31:20 | Freitag, 2. Juli 2010
kreuz.net stellt die richtigen Fragen
:)3
Hat Mons. Mixa also doch emotional abhängige Seminaristen homosexuell ausgenützt?
eben… Und hat der Papst mit ihm darüber geredet?
Das würd mich mal interessiern… und nicht blumige Verlautbarungen. :-S
Redaktion benachrichtigen
#27   r.ruhrgebietler   16:18:42 | Freitag, 2. Juli 2010
ist der fluchtbischof
immer noch nicht exkommuniziert?
sehr wundersam!
Redaktion benachrichtigen
#26   wickerl   14:50:28 | Freitag, 2. Juli 2010
@lux in tenebris
man hat sich nicht erpressen zu lassen, und hat auch als Erpresster nicht zu lügen, und nicht seinen Glauben unter Zwang zu verleugnen, und keinesfalls das Hirtenamt darunter wegzuwerfen, nichts da!
Redaktion benachrichtigen
#25   lux in tenebris   14:32:21 | Freitag, 2. Juli 2010
Oh, die Redaktion hat einen Fehler gemacht!
Vom Missbrauch des Beichtsakramentes war doch in der Öffentlichkeit und bei Lehmanns Stiefelknecht Deckers noch gar keine Rede! Das haben sich doch die Mixa-Mörder als finalen Todesstoß aufgehoben, falls der Papst und Mixa nicht vorher aufgeben oder falls Mixa doch noch frech hätte werden wollen, denn mit dieser Anschuldigung -für die gewiss bereits bezahlte Zeugen zur Hand waren- hätte man Mixa endgültig seines Bischöflichen Amtes entkleidet und ihn nackt und bloßgestellt. Der Artikel möchte den Finger auf die Wunde der Unwahrhaftigkeit legen, mit der hier operiert wurde. Auch ich bin mit dieser Vernebelungstaktik und Entschuldigungsorgie nicht einverstanden, aber ich gebe zu bedenken: wir kennen nicht alle Teufeleien in dieser widerlichen Rücktrittserpressung, vielleicht hat der Papst doch auf diese Weise die ihm einzig verbliebene Möglichkeit genutzt, Walter Mixa einen Freundschaftsdienst zu leisten.
Redaktion benachrichtigen
#24   rumo01 †   14:22:06 | Freitag, 2. Juli 2010
aufrechter
den genitiv richtig benutzen!!! dein manschettentest ist blödsinn!! .hast du den an dir auch schon ausprobiert?? wars ein schönes gefühl???? du bist so ********** ********* und den homobacter gibts auch nicht…falls doch (die wahrscheinlichkeit tendiert gen 0) wird es am sonntag min. 1 mio mehr infizierte geben…csd parade in köln >:) >:) >:)
Redaktion benachrichtigen
#23   Ischariot †   14:20:00 | Freitag, 2. Juli 2010
Und sie Constasntin
Sind ein Vollidiot!
Redaktion benachrichtigen
#22   KastlGandolfo   14:09:16 | Freitag, 2. Juli 2010
@aufrechter – Homohedonistenmanschettentest für alle!
Es sollte zur Beruhigung aller beitragen, wenn Du Deinen Homohedonistenmanschettentest auch der +.-net-Reaktion anbieten könntest und auch den anderen homophoben Fürsprechern, damit ein für alle mal die Spreu vom Weizen getrennt werden kann.
Und sollte dann der eine oder andere homophobe Schreiberling oder einer aus der +.-net-Redaktion tatsächlich mit dem Homobacter infiziert sein, könntest gleich die Exkommunizierungsartikel für sie schreiben.
Und die, die Deinen Test bestehen, dürften dann reinen Gewissens weiter hetzen.
Redaktion benachrichtigen
#20   aufrechterkatholik   14:01:25 | Freitag, 2. Juli 2010
Mir würde es reichen
wenn SE Bischof em. sich des Homo-Manschettentest unterziehen würde, damit klar ist, dass auch in seiner Emeretierung keine geschlechtsreifen Burschen mit dem Homobacter infizieren kann. Fällt der Test negativ aus, wollen wir über die anderen Nebensächlichkeiten gerne hinwegsehen. Aber der Homohedonistenmanschettentest muss sein, jawoll!
Redaktion benachrichtigen
#19   Tchibo   13:50:54 | Freitag, 2. Juli 2010
KastlGandolfo: Diffamieren versteht
kreuz.net als ureigenes Handwerk und lässt sich das nicht streitig machen. Alle Diffamanden sind daher in
der Regel auch sakrosankt, werden weder gekeult und
nur in ganz, ganz schmerzhaften Fällen werden die Artikel dieser Diffamanden gelöscht…! ;-)
Redaktion benachrichtigen
#18   wickerl   13:48:33 | Freitag, 2. Juli 2010
@Mayr Cruz
Ja Mary Cruz, diese Äußerung über den Babycost, gut kombiniert , erinnern wir uns an Papst Benedikt in Regensburg, wo er die Clichees unserer Zeit zur wissenschaftlichen Vorlesung erhob, erinnern wir uns an ihn in Vad Yashem, und erinnern wir uns an den Synagogenbesuch, und wie er immer so ergreifend vom Holccaust predigt, das könnte es tatsächlich sein, denn das ist in diesem Pontifikat so wichtig wie früher das Leiden uns Sterben unseres Herrn Jesus Christus.
Redaktion benachrichtigen
#17   rumo01 †   13:47:13 | Freitag, 2. Juli 2010
@kastl
ich bin in der lage mir zweitnamen zu leisten… :-D muss mein gespartes für herhalten… :-D…jo Dirty (Dörthe) Sánchez …der gute kennt sich mit komischen praktiken eben aus…ich habe ich ja das empfohlen: dorte
www.youtube.com/watch?v=r1jabP46Xg0
Redaktion benachrichtigen
#16   KastlGandolfo   13:40:10 | Freitag, 2. Juli 2010
wer da wohl exkommuniziert gehört ??
klar, rumo01 (der sich keinen Zweitnamen leisten kann :-] ) die +.-net-Redaktion hat diesen Zweitnamen und im Grunde braucht man sich wirklich weder wundern noch aufregen.
Aber ist es nicht immer wieder erschütternd, wie Menschen, deren Gehin zumindest soweit reicht, deutsch schreiben zu können, sich so blitzschnell wie die Schlangen wenden und zubeissen können ?
Wieso stellt die Redaktion nicht mal Bilder von sich rein, nachdem sie diesen netten homophilen Pastor überdimensional abgebildet haben.
Er wurde ja zweilen schon geschrieben, die hätten ne Glatze ? und kam da noch was von der Dörte ?
Aber im Dunkeln des Anonymservers ist gut munkeln und zu denunzieren…
Postet doch mal Eure Bilder, vielleicht werdet Ihr dann einigen doch noch sympathischer… :-)
Danke dem Abu, der die Operationalisierung des Redaktionsteams (wie viele sind es eigentlich (sie sind viele?)) einwandfrei beschrieben hat!
Redaktion benachrichtigen
#15   rumo01 †   13:28:53 | Freitag, 2. Juli 2010
diffamierung
ist doch der zweitname von +.net…warum drüber aufregen…???
Redaktion benachrichtigen
#14   KastlGandolfo   13:26:10 | Freitag, 2. Juli 2010
unfassbar ! erst wird die Presse von kreuz.net diffamiert und nun diffamiert +.-net mehr als alle
nicht zu fassen ! erst wird die Presse von kreuz.net diffamiert und nun diffamiert +.-net mehr als alle anderen Presseorgane…
Die Vermutung, dass kreuz.net von der Süddeutschen aufgekauft wurde, bringt einen zum Lächeln, aber Abu bringt es auf den Punkt !
Ekelerregend, die Heuchlerei !
Du sollst nicht heucheln !!! spricht der Herr !!
Und dann auch noch unter dem Deckmantel des Journalismus Koletzko in dieser Weise einzuführen, ist ebenfalls ekelerregend.
Und wie viel ekelerrengender muss es für die +.net-Redkation werden, wenn sich bei Nachforschungen bestätigt, was die Spatzen vom Dach pfeiffen, unsere gute Frau Ranke-Heinemann schon lange wusste und bislang nur die +.-net-Redaktion nicht wahr nehmen wollte:
Dass es schw :-# Netzwerke sogar im Vatikan gibt…
Und da ist der Zölibat gar nicht so verkehrt…
Aber liebe Reaktion, prüfet alles und behaltet das Gute, fahrt hin nach Rom, prüfet den Koletzko und andere und berichtet dann davon.
Redaktion benachrichtigen
#13   Ducit   13:22:19 | Freitag, 2. Juli 2010
Abu, …
… ihrem Beitrag gehört meine vorbehaltlose Zustimmung.
Gerade im Zuge der „Skandale“ der letzten Monate sollten wir doch genau wissen, daß vieles erstunken und erlogen ist.
Daß man diesen Lügen nicht mit der Wahrheit kommen kann, sondern auf eine „andere“ Version der Geschichte zurückgreifen muß, um wenigstens wieder ein bisschen Fahrtwasser zu bekommen, ist doch seit jeher allgemein gültige Praxis.
Redaktion benachrichtigen
#12   wickerl   13:18:56 | Freitag, 2. Juli 2010
Folgerichtige Abhandlung
An alle die sich über diesen Artikel beschweren, er ist folgerichtig, Bischof Mixa entschuldigt sich ( wahrscheinlich für Dinge die er nicht getan hat) und der Papst äußert die Hoffnung dass Bischof Mixa verziehen wird. Getragen ist das alles wahrscheinlich von dem Motto „ es ist beser wenn ein Mann für die Diözese zu Grunde gerichtet wird, als wenn es in der ganzen Diözese einen weiteren Ärger gibt.“
Wenn es stimmt was man Bischof Mixa vorwirft gehört er aus dem Verkehr gezogen, wenn es aber nicht stimmt,was ich und offenbar auch Kreuznet annehmen, dann ist es eine Lüge, wenn er sich entschuldigt und ist es veranwortungslos die Hoffnung zu äußern dass ihm verziehen wird.
Und wenn man die Hoffnung äußert dass vergeben wird, müsste man auch ansprechen was vergeben werden soll, das alles bleibt im Nebel.
Redaktion benachrichtigen
#11   Lisibald Poier †   13:11:27 | Freitag, 2. Juli 2010
@Ischariot
www.globoule.de/index.htm
Ein mystisches Meditationsspiel nach der Idee des Nikolaus von Kues
DAS GLOBUSSPIEL
Redaktion benachrichtigen
#10   Abu   12:57:26 | Freitag, 2. Juli 2010
Kaffeesatzleserei!
Man ist doch in bestimmten Kreisen nur dann zufrieden, wenn alles 100%ig läuft.
D. h.: Vollständige Rehabilitierung Mixas, Widerrufung der Rücktrittsannahme, Wiedereinsetzung in Augsburg, Bestrafung aller Übeltäter, Schweizer Garde vor dem Palais.
Geschieht das nicht,
ist entweder 1.) der Papst a.) Freimaurer b.) Rotarier c.) Weichei d.) Homo e.) [Beschimpfung nach Wahl]
oder gehört 2.) Mixa a.) exkommuniziert b.) hingerichtet c.) verflucht d.) [Zertrümmerung nach Wahl]
auf jeden Fall aber muß dann, 3.) Möglichkeit, der Mixa a.) alles b.) fast alles c.) einiges d.) noch Schlimmeres gemacht haben
und 4.) der Papst das a.) ahnen b.) vermuten c.) wissen d.) durch Verhör und Folter e.) Beichte herausbekommen haben.
Trotz dieser vielen, superschlauen Möglichkeiten wird stets 1 Aspekt überhaupt nicht bedacht: daß durch öffentliche Erklärungen bestimmte Wirkungen erzielt werden sollen. Deshalb muß man nicht lügen, aber man sagt etwas, damit s. die Wogen glätten.
Natürlich hat Mixa Fehler gemacht, jeder macht Fehler, und vielleicht war der Wein in Schrobenhausen ja wirklich übertrieben kostspielg, weil er gar so fein schmeckte; oder vielleicht hat er sich ja erinnert, einem Mädel tatsächlich mehrere Watschn gegeben zu haben, weil sie gar so frech war; und wer weiß, vielleicht hat er ja manchmal mehr gesoffen, als es die Würde seines Amtes und seiner Person vertragen hätten …
Und der Papst wollte halt nicht, daß es SO weitergeht, was Mixa vollends zerstört hätte.
Denken!
Redaktion benachrichtigen
#9   Mary Cruz   12:49:16 | Freitag, 2. Juli 2010
Sie reden um den „heißen Brei herum“
Und: „Er hat in aller Ehrlichkeit und Demut sein Bekenntnis bekräftigt, daß er Fehler und Irrtümer begangen hat, die zu einem Vertrauensverlust führten und den Rücktritt unvermeidlich werden ließen.“
Oder: „Er hat erneut für all seine Fehler um Verzeihung gebeten, bittet aber zu Recht auch darum, daß man über seinen Fehlern das Gute, das er getan hat, nicht ganz vergessen möge.“
Und: „Der Heilige Vater hat die Hoffnung ausgedrückt, daß die Vergebungsbitte auf offene Ohren und Herzen stoße.“
Vor allem wird ihm von den Vaticanum II – Ideologen und dem ‘Zentralrat der Juden’ als Fehler angelastet, dass er es gewagt hat, die über 9 Millionen in Deutschland ermordeten Kinder als Baby-Holocaust zu bezeichnen!
Redaktion benachrichtigen
#8   Ischariot †   12:46:40 | Freitag, 2. Juli 2010
Redaktion benachrichtigen
#7   Guiseppe   12:42:22 | Freitag, 2. Juli 2010
Wer steckt hinter diesem Artikel?
Ist kreuz.net von der „Süddeutschen“ aufgekauft worden?
Redaktion benachrichtigen
#6   Mighty Counsellor †   12:28:13 | Freitag, 2. Juli 2010
Das hiesse, von kreuz.net ein bestimmtes redaktionelles …
… Geschick und intellektuelles Niveau zu verlangen.
:-D
:-!
Redaktion benachrichtigen
#5   Domenico Tuttisanti   12:26:01 | Freitag, 2. Juli 2010
Der vatikan. Text
läßt sich nicht darüber aus, in welchen Punkten man die Vorwürfe gegen Bischof Mixa für erhärtet einstuft. Dennoch ist eine gewisse Folgerichtigkeit des kreuz.net-Artikels nicht zu bestreiten, die sich allerdings nur an eine Hypothese knüpft! Es müsste also heissen:
Gesetzt den Fall, Bischof Mixa würde in allen der ihm zur Last gelegten Dinge vom Papst als schuldig angesehen, dann gilt: … [Text des Artikels] …
Redaktion benachrichtigen
#4   Constantin   12:21:58 | Freitag, 2. Juli 2010
Bischof Walter Mixa
hat zwar gezeigt, dass er nicht über Führer-Qualitäten verfügt, aber diese Unterstellungen sind haltlos und verleumderisch.
Redaktion benachrichtigen
#3   Mighty Counsellor †   12:20:46 | Freitag, 2. Juli 2010
Ja, …
… wiederlich widerlich. Auch wenn man kein Fan von Mixa ist.
Redaktion benachrichtigen
#2   Abu   12:20:26 | Freitag, 2. Juli 2010
Ich glaube fast,
es ist die Hitze …?
Redaktion benachrichtigen
#1   st.georg   12:07:56 | Freitag, 2. Juli 2010
@artikel
wiederliche schmiere… :-!
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
DeutschlandJetzt hält er sich auch noch für unersetzlich DeutschlandEr wollte ein anderes Bistum Mons. MixaDie Rufmörder haben ihre Munition verschossen DeutschlandJetzt will man den Papst als den Schuldigen hinstellen AugsburgErzbischof Marx: „Alles ist rechtmäßig gelaufen“ Bischof MixaKardinal Lehmann greift in die Kampfhandlungen ein DeutschlandDie Augsburger Putschisten geraten immer mehr in die Defensive DeutschlandWeihbischof Anton Losinger versucht, seine Haut zu retten DeutschlandDie Augsburger Königsmörder versuchen die Blutspuren zu verwischen DeutschlandAbgründe tun sich auf: Zwei deutsche Erzbischöfe am Ende Bischof MixaDie Verschwörerbande ist geschnappt Weihbischof LosingerUm den Königsmörder wird es immer enger DeutschlandEinseitig und feige Bischof OverbeckGuten Kontakt zur Petrusbruderschaft Deutschland„Die deutschen Bischöfe haben das Rückgrat einer Amöbe“
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net