Deutschland
Auf die Plätze, fertig, jubeln!
Die Medien haben in der Diözese Augsburg auf Schönwetter umgestellt. Dem Neuernannten werden die Daumenschrauben der kirchenpolitischen Anbiederung angelegt.
Bischof Zdarsa auf einem Pressebild des Bistums Augsburg
Bischof Zdarsa auf einem Pressebild des Bistums Augsburg
(kreuz.net) Der Mund des bekannten Wallfahrtsdirektors von Maria Vesperbild, Prälat Wilhelm Imkamp, ist voll Jubel.

Der neue Bischof von Augsburg, Mons. Konrad Zdarsa, sei „der richtige Mann zur richtigen Zeit am richtigen Ort“ – erklärte er heute im Taumel der Begeisterung vor der Tageszeitung ‘Mittelschwäbische Nachrichten’.

Prälat Imkamp lernte den Neuernannten während seines Promotionsstudiums in Rom kennen.

Er beschreibt ihn als „geradlinigen, pastoral orientierten Kirchenrechtler, der entschieden und konsequent handelt“.

Während des Studiums in Rom hätte er sich jederzeit in den Westen absetzen können: „Das lag außerhalb seines Horizontes“ – kommentiert der Prälat:

„Er ist mit großer, nüchterner Begeisterung in die DDR zurückgekehrt.“

Dort sei er ganz auf der Seite der „an den Rand gedrückten Kirche“ gestanden.

Der Prälat versprüht Begeisterung. Die Ernennung zeige die Reaktionsschnelle und Flexibilität des Heiligen Stuhls:

„Die Kirche ist in Krisenzeiten voll handlungsfähig und gibt die richtige Antwort. Die Schnelligkeit und der Inhalt sind großartig.“

„Wer die Kirche im Gegenwind zusammenhält, muß sehr viel Energie haben“ – kommentierte der Pfarrer von Breitenthal und Deisenhausen, Dekan Klaus Bucher die DDR-Vergangenheit des neuen Bischofs von Augsburg.

Er spricht im Namen des Volkes

Auch die Tageszeitung ‘Augsburger Allgemeine’ hat ganz auf Schönwetter umgestellt.

In einem heutigen Artikel druckte sie nur positive Wortmeldungen von insgesamt neun Geistlichen und einem evangelischen Laienbischof ab.

Unter den Befragten war auch Pfarrer Werner Appelt von Kaufbeuren, der die kirchenfeindliche Augsburger ‘Pfingsterklärung’ unterschrieben hat.

Seine Wortmeldung besitzt einen leicht drohenden Unterton: „Ich hoffe, daß Bischof Zdarsa glaubwürdig lebt, die Leitung des Volkes Gottes übernimmt und hört, was die Menschen brauchen und was sie bewegt.“

Altliberale Kirchenfeinde verstecken ihre Agenda gerne hinter den Begriffen „Volk Gottes“ und „Menschen“.

Jetzt müssen die unlösbaren Probleme unter den Tisch gekehrt werden

Der Pfarrer von Landsberg und zukünftige Dompfarrer und Stadtdekan von Augsburg, Dekan Thomas Rauch, freut sich, daß die Wahl so schnell zustandekam: „Das Bistum ist jetzt doch sehr aufgewühlt.“

Pfarrer Karl Bartenschlager von Affing im Kreis Aischach-Friedberg freut sich, daß ein Außenstehender gewählt wurde, der mit den Geschehnissen der letzten Wochen nichts zu tun hatte: „Etwas anderes wäre von vornherein schiefgegangen.“

Der Pfarrer von Memmingen, Dekan Siegbert G. Schindele, erklärte, daß die Diözese dringend jemanden braucht, der das Ruder herumreißt: „Damit der Schaden in unserer Diözese behoben werden kann.“

Pfarrer Andreas Straub von Mindelheim erklärt, daß „viel Versöhnungsarbeit“ auf den Bischof wartet: „Ich wünsche ihm die Gabe, ausgleichen zu können.“

Auch der Laienbischof Michael Grabow von dem evangelisch- lutherischen Kirchenkreis Augsburg ist des Lobes voll:

„Ihm geht der Ruf eines Bischofs voraus, der sich als Versöhner und Brückenbauer versteht und der in seiner bisherigen Diözese insbesondere auch der Versöhnungsarbeit hin zu den Kirchen und Christen in Polen und Tschechien sein Augenmerk gewidmet hat.“
      
75 Lesermeinungen
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#75   angel1405 †   22:06:19 | Freitag, 9. Juli 2010
Clemens H.
Ich wünsche auch eine gute Nacht. Nicht böse sein, wenn ich was wohl nicht verstanden habe oder nicht so rübergebracht habe.
Man liest sich wieder ! Ciao, Ciao!
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#74   Sharoch   22:00:24 | Freitag, 9. Juli 2010
Clemens H.,
ist OK.
Jeder hat eben eine andere Meinung. Muss so sein.
Ich akzeptiere Ihre – Sie meine – wir reden miteinander.
Wir bleiben fair, und das ist gut so.
Alles Gute Ihnen, und ein schönes Wochenende!
Gute Nacht
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#73   angel1405 †   22:00:06 | Freitag, 9. Juli 2010
Sharoch
Ja, gute Nacht. Hoffentlich ist das Buch nicht so schwer, ich meine, wenn’s dann auf die Nase plumpst. :)%
Gute Nacht und auch alles Gute ! angel1405
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#72   Clemens H. †   21:58:21 | Freitag, 9. Juli 2010
Sorry für den
„Glaubendeppen“.
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#71   Sharoch   21:55:52 | Freitag, 9. Juli 2010
angel1405,
so, die Unterhaltung geht schleppend, mein Rotweintemperament ließe heute eine höhere Geschwindigkeit zu.
Ich denke, ich werde mich jetzt zur Ruhe begeben, vielleicht noch ein Buch lesen, oder zumindest ein paar Seiten, bis mir selbiges im Tiefschlaf auf das Gesicht plumpst, weil ich nur auf dem Rücken liegend lesen kann… Dumme Gewohnheit!
Gute Nacht – bis Morgen!
Alles Gute wünscht Sharoch!
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#70   Clemens H. †   21:55:32 | Freitag, 9. Juli 2010
Och göö, Sharoch…
Ihr Geblubber von wegen „gut so dass man die Q…“ ist doch nur peinlich. Es ging um was ganz anderes und ich brachte ein Beispiel. Mir war beim Schreiben des Wortes Qualität schon fast klar, dass ihr Glaubensdeppen sofort umschwenken würdet auf irgendsoein Geseier a la „man liebt seine Kinder wie sie sind bla blub“, daher hab ich Anführungszeichen verwendet – hat aber nix genutzt).
Ihr seid einfach nicht fähig (oder nicht willens – was OK wäre, aber dann gebietet die Fairneß, es zu sagen) beim Thema zu bleiben.
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#69   angel1405 †   21:51:33 | Freitag, 9. Juli 2010
Clemens H.
Ich versuche, dich zu verstehen – ehrlich. Ja.
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#68   Sharoch   21:48:28 | Freitag, 9. Juli 2010
Clemens H.,
erkläre dich doch so, dass man dich versteht…
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#67   Clemens H. †   21:47:09 | Freitag, 9. Juli 2010
Angel
Es ist sinnfrei, mit Ihnen zu disputieren – Sie verstehen ja nichtmal meine Argumente.
Versuchen Sie’s überhaupt?
Wahrscheinlich nicht. Denn wenn doch, dann ists peinlich.
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#66   Sharoch   21:46:58 | Freitag, 9. Juli 2010
Clemens H.
wie gut, dass man die „Qualität“ seines Nachwuchses nicht bestimmen kann, weil man, wenn er sich anmeldet, ihn auch annimmt (ich rede nicht von der Forschung!). Das haben unsere Eltern mit uns doch auch so gemacht.
Annehmen und lieben – so ist das!
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#65   angel1405 †   21:43:40 | Freitag, 9. Juli 2010
Clemens H.
Die „Qualität“ kann man freilich nicht bestimmen, aber wenn du Kinder haben solltest, dann weißt du, was Kinder bedeuten. Welche Eltern würden ihr Kind nicht lieben. Eltern sind immer für ihre Kinder da und sie lieben sie wie sie sind.
So, uns so ist das auch mit Gott – er ist der himmlische Vater und wir alle werden uns irgendwann bei ihm wiederfinden und auch ER liebt alle Menschen so wie sie sind.
Im Gegensatz zu Gott – und darum ist er ja auch der Allmächtige – verzeiht er den Menschen und vergibt ihnen ihre Fehler oder Fehlverhalten oder was sonst noch alles Böses aus Menschensicht vorzuwerfen wäre. Vor Gott zählt das nicht. Wie gesagt, man muss hier differenzieren. Das eine ist der eine und einzige Gott und das andere sind wir, die Menschen.
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#64   Sharoch   21:41:49 | Freitag, 9. Juli 2010
Lisibald Poier,
ja, es stimmt, es ist nicht nur eine Redensart, die Liebe zwischen Menschen macht wirklich blind, insofern, dass man bereit ist, dem Partner, dem man liebt, vieles, was einen selbst stört, nachzusehen, man sieht es nicht, man ist blind dafür.
In der Tat, ist man verheiratet, erlahmt diese Erblindung, man sieht nach einiger Zeit, in der man sich aneinander gewöhnt hat, die Dinge anders – man sieht sie halt, man sieht hin, man nimmt zur Kenntnis…
Die göttliche Liebe ist anders, sie sieht an, sieht zu, sieht besser…
Nein, Lisibald, du bist nicht blind. Du nicht! Du bist geliebt, und Gott liebt dich. Du siehst!
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#63   Schäfer   21:40:54 | Freitag, 9. Juli 2010
Der deutsche Reichssender gibt bekannt:
Zwangsarbeit in der DDR 2.0 heisst ab heute Bürgerarbeit.
Sollten Arbeitslose Angebote für diese „Bürgerarbeit“ ablehnen, würden dafür laut Arbeitsministerium im Grundsatz die gleichen Regeln gelten wie für andere Arbeitsangebote. Dies würde auch mögliche Sanktionen einschließen.
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#62   Clemens H. †   21:38:02 | Freitag, 9. Juli 2010
Jaja, Angel (und Sharoch) – in eurer verqueren Denkweise mag das ein gutes Bsp sein.
Aber selbstverfreilich ist es das ganz und gar nicht – oder könnt ihr die „Qualität“ eures Nachwuchses bestimmen?
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#61   Lisibald Poier †   21:36:36 | Freitag, 9. Juli 2010
@Sharoch
Du wirst sehen!
ich hab gerade bei den Redensarten nachgeguckt. Da bei fand ich folgende Stelle interessant und bedeutsam:
„Liebe macht blind, aber nach der Hochzeit gehen einem die Augen auf“; „Es stimmt: Liebe macht blind, denn ich bin von Deiner Schönheit geblendet“
Der erste Satz birgt ein Paradoxon, dem der „Unsichtbarkeit“. Das ist ein Geheimnis, aber es ist so. Liebe macht unsichtbar, ist wie ein Mantel. Ein kostbares Gewand, wie ein Schleier, ein Umhang. Liebe kann man lediglich teilen und sie für einander empfinden. nachhaltig wird sie erst dann, wenn ihr Gefühl der Unsichtbarkeit nachgibt und sie schwebt, wie „im 7. Himmel“. Auch so eine Redensart. Also ist Gott mehr als eine Redensart. Aber worin liegt der Zeigefinger nun verborgen, welcher uns zur Gotteserkenntnis durch die Gottesliebe führt? Fange ich etwa gerade an, göttliche Metaphysik zu wähnen? Als wäre die Gottesliebe wahrhaftig der Anfang der Gotteserkenntnis. Ja, die Verbindung zwischen einander. Beide sind eins. Eine Tugend ist wie die Andere wesensgleich. Wir sprechen über Tugenden, keine Werte.
Ich werde sie sehen, die Redensart, von der alle reden. Ich fühle mich auch ohne Liebe blind.
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#60   Sharoch   21:36:16 | Freitag, 9. Juli 2010
Keiner mehr da?
Gerade jetzt, wo mich der Rotwein so in Fahrt gebracht hat und ich über alles Mögliche diskutieren könnte???
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#59   angel1405 †   21:32:15 | Freitag, 9. Juli 2010
Clemens H. – Das Beispiel von Sharoch
ist gut. Mit den zwei Kindern. Das Beispiel ist sogar sehr gut.
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#58   Clemens H. †   21:29:30 | Freitag, 9. Juli 2010
Ach ok, angel, ich seh schon… Abbild… lol.
Wenn ich ein Möbelstück baue nach meinem Bilde – dann sieht das nicht aus wie ich. Dann baue ich eines nach meinen Vorstellungen.
Meine Güte, ist das eine Hybris… und ein Unverständnis dessen, was gemeint ist, lol – unglaublich.
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#57   Sharoch   21:29:06 | Freitag, 9. Juli 2010
Clemens H.
stell dir vor, du hättest zwei Kinder. Eines ist begabt und das andere hat das Down-Syndrom und ist richtig lieb – liebst du dann nicht beide?
Das ist nicht gaga
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#56   angel1405 †   21:27:11 | Freitag, 9. Juli 2010
Lisibald Poier
Gott ist in dir, in mir, in jedem. Du siehst ihn vielleicht nicht, aber er ist stets um dich herum.
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#55   Clemens H. †   21:25:56 | Freitag, 9. Juli 2010
Nein, angel – nicht ich.
Ihr seht das völlig schräg.
Guck mal, es ist doch völlig widersinnig, wenn ich ein Geschöpf schaffe, ihm Regeln gebe, die es aber nicht einhalten kann, weil ich es so geschaffen habe (beispielsweise eben die Schwanzgesteuertheit), und ihm dann aber vergebe – und zwar nur, wenn es an mich als seinen Schöpfer glaubt, obwohl ich ihm keine Beweise meiner Existenz gebe…
Das ist gaga.
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#54   Sharoch   21:25:44 | Freitag, 9. Juli 2010
Lisibald Poier,
weil wir die Liebe oft nicht erkennen, erkennen wollen. Wir laufen an ihr vorbei. Wir wollen sie nicht annehmen, nicht sehen. Sie ist immer da. Nimm sie an! Du wirst sehen!
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#53   angel1405 †   21:25:08 | Freitag, 9. Juli 2010
er kann uns auch nur lieben
wir sind nach seinem Abbild erschaffen worden. Aber Fehler nimmt er in Kauf. Das muss auch so sein, sonst wäre jeder Mensch gleich. Wir sind zwar vor Gott immer alle gleich, aber sind als Mensch dennoch sehr verschieden, vom Aussehen, von der Sprache, vom Glauben, der Rasse – von Allem einfach. Wir aber müssen untereinander auskommen und sollen uns auch verstehen. Über all dem steht Gott, der auf uns achtet. Er könnte mit uns wie mit Marionetten spielen, aber er lässt uns selber Entscheidungen treffen. Wenn wir in diesen falsch liegen, so hilft er uns aber. Wir sind ihm nicht egal.
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#52   Lisibald Poier †   21:23:49 | Freitag, 9. Juli 2010
@Sharoch
Gott ist die Liebe. Wo zeigt sie sich? Wo bleibt sie? Wohin ist Gott, als er Adam und Eva alleine lies? Und wohin ist Adam als er Eva alleine lies? Wohin ist die Schlange, wenn sie keinen Ort im Paradies mehr hatte? Wohin ist Gott? Wohin ist die Liebe? Warum entzieht sie sich, dich, mich, uns alle?
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#51   Sharoch   21:22:11 | Freitag, 9. Juli 2010
Clemens H.
ja, nenn es wie du willst – Materialfehler, Konstruktionsfehler, Prototypen vergessen wegzuwerfen – Gott liebt uns so oder so!
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#50   angel1405 †   21:20:49 | Freitag, 9. Juli 2010
Clemens H.
Das siehst du so falsch.
Gott ermöglicht uns, selbst Entscheidungen zu treffen. Sie können richtig oder falsch sein. Wir selber müssen das herausfinden, um in uns selber zu wachsen. Wir sind keine Computer oder Roboter durch Gottes Hand gemacht.
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#49   Sharoch   21:20:03 | Freitag, 9. Juli 2010
nein, angel1405,
es war wirklich nur ein bis drei Schluck, ich schwöre… Oder vier bis fünf, mehr aber nicht. Ich liebe Rotwein!
Dafür lasse ich Wasser stehen.
Lisibald Poier
Gott zeigt sich in der Liebe, sonst nichts. Kein Zeigefinger.
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#48   Brummi †   21:19:29 | Freitag, 9. Juli 2010
Homoperversion
ist die schlimmste Sünde von allen.
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#47   Clemens H. †   21:18:50 | Freitag, 9. Juli 2010
Sharoch: Das kann nur bedeuten…
Im Übrigen sind wir alle Sünder – alle! – …
Das kann nur eines bedeuten: Konstruktionsfehler. Oder Materialfehler. Oder beides.
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#46   angel1405 †   21:17:35 | Freitag, 9. Juli 2010
Sharoch
Ja, bei der Hitze muss man schon aufpassen mit Alkohol, sonst sagt man irgendwann so: Alohol mach Birne hohl. Aber bei der Menge an „Alohol“ sehe ich keine Bedenken, dass dann die Birne hohl ist, auch wenn das sind alles nur „Flaschen leere“. (hi,hi)
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#45   Sharoch   21:17:06 | Freitag, 9. Juli 2010
ErnstSchneider,
weißt du, ich glaube kaum, dass deine Sünden so gravierend sind, dass sie schrecklich ins Gewicht fallen, den Eindruck machst du gar nicht.
Im Übrigen sind wir alle Sünder – alle! – Gott liebt uns trotzdem. Er lässt uns unseren Willen – wir können ihn akzeptieren oder auch nicht – er ist der liebende Gott, der gute Gott, und das ist gut so, das schafft Sicherheit.
Nur versündigen ganz bewusst – das sollte man nicht, im eigenen Interesse, weil dann das eigene Gewissen einen nicht mehr ruhig schlafen lässt…
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#44   Clemens H. †   21:14:10 | Freitag, 9. Juli 2010
Gott benimmt sich eh seltsam.
Wann sollen diese ganzen grandiosen Erscheinungen gewesen sein, die so behauptet werden?
Zeitpunkt ist jedenfalls immer vor der Erfindung der Videokamera.
Und heute, wo jeder Knilch ne Handykamera mit Filmfunktion am Mann hat, „wundert“ er gar nicht mehr.
Ist doch bezeichnend.
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#43   Sharoch   21:13:22 | Freitag, 9. Juli 2010
angel1405,
hier geht alles bestens. Ehrlich, ich habe noch nicht einmal Bier getrunken, wir hatten einen Kasten für 15 Leute, war doch nicht zu viel, oder? Ich habe einen Schluck Rotwein getrunken, nur einen Schluck, aber irgendwie konnte ich den Weg vom Magen in den Kopf richtig nachverfolgen. Jetzt geht es aber wieder…
Tja, der Mensch lebt eben nicht nur vom Brot allein,
ein halbwegs verbranntes Schnitzel mit Salat muss auch drauf sein! (also so gut wie „noch n Gedicht“ bin ich nicht!)
Wir haben auch ernste Sachen besprochen, halt eine Männergruppe, die auch Entscheidungen treffen muss,wobei ich das kleinste Licht bin. Am Grill geht manche Entscheidung besser und gerechter ab…
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#42   Lisibald Poier †   21:12:33 | Freitag, 9. Juli 2010
@angel1405
Und das glaube ich
mit Innbrunst, wie ein Griller.
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#41   angel1405 †   21:12:07 | Freitag, 9. Juli 2010
ErnstSchneider
Was du tust, das tu mit Gott !
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#40   ErnstSchneider   21:10:47 | Freitag, 9. Juli 2010
Ich sehe das so
G*tt soll sich um seine Angelegenheiten kümmern,und ich kümmere mich um meine.
Und das tut er auch und wir kommen prächtig miteinander aus.
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#39   angel1405 †   21:10:17 | Freitag, 9. Juli 2010
Gott ist ein liebender Vater
und kein strafender. So jedenfalls habe ich das gelernt. Und das glaube ich auch so !
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#38   Brandenburgis   21:09:54 | Freitag, 9. Juli 2010
JA, darüber haben sich
auch schon viele andere vor Ihnen beklagt. Es ist das Geheimins der Freiheit, das viele Menschen u.a. Luther an den Rand der Verzweiflung getrieben hat. Luther und auch andere halfen sich damit, daß sie die Frieheit überhaupt geleugnet haben.
Luther lehrte, daß der Mensch auf jeden Fall in den Himmel kommt, wenn er nur gläubig bleibt (sola fida) und daß der Gandenstand durch selbstgetane Sünden nicht beeinträchtigt werden kann.
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#37   Lisibald Poier †   21:08:57 | Freitag, 9. Juli 2010
@Sharoch
Worin liegt die Moral Gottes? Sein Zeigefinger? In den Geboten. Du sollst, … du kannst, aber du musst nicht. Gottesliebe. Die 10 Gebote gründen in der Gottesliebe. Sie enden aber in der Nächstenliebe zum Menschen.
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#36   Clemens H. †   21:08:23 | Freitag, 9. Juli 2010
Wenn Gott mich mal auffordert
– persönlich und nicht durch irgendwelche selbsternannten Botenjungen – dann werde ich seine Vorschläge überdenken.
Vorher nicht. Da könnt ja Jeder kommen.
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#35   ErnstSchneider   21:08:17 | Freitag, 9. Juli 2010
@Sharoch
Bei mir vergeht kein Tag wo ich nicht die eine oder andere Sünd begehe.
Seltsamerweise scheint es G**tt nicht weiter zu interessieren.
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#34   angel1405 †   21:07:52 | Freitag, 9. Juli 2010
Sharoch
Ja, und wiiiiiieeeeee ! Aber auf diesen Rest kann ich liebend gerne verzichten. Besserer Vorschlag zur Wiedergutmachung. Obwohl, ja, kann ja nicht motzen, hab mich ja quasi eingeladen. Kann ja froh sein ,wenn ich dann überhaupt was bekomme.
Und sonst – geht’s so ? Ich mein, unabhängig, dass was ins Bäuchlein gekommen ist, da kann’s einem ja nur gut gehen. Obwohl, verbranntes Fleisch, warmes Bier – nicht, dass es bei der Hitze dann noch Kopfschmerzen gibt, wär dann auch nicht so gut. Wünsch ich auch nicht, unabhängig davon. Ich wünsche ja allen nur das Allerbeste vom Allerbesten etc. :-D Aber ehrlich !!!!
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#33   Sharoch   21:06:31 | Freitag, 9. Juli 2010
ErnstSchneider,
also, das mit dem Bestrafen ist so eine Sache, wir glauben, dass er uns bestraft, indem uns etwas misslingt, aber das ist unser subjektives Empfinden, denn eigentlich ist er gar nicht daran interessiert, uns zu bestrafen, weil er uns doch liebt – denke ich!
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#32   ErnstSchneider   21:04:22 | Freitag, 9. Juli 2010
Irgentwie seltsam
Einerseits lässt Gott es zu das die Menschen sündigen andererseits aber bestraft er sie dafür angeblich.
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#31   Brandenburgis   21:02:29 | Freitag, 9. Juli 2010
Tja Clemens
Gott fordert Sie aber auch nachdrücklich auf, Ihre Sündenwege zu verlassen. Schlimm genug, daß er Ihre Existenz, so wie sie ist, überhaupt zugelassen hat. Doch auch das hat einen, wiewohl unverständlichen Sinn.
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#30   Sharoch   21:02:04 | Freitag, 9. Juli 2010
angel1405,
nu komm, nicht zickig werden – es ist doch was übrig geblieben:
Knochen, dreckiges Geschirr…
So böse waren wir doch auch nicht!!
Tja, und außerdem sind wir doch auch gar nicht gebeten worden, was übrig zu lassen. Also, ich hätte dann echt von einem Schnitzel den Ruß runtergekratzt. Na, bin ich nicht ein richtig lieber Junge!!!
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#29   Clemens H. †   21:01:15 | Freitag, 9. Juli 2010
Nur einen Gott?
Wer sagt das?
Euer Gott sagt doch, er sei ein eifersüchtiger Gott und man solle „keine anderen Götter neben ihm haben“ – was machte das für einen Sinn, gäbe es nur einen einzigen Gott, nämlich ihn selber?
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#28   angel1405 †   20:57:02 | Freitag, 9. Juli 2010
Clemens H.
…sind doch alle von Ihrem Gott …
Ähm – wie soll ich denn das verstehen ? Es gibt doch bloß einen Gott. – Du sollst keine Götter haben neben mir !!!!
:-D :)3
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#27   Clemens H. †   20:54:50 | Freitag, 9. Juli 2010
Oh, was eine Erkenntnis von Ihnen, Brandi! Gratulation!
denn das was ist, ist jedenfalls von Gott gewollt und gewirkt, – gerade so wie es ist. Ob es uns gefällt oder nicht.
Das ist doch mal eine wirklich wichtige Erkenntnis für Sie, Brandi!
Demnächst dann bitte nicht mehr gegen alle möglichen Gruppen hetzen – sind doch alle von Ihrem Gott gerade so wie sie sind, gewollt! Und Sie wollen doch nicht gegen Gottes Plan sein, oder?
Na also.
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#26   angel1405 †   20:54:09 | Freitag, 9. Juli 2010
Sharoch
Ha, selber selber schuld. Wäre ich mitbekommen, dann wäre kein Fleisch angebrannt, dann wäre kein Bier warm gewesen, hättet nicht abgelästert, Witze ist ok, aber ihr wärt auch nicht ungezogen gewesen. Böse, böse Jungs, ganz ganz böse ungezogene Jungs. Tja, tja, was soll ich dazu sagen. Wenigstens was übrig lassen hättet ihr können.Aber nein – aber typisch Männer halt. :-D :-D :-D
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#25   Brandenburgis   20:46:42 | Freitag, 9. Juli 2010
Mein lieber Fineklstajn
habe mich gerade dem Abendessen gewidmet. Im Übrigen weist die hl. Schrift gerade im AT auf den Abfall der Menge hin. Das war zu allen Zeiten so! DArauf kommt es also überhaupt nicht an. Im gegenteil, für die KIrche ist ein gigantischer Glaubensabfall prophezeit und viele sehen diese Prophezeiung heut erfüllt. Ich bin nicht so pessimistisch, sondern bin guter Hoffnung, daß es noch vile Generationen treuer Brandenburger und Berliner Katholiken geben wird.
Im übrigen ist die Weltgeschichte in jedem Fall eine Enthüllung des göttlichen Wesens und des göttlichen Willens, denn das was ist, ist jedenfalls von Gott gewollt und gewirkt, – gerade so wie es ist. Ob es uns gefällt oder nicht.
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#24   Sharoch   20:44:27 | Freitag, 9. Juli 2010
angel1405,
tja, selbst schuld – wenn man sich so kurz vor dem Weggehen einfach aus der Affäre zieht und dann nicht mitkommt – Mann, haben wir schön gelästert und Witze erzählt – totale Männergruppe, total ungezogen, Fleisch angebrannt, Bier warm – alles super eben!
Finkelstaijn,
Entschuldigung, manchmal bin ich ein Rüpel, klar muss man zuerst an das Gute im Menschen glauben, aber manchmal fällt es schwer…
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#23   angel1405 †   20:36:07 | Freitag, 9. Juli 2010
Sharoch
Geht’s heut hier wieder so zu. Ich hab noch nicht einmal Zeit gehabt, hier was zu lesen. Hab halt mit dem Hallo angefangen. Jetzt muss ich erst schauen, was ich hier für Märchen finde etc.
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#22   Finkelsztaijn †   20:33:56 | Freitag, 9. Juli 2010
Sharoch
„„na, der Angebrannte weiß doch immer alles besser, von dem können wir nur lernen!!
Wußtest du das nicht??“
Man kann aus jedem das Beste herausholen. Wenn es konkret wird zeigt Brandi oft keine gute Performance. Aber: Friede sei mit ihm und allen anderen.
Gruß Finkelsztaijn :-]
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#21   angel1405 †   20:33:19 | Freitag, 9. Juli 2010
hallo Sharoch,
jetzt bin ich mal eben wieder da. Und schon gegessen ? Und natürlich ohne mich, das hab ich mir doch gedacht ! :-D :(3
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#20   Sharoch   20:26:35 | Freitag, 9. Juli 2010
Hallo, Finkelstaijn,
na, der Angebrannte weiß doch immer alles besser, von dem können wir nur lernen!!
Wußtest du das nicht?? o^/
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#19   Finkelsztaijn †   20:09:30 | Freitag, 9. Juli 2010
Brandi
„„GOtt legt wert auf katholilsche Kirchen und katholischen Glauben!““
Woher weißt Du das? In der Bibel steht jedenfalls darüber kein einziges Wort. Waren die Neu-Testamentler da nicht richtig informiert?
Gruß Finkelsztaijn :-D
In Brandenburg wäre dieser angebliche Wille Gottes auch nicht ansatzweise erfüllt. 82 000 Katholiken bei über 3 Mio. Einwohnern. Hört sich nicht gut an!
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#18   Mary Cruz   20:05:24 | Freitag, 9. Juli 2010
@Finkelstain:
Aber Jesus Christus ist Gott und Er kennt alle, die an Ihn glauben. Also glauben Sie auch an Ihn, wenn Sie von Gott sprechen.
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#17   Brandenburgis   20:04:41 | Freitag, 9. Juli 2010
Doch Finkelstaijn,
GOtt legt wert auf katholilsche Kirchen und katholischen Glauben!
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#16   Finkelsztaijn †   19:57:29 | Freitag, 9. Juli 2010
Kreuzmarie
Katholisch werden? Warum? Gibt es irgendeinen belegbaren Grund? G_tt kennt keine Katholiken, Kirchen sind überflüssig.
Alles Gute und G_ttes Segen
Finkelsztaijn :-D :-D :-D
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#15   Absalon †   19:56:38 | Freitag, 9. Juli 2010
kreuz.net jubelt mit!!!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#14   kristall   19:52:54 | Freitag, 9. Juli 2010
Mary Cruz! /Guten Abend!
nein,die beiden wollen nur stänkern!!!!!,die armen hunde haben ja sonst niemand :-! >:) :)3
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#13   Mary Cruz   19:45:56 | Freitag, 9. Juli 2010
@kristall
Guten Abend! Vielleicht wollen Finkelstain und Sefirot katholisch werden, aber trauen sich nicht.
Oder sie wollen die Katholiken erst fertig machen und in letzter Sekunde noch katholisch werden!
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#12   Finkelsztaijn †   19:40:40 | Freitag, 9. Juli 2010
krissi
Schön dass Du noch lebst und auf den Wegen G_ttes schreitest.
Alles Gute von Finki :-D :-D :-D
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#11   kristall   19:38:09 | Freitag, 9. Juli 2010
pinkelstein!
frag sefirot?! :-! >:) :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#10   Finkelsztaijn †   19:34:22 | Freitag, 9. Juli 2010
Warum
wird denn ein Mann im Rentenalter in dieses Amt gelobt?
Ist die vatikanische Personaldecke so dünn?
G_ttes Segen von Finkelsztaijn :-D
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#9   kristall   19:11:45 | Freitag, 9. Juli 2010
sefirot!!??
warum sprichst du eigentlich in sache: katholische kirche! ständig als experte? wo du doch ein jud bist????
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#8   Sefirot   18:56:41 | Freitag, 9. Juli 2010
Nun, Regina wer hat keine Leichen im
Keller. Es ist nur schlimm, wenn Leute selbst keine Leichen (=undefinierbare Schmuddel- und Schandecken) haben mögen, aber mit dem Zeigefinger auf andere
deuten und behaupten, die hätten nicht nur Leichen
im Keller sondern auch nicht wieder gutzumachende
Sünden und kämen daher direkt in den Himmel… :-)
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#7   episcopus   18:49:16 | Freitag, 9. Juli 2010
fürstlicher Rat
Die Zeiten ändern sich, jetzt muss sogar der Wallfahrtsprälat beim neuen Bischof gut Wetter machen… Das lässt tief blicken…
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#6   Regina 1961   18:45:51 | Freitag, 9. Juli 2010
@sefirot
Dann bin ich aber gerne eine unanständige Katholikin. Ich habe nähmlich keine Leichen im Keller…(Höchstens ein paar Spinnen…) :-D :-D :-D
Regina
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#5   Sefirot   18:39:09 | Freitag, 9. Juli 2010
Aber auch anständige Katholiken
haben ihre Leichen im Keller… :-D :-D :-D
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#4   Brandenburgis   18:29:19 | Freitag, 9. Juli 2010
Darauf kannst du lange warten
mein lieber Kristall.
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#3   kristall   18:22:11 | Freitag, 9. Juli 2010
Bischof Zdarsa!
sollte an die sache herangehen! als erste ziel:modernisten! und linke! an die luft zu setzen!!!! damit die anständigen katholiken wieder frische luft atmen können!!! ^-^ :)3
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#2   DonBosco   18:05:14 | Freitag, 9. Juli 2010
Interessanter wäre
wer sein Beraterstab ist. Er wird sich wohl oder übel erstmal auf deren „Eingebungen“ verlassen müssen, da er ziemlich offensichtlich mit so einer großen Diozöse, noch dazu einer in so einem katastrophalen Zustand befindlichen, erstmal total überfordert sein wird. In Ostdeutschland gibt es zwar weniger Gläubige (Diaspora), die sind dafür umso katholischer. Er hatte also bisher eine eher kleine überschaubare gutkatholische Schar zu hüten. In Augsburg gibt es quantiativ deutlich mehr „Gläubige“, die aber meinen die Kirche von unten mit ihren oft sonderbaren weltlichen Ideen mitbestimmen und nach ihren Bedürfnissen umgestalten zu müssen.
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#1   Schwester Faustina Canonica   17:59:25 | Freitag, 9. Juli 2010
Franziskus777 schrieb heute um 12:44
die wegweisenden Worte Bischof Zdarsa, die ich sehr beeindruckend und richtig finde:
„Nicht einmal in den eigenen vier Wänden unserer Kirche sind wir gefeit vor unseligen Spaltungen und Differenzierungen: In Progressive und Konservative, Linke und Rechte, Traditionalisten und Modernisten, usw. und usf. – wenn wir nicht immer wieder umkehren und auf den besinnen, der die Mitte ist, Christus.
Wenn unsere liturgische Haltung und Ausrichtung in der Kirche nur Demonstration unseres persönlichen liturgischen Geschmacks, unserer Gedankenlosigkeit und Trägheit, oder auch unseres unversöhnlichen Standpunktes wäre, dann hätten wir auch im feierlichsten Gottesdienst nicht begriffen, was es heißt, sich an Christus zu orientieren, sich um ihn zu versammeln, nach ihm Ausschau zu halten.
Lieben – so sagt der Dichter – heißt nicht, einander in die Augen sehen, sondern miteinander in die gleiche Richtung blicken. Und diese Richtung ist in der einen wie in der anderen Feier der Liturgie Christus, der dort gegenwärtig ist, wo zwei oder drei in seinem Namen, aber eben in seinem Namen versammelt sind. Mit Paulus unterwegs sein, heißt auch dem Geist gehorchen, das Wort verkünden, dafür einzutreten, ob man es hören will oder nicht, zurechtzuweisen und zu tadeln, zu ermahnen in unermüdlicher und geduldiger Belehrung, wie er seinem Schüler Timotheus geschrieben hat.
Auch dem Heiligen Vater geht es nicht anders als dem Apostel, der den Menschen die ganze Botschaft Christi nahe bringen wollte.“
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