Die Medien haben in der Diözese Augsburg auf Schönwetter umgestellt. Dem Neuernannten werden die Daumenschrauben der kirchenpolitischen Anbiederung angelegt.
Bischof Zdarsa auf einem Pressebild des Bistums Augsburg
(kreuz.net) Der Mund des bekannten Wallfahrtsdirektors von Maria Vesperbild, Prälat Wilhelm Imkamp, ist
voll Jubel.
Der neue Bischof von Augsburg, Mons. Konrad Zdarsa, sei „der richtige Mann zur richtigen
Zeit am richtigen Ort“ – erklärte er heute im Taumel der Begeisterung vor der Tageszeitung ‘Mittelschwäbische
Nachrichten’.
Prälat Imkamp lernte den Neuernannten während seines Promotionsstudiums in Rom kennen.
Er beschreibt ihn als „geradlinigen, pastoral orientierten Kirchenrechtler, der entschieden und konsequent
handelt“.
Während des Studiums in Rom hätte er sich jederzeit in den Westen absetzen können: „Das
lag außerhalb seines Horizontes“ – kommentiert der Prälat:
„Er ist mit großer, nüchterner Begeisterung
in die DDR zurückgekehrt.“
Dort sei er ganz auf der Seite der „an den Rand gedrückten Kirche“ gestanden.
Der Prälat versprüht Begeisterung. Die Ernennung zeige die Reaktionsschnelle und Flexibilität des
Heiligen Stuhls:
„Die Kirche ist in Krisenzeiten voll handlungsfähig und gibt die richtige Antwort.
Die Schnelligkeit und der Inhalt sind großartig.“
„Wer die Kirche im Gegenwind zusammenhält, muß sehr
viel Energie haben“ – kommentierte der Pfarrer von Breitenthal und Deisenhausen, Dekan Klaus Bucher die
DDR-Vergangenheit des neuen Bischofs von Augsburg.
Er spricht im Namen des Volkes
Auch die Tageszeitung
‘Augsburger Allgemeine’ hat ganz auf Schönwetter umgestellt.
In einem heutigen Artikel druckte sie nur
positive Wortmeldungen von insgesamt neun Geistlichen und einem evangelischen Laienbischof ab.
Unter
den Befragten war auch Pfarrer Werner Appelt von Kaufbeuren, der die kirchenfeindliche Augsburger ‘Pfingsterklärung’
unterschrieben hat.
Seine Wortmeldung besitzt einen leicht drohenden Unterton: „Ich hoffe, daß Bischof
Zdarsa glaubwürdig lebt, die Leitung des Volkes Gottes übernimmt und hört, was die Menschen brauchen
und was sie bewegt.“
Altliberale Kirchenfeinde verstecken ihre Agenda gerne hinter den Begriffen „Volk
Gottes“ und „Menschen“.
Jetzt müssen die unlösbaren Probleme unter den Tisch gekehrt werden
Der Pfarrer
von Landsberg und zukünftige Dompfarrer und Stadtdekan von Augsburg, Dekan Thomas Rauch, freut sich,
daß die Wahl so schnell zustandekam: „Das Bistum ist jetzt doch sehr aufgewühlt.“
Pfarrer Karl Bartenschlager
von Affing im Kreis Aischach-Friedberg freut sich, daß ein Außenstehender gewählt wurde, der mit den
Geschehnissen der letzten Wochen nichts zu tun hatte: „Etwas anderes wäre von vornherein schiefgegangen.“
Der Pfarrer von Memmingen, Dekan Siegbert G. Schindele, erklärte, daß die Diözese dringend jemanden
braucht, der das Ruder herumreißt: „Damit der Schaden in unserer Diözese behoben werden kann.“
Pfarrer
Andreas Straub von Mindelheim erklärt, daß „viel Versöhnungsarbeit“ auf den Bischof wartet: „Ich wünsche
ihm die Gabe, ausgleichen zu können.“
Auch der Laienbischof Michael Grabow von dem evangelisch- lutherischen
Kirchenkreis Augsburg ist des Lobes voll:
„Ihm geht der Ruf eines Bischofs voraus, der sich als Versöhner
und Brückenbauer versteht und der in seiner bisherigen Diözese insbesondere auch der Versöhnungsarbeit
hin zu den Kirchen und Christen in Polen und Tschechien sein Augenmerk gewidmet hat.“
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75 Lesermeinungen
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Clemens H. Ich wünsche auch eine gute Nacht. Nicht böse sein, wenn ich was wohl nicht verstanden habe
oder nicht so rübergebracht habe. Man liest sich wieder ! Ciao, Ciao!
Clemens H., ist OK. Jeder hat eben eine andere Meinung. Muss so sein. Ich akzeptiere Ihre – Sie meine –
wir reden miteinander. Wir bleiben fair, und das ist gut so. Alles Gute Ihnen, und ein schönes Wochenende!
Gute Nacht
Sharoch Ja, gute Nacht. Hoffentlich ist das Buch nicht so schwer, ich meine, wenn’s dann auf die Nase
plumpst. :)% Gute Nacht und auch alles Gute ! angel1405
angel1405, so, die Unterhaltung geht schleppend, mein Rotweintemperament ließe heute eine höhere Geschwindigkeit
zu. Ich denke, ich werde mich jetzt zur Ruhe begeben, vielleicht noch ein Buch lesen, oder zumindest ein
paar Seiten, bis mir selbiges im Tiefschlaf auf das Gesicht plumpst, weil ich nur auf dem Rücken liegend
lesen kann… Dumme Gewohnheit! Gute Nacht – bis Morgen! Alles Gute wünscht Sharoch!
Och göö, Sharoch… Ihr Geblubber von wegen „gut so dass man die Q…“ ist doch nur peinlich. Es ging
um was ganz anderes und ich brachte ein Beispiel. Mir war beim Schreiben des Wortes Qualität schon fast
klar, dass ihr Glaubensdeppen sofort umschwenken würdet auf irgendsoein Geseier a la „man liebt seine
Kinder wie sie sind bla blub“, daher hab ich Anführungszeichen verwendet – hat aber nix genutzt). Ihr
seid einfach nicht fähig (oder nicht willens – was OK wäre, aber dann gebietet die Fairneß, es zu sagen)
beim Thema zu bleiben.
Angel Es ist sinnfrei, mit Ihnen zu disputieren – Sie verstehen ja nichtmal meine Argumente. Versuchen
Sie’s überhaupt? Wahrscheinlich nicht. Denn wenn doch, dann ists peinlich.
Clemens H. wie gut, dass man die „Qualität“ seines Nachwuchses nicht bestimmen kann, weil man, wenn er
sich anmeldet, ihn auch annimmt (ich rede nicht von der Forschung!). Das haben unsere Eltern mit uns doch
auch so gemacht. Annehmen und lieben – so ist das!
Clemens H. Die „Qualität“ kann man freilich nicht bestimmen, aber wenn du Kinder haben solltest, dann
weißt du, was Kinder bedeuten. Welche Eltern würden ihr Kind nicht lieben. Eltern sind immer für ihre
Kinder da und sie lieben sie wie sie sind. So, uns so ist das auch mit Gott – er ist der himmlische Vater
und wir alle werden uns irgendwann bei ihm wiederfinden und auch ER liebt alle Menschen so wie sie sind.
Im Gegensatz zu Gott – und darum ist er ja auch der Allmächtige – verzeiht er den Menschen und vergibt
ihnen ihre Fehler oder Fehlverhalten oder was sonst noch alles Böses aus Menschensicht vorzuwerfen wäre.
Vor Gott zählt das nicht. Wie gesagt, man muss hier differenzieren. Das eine ist der eine und einzige
Gott und das andere sind wir, die Menschen.
Lisibald Poier, ja, es stimmt, es ist nicht nur eine Redensart, die Liebe zwischen Menschen macht wirklich
blind, insofern, dass man bereit ist, dem Partner, dem man liebt, vieles, was einen selbst stört, nachzusehen,
man sieht es nicht, man ist blind dafür. In der Tat, ist man verheiratet, erlahmt diese Erblindung, man
sieht nach einiger Zeit, in der man sich aneinander gewöhnt hat, die Dinge anders – man sieht sie halt,
man sieht hin, man nimmt zur Kenntnis… Die göttliche Liebe ist anders, sie sieht an, sieht zu, sieht
besser… Nein, Lisibald, du bist nicht blind. Du nicht! Du bist geliebt, und Gott liebt dich. Du siehst!
Der deutsche Reichssender gibt bekannt: Zwangsarbeit in der DDR 2.0 heisst ab heute Bürgerarbeit. Sollten
Arbeitslose Angebote für diese „Bürgerarbeit“ ablehnen, würden dafür laut Arbeitsministerium im Grundsatz
die gleichen Regeln gelten wie für andere Arbeitsangebote. Dies würde auch mögliche Sanktionen einschließen.
Jaja, Angel (und Sharoch) – in eurer verqueren Denkweise mag das ein gutes Bsp sein. Aber selbstverfreilich
ist es das ganz und gar nicht – oder könnt ihr die „Qualität“ eures Nachwuchses bestimmen?
@Sharoch Du wirst sehen! ich hab gerade bei den Redensarten nachgeguckt. Da bei fand ich folgende Stelle
interessant und bedeutsam: „Liebe macht blind, aber nach der Hochzeit gehen einem die Augen auf“; „Es
stimmt: Liebe macht blind, denn ich bin von Deiner Schönheit geblendet“ Der erste Satz birgt ein Paradoxon,
dem der „Unsichtbarkeit“. Das ist ein Geheimnis, aber es ist so. Liebe macht unsichtbar, ist wie ein Mantel.
Ein kostbares Gewand, wie ein Schleier, ein Umhang. Liebe kann man lediglich teilen und sie für einander
empfinden. nachhaltig wird sie erst dann, wenn ihr Gefühl der Unsichtbarkeit nachgibt und sie schwebt,
wie „im 7. Himmel“. Auch so eine Redensart. Also ist Gott mehr als eine Redensart. Aber worin liegt der
Zeigefinger nun verborgen, welcher uns zur Gotteserkenntnis durch die Gottesliebe führt? Fange ich etwa
gerade an, göttliche Metaphysik zu wähnen? Als wäre die Gottesliebe wahrhaftig der Anfang der Gotteserkenntnis.
Ja, die Verbindung zwischen einander. Beide sind eins. Eine Tugend ist wie die Andere wesensgleich. Wir
sprechen über Tugenden, keine Werte. Ich werde sie sehen, die Redensart, von der alle reden. Ich fühle
mich auch ohne Liebe blind.
Ach ok, angel, ich seh schon… Abbild… lol. Wenn ich ein Möbelstück baue nach meinem Bilde – dann
sieht das nicht aus wie ich. Dann baue ich eines nach meinen Vorstellungen. Meine Güte, ist das eine
Hybris… und ein Unverständnis dessen, was gemeint ist, lol – unglaublich.
Clemens H. stell dir vor, du hättest zwei Kinder. Eines ist begabt und das andere hat das Down-Syndrom
und ist richtig lieb – liebst du dann nicht beide? Das ist nicht gaga
Nein, angel – nicht ich. Ihr seht das völlig schräg. Guck mal, es ist doch völlig widersinnig, wenn
ich ein Geschöpf schaffe, ihm Regeln gebe, die es aber nicht einhalten kann, weil ich es so geschaffen
habe (beispielsweise eben die Schwanzgesteuertheit), und ihm dann aber vergebe – und zwar nur, wenn es
an mich als seinen Schöpfer glaubt, obwohl ich ihm keine Beweise meiner Existenz gebe… Das ist gaga.
Lisibald Poier, weil wir die Liebe oft nicht erkennen, erkennen wollen. Wir laufen an ihr vorbei. Wir
wollen sie nicht annehmen, nicht sehen. Sie ist immer da. Nimm sie an! Du wirst sehen!
er kann uns auch nur lieben wir sind nach seinem Abbild erschaffen worden. Aber Fehler nimmt er in Kauf.
Das muss auch so sein, sonst wäre jeder Mensch gleich. Wir sind zwar vor Gott immer alle gleich, aber
sind als Mensch dennoch sehr verschieden, vom Aussehen, von der Sprache, vom Glauben, der Rasse – von
Allem einfach. Wir aber müssen untereinander auskommen und sollen uns auch verstehen. Über all dem steht
Gott, der auf uns achtet. Er könnte mit uns wie mit Marionetten spielen, aber er lässt uns selber Entscheidungen
treffen. Wenn wir in diesen falsch liegen, so hilft er uns aber. Wir sind ihm nicht egal.
@Sharoch Gott ist die Liebe. Wo zeigt sie sich? Wo bleibt sie? Wohin ist Gott, als er Adam und Eva alleine
lies? Und wohin ist Adam als er Eva alleine lies? Wohin ist die Schlange, wenn sie keinen Ort im Paradies
mehr hatte? Wohin ist Gott? Wohin ist die Liebe? Warum entzieht sie sich, dich, mich, uns alle?
Clemens H. Das siehst du so falsch. Gott ermöglicht uns, selbst Entscheidungen zu treffen. Sie können
richtig oder falsch sein. Wir selber müssen das herausfinden, um in uns selber zu wachsen. Wir sind keine
Computer oder Roboter durch Gottes Hand gemacht.
nein, angel1405, es war wirklich nur ein bis drei Schluck, ich schwöre… Oder vier bis fünf, mehr aber
nicht. Ich liebe Rotwein! Dafür lasse ich Wasser stehen. Lisibald Poier Gott zeigt sich in der Liebe,
sonst nichts. Kein Zeigefinger.
Sharoch: Das kann nur bedeuten… Im Übrigen sind wir alle Sünder – alle! – … Das kann nur eines bedeuten:
Konstruktionsfehler. Oder Materialfehler. Oder beides.
Sharoch Ja, bei der Hitze muss man schon aufpassen mit Alkohol, sonst sagt man irgendwann so: Alohol mach
Birne hohl. Aber bei der Menge an „Alohol“ sehe ich keine Bedenken, dass dann die Birne hohl ist, auch
wenn das sind alles nur „Flaschen leere“. (hi,hi)
ErnstSchneider, weißt du, ich glaube kaum, dass deine Sünden so gravierend sind, dass sie schrecklich
ins Gewicht fallen, den Eindruck machst du gar nicht. Im Übrigen sind wir alle Sünder – alle! – Gott
liebt uns trotzdem. Er lässt uns unseren Willen – wir können ihn akzeptieren oder auch nicht – er ist
der liebende Gott, der gute Gott, und das ist gut so, das schafft Sicherheit. Nur versündigen ganz bewusst –
das sollte man nicht, im eigenen Interesse, weil dann das eigene Gewissen einen nicht mehr ruhig schlafen
lässt…
Gott benimmt sich eh seltsam. Wann sollen diese ganzen grandiosen Erscheinungen gewesen sein, die so behauptet
werden? Zeitpunkt ist jedenfalls immer vor der Erfindung der Videokamera. Und heute, wo jeder Knilch ne
Handykamera mit Filmfunktion am Mann hat, „wundert“ er gar nicht mehr. Ist doch bezeichnend.
angel1405, hier geht alles bestens. Ehrlich, ich habe noch nicht einmal Bier getrunken, wir hatten einen
Kasten für 15 Leute, war doch nicht zu viel, oder? Ich habe einen Schluck Rotwein getrunken, nur einen
Schluck, aber irgendwie konnte ich den Weg vom Magen in den Kopf richtig nachverfolgen. Jetzt geht es
aber wieder… Tja, der Mensch lebt eben nicht nur vom Brot allein, ein halbwegs verbranntes Schnitzel
mit Salat muss auch drauf sein! (also so gut wie „noch n Gedicht“ bin ich nicht!) Wir haben auch ernste
Sachen besprochen, halt eine Männergruppe, die auch Entscheidungen treffen muss,wobei ich das kleinste
Licht bin. Am Grill geht manche Entscheidung besser und gerechter ab…
Ich sehe das so G*tt soll sich um seine Angelegenheiten kümmern,und ich kümmere mich um meine. Und das
tut er auch und wir kommen prächtig miteinander aus.
JA, darüber haben sich auch schon viele andere vor Ihnen beklagt. Es ist das Geheimins der Freiheit,
das viele Menschen u.a. Luther an den Rand der Verzweiflung getrieben hat. Luther und auch andere halfen
sich damit, daß sie die Frieheit überhaupt geleugnet haben. Luther lehrte, daß der Mensch auf jeden
Fall in den Himmel kommt, wenn er nur gläubig bleibt (sola fida) und daß der Gandenstand durch selbstgetane
Sünden nicht beeinträchtigt werden kann.
@Sharoch Worin liegt die Moral Gottes? Sein Zeigefinger? In den Geboten. Du sollst, … du kannst, aber
du musst nicht. Gottesliebe. Die 10 Gebote gründen in der Gottesliebe. Sie enden aber in der Nächstenliebe
zum Menschen.
Wenn Gott mich mal auffordert – persönlich und nicht durch irgendwelche selbsternannten Botenjungen –
dann werde ich seine Vorschläge überdenken. Vorher nicht. Da könnt ja Jeder kommen.
Sharoch Ja, und wiiiiiieeeeee ! Aber auf diesen Rest kann ich liebend gerne verzichten. Besserer Vorschlag
zur Wiedergutmachung. Obwohl, ja, kann ja nicht motzen, hab mich ja quasi eingeladen. Kann ja froh sein
,wenn ich dann überhaupt was bekomme. Und sonst – geht’s so ? Ich mein, unabhängig, dass was ins Bäuchlein
gekommen ist, da kann’s einem ja nur gut gehen. Obwohl, verbranntes Fleisch, warmes Bier – nicht, dass
es bei der Hitze dann noch Kopfschmerzen gibt, wär dann auch nicht so gut. Wünsch ich auch nicht, unabhängig
davon. Ich wünsche ja allen nur das Allerbeste vom Allerbesten etc. Aber ehrlich !!!!
ErnstSchneider, also, das mit dem Bestrafen ist so eine Sache, wir glauben, dass er uns bestraft, indem
uns etwas misslingt, aber das ist unser subjektives Empfinden, denn eigentlich ist er gar nicht daran
interessiert, uns zu bestrafen, weil er uns doch liebt – denke ich!
Tja Clemens Gott fordert Sie aber auch nachdrücklich auf, Ihre Sündenwege zu verlassen. Schlimm genug,
daß er Ihre Existenz, so wie sie ist, überhaupt zugelassen hat. Doch auch das hat einen, wiewohl unverständlichen
Sinn.
angel1405, nu komm, nicht zickig werden – es ist doch was übrig geblieben: Knochen, dreckiges Geschirr…
So böse waren wir doch auch nicht!! Tja, und außerdem sind wir doch auch gar nicht gebeten worden, was
übrig zu lassen. Also, ich hätte dann echt von einem Schnitzel den Ruß runtergekratzt. Na, bin ich
nicht ein richtig lieber Junge!!!
Nur einen Gott? Wer sagt das? Euer Gott sagt doch, er sei ein eifersüchtiger Gott und man solle „keine
anderen Götter neben ihm haben“ – was machte das für einen Sinn, gäbe es nur einen einzigen Gott, nämlich
ihn selber?
Clemens H. …sind doch alle von Ihrem Gott … Ähm – wie soll ich denn das verstehen ? Es gibt doch
bloß einen Gott. – Du sollst keine Götter haben neben mir !!!! :)3
Oh, was eine Erkenntnis von Ihnen, Brandi! Gratulation! denn das was ist, ist jedenfalls von Gott gewollt
und gewirkt, – gerade so wie es ist. Ob es uns gefällt oder nicht. Das ist doch mal eine wirklich wichtige
Erkenntnis für Sie, Brandi! Demnächst dann bitte nicht mehr gegen alle möglichen Gruppen hetzen – sind
doch alle von Ihrem Gott gerade so wie sie sind, gewollt! Und Sie wollen doch nicht gegen Gottes Plan
sein, oder? Na also.
Sharoch Ha, selber selber schuld. Wäre ich mitbekommen, dann wäre kein Fleisch angebrannt, dann wäre
kein Bier warm gewesen, hättet nicht abgelästert, Witze ist ok, aber ihr wärt auch nicht ungezogen
gewesen. Böse, böse Jungs, ganz ganz böse ungezogene Jungs. Tja, tja, was soll ich dazu sagen. Wenigstens
was übrig lassen hättet ihr können.Aber nein – aber typisch Männer halt.
Mein lieber Fineklstajn habe mich gerade dem Abendessen gewidmet. Im Übrigen weist die hl. Schrift gerade
im AT auf den Abfall der Menge hin. Das war zu allen Zeiten so! DArauf kommt es also überhaupt nicht
an. Im gegenteil, für die KIrche ist ein gigantischer Glaubensabfall prophezeit und viele sehen diese
Prophezeiung heut erfüllt. Ich bin nicht so pessimistisch, sondern bin guter Hoffnung, daß es noch vile
Generationen treuer Brandenburger und Berliner Katholiken geben wird. Im übrigen ist die Weltgeschichte
in jedem Fall eine Enthüllung des göttlichen Wesens und des göttlichen Willens, denn das was ist, ist
jedenfalls von Gott gewollt und gewirkt, – gerade so wie es ist. Ob es uns gefällt oder nicht.
angel1405, tja, selbst schuld – wenn man sich so kurz vor dem Weggehen einfach aus der Affäre zieht und
dann nicht mitkommt – Mann, haben wir schön gelästert und Witze erzählt – totale Männergruppe, total
ungezogen, Fleisch angebrannt, Bier warm – alles super eben! Finkelstaijn, Entschuldigung, manchmal bin
ich ein Rüpel, klar muss man zuerst an das Gute im Menschen glauben, aber manchmal fällt es schwer…
Sharoch Geht’s heut hier wieder so zu. Ich hab noch nicht einmal Zeit gehabt, hier was zu lesen. Hab halt
mit dem Hallo angefangen. Jetzt muss ich erst schauen, was ich hier für Märchen finde etc.
Sharoch „„na, der Angebrannte weiß doch immer alles besser, von dem können wir nur lernen!! Wußtest
du das nicht??“ Man kann aus jedem das Beste herausholen. Wenn es konkret wird zeigt Brandi oft keine
gute Performance. Aber: Friede sei mit ihm und allen anderen. Gruß Finkelsztaijn
Brandi „„GOtt legt wert auf katholilsche Kirchen und katholischen Glauben!““ Woher weißt Du das? In der
Bibel steht jedenfalls darüber kein einziges Wort. Waren die Neu-Testamentler da nicht richtig informiert?
Gruß Finkelsztaijn In Brandenburg wäre dieser angebliche Wille Gottes auch nicht ansatzweise erfüllt.
82 000 Katholiken bei über 3 Mio. Einwohnern. Hört sich nicht gut an!
Kreuzmarie Katholisch werden? Warum? Gibt es irgendeinen belegbaren Grund? G_tt kennt keine Katholiken,
Kirchen sind überflüssig. Alles Gute und G_ttes Segen Finkelsztaijn
@kristall Guten Abend! Vielleicht wollen Finkelstain und Sefirot katholisch werden, aber trauen sich nicht.
Oder sie wollen die Katholiken erst fertig machen und in letzter Sekunde noch katholisch werden!
Nun, Regina wer hat keine Leichen im Keller. Es ist nur schlimm, wenn Leute selbst keine Leichen (=undefinierbare
Schmuddel- und Schandecken) haben mögen, aber mit dem Zeigefinger auf andere deuten und behaupten, die
hätten nicht nur Leichen im Keller sondern auch nicht wieder gutzumachende Sünden und kämen daher direkt
in den Himmel…
Bischof Zdarsa! sollte an die sache herangehen! als erste ziel:modernisten! und linke! an die luft zu
setzen!!!! damit die anständigen katholiken wieder frische luft atmen können!!! :)3
Interessanter wäre wer sein Beraterstab ist. Er wird sich wohl oder übel erstmal auf deren „Eingebungen“
verlassen müssen, da er ziemlich offensichtlich mit so einer großen Diozöse, noch dazu einer in so
einem katastrophalen Zustand befindlichen, erstmal total überfordert sein wird. In Ostdeutschland gibt
es zwar weniger Gläubige (Diaspora), die sind dafür umso katholischer. Er hatte also bisher eine eher
kleine überschaubare gutkatholische Schar zu hüten. In Augsburg gibt es quantiativ deutlich mehr „Gläubige“,
die aber meinen die Kirche von unten mit ihren oft sonderbaren weltlichen Ideen mitbestimmen und nach
ihren Bedürfnissen umgestalten zu müssen.
Franziskus777 schrieb heute um 12:44 die wegweisenden Worte Bischof Zdarsa, die ich sehr beeindruckend
und richtig finde: „Nicht einmal in den eigenen vier Wänden unserer Kirche sind wir gefeit vor unseligen
Spaltungen und Differenzierungen: In Progressive und Konservative, Linke und Rechte, Traditionalisten
und Modernisten, usw. und usf. – wenn wir nicht immer wieder umkehren und auf den besinnen, der die Mitte
ist, Christus. Wenn unsere liturgische Haltung und Ausrichtung in der Kirche nur Demonstration unseres
persönlichen liturgischen Geschmacks, unserer Gedankenlosigkeit und Trägheit, oder auch unseres unversöhnlichen
Standpunktes wäre, dann hätten wir auch im feierlichsten Gottesdienst nicht begriffen, was es heißt,
sich an Christus zu orientieren, sich um ihn zu versammeln, nach ihm Ausschau zu halten. Lieben – so sagt
der Dichter – heißt nicht, einander in die Augen sehen, sondern miteinander in die gleiche Richtung blicken.
Und diese Richtung ist in der einen wie in der anderen Feier der Liturgie Christus, der dort gegenwärtig
ist, wo zwei oder drei in seinem Namen, aber eben in seinem Namen versammelt sind. Mit Paulus unterwegs
sein, heißt auch dem Geist gehorchen, das Wort verkünden, dafür einzutreten, ob man es hören will
oder nicht, zurechtzuweisen und zu tadeln, zu ermahnen in unermüdlicher und geduldiger Belehrung, wie
er seinem Schüler Timotheus geschrieben hat. Auch dem Heiligen Vater geht es nicht anders als dem Apostel,
der den Menschen die ganze Botschaft Christi nahe bringen wollte.“