Wien
Bei der Wahrheit bleiben: Es gab bei den Schulbrüdern keinen Mißbrauch
Die selber in Mißbräuche verwickelte kirchliche Mißbrauchskommission in Österreich muß ihre Existenz rechtfertigen. Darum werden herbeigeredete Mißbräuche zum dritten Mal angezeigt.
Der ORF agiert mit den Methoden des Joseph Goebbels
Der ORF agiert mit den Methoden des Joseph Goebbels
(kreuz.net, Wien) Heute morgen hat die umstrittene Mißbrauchskommission der Kirche in Österreich nach wochenlanger akribischer Fahndung endlich eine angebliche homosexuelle Schändung von Minderjährigen zur Anzeige bringen können.

Die Präsidentin der Kommission, Waltraud Klasnic, wird von den Bischöfen als „unabhängige Opferschutzanwältin“ hochgespielt. In Wahrheit besitzt sie eine Ausbildung im Fachhandel.

Zu der Kommission gehören mindestens zwei Mitglieder, die mutmaßlich selber in Mißbräuche verwickelt sind.

Medien und Kirche jubeln über den jüngsten angeblichen Mißbrauchsfall.

Die von antikirchlichen Neonazis betriebene Webseite des ‘Österreichischen Rundfunks’ triumphierte mit einem Photo von Kardinal Christoph Schönborn und der Schlagzeile: „Mißbrauch bei Schulbrüdern: »Vorwürfe ernst zu nehmen«“.

Die Neonazis haben das Wort „ernst“ zusätzlich noch fettgedruckt.

Die antikirchliche Erzdiözese Wien verkündete heute in einer Presseaussendung stolz, daß es in der österreichischen Kirche angeblich einen neuen Verdachtsfall gebe:

„Die Vorwürfe richten sich gegen einen Verantwortlichen der Schulbrüder.“
Infame Vorverurteilung:
Der angebliche homosexuelle Mißbrauch bei den Schulbrüdern wurde bereits zweimal angezeigt. Die Staatsanwaltschaft hat beide Verfahren eingestellt.
.

Der Betreffende habe bereits vor Wochen alle seine kirchlichen Funktionen bis zur Klärung der Vorwürfe ruhend gestellt.

Das Erzbistum Wien spricht von „ernst zu nehmenden Vorwürfen“, ohne auf die bisherigen Abklärungen der Staatsanwaltschaft einzugehen.

Falsche Anzeigen schon zweimal abgeschmettert

Die umstrittene Kommission arbeitete hinterrücks. Die Ordensgemeinschaft der Schulbrüder erfuhr erst aus den Medien von dem angeblichen Mißbrauchsfall.

Sie reagierten sofort.

In einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz wies der Provinzial, Bruder Johann Gassner, den Vorwurf der Kinderschändung energisch zurück.

Es geht um einen Fall, bei dem die Mutter eines elfjährigen Jungen eine angebliche Vergewaltigung ihres Sohnes zur Anzeige brachte.

Die Staatsanwaltschaft überprüfte den Fall gleich zweimal und stellte beide Verfahren ein.

Die Schulbrüder haben nichts gegen eine „restlose Aufklärung“ homosexueller Mißbräuche:

„Wir ersuchen jedoch alle Beteiligten, in dieser sensiblen Zeit sehr behutsam mit Vorverurteilungen umzugehen“ – erklären sie:

„Denn es schadet der Glaubwürdigkeit tatsächlicher Opfer, wenn unschuldige Personen verleumdet und zu Unrecht beschuldigt werden.“

Die Schulbrüder „ersuchen dringend, bei der Wahrheit zu bleiben“.

Der Anwalt der Schulbrüder sieht die Gefahr, daß die Mißbrauchs-Kommission „von manchen Personen mißbraucht wird, um alte erledigte Sachverhalte aufzuwärmen und Gerichte und Staatsanwaltschaft zu beschäftigen“.
      
52 Lesermeinungen
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#56   rumo01 †   15:04:42 | Freitag, 9. Juli 2010
@nord-katholik
wahlweise ist der orf auch sozialistisch oder sonst was…
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#55   nord-katholik †   15:02:43 | Freitag, 9. Juli 2010
den öffentlichen rundfunk in österreich als von neonazis
gesteuert zu bezeichnen ist ehrenrührig. was ist hier mit journalistischer sorgfalt, dem suchen nach einer möglichen objektive und qualität?
xnet muss sich nicht wundern, wenn sich der websidename als synonym für verleumdung, schmierenjournalismus und schlechte berichterstattung durchsetzt.
ihr seid eine schande für die katholische gemeinde. möge gott euch dafür strafen
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#54   noch n Gedicht   15:45:48 | Donnerstag, 8. Juli 2010
über klausvonjaus die kleine laus++
klausvonjaus die kleine laus,
ging heute wieder einmal aus,
der arzt war wirklich nicht dafür,
doch trotzdem ist der klaus nun hier.
klaus ist perverser als die vielen
die nazi-müll-katho-debilen,
er motzt sich seine sprache auf
fäkalien und scheiterhauf
und schon fühlt er sich wie ein mann,
ein wirklich wicht’ger fortschritt dann,
denn tief in seinem innern spricht,
einer ängstlich, armer, kleiner WICHT.
wär die kirche so katholisch,
wie dieser kleine dumme klaus,
sie wäre damit diabolisch,
doch das ist nur die sekten-laus,-
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#53   Herzlichen Dank †   00:17:57 | Donnerstag, 8. Juli 2010
dafür, dass es keine Mißbräuche bei den Schulbrüdern gegeben hat!
Die Wahrheit siegt!
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#52   gelobtseijesus   15:45:57 | Mittwoch, 7. Juli 2010
reaxionäre?
Meinten Sie die +netten „Redaktionäre“?
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#51   fhernhachenzwerg   15:35:19 | Mittwoch, 7. Juli 2010
oha…
und welche ausbildung haben die reaxionäre????
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#50   gelobtseijesus   15:31:26 | Mittwoch, 7. Juli 2010
Fachhändlerin?
Die Präsidentin der Kommission, Waltraud Klasnic, wird von den Bischöfen als „unabhängige Opferschutzanwältin“ hochgespielt. In Wahrheit besitzt sie eine Ausbildung im Fachhandel.
:-D :-D :-D
Trinken die +netten über Tags?
Die von antikirchlichen Neonazis betriebene Webseite des ‘Österreichischen Rundfunks’ triumphierte …
:-D :-D :-D
Was und wieviel trinkt ihr?
Die Schulbrüder „ersuchen dringend, bei der Wahrheit zu bleiben.“
Dieses Ersuchen erging auch seitens der Kommission an die Schulbrüder…
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#48   Mighty Counsellor †   01:33:18 | Mittwoch, 7. Juli 2010
Zuschriften in Grossbuchstaben
sind verboten.
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#46   Biene Maja   00:44:55 | Mittwoch, 7. Juli 2010
Antwort
abgetrieben hab ich nicht ich nur jetzt fürchterlich fraulich geworden in Sachen Liebe ist doch menschlich
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#44   das war's †   00:40:45 | Mittwoch, 7. Juli 2010
@Biene Maja
Es kommt gar nichts raus. Kurz davor wird abgetrieben. Das ist so ein Zeichen der Zeit. Herzblut, das gibt es nur mehr selten und wenn, dann geht es für die Arbeit drauf. Schade eigentlich, aber so willig der Geist auch ist, wenn der Mensch nicht dafür geschaffen ist, durch Mann und Frau, nutzt des gor nix.
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#43   Biene Maja   00:36:31 | Mittwoch, 7. Juli 2010
Antwort
da gibt es eine gewisse Verbindung bin gespannt was rauskommt
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#42   das war's †   00:32:23 | Mittwoch, 7. Juli 2010
@Biene Maja
In der Musik war er ein As, aber so sehr von Hochmut zerfressen, daß ihm kein Wink mehr seine Angst wegnahm. Zudem ist Musik kein Name.
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#41   Biene Maja   00:30:54 | Mittwoch, 7. Juli 2010
Antwort
Grußkarte mit viele Herzen und mit Musik Liebesbriefe
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#40   das war's †   00:28:26 | Mittwoch, 7. Juli 2010
@Biene Maja
Reinhard ist in seinem Denken eine Mikrobe gegen mich. Ich habe ihn längst hinter mich gelassen und bin ich an Höhe und Geisteskraft in allem überlegen.
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#39   Biene Maja   00:27:12 | Mittwoch, 7. Juli 2010
Antwort
Reinhard hat mir Mails geschickt und zwar eindeutige
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#38   Sefirot   00:24:53 | Mittwoch, 7. Juli 2010
Drum sind Sie
ein Fake…!
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#37   das war's †   00:24:43 | Mittwoch, 7. Juli 2010
@Biene Maja
Reinhard ist ein Priester :-] in den Du Dich verliebt hast. Gott ist die Liebe. Die Liebe kennt alle, zu denen sie kommt.
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#36   Biene Maja   00:24:05 | Mittwoch, 7. Juli 2010
Antwort
ich bin quicklebendig und nichts menschliches ist mir frend
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#35   Sefirot   00:21:36 | Mittwoch, 7. Juli 2010
Biene Maja in der Version
ist ein Fake…!
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#34   Biene Maja   00:18:07 | Mittwoch, 7. Juli 2010
Antwort
kennst du Reinhard von wo Frage
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#33   Der Vollgas †   00:15:29 | Mittwoch, 7. Juli 2010
@Biene Maja
Reinhard ist zu groß für Dich, zu würdig. Er ist das Genie des Jahrtausends. Von daher braucht er das hier nicht. Wozu auch?! Einer reicht doch und Du Biene Maja, setzt dem Faß noch den Deckel auf.
Doch ich frage Dich, wie war das bei der Hochzeit zu Kahna. Warum hatten die Brautleute zu wenig Wein vorbereitet? Hatten sie mit Jesus gerechnet? Natürlich, denn sonst hätten sie ihn nicht eingeladen.
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#32   klausvonjaus   00:14:19 | Mittwoch, 7. Juli 2010
PLAGIATOREN
HABEN MEISTENS EINE MUTTER DIE IHR GELD MIT GESPREIZTEN BEINEN VERDIENT … HOMOSEXUELLE SIND ABNORME MENSCHEN DIE MAN FÜR IMMER WEGSPERREN MÜSSTE … ODER NOCH BESSER … BRENN FEUER BRENN …
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#31   Biene Maja   00:13:10 | Mittwoch, 7. Juli 2010
Antwort
Reinhard soll mir schreiben doch
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#30   Der Vollgas †   00:11:27 | Mittwoch, 7. Juli 2010
@Biene Maja
Das ist ein Fisch auch. ;-)
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#29   Biene Maja   00:11:00 | Mittwoch, 7. Juli 2010
Antwort
bin neugierig
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#28   Der Vollgas †   00:09:43 | Mittwoch, 7. Juli 2010
Biene!!
Du hast diesen Mann verflucht! Nun kommt der Zorn und er ist bewaffnet mit vielen Rosen. Frag den Reinhard.
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#27   Biene Maja   00:08:08 | Mittwoch, 7. Juli 2010
Antwort
nein war auf sextrip
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#25   Wohlehrwürden †   23:58:31 | Dienstag, 6. Juli 2010
Hallo Biene Maja
@Biene Maja
Hallo! Schön, wieder von Dir zu hören!
Warst du krank?
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#24   Isabella I.   23:36:56 | Dienstag, 6. Juli 2010
Der BRD-Außenminister macht’s vor:

LIBERAL = HOMOPERVERS
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#23   klausvonjaus   23:35:06 | Dienstag, 6. Juli 2010
KARDINÄLE SIND AUCH NUR MENSCHEN
DIESER ABER IST MIR ZU ALTLIBERAL … BESSER WÄRE EINER VON UNS …
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#22   Wohlehrwürden †   23:27:16 | Dienstag, 6. Juli 2010
Das habe ich schon von Anfang an gesagt
@Sycamore: (Eine sehr interessante These, die ein ganz neues Licht auf das Geschehene zu werfen könnte.)
Das habe ich nicht erst jetzt erfunden, sondern schon ganz zu Beginn des Skandals in meinen Beitraegen gesagt .
Ausdruecklich nannte ich dabei Dutroux, noch bevor irgend jemand anders davon sprach.
(Nachzulesen in meinen Beitraegen.)
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#21   Sycamore   22:53:40 | Dienstag, 6. Juli 2010
@sobieski: dummschwätzer!
„6 Pater haben einen 11 jährigen vergewaltigt.“
So so … Sie scheinen mehr zu wissen als der für den Fall zuständige Staatsanwalt, der offensichtlich den Tatverdacht nicht erhärten konnte und das Ermittlungsverfahren einstellte.
So zumindest der „Kurier“.
Aber perhaps waren Sie während der Tat zugänglich, und haben Sie sie jahrelang vertuscht! Schande! Sagen Sie mal, waren sie alle 6 Pater oder waren auch ein paar Brüder dabei? Und was ist eigentlich da geschehen?
Kommen Sie, sobieski, machen Sie doch Ihr Großmaul wieder auf und erzählen Sie genau, wie es gewesen ist.
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#20   Soramonas   22:45:37 | Dienstag, 6. Juli 2010
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#19   Biene Maja   22:44:33 | Dienstag, 6. Juli 2010
an alle
die Biene Maja ist wieder da Guten Abend
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#18   mr. cologne †   22:43:01 | Dienstag, 6. Juli 2010
Nazibella,
ganz richtig, du brauchst es nicht mehr zu leugnen:
Nazibella bleibt ein Homosexueller…
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#17   Isabella I.   22:36:46 | Dienstag, 6. Juli 2010
@sobieski
„Warum soll Österreich besser sein als Irland oder USA, oder…“
Richtig!
Homoperverse bleiben Homoperverse.
Egal, wo sie ihr Unwesen treiben.
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#16   sobieski †   22:34:21 | Dienstag, 6. Juli 2010
6 Pater haben einen 11 Jährigen vergewaltigt
kurier.at/…hrichten/2014687.php
…ichaeltfirst.blogspot.com/…chsopfer-manuel.html
Warum soll Österreich besser sein als Irland oder USA, oder…
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#15   turk   22:27:58 | Dienstag, 6. Juli 2010
Überschrift könnte zu 100 % falsch sein
Es würde mich nicht wundern, wenn sich die obige Überschrift als 100%ig falsch erweist. Irgendwie scheint es da bei der „Redaktion“ einen Schnellreflex zu geben, ohne sich genau zu informieren. Warten wir also ab. Diese Anzeige dient jedenfalls nicht der Rechtfertigung der Existenz der „Mißbrauchskommission“.
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#14   Unbeschuht   22:16:10 | Dienstag, 6. Juli 2010
So die letzten Minuten laufen…
in Kapstadt!
URU 1-3 NED (89.)
SCHLAAAAAAAAAAND!!!!!
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#13   Sycamore   21:46:11 | Dienstag, 6. Juli 2010
@ Wohlerwürden: interessante These!
„In der kirchlichen Kommission kommen sensible Dinge des Kinderschänderrings um Dutroux zutage, in den höchste Regierungskreise verwickelt sind.
Der Überfall auf die Kommission fand nur statt, um die Kriminalität der Regierung zu vertuschen.“
Eine sehr interessante These, die ein ganz neues Licht auf das Geschehene zu werfen könnte.
Der „Supergau“, den es zu verhindern gilt, wäre dann – zum chagrin des Ehrenmannes – der Supergau der Spitzen der belgischen Politik und Gesellschaft, nicht der Kirche, wie Ehrenmann mit unkeuscher Freude fabuliert.
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#12   Wohlehrwürden †   21:03:55 | Dienstag, 6. Juli 2010
Was habe ich gesagt!!!!
@Ehrenmann: „laut Medienberichten auch vertrauliche Unterlagen zum Fall des Mörders und Kinderschänders Marc Dutroux entdeckt worden sein. „
Das war mein erster Gedanke!!!!
In der kirchlichen Kommission kommen sensible Dinge des Kinderschänderrings um Dutroux zutage, in den höchste Regierungskreise verwickelt sind.
Der Überfall auf die Kommission fand nur statt um die Kriminalität der Regierung zu vertuschen.
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#11   Sycamore   20:12:06 | Dienstag, 6. Juli 2010
@ Ehrenmann: sie vertuschen schon wieder! Der Kardinal gehört gehängt!
„Im Ernstfall könnte dem Kardinal eine Haftstrafe [drohen].“
Auf keinem Fall, Ehrenmann! Nur die Todestrafe wäre eine adäquate Reaktion des gesunden belgischen Staates und der kerngesunden belgischen Gesellschaft auf die unaussprechlichen Verbrechen des so scheinheilig erscheinenden Kirchenfürsten Danneels.
Ich schlage Erhängung vor, obwohl Erschießung von einigen als die mildere Form der Todesstrafe betrachtet wird. Der verbrecherische Kardinal verdient jedoch keine milde, Ehrenmann!
Vor der Erhängung muß dafür gesorgt werden, daß der verbrecherische Kardinal gerädert und nach der Erhängung quartiert wird.
Sie werden dabei sein, Ehrenmann, um sicher zu stellen, daß bei der Durchführung der Todesstrafe keine falschen Rücksichten gegenüber des kirchlichen Marcel Dutroux genommen werden, und daß die Pferde ihren job richtig verrichten!
Helau!
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#10   Ehrenmann   19:55:30 | Dienstag, 6. Juli 2010
Sexueller Missbrauch in der Kirche: Der nächste Supergau?
Belgische Polizei verhört derzeit Kardinal Danneels – Augenzeuge: Kardinal stehe „offenkundig unter Schock“
Bei den umstrittenen Durchsuchungen in Gebäuden der belgischen Kirche sollen Ende Juni laut Medienberichten auch vertrauliche Unterlagen zum Fall des Mörders und Kinderschänders Marc Dutroux entdeckt worden sein. Mehrere belgische Medien berichteten am Dienstag, zu den beschlagnahmten Dokumenten gehörten angeblich Fotos der Dutroux-Opfer Julie und Melissa sowie vertrauliche Berichte der Staatsanwaltschaft. Der ehemalige Erzbischof von Mechelen-Brüssel, Kardinal Godfried Danneels (77), wurde am Dienstag über Stunden von der Justiz als Zeuge verhört.
Die Staatsanwaltschaft hat den Fund bestätigt. Der Sender RTBF wies darauf hin, die fraglichen Dokumente seien damals weit verbreitet worden und etwa auch an Journalisten gelangt. Der Fall Dutroux, der 2004 mit einer Verurteilung zu lebenslanger Haft endete, hatte Belgien Ende der 90er Jahre tief erschüttert. Zudem wurden zahlreiche Versäumnisse der Justiz aufgedeckt.
Danneels’ Verhör, das gegen 9.30 Uhr begann, dauerte unbestätigten Berichten zufolge am frühen Abend weiter an. Demnach soll es unter anderem um Vorwürfe unterlassener Hilfeleistung gehen. Es gebe Hinweise auf Vertuschung von Missbrauchsvorwürfen. Das Verhör solle klären, ob Danneels davon gewusst habe. Wenn dem so sei, könne ein Verfahren wegen unterlassener Hilfeleistung folgen. Im Ernstfall könnte dem Kardinal eine Haftstrafe.
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#9   Sycamore   19:42:48 | Dienstag, 6. Juli 2010
Die Epoche der Zerknirschung geht unweigerlich zu Ende!
Daß eine Epoche allmählich zu Ende geht, merkt man, wenn es beginnt, lächerlich zu werden. Und das Ganze wird allmählich lächerlich! Strafverfahren zweimal eingestellt, dennoch erneut von der Kauffrau angezeigt – und Jubelrufe dazu seitens der beruflich Empörten, Betroffenen und Zerknirschten.
Wenn es unserer hyperakrybischen Presse bis heute nicht gelungen ist, weitere Skandale aufzudecken, kann man getrost davon ausgehen, es gibt keine nennenswerte mehr zu beklagen.
So Schluß mit der kirchlichen, ad nauseam wiederholten, „mea culpa“. Fast keine Predigt, wo die „Sünden“ der Kirche vom gut meinenden Pfarrer nicht am Pranger gestellt wären, von der Antike, durch das Mittelalter bis in die Moderne. Dinge die jeder weiß, und dennoch im Brustton wiederholt werden müssen, um die Gläubigen wirklich zu motivieren
Folgen wir dem Beispiel der anderen gesellschaftlichen Gruppen, die noch schlimmer als die katholische Kirche in diesen Skandalen verwickelt sind. Maul halten und warten, bis der Sturm vorbeigezonen ist, in der Hoffnung, nicht erwischt zu werden! Oder waren von ihnen „mea culpa“ en masse, bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit, zu vernehmen?
Schauen wir in die Zukunft, stellen wir uns anderen Herausforderungen, denken wir positiv! Nach der Epoche der Zerknirschung, die Hymne an die Freude!
Oder wollen wir, gut teutonisch, die Nase immer wieder in die „merde“ stecken, und dabei auf Katharsis durch neurotische Fixierung auf das Fehlgeleistete der Wenigen hoffen…
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#8   Ehrenmann   18:36:38 | Dienstag, 6. Juli 2010
@Prof Rempremmerding:
Nur eine querulierende Mutter?
Die Erzdiözese Wien hat den Verdacht auf schweren sexuellen Missbrauch in einem Internat der Schulbrüder in Wien bestätigt. Die Vorwürfe seien „ernstzunehmend“, hieß es in einer Aussendung. Mehrere Opferhätten sich gemeldet und schwere Vorwürfe erhoben.
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#7   Prof Rempremmerding   18:23:51 | Dienstag, 6. Juli 2010
Bei dem behaupteten Mißbrauchsfall handelt es sich um eine querulierende MUTTER,
die seinerzeit das Schulgeld nicht bezahlen konnte, und deshalb zum Semesterende den Sohnemann aus dem Internat nehmen mußte. Seither „rächt“ sie sich mit dem Mißbrauchsvorwurf, den niemand ernst nimmt, da sich der angeblich Betroffene selber gar nicht beschwert hat, sondern seine hysterische Mutter jedem die Tür einrennt und einfach alle und jeden beschuldigte, der ihr dem Namen nach bekannt war. Deshalb wurden ja auch die Erhebungen bereits vor Jahren eingestellt. Daß man jetzt erneut medialen Morgenduft und Bakschisch von Schönborn wittert, liegt auf der Hand. Leichter können sich Sozialfälle ihr Geld nicht verdienen! :-D
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#6   Schäfer   18:17:55 | Dienstag, 6. Juli 2010
Deutsche Gartenzwerge sind Brückenkopf des US Protektorates
Brzezinski: Deutschland und der europäische Brückenkopf der USA
In seinem 1997 in englischer und 1999 in deutscher Sprache erschienenen Buch «Die einzige Weltmacht» hat Brzezinski den Plan für eine US-amerikanische Weltherrschaft entworfen, in der die Herrschaft über den eurasischen Kontinent, also Europa und Asien, eine zentrale Rolle spielt. Europa, so Brzezinski, sei dabei «Amerikas unverzichtbarer geopolitischer Brückenkopf auf dem eurasischen Kontinent». Die Alte Welt sei deshalb «für die USA von enormem geostrategischen Interesse», wobei «Westeuropa und zunehmend auch Mitteleuropa weitgehend ein amerikanisches Protektorat bleiben, dessen alliierte Staaten an Vasallen und Tributpflichtige von einst erinnern».
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#5   Unbeschuht   17:52:12 | Dienstag, 6. Juli 2010
Na und?
Die Präsidentin der Kommission, Waltraud Klasnic, wird von den Bischöfen als „unabhängige Opferschutzanwältin“ hochgespielt. In Wahrheit besitzt sie eine Ausbildung im Fachhandel.
Immerhin hat die Dame einen richtigen Beruf + Qualifikation von dem sie auch leben kann. Was man von einigen hier inklusive der „Redaktion“ sicher nicht behaupten kann!
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#4   Wohlehrwürden †   17:00:55 | Dienstag, 6. Juli 2010
Kard. Schönborn Quasseltante
Jeder Verdachtsfall muss wohl in den Medien öffentlich diskutiert werden, damit auf jeden Fall etwas hängen bleibt.
Mit diesem kranken Mitteilungsbedürfnis hätte man ihn noch nicht einmal zum Priester weihen dürfen.
Verschwiegenheit über andere Leute ist die Grundlage einer vertrauensvollen Seelsorge.
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#3   Ehrenmann   16:56:39 | Dienstag, 6. Juli 2010
kreuz.net hört das Gras wachsen
„Die selber in Mißbräuche verwickelte kirchliche Mißbrauchskommission…“
Gleich wird uns kreuz.net Namen nennen. Bin schon gespannt.
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#2   angel1405 †   16:43:02 | Dienstag, 6. Juli 2010
Melek Tavus
wohl nie :-D
Redaktion benachrichtigen
#1   Melek Tavus †   16:29:30 | Dienstag, 6. Juli 2010
Ach Gottchen…
Presslmayers Provinznachrichten auf „Europas groesstem katholischen Nachrichtenprtal“ wieder.
Wann merkt er, dass sich ausserhalb Oesterreichs niemand fuer Oesterreich interessiert?
Redaktion benachrichtigen
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