Alte Liturgie: Wie ein Bettler vor dem Kirchenportal
Das heutige Datum wird als Sternstunde in die Kirchengeschichte eingehen: „Es gibt keine Region der Kirche, in der die Neue Liturgie eine Mehrheit junger Katholiken auf Dauer zur Sonntagsmesse geführt hätte.“
(kreuz.net, München) Das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ ist eine Sternstunde der Kirche.
Das erklärte
der letzte katholische Pastoraltheologe im deutschen Sprachraum, Hw. Andreas Wollbold, in einem Artikel
für die Zweimonatszeitschrift ‘Academia’ der katholischen deutschen Studentenverbindungen.
Hw. Wollbold
(50) ist Priester des Bistums Trier und wirkt seit
„Es ist schon paradox:
Während das Haus Gottes in einer
‘langen Nacht der Kirchen’ zu Tango geöffnet wird, sitzt die liturgische Form vieler Jahrhunderte wie
ein Bettler vor dem Portal.“
2003 als Professor für das Sinnlos-Fach Pastoraltheologie in München.
Die Veröffentlichung des Motu Proprio heute vor drei Jahren „dürfte einmal zu den entscheidenden Daten
der Kirchengeschichte des 21. Jahrhunderts gerechnet werden“ – erklärt Hw. Wollbold.
Wie alles Große
im Reich Gottes beginne es klein und unscheinbar wie ein Senfkorn.
Die faulen Früchte entlarven den
schlechten Baum
Der Pastoraltheologe hat den Eindruck, daß die Verheißungen der nachkonziliaren Liturgiereform
einer großen Ernüchterung gewichen sind:
Hw. Andreas Wollbold auf der Webseite der Universität München
„Es gibt keine Region der Weltkirche, in der es der neuen
liturgischen Form gelungen ist, eine Mehrheit junger Katholiken auf Dauer zur Sonntagsmesse hinzuführen
oder sich neue Milieus zu erschließen, zum Beispiel unter Akademikern.“
Bei besonderen Gottesdiensten
wie sogenannte Familiengottesdienste oder Trauungen würde über die eigentliche Liturgie eine zweite
Schicht von Worten und Symbolen gelegt.
Die Katechese entwickle regelrechte Paraliturgien: Entzünden
von Kerzen, Gesten beim Vaterunser, Stehen im Kreis, Halten der Hände, Lesungen aus Kinderbüchern und
natürlich viele Worte:
„Offensichtlich ist also das Zutrauen in die Kraft der eigentlichen Liturgie
nicht sehr groß.“
Die Gläubigen würden auch bis vielleicht auf wenige Momente nach dem Kommunionempfang
bei der Messe nicht mehr beten.
Hw. Wollbold wundert sich, daß vielerorts weder Priester noch Gläubige
nach dem Ende der Messe betend in der Kirche verweilen:
„Es wirkt vielmehr wie nach einem Konzert. Wenn
der Applaus verrauscht ist, geht man zu angeregter Unterhaltung über.“
Die altliberalen Befürchtungen
waren falsch
Hw. Wollbold kritisiert, daß die Altgläubigen immer noch auf Ablehnung stoßen:
„Bitten
um Meßfeiern in der alten Form werden weiterhin mancherorts verschleppt oder verworfen, und ihre eigene
Rechtgläubigkeit wird in Frage gestellt.
Es ist schon paradox: Während in einer ‘langen Nacht der Kirchen’
das Haus Gottes zu Tango geöffnet wird sitzt die liturgische Form vieler Jahrhunderte wie ein Bettler
vor dem Portal.“
Befürchtungen gegen die Alte Messe hätten sich als unbegründet erwiesen.
Es sei
nirgendwo zu Unruhen oder gar zu Spaltungen in den Pfarreien gekommen.
Widerstände gebe es „interessanterweise“
am ehesten von Hauptamtlichen oder von Laiengremien.
Hw. Wollbold hat den Eindruck, daß die Polemik
gegen die Alte Messe von denen komme, „die selber ein eher lockeres Verhältnis zur Eucharistie haben“.
Die Jungen zieht es zur Alten Messe
Bei den jungen Theologen bemerkt der Geistliche „ein reges Interesse
an der alten Liturgie“.
Die Alte Messe besitze generell „einen deutlich jüngeren Teilnehmerkreis“ als
die neugläubigen Eucharistiefeiern.
Der Geistliche hofft auf eine Heilung der Kirche an der Wurzel.
Als Krankheit diagnostiziert er die Krise des Glaubens.
Aktivismus in den Pfarreien oder Ehrenamt seien
noch kein Glaube: „Aus vielen Umfragen wissen wir, daß selbst nicht mehr jeder Kirchgänger das Credo
uneingeschränkt teilt.“
Auch die Liturgiereform sei weithin in die Aktivitätsfalle geraten: „Im Gottesdienst
muß immer etwas geschehen, etwas bewirkt werden und möglichst viele daran mitwirken.“
Liturgie der
leeren Worte
Nie habe die Kirche so viele Worte gemacht wie heute –„beschwörende Worte wie ‘Kirche hat
Zukunft’ oder ‘Glauben ist schön’“.
Die eigentliche Seele der Liturgie sei jedoch die Kontemplation.
„Die Sprache der Kontemplation ist in der alten Liturgie auf vollendete Weise bewahrt worden. Je weiter
die Meßfeier voranschreitet, umso mehr taucht sie in Schweigen.“
Hw. Wollbold wünscht sich, daß die
Alte Messe in den Bistümern, Orden, Pfarreien und Seminaren nicht wie eine heiße Kartoffel behandelt
wird, die man bei der ersten Gelegenheit fallen läßt.
Wenigstens in größeren Städten wünscht sich
der Pastoraltheologe einen eigenen Kirchenrektor oder Kaplan für die Altgläubigen.
„Wenn die Kirche
nicht aus den Quellen aller Jahrhunderte schöpfen kann, wird sie den Sünden der Gegenwart auf den Leim
gehen.“
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Nachdenklicher – nomen non nomens est es ist erschreckend wie wenig sie verstehen wollen. z.b. wem alle
Ehre gebührt im Himmel und auf der Erde. Auch haben sie erschreckende defizite in allen Fragen der unverkürzten
Glaubenslehre Jesu Christi. da bleibt es nicth aus, dass sie aus dem entgotteten wikipedia zu zitieren
versuchen. Herr Gott – ich wünschte mir eine andere Berufung – aber DU Allmächtiger möchtest mich genau
so: tätig den im Glauben irrenden eine Richtschnur zu Dir in den Himmel zu sein – flankiert vom Rosenkranzgebet!
IHre These ist vollinhaltlich widerlegt, zumal sie sie ja auch gar nicht begründet haben, womit die Angelegenehiet
sowieso gegenstandslso ist. Ein Advokat sind Sie nciht gerade …
@ruhrgebietler, Carl, Brandenburgis und der Rest Wenn ich Eure Einlassungen lese, kommt mir folgendes
in den Sinn: Religiöser Wahn Der Betroffene ist egozentrisch auf seinen Wahninhalt fixiert, d. h. sein
gesamtes Denken und Handeln speist sich daraus. Gefangen in seinem „Wahn-System“ ist er immun gegenüber
kritischer Argumentation. Lt. Wikipedia
Schwester-rabiata Ja nur schön faul und träge bleiben! es den dialogverweigerungsbischöfen der konzilsglaubensgemeinschaft
gleichtun – ohne selber zu denken. lassen sie sich schön vom taizé-mainstream zulullen, schließlich
sind sie ja „herr“ ihrer Seele! EHRE WEM EHRE GEBÜHRT! BESONDERS DURCH DIE EWIG GÜLTIGE TRID. LITURGIE!
UND DAS ROSENKRANZGEBET!
@ Siegfried Mannhafter Rundumschlag, Kompliment. Und mit der deutschen Rechtschreibung klappt’s auch schon
besser, kein Widerspruchvon mir! Bei Ihnen weiß man noch, wo man dran ist, ein wahrhaft recht gläubiger
deutscher Bursche. Jawoll!
@Siegfried (…)Der deutsche Episkopat leistet bei jeder päpstlichen Anordnung seinen Wiederspruch und
im großen Ungehorsam werden die Anordnung öffentlich bekämpft. Als Katholik kann und darf ich diesen
Mitlingen nicht gehörsam sein, da ich sonst gegenüber dem Nachfolger Petri ungehorsam bin . Siegfried,
es geht um Hebr 13,17, nicht um ihre An- oder Einsicht wie sie zu was oder wem stehen. Sie sind bereits
ungehorsam Gott gegenüber wenn sie Mitglieder des deutschen Episkopat als „Mitlinge“ titulieren!
Schäfer: Jugendkultur Ich glaube, es liegt schlicht daran, dass es der Jugend einerseits „zu gut“ geht –
sie alles alles machen kann, es kaum noch Widerstände gibt, an denen sie sich reiben kann: Den Eltern
ist es im Normalfall ganz egal, welche Art von Musik sie hört, wie sie sich kleidet, sich schmückt,
sich schminkt, welche politische Überzeugung sie hat… Und andererseits macht die Jugend die Erfahrung
(seit vielleicht 20-25 Jahren und zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte) dass sie nicht gebraucht
wird, eher sogar ein Problem bedeutet. Dass sie sich von Anfang an Sorgen machen muss um die eigene Zukunft,
dass sie eventuell von der Schule in die Stütze geht, von Anfang an arbeitslos oder zumindest bedroht
von der Arbeitslosigkeit, dass sie keinen Ausbildungsplatz findet, sich drauf einstellen muss, auch mit
einem einigermaßen vernünftigen Zeugnis nicht für sich selbst und / oder eine Familie sorgen zu können
wegen der beschissenen Bezahlung, die sie erwartet… „Früher“ konnte ein Hauptschüler ohne Probleme
Handwerker werden – heute nehmen die Meister nur noch Realschüler… Das würgt jede Rebellion ab. Und
Rebellion ist eigentlich ein Bestandteil der Jugend – zu versuchen, „es“ anders zu machen, als die „Alten“,
seltsame politische Überzeugungen zu vertreten, ebensolchen Idealen anzihängen etc. Aber diese verzweifelte
Situation, dass schon ein kleiner Fleck im Lebenslauf dafür sorgen kann, dass sie nie eine Chance erhält,
macht all das zunichte. Und wer ist daran schuld? Wir „Alten“.
@Schäfer: Woher kommt die Kultur? Ich höre aus dem Kommentar heraus, dass sie kritisieren woher die
Jugend ihre Kultur nimmt.? Vielleicht müssen sich Jugendliche heutzutage zwischen dem „übergestülpten
Mist“ (ihr Zitat) einer katholischen Moral- und Traditionsvorstellung oder dem niveaulosen Angeboten der
Medienwelt entscheiden. Wenn die Kirche nicht eine Kultur anbietet, in der die Jugend sich zu Hause fühlen
kann, wird sie zu einer Minderheitenorganisation schrumpfen. Gerade in der deutschsprachigen Popszene,
wird deutlich wie sich nach langfristigen Werten und Ehrlichkeit gesehnt wird. Nur für die jungen Menschen
ist so etwas in der Kirche leider nicht erkennbar. Wir als Jugendverbände geben uns die aller größte
Mühe diesbezüglich, nur leider ist Öffentlichkeitswirksamkeit mancher pink-verkleideten „no-checker“
viel größer.
zu rums: @Siegfried wenn der Vorsteher seinem Vorsteher nicht gehörcht, dann verhält sich dieser falsch.
In der Argumentation von Dir hört man das Unverständnis über den Gehorsam heraus. Das Vorsteheramt
läßt sich nicht wie die modernistische Art dies macht, auf den Kopf stellen. Die deutschen Vorsteher
verweigern ihren kirchlichen Vorstehern seit der Apostelzeit den Gehorsam. Die kirchliche Dogmatik hat
sich nicht geändert. Papst Benedikt hat über die Glaubenskongregation, an alle Gläubigen, mitteilen
lassen; „der vorkonziliare und der nachkonziliare Glaube ist unverändert der gleiche katholische Glauben“.
Kein Glaubenssatz hat sich verändert.Das Problem sind die deutschen Vorgesetzten, die sich für ihr Amt
als unwürdig erweisen. Der Heilige Vater ordnet an, die Wandlungswort richtig zu übersetzen, Der Termin
wird nicht eingehalten und Zollitsch sagt, er hat nicht geglaibt, daß der Papst dies ernsthaft angeordnet
hat. Nur ein Beispiel. Im CIC steht deutlich, nur dem Bischof ist Gehorsam geschuldet, wenn der in Einheit
mit dem Nachfolger des Heiligen Petrus steht. Der deutsche Episkopat leistet bei jeder päpstlichen Anordnung
seinen Wiederspruch und im großen Ungehorsam werden die Anordnung öffentlich bekämpft. Als Katholik
kann und darf ich diesen Mitlingen nicht gehörsam sein, da ich sonst gegenüber dem Nachfolger Petri
ungehorsam bin . Betrachte das unterstützende Verhalten des Bischof Kamphaus in der Angelegenheit“Tötung
der ungeborenen Kinder;“ und vieles andere mehr.
Weil in der Kirche vor den Jugendlichen und deren Kultur die Türe zugeschlagen wird. Die Jugend von heute
hat gar keine eigene Kultur mehr und das,was sie als ihre Kultur ansieht,ist ihr von Aussen übergestülpter
Mist,vor allem von den Medien übergestülpter Mist der Popsternchen und VIVA Kultur. Ja wenn die Jugend
wirklich eine eigne Kultur hätte,hat sie aber nicht.Sie kopiert einfach nur den Glotzen- Medienmist.
Alles nur geklaut.
Konservative Jugend und Weltjugendtag Ich glaube die Zahlen die hier über die Gottesdienstbesucher alter
Messen verbreitet werden. In der Jugendarbeit haben auch immer wieder mit ganzen Gruppierungen solcher
Anhänger zu tun. Ja, es gibt auch manche Jugendliche die diese alten Formen ansprechen. Ich bemerke nur
erstaunt, dass bei Diskussionen über den Glauben und die katholische Ausrichtung, bei diesen Jugendlichen
kaum Fundament da ist. Deshalb sehe ich diese Entwicklung etwas mit Sorge. Für mich ist die Kirche ein
Ort in dem man sich auseinandersetzen soll mit dem eigenen Glauben, und nicht stur die Ansichten anderer
übernehmen sollte. Auch Jesus hat genau das immer wieder, durch das geschickte Einbringen von Gleichnissen
und „Fang“-Fragen immer wieder gemacht. Übrigens eine sehr moderne Form der Pädagogik. Wer sich wohl
fühlt bei diesen alten Messen sollte unbedingt diese Angebote nutzen. Doch wenn wir uns als katholisch
definieren, müssen wir auch offen sein für andere Formen der Spiritualität. Zum Thema Weltjugendtag:
(ich war leider nur in Köln dabei) Auf dem WJT hatte ein sehr breites Spektrum an verschieden Aktivitäten,
Angeboten und Aktionen Platz. Das war ein sehr buntes und schönes Bild der Kirche. Aber die zentralen
Elemente (wurden manchmal sogar als Pflichtelemente angepriesen) wie die Katechesen und der Abschlussgottesdienst,
fand ich extrem einseitig. In meiner Fahrtengruppe waren diese (von Rom angeordneten Veranstaltungen),
von deren Glaubenslehre eher abschreckend.
Wo ist die Ehrfurcht, die Gottesliebe, das Gebet, das Verständnis geblieben, was alles durch eine wahre
liturgische Erneuerung gefördert werden hätte sollen?? Die Behauptung, die Menschen würden die Liturgie
jetzt besser verstehen, ist auch nicht wahr. In Wirklichkeit hat niemand mehr eine Ahnung davon, was der
Gottesdienst der Kirche wirklich ist!
@r.ruhrgebietler kollabiert vollends! rums – sie faschist! Gehorcht euren Vorstehern und fügt euch ihnen –
ja, blinder Führergehorsam, dass könnte ihnen und ihren nazischergen so passen! So heiß war es heute
doch nicht, sie leiden ja schrecklich!
etwas nachgelegt @Kammerjäger Rührend Ihre Wortmeldung, Ihre Vorurteile muß ich Ihnen allerdings lassen!
Ich bin ein geduldiger Mensch. Aber wenn alles so unbedeutend und marginal ist, warum regen Sie sich dann
eigentlich so darüber auf? von den Kleinkindern abgesehen, die wohl eher nicht um ihre Meinung gefragt
werden wer hat die denn gezeugt? die „7 bis 8“ 65Plus-Jährigen? oder „der eine“ 35Minus-Jährige, der
keinen Babysitter gefunden hat, weil er mit seinem Auto die schwerreiche Schwiegermama fahren muß und
seine Frau sich nicht traut ihn mit der alleine zu lassen? Sie haben Humor. Ich bin oft auch im Ausland
unterwegs und komme in viele Kirchen und Kapellen, aber dort (keine 60 Sitzplätze), wo ich öfter hinfahre
(per Zug übrigens), sind jeden Sonntag ein kleines Dutzend Kleinkinder. Die machen solch einen Riesenlärm,
daß ich mir manchmal eine geringere Proliferationsfähigkeit unserer Minus-35-Jährigen wünschte. Viele
von den lezteren „begleiten“ lediglich die Mutter oder den Vater, da diese ohne Fahrzeug gar nicht zu
der jeweiligen „Kapelle“ der Sektierer fänden. Und was macht man/frau eben nicht alles um eine Enterbung
zu verhindern bzw. der Erbschleicherei gewisser Sekten zuvorzukommen? Was Sie nicht alles zu wissen glauben!
Nun, ich kann nur raten, einmal in eine katholische Messe zu gehen. Vielleicht verstehen Sie dann etwas
mehr und berührt auch Sie die Gnade Gottes. Sie könnten sich anschließend sogar etwas mit den anwesenden
Jugendlichen unterhalten. Wünsche Erleuchtung und Segen!
@kammerjäger Machen Sie sich doch nicht selber etwas vor! Das Verhältnis dürfte (von den Kleinkindern
abgesehen, die wohl eher nicht um ihre Meinung gefragt werden) etwa bei sieben bis acht 65+Jährigen zu
einer/m 35-Jährigen liegen! Viele von den lezteren „begleiten“ lediglich die Mutter oder den Vater, da
diese ohne Fahrzeug gar nicht zu der jeweiligen „Kapelle“ der Sektierer fänden. Das, lieber Kammerjäger,
stimmt zumindest bei der Piusbruderschaft nicht !
@Lycrobates die Plus-65-Jährigen, und die Minus-35-Jährigen. Letztere oft mit vielen Kindern. Machen
Sie sich doch nicht selber etwas vor! Das Verhältnis dürfte (von den Kleinkindern abgesehen, die wohl
eher nicht um ihre Meinung gefragt werden) etwa bei sieben bis acht 65+Jährigen zu einer/m 35-Jährigen
liegen! Viele von den lezteren „begleiten“ lediglich die Mutter oder den Vater, da diese ohne Fahrzeug
gar nicht zu der jeweiligen „Kapelle“ der Sektierer fänden. Und was macht man/frau eben nicht alles um
eine Enterbung zu verhindern bzw. der Erbschleicherei gewisser Sekten zuvorzukommen?
@rums oh großer weltenerklärer…realität oder reale welt…erkläre mir den metaphysischen, glaubenstechnischen
unterschied …und ein kompliment bekommst du von mir sicher nicht hätte schreiben müssen, sich in der
realen welt NICHT zurechtfinden zu können…aber ein problem mit dem zurechtfinden, haben einige schon…
Alter Wer schon mal in einer Kirche oder Kapelle war, wo die „alte Liturgie“ nach dem römischen Ritus
gefeiert wird (unerheblich in diesem Zusammenhang, ob es sich dabei um unabhängige, um St.Pius X. oder
um die Petrusbruderschaft, oder noch um andere, ob gültig oder ungültig, erlaubt oder unerlaubt, handelt)
und sich dort die Leute einmal richtig angeschaut hat, wird festgestellt haben, daß es in diesen Kapellen
bei den Gläubigen gewöhnlich zwei Hauptgruppen gibt, die sich ungefähr die Waage halten: die Plus-65-Jährigen,
und die Minus-35-Jährigen. Letztere oft mit vielen Kindern. Denen bietet die Kirche offenbar „eine Heimat“.
Dabei geht es nicht um äußerliche Formen, in erster Linie, sondern um die sakramentale Gegenwart Christi,
dessen Kreuzesopfer zur Vergebung der Sünden für die Gläubigen fruchtbar gemacht wird. Darum geht es
im Christentum. Die dazwischen liegende Altersgruppe, meine eigene, ist die Konzilsgeneration, die verlorene,
die in den sechziger uns siebziger Jahren den Einbruch erlitten und weitgehend jeden übernatürlichen
Glauben verloren hat.
@fhernhachenzwerg: so sieht das aus…deren problem ist wohl, sich in der realen welt zurechtzufinden…überall
lauert die sünde, die homo-jüdisch-freimaurerische-sozialstische-nazi-illuminaten weltverschwörung
mit dem einzigen ziel, die kirche zu vernichten… Nun, wenn ich mich in der realen Welt zurecht finde
so bedeutet dies, sich in der Realität evident zurecht zufinden. Danke für ihr Kompliment. Selbstverständlich
lauert die Sünde „an jeder Ecke“, nur wenn sie die Kraft der Sünde verstehen würden, dann wäre ihr
Statement mit einer höheren Luzidität bekränzt.
@nachdenklicher so sieht das aus…deren problem ist wohl, sich in der realen welt zurechtzufinden…überall
lauert die sünde, die homo-jüdisch-freimaurerische-sozialstische-nazi-illuminaten weltverschwörung
mit dem einzigen ziel, die kirche zu vernichten…
Daß hier ein Tummelplatz von Katholiban Glatzen ist, dürfte ja hinlänglich bekannt sein. Lauter verwirrte,
die ein massives Problem mit der Realität haben dürften.
@Flohbuck (…)Vor allem die Jugend braucht alternative Glaubenserfahrungen! Welche sollen dass denn sein?
Wenn ich an die Jugendtage denke dann habe ich für die Katholische Kirche wirklich keine Sorge. Warum?
Die Kirche Christi ist auf einen Fels gebaut, das heißt ein starkes Fundament ist die Grundlage, :)3
nicht der augenblickliche Zeitgeist der vom Wind zerstäubt wird. Was bleibt sind geplatzte Illusionen.
@kammerjäger wir sind uns einig…aber was jesus gewollt hat, weiß niemand…mich nervt nur die unbeschreibliche
arroganz on mary, goldengel…ich denke mal nicht, dass so ein geschmeiß in jesus’ sinn sein kann
@Flobuck d’accord So wie Jesus, der sich auch nicht hinter dicken Mauern versteckt hat, sondern auf die
Menschen zuging. In den Kirchen sitzen nur noch alte Mütterchen, den anderen ist’s egal was diese bunt
bekleideten alten Männer daherreden.
@fhernhachenzwerg Jesus wird vieles von dem, was in der Welt seit seinem Tod geschehen ist, nicht gewollt
haben… Das betrifft auch vieles an seiner Kirche, die er – für mich zweifelsohne – gewollt hat. Was
aber die Piussekte mit ihrem Ritualismus und ihrer unchristlichen Grundhaltung, mit ihrer Pseudo-Theologie,
welche die Tradition und ihre Entfaltung mit 1962 „einfriert“, als von Christus gewollt phantasiert, ist
mit Sicherheit ein kontradiktorischer Gegensatz zur Erlösungsbotschaft und eine Verhöhnung des Heilsgeschehens!
Aber diese Sekte wird eine geringe Lebensdauer haben, ihr Verfallsdatum dürfte sich – an dem Durchschnittsalter
ihrer Sektenanhänger – orientieren.
@Marsilius Ficinus Und genau das meine Ich! Die Jugendkulturen heutzutage bieten extrem viele Entfaltungsmöglichkeiten.
Die Spiritualität im katholischen Glauben ist da für viele überflüssig. Und warum? Weil in der Kirche
vor den Jugendlichen und deren Kultur die Türe zugeschlagen wird. Ja, auch mit Spraydosen und Popsongs
lässt sich die Frohe Botschaft in die Welt tragen. Aber genauso gehören zu der Welt der Jugendlichen
intensive Gespräche über Gott und die Welt auf den Bordsteinen der Straßen, oder Meditationen auf nem
Zeltlager. Die Kirche ist für viele ein Ort der ihnen keine Heimat mehr bietet. Leider! Jesus würde
für seine Begegnung doch auch die Orte wählen an denen man sich am wohlsten fühlt, oder? Schön wenn
es noch Menschen gibt denen die alten Formen reichen. Ich behaupte: Dem Großteil der Menschen reicht
das auf dauer nicht. Vor allem die Jugend braucht alternative Glaubenserfahrungen!
Mich würd ja mal interessieren, was so das Durchschnittsalter der Poster hier ist. Ich vermute mal deutlich >
50 Jahre auf Seiten unserer Hardcore Katholen.
@kammerjäger jesus hat katholisch nicht erfunden und auch nicht die rkk in ihrer heutigen form nicht
gemacht…der gute würde sich mit grausen abwenden,sich im grab umdrehen, was hier in seinem namen verbreitet
wird…so wie es islamistische terroristen gibt, gibt es auch katholische…letztere sind nur zu feige
konsequenzen zu ziehen…
Herrn Heggi In der Tat habe ich von „katholisch“ keine Ahnung, wenn Sie dies gleichsetzen mit Ablehnung
der Menschenrechtserklärung, geistiges Beheimatetsein im Rechtsextremismus und Sympathie zu rechtsgerichteten
Diktaturen, Antijudaismus und Antisemitismus, Holocaustleugnung, Islamfeindlichkeit, Ablehnung der Aufklärungsphilosophie
und antiaufklärerische Erziehungsziele, Ablehnung der Homosexualität und der Gleichberechtigung von
Frauen uvm. Dann kann Jesus von seiner Gesinnung und ethisch-moralischen Grundhaltung ebenfalls keine
Ahnung von „katholisch“ gehabt haben!
@Flobuck Religiöse Erfahrungen sind sehr unterschiedlich. Für mich sind die von Ihnen beschriebenen
Jugendgottesdienste ein Greuel. Ich bin kein exklusiver Anhänger des außerordentlichen Usus (den ich
aber sehr schätze) und habe mit einer würdigen Feier des ordentlichen Usus keine Probleme. Aber moderne
Jugendgottesdienste kann ich nicht ernst nehmen. Dort fehlt für mich jedes mysterium tremendum et fascinosum,
die Musik und Sprache ist oft wie in einer Disco. Das Heilige kann ich dort nicht erfahren, da mir das
Ambiente völlig profan erscheint.
kammerjäger Sie haben sprachlich viel katholischen Schaum vor dem Mund. Ansonsten haben Sie von katholisch
so viel Ahnung wie die Kuh vom Sonntag. Um das festzustellen, muß man kein Freund der Piusbruderschaft
sein.
Alte Liturgie oder Junge Kirche, beides geht nicht! Die Kirche hat sich im Laufe der Zeit immer an die
Verhältnisse der Menschen angepasst. Vor allem versuchte sie immer die Menschen dort abzuholen wo sie
sind, um ihnen den Weg, zu einem Leben in Fülle zu zeigen. Die heute „altbackene“ Liturgie ist selbst
eine Frucht dieser Evolution innerhalb der Verkündung- und Spiritualitätangeboten der Kirche. Unser
Problem ist heute nur, dass die Interessen Junger Menschen und die der älteren weiter auseinander klaffen
als je zuvor. Das liegt auch an der rasanten Weiterentwickling der Jugendkultur. Jugendliche, wie ich
selbst, fühlen sich von ganz anderen Einflüssen beeindruckt, wie das meine Eltern noch tun. Ich habe
meine intensivsten Glaubenserfahrungen nicht in traditionellen Liturgiefeiern, sondern in besonderen Jugendgottesdiensten
gemacht. Und ja, die waren manchmal auch mit Lichtflutern und Nebelmaschinen inszeniert. Der Glaube ist
für den Menschen da und nicht der Mensch für den Glauben. Wenn der katholische Glaube auch für die
Jugend da sein soll, dann muss er sich diesen neuen Formen noch mehr öffnen. Nicht zu letzt dient diese
Maßnahme enorm dem anstehenden Glaubwürdigkeitsprozess der Kirche. Wichtig ist natürlich auch, dass
die christlichen Werte nicht in den neuen Formen verwischen.
Die schismatische Pius-Sekte wird auf Dauer nicht um ein klares, entschiedenes, unmissverständliches
Bekenntnis zur gesamten Lehre der rkK einschließlich des Zweiten Vatikanischen Konzils herumkommen. Das
Heil einzig in ihrer scherzkonservativen Grundhaltung und in der Errichtung eines fundamentalistischen
Gottesstaates zu erblicken, macht sie jetzt schon zur Lachnummer. Statistiken (so diese stimmen sollten!)
bzgl. des zahlenmäßigen Niedergangs der Kirchenbesucher an den liturischen Rubriken festzumachen entbehrt
nicht einer gewissen Komik. Demgemäß müssten ja all diese in der Pissekte neue Heimat gefunden haben.
Haben sie?
@Sefirot Sie wandeln auf dem Rücken von 2000 Jahren und mehr. Wenn die eines Tages unter Ihren Füßen
wegbrechen, dann gibt es auch für Sie keinen Halt mehr.
Man könnte ins Weinen geraten wegen der lieben, süßen alten Liturgie, die vor den Kirchenportalen den
Bettler herauskehren darf. Und alle eilen vorbei, heben die Lippen schütteln den Kopf über so viel Ignoranz
und Schamlosigkeit… in diesem endlosen Tal der Tränen…!
Dann wählt mal schön… www.youtube.com/watch?v=f1XJ9v6iV4Q&… In der Sendung vom 20. Mai in der ARD
erzählte der bayerische Ministerpräsident dem Erwin Pelzig wie es wirklich ist: „Diejenigen die entscheiden
sind nicht gewählt und diejenigen die gewählt werden haben nichts zu entscheiden!“
@Siegfried (…)Ob dieser Herr Lehmann, Zollitsch, Allgermissen oder Kamphaus heißt oder einen anderen
Namen trägt ist egal. Für diese Typen gibt es im ökumenischen Weltkirchenrat genug Angebote, aber nicht
in der Katholischen Kirche. Wie es dann der Text im Hebräerbrief 13,17 zu verstehen? Hebr 13,17: Gehorcht
euren Vorstehern und fügt euch ihnen; denn sie wachen über eure Seelen und müssen Rechenschaft darüber
ablegen. Möchten sie das mit Freuden tun und nicht mit Seufzen; das wäre nämlich für euch kein Gewinn.
Früchte der Saat Das erste Pastoralkonzil der Kirchengeschickte, ist ein verdeckter Protestantisierungsversuch
innerhalb der Katholische Kirche, ausgelöst durch Theologen ohne Glauben. Den Bischöfen wurde nach außen
mehr Macht gegeben, aber nur gegenüber dem obesten Lehramt. Der vorkonziliaren Aufgabe die Theologische
Forschung als Ortshirte zu überwachen und Häresien zu bekämpfen beraubt. Die Kirche hat den Katholischen
und Christlichen Glauben unter der Lüge Ökumenismus mit der protestantischen Weltlüge austauschen müssen.
Die Frückte sind in ökumenischer Einheit die glkeichen wie in allen protestantisch häretischen Vereinigungen.
Dank der Kirchensteuer fließt Geld, der Personalstand der Häretiker hat sich mehr als verdoppelt. Die
Seelsorlge und das kirchliche Sakrementenleben, Glaubensleben ist vernichtet. Das Beichtsakrament vernichtet
und Lehmann wie Zollitsch überlegen, wie Martin Luther der erste gemeinsame Kirchenlehrer werden kann.
Solange gesagt wird, wir sind an das VK 2 gebunden lügen die Herren der Kirche weiter. An VK 2 ist niemand
gebunden. Dieses Konzil hat keinen einzigen Glaubenssatz verkündet. Wer durch diese Lüge die Glaubenssätze
der einen Heiligen Katholischen und Apostolischen Kirche nicht bekennen kann, der möge die Kirche verlassen.
Ob dieser Herr Lehmann, Zollitsch, Allgermissen oder Kamphaus heißt oder einen anderen Namen trägt ist
egal. Für diese Typen gibt es im ökumenischen Weltkirchenrat genug Angebote, aber nicht in der Katholischen
Kirche.
Wie ein Bettler… vor dem dreieinigen Gott zu stehen, der ewig gültigen trid. Liturgie bewohnen zu dürfen
und dabei (nach einer guten und gültigen Beichte) knieend die Heilige Kommunion zu empfangen! wie kann
die Seele sinniger ihr Leben gestalten und ganz in Gott aufgehen? alles andere hier dargebotene ist, wie
nicht anders zu erwarten!, ausgemachter schmarren!
kreuz.net = katholische Nachrichten Ihr sagt ja immer, daß das Ende Nahe ist und solche Dinge. Ich dachte
da eigentlich immer an den Weltuntergang. Jesus ist doch der Anfang und das Ende. Jesus ist uns nah, immer.
Jesus = Gott und Jesus = der Heilige Geist. Der Heilige Geist (Jesus) war schon immer nah und wird immer
nah sein. Er (Jesus) ist uns immer gleich nah. Jesus muß sich nicht uns nähern, um uns näherzukommen –
sondern wir müssen uns Jesus nähern. Ich habe mir immer vorgestellt, daß Gott den positiven Gedanken
entspricht und der Satan den negativen Gedanken. Die beiden sind auch realistisch da. Wir müssen uns
ganz klar und deutlich zu Gott bekennen, dann hilft er uns auch nicht so sehr von Satan in den Bann gezogen
zu werden. Die Menschen können nicht immer unterscheiden zwischen gut und böse. Manche Dinge sind ja
sehr grenzwärtig. Deswegen sollten wir Jesus in unser Herz lassen, damit die positive Energie immer die
stärkere ist. Es gibt auch viele Organisationen der katholischen Kirche, die sinnvolle Dinge machen,
den armen Menschen helfen und so etwas in der Art. Bei kreuz.net braucht man schon sehr gute Nerven, um
sich nich nach unten ziehen zu lassen.
„Wenn die Kirche nicht aus den Quellen aller Jahrhunderte schöpfen kann, wird sie den Sünden der Ge…
Den zähesten Leim ,mit ihren „Zeichengebenden Events“ bilden derzeit die selbsternannten Gutmenschen
aus der Laientruppe (gruppe) und die von ihnen am Nasenring geführten Altliberalen Kleriker. Alsbald
werden sie von den immer größer werdenden Quellen der „einzig wahren Kirche“ hinweg gespült werden,
um kläglich in der Verdammnis unterzugehen. Die „die vor dem Vatikanischen Konzil römisch-katholische
Kirche, die einzig wahre Kirche“ aber wird um so standhafter bestehen bleiben.
Nachwuchsprobleme gibt es heute überall, nicht nur in der Kirche. Viele Vereine schrumpfen immer mehr.
Wenige Menschen sind bereit irgendwo mitzuhelfen, es ist immer der gleiche harte Kern, der etwas macht.
Es ist auch der harte Kern, der zum Gottesdienst geht – egal was dort gerade angeboten wird. Man kann
aber sagen was man will, die Predigt ist zwar nicht das Wichtigste im Gottesdienst, aber damit kann der
Priester schon viel erreichen. Ein Priester, der gelangweilt ist und die Menschen weder äußerlich noch
innerlich anspricht, hat schon etwas geloost. Früher „mußten“ Jugendliche auch nach der Firmung noch
zur Kirche gehen, heutzutage bekommen sie vieles freigestellt. Sie haben oft keine Lust und gewöhnen
sich daran, nicht zur Kirche zu gehen und es ist niemand da, der sie anspornt. Nicht nur die Eltern akzeptieren
es, wenn ihre Kinder nicht wollen, auch Priester und höhere Fachmänner der Kirche akzeptieren es. Sie
akzeptieren es scheinbar, daß den Menschen heute der Glauben nicht mehr so viel gibt, sie versuchen gar
nicht Menschen, die kaum noch zur Kirche gehen, zu motivieren wieder zu kommen. Andererseits sollen die
Menschen ja freiwillig zur Kirche gehen und nicht gezwungen werden. Vielen fehlt nichts, wenn sie nicht
zur Kirche gehen. Sie vermissen den Gottesdienst nicht. Die Zeit dafür zu verschwenden, rentiert sich
für viele nicht. Manchmal glaube ich, die ganze katholische Kirche müßte nochmal von vorne anfangen,
ohne großartigen Besitz.
@ sefirot v.a. ist ja auch nicht der Beweis erbracht, dass im gleichen Zeitraum, d.h. ab 1967/68 mehr
Jugendliche und junge Erwachsene auf Dauer einen Weg zur Sonntagsmesse gefunden hätten. Nur dann wäre
es legitim davon zu sprechen, welche Form der Liturgie einen stärkeren Zulauf hat. Aber Logik und Wahrhaftigkeit
war noch nie die Stärke der Piusbrüder und Ihrer Sympathisanten.
Sensation Es gibt keine Region der Kirche, in der die Neue Liturgie eine Mehrheit junger Katholiken auf
Dauer zur Sonntagsmesse geführt hätte. Endlich wird langsam eingesehen, dass ich Recht hatte. Langsam,
aber ich bin nicht zufrieden mit dem Tempo. Los, los, oder muß ich erst die Geissel rausholen?!
Ein Wunsch als Vater des Gedankens…! Das heutige Datum wird als Sternstunde in die Kirchengeschichte
eingehen: „Es gibt keine Region der Kirche, in der die Neue Liturgie eine Mehrheit junger Katholiken auf
Dauer zur Sonntagsmesse geführt hätte.“ Das ist ein Wunsch als Vater des Gedankens… mehr nicht. Die
als Paraliturgien beschimpften Aktivitäten beim G*ttesdienst haben durchaus ihren Platz bei NOM. Niemand
wird gezwungen daran teilzunehmen. Das ist das Schöne. Vor allem ist es kein Herunterraspeln der Rubriken,
hinter verdeckenden Tüllgardinenschleiern während die Altardienerschaft der Gemeinde ihre wunderschöne
Rückenfront präsentiert… Was soll denn an dieser Konstellation junge Menschen an die Kirche binden.
Deren Schaden müsste dann ja schon perfekt sein… Das ist ja ein Scherzkeks .
Beck to roots !!! Ich plädiere zu den Wurzeln zurückzukehren! Ich Fordere die Messe in der Sprache von
JESUS also Aramäisch. Die Priester Bishops und Päpste sollen ihre weibischen Prachtkutten ausziehen
und in einem Jutesack prädigen wie JESUS. Sie sollten ihre Kathedralen und Paläste verlassen auf der
Straße prädigen und in Lehmhütten wohnen wie JESUS. AMEN!
Gegendarstellung Ich kenne aus eigenem langen Aufenthalt,zwei Pfarreien, eine in Paris, eine in Südfrankeich,
in denen es den „Doppelherzbrüdern“ gelang, große Kreise der katholischen Jugend durch irhe Arbeit und
die wunderbar würdig gefeierte „neue“ Messe an die Kirche zu binden und ihnen Heimatin der katholischen
Welt zu bieten.der schwerpunkt lag und liegt in erster Linie auf den „neuen“ Meßfeiern,dann erst auf
dem Drumrum der Gemeinde. Mithin ist der einleitende Satz des Artikels zu relativieren! Tadaaaaaaaaaaaaaaaaa
!
Die Jungen zieht es zur Alten Messe weil diese der Ehrfurcht vor Gott dient. Ehrfurcht ist das Gegenteil
von Spott und damit wesentlicher Antrieb für die Erkenntnis Gottes …-erziehung-und-schule.com/…erkenntnisgottes.htm
fg Hiti
Die Entwicklung der letzten Jahrzehnte: „Es gibt keine Region der Weltkirche, in der es der neuen liturgischen
Form gelungen ist, eine Mehrheit junger Katholiken auf Dauer zur Sonntagsmesse hinzuführen oder sich
neue Milieus zu erschließen, zum Beispiel unter Akademikern.“ Im deutschsprachigen Raum: –--->> Der Messbesuch
vor und nach www.dbk.de/…mer/kath-gott-08.pdf Einführung des Novus Ordo Missae im Jahre 1969!
„ Sinnlosfach Pastoraltheologie“ Sehr interessant was Hw. Wollbold da schreibt, mag sein Fach sinnlos
sein, das was er da schreibt ist es ganz bestimmt nicht
Ja, das ist doch mal eine eindeutige Aussage: „Aktivismus in den Pfarreien oder Ehrenamt seien noch kein
Glaube: „Aus vielen Umfragen wissen wir, daß selbst nicht mehr jeder Kirchgänger das Credo uneingeschränkt
teilt.““ Aber, was läuft da schief… Vieleicht liegt’s daran, daß Gottes Wort nicht mehr in reiner
Form verkündigt wird u.s.w…