Der Segen Gottes hat das Bistum Augsburg verlassen. Es sollte ein einjähriges Bußfasten für alle – nicht nur für Fluchtbischof Walter Mixa – ausrufen.
Der verunglückte Priester, Hw. Frölich, in der Regionalzeitung ‘Augsburger Allgemeine’
(kreuz.net, Augsburg) Am letzten Montag wurde der Augsburger Neupriester, Hw. Marcel Frölich (29), Opfer
eines Straßenbahn-Unglücks.
Jetzt bittet das Bistum Augsburg auf seiner Webseite um Gebet.
Der Priester
lebt, schwebt aber immer noch in Lebensgefahr.
Hw. Frölich empfing am letzten Sonntag im Augsburger
Dom die Priesterweihe. Er ist der Pfarrei Mariä Himmelfahrt in Weißenhorn im Landkreis Neu-Ulm zugeteilt.
Mehrere Meter mitgeschleift
Das Unglück ereignete sich Montagnacht in Augsburg. Hw. Frölich wurde
von einer Straßenbahn angefahren und erlitt lebensbedrohliche Verletzungen.
Der Priester hatte Gäste,
die an seiner Priesterweihe teilgenommen hatten, zum Zug gebracht. Danach spazierte er in der Augsburger
Fußgängerzone über die Gleise.
Dabei erfaßte ihn gegen 23.00 Uhr die Straßenbahn und schleifte den
Geistlichen mehrere Meter mit sich.
Ein Priester mit hohen Idealen
„Wir sind tief erschüttert und sehr,
sehr betroffen“ – erklärte der Pfarrer von Weißenhorn.
Der Geistliche beschreibt Hw. Frölich als Mensch
mit hohen Idealen und Zielen.
Bei der Weihe sei er überglücklich gewesen.
Morgen hätte Hw. Frölich
in seiner Heimatpfarrei Neckartenzlingen – 25 Kilometer südlich von Stuttgart – die Primiz gefeiert.
Das Bistum Augsburg hofft in seiner Mitteilung, daß die Primiz „bald nachgeholt werden kann“.
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173 Lesermeinungen
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#181 Regina 1961 11:05:17 | Samstag, 10. Juli 2010
Verunglückter Priester Wie geht es dem jungen Mann eigentlich? Nur Schlagzeile machen mit der Überschrift
weist ja mal wieder auf das Bildzeitungsniveau von +.net hin. Eine kurze Meldung über seinen Gesundheitszustand
würde wenigstens einen Hauch von Nächstenliebe ahnen lassen. Regina
Nachdenklicher Aber anstatt die Menschen anzusprechen verharrt die Kirche in mittelalterlichen Strukturen
und Überheblichkeit. Aber anstatt der katholischen Morallehre zu folgen, verharrt so mancher Mensch in
der Struktur seiner Sündhaftigkeit (Ehescheidung, Konkubinat, ect.) und somit der weltlichen Überheblichkeit.
@Kurpfälzer alles war erstunken und erlogen Seltsam … das Verprügeln von Kindern hat er doch zugegeben,
ebenso wie den laxen Umgang mit dem Geld eben jener Kinder … und war da nicht noch die Sache mit den
Devisen die man in seinem Gepäck gefunden hat …
Goldengel DARAN liegt es – an der heutigen nichtgläubigen Gesellschaft. Stimmt, aber das ist eine gesellschaftliche
Tendenz, die schon im Zeitalter der Aufklärung begonnen hat und noch nicht zuende ist. Aber anstatt die
Menschen anzusprechen verharrt die Kirche in mittelalterlichen Strukturen und Überheblichkeit.
visitator So ein Jahr kann man auch schnell absitzen. Eben – das ist es ja – wenn er das Gefühl hat das
Jahr im Kloster „abzusitzen“, dann soll er mal kein Priester werden, denn dann stimmt schon was nicht –
dann hat er die spirituelle Reife schon mal nicht. Für jeden Geistlichen soll es ein Geschenk sein an
so einem Ort leben zu dürfen, wo man sich ganz Gott hingeben kann – empfindet man so einen heiligen Ort
als „langweilig“, ist man als Diener Gottes völlig ungeeignet. Wieso entscheidet sich heute jemand zu
dem Beruf und weshalb kommt das für immer mehr junge Männer NICHT in Frage? Weil Mütter heute ihren
Söhnen keine Ehrfurcht vor Gott mehr nahe bringen können, weil die meisten Mütter selber Konkubinatsschlampen
sind – WAS bitte soll ein Kind von so einer Schlampe denn schon in die Wiege gelegt bekommen, außer die
Freude am Phallus? DARAN liegt es – an der heutigen nichtgläubigen Gesellschaft. Aus einer Hurengesellschaft
werden keine Priester hervorgehen können. Außer jene „coolen“ Lügentypen, die dann noch gegen den hl.
Zölibat wettern – das können die dann gerade noch mit der Hurengoschen.
Bischof Mixa Bischof Mixa sollte nicht als Fluchtbischof diskriminiert werden. Was er ertragen mußte,
wünsche ich niemandem und vor allem, alles war erstunken und erlogen. Dann braucht er hier nicht noch
eine Beleidigung unter Abwesenden.
Sehe ich auch so Clemens H. Das mit dem Untergang des Katholizismus ist ja auch schon voll im Gange. Die
Gläubigen werden nur so aus der Kirche rausgetrieben. Eine Glanzleistung der Kirchenführung – und echtes
Teamwork!
#172 Clemens H. † 21:33:41 | Dienstag, 6. Juli 2010
Oh nein, Visitator. Es gilt für den Katholizismus, aufrechten Hauptes unterzugehen. Eine Aufhebung des
Zölibats würde, ebenso wie die Frauenordination, den Untergang nur um ein paar Jährchen herauszögern.
Nur: Wozu? Gehen’s mal in ne Kirche – was sind da für Leute drin, und wieviele? Für die paar Hanseln
reichen die paar Priester, die es noch gibt, völlig aus. Was wollen Sie mit mehr Priestern / Priesterinnen,
wenn die Gläubigen schwinden? Weder Frauenordination noch Zölibatsaufhebung würden mehr Gläubige generieren.
@ Clemens H Dann müßte also der Katholizismus protestantisch werden und verheiratete Priester zulassen,
meinen Sie? Zölibat aufheben und am besten auch Frauen ordinieren?
#170 Clemens H. † 20:19:42 | Dienstag, 6. Juli 2010
Visitator: Ganz einfacher Grund (bzw mehrere, natürlich!) Wieso entscheidet sich heute jemand zu dem
Beruf und weshalb kommt das für immer mehr junge Männer NICHT in Frage? a) Weil beinahe jeder junge
Mann Frauen mag. b) Weil viele junge Männer eine Familie und Kinder möchten. c – wahrscheinlich der
wichtigste Grund) Weil es nur noch sehr wenige junge Männer gibt, die derart religiös sind, dass sie
Priester werden würden.
Marienkindel … Was Sie hier für einen hahnebüchenen Blödsinn von sich geben, hat mit katholischem
Glauben nichts zu tun. Vielleicht braucht GOTT eine Sühneseele als Wiedergutmachung für alles Übel
der letzten Zeit im Bistum Augsburg. Aha, und da holt er sich ein fehlerloses Opferlämmchen, damit die
erzürnte Gottheit besänftigt wird? Ja glauben wir den an Vitzliputzli, den menschenfressenden Aztekengott
oder an den Gott Jesu Chr.? Und eine reinere Seele als die eines Neupriester so kurz nach seiner Priesterweihe
gibt es nicht. Unfug, Unfug, Unfug! Wer das Amtspriestertum innehat und das eucharistische Opfermahl feiert,
ist deswegen nicht „reiner“. „Rein“ sind die neugetauften – was das Taufkleid zeigt (nichts anderes ist
die Albe der Kleriker, die eigentlich allen Getauften als „Dienstkleidung“ zukommt). „Rein“ sind wir,
wenn wir das Sakrament der Versöhnung empfangen haben. Reiner als rein wäscht keiner, auch nicht der
Weiße Riese, auch nicht durch die Priesterweihe. Möge die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria,
die ja in erster Linie Mutter aller Priester ist, ihm in dieser schweren Zeit beistehen und ihm vollständige
Genesung erbitten. In erster Linie ist die Mutter des Herrn die Erste der Gläubigen, Schwester und Mutter
im Glauben. Sicher auch nahe bei denen, durch die uns Gott das Heil in den Sakramenten schenkt. Nicht
aber irgendwie „exklusiv“ für die Priester da – wo soll das in den kirchlichen Lehrüberlieferungen stehen?
Dem verletzten Neugew. erbitten Genesung. SiSal
@Goldengel Deshalb sollte JEDER Priesteramtskandidat mal mindestens 1 Jahr vor seiner Entscheidung Priester
zu werden mal ein Klosterleben „durchstehen“ und schauen, ob er die geistige, also spirituelle Reife für
diesen Beruf überhaupt mitbringt. Die Idee würde ich unterstützen. Ich glaube aber nicht, daß das
ausreicht. So ein Jahr kann man auch schnell absitzen. Das sollte nicht so sein wie beim Wehrdienst, von
dem man nun hört, daß sich die Rekruten da bloß zu Tode langweilen und abwarten, bis die Zeit vorbei
ist. Ein mir persönlich bekannter Priester, von dem ich ziemlich sicher weiß, daß er zölibatär lebt,
erzählte mir, daß man sich damals im Priesterseminar so unterbeschäftigt fühlte, daß eine ganze Reihe
Kandidaten aus reiner Langweile gewissermaßen „knastschwul“ wurden. Man konnte bei beinahe jedem einfach
an der Tür klopfen und eine „schnelle Nummer“ schieben. Jeder akzeptierte das – gewissermaßen als „außerordentliche
Umstände“ in der notwendigen Zeit bis man endlich Priester wurde. (Und wenn es doch mal rauskommt, weil
Knutschbilder an die Öffentlichkeit geraten, wird tiefgestapelt – das waren dann neben nur „Bubenstreiche“.)
Man müßte schon genauer definieren, welche Aufgaben im Kloster für einen zukünftigen Priester vorgesehen
sind, mit wem er dort zusammen trifft. Die Frage lautet doch: Wieso entscheidet sich heute jemand zu dem
Beruf und weshalb kommt das für immer mehr junge Männer NICHT in Frage?
ruhrgebietler NIE Urlaub zu haben, Keine Sorge, die Priester haben schon Urlaub und fahren auch ans Meer
zur Erholung – es sei den wahren Priestern vergönnt.
Goldengel – und Deshalb sollte JEDER Priesteramtskandidat mal die Biographie des Hlg. Pfr. v. Ars genau
studieren mit der zentralen Frage: Will ich als Priester NUR für Gott da sein und, um alles in der Welt,
nur für die Seelenrettung da sein? Ganz in dem Bewusstsein, NIE Urlaub zu haben, höchsten Urlaub vom
Himmel um Seelen der ewigen Anschauung Gottes imHimmel zuzuführen…
visitator Das Problem ist nur, daß ich von dem Jahr des Priesters nichts gemerkt habe – außer ein paar
netten Großveranstaltungen in Rom Das habe ich auch feststellen können. Außer Spesen nichts gewesen.
Und leider außer Profilierungssucht einzelner Priester auch nix gewesen. Deshalb sollte JEDER Priesteramtskandidat
mal mindestens 1 Jahr vor seiner Entscheidung Priester zu werden mal ein Klosterleben „durchstehen“ und
schauen, ob er die geistige, also spirituelle Reife für diesen Beruf überhaupt mitbringt.
@ Goldengel Nun ist es so, daß der Papst sich des Problems offenbar bewußt ist. Daher hatte er ja vor
einem Jahr das Jahr des Priesters ausgerufen. Ich hatte das so verstanden, daß damit um qualifizierte
Kandidaten geworben werden sollte. Viele Gläubige haben es ja satt, daß sich ihre Priester zerreißen,
weil sie nach wilder Fusionitis gleich drei oder vier Gemeinden zu betreuen haben, also nur alle paar
Wochen mal einen Sonntagsgottesdienst halten können und ansonsten ohnehin nicht erreichbar sind. Ganz
schön wäre es auch mal wieder einen Pfarrer vor Ort zu haben, der wenigstens der Landessprache mächtig
ist. Die Lösung mit den Importpriestern aus Afrika und Osteuropa, die mehr und mehr eingesetzt werden,
um verwaiste Gemeinden zu betreuen, kann ja auch kein Dauerzustand sein. Ich habe natürlich nichts gegen
Afrikanische Pfarrer – aber wenn der Hirte im wahrsten Sinne des Wortes nicht die Sprache der Gläubigen
spricht, lädt das auch nicht gerade ein sich ihm anzuvertrauen. Das Problem ist nur, daß ich von dem
Jahr des Priesters nichts gemerkt habe – außer ein paar netten Großveranstaltungen in Rom. Aber hat
das irgendein praktisches Ergebnis gebracht? Ist der Priesterberuf nun wieder attraktiv geworden? Strömen
die Studenten wieder in die Priesterseminare? Gemeindemitglieder wird man schnell los – zum Beispiel durch
einen der geschilderten Priesterauftritte. Man gewinnt sie viel schwerer zurück. Diesbezüglich kann
ich gar keine Fortschritte sehen.
so ist es, visitator Die Menschen kehren nicht in Scharen der Kirche den Rücken wegen irgendwelcher Lehrentscheidungen
aus dem fernen Rom, sondern weil sie solche Pfarrer vor Ort erleben, denen sie nicht mehr vertrauen können.
So ist es – es gibt wirklich sehr wenig gute Priester heute, die meisten schlängeln sich durch ihr Amt,
oftmals in ein Leben im Konkubinat. Wenn ein Priester aufhört glaubwürdig zu sein, kehrt auch der Gläubige
dem den Rücken. Der Priester soll Vorbild sein für die Gläubigen und er darf nicht dieselben Sünden
begehen. Wer will schon den Segen von einem Sünder? Ferner hatten wir darüber gemutmaßt wie man die
Ausbildung verbessern könnte Deshalb meinte ich ja, dass das Leben in einem Orden für ca. 1 Jahr vor
dem Priesteramtsantritt von Vorteil sein kann für den zukünftigen Priester. Und die Ausbildung im Priesterseminar
muss sich auf alle Fälle ändern – auf alle Fälle!
@angel 1405 Sie werfen hier anderen vor zu pauschalisieren und kommen dann selbst mit der Pauschalkeule.
Ich will gar nicht bestreiten, daß ich gelegentlich pauschale Kritik an der RKK und ihrer teilweise kriminellen
Geschichte übe. Aber in diesem Fall ging es nur gerade gar nicht um Allgemein-Urteile, sondern wir hatten
einzelne konkrete Beispiele genannt. Solche Fälle gibt es leider zu oft. Wir erinnern uns an die Meldung
aus dem April 2010 über die Beerdigung in Toulouse, auf der Vater Bonaventure sternhagelvoll erst hinfiel
und dann begann auf die Angehörigen einzuschlagen. Sein vorgesetzter Bischof Robert Le Gall rang sich
dann zu dürren Worten durch: „Ich entschuldige mich bei der Familie.“ Der Bruder der Verstorbenen fand
kaum Worte: „Ein Priester, der seine Gläubigen schlägt, das ist neu. Und betrunken – ich will gar nicht
darüber reden“, sagte Gerard Tillier. Summa summarum dürfte festzuhalten sein: Es gibt in Westeuropa
einen gravierenden Priestermangel bei der RKK. Aus dem Grunde werden immer mehr unqualifizierte Personen
geweiht und auf die Gläubigen losgelassen. Die Menschen kehren nicht in Scharen der Kirche den Rücken
wegen irgendwelcher Lehrentscheidungen aus dem fernen Rom, sondern weil sie solche Pfarrer vor Ort erleben,
denen sie nicht mehr vertrauen können. Ferner hatten wir darüber gemutmaßt wie man die Ausbildung verbessern
könnte – ohne aber eine Patentlösung parat gehabt zu haben. Sie angel, verschließen fest die Augen
vor der Realität und beschönigen.
angel1405 Wieso wird hier ständig auf den Priestern herumgehakt. Wer hackt hier auf Priester rum? Jene
Priester, der sich vor einer Beerdigung nicht auf diese seelisch vorbereiten, sind keine Männer Gottes.
Haben Sie überhaupt die Einträge von visitator oder mir durchgelesen? Oder motzen Sie nur um des Motzens
willen? Das sind auch nur Menschen, und überall gibt es solche und solche Menschen. Haben wir was anderes
behauptet? Wieso erlauben Sie sich uns etwas in den Mund zu legen, was wir nicht behauptet haben. Vielleicht
sollten Sie sich mal beherrschen mit Ihrer vorlauten Plapperlatur. Die GUTEN PFARRER werden dann alle
über einen Kamm gezogen, so als wären sie alle Verbrecher, Sie kommen sich wohl sehr schlau vor, gelle.
Visitator oder ich haben das hier nicht getan, wir haben traurige Beispiele gegeben, die es auch gibt
und es ging uns um die Einstellung mancher heutiger Priester zu dieser Berufung. Es gibt viele Männer,
die im Priesteramt sind und eben nicht berufen sind. ch behaupte, dass, wer heute sich noch traut Pfarrer
zu werden, einen schweren Stand hat Ihre Behauptungen gehen, wie so oft bei Ihren Beiträgen ins Leere.
Priester zu werden ist heute ein willkommener Beruf für Versager, die das Leben nicht schaffen und so
ihren Wahn ausleben und sich nebenbei noch ne Schlampe halten können. SO ist das mit vielen Priestern
HEUTE – Selbstprofilierung eingeschlossen ! Halten Sie am besten Ihre antikatholische Klappe, gelle, Frau
Protestantin !
MaxYasgur Deschner, Deschner, Karlheinz Deschner ist das der Kirchenkritiker, den man kaum sachlich kritisieren
kann, weil er seine Bücher mit Theologen zusammen erarbeitet hat, und deshalb so viel Wahres drin steht?
Ist das dieser hier: de.wikipedia.org/…i/Karlheinz_Deschner Kriminalgeschichte des Christentums: de.wikipedia.org/…hte_des_Christentums
Und abermals krähte der Hahn: de.wikipedia.org/…kr%C3%A4hte_der_Hahn Es scheint, dass Deschner gar
nicht so wenig Ahnung hat Als überzeugter, furchtloser Katholik muss man keine Transparenz fürchten,
auch wenn sie Unangenehmes enthält. Der visitator wirft zwar nicht mit Bibelstellen um sich, aber er
hat offenkundig ein gesundes Empfinden was man tut und was nicht, was vielen altgläubigen und kreuz-net-Schreibern
hier fehlt.
klausvonjaus Klar, wer sich falsch verhält und Fehler macht, der sollte natürlich wie jeder andere normal
weltliche Mensch auch, entsprechend zur Rechenschaft gezogen werden. Nur, wenn man hier im Forum nur irgendwo
einen Kommentar über den Klerus liest, sofort werden alle Pfarrer oder Geistlichen i.A. total abgewertet,
so dass diese gar keine chance haben. Ich finde das nicht fair, diese totale Verallgemeinerung, gemessen
an den schlechtesten Beispielen ihrer Amtskollegen
PRIESTER SIND DAS SALZ DER ERDE WIR MÜSSEN SIE MIT ALLER KRAFT UNTERSTÜTZEN. ALLERDINGS MÜSSEN WIR
VOM RECHTEN WEG ABGEKOMMENEN PRIESTERN AUCH HELFEN … WENNS NICHT ANDERS GEHT … WIE DON KAMILLO …
MIT DEM EICHEN-PRÜGEL …
visitator Nur damit Sie es wissen: Es gibt solche und solche Priester und es gibt genügend, die gar nicht
mit Hochwürden angesprochen werden wollen und die sich so rein gar nicht in den Mittelpunkt stellen wollen.
Nein, die einfach nur das Wort Gottes weitergeben wollen und versuchen, an den sog. „einfachen Mann“ zu
kommen, dem die Nöte der Mitmenschen wichtig sind und der einfach für seine Mitmenschen da ist – in
guten wie in schlechten Tagen. Wieso wird hier ständig auf den Priestern herumgehakt. Das sind auch nur
Menschen, und überall gibt es solche und solche Menschen. Aber das ist ja dann das: Die GUTEN PFARRER
werden dann alle über einen Kamm gezogen, so als wären sie alle Verbrecher, nur weil einige auch hier,
leider Gottes aus der Reihe fallen, deswegen heißt es noch lange nicht, dass alle Pfarrer Verbrecher
sind und nur schlecht, schlechter, am schlechtesten. Man einem Pfarrer könnte es wohl schlecht werden,
wenn er hier die Auffassungen lesen würde und die Meinungen, die hier so offenbart werden. Ich behaupte,
dass, wer heute sich noch traut Pfarrer zu werden, einen schweren Stand hat und mit Sicherheit keinen
leichten Beruf. Es ist ein Fulltime-Job. Und auch der Sonntag ist kein Ruhetag für ihn. Montags ist nur
auf dem Papier frei, da an diesem Tag sonstige angefallenen Arbeiten erledigt werden müssen. Am besten
sollten nur solche Leute hier mitreden, die tatsächlich Pfarrer sind oder welche, die ein bisschen Einblilck
in das Leben eines Pfarrers haben.
@goldengel Man soll kein Priester werden, nur damit Muttchen und Vaterchen auf einem stolz ist, denn dann
wird man auch ein stolzer Gockel werden in diesem Amt. Dem stimme ich zu – aber ich bin nicht sicher,
wie man dagegen vorgehen sollte. Tatsache ist ja offensichtlich; das zeigen die pädophilen Missbräuche
durch Geistliche, daß auch ein ganz bestimmter Typ Mensch in die Priesterseminare strebt, der aus sexueller
Verwirrung (oder wie auch immer man es nennen will) gerade die Abgeschiedenheit von dem weltlichen Leben
sucht und meint unter Ausschluß der Öffentlichkeit von den normalen Regeln des Anstands befreit zu sein.
Gerade in Klöstern und Priesterseminaren kann da durch den Corpsgeist ein besonderer Sumpf entstehen,
weil es keine weltliche Aufsicht gibt. Mönche taugen für das Klosterleben. Bei Priestern ist das schon
viel schwieriger, da sie sich qua Amt auch mit allerlei gar nicht christlichen Dinge beschäftigen müssen.
Es sind ganz sicher auch eine hohe soziale Reife und große psychologische Bildung erforderlich, um ein
guter Seelsorger zu werden. Ob dies in der Sondersituation eines Klosters erlernbar ist, wage ich zu bezweifeln.
Visitator Man nennt es Hybris. Deshalb meine ich sollten gerade heute Priester in einem Ordensleben mal
den Weltgeist ablegen können, damit diese sich ordentlich auf ein Leben in Würde als Priester vorbereiten
können. Die gehören alle exorziert vom Weltgeist, bevor die sich diesem hohen Amt zuwenden. Man soll
kein Priester werden, nur damit Muttchen und Vaterchen auf einem stolz ist, denn dann wird man auch ein
stolzer Gockel werden in diesem Amt. Die Vorbereitung als Priester in einem Kloster – damit diese Burschen
lernen auch wahre Priester zu werden.
@ Goldengel Das alles war peinlich und eigentlich grausam den Hinterbliebenen gegenüber. Meiner Ansicht
nach ist das weniger eine Frage des Glaubens oder des Katholizismus, als des ganz normalen menschlichen
Anstandes und des mangelnden Mitgefühls. Unabhängig von Gott und Bibel ist so ein Verhalten ein Fall
von „DAS TUT MAN NICHT“. Dazu muß man kein Christ sein, um sich im Klaren zu sein, daß man sich so nicht
gegenüber Trauenden verhält. Mein Eindruck ist, daß solche Unholde aber gerade WEIL sie Priester, Männer
Gottes sind, meinen sich alles rausnehmen zu können.
visitator Ich war auch mal bei einer Beerdigung und kann leider Ähnliches berichten. Es wurde ein junger
Mann beerdigt und der Priester kam total verschweißt daher in seiner Soutane und ein Mann flüsterte
ihm zu, wieso er denn so schwitzt, so warm wäre es im März doch noch gar nicht. Der Priester lachte
laut auf (die Mutter des toten Jungen und alle Verwandten standen daneben) und jauchzte: Ich hatte gar
keine Zeit mich zu duschen, war gerade bei einem Fußballspiel mit den Knirpsen. Schön, wenn Priester
Sport machen, aber muss das vor einer Beerdigung sein. Dementsprechend vorbereitet war der Priester. Er
stotterte die Rede runter, musste ständig auf den Zettel starren, der vor ihm lag und verhaspelte sich
öfters. Das alles war peinlich und eigentlich grausam den Hinterbliebenen gegenüber. Solche Priester
brauchen wir nicht und solche Beerdigungen auch nicht.
@ Goldengel Mit Grausen erinnere ich mich an die Beerdigungsfeier einer langjährigen Bekannten, die nach
langer schwerer Krankheit gestorben war. Es brach mir das Herz, die 91-Jährige Mutter der Verstorbenen
das miterleben sehen zu müssen. Es war ihr einziges Kind gewesen. Als der Pfarrer nach dem Gottesdienst
bei der Gesellschaft eintraf, stand man in der Lobby umher – es gab nur einen Stuhl – für die 91-Jährige
Mutter der Toten, die sich nicht so lange auf den Beinen halten konnte. Wie selbstverständlich beanspruchte
aber der Pfarrer (ca 50 J) die Sitzgelegenheit für sich und ließ in aller Ruhe die trauernde Senioren
neben sich stehen. Als ich ihn fragte, ob er gar keine Manieren habe, wurde ich barsch angezischt, daß
man so nicht mit Hochwürden zu sprechen habe. Willkommen im Katholizismus des 21. Jahrhunderts. Genau
so ein Typ war Mixa, Verzeihung – HOCHWÜRDEN Mixa – als Stadtpfarrer offensichtlich auch. Es konnte ihm
gar nicht genug Prunk sein und so einer wird dann Bischof!
Der wahre Priester Außerdem sollte der wahre Priester sich nicht ständigbei Twitterseiten oder Facebookseiten
herumtreiben… überhaupt nicht! Wohin das führt, sieht man doch bei David Berger… Alles verdorbenes
Zeug, jawoll!
Visitator Niemand drängt sich so sehr in den Mittelpunkt wie der durchschnittliche Priester, der sich
schon allein dadurch extrem erhöht, daß er sich als „Mann G*ottes“ ansieht und sich dementsprechend
mit HOCHWÜRDEN anreden läßt. Da haben Sie leider recht – vor allem der „moderne“ VII. Priester stellt
sich ziemlich gerne in der Öffentlichkeit dar. Das Priestertum ist eigentlich eine Berufung zum Dienst
am Nächsten und nicht, um sich vor dem Nächsten zu profilieren. Deshalb – sollte der Priesteramtskandidat
aus dem Mönchstum hervorgehen – DORT lernt er mal, was Bescheidenheit ist. Außerdem sollte der wahre
Priester sich nicht ständig bei Twitterseiten oder Facebookseiten herumtreiben, denn diese Anbiederung
an das Volk ist auch nicht der wahre Gottesdienst. Der wahre Gottesdienst ist der, den Menschen auf einer
ganz anderen Ebene nahe zu sein, nämlich sich um seine Seele zu sorgen, und nicht sich Freunderln anzulachen
und sich vor denen „gut darstellen“, damit man der Mittelpunkt von irgendeiner Deppenseite im Net ist.
Der wahre Priester ist zurückhaltend und doch gebend dem Menschen gegenüber, doch er darf nicht dieselben
Blödheiten machen, wie das Volk. Der wahre Priester dient dem Geist Gottes und nicht dem schnöden Weltgeist.
Spaßvogel angel 1405 Im Übrigen, sollten Sie es nicht wissen, ein Priester stellt sich eher zurück
und ich denke, er sieht sich nicht als Mittelpunkt. Das sah man ja ganz besonders an einem gewissen Schrobenhausener
Stadtpfarrer – die Bescheidenheit in Person!!! Offensichtlich leben Sie auf einem anderen Planeten als
ich. Niemand drängt sich so sehr in den Mittelpunkt wie der durchschnittliche Priester, der sich schon
allein dadurch extrem erhöht, daß er sich als „Mann G*ottes“ ansieht und sich dementsprechend mit HOCHWÜRDEN
anreden läßt.
@angel1405 ich glaube, Dir fehlt die hl. Messe und vor allem aber, die hl. Kommunion. Die persönliche
Zwiesprache mit Gott, während und nach der hl. Kommunion gibt Dir alles, was Du brauchst. Was hindert
Dich daran, an der Morgenmesse teilzunehmen? Der Tag wäre nichts, der Gottesdienst alles, weil Er sich
selber zum Geschenk macht. Das ist Traurigkeit und Heiterkeit zugleich. Oder besuche Mittags wenn Du kannst
eine hl. Messe. Der Tag bekommt Licht von innen, durch die hl. Kommunion. Oder besuche die hl. Messe am
Abend, wenn Du willst und Dich allein fühlst, denn dann ist Dir Gott nahe. Das Himmelreich ist Dir nahe.
Es kommt innwendig, in der hl. Kommunion. Bete auch den Rosenkranz. Er erfüllt Dich mit Licht und Liebe
bei jedem Gebet in jedem Gesätzchen. Diese Liebe kannst Du anderen weitergeben, Du trägst sie, weil
Du Christus trägst. In Dir. Wenn Du das tust, bist Du satt, denn Jesus sagte: KOMMT ALLE ZU MIR, DIE
IHR MÜHSELIG UND BELADEN SEID, DENN ICH WILL EUCH ERQUICKEN. Liebe und lasse Dich beschenken von Gott,
dem Tröster!
Danke euch Pascal123 und das war’s. Kann ich gut gebrauchen. Wenn man angeschlagen ist, irgendwie so ein
doofes Tief hat und dann sich hier drin aufhält, dann geht es einem noch viel schlechter, weil für mich
das hier alles nicht belustigend ist. Ganz im Gegenteil. Aber Gott sei Dank gibt es immer noch Menschen,
die an das Gute glauben und die auch mitfühlen mit anderen Menschen. Die sich nicht an deren Leid ergötzen
und denen die Wertschätzung des Nächsten auch noch etwas bedeutet. Mir bedeutet es etwas und ich versuche
alle Menschen gerecht zu behandeln, nicht zu bevorzugen und nicht zu benachteiligen und wenn wer was gegen
mich hat, so reiche ich ihm meine Hand und versuche den 1. Schritt etc… Aber naja, das bin halt dann
ich. Und ich bin froh, dass ich ich bin und nicht so manch anderer. Noch einen schönen Tag euch allen
und bitte glaubt mehr an das Gute und denkt an euren Nächsten. Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.
Bitte – tut es für euch. Seid lieb und nett zueinander und streitet nicht und hasst auch nicht. bitte
!!!!!!
angel1405 Gute Besserung. Immerhin gibst Du zu, dass man nicht immer auf Wolke7 schweben kann. Ich vermute
die Katholiban könnten sowas gar nicht zugeben, weil sie so unter ihrem sublimitierten Glaubensdruck
stehen, dass sie immer fröhlich sein müssen. So ähnlich ging es auch der Mary Baker Eddy (Gründerin
der christlichen Wissenschaft); die hatte bis zum Tod nen ähnlichen Druck. Aber bei Sekten ist das normal.
Tschühüss Machen Sie das mal, besser ist das für Sie. Nicht das es Ihnen nachher noch schlechter geht
als ohnehin schon, das wäre ja nicht der Sinn der Sache. Gute Besserung und schön viel trinken bei der
Hitze sonst gibbet net dullen kopp. Tschau
Pascal123 Ist schon gut. Nehmen Sie’s nicht zu persönlich. Ich gehe jetzt auch wieder hier raus. Ich
möchte hier nicht immer als der Moralapostel dastehen. Ich bin auch nicht nur der gute Mensch hier. Jeder
hat seine Fehler, man sollte halt auch dazu stehen. Ich finde nur unfair, was die Wertschätzung anderer
Menschen hier bedeutet. – Null Komma Null – Anscheinend sind alle so zufrieden mit ihrem Leben. Schweben
alle auf Wolke Nr. 7, erfreuen sich hier über andere, indem sie diese in den Dreck ziehen, ohne Rücksciht
auf Verluste. Denen es doch im Prinzip am A… vorbeigeht, wie es einem anderen Menschen geht oder wie
er sich viellecht auch fühlt. Ich finde es nicht in Ordnung, wenn man andere nicht nur körperlich, sondern
auch verbal verletzt und kränkt und sich dabei nicht einmal was denkt. Hier herrscht einfach nur Rücksichtslosigkeit,
kein Benehmen, Keine Wertschätzung des anderen, hier zählt nicht Kirche oder Gott, hier zählt irgendwie
gar nichts, was gut ist. Das Gute wird noch in den Dreck gezogen. Ich habe heute keine Lust mich hier
auszulassen, weil mich das alles hier anwidert. alles ist so – ich weiß nicht wie ich sagen soll. Derbe,
primitiv, rücksichtslos, über Leichen gehen, keine Rücksicht den Geistlichen gegenüber, alles einfach
nur nichts Gutes. Ich halte das heute hier nicht aus, darum geh ich jetzt für heute raus.
Wieso???? Gut erkannt steckt ja auch das Wort „selbst“ drin!!! Wasn jetzt mit mir???Hat doch keiner was
gesagt sie haben hier doch andere beschimpft und angepampt. Ich hab keine miese Laune mir gehts gut!!!
Kann nicht klagen!!!! Sie haben doch rumgejankt nicht Ich.
Wer von Euch weiß was Leid heißt … Ich bin heute genau in der richtigen Stimmung und ich finde es
einfach primitiv und erbärmlich und abartig, wie lästernd sich hier über Menschen geäußert wird,
die vielleicht sogar sterben. vor was habt ihr überhaupt noch Respekt. Jeder, der hier lästert ist einfach
nur erbärmlich. anscheinend geht es hier jedem viel zu gut, dass sein Mundwerk so dermaßen derbe geht
und der einfach nichts schätzt, nicht einmal das Leben und des anderen schon gleich dreimal nicht. Es
widert mich an. Ihr seid keine Menschen, ihr seid …
Tragisch Sehr tragisch, aber selber Schuld wer über Gleise läuft und nicht auf Lichtzeichen achtet und
nicht über die Fußübergänge die Gleise überquert ist selber Schuld wenn er angefahren wird. Links
und rechts gucken lernt jeder in der Grundschule. Kein Mitleid aber Gute Besserung.
Wenn hier noch länger über einen jungen Mann, der im Sterben liegt, gelästert wird, werdet ihr beim
Letzten Gericht euren Fingerzeig schon noch bekommen.
Nein Frau RRR Sie verwechseln Schutzengel mit Schadensdämonen, je mehr ein Herz verdunkelt ist umso mehr
zieht sich der Schutzengel zurück und das Böse bekommt mehr Macht. Ich will das garnicht auf den verunglückten
Priester beziehen, denn die Menschen die sowieso schon dem Satan gehören werden oft von physischen Leiden
verschont, denen wird aber meist eine kranke Psyche und ein mieser Charakter zuteil. Glauben sie überhaupt
an eine geistige, unsichtbare Welt?
@ Lycos Na klar. Das läuft bei den Schutzengeln nämlich so: Schutzengel 1: „Hey, hast du gesehen, was
der Modernist (Jude, Freimaurer, Rotarier, Drecksack…) Breitenbach letzten Sonntag in der Messe gemacht
hat? Hat drei Wörter im Hochgebet ausgetauscht!“ Schutzengel 2: „Wie ekelhaft! Da lasse ich mal zur Strafe
eine Straßenbahn gegen einen Augsburger Neupriester fahren! Ha, die werden sich wundern!“ Ja, so sind
sie, die Schutzengel, diese putzigen kleinen Kerlchen, die in Auftrag des Herrn unterwegs sind!
Nun Frau RRR die gesamte Grundhaltung die aus ihrer angeführten Palette entsteht könnte nicht nur zur
Zurückweisung des hl. Geistes führen, sondern auch die Schutzengel so kränken das diese sich zurückziehen.
Denn Beleidigungen Gottes haben die Engel nicht so gerne.
ab und zu wird nach der Feier zu viel getrunken und vielleicht war der junge Mann dann eben nachlässig;
nachts auf Gleisen zu spazieren ist eben nachlässig – sein Unfall hat also nix mit einem fehlenden Segen
zu tun gehabt, sondern mit einer Unachtsamkeit. Bitte mehr Würde für einen Verunglückten, bei dem es
um Leben oder Tod geht, egal, ob es sich um einen Priester oder Laien handelt.
hieronymus333 Beten in der Diözese Augsburg Ich glaube, in keinem anderen Bistum wird soviel gebetet
wie in der Diözese Augsburg (allenfalls noch in Altötting (Bistum Passau). Befinden sich doch dort die
3 berühmten Marien-Wallfahrtsorte Maria Vesperbild, Wigratzbad und Marienfried, in denen regelmäßig
Sühnenächte durchgeführt werden. Allein in Wigratzbad zweimal im Monat, zu denen die Menschen mit Bussen
angereist kommen – nicht nur aus Deutschland. Außerdem gibt es in Wigratzbad rund im Uhr Aussetzung des
Allerheiligsten: Tag und Nacht, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr. Zusätzlich ist dort auch noch die
Petrusbruderschaft beheimatet, die mit ihren zahlreichen Seminaristen auch eifrige Beter sind. Ist doch
offensichtlich, dass dem hier das nicht passt!
aber natürlich kann es durchaus sein, dass Gottes Segen das Bistum Augsburg verließ. Klar, dass hier
modernistische Eia-Popaia-Christen aufschreien. Weil sie in ihrer Verweltlichkeit eben nicht mehr an Gottes
Segen und überhaupt an Gott glauben, an die Wundertätigkeit Gottes. Sie brauchen die Religion nur als
um sich wichtig zu machen um möglicherweise ein Pöstchen zu ergattern in der Amtskirche.
Feiern ist immer auch gefährlich. Hm, man darf beim Übertreiben aber nicht noch das Hirn ausschalten.
Jeder vernünftige Mensch weiß, daß die Pflege eines Stockbesoffenen eine immense Arbeitsbelastung für
jeden Schutzengel darstellt und daher zwangsweise auch einmal eine Vesperpause zum Auftanken eingelegt
werden muß. Da isses eben passiert.
@kleitkristall was kann ich tun, damit du mir vergibst, für die unverdiente Schmach, die ich Dir zugefügt
habe und nein ich bin nicht kristall. Ich habe Schwächen ohne Ende, solange ich alleine bin. Normalerweise
deckt doch einer die Schulter des Andern, damit die Schwäche geschützt bleibt. Jeder gegen jeden, im
kreuzfeuer der Devise. nimm es mit Humor. Mit Frohsinn und Heiterkeit, meine Liebe. Niemand ist des Anderen
Knecht, denn es gibt nur einen Herrn. Auch nur eine Frau. Darauf läuft doch alles Vollgas raus! Märchen
shutdown …n8
@angel1405 – Psalm 127,2 Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht / und euch spät erst niedersetzt, um
das Brot der Mühsal zu essen; / denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf.
Tchibo hier wird doch eh alles nur geschrieben, was nur absurd ist. Ich hab heute genug geschrieben. Bin
müde. @ alle: Ich wünsche eine geruhsame Nacht und morgen einen guten Tag !!! Gute Nacht !!!!
angel405: Bloß keinen Neid. Ich bin gegen das absurde Geschwurbel vom Segen G*ttes, der aus dem Bistum
Augsburg verschwunden sei und Wohlehrwürden setzt noch eine Mitternachtsvase drauf, wenn er den Wunsch
ausstößt, dass die Weihe ein ganz besonderer Segen für den jungen Priester sein soll… Gibt es da
auch Klassifizierungen. Tut doch nicht so blaustrumpfig alleinseligmachend…
Tchibo Was soll das ? Ich glaube kaum, dass hier irgendjemand das Leben eines Priesters höher stellt
als dies eines anderen. Im Übrigen, sollten Sie es nicht wissen, ein Priester stellt sich eher zurück
und ich denke, er sieht sich nicht als Mittelpunkt. Wieso wird hier die ganze Zeit auf Priestern herumgehackt
oder dem gesamten Klerus an sich. Es wäre auch in der Presse gestanden, wenn ein anderer Mensch von der
Straßenbahn erfasst worden wäre. Schlagen Sie die Zeitung auf, da stehen tagtäglich Unfälle und Tragödien
drin. Kein Mensch ist mehr wert als der andere, es sei denn es gibt Menschen, die von sich meinen, sie
wären was Besseres. Aber dies ist dann wieder ein anderes Kapitel.
Wäre es weniger schlimm, wenn ein junger Mensch einen Tag nach seiner Maurergesellenzeit verunglückt
ist…? Ich denke mal nein, wenn G*tt angeblich alle Menschen gleich lieb hat, nicht nur die Priester…
Jetzt machen Sie mal bißchen halblang, Wohlerwürden. Oder wollen Sie in der total verunglückten Priesterzentriertheit
der heiligen Kirche weiter fortfahren? Ein Mensch ist verunglückt… das ist kein Jota weniger schlimm,
als wenn ein Priester verunglückt. Die Sonderklasse hat der liebe G*tt höchstpersönlich abgeschafft…!
Chico Flojo: Da bin ich wieder! Und muss Ihnen, meinem Lieblings- feind, mit dem ich mich schon in einem
Topfe beinahe duellierte, leider widersprechen (und ein bisschen recht geben). [Hexenverbrennungen] Rom
hat sich nämlich ganz entschieden gegen diesen irrsinnigen Aberglauben gewandt. Anfangs des Hexenglaubens
in der Bevölkerung stimmt das sogar. Aber leider ist die RKK irgendwann (offiziell ab spätestens 1484)
demselben Aberglauben verfallen und hat damit das Grauen noch angeheizt.
@visitator Wissen Sie eigentlich, welches die häufigste Todesursache unter der lateinamerikanischen Urbevölkerung
war? Krankheiten – leider von den Europäern eingeschleppt. Die Pogrome an den Juden während oder infolge
von Kreuzzügen waren eine sehr beliebte und und weit verbreitete Art der „Entschuldung“. Was glauben
sie wohl, wieviele Fürsten, reiche Bürger usw. bis über beide Ohren rettungslos verschuldet waren?
Was auch sehr üble Nachwirkungen hatte, ware dieses irrlichternde Gesindel, welches wie die Motten vom
Licht angelockt den eigentlichen Sinn des z.B. ersten Kreuzzuges – nämlich die Sicherung der Pilgerwege
nach Jerusalem – völlig pervertierten – es ging um fette Beute. Sie wissen auch, daß die Macht und Gewalt
über die einschlägigen Routen in’s Heilige Land in den Händen der islamischen Araber lag. Und für
die war und ist Jerusalem eine heilige Stätte. Da steckte also einiges an Potential dahinter. Tja – die
damaligen Zeiten waren überall und allgemein wesentlich anders gestrickt als heutigentages. Sie sollten
mal ab und zu Dokus auf Arte oder Phoenix schauen. Dann wüßten Sie zum Beispiel auch, daß das mit den
Hexenverbrennungen auch ganz anders aussah, als man so gemein hin glauben möchte. Rom hat sich nämlich
ganz entschieden gegen diesen irrsinnigen Aberglauben gewandt. Leider war es sehr einfach, z.B. einen
Nachbarn loszuwerden, weil man auf sein Land oder seine Frau scharf wahr. Und was gab es da wirksameres,
als eine Denunziation. Damit war der Fall erledigt.
Ach Angel Sie meinen es gäbe in der Kirche keine Kontinuität? Der Vatikan habe sich nicht nach früheren
Zeiten zu richten? Dann sind also alle bisherigen Urteile früherer Päpste irrelevant? Das dürfte Ratzinger
neu sein. Genau wie sein Vorgänger schämt sich Benedikt ja noch nicht mal für die früheren verbrechen!!
Nach Papst Johannes Paul II. war das Ausrotten von 100 Millionen Ureinwohnern in Nord- und Südamerika
eine „glückliche Schuld“ (Spiegel special Nr. 3/2005, S. 91), da auf diese Weise auch der katholische
Glaube dort Fuß fasste. WER SO REDED muß sich allerdings Verbrechen aus früheren Jahrhunderten vorwerfen
lassen.
visitator wenn du die Zeiten von früher zurückdrehen kannst und es ändern kannst, was leider Gottes
und im Namen Gottes geschehen ist, so bitte, dann tu es. Was kann die heutige Kirche dafür, was früher
getan wurde ? Es war nicht richtig und eigentlich nicht zu verantworten und das alles im Namen Gottes.
ABer wie bitte, soll die heutige Kirche dieses Geschehen ungeschehen machen ? Wie ?
ach so ist das angel 1405 Die Kirche weiß selber, dass sie sich im Laufe der Vergangenheit nicht selten
auch schuldig gemacht hat. Doch sie hat auch daraus gelernt. Jeder macht mal Fehler ? Sie nicht ??????
Zwischen mir und der Kirche besteht da aber ein wesentlicher Unterschied! Ich behaupte nicht ex cathedra
im Recht zu sein. Ich dulde Widerspruch. Ich behaupte nicht die alleinige Kompetenz dafür zu haben für
Gott zu sprechen. Ich habe auch keine Abermillionen Todesopfer zu verantworten. Angesichts einer solchen
Opferzahl von „mal ein Fehler machen“ zu sprechen, ist an Zynismus nun wirklich nicht zu überbieten!
Inquisition: 13.-18. Jahrhundert, ca. eine Million Tote, nach anderen Schätzungen sogar bis zu 10 Millionen,
sowie unzählige Gefolterte, Misshandelte und Terrorisierte Kreuzzüge: 11.-13. Jahrhundert, viele Millionen
Tote, darunter Tausende von deutschen Juden (Hans Wollschläger, Die bewaffneten Wallfahrten nach Jerusalem,
Zürich 1973). „Heiden“: 9.-12. Jahrhundert – während des Mittelalters werden Zehntausende germanische
und slawische „Heiden“ von deutschen Königen und Fürsten mit Gewalt zum „Christentum“ bekehrt oder grausam
abgeschlachtet. Eroberung Amerikas: In den ersten 150 Jahren nach der Eroberung durch die Spanier „im
Namen Gottes“ sterben 100 Millionen Menschen – der „größte Völkermord aller Zeiten“ (Leonardo Boff)
Dazu Juden, Hexen, Katharer, Waldenser, Hussiten, Völkermord in Kroatien usw.
kristall weißt du, wie du hier alle vom Hocker reißen würdest ? Willst du’s wissen ? So unter uns ?
Ist aber geheim ! Also, wie wär’s denn, wenn du mal was wirklich Intelligentes abliefern würdest, nur
so zum Spaß. Das würde dir dann eh keiner abnehmen, aber es wär mal was Anderes. Damit du mal positiv
auffällst. Komm trau dich ruhig. Ist echt nicht schwer, glaub es mir.