Augustiner-Chorherr tritt zur Piusbruderschaft über
Ein Schweizer Priester hatte von seiner altliberalen Abtei die Nase voll und suchte katholische Auen.
Subdiakonatsweihen der Piusbruderschaft in Ecône
(kreuz.net) Der Schweizer Augustiner-Chorherr Yannick Escher (36) ist zur Priester- bruderschaft Sankt
Pius X. übergetreten.
Das berichtete die Schweizer Nachrichtenagentur ‘kipa-apic’.
Pater Escher gehörte
zur altliberalen Chorherren-Abtei Saint-Maurice im Südwestschweizer Kanton Wallis.
Der Generalobere
der Piusbruderschaft, Mons. Bernard Fellay, ist selber ein Absolvent des von den dortigen Chorherren geführten
Gymnasiums.
Pater Escher empfing vor neun Jahren die Priesterweihe.
Am 29. Juni hat er seine Abtei verlassen
und ist ins Priesterseminar der Piusbruderschaft nach Ecône – 28 Kilometer östlich von Saint Maurice –
übersiedelt.
Der Pater war unter anderem als Studentenseelsorger im Gymnasium der Abtei Sankt Maurice
tätig.
Ferner arbeitete er journalistisch für die Kirchenzeitung ‘Paroisses vivantes’ und für die
Walliser Tageszeitung ‘Le Nouvelliste’.
„Sein Weggang hat uns völlig überrascht“ – erklärte sein Abt
Joseph Roduit in einer Pressemeldung.
Er habe bei seinen Mitbrüdern und vor allem im Herzen der vielen
jungen Menschen, die er spirituell begleitet hat, ein „schmerzliches Erstaunen“ ausgelöst.
Die Abtei
sucht jetzt einen Ersatz für die seelsorgerlichen Aufgaben, die der Pater ausübte, besonders bei den
Studenten.
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51 Lesermeinungen
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Interessant, was Lycobates hier vorbringt „Eine wichtige Frage ist allerdings die seiner Weihe: Escher
empfing vor 9 Jahren die Priesterweihe, von wem? und wie? Das muß geklärt werden. Wird die PB ihn zumindest
bedingt nachweihen? oder einfach so irgendwo einstellen (wie es schon geschehen ist in verschiedenen Prioraten)
und „Messe“ feiern lassen?… Bisher war es die Politik der PB, aus der Konzilskirche übernommene Kleriker
nur nachzuweihen aufgrund persönlicher Skrupel der Betroffenen. Hier rächt sich wiederum die unschlüssige
Position der PB im Hinblick auf die Gültigkeit der neuen Sakramente. Eine Frage, die von der PB-Führung
beharrlich ausgeblendet wird und bleibt. Natürlich aus taktischen (Verhandlungs-)gründen. Sonst müßte
ja auch die Frage von Hw. Ratzingers „Bischofsweihe“ (1977) gestellt und beantwortet werden. Das ist Tabu.“
Das ist von außerordentlicher Bedeutung. Müßte in der Tat unbedingt geklärt werden! Wird aber nicht!
Lefebvre, „Offener Brief an die ratlosen Katholiken“ S.73: „Aber die Lage ist noch ernster als es scheinen
mag…: Sind gewisse Priester wirklich Priester? Mit anderen Worten: Sind die Weihen gültig…? Der Zweifel
ist derselbe, der die übrigen Sakramente belastet! Er streckt sich auf gewisse Bischofsweihen…“ Die
Definition des Priestertums …wird radikal geändert. Der Priester ist nicht mehr jener, der zum Altar
emporsteigt u. Gott ein Opfer zum Lobpreis u. f. die Vergebung der Sünden darbringt… Wenn es nicht
Hauptgrund f. d. Priesterweihe ist, sind auch alle Sakramente in Frage gestellt
der Prophet im eigenen Land … … So ist der Mann im eigenen Land, geächtet, getadelt, verleumdet,
gekränkt, angespuckt, verhöhnt, ausgelacht, angebrüllt, ausgelaugt, männlich totgemacht, zum Schweigen
gebracht, verflucht, entrüstet, klein gemacht, eingestampft, zum Hund oder zur Sau erklärt und das alles
deshalb, damit die Damen der Gesellschaft sich besser, vortrefflich fühlen. Das ist Raubrittertum, denn
sobald ein Mann etwas sagt, wird er ausgebuht. Traurig, dass sie so verbissen sind. Wir Männer haben
doch kaum eine Wahl, wir müssen uns sogar Frauen aus dem Ausland herholen, damit wir wenigstens ein Bißchen
Respekt in unserem Jammerdasein empfinden können. Am Allerschwierigsten aber sind die Katholikinnen,
die mit ihrer Penetranz den letzten Nerv der Botschaft Jesu massakrieren.
Der Beginn des Exodus ? Es ist nicht verwunderlich, wenn sich vermehrt Priester durch die gängige „Fensteröffnungpraxis“
der auf Ungehorsam bauenden nachkonziliären „Neuerer“ nicht mehr in ihrer hochwürdigen Identität als
Priester erkennen. www.razyboard.com/…07691-5822810-0.html Sie wollen nicht mehr als banale „Sozialarbeiter“
in einer durch den Weltgeist versuchten Erniedrigung zu einer reinen „Weltorganisation“ tätig sein www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html
Die Hinwendung zur heiligen Tradition ist keinesfalls überraschend; sie ist eine Folge der mit dem Weltgeist
sympathisierenden „neuen Theologie“ jenseits der Tradition www.razyboard.com/…07667-5901977-0.html Der
Exodus aus der „Neuerer“-Generation ist im Anlaufen.
@ernst mehr gibts für die ja auch nicht…auch wenn die aussagen widerlegbar sind…aber die verpieseln
sich doch ganz schnell…also…hier das große maul haben…arme würmer…mehr nicht
@ernst das sind alles zeichen der weltverschwörung (du weißt) oder wahlweise des luftigen dings (du
weißt)…die frage ist ja…warum unternimmt es nichts gegen das ganze elend??? das konnte mir noch kein
katholiban erklären…oder hat das was damit zu tun, dass die auf irgendwas warten?????
Und mit der Unkeuscheit scheinen es ja die Kleriker auch nicht so genau zu nehmen. und mach die Erde euch
untertan Das sieht man der Erde mittlerweile auch an.
ruhrgebietler …wenn du dir viel mühe gibts, ein paar unzüchtige dahinmeuchelst u. a. mit einer überdosis
weihrauch, ertränken in weihwasser, sie zu zwingen 400 oblaten auf einmal zu essen, 20 l messwein auf
ex zu trinken…dann vielleicht sagt das luftige ding…gut gemacht…und du darfst auf einer wolke die
harfe zupfen…
hinweg mit den homos und sonstigen unzüchtigen! nichts unreines kommt in den Himmel – Worte des Herrn
Jesus Christus! ganz klar hat Gott Seine Schöpfung gegliedert – in Mann und Frau. Auch sein Auftrag ist
unmissverständlich: wachset und mehret euch. An anderer Stelle spricht Gott weiters über Seine Ordnung: …
und mach die Erde euch untertan! kein wort von unzucht kein wort von der ausbeutung der Schöpfung Gottes
kein freibrief für jede art unkeuschheit
Übergang? Über die tieferen Beweggründe des jungen Fraters kann man nur spekulieren. Man möchte ihm
Glück und Segen wünschen. Eine wichtige Frage ist allerdings die seiner Weihe: Escher empfing vor neun
Jahren die Priesterweihe von wem? und wie? Das muß geklärt werden. Wird die PB ihn zumindest bedingt
nachweihen? oder einfach so irgendwo einstellen (wie es schon geschehen ist in verschiedenen Prioraten)
und „Messe“ feiern lassen? (wenn er denn bei der PB bleibt. Abwarten.) Bisher war es die Politik der PB,
aus der Konzilskirche übernommene Kleriker nur nachzuweihen aufgrund persönlicher Skrupel der Betroffenen.
Hier rächt sich wiederum die unschlüssige Position der PB im Hinblick auf die Gültigkeit der neuen
Sakramente. Eine Frage, die von der PB-Führung beharrlich ausgeblendet wird und bleibt. Natürlich aus
taktischen (Verhandlungs-)gründen. Sonst müßte ja auch die Frage von Hw. Ratzingers „Bischofsweihe“
(1977) gestellt und beantwortet werden. Das ist Tabu. Auf derartigem Taktieren zulasten der Wahrheit und
der Gläubigen (die u.U. um die Sakramente betrogen werden) kann kein Segen ruhen. Orate sine intermissione!
Lycos Stimmt das eigentlich das ihr eine Jungfrau in eine Höhle schickt alle hinterherrennen und es dann
im dunkeln jeder mit jedem treib? In meinem Fall ist Nomen nicht Omen, ich bin Atheist. Aber sag mal,
was macht eine Suchmaschine auf kreuz.net? Oder bist Du ein griechischer Philosoph?
Melek Tavus Stimmt das eigentlich das ihr eine Jungfrau in eine Höhle schickt alle hinterherrennen und
es dann im dunkeln jeder mit jedem treib? Auch Männer mit Männer? Und wenn die Jungfrau schwanger
wird das Kind die geweiht ist?
Wenn das so weiter geht, ist in 200 Millionen Jahren die ganze Menscheit bekehrt! Nicht die ganze Menschheit,
Melek Tavus & Konsorten werden sich wohl in Ewigkeit im Dreck wälzen!
Noch viel mehr Prietser sollten darüber nachdenken ob sie in der Piusbruderschaft der Katholischen Kirche
und dem Heil der Seelen nicht besser und würdiger dienen könnten als unter modernistischen Bischöfen
in deren Bistümern es von vorne bis hinten drunter und drüber geht.
Damit würde sich beide Seiten interlektuell und theologisch aus dem Renen nehmen. Ich widerhole meinen
Vorschlag von vorhin: Anerkenntnis der Tatsache, das das Experiment einer Amtskirche, „katholich“ (im
Wortsinne!) sein zu wollen, gescheitert ist. Zurück zu individueller Nächstenliebe also. Zurück zur
Bergpredigt.
Der hochwürdige Herr sollte weiter als Schul- u. Studentenseelsorger wirken dürfen! Die Einigung zwischen
Rom und der FSSPX steht ja sowieso kurz bevor!
@Gotthard Dann klären Sie in Ihrer Weisheit doch bitte Siegfried auf anstatt hier nur rumzustänkern.
Oder könnte es sein, dass sie im Grunde genommen wissen, dass er recht hat, es aber nicht wahrhaben wollen?
Franzi,… Nein, die Schilderung ist nicht besonders gut. Aber sie enthält eine vernünftige Beobachtung:
Die kirchliche Moral ist zusammengebrochen. Nicht aus dem angegebenen Grund zwar, aber immerhin eine richtige
Feststellung. Die Tradis haben, wie man hier in jeden zweiten Beitrag lesen kann, den Weg der Bergpredigt
auch verlassen. Von hier kann man also auch keine Rettung erwarten. Also bleibt nur eine Option: Die Anerkenntnis
der Tatsache, das das Experiment einer Amtskirche, „katholich“ (im Wortsinne!) sein zu wollen, gescheitert
ist. Zurück zu individueller Nächstenliebe also. Zurück zur Berpredigt.
@siegfried die Tanten und Onkeld der Laienspielschar von Pastis. Von diesen Typen kann keine Mission in
und außerhalb der Kirche erwartet werden. Du weißt auch nicht, was Du schreibst…
Veränderungen in der Kirche nach dem Konzil Die Gläubigen und die gläubigen Priester verschwinden aus
der Kirche. Wenn nicht freiwillig, dann unter dem innerkirchlichen Mobbing!! Dies hat seinen Grund
an der Veränderung der Kirche in Deutschland. Diese hat ihre Erscheinung und Gebetsform und das Sakramentaldenken
angenommen, das vollständig protestantisch ist. Somit erleidet die Kirche das gleiche Schicksal wie die
Protestanten mit Luther und Calvin. Die Kirchen werden entleert, das lirchliche Gebetsleben und die sakramentale
Liebe stirbt ab. Das Einzige, was zunimmt, sind die Frauen und Halbmänner im kirchlichen Verwaltungsbereich
und die Tanten und Onkeld der Laienspielschar von Pastis. Von diesen Typen kann keine Mission in und außerhalb
der Kirche erwartet werden. Die Vorsitzenden von DBK und EKD schließm untereinander die Wetten ab, wer
von beiden den Laden als erster vernichtet hat. Dieser geht als Gewinner hervor und erhält das Freimaurer –
Ehrenzeichen in Gold. , dabei sind diese Typen schon sehr schläfrig
DEO GRATIAS Erzbischof Lefebvre!!! Gelobt sei der Herr ! Hoffentlich kommen noch viel zurück zur Wahrheit!
Den die ist bei der Priesterbruderschaft Pius X!
Romulus Authentisch Katholisches ist heute sehr schwer zu finden. Das stimmt, denn wird noch Erwachsenentaufe
durch vollständiges Untertauchen, Wanderpriesterschaft und Nächstenliebe gepflegt? Wann hat man das
letzte Mal von einem, der sich selbst katholisch nennt, die Worte der Bergpredigt gehört? Wie oft hört
man von diesen Worte wie „Hure“, „Homo-Perverse“ und „Sexunterricht“?
Zeichen der Zeit Anscheinend hat Gott derzeit wirklich mit dem grossen Sieben begonnen. Alleine in meinem
Bekanntenkreis sind nun zwei junge Menschen zur Piusbruderschaft. Ich hoffe immer noch, dass unsere wenigen
guten Priester sich besser organisieren und unsere Bischöfe nicht länger schlafen. In Passau baut die
Piusbruderschaft nun eine neue Kirche, da der Ansturm so gross ist… Unsere Pfarreien verdursten derzeit
und schmoren im eigenen Saft der Wichtigtuer und Verbandskatholiken!
Austritt Naja – der hat halt den Austritt aus der Gemeinschaft der römischen Kirche mal anders vollzogen.
Vielleicht dnkt er auch, dass er bei den Piusboys mehr „Anschluss“ und abends n bisschen Spass findet…
Wie auch immer – um solche Murmelpriester in Spitzenröckchen ist es nicht schade.
Sehr gut – für die Altliberalen wird es eng Wie recht dieser Pater doch hat. Authentisch Katholisches
ist heute sehr schwer zu finden. Das spüren immer mehr Menschen.