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Altgläubige Wallfahrt ist eine gute Sache + Neue Ernennung? + Williamson-Prozeß in Berufung + Sogar im Fußball siegt die Opferbereitschaft + Immer neue Evolutions-Märchen
Altgläubige Wallfahrt ist eine gute Sache

Vatikan. Am 16. Juni empfing Papst Benedikt XVI. nach der Generalaudienz die Verantwortlichen der altgläubigen Wallfahrt von Paris nach Chartres. Zum Papst durften der Präsident und der Geistliche Leiter der Gemeinschaft ‘Notre-Dame de Chrétienté’, Hervé Rolland und Pater Guilhem Le Coq von der Petrusbruderschaft. Der Papst lobte die Wallfahrt als „gute Sache“. Bei der Wallfahrt marschieren jährlich zehntausend Jugendliche für die Muttergottes über hundert Kilometer.

Neue Ernennung?

Spanien. Der Präfekt der Kongregation für die Heiligsprechungen, Erzbischof Angelo Amato (72), könnte Präfekt der Ordenskongregation werden. Das berichtete der spanische Weblogger Francisco José Fernández de la Cigoña am Freitag. Der Erzbischof würde den 75jährigen Kurienkardinal Franc Rodé ablösen.

Williamson-Prozeß in Berufung

Deutschland. Das Regensburger Landgericht bereitet einen Berufungsprozeß für den Märtyrer-Bischof Richard Williamson vor. Das berichtete das regionale Radio ‘RamaSuri’. Das Amtsgericht Regensburg hat den Bischof Mitte April zu 10.000 Euro Bußgeld wegen angeblicher Volksverhetzung verurteilt. Die Staatsanwaltschaft und die Verteidigung haben gegen das Urteil Berufung eingelegt. Der Anwalt des Bischofs plädiert auf Freispruch. Die Staatsanwaltschaft will eine Geldstrafe von 12.000 Euro.

Sogar im Fußball siegt die Opferbereitschaft

Vatikan. Deutschland ist der große Favorit für den Weltmeistertitel in Südafrika. Solche Banalitäten gab ein früherer Spieler der Mannschaft ‘Inter Mailand’, Sandro Mazzola (67), in der Vatikanzeitung ‘Osservatore Romano’ von sich. Der Titel des Beitrags lautet: „Das Scheitern der großen Solisten“. Die deutsche Elf besitze die größten Chancen auf den Sieg, erklärt Mazzola. Sie zeige Technik, Taktik und eine große Opferbereitschaft.

Immer neue Evolutions-Märchen

„Die allerbeste Geschichte ist natürlich die der Menschheit. Eine Geschichte, für die Paläobiologen aus ein paar Tausend Knochenstücken die knapp sieben Millionen Jahre dauernde Evolution unserer Art herauslesen […]. Es ist eine Geschichte, die alle paar Jahre neu und anders erzählt werden muß, weil wieder irgendwo Knöchelchen, Schädel oder Zähne gefunden wurden.“

Aus einem kürzlichen Artikel der Wissenschaftsredakteurin Pia Heinemann in der deutschen Tageszeitung ‘Welt’.
      
84 Lesermeinungen
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#87   Carl   16:55:40 | Dienstag, 13. Juli 2010
Verschwörungspraxis, nicht -theorie… :-)
~
Daß ein Angriff USraels auf den Iran einen Atomkrieg auslösen dürfte, liegt sogar sehr nahe.
(Und alles spricht dafür, daß die dazu anstachelnden israelischen und US-protestantischen Zionisten genau das wollen, damit ihr „Messias“ komme…)
Castro, der davor nun wiederholt warnt, ist nun ja gewiß kein religiöser Spinner.
Die russischen Generäle, die das sagten, auch nicht.
Die Chinesen, die davon ausgehen, ebenfalls nicht.
Etc.
Meine Herren Rumo und Nachdenklicher, Sie haben keine Argumente, nur Unterstellungen aus dem hohlen Bauch. Außerdem sehe ich nicht, daß Sie nachdenkten.
RIA Novosti, 13. Juli 2010 : Castros TV-Warnung:
Krieg gegen Iran löst Kernwaffenkonflikt aus de.rian.ru/…00713/127084908.html
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#86   rumo01 †   11:49:55 | Freitag, 9. Juli 2010
@nachdenklicher
mehr gibts dazu wirklich nicht zu sagen außer: humbug!!!!!
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#85   Nachdenklicher   11:44:38 | Freitag, 9. Juli 2010
@Carl
Das sind doch nur wirre Verschwörungstheorien religiöser Spinner.
Mehr ist dazu nicht zu sagen.
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#84   Carl   16:53:38 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Gott läßt seiner nicht spotten
~
@ Nachdenklicher : „[bei diesen] katholischen Sehern ist der Wunsch der Vater des Gedanken“
Ihre falsche These zeigt, daß Sie von Irlmaier & Co. nicht den Hauch einer Ahnung haben.
Warum sprechen Sie dann darüber?
Doch die damaligen Behörden und Gerichte kannten Irlmaier und bemühten ihn u.a. zur erfolgreichen Aufklärung von Morden etc. Er ist glaube ich der einzige gerichtlich bestätigte Seher. :)
Katholische Visionen oder Privatoffenbarungen sind für Katholiken aber nur optionale Boni. Meistens sehr hilfreiche, wie vor allem Fatima zeigt.
Wer wünscht sich einen Atomkrieg, der einen großen Teil der Menschen auf der ganzen Welt hinwegraffen wird?
Doch nur der Teufel, auf den die Menschenmehrheit heute hört.
Die gotteslästerlichen Völker spotten den Herrn immer mehr. Actio, reactio: wir werden eine saftige Abrechnung erhalten. Ein Blick in die Heilsgeschichte der Welt zeigt es. Man braucht wahrlich nur Augen & Verstand.
Vielsagend, daß keiner von Ihnen über den drohenden Atomkrieg spricht, der bei einem Angriffskrieg USraels auf den Iran entfacht würde –- davor warnten die Präsidenten Rußlands, Kubas, etc. kürzlich.
(Der nationale wie internationale Kommunismus, das untreue Judentum, etc. sind sowieso „nur“ Geißeln Gottes. Das ist der Zusammenhang.)
Ach! Darüber berichten die systemhörigen BRD-Medien ja nicht?
Frau Merkel sagt denen, was sie bringen dürfen und was nicht info.kopp-verlag.de/…e-bevoelkerung.html…
Aber Rußland, Kuba und USA wissen es, denn die Kuba-Krise führte beinahe in den Atomkrieg.
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#83   Nachdenklicher   15:14:28 | Donnerstag, 8. Juli 2010
@Carl bei Deinen
katholischen Sehern ist der Wunsch der Vater des Gedanken, weiter nichts.
Unfassbar, welchen völligen Unsinn manche Leute so glauben.
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#82   Domenico Tuttisanti   15:13:45 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Immanuel Kant
wird von modernen Agnostikern und Atheisten gerne zu einem der ihren vereinnahmt. Nichts könnte falscher sein! Die Wahrheit ist:
Kant war ein tiefgläubiger Mensch, dessen Vernunftkritik auch dem Zweck diente, den Glauben als solchen zu befestigen. Es sei – schreibt Kant –
nicht nur möglich, an Gott und Unsterblichkeit zu glauben, sondern die praktisch-sittliche Vernunft fordert geradezu die Annahme dieser übersinnlichen, nicht erfahrbaren Dinge (s. Postulate), als Ergänzung des Wissens und für eine befriedigende Darlegung des Verhältnisses zwischen Sittlichkeit und Glückseligkeit. Der „Vernunftglaube“ ist ebenso sicher wie eine Erkenntnis, er schöpft seine Überzeugung aus der moralischen Gesinnung, die zwar als selbständig nicht auf einem (religiösen) Glauben beruht, aber einen solchen notwendig zeitigt. Zwischen Wissen und Glauben kann kein Widerspruch oder Konflikt bestehen, da das Gebiet des Wissens die Welt des Erfahrbaren, der Erscheinungen ist, während der Glaube sich auf etwas richtet, was jenseits aller Erfahrung und der Formen derselben liegt, dessen Annahme aber ein „Bedürfnis“ der Vernunft ist. Gerade durch Einschränkung der theoretischen Erkenntnis auf Erscheinungen wird eine Erweiterung der Vernunft zum Behuf des praktischen Gebrauchs möglich. „Ich mußte … das Wissen aufheben, um zum Glauben Platz zu bekommen“, KrV Vorr. z. 2. A. (I 37-Rc 32).
(aus Rudolf Eisler: Kant-Lexikon www.textlog.de/32369.html)
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#81   ErnstSchneider   15:00:55 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Kant…
hatte jedenfalls genügent Humor um seinen Mitmenschen immer wieder zu predigen das sie nicht alles glauben sollten was man ihnen vorsetzt.
Das scheint mir hier wichtiger denn je zu sein.
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#80   das war's †   14:56:33 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Kant…,.
wäre es wurscht. Kants Humor wurde hinreichend bekannt. Nein Dank! Keine Macht den Kantianern!!
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#79   ErnstSchneider   14:55:03 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Ist halt einfacher
irgentwelchen schwachsinnigen Prophezeihungen zu glauben als mal seinen Verstand zu gebrauchen.
Kant würde sich im Grabe umdrehen wenn er das hier lesen könnte.
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#78   rumo01 †   14:52:56 | Donnerstag, 8. Juli 2010
@carl
deswegen duze ich dich trotzdem, wie ich das bei allen hier mache…und dein beitrag…katholische seher…ist das nicht was heidnisches…hat der gute hr. irlmaier aus hühnergedärmen oder dem kaffeesatz gelesen???…ist so wahr wie die grottenolmschen prophezeihungen von 1276…es gibt keine himmlische ordnung…und du wirst die katastrophen sicher überleben…
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#77   Carl   14:43:00 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Krieg und Verderben als Strafe, doch am Ende wird das unbefleckte Herzen Mariens siegen
~
@ fhernhachenzwerg: „na dann…wenn du meinst…“
Da wir nicht befreundet sind, duzen wir uns auch nicht.
Was ich wiedergab von kommenden christlichen Monarchien in Europa, sagen im Kern alle bekannten katholischen Seher. Man muß sich nicht auf einen wie Alois Irlmaier (* 8.6.1894, † 26.7.1959) beschränken.
Es ist aber auch ohne übernatürliche „Schauungen“ abzusehen, daß die heutigen ideologischen Demokratien restlos am Ende sind, weil sie grundsätzlich gegen die himmlische Ordnung kämpfen und daher pervers sind (und die Massen pervers machen).
Freilich haben apostatische Völker nichts besseres verdient…
Doch nichts kann auf Dauer gegen Gott gerichtet funktionieren.
Die alten Päpste predigten das, die „Konzilskirche“ brach damit und wird deswegen selber gebrochen.
„…was macht ihr wenn das volk euch nicht folgen will???“
Die verschiedenen Seher sind sich ebenfalls einig, daß ein brutales „Abräumen“ kommen wird: ein dritter Weltkrieg und „Sündfluten“ vom Himmel.
Dieses Abräumen wird einen großen Teil der Menschen dahinraffen –- die hl. Maria prophezeite in Fatima sogar das Vernichtetwerden ganzer Nationen –- und die Überlebenden so prägen, daß danach nur noch gottesfürchtige Europäer sein werden.
Diese Gottesfürchtigen werden dankbar eine von der göttlichen Ordnung abgeleitete katholische Monarchie annehmen –- freilich nicht als Neuauflage von früheren.
Ohne die sekundären Details wie Regierungsformen etc. passen diese Schauungen perfekt zu den Prophezeiung aus Fatima.
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#74   Lisibald Poier †   18:41:57 | Dienstag, 6. Juli 2010
Wallfahren
Ja, wallfahren ist gut für die Seele, aber nur dann, wenn die beteiligten Personen A, mehrere Rosenkränze am Tag beten und B, ein Priester mitkommt. Leider ist das nicht bei jeder Wallfahrt so. Am Schönsten ist wallfahren, wenn man gemeinsam geht. Einen gemeinsamen Weg vor sich hat und ihn auch geht. Das Rosenkranzgebet gibt Licht und Ruhe mit auf den Weg und anschliessend spüren alle die innere Heiterkeit, gehen auf einander zu und reden über das Leben, am Weg den sie gehen. Da ist keine Falschheit und man fühlt sich in der Gemeinschaft der wallfahrenden Kirche. Eine lebendige Pfarre geht wallfahren, schon aus Dank. Das hat überhaupt gar nix mit „altgläubig“ zu tun. Es gehen da vorwiegend nicht altgläubige mit, weil sie den Weg leichter gehen als solche, die daheim geblieben sind und dennoch den Gruß erfahren, sobald die Wallfahrer heimgekehrt sind.
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#73   kristall   18:29:01 | Dienstag, 6. Juli 2010
das märchen
fhernhachenzwerg :-! :-[ ^-^ :)3
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#72   FranzvPaul   18:28:25 | Dienstag, 6. Juli 2010
Jaja, monens, alles umstellt von Feinden.
:-D monens: Nicht nur Evolutionsmärchen
Nicht der Glaube ist von Feinden umstellt sondern die Beton-Savonarolas www2.warwick.ac.uk/…d_mac/savonarola.jpg in der Kirche.
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#71   fhernhachenzwerg   18:25:04 | Dienstag, 6. Juli 2010
monens
dumm nur, dass deine märchen sich gerade in einer rezession befinden…defl(ora)tion…
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#70   monens   18:15:26 | Dienstag, 6. Juli 2010
Nicht nur Evolutionsmärchen
Nicht nur Evolutionsmärchen haben Hochkonjunktur; auch immer neue Märchen über „Ausserirdische“ flattern durch die Medien.
www.razyboard.com/…07914-5836067-0.html
Märchen gegen die Wahrheit Jesus Christus verkaufen sich eben gut. Vielleicht findet sich auch bald ein neues Märchen, welches einmal mehr den absurden „Zufall“ als Gottes „Kontrahenten“ bemühen will.
www.razyboard.com/…07918-5900543-0.html
Märchenthemen im Delirium des Weltgeistes gibt es zur Genüge
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#69   Sefirot   16:41:35 | Dienstag, 6. Juli 2010
Großwildjäger: Die Großzopfigen
werden auch noch verfügen, dass man sich nur in
der Öffentlichkeit aufhalten darf, um ins Wahllokal
für ihre banalen Volksentscheide zu unterstützen…
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#68   fhernhachenzwerg   16:38:50 | Dienstag, 6. Juli 2010
@carl
na dann…wenn du meinst… :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D…was macht ihr wenn das volk euch nicht folgen will???
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#67   Carl   16:34:28 | Dienstag, 6. Juli 2010
„Demokratie ist die politische Waffe des Großkapitals“
… wußte Oswald Spengler. :)
Die Zukunft gehört der katholischen Monarchie.
Brandenburgis sieht das ganz richtig!
Während allerdings ein gutes Herrschaftssystem wie die Monarchie durch Glaubensverfall o.ä. relativ leicht in ein degeneriertes Herrschaftssystem wie die heutige ideologischen Demokratie entarten kann, so führt umgekehrt meistens kein normaler Weg mehr zurück zu einem guten Herrschaftssystem…
Das belegt die Geschichte.
Wir haben also einen leidvollen und blutigen Weg vor uns. Sollte Gott Sühne für u.a. den jahrzehntelangen Ungeborenen-Massenmord verlangen, dann könnte es der blutigste Weg der Menschheitsgeschichte werden.
Von alledem will die „Spaßgesellschaft“ nichts wissen, aber die Wirklichkeit holt sie ein.
Während die meisten durch ihre rosarote Brille blöken, zur Zeit durch die Fußballbrille, bereiten die US-amerikanischen und talmud-jüdischen Globalisten unbemerkt von den Massenmedien –- die von ihnen kontrolliert werden –- einen Angriffskrieg auf den Iran vor, der, sollte er beginnen, zum Dritten Weltkrieg führen kann.
Diesen wollen die Globalisten zwar, aber sie vergessen, daß nicht sie die Geschicke der Welt lenken, sondern Gott.
Tröstlich für die Überlebenden wird sein, daß fast alle katholischen Seher (wie Irlmaier) nach dem Dritten Weltkrieg die Kronen von Monarchien in Europa aufblitzen sahen: namentlich von Königen in Österreich, Ungarn, Bayern sowie von einem gesamtdeutschen Kaiser, der vom geflohenen Papst im Kölner Dom gekrönt werde.
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#66   Brandenburgis   16:23:12 | Dienstag, 6. Juli 2010
Ihre Kenntnisse des
schwarzen Kontinents sind mehr als begrenzt …
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#65   Nachdenklicher   16:13:32 | Dienstag, 6. Juli 2010
Brandi
In Afrika funktionieren die Monarchien 1000mal beser als die Demokratien, die dem (schwarz-)afrikanischen Wesen völlig fremd sind
Ja ja, wir wissen schon, der Schwarze an sich schnakselt halt gerne, oder so.
Wirklich überzeugendes Argument.
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#64   fhernhachenzwerg   15:56:42 | Dienstag, 6. Juli 2010
brandi
monarchien in afrika…???? wenn dann stammesfälteste oder obere…oder marokko…da gibts nen könig…
@großwildjäger…ich glaube, das haben die auch mal in finnland versucht…aber es gibt ein urteil vom bgh, dass, wenn man eine wohnung sucht, man raucher ist, auch angeben darf, dass man nicht raucht und das kein kündigungsgrund ist…
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#63   Kuesschon   15:56:17 | Dienstag, 6. Juli 2010
Demokratie ist super !
Ja, Demokratie ist eben so.
Klar würde ich mir wünchen, dass der Nachbar auch auf seiner Terrase nicht raucht, weil ich unter dem Rauch leide. Aber die Demokratie lässt das zu. Und das ist gut so.
Und demokratisch wurde nun einmal entschieden, dass ein sehr hoher Nichtrauchersutz angebracht ist. Hätte auch anders ausgehen können, dann würde ich mich auch dem fügen.
Dass Eltern (be)vor ihren Kindern rauchen, halte ich schädlicher als die Handkommunion.
Kinder sollten eher dieser wüsten-Mutter weg genommen werden.
Wnn ich ein wenig mit der Wasserpistole pritscheln würde, wäre das nur ein sanfter demokratischer Wink mit einem Wasserstrahl. Mitrauchen kostet Lebensjahre.
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#62   Großwildjäger   15:50:55 | Dienstag, 6. Juli 2010
Und es gibt…
…tatsächlich einige Leute (auch aus der Politik), die an ein allgemeines Rauchverbot in der gesamten Öffentlichkeit denken. Das ist kein Scherz!!
In Amerika gibt es eine Stadt, in der sogar das Rauchen daheim in den eigenen vier Wänden verboten ist…
HIER! www.naanoo.com/…rtikel_37883_41.html
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#61   Lorenz   15:42:35 | Dienstag, 6. Juli 2010
Hallo Kuesschen (Demokratie)
Und morgen sind Sie für den Schutz der Nichtstinker vor den Deo-Verweigerern?
Wenn jemand ein knoblauchhaltiges Mahl genossen hat, darf er erst nicht mehr in die Oper, später nicht mehr in die Straßenbahn und Schule.
Bald darf der Staat Eltern, die zu Hause rauchen, die Kinder wegnehmen.
Warten Sie es ab!
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#60   fhernhachenzwerg   15:39:53 | Dienstag, 6. Juli 2010
Kuesschon
dann schnipp ich dir die kippe auf den grill… >:) von mir kannst du keinerlei verständins erwarten…dann rauche ich eben noch eine mehr und puste den rauch genau in deine richtung…saß letztens im biergarten mit ein paar leuten, dann haben sich andere dazugesetzt, die mussten gesehen haben, dass zigarettenschachteln auf dem tisch liegen…baten drum das rauchen einzustellen…und?? nööööööö.dann sollen die sich an einen nichtrauchertisch setzen…sind dann auch gegangen…
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#59   Brandenburgis   15:39:34 | Dienstag, 6. Juli 2010
In Afrika funktionieren
die Monarchien 1000mal beser als die Demokratien, die dem (schwarz-)afrikanischen Wesen völlig fremd sind und zu permanenten barbarischem Bürgerkrieg führen.
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#58   Kuesschon   15:34:16 | Dienstag, 6. Juli 2010
Für den Schutz der Nichtraucher !
Ich finde diese Entscheidung wegweisend für ganz Deutschland.
Mich ärgert es allerdings auch, wenn ich im Freien sitze oder am Strand liege und Zigarettenrauch zu mir herüber weht.
Da befüchte ich aber wird die Masse nicht mit spielen. So inelligent ist die. Und da ich das verstehe, leide im Freien weiter ohne den Rauchern, die den mich störenden Rauch ausblasen mit einer kleinen mit einer mit ranzigem Olivenöl gefüllten Wasserpistole ein klein wenig Verständnis für meine Störung herüber zu spritzen (obwohl der Vergleich hinkt, da Olivenöl auch für die Haut gesund ist und das ranzige nur ein wenig stinkt).
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#57   fhernhachenzwerg   15:34:10 | Dienstag, 6. Juli 2010
brandi
hat idi amin sich auch nicht auch zum kaiser erklärt oder andere möchtegernpotentaten????
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#56   Brandenburgis   15:32:46 | Dienstag, 6. Juli 2010
Im Kaiserreich war es z.B. auch
undenkbar, eine Einkommenserklärung zu erzwingen. Überhaupt haben moderne Parlamente leider 1000fach mehr Macht als der mächtigste Monarch. Wer personale Freiheit schätzt, der muß pro Monarchie votieren.
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#55   fhernhachenzwerg   15:32:30 | Dienstag, 6. Juli 2010
@lorenz
dann gehe eben nicht in kneipen, in denen geraucht werden darf…
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#54   Lorenz   15:27:40 | Dienstag, 6. Juli 2010
Da es hier gerade um Demokratie geht:
Man blicke nur heute nach Bayern.
Was da passiert ist, kann man sich nur in Demokratien vorstellen.
Eine so eklatante Einschränkung der Freiheit zu rauchen, wie jetzt per Volksentscheid verwirklicht, könnte keine nichtdemokratische Regierung der Welt jemals durchsetzen. Dazu bedarf es der Macht der Masse.
Die Masse für Staatszwecke zu entfesseln ist, wie wir hier sehen, Teufelszeug.
Das sage ich als passionierter Nichtraucher, der schrecklich unter Tabakqualm leidet.
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#53   fhernhachenzwerg   15:10:45 | Dienstag, 6. Juli 2010
brandi
das ist 100 jahre her…wir leben im hier und jetzt oder im billionstel nu (auch ein schöner begriff)…die schweiz hat viele basisdemokratische elemente, aber keine monarchie…also möchtest du eigentlich ein schweizerisches norwegen??????
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#52   Brandenburgis   14:50:05 | Dienstag, 6. Juli 2010
Nein, nein Zwerg
Deutschland hatte das demokrtsichste Wahlrecht der Welt damals, allerdings wohl ohne Frauenwohalrecht, doch das gab es in den anderen Ländern auch nicht. Doch darauf kommts nicht an. Die ganze Wählerei ist sowieso weitestgehend sinnlos. Ob fast alle Mitglieder einer Population oder ob fast keiner wählt, das kommt zunächst mal aufs gleiche hinaus. Je weniger wählen, desto besser dürften die Parlamente sein. Man kommt auch bestens ohne Wahlen aus, z.B. bei einer Basisdemokrtaie, die leidglich auf Delegationsprinzip beruht etc. Wichtiger ist das imperative Mandat, d.h. die Möglichkeit, den Gewählten auch wieder abzuwählen, oder der Verzicht auf Parteien, wo dann also lediglich Personen gewählt werden. Und hier wiederum ist interessant festzulegen, wer überhaupt das passive Wahlrecht besitzt.
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#51   fhernhachenzwerg   14:44:06 | Dienstag, 6. Juli 2010
@brandi
es durften ja auch nur die „gebildeten“ wählen oder gabs nicht das klassenwahlsystem?…frauen gar nicht…wirklich toll. und die erfolgreichen monarchien, wie norwegen und schweden, dänemark, sind durch und durch demokratische staaten und sind meiner meinung nach vorbildlich
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#50   Sefirot   14:42:48 | Dienstag, 6. Juli 2010
Brandenburgis: Oder es ist die Unfähigkeit
der Monarchisten zu trauern, um das monarchistische Gesumse zum Abschluss zu bringen und die Demokratie
als eine der besten Regierungsformen einfach zu akzeptieren… :-@
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#49   Nachdenklicher   14:38:36 | Dienstag, 6. Juli 2010
Was hat die Finanzkrise
mit der Monarchie zu tun ?
Nicht nur im Glauben auch in der Welt ist die Zeit der Fürsten und Könige vorbei.
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#48   Brandenburgis   14:34:01 | Dienstag, 6. Juli 2010
DAs kann man kaum behaupten,
da es noch reichlich erfolgreiche Monarchien gibt. Und die derzeitige Weltkrise kann nur moarchisch gelöst werden, sprich die Demokratien sind unfähig, damit fertig zu werden.
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#47   Sefirot   14:33:06 | Dienstag, 6. Juli 2010
Brandenburgis verfügt die Rolle rückwärts
ins längst vergangene 20. Jahrhundert und da auch noch vor den ersten Weltkrieg…
Soweit hätte auch David nicht schmeißen
können um den Riesen Goliath zu treffen…
aber Brandenburgis, Tausendsassa seines Zeichens und Hans Dampf in allen Gassen… :-D :-( :-D :-( :-D :-(
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#46   Nachdenklicher   14:31:47 | Dienstag, 6. Juli 2010
Monarchie
ist ein Auslaufmodell, überall auf der Welt.
Ist im evolutionären Wettstreit der politischen Systeme der parlamentarischen Demokratie unterlegen und liegt nun auf dem Müllhaufen der Geschichte.
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#45   Brandenburgis   14:26:49 | Dienstag, 6. Juli 2010
Ganz simpel
die Rückkehr zu dem (leicht modifizierten) System vor dem 1. Weltkrieg. Das war nämlich fast perfekt und durchaus modern. Parlamente und Wahlen gab es auch (fast allzu) reichlich.
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#44   fhernhachenzwerg   14:25:15 | Dienstag, 6. Juli 2010
@brandi
glaubst du den müll,den du schreibst??? was ist deiner meinung nach denn die alternative????
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#43   Brandenburgis   14:16:35 | Dienstag, 6. Juli 2010
Nur ein Monarchist kann auch
echter Antifaschist sein. Die Demokratie tendiert immer nach dunkelrot oder braun hin. Wie man derzeit leider wieder allzu deutlich bemerkt. ICh kann nur dazu raten den Dt. Bundestag aufzulösen und ausnahmslos alle PArteien aufzulösen. Dann wäre die braune Gefahr zunächst einmal gebannt.
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#42   sriz   13:32:24 | Dienstag, 6. Juli 2010
Przybislav I.
Selbst wenn der Herrgott selbst Williamson verurteilte, würde euch das nicht überzeugen. Dann irrte sich eben der Herrgott.
Aber lassen wir euch euer mühselig zurecht gezimmertes Weltbild. Ihr habt ja sonst nichts.
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#41   Sefirot   13:06:45 | Dienstag, 6. Juli 2010
Kuesschon: Aber mich
noch lange nicht…weil ich mich auf der braunen
Schleimspur nach Zaitzkofen nicht bewege… :-D :-D :-D
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#40   Kuesschon   13:04:02 | Dienstag, 6. Juli 2010
Przybislav Iamesseblo und Brandenburgis
Noch so zwei bis drei Lachparaden von Euch und Ihr habt alle Altliberalen mit Eurer braunen Soße überzeugt.
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#39   santa rita   13:02:29 | Dienstag, 6. Juli 2010
Clemens H.
Gott erschafft die Welt „im Nu“ (Meister Eckhard). Dieses „Nu“ ist der Zeitpunkt, der jetzt gerade Gegenwart ist. Untersucht man diesen Zeitpunkt genauer, so stellt man fest, dass er augenblicklich Vergangenheit wird und ins Unendliche teilbar ist (billionstel Sekunde/trillionstel Sekunde usw.). Die Gegenwart an sich gibt es (für uns) also eigentlich gar nicht, sondern sie hängt mit dem Unendlichen zusammen. Unendlich ist aber nur die Ewigkeit, im Sinne nicht von unendlich viel Zeit, sondern keine Zeit.
Ewigkeit ist also reine oder absolute Gegenwart. Dieses Ewigkeits-Nu enthält alle Zeit in sich.
Gott erschafft die Welt, indem er sie ohne Unterlass in jedem Augenblick erschafft. Er erschafft die Welt also nicht gestern oder morgen, sondern jetzt.
Der Schöpfungsbericht der Bibel ist aus der Erscheinungsperpektive geschrieben. Berkeley sagt, dass ein fiktiver menschlicher Beobachter genau dass und genau in der Zeit (6 Tage) gesehen hätte, was die Bibel schildert.
Aus der Perspektive Gottes spielt sich wie gesagt alles im Ewigkeits-Nu ab, also in dem Punkt, der kein Zeitraum ist, aber alle Zeit in sich begreift.
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#38   simon74   13:02:28 | Dienstag, 6. Juli 2010
au weia!
Kants Erkenntnistheorie ist eine tödliche Waffe gegen die Evolutionstheorie? Kant sagt klar: Wenn die Vernunft den Bereich des empirisch Erfahrbaren verlässt, begibt sie sich in den Bereich der Spekulation.
Evolution ist vielfältig empirisch erfahrbar, siehe Fossilien, Naturbeobachtung („Darwinfinken“) usw. Die Genom-Analysen, die seit einigen Jahren möglich sind, zeigen die von der Biologie vermuteten Verwandschaftsbeziehungen zwischen den Arten zusätzlich überraschend deutlich auf, sie bestätigen die Evolutionslehre also zusätzlich.
Kreationismus dagen ist reine Spekulation. Ich kenne jedenfalls kein Indiz dafür als die Aussagen in einem einen uralten Schöpfungsmythos.
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#37   Przybislav Iamesseblo   12:58:56 | Dienstag, 6. Juli 2010
sriz; trotzdem eine Farce
es ist höchste Zeit, dass den Richtern, die im Gegensatz zum allwissenden Hergott alles besser wissen, die Fesseln angelegt werden. Auch wenn Bischof Williamson blechgen muss, bleibt das Urteil dennoch eine Farce und gäbe es heute einen Molière, wüsste er wie man ein derartiges Jammerspiel ins Lächerliche ziehen kann.
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#36   Kuesschon   12:50:33 | Dienstag, 6. Juli 2010
Bistum Neuschwabenland in FSSPX-Hand
+++Eilmeldung+++wir unterbrechen unser Programm+++
+++Das Bistum Neuschwabenland+++ wurde heute wie wir aus zuverlässigen Quellen wie Heggi und+++Mary und Gordy+++erfahren haben+++der FSSPX zugesprochen+++der feierlichen Amtseinführung werden+++Kardinal Kasper+++Bischof Mixa+++und Bischof Dyba beiwohnen+++die militant-akatholischen Lehren der +++Fraternitas fallen in Neuschabenland auf fruchtbaren Boden+++
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#35   fhernhachenzwerg   12:30:13 | Dienstag, 6. Juli 2010
@clemens
da kannst du lange warten…du hast das mit der konkurrenztheorie schon ganz richtig erkannt…
@brandenburgis: aha…das ist ja was neues…dafür bist du monarchist und ein anhänger der standesgesellschaft…mind. genauso daneben…
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#34   Brandenburgis   12:28:22 | Dienstag, 6. Juli 2010
@Pontius Penatus
Ich gehöre zu den echten Antifaschisten dieses Forums. Ich bekämpfe den Neofaschismus der Regierungen Kohl, Schröder und Merkel bereits seit Jahren. Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg! Weg mit der braunen Merkel-Diktatur!
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#33   Clemens H. †   12:28:07 | Dienstag, 6. Juli 2010
Santa Rita: Die ET ist also Quatsch?
Dann bin ich mal gespannt auf Ihre Konkurrenz-Theorie.
Na los, ich bin ganz Ohr (bzw Auge).
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#32   santa rita   12:22:58 | Dienstag, 6. Juli 2010
simon74
wenn der autor evolution als märchen bezeichnet, lehnt er die seit der aufklärung (s. kant, hume u.a.) anerkannten grundprinzipien von erkenntnistheorie und wissenschaftlichkeit ab.
Gerade Kants Erkenntnistheorie ist eine tödliche Waffe gegen die Evolutionstheorie. Schopenhauer hat in seiner Schrift „Über den Willen in der Natur“ die Evolutionstheorie Lamarcks (Darwin kannte er noch nicht) mit Hilfe von Kants Erkenntnistheorie (transzendentale Idealität des Raumes und der Zeit und allem was darin erscheint) widerlegt und die ET auf den zurückgebliebenen Zustand der Metaphysik in Frankreich (Locke/Condillac) zurückgeführt. Das gilt in gleichem Masse für England.
Die Evolutionisten wissen auch, dass ihre Theorie von Kants Kritik der reinen Vernunft vernichtet wird. Deshalb haben sie eine eigene „evolutionäre Erkenntnistheorie“ entwickelt und behauptet, Kant damit widerlegt zu haben.
Dabei herausgekommen ist aber, wie nicht anders zu erwarten, ein plumper transzendentaler Realismus, wonach Raum und Zeit Eigenschaften des Ansichseienden sein sollen :-! .
Der unglaubliche Gimpel Dawkins kann ebenfalls mit Kant in den Staub getreten werden, da er Aussagen tätigt, die weder durch Urteile a priori noch a posteriori begründbar sind. Er urteilt über (übersinnliche) Gegenstände, von denen er nichts wissen kann und er weiss noch nicht einmal, dass er davon nichts wissen kann, weil ihm jegliche Vernunftkritik fehlt.
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#31   pontius penatus   12:18:53 | Dienstag, 6. Juli 2010
Neuschwabenland
@Brandburger
Wollen Sie nicht mal nachschauen, ob im Neuschwabenland nicht doch das Nazi-Biotop auf Gesinnungsgenossen wartet? Da würden Sie sich doch viel wohler fühlen.
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#30   Brandenburgis   12:10:50 | Dienstag, 6. Juli 2010
Dieses Urteil kann
niemals Rechtskraft erlagen, und da aus mehreren Gründen. Zum einen basiert es auf einem ungerechten Gesetz, das somit nichtig ist. ZUm zweiten wurden divese Formalitäten nicht beachtet, weshalb alles in sich zusammen fällt. Zum dritten wurden die Rechte des „Angeklagten“ in so groteskem Maße mißachtet, daß man sich in Deutschland, einem Land des Rechtes doch sehr wundern muß. Selbst im weiland „3d reich“ wurden zu mind. 90% die Rechtsnormen besser und gerechter ausgefüllt als in Regensburg, das damit die Ziet 1933-1945 noch unterboten hat, und das unweit Nürnbergs. ICh könnte noch mehr Gründe anführen, doch schweige ich vor Scham, Bürger dieser UnrechtsRepublik zu sein.
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#29   APOPHIS †   12:04:59 | Dienstag, 6. Juli 2010
@chico flojo:
Hörnse auf zo kamelle…
Kamelle muss man schon. Denn em Himmel jitt et kein Kamelle. www.youtube.com/watch?v=TJEFIVg0dEY :-)
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#28   sriz   12:00:00 | Dienstag, 6. Juli 2010
Przybislav I.
Spätestens wenn das Urteil rechtskräftig ist und Willi die Geldstrafe blechen muss, wird die ‘Farce’ sehr real ^-^
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#27   Przybislav Iamesseblo   11:55:54 | Dienstag, 6. Juli 2010
der Prozess: eine Farce
der Prozess gegen Bischof Williamson ist eine Farce mit welcher ein Justiz, die niemand mehr ernst nimmt, ans Profil zu gewinnen glaubt.
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#26   Goldengel   11:09:40 | Dienstag, 6. Juli 2010
Gotthard
Was erhält die Muttergottes dafür?
Die Mutter Christi hat den Sohn Gottes geboren und somit ihre Aufgabe erfüllt – die höchste Aufgabe, die einer Frau in dieser Welt zukommen kann.
Und wenn es junge Menschen gibt, die sie ehren, so hat sie alles bekommen, was sie sich wünscht – nämlich den Glauben der jungen Leute an ihren Sohn.
Ein größeres Geschenk kann sich Mutter Maria nicht wünschen.
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#25   chico flojo   11:09:34 | Dienstag, 6. Juli 2010
@Gotthard
Hörnse auf zo kamelle – Sie kriegen ja noch nicht mal ‘nen Fuß hoch.
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#24   das war's †   11:00:45 | Dienstag, 6. Juli 2010
Für die Muttergottes
Für den Gnadenruf wallfahren Wallfahrer und beten den Rosenkranz mehrmals pro Tag. Ganz vorne ist das Kreuz und dahinter die Gnadenreichen, die ihm nachfolgen zum Gnadenort. Gnade sieht der Weg vor, die Wahrheit und das Leben.
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#23   Gotthard   10:57:13 | Dienstag, 6. Juli 2010
Wallfahrt
Bei der Wallfahrt marschieren jährlich zehntausend Jugendliche für die Muttergottes über hundert Kilometer.
Was erhält die Muttergottes dafür?
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#22   hieronymus333   10:15:05 | Dienstag, 6. Juli 2010
Immer neue Evolutions-Märchen
Apropos, vielleicht schlägt der Pseudo Papst wieder einmal ein Nachforschen im Grab des Hl. Paulus vor und ist dann vollkommen überrascht, dass man etwas findet. :-D
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#21   Brandenburgis   10:15:04 | Dienstag, 6. Juli 2010
Da steht ausdrücklich:
„…beste Geschichte … genügend Raum für Fantasie“
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#20   Unbeschuht   10:10:00 | Dienstag, 6. Juli 2010
@simon74
wo bitte wird in dem welt-artikel die evolution bestritten?
Natürlich nirgends. Halloooo, das ist kreuz.net hier?!?! 50% der Stories sind erfunden, die andere Hälfte sprach- und sinnvergewaltigt bis zum Gehtnichtmehr.
Aber: Die Fundis hier glaubens trotzdem.
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#19   simon74   10:07:28 | Dienstag, 6. Juli 2010
teppich flieg!
Es ist eine Geschichte, die alle paar Jahre neu und anders erzählt werden muß, weil wieder irgendwo Knöchelchen, Schädel oder Zähne gefunden wurden
wo bitte wird in dem welt-artikel die evolution bestritten? es geht darum, dass die entwicklung des menschen noch nicht lückenlos erklärt ist. der mensch ist eben kein unikat, vielmehr hatte er – durch fossilien zweifelsfrei nachgewiesen – unterschiedliche vorgänger, von denen sich einer nach den regeln der evolution (selektion, mutation) durchgesetzt hat, nämlich der homo sapiens sapiens.
wenn der autor evolution als märchen bezeichnet, lehnt er die seit der aufklärung (s. kant, hume u.a.) anerkannten grundprinzipien von erkenntnistheorie und wissenschaftlichkeit ab. sicher fliegt er auch auf einem teppich, statt ein auto zu benutzen.
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#18   FranzvPaul   10:02:52 | Dienstag, 6. Juli 2010
Du gehst wie selbstverständlich davon aus, daß die Naturwissenschaft die
Melek Tavus: Dummschwaetzer
2. Wer, wie die Kretinisten, keine Ahnung von Naturwissenschaft hat, soll einfach das Maul halten. Die Art und Weise wie die Kretinisten hier ihre Ignoranz paradieren ist wirklich peinlich.
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#17   Melek Tavus †   10:01:00 | Dienstag, 6. Juli 2010
Dummschwaetzer
Ist ja interessant, daß die WELTin dem „Artikel“ offen zugibnt, daß es sich um Märchenerzählungen handelt.
1. Diese Aussage ist natuerlich wie ueblich ene Luege.
2. Wer, wie die Kretinisten, keine Ahnung von Naturwissenschaft hat, soll einfach das Maul halten. Die Art und Weise wie die Kretinisten hier ihre Ignoranz paradieren ist wirklich peinlich.
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#16   sullivan   09:55:59 | Dienstag, 6. Juli 2010
RRR & Brandenburgis
Er starb wahrscheinlich in den Armen seiner Kebse, Michèle Renouf, was nun wirklich ein Martyrium ist…
Im Welt Artikel kommt das Wort Märchen nicht vor
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#15   Waldemar Michael   09:53:32 | Dienstag, 6. Juli 2010
Wette?
@Unbeschuht Ok, den Märtyrer hätten wir für heute abgehakt. Wollen wir wetten, dass noch vor 12 Uhr der erste Homo-‘Artikel’ erscheint?
ich traue mich nicht, dagegen zu wetten :)
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#14   Unbeschuht   09:51:49 | Dienstag, 6. Juli 2010
@ RRR
Sein Gehirn schon länger, das Drumherum schleppt sich so durch und sondert abundzu einen Furz ab.
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#13   Brandenburgis   09:51:17 | Dienstag, 6. Juli 2010
Ist ja interessant, daß die WELT
in dem „Artikel“ offen zugibnt, daß es sich um Märchenerzählungen handelt.
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#12   sullivan   09:45:07 | Dienstag, 6. Juli 2010
Immer neue Evolutions-Märchen
Der Artikel heißt: Stammbaum des Menschen muss verändert werden und findet sich hier: www.welt.de/…raendert-werden.html
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#11   RRR   09:44:00 | Dienstag, 6. Juli 2010
Wilhelmsen
Märtyrer-Bischof Richard Williamson
Ach, isser jetzt tot?
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#10   wickerl   09:41:00 | Dienstag, 6. Juli 2010
Personalrevirement
Ist Amato für die Seligssprechung von Johannes Paul II. nicht aufgeschlossen genug? Wenn es daraum geht sollte der Papst Kardinal Kasper zum Präfekten der Heiligsprechungskongregation machen
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#9   sriz   09:40:07 | Dienstag, 6. Juli 2010
@Unbeschuht
Na ja, hin und wieder vergewaltigen sie auch eine Nachricht der pöhsen ‘Systemmedien’… :-!
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#8   FranzvPaul   09:39:58 | Dienstag, 6. Juli 2010
Jedenfalls hat der Papst auf dem Photo das große Brett hinter sich!
:-D Das unterscheidet ihn wesentlich von der Redaktion, die das Brett vorm Kopf hat.
Altersweisheit beginnt dann, wenn die Holzwürmer das Brett vorm Kopf fertig haben.
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#7   Unbeschuht   09:35:31 | Dienstag, 6. Juli 2010
@sriz
Kreuz.net betreibt doch dort nur journalistische Recherchen. :-@ :-D :-D :-D
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#6   sriz   09:33:22 | Dienstag, 6. Juli 2010
Unbeschuht
…heute Nacht auf ‘gayromeo’ aufgestöbert :-D :-D :-D
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#5   Unbeschuht   09:31:42 | Dienstag, 6. Juli 2010
@sriz
Au ja, da freu ich mich schon. Hoffentlich dann auch wieder mit ein paar geilen Bildern aus dem Privatvorrat der „Redaktion“. :-D >:)
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#4   Nachgefragt   09:29:15 | Dienstag, 6. Juli 2010
Märtyrer-Bischof…
Da fällt mir ein Vers aus dem 4. Kapitel der Regel des Hl. Benedikt ein:
„Nicht heilig genannt werden wollen, bevor man es ist, sondern es erst sein, um mit Recht so genannt zu werden.“
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#3   sriz   09:28:54 | Dienstag, 6. Juli 2010
Neue Ernennung?
Ernennungen sind in der Regel immer neu. Redax ist mal wieder nicht so ganz auf der Höhe. :-[
@Unbeschuht
Ok, den Märtyrer hätten wir für heute abgehakt. Wollen wir wetten, dass noch vor 12 Uhr der erste Homo-‘Artikel’ erscheint? :-]
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#1   Unbeschuht   09:22:58 | Dienstag, 6. Juli 2010
Märtyrer-Bischof Richard Williamson
:-D :-D :-D
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