Paedophilie
Erneut gescheitert
Sogar der örtliche Erzbischof hat die ‘New York Times’ für ihre antikatholischen Vorurteile gescholten. Trotzdem hat es das Blatt wieder probiert.
Büro der 'New York Times'
Büro der ‘New York Times’
© wallyg, CC
(kreuz.net) Die finanziell angeschlagene Tageszeitung ‘New York Times’ hat am Freitag auf der Frontseite erneut versucht, das Ansehen des Papstes zu beschmutzen.

Als Vorwand dienen erwartungsgemäß die von Medien und Kriech-Bischöfen hochgespielten seltenen Mißbrauchsfälle in der Kirche.

Der Diffamierungsartikel stammt von den beiden jüdischen Journalisten Laurie Goodstein und David M. Halbfinger.

In der New Yorker jüdischen Gemeinde haben sich in jüngster Zeit schwere sexuelle Mißbrauchs-Fälle zugetragen.

Die ‘New York Times’ hat darüber erwartungsgemäß kaum berichtet.

Bill Donohue, der Präsident der Catholic League, erklärte zu dem antichristlichen Angriff der Zeitung:

„Die ‘New York Times’ hat die Absicht, das nachzuholen, was ihr im März nicht gelungen ist – dem Papst die Schuld für den Mißbrauchsskandal in die Schuhe zu schieben.“

Donohue stellt fest: „Sie ist damit erneut gescheitert“.

Die Zeitung behauptet, daß der damalige Kardinal Joseph Ratzinger von allem Anfang an als Präfekt der Glaubenskongregation für Mißbrauchs-Fälle zuständig gewesen sei, aber nichts unternommen habe.

Als Beweis für diese Behauptung werden einige alte Instruktionen aus dem Jahr 1922 ausgegraben.

Diese vergessenen Instruktionen wurden von Erzbischof Philip Edward Wilson (59) von Adelaide entdeckt, als dieser in den 90er Jahren in Rom studierte.

Mons. Wilson erwähnte die Existenz dieser Dokument während einer Zusammenkunft im Vatikan. Er stellte dabei fest, „daß wenige im Raum von dem eine Ahnung hatten.“

Donohue faßt zusammen: „In anderen Worten, es gibt keine Beweis dafür, daß sogar Kardinal Ratzinger von dieser angeblichen Befugnis etwas wußte.“

Im übrigen sind nicht die römischen Autoritäten, sondern die Ortsbischöfe für die Durchsetzung der Disziplin in ihren Diözesen zuständig.

Der Präfekt der Glaubenskongregation kann nicht für die Leitungsfehler der Bischöfe auf der ganzen Welt verantwortlich gemacht werden.

Außerdem sind homosexuelle und sexuelle Mißbrauchsfälle in der Kirche äußerst selten.

Der nationalsozialistische Propagandaminister Joseph Goebbels war der erste, der sie zum Vorwand nahm, um eine infame Verleumdungskampagne gegen die Kirche loszutreten.
      
61 Lesermeinungen
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#63   Rechercheur   06:50:45 | Montag, 5. Juli 2010
Komisch,
ich hatte nur schwer nachprüfbare Behauptungen über irgendwelche germanischen Stämme kurz nach der Zeitenwende gelesen, mit denen Sie irgendwelche braunen Behauptungen über das wunderbare Zusammengehen von Goebbels und vorkonziliarer Kirche retten wollten. Zur Diskussion beigetragen hatten Sie eigentlich nichts. Das fühlt sich nicht nach großer innerer Ruhe und Stärke an. Und Meinungszwang ist doch nun gerade hier nicht zu spüren. Eher argumentative Gezwungenheit auf der rechten Seite.
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#62   Wohlehrwürden †   23:07:53 | Sonntag, 4. Juli 2010
Ich verstehe Sie nicht
@Rechercheur
Angst und Abwehrverhalten? Vor wem? Gegen wen?
Ich halte mich für jemanden der furchtlos entgegen jedem kollektiven Meinungszwang seine Überzeugung verteidigt.
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#61   Rechercheur   22:34:35 | Sonntag, 4. Juli 2010
@Wohlew.
Und?
Hilft uns das weiter im Verständnis ihrer von Angst geprägten Abwehrhaltung?
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#60   Wohlehrwürden †   22:32:10 | Sonntag, 4. Juli 2010
Die Vandalen waren grausam
Die Vandalen waren grausam.
Denn sie waren im Dienste der arianischen Römer.
Im Gegensatz zu arianischen Germanen waren die arianischen Römer fanatisiert. (Der gothische Arianismus, der den Gothen von Valens aufgezwungen wurde bei der Hunnenbedrohung, hatte nie grosse Wurzeln. Die arianischen Gothen hatten grossen Respekt vor dem Papst. Nur wollten sie sich der römischen Kultur nicht unterwerfen. Theologisch hatten sie keine Einwände gegen den Katholizismus, sondern Wulfila verehrte Jesus als „seinen Gott und Herrn“).
Im Gegensatz zu den freien Gothen, standen die Vandalen unter der der vollen Knute der römische Arianer und hatten die gesamte römische Grausamkeit von diesen geerbt.
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#59   kristall   21:53:06 | Sonntag, 4. Juli 2010
JA!!!! RECHERCHEUR!!!!
mach!!!! katzen-hundegulasch!!!! die richtige nahrung!!!! für dich!!!!
und deinesgleichen!!!! :-! :-P ;-) :-[ :-D ^-^ :)3
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#58   Rechercheur   21:49:01 | Sonntag, 4. Juli 2010
Schreib lieber…
…etwas in die Kommentare zu dem Evolutionsbeitrag, damit ich den dritten Teil meiner Überlegungen posten kann. Ich zerlege auch Deinen Einwurf mit der Katze und dem Hund…
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#57   kristall   20:37:09 | Sonntag, 4. Juli 2010
musel!!!!
dusel :-! :-P ;-) :-[ :-D :-D :-D tschüß!!!!!!!!!!
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#56   kriistall †   20:33:13 | Sonntag, 4. Juli 2010
@Rechercheur
Bin wieder Deiner Meinung.
Aber es ist sehr sicher davon auszugehen, dass es vergebene Liebesmühe ist, weil die Katholiban hier absolut keinen Argumenten und auch keinen Provokationen zugänglich sind.
Völlig richtig: Geballte Hand in der Tasche.
Und sie wollen sie auch keinem außer ihrer Sekte geben.
Sie könnten sich ja anstecken!
Ich muss leider weg…
Schönen Abend allseits !
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#55   Rechercheur   20:18:32 | Sonntag, 4. Juli 2010
Nun ja…
Die tun halt so, als werden ihre Kinder in der Schule zum sündigen Leben erzogen, nachgerade zum Ausüben des Geschlechtsverkehrs ausgebildet. Daher auch der von einigen, auch hier, gern gewählte Name „Sexunterricht“.
Aus meinem Sexualkundeunterricht kann ich mich daran irgendwie gar net mehr erinnern. Ich hatte, heute unüblich, meine ersten diesbeüglichen Erfahrungen mit meiner späteren Frau in einem Alter, über das sich heute die Jugend kaputtlacht. Und das trotz „Sexunterricht“. Meine Eltern hatten mir allerdings auch ein fundiertes Weltbild mitgegeben und ich konnte die mir vermittelte Information daher auch verkraften und bewerten. Und ich habe keine 14 Kinder, konnte und kann meine Familie aber stets aus eigener Kraft ernähren.
Ich frage mich, ob man nicht durch Konfrontation in Nächstenliebe auch bei Traditionalisten, Fundamentalisten, Katholiban oder wie auch immer sie hier genannt werden, weiter kommen kann. Provokation in Liebe, um Ihr Wort aufzunehmen.
Wie schon Gandhi sagte: Mit einer geschlossenen Faust kann man keine Hände schütteln.
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#54   kristaall †   18:39:37 | Sonntag, 4. Juli 2010
@Rechercheur
Bin völlig Deiner Meinung!
und eineChancefürdieLiebe (die haben da was gekürzt) wäre es sicher auch. :-)
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#53   Rechercheur   17:43:38 | Sonntag, 4. Juli 2010
Was denke ich über Salzkotten…
Diese Baptisten scheinen eigentlich ganz aufrechte und gottesfürchtige Menschen zu ein. Mir wurde ein „Haftbericht“ von einem zugespielt, der wegen der Schulverweigerung einsitzen musste. Der liest sich eigentlich ganz verständig. Abwesend zwar, aber im Allgemeinen nicht böse oder agressiv.
Nur wenn es um Sexualität geht, da kennen die nix. Gar nix. Notfalls nehmen sie ihre Kinder eine ganze Woche aus der Schule, wenn sie nicht wissen, in welcher Stunde genau jetzt „Sexunterricht“ ist.
Ich interpretiere das so, dass man Angst davor hat, die Kinder könnten da etwas sehen (z.B. eine nachgespielte Geburt) oder hören (z.B. wie Kinder entstehen und heranwachsen), das ihnen sagt, dass es da noch etwas gibt, was man ihnen zuhause nicht sagen will. Und das geheimnisvolle könnte ja neugierig machen. Und dann könnte einerseits vielleicht zu früh „was passieren“ und andererseits könnten sich ein paar Mädels, vor die Wahl gestellt, überlegen dass sie z.B. keine 14 Kinder haben wollen. Und noch schlimmer: Sie könnten zuhause nachfragen und darauf wäre man wohl wirklich nicht vorbereitet.
Und so ist dieses Handlungsmuster mit der Schulverweigerung Produkt eigener Schwäche und Angst. Hätte man ein solides Fundament und nicht nur unhinterfragbare Glaubensregeln, dann könnte man auch aufgeklärte Kiddies locker ertragen und diese hätten auch das Rüstzeug an der Hand, das gelernte zu verarbeuten und zu bewerten.
Die Autorin interpretiert die Sachlage freilich etwas anders…
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#52   eineChance   14:23:51 | Sonntag, 4. Juli 2010
@Rechercheur
Ja, Deine These muss hier, denke ich, nicht groß diskutiert werden. Sie stimmt.
Und keine Frage: Fundamentalisten betreiben Vorneverteidung, die man mit schwachem Selbstwert erklären kann.
Leider ist es dann so, dass bei der Glaubensvermittlung durch Beschimpfung kaum jemand wirklich zuhört oder sich öffnet.
Seine eigenen Standpunkte könnte man in einer deutlich geringeren Kampfmanier als z.B. bei den von der Redaktion geschriebenen Artikeln oder den Ausflüssen von keineChancedenPerversen viel besser rüber bringen.
Auch die Durchwebung mit braunem Gedankenglibber spricht für ein geringes Selbstwertgefühl, das mit einer überdimensinierten Klappe und überdimensionierten idealisierten Forderungen korrespondiert.
Aber leider ist es hier kaum möglich, argumentativ einzuwirken.
Es gibt eine neue Therapieform: Provokationstherapie.
Und ich denke, wenn irgendwas funktionieren kann, dann die Provokationstherapie.
Was Du selbst über den Salzkotten-Artikel denkst, habe ich nicht verstanden.
Was „mein Körper gehört mir“ genau ist, weiß ich auch nicht.
übrigens: schönen Gruß auch von klausvomjaus ;-)
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#51   Rechercheur   13:58:38 | Sonntag, 4. Juli 2010
Ich hätte mir eigentlich…
…weniger einen besseren Verschwörungstheoriegenerator gewünscht, als eine Diskussion über meine These ;-)
Im Ernst: Neulich habe ich das hier www.glmk.de/…fuer-15-tage-in-haft/ gelesen. Darauf hin hatte ich eine kurze und leider nicht in die Tiefe gehende Unterhaltung mit der Autorin (ein Diskurs kam leider nicht zustande).
Dabei wurde mir bewusst, warum Sektierer so agressiv unterwegs sind: Sie wissen instinktiv, dass sie nicht gerade auf einem starken und hinterfragbaren Fundament stehen, sondern nur auf ein paar Glaubenssätzen wackeln, die leicht angegriffen werden können. Sie schotten sich daher lieber ab, vermeiden den inhaltlichen Diskurs. Kommt ein Austausch zustande, wie hier, argumentieren sie aus einer Position der Angst und Schwäche. Daher artet es dann auch regelmäßig zur bloßen Konfrontation aus. Und weil man ohne die eigene innere Stärke auch leicht in die Enge zu treiben ist, wird dann eben herumgepöbelt und beleidigt.
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#50   Vomjaus   11:35:20 | Sonntag, 4. Juli 2010
@Rechercheur
Danke für die Wiederholung. Klingt doch sehr vernünftig.
Dass das den Server gesprengt haben sollte?
War vermutlich wirklich die 100 x :-)
Der Verschwörungstheoriegenerator ^-^ unter
www.publiceye.org/…spire/generator.html
ist wirklich eine witzige Sache.
Schade dass man dort nicht in verschiedene Sprachen (Deutsch, Latein) wechseln kann. Hier könnte eine guter Lateiner helfen.
Ist man denn nun gefeit, dass die Weltverschwörer auf publicpoppey schon Einfluss genommen haben, um Verwirrung zu stiften? Er wird wohl nicht allen gefallen.
und küessmir den gruessmich :-)
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#49   Thomasius   11:24:18 | Sonntag, 4. Juli 2010
chico flojo
Mein Beitrag hatte zwei Teile.
Der erste betraf Lügen der „Klassiker“ und eben auch des Augustinus.
Der zweite betraf dann auch seine Bekehrung – mit etwa 32 Jahren. Bei der Bewertung der letzteren sollte man nicht das Alter Abrahams zugrundelegen. Bei einem durchschnittlichen Sterbealter von etwa 45 Jahren war er damals schon recht „alt“.
Übrigens: Vom Herrn Jesus Christus kenne ich „nur“ das Gleichnis von der Ehebrecherin.
Manchmal habe ich den Eindruck, dass der Kirche der Apostel Paulus mehr gilt als der Herr Jesus Christus.
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#48   Clemens H. †   11:19:07 | Sonntag, 4. Juli 2010
Verschwörungstheoriegenerator
Genial!
:-D
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#47   Rechercheur   11:12:47 | Sonntag, 4. Juli 2010
@Klaus
Ich schrieb (etwas weniger ausführlich):
Wer sonst noch Bedarf ein einfachen Weltbildern hat, kann z.B. den Verschwörungstheoriegenerator www.publiceye.org/…spire/generator.html ausprobieren. Was sich hier humorig äußert, hat einen ganz ernsten Hintergrund. Der Mensch hat offenbar ein ganz tiefes Bedürfnis nach Sicherheit und Verständnis hat.
Vielleicht hilft uns das auch, traditionalistische Standpunkte besser zu verstehen.
Früher war das einfach: soziale Veränderungen gab es, wenn überhaupt, nur nach großen Kriegen (wenn man sich z.B. als Sklave wiederfand). Heute ändert sich in zehn Jahren das persönliche Umfeld bis zur Unkenntlichkeit. Auf der anderen Seite gibt es viel mehr Freiräume, die ausgefüllt werden müssen. Kam mein Großvater noch bei Sonnenuntergang schlagskaputt von der Feldarbeit zurück, habe ich heute nahezu beliebig viel Zeit zur freien Verfügung.
Dass man ob dieser doppelten Belastung die Orientierung verliert und nach einem starken Halt sucht, erscheint mir nicht so abwegig. Schlimm nur, wenn man sich dabei in Denkweisen verheddert, die einen ausserhalb der Gemeinschaft stellen, die diese Freiräume übrhaupt erst ermöglicht hat.
Gelöscht wurde der Beitrag wohl eher, weil ich 100x Schächenzählen hingeschrieben hatte. Kuesschon meinte, das könnte helfen…
O:)
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#46   Vomjaus   10:50:52 | Sonntag, 4. Juli 2010
Rechercheur
leider ist Dein Text versehentlich nicht mehr zu lesen.
Kannst Du ihn etwas umformuliert nochmal abdrucken?
Ich bin neugierig und hätte Interesse!
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#44   Vomjaus   10:43:15 | Sonntag, 4. Juli 2010
eine Entschuldigung vonklausvonjaus
Nun, da ich das AlterEgo, aber eigentlich das ältereEgo des klausvonjaus bin, sozusagen nicht nur multitaskingfähig sondern auch multipersonal möchte ich mich hiermit in aller Form entschuldigen.
Ich distanziere mich von allem braunen Gedankengut und verspreche hoch und eilig,
niemand mit Nazi-Schweinkram zu belästigen,
und jedem Homo, den ich treffe, freundlich zuzulächeln und höflich zu grüßen, gleich welchem Glauben er angehört.
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#43   Kuesschon   09:57:16 | Sonntag, 4. Juli 2010
Thomasius – und das Gleichnis vom verlorenen Sohn
Thomasius, das passt eben dem Bruder, der bei Papa lebt, nicht, dass der verlorene Bruder rumhuren durfte und sich einfach nur entschuldigen brauchte und dann trotzdem aufgenommen wurde…
Wo doch der liebe Bruder womöglich das alles doch auch hätte machen können…
will es nun schließlich das deutlich größere Stück vom Kuchen,
und darum hat der liebe Bruder nichts am Hut mit solchen neoliberalen Haltungen,
sondern hält unverbrüchlich fest am vorkonsilianten Auge um Auge,
und jeder, der was dagegen sagt oder tut, ist eben nicht katholisch, selbst der Papa nicht.
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#42   chico flojo   09:45:47 | Sonntag, 4. Juli 2010
@Thomasius
Sein Leben lang? Ich glaube, er war knapp über dreißig. Und was ist eigentlich gegen eine Bekehrung einzuwenden – auch wenn jemand sagen wir mal 60 ist? Und solche Leute haben Ihnen einiges voraus – sie haben sich der Wahrheit verpflichtet. Und sie wollen Gott doch wohl nicht etwa Vorschriften machen??? Übrigens hätte Augustinus ohne die Bekehrung niemals die Keuschheit entdeckt. So, wie sein Sohn. Haben Sie schon mal was davon gehört, daß Gott auf „krummen Zeilen grade schreibt“? Das war auch beim Hl.Franziskus der Fall. Aber Sie in ihrer kleingeistigen Selbstgerechtigkeit haben Bekehrung natürlich auf keinen Fall nötig – unsereins jedoch jeden Tag auf’s Neue.
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#41   Kuesschon   09:37:03 | Sonntag, 4. Juli 2010
? Schächenzählen – das kapiert doch keiner
Rechercheur, das solltest Du nochmal schreiben, so an die 100 mal, denn sorgfältig war Dein Beitrag nicht,
aber richtig!
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#40   Thomasius   09:36:06 | Sonntag, 4. Juli 2010
Wohlehrwürden
Die „Klassiker“ liebten Lügen über alles – so auch Augustinus. Er „erfand“ den „Vandalismus“, um den Germanenstamm der Vandalen bewusst zu denunzieren. Und nachdem er ein Leben lang gehurt – sich gewissermaßen ausgehurt – hatte, „entdeckte“ er die Keuschheit. Richtig „menschlich“ dieser Mann.
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#39   Rechercheur   09:19:47 | Sonntag, 4. Juli 2010
Wenn man es so sieht,…
…ist die Welt plötzlich einfach und durchschaubar. Warum sollte man sich da mit den Komplexitäten der Realität herumschlagen. Ich hoffe, dass Sie beim Schächenzählen sorgfältiger vorgehen, sonst wird das nix mit Lammfilet heute abend.
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#38   Schäfer   09:04:10 | Sonntag, 4. Juli 2010
Thomasius
England ist Amerikas Flugzeugträger in Europa.
Die Verbindung Englands mit Amerika ist auch durch die Hochfinanzwelt so groß,daß der eine schon gar nicht mehr ohne den anderen existieren kann.Und beide Staaten sind gleichermassen hinter dem Öl her.
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#37   Thomasius   08:52:09 | Sonntag, 4. Juli 2010
Schäfer
Ich dachte, die BP sei eher eine britische Firma im Miteigentum des britischen Staates.
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#36   Schäfer   08:40:48 | Sonntag, 4. Juli 2010
Die jetzige Ölpest im Golf
…ist die Strafe Gottes an Amerikas Regierung,auf das der ganzen Welt sichtbar werde die ungeheueren Verbrechen,die von Amerikanern wegen des Öls rund um den Globus begangen wurden und die immer noch anhalten.Es ist das Menetekel an der Wand.
www.kopp-verlag.de/…fe-zur-Weltmacht.htm?websale7=kopp-…
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#34   klausvonjaus   05:01:36 | Sonntag, 4. Juli 2010
WER DIE PRESSE KONTROLLIERT, KONTROLLIERT DIE MENSCHHEIT
FREIMAURER STEHEN HINTER JEDEM ZEITUNGSVERLAG. SIE HETZEN GEGEN DIE KATHOLISCHE KIRCHE, GEGEN DAS JUDENTUM UND GEGEN DEN ISLAM. DIE FREIMAURER WOLLEN EINE RELIGIONSFREIE WELT ERSCHAFFEN. ABER VORHER WERDEN WIR SIE STOPPEN, DIESE VERBRECHER-BANDE.
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#33   Schäfer   01:11:13 | Sonntag, 4. Juli 2010
Wer die Nahrung kontrolliert, kontrolliert die Menschen.
F. William Engdahl: Saat der Zerstörung
Wer die Nahrung kontrolliert, kontrolliert die Menschen.
Innerhalb von fünf bis höchstens zehn Jahren werden sich wesentliche Teile der weltweiten Nahrungsmittelversorgung in den Händen von nur vier global agierenden Großkonzernen befinden. Diese Firmen halten exklusive Patente auf Saatgut, ohne das kein Bauer oder Landwirt der Welt säen und später ernten kann. Es handelt sich dabei allerdings nicht um gewöhnliches Saatgut. Es sind Samen, die so genmanipuliert wurden, daß sie nach der ersten Ernte „Selbstmord“ begehen. Damit soll sichergestellt werden, daß Saatgut jedes Jahr neu erworben werden muß – ein Geschäft, das der Teufel nicht hätte besser erfinden können. Wird diese Entwicklung nicht aufgehalten, entsteht eine neue, bislang nicht für möglich gehaltene Form der Leibeigenschaft.
Drei der vier privaten Unternehmen, die heute gentechnisch verändertes Saatgut anbieten, weisen dabei eine unheilvolle jahrzehntelange Verbindung zur US-Kriegsmaschinerie des Pentagon auf. Einst produzierten sie „Agent Orange“, das Zehntausende in Vietnam tötete und selbst heute noch Folgeschäden verursacht. Zur Zeit üben diese Firmen, in Zusammenarbeit mit der US-Regierung, einen enormen Druck auf Europa aus, damit auch hier alle
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#32   sullivan   00:59:11 | Sonntag, 4. Juli 2010
zu Schäfer und Co.
+.net Samstag, 5. Juni 2010 18:50
Jetzt schießen die Verschwörungsgeschichten ins Kraut
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#31   Schäfer   00:50:25 | Sonntag, 4. Juli 2010
Immer die gleichen Verbrecher
…ww.steinbergrecherche.com/08saatgutbank.htm
Wenn aber Bill Gates, die Rockefeller-Stiftung, Monsanto und Syngenta sich zu einem gemeinsamen Projekt zusammenfinden, dann lohnt es sich, ein bisschen tiefer in die Felsen von Spitzbergen vorzudringen. Und tatsächlich eröffnen sich hier einige faszinierende Zusammenhänge.
Vor diesem Hintergrund wird die Samenbank von Svalbard schon etwas interessanter. Bei dem oben erwähnten geheimnisvollen „Projekt“ handelt es sich um den Plan der Rockefeller-Stiftung und anderer mächtiger Finanziers, seit den 20er Jahren die Idee einer gentechnisch konstruierten Herrenrasse mithilfe der Eugenik, später in Genetik umbenannt, zu rechtfertigen. Hitler und die Nazis nannten es die arische Herrenrasse.
Die Eugenik des Hitler-Faschismus wurde zum größten Teil von derselben Rockefeller-Stiftung finanziert, die heute am „Tresor des jüngsten Gerichts“ beteiligt ist, um die Proben aller Samen unseres Planeten einzulagern
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#30   Simon Boccanegra   22:53:38 | Samstag, 3. Juli 2010
Finanziell angeschlagene New York Times?
Das ist nicht möglich. Medien in jüdischem Besitz oder unter jüdischem Einfluß sind niemals finanziell angeschlagen. Die sitzen doch an der Quelle der Gelddruckmaschinen und der Geldschöpfung.
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#29   Rechercheur   21:27:00 | Samstag, 3. Juli 2010
Ich korrigiere mich:
Es ist der Witz des Tages.
Wohlerhrwürden, you make my day.
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#28   Wohlehrwürden †   21:20:47 | Samstag, 3. Juli 2010
Augustinus liebte die Germanen
Er zeigt, dass ein Gottesstaat auch unter Germanen moeglich war.
Dafür hassten ihn die byzantiner.
Die Germanen hatten schon vor Wulfila Glaubenszeugen.
Kaiser Valenz benutzte Wulfila um die Germanen unter Hunnenbedrohung zwangszuarianisieren.
Wulfila verehrte den Sohn Gottes als seinen Herrn.
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#27   Rechercheur   21:03:02 | Samstag, 3. Juli 2010
Wenn es heute nicht 0:4 geendet hätte…
…dann wäre es der Witz des Tages gewesen, wie man sich hier abmüht, die geteilte Liebe zu Goebbels und der vorkonziliaren Kirche unter einen Hut zu bringen.
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#26   Thomasius   20:48:09 | Samstag, 3. Juli 2010
@Wohlehrwürden
Natürlich wurden die Germanen frühzeitig christianisiert durch Wulfila und seine Bibelübersetzung. Die sagte den Römern aber nicht zu, deshalb wurde von Rom aus gegen die germanischen Christen polemisiert – etwa von Augustinus. Deswegen wurden auch Bibelübersetzungen in andere Sprachen als das Lateinische verboten. Dem Volk sollte der Zugang zur Bibel und zur Lehre des Herrn Jesus Christus verwehrt werden.
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#25   sullivan   19:27:46 | Samstag, 3. Juli 2010
Die ‘New York Times’ hat darüber erwartungsgemäß kaum berichtet.
Im Artikel wird auf eine +net Nachricht von Dienstag, 1. Dezember 2009 10:08 verwiesen, in der es heißt:“
Das erklärte der Journalist Paul Vitello am 13. Oktober in der Tageszeitung ‘New York Times’.“
Was soll man von einer Schreibgruppe halten, die ihrer eigenen Berichterstattung nicht glaubt?
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#24   ErnstSchneider   18:52:01 | Samstag, 3. Juli 2010
@Wohlerwürden
Sie besteht darin, dass die Apostelfürsten, aber vor allem Petrus in Rom gestorben sind und die Päpste die Nachfolger Petri sind, auf die der Sohn Gottes die Kirche gegründet hat.
Was aber von vielen Historikern bestritten wird.
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#23   Wohlehrwürden †   18:47:13 | Samstag, 3. Juli 2010
Die Kirche ist römisch-katholisch
@monens
Vielen Dank für den Beitrag.
Es ist wichtig die Romanität der Kirche zu betonen.
Sie besteht darin, dass die Apostelfürsten, aber vor allem Petrus in Rom gestorben sind und die Päpste die Nachfolger Petri sind, auf die der Sohn Gottes die Kirche gegründet hat.
Auch ich habe keinen antirömischen Affekt, sondern bin ultramontan.
Das schliesst aber nicht aus, dass ich an falschem heidnischen römischen Denken Kritik übe, das bei einigen Päpsten nachweislich vorhanden war (z.B. Innozenz III.)
Die Päpste sind die Repräsentanten des krichlichen Roms.
Die Germanen die Erben des weltlichen Roms, mit dem Segen der Päpste. Die Päpste sollen sich an dieses Versprechen halten. Wo sie es nicht getan haben haben sie der Kirche geschadet.
Bei der Völkerwanderung waren die Germanen sehr klug. Sie haben das römische Kerngebiet unversehrt gelassen (nicht aus Freundlichkeit, sondern aus Machtkalkül).
Die nach Byzanz vertriebenen Römer zeigten bereits die Tendenz ein Gegenrom zu gründen mit dem Anspruch, das Heil des alten Roms sei nach Byzanz übergegangen.
Demgegenüber konservierten die Germanen den Kern des alten Roms geradezu unverändert, um den Anspruch auf das Reich zu erben.
Das war auch für die Kirche bedeutsam. Das Zentrum der Kirche ist weiterhin Rom geblieben. Und die Germanen hätten sich gehütet Rom zu verändern, um diesen Besitz zu verlieren.
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#22   Matthäus drei+ †   15:58:23 | Samstag, 3. Juli 2010
@monens
Wer kennt heute noch das fünfte Kennzeichen der Kirche ?
Meinen Sie das andauernde Verleugnen, Verdrängen und Vertuschen eigenes Untaten? Und den dafür um so schärferen Blick auf die Splitter in den Augen aller anderen?
Das ist doch nichts, was man „neu entdecken“ müsste oder woran man sich erinnern müsste. Das wird doch durchgängig seit Pontius Pilatus Zeiten so gemacht.
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#21   monens   15:17:14 | Samstag, 3. Juli 2010
Zur Erinnerung
Wer kennt heute noch das fünfte Kennzeichen der Kirche ? Wer es nicht mehr oder noch nicht kennt, soll bitte hier nachlesen
www.razyboard.com/…07887-5920175-0.html
Daran hat sich in dieser irdischen Zeit nie etwas geändert und wird sich in dieser irdischen Zeit nie etwas ändern.
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#20   Matthäus drei+ †   15:12:30 | Samstag, 3. Juli 2010
@Unbeschuht
Unbeschuht: So ein Blödsinn!
>>"…aus jüdischem Munde eine derart gelogene Hetze gegen die Kirche loslässt, während ihre eigenen rabbis sich in der wüstetesten Unzucht suhlen,…"<<
Lesen Sie sich eigentlich auch mal vorher durch, was Sie hier posten?
Nein, tut er nicht; nach dem Motto fire and forget …ombatengineer.typepad.com/…worlds_smallest.html, irgendwo wird’s schon einschlagen. Das ist wie bei der Artillerie, die kennt weder Freund noch Feind, die Artillerie kennt nur lohnende Ziele.
Sind Sie Antisemit?
Sind Sie naiv, Unbeschuht? Eben! Also was soll die Frage.
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#19   Soramonas   14:39:49 | Samstag, 3. Juli 2010
Wer die Medien kontrolliert…
de.wikiquote.org/wiki/John_Swinton
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
wapedia.mobi/…n:The_New_York_Times
www.rense.com/general20/yes.htm
de.wikiquote.org/wiki/John_Swinton
John Swinton
aus Wikiquote, der freien Zitatsammlung
Keine Version gesichtet.
Wechseln zu: Navigation, Suche
[Bearbeiten] John Swinton (1829-1901)
US-amerikanischer Zeitungsverleger
[Bearbeiten] Überprüft
„Die Aufgabe der Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören, gerade heraus zu lügen, zu verdrehen, zu verunglimpfen, vor den Füßen des Mammons zu kuschen und sein Land und seine Rasse um sein tägliches Brot zu verkaufen. Sie wissen es und ich weiß es.“ – Vor Redakteuren im Jahr 1889, zitiert nach: Richard O. Boyer und Herbert M. Morais, Labor’s Untold Story, NY: United Electrical, Radio & Machine Workers of America, 1955/1979
Von „de.wikiquote.org/wiki/John_Swinton
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#18   KardinalKaschberl   13:33:18 | Samstag, 3. Juli 2010
Pebbles hat die Kirche vereehrt und leider auch die Kirche ihn
Pebbles war schon recht kirchenfreundlich. Zumindest am Anfang.
Man wollte sich alles und jeden zunutze machen.
Dass die Kirche lange weitgehend geschwiegen hat (bis auf die aufrechten Priester, die dafür dann auch einmarschiert sind) ist traurig, vor allem auch, dass sie nach dem Ende die Paßformalitäten…
Aber um das gehts heute doch gar nicht mehr.
Pebbles und sein Chef haben mit der Kirche doch einen heiligen Bund geschlossen; und was Gott verbunden hat, soll der Mensch…
…oder ist dieser Bund (das Konkordat) gar nicht von Gott, dann…dann… könnte man es ja heute auflösen… ?
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#17   Wohlehrwürden †   13:25:54 | Samstag, 3. Juli 2010
Dr. Göbbels war kein Kirchenhasser
Dr. Göbbels stand in einer gewissen Spannung zur Kirche, wegen seiner sündhaften Beziehung.
Aber Dr. Göbbels war kein Kirchenhasser und kockettierte damit, dass er trotz allem die Kirchensteuer zahlte.
Es ist heute ein Leichtes, alle Katholikenfeindlichen Tätlöichkeiten der Nazis dem Nationalsozialismus anzulasten. Das ist aber Lüge. Es wird den Umständen nicht gerecht.
Damals wusste jeder, dass die katholische Kirche in Deutschland einen grösseren Feind hatte, als die Nazis, nämlich die Preussen. Sogar viele Protestanten verabscheuten die Gewaltherrschaft der Preussen und wählten die toleranten Nazis.
Die Nazis waren sehr darum bemüht jeglichen Konfessionalismus zu bekämpfen und politisch keine Konfession zu formulieren. Das war für die katholische Kirche aufgrund der Machtverhältnisse günstig.
Die Preussen waren aber weiterhin die massgebliche politische Macht. Die Nazis konnten sie nicht unbeachtet lassen, sondern mussten sie in das 3.Reich integrieren (Gestapo)
Die Beispiele von Alois Bischof zeigen gerade, dass in antikirchlichen Handlungen auf Preussentum und nicht Naziideologie fussten.
Hitler war keineswegs ein gefestigter Herrscher, Landesverräter wie Stauffenberg beweisen das.
Deshalb konnte Hitler auch nicht an der kurzen Leine Roms tanzen.
Tatsache ist, dass die katholische Kirche bei der Machtergereifung Hitler eine grosse Eintrittswelle erlebte, von Leuten, die die Kirche nun im Aufwind sahen.
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#16   Alois Bischof   13:10:07 | Samstag, 3. Juli 2010
@Wohlehrwürden: Dr. Paul Joseph Goebbels
Dr. Paul Joseph Goebbels war als abgefallener Katholik und Antiklerikaler Kirchenhasser wohl bekannt. Seine Religion war der Nationalsozialismus.
Die Enzyklika ‘Mit brennender Sorge’ (1937) widerlegte genau die Irrtümer und den Fanatismus der Nationalsozialisten.
Wer Kruzifixe entfernt (Oldenburger Kreuzkampf, 1936), Priester aus den Klassenräumen verbannt, der entlarvt sich selbst.
Natürlich war der Antiklerikalismus der Nazis und ihr Klostersturm 1939-41 auch bekannt. Vor allem in Westpreußen und Posen sperrten sie fast den ganzen polnischsprachigen Klerus ein; später konnte der Bischof von Danzig, Carl Splett, ihre Entlassung aus dem KZ Sachsenhausen erwirken.
Trotzdem wurde natürlich die katholische Kirche im Großdeutschen Reich nicht so bedrängt wie etwa in islamischen Ländern heute geschweige denn in den kommunistischen Staaten. Daß das kommunistische Schmierblatt ‘L’Humanité’ sich in Paris empört zeigte ob der Verfolgung katholischer Priester im Dritten Reich 1937, war selbstverständlich Heuchelei.
Daß jedoch ‘Das Schwarze Korps’ daraufhin Pacelli als Bolschewistenfreund hinstellt, ist auch unwürdig.
Ich denke die Nationalsozialisten hätten sich lieber verheiratete nationalistische Priester wie jene der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche gehabt, die 1942-45 am häufigsten für den Kampf der Achsenmächte eintraten. Mehr als der eher passive und internationale reichsdeutsche Klerus, sogar mehr als die kroatische Geistlichkeit.
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#15   Die Wanderers †   13:05:59 | Samstag, 3. Juli 2010
Kaschberlpost
aber niemals nicht von den Wanderers, nene.
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#14   KardinalKaschberl   12:59:59 | Samstag, 3. Juli 2010
KardinalRatzinger
hat sich mit seiner ganzen Aufmerkamheit Missbrauchsfällen angenommen.
Das war nicht nur in München so (na gut, da kam ihm zumindest Generalvikar Gruber zu Hilfe, der die Sache auf sich genommen hat).
Es hat sich halt nicht um Kleinigkeiten gekümmt, er musste das Große Ganze im Auge haben und hat Wert drauf gerichtet, dass alle, gleich ob in Missbrauchsfälle verwickelt oder nicht die rechte Lehre verkündigen.
Darauf kommt es ja im Wesentlichen an.
Was dieses Revolverblatt NYTimes so schreibt ficht weder kreuz.net noch den Osservatore an.
Und die Akten von der Nuntiatur in den USA (da sollten sie ja alle von den Diözesen hin) sind so gut wie alle im Fegefeuer geläutert worden.
Von wegen Beweise. Wo sollen die den sein ?
Dass da mal ein Vorsitzender der Aufklärungskommission zurück getreten ist, weil er nicht völlig vom Aufklärungswillen der katholischen Kirche überzeugt war, sind halt Gerüchte, mit denen man leben muss.
Die Kirche will ja aufklären, aber nur die Fälle, von denen die Akten nicht geläutert wurden. Und wenn das einer nicht kapiert, ist er eben kein guter Katholik.
Der Hinweis, dass die NYTimes über jüdische Missbräuche kaum berichtet hat, hat keine Imprimatur.
Der frei gegebene Text lautet tatsächlich:
Die NYTimes hat nicht über jüdische Mißbräuche berichtet.
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#13   Unbeschuht   12:56:20 | Samstag, 3. Juli 2010
So ein Blödsinn!
„…aus jüdischem Munde eine derart gelogene Hetze gegen die Kirche loslässt, während ihre eigenen rabbis sich in der wüstetesten Unzucht suhlen,…“
Lesen Sie sich eigentlich auch mal vorher durch, was Sie hier posten?
Sind Sie Antisemit?
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#12   Wohlehrwürden †   12:53:32 | Samstag, 3. Juli 2010
Wer hetzt?
@Unbeschuht
Wer hetzt?
kreuz.net ist für seine Positionen bekannt.
Aber die New York Times ist eine weltbedeutende Zeitung mit gewaltiger Auflage.
Wenn eine derartige Zeitung aus jüdischem Munde eine derart gelogene Hetze gegen die Kirche loslässt, während ihre eigenen rabbis sich in der wüstetesten Unzucht suhlen, dann darf dies Kreuz.net wohl eine Meldung wert sein.
Oder sind sie selber Jude?
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#11   Die Wanderers †   12:50:49 | Samstag, 3. Juli 2010
@Wohlerwürden
multos ad annos!!!!
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#10   Unbeschuht   12:47:53 | Samstag, 3. Juli 2010
Ah ja, jetzt sind mal wieder die Juden dran
nachdem man vorher schon gegen Geschiedene, Homosexuelle und alle anderen gehetzt hat. Erbärmlich!
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#9   Wohlehrwürden †   12:46:45 | Samstag, 3. Juli 2010
… und es geht weiter
Das waren die Germanen.
Von eigentlichen Deutschen kann man frühestens nach der Reichsteilung nach Karl dem Grossen, spätestens mit dem Ottonenreich sprechen.
Diese waren von Anfang an 100% katholisch, während die Römer (einschliesslich der Päpste) römisch-nationalistische Interessen verfolgten und mit den Feinden der katholischen Kirche gemeinsame Sache machten, zum grössten Schaden der katholischen Kirche.
Sie haben sogar Luther und die Protestanten walten lassen, bis endlich Karl V. im sacco de Roma protestantische Landsknechte nach Rom schickte, damit der Papst endlich merkte, dass die doch nicht so toll sind.
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#8   Matthäus drei+ †   12:46:04 | Samstag, 3. Juli 2010
kreuz.net:
Sogar der örtliche Erzbischof hat die ‘New York Times’ für ihre antikatholischen Vorurteile gescholten. Trotzdem hat es das Blatt wieder probiert.
Ist doch kein Wunder!
Die römisch-katholische Hierarchie wird auch immer und immer wieder für ihre extreme Homphobie gescholten. Trotzdem tun sie’s immer wieder.
Und glaubt jemand von den kreuz.nettern im Ernst, dass die New York Times besser sei, als die versammelte katholische Klerisei? Never ever.
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#7   Alois Bischof   12:44:45 | Samstag, 3. Juli 2010
Judenpresse eben
Die New York Times leugnete 1931-34 (und bis heute) den Holodomor an sieben Millionen christlichen Ukrainern durch Lazar Kaganowitsch und seine Sowjetpolizisten.
Antikatholisch und Sympathie für jüdische Linksextremisten.
Übrigens muss man zugeben, daß „rechte“ neokonservative Juden in den USA sowie die antizionistische orthodoxe jüdische Minderheit sich moderat verhalten hat; manche haben sogar die Kirche verteidigt, wie der linksliberale Jude Ed Koch, der auch die NYT an den Pranger stellte und von einer Hetzkampagne sprach.
Die ‘New York Times’ berichtete bereits 1906 über die genau sechs Millionen jüdischen Opfer die im zaristischen Rußland zum Hungertod oder zum Großpogrom verurteilt sein.
Bis heute leugnet die NYT auch die Organhändler-Banden konservativ-jüdischer Rabbiner aus New Jersey und Israel. Sogar die kontrollierte Springer-Presse der BRD berichtete darüber!
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#6   Schäfer   12:40:37 | Samstag, 3. Juli 2010
Wohlehrwürden
…hat offenbar einen Hitzschlag und muss in ärztliche Behandlung.
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#5   Wohlehrwürden †   12:38:06 | Samstag, 3. Juli 2010
Mit brennender Sorge
… war eine einzige Unverschämtheit.
Schon der erste Satz:
Die barbarischen ungläubigen Deutschen und der heilige Römer Bonifatius, der den Deutschen den Glauben gebracht hat!!!
Die Realität ist umgekehrt. Germanen haben schon in den ersten Jahrhunderten Zeugnis für den wahren Glauben abgelegt (Krimgothen), als Nero, Dezius, Caligula, Maximian und Co die Christen als Fackel verbrannten.
Der hl. Irenäus von Lyon bezeugt bereits zwei rectgläubige germanische Kirchen.
Viele Glaubenszeugen kamen aus Ägypten (thebäische Arme) und wurden von den Römern wegen des christlichen Glaubens mehrmals dezimiert und schliesslich völlig ausgelöscht.
Chlodwig nahm den katholischen Glauben aus freien Stücken an und auch der heilige Bonifatius konnte nur wirken, weil er Geleitschutz des Germanen Karl Martell hatte.
Mit einem derart gelogenen antideutschen Briefbeginn, durfte sich „Mit brennender Sorge“ keine Freunde machen.
Die Nazis wurden als Feinde der Menschheit und des Christentums diskreditiert, wegen ihrem allgemeinen „Gottglauben“, während die atheistischen Kommunisten unterstützt wurden.
Natürlich durfte Göbbels gegen dieses rein politische Dokument propagandistisch vorgehen.
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#4   sacerdos helveticus   12:37:25 | Samstag, 3. Juli 2010
@Wohlerwürden
Sollten Sie wirklich Kleriker sein (wenn auch nur Minorist) , wie Sie einmal behaupteten , So sind Sie eine Schande für den Klerikerstand und in gesunden Zeiten der Kirche wurde gegen solche Gestalten mit der Härte des Kirchlichen Gesetzes angegangen und diese gegebenenfalls sogar aus dem Klerikerstand entfernt.
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#3   Thomasius   12:33:36 | Samstag, 3. Juli 2010
@Schäfer
Er bekennt sich doch nur offen zum Nazitum. Andere tun es wesentlich „verdeckter“ hier auf kreuz.net.
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#2   Schäfer   12:28:11 | Samstag, 3. Juli 2010
Wohlehrwürden
Was bist denn du für ein Trojaner ?
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#1   Wohlehrwürden †   12:23:48 | Samstag, 3. Juli 2010
Göbbels war ein Held
Die Juden sind es, die gegen die Kirche hetzen und deren freches Auftreten hat Göbbels wirksam bekämpft.
Von niemand liess sich Göbbels das Maul verbieten und hat mit wirksamer Propanda gegen die Propaganda von „Mit brennender Sorge“ zurückgeschlagen.
Göbbels wollte der Kirche nicht schaden, sondern kämpfte mutig um die mediale Existenz der Nazis in den Medien, die durch das päpstliche Schreiben angekratzt war.
Das Schreiben war ein bösartiger, ungerechter Angriff auf das weltliche Schwert.
Es gab keine Absicht die Kirche zu schädigen, sondern die Autorität des antideutschen päpstlichen Schreibens zu diskreditieren.
Die Juden hingegen verbreiten Lügen gegen die Kirche um, sie zu schädigen.
Göbbels hat ihre mediale Wirkkraft erfolgreich zurückgedrängt.
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