Neokonservative Lebenslüge: Ein in Österreich sehr bekannter französischer Geistliche hat sich in der Beichte über zwei Frauen hergemacht.
Pater B. auf der Webseite
(kreuz.net, Wien) Am Freitag verurteilte das Landgericht Korneuburg – zwölf Kilometer nordöstlich von
Wien – einen Pater der neokonservativen Johannesgemeinschaft wegen sexuellen Mißbrauchs zu sechs Monaten
bedingter Haftstrafe.
Das berichtete die antichristliche Straßenzeitung ‘Österreich’ gestern.
Das
Blatt identifiziert den aus Frankreich stammenden Geistlichen als Pater Denis B. (43).
Der Ordensmann
lebte seit vielen Jahren im österreichischen Priorat seiner Gemeinschaft in der Ortschaft Marchegg –
fünfzig Kilometer östlich von Wien.
Nach Angaben der Zeitung ‘Presse’ soll er auf zwei „psychisch angeschlagene“
Frauen (23, 30) sexuelle Übergriffe verübt haben.
Die beiden Frauen verbrachten eine Zeit der sogenannten
„Schule des Lebens“ im Kloster der Brüdergemeinschaft in Marchegg.
Während dieser Zeit wollen sich
junge Menschen neu auf Gott hin orientieren.
Umfassendes Geständnis: Sakramente entweiht
Die Webseite der Johannesgemeinschaft in Marchegg zeigt eine Meßfeier auf einem umgedrehten Boot
Der Pater
war vor Gericht geständig: „Mir tut die Situation selbst sehr weh.“
Wegen des umfassenden Geständnisses
verzichtete der Richter darauf, die beiden Opfer zu vernehmen.
Er legte dem Geistlichen zu Last, seine
Vertrauensstellung als Seelsorger ausgenutzt zu haben.
Es ist unklar, um welche Vergehen es sich genau
genau handelte.
‘Österreich’schreibt, er habe „heftig gekuschelt“.
Allerdings soll der Priester auch
das Bußsakrament entweiht haben. Es sei „im Rahmen der Beichte zu sexuellen Handlungen“ gekommen – so
‘Österreich’.
In den nächsten beiden Jahren wird der Geistliche „eine Auszeit“ nehmen. Es ist davon
auszugehen, daß er die Johannesgemeinschaft verlassen wird.
Zugpferd der Gemeinschaft
Pater Denis galt
als Zugpferd seines Klosters Marchegg.
Vor seinem Eintritt ins Kloster studierte er an einer renommierten
Pariser Universität Wirtschaft.
Nach eigenen Angaben hat er seiner damaligen Verlobten bei einer Bergtour
auf den Mont Blanc mitgeteilt, daß er sie verlassen und ins Kloster eintreten werde.
In Österreich
wirkte Pater B. zunächst als Seelsorger der Universität Wien.
Bis zum Bekanntwerden der Vorwürfe vor
einigen Monaten lehrte der promovierte Philosoph an den neokonservativen Hochschulen ‘Philosophisch-Theologische
Hochschule Benedikt XVI.’ der Zisterzienserabtei in Heiligenkreuz und am ‘Internationalen Theologischen
Institut für Studien zu Ehe und Familie’ in Trumau, das direkt dem altliberalen Wiener Kardinal Christoph
Schönborn untersteht.
Der Geistliche galt als gebildeter Philosoph, aber konfuser Lehrer.
Erst im Februar
2010 veröffentlichte er im Augsburger ‘Sankt Ulrich Verlag’ ein Buch über „Engel, Wunder und Dämonen.
Phänomene zwischen Himmel und Erde.“
Er gehörte zum engen Kreis der Günstlinge des schillernden Wiener
Kardinals.
Kürzlich publizierte er gemeinsam mit der Wiener Juristin Gudrun Kugler zum 65. Geburtstag
von Christoph Kardinal Schönborn von Wien die Festschrift „Entdeckung der Freundschaft“.
Das Werk ist
im Herderverlag erschienen.
Ferner engagierte er sich für das Bildungsprogramm „Duc in altum“, das 2001
in Zusammenarbeit mit der Universität Wien ins Leben gerufen wurde.
Er hielt zahlreiche Vorträge zu
geistlichen Themen bei katholischen Veranstaltungen und begleitete Jugendgruppen sowie Pilgerreisen.
Der Mißbrauch des Beichtsakramentes ist ein sehr schweres Vergehen. Darum muß dem Pater auch ein kanonischer
Prozeß gemacht werden.
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63 Lesermeinungen
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#69 Josef IIIX † 22:20:27 | Dienstag, 13. Juli 2010
lasst Barmherzigkeit walten mit dem verführten wenn er die heiligen Sakramente beschmutzt hat muss er
natürlich dafür bestraft werden. Durch die heilige Kirche. Aber was soll denn das ganze Getue mit den
Frauen? Die sind doch selber schuld wenn sie sich mit einem Geistlichen einlassen. Die wissen doch genau
dass sie das nicht dürfen. Ganz bestimmt haben sie auch den Ärmsten verführt. Die Details stehen ja
nicht im Artikel. Und nun steht das arme Opfer auch noch als Täter da. Nicht umsonst steht in der Bibel,
dass die Frau dem Manne Untertan zu sein hat. Hier sieht man wieder einmal was passiert wenn dieses nicht
befolgt wird!
In sich gehen Möge er in sich gehen. Der Bericht läßt das genaue Geschehen leider nicht exakt genug
erkennen. Es muss der Tatbestand genau ermittelt werden.
klausvonjaus – die kleine laus klausvonjaus schrieb: Donnerstag, 8. Juli 2010 21:06 klausvonjaus KÖNNEN
GEHEILT WERDEN, EBENSO HOMO-PERVERSE UND NAZI-KOMMUNISTEN. DREI KLAFTER HOLZ, EIN KANISTER BENZIN UND
EIN STREICHHOLZ REICHEN AUS. GERINGE THERAPIEKOSTEN, KAUM NEBENWIRKUNGEN. ne kleine laus, wie klausvonjaus,
teilt immer wieder kräftig aus, doch sieht er, dass es gegenwind, gibt und er diesmal ein wenig schwimmt,
so ruft er laut zuhilft ihr leut, er selbst sei demokrat für heut, und wünsche sich den kampf gerechter,
der wissende hat nur gelächter. kristall, der wicht warst du! verwechsle nichts und geh zur ruh mehr
als ein satz zu viel für dich, du machst mir wirklich trauerlich.
@klausvonjaus merken sie nicht dass sie sich mit ihrem feindbild selber im weg stehen und ihre begrenzte
intellektuelle kapazität eine beleidigung für die anderen forenteilnehmer ist? aber schön dass sie
zumindest den computer angestellt bekommen
noch n Gedicht, meine höchste Anerkennung – Sie sind einfach nur super! Leider muss ich nun raus hier –
ich hoffe, wir lesen uns morgen wieder… Gute Nacht und alles Gute, Sharoch
#56 klausvonjaus 21:21:10 | Donnerstag, 8. Juli 2010
GEDICHTE ODER WASSER IM KOPF UNSER LIEBER WASSERKOPF SCHREIBT SCHÖNE GEDICHTE, WENN AUCH VÖLLIG UNVERSTÄNDLICHE.
MAN MUSS ZUMINDEST ANERKENNEN, DASS EIN SCHWER BEHINDERTER MENSCH SICH MÜHE GIBT AN DER WELT DER NORMALEN
TEIL ZU NEHMEN. ALSO WEITER SO WASSERKÖPFCHEN.
klausvonjaus – die kleine laus klausvonjaus der kleine wicht, kapiert es einfach wieder nicht, dass sein
dummes-sülz-geschwätz und seine fasel-homo-hetz, zieht oh wunder immer mehr, von den nicht gewollten
her. es werden immer mehr vor ort, bis du es leid und du bist fort! denn solang du scheiterhaufen, forderst
oder das ersaufen, von menschen, die nur anders sind, man hofft, du hast kein kind, das infiltriert mit
diesen schmand, in unserm schönen vaterland.
es geht um Himmel oder Hölle, auch wenn kein liberaler Pfarrer dies über die Lippen zu bringen verm…
…womit sich diese Art von Kirche schon selbst erledigt hat. Wenn das Zusammenhalten der Herde wichtiger
wird als die Wahrheit,die man zu verkünden hat,-gelegen oder wie bei uns v.a ungelegen-,dann hat diese
Herde keine große Zukunft und auch nicht ihre Hirten.Dann fallen sie alle zusammen in die Grube der Selbsttäuschung.
@ Schäfer (15:51) Richtig! Der Mensch, der die Heiligkeit und Gerechtigkeit Gottes unterschätzt, tut
dies zu eigenem Risiko. Gott ist kein Kumpel und er ist nicht tolerant: er ist ein Liebender, der die
strengen Forderungen eines Liebenden stellt, und er ist barmherzig. Er verlangt Ernsthaftigkeit und er
läßt sich nicht lumpen. Es fing schon an bei der Aussendung der Jünger: Geht in alle Welt und predigt
das Evangelium. Wer glaubt, wird gerettet, wer nicht glaubt, wird nicht gerettet. Das Evangelium Jesu
Christi ist kein unverbindliches Angebot einer Zuckerwattefigur, die die Hand ausstreckt und im Grunde
sagt: ich will dir helfen, aber tue, was du willst, du hast keine Konsequenzen zu befürchten. Ganz im
Gegenteil: es geht um Himmel oder Hölle, auch wenn kein liberaler Pfarrer dies über die Lippen zu bringen
vermag.
xnet in der glaubensfalle wo bleiben die anti-homo-schimpfwörter? es ist doch missbrauch und unchristlich
und schlimm und pervers … achso diesmal sind es heteros … wow was machn wa denn da lieb xnetler? haben
wir jetzt ein probelm?
@schäfer Mit Gott gibts aber keine augenzwinkernde Kumpanei,sondern Partnerschaft.Das ist etwas anderes,sie
ist ernster zu nehmen,weil hier nicht nur im gegenseitigem Verständnis herumgealbert wird,sondern hier
auch harte, konkrete Forderungen im Raum stehen…war an märchen des kopp-verlags glaubt…dann bist
also eine von den vielen kebsen/kebserichen gottes…
beide entsprechen der Wirklichkeit Gottes. Aber die Wirklichkeit in den Köpfen sehr vieler Menschen sieht
anders aus. Da herrscht oft ein Ungleichgewicht,wo man Gott einfach nur einen „guten Mann“ sein lässt,der
so eine Art ewig-gutmütiger Kumpel ist,mit dem man sich auch nach Belieben flegeln kann.Und er drückt
dann kumpelhaft alle Augen zu.Es gleitet dann ab ins allzu Menschliche. Mit Gott gibts aber keine augenzwinkernde
Kumpanei,sondern Partnerschaft.Das ist etwas anderes,sie ist ernster zu nehmen,weil hier nicht nur im
gegenseitigem Verständnis herumgealbert wird,sondern hier auch harte, konkrete Forderungen im Raum stehen.
@Schäfer: Gottesbilder, Menschenbilder Beide Gottesbilder, der Pantokrator und der Gott, der mit seiner
unendlichen Liebe und Barmherzigkeit mir näher ist, als ich selbst zu mir, sind gleichzeitig zu betonen,
denn beide entsprechen der Wirklichkeit Gottes. Heute wird einerseits die „humanitas et benignitas Domini
nostri“ betont und die absolute Heiligkeit und Transzendenz des „Ipsum Esse subsistens“ unterschlagen.
Dies wird sowohl in der Liturgie als auch in der persönlichen Frömmigeit sichtbar. Anstatt beiden Elementen
zu erlauben, sich gegenseitig zu befruchten, und die Glut der göttlichen Liebe mit dem sich Verhüllen
der Engel zu verbinden, wie es der Wahrheit der Dinge entspricht, wird das Element der „Anbetung“ als
verdächtig angesehen, als Erscheinung einer noch nicht emanzipierten Theologie, und ausgeblendet. Man
kniet nicht mehr noch berührt man mit seinem Kopf die Erde im Zeichen der auch einem Sohne gebührenden
Demut vor dem göttlichen Vater. Man pflegt den „aufrechten Gang“ und der Blick „auf Augenhöhe“ (Topoi
der verblichenen DDR in der Zeit der Wende). Knien – zumindest in den höchsten Augenblicken der heiligen
Messe? Nein, man bleibt stehen oder sogar sitzen: der „aufrechter Gang“ und der „bequeme Sitz“, während
der Gott des Himmels und der Erde realpräsent vor mir steht. Der Diskurs ließe sich unendlich fortsetzen.
Es ist das Ringen zweier Gottesbilder Erstens des Gottesbildes,das den PANTOKRATOR in den Mittelpunkt
stellt,vor dem einem nichts anderes übrig bleibt,als auf die Knie zu gehen. Zweitens des Gottesbildes,Gott
als Mensch,der menschliches Schicksal erfährt und der uns nicht mehr Sklaven nennt sondern Freunde und
uns deswegen selbst erhöht hat. Die alte Gottesvorstellung im Ringen mit dem neuen,spezifisch christlichem
Gottesbild. Hieraus ergibt sich ein gewaltiges Spannungsfeld im Gottesbild und mal wird das eine betont,mal
das andere.
@ Clemens: Gottes Gnade „distingue frequenter“ (Th.v.Aquin) hahaha, Clemens: Gott wendet sich seinen Kreaturen
mit unterschiedlichen Gnaden zu. Dabei gibt es Gnaden des Körpers und Gnaden der Seele, wie auch Platon
in der begnadeten Rede der Priesterin Diotima im Symposion betont. Da weder ich noch Sie ein Bild der
keuschen Körper der zwei beichtenden Damen vor Augen haben, kann man nur vermuten. Die Wege der Natur
folgend, würden wir also körperliche Gnaden für die Damen und seelische Gnaden für den Priester vermuten
dürfen.
#43 Kurpfälzer 11:29:28 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Was ist passiert ? Den Kern der Causa, das Geschehene wissen wir nicht. Die Strafe zur Bewährung läßt
darauf schließen, dass es Handlungen waren, die aus heutiger Sicht eher als geringfügig anzusehen sind.
#41 Clemens H. † 01:38:24 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Achso, ja, Sycamore. Die beiden Schlampen waren natürlich auch gesegnet mit riesengroßen Brüsten, klar,
und waren begnadete Beichterinnen, die kein Detail ihrer sexuellen Perversionen ausließen.
#39 Clemens H. † 01:14:03 | Donnerstag, 8. Juli 2010
in der Beichte über zwei Frauen hergemacht. Na, kein Wunder – die Schlampen haben bestimmt unglaubliche
sexuelle Perversionen gebeichtet… und da kann Mann halt nicht an sich halten, eventuell.
@Alois Bischof Alles schön und gut. Es ging um Disziplinslosigkeit in der Kirche und um was ich einmal
als „kastriertes Papstum“ bezeichnet habe, d.h. den Unwillen oder die Unfähigkeit einzugreifen und eklatante
Mißstände bei Klerikern, angefangen von den Herren Bischöfen, und Laien, insbesondere in puncto Orthodoxie
und kirchlicher Disziplin, zu beseitigen. Wir brauchen m.E. keinen milden Papst, sondern einen starken
Papst. Benedikt analysiert scharf und beklagt allerlei, aber sein Eingreifstempo ist zum Verzweifeln langsam.
Aber vielleicht ist er der „einzigmögliche Papst“ für diese Zeiten der Verwirrung und des generalisierten
Ungehorsams. Die vom Vat.2 viel gepriesene „anthropologische Wende“ (nach Feuerbachs Spruch: „die alte
Theologie ist die neue Anthropologie“) bringt seine Blüten hervor, wenn z.B. Sefirot den knienden Empfang
der Eucharistie in den Mund von der Hand des Priesters als eine Geschmackslosigkeit ohne Gleichen empfindet
und vom „aufrechten Gang“ Gott gegenübert spricht. Noch einen Schritt weiter, und er wird von der Begegnung
des Menschen mit seinem Gott „auf Augenhöhe“ fabulieren. Dort, wo die Engeln ihr Gesicht verhüllen angesichts
der absoluten Heiligkeit Gottes, fabuliert ein menschliches“Nichts“, der jederzeit ins nichts verfallen
würde, wenn Gott ihm seine partizipierte Existenz entzieht, vom „aufrechten Gang“ und bald von „Augenhöhe“.
Die Maßstäbe stimmen nicht mehr. Schließlich halte ich Ratzinger „Dominus Jesus“ zu gute, trotz seiner
Jugendsünden.
Sycamore Letztendlich hat auch die ‘neokonservative’ Seite der zutiefst neomodernistischen ‘Nouvelle Théologie’
(Neuen Theologie, z.B. Chenu, Congar, Rahner, Urs von Balthasar, der frühere Hans Küng) mit ihrer Zeitschrift
‘Communio’ zum Verfall und zur Zerstörung der römisch-katholischen Dogmen den größten Teil beigetragen.
Es sind getarnte (Neo-)Modernisten, die nach der Verurteilung P. Chenus 1942 (indiziert I.L.P.) unter
dem Deckmantel einer ‘konservativen Erneuerung’ ihren Neomodernismus verbreitet haben. Papst Pius XII.
hat sie jedoch bereits als Modernisten entlarvt in ‘Humani generis’ (1950). Bitte lesen. Seine Warnungen
wurden nicht sehr lange beibehalten. Und mit der Praxis und offiziellen ‘Glaubenshaltung’ des Neo-Vatikans
seit 1965-2010 vergleichen. Joseph Ratzinger ist als Kardinal und Pontifex für die Fortsetzung der Verbrechen
verantwortlich und hat selbst seinen Teil beigetragen. Lesen Sie mal seine Irrtümer in ‘Einführung in
das Christentum’ (1968), wo er schrieb, daß die Kirche unter anderem die Christologie durch Antropologie
ersetzen möge. Er ist ja nicht umsonst damals noch ein Freund von Hans Küng gewesen. Es handelt sich
sowohl bei ‘Communio’ als beim Schmierblatt ‘Concilium’ um Modernistenzeitschriften. Auch wenn ‘Communio’
als ‘konservative’ Antithese gelten soll. Wer hat nochmal Lutheranern die hl. Kommunion gegeben, häretische
NOM-Bischöfe ernannt, in der Moschee zu Konstantinopel gebetet und Talmud gepriesen?
@Würgeengel: kirchliche Disziplinslosigkeit Ist es wirklich Ratzinger, der die Kirche kaputt gemacht
hat? Schauen Sie sich doch herum, wie es die „Brüder im Bischofsamt“ mit der kirchlichen Disziplin sowohl
ihrer Kleriker als auch (sehr betont) ihrer Laien umgehen. Außer eines Fingerklopfens, und meistens nicht
einmal das, gibt es nichts. Es herrscht das Prinzip des Wegschauens. Wenn es unbedingt sein muß, kommt
es zu einem Gespräch, das alles beim alten übrigläßt (siehe Hw. Breitenbach). Soll der Papst alleine
Disziplin in der millardenkirche wiedereinführen? Wenn niemand, weder Bischöfe noch Priester, es tut?
#35 Würgeengel † 21:24:07 | Mittwoch, 7. Juli 2010
Deckt sich doch völlig mit dem Aggiornamento des V2 Es sei „im Rahmen der Beichte zu sexuellen Handlungen“
gekommen – so ‘Österreich’. In den nächsten beiden Jahren wird der Geistliche „eine Auszeit“ nehmen.
Bevor Ratzinger die Kirche verwüstet hat, stand auf Unzucht im Beichtstuhl die Exkommunikation. Aber
heute, wo Bischöfe über ihre eigenen Priester hersteigen und diese Priester dann über die Kinder der
gläubigen Schafe, fällt selbst so etwas nicht mehr allzusehr aus dem Rahmen.
@ LM: Körperlichkeit und Beichte hahaha, LM! Die Körperlichkeit der an der Beichte Beteiligten ist so
eine Sache! Nicht umsonst waren die alten Beichtstühle so gebaut, daß es zu keinerlei körperlichen
Kontakt zwischen dem (allzumenschlichen) Beichtvater und dem Beichtsohn/-Tochter kommen konnte. Da heute
sämtliche Katholiken offensichtlich ohne Sünde sind und den „aufrechten Gang“ ohne Beichte und sakramentaler
Sündenvergebung zum eucharistischen Herrn pflegen, wie ein Leser, dessen Name mit „Idiot“ reimt, in diesem
Forum einmal anmerkte, ist einerseits die Beichte außer Mode gekommen und die postkonziliaren Beichtkäfige
erlauben engsten physischen Kontakt zwischen den Beteiligten. Kein Wünder, daß – so groß ist ja die
menschliche Schwäche – Dinge geschehen, welche, nach Paulus, „nec nominentur in vobis“. Die alten Beichtstühle
müssen wieder her! Und eine erneute Wertschätzung für die materielle Kausalität, wie die Bauform eines
Beichtstuhls, um bestimmte „Nebenwirkungen“ zu verhindern.
@Alois Bischoff Wenn die Frauen tatsächlich angeschlagen waren, kann es zu einer „Übertragungsneurose“
(der Fachausdruck in der Psychotherapie) die auch bei psychisch labilen Personen in der Seelsorge vorkommen
kann. Dann können sie sich aber tatsächlich nicht wehren. Wenn in Deutschland so etwas bei einem Psychotherapeuten
vorkommt, dürfte er als Ersttäter etwa dieselbe Strafe erhalten. Möglicherweise – aber ich kenne das
österreichische Strafrecht nicht- hat man das analog auf den Pfarrer ausgelegt. Ob ein Beichtstuhl den
Frauen geholfen hätte, kann man nur im Einzelgespräch entscheiden. Er kann, aber muss nicht hilfreich
in diesen speziellen Fällen sein. Zu fragen ist aber auch- ob die Vorgesetzten in der Seelsorgeausbildung
dafür gesorgt haben, dass sich der Pater auf einen solchen Fall vorbereitet- wenn nicht, trift sie eine
erhebliche Mitschuld
das ist halt die neotheologische bußpastoral = ganzheitliches zugehen und sich einlassen auf den hilfesuchenden
den ganzen menschen einschliesslich seiner körperlichkeit.
kommt ja selten vor, daß ich kreuz.net in Schutz nehme … aber von „Verleumdung“ kann hier keine Rede
sein – schließlich wurde Denis Borel nach Geständnis verurteilt. Auf kath.net www.kath.net/detail.php?id=20999
bisher kein Wort … immerhin gehört Borel mit seinen Aktivitäten bei Legio Mariae und Johannesgemeinschaft
zum Medjugorje-Umfeld … hier wie dort schützt man halt seine Klientel.
Der Mißbrauch des (angeblich konsekrierten) Allerheiligsten Sakramentes ist mindestens genauso schlimm
wie die Schändung und der Mißbrauch der hl. Beichte und ihres Geheimnisses zum sexuellen „Kuscheln“.
In einem richtigen Beichtstuhl kann es nie zu solchem kommen, da man getrennt bleibt. Leider ist bei den
Neokonservativen die Beichte eher zum „Gespräch“ geworden. Was erwartet man jedoch, wenn ein angeblicher
„Kardinal“ nicht nur das Wesen der Kirche leugnet, Porno-Produzenten beerdigt und heiligspricht, selbst
homosexuelle blasphemische „Kunst“ im Dommuseum erlaubt usw. usw. In den USA würde man zu diesem Fall
sagen: „es war Gott sei Dank eine Frau“. Heute wurde dort ein altliberaler Pfarrer verhaftet, der 1,2
Mio. Euro des Pfarrkapitals für männliche Prostitutierten ausgegeben hat. Warum 25- und 30-jährige
Frauen sich nicht wehren können, ist mir nicht klar. Auch ist eindeutig, daß dieser Neokonservative
zwar das sechste Gebot und seine Gelübde gebrochen hat, jedoch klar keine Vergewaltigung vorliegt. Haben
Richter und Justiz solche Freude an der ungeordneten Sexualität einzelner Geistlichen, daß man diesen
den Prozeß machen will? Ich frage mich übrigens ob man bei „Berufungen“ in „innerkirchlichen“ Sekten
und Personenkulten wie dem „Neokatechumenat“, dem „Opus Dei“, der „Charismatischen Erneuerung“ nicht eher
von Gruppenzwang ausgehen sollte. Und von Emotionalismus als „Grund“ für eine Berufung. Die St. Johannesgemeinschaft
ist auf theologischen Irrwegen; obwohl P. Marie-Dominique Philippe O.P. (Gründer) mal ein guter Philosoph
war.
Dieser Unzüchtling Darum muß dem Pater auch ein kanonischer Prozeß gemacht werden. Darum muss der Pater
nach allen Regeln der Kunst entmannt werden, damit seine Lust ihn im abstirbt und er nicht wieder unzüchtig
wird. Man sollte sich eine Erklärung, dass man im Unzuchtsfall dazu bereit ist, sofort bei den hl. Weihen
von dem potentiellen Deliquenten unterscheiben lassen. Jawoll!
@schäfer was willst du uns eigentlich sagen??…dinge, die eh bekannt sind??? korruption, lobbyhörigkeit
etc???…dann schlag mal was vor, wie es besser sein könnte…konstruktiv bitte und ohne okirchengeschwurbel…klaro???!!
@mr.cologne stimmt…aber die junge freiheit gilt???… @schäfer: du kannst so einen artikel lesen und
verstehen…hut ab…ist doch englisch…dann hat sich der gute mann eben nicht genug vertraglich abgesichert…die
rechtsprechung ist von land zu land verschieden…
Dumm gelaufen… women.timesonline.co.uk/…s/article2994783.ece Sperm donor forced to pay child support
after lesbian couple split Ein Mann, der seine Spermien einem lesbischen Paar gespendet hat, muss jetzt
für die Kinder Unterhalt zahlen, weil das „Ehepaar“ sich getrennt hat
Kriminelle Hilfe images5.cpcache.com/…ront_Color-Black.jpg Goldman Sachs half Griechenland dabei, seine
Misere zu verschleiern – und verdiente gut daran Man hätte es ja erahnen können, wenn jemand beim Bescheissen
im Finanzbereich hilft, dann ist der übliche Verdächtige immer involviert. Es sieht so aus, wie wenn
Goldman Sachs durch ein spezielles Derivate-Konstrukt dabei geholfen hat, die tatsächlichen Schulden
Griechenlands zu verschleiern, um damit „legal“ die Regeln der EU über Staatsschulden und Defizit zu
umgehen.Goldman Sachs ist schon länger dabei den Griechen aus der Patsche zu „helfen.“ Ihre Kreativität
in Sachen Finanzkonstrukte um Schulden zu verstecken ist ja legender und diesen Dienst haben die Griechen
offenbar benutzt. www.sueddeutsche.de/…er-aus-athen-1.71659
Verbrechen Nach eigenen Angaben hat er seiner damaligen Verlobten bei einer Bergtour auf den Mont Blanc
mitgeteilt, daß er sie verlassen und ins Kloster eintreten werde. Warum auch nimmt die kath. Kirche solche
Schwur-Brecher auf? Es haette gleich klar sein muessen, dass dem Mann nicht zu trauen ist.
es gibt tatsächlich auch heterosexuelle Priester?? in der katholischen Kirche? die nehmens mit der Sünde
offensichltich ebenso leicht, wie die homopriester… Sündenpfuhl ist das Slowakischer Nazi-Präsident –
katholischer Priester Josef Stalin – orthodoxer Priester Was bringt dieser Verein noch so zum Vorschein?
Hör auf zu plärren, Mary Cruzz… und sei friedfertig. Natürlich sind Homosexuelle und Liberale auch
Menschen, aber wenn sie sündigen sollten, muss man als Christ darauf hinweisen.
Es kann sein daß diese Geschichte oben stimmt. Es gibt übrigens auch ein Gebot: Du sollst kein falsches
Zeugnis geben… Es ist übrigens nicht die Aufgabe der Leser durch logisches Denken herauszufinden, ob
ein Artikel der Wahrheit entspricht oder nicht oder irgendwo herumzugoogeln, ob man noch einen ähnlichen
Beitrag im Internet findet. Es ist die Aufgabe der Journalisten und Redakteure die Wahrheit zu schreiben.
Ich möchte mich darauf verlassen, daß das was man hier lbzw. auch in allen anderen Zeitungen liest,
den Tatsachen entspricht. Erfindergeschichten können die Opas ihren Enkeln erzählen.