Diözese Rottenburg-Stuttgart verhindert Kundgebung für den Papst
Die deutschen Kriech-Bischöfe waren nicht in der Lage, den Papst und die Kirche in den vergangenen Monaten zu verteidigen – und sie wollen auch nicht, daß das ein anderer macht.
(kreuz.net, Stuttgart) Die Initiative ‘Deutschland pro Papa’ wird im Bistum Rottenburg-Stuttgart „von
offizieller diözesaner Seite abgelehnt“.
Das berichtete die deutsche Webseite der Priesterbruderschaft
Sankt Pius X. Die Bruderschaft hat den Sitz ihres deutschsprachigen Distrikts in Stuttgart.
‘Deutschland
pro Papa’ organisiert am 11. Juli in den deutschen Städten Köln und München Pontifikalämter und Großkundgebungen,
um Solidarität mit Benedikt XVI. zu bekunden.
Ursprünglich sollte die Aktion in über einem Dutzend
deutscher Städte stattfinden.
Die Webseite der Piusbruderschaft bezeichnet die Aktion angesichts der
jüngsten schweren Angriffe gegen Papst und Kirche als „nötig“.
Die Organe der deutschen Bischofskonferenz
seien in den vergangenen Monaten nicht in der Lage gewesen, Benedikt XVI. in angebrachter Weise zu verteidigen.
Die Diplomatie ist am Ende
Engagierte Katholiken wollten auch in Stuttgart eine Großkundgebung für
den deutschen Papst organisieren.
„Und siehe da: Statt diese Katholiken in ihrem löblichen Unterfangen
zu unterstützen, lehnt man die Aktion seitens der offiziellen kirchlichen Stellen in Stuttgart ab“ –
kommentiert die Pius-Webseite.
Aus Kreisen der Veranstalter heiße es:
„Die wirkliche Solidarität mit
dem Heiligen Vater steht in Stuttgart bei den offiziellen Stellen nur bedingt hoch im Kurs, um es ganz
diplomatisch zu sagen.“
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85 Lesermeinungen
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Antipacelli: JPII Wegen längerer Reiseabwesenheit erst heute: Prof. Siebel ist, wie seinen Ausführungen
zu entnehmen ist, eindeutig Vertreter des Katholizismus, also der im 19. (!) Jahrhundert entstandenen
ideologischen Ausgabe der Katholizität. Die zitierten Ausführungen JPII stellen in keiner Weise den
absoluten christlichen Wahrheitsanspruch infrage und verstoßen ebensowenig gegen den Missionsauftrag
Jesu Christi. Es handelt sich vielmehr um eine Mission auf gleicher kultureller Ebene, die wir verlernt
haben, weil wir in unserer westlichen Mission weitestgehend gleichzeitig Kulturbringer waren. In einer
Hochkultur kann eben nur durch Begegnung auf Augenhöhe missioniert werden. Genau das hat JPII auf höchster
Ebene bahnbrechend geleistet. Es ist höchst bedauerlich, daß er in der r.-k. Kirche und darüber hinaus
in solcher Weise mißverstanden wird. JPII gehörte nicht nur zur geistigen Vorhut, sondern war sogar
deren Anführer. Geistige Vor- und Nachhut haben offenbar in der Kirche immer mehr oder weniger große
Schwierigkeiten, wie das Beispiel von Teilhard de Chardin (Vorhut) und die Probleme mit den Piusrüdern
(Nachhut) zeigen. Schon das Konzil hat ermuntert, auch in den Schriften anderer Geligionen Wahrheit zu
suchen. Der im eigenen Glauben Gefestigte findet sich dort bereichert bestätigt, wohinbegen der Ungefestigte
zusätzliche Unsicherheit erfährt. Die Erfahung der erstgenannten Gruppe kann ich aus eigener Praxis
vollumfänglich bestätigen.
#83 Antipacelli † 14:30:18 | Dienstag, 13. Juli 2010
Prof. Siebel zum Gebetstreffen in Assisi 1986 (Fortsetzung) „… Durch den Austausch der Fundamente ändert
sich natürlich der Gesamtcharakter der bisherigen Mission.’ Wenn sich der Gesamtcharakter der Mission
geändert hat, dann muss sich auch das Wesen der betrachteten Organisation, die immer noch behauptet,
die Katholische Kirche zu sein, geändert haben. Keineswegs ist dieses Ereignis der Verleugnung des Christentums
und seines Gründers Jesus Christus in irgendeiner Form verurteilt worden. Vielmehr hat sich die römische
Neu-Kirche darin gefallen, immer wieder in den verschiedensten Orten Wiederholungen dieser dämonisch
durchwirkten Demonstrastion zu veranstalten. In Assisi wurde der Abschied von der absoluten Wahrheitsgeltung
der katholischen Religion im Anschluss an die Ergebnisse des falschen AKonzils“ Vatikanum II demonstrativ
vor aller Augen nachvollzogen. Hier liegt der Kern des Verständnisses für die in der Kirchengeschichte
einmalige endzeitliche Entwicklung Roms. Danach wird am Ende der Zeiten nach der biblischen Prophetie
die „Hure Babylon“ auftreten, womit Rom gemeint ist. Daher spricht man besser von der „römischen Hure“.
An die Stelle der treuen und die Wahrheit verkündeten Jungfrau (der Kiche) ist dann eine Hure getreten,
die die Wahrheit verrät und zur Gegenkirche geworden ist. In der Offenbarung Johannis heißt es: „Das
Weib, das du sahst, ist die große Stadt, die die Herrschaft über die Könige der Erde führt“ (Offb
17,18, ferner ferner 18, 19 und 21). Die Christen sollen aus ihr wegziehen.“ www.einsicht-aktuell.de/index.php?svar=1&ausgabe…
#81 Antipacelli † 12:50:24 | Dienstag, 13. Juli 2010
Prof. Siebel zum Gebetstreffen der Religionen in Assisi von 1986 „Dafür ist das im Jahre 1986 veranstaltete
interreligiöse Gebetstreffen für den Frieden in Assisi der sprechendste Beweis. Johannes-Paul II. hatte
Vertreter aller größeren Religionen, darunter Juden, Muslime, Buddhisten, Hinduisten, Jinisten, Parsen,
Shintoisten, ferner Indianer und afrikanische Animisten zusammen mit Vertretern aller großen christlichen
Konfessionen eingeladen. Der Veranstalter begrüßte die Anwesenden in seiner Schlussansprache als „Meine
Brüder und Schwestern, Führer und Vertreter der christlichen Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften
und der Weltreligionen, liebe Freunde!“ Dazu nahm der glänzende Interpret des Treffens, Johannes Dörmann,
wie folgt Stellung: Der Papst bringt mit seiner Anrede „den Fundamentalkonsens des Gebetstreffens der
Brüderlichkeit und Freundschaft aller Religionen dezent und liebenswürdig zum Ausdruck. Die freundschaftliche
gegenseitige Annahme und brüderliche Umarmung der ‘Weltreligionen’, die beim Papst aus ‘Glaubensüberzeugung’
und ‘in tiefer Liebe und Achtung erfolgen’“, schloss die Erklärung einer exklusiven Ausschließlichkeit,
wie sie in den vorgetragenen Gebeten allein die Vertreter des Islams vollzogen, aus. So zieht Dörmann
den überzeugenden Schluß: „Vom absoluten Wahrheitsanspruch des Ersten Gebotes, vom Missionsbefehl Christi,
von der Heilsnotwendigkeit des Glaubens, der Taufe und der Kirche als unausweichliche Voraussetzungen
des Friedens Christi war mit keinem Wort die Rede.“ www.einsicht-aktuell.de/index.php?svar=1&ausgabe…
#79 Antipacelli † 11:50:25 | Dienstag, 13. Juli 2010
@Jörg Guttenberger Zum jüdischen Schauspieler und Globetrottel Karol Wojtyla lesen Sie bitte a) das
Kapitel „Die 101 Häresien des Karol Wojtyla“ im Nachwort von Mag. theol. Johannes Rothkranz zur „Grundsatzerklärung
zur Wahl eines Papstes“ …ww.verlag-anton-schmid.de/files/gru_wah_pa.htm (S. 46-57) und b) das mehrbändige
Werk des katholischen Theologieprofessors Johannes Dörmann „Der theologische Weg Johannes Pauls II. zum
Weltgebetstag der Religionen in Assisi“ (Band 1 …ww.verlag-anton-schmid.de/files/theolw_1.htm, Band
2 …ww.verlag-anton-schmid.de/…_glaubenskrise_4.htm) beides zu beziehen über den katholischen Verlag
Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/. Zu den Irrlehren des homosexuell veranlagten, marxistischen
Jüdlings Giovanni B. Montini a) Johannes Rothkranz „Vorsicht – Wölfe im Schafspelz!“ …ww.verlag-anton-schmid.de/files/vors_woel.htm
und b) Joaquin Sáenz y Arriaga, The new Post-conciliar or Montinian Church (die neue Konzils- oder Montinikirche),
La Habra (California/USA) 1985 (span. Original: Mexiko 1972).
zum Fall Siri Kardinal (seit 1953, Bischofsweihe 1944) Giuseppe Siri verstarb am 2.Mai 1989. Er hatte
an den Konklaven 1958, 1963, 1978 (zweimal) teilgenommen. Er hat die Bestimmungen des „Vat. II.“ und auch
die Liturgiereform in seiner Diözese Genua nicht verhindert, aber auch nicht besonders gefördert. Im
Juni 1988 soll er noch EB Lefebvre angerufen haben, um ihn von den Weihen der 4 Bischöfe abzuhalten.
Ich glaube nicht, daß wir aus Vorkommnissen bzw. Unregelmäßigkeiten in diesen Konklaven (die es gegeben
haben mag), und der eventuellen Wahl Siris als „Gregor XVII.“ (die stattgefunden haben mag, jedenfalls
1958) praktisch heute etwas schließen können, da davon nichts an die Öffentlichkeit gelangt ist (oder
erst viel später, namentlich nach dem Tod Siris), und demnach keine Notorietät vorliegt. Auch Siri selbst
hat die dann gewählten (Roncalli, Montini, Luciani, Wojtyla) durch die öffentliche Huldigung als „Päpste“
anerkannt und damit seine eigene Wahl, wenn sie denn stattgefunden hätte, auch rechtlich erledigt. Ein
unregelmäßig (etwa simonistisch) gewählter Papst ist auch Papst, wenn er weiterhin rechtgläubig ist
und wenn die ganze Kirche, oder eine große Mehrheit, ihn in der Folge als Papst anerkennt. Nur der öffentliche
Abfall vom Glauben, und die Beanspruchung päpstlicher Prärogativen, um irrgläubige Lehren und unkatholische
Praxis durchzusetzen (wie es dann v.a. unter Montini und Wojtyla geschah) haben Ämtervakanz zufolge.
Das genügt. Wir brauchen die Siri-Hypothese nicht.
Iamsseblo: Weihen, Antipacelli: Papstwahl I. : Hinsichtlich der Ungültigkeit der Weihen stimme ich Ihnen
zu, nicht jedoch hinsichtlich Ihres Urteils über die Päpste. Ich habe den Eindruck Sie sind Anhänger
des vom Konzil überwundenen Katholizismus, also der im 19. Jahrhundert entstandenen ideloogischen Ausgabe
der Katholizität. A.: Woher wollen Sie um die konklaveinternen Umstände bei der Wahl von 1958 bzw. 1978
wissen? Im Übrigen scheint mir unklar, ob Sie das Konklave von 1958 (Wahl Joh. XXIII) oder 1978 ( Wahl
Joh. P. I und II; also zwei Konklave) meinen. Hat Siri in 1978 überhaupt noch gelebt?
Antipacelli: Zum Fall Siri die gegen ihn vorgebrachten Drohungen mussten ihm sehr gelegen sein, denn nach
seinen Aufzeichnungen wollte er nicht Papst. Am Ende seines Lebens hat er seine Feigheit bereut und Gott
um Vergebung. Wäre er 1978 gewählt worden hätte er, nach 15 Jahren Frevler Montini auf dem Stuhl Petri,
kaum etwas ausrichten können ohne zuvor einen Prozess gegen die Frevler Roncalli und Montini anzustrengen.
@Brandenburgis: Falsch!!! Für die Ungültigkeit eines Pontifikats genügt auch a) wenn der rechtmäßig
Gewählte unter Druck seine Wahl nicht annimmt. Dies war im 2. Konklave von 1978 der Fall, als Kardinal
Siri zum Papst gewählt war, die Wahl aber unter massivem Druck abgelehnt hat. Die jüdisch-freimaurerische
Mafia hatte ihm für den Fall der Annahme angedroht, dass seine „Familie“ (Verwandtschaft) eine solche
werde büßen müssen; b) wenn es vorher geheime Absprachen gab. Dies war bei Roncalli der Fall. Viele
wussten schon vor seiner Wahl, dass er es wird; c) wenn der Kandidat ein Freimaurer oder anderweitiger
Häretiker oder Apostat ist. Dies war praktisch bei allen seit Pacelli der Fall. Für della Chiesa („Benedikt
XV.“) lässt es sich nicht direkt nachweisen. Es steht allerdings, wie du richtig schreibst, sehr zu vermuten!
Die KIrche hat leider bis heute „Päpste“ daran kann es keinen Zweifgel geben. Keinen Papst hätte sie,
wenn dieser Papst abgesetzt würde oder von sich aus als Nichtkatholik sich outen würde. In der Beurteilung
der Päpste seit Pacelli ist Dir aber recht zu geben. Ist Dir eigentlich klar, daß Giacomo della Chiesa
den Kampf gegen den Modernismus eingestellt hat und die LInken über all wieder ans Ruder brachte? Der
müßte nach Deinen Maßstäben dann auch kein Papst gewesen sein …
@P. I.: „Halachajude dem Herzen nach“ ist ein Nichtjude, der die Scheinreligion Halachajudentum durch
Wort und Tat fördert anstatt, wie es einem Christen einzig und allein geziemt, alles tut, um die Anhänger
dieser Vereinigung internationaler Kriminalität aufzuklären über das wahre Wesen derselben und so den
Boden bereitet für eine Bekehrung der Betreffenden zum einzigen Heilsweg auf Erden, Jesus Christus :(3 ,
wie er in der von Ihm selbst gegründeten Katholischen und Apostolischen Kirche lebt und gekündet wird!
o^/
Genius kommt aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie Schutzgeist. Wortverwandt gilt hierbei der Begriff
Schutzengel, welcher bereits am Anfang der hl. Schrift bestimmt wird. Als er den Himmel baute, war ich
dabei.
@Luther.Frau: Spätestens seit 1939 hat die katholische Kirche keinen Heiligen Vater mehr!!! Pacelli,
Roncalli, Montini, Luciani, Wojtyla und Ratzinger waren/ist Häretiker und/oder Apostaten und/oder Juden
und/oder Freimaurer. Papst kann auch in der heutigen Zeit nur sein, wer – weder Häretiker – noch Apostat
– noch Freimaurer – noch Halachajude dem Herzen nach (die Gene spielen da keine Rolle) ist! o^/
Solidarität mit welchem „Heiligen Vater“ denn??? „Die wirkliche Solidarität mit dem Heiligen Vater steht
in Stuttgart bei den offiziellen Stellen nur bedingt hoch im Kurs, um es ganz diplomatisch zu sagen.“
Joseph Ratzinger ist ein Modernist. Er nennt die Konzilskonstitution „Gaudium et spes“ einen „Gegen-Syllabus“.
Papst Pius X. hat den Modernismus ein „Sammelbecken der Häresien“ genannt. Daraus folgt: o^/ Joseph Ratzinger
ist ein (mehrfacher) Häretiker. o^/ Da ein Häretiker weder Papst noch Bischof oder Pfarrer sein kann
folgt: o^/ Joseph Ratzinger ist nicht Papst!!! o^/
Jörg Guttenberger: nach wie vor ist die 1988 erfolgte Bischofsweihe durch Erzbischof Lefebvre in den
Augen Roms eine Straftat. Aufgehoben wurde lediglich die deswegen verhängte Sanktion. Aus rechtgläubiger
Sicht ist dieser mutige Schritt des Erzbischofs zu begrüssen bedaure jedoch die mangelhafte Redlichkeit
in der Rechtfertigung dieses Schrittes. In seinem 2002 an Bischof Fellay gerichteten Schreiben weist Kardinal
Hoyos mit Recht darauf hin, dass der von Bischof Lefebvre geltend gemachte Notstand „immer dem Kriterium
des Urteils der höchsten kirchlichen Autorität unterworfen“ und nicht gegen sie in Anspruch genommen
werden können (Una Voce Korrespondenz, 32.Jhrg. Heft 4, Juli/Aug.2002, 244). Die aus der Sicht des Frevlers
Woytila unerlaubte Bischofsweihe war ein gegen ihn gerichteter Akt des Misstrauens und damit hat der Erzbischof –
wenn auch nicht explizit – aber dennoch implizit die Vakanz des heiligen Stuhles anerkannt. Laut Papst
Paul IV kann der Stuhl auch dann vakant sein, wenn er rechtmässig besetzt ist und zwar ganz einfach,
weil ein Frevler nicht die Eignung besitzt, dieses Amt auszuüben.
Walter von Stolzing, Gotthard: Pius-Brüder Die Weihen durch die Piusbischöfe sind wegen Suspension de
jure unerlaubt, aber gültig. Daran gibt es nichts zu rütteln. Die ständige Übertretung dieses Verbotes
ändert nichts an der Rechtslage. Da Rom nichts gegen die Weihen Handlungen unternimmt – das war bei Erzbischof
Lefebrve übrigens genauso, er ist erst durch die verbotenen Bischofsweihen exkommuniziert – gibt Rom
tatsächlich zu erkennen, gegen die Verbotsübertretungen nichts einzuwenden zu haben. Damit besteht das
Verbot de jure zwar unverändert, de facto ist es jedoch wegen fehlender Sanktionen aufgehoben.
Schwester Faustina Canonica: besser hätten Sie Ihre Halbbildung nicht zur Schau bringen können als durch
Ihre Verwechslung der beiden Namen Przybislav und Pschyrembel. Es sei Ihnen deshalb ins Gedächtnis gerufen,
dass Pschyrembel der Name des Verfassers des klinischen Wörterbuches während Przybislav eine Figur aus
Gregor von Rezzoris Maghrebinischen Geschichten ist. Auf den restlichen Schwachsin von Ihnen gehe ich
überhaupt nicht ein
un magnifico somaro @Przybislav Rossinis Cenerentola wäre vielleicht auch etwas, für buffo-Momente,
wenn dem ex-Aschenputtel Priesterbruderschaft unter römischem Glockenspiel die konziliaren Flügel wachsen:
Mi sognai fra il fosco e il chiaro Un bellissimo somaro. Un somaro, ma solenne. Quando a un tratto, oh
che portento! Su le spalle a cento a cento Gli spuntavano le penne Ed in alto, fsct, volò! Ed in cima
a un campanile Come in trono si fermò. Si sentiano per di sotto Le campane sdindonar. Col cì cì, ciù
ciù di botto Mi faceste risvegliar. Ma d’un sogno sì intralciato Ecco il simbolo spiegato. La campana
suona a festa? Allegrezza in casa è questa. Quelle penne? Siete voi. Quel gran volo? Plebe addio. Resta
l’asino di poi? Ma quell’asino son io. Chi vi guarda vede chiaro Che il somaro è il genitor. www.youtube.com/watch?v=fkClE8M6E8E&…
Bischof Fellay sollte anstatt ständig über die Beziehungen zu Rom sprechen, sich einmal Carl Maria von
Webers Freischütz anhören. Dort singt der Bösewicht Kaspar als Max in seine Falle gerät: Schweige,
damit dich niemand warnt! Der Hölle Netz hat dich umgarnt! Nichts kann vom tiefen Fall dich retten, Nichts
kann dich retten vom tiefen Fall! Umgebt ihn, ihr Geister, mit Dunkel beschwingt! Schon trägt er knirschend
eure Ketten! Triumph, Triumph, Triumph, die Rache gelingt! Die Aufrichtigkeit Bischof Fellays stelle ich
nicht in Frage. Auch unterstelle ich ihm keinen verräterischen Willen. Nichtsdestoweniger lassen seine
Äusserungen oftmals die erforderliche Klugheit vermissen
Pschyrembel Völlig unbeschränkter Wahnübergang! Eine Sekte ist wie die andre! Ihre aufrechten Piusbrüder
sollten sich eine andere Sekte suchen, die man erst mal richtig aufmischen kann (Williamsbirne – Untersekretär
der Aufmischkongretaion) um sich diese dann einzuverleiben, damit es der von Ihnen verachteten „Konzilssekte“
nicht gelingt, andersherum zu verfahren. Starten Sie hier doch einen Aufruf, welche Sekte noch frei wären,
für so ein „unfriendly takeover“ noch frei wäre. Ich habe da mal was von Frau Erika Bertschinger-Eicke
läuten hören, die als Uriella ähnliche Strukturen auch für die Gläubigen errichtet hat, wie Sie Ihnen
und den FSSPX vorschweben. Und da die Gute nicht mehr die Jüngste ist, wäre das vielleicht eine alternative.
Zumindest wünsche ich mir, dass die Haar- und Kopfspaltereien in der canonischen Kirche ein Ende haben.
Das Konzil Vatikanum II ist nun mal existent. Mehrere Päpste bekrätigen das. Und wem das nicht passt,
der soll gehen. Reisende soll man nicht aufhalten!
Das Netz ~ In der Tat Brandenburgis, da hat Przybislav wirklich recht. Einige merken es also, daß die
„Konzilskirche“ die Fsspx kassieren will. Nur leider einige (oder alle) Fsspx-Obere nicht… Die freuen
sich fast kindisch darüber, daß V2-Rom sich nach ihnen streckt, sehen aber leider nicht, daß sie nur
die Fliege vor dem Netz der räkelnden Spinne sind… Lange habe die Menschlein nicht mehr Zeit für ihre
Spielchen. Denn der liebe Gott wird es schon richten (so oder so).
natürlich will man die FSSPX in die Konzilssekte miteinmbinden, in der Überzeugung, sie dadurch in den
Griff zu bekommen. Ob man es will oder nicht, sie ist die einzige gut organisierte Gemeinschaft ausserhalb
der Konzilssekte und verfügt über ein weltweites Kommunikationsnetz. Wie der Fall Williamson zeigt,
werden Erklärungen ihrer Vertreter wahrgenommen. Ihrem Einfluss ist es zu verdanken, dass die katholische
Messe auch in der Konzilssekte gefeiert wird – allerdings nur als Ausnahmefall. Allmählich werden ebenfalls
kritische Stimmen wie jene Monsignor Gherardinis im Inneren der Konzilssekte laut und man beginnt allmählich
über die katholischen Wurzeln nachzudenken. Gegenüber seinem engen Freund Jean Guitton hatte der als
Scheinpapst Paul VI auftretende Montini erklärt, er könne die katholische Messe deswegen nicht zulassen,
weil dadurch das konziliare Luftschloss zum Einsturz gebracht würde. Benedikt XVI selbst einer der Baumeister
der Räubersynode möchte es verhindern und deshalb versucht er die FSSPX in die Konzilssekte miteinzubinden
@Gotthard übt ein Bischof ohne rechtmäßiges Amt in der Kirche rechtmäißg seine „Weihegewalt“ aus? …
NEIN In der jetzigen Notsituation schon. Not kennt kein Gebot. Was sollten die wenigen noch katholisch
gebliebenen Bischöfe denn sonst tun? Modernismus ist nicht nur so ein politisches Schlagwort, Modernismus
bedeutet Abfall vom Glauben. Und die amtskirchlichen Bischöfe sind alle Modernisten.
klausvonjaus ist eine laus. klausvonjaus schrieb: Donnerstag, 8. Juli 2010 21:06 klausvonjaus KÖNNEN
GEHEILT WERDEN, EBENSO HOMO-PERVERSE UND NAZI-KOMMUNISTEN. DREI KLAFTER HOLZ, EIN KANISTER BENZIN UND
EIN STREICHHOLZ REICHEN AUS. GERINGE THERAPIEKOSTEN, KAUM NEBENWIRKUNGEN. ne kleine laus, wie klausvonjaus,
teilt immer wieder kräftig aus, doch sieht er, dass es gegenwind, gibt und er diesmal ein wenig schwimmt,
so ruft er laut zuhilft ihr leut, er selbst sei demokrat für heut, und wünsche sich den kampf gerechter,
der wissende hat nur gelächter.
@Gotthard: und? Nichts von den Originalzitaten, die Sie soeben mühevoll rausgesucht haben widerspricht
auch nur ansatzweise dem, was hier zum Thema FSSPX gepostet worden. Die Mühe hätten Sie sich sparen
können.
Original der Pius-Verein ist „eine sich abspaltende kirchliche Gruppe“ (Benedikt XVI.) „Solange die Bruderschaft
keine kanonische Stellung in der Kirche hat, solange üben auch ihre Amtsträger keine rechtmäßigen
Ämter in der Kirche aus.“ (Benedikt XVI.) „Solange die doktrinellen Fragen nicht geklärt sind, hat die
Bruderschaft keinen kanonischen Status in der Kirche und solange üben ihre Amtsträger, auch wenn sie
von der Kirchenstrafe frei sind, keine Ämter rechtmäßig in der Kirche aus.“ (Benedikt XVI.) „Man kann
die Lehrautorität der Kirche nicht im Jahr 1962 einfrieren – das muß der Bruderschaft ganz klar sein.“
(Benedikt XVI.) „wir haben seit langem und wieder beim gegebenen Anlaß viele Mißtöne von Vertretern
dieser Gemeinschaft gehört – Hochmut und Besserwisserei, Fixierung in Einseitigkeiten hinein.“ (Benedikt
XVI.)
@Walter v. Stolzing/Brandenburgis: Ich denke auch, dass er wie alle deutschsprachigen Bischöfe die an
der Kirchensteuer festhalten, auch wie sie am Konzil festhält. Für sie sind Konzilsbeschlüsse wie die’Gewissensfreiheit’
das „Superdogma“ schlechthin.
#41 trompeter † 22:28:19 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Papst im Himmel Der Papst ist gestorben. Wie er da so vor dem Himmelstor steht, öffnet sich dieses und
Petrus fragt ihn: „Wer bist du und wo kommst du her?“ Der Papst antwortet: „Ich bin der Papst der katholischen
Kirche aus Rom.“ Petrus fragt: „Ah ja, Rom in Kalifornien?“ – „Nein, Rom in Italien.“ antwortet der Papst.
„Rom in Italien? Nie gehört. Moment, ich gehe mal Maria Magdalena fragen.“ Gesagt, getan. „He, Maria,
da steht so ein Typ, der sagt, er wäre der Papst aus Rom.“ „Ah, Rom in Kalifornien?“ „Nein, Rom in Italien.“
„Rom in Italien? Kenn ich nicht.“ So geht Petrus weiter, zu Jesus. „Hi Jesus. Du, da draußen ist einer,
der ist der Papst aus Rom.“ „Rom in Kalif…“ „NEIN! Rom in Italien!“ „Rom? In Italien? Nie gehört…“
Dann rennt die ganze Meute zu Gott. Jesus sagt: „Eh, Papa, da draußen steht einer, der sagt er wäre
der Papst aus Rom.“ „Rom in Kalifornien?“ Petrus kriegt fast einen Anfall „NEIIIIN!!! Rom in Italien.“
„Nie gehört.“ Dann beschließen sie, zum Heiligen Geist zu gehen, denn der weiß ja bekanntlich immer
alles. „Draußen vor dem Himmelstor steht einer, der behauptet, er wäre der Papst aus Rom.“ „Ach. Rom
in Kali…“ „NEEEEIIIIIN! Rom in ITALIEN!“ „Ach Gott, bleibt mir mit dem weg! Der erzählt immer schmutzige
Geschichten über mich und Maria!“ Viel mehr lustiche Sachen gibt’s bei lustich.de
@Mary Cruz Die Frage ist nur, warum hat der Papst keinen Einfluß darauf es zu ändern? Oder will er es
gar nicht ändern? Ich weiß es nicht, vermute aber, dass Papst Benedikt ein gewisses Harmoniebedürfnis
hat und wohl weiß, dass, sobald er z.B. Druck auf das deutsche Episkopat machen würde, dass jetzt endlich
die Wandlungsworte richtig übersetzt werden, die Liberalen einen Riesenaufstand proben würden und die
Emotionen wieder überkochen würden. Der Papst ist ja auch nicht allmächtig und wohl selber noch so
konzilsverbunden, dass er für die Kollegialität der Bischöfe etwas übrig hat. Aber das sind nur meine
Spekulationen.
Walter v. Stolzing: „Klatschen ins Gesicht des Papstes … das ist doch ein verlogener Haufen!“ Klatschen
ins Gesicht des Papstes sind vielmehr: – die Königsteiner Erklärung – die weitegehende Weigerung der
dt. Bischöfe, „Ecclesia Dei“ umzusetzen – die Missachtung von „Redemtionis Sacramentum“ – die Missachtung
der Anweisung, die Wandlungsworte endlich richtig zu übersetzen durch die dt. Bischöfe – die weitgehende
Untergrabung von „Summorum Pontificum cura“ durch die dt. Bischöfe Die Frage ist nur, warum hat der Papst
keinen Einfluß darauf es zu ändern? Oder will er es gar nicht ändern?
#35 trompeter † 22:15:57 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Unser lieber Máximo Líder Unserem lieben Benedikt geht es garnicht gut! Er sieht krank und müde aus
und wird ganz sicher ganz bald sterben. o^/ o^/ o^/
„Klatschen ins Gesicht des Papstes … das ist doch ein verlogener Haufen!“ Klatschen ins Gesicht des
Papstes sind vielmehr: – die Königsteiner Erklärung – die weitegehende Weigerung der dt. Bischöfe,
„Ecclesia Dei“ umzusetzen – die Missachtung von „Redemtionis Sacramentum“ – die Missachtung der Anweisung,
die Wandlungsworte endlich richtig zu übersetzen durch die dt. Bischöfe – die weitgehende Untergrabung
von „Summorum Pontificum cura“ durch die dt. Bischöfe Ganz davon abgesehen, dass die dt. Bischöfe bei
jeder Gelegenheit um- und dem Papst in den Rücken fallen. Das, mein lieber Gotthard, sind Klatschen ins
Gesicht des Papstes, nicht der Kurs der FSSPX. Wer ist denn nun der „verlogene Haufen“? Man muss schon
ziemlich verblendet sein, um sich zu solch dämlichen Äußerungen, wie die Ihren hinreißen zu lassen.
Weihe von Priestern der FSSPX – Rom stört’s nicht! Lieber Gotthard und alle anderen, die sich wünschen,
die Priesterweihen der FSSPX seien eine Ohrfeige für den Papst: Da ich seit Jahren an der Organisation
einer regelmäßigen „alten Messe“ beteiligt bin, hatte ich letztes Jahr die Gelegenheit mit Mons. Perl
zu sprechen, der da noch Sekretär von Ecclesia Dei war. Das war genau an dem Tag, als die Priesterweihen
der FSSPX in Deutschland waren. Ich habe ihn darauf angesprochen und er hat mir bestätigt, dass Rom kein
Interesse daran hat, dass die FSSPX ihre Weihehandlungen einstellt und man die FSSPX auch nie darum gebeten
hat. Das heißt nicht, dass die Weihen genehmigt sind, sie werden aber toleriert und belasten die verhandlungen
des Vatikans mit der FSSPX über einen ordentlichen kanonischen Status in keinster Weise. So sieht die
Sache aus und alles andere, auch das, was Bischof Müller bei diesen Gelegenheiten von sich gibt, ist
Unfug.
AATS!!! freut nich auch, von dir zu lesen! du hast recht! die gestörten! kommen aus allen löchern!!!!
wahrscheinlich!? kommen sie aus anderen portalen daher gekrochen! pfui teufel :)3
Lieber Kristall, ich freue mich, dass Du hier bist. Es ist schön, Dich zu sehen. Es sind heute wieder
so viele Gestörte da, dass es gut tut wenn man auf einen lieben Freund trifft.
Unbeschuht unbeschuht voll streitesmut, er stets behält humor und gut, man regelmäßig lacht, was er
für gute witze macht. und er hat recht: die redaktion, wo ist nun unser tageslohn? gebt euch viel müh’und
haut die tasten, voll wirrer, schauerlicher quasten, was ihr euch aus den fingern saugt, da wären manche
ausgelaugt. und unbeschuht, du edler streiter, die sprachkultur geht immer weiter, ich drücke dir ganz
fest die daumen, lass weiter lustig andre schaumen.
#24 Unbeschuht 20:00:55 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Hallo „Redaktion“, warum bringt ihr keine Homoperversen-Artikel mehr? Ich hatte einen anstrengenden Tag
und möchte hier gefälligst unterhalten werden! Gebt euch bitte mehr Mühe, ja?
#18 bejorommer 19:10:43 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Sycamore: HIlflos – Hilflos Man erkennt immer mehr, daß Herr Ratzinger seiner Aufgabe in keinster Weise
mehr gewachsen ist. Er läßt sich doch, wie ein kleiner Junge, von den Piusbrüdern an der Nase herum
führen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Totale Selbstverwirklichung der Deutschen:sie sterben aus wie die Dinosaurier www.ju-ehrenfeld.de/…fa4_ju-ehrenfeld.png
Ihre Suizidsehnsucht,ihre Kultur des Todes,ihr monströses Abtreibungsverbrechen, ist nicht mehr zu übersehen.„Ausdünnen“
nannte der Grüne Fischer das und die dummen Deutschen machen dabei aktiv brav mit bis heute.
@ Gotthard: Blödsinn wie üblich (17:40) Daß die Weihe neuer Priester durch die Pius-Bruderschaft ein
„Klatschen ins Gesicht des Papstes“ sein soll, ist nur dem verqueren Denken eins Gotthards einleuchtend.
Es ist gewiß bizarr, daß der „Herr der Ernte“ junge Menschen zu Priestern und Schwestern bei der so
verschrienen Pius-Bruderschaft und bei Orden, die zur strengen Observanz zurückgekeht sind, reichlich
beruft, nicht aber bei vielen Diözesen, die ihre Priesterseminare mangels Kandidaten schließen müssen.
Das ist gewiss kein Zeichen göttlichen Gefallens. Eine Teilkirche, die nicht mehr in der Lage ist, Priester
zu gebären, ist steril geworden. Gottes Segen ist gewiß nicht bei ihr.
Die 4.reichsdeutsche Staatskirche …macht sich immer mehr überflüssig.Noch stehen ihre herausgeputzten
Fassaden,aber nicht mehr lange.Jesus haben die schon längst vor die Türe gesetzt,ja sie sperren vor
ihm die Kirchtüren zu,denn er ist ein Störenfried.Und Ruhe in der Kirche ist die erste Pflicht in einer
Schläferorganisation.Und sie schlafen und pennen, wie einst die Jünger am Ölberg.Bald wird das Gericht
über sie kommen:Sie werden überflüssig sein,denn eine Kirche,die den gutbürgerlichen Gutmenschenschlaf
schläft,die wird bald niemand mehr brauchen.
xnet im sommerloch gott wirf hirn. demonstrationen für den papst (von xnet wahrscheinlich nur so lange
unterstützt wie es ein „deutshcer“ papst ist) – wann ruft xnet zu demonstartionen für die pius-sippschaft
oder die csu auf? manchmal – liebe brüder – treibt ihr einem das essen wieder hoch
#12 Der Vollgas † 18:01:07 | Donnerstag, 8. Juli 2010
@tchibo vielleicht solltest du einfach nur weniger kaffee zu dir nehmen? Er löst ua. Auch Angstzustände
und Paranoia aus, wenn man ihn zu viel konsumiert.
#11 Brandenburgis 17:54:12 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Die „Gemeinden“ der FSSPX war gut beraten, an den Weihen festzuhalten, sind diese doch das einzige Pfund
mit dem sie wikrlich wuchern können. Der hl. Stuhl und die hanze Hierarchie hat sowieso jeden Gehorsamsanspruch
längst verwirkt. Eigentlich müßten die Papisten auf Knien angekrochen kommen, und um Nachweihung betteln.
verlogen „Und siehe da: Statt diese Katholiken in ihrem löblichen Unterfangen zu unterstützen, lehnt
man die Aktion seitens der offiziellen kirchlichen Stellen in Stuttgart ab“ – kommentiert die Pius-Webseite.
das sagen die Richtigen!!!!!!!!!!!!!!!!! alle Weihen dieser Tage beim Pius-Verein waren Klatschen ins
Gesicht des Papstes … das ist doch ein verlogener Haufen!
Die Piusleute meinen wohl, dass ein paar Streicheleinheiten dem Heiligen Vater und ihrer mysteriösen
Glaubensgemeinschaft ganz bestimmt sehr gut tun werden… o^/ o^/ o^/
Krakeeler! Wer steht denn an der Seite des HERRN, der, der „Herr, Herr“ (oder „pro papa“ – NB falsches
Latein krakeelt)? Piusbrothers beten täglich für den Papst – mit den Lippen – und handeln stündlich
gegen ihn. SignSal
Jan Jarotta von Mauseklause Sie meinen, dass der Vatikan eine Diktatur wäre. Aha, sehr interessant –
und in wie fern übt dieser eine Diktatur auf Ihre Person aus? Müssen Sie katholisch sein? Müssen Sie
im Vatikan ein und aus gehen? Wird das Leben vieler Menschen nicht eher heute von einer Pharmaka- und
Kosmetik- und Medienindustrie diktiert? Ist es nicht auch eine Form der Diktatur so schlank sein zu müssen
(lt. Gossenmagazine), dass man nahe am Untergewicht dahinkrabbelt oder ist es nicht auch eine Form der
Diktatur, dass man als 15 Jähriger schon unbedingt Sex haben soll, denn sonst ist man ja nicht „cool“
genug für diese Welt der Snobs? Es gibt so viele Diktaturen – und so viele Deppen laufen diesem Geist
der Idiotie noch nach – FREIWILLIG