(kreuz.net) Die finanziell angeschlagene Tageszeitung ‘New York Times’ hat am Freitag auf der Frontseite
erneut versucht, das Ansehen des Papstes zu beschmutzen.
Als Vorwand dienen erwartungsgemäß die von
Medien und Kriech-Bischöfen hochgespielten seltenen Mißbrauchsfälle in der Kirche.
Der Diffamierungsartikel
stammt von den beiden jüdischen Journalisten Laurie Goodstein und David M. Halbfinger.
In der New Yorker
jüdischen Gemeinde haben sich in jüngster Zeit schwere sexuelle Mißbrauchs-Fälle zugetragen.
Die
‘New York Times’ hat darüber erwartungsgemäß kaum berichtet.
Bill Donohue, der Präsident der Catholic
League, erklärte zu dem antichristlichen Angriff der Zeitung:
„Die ‘New York Times’ hat die Absicht,
das nachzuholen, was ihr im März nicht gelungen ist – dem Papst die Schuld für den Mißbrauchsskandal
in die Schuhe zu schieben.“
Donohue stellt fest: „Sie ist damit erneut gescheitert“.
Die Zeitung behauptet,
daß der damalige Kardinal Joseph Ratzinger von allem Anfang an als Präfekt der Glaubenskongregation
für Mißbrauchs-Fälle zuständig gewesen sei, aber nichts unternommen habe.
Als Beweis für diese Behauptung
werden einige alte Instruktionen aus dem Jahr 1922 ausgegraben.
Diese vergessenen Instruktionen wurden
von Erzbischof Philip Edward Wilson (59) von Adelaide entdeckt, als dieser in den 90er Jahren in Rom studierte.
Mons. Wilson erwähnte die Existenz dieser Dokument während einer Zusammenkunft im Vatikan. Er stellte
dabei fest, „daß wenige im Raum von dem eine Ahnung hatten.“
Donohue faßt zusammen: „In anderen Worten,
es gibt keine Beweis dafür, daß sogar Kardinal Ratzinger von dieser angeblichen Befugnis etwas wußte.“
Im übrigen sind nicht die römischen Autoritäten, sondern die Ortsbischöfe für die Durchsetzung der
Disziplin in ihren Diözesen zuständig.
Der Präfekt der Glaubenskongregation kann nicht für die Leitungsfehler
der Bischöfe auf der ganzen Welt verantwortlich gemacht werden.
Außerdem sind homosexuelle und sexuelle
Mißbrauchsfälle in der Kirche äußerst selten.
Der nationalsozialistische Propagandaminister Joseph
Goebbels war der erste, der sie zum Vorwand nahm, um eine infame Verleumdungskampagne gegen die Kirche
loszutreten.
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61 Lesermeinungen
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Komisch, ich hatte nur schwer nachprüfbare Behauptungen über irgendwelche germanischen Stämme kurz
nach der Zeitenwende gelesen, mit denen Sie irgendwelche braunen Behauptungen über das wunderbare Zusammengehen
von Goebbels und vorkonziliarer Kirche retten wollten. Zur Diskussion beigetragen hatten Sie eigentlich
nichts. Das fühlt sich nicht nach großer innerer Ruhe und Stärke an. Und Meinungszwang ist doch nun
gerade hier nicht zu spüren. Eher argumentative Gezwungenheit auf der rechten Seite.
Ich verstehe Sie nicht @Rechercheur Angst und Abwehrverhalten? Vor wem? Gegen wen? Ich halte mich für
jemanden der furchtlos entgegen jedem kollektiven Meinungszwang seine Überzeugung verteidigt.
Die Vandalen waren grausam Die Vandalen waren grausam. Denn sie waren im Dienste der arianischen Römer.
Im Gegensatz zu arianischen Germanen waren die arianischen Römer fanatisiert. (Der gothische Arianismus,
der den Gothen von Valens aufgezwungen wurde bei der Hunnenbedrohung, hatte nie grosse Wurzeln. Die arianischen
Gothen hatten grossen Respekt vor dem Papst. Nur wollten sie sich der römischen Kultur nicht unterwerfen.
Theologisch hatten sie keine Einwände gegen den Katholizismus, sondern Wulfila verehrte Jesus als „seinen
Gott und Herrn“). Im Gegensatz zu den freien Gothen, standen die Vandalen unter der der vollen Knute der
römische Arianer und hatten die gesamte römische Grausamkeit von diesen geerbt.
Schreib lieber… …etwas in die Kommentare zu dem Evolutionsbeitrag, damit ich den dritten Teil meiner
Überlegungen posten kann. Ich zerlege auch Deinen Einwurf mit der Katze und dem Hund…
@Rechercheur Bin wieder Deiner Meinung. Aber es ist sehr sicher davon auszugehen, dass es vergebene Liebesmühe
ist, weil die Katholiban hier absolut keinen Argumenten und auch keinen Provokationen zugänglich sind.
Völlig richtig: Geballte Hand in der Tasche. Und sie wollen sie auch keinem außer ihrer Sekte geben.
Sie könnten sich ja anstecken! Ich muss leider weg… Schönen Abend allseits !
Nun ja… Die tun halt so, als werden ihre Kinder in der Schule zum sündigen Leben erzogen, nachgerade
zum Ausüben des Geschlechtsverkehrs ausgebildet. Daher auch der von einigen, auch hier, gern gewählte
Name „Sexunterricht“. Aus meinem Sexualkundeunterricht kann ich mich daran irgendwie gar net mehr erinnern.
Ich hatte, heute unüblich, meine ersten diesbeüglichen Erfahrungen mit meiner späteren Frau in einem
Alter, über das sich heute die Jugend kaputtlacht. Und das trotz „Sexunterricht“. Meine Eltern hatten
mir allerdings auch ein fundiertes Weltbild mitgegeben und ich konnte die mir vermittelte Information
daher auch verkraften und bewerten. Und ich habe keine 14 Kinder, konnte und kann meine Familie aber stets
aus eigener Kraft ernähren. Ich frage mich, ob man nicht durch Konfrontation in Nächstenliebe auch bei
Traditionalisten, Fundamentalisten, Katholiban oder wie auch immer sie hier genannt werden, weiter kommen
kann. Provokation in Liebe, um Ihr Wort aufzunehmen. Wie schon Gandhi sagte: Mit einer geschlossenen Faust
kann man keine Hände schütteln.
Was denke ich über Salzkotten… Diese Baptisten scheinen eigentlich ganz aufrechte und gottesfürchtige
Menschen zu ein. Mir wurde ein „Haftbericht“ von einem zugespielt, der wegen der Schulverweigerung einsitzen
musste. Der liest sich eigentlich ganz verständig. Abwesend zwar, aber im Allgemeinen nicht böse oder
agressiv. Nur wenn es um Sexualität geht, da kennen die nix. Gar nix. Notfalls nehmen sie ihre Kinder
eine ganze Woche aus der Schule, wenn sie nicht wissen, in welcher Stunde genau jetzt „Sexunterricht“
ist. Ich interpretiere das so, dass man Angst davor hat, die Kinder könnten da etwas sehen (z.B. eine
nachgespielte Geburt) oder hören (z.B. wie Kinder entstehen und heranwachsen), das ihnen sagt, dass es
da noch etwas gibt, was man ihnen zuhause nicht sagen will. Und das geheimnisvolle könnte ja neugierig
machen. Und dann könnte einerseits vielleicht zu früh „was passieren“ und andererseits könnten sich
ein paar Mädels, vor die Wahl gestellt, überlegen dass sie z.B. keine 14 Kinder haben wollen. Und noch
schlimmer: Sie könnten zuhause nachfragen und darauf wäre man wohl wirklich nicht vorbereitet. Und so
ist dieses Handlungsmuster mit der Schulverweigerung Produkt eigener Schwäche und Angst. Hätte man ein
solides Fundament und nicht nur unhinterfragbare Glaubensregeln, dann könnte man auch aufgeklärte Kiddies
locker ertragen und diese hätten auch das Rüstzeug an der Hand, das gelernte zu verarbeuten und zu bewerten.
Die Autorin interpretiert die Sachlage freilich etwas anders…
@Rechercheur Ja, Deine These muss hier, denke ich, nicht groß diskutiert werden. Sie stimmt. Und keine
Frage: Fundamentalisten betreiben Vorneverteidung, die man mit schwachem Selbstwert erklären kann. Leider
ist es dann so, dass bei der Glaubensvermittlung durch Beschimpfung kaum jemand wirklich zuhört oder
sich öffnet. Seine eigenen Standpunkte könnte man in einer deutlich geringeren Kampfmanier als z.B.
bei den von der Redaktion geschriebenen Artikeln oder den Ausflüssen von keineChancedenPerversen viel
besser rüber bringen. Auch die Durchwebung mit braunem Gedankenglibber spricht für ein geringes Selbstwertgefühl,
das mit einer überdimensinierten Klappe und überdimensionierten idealisierten Forderungen korrespondiert.
Aber leider ist es hier kaum möglich, argumentativ einzuwirken. Es gibt eine neue Therapieform: Provokationstherapie.
Und ich denke, wenn irgendwas funktionieren kann, dann die Provokationstherapie. Was Du selbst über den
Salzkotten-Artikel denkst, habe ich nicht verstanden. Was „mein Körper gehört mir“ genau ist, weiß
ich auch nicht. übrigens: schönen Gruß auch von klausvomjaus
Ich hätte mir eigentlich… …weniger einen besseren Verschwörungstheoriegenerator gewünscht, als
eine Diskussion über meine These Im Ernst: Neulich habe ich das hier www.glmk.de/…fuer-15-tage-in-haft/
gelesen. Darauf hin hatte ich eine kurze und leider nicht in die Tiefe gehende Unterhaltung mit der Autorin
(ein Diskurs kam leider nicht zustande). Dabei wurde mir bewusst, warum Sektierer so agressiv unterwegs
sind: Sie wissen instinktiv, dass sie nicht gerade auf einem starken und hinterfragbaren Fundament stehen,
sondern nur auf ein paar Glaubenssätzen wackeln, die leicht angegriffen werden können. Sie schotten
sich daher lieber ab, vermeiden den inhaltlichen Diskurs. Kommt ein Austausch zustande, wie hier, argumentieren
sie aus einer Position der Angst und Schwäche. Daher artet es dann auch regelmäßig zur bloßen Konfrontation
aus. Und weil man ohne die eigene innere Stärke auch leicht in die Enge zu treiben ist, wird dann eben
herumgepöbelt und beleidigt.
@Rechercheur Danke für die Wiederholung. Klingt doch sehr vernünftig. Dass das den Server gesprengt
haben sollte? War vermutlich wirklich die 100 x Der Verschwörungstheoriegenerator unter www.publiceye.org/…spire/generator.html
ist wirklich eine witzige Sache. Schade dass man dort nicht in verschiedene Sprachen (Deutsch, Latein)
wechseln kann. Hier könnte eine guter Lateiner helfen. Ist man denn nun gefeit, dass die Weltverschwörer
auf publicpoppey schon Einfluss genommen haben, um Verwirrung zu stiften? Er wird wohl nicht allen gefallen.
und küessmir den gruessmich
chico flojo Mein Beitrag hatte zwei Teile. Der erste betraf Lügen der „Klassiker“ und eben auch des Augustinus.
Der zweite betraf dann auch seine Bekehrung – mit etwa 32 Jahren. Bei der Bewertung der letzteren sollte
man nicht das Alter Abrahams zugrundelegen. Bei einem durchschnittlichen Sterbealter von etwa 45 Jahren
war er damals schon recht „alt“. Übrigens: Vom Herrn Jesus Christus kenne ich „nur“ das Gleichnis von
der Ehebrecherin. Manchmal habe ich den Eindruck, dass der Kirche der Apostel Paulus mehr gilt als der
Herr Jesus Christus.
@Klaus Ich schrieb (etwas weniger ausführlich): Wer sonst noch Bedarf ein einfachen Weltbildern hat,
kann z.B. den Verschwörungstheoriegenerator www.publiceye.org/…spire/generator.html ausprobieren. Was
sich hier humorig äußert, hat einen ganz ernsten Hintergrund. Der Mensch hat offenbar ein ganz tiefes
Bedürfnis nach Sicherheit und Verständnis hat. Vielleicht hilft uns das auch, traditionalistische Standpunkte
besser zu verstehen. Früher war das einfach: soziale Veränderungen gab es, wenn überhaupt, nur nach
großen Kriegen (wenn man sich z.B. als Sklave wiederfand). Heute ändert sich in zehn Jahren das persönliche
Umfeld bis zur Unkenntlichkeit. Auf der anderen Seite gibt es viel mehr Freiräume, die ausgefüllt werden
müssen. Kam mein Großvater noch bei Sonnenuntergang schlagskaputt von der Feldarbeit zurück, habe ich
heute nahezu beliebig viel Zeit zur freien Verfügung. Dass man ob dieser doppelten Belastung die Orientierung
verliert und nach einem starken Halt sucht, erscheint mir nicht so abwegig. Schlimm nur, wenn man sich
dabei in Denkweisen verheddert, die einen ausserhalb der Gemeinschaft stellen, die diese Freiräume übrhaupt
erst ermöglicht hat. Gelöscht wurde der Beitrag wohl eher, weil ich 100x Schächenzählen hingeschrieben
hatte. Kuesschon meinte, das könnte helfen…
Rechercheur leider ist Dein Text versehentlich nicht mehr zu lesen. Kannst Du ihn etwas umformuliert nochmal
abdrucken? Ich bin neugierig und hätte Interesse!
eine Entschuldigung vonklausvonjaus Nun, da ich das AlterEgo, aber eigentlich das ältereEgo des klausvonjaus
bin, sozusagen nicht nur multitaskingfähig sondern auch multipersonal möchte ich mich hiermit in aller
Form entschuldigen. Ich distanziere mich von allem braunen Gedankengut und verspreche hoch und eilig,
niemand mit Nazi-Schweinkram zu belästigen, und jedem Homo, den ich treffe, freundlich zuzulächeln und
höflich zu grüßen, gleich welchem Glauben er angehört.
Thomasius – und das Gleichnis vom verlorenen Sohn Thomasius, das passt eben dem Bruder, der bei Papa lebt,
nicht, dass der verlorene Bruder rumhuren durfte und sich einfach nur entschuldigen brauchte und dann
trotzdem aufgenommen wurde… Wo doch der liebe Bruder womöglich das alles doch auch hätte machen können…
will es nun schließlich das deutlich größere Stück vom Kuchen, und darum hat der liebe Bruder nichts
am Hut mit solchen neoliberalen Haltungen, sondern hält unverbrüchlich fest am vorkonsilianten Auge
um Auge, und jeder, der was dagegen sagt oder tut, ist eben nicht katholisch, selbst der Papa nicht.
@Thomasius Sein Leben lang? Ich glaube, er war knapp über dreißig. Und was ist eigentlich gegen eine
Bekehrung einzuwenden – auch wenn jemand sagen wir mal 60 ist? Und solche Leute haben Ihnen einiges voraus –
sie haben sich der Wahrheit verpflichtet. Und sie wollen Gott doch wohl nicht etwa Vorschriften machen???
Übrigens hätte Augustinus ohne die Bekehrung niemals die Keuschheit entdeckt. So, wie sein Sohn. Haben
Sie schon mal was davon gehört, daß Gott auf „krummen Zeilen grade schreibt“? Das war auch beim Hl.Franziskus
der Fall. Aber Sie in ihrer kleingeistigen Selbstgerechtigkeit haben Bekehrung natürlich auf keinen Fall
nötig – unsereins jedoch jeden Tag auf’s Neue.
? Schächenzählen – das kapiert doch keiner Rechercheur, das solltest Du nochmal schreiben, so an die
100 mal, denn sorgfältig war Dein Beitrag nicht, aber richtig!
Wohlehrwürden Die „Klassiker“ liebten Lügen über alles – so auch Augustinus. Er „erfand“ den „Vandalismus“,
um den Germanenstamm der Vandalen bewusst zu denunzieren. Und nachdem er ein Leben lang gehurt – sich
gewissermaßen ausgehurt – hatte, „entdeckte“ er die Keuschheit. Richtig „menschlich“ dieser Mann.
Wenn man es so sieht,… …ist die Welt plötzlich einfach und durchschaubar. Warum sollte man sich da
mit den Komplexitäten der Realität herumschlagen. Ich hoffe, dass Sie beim Schächenzählen sorgfältiger
vorgehen, sonst wird das nix mit Lammfilet heute abend.
Thomasius England ist Amerikas Flugzeugträger in Europa. Die Verbindung Englands mit Amerika ist auch
durch die Hochfinanzwelt so groß,daß der eine schon gar nicht mehr ohne den anderen existieren kann.Und
beide Staaten sind gleichermassen hinter dem Öl her.
Die jetzige Ölpest im Golf …ist die Strafe Gottes an Amerikas Regierung,auf das der ganzen Welt sichtbar
werde die ungeheueren Verbrechen,die von Amerikanern wegen des Öls rund um den Globus begangen wurden
und die immer noch anhalten.Es ist das Menetekel an der Wand. www.kopp-verlag.de/…fe-zur-Weltmacht.htm?websale7=kopp-…
WER DIE PRESSE KONTROLLIERT, KONTROLLIERT DIE MENSCHHEIT FREIMAURER STEHEN HINTER JEDEM ZEITUNGSVERLAG.
SIE HETZEN GEGEN DIE KATHOLISCHE KIRCHE, GEGEN DAS JUDENTUM UND GEGEN DEN ISLAM. DIE FREIMAURER WOLLEN
EINE RELIGIONSFREIE WELT ERSCHAFFEN. ABER VORHER WERDEN WIR SIE STOPPEN, DIESE VERBRECHER-BANDE.
Wer die Nahrung kontrolliert, kontrolliert die Menschen. F. William Engdahl: Saat der Zerstörung Wer
die Nahrung kontrolliert, kontrolliert die Menschen. Innerhalb von fünf bis höchstens zehn Jahren werden
sich wesentliche Teile der weltweiten Nahrungsmittelversorgung in den Händen von nur vier global agierenden
Großkonzernen befinden. Diese Firmen halten exklusive Patente auf Saatgut, ohne das kein Bauer oder Landwirt
der Welt säen und später ernten kann. Es handelt sich dabei allerdings nicht um gewöhnliches Saatgut.
Es sind Samen, die so genmanipuliert wurden, daß sie nach der ersten Ernte „Selbstmord“ begehen. Damit
soll sichergestellt werden, daß Saatgut jedes Jahr neu erworben werden muß – ein Geschäft, das der
Teufel nicht hätte besser erfinden können. Wird diese Entwicklung nicht aufgehalten, entsteht eine neue,
bislang nicht für möglich gehaltene Form der Leibeigenschaft. Drei der vier privaten Unternehmen, die
heute gentechnisch verändertes Saatgut anbieten, weisen dabei eine unheilvolle jahrzehntelange Verbindung
zur US-Kriegsmaschinerie des Pentagon auf. Einst produzierten sie „Agent Orange“, das Zehntausende in
Vietnam tötete und selbst heute noch Folgeschäden verursacht. Zur Zeit üben diese Firmen, in Zusammenarbeit
mit der US-Regierung, einen enormen Druck auf Europa aus, damit auch hier alle
Immer die gleichen Verbrecher …ww.steinbergrecherche.com/08saatgutbank.htm Wenn aber Bill Gates, die
Rockefeller-Stiftung, Monsanto und Syngenta sich zu einem gemeinsamen Projekt zusammenfinden, dann lohnt
es sich, ein bisschen tiefer in die Felsen von Spitzbergen vorzudringen. Und tatsächlich eröffnen sich
hier einige faszinierende Zusammenhänge. Vor diesem Hintergrund wird die Samenbank von Svalbard schon
etwas interessanter. Bei dem oben erwähnten geheimnisvollen „Projekt“ handelt es sich um den Plan der
Rockefeller-Stiftung und anderer mächtiger Finanziers, seit den 20er Jahren die Idee einer gentechnisch
konstruierten Herrenrasse mithilfe der Eugenik, später in Genetik umbenannt, zu rechtfertigen. Hitler
und die Nazis nannten es die arische Herrenrasse. Die Eugenik des Hitler-Faschismus wurde zum größten
Teil von derselben Rockefeller-Stiftung finanziert, die heute am „Tresor des jüngsten Gerichts“ beteiligt
ist, um die Proben aller Samen unseres Planeten einzulagern
Finanziell angeschlagene New York Times? Das ist nicht möglich. Medien in jüdischem Besitz oder unter
jüdischem Einfluß sind niemals finanziell angeschlagen. Die sitzen doch an der Quelle der Gelddruckmaschinen
und der Geldschöpfung.
Augustinus liebte die Germanen Er zeigt, dass ein Gottesstaat auch unter Germanen moeglich war. Dafür
hassten ihn die byzantiner. Die Germanen hatten schon vor Wulfila Glaubenszeugen. Kaiser Valenz benutzte
Wulfila um die Germanen unter Hunnenbedrohung zwangszuarianisieren. Wulfila verehrte den Sohn Gottes als
seinen Herrn.
Wenn es heute nicht 0:4 geendet hätte… …dann wäre es der Witz des Tages gewesen, wie man sich hier
abmüht, die geteilte Liebe zu Goebbels und der vorkonziliaren Kirche unter einen Hut zu bringen.
@Wohlehrwürden Natürlich wurden die Germanen frühzeitig christianisiert durch Wulfila und seine Bibelübersetzung.
Die sagte den Römern aber nicht zu, deshalb wurde von Rom aus gegen die germanischen Christen polemisiert –
etwa von Augustinus. Deswegen wurden auch Bibelübersetzungen in andere Sprachen als das Lateinische verboten.
Dem Volk sollte der Zugang zur Bibel und zur Lehre des Herrn Jesus Christus verwehrt werden.
Die ‘New York Times’ hat darüber erwartungsgemäß kaum berichtet. Im Artikel wird auf eine +net Nachricht
von Dienstag, 1. Dezember 2009 10:08 verwiesen, in der es heißt:“ Das erklärte der Journalist Paul Vitello
am 13. Oktober in der Tageszeitung ‘New York Times’.“ Was soll man von einer Schreibgruppe halten, die
ihrer eigenen Berichterstattung nicht glaubt?
@Wohlerwürden Sie besteht darin, dass die Apostelfürsten, aber vor allem Petrus in Rom gestorben sind
und die Päpste die Nachfolger Petri sind, auf die der Sohn Gottes die Kirche gegründet hat. Was aber
von vielen Historikern bestritten wird.
Die Kirche ist römisch-katholisch @monens Vielen Dank für den Beitrag. Es ist wichtig die Romanität
der Kirche zu betonen. Sie besteht darin, dass die Apostelfürsten, aber vor allem Petrus in Rom gestorben
sind und die Päpste die Nachfolger Petri sind, auf die der Sohn Gottes die Kirche gegründet hat. Auch
ich habe keinen antirömischen Affekt, sondern bin ultramontan. Das schliesst aber nicht aus, dass ich
an falschem heidnischen römischen Denken Kritik übe, das bei einigen Päpsten nachweislich vorhanden
war (z.B. Innozenz III.) Die Päpste sind die Repräsentanten des krichlichen Roms. Die Germanen die Erben
des weltlichen Roms, mit dem Segen der Päpste. Die Päpste sollen sich an dieses Versprechen halten.
Wo sie es nicht getan haben haben sie der Kirche geschadet. Bei der Völkerwanderung waren die Germanen
sehr klug. Sie haben das römische Kerngebiet unversehrt gelassen (nicht aus Freundlichkeit, sondern aus
Machtkalkül). Die nach Byzanz vertriebenen Römer zeigten bereits die Tendenz ein Gegenrom zu gründen
mit dem Anspruch, das Heil des alten Roms sei nach Byzanz übergegangen. Demgegenüber konservierten die
Germanen den Kern des alten Roms geradezu unverändert, um den Anspruch auf das Reich zu erben. Das war
auch für die Kirche bedeutsam. Das Zentrum der Kirche ist weiterhin Rom geblieben. Und die Germanen hätten
sich gehütet Rom zu verändern, um diesen Besitz zu verlieren.
@monens Wer kennt heute noch das fünfte Kennzeichen der Kirche ? Meinen Sie das andauernde Verleugnen,
Verdrängen und Vertuschen eigenes Untaten? Und den dafür um so schärferen Blick auf die Splitter in
den Augen aller anderen? Das ist doch nichts, was man „neu entdecken“ müsste oder woran man sich erinnern
müsste. Das wird doch durchgängig seit Pontius Pilatus Zeiten so gemacht.
Zur Erinnerung Wer kennt heute noch das fünfte Kennzeichen der Kirche ? Wer es nicht mehr oder noch nicht
kennt, soll bitte hier nachlesen www.razyboard.com/…07887-5920175-0.html Daran hat sich in dieser irdischen
Zeit nie etwas geändert und wird sich in dieser irdischen Zeit nie etwas ändern.
@Unbeschuht Unbeschuht: So ein Blödsinn! >>"…aus jüdischem Munde eine derart gelogene Hetze gegen
die Kirche loslässt, während ihre eigenen rabbis sich in der wüstetesten Unzucht suhlen,…"<< Lesen
Sie sich eigentlich auch mal vorher durch, was Sie hier posten? Nein, tut er nicht; nach dem Motto fire
and forget …ombatengineer.typepad.com/…worlds_smallest.html, irgendwo wird’s schon einschlagen. Das
ist wie bei der Artillerie, die kennt weder Freund noch Feind, die Artillerie kennt nur lohnende Ziele.
Sind Sie Antisemit? Sind Sie naiv, Unbeschuht? Eben! Also was soll die Frage.
Wer die Medien kontrolliert… de.wikiquote.org/wiki/John_Swinton www.bilderberg.org www.luebeck-kunterbunt.de wapedia.mobi/…n:The_New_York_Times www.rense.com/general20/yes.htm de.wikiquote.org/wiki/John_Swinton
John Swinton aus Wikiquote, der freien Zitatsammlung Keine Version gesichtet. Wechseln zu: Navigation,
Suche [Bearbeiten] John Swinton (1829-1901) US-amerikanischer Zeitungsverleger [Bearbeiten] Überprüft
„Die Aufgabe der Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören, gerade heraus zu lügen, zu verdrehen,
zu verunglimpfen, vor den Füßen des Mammons zu kuschen und sein Land und seine Rasse um sein tägliches
Brot zu verkaufen. Sie wissen es und ich weiß es.“ – Vor Redakteuren im Jahr 1889, zitiert nach: Richard
O. Boyer und Herbert M. Morais, Labor’s Untold Story, NY: United Electrical, Radio & Machine Workers of
America, 1955/1979 Von „de.wikiquote.org/wiki/John_Swinton“
Pebbles hat die Kirche vereehrt und leider auch die Kirche ihn Pebbles war schon recht kirchenfreundlich.
Zumindest am Anfang. Man wollte sich alles und jeden zunutze machen. Dass die Kirche lange weitgehend
geschwiegen hat (bis auf die aufrechten Priester, die dafür dann auch einmarschiert sind) ist traurig,
vor allem auch, dass sie nach dem Ende die Paßformalitäten… Aber um das gehts heute doch gar nicht
mehr. Pebbles und sein Chef haben mit der Kirche doch einen heiligen Bund geschlossen; und was Gott verbunden
hat, soll der Mensch… …oder ist dieser Bund (das Konkordat) gar nicht von Gott, dann…dann… könnte
man es ja heute auflösen… ?
Dr. Göbbels war kein Kirchenhasser Dr. Göbbels stand in einer gewissen Spannung zur Kirche, wegen seiner
sündhaften Beziehung. Aber Dr. Göbbels war kein Kirchenhasser und kockettierte damit, dass er trotz
allem die Kirchensteuer zahlte. Es ist heute ein Leichtes, alle Katholikenfeindlichen Tätlöichkeiten
der Nazis dem Nationalsozialismus anzulasten. Das ist aber Lüge. Es wird den Umständen nicht gerecht.
Damals wusste jeder, dass die katholische Kirche in Deutschland einen grösseren Feind hatte, als die
Nazis, nämlich die Preussen. Sogar viele Protestanten verabscheuten die Gewaltherrschaft der Preussen
und wählten die toleranten Nazis. Die Nazis waren sehr darum bemüht jeglichen Konfessionalismus zu bekämpfen
und politisch keine Konfession zu formulieren. Das war für die katholische Kirche aufgrund der Machtverhältnisse
günstig. Die Preussen waren aber weiterhin die massgebliche politische Macht. Die Nazis konnten sie nicht
unbeachtet lassen, sondern mussten sie in das 3.Reich integrieren (Gestapo) Die Beispiele von Alois Bischof
zeigen gerade, dass in antikirchlichen Handlungen auf Preussentum und nicht Naziideologie fussten. Hitler
war keineswegs ein gefestigter Herrscher, Landesverräter wie Stauffenberg beweisen das. Deshalb konnte
Hitler auch nicht an der kurzen Leine Roms tanzen. Tatsache ist, dass die katholische Kirche bei der Machtergereifung
Hitler eine grosse Eintrittswelle erlebte, von Leuten, die die Kirche nun im Aufwind sahen.
@Wohlehrwürden: Dr. Paul Joseph Goebbels Dr. Paul Joseph Goebbels war als abgefallener Katholik und Antiklerikaler
Kirchenhasser wohl bekannt. Seine Religion war der Nationalsozialismus. Die Enzyklika ‘Mit brennender
Sorge’ (1937) widerlegte genau die Irrtümer und den Fanatismus der Nationalsozialisten. Wer Kruzifixe
entfernt (Oldenburger Kreuzkampf, 1936), Priester aus den Klassenräumen verbannt, der entlarvt sich selbst.
Natürlich war der Antiklerikalismus der Nazis und ihr Klostersturm 1939-41 auch bekannt. Vor allem in
Westpreußen und Posen sperrten sie fast den ganzen polnischsprachigen Klerus ein; später konnte der
Bischof von Danzig, Carl Splett, ihre Entlassung aus dem KZ Sachsenhausen erwirken. Trotzdem wurde natürlich
die katholische Kirche im Großdeutschen Reich nicht so bedrängt wie etwa in islamischen Ländern heute
geschweige denn in den kommunistischen Staaten. Daß das kommunistische Schmierblatt ‘L’Humanité’ sich
in Paris empört zeigte ob der Verfolgung katholischer Priester im Dritten Reich 1937, war selbstverständlich
Heuchelei. Daß jedoch ‘Das Schwarze Korps’ daraufhin Pacelli als Bolschewistenfreund hinstellt, ist auch
unwürdig. Ich denke die Nationalsozialisten hätten sich lieber verheiratete nationalistische Priester
wie jene der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche gehabt, die 1942-45 am häufigsten für den Kampf
der Achsenmächte eintraten. Mehr als der eher passive und internationale reichsdeutsche Klerus, sogar
mehr als die kroatische Geistlichkeit.
KardinalRatzinger hat sich mit seiner ganzen Aufmerkamheit Missbrauchsfällen angenommen. Das war nicht
nur in München so (na gut, da kam ihm zumindest Generalvikar Gruber zu Hilfe, der die Sache auf sich
genommen hat). Es hat sich halt nicht um Kleinigkeiten gekümmt, er musste das Große Ganze im Auge haben
und hat Wert drauf gerichtet, dass alle, gleich ob in Missbrauchsfälle verwickelt oder nicht die rechte
Lehre verkündigen. Darauf kommt es ja im Wesentlichen an. Was dieses Revolverblatt NYTimes so schreibt
ficht weder kreuz.net noch den Osservatore an. Und die Akten von der Nuntiatur in den USA (da sollten
sie ja alle von den Diözesen hin) sind so gut wie alle im Fegefeuer geläutert worden. Von wegen Beweise.
Wo sollen die den sein ? Dass da mal ein Vorsitzender der Aufklärungskommission zurück getreten ist,
weil er nicht völlig vom Aufklärungswillen der katholischen Kirche überzeugt war, sind halt Gerüchte,
mit denen man leben muss. Die Kirche will ja aufklären, aber nur die Fälle, von denen die Akten nicht
geläutert wurden. Und wenn das einer nicht kapiert, ist er eben kein guter Katholik. Der Hinweis, dass
die NYTimes über jüdische Missbräuche kaum berichtet hat, hat keine Imprimatur. Der frei gegebene Text
lautet tatsächlich: Die NYTimes hat nicht über jüdische Mißbräuche berichtet.
So ein Blödsinn! „…aus jüdischem Munde eine derart gelogene Hetze gegen die Kirche loslässt, während
ihre eigenen rabbis sich in der wüstetesten Unzucht suhlen,…“ Lesen Sie sich eigentlich auch mal vorher
durch, was Sie hier posten? Sind Sie Antisemit?
Wer hetzt? @Unbeschuht Wer hetzt? kreuz.net ist für seine Positionen bekannt. Aber die New York Times
ist eine weltbedeutende Zeitung mit gewaltiger Auflage. Wenn eine derartige Zeitung aus jüdischem Munde
eine derart gelogene Hetze gegen die Kirche loslässt, während ihre eigenen rabbis sich in der wüstetesten
Unzucht suhlen, dann darf dies Kreuz.net wohl eine Meldung wert sein. Oder sind sie selber Jude?
… und es geht weiter Das waren die Germanen. Von eigentlichen Deutschen kann man frühestens nach der
Reichsteilung nach Karl dem Grossen, spätestens mit dem Ottonenreich sprechen. Diese waren von Anfang
an 100% katholisch, während die Römer (einschliesslich der Päpste) römisch-nationalistische Interessen
verfolgten und mit den Feinden der katholischen Kirche gemeinsame Sache machten, zum grössten Schaden
der katholischen Kirche. Sie haben sogar Luther und die Protestanten walten lassen, bis endlich Karl V.
im sacco de Roma protestantische Landsknechte nach Rom schickte, damit der Papst endlich merkte, dass
die doch nicht so toll sind.
kreuz.net: Sogar der örtliche Erzbischof hat die ‘New York Times’ für ihre antikatholischen Vorurteile
gescholten. Trotzdem hat es das Blatt wieder probiert. Ist doch kein Wunder! Die römisch-katholische
Hierarchie wird auch immer und immer wieder für ihre extreme Homphobie gescholten. Trotzdem tun sie’s
immer wieder. Und glaubt jemand von den kreuz.nettern im Ernst, dass die New York Times besser sei, als
die versammelte katholische Klerisei? Never ever.
Judenpresse eben Die New York Times leugnete 1931-34 (und bis heute) den Holodomor an sieben Millionen
christlichen Ukrainern durch Lazar Kaganowitsch und seine Sowjetpolizisten. Antikatholisch und Sympathie
für jüdische Linksextremisten. Übrigens muss man zugeben, daß „rechte“ neokonservative Juden in den
USA sowie die antizionistische orthodoxe jüdische Minderheit sich moderat verhalten hat; manche haben
sogar die Kirche verteidigt, wie der linksliberale Jude Ed Koch, der auch die NYT an den Pranger stellte
und von einer Hetzkampagne sprach. Die ‘New York Times’ berichtete bereits 1906 über die genau sechs
Millionen jüdischen Opfer die im zaristischen Rußland zum Hungertod oder zum Großpogrom verurteilt
sein. Bis heute leugnet die NYT auch die Organhändler-Banden konservativ-jüdischer Rabbiner aus New
Jersey und Israel. Sogar die kontrollierte Springer-Presse der BRD berichtete darüber!
Mit brennender Sorge … war eine einzige Unverschämtheit. Schon der erste Satz: Die barbarischen ungläubigen
Deutschen und der heilige Römer Bonifatius, der den Deutschen den Glauben gebracht hat!!! Die Realität
ist umgekehrt. Germanen haben schon in den ersten Jahrhunderten Zeugnis für den wahren Glauben abgelegt
(Krimgothen), als Nero, Dezius, Caligula, Maximian und Co die Christen als Fackel verbrannten. Der hl.
Irenäus von Lyon bezeugt bereits zwei rectgläubige germanische Kirchen. Viele Glaubenszeugen kamen aus
Ägypten (thebäische Arme) und wurden von den Römern wegen des christlichen Glaubens mehrmals dezimiert
und schliesslich völlig ausgelöscht. Chlodwig nahm den katholischen Glauben aus freien Stücken an und
auch der heilige Bonifatius konnte nur wirken, weil er Geleitschutz des Germanen Karl Martell hatte. Mit
einem derart gelogenen antideutschen Briefbeginn, durfte sich „Mit brennender Sorge“ keine Freunde machen.
Die Nazis wurden als Feinde der Menschheit und des Christentums diskreditiert, wegen ihrem allgemeinen
„Gottglauben“, während die atheistischen Kommunisten unterstützt wurden. Natürlich durfte Göbbels
gegen dieses rein politische Dokument propagandistisch vorgehen.
@Wohlerwürden Sollten Sie wirklich Kleriker sein (wenn auch nur Minorist) , wie Sie einmal behaupteten ,
So sind Sie eine Schande für den Klerikerstand und in gesunden Zeiten der Kirche wurde gegen solche Gestalten
mit der Härte des Kirchlichen Gesetzes angegangen und diese gegebenenfalls sogar aus dem Klerikerstand
entfernt.
Göbbels war ein Held Die Juden sind es, die gegen die Kirche hetzen und deren freches Auftreten hat Göbbels
wirksam bekämpft. Von niemand liess sich Göbbels das Maul verbieten und hat mit wirksamer Propanda gegen
die Propaganda von „Mit brennender Sorge“ zurückgeschlagen. Göbbels wollte der Kirche nicht schaden,
sondern kämpfte mutig um die mediale Existenz der Nazis in den Medien, die durch das päpstliche Schreiben
angekratzt war. Das Schreiben war ein bösartiger, ungerechter Angriff auf das weltliche Schwert. Es gab
keine Absicht die Kirche zu schädigen, sondern die Autorität des antideutschen päpstlichen Schreibens
zu diskreditieren. Die Juden hingegen verbreiten Lügen gegen die Kirche um, sie zu schädigen. Göbbels
hat ihre mediale Wirkkraft erfolgreich zurückgedrängt.