Ernennungen
Neuer Bischof von Augsburg
Es hat sich gelohnt: Der Papst wird dafür sorgen, daß die altliberalen Augsburger Putschisten einen ihnen genehmen Marionetten-Bischof bekommen. UPDATE
Bischof Zdarsa auf einem Pressebild der Diözese Görlitz
Bischof Zdarsa auf einem Pressebild der Diözese Görlitz
(kreuz.net, Augsburg) Die Nachfolge von Fluchtbischof Walter Mixa ist „offenbar“ geklärt.

Das wußte die von Kirchenhassern im Bischofsrang gut informierte Kirchenhaß-Zeitung ‘Süddeutsche’ heute abend.

„Allerdings will das Bistum noch nicht verraten, wer es wird“ – fügt das Blatt hinzu.

Doch der Verräter ist längst aktiv geworden ist:

„Wie die Süddeutsche Zeitung aus Kirchenkreisen und dem Umfeld der bayerischen Staatsregierung erfuhr, soll der Name am heutigen Donnerstag bekannt gegeben werden.“

Der Name: „Als Favorit galt nach Informationen der ‘Süddeutschen Zeitung’ zuletzt der Bischof Konrad Zdarsa (66) von Görlitz.“

Mons. Zdarsa ist ein gebürtige Sachse. Er war Generalvikar und Domkapitular des Bistums Dresden-Meißen.

Im Juni 2007 wurde er zum Bischof geweiht. Morgen soll er zum neuen Bischof von Augsburg ernannt werden.

Die Bayrische Staatsregierung hat der Ernennung bereits zugestimmt.

Frieden für das Bistum Augsburg?

Bischof Zdarsa kam 1944 als siebtes Kind seiner aus der Steiermark und Sachsen stammenden Eltern zur Welt.

Wegen der österreichischen Staatsbürgerschaft besaß er zu DDR-Zeiten das Recht auf Auslandsreisen.

Mons. Zdarsa lernte zunächst den Beruf des Drehers.

Danach studierte er Theologie.

Im März 1974 empfing er für das Bistum Dresden-Meißen die Priesterweihe.

1982 wurde er an der römischen Universität Gregoriana im Kirchenrecht promoviert.

Danach nahm er verschiedene Aufgaben im Bistum Dresden-Meißen wahr. Ab 2004 wirkte er als Generalvikar der Diözese.

Im April 2007 ernannte ihn Benedikt XVI. zum Bischof von Görlitz.

Die Bischofsweihe empfing er am 23. Juni 2007.

Sein Wahlspruch lautet: „Ipse est enim pax nostra“ – „Denn Er ist unser Friede“.

Ein neokonservativer Träumer

Mons. Zdarsa ist wie sein Vorgänger ein Feind der Alten Messe.

Nach der Veröffentlichung des Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ schmetterte er Gläubige ab, die um die Alte Messe baten.

Wie Mons. Mixa gilt er als konzilskonservativ und erbitterter Feind der Priesterbruderschaft Sankt Pius X.

Bischof Zdarsa gehört zur Minderheit der deutschen Bischöfe, die eine solide Seelsorgeerfahrung besitzen.

Der Leser ‘Pippifax’ erklärte im Januar 2008 auf ‘kreuz.net’, daß Mons. Zdarsa in der Unterprima sein Religionslehrer gewesen sei.

Als „das einzige Positive“ erinnerte er sich daran, daß der spätere Bischof anfing, Noten nach Leistung zu vergeben und Notendifferenzierung einzuführen.

Allerdings sei Mons. Zdarsa „leicht zu beeindrucken“ gewesen:

„Ansonsten träumt er wahrscheinlich heute noch von diesem spießig-zonigen Gemeindekatholizismus, der es geschafft hat, die Katholikenzahl hierzulande von 15 Prozent auf 5 Prozent zu drücken.“

Und: „Laut seinen Aussagen war das größte Ärgernis seiner Jugend in den 50er und 60er Jahren die Struktur der Kirche und nicht etwa der gottlose Bolschewismus, der die halbe Welt im Würgegriff hatte.“

Die Schlußfolgerung von ‘Pippifax’: „Geistliche von außerhalb, welche die überlieferte Messe lesen, traditionelle Seelsorge praktizieren und sich der weltanschaulichen Auseinandersetzung offen stellen, passen da halt nicht so rein.“

Da Mons. Zdarsa österreichischer Staatsbürger ist, verletzte schon seine Ernennung zum Bischof von Görlitz das Reichskonkordat.

Dieses bestimmt, daß in Deutschland nur deutsche Staatsangehörige Bischöfe werden dürfen.
      
102 Lesermeinungen
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#107   Brummi †   19:21:39 | Montag, 12. Juli 2010
Erwachet:
Ich fahre zur Zeit einen TGA in Originalgröße. Der Papst kann sich auch mal irren, wenn er von sündigen Priestern getäuscht wird.
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#106   Erwachet   19:13:06 | Montag, 12. Juli 2010
Brrumm Brruummm
spiel weiter mit Deinen Matchbox-Autos.
Auch ein Perverser? Homo- oder Hetero-Perverser?
Hw. Mixa hat in den Augen des Papstes gefehlt. Causa finita.
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#105   Brummi †   19:09:21 | Montag, 12. Juli 2010
Bischof Mixa
bleibt Bischof in Augsburg solange er lebt!
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#104   Kurpfälzer   19:45:24 | Sonntag, 11. Juli 2010
Fragen
Wenn er Fragen hat, soll er sich an Küng oder Frau Professor Ranke-Heinemann oder an die Süddeutsche Zeitung wenden. Die Augsburger Allgemeine hilft auch.
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#103   felsbrandung   22:41:26 | Freitag, 9. Juli 2010
Neuer Bischof für Augsburg
Dass der neue Bischof Ausländer ist, macht doch nichts.
In unserer Nationalmannschaft hat von 23 Spielern gleich elf mit Migrationshintergrund. Sie wurden auch schnell „eingedeutscht“. Das kann man doch auch mit dem Bischof machen. o^/
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#102   Schwester Faustina Canonica   10:58:21 | Freitag, 9. Juli 2010
Emulsion statt Promulgation
Die Konvulsionen über die Promulgation sollte letzlich zu einer Emulsion führen.
Will sagen:
Um sich gegenseitig zu befruchten, sollten die revoluzionären Zellen der Altgläubigen auf Papst Benedikt zugehen. Die ausgestreckte Hand könnte auch zurück gezogen werden, dann stünde der Zellverband recht alleine da.
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#101   Lycobates   10:32:33 | Freitag, 9. Juli 2010
Ich freue mich… @kaylet
Habe Ihre vergangenen Wortmeldungen gelesen, aber keinen Beweis gefunden. Allein der Hinweis auf das neue Pontifikale genügt mir nicht.
Ist doch alles da: apostolische Sukzession, Materie (Handauflegung) und Bezeichnung dessen, was weitergeben werden soll und vermutlich auch die Intention zu tun, was die Kirche tut.
…daß Sie sich die Mühe genommen haben, meine Beiträge zu lesen.
Offensichtlich bleibt aber noch Klärungsbedarf.
Wenn ich diesen Sommer Zeit finde, stelle ich vielleicht etwas in die Leserzeitung ein.
Zum Thema „Pontifikale“ bietet die (hauptsächlich in frz. Sprache abgefaßte) Webseite „Rore sanctifica“ eine Unmenge an wichtigen Dokumenten und Informationen (letztere nicht immer überprüfbar).
Die von mir öfter verlinkte Studie von Th. Stopka ist die ausführlichste und beste, die ich zum Thema der Gültigkeit der Weihen kenne. Sie ist abrufbar als pdf-Datei: www.rore-sanctifica.org/…le-Pauls-VI_-_ePaper(f).pdf
Weiter die Artikelsammlung (in Englisch) unter www.traditionalmass.org/articles/
wie etwa www.traditionalmass.org/articles/article.php?id=19&catname=…
zur Promulgation des NOM
und
www.traditionalmass.org/articles/article.php?id=21&catname=…
zur Papstfrage
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#100   Mary Cruz   00:42:01 | Freitag, 9. Juli 2010
Nein, nicht nur der Regensburger Bischof,
sondern alle dürfen sie zu Priestern weihen!
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#99   kristall   00:34:45 | Freitag, 9. Juli 2010
Mary Cruz!
das ist eine echte saueri,hat sich bischof müller selbstständig gemacht!
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#98   Mary Cruz   00:29:41 | Freitag, 9. Juli 2010
@kristall:
Bei den ‘kreuzmeldungen’ von heute morgen.
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#97   kristall   00:20:30 | Freitag, 9. Juli 2010
Mary Cruz
wo steht das???
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#96   Mary Cruz   00:18:46 | Freitag, 9. Juli 2010
Der Zölibat gilt nicht
für die verheirateten, konvertierten Protestanten, die zu kath. Priestern geweiht werden.
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#95   kristall   00:15:05 | Freitag, 9. Juli 2010
es war der 11.juni 2010!!!
habe falsch gedacht!/ verheiratete kleriker?! wenn genau???
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#94   Mary Cruz   00:09:27 | Freitag, 9. Juli 2010
@kristall:
Der Papst!!!!
hat am 15 juni 2010 das pflichtzölibat!!! vor 15000 priester in rom erklärt!!!
Ja, das weiß ich! Die kamen alle aus verschiedenen Ländern.
Der Zölibat gilt aber nicht für die verheirateten Kleriker.
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#93   Ferdinand von der Vogelweide   00:04:51 | Freitag, 9. Juli 2010
Staatsangehörigkeit
Auch Österreicher mit einem Paß der Republik Österreich sind Staatsangehörige des DEUTSCHEN REICHES, und somit deutsche Staatsangehörige!
Ich sehe hier also keinen Verstoß gegen das Reichskonkordat.
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#92   kristall   23:58:03 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Der Papst!!!!
hat am 15 juni 2010 das pflichtzölibat!!! vor 15000 priester in rom erklärt!!!
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#91   Mary Cruz   23:54:44 | Donnerstag, 8. Juli 2010
@kristall:
Ich schaue mal nach! Aber es wundert mich, dass Prof. Zulehner dieses Zitat bei der Sendung gebracht hat.
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#90   kristall   23:45:03 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Mary Cruz!
mal zum ersten, der papst hat hat erklärt das zöllibat bleibt!!!! das muß auf google zufinden sein!
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#89   Mary Cruz   23:40:14 | Donnerstag, 8. Juli 2010
@kristall:
Ich hoffe, dass du recht hast! Was sagst du aber zu den verheirateten (scheinbar ehemaligen) Protestanten, die die katholische Priesterweihe erhalten?
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#87   Einfalt   23:00:00 | Donnerstag, 8. Juli 2010
@felsbrandung
Welche Staatsangehörigkeit ein Bischof haben soll, dar keine Rolle spielen.
Hauptsache, er verleugnet den Glauben, dann ist er qualifiziert.
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#86   felsbrandung   22:58:38 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Neuer Bischof für Augsburg
Wir sind eine Weltkirche. Welche Staatsangehörigkeit ein Bischof haben soll, dar keine Rolle spielen.
o^/
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#85   Einfalt   22:55:12 | Donnerstag, 8. Juli 2010
@Redaktion
Dieses bestimmt, daß in Deutschland nur deutsche Staatsangehörige Bischöfe werden dürfen.
Ratzinger und Seehofer arbeiten an der Wiedervereinigung.
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#83   Einfalt   22:44:46 | Donnerstag, 8. Juli 2010
@Schwuler
Genau richtig, die wollen Sie rausekeln! Endlich!
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#82   Schwuler †   22:34:56 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Wenn kreuz.net nicht bald wieder einen Homo Artikel bringt
dann macht mir das keinen Spaß mehr hier.
:'( :-[ :-@
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#81   kristall   22:26:16 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Mary Cruz!
ich habe mir 3420 angehört! eine schwache aussage! vom damaligen kardinal joseph ratzinger!/-der jetztige papst!: vertritt nicht mehr,diese meinung!!!!/ weiters möchte ich dir sagen: wenn der orf,eine glaubenssendung macht! ist dies der letzte dreck! sie laden sich: linke abgedrehte pseudoexperten ein,oder abgefallene priester!!!! oder kriecherbischöfe!!!! mit dem einzigen ziel!!!: der römisch-katholischen kirche eins über zubraten!!!
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#80   Mary Cruz   22:02:17 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Das Priesteramt ist eine Berufung,
und imitatio Jesu Christi, kein Beruf!
Bei der Theologen-Kommission der Deutschen Bischofskonferenz von 1970 sagte Kardinal Joseph Ratzinger, dass der Zölibat nicht die einzige Lebensform für Priester bleiben muss.
Wozu dann eine Priesterweihe?
Michael Zulehner zitiert ihn bei einer Fernsehsendung, bei der es um den Zölibat geht.
Aufstand der Priester, bei 34:20
kathtube.com/player.php?id=16036
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#79   noch n Gedicht   21:26:14 | Donnerstag, 8. Juli 2010
klausvonjaus – die Redaktion duldet ihn !!!
klausvonjaus schrieb:
Donnerstag, 8. Juli 2010 21:06
klausvonjaus
KÖNNEN GEHEILT WERDEN, EBENSO HOMO-PERVERSE UND NAZI-KOMMUNISTEN. DREI KLAFTER HOLZ, EIN KANISTER BENZIN UND EIN STREICHHOLZ REICHEN AUS. GERINGE THERAPIEKOSTEN, KAUM NEBENWIRKUNGEN.
klausvonjaus der kleine wicht,
kapiert es einfach wieder nicht,
dass sein dummes-sülz-geschwätz
und seine fasel-homo-hetz,
zieht oh wunder immer mehr,
von den nicht gewollten her.
es werden immer mehr vor ort,
bis du es leid und du bist fort!
denn solang du scheiterhaufen,
forderst oder das ersaufen,
von menschen, die nur anders sind,
man hofft, du hast kein kind,
das infiltriert mit diesen schmand,
in unserm schönen vaterland.
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#78   Sinah   20:54:56 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Warum „hatte“?
@Mary Cruz „Was sonst?“
Genauso wird es sein! Mary Cruz!
@Wickerl 8.Juli, 8.33 Uhr
So ist die Lage
Auch für Papst Benedikt ist der überlieferte Ritus der
„ Außerordentliche“. Sie alle passen zusammen.
Da ist wickerl nur zuzustimmen!
@Lycobates, 8.7., 11.37 Uhr
In Wahrheit, so ist es, @lycobates!
Und: „Laut seinen Aussagen war das größte Ärgernis seiner Jugend in den 50er und 60er Jahren die Struktur der Kirche und nicht etwa der gottlose Bolschewismus, der die halbe Welt im Würgegriff hatte.“
Berichtigung: „der mehr als die halbe Welt im Würgegriff hat“.
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#77   Unbeschuht   20:51:29 | Donnerstag, 8. Juli 2010
@Schwuler
Ah ja, ich kann dich sehr gut nachvollziehen. Ich bin selber empört, dass es der „Redaktion“ nicht gelingt angesichts der Fülle von rektalfaschistischen (Achtung, Stichwort!) Aktivitäten in letzter Zeit, hier einen entsprechenden Qualitätsbeitrag zu verfassen.
Dieses langweilige hier zuhauf anzutreffende Geschreibsel von Handkommunion und alter Messe hat doch nur einen sehr begrenzten Unterhaltungswert, zumal die Nachrichten da auch recht bieder aufgemacht sind.
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#76   klausvonjaus   20:49:03 | Donnerstag, 8. Juli 2010
HOMO-PERVERSE SIND EXTREM ABARTIG
UND POLITISCH BETRACHTET NAZI-KOMMUNISTEN, FASCHISTISCHE UNMENSCHEN…
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#75   noch n Gedicht   20:03:28 | Donnerstag, 8. Juli 2010
gayromeo
ein mut’ger ritter kommt geritten,
er wagt sich in der höhle mitten,
und seinem namen sieht man an,
dass er interesse für den mann,
auf welche weise er ihn liebt,
ob sublimiert ob schwer verliebt,
das bleibt wohl besser nur intim,
da kreuzes ritter scheitel zieh’n.
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#73   Schwuler †   18:34:02 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Homo-Artikel leicht gemacht
Letztes Wochenende war CSD in Köln; da gibt das Bildarchiv wieder viele Bilder von Schwulen in schrillem Outfit her.
Da nimmt man ein paar und schreibt einen belanglosen Text dazu mit den üblichen Verstzstücken:
Sodomiten, Perverse, Unzucht, Umtriebe, krankhaft, abartig, wiedernatürlich.
… fertig ist der kreuz.net Homo-Artikel.
;-)
Menno, das kann doch nicht so schwierig sein.
:-S
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#72   lux in tenebris   18:21:33 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Das ist wirklich ein Brüller!
Wie sang gleich noch mal Hilde Knef: „Und da weiss man nicht, was man sagen soll, und man findet plötzlich alles so banal…“ O:O :)3
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#71   Schwuler †   17:59:23 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Der letzte Homo Artikel ist vom 25. Juni
:-O :-O :-O
Was ist los?
Hat das etwas damit zu tun, dass kreuz.net zu lange den homo-perversen Weltverschwörer Mixa unterstützt hat?
o.O
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#70   r.ruhrgebietler   17:44:29 | Donnerstag, 8. Juli 2010
hinweg mit den
unzüchtigen aller couleur!
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#69   Schwuler †   17:19:15 | Donnerstag, 8. Juli 2010
OK, die Putschisten sind altliberal
aber ist der neue Bischf auch altliberal?
:-S
Und immer noch keine neuen Homo-Artikel.
:-(
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#68   r.ruhrgebietler   16:30:59 | Donnerstag, 8. Juli 2010
kann denn
ein update den entgotteten zustannd diese menschen in einen gottergebenen wandeln? JA! dazu müsste sich die gesamt konzilsgalubensgemeinschaft wieder zu Gott bekennen und den Irrtümern der vat.-ii-konzil widersprechen!
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#67   rumo01 †   15:34:27 | Donnerstag, 8. Juli 2010
@signum
so ist das doch…es gibt völkerrechtliche verträge und damit basta…da gibts auch nix zu diskutieren…die brd ist ein souveräner staat wie alle anderen staaten, die der uno angehören auch…
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#66   kaylet   15:22:22 | Donnerstag, 8. Juli 2010
@Lycobates
Habe Ihre vergangenen Wortmeldungen gelesen, aber keinen Beweis gefunden. Allein der Hinweis auf das neue Pontifikale genügt mir nicht.
Ist doch alles da: apostolische Sukzession, Materie (Handauflegung) und Bezeichnung dessen, was weitergeben werden soll und vermutlich auch die Intention zu tun, was die Kirche tut.
Sie schreiben in einem Post, dass PaulVI den NOM promulgiert habe. Das hat er eben nicht. Es gibt eben kein Dekret wie Quo primum, irgendwelche Verlautbarungen haben keine Gesetzeskraft.
Sie schreiben:
nach 45 Jahren des öffentlichen, oft eindringlich und persönlich zur Kenntnis gebrachten Widerspruchs bzw. Einspruchs ist bei den Betroffenen nicht mehr von „materieller“ Häresie auszugehen; auch ihre Eigenschaft als gelernte Theologen spricht dagegen
Wieso??? Gerade nach 45 Jahren Verblödung durch Theologiestudium, Kirchenzeitungen, Religionsunterricht ist materielle Häresie plausibel, sie wissen es einfach nicht mehr besser
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#65   SignumSalutis †   15:20:34 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Legitimität
Werter roter Adler,
ich wollte lediglich veranschaulichen, wohin es führt, wenn man sämtliche gegenwärtige staatliche Autorität in Frage stellt. Es gibt einen legitimen 2+4 Vertrag. Punkt. Der zweite Weltkrieg ist damit beendet. Punkt. Die Oder-Neiße-Grenze ist die völkerrechtlich gültige Grenze zwischen Deutschland und Polen. Punkt. Das Erzbistum Breslau ist heute ein polnisches Bistum, wenn auch die Umstände seiner „Übernahme“ für den polnischen Episkopat wenig rühmlich sind. Punkt. Der hl. Stuhl hat ein Bistum Görlitz errichtet – für die Teile des Erzbistums Breslau, die nach dem WK II östlich von Oder und Neiße lagen.
Wer gibt Ihnen das Recht, die hier handelnden kirchlichen und staatlichen Autoritäten in Frage zu stellen? Dafür brauch man SEHR gute Argumente …! Sonst kann cih auch sagen: wir gehören noch zum germanischen Stammesherzog Hermengurd aus dem 3. Jahrh. v. Christus!
SignSal
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#64   Brandenburgis   14:07:38 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Lieber Signium Salutis
die „Weimarer Republik“ wies tatsächlich noch einige staatliche Merkmale auaf, wiewohl sie shon eher eine Ruine als ein Haus war.
Die Reichsgründung von 1871 war mehr als bedenklich, zumindest war sie für Deutschland sehr, sehr schädlich.
Der Reichsdeputationshauptschluss war ebenfalls ein Gewaltakt, das wird allgemein so gesehen. Man hätte 1815 alles rückgänig machen sollen.
Otto von Habsburg kann weder Kaiser des hl. römischen Reiches noch Kaiser von Österreich sein. Außerdem hat der gute Mann ja wohl auf alles verzichtet. DAs gleiche gilt wohl für die HOhenzollernfamilie.
Sind all die Beteiligten völkerrechtlich unfähig, gültige Verträge abzuschließen? Und falls ja, wer ist dann berechtigt? Wer gab Karl d. Gr. das Recht, sich zum röm. Kaiser krönen zu lassen? Wer gab überhaupt das Recht, dass es römisches Kaisertum gab?
– Gottesgnadentum? Wie erkennt man das? Mir ist nicht bekannt, dass Engelwesen vom Himmel kamen und irgendeinem Potentaten die Krone aufs Haupt drückten.
Da ist mir ein demokratisch legitmierter Staat lieber. Dass es den nicht immer gegeben hat und geben konnte, ist mir klar. Mr. Brandi stöpselt sich die Geschichte so zurecht, wie es passt. Wer hat also LSD genommen?
SignSal
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#62   Lycobates   14:01:49 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Beweislast @Kaylet
Es ist schon schwer, auf begrenztem Raum sauber zu argumentieren, und man kann auch nicht immer alles wiederholen.
zu a)
beide wichtige Punkte:
Gültigkeitsfrage der neuen Weihen seit 1968 (was für die Feststellung des bischöflichen oder gar priesterlichen Charakters von Herrn Zdarsa wesentlich ist),
und
Vakanz des apostolischen Stuhles (und der bischöflichen) wegen öffentlichen Abfalls vom Glauben (nach CIC 188/4 tacita renuntiatio ohne Deklarationspflicht einer Obrigkeit) [nach 45 Jahren des öffentlichen, oft eindringlich und persönlich zur Kenntnis gebrachten Widerspruchs bzw. Einspruchs ist bei den Betroffenen nicht mehr von „materieller“ Häresie auszugehen; auch ihre Eigenschaft als gelernte Theologen spricht dagegen]
wurden von mir und anderen in diesem Forum (z.T. mit ausführlichen Verlinkungen) bereits eingehend erörtert. Ich muß darauf verweisen (z.B. Wortmeldungen von mir vom 12. und 21. Okt. 2009).
Letztendlich können wir Heutigen diese Fragen aber nur tentativ angehen, in dem wir uns auf die sichere Lehre der Kirche und das Kirchenrecht (insoweit es heute anwendbar ist, auch epikeia kommt zur Geltung) stützen und bei rechtgläubigen Theologen der Vergangenheit zu Rate gehen. Über diese Fragen wird aber autoritativ nur das authentische Lehramt entscheiden können und müssen, wenn es denn wieder wirksam wird. Aufgrund des Tutiorismus-Prinzips muß für die Praxis aber gelten, daß ein unsicheres Sakrament kein Sakrament ist, und daß ein papa dubius ein papa nullus ist.
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#61   SignumSalutis †   13:54:25 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Hl. röm. Reich?
Mr. Brandenbourgois zeigt hier deultich, zu welchen intellektuellen Aussetzern chronisches Traditum führen kann:
also: „es gibt keinen 2+4 Vertrag“.
– „keine Bundesrepublik Deutschland“
– am Ende gab es keine Weimarer Republik und keine Reichsgründung 1871?
– ist der Reichsdeputationshauptschluss ungültig? Ist Otto von Habsburg Kaiser des hl. römischen Reiches?
Sind all die Beteiligten völkerrechtlich unfähig, gültige Verträge abzuschließen? Und falls ja, wer ist dann berechtigt? Wer gab Karl d. Gr. das Recht, sich zum röm. Kaiser krönen zu lassen? Wer gab überhaupt das Recht, dass es römisches Kaisertum gab?
– Gottesgnadentum? Wie erkennt man das? Mir ist nicht bekannt, dass Engelwesen vom Himmel kamen und irgendeinem Potentaten die Krone aufs Haupt drückten.
Da ist mir ein demokratisch legitmierter Staat lieber. Dass es den nicht immer gegeben hat und geben konnte, ist mir klar. Mr. Brandi stöpselt sich die Geschichte so zurecht, wie es passt. Wer hat also LSD genommen?
SignSal
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#60   kaylet   13:25:43 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Bweislast @ brandi @lyco
a)Ämtervakanz ?
b) kein souveräner Staat?
Vorweg, ich habe Verständnis für die vorgetrgenen Positionen, doch meine ich, wer sie vorträgt, braucht deutliche Beweise, weil sie doch schwerwiegend sind.
a) Zunächst ist der Bischof eindeutig Bischof (Weihe, vom Papst bestellt usw. usf.) Ich muss also beweisen, dass er nicht Bischof ist und dieser Beweis muss wasserdicht sein.
Es gibt eindeutige materielle Häresien der Amtsbischöfe, doch das reicht nicht aus. Zum Verlust des Amtes muss es deklarierte Häresie sein, dies ist aber nicht nachzuweisen. Vielleicht glaubt Zollitsch, dass seine Haltung gut katholisch ist?? Ich kann Vermutungen anstellen, aber dies kann nicht Grundlage einer solchen Behauptung sein.
b) Zunächst ist Deutschland eindeutig ein souveränes Land( UNO-Sitz, Botschafter, eine Mannschaft bei der WM usw. usf.) Ich muss also beweisen, dass dies entgegen das nicht so ist und dieser Beweis muss ebenfalls wasserdicht sein.
Es gibt eindeutige Zeichen für die Nichtsouveränität: Deutschland verpflichtet sich für die Schulden der EU einzustehen, der Bundespräsident will dieses vermutlich verfassungswidrige Gesetz nicht unterzeichen und tritt zurück, die EU-Verträge wurden nie durch Volksabstimmung legitimiert , …
Aber auch das reicht m.E. nicht. Hier müssen eindeutige und klare Beweise her.
Solange diese Bewiese nicht erbracht sind, kann ich mich diesen Meinungen nicht anschließen.
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#59   rumo01 †   13:11:28 | Donnerstag, 8. Juli 2010
@brandenburgis
aha…sehr interessante sichtweise…demnach existieren also länder die keine diktaturen/absoluten monarchien sind nicht??…ich habe hier wirklich schon viel wirres zeug gelesen…aber da komm ich nicht mehr mit…
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#58   Zweifler †   13:03:03 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Ui der brandburger
lässt mal alle wieder an seiner profunden Kenntnis in Staatskunde teilhaben.
Dummerweise liegt er, wie immer, völlig daneben.
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#57   Brandenburgis   13:00:37 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Nein Rumo, die BRD
ist kein souveräner Staat, ist näher betrachtet überhaupt kein Staat. Demokratien sind generell keine Staaten, sondern Ausbeutungszonen des Großkapitals. Wirst Du schon in Kürze noch deutlicher am eigenen Leibe zu spüren bekommen.
Die BRD könnte man als negatien Staat bezeichnen. Einen Staat erkennt man an seiner Obödienz gegen das göttliche Gesetz – bei der BRD ist das Gegenteil der Fall.
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#55   kaylet   12:59:03 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Warschauer Vertrag 1970
Der Warschauer Vertrag war keine Anerkennung der Grenzen de jure (man spricht nur von Unverletzlichkeit und Gewaltverzicht, das ist keine Anerkennung!!!!), das ging auch nicht, da ein Teil des deutschen Volkes (das in der DDR) nicht wirklich frei mitbestimmen konnte.
Polnische Forderungen, vor einer Wiedervereinigung die Grenzen in einem Vertrag mit Polen endgültig anzuerkennen, lehnte Kohl ab mit der Begründung, dies würde die Würde des deutschen Volkjes verletzen.
Der deutsch-polnische Grenzvertrag ist nur eine Umsetzung/ ein Anhang des 2+4-Vertrages und wurde eben erst nach der Wiedervereininigung (November 1990) unterzeichnet und nicht wie 2+4 vor der Wiedervereinigung.
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#54   rumo01 †   12:53:56 | Donnerstag, 8. Juli 2010
uuuuppss
ist die brd kein souveräner staat??… mir neu…aber du bist historiker mit profundem wissen, welches du gern unter beweis stellst…steht das mit der grenze nicht sogar im grundgesetz???…langsam wirst du echt peinlich…
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#53   Lycobates   12:51:33 | Donnerstag, 8. Juli 2010
noch eimal Görlitz @Kaylet
Ich kann Ihre Datenaufstellung jetzt nicht prüfen, aber ich glaube Ihnen gern.
Wie ich versucht habe Leser fhernhachenzwerg klar zu machen, betraf meine Wortmeldung lediglich die kirchliche Einteilung.
Kirchliche Einteilungen brauchen keineswegs mit zivilrechtlichen bzw. politischen zusammenzufallen. Tun sie auch öfter nicht.
Da wir wegen der derzeitigen Ämtervakanz die kirchliche Lage 1958 einfrieren müssen, gehört Görlitz zum Erzbistum Breslau.
Kapitelvikar Ferdinand Piontek (1959 gültig zum Bischof geweiht) verstarb 1963.
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#52   Brandenburgis   12:49:33 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Die „Regierung“ einer Besatzunsgszone
kann nach allgemein anerkanntem Völkerrecht keine Verträge abschließen. Dies gilt auch für den 2-4-Vertrag, der nichts ist als eine Erweiterung des westlichen Besatzungsrechtes auf die zuvorige SBZ. Diese Verträge sind nicht einmal das Papier wert, auf dem sie dahingeschmiert wurden. Brandwein-Willy hat sich also umsonst die Mühe gemacht.
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#51   kaylet   12:47:40 | Donnerstag, 8. Juli 2010
vertrag
zwischen Polen und Deutschland gibt es tatsächlich keinen solchen Vertrag, der über Absichtserklärungen hinausgeht.
Es gibt aber den 2+4 Vertrag, der doch wohl gültig ist. Dass er unter Druck zustandkam, ist eine Folge des verlorenen Krieges (der Besiegte steht nun mal unter Druck). Und auf die Frage Gorbatschows nach den polnisch verwalteten Gebieten und Ostpreußen hat Kohl (und die Mehrheit des Volkes) ganz verschreckt reagiert und alles abgeblockt.
Wie man dazu steht, ist eine andere Frage. Aber es war nun mal so. Wenn man sich selber aufgibt, wer soll retten?
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#50   Alois Hartkor †   12:43:03 | Donnerstag, 8. Juli 2010
brandi
Jetzt wirds langsam peinlich für dich als selbsternannten Historiker. Solche Bildungslücken, da läuft mir ja ein brauner Schauer über den Rücken. Übrigens, die Neonazis kennen auch nicht die Grenzen nach 1945 an, liegt da etwa ein Zusammenhang? Verblendung?
Licht aus!
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#49   rumo01 †   12:41:11 | Donnerstag, 8. Juli 2010
@brandi
7. Dez. 1970 – Am 7. Dezember 1970 unterzeichnen Bundeskanzler Brandt und der polnische Ministerpräsident Cyriankiewicz den deutsch- polnischen Vertrag, in dem die Bundesrepublik die Oder-Neiße-Grenze anerkennt…capito???
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#48   Brandenburgis   12:33:27 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Es gibt keinen Vertag über
„Grenzziehung“. Das ist reine Fiktion und entspricht einer LSD-Halluzination.
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#47   kaylet   12:31:46 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Lausitz
1635- 1815 Sachsen
1945- dato Sachsen
polnischer Teil (von Neiße bis Queis) jetzt Polen, aber in der Verwaltungsprovinz (Woiwodschaft) Niederschlesien, in Lauban (polnisch Luban) steht aber die erwähnte sächsische Postsäule von 1725. Die Polen stellen sich also in beide Traditionslinien, wobei die sächsische eindeutig die längere Zeit auf ihrer Seite hat.
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#46   fhernhachenzwerg   12:23:39 | Donnerstag, 8. Juli 2010
außerdem
gibt es einen vertrag über die grenzziehung zwischen polen und deutschland. das thema hat sich damit erledigt.
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#45   kaylet   12:20:47 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Lausitz
Die Lausitz ist sächsich!!!!, auch wenn das die Berufsschlesier nicht wahrhaben wollen.
Nach dem Wiener Kongress wurde die Lausitz weitesgehend an Preußen abgetreten, nachdem Preußen aufgelöst wurde, ging die Lausiz nach 1945 wieder an Sachsen (außer dem kleinen polnischen Teil).
Beweis:In Lauban (Luban) kann man eine frisch wiederhergestellte sächsische Postsäule bewundern
hier de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Po…
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#44   fhernhachenzwerg   12:18:48 | Donnerstag, 8. Juli 2010
@brandi
görlitz liegt verwaltungsmäßig im bundesland sachsen…deine alten grenzen gibt es nicht mehr…
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#43   Brandenburgis   12:13:04 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Die Grenze zwischen Schlesien
und Lausitz liegt seit urältester Zeit an Bober und Queis. Leider ist die Lausitz „untergegangen“. Immerhin gibt es noch einen Oberspreewald-Lausitz-Kreis in Deutschland …
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#42   Alois Hartkor †   12:09:34 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Mehr HakenCruz-Zitate
Alle Vertreter der Konzilsbeschlüsse des II. Vatikanums wie der „Gewissensfreiheit“ sind Marionetten der Staatsregierung Bayern, der BRD und des ‘Zentralrats der Juden’.
:-!
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#41   Brandenburgis   12:06:54 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Görlitz gehört
zur Lausitz und befindet sich verwaltungsmäßig in der preußischen Provinz Schlesien. Wer behauptet, daß die Neiße dort eine „Grenze“ markiert, der will Unrecht zu Recht machen.
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#40   fhernhachenzwerg   12:04:25 | Donnerstag, 8. Juli 2010
@lycobates
hast du den artikel auf spiegel-online gelesen????…ich fange jetzt keine diskussion über grenzen an…führt ja eh zu nix…breslau ist eine polnische stadt…basta…und görlitz ist eine stadt an der grenze zu polen…basta…
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#39   Mary Cruz   12:03:46 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Was sonst?
Johannes Paul I.: S. E. Dr. iur. can. Konrad Zdarsa ist kein Marionettenbischof
Diözesanbischof Zdarsa ist und wird kein Marionettenbischof
Alle Vertreter der Konzilsbeschlüsse des II. Vatikanums wie der „Gewissensfreiheit“ sind Marionetten der Staatsregierung Bayern, der BRD und des ‘Zentralrats der Juden’.
Bischof Mixa war der einzige, der sich gegen die lebensfeindliche Politik gewendet hat und den 9 Millionen Baby-Holocaust in Deutschland verurteilt hat – darum wurde er durch Verleumdungen und Intrigen mundtot gemacht und vom Vatikan zum Schweigen verurteilt.
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#38   Brandenburgis   12:02:06 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Dalai Wojtyla,
wer war denn das? Jopa II?
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#37   Clemens II   12:00:03 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Kreuz-net verbreitet hier reinen Unsinn
Ich danke meinem Vorredner für diese messerscharfe Feststellung: Leider muß man bei allem guten Willen immer wieder feststellen, dass es kreuz-net oft nur um Aufstachelung und einseitiger Polemik geht, statt einer wahrheitsgetreuen (Wahrheit als causa finalis aller Dinge!!! lt. Thomas v. Aquin) Berichterstattung!
Also weniger reißerisches, mehr wahrheitsgetreues! ^-^
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#36   Lycobates   11:59:10 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Görlitz @fhernhachenzwerg
Breslau ist eine polnische stadt
Diese Frage habe ich nicht berührt.
Historisch stimmt Ihre Aussage so nicht und auch heute nur bedingt. Breslau ist seit 1945 allerdings weitgehend polonisiert.
Meine Wortmeldung betraf Görlitz.
Görlitz ist eine schlesische stadt westlich der Oder/Neiße-Linie und kam daher 1945 zur SBZ.
Kirchlich gehört Görlitz zum Erzbistum Breslau.
Die von G.B. Montini 1972 bzw. vom Dalai Wojtyla 1994 veranlaßten Änderungen greifen nicht, da beide abgefallenen Bischöfe in der Kirche keine Jurisdiktion besaßen. Man soll für ihre Seelen beten.
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#35   Brandenburgis   11:57:27 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Es ist von katholischen Geistlichen
die Rede, also nicht von „Bf.“ Zdarsa.
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#34   colonius   11:53:19 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Unsinn
Seine Ernennung hat das Konkordat nicht verletzt. Dort heißt es:
„Außerdem besteht Einvernehmen über folgende Punkte:
1. Katholische Geistliche, die in Deutschland ein geistliches Amt bekleiden oder eine seelsorgerliche
oder Lehrtätigkeit ausüben, müssen:
a) deutsche Staatsangehörige sein, […]“
Dann folgt jedoch:
„Bei kirchlichem und staatlichem Einvernehmen kann von den im Absatz 2 Ziffer 1 a, b und c genannten Erfordernissen abgesehen werden.“
Kreuz.net verbreitet hier reinen Unsinn. Es wäre gut, sich zunächst über die Fakten zu informieren. Im Übrigen gilt in Sachsen obendrein ein anderes Konkordat als in Bayern. Auch das sollte die Redaktion wissen…
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#33   Brandenburgis   11:53:12 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Es sei darauf hingheiwesen,
daß der angeblich so „heilige“ Pius XII. die rechtswidrige Vertreibung der katholischen Hierarchie in den Ostgebieten hingenommen und teils sogar gefördert hat.
Was ist eigentlich aus dem Seligsprechungsprozeß für den Verbrecher Hlond geworden?
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#32   fhernhachenzwerg   11:41:50 | Donnerstag, 8. Juli 2010
lycobates
www.spiegel.de/…,1518,705274,00.html
breslau ist eine polnische stadt.
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#31   Lycobates   11:37:37 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Deutsch ost und süd @Brandenburgis
Ich stimme Ihrer Wortmeldung zu.
Allerdings kann ein Mann nicht Bischof werden, wenn er auf den Konzilsaberglauben eingeschworen ist. Die Ernennung ist also völlig ungültig. Normalerweise dürfte ein solcher Mann nicht einmal die hl. Kommunion empfangen.
Auch richtig.
Die Ernennung ist katholischerseits natürlich inexistent.
Im übrigen ist der Mann wahrscheinlich ein Laie (wenn nicht Bischof Schaffran 1974 das überlieferte Pontifikale verwendet hat, das wäre zu prüfen), und auf keinen Fall Bischof (in seiner Weihelinie muß man bis Bischof Aufderbeck 1962 zurückgehen, um einen gültigen Bischof zu finden):
…ww.catholic-hierarchy.org/bishop/bzdarsa.html
und „Bischof von Görlitz“ soll er sein?
Ein Bistum Görlitz gibt es nicht.
Die Stadt gehört zu Breslau und ist seit 1945 Sitz des Kapitelvikars des Erzbistums für dessen deutsch verbliebenen Teil und die nach Westen vertriebenen Diözesanen.
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#30   fhernhachenzwerg   11:31:16 | Donnerstag, 8. Juli 2010
@brandi
ich komme von dort…kenne mich mit der geschichte schon aus…
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#29   Alois Hartkor †   11:30:56 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Brandenburgis
Sie, als selbsternannter Historiker, sollten doch wissen, dass die Zuordnung „links“ und „rechts“ für das Jahr 1848 nicht anwendbar ist.
Stichwort: Paulskirche
Grüße von einem Nicht-Historiker!
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#28   Theologicus Haereticus   11:30:02 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Brandenburgis – Sie spinnen!
Sie maßen sich an, über Gültigkeit oder Ungültigkeit zu urteilen!
Wer hat Ihnen diese Autorität verliehen?
Typisches Sektierer-Gequassele, das völlig danebenliegt!
Einer wirklichen theologischen Diskussion wären Sie ohnehin nicht gewachsen.
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#27   Brandenburgis   11:26:24 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Nord- und Südschleswig
würde ich eher nach Dänemark hinordnen. Übrigens die Heimat meiner Vorfahren väterlicherseits, die [als Niederdeutsche] alle treue Untertanen des dänischen Königs gewesen sind.
Denken Sie mal dran, daß die tollen linken 1848er Revolutionäre nichts besseres zu tun hatten, als sofort einen Krieg gegen Dänemark vom Zaun zu brechen.
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#26   Zweifler †   11:25:44 | Donnerstag, 8. Juli 2010
@brandburger
Glücklicherweise interessiert es niemanden, was ein Ewiggestriger auf einer anonymen Hetzseite so vor sich hin blubbert.
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#25   Kurpfälzer   11:24:54 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Roms Mannen
Rom wird schon den Weg des geringst möglichen Widerstanfs gegangen sein. Mixa hatte vor allen Dingen sich wegen grundlegender Fragen geäußert. Das sollte in diesem Zusammenhang auch nicht vergessen werden. Der Neue muss eigentlich nur von der Augsburger Allgemeinen, Focus und Co. gebilligt werden. Den altliberalen Segen der bayerischen Staatsregierung hat er ja schon. Es war nichts zu erwarten und das ist auch eingetreten.
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#24   fhernhachenzwerg   11:22:44 | Donnerstag, 8. Juli 2010
@brandi
das sind polen und tschechen.du hast die norschleswiger vergessen :-] :-] :-] …gut, dass du keinerlei entscheidungsgewalt hast…
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#23   Brandenburgis   11:20:26 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Österreicher sind allerdings Deutsche
Obersachsen auch, Böhmer und Mährer auch, Schlesier und Pommern auch. Allerdings kann ein Mann nicht Bischof werden, wenn er auf den Konzilsaberglauben eingeschworen ist. Die Ernennung ist also völlig ungültig. Normalerweise dürfte ein solcher Mann nicht einmal die hl. Kommunion empfangen.
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#22   talita   10:46:05 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Segen
Ich wünsche dem Neuen (wenn es bestätigt wird) Bischof den Frieden des HERRN…den er auch in seinem Wahlspruch hat. Der heilige Bischof Ulrich der in dieser Woche hoch geehrt und angerufen wird möge ihm Kraft, Mut, Ausdauer und Segen erbitten.
Beten wir, dass es eine gute Wahl ist und im Bistum Frieden einkehren kann.
Beten wir für Bischof em. Walter Mixa, dass er eine Bleibe findet – denn keiner aus der Diözese will ihn mehr haben – zumindest die liberalen Christen nicht und die welche die Pfingsterklärung unterzeichnet haben. o.O
Es ist wie mit den Abgetriebenen und denen die Ausselektiert werden in den Reagenzgläsern – keiner will sie – keiner will ihn.
Ich schäme mich für das Bistum!
Beten wir um Frieden- und Einheit- gegen alle Spatung
ER-JESUS ist der Sieger und der HERR- Halleluja
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#21   Job   10:20:40 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Marionettenbischof
ist zwar wie Fassadenbischof, Fluchtbischof und andere ein nur auf „kreuz.net“ vorkommender Begriff. Den Begriff Marionettenregierung de.wikipedia.org/…iki/Marionettenstaat kennt man allerdings auch anderswo. Interessanterweise gilt die französische Vichy-Regierung unter Maréchal Pétain allgemein als Marionettenregierung. Kein Wunder, dass die FSSPX diesen Begriff kennt.
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#20   Doc   10:13:01 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Danke…
Danke, kreuz.net, für diesen aufmunternden Artikel, der sicher einen wohlmeinenden Beitrag darstellt, dem Augsburger Bistum wieder den Frieden zu geben, den viele Gläubige erhoffen und „er-beten“ haben! Sicher haben Sie (wer auch immer diesen Artikel – oder sollte ich sagen: dieses Machwerk? – verfasste) eine besondere Qualifikation, einem bereits amtierenden Bischof seine Glaubenstreue abzusprechen; unverständlich, dass unser Papst Sie (wer in persona das auch immer sein mag…) nicht als Berater vor seinen Ernennungen konsultiert!
Ich wünsche Ihnen „gute Besserung“ für Ihre künftigen Beiträge, die dann vielleicht ein wenig mehr von einem durch die Botschaft Jesu geprägten Umgang unter Christen spüren lassen…
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#19   Johannes Paul I.   09:58:44 | Donnerstag, 8. Juli 2010
S. E. Dr. iur. can. Konrad Zdarsa ist kein Marionettenbischof
Diözesanbischof Zdarsa ist und wird kein Marionettenbischof! Dank sei dem Heiligen Stuhl für diese Ernennung, wenn sie also den Tatsachen entspricht.
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#18   Domenico Tuttisanti   09:46:16 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Der Wahlspruch von Bischof Zdarsa
enthält ein Programm für die Diözese Ausgburg. Hoffentlich nutzen die Beteiligten die Chance des Neuanfangs. Vor allem auch die vermeintlichen „Sieger“ des Putsches gegen den Ortsbischof benötigen dringend der Erneuerung aus dem Geist der Busse und Selbsterforschung.
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#17   FranzvPaul   09:45:34 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Eins haben die 68er hinterlassen: jeder Hinz und Kunz fühlt sich berufen, nach oben zu kritisieren.
:-D Ich habe diese Unsitte auch übernommen…
Die Liebe ist: in diesem Artikel nicht mehr vorhanden…
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#16   Rodolfo Panetta   09:44:47 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Nur Deutsche dürfen deutsche Bischöfe werden
Österreicher sind auch Deutsche.
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#15   Die Liebe ist   09:34:43 | Donnerstag, 8. Juli 2010
in diesem Artikel nicht mehr vorhanden
da das UPDATE den ursprünglichen Artikel mit Hass erfüllte!
Der zunächst neutral gehaltene Artikel (Danke dafür!) wurde von jemand gepimpt, der die Liebe nicht hat und der glaubt dass die Miglieder seines Hochmut-Glaubens, die max. 0,01 Promille der behaupteten 5% katholischen Glaubens darstellen wichtiger richtiger und katholischer (allumfassend) seien als die 100% der behaupteten 5% katholischen Bevölkerung (die 95% des Rests sowieso).
Es sind in Deutschland derzeit übrigens 30,7% der Bevölkerung (Mehr als eine Verdoppelung der „behaupteten früheren 15% – oha).
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#14   Prof Rempremmerding   09:14:40 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Der (groß)deutsche Epißkopat ist fest in der Hand des Freimaurertums,
da paßt schon alles zusammen von Eisenstadt bis Augsburg. Da kann der hl. Vater die schönsten Predigten halten und Motupropria erlassen, solange es mit den Bischofsernennungen nicht klappt, und diese Schlüsselfunktion haben sich die Logen natürlich nicht entwinden lassen, bleibt alles akademische Makulatur und entbehrt jeglicher Nachhaltigkeit :'( . Wir marschieren weiter in den konziliaren Zusammenbruch. Nur gut, daß es wenigstens vier katholische Bischöfe gibt, um deren Hals sich die modernistische Würgeschlinge von Zulehners „Isaakkirche“ :-! – der neue Ausdruck für Konzilssekte – (noch) nicht zugezogen hat. Danke, Monseigneur! :-)
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#13   Heggi   09:10:11 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Gotthard
Ich weiß, trotz Ihres Modernismus denken sie in fürstbischöflichen und zugleich verwaltungsbürokratischen Kategorien. In den katholischen Ländern, wie Frankreich, Italien, Spanien sind Bistümer schon immer kleiner gewesen.
Ein Negativbeispiel ist das Bistum Münster mit fünf Regionalbischöfen, sprich: Weihbischöfen. Ein Bischof kann unmöglich bei rund 2 Millionen Nähe zu den Gläubigen erzeugen.
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#12   Melek Tavus †   08:44:39 | Donnerstag, 8. Juli 2010
WTF???
Der Leser ‘Pippifax’ erklärte im Januar 2008 auf ‘kreuz.net’, daß Mons. Zdarsa in der Unterprima sein Religionslehrer gewesen sei.
WTF? Soll das eine relevante Meldung sein?
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#11   wickerl   08:33:24 | Donnerstag, 8. Juli 2010
so ist die Lage
Auch für d Papst Benedikt ist der überlieferte Ritus der „ Außerordentliche“. Sie alle passen zusammen.
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#10   Tchibo   08:11:12 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Das Ulrichsbistum hat einen
Ausgleich für die Mixa-Schmach in reichem Maße
verdient… :-)
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#9   angel1405 †   07:39:25 | Donnerstag, 8. Juli 2010
unteroktav
Ja, da wird man wohl noch drauf warten können. Das ist sicherlich nur die Ruhe vorm Sturm. Wäre sonst so total ungewöhnlich für kreuz.net :-D :)3
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#8   unteroktav   07:19:57 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Ungewöhnlich,
dass der wahrscheinlich neue Bischof hier noch nicht durch den Fleischwolf gedreht wurde. Es muss doch sicher etwas geben, weswegen man ihn im Vorfeld schon wieder schlecht reden und denunizieren kann. Bitte weitersuchen, danke!
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#7   r.ruhrgebietler   07:09:34 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Aber zumindest bei diesem Fall hier, einer Priesterweihe, dürfen wir zuversichtlich davon ausgehen,
daß mit dem Mann alles in Ordnung ist.
mit dem mann mag das sein, aber er ist von der konzilsglaubensgemeinschaft ordiniert worden.
und nicht von Gott in das Priesteramt berufen! Er zelebrierte kein ewig gültige trid. Liturgie! Auf nicht seine Primiz. alles wertlos und zeitverschwendung.
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#6   Tchibo   00:54:10 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Am besten sollten keine
Menschen mehr ernannt werden,
wenistens standhafte Erzengel… :-P
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#5   des Heiligsten Herz Mariens †   00:52:39 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Ernennungen überall
Hoffentlich diesmal ohne Fehl und Tadel.
Aber zumindest bei diesem Fall hier bit.ly/duUAJv, einer Priesterweihe, dürfen wir zuversichtlich davon ausgehen, daß mit dem Mann alles in Ordnung ist.
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#4   Gotthard   00:03:47 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Görlitz
damit kann das Bistum mit knapp 30.000 Katholiken aufgelöst werden …
Es gibt GemeindeVerbünde, die mehr Katholiken haben als diese Mini-Diözese …
Dass diese Gebiete früher zum bistum Breslau gehörten, sollte heute keine Bedeutung mehr haben …wir schreiben 2010!
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#3   Herzlichen Dank †   00:02:49 | Donnerstag, 8. Juli 2010
für den Frieden in Augsburg
der in Augsburg wie ich hoffe auch kein Auge trocken lässt! :'( :'( :'(
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