Sexualität
Der linke Kampf gegen die Scham
Jetzt tut der linke ‘Spiegel’, als ob sich niemand mehr an die Pädophilie- Propaganda der Linken erinnern könnte. Kinderschänder waren bei den Linken nicht die Ausnahme, sondern die Regel.
Bilderserie von Kindern in der berüchtigten Berliner Kommune - nachgedruckt im vorletzten 'Spiegel'
Bilderserie von Kindern in der berüchtigten Berliner Kommune – nachgedruckt im vorletzten ‘Spiegel’
(kreuz.net) „Die Linke hat ihre Mißbrauchsgeschichte, und sie ist komplizierter, als es auf den ersten Blick scheint.“

Das erklärte das Straßenmagazin ‘Spiegel’ am vorletzten Montag.

In Wahrheit hat die deutsche Linke den Kindermißbrauch über Jahrzehnte propagiert und – insbesondere im direkten Angriff auf die Kirche – ideologisch gerechtfertigt.

Der ‘Spiegel’ kämpft in diesem schmutzigen Propagandakrieg an vorderster Front.

Sexbesessene Linke

Die 68er hätten die Grenzen zwischen Kindern und Erwachsenen „ziemlich gewaltsam eingerissen“ – spielt der ‘Spiegel’ den Überraschten.

Die angebliche „Befreiung der Sexualität“ sei ganz oben auf dem Themenplan der Macho-Revolutionäre gestanden:

„Wenn die Schamgrenzen erst einmal etabliert sind, ist alles, was dann folgt, Herumdoktern am Symptom.

Viel besser ist, Scham erst gar nicht entstehen zu lassen.

Kaum ein linkes Theoriebuch, das in dieser Zeit nicht die Sexualität in den Blick nimmt.“

Kein Geld von den Linken

Der ‘Spiegel’ berichtet über die berüchtigte Berliner Kommune .

Am 4. April 1968 erklärte der Kinderschänder Eberhard Schultz von der Kommune 2 in einem Protokoll, mit einem vierjährigen Mädchen namens Grischa im Bett gewesen zu sein.

Kinderschänder Schultz ließ sich von dem Mädchen am ganzen Körper streicheln, bis er „ganz erregt“ war und sein „Pimmel steif“ wurde.

Das Opfer zum Täter machend, behauptete er anschließend, daß sich das Kleinkind die Strumpfhose hinuntergezogen und dem Sittenstrolch gesagt habe, er solle „ma reinstecken“.

Er habe darauf geantwortet, daß sein Fortpflanzungsorgan „wohl zu groß“ sei. Dafür schändete er das Kind, indem er es „an der Vagina“ berührte.

„Kuck mal, meine Vagina“

Die Kommune erstellte Photographien von Grischa, wie sie splitternackt mit dem ebenfalls unbekleideten, ein Jahr älteren Jungen Nessim in einem Bett lag.

Dokumentierte Bilderserien unter der Überschrift ‘Liebesspiele im Kinderzimmer’ erschienen in der linksextremen Zeitschrift ‘Kursbuch’, die damals das „Leitmedium der linken Intelligenz“ war.

In der Bildlegende sagt das Mädchen zum Jungen: „Kuck mal, meine Vagina“.

Heute arbeitet Nassim als Politologe in Bremen, Grischa bei einem Berliner Verlag.

Die beiden wollen über ihre Kindheit nicht öffentlich reden.

Das wäre auch sinnlos. Denn die Verjährungsfristen sind abgelaufen. Geld können sie von ihren linken Mißbrauchern keines erwarten.

Ein anderes Kommune-Mitglied erklärte später, daß sich Nassim „mit Grausen“ an seine Kindheit erinnere.

Der ‘Spiegel’ tut, als ob er eine Sensation entdeckt hätte

Verharmlosend wehrt sich der ‘Spiegel’ dagegen, die Kommune als „radikale Ausnahme“ abzutun.

Das ist eine merkwürdige Formulierung: Denn die Skandal- Haltung der Linken der Kinderschänderei gegenüber ist einem großen Teile der Gesellschaft noch gut in Erinnerung.

Die perversen Pädophilie-Projekt wurden von linken Eltern in ganz Deutschland zum Vorbild genommen – entdeckt der ‘Spiegel’ Amerika.

Kampf gegen die Restscham

Die Frage nach Sexualität wurde auch in linken Kinderläden diskutiert. Kinderläden waren links- alternative Kindergärten in freier Trägerschaft.

‘Spiegel’ sprach mit Alexander Schuller, dem Gründer eines solchen Kinderladens.

Schuller erklärte, daß eine linke Fraktion die Kleinkinder damals habe zwingen wollen, ihre Geschlechtsmerkmale zu entblößen und anzufassen: „Es war klar, daß es am Ende auch um Sex mit den beiden Erzieherinnen ging.“

„Mir fiel es wahnsinnig schwer, Position zu beziehen.

Ich fand es grundsätzlich richtig, was wir hier vorhatten. Aber an diesem Punkt dachte ich, das ist doch verrückt, das geht doch nicht.

Dafür habe ich mich dann wieder geschämt. Ich glaube, so ging es vielen.“

Kritiker an Pädophilie sind für den ‘Spiegel’ „prüde“

Nach einem Jahr zermürbender Diskussion siegte der Restverstand beziehungsweise für den ‘Spiegel’ – Zitat – „die Fraktion der Prüden“. Im Kinderladen durfte es keinen Sex geben.

Für den ‘Spiegel’ begann ein „Selbstbetrug“ der angeblichen Aufklärer, als sie „ein unverkrampftes Verhältnis“ zu Geschlechtlichkeit mit Krampf herstellten wollten.

Denn Kinder interessieren sich bekanntlich nicht für die Geschlechtlichkeit der Erwachsenen.

Schuller erklärt, daß seine Söhne gerne in den Kinderladen gingen: „Nur das dauernde Gequatsche über Sex fanden sie furchtbar.“

Angesichts der Kriterien, die an katholische Priester – die im Geheimen und im scharfen Widerspruch zur Lehre und Disziplin der Kirche agierten – angelegt würden, bezeichnet Schuller die Vorfälle in den Kinderläden eindeutig als Mißbrauch.
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Der Kinderschänder- ‘Spiegel’ spielt den Ankläger
2. Der linke Kampf gegen die Scham
      
38 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#39   Soramonas   19:17:32 | Dienstag, 27. Juli 2010
Redaktion benachrichtigen
#37   Soramonas   20:11:22 | Samstag, 3. Juli 2010
@El Greco:
www.jungefreiheit.de/…+M5524b35333e.0.html?&tx_ttnews[swo…
www.jf-buchdienst.de/…n-die-Liberalen.html
Mittwoch, 30.06.2010Mohler, die Mitte und der Mob
Die Liberalen haben zur Zeit keinen guten Stand in Deutschland. Die FDP dient als Prügelknabe für Linke, Grüne, Sozial- und Christdemokraten. Angeekelt vom Niveau der derzeitigen Liberalenkritik lohnt es sich, zu einem Gegengift zu greifen.
Druckfrisch kam mir dieser Tage die in der Edition Antaios erschienene Streitschrift „Gegen die Liberalen“ zwischen die Finger. Hierbei handelt es sich um einen leicht aktualisierten Nachdruck der „Liberalenbeschimpfung“ aus der Feder des Schweizers Armin Mohler.
www.jungefreiheit.de/…+M5524b35333e.0.html?&tx_ttnews[swo…
Redaktion benachrichtigen
#36   Goldengel   12:58:09 | Samstag, 3. Juli 2010
Unbeschuht und ohne Hirn
Ihre Finger brauchen wir aber auch nicht.
Redaktion benachrichtigen
#35   Die Wanderers †   12:56:54 | Samstag, 3. Juli 2010
@Unbeschuht
Sie tragen den Schmutz aber quer durch das Haus.
Redaktion benachrichtigen
#34   Unbeschuht   12:54:09 | Samstag, 3. Juli 2010
Die Vorzeigekatholiken überbieten sich wieder gegenseitig
in erbärmlicher Scheinheiligkeit. Erstmal vor der eigenen Haustür kehren bevor man mit dem Finger auf andere zeigt!
Redaktion benachrichtigen
#33   KardinalKaschberl   11:46:09 | Samstag, 3. Juli 2010
monsignore monens
die faulen früchte lungern alle in deinem crazyboard.
und da ihm nichts engeht solltest du deinen werbefeldzug künftig unterlassen, da das den eindruck macht, die kämpfer für den glauben seien alle hirnverbrannt.
Redaktion benachrichtigen
#32   Schäfer   11:25:27 | Samstag, 3. Juli 2010
Secret Rulers of Israel
wideeyecinema.com/?p=523
:-O
Redaktion benachrichtigen
#31   monens   10:51:08 | Samstag, 3. Juli 2010
Die faulen Früchte der „68-er Bewegung“
Wie drastischer als am jüngsten Ansinnen des freidenkerisch verseuchten EU-Parlamentes lassen sich die faulen Früchte der „68-er Bewegung“ veranschaulichen
www.razyboard.com/…07907-5854736-0.html
Gottes Ordnung in menschlicher Anmassung auf den Kopf gestellt. Der Weltmensch vergisst, dass Gott nichts entgeht
www.razyboard.com/…07888-5855948-0.html
Wie schnell ist das menschlich konstruierte Trugbild geplatzt
www.razyboard.com/…07892-5851292-0.html
Redaktion benachrichtigen
#30   Schäfer   10:09:25 | Samstag, 3. Juli 2010
The training school for the coming advanced occultists
„The Masonic Movement … is the custodian of the law; it is the home of the Mysteries, and the seat of initiation. It holds in it symbolism the ritual of Deity, and the way of salvation is pictorially preserved in its work. The methods of Deity are demonstrated in its Temples, and under the All-seeing Eye the work can go forward. It is a far more occult organisation than can be realised, and it is intended to be the training school for the coming advanced occultists.“
Bailey, Externalisation of the Hierarchy, p. 511
Redaktion benachrichtigen
#29   Sycamore   09:20:39 | Samstag, 3. Juli 2010
@ Trastevere (03.07./02:09)
Ich befinde mich in seltener Übereinstimmung mit Ihnen.
Redaktion benachrichtigen
#28   Trastevere   02:09:45 | Samstag, 3. Juli 2010
@Sycamore
…auch wenn Du auf meine Meinung keinen Wert legst…
damit hast Du völlig Recht. Auch mit den Anmerkungen bezüglich linker Rechtfertigungstheorien.
Hinzuzufügen müsste man wohl nur noch, dass zu vermuten ist, dass „gefallenen katholischen Priestern“ mit weniger wissenschaftlichen Argumenten, die vermutlich aber die religiöse Dimension einschlossen, dies nicht unbedingt zugute zu halten ist; die Bibel findet dafür nämlich unschöne Worte…
und hinzuzufügen wäre, dass im Vatikan das geschützte Alter von 12 auf 14 oder 16 Jahre angehoben werden sollte.
Redaktion benachrichtigen
#27   Sycamore   01:53:18 | Samstag, 3. Juli 2010
@ JörgJunker: hinzuzufügen wäre …
„Mir ist es relativ egal, ob Kinder von linksextremen zum Sex gezwungen werden oder von katholischen Priestern.“
… oder von Eltern, Verwandten, Freunden der Familie, oder von Lehrern, Erziehern und berühmten Pädagogen, oder von Sport Trainern, Ärzten, Anwälten, Richtern und Geschäftsleuten, und Polizisten, oder von evangelischen Pfarrern, jüdischen Rabbinern, muslimischen Predigern, oder … oder … oder …, stimmt’s?
Keine falschen Alternativen herstellen, sondern die Augen breit aufmachen und nichts vertuschen, nicht wahr?
Gefallenen katholischen Priestern darf man zumindest zugute halten, daß sie nicht versucht haben, ihr Tun mit pseudowissenschaftlichen Theorien zu rechtfertigen. Dies wird der ewige Verdienst der Linken bleiben.
Redaktion benachrichtigen
#26   JörgJunker †   23:26:25 | Freitag, 2. Juli 2010
Ist doch egal…
Mir ist es relativ egal, ob Kinder von linksextremen zum Sex gezwungen werden oder von katholischen Priestern.
Beides ist verabscheuungswürdig!
Redaktion benachrichtigen
#25   Sycamore   23:06:56 | Freitag, 2. Juli 2010
Sex & die kreuz.net Gemeinde
„Schuller erklärt, daß seine Söhne gerne in den Kinderladen gingen: ‘Nur das dauernde Gequatsche über Sex fanden sie furchtbar.’“
So auch auf kreuz.net, seitens von Redakteuren und insbesondere von Lesern.
Redaktion benachrichtigen
#24   Trastevere   22:04:32 | Freitag, 2. Juli 2010
Kleedemenz
Allerwertester Herr Clemens,
vielen Dank für diesen theologisch fundierten und wertvollen Beitrag.
Sie erhalten dafür ein Fleißbildchen :)%
Redaktion benachrichtigen
#23   Biene Maja   21:21:12 | Freitag, 2. Juli 2010
Antwort
mich auch das ist so
Redaktion benachrichtigen
#22   Clemens H. †   21:18:52 | Freitag, 2. Juli 2010
Wie kriegt man ein Weib zum Orgasmus?
Scheissegal, wen juckts?
:-D
Redaktion benachrichtigen
#21   Trastevere   21:17:18 | Freitag, 2. Juli 2010
@soramonomannomann @Tschiebung
Klar, es waren die Freimaurer, die die Gesellschaft angestachelt haben, die Sexualität als Geschenk Gottes und nicht allein als Zeugungsauftrag zu begreifen.
Dann sollten wir uns bei denen mal wirklich alle herzlich bedanken.
Aber Ihnen wäre es vermutlich lieber,
wenn man die Sexualität weiter :-# :-# :-# :-#
und damit alle heimlich ^-^ ^-^ ^-^ :-$ :-! ^-^ ^-^ ^-^
und man somit öffentlich kaum von
Sex zwischen Mann und Frau :-# :-# :-# :-# reden würde
und schon überhaupt gar nicht von
Sex zwischen Mann und Mann :-! kotz :-! kotz :-!
oder Sex zwischen Frau und Frau :-! kotz :-! kotz :-!
weil Sie meinen dass Sex gar nichts mit Liebe zu tun haben darf,
weil es ein Handlungsakt ist,
der nur ein gewollter Zeugungsakt sein darf o^/ :)% o^/
Und ob die Frau nun Lust am Zeugungsakt hat,
ist weder interessant nich wird es thematisiert :'(
denn was hätte erst Mary (die Cruz?) sagen sollen !? O:)
Und hinter vorgehaltener Hand, könnte abgehen, was will,
aber die Homoterorristen wären still… :-#
gelle.
Und kreuz.net ist ja ach so kompetent und herallerliebst heilig geschrieben. Da kann sich doch keiner aufregen…??
Fragen Sie sich eigentlich selbst manchmal, ob Sie da geistig nicht alles ein wenig falsch verarbeiten ? Oh na nie !?
Das wäre nämlich nicht im Sinne :-|
Redaktion benachrichtigen
#20   Finkelsztaijn †   21:08:13 | Freitag, 2. Juli 2010
Brandi
Ich möchte Dich nicht kritisieren. Du besitzt zwar ganz andere Überzeugungen als ich, aber Du kannst Deine Überzeugung in unserer Demokratie genauso äußern wie ich meine Meinung. Das ist schon mal gut und funktioniert nicht überall auf der Welt.
Über diesen Petrus gibt es bekanntlich geteilte Meinungen. Auf alle Fälle war er ein Wackelpudding vor dem Kreuzgang von Deinem Jesus. Danach hat er Karriere gemacht. Ob es sich für ihn gelohnt wird man sehen. Migrant war Petrus dann in Rom. Wenn er dorthin gekommen ist. Manche sagen so, manche sagen so.
Alles Gute für die freie Meinung
Shalom Finkelsztaijn :-D
Redaktion benachrichtigen
#19   Brandenburgis   20:57:59 | Freitag, 2. Juli 2010
Hatte mir schon gedacht,
daß Du wieder so kritisch mit mir sein wirst. Na ja, ich denk drüber nach, also die Geschichte mit dem Petrus meine ich. Er war ja wohl ein Landsmann … und MIgrant.
Redaktion benachrichtigen
#18   Finkelsztaijn †   20:48:08 | Freitag, 2. Juli 2010
Brandenburgis
82000 plus 1% ist dann 82820. Bei 2 400 000 Einwohnern Gesamtbevölkerung im Bundesland Brandenburg. Ist ja wirklich beachtlich. Nach oben ist auf alle Fälle noch jede Menge Luft. Und wenn Migranten mit dem kath. Bekenntnis einwandern ist das kein Missionserfolg. Sondern so etwas wie ein Migrationsgewinn.
Da müßt Ihr Euch noch mal gewaltig anstrengen. Wenn es an die Himmelspforte geht wird dieser Petrus unter Umständen nachfragen was gemacht wurde. Am besten schon mal eine gute Ausrede ausdenken.
Gruß und Shalom Finkelsztaijn :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#17   Brandenburgis   20:40:16 | Freitag, 2. Juli 2010
Gelobt sei Jesus Christus, Finkelstaijn
Der relative Anteil an Katholiken ist in den vergangegnen vier Wochen hierzulande um 1% gesteigen. Hierzu trägt allerdings auch die Zuwanderung von Polen, Kroaten und „schwarzafrikanischen“ Katholiken bei.
Redaktion benachrichtigen
#16   Finkelsztaijn †   20:37:51 | Freitag, 2. Juli 2010
Hallo Brandenburgis
Viele Grüße in das fast katholikenfreie Brandenburg. Was macht die Mission an Spree und Havel? Irgendwelche Erfolge zu vermelden?
Auch klitzkleine Erfolge zählen schon!
Shalom Finkelsztaijn :-D
Redaktion benachrichtigen
#15   Thomasius   20:35:17 | Freitag, 2. Juli 2010
Man kann von kreuz.net doch keinerlei Sachkenntnis erwarten.
Sicher ist der Spiegel nicht links – eher ist kreuz.net rechtsradikal –. Außerdem hat sich die Presse – jegliches Organ – seit 1968 etwas geändert.
In rechten Zirkeln Amerikas ist man von der Realität schon räumlich etwas entfernt.
Redaktion benachrichtigen
#14   Lisibald Poier †   20:33:51 | Freitag, 2. Juli 2010
@Brandenburgis
Stimmt! Hegel war’s!
Redaktion benachrichtigen
#13   Brandenburgis   20:32:57 | Freitag, 2. Juli 2010
Finkelstain,
dich gibt es ja auch nicht.
Redaktion benachrichtigen
#12   Finkelsztaijn †   20:31:19 | Freitag, 2. Juli 2010
Mediadaten
Kennt jemand die Mediadaten vom „Spiegel“? Also wie viele Leser der Print-Ausgabe und von Spiegel-Online?
Kennt jemand die Mediadaten von Kreuznet? Wer sind die ca. 1500 Online-Leser die sich niemals mit einem Posting zu Wort melden? Gibt es diese Leser überhaupt?
Finkelsztaijn :-D
Redaktion benachrichtigen
#11   Eschatologe †   20:28:14 | Freitag, 2. Juli 2010
Ihr macht euch lustig über die Traurigkeit!
Gibt es gegen die Traurigkeit eine Puppe zum Spielen? Voodoo-plattform.
Redaktion benachrichtigen
#10   das war's †   19:57:37 | Freitag, 2. Juli 2010
Besseres hätte kommen können
das war nicht absehbar. Es ist nichts besser geworden. Chaos und Harz 4. Jugend ohne Lehre, Jugend ohne Gott! Das bedeutet WAHNSINN!
Redaktion benachrichtigen
#9   Brandenburgis   19:55:38 | Freitag, 2. Juli 2010
Sie waren
primitiv und einfallsos.
Redaktion benachrichtigen
#8   das war's †   19:50:25 | Freitag, 2. Juli 2010
Seine Reden
waren großartig! Er muß gute Ghostwriter gehabt haben. :-P
Redaktion benachrichtigen
#7   Tchibo   19:50:18 | Freitag, 2. Juli 2010
Kreuz.net kann schreiben was sie
wollen und die Forumsmitglieder stricken ungefragt einen völlig neuen Strumpf aus der Geschichte und führen boshafter Weise die guten Absichten der
Redaktion völlig ad absurdum…
Wenn einem da nicht immer wieder von neuem der Kamm schwillt, muss man ein ganz gefühlloser Mensch sein…Ich aber leide für die Redaktion und deren nicht akzeptierte Absichten…
Redaktion benachrichtigen
#6   Brandenburgis   19:30:38 | Freitag, 2. Juli 2010
Adenauers westpolitik
war ales andere als klug. Es war erfüllungspolitik, wie 1922
Redaktion benachrichtigen
#5   das war's †   19:17:59 | Freitag, 2. Juli 2010
Steigbügelhalter
Ärgerlich, peinlich und schädlich war es für Adenauers kluge Westpolitik, daß sein eigener Verfassungsschutzchef ihn als Steigbügelhalter für revanchelüsterne Nazis denunzierte.
Redaktion benachrichtigen
#4   El Greco †-15:33:37   19:14:58 | Freitag, 2. Juli 2010
Der Spiegel ist nicht links
korrekt wickerl, es gibt keine linke Presse der BRD, links ist evtl. das Kursbuch gewesen (vom Spiegel selbst als „undogmatisches Feueilleton der Linken“ bezeichnet), also das Hetzblatt für Berufs- und Weltverbesserer und Rückgradloser Wendehälse, wie ein Enzensberger, der sich nicht zu schade war Elegien auf den feigen, sogenannten Jugoslwaien-Krieg zu schmieren (der tatsächlich ein einziges Verbrechen gegen die Menschen gewesen ist)
Links ist Konkret, links ist vielleicht das Parteiblatt der Marxistisch-Leninistischen-Partei, aber der Spiegel ist nie und nimmer links. Das wäre auch eine Auszeichnung, denn dem Spiegel fehlt es an allem, was es bei den Linken an Sekundärtugenden gibt.
Der Spiegel traut sich nur so weit heraus, wie es der Zeitgeist ihm vorgibt. Ein Steigbügelhalter der typisch deutschen Selbstgerechtigkeit.
Der Spiegel ist die Existenzberechtigung für die sich-selbst-gut-informiert-wähnenden
Redaktion benachrichtigen
#3   Soramonas   19:00:29 | Freitag, 2. Juli 2010
Redaktion benachrichtigen
#2   wickerl   18:39:48 | Freitag, 2. Juli 2010
Der Spiegel ist nicht links
Also der Spiegel schrieb links, Strauß schreibt in seinen Memoiren, so schrieb es zumindest der Spiegel ganz deprimiert, dass der Spiegel ein Desinformationsinstrument des KGB gewesen sei. Wenn man heute einen Spiegel aufschlägt ist das so, als ob man die Springerpresse lesen würde, eh klar, heute zahlen die anderen mehr , und das KGB wahrscheinlich überhaupt nichts mehr, und wenn dann wäre es dem KGB egal , Russland biedert sich selbst bestmöglich an. Der Spiegel ist eine Zeitung , die nur insofern links ist, weil sie moral(theolog-)isch verwahrlost ist, ansonsten ist es nur noch eine Lobhudelei für USRAEL, mit den Linken teilt sie nur die wahrheitsmäßige und sexuelle Freiheit.
Redaktion benachrichtigen
#1   Soramonas   18:30:34 | Freitag, 2. Juli 2010
gespenst-paedophiler-schwuler/
www.taz.de/…paedophiler-schwuler/
14.05.2010 | 22 Kommentare Vorurteile wieder da
Gespenst pädophiler Schwuler
Ein schwuler Lehrer wurde entlassen. Er hatte über seine sexuelle Orientierung gesprochen – „distanzloses Verhalten“. Das Gespenst pädophiler Schwuler ist wieder da.
VON MARTIN REICHERT
www.buchmesse.taz.de/…-von-den-paedophilen/
www.taz.de/…ln-mit-den-indianern/
22.04.2010 | 47 Kommentare Pädo-Aktivisten im linken Mileu
Kuscheln mit den Indianern
Im alternativen Milieu der 70er und 80er diskutierte man über befreite Sexualität – auch zwischen Kindern und Erwachsenen. Wie kam es dazu, dass Pädophilie zeitweise salonfähig war?
VON NINA APIN
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
SexualitätWozu diente die Penis-Prothese? SexualitätDie Kampagne gegen die Katholische Kirche entlarvt sich selber SexualitätZehnjährige Kinder sind „sexuelle Wesen“ SexualitätEvangelischer Sexualethiker gibt Bischof Walter Mixa recht SexualitätHier sind sie, die sauberen Ankläger der Kirche SexualitätVermutlich hat der Schüler den Lehrer mißbraucht SexualitätHier hängt Sabine Leutheusser-Schnarrenberger mit drin SexualitätEs steht die sexuelle Verwahrlosung ins Haus SexualitätDie hochgelobte Selbstbefriedigung fördert den Kindesmißbrauch SexualitätAnatomische Zufälligkeiten? SexualitätMit dem Zeichen überlegenen Entsetzens SexualitätIm Zeichen der Herrschaft des Sexus SexualitätEs gibt nur eine geschlechtliche Unmoral SexualitätDer Geschlechtsakt wird gewollt unfruchtbar SexualitätTreulos, peinlich und beschämend
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net