Es hat sich gelohnt: Der Papst wird dafür sorgen, daß die altliberalen Augsburger Putschisten einen ihnen genehmen Marionetten-Bischof bekommen. UPDATE
Bischof Zdarsa auf einem Pressebild der Diözese Görlitz
(kreuz.net, Augsburg) Die Nachfolge von Fluchtbischof Walter Mixa ist „offenbar“ geklärt.
Das wußte
die von Kirchenhassern im Bischofsrang gut informierte Kirchenhaß-Zeitung ‘Süddeutsche’ heute abend.
„Allerdings will das Bistum noch nicht verraten, wer es wird“ – fügt das Blatt hinzu.
Doch der Verräter
ist längst aktiv geworden ist:
„Wie die Süddeutsche Zeitung aus Kirchenkreisen und dem Umfeld der bayerischen
Staatsregierung erfuhr, soll der Name am heutigen Donnerstag bekannt gegeben werden.“
Der Name: „Als
Favorit galt nach Informationen der ‘Süddeutschen Zeitung’ zuletzt der Bischof Konrad Zdarsa (66) von
Görlitz.“
Mons. Zdarsa ist ein gebürtige Sachse. Er war Generalvikar und Domkapitular des Bistums Dresden-Meißen.
Im Juni 2007 wurde er zum Bischof geweiht. Morgen soll er zum neuen Bischof von Augsburg ernannt werden.
Die Bayrische Staatsregierung hat der Ernennung bereits zugestimmt.
Frieden für das Bistum Augsburg?
Bischof Zdarsa kam 1944 als siebtes Kind seiner aus der Steiermark und Sachsen stammenden Eltern zur
Welt.
Wegen der österreichischen Staatsbürgerschaft besaß er zu DDR-Zeiten das Recht auf Auslandsreisen.
Mons. Zdarsa lernte zunächst den Beruf des Drehers.
Danach studierte er Theologie.
Im März 1974 empfing
er für das Bistum Dresden-Meißen die Priesterweihe.
1982 wurde er an der römischen Universität Gregoriana
im Kirchenrecht promoviert.
Danach nahm er verschiedene Aufgaben im Bistum Dresden-Meißen wahr. Ab 2004
wirkte er als Generalvikar der Diözese.
Im April 2007 ernannte ihn Benedikt XVI. zum Bischof von Görlitz.
Die Bischofsweihe empfing er am 23. Juni 2007.
Sein Wahlspruch lautet: „Ipse est enim pax nostra“ –
„Denn Er ist unser Friede“.
Ein neokonservativer Träumer
Mons. Zdarsa ist wie sein Vorgänger ein Feind
der Alten Messe.
Nach der Veröffentlichung des Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ schmetterte er Gläubige
ab, die um die Alte Messe baten.
Wie Mons. Mixa gilt er als konzilskonservativ und erbitterter Feind
der Priesterbruderschaft Sankt Pius X.
Bischof Zdarsa gehört zur Minderheit der deutschen Bischöfe,
die eine solide Seelsorgeerfahrung besitzen.
Der Leser ‘Pippifax’ erklärte im Januar 2008 auf ‘kreuz.net’,
daß Mons. Zdarsa in der Unterprima sein Religionslehrer gewesen sei.
Als „das einzige Positive“ erinnerte
er sich daran, daß der spätere Bischof anfing, Noten nach Leistung zu vergeben und Notendifferenzierung
einzuführen.
Allerdings sei Mons. Zdarsa „leicht zu beeindrucken“ gewesen:
„Ansonsten träumt er wahrscheinlich
heute noch von diesem spießig-zonigen Gemeindekatholizismus, der es geschafft hat, die Katholikenzahl
hierzulande von 15 Prozent auf 5 Prozent zu drücken.“
Und: „Laut seinen Aussagen war das größte Ärgernis
seiner Jugend in den 50er und 60er Jahren die Struktur der Kirche und nicht etwa der gottlose Bolschewismus,
der die halbe Welt im Würgegriff hatte.“
Die Schlußfolgerung von ‘Pippifax’: „Geistliche von außerhalb,
welche die überlieferte Messe lesen, traditionelle Seelsorge praktizieren und sich der weltanschaulichen
Auseinandersetzung offen stellen, passen da halt nicht so rein.“
Da Mons. Zdarsa österreichischer Staatsbürger
ist, verletzte schon seine Ernennung zum Bischof von Görlitz das Reichskonkordat.
Dieses bestimmt, daß
in Deutschland nur deutsche Staatsangehörige Bischöfe werden dürfen.
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102 Lesermeinungen
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Brrumm Brruummm spiel weiter mit Deinen Matchbox-Autos. Auch ein Perverser? Homo- oder Hetero-Perverser?
Hw. Mixa hat in den Augen des Papstes gefehlt. Causa finita.
Fragen Wenn er Fragen hat, soll er sich an Küng oder Frau Professor Ranke-Heinemann oder an die Süddeutsche
Zeitung wenden. Die Augsburger Allgemeine hilft auch.
#103 felsbrandung 22:41:26 | Freitag, 9. Juli 2010
Neuer Bischof für Augsburg Dass der neue Bischof Ausländer ist, macht doch nichts. In unserer Nationalmannschaft
hat von 23 Spielern gleich elf mit Migrationshintergrund. Sie wurden auch schnell „eingedeutscht“. Das
kann man doch auch mit dem Bischof machen. o^/
Emulsion statt Promulgation Die Konvulsionen über die Promulgation sollte letzlich zu einer Emulsion
führen. Will sagen: Um sich gegenseitig zu befruchten, sollten die revoluzionären Zellen der Altgläubigen
auf Papst Benedikt zugehen. Die ausgestreckte Hand könnte auch zurück gezogen werden, dann stünde der
Zellverband recht alleine da.
Ich freue mich… @kaylet Habe Ihre vergangenen Wortmeldungen gelesen, aber keinen Beweis gefunden. Allein
der Hinweis auf das neue Pontifikale genügt mir nicht. Ist doch alles da: apostolische Sukzession, Materie
(Handauflegung) und Bezeichnung dessen, was weitergeben werden soll und vermutlich auch die Intention
zu tun, was die Kirche tut. …daß Sie sich die Mühe genommen haben, meine Beiträge zu lesen. Offensichtlich
bleibt aber noch Klärungsbedarf. Wenn ich diesen Sommer Zeit finde, stelle ich vielleicht etwas in die
Leserzeitung ein. Zum Thema „Pontifikale“ bietet die (hauptsächlich in frz. Sprache abgefaßte) Webseite
„Rore sanctifica“ eine Unmenge an wichtigen Dokumenten und Informationen (letztere nicht immer überprüfbar).
Die von mir öfter verlinkte Studie von Th. Stopka ist die ausführlichste und beste, die ich zum Thema
der Gültigkeit der Weihen kenne. Sie ist abrufbar als pdf-Datei: www.rore-sanctifica.org/…le-Pauls-VI_-_ePaper(f).pdf
Weiter die Artikelsammlung (in Englisch) unter www.traditionalmass.org/articles/ wie etwa www.traditionalmass.org/articles/article.php?id=19&catname=…
zur Promulgation des NOM und www.traditionalmass.org/articles/article.php?id=21&catname=… zur Papstfrage
@kristall: Der Papst!!!! hat am 15 juni 2010 das pflichtzölibat!!! vor 15000 priester in rom erklärt!!!
Ja, das weiß ich! Die kamen alle aus verschiedenen Ländern. Der Zölibat gilt aber nicht für die verheirateten
Kleriker.
Staatsangehörigkeit Auch Österreicher mit einem Paß der Republik Österreich sind Staatsangehörige
des DEUTSCHEN REICHES, und somit deutsche Staatsangehörige! Ich sehe hier also keinen Verstoß gegen
das Reichskonkordat.
@kristall: Ich hoffe, dass du recht hast! Was sagst du aber zu den verheirateten (scheinbar ehemaligen)
Protestanten, die die katholische Priesterweihe erhalten?
@felsbrandung Welche Staatsangehörigkeit ein Bischof haben soll, dar keine Rolle spielen. Hauptsache,
er verleugnet den Glauben, dann ist er qualifiziert.
@Redaktion Dieses bestimmt, daß in Deutschland nur deutsche Staatsangehörige Bischöfe werden dürfen.
Ratzinger und Seehofer arbeiten an der Wiedervereinigung.
Mary Cruz! ich habe mir 3420 angehört! eine schwache aussage! vom damaligen kardinal joseph ratzinger!/-der
jetztige papst!: vertritt nicht mehr,diese meinung!!!!/ weiters möchte ich dir sagen: wenn der orf,eine
glaubenssendung macht! ist dies der letzte dreck! sie laden sich: linke abgedrehte pseudoexperten ein,oder
abgefallene priester!!!! oder kriecherbischöfe!!!! mit dem einzigen ziel!!!: der römisch-katholischen
kirche eins über zubraten!!!
Das Priesteramt ist eine Berufung, und imitatio Jesu Christi, kein Beruf! Bei der Theologen-Kommission
der Deutschen Bischofskonferenz von 1970 sagte Kardinal Joseph Ratzinger, dass der Zölibat nicht die
einzige Lebensform für Priester bleiben muss. Wozu dann eine Priesterweihe? Michael Zulehner zitiert
ihn bei einer Fernsehsendung, bei der es um den Zölibat geht. Aufstand der Priester, bei 34:20 kathtube.com/player.php?id=16036
klausvonjaus – die Redaktion duldet ihn !!! klausvonjaus schrieb: Donnerstag, 8. Juli 2010 21:06 klausvonjaus
KÖNNEN GEHEILT WERDEN, EBENSO HOMO-PERVERSE UND NAZI-KOMMUNISTEN. DREI KLAFTER HOLZ, EIN KANISTER BENZIN
UND EIN STREICHHOLZ REICHEN AUS. GERINGE THERAPIEKOSTEN, KAUM NEBENWIRKUNGEN. klausvonjaus der kleine
wicht, kapiert es einfach wieder nicht, dass sein dummes-sülz-geschwätz und seine fasel-homo-hetz, zieht
oh wunder immer mehr, von den nicht gewollten her. es werden immer mehr vor ort, bis du es leid und du
bist fort! denn solang du scheiterhaufen, forderst oder das ersaufen, von menschen, die nur anders sind,
man hofft, du hast kein kind, das infiltriert mit diesen schmand, in unserm schönen vaterland.
Warum „hatte“? @Mary Cruz „Was sonst?“ Genauso wird es sein! Mary Cruz! @Wickerl 8.Juli, 8.33 Uhr So ist
die Lage Auch für Papst Benedikt ist der überlieferte Ritus der „ Außerordentliche“. Sie alle passen
zusammen. Da ist wickerl nur zuzustimmen! @Lycobates, 8.7., 11.37 Uhr In Wahrheit, so ist es, @lycobates!
Und: „Laut seinen Aussagen war das größte Ärgernis seiner Jugend in den 50er und 60er Jahren die Struktur
der Kirche und nicht etwa der gottlose Bolschewismus, der die halbe Welt im Würgegriff hatte.“ Berichtigung:
„der mehr als die halbe Welt im Würgegriff hat“.
#77 Unbeschuht 20:51:29 | Donnerstag, 8. Juli 2010
@Schwuler Ah ja, ich kann dich sehr gut nachvollziehen. Ich bin selber empört, dass es der „Redaktion“
nicht gelingt angesichts der Fülle von rektalfaschistischen (Achtung, Stichwort!) Aktivitäten in letzter
Zeit, hier einen entsprechenden Qualitätsbeitrag zu verfassen. Dieses langweilige hier zuhauf anzutreffende
Geschreibsel von Handkommunion und alter Messe hat doch nur einen sehr begrenzten Unterhaltungswert, zumal
die Nachrichten da auch recht bieder aufgemacht sind.
gayromeo ein mut’ger ritter kommt geritten, er wagt sich in der höhle mitten, und seinem namen sieht
man an, dass er interesse für den mann, auf welche weise er ihn liebt, ob sublimiert ob schwer verliebt,
das bleibt wohl besser nur intim, da kreuzes ritter scheitel zieh’n.
#73 Schwuler † 18:34:02 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Homo-Artikel leicht gemacht Letztes Wochenende war CSD in Köln; da gibt das Bildarchiv wieder viele Bilder
von Schwulen in schrillem Outfit her. Da nimmt man ein paar und schreibt einen belanglosen Text dazu mit
den üblichen Verstzstücken: Sodomiten, Perverse, Unzucht, Umtriebe, krankhaft, abartig, wiedernatürlich.
… fertig ist der kreuz.net Homo-Artikel. Menno, das kann doch nicht so schwierig sein.
Das ist wirklich ein Brüller! Wie sang gleich noch mal Hilde Knef: „Und da weiss man nicht, was man sagen
soll, und man findet plötzlich alles so banal…“ O:O :)3
#71 Schwuler † 17:59:23 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Der letzte Homo Artikel ist vom 25. Juni Was ist los? Hat das etwas damit zu tun, dass kreuz.net zu
lange den homo-perversen Weltverschwörer Mixa unterstützt hat?
kann denn ein update den entgotteten zustannd diese menschen in einen gottergebenen wandeln? JA! dazu
müsste sich die gesamt konzilsgalubensgemeinschaft wieder zu Gott bekennen und den Irrtümern der vat.-ii-konzil
widersprechen!
@signum so ist das doch…es gibt völkerrechtliche verträge und damit basta…da gibts auch nix zu diskutieren…die
brd ist ein souveräner staat wie alle anderen staaten, die der uno angehören auch…
@Lycobates Habe Ihre vergangenen Wortmeldungen gelesen, aber keinen Beweis gefunden. Allein der Hinweis
auf das neue Pontifikale genügt mir nicht. Ist doch alles da: apostolische Sukzession, Materie (Handauflegung)
und Bezeichnung dessen, was weitergeben werden soll und vermutlich auch die Intention zu tun, was die
Kirche tut. Sie schreiben in einem Post, dass PaulVI den NOM promulgiert habe. Das hat er eben nicht.
Es gibt eben kein Dekret wie Quo primum, irgendwelche Verlautbarungen haben keine Gesetzeskraft. Sie schreiben:
nach 45 Jahren des öffentlichen, oft eindringlich und persönlich zur Kenntnis gebrachten Widerspruchs
bzw. Einspruchs ist bei den Betroffenen nicht mehr von „materieller“ Häresie auszugehen; auch ihre Eigenschaft
als gelernte Theologen spricht dagegen Wieso??? Gerade nach 45 Jahren Verblödung durch Theologiestudium,
Kirchenzeitungen, Religionsunterricht ist materielle Häresie plausibel, sie wissen es einfach nicht mehr
besser
Legitimität Werter roter Adler, ich wollte lediglich veranschaulichen, wohin es führt, wenn man sämtliche
gegenwärtige staatliche Autorität in Frage stellt. Es gibt einen legitimen 2+4 Vertrag. Punkt. Der zweite
Weltkrieg ist damit beendet. Punkt. Die Oder-Neiße-Grenze ist die völkerrechtlich gültige Grenze zwischen
Deutschland und Polen. Punkt. Das Erzbistum Breslau ist heute ein polnisches Bistum, wenn auch die Umstände
seiner „Übernahme“ für den polnischen Episkopat wenig rühmlich sind. Punkt. Der hl. Stuhl hat ein Bistum
Görlitz errichtet – für die Teile des Erzbistums Breslau, die nach dem WK II östlich von Oder und Neiße
lagen. Wer gibt Ihnen das Recht, die hier handelnden kirchlichen und staatlichen Autoritäten in Frage
zu stellen? Dafür brauch man SEHR gute Argumente …! Sonst kann cih auch sagen: wir gehören noch zum
germanischen Stammesherzog Hermengurd aus dem 3. Jahrh. v. Christus! SignSal
#64 Brandenburgis 14:07:38 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Lieber Signium Salutis die „Weimarer Republik“ wies tatsächlich noch einige staatliche Merkmale auaf,
wiewohl sie shon eher eine Ruine als ein Haus war. Die Reichsgründung von 1871 war mehr als bedenklich,
zumindest war sie für Deutschland sehr, sehr schädlich. Der Reichsdeputationshauptschluss war ebenfalls
ein Gewaltakt, das wird allgemein so gesehen. Man hätte 1815 alles rückgänig machen sollen. Otto von
Habsburg kann weder Kaiser des hl. römischen Reiches noch Kaiser von Österreich sein. Außerdem hat
der gute Mann ja wohl auf alles verzichtet. DAs gleiche gilt wohl für die HOhenzollernfamilie. Sind all
die Beteiligten völkerrechtlich unfähig, gültige Verträge abzuschließen? Und falls ja, wer ist dann
berechtigt? Wer gab Karl d. Gr. das Recht, sich zum röm. Kaiser krönen zu lassen? Wer gab überhaupt
das Recht, dass es römisches Kaisertum gab? – Gottesgnadentum? Wie erkennt man das? Mir ist nicht bekannt,
dass Engelwesen vom Himmel kamen und irgendeinem Potentaten die Krone aufs Haupt drückten. Da ist mir
ein demokratisch legitmierter Staat lieber. Dass es den nicht immer gegeben hat und geben konnte, ist
mir klar. Mr. Brandi stöpselt sich die Geschichte so zurecht, wie es passt. Wer hat also LSD genommen?
SignSal
Beweislast @Kaylet Es ist schon schwer, auf begrenztem Raum sauber zu argumentieren, und man kann auch
nicht immer alles wiederholen. zu a) beide wichtige Punkte: Gültigkeitsfrage der neuen Weihen seit 1968
(was für die Feststellung des bischöflichen oder gar priesterlichen Charakters von Herrn Zdarsa wesentlich
ist), und Vakanz des apostolischen Stuhles (und der bischöflichen) wegen öffentlichen Abfalls vom Glauben
(nach CIC 188/4 tacita renuntiatio ohne Deklarationspflicht einer Obrigkeit) [nach 45 Jahren des öffentlichen,
oft eindringlich und persönlich zur Kenntnis gebrachten Widerspruchs bzw. Einspruchs ist bei den Betroffenen
nicht mehr von „materieller“ Häresie auszugehen; auch ihre Eigenschaft als gelernte Theologen spricht
dagegen] wurden von mir und anderen in diesem Forum (z.T. mit ausführlichen Verlinkungen) bereits eingehend
erörtert. Ich muß darauf verweisen (z.B. Wortmeldungen von mir vom 12. und 21. Okt. 2009). Letztendlich
können wir Heutigen diese Fragen aber nur tentativ angehen, in dem wir uns auf die sichere Lehre der
Kirche und das Kirchenrecht (insoweit es heute anwendbar ist, auch epikeia kommt zur Geltung) stützen
und bei rechtgläubigen Theologen der Vergangenheit zu Rate gehen. Über diese Fragen wird aber autoritativ
nur das authentische Lehramt entscheiden können und müssen, wenn es denn wieder wirksam wird. Aufgrund
des Tutiorismus-Prinzips muß für die Praxis aber gelten, daß ein unsicheres Sakrament kein Sakrament
ist, und daß ein papa dubius ein papa nullus ist.
Hl. röm. Reich? Mr. Brandenbourgois zeigt hier deultich, zu welchen intellektuellen Aussetzern chronisches
Traditum führen kann: also: „es gibt keinen 2+4 Vertrag“. – „keine Bundesrepublik Deutschland“ – am Ende
gab es keine Weimarer Republik und keine Reichsgründung 1871? – ist der Reichsdeputationshauptschluss
ungültig? Ist Otto von Habsburg Kaiser des hl. römischen Reiches? Sind all die Beteiligten völkerrechtlich
unfähig, gültige Verträge abzuschließen? Und falls ja, wer ist dann berechtigt? Wer gab Karl d. Gr.
das Recht, sich zum röm. Kaiser krönen zu lassen? Wer gab überhaupt das Recht, dass es römisches Kaisertum
gab? – Gottesgnadentum? Wie erkennt man das? Mir ist nicht bekannt, dass Engelwesen vom Himmel kamen und
irgendeinem Potentaten die Krone aufs Haupt drückten. Da ist mir ein demokratisch legitmierter Staat
lieber. Dass es den nicht immer gegeben hat und geben konnte, ist mir klar. Mr. Brandi stöpselt sich
die Geschichte so zurecht, wie es passt. Wer hat also LSD genommen? SignSal
Bweislast @ brandi @lyco a)Ämtervakanz ? b) kein souveräner Staat? Vorweg, ich habe Verständnis für
die vorgetrgenen Positionen, doch meine ich, wer sie vorträgt, braucht deutliche Beweise, weil sie doch
schwerwiegend sind. a) Zunächst ist der Bischof eindeutig Bischof (Weihe, vom Papst bestellt usw. usf.)
Ich muss also beweisen, dass er nicht Bischof ist und dieser Beweis muss wasserdicht sein. Es gibt eindeutige
materielle Häresien der Amtsbischöfe, doch das reicht nicht aus. Zum Verlust des Amtes muss es deklarierte
Häresie sein, dies ist aber nicht nachzuweisen. Vielleicht glaubt Zollitsch, dass seine Haltung gut katholisch
ist?? Ich kann Vermutungen anstellen, aber dies kann nicht Grundlage einer solchen Behauptung sein. b)
Zunächst ist Deutschland eindeutig ein souveränes Land( UNO-Sitz, Botschafter, eine Mannschaft bei der
WM usw. usf.) Ich muss also beweisen, dass dies entgegen das nicht so ist und dieser Beweis muss ebenfalls
wasserdicht sein. Es gibt eindeutige Zeichen für die Nichtsouveränität: Deutschland verpflichtet sich
für die Schulden der EU einzustehen, der Bundespräsident will dieses vermutlich verfassungswidrige Gesetz
nicht unterzeichen und tritt zurück, die EU-Verträge wurden nie durch Volksabstimmung legitimiert , …
Aber auch das reicht m.E. nicht. Hier müssen eindeutige und klare Beweise her. Solange diese Bewiese
nicht erbracht sind, kann ich mich diesen Meinungen nicht anschließen.
@brandenburgis aha…sehr interessante sichtweise…demnach existieren also länder die keine diktaturen/absoluten
monarchien sind nicht??…ich habe hier wirklich schon viel wirres zeug gelesen…aber da komm ich nicht
mehr mit…
#57 Brandenburgis 13:00:37 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Nein Rumo, die BRD ist kein souveräner Staat, ist näher betrachtet überhaupt kein Staat. Demokratien
sind generell keine Staaten, sondern Ausbeutungszonen des Großkapitals. Wirst Du schon in Kürze noch
deutlicher am eigenen Leibe zu spüren bekommen. Die BRD könnte man als negatien Staat bezeichnen. Einen
Staat erkennt man an seiner Obödienz gegen das göttliche Gesetz – bei der BRD ist das Gegenteil der
Fall.
Warschauer Vertrag 1970 Der Warschauer Vertrag war keine Anerkennung der Grenzen de jure (man spricht
nur von Unverletzlichkeit und Gewaltverzicht, das ist keine Anerkennung!!!!), das ging auch nicht, da
ein Teil des deutschen Volkes (das in der DDR) nicht wirklich frei mitbestimmen konnte. Polnische Forderungen,
vor einer Wiedervereinigung die Grenzen in einem Vertrag mit Polen endgültig anzuerkennen, lehnte Kohl
ab mit der Begründung, dies würde die Würde des deutschen Volkjes verletzen. Der deutsch-polnische
Grenzvertrag ist nur eine Umsetzung/ ein Anhang des 2+4-Vertrages und wurde eben erst nach der Wiedervereininigung
(November 1990) unterzeichnet und nicht wie 2+4 vor der Wiedervereinigung.
uuuuppss ist die brd kein souveräner staat??… mir neu…aber du bist historiker mit profundem wissen,
welches du gern unter beweis stellst…steht das mit der grenze nicht sogar im grundgesetz???…langsam
wirst du echt peinlich…
noch eimal Görlitz @Kaylet Ich kann Ihre Datenaufstellung jetzt nicht prüfen, aber ich glaube Ihnen
gern. Wie ich versucht habe Leser fhernhachenzwerg klar zu machen, betraf meine Wortmeldung lediglich
die kirchliche Einteilung. Kirchliche Einteilungen brauchen keineswegs mit zivilrechtlichen bzw. politischen
zusammenzufallen. Tun sie auch öfter nicht. Da wir wegen der derzeitigen Ämtervakanz die kirchliche
Lage 1958 einfrieren müssen, gehört Görlitz zum Erzbistum Breslau. Kapitelvikar Ferdinand Piontek (1959
gültig zum Bischof geweiht) verstarb 1963.
#52 Brandenburgis 12:49:33 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Die „Regierung“ einer Besatzunsgszone kann nach allgemein anerkanntem Völkerrecht keine Verträge abschließen.
Dies gilt auch für den 2-4-Vertrag, der nichts ist als eine Erweiterung des westlichen Besatzungsrechtes
auf die zuvorige SBZ. Diese Verträge sind nicht einmal das Papier wert, auf dem sie dahingeschmiert wurden.
Brandwein-Willy hat sich also umsonst die Mühe gemacht.
vertrag zwischen Polen und Deutschland gibt es tatsächlich keinen solchen Vertrag, der über Absichtserklärungen
hinausgeht. Es gibt aber den 2+4 Vertrag, der doch wohl gültig ist. Dass er unter Druck zustandkam, ist
eine Folge des verlorenen Krieges (der Besiegte steht nun mal unter Druck). Und auf die Frage Gorbatschows
nach den polnisch verwalteten Gebieten und Ostpreußen hat Kohl (und die Mehrheit des Volkes) ganz verschreckt
reagiert und alles abgeblockt. Wie man dazu steht, ist eine andere Frage. Aber es war nun mal so. Wenn
man sich selber aufgibt, wer soll retten?
brandi Jetzt wirds langsam peinlich für dich als selbsternannten Historiker. Solche Bildungslücken,
da läuft mir ja ein brauner Schauer über den Rücken. Übrigens, die Neonazis kennen auch nicht die
Grenzen nach 1945 an, liegt da etwa ein Zusammenhang? Verblendung? Licht aus!
@brandi 7. Dez. 1970 – Am 7. Dezember 1970 unterzeichnen Bundeskanzler Brandt und der polnische Ministerpräsident
Cyriankiewicz den deutsch- polnischen Vertrag, in dem die Bundesrepublik die Oder-Neiße-Grenze anerkennt…capito???
Lausitz 1635- 1815 Sachsen 1945- dato Sachsen polnischer Teil (von Neiße bis Queis) jetzt Polen, aber
in der Verwaltungsprovinz (Woiwodschaft) Niederschlesien, in Lauban (polnisch Luban) steht aber die erwähnte
sächsische Postsäule von 1725. Die Polen stellen sich also in beide Traditionslinien, wobei die sächsische
eindeutig die längere Zeit auf ihrer Seite hat.
Lausitz Die Lausitz ist sächsich!!!!, auch wenn das die Berufsschlesier nicht wahrhaben wollen. Nach
dem Wiener Kongress wurde die Lausitz weitesgehend an Preußen abgetreten, nachdem Preußen aufgelöst
wurde, ging die Lausiz nach 1945 wieder an Sachsen (außer dem kleinen polnischen Teil). Beweis:In Lauban
(Luban) kann man eine frisch wiederhergestellte sächsische Postsäule bewundern hier de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Po…
#43 Brandenburgis 12:13:04 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Die Grenze zwischen Schlesien und Lausitz liegt seit urältester Zeit an Bober und Queis. Leider ist die
Lausitz „untergegangen“. Immerhin gibt es noch einen Oberspreewald-Lausitz-Kreis in Deutschland …
Mehr HakenCruz-Zitate Alle Vertreter der Konzilsbeschlüsse des II. Vatikanums wie der „Gewissensfreiheit“
sind Marionetten der Staatsregierung Bayern, der BRD und des ‘Zentralrats der Juden’.
#41 Brandenburgis 12:06:54 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Görlitz gehört zur Lausitz und befindet sich verwaltungsmäßig in der preußischen Provinz Schlesien.
Wer behauptet, daß die Neiße dort eine „Grenze“ markiert, der will Unrecht zu Recht machen.
@lycobates hast du den artikel auf spiegel-online gelesen????…ich fange jetzt keine diskussion über
grenzen an…führt ja eh zu nix…breslau ist eine polnische stadt…basta…und görlitz ist eine stadt
an der grenze zu polen…basta…
Was sonst? Johannes Paul I.: S. E. Dr. iur. can. Konrad Zdarsa ist kein Marionettenbischof Diözesanbischof
Zdarsa ist und wird kein Marionettenbischof Alle Vertreter der Konzilsbeschlüsse des II. Vatikanums wie
der „Gewissensfreiheit“ sind Marionetten der Staatsregierung Bayern, der BRD und des ‘Zentralrats der
Juden’. Bischof Mixa war der einzige, der sich gegen die lebensfeindliche Politik gewendet hat und den
9 Millionen Baby-Holocaust in Deutschland verurteilt hat – darum wurde er durch Verleumdungen und Intrigen
mundtot gemacht und vom Vatikan zum Schweigen verurteilt.
#37 Clemens II 12:00:03 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Kreuz-net verbreitet hier reinen Unsinn Ich danke meinem Vorredner für diese messerscharfe Feststellung:
Leider muß man bei allem guten Willen immer wieder feststellen, dass es kreuz-net oft nur um Aufstachelung
und einseitiger Polemik geht, statt einer wahrheitsgetreuen (Wahrheit als causa finalis aller Dinge!!!
lt. Thomas v. Aquin) Berichterstattung! Also weniger reißerisches, mehr wahrheitsgetreues!
Görlitz @fhernhachenzwerg Breslau ist eine polnische stadt Diese Frage habe ich nicht berührt. Historisch
stimmt Ihre Aussage so nicht und auch heute nur bedingt. Breslau ist seit 1945 allerdings weitgehend polonisiert.
Meine Wortmeldung betraf Görlitz. Görlitz ist eine schlesische stadt westlich der Oder/Neiße-Linie
und kam daher 1945 zur SBZ. Kirchlich gehört Görlitz zum Erzbistum Breslau. Die von G.B. Montini 1972
bzw. vom Dalai Wojtyla 1994 veranlaßten Änderungen greifen nicht, da beide abgefallenen Bischöfe in
der Kirche keine Jurisdiktion besaßen. Man soll für ihre Seelen beten.
Unsinn Seine Ernennung hat das Konkordat nicht verletzt. Dort heißt es: „Außerdem besteht Einvernehmen
über folgende Punkte: 1. Katholische Geistliche, die in Deutschland ein geistliches Amt bekleiden oder
eine seelsorgerliche oder Lehrtätigkeit ausüben, müssen: a) deutsche Staatsangehörige sein, […]“
Dann folgt jedoch: „Bei kirchlichem und staatlichem Einvernehmen kann von den im Absatz 2 Ziffer 1 a,
b und c genannten Erfordernissen abgesehen werden.“ Kreuz.net verbreitet hier reinen Unsinn. Es wäre
gut, sich zunächst über die Fakten zu informieren. Im Übrigen gilt in Sachsen obendrein ein anderes
Konkordat als in Bayern. Auch das sollte die Redaktion wissen…
#33 Brandenburgis 11:53:12 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Es sei darauf hingheiwesen, daß der angeblich so „heilige“ Pius XII. die rechtswidrige Vertreibung der
katholischen Hierarchie in den Ostgebieten hingenommen und teils sogar gefördert hat. Was ist eigentlich
aus dem Seligsprechungsprozeß für den Verbrecher Hlond geworden?
Deutsch ost und süd @Brandenburgis Ich stimme Ihrer Wortmeldung zu. Allerdings kann ein Mann nicht Bischof
werden, wenn er auf den Konzilsaberglauben eingeschworen ist. Die Ernennung ist also völlig ungültig.
Normalerweise dürfte ein solcher Mann nicht einmal die hl. Kommunion empfangen. Auch richtig. Die Ernennung
ist katholischerseits natürlich inexistent. Im übrigen ist der Mann wahrscheinlich ein Laie (wenn nicht
Bischof Schaffran 1974 das überlieferte Pontifikale verwendet hat, das wäre zu prüfen), und auf keinen
Fall Bischof (in seiner Weihelinie muß man bis Bischof Aufderbeck 1962 zurückgehen, um einen gültigen
Bischof zu finden): …ww.catholic-hierarchy.org/bishop/bzdarsa.html und „Bischof von Görlitz“ soll er
sein? Ein Bistum Görlitz gibt es nicht. Die Stadt gehört zu Breslau und ist seit 1945 Sitz des Kapitelvikars
des Erzbistums für dessen deutsch verbliebenen Teil und die nach Westen vertriebenen Diözesanen.
Brandenburgis Sie, als selbsternannter Historiker, sollten doch wissen, dass die Zuordnung „links“ und
„rechts“ für das Jahr 1848 nicht anwendbar ist. Stichwort: Paulskirche Grüße von einem Nicht-Historiker!
Brandenburgis – Sie spinnen! Sie maßen sich an, über Gültigkeit oder Ungültigkeit zu urteilen! Wer
hat Ihnen diese Autorität verliehen? Typisches Sektierer-Gequassele, das völlig danebenliegt! Einer
wirklichen theologischen Diskussion wären Sie ohnehin nicht gewachsen.
#27 Brandenburgis 11:26:24 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Nord- und Südschleswig würde ich eher nach Dänemark hinordnen. Übrigens die Heimat meiner Vorfahren
väterlicherseits, die [als Niederdeutsche] alle treue Untertanen des dänischen Königs gewesen sind.
Denken Sie mal dran, daß die tollen linken 1848er Revolutionäre nichts besseres zu tun hatten, als sofort
einen Krieg gegen Dänemark vom Zaun zu brechen.
#25 Kurpfälzer 11:24:54 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Roms Mannen Rom wird schon den Weg des geringst möglichen Widerstanfs gegangen sein. Mixa hatte vor allen
Dingen sich wegen grundlegender Fragen geäußert. Das sollte in diesem Zusammenhang auch nicht vergessen
werden. Der Neue muss eigentlich nur von der Augsburger Allgemeinen, Focus und Co. gebilligt werden. Den
altliberalen Segen der bayerischen Staatsregierung hat er ja schon. Es war nichts zu erwarten und das
ist auch eingetreten.
#23 Brandenburgis 11:20:26 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Österreicher sind allerdings Deutsche Obersachsen auch, Böhmer und Mährer auch, Schlesier und Pommern
auch. Allerdings kann ein Mann nicht Bischof werden, wenn er auf den Konzilsaberglauben eingeschworen
ist. Die Ernennung ist also völlig ungültig. Normalerweise dürfte ein solcher Mann nicht einmal die
hl. Kommunion empfangen.
Segen Ich wünsche dem Neuen (wenn es bestätigt wird) Bischof den Frieden des HERRN…den er auch in
seinem Wahlspruch hat. Der heilige Bischof Ulrich der in dieser Woche hoch geehrt und angerufen wird möge
ihm Kraft, Mut, Ausdauer und Segen erbitten. Beten wir, dass es eine gute Wahl ist und im Bistum Frieden
einkehren kann. Beten wir für Bischof em. Walter Mixa, dass er eine Bleibe findet – denn keiner aus der
Diözese will ihn mehr haben – zumindest die liberalen Christen nicht und die welche die Pfingsterklärung
unterzeichnet haben. Es ist wie mit den Abgetriebenen und denen die Ausselektiert werden in den Reagenzgläsern –
keiner will sie – keiner will ihn. Ich schäme mich für das Bistum! Beten wir um Frieden- und Einheit-
gegen alle Spatung ER-JESUS ist der Sieger und der HERR- Halleluja
Marionettenbischof ist zwar wie Fassadenbischof, Fluchtbischof und andere ein nur auf „kreuz.net“ vorkommender
Begriff. Den Begriff Marionettenregierung de.wikipedia.org/…iki/Marionettenstaat kennt man allerdings
auch anderswo. Interessanterweise gilt die französische Vichy-Regierung unter Maréchal Pétain allgemein
als Marionettenregierung. Kein Wunder, dass die FSSPX diesen Begriff kennt.
Danke… Danke, kreuz.net, für diesen aufmunternden Artikel, der sicher einen wohlmeinenden Beitrag darstellt,
dem Augsburger Bistum wieder den Frieden zu geben, den viele Gläubige erhoffen und „er-beten“ haben!
Sicher haben Sie (wer auch immer diesen Artikel – oder sollte ich sagen: dieses Machwerk? – verfasste)
eine besondere Qualifikation, einem bereits amtierenden Bischof seine Glaubenstreue abzusprechen; unverständlich,
dass unser Papst Sie (wer in persona das auch immer sein mag…) nicht als Berater vor seinen Ernennungen
konsultiert! Ich wünsche Ihnen „gute Besserung“ für Ihre künftigen Beiträge, die dann vielleicht ein
wenig mehr von einem durch die Botschaft Jesu geprägten Umgang unter Christen spüren lassen…
S. E. Dr. iur. can. Konrad Zdarsa ist kein Marionettenbischof Diözesanbischof Zdarsa ist und wird kein
Marionettenbischof! Dank sei dem Heiligen Stuhl für diese Ernennung, wenn sie also den Tatsachen entspricht.
Der Wahlspruch von Bischof Zdarsa enthält ein Programm für die Diözese Ausgburg. Hoffentlich nutzen
die Beteiligten die Chance des Neuanfangs. Vor allem auch die vermeintlichen „Sieger“ des Putsches gegen
den Ortsbischof benötigen dringend der Erneuerung aus dem Geist der Busse und Selbsterforschung.
#17 FranzvPaul 09:45:34 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Eins haben die 68er hinterlassen: jeder Hinz und Kunz fühlt sich berufen, nach oben zu kritisieren.
Ich habe diese Unsitte auch übernommen… Die Liebe ist: in diesem Artikel nicht mehr vorhanden…
#15 Die Liebe ist 09:34:43 | Donnerstag, 8. Juli 2010
in diesem Artikel nicht mehr vorhanden da das UPDATE den ursprünglichen Artikel mit Hass erfüllte! Der
zunächst neutral gehaltene Artikel (Danke dafür!) wurde von jemand gepimpt, der die Liebe nicht hat
und der glaubt dass die Miglieder seines Hochmut-Glaubens, die max. 0,01 Promille der behaupteten 5% katholischen
Glaubens darstellen wichtiger richtiger und katholischer (allumfassend) seien als die 100% der behaupteten
5% katholischen Bevölkerung (die 95% des Rests sowieso). Es sind in Deutschland derzeit übrigens 30,7%
der Bevölkerung (Mehr als eine Verdoppelung der „behaupteten früheren 15% – oha).
Der (groß)deutsche Epißkopat ist fest in der Hand des Freimaurertums, da paßt schon alles zusammen
von Eisenstadt bis Augsburg. Da kann der hl. Vater die schönsten Predigten halten und Motupropria erlassen,
solange es mit den Bischofsernennungen nicht klappt, und diese Schlüsselfunktion haben sich die Logen
natürlich nicht entwinden lassen, bleibt alles akademische Makulatur und entbehrt jeglicher Nachhaltigkeit
. Wir marschieren weiter in den konziliaren Zusammenbruch. Nur gut, daß es wenigstens vier katholische
Bischöfe gibt, um deren Hals sich die modernistische Würgeschlinge von Zulehners „Isaakkirche“ – der
neue Ausdruck für Konzilssekte – (noch) nicht zugezogen hat. Danke, Monseigneur!
Gotthard Ich weiß, trotz Ihres Modernismus denken sie in fürstbischöflichen und zugleich verwaltungsbürokratischen
Kategorien. In den katholischen Ländern, wie Frankreich, Italien, Spanien sind Bistümer schon immer
kleiner gewesen. Ein Negativbeispiel ist das Bistum Münster mit fünf Regionalbischöfen, sprich: Weihbischöfen.
Ein Bischof kann unmöglich bei rund 2 Millionen Nähe zu den Gläubigen erzeugen.
#12 Melek Tavus † 08:44:39 | Donnerstag, 8. Juli 2010
WTF??? Der Leser ‘Pippifax’ erklärte im Januar 2008 auf ‘kreuz.net’, daß Mons. Zdarsa in der Unterprima
sein Religionslehrer gewesen sei. WTF? Soll das eine relevante Meldung sein?
#9 angel1405 † 07:39:25 | Donnerstag, 8. Juli 2010
unteroktav Ja, da wird man wohl noch drauf warten können. Das ist sicherlich nur die Ruhe vorm Sturm.
Wäre sonst so total ungewöhnlich für kreuz.net :)3
Ungewöhnlich, dass der wahrscheinlich neue Bischof hier noch nicht durch den Fleischwolf gedreht wurde.
Es muss doch sicher etwas geben, weswegen man ihn im Vorfeld schon wieder schlecht reden und denunizieren
kann. Bitte weitersuchen, danke!
Aber zumindest bei diesem Fall hier, einer Priesterweihe, dürfen wir zuversichtlich davon ausgehen, daß
mit dem Mann alles in Ordnung ist. mit dem mann mag das sein, aber er ist von der konzilsglaubensgemeinschaft
ordiniert worden. und nicht von Gott in das Priesteramt berufen! Er zelebrierte kein ewig gültige trid.
Liturgie! Auf nicht seine Primiz. alles wertlos und zeitverschwendung.
Ernennungen überall Hoffentlich diesmal ohne Fehl und Tadel. Aber zumindest bei diesem Fall hier bit.ly/duUAJv,
einer Priesterweihe, dürfen wir zuversichtlich davon ausgehen, daß mit dem Mann alles in Ordnung ist.
Görlitz damit kann das Bistum mit knapp 30.000 Katholiken aufgelöst werden … Es gibt GemeindeVerbünde,
die mehr Katholiken haben als diese Mini-Diözese … Dass diese Gebiete früher zum bistum Breslau gehörten,
sollte heute keine Bedeutung mehr haben …wir schreiben 2010!