Wiener Grillparty-Gottesdienst mit lieben Segenswünschen vom Kardinal
Vorne veranstaltete einer eine neugläubige Eucharistiefeier. Hinten rauchte, trank und aß eine sonnenbadende Meute. Am Schluß sprach der Veranstalter von Würde und großem Anstand.
Das Publikum aß, trank und rauchte, während vorne Hw. Faber eine neugläubige Eucharistiefeier hielt
(kreuz.net, Wien) Am letzten Sonntag im Juni stand der Wiener Dompfarrer Anton Faber einer Grillparty-Eucharstiefeier
im Freien vor.
Es handelte sich um eine Wiederholungstat. Denn der Grillparty-Gottesdienst fand bereits
das dritte Mal statt.
Aufnahmen von der liturgischen Komödie sind auf der katholischen Videoseite ‘gloria.tv’
zu sehen.
Der Rahmen für den Grillparty-Gottesdienst mit Wandlungseinlage war das jährlich stattfindende
Wiener Musik-Festival „Donauinselfest“.
Die Musik war auch von gestern
Das anwesende Publikum saß –
mit Ausnahme weniger Stuhlreihen im vorderen Bereich – an Biertischen vor Hw. Fabers Mahltisch.
Hinter
dem Geistlichen war eine erhöhte Bühne aufgebaut. Dort sorgten vier Musiker mit Liedern wie „We are
the world“ von Michael Jackson († 2009) und Lionel Richie (61) für nostalgische Stimmung aus den 80er
Jahren.
Während des Gottesdienstes wurden den Anwesenden Speisen und Getränke zur Konsumation feilgeboten.
Sie machten von der Möglichkeit regen Gebrauch.
Auf den Biertischen standen Aschenbecher.
Während
Hw. Faber am Mahltisch die neugläubige Eucharistiefeier veranstaltete, raucht, trank und aß sein Publikum.
In der Predigt betonte der Geistliche, daß der altliberale Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn,
den Biergarten-Gottesdienst auch dieses Jahr unterstützt habe.
Hw. Faber berichtete, seinen kirchlichen
Vorgesetzten am Vortag über den Konsumations-Gottesdienst informiert zu haben.
Der Kardinal habe ihm
seine „lieben Segenswünsche“ für die Grillparty-Besucher aufgetragen.
Den neugläubigen Mahlcharakter
hervorgehoben
Die Aufnahmen zeigen während der Wandlung, wie zwei Mütter mit ihren Kindern unmittelbar
vor dem Altar auf Decken am Boden liegen und sich sonnen.
Eine andere Frau wollte sich ihrem Fleischgericht
zuwenden, als Hw. Faber die Worte „Lasset uns beten“ ins Mikrophon sprach. Hurtig legte die Dame schnell
ihr Besteck beiseite und stand kurz zu dem Gebet auf.
Andere Meßbesucher reichten sich über ihren Essensresten
den Friedensgruß.
Ein guter Rahmen
Vor der Austeilung der Handkommunion erklärte Hw. Faber den Party-Teilnehmern:
„Alle, die sich auf die Heilige Kommunion wohl vorbereitet fühlen, sind eingeladen, teilzunehmen.“
Die
anderen bat er, ruhig zu bleiben und „zu beten“.
Anschließend schwenkt die Kamera von der Handkommunionspendung
des Dompfarrers direkt zu einem rauchenden „Beter“ im Publikum.
Ein aufliegendes Faltblatt lud „alle“
Getauften eine, sich eine neugläubig geweihte Hostie abzuholen.
Die offenbar von Hw. Faber erfundene
Bedingung: Die Kommunionempfänger müßten „im Herzen den Wunsch zum Empfang der Kommunion spüren und
die bleibende Gegenwart des Herrn in der Gestalt der Eucharistie bekennen.“
Abschließend erkannte der
Dompfarrer immerhin, daß das von ihm produzierte Sakrileg „nicht für alle genauso hundert prozentig
verständlich“ sei.
Trotzdem lobte er sich selber: „Wir haben einen guten Rahmen geboten, damit wir hier
wirklich würdig und in großem Anstand gemeinsam feiern können.“
Email-Adressen der Empfänger
117 Lesermeinungen
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Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Goldengel ist NicoleKoth Aus Ihrer sprachlichen Gewandtheit der fett gedruckten Beiträge geht klar hervor,
dass Sie das AlterEgo von NicoleKoth sind. Diese Nicole hat auch so überzeichnet gesprochen (irgendwie
hatte die es immer mit der Kotze Satans, nachdem sie in der U-Bahn laut in der Bibel gelesen hatte). Geben
Sie es zu. Sie wollen alle nur veralbern und geben die altgäubige Katholikin, dabei sind sie gut bekannt
mit Mr. Cologne. Zur Sache kann man nur sagen, dass jedem Leser klar ist, dass eine Heilige Messe mit
parallelem Grillen nicht korrekt ist. Aber wie schon mal gesagt: Der Klingelbeutel ist auch nicht korrekt.
Auch nicht korrekt sind die Verkaufstische von Broschüren und Devotionalien in Kirchen nicht nur in Rom
(wie ist das bei den FSSPX ?). Nicht korrekt ist die Zwangsverbindung von Kirchensteuer und Kirchenzugehörigkeit.
Nicht korrekt ist, dass die FSSPX sich nicht von der katholischen Kirche lossagt. Und da gibts noch so
viele.
#116 holger knust 13:26:34 | Dienstag, 6. Juli 2010
BLASPHEMIE Als gläubiger Mensch bin ich zu tiefst erschüttert über diese Bilder. Wenn während der
Eucharistiefeier Grillfleisch verzehrt und Bier getrunken wird, handelt es sich um einen heidnischen Akt,
dem nur mit der sofortigen Exkommunikation des Herrn Faber genüge getan werden kann! Es verwundert mich
aber nicht, daß Homosexuellenfreund und Ketzerbischof Schönborn dazu seinen Segen gab! Diesem fehlgeleiteten
Menschen ist Medienpräsenz eben wichtiger als die Reinheit des Glaubens! Gelobt sei Jesus Christus!
ach Schneiderlein Ein Priester der RKK sollte sich schon nach der katholischen Morallehre halten – er
sollte einfach eine Moral in sich tragen und nicht mit ner Schlampe aus seinen Kindern Bastarde machen.
Haben Sie die Seite „Priesterkinder“ schon mal besucht. DORT können Sie lesen, WIE es diesen von ihren
Vätern verlassenen Kindern geht und WIE diese „Priester“ ihr Hurengesicht wahren wollen – dies verlogene
Drecksbande. Sie kapieren außerdem nicht, dass eine Hl.Messe kein Pfarrfest ist.
Ernst Schneider Ich denke, Sie bringen hier etwas durcheinander. Ein Pfarrfest ist ein Fest, bei dem gegessen
und getrunken wird, ganz klar. Aber in diesem Fall war es eine Eucharistiefeier. Wissen Sie was eine Eucharistiefeier
überhaupt ist?
@Goldengel Nun krieg dich mal wieder ein.Es ist doch jedem selbst überlassen ob er sich an die Morallehre
hält oder nicht. Und bei jedem Pfarrfest gehts doch genauso zu.Was ist daran schlimm.
interessant, welche VERACHTUNG man der Heiligen Messe heute zukommen lässt. Fressen, Saufen, Rauchen
bei der Hl.Messe und dem dummen Volk rinnt dabei das Fett aus den Mundwinkel vom Schweinsbraten, die Zigaretten
steckt noch in der Goschn. SO was ist verachtend und nicht meine berechtigtes Schimpfen gegen jene Hurenpriester,
die sich ne Schlampe halten und DAFÜR noch von der RKK ausgehalten werden. Denn Priester ist dieses Pack
schon lange nicht mehr, sondern Schmarotzer der katholischen Gesellschaft. Was für eine Sauerei jenen
guten Priestern der RKK gegenüber, die in Ehre ihr Amt ausführen und ihren Geist nur Gott in Treue zuwenden.
Aber die Wir-sind-Kirche Leute haben eben keine Ehre im Leib, denn sonst würden diese jene konkubierenden
Hurenpriester davonjagen aus dem „feinen“ Verein. WAS ist das für ein Verein, welcher gegen die katholische
Morallehre noch das Konkubinat hochhält, noch dazu die Hurerei der Priester. Unglaublich eigentlich und
damit rennen diese Fratzen noch in den Medien rum und wissen gar nicht, dass diese gegen die katholische
Morallehre sind und nennen sich noch Wir-sind-Kirche – nein diese Leute sind NICHT die Kirche, diese Leute
sind die Gegner der katholischen Morallehre.
[fett]Gottesdienst im freien[fett] Also ich denke doch das es immer wieder solche Gottesdienste gibt,
die einfach im freien abgehalten werden. Das bei den meisten erst danach Essen und trinken gibt, das ist
durchaus das bessere. Aber zu Goldengel, sag einmal was dich denn geritten , wie kann man dermaßen verachtend
schreiben. ich halte zwar auch nicht viel oder gar nicht von der Bewegung Wir sind Kirche, weil die meinen
die haben die Gescheitsein mit dem Löffel gefressen. Aber dennoch da fehlen mir die Wort , bei diesem
Text. Dies alles hat bei ihnen doch nichts mehr mit christlicher Nächstenliebe zu tun. Ja und meinen
Nicnamen ich weiß das wird so manchen nicht passen, aber egal. Ich bin mir sehr sicher das ich ein besserer
Katholik bin wie so manch anderer hier in diesem Forum. Ich steh dazu. Sonnigen Tag
@ Goldengel So früh und schon so übel gelaunt, was war denn heute früh im Kaffee? Ihre frauenverachtende
Sprache und Ansichten sind schon unverschämt, aber so kennen wir Sie. Ich wünsche Ihnen nur, dass Sie
nicht eines Tages einmal deswegen eins auf’s Maul bekommen.
es gibt hier viele, die gar keine Christen sind und trotzdem mitschreiben – denn eine Hl. Messe mit Sauf-
und Fressgelage wie im antiken Rom ist schon eine heftige Sauerei und eine Demütigung Gott gegenüber.
Christus hatte übrigens nie eine Messe gefeiert – das musste er nicht, denn die Hl.Messe ist ja ein Andenken
an seine Kreuzigung, Ihr Obernarren, die ihr hier so rumtrödelt. Folglich hatte er gar nie im Freien
eine Messe zelebriert – er hat das Wort seines Vaters gepredigt, aber es war keine Messe wie heute. Eine
Messe ist eine Andacht an den Gottessohn und eine Würdigung an uns für ihn und seinen Vater, der unsere
Seelen durch seinen Sohn retten will. Mit einer heiligen Messe gedenken wir des grausamen Todes Christi,
der sein Leben für uns hingegeben hat und da ist Saufen, Fressen, Rauchen und Schabernack unangebracht,
aber woher sollen denn dass die Antichristen in diesen Seiten wissen? Sie wissen es nicht und so plappern
diese mit der Hurengoschen der Gutmenscherln ihren Dreck hier rein und applaudieren noch in ihrer Dummheit
der Verarschung einer Hl. Messe. Ihr Wir-sind-Kirche Drecksweiber – VERPISST EUCH zu euren Hurenpriestern,
die Gott durch die Hurerei mit euren Dreckschlampen verraten haben und die jetzt nur mehr nach der Satansgoschn
predigen!
@angel1405 die Person Jesus. Der persönliche Gott. Das ist das Wort Gottes, durch unseren Schutzengel
offenbar. Dieses Wort Gottes galt seinem Volk. Zu retten in der Stunde der Not, wenn man ihn anruft. Er
ist Zeuge für jedes Gebet, jede gute Tat, jeden Augenblick wacht der Engel, wie der Wächter, der Bischof.
Ohne Gott ist alles umsonst. Durch Gott erhält alles seinen Wert, ohne unser zutun. Er ist die Fülle
und daher huldvoll. Wer gibt, der empfängt und Gott schulden wir die Ehre. Die versäumte Ehre und Herzensliebe
zu einander. Worte können nicht wachsen. Sie sind starr. Buchstabe um Buchstabe, ein Bruch zur Person
Jesus, der das lebendige Wort ist. Der Menschensohn, Gottmensch, Vater und Sohn durch den Heiligen Geist.
Die Gemeinschaft mit den Heiligen in der Anschauung Gottes, ist der Weg. Das Ziel ist die Anschauung selber.
Das Geheimnis der Menschwerdung des Wortes Gottes, an dem wir Anteil haben durch das Leben selbst. Es
demaskiert sich nicht als Kunst oder Beisein von jemanden, sondern in einer Einheit. Zum wahren Bekenntnis,
muß ein wahres Leben treten. Starke Gründe halten eine Partnerschaft aufrecht und erprobte Gottesliebe
gefällt Gott nicht. Man darf Gott nicht auf die Probe stellen! Er ist heilig und entscheidet und schenkt
sich durch das was wir sind. Einzigartig. :(3 Jeder von uns ein Unikat. Stelle Dir vor, es ist Sommer
und niemand geht schwimmen. Das wäre nicht ok. Die Sonne gibt Anlass zu neuer Energie und Wasser besitzt
eine tröstende Eigenschaft, wohl temperiert…
gelobtseijesus Also wer wird denn hier wieder sonst was denken. Also bitte.Auf +.net werden nur niveauvolle
Gespräche geführt und nicht mit lauter so …kram
@Lisibald Poier: Glühwürmchen Ach, wieder solche SEX-G’schichten auf +net. Manche Weibchen sollen sogar
ihre Männchen auffressen. Kein Wunder: Kaltes Licht…
Lisibald Poier Ja, das ist schön, dass es solche Traditionen gibt und die sollte man auch beibehalten.
Schau, bei solchen Anlässen ist GoDi auch draußen. Und – mit Sicherheit sind da sogar noch mehr Menschen
da, als die Kirche zur Verfügung stellen könnte – also jetzt räumlich betrachtet. Man kann also nicht
verallgemeinern, dass GoDi nur ausschließlich in der Kirche stattfinden soll. Wenn man die Bibel genau
liest, so war Jesus eigentlich die meiste Zeit außerhalb eines Kirchenraumes – Tempels. Jesus wurde als
der König der Juden bezeichnet, doch die Juden gehen gar nicht nach dem NT, sie akzeptieren Jesus gar
nicht, für sie gilt nach wie vor das AT. Das war zwar jetzt Themawechsel, aber das ging jetzt hier um
die Person Jesus.
@angel1405 Das Johannisfeuer ist ebenso interessant, wie der Herrgottswinkel. Das „rechte“ Eck. Mein Vater
gab mir einen, doch ich finde keinen Platz dafür. Schade eigentich. Über den Brauch des Sonnenfeuers
habe ich gelesen. Ein Zeichen, ein Signal, wie ein Bergfeuer, welches sich ins Tal bewegt. Die Sonnenwende
ist der Gegenpol des Jesus Christus. („Er muss wachsen, ich aber muss abnehmen.“ [Johannes Evangelium
3,30].) kl. Recherche de.wikipedia.org/wiki/Johannistag: „Das vor allem auf Bergen stattfindende Feuer
ist ein altes Symbol für die Sonne und damit für Christus“ „Das Johannisfeuer findet man in verschiedener
Ausgestaltung fast über ganz Europa verbreitet.“ „Das beim Johannisfeuer mancherorts verwendete umwälzende
Rad wird als Sonne gedeutet. Ein Zusammenhang könnte außerdem mit dem Notfeuer (auch Nodfeuer) bestehen,
dessen Hergang ziemlich gleich ist. Eine besondere Ausgestaltung der Feuer in Form von Figuren findet
sich in Ehrwald (Tirol)“ „Die Sommersonnenwende leitet meist mit dem Ende der Schafskälte die Erntesaison
ein.“ „Die Schwärme der Johanniskäfer (Glühwürmchen) entfalten ihre Leuchtkraft in der Zeit rund um
die Johannisnacht.“ „Die Sonne neiget sich, sie geht zur Ruh’, sie wirft den letzten Blick dir freundlich
zu. Es ist das letzte Mal, dass dir der Sonnenstrahl in deinem Kämmerlein als Braut dir scheint!“ „Wer
die Braut hat, ist der Bräutigam“ Joh 3,29
kristall Entschuldigung – ich bin vorhin abgelenkt worden. Die erste Zeile sollte richtig heißen Mir
wäre wohler, wenn Sie sich freiwillig einer Zölibatrastion
Lisibald Poier Entschuldigung, hatte eben SMS bekommen und musste reagieren. Ja, irgendwie ist es schon
komisch, wenn GoDi an gedecktem Tisch. So kenne ich das jetzt auch nicht. Ich mein, so wie Johannisfeuer
etc. – da ist halt vorher die Predigt und hinterher kann man sich gemeinsam zu Tisch setzen oder es gibt
ja noch andere Möglichkeiten. Freiluft- GoDi ist ja ansich nichts Ungewöhnliches – aber die Messe sollte
halt dann doch einen gewissen Rahmen noch behalten.
@angel1405 Jaja, ich habe mir gerade den Artikel durchgelesen und mir das Video angehen. Nix Neues im
Westen, wäre eine Headline gewesen, aber es geht ja um die Heilige Messe und darum möglichst viele zu
sättigen. Ein Gottesdienst, welches Beteiligte an ein Tischgebet erinnert, ist seltsam, aber andererseits
gibt es kaum einen Unterschied zu dem, daß man nach dem Empfang der Allerheiligsten Altarsakramentes
am Sonntag zum Mittagstisch geht. Man ißt und trinkt sich das Gericht, wenn man den Herrn unwürdig empfängt.
So geht man mit großem Hunger und Durst zu den Speisen am Mittagstisch, nach der hl. Kommunion. Das ist
ein Teil der Tradition und ein sehr eigenhaftes Phänomen. Der Appetit wird durch die hl. Hostie eigentlich
gestillt, doch der Leib ist der Tempel Gottes. Gott ist Geist. Auch sein unblutiges Opfer am Altar ist
Geist. Ist Heil. Doch ißt und trinkt man sich das Gericht, wenn man den Herrn unwürdig empfängt. DP.
Faber hat Recht, wenn er sagt, daß der Empfang der Heiligen Kommunion auf einem Herzenswunsch beruht.
Zugleich ist es aber auch ein brandheißes „Eisen“, welches er damit den „Kühen“ auf der Westernweide
aufdrückt. Jesus Christus allein genügt, um durch Ihn zum Vater zu gelangen. Aufzubrechen. Weg zu werden,
Aufbruch zum Vater, zum Ziel. Wenn aber das Eisen schon so heiß ist, wie heiß ist dann erst das Gold?
Quecksilber vs. flüssiges Gold. Honig. Honig ist süß, Rache auch. Was meinte Jesus mit dem Gleichnis
der Würde? Worin gründet die Gotteserkenntnis in der Würde?
kristall Mir wähle wohler, wenn Sie sich freiwillig eine Zölibatrastion unterziehen würden. Dann wäre
ich sicherer, dass Sie nicht sündigen und das würde vielleicht sogar Ihr Mütchen kühlen.
@angel1405 Halbwegs geht es bei mir auch. Na ja, viel um die Ohren. Das Wetter am Sonntag war richtig
schön und lang genug. So auch die Woche und kaum Urlaub in Sicht. Dafür noch mehr Feste. Langweilig,
aber heiß. Du verstehst, was ich meine. Ich bin mit viel Sonne aufgewachsen, ich hoffe Du ebenso. O:O
Lisibald wir alle sind auf dem Weg. Aber kristall ist einfach schon angekommen. Und aus dieser Einheit
mit dem Heiligen Geist spricht er. Wovon das Herz voll ist davon spricht der Mund. Das kann man ja bei
vielen altgläubigen Katholiban hier beobachten.
@angel1405 Jedem Tierchen sein Pläsierchen, sagt man in Deutschland und meint damit eine Exztravaganz.
Zugleich drückt der umgangssprachlicher Versus aber auch noch mehr aus, denn es geht dabei vornehmlich
um den Wahlspruch „Jedem das Seine“. Im Kontext wird der hohe Anspruch durch folgendes rezipiert: Gerechtigkeitsformel,
die seit über 2500 Jahren überliefert ist (lateinische Ursprungsversion: Suum cuique!). 533 ließ der
oströmische Kaiser Justinian das Suum cuique! seinen Pandekten (Sammlung der altrömischen Rechtsliteratur)
als Rechts- und Gerechtigkeitsprinzip zugrunde legen. In der Vergangenheit wurde wegen der Allgemeinheit
der Aussage der Begriff äußerst unterschiedlich verwendet. Die Nationalsozialisten ließen den Spruch
in das Eingangstor des Konzentrationslagers Buchenwald einschmieden und verhöhnten damit noch ihre Opfer –
hier wurden zwischen 1937 und 1945 56.000 Menschen ermordet. Deshalb gilt bis heute die Verwendung des
Spruches teilweise als problematisch. Er wurde allerdings auch schon als Werbespruch eingesetzt. Klingt
fad, is aber so.
@kristall Glaube, so Daumen mal phi., fehlt’s meiner Heiterkeit an Phantasie. Bist Du jene Attraktion,
die man so wie die Frau im Zirkus mit der Zukunftsschau begabt windelweich in die Zukunft zu blicken vermag?
Wer vermag es? Die Sibillen freilich und Du bist keine Sybille. Nichteinmal eine Deutsche. Also reden
nicht von Glauben, sondern suche ihn. Wir alle glauben ihn zu suchen und wenn wir ihn finden, nehmen wir
ihn auf den Arm und gehen heim damit zu den anderen, zur Masse.
kristall gegen dich hätte ich da doch gar keine Chance. Du bist doch der Oberaffe überhaupt. Du würdest
mir gänzlich die Show stehlen. Das würde ich nicht ertragen. Ich überlasse dir die Show, so wie hier
auch. :&)
GoDi mal anders finde ich an und für sich auch nicht so schlecht. Es sollte allerdings in einem angemessenen
Rahmen stattfinden. Z. B. vorher im Freien den GoDi und anschließend gemeinsam mit den Gläubigen das
Essen einnehmen. so kommen sie Gläubigen ihrem Geistlichen aber auch er den Gläubigen näher auf einer
ungezwungenen Art und Weise und dies wiederum wäre doch gar nicht so schlecht. Es ist doch schön, wenn
man gemeinsam Freuden teilen kann. Im Übrigen kann man so auch das Gemeindeleben etwas beisammenhalten.
Ich mein, dass normalerwiese der GoDi in der Kirche stattfindet das ist ja klar. Aber schauen wir zurück
auf Jesus. Wo hatte er gepredigt – Bergpredigt etc. Also, er lockte auf diese Art und Weise Menschen von
nah und fern an und alle hörten ihm zu …
Gottesdienst in Wien Guten Abend liebe Leute, ich würde mal dazu folgendes sagen. so ein Gottesdienst
im freien ist ja doch was wunderbares. Das jetzt in erster Linie schlecht zu reden finde ich nicht besonders
einfallsreich. Was sicher etwas störend ist daran, das während des Gottesdienst Getränke und Speisen
gereicht wurde. Das finde ich jetzt nicht so gelungen. Deswegen gleich die das ganze so schlecht zu reden
finde ich wieder nicht sehr toll. Zwar sollte der Gottesdienst schon im würdigem Rahmen verlaufen, aber
bitte schön bleibt sachlich. Schönen Abend noch
Bischof? @Goldengel – der ehrenwerte User „monens ist bestenfalls ein Pius-Priester oder -Pseudobischof,
vielleicht auch noch ein Fluchtbischof. Wahrscheinlich ist er aber ein 15jähriger Junge mit Haut- und
Identitätsproblemen.
FranzvPaul der monens verblödet die Leute nicht, der ekelt sie raus. Sagen Sie, WAS bilden Sie sich eigentlich
ein hier derart über den ehrenwerten User menens herzuziehen? Sie haben keine Ahnung, WER dieser User
ist! Vielleicht ist er ein Bischof oder ein anderer Geistlicher.
@Sefirot: Die Gehässigkeit können Sie sich sparen. Die Altliturgischen werden das deshalb nicht einführen,
weil dann ja ganz gewöhnliche, ungeweihte Menschen in die Nähe des Altars treten müssten und wenn einer
nicht gebeichtet hat, dürfte seine sündige Gabe ja auch nicht angenommen werden. Vielleicht werden die
„Altliturgischen“ auch keine Gabenprozessionen einführen weil davon nix in den Rubriken steht und solcherlei
Volksbelustigungen nicht vorgesehen sind.
der monens verblödet die Leute nicht, der ekelt sie raus. Renzo Vittorio Moretti: monens für den ganzen
irrsinn gibt es keine beweise…verblöden sie nicht die leute Außerdem: Beweise sind im Glauben ohnedies
eine Kategorie, die nicht zählt.
Sefirot Danke für die Nachhilfe. Gabenprozession klingt trotzdem interessant. und vor allem der schwankende
Heilige Kreislauf Mein Computer ist vorhin abgeschmiert und dann bin ich versehentlich auf www.kreuts.net
gelandet. Wird das von den gleichen Leuten betrieben wie kreuz.net ?
Steig runter von deinem hohen Roß, monens! Dir gegenüber muß kein Mensch mehr Bußfertigkeit zeigen.
monens: Unbussfertigkeit ist „in“ Die Zahl der Leute, die sich für Prokuristen Gottes halten, ist inflationär
angestiegen. o^/ Die Folge davon ist, daß viele Menschen in allerlei teuflische Okkultismen flüchten.
Und ihr Heuchler! schickt denen auch noch Flüche nach.
Kuesschon: Gabenprozession war in sechziger Jahre kurzfristig ein Highlight bei den liturgischen Begängnissen.
Hat aber massiv an Interesse verloren und wurde abgeschafft. Da zogen die Leute zum Altar, legten die
Gaben nieder gingen mit befriedetem Gewissen zurück auf ihrem Platz. Aber der aufwand rechnete sich nicht
zwei Prozessionen in einem Gottesdienst. Das ist zu viel… Die Altliturgischen werden das deshalb nicht
einführen, weil dann ja ganz gewöhnliche, ungeweihte Menschen in die Nähe des Altars treten müssten
und wenn einer nicht gebeichtet hat, dürfte seine sündige Gabe ja auch nicht angenommen werden. Sonst
käme der heilige Kreislauf ganz schön ins Schwanken…
Sefirot Was ist denn eine Gabenprozession? Jeder bringt sein Schärflein für alle sichtbar hoch haltend
nach vorne. Sagen Sie’s nicht zu laut. Sobald man sich davon höhere Einnahmen verspricht, wird das vermutlich
aber im altkatholischischen Ritus eingeführt. Und das mit dem Brandopfer ist mir auch entgangen; stimmt;
die werden in der alten Norm ja durchaus gefordert. Und der herrlich süßliche Geruch gelobt. Ob man
dann aber alles selbst verputzen sollte, ist nicht eindeutig herauszulesen.
Kuesschon: Darüber könnte ich mich jeden Sonntag neu aufregen. Pünktlich zum Sanctus spüre ich das
Spendenkörbchen an meine Seite gedrückt. Das reißt mich aus der Andacht…das ich eine boshafte, hinterfotzige
Attacke, vor allem völlig unliturgisch. Dann sollte man besser eine Gabenprozession machen…
Ich habe Ihre Frage nicht ganz verstanden @Sefirot Der kultische Verzehr dieser Nahrung, die genau so
beglückt, wie den Mund verbrennt, ist ja Teil des Opfers. Sie schafft unsere Verbindung zu Gott, der
genau so wie wir wohlgefallen an der Gabe hat. Durch die Gabe sind wir verbunden. Es wird verbrannt es
wird aber auch veredelt. Und im gemeinsamen Verzehr besteht die Verbindung mit Gott. Wir nehmen das Identisache
zu uns. Wir werden gottähnlicher und Gott wird uns gewogen. Wir speisen mit dem Munde Gottes. Das Grillmahl
ist keine profanes Mahl. Sonst wäre es gar nicht erlaubt die heilige Speise anzunehmen. Genau so wie
Gott an unserer Gabe Wohlgefallen finden soll, finden wir Wohlgefallen an der Gabe.
Noch viel widerwärtiger: DER SCHNÖDE MAMMON IN JEDER MESSE Eine Messe mit Schnitzel wäre nun auch nicht
mein Geschmack; und ich kann verstehen, dass man sich da aufregen kann. Es müsste ja auch möglich sein,
die Grillerei, das Essen und Trinken auf die Zeit nach der Messe zu verlegen. Während einer Grillfeier
ist eine Andacht möglich aber nicht mehr. So sieht das sogar ein Kritiker der Katholiban. Ebenso abartig
ist es aber, dass vor der Wandlung das Spendenkörbchen mit dem Mammon herumgeht. Man möchte beten, sich
besinnen und wird fast genötigt, den Mammon anzufassen, weil es sich ja in diesem Falle nicht ums Schnitzel
sondern um das Geld, das so schön im Kasten klingt. Das wäre mal ein sinnvolles Betätigungsfeld für
die Katholiban.
Dann hat der ersttestamentlich G*tt wasd und die Menschen, die von weit her zum modernen Rauch- und Brandopferaltar
gepilgert sind sollen wohl ganz leer ausgehen…? Einer solchen Religion mag ich nicht angehören. Dennoch
Wohlehrwürden, haben Sie meine Frage nicht beantwortet, sondern sich in kultische Sprachverzierungen
geflüchtet…warum?
Wandlung @Sefirot Totes rohes Fleisch wird gewandelt in menschliche Nahrung von lebendigen Personen: Geistige
Nahrung mit dem Duft gebrutzelten Fettes, gebaten am geistigen Feuer und im Rauch hinaufgegangen vor das
Angesicht des alttestamentlichen Gottes zu lieblichem Wohlgeruch.
Wohlehrwürden: Was wird denn bei der Kulthandlung, von der Sie sprechen, verwandelt: Ungenießbares rohes
Fleisch und nichttrinkbare Flüssigkeit in essbares Brot und trinkbaren Wein. Oder werden die genießbaren
Akzidenzien durch die Kulthandlung ungenießbar gemacht, damit sie nur noch verehrt werden können…?
Klären Sie mir mal auf, bitte?
Neben dem erhabenen Grillkult … sieht doch die Plapperfeier der Mahlfeier-Kleriker völlig blass aus.
Da ist es doch viel erhabener durch die Brandopfergaben, die uns der Gasgrill-Priester reicht am Brandopfer
teilzuhaben.
Sakralverbote @Sefirot Die Gefahr ist ein Bestandteil der Kulthandlung. HImmel und Hölle. Feuer: Man
kann sich verbrennen, das Feuer vernichtet, das Gas kann explodieren. Es geht hier nicht um eine Alltäglichkeit,
sondern um eine lebensentscheidene Handlung, die nur der Eingeweihte vollziehen darf. Wir dürfen aber
voll auf seine Macht und Vollmacht vertrauen. Dieses Vertrauen dankt er uns indem wir seine verwandelten
Gaben geniessen dürfen.
Stets übellaunig… Es gibt hier nichts Peinlicheresals die ständigen Missgriffe eines gewissen Herrn
aus Schweinfurt! Stets übellaunig und besserwisserisch sind die Heuchel- und Mogelbeiträge der leibhaftigen
Allerheiligen-Tussi…!
Wohlehrwürden: Wetten, dass Sie sich während der Handlungen am modernen Rauch- und Brandopferaltar ständig
die Finger verbrennen würden… und ihren Gästen am Ende Kohle und und ungenießbares Löschwasser,
anstatt Brot und Wein reichen müssten… Ob Sie bei dem modernen Rauch- und Brandopferaltar eine Wandlung
der rohen Lebensmittel in genießbare Speisen fertigbringen würden… ???
Das Unglück will es, daß rums und monens den Kopf hinhalten müssen für die Fehler ihrer jungen Kollegen.
Denn eigentlich hätten die jüngeren Priester die Aufgabe gehabt, die veränderten Begriffsbestimmungen
ans Volk zu transportieren, nicht die alten. Die haben aber kläglich versagt mit ihrem Sozial- und Jugendwahn.
o^/
Das habt ihr zwei vollkommen mißverstanden, rums und monens. rums: @monens „Die Sünde ist ‘spassdemokratisch
abgeschafft’ worden.“ Richtig! Eine glasklare Erkenntnis. Die Sünde ist nicht abgeschafft worden, niemals,
aber sie ist von der Bevormundung durch Besserwisser wie Kleriker und ähnliche Typen befreit worden und
statt dessen auf die souveräne Verantwortlichkeit der Menschen direkt vor Gott gestellt. Das, was ihr
in eurer verlorenen Orientierung zappelig als „liberal“ und „freimaurerisch“ verteufelt.
Fromme Trachtler halten die ersten Reihen besetzt Wer Anstoß daran nimmt… bitte sehr. Ich finde keine
Schuld an der Messfeier. Die ersten Reihen im Video waren von frommen steirischen Trachtenträgern besetzt,
feurige Spanierinnen waren zu sehen, während weiter hinten, die es vielleicht nicht so arg Interessierten
saßen und wo die Menschen sich ihrer Mahlzeit zuwandten. Wer will ihnen einen Vorwurf machen…? Bei
Open-Air-Feiern ist mit unterschiedlichen Verhaltensformen zu rechnen. Wem das nicht passt, kann ja an
einer Messfeier im steinernen Gebäude teilnehmen…aber um Himmels willen andere Leute um Christi willen
in Ruhe lassen…!
Nun, Monens, dann verkrümeln Sie sich lieber in die Sünde… Oder aber machen sie beim nächsten Mal
nicht wieder den gleichen Quark. Dann brauchen Sie keine Sünde, die dann auch nicht „spassdemokratisch(?)
abgeschafft werden muss. So einfach ist das…
@Goldengel; Sie liegen völlig richtig Der „aufgeklärte“ Mensch sieht „keinen Bedarf mehr“, seine Sündhaftigkeit
einzugestehen. Die Sünde ist „spassdemokratisch abgeschafft“ worden. www.razyboard.com/…07697-5826946-0.html
und das verdorbendste Menschengeschlecht aller Zeiten lebt in der Knechtschaft der Lüge / Sünde und
meint auch noch „frei zu sein“ www.razyboard.com/…07697-5930912-0.html Welch ein Irr-Sinn und welch
ein Aufbegehren des Sandkorn Mensch gegen Gott, der sich niemals „ändert“. www.razyboard.com/…07888-5878586-0.html
manche sind umnachtet von einem Nichtglauben und so leben diese in seelischer Umnachtung, welche sie im
Tod in die Finsternis treiben wird. In der Umnachtung lebt die Scheidungsgesellschaft, welche „nicht wissen,
was sie tun“. Eine Gesellschaft, welche die RKK aus Trotz von sich weist. Denn wer will schon seine Sünden
einsehen – dazu hemmt einen ja der Stolz. Und so sündigen sie „modern“ weiter und beiten den jeweiligen
Zeitgeist an, statt sich der ewigen Wahrheit Gottes zu stellen. Und genauso sehen auch deren halbherzig
gefeierten Messgelage aus…einem römischen Freß- und Saufgelage gleichkommend, sich selbst anbetend
in deren Völlerei.
Renzo Vittorio Moretti Ein paar wenige ewig Gestrige wie monens und goldengel schaffen es nicht, sich
aus ihrer religiösen Umnachtung zu befreien. Ach so – ein Gottesienst in Würde ist also eine „Umnachtung“
für Sie. Fressen, Rauchen und Saufen beim Gottesdienst ist also der Weg für Sie…na, dann…gut RÜLPS
monens & goldengel wissen nicht, was sie reden der „Dienst“ an einem erfundenen „Alphamännchen“ war schon
immer ein „gewöhnliches Event“. Mit der Abwendung von verdummenden Märchen und Hinwendung zur Wirklichkeit
wird er immer ungewöhnlicher. Ein paar wenige ewig Gestrige wie monens und goldengel schaffen es nicht,
sich aus ihrer religiösen Umnachtung zu befreien. Wie können wir helfen??
monens Wer noch nicht genug gesehen hat, der soll sich diese beiden Videos überdas heutige liturgische
Chaos ansehen Und dieses liturgische Chaos würde durch die Abschaffung des Zölibats noch vergrößert
werden. Denn gerade die Laien sind jene, die den Gottesdienst zu einem gewöhnlichen Event herabwürdigen
wollen durch deren Weltgeist. Doch der Gottesdienst ist eben eine Würdigung an Gott, dass er uns die
unsterbliche Seele geschenkt hat. Und der Priester soll nun an die Stelle seines Sohnes Christus treten,
um dieses Geschenk an uns zu feiern in WÜRDE. Man sieht ja wie verweltlicht der Priester durch die Hurerei
wird und wie dann der „Gottesdienst solcher Priester“ aussieht. Aber gscheit kommen sie sich halt vor
die „Modernisten“ mit deren „Vorschlägen“ und da wird gequasselt und absolut NICHTS wird verstanden über
den Sinn des Priesteramtes und den Sinn des Gottesdienstes. Gott vergib ihnen, denn sie wissen nicht,
was sie tun !
Zur „Grillparty“ (…)Trotzdem lobte er sich selber: „Wir haben einen guten Rahmen geboten, damit wir
hier wirklich würdig und in großem Anstand gemeinsam feiern können.“ Doch wohl nicht das Eucharistische
Opfer unseres Herrn Jesus Christus. Bedauerlich sind jene die im Dunst des sog. Modernismus ihre Erkenntnisse
nicht mehr klar erkennen!
Der Familienvater am heiligen Grillopferaltar … der sein Familienbrandopfer darbringt hat mehr Sinn
für das Sakrale als die modernen Mahlfeier-Priester.
Altar-Grill @Rumo01 Grill ist nicht vom Teufel. Im Gegenteil. Er zeigt, dass der Mensch schon von Natur
aus das Bedürfnis hat Gott zu opfern. Jetzt fehlt nur noch eine Grundausbildung zum Grillfachmann, ohne
die man den heiligen Grillaltar nicht mehr bedienen darf. Dann hat auch schon das passende Priestertum.
… und den schnöden Mahlfeier-Geistlichen ist die Show gestohlen.