18:21:26 | Freitag, 2. Juli 2010
Jetzt tut der linke ‘Spiegel’, als ob sich niemand mehr an die Pädophilie- Propaganda der Linken erinnern könnte. Kinderschänder waren bei den Linken nicht die Ausnahme, sondern die Regel.

Bilderserie von Kindern in der berüchtigten Berliner Kommune – nachgedruckt im vorletzten ‘Spiegel’
(kreuz.net) „Die Linke hat ihre Mißbrauchsgeschichte, und sie ist komplizierter, als es auf den ersten
Blick scheint.“
Das erklärte das Straßenmagazin ‘Spiegel’ am vorletzten Montag.
In Wahrheit hat die
deutsche Linke den Kindermißbrauch über Jahrzehnte propagiert und – insbesondere im direkten Angriff
auf die Kirche – ideologisch gerechtfertigt.
Der ‘Spiegel’ kämpft in diesem schmutzigen Propagandakrieg
an
vorderster Front.
Sexbesessene LinkeDie 68er hätten die Grenzen zwischen Kindern und Erwachsenen
„ziemlich gewaltsam eingerissen“ – spielt der ‘Spiegel’ den Überraschten.
Die angebliche „Befreiung
der Sexualität“ sei ganz oben auf dem Themenplan der
Macho-Revolutionäre gestanden:
„Wenn die Schamgrenzen
erst einmal etabliert sind, ist alles, was dann folgt, Herumdoktern am Symptom.
Viel besser ist, Scham
erst gar nicht entstehen zu lassen.
Kaum ein linkes Theoriebuch, das in dieser Zeit nicht die Sexualität
in den Blick nimmt.“
Kein Geld von den LinkenDer ‘Spiegel’ berichtet über die berüchtigte Berliner
Kommune .
Am 4. April 1968 erklärte der Kinderschänder Eberhard Schultz von der Kommune 2 in einem
Protokoll, mit einem vierjährigen Mädchen namens Grischa im Bett gewesen zu sein.
Kinderschänder Schultz
ließ sich von dem Mädchen am ganzen Körper streicheln, bis er „ganz erregt“ war und sein „Pimmel steif“
wurde.
Das Opfer zum Täter machend, behauptete er anschließend, daß sich das Kleinkind die Strumpfhose
hinuntergezogen und dem Sittenstrolch gesagt habe, er solle „ma reinstecken“.
Er habe darauf geantwortet,
daß sein Fortpflanzungsorgan „wohl zu groß“ sei. Dafür schändete er das Kind, indem er es „an der
Vagina“ berührte.
„Kuck mal, meine Vagina“Die Kommune erstellte Photographien von Grischa, wie sie
splitternackt mit dem ebenfalls unbekleideten, ein Jahr älteren Jungen Nessim in einem Bett lag.
Dokumentierte
Bilderserien unter der Überschrift ‘Liebesspiele im Kinderzimmer’ erschienen in der linksextremen Zeitschrift
‘Kursbuch’, die damals das „Leitmedium der linken Intelligenz“ war.
In der Bildlegende sagt das Mädchen
zum Jungen: „Kuck mal, meine Vagina“.
Heute arbeitet Nassim als Politologe in Bremen, Grischa bei einem
Berliner Verlag.
Die beiden wollen über ihre Kindheit nicht öffentlich reden.
Das wäre auch sinnlos.
Denn die Verjährungsfristen sind abgelaufen. Geld können sie von ihren linken Mißbrauchern keines erwarten.
Ein anderes Kommune-Mitglied erklärte später, daß sich Nassim „mit Grausen“ an seine Kindheit erinnere.
Der ‘Spiegel’ tut, als ob er eine Sensation entdeckt hätteVerharmlosend wehrt sich der ‘Spiegel’ dagegen,
die Kommune als „radikale Ausnahme“ abzutun.
Das ist eine merkwürdige Formulierung: Denn die Skandal-
Haltung der Linken der Kinderschänderei gegenüber ist einem großen Teile der Gesellschaft noch gut
in Erinnerung.
Die perversen Pädophilie-Projekt wurden von linken Eltern in ganz Deutschland zum Vorbild
genommen – entdeckt der ‘Spiegel’ Amerika.
Kampf gegen die RestschamDie Frage nach Sexualität wurde
auch in linken Kinderläden diskutiert. Kinderläden waren links- alternative Kindergärten in freier
Trägerschaft.
‘Spiegel’ sprach mit Alexander Schuller, dem Gründer eines solchen Kinderladens.
Schuller
erklärte, daß eine linke Fraktion die Kleinkinder damals habe zwingen wollen, ihre Geschlechtsmerkmale
zu entblößen und anzufassen: „Es war klar, daß es am Ende auch um Sex mit den beiden Erzieherinnen
ging.“
„Mir fiel es wahnsinnig schwer, Position zu beziehen.
Ich fand es grundsätzlich richtig, was
wir hier vorhatten. Aber an diesem Punkt dachte ich, das ist doch verrückt, das geht doch nicht.
Dafür
habe ich mich dann wieder geschämt. Ich glaube, so ging es vielen.“
Kritiker an Pädophilie sind für
den ‘Spiegel’ „prüde“Nach einem Jahr zermürbender Diskussion siegte der Restverstand beziehungsweise
für den ‘Spiegel’ – Zitat – „die Fraktion der Prüden“. Im Kinderladen durfte es keinen Sex geben.
Für
den ‘Spiegel’ begann ein „Selbstbetrug“ der angeblichen Aufklärer, als sie „ein unverkrampftes Verhältnis“
zu Geschlechtlichkeit mit Krampf herstellten wollten.
Denn Kinder interessieren sich bekanntlich nicht
für die Geschlechtlichkeit der Erwachsenen.
Schuller erklärt, daß seine Söhne gerne in den Kinderladen
gingen: „Nur das dauernde Gequatsche über Sex fanden sie furchtbar.“
Angesichts der Kriterien, die an
katholische Priester – die im Geheimen und im scharfen Widerspruch zur Lehre und Disziplin der Kirche
agierten – angelegt würden, bezeichnet Schuller die Vorfälle in den Kinderläden eindeutig als Mißbrauch.
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