Endlich kommt die Rüge für den Erzbischof von München
Ein einmaliger Vorgang in der Kirchengeschichte: Ein Erzbischof unterstellte einem Kloster Mißbräuche, die nie stattgefunden haben – und übergab es so den Medienwölfen.
(kreuz.net, München) Eine Apostolische Visitation im Benediktinerkloster Ettal hat ergeben, daß der
von der Erzdiözese München zum Rücktritt gezwungene Abt Barnabas Bögle richtig gehandelt hat – und
Erzbischof Reinhard Marx von München falsch.
Das berichtete die Onlineausgabe der Tageszeitung ‘Welt’.
Das Kloster hat heute den Bericht der zwei Päpstlichen Visitatoren erhalten. Das Schreiben liegt auch
der deutschen Tageszeitung ‘Welt’ vor.
Es ist vom Präfekten der Ordenskongregation, Franc Kardinal Rodé
(75), unterzeichnet.
Dieser hat dem Erzbischof Marx eine schwere „Rüge“ erteilt – so die ‘Welt’.
Der
Willkürakt muß rückgängig gemacht werden
Erzbischof Marx hat im Februar Abt Barnabas und den Schulleiter
des Klosters, Pater Maurus, zum Rücktritt gezwungen.
Anlaß war ein herbeigeredeter „Mißbrauchsfall“
im Kloster.
Man nahm den Fall eines Paters zum Vorwand, der einem Minderjährigen unter dem T-Shirt den
Rücken massierte.
Der Anlaß wurde sofort minutiös untersucht. Der bekannte Kölner Psychiater Manfred
Lütz wurde eingeschaltet.
Die Untersuchungen kamen zum Schluß, daß der Geistliche nicht homosexuell
ist, sondern nur ein Problem mit der richtigen Distanz besitzt.
Dennoch behauptete Erzbischof Marx eilig,
daß die Klosterleitung den Fall nicht ordnungsgemäß aufgearbeitet habe.
Er produzierte einen öffentlichen
Skandal, indem er den Abt und später den Schulleiter des Klosters zum Rücktritt zwang.
Lütz stellte
schon im März fest, daß der Rückzug von Abt Barnabas und Pater Maurus aufgrund falscher Anschuldigungen
herbeigeführt wurde.
Kardinal Marx ist schuldig
Das Gutachten von Kardinal Rodé sieht die Schuld bei
Erzbischof Marx.
Abt Barnabas habe keine Meldepflicht verletzt. Im Gegenteil: Er habe „alles getan, was
von der Sache her geboten war“.
Einer Neuwahl der beiden Würdenträger stehe nichts entgegen. Das heißt:
Abt und Schulleiter können in ihre Ämter zurückkehren.
Kardinal Rodé forderte, die Abtswahl noch
vor dem 31. Juli durchzuführen.
Ein Sprecher des Erzbistums München erklärte, daß das Ordinariat
den Bericht nicht kenne und noch keine Stellung beziehe.
Das Kloster wird sich morgen in einer Presseerklärung
zu Wort melden.
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@schäfer Versicherung für ein besseres Zusammenleben der Menschen Es sind keine Forderungen, sondern
mehr ein „Du kannst, aber Du musst nicht“. Dazwischen befindet sich das „Du sollst“. Sonst braucht es
keine Freiheit im Willen. Forderung nach mehr von etwas, nein. Das glaube ich nicht, das Gott gemeint
hat in den 10 Geboten. Schließlich starben auch Menschen, die sich unerlaubt der Bundlade genähert haben,
oder? War die nicht schwer radioaktiv???
Religiöser Wahn, ich sag’s ja … …wer kann das noch mit anhören…und sie trieben ihn hinaus vor
die Tore der Stadt um ihn zu steinigen. Du redest von der Bergpredigt ? Erst mal von den 10 Geboten. Die
heissen so,weil es konkrete FORDERUNGEN Gottes sind als Versicherung für ein besseres Zusammenleben der
Menschen.
ErnstSchneider: JX als Kunstfigur wäre ja fast erträglich, wenn es denn Kunst ist. Aber den Beau allenthalben
als Jesus zu demonstrieren, die jenseitigen Blicks mit mystischem Gewand umhüllt zur Erde herunter- eilt.
Das kann es ja nicht sein…
dass andere seine Massage-Streicheleinheiten auf dem Rücken als unangemessen empfinden könnten. Schwanzgesteuerte
denken aber immer nur an das Eine,sie können gar nicht mehr anders,sind völlig sexualisiert und darauf
krankhaft fixiert.Die sehen dann plötzlich überall nur noch Anzüglichkeiten. Genauso hat es Bischof
Mixa beschrieben.Es ist das Erbe der roten“sexuellen Revolution“,das Erbe schwanzgesteuerter 68er.Da wo
wo bei anderen Menschen das Hirn ist,ist bei denen nur ein großes Geschlechtsteil.Als Sklaven ihrer Triebe
können sie sich gar nicht vorstellen,daß es bei andern anders sein könnte und sie projezieren ihren
eigenen Dachschaden auf andere.Das verrät aber in den Regel viel mehr über sie,als über den anderen.
Internat @ Marienherzchen: P. Georg ist ein hervorragender Jugendweelsorger und hat sich außer dem ungeschickten,
unpassenden Verhalten gegenüber dem heimwehkranken Schüler nichts zu Schulden kommen lassen (wenn man
das überhaupt so bewerten will). Er hatte gegenüber dem Schüler keine sexuellen Wünsche, ihm war wohl
nicht klar, dass andere seine Massage-Streicheleinheiten auf dem Rücken als unangemessen empfinden könnten.
Nachweislich ist er „gut-bürgerlich-heterosexuell“ orientiert, möchte nichts von Jungs oder Mädchen.
Und hat sich entschieden, den Wunsch nach weiblichem Gegenüber in seine ehelose Lebensweise als Mönch
zu integrieren. Man möchte bitte bedenken: in einem Internat leben Zöglinge und Erzieher auf engstem,
quasi-familiärem Raum zusammen. Wer heult, will vielleicht mal in den Arm genommen werden. Sieht seine
Familie wochenlang nicht. Da kann man bezügl. körperlicher Nähe nicht ganz auf „steril“ schalten. Aber
man muss klar unterscheiden können, was angebracht ist und was nicht. Dies war P. Georg in einem Falle
nicht gelungen. Nicht mehr – nicht weniger. Kritikwürdig ist aus meiner Sicht, dass man in Ettal lang
Zeit verstärkt Mönche dazu eingesetzt hat. Professionelle Erzieher, vor allem Erzieherinnen, hätten
die Hauptlast dessen tragen müssen, die Mönche vielleicht das Ganze geistlich ergänzen. Nicht aber
ständig in den Schlafstuben präsent sein. SignSal
Ego non serviam das zentrale Lebensmotto der konzilsgläubigen linken und rechter couleur! wie anders
ist die fortgesetzte ablehnung der bekennenden und kämpfenden Nachfolge Jesu Christi durch die konzilsgläubigen
und des dt. episkopates. schrecklich wie Jesus jeden Augenblick neu und schmerzhafter gekreuzigt wird!
@schäfer dann liefer du doch „gegen“beweise…der kopp-verlag, die bibel, razyboard, gloriapolo etc zählen
nicht und keine hungernden portigiesichen kinder…
Reinhard Marx genau so eine pelle wie der l hmann… sonderbar, dass deren reichtum die konzils-bespasser-dauerkarnevalisten
immer so fett macht. klar dass das mutterschiff Kirche dann untergehen muss!
Das Mutterschiff Kirche handelt doch selbst nach dem Motto alle Kessel Dampf auf und auf das nächste
Riff zu. Selbst die Titanic hätte das nicht besser gekonnt.
@Schäfer Du verwechselst was Niemand schreibt hier gegen die Bibel oder gegen Jesu, sondern wir schreiben
gegen Leute wie Euch, die sich anmaßen anderen vorzuschreiben was sie zu tun und zu lassen haben. Die
Zeiten sind lang vorbei und kommen nicht wieder. Und von deiner kackbraunen Sosse fang ich erst gar nicht
an …
@schäfer pseudo-religiöses geseier…diesmal keinen link zum kopp-verlag????…und wir warten ja immer
noch darauf, dass das schwert endlich erhoben wird!! jawoll
Aber nicht ihr Fundis… Und wenn doch,dann geht Sie das nichts an… Ist schon lästig,nicht wahr ? Jesu
Forderungen sind absolut lästig,sie stören in selbstzufriedener Selbstbezüglichkeit.Sie stören im
Grunde die ganze Welt,die sich selber genug sein will. Christentum ist lästig,denn es stört das gute,friedliche
Zusammmenleben,wo die eine Krähe der anderen kein Auge aushackt. Nicht den Frieden zu bringen bin ich
gekommen,sondern das Schwert.Dieses Schwert meint den inneren Kampf und die innere Unruhe,die Jesus in
die eigene Selbstzufriedenheit bringt,er ist ein Störenfried.Als solcher wurde er dann auch gekreuzigt,als
ein Aufwiegler des Volkes.Es sollte endlich wieder Ruhe sein im Volke.Totenstille und Friedhofsruhe.
@Schäfer „Als er in dem Hause zu Tische lag, siehe! da kamen viele Steuereinnehmer und Sünder und legten
sich mit Jesus und seinen Jüngern zu Tische. Als aber die Pharisäer das sahen, begannen sie zu seinen
Jüngern zu sagen: ,Wie kommt es, daß euer Lehrer mit Steuereinnehmern und Sündern ißt?’ Als er sie
hörte, sprach er: ,Gesunde benötigen keinen Arzt, wohl aber die Leidenden. Geht denn hin und lernt,
was dies bedeutet: „Ich will Barmherzigkeit und nicht Schlachtopfer.“ Denn ich bin nicht gekommen, Gerechte
zu rufen, sondern Sünder’ „(Matth. 9:10-13).
Schwester-rabiata: Im Kloster Ettal …da gibt es sehr guten Schnaps. Leute wie du denken immer nur ans
Fressen und Saufen Spaßbäder und wüste Orgien.Du passt wunderbar zur V2 Kirche.Das Aggiornamento bringt
das so mit sich.Die Verweltlichung fordert ihren Tribut und wer unbedingt der Welt die Stiefel lecken
will,dem tritt sie früher oder später auch kräftig in den Arsch.Genau das ist es,was wir heute überall
in der V2 sehen.Niemand muss sich um diese Kirche sorgen,die besorgts sich inzwischen schon trefflich
selber.Wir müssen dann nur noch ihre Trümmer wegräumen.
das war’s Schwester-rabiata bezieht sich bei diesen features auf eine andere seite, deren namen ich hier
nicht schreiben werde… aber programmierer dieser seite sollten sich über solche dinge wirklich mal
gedanken machen… Schwester-rabiata: bitte nicht persönlich nehmen…
Leserbuch Kreuz.net hat gar kein eigenes Leserbuch für Gäste. Na, sind ja nur „Leser“, keine „Gäste“.
Also braucht es auch keine Geste für Gäste, sondern für Leser.
Kollegin Traviata LoL Ipopsicles oder auch ne Runde Spaghetti-Eis… Ja, die Redakteure könnten hier
das ganze erheblich aufpeppen und völlig neue Features installieren. Virtuelle Beichtstühle und sowas…
man sitzt wohl in Kalifornien schon am Programmieren.
…Watt ein wohlgenährter…Kl… Unsere deutschen „Bischöfe“ – tolle Vorbilder sind sie – das was sie
vor sich in den Kirchenbänken sehen – das ist IHRE Ernte !
Schärfer aus dem ruhrgebiet Du glaubst Dich Johannes dem Täufer nahe, Puschel? Wo hältst Du denn Deinen
Kopf hin. Bitte nähere Angaben mit Ort und Uhrzeit, für alle, die Dir recht geben wollen. Im Ruhrgebiet
sind Sommerferien. Daher solltest Du in ein Spaßbad wandern und es Dir gut gehen lassen. Danke der Redaktion
für das Ende des Pausenklauses. Es darf auch ein wenig mehr sein!!! Eine Mahnung an alle mit den großen
altdeutschen Lettern in der Hose. Ich hoffe, Schwester Traviata gibt mir recht. Und auch aufrechte nordische
Katholiken. Äh, ich kann bei kreuz.net keinerlei Angaben über Vorlieben finden. Nachruf auf den Pausenklaus:
Man hätt ihn viel öfter gern haben können, wenn er mehr geschwiegen hätte. Er wird sich auch nicht
umbenennen! Ein Strauß voll Blumen mit Rosette.
Auch in Tholey kann man ein Lied davon singen Das Verhalten von Erzbischof Marx ist nicht neu, er scheint
ingesamt zu den Benediktinern ein eigenartiges Verhältnis zu haben: So entließ er seinerzeit als Bischof
von Trier völlig abrupt und ohne Begründung den damaligen Abt Makarius von Tholey aus seinem (diözesanen)
Pfarramt der Pfarrei Tholey. Auch das konnte niemand nachvollziehen. Abt Makarius war derart geschockt,
daß er auch als Abt zurücktrat. (Erz-)Bischof Marx war immer schon ein Machtmensch, dem Rücksichten
auf andere Menschen nicht allzuviel bedeuten.
alles medienwölfe ausser xnet wenn sich xnet immer wieder über die medien aufregt, sollte dem leitmedium
des tiroler-dorf-katholzismus irgendwann mal der gedanke kommen, dass es selbst zu diesen medien-wölfen
(was für ein dusseliges wortmonster) gehört. in diesem sinne verhält sich dieses medium nun genauso,
wie es andere mit mixa taten gegenüber marx. in diesem sinne fordere ich eine unaufgeregt, sachliche,
abwägende und neutrale berichterstattung – auch wenn ich weiss, dass diese nicht kommen wird … wir
wissen schließlich alle wo wir hier sind.
Hand und Fuß Das was hier einige schreiben, dass Erzbischof Marx von der Angst getrieben wird, dass wenn
er bei der Süddeutschen in Ungnade fällt, Papst Benedikt ihm den Kardinalshut nicht verleiht, hat Hand
und Fuß, auch wenn es für Erzbischof Marx keine Entschuldigung darstellt. Da meine ich, dass wenn dem
so ist, Erzbischof Marx die Lage realistisch einschätzt, bei einem Papst, der Bücher schreibt, anstatt
als Hirte die Herde zu führen und zu beschützen und ihr Orientierung zu gewähren, er lässt die Dinge
vor sich hertreiben, und ignoriert anderslautende Appelle wie den von Kardinal Sodano.
@ aufrechterkatholik „stets aufgrund seiner bei allem akademischen Niveau doch schlichten Frömmigkeit
am Herz und Busen liegend, ein wahrhaft kerniger Bischof, aber jetzt gerät alles durcheinander“ Ist unser
Papst eine Frau, jetzt bin ich platt
@ Unansehnliches Herz Mariens Das Magazin der Süddeutschen Zeitung hat neulich über Ettal berichtet –
und die Uneinsichtigkeit der zurückrudernden Leitung dort. Für Interessierte hier zum Nachlesen. …z-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/34142
Es ist doch offensichtlich, dass diese Berichterstattung nur einseitig und vom Münchner Ordinariat bestellt
und finanziert worden ist – wobei so ein wenig mein Weltbild durcheinander gerät, hatte ich doch den
Ettaler Abt eher linksliberalistisch und den Münchner Erzbischof eher bodenständig-rechtgläubig in
Erinnerung, immer korrekt-adrett-barock gekleidet und dem hl. Vater, UNSEREM GELIEBTEN HL VATER, stets
aufgrund seiner bei allem akademischen Niveau doch schlichten Frömmigkeit am Herz und Busen liegend,
ein wahrhaft kerniger Bischof, aber jetzt gerät alles durcheinander, und ich weiß nicht einmal mehr,
ob ich am Ende noch das übliche schreiben sollte; ein aufrechtes Jawoll. Ja, oder?
Kardinal Marx @kristall Ich teile Ihre Meinung ganz und gar dass Erzbischof Marx verjagt gehört, aber
das Gegenteil wird stattfinden wie ich Papst Benedikt kenne wird er Marx bald zum Kardinal erheben, und
man wird schon dafür sorgen dass Abt Bögle, dessen Rücktritt ja nicht annulliert wurde, nicht wiedergewählt
wird, und die Konservativen hat man auch beruhigt, die hoffen wieder für ein weiteres Jahr wie nach der
doch nicht stattgefundenen Ernennung von Pfarrer Wagner, ohne dass sich in ihre Richtung irgendetwas bewegt
hat. Ich glaube auch nicht dass die Rüge ernst gemeint ist. Man könnte ja auch Erzbischof Marx zum Rücktritt
nötigen, doch keine Rede davon, Papst Benedikt wusste wen er da vor kurzer Zeit zum Metropoliten in Bayern
machte.
Wer die Omerta,die Verschwörung des Schweigens bricht …wer die Schweinereien der „Anständigen“ aufdeckt
und anprangert,der muss wie einst Johannes der Täufer mit seiner Enthauptung rechnen,bzw heute mit seiner
öffentlichen Hinrichtung durch die Synagoge Satans,auch als „die Medien“ bekannt. So ist es Eva Herman
ergangen,so ist es Bischof Mixa ergangen.In einem solchen verkommenen Schweinestall wollte auch ein Herr
Köhler nicht mehr Bundespräsident sein,hat auch ein Roland Koch einfach hingeschmissen. Recht haben
sie.
Die bierseligen Vertuscher Er hat letztes Jahr den Abtreibungsgegnern den Zutritt zu einer Münchener
Kirche verweigert. Ich finde, dass man dieses Fehlverhalten des sogenannten Bischofs nicht hinnehmen kann.
Die 4.reichsdeutsche Kirche ist voll von solchen Versagern.Überall absolut staatstragende,liebdienerische
Schleimer,wohin man auch schaut.Das verlängerte Rückgrad der politischen Klasse und den Medien unterwürfig.
Von einer solchen Gurkentruppe kommt ausser bierseligen Pfarrfesten nicht mehr viel.Sie wollen nirgends
anecken und jedermann lieb Kind sein,v.a wollen sie nicht den Zorn der Schlampen und Hurenböcke in Deutschland
erregen,die sich den straffreien Mord erkämpft haben,weil sie die zum Teil selber Sonntags fromm in der
Messe sitzen haben.Und die können sich sicher sein,daß der Bischof hier nichts sagen wird,denn ein Spitzel
der Medien ist auch immer mit anwesend,damit der Bischof auch das Richtige predigt:Von Friede,Freude,Eierkuchen.
Kein Homo, nur ein Problem mit Distanz… Die meisten Vergewaltiger sind vermutlich auch keine Sadisten,
sondern haben „nur ein Problem mit Distanz“, schätze ich mal. Was Ettal und dessen Sumpf an Widerwärtigkeiten
angeht, so ist der Artikel hier erstaunlich unkritisch. Das Magazin der Süddeutschen Zeitung hat neulich
über Ettal berichtet – und die Uneinsichtigkeit der zurückrudernden Leitung dort. Für Interessierte
hier zum Nachlesen. …z-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/34142 Die erste Verurteilung eines Ettal-Pädophilen
gibt es bereits. www.sueddeutsche.de/…-verurteilt-1.945694 Der Täter hat sich selbst wegen seiner ansehnlichen
Sammlung kinderpornografischen Materials angezeigt. Vermutlich wollte er der Anzeige durch Betreiber einer
Homosexuellen-Community zuvorkommen, die seinem Treiben auf die Schliche gekommen sind. Dort hat er ebenfalls
Fotos hochgeladen, um Kontakte zu jüngeren Männern knüpfen zu können. Ob er auch „ein Problem mit
Distanz“ hat? Oder vielmehr ein Problem mit seiner sexuellen Orientierung? Wir wissen es nicht. Jedenfalls
ist er als Seelsorger und Jugendbetreuer ungeeignet, das kann man mit Bestimmheit feststellen, ohne ihm
Unrecht zu tun.
Bischof Marx hat absolut richtig gehandelt. Lieber zwei so halbscharig Unschuldige raus werfen als einen
Ki…fi… im Amt zu lassen. Aber Rom sieht es halt nicht gerne wenn man vorbeugt anstatt danach eine
Vertuschungs- und Bedrohung des Opfers Kampagne zu inszinieren.
klausvonjaus und seine phantasien von der inquisition klausvonjaus schrieb: Donnerstag, 8. Juli 2010 21:06
klausvonjaus: KÖNNEN GEHEILT WERDEN, EBENSO HOMO-PERVERSE UND NAZI-KOMMUNISTEN. DREI KLAFTER HOLZ, EIN
KANISTER BENZIN UND EIN STREICHHOLZ REICHEN AUS. GERINGE THERAPIEKOSTEN, KAUM NEBENWIRKUNGEN. und klausvonjaus
schrieb: klausvonjaus: Donnerstag, 8. Juli 2010 21:23 DIE SCHLIMMSTEN FEINDE DER KIRCHEKOMMEN BEKANNTLICH
AUS DEN EIGENEN REIHEN. DIE HEILIGE INQUISITION MÜSSTE WIEDER TÄTIG WERDEN. MARX WÄRE DER ERSTE, DEN
MAN PEINLICH BEFRAGEN MÜSSTE. NACH ZWEI DREI TAGEN PEINLICHER BEFRAGUNG WÄRE ER SICHERLICH GESTÄNDIG
UND BUSSFERTIG. ne kleine laus, wie klausvonjaus, teilt immer wieder kräftig aus, doch sieht er, dass
es gegenwind, gibt und er diesmal ein wenig schwimmt, so ruft er laut zuhilft ihr leut, er selbst sei
demokrat für heut, und wünsche sich den kampf gerechter, der wissende hat nur gelächter;
Bischof Marx – Abt Barnabas 1. Dass P. Georg nicht schwul ist, konnte man verschiedentlich im Internet
nachlesen und im Fernsehen erfahren: es war das Ergebnis psychiatrischer Fachgutachten von zwei unabhängig
voneinander erfolgten Untersuchungen (Dr. Manfred Lütz, Prof. Pfäfflin). 2. Weshalb wird hier mit Schlamm
auf den Münchener EB geworfen, kein Wort zu dem brillianten Ettaler Abt gesagt? Aber der ist ja vermutlich
wieder „alt lieberaaaal“ oder „neokonservatiieeef“. Dem kann man dann schon in sechs Wochen wieder Jauchekübel
aus der ketz.net-Grube über die Ohren kippen. Traurig. SignSal
@franziskus777 „das, was sich als gut erwiesen hat, bewahren wollen“ – das ist die Qualität im „con“
beim conservare. Das ist nicht das unreflektierte Festhalten an alten Zöpfen um der alten Zöpfe (respektive
Tüllgardinen) wegen – im Gegenteil: eine große Offenheit für Neues, weil man eine Basis hat, von der
aus man dem Neuen in Ruhe und Gelassenheit begegenen kann. Und die Erfahrung machen darf, Neues in den
Kanon des zu Bewahrenden aufzunehmen.
#66 Franziskus777 23:48:07 | Donnerstag, 8. Juli 2010
@Niveaulose auf beiden Seiten Einigen hier ist nicht mehr zu helfen hier. Es geht in diesem Thread um
den Erzbischof von München und Freising, der sich seinen Kardinalshut demnächst abschminken darf, wenn
er weiterhin so ungeschickt agiert, nur um der SÜDDEUTSCHEN zu gefallen und nicht die Meute gegen sich
aufzubringen.
#63 Franziskus777 23:45:41 | Donnerstag, 8. Juli 2010
@Auctor Wieso gehen Sie denn nun wieder darauf ein und betreten dieselbe Ebene? Ihre Verallgemeinerung
dabei über uns Konservative finde ich sehr humorvoll. Ich hoffe, sie wissen was Konservativ bedeutet?
@klausvonjaus Achten Sie darauf, nicht auf dem Haufen auszurutschen und auf die unreflektiert „konservative“
Fresse zu fallen! Es könnte sein, dass danach der Biss fehlt.
#60 Franziskus777 23:41:34 | Donnerstag, 8. Juli 2010
@KlausvonJaus Auch Sie möchte ich bitten, diese gegenseitigen niveaulosen Bosheiten zu unterlassen. Sie
sind weder christlich noch dienen sie einer Diskussion. Bei diesen Themen sollte geschlechtliche Präverenzen
keine Rolle spielen.
#59 Schwuler † 23:40:24 | Donnerstag, 8. Juli 2010
ohohoh! Weißt Du eigentlich, dass alles in Großbuchstaben zu schrieben, ein schwuler Geheimcode ist,
mit dem man ausdrückt, dass man gerne Sex mit seinen Vorposter hätte. @ Einfalt, was sagst Du denn dazu?
@Franziskus777 Mich stört bei Polt und den Biermöslblasen gar nicht, dass sie so atheistisch sind, sondern,
dass sie so schlecht sind. Wer den Schmarren lustig findet, der hat wirklich nichts besseres verdient.
#56 Franziskus777 23:32:16 | Donnerstag, 8. Juli 2010
@El Segundo32: Einen Blasphemiker und Atheisten wie Gerhard Polt und die ganze Ü60-Schar der bayerischen
Anarchisten hier ins Feld zu führen, ist mehr als hanebüchen und verrät Ihr Alter. Uns Junge kann man
mit diesen alten Knaben nicht mehr vor den Ofen hervorlocken…
@Franziskus777 Glauben Sie mir, dass nicht alle sofort Homofeindlich sind, was immer damit auch gemeint
ist. Datt wird man erst, wenn man liest was die Herrschaften hier so posten! Und sachlich bin ich sowieso!
#54 Franziskus777 23:25:38 | Donnerstag, 8. Juli 2010
@El Segundo32: Es ist aber sehr vereinfachend, wenn Sie alle über einen Kamm scheren. Wieso antworten
Sie dann nicht mit gebotener Sachlichkeit? Glauben Sie mir, dass nicht alle sofort Homofeindlich sind,
was immer damit auch gemeint ist. Ich bin weder ein Piusbruder noch ein Liberaler und finde, dass trotzdem
eine Vielzahl der Artikeln gerechtfertigt sind, wenn sie die Mißstände in unserer Kirche respektive
in den meisten Pfarreien aufdecken…
#53 El Segundo32 23:23:00 | Donnerstag, 8. Juli 2010
@Franzi Sachlichkeit? Hier im Forum? Mit dieser Redaktion und diesen Artikeln? Ne wirklich nicht. Auf
Mist kann man nur mit Mist antworten. Wobei ich Eure Mütter nicht als Mist bezeichnen würde. Einen hab
ich noch: Laubbläser… www.youtube.com/watch?v=gK-p_OZd24k
#49 Franziskus777 23:15:51 | Donnerstag, 8. Juli 2010
@Siegfried Mir fällt es schwer dies zu glauben, dennoch macht es mich stutzig, dass nun ausgerechnet
Erzbischof Zollitsch die Presse für die faire Berichterstattung während der Monate lobt. Aber ich denke,
der hat nur Demenz…
@siegfried Fein, dass nun auch mal wieder die noble Societas Jesu ins Spiel kommt – die hatten wir lange
nicht mehr als Feindbild. Das macht das Ganze doch noch interessanter – und hebt vielleicht das Niveau!
#44 Schwuler † 23:05:41 | Donnerstag, 8. Juli 2010
@ Einfalt-Schnucki Keine Überraschung, wenn man bedenkt, dass Schwule mit jedem Arsch gerne Sex hätten.
ach ja? wie viele Schwule wollten denn schon mit Deinem A… Sex haben?
@klausvonjaus Ich weiß nicht, welche Erlebnisse und damit verbundenen Prägungen Sie zu dem gemacht haben,
was Sie sind – bin aber der festen Überzeugung, dass man Ihnen helfen könnte. Nicht mit Worten, also
Erwiderungen an dieser Stelle, sondern mit all dem Wissen, dass uns die umfassende Psychologie und Psychotherapie
an die Hand gibt. Ihre Einlassungen zeugen von einer tiefverletzten Seele – und es ist offenbar so, dass
Ihnen die Botschaft von der Liebe keine Linderung verschafft. Ihre Hetze und Ihr verqueres Weltbild, Ihre
Homophobie und Ihre mehr als fragwürdigen politischen Ansichten, Ihre fehlende Distanz zu Häretikern
und Schismatikern, ja bereits Ihre Wortwahl sind lauter Anzeichen für ein „kleines Licht“, das sich hier
im Traum von „Macht“ übt. Beten hilft manchmal auch.
Mißbrauch war Aktion der DBK und der BBK Die Bischofskonferenzen hatten im Frühjahr mit den Jesuiten
versucht dem Heiligen Vater eine Falle zu stellen. Das Ziel war es, die Gespräche mit der Piusbruderschaft
zu beenden. Die Aktionen waren bisher: 1. Beendigung der nicht ehrlichen Exkommunikation von den Pius-Bischöfen.
Die Bischöfe Lehmann und Zollitsch haben darauf die Aktion Weibischof Williams im Jahre 2009 gestartet.
Der Erfolg blieb aus. Die Exkommunikation wurde nicht wieder erhoben. 2. Seite Ende 2009 finden die innerkirchlichen
Gespräche mit der Piusbruderschaft statt. Die deutschsprachigen Bischöfe konnten nicht erreichen, ähnlich
wie beim vorherigen Papst in die Gespräche einbezogen zu werden. So haben sich zwei zusammen gefunden
(deutsche Bischöfe und Jesuiten), diese möchten die Situation so verändern, daß die Piusbruderschaft
aufhört mit dem Heiligen Stuhl zu sprechen. Natürlich muß der Heilige Vater als Chef der Glaubenskongregation
für unfähig hingestellt werden. Dies klappte so nicht. Ein Vorkommnis in München war besonders wichtig,
dort war der Heilige Vater regierender Erzbischof. Ebenso war ein Bischof zu vernichten, der dem Heiligen
Vater nahe steht. Dies war Bischof Mixa, als Zeichen für alle anderen evtl. kirchentreue Bischöfe. Er
hat drei Feinde, die Medien, die Modernisten und die Politik. [fett]Beten wir, daß der Heilige Vater
nach über 4ß Jahren die Kraft besitzt und die innerkirchlichen Protestanten und Häretiker von ihren
Ämtern entbindet zum Schutz der Gläubigen und zum Segen der Kirch…
#39 Schwuler † 22:53:43 | Donnerstag, 8. Juli 2010
@ Klausi-Mausi Weißt Du eigentlich, dass alles in Großbuchstaben zu schrieben, ein schwuler Geheimcode
ist, mit dem man ausdrückt, dass man gerne Sex mit seinen Vorposter hätte.
Reusse-Bub: Das sieht man an den farbigen Kleidern. Seit wann ist ein violettes Zingulum mit roten Quasten
statthaft? Das ist total gegen den Geist der altgeheiligten Liturgie. Violett ist die Farbe der Buße,
der Umkehr und Rot die Farbe des Heiligen Geistes und der Märtyrer… Der Mann auf dem Bild hat sich
völlig unliturgisch gekleidet. Da fehlen die scharlachsündenroten Pontifikalhandschuhe… Der kleine
Junge schaut auch ganz verwundert in das stark gerötete Gesicht des sich wichtig tuenden Ritualdieners…
Die Farbkombination hat der kleine Junge wohl auch noch nicht gesehen…und erst die Tüllgardinenstulpen…
#36 klausvonjaus 22:48:08 | Donnerstag, 8. Juli 2010
AUCTOR UND DIE DIPLOMATIE UNSER OBER-DIPLOMAT UND STETS GUT-UNTERRICHTETER „AUCTOR“ HAT SICH IN DIE SPRACHLICHEN
TIEFEN DES PÖBELS BEGEBEN UND NENNT EINEN HEILIGEN MANN „EINEN BESOFFENEN OBERSCHLESIER“. KANN ES SEIN,
DASS AUCTOR MIT BÜRGERLICHEM NAMEN „LOSINGER“ HEISST ? ICH HALTE SIE FÜR EINEN LINKEN ANTIKATHOLIKEN,
VON DER ART DER GUTMENSCHEN, IMMER BEREIT JEDEN ZU TÖTEN DER NICHT SEINER MEINUNG FOLGT. HOMO-FASCHISMUS
IST DASSELBE.
#35 Degenhardt 22:44:07 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Ein Gulasch und ein Seidel Bier ist des Marxens Lebenselixier. Doch nicht nur sein dicker Leib bedarf
der Labung auch seine Seel braucht starke Labung. Jesus Christ jedoch der ist es nicht, – vielmehr ein
Marx+ Medienbericht
#32 Reusse-Bub 22:37:10 | Donnerstag, 8. Juli 2010
@Klausvonjaus „DIESE home.vrweb.de/…Maerz%2004%20033.jpg AUFGEBLÄHTE GESTALT ZEUGT VON WENIG DISZIPLIN
UND VON LASTERHAFTIGKEIT.“ meint auch De Reusse-Bub
Marx und Murx gehört wohl zusammen Marx macht des öfteren Murx, auch in Sachen Bischof Mixa. Gebt ihm
seinen Speck und seine Wurst und schickt ihn in Rente.