Protestantismus
Sonst wäre er vom Adel erstochen worden
Martin Luther hatte es dem deutschen Adel, dem er Honig um das Maul strich, zu verdanken, daß er seine Ketzereien am Reichstag zu Worms nicht widerrief.
Martin Luther als Augustinermönch. Bild von Lukas Cranach dem Älteren.
Martin Luther als Augustinermönch. Bild von Lukas Cranach dem Älteren.
(kreuz.net) Wir wollen eine monumentale Lüge über den deutschen Reformatoren Martin Luther († 1546) festnageln und dessen von dem evangelischen Pastor May gepriesenen angeblichen Heldenmut beleuchten.

Papst Leo X. († 1521) sagt in seiner Bannbulle gegen den abgefallenen Augustinermönch: „Wir wollen die höchste Nachsicht üben, um unseren Sohn Luther zur Einkehr in sich selbst zu bewegen.“

Luther dagegen schrieb: „Der Würfel ist gefallen, ich will mich in Ewigkeit nicht mehr versöhnen.“

Oder: „Das Wort Gottes ist ein Schwert, ist ein Krieg, ist Zerstörung, ist Ärgernis, ist Verderben, ist Gift, […] wenn wir Diebe mit dem Strang, Mörder mit dem Schwerte, Ketzer mit dem Feuer bestrafen, warum greifen wir nicht vielmehr mit allen Waffen diese Kardinäle, diese Päpste und das ganze römische Geschwärme an und waschen unsere Hände in ihrem Blute?“

Ohne Ritter war er feige

Woher diese an den Koran mahnende Sprache? Vielleicht aus Überzeugungstreue? Nein, vielmehr aus der Zuversicht auf hinlänglichen Schutz gegen Papst und Kaiser.

Denn wo ihm diese Zuversicht mangelt, zeigt er sich unentschieden und feige.

So schrieb er demütige Briefe an den Papst. Er lief vor Kardinal Kajetan Graf von Thiene († 1547) bei Nacht und Nebel davon.

Zu dem Reichstag zu Worms (1521) getraute er sich nur versehen mit dem kaiserlichen Geleitbriefe.

Luther verkroch sich vor den Folgen der Reichsacht in die Wartburg und verließ diese erst, als der Kaiser mit den Franzosen und dessen Bruder mit den Türken zu tun hatte und in Deutschland alles drunter und drüber ging.

Hier fand Luther die erste und größte Stütze an seinem Landesherrn Friedrich III. von Sachsen († 1525) und den mit ihm verbündeten Fürsten, dann am „Bundschuh“, das heißt an den Verschwörern, die den Bauernaufstand vorbereiteten und schließlich an den Raubrittern.

Appetit auf den Kirchenbesitz

Diese drei Parteien benützten Luther, um die Kirchengüter an sich zu reissen. Dafür versprachen sie dem Reformatoren Schutz und Beistand. Daher stammte seine Kühnheit und der gepriesene Heldenmut.

Luther gesteht selber: „Ich verachte die Wut der Römer wie ihre Kunst. Silvester von Schaumburg und Franz von Sickingen [einer der gefürchtetsten Raubritter, der sich später bekehrte und katholisch starb] haben mich von der Menschenfurcht befreit.

Franz von Sickingen verheißt mir durch Hutten [Führer der aufrührerischen Reichsritterschaft, wüster Spötter der Religion, starb entstellt an Syphilis] seinen Schutz gegen alle meine Feinde.

Dasselbe tut Schaumburg mit fränkischen Adeligen. Nun fürchte ich nichts mehr. Ich greife den Papst auf das heftigste an gleichsam als den Antichrist.“


Wie dieser raubritterliche Schutz beschaffen war, erwies sich am Reichstage zu Worms, wohin Luther vom Kaiser vorgeladen war.

Großes Maul und hundert Ritter

Die Revolutionspartei unter Reichsritter Franz von Sickingen († 1523) und Reichsritter Ulrich von Hutten († 1523) richtete Briefe und Flugschriften voll der gemeinsten Schmähungen und der fürchterlichsten Drohungen gegen den Kaiser an die versammelten Legaten und Kirchenfürsten.

An den Legaten Alexander schrieb Hutten, „er werde alle Wagnisse unternehmen, daß er ohne Leben als Leiche hinausgeschleppt werde“.

In Worms war man täglich in Angst vor einem Überfall.

Da kam Luther am 16. April 1521 in der Stadt an, begleitet von etwa hundert Rittern, so daß er es leicht hatte zu prahlen:

„Ich will nach Worms hinein und dem Behemot [gemeint war Alexander] sein Maul zu zertreten, wenn auch so viele Teufel darin wären, als Ziegel auf Dächern.“

„Der macht mich nicht zum Ketzer“

Am 18. April 1521 erschien Luther vor der Reichsversammlung – zur allgemeinen Enttäuschung war von seinem trotzigen Mute nichts zu bemerken, er tat recht verlegen und konnte kaum vernehmlich antworten.

Gefragt, ob er die vorliegenden Schriften als die seinen anerkenne und dieselben widerrufen wolle, bejahte er die erste Frage, bezüglich der zweiten bat er um Bedenkzeit.

Seine Anhänger murrten über diese Unentschiedenheit und Feigheit.

Kurfürst Friedrich fühlte sich tief beschämt. Der Eindruck war für Luther ein ungünstiger.

Der Kaiser rief „Der macht mich nicht zum Ketzer“, gewährte aber einen Tag Bedenkzeit.

Jetzt bearbeiteten ihn seine Anhänger und versicherten ihn ihres Schutzes. 400 Ritter standen bereit und der Bundschuh plakatierte:

„Schlicht schreib ich, großen Schaden mein ich, mit 8000 Mann Kriegern will ich.“

Es wurde ihm auch gedroht.

Sonst hätte ihn der Adel erstochen

Der abgefallene Priester und Bauernführer Thomas Münzer († 1525) warf später Luther vor:

„Er habe es dem deutschen Adel, dem er das Maul mit Honig bestrichen, zu verdanken, daß er zu Worms festgestanden.

Denn der Adel wähnte nicht anders, als du würdest mit deinen Predigen Geschenke geben – Klöster und Stifte!

So du zu Worms hättest gewankt, wärst vom Adel eher erstochen worden als losgegeben, weiß doch jeder.“


Tags darauf erklärte Luther, daß er nicht widerrufen werde noch wolle.

Eine unbeglaubigte Anekdote

Die Worte aber, die am Reformatoren-Monument zu Worms unter der Statue Luthers zu lesen sind „Hier stehe ich, ich kann nicht anders, Gott helfe mir, Amen“ hat Luther auf dem Reichstage nicht gesprochen.

Sie sind eine spätere und tendenziöse Zutat zu Luthers Reichstagsrede.

Bald nach dem Verhöre wurde eine offizielle, drei kleine Quartblätter umfassende Schrift veröffentlicht: „Martini Lutheri oratio coram Caesare Carolo, Electoribus Principibus, et Statibus Imperii in conventu Imperiali Vormatiae.“

In dieser Schrift befinden sich besagte Worte nicht.

Wenn der evangelische Pastor May dieselben trotzdem vor seinen Zuhörern als Luthers Worte anführt, so ist dies ein Beweis, daß ihm Lutherfabeln als historische Tatsachen gelten.

Über neuere Versuche, Luthers Ausspruch zu retten, sagt der Protestant Mauerbrecher: „Nur aus rührender Anhänglichkeit an liebgewonnene Traditionen erklärt sich der Eifer, derartige, unbeglaubigte Anekdoten festzuhalten!“

Am 25. April erfuhr Kaiser Karl V. († 1558), daß sich Luther anstößig aufführe. Am folgenden Tag mußte der unfromme „Gottesmann“ Worms verlassen.

Aus dem Buch „Luther, wie er lebte, leibte und starb, nach unwiderleglichen Berichten dargestellt. Streitschrift gegen die Los von Rom-Pastoren“. Achte, unveränderte Auflage. Graz und Wien 1925. Verlagsbuchhandlung ‘Styria’. Erhältlich hier
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Luther, wie er lebte, leibte und starb 2. Luther war ein religiöser Skrupulant 3. Dem Teufel zum Trotz eine Sünde tun 4. Ein klassischer, klerikaler Opportunist
5. Sonst wäre er vom Adel erstochen worden
6. Ein Meßpfaff verdient leiblichen Tod und Strafe 7. Ein opportunistischer Knecht der protestantischen Fürsten 8. „Sie sind und bleiben Säue, glauben wie Säue und sterben wie Säue“ 9. „Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang – bleibt ein Narr sein Leben lang“ 10. Ich kann nicht beten, muß fluchen 11. Martin Luther: Sieben Liter Wein pro Tag 12. Im Sauglockenläuten war Martin Luther Großmeister 13. Protestantische Rechtsgelehrte: Luther war ein Konkubinist
      
52 Lesermeinungen
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#56   klausvonjaus   01:17:28 | Mittwoch, 14. Juli 2010
MAN DARF DEN LUTHERISCHEN ANTISEMITISMUS NICHT IGNORIEREN
AUFKLÄRUNG, SCHONUNGSLOSE AUFKLÄRUNG UND WIEDERGUTMACHUNG DER FASCHISTISCH MOTIVIERTEN VERBRECHEN DER LUTHERISCHEN KIRCHE. DAS VERLANGT DIE FREIE WELT.
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#55   Einfalt   22:13:35 | Dienstag, 13. Juli 2010
@klausvonjaus
Tja, da geht es Ihnen wohl wie Luther und Dr. Goebbels; irgendjemanden brauchen Sie wohl zum hassen, ohne das geht es nicht. Und wenn der ehemalige Erzfeind Frankreich schon nicht mehr zur Verfügung steht …
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#54   klausvonjaus   22:04:06 | Dienstag, 13. Juli 2010
JA SO IST ES
BEIDE WAREN SCHLIMME ANTI-SEMITEN. ABER MAN DARF FASCHOS NICHT IGNORIEREN, MAN MUSS SIE BEKÄMPFEN.
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#53   Einfalt   22:01:27 | Dienstag, 13. Juli 2010
@klausvonjaus
Ich habe weder von dem einen noch von dem anderen was gelesen. Ik gloob dett kann ich mir och sparen.
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#52   klausvonjaus   21:59:48 | Dienstag, 13. Juli 2010
ICH HABE EINE MEINUNG
MARTIN LUTHER HAT SCHLIMME ANTI-SEMITISCHE HETZSCHRIFTEN VERFASST. INHALTLICH SIND SIE MIT DEN HETZSCHRIFTEN VON GOEBBELS ZU VERGLEICHEN. DAS IST EINE HISTORISCHE TATSACHE.
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#51   Sycamore   16:06:35 | Montag, 12. Juli 2010
@ Wohlerwürden: die Österreichen
Man redet „hos pollakos“, wie Aristoteles sagen würde (lat. ut in pluribus). Das Wort „alle“ habe ich nicht in den Mund genommen, sondern das Wort „manche“. Meine Kritik derjenigen, denen die Kritif zutrifft, halte ich jedoch aufrecht.
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#50   Wohlehrwürden †   15:45:02 | Montag, 12. Juli 2010
Ich liebe Österreich und Habsburg
Ich habe nie gesagt „Die Österreicher“.
Ich bezog mich nur auf die Medien.
Genauso liebe ich die Habsburger, obwohl ich gewisse anti-nazistische Tendenzen eines gewissen Teils der Habsburger scharf angreife.
Es gab in Habsburg die Tendenz sich mit den Preussen zu arrangieren und nationalistisch das katholische Reich für sich zu beanspruchen, während man alle (auch die katholischen) Deutschen den Preussen zum Frass vorwerfen wollte.
Dagegen sind die Nazis aufgestanden und habe völkisch geeint statt nationalistisch zu trennen.
Es gab aber viele gute Habsburger.
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#49   Sycamore   15:18:09 | Montag, 12. Juli 2010
@ Wohlerwürden (13:45): Ach die Österreicher!
„Das schlimmste ist aber Österreich. Da wurde in den Religionssendungen anlässlich des Besuches des Grabes von Papst Coelestin V. direkt dazu aufgefordert, Papst Benedikt solle auch zurücktreten. Hier hat der Hass gegen die Kirche die höchste Form der Frechheit erreicht.“
Die kakanischen Schlüchtenscheißer waren immer merkwürdig. Im 2. Weltkrieg waren diejenigen unter den SS, die sich an Sadismus besonders hervortaten, österreichischer.
Und nun gefallen sich manche österreichischen Katholiken als die ewig revolutionierenden anti-römischen Pubertären.
In ihrem Quängelgeist haben sie völlig den Sinn von Proportionen verloren. Als die in der Milliardenkirche nicht einmal 1 Prozent betragenden österreichischen Katholiken, schicken sich vor, denn übrigen 99 Prozent diktieren zu wollen, was es in der Kirche geht und nicht geht, was der Papst tun und wie lange er im Amt bleiben soll, wie das katholische Priestertum aussehen soll und wie nicht.
Gehätchelt und getätchelt, anstatt einen kraftigen Tritt in den Hintern verpasst zu bekommen, wie es sich für die aufmupfigen Alpenvölker immer gehört hat, haben sie einen Allmachtswahn entwickelt, worunter sie, samt ihrer kakanischen Melancholie, bewußt und unbewußt leiden.
Wollen sie die Kirche verlassen? Sollen sie es tun. Niemand würde sie vermissen. Es gäbe weniger Lärmoyance in der Kirche. Ein wohltuender Zustand!
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#48   Wohlehrwürden †   13:45:42 | Montag, 12. Juli 2010
Die deutschen katholischen Medien
… haben sich kein Gehör verschaffen wollen.
Sie wollten Papst Benedikt mit Dreck bewerfen und spielten mit den antikatholischen Medien mit.
Das schlmmste ist aber Österreich. Da wurde in den Religionssendungen anlässlich des Besuchs des Grabes von Papst Coelestin V. direkt dazu aufgefordert Papst Benedikt solle auch zurücktreten.
Hier hat der Hass gegen die Kirche die höchste Form der Frechheit erreicht.
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#47   Sycamore   12:58:49 | Montag, 12. Juli 2010
@ Schäfer: das mediale Fiasko ruft nach medialer Kompetenz!
Mediale Kompetenz soll auch für das Evangelium zur Vefügung stehen. Unfähige Diener braucht der Herr nicht für sein Werk unter den Menschen.
Aus dem Artikel von Frau Prof.Dr. Kocher geht klar hervor, daß es den katholischen Medien nicht gelungen ist, die Stimme der Kirche und des Papstes den Menschen in dieser Auseinandersetzung klar und deutlich wahrnehmbar werden zu lassen.
Nach einem solchen medialen Fiasko, muß sich die katholische Medienlandschaft in Richtung medialer Kompetenz grundlegend ändern, damit dieses Fiasko sich bei der nächsten Auseinandersetzung nicht wiederholt.
Dies gilt für das katholische Deutschland und insbesondere für den Vatikan.
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#46   monens   12:49:30 | Montag, 12. Juli 2010
Menschengemachtes gegen Gott Gewolltes
Ein Blick auf das protestantische Chaos genügt, um den menschengemachten Ursprung dieser Vereinigungen vor Augen zu führen
www.razyboard.com/…07914-5892625-0.html
Die Wahrheit Jesus Christus hat alleine eine Kirche als seinen geheimnisvollen Leib eingesetzt
www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
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#45   Schäfer   10:14:05 | Montag, 12. Juli 2010
Die Menschen müssen sich von der Synagoge des Satans
…den Medien abwenden.
Das ist ihr schlimmster Feind in Deutschland:
Die Medienterrornetzwerke.
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#44   Sycamore   08:44:30 | Montag, 12. Juli 2010
Missbrauchseindrücke als Folge der Berichterstattung
Frau Prof.Dr.Kocher weiter:
„Die breite Berichterstattung über Kindesmissbrauch hat in weiten Teilen der Bevölkerung zu dem Eindruck geführt, daß es sich um ein in der katholischen Kirche weitverbreitetes Phänomen handelt.
Obwohl die berichteten Fällen eine kleine Minderheit der Priester betreffen und überwiegend Jahrzehnte zurückliegen, halten heute 47 Prozent der gesamten Bevölkerung Kindesmissbrauch durch katholische Priester für häufig, während nur 36 Prozent von einem Fehlverhalten einer Minderheit ausgehen.
Allein unter Katholiken geht eine relative Mehrheit davon aus, daß es sich um ein Minderheitsphänomen handelt, während Protestanten und insbesondere Konfessionslose von einem in der katholischen Kirche weitverbreiteten Problem ausgehen.
Gleichzeitig ist das Vertrauen zu den Priestern am eigenen Ort in den Gemeinden völlig ungetrübt: die überwältigende Mehrheit der Katholiken kennt ihren zuständigen Pfarrer und hat von ihm ein positives Bild. […]
Die katholische Kirche wurde von der Wucht des Themas und der öffentlichen Aufmerksamkeit in Deutschland unvorbereitet getroffen, drang aber auch mit ihren Stellungnahmen kaum durch.
So haben 72 Prozent der Bevölkerung den Eindruck gewonnen, daß sich der Papst unzureichend zu den Problemen geäußert hat. Daß Benedikt XVI. – anders als sein Vorgänger bei ähnlichen Schwierigkeiten [in den U.S.A.] – wiederholt und durchaus entschieden Stellung genommen hat, haben lediglich 12 Prozent der Bevölkerung […] wahrgenommen.“
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#43   Wohlehrwürden †   07:59:34 | Montag, 12. Juli 2010
Missbrauchs-Debatte schadet auch den verschonten
Meine Theorie ist ohnehin, dass die Missbrauchsoffensive der Medien gegen die katholische Kirche weitgehend erfolglos war.
Sie sollte die falschen Religionen gegenüber der katholischen Kirche attraktiver machen.
Das ist aber nicht so.
Erstens weiss jeder, der die Geschichte aufmerksam verfolgt, dass die katholische Kirche sexuelle Vergehen stets verurteilt hat und die Gegner Homosexualität und Pädophilie gefördert haben. Durch das starke Entsetzen der Bevölkerung über pädophile Verbrechen werden gerade die Ideologien im Bewusstsein geächtet, die die Kirche bekämpfen. Die pädophilen Linken haben sich einen Bärendienst erwiesen. Das Gift das sie versprühten war die Sexualisierung der Gesellschaft. Aber genau die steht nun am Pranger und damit die linke Ideologie selbst.
Zweitens haben die Nichtkatholiken in Sachen Missbrauch mehr Leichen im Keller. Im Gegensatz zur katholischen Kirche hat aber nie eine Auseinandersetzung damit stattgefunden. Diese Kreise leiden unter einer fürchterlichen Angst, dass dies bekannt wird und depravieren unter dieser unverarbeitenden Last.
Vor allem hat in diesen Kreisen keine Säuberung stattgefunden und das Laster muss nun wuchern und verfault die Wurzeln dieser Ideologien, die immer mehr zu Schmutzideologien werden. Im Gegensatz dazu hatte die Kirche die Möglichkeit sich zu reinigen und gesundet.
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#42   Sycamore   01:19:44 | Montag, 12. Juli 2010
@ Finkel (11.07.2010/21:48) Kirchenaustritte katholisch & evangelisch
So so, der Religionssoziologe behauptet, und Sie verlassen sich darauf, wobei bei Ihnen der Wunsch ist der Vater der Gedanke.
Ich werde Ihnen stattdessen aus der Erhebung von Prof.Dr. Renate Kocher (ehem. Institut Allenbach), (FAZ vom 23.06.2010, Nr. 142, S.5), zitieren. Sie kommt zu ganz anderen Schlußfolgerungen als Sie.
Nach einigen statistischen Angaben setzt Frau Prof.Dr. Kocher fort:
„Nach wie vor ist die protestantische Kirche stärker von Austrittsüberlegungen betroffen als die katholische. Die katholische Kirche, die weit mehr Reibungsfläche bietet und in der Kritik steht, hält sich insgesamt weitaus besser als die protestantische. Aktuell sind 4 Prozent der Protestanten, obwohl deren Kirchen von Mißbrauchsvorwürfen weitestgehend verschont geblieben sind, jedoch nur 2 Prozent der Katholiken entschlossen, ihrer Kirche den Rücken zu kehren.
Ob jemand einen Kirchenaustritt erwägt, hängt in erster Linie von seiner religiösen Bindungen ab. Konfessionsmitglieder mit starker religiöser Verankerung sind kaum für Austrittsgedanken anfällig, dagegen sehr wohl diejenigen, in deren Leben Religion eigentlich keine nennenswerte Rolle spielt.
Von den Konfessionsmitgliedern, für die der Glauben eine große Rolle spielt, haben 9 Prozent schon einmal an einen Austritt gedacht, von den religiös völlig Indifferenten 69 Prozent. Der konfessionslose Religiöse is nach wie vor eine ziemlich seltene Art wie auch der überzeugte Atheist, der trotzdem Mitglied einer Kirche ist.“
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#41   Schäfer   23:28:27 | Sonntag, 11. Juli 2010
Finkelsztaijn
Pinkelsteiner Paolo
Es geht um Qualität,nicht um die Karteileichen.
Eine kleine schlagkräftige Truppe nimmts mit einer blinden Horde lässig auf.Es gehen nur die Falschen,die Richtigen bleiben.Die Kleingläubigen verlassen den Ölberg,die im Glauben Unerschütterlichen bleiben.
Kurz:Die Kämpfer bleiben,die Mitläufer gehen.
Alles in Ordnung,Pinkelsteiner.
Deine gehässig falsche Freude wird dir nichts nützen.
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#40   Finkelsztaijn †   23:21:25 | Sonntag, 11. Juli 2010
vitrivius2010
„„Sie fordern Beweise. Es gibt Millionen davon. Überzeugte Nazis die trotz des ideologischen Wahnsinns an den sie glaubten nicht fähig waren Juden zu erschießen. Überzeugte Kommunisten die bei Erschießungen von Priestern die Gewehre wegwarfen. Ein Schwein ist ein Schwein, der braucht keinen Grund um zu morden, er macht es und rechtfertigt sich hinterher.““
Wo ist da der Zusammenhang mit einem Glaubensbekenntnis? Das können ja auch moralische Gründe gewesen sein. Also weiterhin ziemlich schwach, lieber Vitrivius2010. Kommt da noch etwas? Irgendwaswird Ihnen doch hoffentlich einfallen, aber bitte Belege!
Gruß Finkelsztaijn :-D
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#39   Clemens H. †   23:19:37 | Sonntag, 11. Juli 2010
Religionen, gleich welcher Konfession
sind die Pestbeule am A**** der Menschheit.
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#38   vitrivius2010   23:12:35 | Sonntag, 11. Juli 2010
Nazis die Juden retten, Kommunisten die Priester retten
Sie fordern Beweise. Es gibt Millionen davon. Überzeugte Nazis die trotz des ideologischen Wahnsinns an den sie glaubten nicht fähig waren Juden zu erschießen. Überzeugte Kommunisten die bei Erschießungen von Priestern die Gewehre wegwarfen. Ein Schwein ist ein Schwein, der braucht keinen Grund um zu morden, er macht es und rechtfertigt sich hinterher.
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#37   Finkelsztaijn †   22:56:51 | Sonntag, 11. Juli 2010
Vitrivius2010
Weder Religionen, noch Ideologien sind Ursache für den mörderischen Irrsinn der sich durch die Geschichte zieht. Vielmehr Begleiterscheinungen. Der Mensch ist ein widersprüchliches, blutgieriges Wesen. Einen Grund zum Lynchmord brauchte der Pöbel noch nie, eine Rechtfertigung, hinterher schon.Der Katholizismus ist ein wirksames Mittel gegen diese Triebe.
Beweise bitte. Fällt Ihnen irgendein konkreter Beleg ein für diese Behauptung?
Gruß Finkelsztaijn :-O
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#36   vitrivius2010   22:40:10 | Sonntag, 11. Juli 2010
Fatale Irrtümer
Weder Religionen, noch Ideologien sind Ursache für den mörderischen Irrsinn der sich durch die Geschichte zieht. Vielmehr Begleiterscheinungen. Der Mensch ist ein widersprüchliches, blutgieriges Wesen. Einen Grund zum Lynchmord brauchte der Pöbel noch nie, eine Rechtfertigung, hinterher schon. Der Katholizismus ist ein wirksames Mittel gegen diese Triebe.
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#35   Finkelsztaijn †   22:33:24 | Sonntag, 11. Juli 2010
Wohlerwürden
„„Die Irrlehren und der Unglaube bringen Gewalt und Fanatismus.““ Das ist Ihre Meinung, okay.
Die Kirchenlehren und der Glaube bringen Gewalt und Fanatismus. Das ist meine Meinung, ist auch okay.
Jeder kann sich heutzutage seinen Glauben und seine Religion aussuchen. Es gibt viele Möglichkeiten der Wahl.
G_ttes Segen von Finkelsztaijan :-D
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#34   Wohlehrwürden †   22:17:11 | Sonntag, 11. Juli 2010
Im Gegenteil
Die Irrlehren und der Unglaube bringen Gewalt und Fanatismus.
Die organisierte katholische Kirche brachte immer ein ausgeglichenes Weltbild, frei von jeglicher Übertreibung.
Unter dem Protestantismus entarteten die Menschen zu aggressiven militanten Tieren, die eine Gefahr für die Gesellschaft waren (mit den Preussen noch bis in die Moderne).
Der Unglaube bringt ein Ungleichgewicht im Leben.
Die Kirche kennt die Unterscheidung von Papsttum und Kaisertum.
Zur Zeit des Protestantismus wollten sich die Päpste nicht mit ihrer Rolle abfinden, sondern politische Macht.
Deshalb duldeten sie den Protestantismus gegen das Reich.
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#33   Finkelsztaijn †   22:05:57 | Sonntag, 11. Juli 2010
Wohlerwürden
Da sieht man mal welches Unheil die organisierten Religionen über die Menschen bringen.
G_ttes Segen von Finkelsztaijn :-]
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#32   Wohlehrwürden †   22:01:59 | Sonntag, 11. Juli 2010
2/3 der Deutschen Katholiken
sind verblutet im Kampf gegen die von Frankreich unterstützten und von Rom in humanistischer Eitelkeit tolerierten Protestanten.
Erst als der Kaiser protestantische Landsknechte im Sacco di Roma nach Rom schickte wurden dem Papst die Protestanten ärgerlich und er verstand endlich, dass das keine harmlosen Andersdenkenden waren.
Die Protestanten waren ein Haufen aufgehetzter militanter echatologischer Spinner, die den Papst für den Antichristen hielten.
Erst danach konnte die Verteidigung gegen den Protestantismus beginnen.
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#31   Finkelsztaijn †   21:48:54 | Sonntag, 11. Juli 2010
Schäfer und Leo: Auf alle Fälle kommt die Quittung!
„„Die Missbrauchsskandale in der katholischen Kirche haben unmittelbare Auswirkung auf die Zahl der Kirchenaustritte. „Die Zahl der Kirchenaustritte hat sich seither dramatisch erhöht und in manchen Bistümern fast verdoppelt“, erklärte der Religionssoziologe Detlev Pollack (Münster) bei einer Tagung der evangelischen Akademie Tutzing. Jüngsten Erhebungen seines Instituts an der Universität Münster zufolge sei die Zahl der Kirchenaustritte bei der evangelischen Kirche zwar ebenfalls angestiegen, doch bei weitem nicht so sehr wie bei der katholischen Kirche. „Offenbar gibt es einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen den Missbrauchsskandalen und den Kirchenaustritten“, sagte Pollack.““
Quelle: Die Welt vom 11.07.2010
Langsam wird das Geld knapp. Das ist schon mal super!
Gruß Finkelsztaijn :-D :-D :-D
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#30   Schäfer   21:44:23 | Sonntag, 11. Juli 2010
Leo Miles
Hervorragender Beitrag von Ihnen,der die richtigen Fragen stellt
Interessant ist, daß die „Juden“ kein Problem mit dem Protestantismus haben, obwohl dessen Stifter ein offensichtlicher Antisemit war.
Ein Spalter der Christenheit ist ihnen halt lieber,auch wenns ein Antisemit ist.
Aber es muss der RICHTIGE Spalter sein,der GEGEN Rom ist.
„Spalter“,wie die Piusbrüder,die eigentlich FÜR Rom sind,die haben sie nicht so gerne.
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#29   Finkelsztaijn †   21:29:37 | Sonntag, 11. Juli 2010
Leo Miles und Vitrivius
„„Und leben Ihre „1 140 000 Evangelischen“ auch nach dem Evangelium?““
Leo
Zum ersten: Es sind nicht „meine 1 140 000“ Evangelische. Es ging um eine Antwort auf Brandenburgis. Vielleicht sind ein paar Prozent von denen irgendwie aktiv, also wie bei den Katholiken. Ist auch vollkommen wurscht. Alle Kirchenmitglieder welcher Konfession auch immer sind mehrheitlich absolute Karteileichen, denen ist ihre Mitgliedschaft auch wurscht.
Vitri
Den Dr. G. habe nicht ich ausgekramt, sondern die Redaktionsbuben in Kaliforniern. Also den Ball bitte flach halten.
Alles Gute von Finkelsztaijn :-]
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#28   Brandenburgis   21:28:53 | Sonntag, 11. Juli 2010
Nein, nein
die Deutschen waren selbst schuld. Ein ungehorsames Volk.
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#27   Wohlehrwürden †   21:21:10 | Sonntag, 11. Juli 2010
Die röm. Päpste sind am deut. Protestantismus schuld
Der Kaiser Karl V. hätte mit Luther kurzen Prozess gemacht und es gäbe heute keinen Protestantismus.
Aber die verfressenen Päpste waren nur auch Macht und weltlichen Wohlstand bedacht.
Aus Feigheit und Faulheit suchten sie eine versöhnliche Lösung mit Luther.
Einem unhistorischen Panromanismus folgend nahmen sie die Sorgen der Deutschen Katholiken nicht ernst und unterschätzten die Gefahr des Lutheranismus.
Im Übrigen unterstützten sie alles was dem Reich schadete und Frankreich unterstützte, insbesondere die Schwächung des Reiches durch franz. hugenottische Spinner.
Luther war von der gleichen endzeitlichen Paranoia der Hugenotten geprägt und hielt den Papst für den Antichrist, mit den gleichen aggressiven militär. Forderungen.
Von diesem Irrsinn war Luther zutiefst geprägt.
Bis heute schädigen die Päpste den Katholizismus und das Reich, indem siedlungen den Protestantismus verniedlichen.
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#26   Finkelsztaijn †   21:17:06 | Sonntag, 11. Juli 2010
FIDEI DEFENSOR FIDELIS
Nix Neues also. Mein Credo: diese Kirchen braucht man nicht wirklich. Kosten nur Geld. Der Glaube zählt, Religionen sind nebbisch.
Gruß Finkelsztaijn :-)
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#25   sct   21:17:03 | Sonntag, 11. Juli 2010
Wie schon jemand hier früher geschrieben hat
Luther war ein Säufer,Fresser,Hurer,Judenhasser der schlimmsten Sorte(Hitler hätte wahre Freude an ihm!)wahrscheinlich von tausenden Teufeln besessen,kurz:Abschaum,Subjekt,abgrundtief verkommen und auf einer Seite die sich „Katholisch“ nennt nichtmal einer Erwähnung wert!
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#24   vitrivius2010   21:16:17 | Sonntag, 11. Juli 2010
Verstand ist Glückssache
Goebbels als guten Katholiken zu bezeichnen ist so unsinnig wie Stalin als guten Christen zu bezeichnen. Wie blöd muss jemand sein um solche Aussagen zu treffen. Leider haben die Lutheraner einen Kirchenstifter auf dem man nicht besonders stolz sein kann. Seine Hasstiraden gegen Juden und Katholiken sind ekelerregend.
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#23   Leo Miles   21:16:10 | Sonntag, 11. Juli 2010
@Finkelsztaijn
Und leben Ihre „1 140 000 Evangelischen“ auch nach dem Evangelium?
@klausvonjaus
Interessant ist, daß die „Juden“ kein Problem mit dem Protestantismus haben, obwohl dessen Stifter ein offensichtlicher Antisemit war.
Interessant ist auch, daß sich die nationalsozialistischen „Deutschen Christen“ aus der protestantischen „Kirche“ rekrutierten.
Doch dieses angeblich angeblich so Antisemitismus bekämpfende System hegt und pflegt seine protestantische „Kirche“.
Die protestantische „Kirche“ ist eine System- bzw Staatskirche. In England ist das ganz offensichtlich. Dort ist die „Queen“ zugleich Oberhaupt der protestantischen „Kirche“.
Wer kein Systemknecht sein will, sollte seine Zugehörigkeit zur protestantischen „Kirche“ überdenken.
Luther war ein Systemknecht. Der Artikel zeigt das überdeutlich. Ihm ging es nicht um Wahrheitsfindung, sondern um sein persönliches Gefallen beim System (damals die entsprechenden Ritter und Fürsten).
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#22   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   21:13:45 | Sonntag, 11. Juli 2010
EKD immer am Puls der ZEIT
In den Jahren 1933-1945 gibt es in der evangelischen Kirche zwei Flügel, die „Deutschen Christen“ und die „Bekennende Kirche“. In beiden Gruppen wurde der Treue- und Gehorsams-Eid gegenüber Adolf Hitler geschworen. Und Verantwortliche und Anhänger beider Flügel fordern oder befürworten auch die Judendiskriminierung und -verfolgung, von wenigen Ausnahmen abgesehen. Warum? Ist dies ein „einmaliges Versagen“ oder eine Folge auch des evangelisch-lutherischen Glaubens?
Und Heute !
Die Wunsch- und Feindbilder der Linken sind verblüffend deckungsgleich mit denen vieler Diakone, Pastoren, Prälaten und Bischöfe aus der 68er-Schule. Sie verkünden, wenngleich salbungsvoller, was wir von SPD, PDS und Grünen ebenfalls hören. Häufig gehen die protestantischen Gutmenschen mit ihren forderungen für Minderheiten und Randgruppen noch über die Zumutungen der weltlichen Genossen hinaus.
Abtreibung, verbrauchende Embryonenforschung, Homo-Ehe, Todesspritze für Kranke und ähnliche Themenfelder hat sie widerstandslos dem links-liberalen Zeitgeist geopfert.
und Morgen ?
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#21   Finkelsztaijn †   21:12:33 | Sonntag, 11. Juli 2010
virtrivius2010
„„Warum wurde Klausi gekeult ? Dass Luther ein brutaler Antisemit war ist bekannt und gilt in der Lutherischen Kirche als höchst peinlich. Sitzt in der Redaktion ein Lutheraner?““
Vermutlich wurde Klausi vom Redaktionsmitglied Dr. Josef Goebbels gekeult. Dem ist einfach der Finger ausgerutscht! Dr. G. war bekanntlich ein guter Katholik.
Alles Gute
von Finkelsztaijn :-]
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#20   vitrivius2010   21:07:05 | Sonntag, 11. Juli 2010
Schon merkwürdig
Warum wurde Klausi gekeult ? Dass Luther ein brutaler Antisemit war ist bekannt und gilt in der Lutherischen Kirche als höchst peinlich. Sitzt in der Redaktion ein Lutheraner?
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#19   Finkelsztaijn †   21:06:50 | Sonntag, 11. Juli 2010
Brandenburgis
„„Deshalb bin ich mit den Brandenburgern, trotz ihres Geistestiefstandes solidarisch.““
Lieber Brandenburgis. Diese Solidarität sollten Sie sich bitte noch einmal gründlich überlegen.
Hoch lebe die Solidarität
Finkelsztaijn :(3
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#18   Job   21:02:22 | Sonntag, 11. Juli 2010
Aber in diesem
Fall enthält die Majuskelsuppe von Zuschreiber „klausvonjaus“ ja durchaus Wahres. Luthers Schrift „Von den Jüden und iren Lügen“ enthält starken antisemitischen Tobak. Da beißt der klausvonjaus keinen Faden ab.
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#17   Brandenburgis   21:01:29 | Sonntag, 11. Juli 2010
Mein lieber Finkelstein
Als das Haus Hohenzollern 1530 zum Luthertum übertat, wurde das den Brandenburgern nicht einmal gesagt. Der Kultus, auch die geliebten Prozessionen, wurde nicht 1 mm geändert, die Priester hatten die altbekannten Gewänder etc.
Und als die Hohenzollern fast 100 Jahre hier in Brandenburg Kalvinismus einführen wollte, gab es einen Volksaufstand, weil dieses abtrünnige Fürstenhaus damit begann, Beichtstühle und Kruzifixe zu zerstören. Die Hohenzollern waren dann hunderte Jahre damit beschäftigt, den Glaubensstand auf Null zu bringen, darin unterschieden sie sich nicht von den Nazis, Kommunisten und Demokraten. Ein machtbewußtes Herrscherhaus eben.
Brandenburg hat eine riesige Zahl von Zeugnissen für den überlieferten Glauben abgelegt. Deshalb bin ich mit den Brandenburgern, trotz ihres Geistestiefstandes solidarisch.
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#16   Finkelsztaijn †   20:55:59 | Sonntag, 11. Juli 2010
klausi
Wenn es schlimmer wird auf den Knopf drücken. Dann kommt die Krankenschwester vom Nachtdienst.
Als Kassenpatient musst Du vielleicht länger warten.
Es läuft auch das Finale in der WM.
Alles Gute
von Finkelsztaijn :-O
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#15   angel1405 †   20:55:46 | Sonntag, 11. Juli 2010
klausvonjaus
komm runter !
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#12   angel1405 †   20:51:41 | Sonntag, 11. Juli 2010
klausvonjaus
was laberst du. Alles Nonsens !
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#10   Luther.Frau †   20:49:23 | Sonntag, 11. Juli 2010
klausijausi
Luther war nicht für Homosexualität.
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#8   NOM-OPFER 1991   20:47:46 | Sonntag, 11. Juli 2010
@Finkel…
Was ist Wahrheit????
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#7   Finkelsztaijn †   20:44:52 | Sonntag, 11. Juli 2010
Brandi
„„ein Psychopath und Wichtigtuer.““
Dafür war Herr Luther aber ziemlich erfolgreich. In Brandenburg gibt es 82000 Katholiken und 1 140 000 Evangelische. Der Rest sind Mulime, Juden und vor allen Konfessionslose.
Alles Gute für die Wahrheit
Finkelsztaijn :-)
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#6   Brandenburgis   20:33:51 | Sonntag, 11. Juli 2010
Luther war
ein Psychopath und Wichtigtuer.
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#5   sobieski †   20:31:12 | Sonntag, 11. Juli 2010
Und der Autor dieses Artikels
versteckt sich ob der Schwere seiner einzigartig klugen Worte lieber in der Anonymität.
Vielleicht wird er auch ein ganz Großer.
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#4   Clemens H. †   20:16:39 | Sonntag, 11. Juli 2010
Lycos, DAS ist doch mal ein Argument.
Wahnsinn, ich erzittere vor Ihrem Intllekt.
:-D
Genausogut könnte man 9/11 Jesus in die Schuhe schieben.
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#3   Lycos   19:11:34 | Sonntag, 11. Juli 2010
Auch sollte man nicht vergessen
das ohne Luther Konstantinopel höchstwahrscheinlich wieder christlich wäre und die Vertreibung der vielen Christen aus der Ur-Christlichen Türkei wohl nie so radikal passiert wäre das sie heute unter 1% liegt.
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#2   NOM-OPFER 1991   19:07:39 | Sonntag, 11. Juli 2010
Luther hätte man damals auf dem Scheiterhaufen verbrennen sollen als man die Gelegenheit hatte
Dieser Ketzer hat doch nur sein eigenes Wohl angestrebt…
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#1   Clemens H. †   19:05:15 | Sonntag, 11. Juli 2010
Ein vernünftiger Mann, der Luther.
Ich weiss nicht, ob das mit den 800 Rittern (also 800 – das war damals ne ganze Armee!) stimmt, aber wenn, dann: Sehr vernünftig, musste Luther doch wissen, dass weder dem Kaiser noch den kirchlichen Würdenträgern zu trauen war (Hus’ Beispiel lehrte das).
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