Orden
Pater der Johannesgemeinschaft verurteilt
Neokonservative Lebenslüge: Ein in Österreich sehr bekannter französischer Geistliche hat sich in der Beichte über zwei Frauen hergemacht.
Pater B. auf der Webseite
Pater B. auf der Webseite
(kreuz.net, Wien) Am Freitag verurteilte das Landgericht Korneuburg – zwölf Kilometer nordöstlich von Wien – einen Pater der neokonservativen Johannesgemeinschaft wegen sexuellen Mißbrauchs zu sechs Monaten bedingter Haftstrafe.

Das berichtete die antichristliche Straßenzeitung ‘Österreich’ gestern.

Das Blatt identifiziert den aus Frankreich stammenden Geistlichen als Pater Denis B. (43).

Der Ordensmann lebte seit vielen Jahren im österreichischen Priorat seiner Gemeinschaft in der Ortschaft Marchegg – fünfzig Kilometer östlich von Wien.

Nach Angaben der Zeitung ‘Presse’ soll er auf zwei „psychisch angeschlagene“ Frauen (23, 30) sexuelle Übergriffe verübt haben.

Die beiden Frauen verbrachten eine Zeit der sogenannten „Schule des Lebens“ im Kloster der Brüdergemeinschaft in Marchegg.

Während dieser Zeit wollen sich junge Menschen neu auf Gott hin orientieren.

Umfassendes Geständnis: Sakramente entweiht

Die Webseite der Johannesgemeinschaft in Marchegg zeigt eine Meßfeier auf einem umgedrehten Boot
Die Webseite der Johannesgemeinschaft in Marchegg zeigt eine Meßfeier auf einem umgedrehten Boot
Der Pater war vor Gericht geständig: „Mir tut die Situation selbst sehr weh.“

Wegen des umfassenden Geständnisses verzichtete der Richter darauf, die beiden Opfer zu vernehmen.

Er legte dem Geistlichen zu Last, seine Vertrauensstellung als Seelsorger ausgenutzt zu haben.

Es ist unklar, um welche Vergehen es sich genau genau handelte.

‘Österreich’schreibt, er habe „heftig gekuschelt“.

Allerdings soll der Priester auch das Bußsakrament entweiht haben. Es sei „im Rahmen der Beichte zu sexuellen Handlungen“ gekommen – so ‘Österreich’.

In den nächsten beiden Jahren wird der Geistliche „eine Auszeit“ nehmen. Es ist davon auszugehen, daß er die Johannesgemeinschaft verlassen wird.

Zugpferd der Gemeinschaft

Pater Denis galt als Zugpferd seines Klosters Marchegg.

Vor seinem Eintritt ins Kloster studierte er an einer renommierten Pariser Universität Wirtschaft.

Nach eigenen Angaben hat er seiner damaligen Verlobten bei einer Bergtour auf den Mont Blanc mitgeteilt, daß er sie verlassen und ins Kloster eintreten werde.

In Österreich wirkte Pater B. zunächst als Seelsorger der Universität Wien.

Bis zum Bekanntwerden der Vorwürfe vor einigen Monaten lehrte der promovierte Philosoph an den neokonservativen Hochschulen ‘Philosophisch-Theologische Hochschule Benedikt XVI.’ der Zisterzienserabtei in Heiligenkreuz und am ‘Internationalen Theologischen Institut für Studien zu Ehe und Familie’ in Trumau, das direkt dem altliberalen Wiener Kardinal Christoph Schönborn untersteht.

Der Geistliche galt als gebildeter Philosoph, aber konfuser Lehrer.

Erst im Februar 2010 veröffentlichte er im Augsburger ‘Sankt Ulrich Verlag’ ein Buch über „Engel, Wunder und Dämonen. Phänomene zwischen Himmel und Erde.“

Er gehörte zum engen Kreis der Günstlinge des schillernden Wiener Kardinals.

Kürzlich publizierte er gemeinsam mit der Wiener Juristin Gudrun Kugler zum 65. Geburtstag von Christoph Kardinal Schönborn von Wien die Festschrift „Entdeckung der Freundschaft“.

Das Werk ist im Herderverlag erschienen.

Ferner engagierte er sich für das Bildungsprogramm „Duc in altum“, das 2001 in Zusammenarbeit mit der Universität Wien ins Leben gerufen wurde.

Er hielt zahlreiche Vorträge zu geistlichen Themen bei katholischen Veranstaltungen und begleitete Jugendgruppen sowie Pilgerreisen.

Der Mißbrauch des Beichtsakramentes ist ein sehr schweres Vergehen. Darum muß dem Pater auch ein kanonischer Prozeß gemacht werden.
      
63 Lesermeinungen
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#69   Josef IIIX †   22:20:27 | Dienstag, 13. Juli 2010
lasst Barmherzigkeit walten mit dem verführten
wenn er die heiligen Sakramente beschmutzt hat muss er natürlich dafür bestraft werden. Durch die heilige Kirche.
Aber was soll denn das ganze Getue mit den Frauen? Die sind doch selber schuld wenn sie sich mit einem Geistlichen einlassen. Die wissen doch genau dass sie das nicht dürfen. Ganz bestimmt haben sie auch den Ärmsten verführt. Die Details stehen ja nicht im Artikel. Und nun steht das arme Opfer auch noch als Täter da. Nicht umsonst steht in der Bibel, dass die Frau dem Manne Untertan zu sein hat. Hier sieht man wieder einmal was passiert wenn dieses nicht befolgt wird!
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#68   Kurpfälzer   19:38:54 | Sonntag, 11. Juli 2010
In sich gehen
Möge er in sich gehen. Der Bericht läßt das genaue Geschehen leider nicht exakt genug erkennen. Es muss der Tatbestand genau ermittelt werden.
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#67   noch n Gedicht   23:02:20 | Donnerstag, 8. Juli 2010
klausvonjaus – die kleine laus
klausvonjaus schrieb:
Donnerstag, 8. Juli 2010 21:06
klausvonjaus
KÖNNEN GEHEILT WERDEN, EBENSO HOMO-PERVERSE UND NAZI-KOMMUNISTEN. DREI KLAFTER HOLZ, EIN KANISTER BENZIN UND EIN STREICHHOLZ REICHEN AUS. GERINGE THERAPIEKOSTEN, KAUM NEBENWIRKUNGEN.
ne kleine laus, wie klausvonjaus,
teilt immer wieder kräftig aus,
doch sieht er, dass es gegenwind,
gibt und er diesmal ein wenig schwimmt,
so ruft er laut zuhilft ihr leut,
er selbst sei demokrat für heut,
und wünsche sich den kampf gerechter,
der wissende hat nur gelächter.
kristall, der wicht warst du!
verwechsle nichts und geh zur ruh
mehr als ein satz zu viel für dich,
du machst mir wirklich trauerlich.
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#66   nord-katholik †   22:34:37 | Donnerstag, 8. Juli 2010
@dummen klaus
stimmt. und dumm bleibt dumm. auch wenn sie sich wiederholen – es wird dadurch nicht besser.
wissen sie eigentlich was faschismus ist?
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#65   klausvonjaus   22:08:27 | Donnerstag, 8. Juli 2010
DER FASCHISMUS LEBT
LINKS, DUMM, SCHWUL … :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#64   nord-katholik †   22:05:32 | Donnerstag, 8. Juli 2010
@klausvonjaus
merken sie nicht dass sie sich mit ihrem feindbild selber im weg stehen und ihre begrenzte intellektuelle kapazität eine beleidigung für die anderen forenteilnehmer ist?
aber schön dass sie zumindest den computer angestellt bekommen ^-^
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#63   kristall   21:53:47 | Donnerstag, 8. Juli 2010
gedicht!!!!
wicht!!!! :-!
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#62   noch n Gedicht   21:48:49 | Donnerstag, 8. Juli 2010
klein-kristall
der klein-kristall,
er lernt erst sprechen,
laßt blumen blüh’n !
und bilder brechen :-!
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#61   klausvonjaus   21:42:12 | Donnerstag, 8. Juli 2010
WASSERKOPF UND HOLZKOPF
LINKS, DUMM, SCHWUL … IMMER DASSELBE …
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#60   Sharoch   21:39:18 | Donnerstag, 8. Juli 2010
noch n Gedicht,
meine höchste Anerkennung – Sie sind einfach nur super!
Leider muss ich nun raus hier – ich hoffe, wir lesen uns morgen wieder…
Gute Nacht und alles Gute,
Sharoch
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#59   kristall   21:38:46 | Donnerstag, 8. Juli 2010
ICH!!!
wollte sagen: scheißgedicht!!!! :-! :-P ;-) :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3 gelle??!!
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#58   noch n Gedicht   21:36:18 | Donnerstag, 8. Juli 2010
klausvonjaus und kristall – all ins bett zusammen!
du schaust auf mich,
doch schau genau,
das was du sagst,
sprichst über dich!
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#57   kristall   21:23:24 | Donnerstag, 8. Juli 2010
WASSERKOPF
GEDICHT :-! :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#56   klausvonjaus   21:21:10 | Donnerstag, 8. Juli 2010
GEDICHTE ODER WASSER IM KOPF
UNSER LIEBER WASSERKOPF SCHREIBT SCHÖNE GEDICHTE, WENN AUCH VÖLLIG UNVERSTÄNDLICHE. MAN MUSS ZUMINDEST ANERKENNEN, DASS EIN SCHWER BEHINDERTER MENSCH SICH MÜHE GIBT AN DER WELT DER NORMALEN TEIL ZU NEHMEN. ALSO WEITER SO WASSERKÖPFCHEN.
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#55   Sharoch   21:17:53 | Donnerstag, 8. Juli 2010
noch n Gedicht,
:(3 Danke :(3
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#54   noch n Gedicht   21:16:24 | Donnerstag, 8. Juli 2010
klausvonjaus – die kleine laus
klausvonjaus der kleine wicht,
kapiert es einfach wieder nicht,
dass sein dummes-sülz-geschwätz
und seine fasel-homo-hetz,
zieht oh wunder immer mehr,
von den nicht gewollten her.
es werden immer mehr vor ort,
bis du es leid und du bist fort!
denn solang du scheiterhaufen,
forderst oder das ersaufen,
von menschen, die nur anders sind,
man hofft, du hast kein kind,
das infiltriert mit diesen schmand,
in unserm schönen vaterland.
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#53   klausvonjaus   21:12:25 | Donnerstag, 8. Juli 2010
AUSZEIT ODER
SCHEITERHAUFEN, DAS IST HIER DIE FRAGE.
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#52   Schäfer   19:07:45 | Donnerstag, 8. Juli 2010
es geht um Himmel oder Hölle, auch wenn kein liberaler Pfarrer dies über die Lippen zu bringen verm…
…womit sich diese Art von Kirche schon selbst erledigt hat.
Wenn das Zusammenhalten der Herde wichtiger wird als die Wahrheit,die man zu verkünden hat,-gelegen oder wie bei uns v.a ungelegen-,dann hat diese Herde keine große Zukunft und auch nicht ihre Hirten.Dann fallen sie alle zusammen in die Grube der Selbsttäuschung.
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#51   Sycamore   18:36:56 | Donnerstag, 8. Juli 2010
@ Schäfer (15:51)
Richtig!
Der Mensch, der die Heiligkeit und Gerechtigkeit Gottes unterschätzt, tut dies zu eigenem Risiko. Gott ist kein Kumpel und er ist nicht tolerant: er ist ein Liebender, der die strengen Forderungen eines Liebenden stellt, und er ist barmherzig. Er verlangt Ernsthaftigkeit und er läßt sich nicht lumpen.
Es fing schon an bei der Aussendung der Jünger: Geht in alle Welt und predigt das Evangelium. Wer glaubt, wird gerettet, wer nicht glaubt, wird nicht gerettet.
Das Evangelium Jesu Christi ist kein unverbindliches Angebot einer Zuckerwattefigur, die die Hand ausstreckt und im Grunde sagt: ich will dir helfen, aber tue, was du willst, du hast keine Konsequenzen zu befürchten.
Ganz im Gegenteil: es geht um Himmel oder Hölle, auch wenn kein liberaler Pfarrer dies über die Lippen zu bringen vermag.
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#50   nord-katholik †   17:52:44 | Donnerstag, 8. Juli 2010
xnet in der glaubensfalle
wo bleiben die anti-homo-schimpfwörter? es ist doch missbrauch und unchristlich und schlimm und pervers …
achso diesmal sind es heteros … wow was machn wa denn da lieb xnetler? haben wir jetzt ein probelm?
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#49   monens   16:06:07 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Richtige Reue führt zum Bekenntnis
Nur eine Reue über die Sünden vor der Wahrheit Jesus Christus ist gnadenreich
www.razyboard.com/…07697-5896476-0.html
Eine wahre Reue zeitigt auch das Bekenntnis der Sünden im heiligen Sakrament der Busse
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Der verlorene Sohn wird vom Vater bereits sehnsüchtig erwartet
www.razyboard.com/…07688-5921185-0.html
Die Wahrheit Jesus Christus ist für die Rettung der Sünder gekommen
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#48   rumo01 †   15:58:14 | Donnerstag, 8. Juli 2010
@schäfer
Mit Gott gibts aber keine augenzwinkernde Kumpanei,sondern Partnerschaft.Das ist etwas anderes,sie ist ernster zu nehmen,weil hier nicht nur im gegenseitigem Verständnis herumgealbert wird,sondern hier auch harte, konkrete Forderungen im Raum stehen…war an märchen des kopp-verlags glaubt…dann bist also eine von den vielen kebsen/kebserichen gottes…
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#47   Schäfer   15:51:44 | Donnerstag, 8. Juli 2010
beide entsprechen der Wirklichkeit Gottes.
Aber die Wirklichkeit in den Köpfen sehr vieler Menschen sieht anders aus.
Da herrscht oft ein Ungleichgewicht,wo man Gott einfach nur einen „guten Mann“ sein lässt,der so eine Art ewig-gutmütiger Kumpel ist,mit dem man sich auch nach Belieben flegeln kann.Und er drückt dann kumpelhaft alle Augen zu.Es gleitet dann ab ins allzu Menschliche.
Mit Gott gibts aber keine augenzwinkernde Kumpanei,sondern Partnerschaft.Das ist etwas anderes,sie ist ernster zu nehmen,weil hier nicht nur im gegenseitigem Verständnis herumgealbert wird,sondern hier auch harte, konkrete Forderungen im Raum stehen.
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#46   Sycamore   13:24:53 | Donnerstag, 8. Juli 2010
@Schäfer: Gottesbilder, Menschenbilder
Beide Gottesbilder, der Pantokrator und der Gott, der mit seiner unendlichen Liebe und Barmherzigkeit mir näher ist, als ich selbst zu mir, sind gleichzeitig zu betonen, denn beide entsprechen der Wirklichkeit Gottes.
Heute wird einerseits die „humanitas et benignitas Domini nostri“ betont und die absolute Heiligkeit und Transzendenz des „Ipsum Esse subsistens“ unterschlagen.
Dies wird sowohl in der Liturgie als auch in der persönlichen Frömmigeit sichtbar.
Anstatt beiden Elementen zu erlauben, sich gegenseitig zu befruchten, und die Glut der göttlichen Liebe mit dem sich Verhüllen der Engel zu verbinden, wie es der Wahrheit der Dinge entspricht, wird das Element der „Anbetung“ als verdächtig angesehen, als Erscheinung einer noch nicht emanzipierten Theologie, und ausgeblendet.
Man kniet nicht mehr noch berührt man mit seinem Kopf die Erde im Zeichen der auch einem Sohne gebührenden Demut vor dem göttlichen Vater. Man pflegt den „aufrechten Gang“ und der Blick „auf Augenhöhe“ (Topoi der verblichenen DDR in der Zeit der Wende).
Knien – zumindest in den höchsten Augenblicken der heiligen Messe? Nein, man bleibt stehen oder sogar sitzen: der „aufrechter Gang“ und der „bequeme Sitz“, während der Gott des Himmels und der Erde realpräsent vor mir steht.
Der Diskurs ließe sich unendlich fortsetzen.
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#45   Schäfer   13:05:25 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Es ist das Ringen zweier Gottesbilder
Erstens des Gottesbildes,das den PANTOKRATOR in den Mittelpunkt stellt,vor dem einem nichts anderes übrig bleibt,als auf die Knie zu gehen.
Zweitens des Gottesbildes,Gott als Mensch,der menschliches Schicksal erfährt und der uns nicht mehr Sklaven nennt sondern Freunde und uns deswegen selbst erhöht hat.
Die alte Gottesvorstellung im Ringen mit dem neuen,spezifisch christlichem Gottesbild.
Hieraus ergibt sich ein gewaltiges Spannungsfeld im Gottesbild und mal wird das eine betont,mal das andere.
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#44   Sycamore   12:57:10 | Donnerstag, 8. Juli 2010
@ Clemens: Gottes Gnade
„distingue frequenter“ (Th.v.Aquin)
hahaha, Clemens: Gott wendet sich seinen Kreaturen mit unterschiedlichen Gnaden zu. Dabei gibt es Gnaden des Körpers und Gnaden der Seele, wie auch Platon in der begnadeten Rede der Priesterin Diotima im Symposion betont.
Da weder ich noch Sie ein Bild der keuschen Körper der zwei beichtenden Damen vor Augen haben, kann man nur vermuten. Die Wege der Natur folgend, würden wir also körperliche Gnaden für die Damen und seelische Gnaden für den Priester vermuten dürfen.
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#43   Kurpfälzer   11:29:28 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Was ist passiert ?
Den Kern der Causa, das Geschehene wissen wir nicht. Die Strafe zur Bewährung läßt darauf schließen, dass es Handlungen waren, die aus heutiger Sicht eher als geringfügig anzusehen sind.
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#42   Abu   09:28:31 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Zu verweisen ist
auf die Erklärung der Johannesgemeinschaft …w.johannesgemeinschaft.at/index.php?command=aktuel….
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#41   Clemens H. †   01:38:24 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Achso, ja, Sycamore.
Die beiden Schlampen waren natürlich auch gesegnet mit riesengroßen Brüsten, klar, und waren begnadete Beichterinnen, die kein Detail ihrer sexuellen Perversionen ausließen.
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#40   Sycamore   01:18:25 | Donnerstag, 8. Juli 2010
@ Clemens
Sie vergessen die göttliche Gnade.
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#39   Clemens H. †   01:14:03 | Donnerstag, 8. Juli 2010
in der Beichte über zwei Frauen hergemacht.
Na, kein Wunder – die Schlampen haben bestimmt unglaubliche sexuelle Perversionen gebeichtet… und da kann Mann halt nicht an sich halten, eventuell.
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#38   Sycamore   00:56:10 | Donnerstag, 8. Juli 2010
@Alois Bischof
Alles schön und gut. Es ging um Disziplinslosigkeit in der Kirche und um was ich einmal als „kastriertes Papstum“ bezeichnet habe, d.h. den Unwillen oder die Unfähigkeit einzugreifen und eklatante Mißstände bei Klerikern, angefangen von den Herren Bischöfen, und Laien, insbesondere in puncto Orthodoxie und kirchlicher Disziplin, zu beseitigen.
Wir brauchen m.E. keinen milden Papst, sondern einen starken Papst. Benedikt analysiert scharf und beklagt allerlei, aber sein Eingreifstempo ist zum Verzweifeln langsam. Aber vielleicht ist er der „einzigmögliche Papst“ für diese Zeiten der Verwirrung und des generalisierten Ungehorsams.
Die vom Vat.2 viel gepriesene „anthropologische Wende“
(nach Feuerbachs Spruch: „die alte Theologie ist die neue Anthropologie“) bringt seine Blüten hervor, wenn z.B. Sefirot den knienden Empfang der Eucharistie in den Mund von der Hand des Priesters als eine Geschmackslosigkeit ohne Gleichen empfindet und vom „aufrechten Gang“ Gott gegenübert spricht. Noch einen Schritt weiter, und er wird von der Begegnung des Menschen mit seinem Gott „auf Augenhöhe“ fabulieren. Dort, wo die Engeln ihr Gesicht verhüllen angesichts der absoluten Heiligkeit Gottes, fabuliert ein menschliches“Nichts“, der jederzeit ins nichts verfallen würde, wenn Gott ihm seine partizipierte Existenz entzieht, vom „aufrechten Gang“ und bald von „Augenhöhe“. Die Maßstäbe stimmen nicht mehr.
Schließlich halte ich Ratzinger „Dominus Jesus“ zu gute, trotz seiner Jugendsünden.
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#37   Alois Bischof   22:31:21 | Mittwoch, 7. Juli 2010
Sycamore
Letztendlich hat auch die ‘neokonservative’ Seite der zutiefst neomodernistischen ‘Nouvelle Théologie’ (Neuen Theologie, z.B. Chenu, Congar, Rahner, Urs von Balthasar, der frühere Hans Küng) mit ihrer Zeitschrift ‘Communio’ zum Verfall und zur Zerstörung der römisch-katholischen Dogmen den größten Teil beigetragen. Es sind getarnte (Neo-)Modernisten, die nach der Verurteilung P. Chenus 1942 (indiziert I.L.P.) unter dem Deckmantel einer ‘konservativen Erneuerung’ ihren Neomodernismus verbreitet haben. Papst Pius XII. hat sie jedoch bereits als Modernisten entlarvt in ‘Humani generis’ (1950). Bitte lesen. Seine Warnungen wurden nicht sehr lange beibehalten. Und mit der Praxis und offiziellen ‘Glaubenshaltung’ des Neo-Vatikans seit 1965-2010 vergleichen. Joseph Ratzinger ist als Kardinal und Pontifex für die Fortsetzung der Verbrechen verantwortlich und hat selbst seinen Teil beigetragen. Lesen Sie mal seine Irrtümer in ‘Einführung in das Christentum’ (1968), wo er schrieb, daß die Kirche unter anderem die Christologie durch Antropologie ersetzen möge. Er ist ja nicht umsonst damals noch ein Freund von Hans Küng gewesen. Es handelt sich sowohl bei ‘Communio’ als beim Schmierblatt ‘Concilium’ um Modernistenzeitschriften. Auch wenn ‘Communio’ als ‘konservative’ Antithese gelten soll. Wer hat nochmal Lutheranern die hl. Kommunion gegeben, häretische NOM-Bischöfe ernannt, in der Moschee zu Konstantinopel gebetet und Talmud gepriesen?
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#36   Sycamore   21:49:10 | Mittwoch, 7. Juli 2010
@Würgeengel: kirchliche Disziplinslosigkeit
Ist es wirklich Ratzinger, der die Kirche kaputt gemacht hat?
Schauen Sie sich doch herum, wie es die „Brüder im Bischofsamt“ mit der kirchlichen Disziplin sowohl ihrer Kleriker als auch (sehr betont) ihrer Laien umgehen.
Außer eines Fingerklopfens, und meistens nicht einmal das, gibt es nichts. Es herrscht das Prinzip des Wegschauens. Wenn es unbedingt sein muß, kommt es zu einem Gespräch, das alles beim alten übrigläßt (siehe Hw. Breitenbach).
Soll der Papst alleine Disziplin in der millardenkirche wiedereinführen? Wenn niemand, weder Bischöfe noch Priester, es tut?
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#35   Würgeengel †   21:24:07 | Mittwoch, 7. Juli 2010
Deckt sich doch völlig mit dem Aggiornamento des V2
Es sei „im Rahmen der Beichte zu sexuellen Handlungen“ gekommen – so ‘Österreich’.
In den nächsten beiden Jahren wird der Geistliche „eine Auszeit“ nehmen.
Bevor Ratzinger die Kirche verwüstet hat, stand auf Unzucht im Beichtstuhl die Exkommunikation. Aber heute, wo Bischöfe über ihre eigenen Priester hersteigen und diese Priester dann über die Kinder der gläubigen Schafe, fällt selbst so etwas nicht mehr allzusehr aus dem Rahmen.
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#34   Sycamore   21:00:34 | Mittwoch, 7. Juli 2010
@ LM: Körperlichkeit und Beichte
hahaha, LM! Die Körperlichkeit der an der Beichte Beteiligten ist so eine Sache!
Nicht umsonst waren die alten Beichtstühle so gebaut, daß es zu keinerlei körperlichen Kontakt zwischen dem (allzumenschlichen) Beichtvater und dem Beichtsohn/-Tochter kommen konnte.
Da heute sämtliche Katholiken offensichtlich ohne Sünde sind und den „aufrechten Gang“ ohne Beichte und sakramentaler Sündenvergebung zum eucharistischen Herrn pflegen, wie ein Leser, dessen Name mit „Idiot“ reimt, in diesem Forum einmal anmerkte, ist einerseits die Beichte außer Mode gekommen und die postkonziliaren Beichtkäfige erlauben engsten physischen Kontakt zwischen den Beteiligten. Kein Wünder, daß – so groß ist ja die menschliche Schwäche – Dinge geschehen, welche, nach Paulus, „nec nominentur in vobis“.
Die alten Beichtstühle müssen wieder her! Und eine erneute Wertschätzung für die materielle Kausalität, wie die Bauform eines Beichtstuhls, um bestimmte „Nebenwirkungen“ zu verhindern.
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#33   Ernst von Zwiefalten   20:50:24 | Mittwoch, 7. Juli 2010
@Alois Bischoff
Wenn die Frauen tatsächlich angeschlagen waren, kann es zu einer „Übertragungsneurose“ (der Fachausdruck in der Psychotherapie) die auch bei psychisch labilen Personen in der Seelsorge vorkommen kann. Dann können sie sich aber tatsächlich nicht wehren.
Wenn in Deutschland so etwas bei einem Psychotherapeuten vorkommt, dürfte er als Ersttäter etwa dieselbe Strafe erhalten. Möglicherweise – aber ich kenne das österreichische Strafrecht nicht- hat man das analog auf den Pfarrer ausgelegt.
Ob ein Beichtstuhl den Frauen geholfen hätte, kann man nur im Einzelgespräch entscheiden. Er kann, aber muss nicht hilfreich in diesen speziellen Fällen sein.
Zu fragen ist aber auch- ob die Vorgesetzten in der Seelsorgeausbildung dafür gesorgt haben, dass sich der Pater auf einen solchen Fall vorbereitet- wenn nicht, trift sie eine erhebliche Mitschuld
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#31   LM.   18:59:55 | Mittwoch, 7. Juli 2010
das ist halt die neotheologische bußpastoral
= ganzheitliches zugehen und sich einlassen auf den hilfesuchenden den ganzen menschen einschliesslich seiner körperlichkeit.
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#30   Schwuler †   17:38:41 | Mittwoch, 7. Juli 2010
Wo sind denn die Homo-Artikel?
o.O
Ich sehe keinen aktuellen!
:-O
Boah wie langweilig hier.
:-S
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#29   Arkanum/kreuts.net †   17:20:13 | Mittwoch, 7. Juli 2010
kommt ja selten vor, daß ich kreuz.net in Schutz nehme …
aber von „Verleumdung“ kann hier keine Rede sein – schließlich wurde Denis Borel nach Geständnis verurteilt.
Auf kath.net www.kath.net/detail.php?id=20999 bisher kein Wort … immerhin gehört Borel mit seinen Aktivitäten bei Legio Mariae und Johannesgemeinschaft zum Medjugorje-Umfeld …
hier wie dort schützt man halt seine Klientel. :'(
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#28   Alois Bischof   17:04:35 | Mittwoch, 7. Juli 2010
Der Mißbrauch des (angeblich konsekrierten) Allerheiligsten Sakramentes
ist mindestens genauso schlimm wie die Schändung und der Mißbrauch der hl. Beichte und ihres Geheimnisses zum sexuellen „Kuscheln“.
In einem richtigen Beichtstuhl kann es nie zu solchem kommen, da man getrennt bleibt. Leider ist bei den Neokonservativen die Beichte eher zum „Gespräch“ geworden.
Was erwartet man jedoch, wenn ein angeblicher „Kardinal“ nicht nur das Wesen der Kirche leugnet, Porno-Produzenten beerdigt und heiligspricht, selbst homosexuelle blasphemische „Kunst“ im Dommuseum erlaubt usw. usw.
In den USA würde man zu diesem Fall sagen: „es war Gott sei Dank eine Frau“. Heute wurde dort ein altliberaler Pfarrer verhaftet, der 1,2 Mio. Euro des Pfarrkapitals für männliche Prostitutierten ausgegeben hat. Warum 25- und 30-jährige Frauen sich nicht wehren können, ist mir nicht klar. Auch ist eindeutig, daß dieser Neokonservative zwar das sechste Gebot und seine Gelübde gebrochen hat, jedoch klar keine Vergewaltigung vorliegt.
Haben Richter und Justiz solche Freude an der ungeordneten Sexualität einzelner Geistlichen, daß man diesen den Prozeß machen will? Ich frage mich übrigens ob man bei „Berufungen“ in „innerkirchlichen“ Sekten und Personenkulten wie dem „Neokatechumenat“, dem „Opus Dei“, der „Charismatischen Erneuerung“ nicht eher von Gruppenzwang ausgehen sollte. Und von Emotionalismus als „Grund“ für eine Berufung.
Die St. Johannesgemeinschaft ist auf theologischen Irrwegen; obwohl P. Marie-Dominique Philippe O.P. (Gründer) mal ein guter Philosoph war.
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#26   Dr. Best   14:59:35 | Mittwoch, 7. Juli 2010
Konrad
Welche Verleumdung enthält der Artikel?
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#25   Konrad   14:42:20 | Mittwoch, 7. Juli 2010
weil dieser Mensch und Priester dem Kardinal
Schönborn nahe steht, wird die Verleumdung von kreuz.net übernommen …
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#24   fhernhachenzwerg   14:17:03 | Mittwoch, 7. Juli 2010
schäfer
ich bin klar im kopf…im gegensatz zu dir…
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#23   ErnstSchneider   14:11:30 | Mittwoch, 7. Juli 2010
Kanonischer Prozess
Was soll das denn sein.Und mit welcher Kanone ;-) ^-^
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#22   Schäfer   14:09:33 | Mittwoch, 7. Juli 2010
fhernhachenzwerg
Gartenzwerg
Du bist aber schon noch ganz fit im Kopf,oder ?
Du solltest nicht so viel rauchen,das bekommt dir nicht.
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#20   aufrechterkatholik   14:00:54 | Mittwoch, 7. Juli 2010
Dieser Unzüchtling
Darum muß dem Pater auch ein kanonischer Prozeß gemacht werden.
Darum muss der Pater nach allen Regeln der Kunst entmannt werden, damit seine Lust ihn im abstirbt und er nicht wieder unzüchtig wird. Man sollte sich eine Erklärung, dass man im Unzuchtsfall dazu bereit ist, sofort bei den hl. Weihen von dem potentiellen Deliquenten unterscheiben lassen. Jawoll!
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#19   fhernhachenzwerg   13:58:53 | Mittwoch, 7. Juli 2010
@schäfer
was willst du uns eigentlich sagen??…dinge, die eh bekannt sind??? korruption, lobbyhörigkeit etc???…dann schlag mal was vor, wie es besser sein könnte…konstruktiv bitte und ohne okirchengeschwurbel…klaro???!!
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#18   Schäfer   13:53:15 | Mittwoch, 7. Juli 2010
Mafiöse Strukturen in Politik, Justiz und Wirtschaf
www.youtube.com/watch?v=E0ZkO6MWgF8&…
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#17   fhernhachenzwerg   13:51:38 | Mittwoch, 7. Juli 2010
@mr.cologne
stimmt…aber die junge freiheit gilt???…
@schäfer: du kannst so einen artikel lesen und verstehen…hut ab…ist doch englisch…dann hat sich der gute mann eben nicht genug vertraglich abgesichert…die rechtsprechung ist von land zu land verschieden…
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#16   Schäfer   13:43:54 | Mittwoch, 7. Juli 2010
Dumm gelaufen…
women.timesonline.co.uk/…s/article2994783.ece
Sperm donor forced to pay child support after lesbian couple split
Ein Mann, der seine Spermien einem lesbischen Paar gespendet hat, muss jetzt für die Kinder Unterhalt zahlen, weil das „Ehepaar“ sich getrennt hat
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#15   mr. cologne †   13:41:03 | Mittwoch, 7. Juli 2010
@ Zwerg, alles
was auch nur einen Hauch linker ist als der Stürmer ist nicht ernst zu nehmen
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#14   fhernhachenzwerg   13:38:17 | Mittwoch, 7. Juli 2010
@schafer
ds stand vor wochen im spiegel und kam in den nachrichten…was sagt denn der kopp-verlag dazu???
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#13   Dr.phil Z. Laus   13:36:55 | Mittwoch, 7. Juli 2010
Pater Denis Borel CSJ
in einem Vortrag über „Maria und der priesterliche Dienst“ auf:
g l o r i a . t v gloria.tv/?media=71916 (insges. 47 min.)!
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#12   mr. cologne †   13:36:23 | Mittwoch, 7. Juli 2010
Mein liebes
Schäferlein, eiferst du etwa dem Paul nach?
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#11   Schäfer   13:34:51 | Mittwoch, 7. Juli 2010
Kriminelle Hilfe
images5.cpcache.com/…ront_Color-Black.jpg
Goldman Sachs half Griechenland dabei, seine Misere zu verschleiern – und verdiente gut daran
Man hätte es ja erahnen können, wenn jemand beim Bescheissen im Finanzbereich hilft, dann ist der übliche Verdächtige immer involviert. Es sieht so aus, wie wenn Goldman Sachs durch ein spezielles Derivate-Konstrukt dabei geholfen hat, die tatsächlichen Schulden Griechenlands zu verschleiern, um damit „legal“ die Regeln der EU über Staatsschulden und Defizit zu umgehen.Goldman Sachs ist schon länger dabei den Griechen aus der Patsche zu „helfen.“ Ihre Kreativität in Sachen Finanzkonstrukte um Schulden zu verstecken ist ja legender und diesen Dienst haben die Griechen offenbar benutzt.
www.sueddeutsche.de/…er-aus-athen-1.71659
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#10   Melek Tavus †   12:51:37 | Mittwoch, 7. Juli 2010
Verbrechen
Nach eigenen Angaben hat er seiner damaligen Verlobten bei einer Bergtour auf den Mont Blanc mitgeteilt, daß er sie verlassen und ins Kloster eintreten werde.
Warum auch nimmt die kath. Kirche solche Schwur-Brecher auf?
Es haette gleich klar sein muessen, dass dem Mann nicht zu trauen ist.
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#9   kristall   12:44:16 | Mittwoch, 7. Juli 2010
grecco
tschüß ^-^ :)3 …
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#7   Prof Rempremmerding   12:42:55 | Mittwoch, 7. Juli 2010
DAS ALSO SIND DIE JUDAISIERENDEN „ERNEUERUNGSBEWEGUNGEN“ DES MARRANEN“KARDINALS“
CHRISTOPH GRAF SCHÖNB :-! RN! BRAVO! GRATULIERE!
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#5   Jan Jarotta von Mauseklause †   12:40:24 | Mittwoch, 7. Juli 2010
es gibt tatsächlich auch heterosexuelle Priester??
in der katholischen Kirche?
die nehmens mit der Sünde offensichltich ebenso leicht, wie die homopriester…
Sündenpfuhl ist das
Slowakischer Nazi-Präsident – katholischer Priester
Josef Stalin – orthodoxer Priester
Was bringt dieser Verein noch so zum Vorschein?
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#4   ErnstSchneider   12:22:41 | Mittwoch, 7. Juli 2010
@Maranatha
aber wenn sie sündigen sollten, muss man als Christ darauf hinweisen.
Das ist Anmaßung,sonst nichts.Habt ihr sonst keine Sorgen.
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#3   Maranatha   12:21:11 | Mittwoch, 7. Juli 2010
Hör auf zu plärren, Mary Cruzz…
und sei friedfertig. Natürlich sind Homosexuelle und Liberale auch Menschen, aber wenn sie sündigen sollten, muss man als Christ darauf hinweisen.
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#2   Vogel   12:18:16 | Mittwoch, 7. Juli 2010
Es kann sein
daß diese Geschichte oben stimmt.
Es gibt übrigens auch ein Gebot: Du sollst kein falsches Zeugnis geben…
Es ist übrigens nicht die Aufgabe der Leser durch logisches Denken herauszufinden, ob ein Artikel der Wahrheit entspricht oder nicht oder irgendwo herumzugoogeln, ob man noch einen ähnlichen Beitrag im Internet findet.
Es ist die Aufgabe der Journalisten und Redakteure die Wahrheit zu schreiben. Ich möchte mich darauf verlassen, daß das was man hier lbzw. auch in allen anderen Zeitungen liest, den Tatsachen entspricht.
Erfindergeschichten können die Opas ihren Enkeln erzählen.
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Es wurden 6 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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