Bei der Wahrheit bleiben: Es gab bei den Schulbrüdern keinen Mißbrauch
Die selber in Mißbräuche verwickelte kirchliche Mißbrauchskommission in Österreich muß ihre Existenz rechtfertigen. Darum werden herbeigeredete Mißbräuche zum dritten Mal angezeigt.
(kreuz.net, Wien) Heute morgen hat die umstrittene Mißbrauchskommission der Kirche in Österreich nach
wochenlanger akribischer Fahndung endlich eine angebliche homosexuelle Schändung von Minderjährigen
zur Anzeige bringen können.
Die Präsidentin der Kommission, Waltraud Klasnic, wird von den Bischöfen
als „unabhängige Opferschutzanwältin“ hochgespielt. In Wahrheit besitzt sie eine Ausbildung im Fachhandel.
Zu der Kommission gehören mindestens zwei Mitglieder, die mutmaßlich selber in Mißbräuche verwickelt
sind.
Medien und Kirche jubeln über den jüngsten angeblichen Mißbrauchsfall.
Die von antikirchlichen
Neonazis betriebene Webseite des ‘Österreichischen Rundfunks’ triumphierte mit einem Photo von Kardinal
Christoph Schönborn und der Schlagzeile: „Mißbrauch bei Schulbrüdern: »Vorwürfe ernst zu nehmen«“.
Die Neonazis haben das Wort „ernst“ zusätzlich noch fettgedruckt.
Die antikirchliche Erzdiözese Wien
verkündete heute in einer Presseaussendung stolz, daß es in der österreichischen Kirche angeblich einen
neuen Verdachtsfall gebe:
„Die Vorwürfe richten sich gegen einen Verantwortlichen der Schulbrüder.“
Infame Vorverurteilung:
Der angebliche homosexuelle Mißbrauch bei den Schulbrüdern wurde bereits zweimal
angezeigt. Die Staatsanwaltschaft hat beide Verfahren eingestellt.
.
Der Betreffende habe bereits vor
Wochen alle seine kirchlichen Funktionen bis zur Klärung der Vorwürfe ruhend gestellt.
Das Erzbistum
Wien spricht von „ernst zu nehmenden Vorwürfen“, ohne auf die bisherigen Abklärungen der Staatsanwaltschaft
einzugehen.
Falsche Anzeigen schon zweimal abgeschmettert
Die umstrittene Kommission arbeitete hinterrücks.
Die Ordensgemeinschaft der Schulbrüder erfuhr erst aus den Medien von dem angeblichen Mißbrauchsfall.
Sie reagierten sofort.
In einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz wies der Provinzial, Bruder
Johann Gassner, den Vorwurf der Kinderschändung energisch zurück.
Es geht um einen Fall, bei dem die
Mutter eines elfjährigen Jungen eine angebliche Vergewaltigung ihres Sohnes zur Anzeige brachte.
Die
Staatsanwaltschaft überprüfte den Fall gleich zweimal und stellte beide Verfahren ein.
Die Schulbrüder
haben nichts gegen eine „restlose Aufklärung“ homosexueller Mißbräuche:
„Wir ersuchen jedoch alle
Beteiligten, in dieser sensiblen Zeit sehr behutsam mit Vorverurteilungen umzugehen“ – erklären sie:
„Denn es schadet der Glaubwürdigkeit tatsächlicher Opfer, wenn unschuldige Personen verleumdet und
zu Unrecht beschuldigt werden.“
Die Schulbrüder „ersuchen dringend, bei der Wahrheit zu bleiben“.
Der
Anwalt der Schulbrüder sieht die Gefahr, daß die Mißbrauchs-Kommission „von manchen Personen mißbraucht
wird, um alte erledigte Sachverhalte aufzuwärmen und Gerichte und Staatsanwaltschaft zu beschäftigen“.
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52 Lesermeinungen
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den öffentlichen rundfunk in österreich als von neonazis gesteuert zu bezeichnen ist ehrenrührig. was
ist hier mit journalistischer sorgfalt, dem suchen nach einer möglichen objektive und qualität? xnet
muss sich nicht wundern, wenn sich der websidename als synonym für verleumdung, schmierenjournalismus
und schlechte berichterstattung durchsetzt. ihr seid eine schande für die katholische gemeinde. möge
gott euch dafür strafen
über klausvonjaus die kleine laus++ klausvonjaus die kleine laus, ging heute wieder einmal aus, der arzt
war wirklich nicht dafür, doch trotzdem ist der klaus nun hier. klaus ist perverser als die vielen die
nazi-müll-katho-debilen, er motzt sich seine sprache auf fäkalien und scheiterhauf und schon fühlt
er sich wie ein mann, ein wirklich wicht’ger fortschritt dann, denn tief in seinem innern spricht, einer
ängstlich, armer, kleiner WICHT. wär die kirche so katholisch, wie dieser kleine dumme klaus, sie wäre
damit diabolisch, doch das ist nur die sekten-laus,-
Fachhändlerin? Die Präsidentin der Kommission, Waltraud Klasnic, wird von den Bischöfen als „unabhängige
Opferschutzanwältin“ hochgespielt. In Wahrheit besitzt sie eine Ausbildung im Fachhandel. Trinken
die +netten über Tags? Die von antikirchlichen Neonazis betriebene Webseite des ‘Österreichischen Rundfunks’
triumphierte … Was und wieviel trinkt ihr? Die Schulbrüder „ersuchen dringend, bei der Wahrheit
zu bleiben.“ Dieses Ersuchen erging auch seitens der Kommission an die Schulbrüder…
@Biene Maja Es kommt gar nichts raus. Kurz davor wird abgetrieben. Das ist so ein Zeichen der Zeit. Herzblut,
das gibt es nur mehr selten und wenn, dann geht es für die Arbeit drauf. Schade eigentlich, aber so willig
der Geist auch ist, wenn der Mensch nicht dafür geschaffen ist, durch Mann und Frau, nutzt des gor nix.
@Biene Maja Reinhard ist in seinem Denken eine Mikrobe gegen mich. Ich habe ihn längst hinter mich gelassen
und bin ich an Höhe und Geisteskraft in allem überlegen.
@Biene Maja Reinhard ist zu groß für Dich, zu würdig. Er ist das Genie des Jahrtausends. Von daher
braucht er das hier nicht. Wozu auch?! Einer reicht doch und Du Biene Maja, setzt dem Faß noch den Deckel
auf. Doch ich frage Dich, wie war das bei der Hochzeit zu Kahna. Warum hatten die Brautleute zu wenig
Wein vorbereitet? Hatten sie mit Jesus gerechnet? Natürlich, denn sonst hätten sie ihn nicht eingeladen.
#32 klausvonjaus 00:14:19 | Mittwoch, 7. Juli 2010
PLAGIATOREN HABEN MEISTENS EINE MUTTER DIE IHR GELD MIT GESPREIZTEN BEINEN VERDIENT … HOMOSEXUELLE SIND
ABNORME MENSCHEN DIE MAN FÜR IMMER WEGSPERREN MÜSSTE … ODER NOCH BESSER … BRENN FEUER BRENN …
Das habe ich schon von Anfang an gesagt @Sycamore: (Eine sehr interessante These, die ein ganz neues Licht
auf das Geschehene zu werfen könnte.) Das habe ich nicht erst jetzt erfunden, sondern schon ganz zu Beginn
des Skandals in meinen Beitraegen gesagt . Ausdruecklich nannte ich dabei Dutroux, noch bevor irgend jemand
anders davon sprach. (Nachzulesen in meinen Beitraegen.)
@sobieski: dummschwätzer! „6 Pater haben einen 11 jährigen vergewaltigt.“ So so … Sie scheinen mehr
zu wissen als der für den Fall zuständige Staatsanwalt, der offensichtlich den Tatverdacht nicht erhärten
konnte und das Ermittlungsverfahren einstellte. So zumindest der „Kurier“. Aber perhaps waren Sie während
der Tat zugänglich, und haben Sie sie jahrelang vertuscht! Schande! Sagen Sie mal, waren sie alle 6 Pater
oder waren auch ein paar Brüder dabei? Und was ist eigentlich da geschehen? Kommen Sie, sobieski, machen
Sie doch Ihr Großmaul wieder auf und erzählen Sie genau, wie es gewesen ist.
Überschrift könnte zu 100 % falsch sein Es würde mich nicht wundern, wenn sich die obige Überschrift
als 100%ig falsch erweist. Irgendwie scheint es da bei der „Redaktion“ einen Schnellreflex zu geben, ohne
sich genau zu informieren. Warten wir also ab. Diese Anzeige dient jedenfalls nicht der Rechtfertigung
der Existenz der „Mißbrauchskommission“.
@ Wohlerwürden: interessante These! „In der kirchlichen Kommission kommen sensible Dinge des Kinderschänderrings
um Dutroux zutage, in den höchste Regierungskreise verwickelt sind. Der Überfall auf die Kommission
fand nur statt, um die Kriminalität der Regierung zu vertuschen.“ Eine sehr interessante These, die ein
ganz neues Licht auf das Geschehene zu werfen könnte. Der „Supergau“, den es zu verhindern gilt, wäre
dann – zum chagrin des Ehrenmannes – der Supergau der Spitzen der belgischen Politik und Gesellschaft,
nicht der Kirche, wie Ehrenmann mit unkeuscher Freude fabuliert.
Was habe ich gesagt!!!! @Ehrenmann: „laut Medienberichten auch vertrauliche Unterlagen zum Fall des Mörders
und Kinderschänders Marc Dutroux entdeckt worden sein. „ Das war mein erster Gedanke!!!! In der kirchlichen
Kommission kommen sensible Dinge des Kinderschänderrings um Dutroux zutage, in den höchste Regierungskreise
verwickelt sind. Der Überfall auf die Kommission fand nur statt um die Kriminalität der Regierung zu
vertuschen.
@ Ehrenmann: sie vertuschen schon wieder! Der Kardinal gehört gehängt! „Im Ernstfall könnte dem Kardinal
eine Haftstrafe [drohen].“ Auf keinem Fall, Ehrenmann! Nur die Todestrafe wäre eine adäquate Reaktion
des gesunden belgischen Staates und der kerngesunden belgischen Gesellschaft auf die unaussprechlichen
Verbrechen des so scheinheilig erscheinenden Kirchenfürsten Danneels. Ich schlage Erhängung vor, obwohl
Erschießung von einigen als die mildere Form der Todesstrafe betrachtet wird. Der verbrecherische Kardinal
verdient jedoch keine milde, Ehrenmann! Vor der Erhängung muß dafür gesorgt werden, daß der verbrecherische
Kardinal gerädert und nach der Erhängung quartiert wird. Sie werden dabei sein, Ehrenmann, um sicher
zu stellen, daß bei der Durchführung der Todesstrafe keine falschen Rücksichten gegenüber des kirchlichen
Marcel Dutroux genommen werden, und daß die Pferde ihren job richtig verrichten! Helau!
Sexueller Missbrauch in der Kirche: Der nächste Supergau? Belgische Polizei verhört derzeit Kardinal
Danneels – Augenzeuge: Kardinal stehe „offenkundig unter Schock“ Bei den umstrittenen Durchsuchungen in
Gebäuden der belgischen Kirche sollen Ende Juni laut Medienberichten auch vertrauliche Unterlagen zum
Fall des Mörders und Kinderschänders Marc Dutroux entdeckt worden sein. Mehrere belgische Medien berichteten
am Dienstag, zu den beschlagnahmten Dokumenten gehörten angeblich Fotos der Dutroux-Opfer Julie und Melissa
sowie vertrauliche Berichte der Staatsanwaltschaft. Der ehemalige Erzbischof von Mechelen-Brüssel, Kardinal
Godfried Danneels (77), wurde am Dienstag über Stunden von der Justiz als Zeuge verhört. Die Staatsanwaltschaft
hat den Fund bestätigt. Der Sender RTBF wies darauf hin, die fraglichen Dokumente seien damals weit verbreitet
worden und etwa auch an Journalisten gelangt. Der Fall Dutroux, der 2004 mit einer Verurteilung zu lebenslanger
Haft endete, hatte Belgien Ende der 90er Jahre tief erschüttert. Zudem wurden zahlreiche Versäumnisse
der Justiz aufgedeckt. Danneels’ Verhör, das gegen 9.30 Uhr begann, dauerte unbestätigten Berichten
zufolge am frühen Abend weiter an. Demnach soll es unter anderem um Vorwürfe unterlassener Hilfeleistung
gehen. Es gebe Hinweise auf Vertuschung von Missbrauchsvorwürfen. Das Verhör solle klären, ob Danneels
davon gewusst habe. Wenn dem so sei, könne ein Verfahren wegen unterlassener Hilfeleistung folgen. Im
Ernstfall könnte dem Kardinal eine Haftstrafe.
Die Epoche der Zerknirschung geht unweigerlich zu Ende! Daß eine Epoche allmählich zu Ende geht, merkt
man, wenn es beginnt, lächerlich zu werden. Und das Ganze wird allmählich lächerlich! Strafverfahren
zweimal eingestellt, dennoch erneut von der Kauffrau angezeigt – und Jubelrufe dazu seitens der beruflich
Empörten, Betroffenen und Zerknirschten. Wenn es unserer hyperakrybischen Presse bis heute nicht gelungen
ist, weitere Skandale aufzudecken, kann man getrost davon ausgehen, es gibt keine nennenswerte mehr zu
beklagen. So Schluß mit der kirchlichen, ad nauseam wiederholten, „mea culpa“. Fast keine Predigt, wo
die „Sünden“ der Kirche vom gut meinenden Pfarrer nicht am Pranger gestellt wären, von der Antike, durch
das Mittelalter bis in die Moderne. Dinge die jeder weiß, und dennoch im Brustton wiederholt werden müssen,
um die Gläubigen wirklich zu motivieren Folgen wir dem Beispiel der anderen gesellschaftlichen Gruppen,
die noch schlimmer als die katholische Kirche in diesen Skandalen verwickelt sind. Maul halten und warten,
bis der Sturm vorbeigezonen ist, in der Hoffnung, nicht erwischt zu werden! Oder waren von ihnen „mea
culpa“ en masse, bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit, zu vernehmen? Schauen wir in die Zukunft,
stellen wir uns anderen Herausforderungen, denken wir positiv! Nach der Epoche der Zerknirschung, die
Hymne an die Freude! Oder wollen wir, gut teutonisch, die Nase immer wieder in die „merde“ stecken, und
dabei auf Katharsis durch neurotische Fixierung auf das Fehlgeleistete der Wenigen hoffen…
@Prof Rempremmerding: Nur eine querulierende Mutter? Die Erzdiözese Wien hat den Verdacht auf schweren
sexuellen Missbrauch in einem Internat der Schulbrüder in Wien bestätigt. Die Vorwürfe seien „ernstzunehmend“,
hieß es in einer Aussendung. Mehrere Opferhätten sich gemeldet und schwere Vorwürfe erhoben.
Bei dem behaupteten Mißbrauchsfall handelt es sich um eine querulierende MUTTER, die seinerzeit das Schulgeld
nicht bezahlen konnte, und deshalb zum Semesterende den Sohnemann aus dem Internat nehmen mußte. Seither
„rächt“ sie sich mit dem Mißbrauchsvorwurf, den niemand ernst nimmt, da sich der angeblich Betroffene
selber gar nicht beschwert hat, sondern seine hysterische Mutter jedem die Tür einrennt und einfach alle
und jeden beschuldigte, der ihr dem Namen nach bekannt war. Deshalb wurden ja auch die Erhebungen bereits
vor Jahren eingestellt. Daß man jetzt erneut medialen Morgenduft und Bakschisch von Schönborn wittert,
liegt auf der Hand. Leichter können sich Sozialfälle ihr Geld nicht verdienen!
Deutsche Gartenzwerge sind Brückenkopf des US Protektorates Brzezinski: Deutschland und der europäische
Brückenkopf der USA In seinem 1997 in englischer und 1999 in deutscher Sprache erschienenen Buch «Die
einzige Weltmacht» hat Brzezinski den Plan für eine US-amerikanische Weltherrschaft entworfen, in der
die Herrschaft über den eurasischen Kontinent, also Europa und Asien, eine zentrale Rolle spielt. Europa,
so Brzezinski, sei dabei «Amerikas unverzichtbarer geopolitischer Brückenkopf auf dem eurasischen Kontinent».
Die Alte Welt sei deshalb «für die USA von enormem geostrategischen Interesse», wobei «Westeuropa
und zunehmend auch Mitteleuropa weitgehend ein amerikanisches Protektorat bleiben, dessen alliierte Staaten
an Vasallen und Tributpflichtige von einst erinnern».
Na und? Die Präsidentin der Kommission, Waltraud Klasnic, wird von den Bischöfen als „unabhängige Opferschutzanwältin“
hochgespielt. In Wahrheit besitzt sie eine Ausbildung im Fachhandel. Immerhin hat die Dame einen richtigen
Beruf + Qualifikation von dem sie auch leben kann. Was man von einigen hier inklusive der „Redaktion“
sicher nicht behaupten kann!
Kard. Schönborn Quasseltante Jeder Verdachtsfall muss wohl in den Medien öffentlich diskutiert werden,
damit auf jeden Fall etwas hängen bleibt. Mit diesem kranken Mitteilungsbedürfnis hätte man ihn noch
nicht einmal zum Priester weihen dürfen. Verschwiegenheit über andere Leute ist die Grundlage einer
vertrauensvollen Seelsorge.
kreuz.net hört das Gras wachsen „Die selber in Mißbräuche verwickelte kirchliche Mißbrauchskommission…“
Gleich wird uns kreuz.net Namen nennen. Bin schon gespannt.
Ach Gottchen… Presslmayers Provinznachrichten auf „Europas groesstem katholischen Nachrichtenprtal“
wieder. Wann merkt er, dass sich ausserhalb Oesterreichs niemand fuer Oesterreich interessiert?