Paedophilie
Belgisches Bischofs-Überfall-Kommando in Bedrängnis
Die belgische Generalstaatsanwaltschaft hat ein infames Verfahren gegen die Kirche an sich genommen. Der Justizminister hat den Raubüberfall scharf verurteilt.
Godfried Kardinal Danneels
Godfried Kardinal Danneels
© ‘Carolus’, CC
(kreuz.net, Brüssel) Die belgische Generalstaatsanwaltschaft hat das Verfahren im Zusammenhang mit dem Polizeiüberfall auf die belgische Bischofskonferenz am 24. Juni an sich gezogen.

Das berichtete der flämische Fernsehsender ‘VRT’ heute.

Wenn nachgewiesen wird, daß beim Raubüberfall fehlerhaft vorgegangen wurde, könnten die dort geraubten Akten juristisch nicht verwertet werden.

Die belgische Generalstaatsanwaltschaft schritt ein, als der emeritierte Erzbischof Godfried Kardinal Danneels von der Staatsanwaltschaft in Brüssel zum Verhör vorgeladen werden sollte.

Ferner könnte der zuständige Untersuchungsrichter Wim De Troy abgelöst werden.

Der Richter gilt als Freund antikirchlicher Kreise.

Am Wochenende hat auch der belgische Justizminister Stefaan De Clerck den Raubüberfall vor der Tageszeitung ‘Le Soir’ scharf verurteilt.

Die brutale Vorgehensweise habe das gegenseitige Vertrauen zunichte gemacht.

Der Minister will nicht in die Unabhängigkeit der Justiz eingreifen.

Aber die Beamten müßten auch den Respekt vor den angeblichen Mißbrauchsopfern sicherstellen.

Bischof Aloysius Jousten von Lüttich leugnete am Sonntag vor ‘Radio Vatikan’ die offensichtlichen „grundlegenden Spannungen zwischen Staat und Kirche“.

Der Bischof gab lediglich ein „Mißtrauen der Justiz gegenüber der Kirche“ zu.
      
11 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#11   klausvonjaus   19:48:01 | Montag, 5. Juli 2010
FREIMAURER-POLIZISTEN UND DIE GESTAPO
SIND EIN UND DASSELBE. LEDIGLICH DIE FARBEN HABEN SICH GEÄNDERT.
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
DIE BELGISCHE JUSTIZ BESTEHT AUS NAZI-MAURER-HOMO-PERVERSEN.
Redaktion benachrichtigen
#10   Sycamore   18:29:17 | Montag, 5. Juli 2010
@ hieronymus333 (17:21)
„Gott sei dank gibt es in Belgien wenigstens eine aufmerksame Polizei, die scheint nicht so korrupt wie die deutsche Polizei zu sein.“
Aus welchem Planeten sind Sie eben auf die Erde gelandet, mein Blöder? Gott kann man für alles danken, aber gewiß nicht für die belgische Polizei. Danke Sie IHM eher für die deutsche Polizei.
Redaktion benachrichtigen
#9   Unbeschuht   18:21:03 | Montag, 5. Juli 2010
Ah ja das „(C)Razyboard“ – jetzt seh ichs auch
scheint ja bei den Fundis hier ganz groß im Kommen zu sein. Was ist das genau? Ein Forum in dem jeder seinen Käse posten darf? Also so ähnlich wie hier?
Redaktion benachrichtigen
#8   Sycamore   17:36:09 | Montag, 5. Juli 2010
Stefaan De Clerck, Justizminister: zum tot lachen
Herr De Clerck war belgischer Justizminister während des Falls Dutroux.
Mit welchem Eifer und dringlichkeit die belgische Justiz damals vorgegangen ist, um die im Skandal involvierten hohen Persönlichkeiten der belgischen Politik und Gesellschaft zu decken, vor Verfolgung zu schützen und ihr höchst kriminelles Vorgehen zu vertuschen, ist noch in lebendiger Erinnerung.
Damals gelangten Details aus den Polizeiakten an die Presse, in denen von Drogen- und Sex-parties die Rede war, welche hohe Herrschaften von Gesellschaft und Politik mit Minderjährigen in diskretem Ambiente eines Waldschlösschen veranstalteten. Anchließend würden die nackten Kinder und Jugendlichen im Schloßpark losgelassen, um von den hohen Herren, im Schutz der Dunkelheit scharfschießend, gejagt zu werden.
Die Untersuchungen der belgischen Justiz im Fall Marcel Dutroux wurden versandet. Die „raison d’etat“ dringend empfahl, die Sache nicht weiter zu verfolgen.
Ganz anders natürlich, wenn es darum geht, gegen die „empörenden Verbrechen“ katholischer Geistlichen, angefangen von der gesamten belgischen Bischofskonferenz, seitens der im Kern verrotteten belgischen Justiz vorzugehen.
Redaktion benachrichtigen
#7   hieronymus333   17:21:47 | Montag, 5. Juli 2010
Gott sei Dank gibt es in Belgien
wenigstens eine aufmerksame Polizei, die scheint nicht so korrupt wie die deutsche Polizei zu sein.
Redaktion benachrichtigen
#6   monens   17:11:45 | Montag, 5. Juli 2010
Ohne Verfolgung nicht die Kirche Christi
Ob offen oder versteckte Verfolgung; damit lebt die Kirche Christi seit ihrer Einsetzung durch unseren Herrn.
www.razyboard.com/…07887-5920175-0.html
Der Grund ist ihre Uebernatürlichkeit als geheimnisvoller Leib Christi
www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
Und dies erträgt der Weltgeist nicht so ohne Weiteres.
Redaktion benachrichtigen
#5   Unbeschuht   15:54:21 | Montag, 5. Juli 2010
Bischofs-Überfall-Kommando?
Waren das Rektalfaschisten? Wer weiß Näheres?
Redaktion benachrichtigen
#4   Arkanum/kreuts.net †   15:14:51 | Montag, 5. Juli 2010
Vuvuzela?
Aber gerne! www.vuvuzela-time.co.uk/…e.11467-remarks.html :-)
(Wenn ich auch lieber für konsequente Ermittlungen tröte.)
Redaktion benachrichtigen
#3   Sefirot   14:43:43 | Montag, 5. Juli 2010
Schad, dass es bei diesem Tröd
kaum Forumsteilnehmer gibt, die ihre Vuvuzela
zücken zu Lob und Ehre der überfallenen belgischen
Bischöfe.
Warum gellt kein Schmerzschrei durch die
Gassen, in die Häuser und Herzen der hartgesottenen Katholiken, damit es zu einem überzeugenden Vuvuzuela-Konzert kommt, ähnlich wie bei der Erstürmung von
Jericho…?
Redaktion benachrichtigen
#2   Renzo Vittorio Moretti †   14:15:45 | Montag, 5. Juli 2010
schaut ganz nach einem ENDE
der Kreuzdiktatur aus!
Redaktion benachrichtigen
#1   Kuesschon   14:08:18 | Montag, 5. Juli 2010
Kardinal Daneels: Aufgrund juristischer Spitzfindigkeiten konnte seine Unschuld bewiesen werden !
Das wäre doch eine Schlagzeile, die hier auf kreuz.net stehen könnte.
Und da soll noch einer sagen, der „Raubüberfall“ :-D war gegen die Kirche gerichtet. Man hat doch offenkundig solche Stümper dort angesetzt, dass möglicherweise die ganzen Akten, auch wenn sie noch so viele Mißbräuche oder Vertuschungen oder oder beweisen würden, juristisch nicht verwendet werden dürfen. Das ist doch ein Sieg auf ganzer Linie für die Kirche.
Dabei hatte sich die deutsche Justiz ja auch schon überlegt, die eine oder andere Diözese oder auch die Nuntiatur zu „erstürmen“.
Daher wurden in der Nuntiatur einige Ex-DDRler vom MfS angestellt, um den Reißwolf zu bedienen; hab ich aus zuverlässiger Quelle gehört. ^-^
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
PaedophilieZuerst wird die Hexe verbrannt – dann wird geschaut, ob sie es verdient hat PaedophilieErneut gescheitert PaedophilieBelgien: Kirchliche Mißbrauchs-Kommission zurückgetreten PaedophilieDas nächste Opfer der Mißbrauchs- Hexenjagd PaedophilieDer Kinderschänder- ‘Spiegel’ spielt den Ankläger PaedophilieBelgien: Der Papst verurteilt den infamen Polizeiüberfall PaedophilieAbscheuliche Details über die Grabschändungen kommen ans Licht PaedophilieVatikan verurteilt den infamen Überfall auf die belgischen Bischöfe PaedophilieVorgeführt wie Schwerverbrecher PaedophilieRaus mit der Sprache: Was weiß die deutsche Justizministerin? PaedophilieJetzt frißt die sexuelle Revolution ihre eigenen Kinder PaedophilieDie geforderte „lückenlose Aufklärung“ dient der lückenlosen Verschleierung Homo-SchändungAufi geht’s: Opfer und die es werden wollen – ab zur Kasse PaedophilieWer Geld und weinerliche Entschuldigungen will – muß zur Kirche PaedophilieDie ehrlose Kriechtaktik der Bischöfe ermutigt Mißbrauchs-Verleumder
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net