Der neue Bischof von Augsburg hat in seinem ersten Interview phantasielose Journalistenfragen über Zölibat, Ökumene und Homo-Schändungen abgearbeitet. Die vom Bischof verabscheute Alte Messe blieb unangesprochen.
Bischof Zdarsa auf einem Pressebild des Bistums Augsburg
(kreuz.net, Augsburg) Das Bischofsamt ist grundsätzlich kein Zuckerschlecken.
Das sagte Bischof Konrad
Zdarsa von Augsburg im Interview mit der regionalen Zeitung ‘Augsburger Allgemeine’.
Er erinnert sich
an die Fahrt zum Berliner Nuntius – unmittelbar vor seiner Ernennung. Dabei habe sogar sein Fahrer vermutet:
„Es geht bestimmt nach Augsburg.“
In seinem neuen Bistum will Mons. Zdarsa das Übliche – „auf die Menschen
zugehen und das Gespräch suchen“.
Bisher war er erst einmal in Augsburg – bei einer Tagung. Die Landschaft
kennt er aus seiner Zeit als Theologiestudent vom Durchfahren.
Der Bischof vermutet, in Augsburg herrsche
eine „ganz andere Art des Kircheseins“: „Das sind für mich neue Dinge, da werde ich meine Zeit brauchen.
Ich bin nicht so der Typ, der ausbricht ins Extreme.“
Finger weg vom Fall Mixa
Ob Bischof Walter Mixa
unrecht getan wurde, will Mons. Zdarsa nicht beurteilen: „Der Sachverhalt ist so, daß ein Rücktritt
eingereicht und nicht wieder rückgängig gemacht worden ist.
Jetzt müssen wir auf dieser neuen Basis
anfangen. Ich trete nicht an, um Recherchen über die Vergangenheit zu unternehmen.“
Im Bistum Augsburg
will Mons. Zdarsa zunächst die Leute kennenlernen.
Es werde einen kommunikativen und auch personellen
Neuanfang brauchen: „Aber wie der aussieht, das wird man sehen.“
Parteipolitisch äußert sich der Bischof
nach eigenen Angaben nicht gerne.
Angesprochen auf die von den Medien und Bischöfen hochgespielten homosexuellen
Mißbräuche im kirchlichen Raum stellt Mons. Zdarsa die Gegenfrage, was die Gesellschaft falsch gemacht
hat:
„Denken Sie daran, daß Mißbrauch von einzelnen Tätern verübt wird. Jeder Mißbrauchsfall ist
einer zu viel. Aber man muß auch die Relationen sehen.“
Der Bischof kritisiert, daß einzelne Fälle
auf die ganze Kirche bezogen wurden.
Die Pflichtfrage zum Zölibat
Zum Zölibat erklärte Mons. Zdarsa,
daß er das Wort von seinem Ursprung her erklären wolle:
„Genau das ist der Grund für den Zölibat:
»Coelebs« heißt »um des Himmelreiches willen«. Diese ehelose Lebensform ist ein Hinweis auf das,
was eigentlich nicht ohne weiteres plausibel ist.
Daß Mann und Frau zusammengehören, davon sind die
allermeisten noch überzeugt.
Daß einer aber auf die Ehe verzichtet, kann nur derjenige annehmen, der
glaubt.
Der Zölibat ist nicht etwa nur eine Frage an den kirchlichen Gesetzgeber, sondern an alle Glieder
des Volkes Gottes, ob sie bereit sind, die Priester mit ihrem persönlichen Glaubenszeugnis, ihrer Treue
und ihrem Gebet, und auch in allen praktischen Belangen, zu unterstützen.
Aber haben Sie keine Sorge:
Man darf Priester nicht als Singles verstehen, sondern berufen in der Gemeinschaft der Kirche zum Lobe
Gottes und zum Heil der Menschen.“
„Konservativ ist für mich kein Schimpfwort“
Angesprochen auf die
Ökumene sagte der Bischof, daß „heute“ schon viel mehr möglich sei: „Wir müssen nicht gleich den fünften
Schritt vor dem ersten tun und gemeinsames Abendmahl feiern.“
Aber gebe angeblich eine „große Sehnsucht
nach Einheit“.
Den Papst kennt Mons. Zdarsa seit seinem Studium in Rom. Er schätzt „seine theologische
Klarheit, seine Bereitschaft, sich seiner Sendung gestellt zu haben und sie nach seinen Kräften auszuführen,
unabhängig davon, ob ihm die Welt Beifall klatscht.“
Die Bezeichnung „konservativ“ empfindet der Bischof
nicht als Schimpfwort:
„Wir sehen an unseren ostdeutschen Städten, wie wichtig es ist, das geschichtliche
Erbe zu erhalten und zu bewahren. Das Gute behalten und bewahren und das Neue entwickeln – das ist konservativ.
Jede Etikettierung aber wie links, rechts, konservativ oder liberal führt dazu, jemanden in eine Schublade
zu stecken und den Dialog zu verweigern.“
Von den Gläubigen in Augsburg erwartet sich der neue Bischof
blauäugig „vor allem eine lebendige Mitfeier des Gottesdienstes – nicht nur manchmal, sondern durchs
ganze Kirchenjahr“.
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@Nixnutz: An anderer Stelle (1 Kor 9, 5), sagt Paulus, dass er auch berechtigt wäre, Frauen als Helferinnen
bei sich zu haben, wie es die übrigen Apostel, die Brüder des Herrn und auch Kephas (Petrus) hätten.
Das wird von manchen auf die Ehefrauen der Apostel bezogen, was für Petrus ja auch stimmen könnte. Nun
ist aber wohl zu beachten, dass Paulus hier nicht einfach γυναικα sagt, was ja tatsächlich auch
die Ehefrau bezeichnen könnte. Wohl nicht ohne Absicht fügt er zu γυναικα noch das Wort αδελφην
also „Schwester“ hinzu, sodass ein Missverständnis mit Ehefrau ausgeschlossen ist. Wir können uns unschwer
von dieser Tatsache überzeugen wenn wir bedenken, dass in der Folge gerade von den bedeutendsten kirchlichen
Zeugen der Klerikerenthaltsamkeit immer wieder auf die frühere Ehefrau hingewiesen wird, die nach der
Weihe des früheren Ehemannes soror, Schwester, genannt wird, wie überhaupt das Verhältnis der Eheleute
nach der Weihe des Mannes als das zwischen Bruder und Schwester herrschende angesehen wird. So sagt Gregor
d. Große: „Der Priester wird von der Zeit seiner Weihe ab seine Priesterin (d.h. die frühere Ehefrau)
wie eine Schwester lieben.“(Dialoghi, L.IV, c. 11; PL 77, 336.) Das Konzil von Geron (517) bestimmte:„Wenn
früher Verheiratete geweiht wurden, sollen sie mit der aus der Gattin gewordenen Schwester nicht zusammenwohnen.“
(Can. 6)
Otto, die „Pottsau“ (Zitat Sefirot, höhö) singt Bla, bla , black sheep (swan) have you any wool? Yes
Sir, yes Sir, two bags full, one für my master and one för my dame but none for the homoboy who lives
in Berlin.
was ist eigentlich aus den großen Unterstützungsdemos für den Stellvertreter geworden? Hab was von
2.500 in München und knapp 1.000 in Köln gelesen… Ist das nicht ein bisschen mickrig für zwei große
Erzdiözesen?
@ Mary Cruz Unter den Eigenschaften, die Paulus als für den Vorsteher notwendig bezeichnet, heißt es
u.a., dass er εγκςατης (lat. continens) sein muss. Dieser Terminus steht für die geschlechtliche
Enthaltsamkeit, wie sie sich aus der Parallelstelle der für das Gebet notwendigen Enthaltsamkeit der
Eheleute ergibt (1 Kor 7, 9). Das ist aber eine sehr gewagte Interpretation! Enkrates, enkrateia, enkrateuesthai
können zwar für sexuelle Enthaltsamkeit stehen, bedeuten aber „selbstbeherrscht, Selbstbeherrschung,
sich beherrschen“ im weitesten Sinn. Sie ziehen 1 Kor 7,9 heran. Da ist sicherlich sexuelle Enthaltsamkeit
gemeint, wie sich aus dem Kontext ergibt. Sie ziehen aber nicht 1 Kor 9,25 heran: „Jeder Wettkämpfer
lebt aber völlig enthaltsam;“ So die Einheitsübersetzung. Bei Fridolin Stier heißt es: „Jeder Wettkämpfer
übt Selbstzucht in allem.“ Jeder Sportler weiß, daß er nicht nur bei der Sexualität „Maß halten“
muß, wenn er siegen will. Bei Tit 1,7 steht eine Reihe negativer Eigenschaften, die ein episkopos nicht
haben soll: nicht überheblich und jähzornig, kein Trinker, nicht gewalttätig oder habgierig. (Warum
fällt mir da jetzt Walter Mixa ein?) Demgegenüber folgen in 1,8 die positiven Eigenschaften, die von
ihm erwartet werden: gastfreundlich, besonnen, gerecht, fromm und beherrscht. An dieser Stelle soll enkrates
nur die sexuelle Enthaltsamkeit bedeuten? Nicht das Maßhalten im Trinken, die Beherrschung von Zorn und
Besitzgier, wie es in 1,7 angesprochen ist? Das glaube ich nicht!
Von JakobP1987 Ich hoffe, der User ‘JakobP1987’ erlaubt es mir, seine treffenden Zitate über den Zölibat
hier reinzustellen: Die berüchtigte Norm des hl. Paulus an Timotheus (3,2 und 3, 12) sowie an Titus (1,
6) wird ist eigentlich der Beweis für die Enthaltsamkeit des Klerikers: Weihekandidaten dürfen nur einmal
verheiratet (wörtl. „Mann einer Frau“ – μιας γυναικος ανδρα) gewesen sein. Sowohl von
Papst Siricius wie auch von Papst Innozenz I. wird ausdrücklich und immer wieder betont, dass das nicht
heißt, der Kandidat könne weiter in der Begierde leben, Kinder zu zeugen. Im Gegenteil: diese Norm wurde
vom hl. Paulus w e g e n der z u k ü n f t i g e n E n t h a l t s a m k e i t aufgestellt. Diese offizielle
Auslegung der Schriftstelle durch die Kirche besagt, dass , wer sich genötigt sah, noch einmal zu heiraten,
damit bewies, dass er nicht enthaltsam leben kann und deswegen nicht zum höheren Kleriker taugt, der
ja enthaltsam leben muss. Denn es ist ein Zeichen der Unenthaltsamkeit, wenn jemand von einer Frau zu
einer anderen übergegangen ist (Glossa Ordinaria, Dist. 26). So ist also diese Schriftstelle ein Beweis
für die schon von den Aposteln verlangte Enthaltsamkeit. Unter den Eigenschaften, die Paulus als für
den Vorsteher notwendig bezeichnet, heißt es u.a., dass er εγκςατης (lat. continens) sein muss.
Dieser Terminus steht für die geschlechtliche Enthaltsamkeit, wie sie sich aus der Parallelstelle der
für das Gebet notwendigen Enthaltsamkeit der Eheleute ergibt (1 Kor 7, 9).
Anti – Kanaille Die Kirche umfasst auch die Gemeinschaft der Gläubigen. DIE KIRCHE umfasst -wie unten
schon erläutert- verschiedene Priester und Gläubige mit diametral auseinander liegenden Auffassungen,
Aussagen und Handlungen. Meinen Sie den Vollbesitz des Papstes und der römischen Kirche heute? Oder ist
das nur eine Sekte für Sie und Sie meinen den Vollbesitz vor dem Vatikanum II und den der FSSPX? Oder
den Vollbesitz, den Sie sich ganz alleine zusammengehämmert haben? Die anmutige „Gestalt“, Ihre Hetzfratze
und Hassfratze ist nicht unbedingt der schlagende Beweis für den Vollbesitz der Wahrheit der Kirche,
eher für den Vollbesitz, den Sie mit der Brechstange für sich beanspruchen und den Vollbesitz kranker
Gedanken.
@Zölibator, kleiner Schmierfink!!! Die Katholische Kirche ist eine vollkommene Gesellschaft und als solche
im Vollbesitz der Wahrheit. o^/ o^/ o^/ Sie hat es daher nicht nötig, sich von irgendwelchen gott- und
kirchenhassenden Gestalten belehren zu lassen!!!
Anti – Kanaille Ich verehre Nietzsche nicht, lieber des Lesens nicht mächtiger. Ich sagte, dass Christen
sogar von Kritikern (egal welchen Lebens-wandel sie führen) etwas lernen können, Sie kleines Dummbeutel-chen.
Die überzeugten Christen sind überzeugende Christen, weil sie keine hasserfüllten Predigten halten
müssen und die Liebe Jesu und die Zuversicht auf die Ewigkeit in sich tragen. Strahlende, liebevolle
Augen und Reden können andere überzeu-gen,weil man selbst überzeugend und selbst überzeugt ist. Wer
nicht überzeugt ist, braucht die Schreierei, die Beschimpfung, um sich verkrampft als Besserer, Wahrer
aufzuspielen. Nochmal zur Feindesliebe: Mat 5,43-48 Von der Liebe zu den Feinden 43 Ihr habt gehört,
dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. 44 Ich aber sage euch:
Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, 45 damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet;
denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.
46 Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das
nicht auch die Zöllner? 47 Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das
nicht auch die Heiden? 48 Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist.
@Zölibator: In dieser Hinsicht hat ja gerade der von Ihnen so verehrte Atheist Friedrich Nietzsche beste
Beispiel abgegeben!!! Nietzsche war ein Ausbund des Hasses (insbesondere auf Deutschland und die Deutschen).
Sollte er tatsächlich ein Vorbild für Adolf Hitler gewesen sein, was ich mir kaum vorstellen kann, sieht
man sich die Wagnerschrift Nietzsches an, dann allenfalls ein Vorbild im Hass!!! o^/
#92 Clemens H. † 15:11:20 | Sonntag, 11. Juli 2010
Da hatter recht, der Nietzsche und Sie auch. Aber da beinahe niemand wirklich glaubt, in den Himmel zu
kommen (sieht man dann wenn einer sterbenskrank ist und nach jedem Strohalm greift um noch ein paar Tage
rauszuholen) wäre diese Fröhlichkeit nur gespielt, also gelogen.
Das ist totale Heuchelei von Nietzsche Er hat als Pfarrerssohn ja ein wunderschönes Liedgut in der Kirche
kennengelernt. Nietzsche war ein verkommene, unwahre Gestalt.
Prüft alles und behaltet das Gute (1 Thess 5,21) ist die Aufforderung an alle Christen! Da kann es nicht
schaden, auch Kritikern aufmerksam zuzuhören. Nietzsche: Bessere Lieder müßten sie mir singen, daß
ich an ihren Erlöser glauben lerne. Erlöster müßten mir seine Jünger aussehen. (Zarathrusta II, Von
den Priestern) Klingt so verkehrt nicht, so verknittert, verbissen und verklemmt wie manche Kampf-Christen
aussehen, taugen sie nur zum abschrecken-den Beispiel. Die Augen müssen leuchten wie bei Kindern, die
sich auf Weihnachten freuen, die Ermahnungen an andere müssen friedfertig sein, wie Jesus muss man für
Sünder als Mitbewohner der Ewigkeit bitten, wenn man der der Zusage zum ewigen Leben wahrhaft glaubt.
Überzeugen durch überzeugendes Leben und Reden – nicht durch Beschimpfungen und Verunglimpfungen. Vielleicht
könnten heutige Nietzsches dann, aber nur dann überzeugt werden.
Der mutmaßliche Laie Zdarsa scheint auch ein Nietzsche-Kenner zu sein, wie dem Leitartikel in der Samstagsausgabe
der „Augsburger Allgemeinen“ zu entnehmen ist. Ob das nun eher für oder gegen ihn spricht? Ich fürchte
Letzteres…!
ROTFL Unbeschuht: Der ultraperverse Perverse eineChancedenPerversen ist eine Beleidigung für jeden anständigen
national denkenden Katholiban. Wann wird diesem kotfetischistischen Lümmelpriester endlich das Handwerk
gelegt?
Der Zölibat… …geht auch eine absichtlich falsch verstandene Äußerung Christi zurück und wurde
eingeführt, um den Priestern den familiären Rückhalt zu entziehen und sie dadurch in kirchlichen Machtstrukturen
leichter beherrschbar zu machen. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Kunstgriff, der anderthalb Jahrtausende
gut funktioniert hat.
Der ultraperverse Perverse eineChancedenPerversen ist eine Beleidigung für jeden anständigen national
denkenden Katholiban. Wann wird diesem kotfetischistischen Lümmelpriester endlich das Handwerk gelegt?
keineChancedenPerversen – der Zölibat ist nicht pervers – wenn er freiwillig ist, aber bald passeé!
Wenn Du so pervers bist, wie Deinem Namen zu entnehmen ist, weisst Du nicht, was der Zölibat ist. Deine
geilen Triebe, ständig über Perverse reden zu wollen und „Perverse“ in Deinen Namen einzubauen, können
nur von demselben Kraut kommen, das Mary Cruz raucht. Von aufrechten Menschen hast Du leider keine Ahnung,
weil Du ein billiger, ängstlicher, kleiner Hetzer bist und bleibst.
Der Zölibat Die Beiträge der Perversen hier zeigen die Wichtigkeit des Zölibats. Er wird niemals fallen!
Immer wieder wird es unter den Tausenden gefallener, treibgeiler Priester einige Aufrechte geben!
Der Zölibat ist noch nicht freiwillig – conditio sine qua non – aber bald ! Der Zölibat wäre dann freiwillig,
wenn ein Priester zwischen Ehelosigkeit oder Ehe frei wählen könnte. Das kann er aber heute noch nicht.
Die Berufung zum Priester kommt von Jesus Christus, der aber, wie Sie wissen, nie den Zölibat gefordert
hat! Schäfer Ihr Witz zur Hochzeichtnacht ist nicht wirklich zum Schieflachen; wenn so ein überfrommer
Mann sein Gerät nicht richtig bedienen kann, um seine Frau zu befriedigen, ist es besser, sie kann ihm
zeigen, wo der Hammer hängt, als nach 40 Jahren zu bekennen, Orgazmus, was’n das? So was Ekliges kenn
ich nicht.
keineChancedenPerversen – Zölibat ist nicht pervers – wenn er freiwillig ist! Der Zölibat ist nicht
pervers, wenn er freiwillig ist. Pervers ist er nur derzeit, weil er unfreiwillig ist. Man kann zwischen
Perversen und Nicht-Perversen manchmal recht schwer unterscheiden. In welchen anderen Bereichen außer
in Ihrem Verfolgungswahn sind Sie pervers?
Josef Berens Josef Berens (bejorommer) soll lieber mal Stellung zu den Vorwürfen gegen sich nehmen!!
Was ist da mit den Kindern unter der Dusche passiert?? Was lief da mit den Chorknaben?? Will sich da jemand
vor der Verantwortung drücken?
@Zölibator: Mary Cruz ist die Wiedergeburt von Nicole Koth Nicole Koth hat mit feinsinnigen Alltagserfahrungen
über Satan und die Satanskotze auch immer und überall Stansjünger gesehen. Heute gibt es für den harten
Satanswahm wirksame Mittel, die man einnehmen kann. Oder Sie lassen das Kraut weg, das Sie rauchen. Sie
sind wie ‘bejorommer’ und viel andere auch, Gegner der Wahrheit, das ist alles!
Mary Cruz ist die Wiedergeburt von Nicole Koth Nicole Koth hat mit feinsinnigen Alltagserfahrungen über
Satan und die Satanskotze auch immer und überall Stansjünger gesehen. Heute gibt es für den harten
Satanswahm wirksame Mittel, die man einnehmen kann. Oder Sie lassen das Kraut weg, das Sie rauchen.
Ja natürlich, der Satansdiener bejorommer… muss im Auftrag Satans jetzt wieder die Wahrheit bekämpfen!
Entweder Sie haben das Evangelium Jesu Christi nie gelesen, oder Sie verdrehen bewußt alles was darin
steht – weil Sie ja Ihre Knie vor Satan gebeugt haben und ihm dienen! Sie haben nicht „Nein“ zu ihm gesagt,
wie Jesus Christus und wie Seine Auserwählten!
Goldengel Stell dir mal vor: Der Alptraum in der Hochzeitsnacht. Ehefrau zum Ehemann:Also jetzt mal ehrlich:
der Tom,der Heinz,die Simone und der Jochen-die waren jetzt aber alle irgendwie besser als du. Rammelst du wie ein Hurenbock bumst du bald die ganze Stadt.
@engel du hast freunde??? es geschehen noch zeichen und wunder!!! da sind sicherlich keine schlampen,
hurenböcken u. ä. dabei, alles ehrbahre leute…so wie du
Zölibator Die Ewigkeit bedeutet Ihnen nichts, denn der Wahrheit erteilen Sie eine Absage mit „Ausreden“.
Sie können ja eh für Ihren Hintern leben – WER hindert Sie daran? Also auf…leben Sie wie Sie wollen,
aber lassen Sie den wahren Dienern die RKK die Wahrheit Christi leben, also den Zölibat, den auch der
Gottessohn gelebt hat. Goldengel Du versteht Frewilligkeit nicht und wirst sie nicht verstehen. Freiwillig
wird ein Mann Priester oder etwa nicht? Freiwillig nimmt er die Regeln in Kauf oder etwa nicht? Ein Lügner
natürlich nicht, aber der ist ja auch ein Maßstab, außer für Sie vielleicht. Man darf annehmen, dass
einige von Dir so geschmähten „Schlampen“ reiner sind als Du mit all Deiner bigotten Schlammschlacht.
Sie meinen also, dass Kebsen, die aus ihren Kindern Bastarde machen rein sind. Lieben Sie die Lüge so
sehr? Die „Schlammschlacht“ liefern sich solche Lügner übrigens selbst, genauso wie alle Ehebrecher
dieser Welt. Denn wo die Lüge ist, ist der Satan. Sie sind ein dümmlicher Mitläufer des Zeitgeistes
und kommen sich noch schlau vor.
@ Goldengel Hab’ ich ja gesagt: fast jede Ehe. Und die Männer sind entweder Zölibatäre oder Hurenböcke –
nein: fast jeder ein Hurenbock. Zu Ihrer eingeschränkten Wahrnehmungsfähigkeit kann ich Ihnen nur gratulieren.
Der Zölibat als Zwang ist bald vorbei Goldengel Du versteht Frewilligkeit nicht und wirst sie nicht verstehen.
Du bist frei, die Liebe und die Wahrheit Jesus Christi zu fassen, aber Du verharrst im Gesetz. Man darf
annehmen, dass einige von Dir so geschmähten „Schlampen“ reiner sind als Du mit all Deiner bigotten Schlammschlacht.
Die Furzfrequenz Deiner Argumentation sinkt in Deinem verbissenen Kampf für das vermeintlich Reine ebensowenig,
wie die eines zölibatären Priesters ggü. einem nicht zölibatär lebenden. Giuseppecittadina gern geschehen.
Viele Gläubige malen sich ein Bild von Gott, als den Erfüllungsgehilfen ihrer reinen Lehre und predigen
das Gesetz ohne Liebe und Versöhnung. Niemand kann Gott verpflichten, das Himmelreich zu gewähren. Andere
segnen sollen wir. Die wohlmeinende Hand einer Sünderin kann reiner sein, als die eines rechtgläubigen,
zölibatären Priesters oder eines sich rein sprechenden rechtgläubigen Katholiken, wenn sein Herz noch
Bruder oder Schwester zürnt. Wer Jesus nicht in der Versöhnung nachfolgt, hat ihn nicht erkannt; er
lebt nicht im Neuen (2 Kor. 5,17) sondern er lebt noch im Gesetz. 2 Kor. 5, 19 Ja, Gott war es, der in
Christus die Welt mit sich versöhnt hat, indem er den Menschen ihre Verfehlungen nicht anrechnete und
uns das Wort von der Versöhnung (zur Verkündigung) anvertraute. kristall die Lesermeinungen zu Ihnen
sprechen eine klare Sprache. Sie sind ein dämlicher Mitläufer. Die gab es immer wieder. Dumm, dümmer,
kristall. Ihre Kommentare sind rein, reiner Blödsinn.
hallo, liebe Mary wünsche Ihnen heute noch einen schönen Sommernachmittag :(3 Vergeuden Sie hier nicht
Ihre Zeit, sondern genießen Sie den schönen Nachmittag mit lieben Freunden, wie ich beim Eisessen und
Schwimmen. Es ist klar, dass die Feinde des Friedens Gottes dagegen ankämpfen und lieber Kompromisse
eingehen, was dem Widersacher Gottes Macht in der Welt gibt. o^/ So ist es.
„…um des Himmelreiches willen“ bedeutet vor allem, dass Gott durch die Menschen die sich Ihm geweiht
haben, die auch wie Jesus Christus der Welt entsagen, durch seine geweihten Diener wirken kann. Sie sind
die Sprachrohre Gottes und seine Werkzeuge oder Medien, durch die Gott wirkt und die in der Lage sind
den Willen Gottes in der Welt zu materialisieren und zu manifestieren. Auf die Weise kann das Reich Gottes
sich auf der Erde etablieren. Das Vaterunser-Gebet Jesu beinhaltet darum die Aussage: „…Dein Wille geschehe –
wie im Himmel, so auch auf der Erde…, und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem
Übel…!“ Die Menschen sind vielen Verführungen ausgesetzt, aber Gott kann uns nur führen, wenn wir
beten, d. h. in Kommunion mit Gott treten. Die Menschen, die den Willen Gottes auf der Erde manifestieren
sind die wahren Diener Gottes, Seine Priester und Propheten. Darum wurde Gott Mensch in Jesus Christus,
um das Reich Gottes auf der Erde zu gründen, die Kirche Jesu Christi ist das Reich Gottes. Darum hat
Er als der – mit dem Heiligen Geist Gesalbte Sohn Gottes, der Messias, sich Selbst im konsekrierten Brot
und Wein gegeben und die Auserwählten begnadet und zu Priestern gemacht. Auch sie sollen die Menschen
zu seinen Jüngern machen, die Jesus nachfolgen und sich Gott weihen. Es ist klar, dass die Feinde des
Friedens Gottes dagegen ankämpfen und lieber Kompromisse eingehen, was dem Widersacher Gottes Macht in
der Welt gibt.
Nixnutz Und die Männer, mit denen fast jede Frau vorehelichen Sexualkontakt hatte, was sind die? HURENBÖCKE !
Warum sagen Sie nicht gleich, daß fast jede Ehe eine einzige Schlamperei ist? Nicht jede – aber FAST
jede. Das Scheidungsgericht wird es Ihnen bestätigen.
@ Goldengel Immerhin nur „fast jede Frau“! Und die Männer, mit denen fast jede Frau vorehelichen Sexualkontakt
hatte, was sind die? Die müssen doch Schlamper sein, nicht wahr? Warum sagen Sie nicht gleich, daß fast
jede Ehe eine einzige Schlamperei ist?
Nixnutz Sie werden es nicht für möglich halten, aber es gibt Männer, die führen ein gewöhnliches
Leben, mit Ehefrau, ohne Schlampen. Sie Träumer. Fast jede Frau, die HEUTE am Altar bei ihrer Hochzeit
steht, hat schon xfachen vorehelichen Sexualkontakt gehabt mit mehreren Männern! und ist somit ne Dreckschlampe,
gelle. Die heutigen Priester sollen bitte lieber den Zölibat einhalten, statt sich mit so einem Dreck
im Laken zu wälzen.
@ Goldengel Das Priesteramt ist kein gewöhnliches Leben, also mit Schlampen und so weiter… Sie werden
es nicht für möglich halten, aber es gibt Männer, die führen ein gewöhnliches Leben, mit Ehefrau,
ohne Schlampen. Anscheinend verkehren Sie nicht in solchen Kreisen. @ FranzvPaul: Dankeschön auch!
Danke, Nixnutz, für den Lateinunterricht! Nixnutz: @ Zölibator – caelebs? coelebs? „Himmelskönigin“
heißt regina caeli, aber +net berichtet vom „Regina-Coeli-Gebet“. Ach, kreuznet, das ist wiki für o^/
Fanatiker.
@ Zölibator – caelebs? coelebs? „Zölibat“ kommt von caelebs – das ist richtig. Aber: „Zölibat“ kommt
von coelebs – das ist nicht falsch. Denn coelebs ist eine Nebenform von caelebs, die im späten Latein
und im Kirchenlatein weit verbreitet war. Sie heißt ebenfalls „allein, ehelos lebend“. Andere Beispiele:
„Himmel“ heißt caelum, aber in der Messe war „Pater noster, qui es in coelis“ durchaus üblich. „Himmelskönigin“
heißt regina caeli, aber +net berichtet vom „Regina-Coeli-Gebet“. Bei der römischen Kurie gibt es die
Paenitentiaria Apostolica, aber auf der deutschsprachigen Seite des Vatikans heißt sie „Apostolische
Pönitentiarie“. Zölibatäre und Pönitenten können nichts dafür, daß ihre Bezeichnungen nicht direkt
vom klassischen Latein (caelebs, paenitet), sondern von den im Spätlatein üblichen Nebenformen gebildet
wurden.
Jesus Christus ist das Maß für den katholischen Priester und somit soll dieser im Zölibat leben. Der
Zölibat ist freiwillig, weil auch das Priesteramt freiwillig ist oder werden die Männer etwa zum Amt
gepeitscht? Der Zölibat hätte von Anfang an im Priestertum vorhanden sein müssen – deshalb, weil er
anfangs nicht war für alle wurde herumgehurt – und um diese Hurerei zu unterbinden, erinnerte man sich
dann endlich des Gottessohnes, der den Zölibat „um des Himmelreich willen“ gelebt hat. Der Priester kann
nicht zwei Herren dienen. Dient er zwei, dient er der Welt. Dient er einem Herrn, also Christus, so dient
er Gott, so wie Christus es selbst getan hat. Das Priesteramt ist kein gewöhnliches Leben, also mit Schlampen
und so weiter…das Priesteramt soll also nicht von gewöhnlichen Männern ausgeübt werden, sondern von
Männern, die „wissen, was sie tun“ und nicht von irgendwelchen Hurenfurzer, die nur für sich und für
ein Weib leben. Das Priesteramt ist ein hochwürdiges Amt, weil der Priester den Segen spenden soll. Dieser
Segen geht nicht vom Normalmännchen aus, der sich noch kurz vorher mit einem unreinen Weib im Bett gewälzt
hat, sondern der Segen Gottes kann nur von einem Mann ausgehen, der selbst REIN ist, so wie Christus es
war. Wer mit einem Weib schläft, lädt sich die Erbsünde des Weibes auf. Wer im Zölibat lebt, lebt
somit rein und beschmutzt sich nicht. Die Huren dieser Welt verstehen es nicht – und DAS ist auch deren
Gericht – ihre Unwissenheit.
Danke Zölibator! … für die Klarstellung. Auch ich habe den Verdacht, dass innerhalb der Kirche in
den Priesterseminaren sehr viel manipuliert wird, wenn ich mich mit Jungpriestern unterhalte. Die haben
oft eine Vorstellung von Ehe, Familie, Frauen und Beziehung, das ist wirklich an der Realität vorbei.
Und viele sehen sich Gott näher, wenn sie auf Sex „verzichten“, wie es so schön heißt.
salutis! aussage! von ihnen macht keinen sinn,billige argumentation der linken: schubladendenken!!!!/
es ist jenen ein dorn im auge, wenn eine klare position dargestellt wird !wie links/ oder rechts/ die
alte vernebelungstaktik der linken eben! pfui teufel!!!!
Krawatten? Predigten – Zdarsa: die sind seine große Stärke! Die Worte passen zu ihm. Krawatten: @Würgeengel:
es ist schon frappierend, diese Übereinstimmung mit den ‘68gern, die diese dekadenten Dinger endlich
abschafften (vorübergehend). Was Konny Zdarsa sonst noch betrifft: „Jede Etikettierung aber wie links,
rechts, konservativ oder liberal führt dazu, jemanden in eine Schublade zu stecken und den Dialog zu
verweigern.“ Also nicht Aahltliberaal, Neoohkonserwahtieeef usw…? Darauf würde doch HIER niemand verzichten,
naiiin! Und das Wort „Dialog“ – da kriegt der ketz.net-Redigierer ja eine Bockade in den Fingern, da weigert
sich ja seine Tastatur, das zu schreiben SignSal
Der Zölibat kommt nicht von coelebs ! „um des Himmelsreiches willen“ wäre eine eigenwillige Deutung
Ebenso wenig kommt die Zöliakie von coelebs ! Die Zöliakie (glutensensitive oder gluteninduzierte Enteropathie,
intestinaler Infantilismus; bei Erwachsenen auch nichttropische oder einheimische Sprue, Glutenunverträglichkeit,
Heubner-Herter-Krankheit) ist eine chronische Erkrankung der Dünndarmschleimhaut auf Grund einer Überempfindlichkeit
gegen Bestandteile von Gluten, das in vielen Getreidesorten vorkommende Klebereiweiß. Der Zoelibat kommt
nicht von coelebs, sondern von „caelebs“ „allein, unvermählt lebend“, auch wenn es mancher anders sieht.
Dem Zölibat liegt kein Auftrag Jesu zugrunde. Er benötigt keinen Zwang. Den kirchlichen Machtstrukturen
ist der Zwang zum Zölibat wichtig. Theologisch stellt die kommende Abschaffung des Zölibats keinerlei
Problem dar. Da der Zölibat von der Kirche seit geraumer Zeit eine „conditio sine qua non“, eine voraussetzende
Bedingung, für das katholische Priesteramt ist, kann man ernsthafter Weise nicht von einem freiwilligen
Zölibat sprechen. Erst wenn der katholische Priester frei wählen kann, ob er eheloser Priester oder
verheirateter Priester werden möchte, kann man von einem freiwilligen Zölibat sprechen ! Vielen Gläubigen
wird der Aberglaube, ihre Haltungen und Handlungen „um des Himmelreiches willen“ zu verfolgen, zum Verhängnis.
Sie hängen der irrigen Vorstellung an, mit ihren gottgefälligen Handlungen „um des Himmelreiches willen“
für sich ein Anrecht auf einen „Platz im Himmel“ er erwirken. Diesen Automatismus gibt es aber nich…
@El Greco vielleicht ist das ein kleines Missverständnis: Ich habe nicht die geringste Absicht, irgendwohin
zu gehen um einem alten Mann, der sich für den Vertreter Gottes auf Erden hält und auch sonst recht
merkwürdige Ansichten hat, demonstrativ zu unterstützen.
@Otto Sabine ist ja nun nicht irgendwer, sondern die Organistorin der morgigen Kundgebung. Sie freut sich
über Teilnehmer der Kundgebung, mögen sie noch so spät eintrudeln. Und da macht es gar nichts aus,
wenn sie auch in letzter Minute dabei sind. Siehe das Gleichnis Jesu von den Arbeitern im Weinstock :&)
Schwarz-Rot-Gold? Irren ist menschlich. In doppelter Hinsicht. Und Platz drei ist auch nicht das schlechteste
Ergebnis
@El Greco wie komm ich dazu einer völlig wildfremden Frau zu schreiben, die offenbar eine problematische
Wahrnehmung der Wirklichkeit hat – laut ihrem Profil glaubt sie, dass DE Fußballweltmeister wird…
wow – jeweils knapp 6000 Leute in den beiden Erzbischofsresidenzen Köln und München und 900 bei Facebook –
da wird sich der Herr Ratzinger aber freuen, wie ihn die 25 Mio Katholiken in Deutschland unterstützen
Der Hochwürdige Herr Zdarsa (gesprochen etwa: star-sa) scheint fairer als sein Regensburger Kollege Müller
zu sein!!! „Jede Etikettierung aber wie links, rechts, konservativ oder liberal führt dazu, jemanden
in eine Schublade zu stecken und den Dialog zu verweigern.“ Dann hoffen wir mal, dass er seine eigenen
Worte auch befolgt! Wie sagte er in dem Interview außerdem noch? „Auch ich muss mir bei jeder Predigt
überlegen: Predigst du nicht auch für dich?“
Die SÜNDEN RÄCHEN SICH IMMER Die Baby-Boomer_Generation (Jg.1959-1969) ist jetzt zwischen 40 und 50
Jahre alt.Ich befürchte, unserer Generation ist noch nicht bewusst was im Alter (spätestens in 15-20
Jahren) auf sie zukommt. Der wirtschaftliche Abstieg dieses Landes wird dann in einer Radikalität vor
sich gehen, der bisher unbekannt war und wahrscheinlich der mittelalterlichen Katastrophe der Schwarzen
Pest gleichkommt.Die medizinische Versorgung wird nicht mehr gewährleistet sein, „Pflegefälle“ besser
nicht darüber nachdenken was mit denen geschieht.Die Problematik der Baby-Boomer wird nirgends thematisiert,
obwohl mit mathematischer Sicherheit dieses Problem eintritt.Wir werden es noch bitter bereuen, Kinder
abgetrieben zu haben, denn diese Kinder wären heute in Ausbidung als Facharbeiter, Ing., Ärtzte, etc.
Die Versorger der Baby-Boomer durften nicht geboren werden, sie werden dann auch nicht für sie da sein.95 %
der Babyschlachtungen in D werden ohne ausreichenden Rechtfertigungsgrund vorgenommen.Ihr werdet bestraft
werden,Deutsche,es wird euch hart treffen.Gott lässt seiner nicht spotten.Es wird auch niemand kommen,euch
da raus zu helfen.
Clemens H. Da können wir auch noch 1000 Jahre warten, das ist zu wenig. Da gibt es kein Beispiel. Wo
gibt’s denn so was, der Papst sagt: Glaubt nicht an Gott ! Eher sagt er, dass man nicht an alles andere
glauben soll, aber mit Sicherheit hat er niemals obigen Satz gesagt. Da leg ich meine Hände ins Feuer
oder soll auf der Stelle tot umkippen. Das ist doch Unfug hier.
#40 Clemens H. † 23:03:34 | Samstag, 10. Juli 2010
ja, angel, das hat Einfalt behauptet. Ich hab sowas auch noch nie von einem Papst gehört – aber EInfalt
behauptet es. Nun warte ich auf ein Beispiel. Vergebens, wie ich vermute.
#38 Clemens H. † 22:54:40 | Samstag, 10. Juli 2010
Na komm, Einfalt, lass dir doch nicht jedes Wort aus der Nase ziehen. Gib mal ein Beispiel eines „gut
katholischen, salbungsvollen Spruches“, der aussagt „Glaubt nicht an Gott“ und vom Papst verkündet wurde.
@Clemens H. Das wird alles ganz salbungsvoll in gut katholische Sprüche verkleidet. Da müßten Sie schon
genauer hinhören als sie hinzuhören in der Lage sind.
#36 Clemens H. † 22:47:58 | Samstag, 10. Juli 2010
Ja, aber Einfalt… wo und wann hat denn der Papst gesagt: „Glaubt nicht an Gott!“ ? So einen vernünftigen
Satz hab ich noch von keinem einzigen Papst gehört… Oder?
@Clemens H. Tja zu binden und zu lösen, die Vollmacht hat er. Nicht jedoch die Vollmacht den Unglauben
(oder einen Unglauben, davon gibt es ja so viele) den Katholiken als Glaubensgut vorzulegen. Da endet
seine Vollmacht.
#34 Clemens H. † 22:41:43 | Samstag, 10. Juli 2010
Was willste denn, Einfalt? Hat nicht der Papst die „Macht zu binden und zu lösen“? Also was auch immer
der Papst befiehlt – wenn mans befolgt, kommt man in den Himmel. Oder was soll das sonst bedeuten?
@Clemens H. Da befahl der Papst und das Kirchenvolk kuschte. Tja als der Papst noch den Glauben befahl,
da gehorchten die Gläubigen gerne; nun da er nur mehr Unglauben befielt, da gehorchen nur mehr die Ungläubigen
und selbst bei denen funktioniert das nicht so richtig.
Schon die NSDAP hat gegen Rechts gekämpft: „Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke!
Nichts ist uns verhaßter als als der rechtsstehende Bürgerblock.“ Joseph Goebbels (6.12.1931)
#29 Clemens H. † 22:30:53 | Samstag, 10. Juli 2010
LOL Einfalt, ihr „Tradis“ seid schon ein paradoxes Völkchen. Ihr seids nur am Meckern, Mosern, Fordern,
Verlangen… in der Zeit, die ihr angeblich befürwortet, hättet ihr das alles nichtmal gedurft. Da befahl
der Papst und das Kirchenvolk kuschte.
CDU und CSU-die Totengräber des Christentums Nie war die Verarsche von wahren Christen in Deutschland
größer als durch Merkels Girls-Camp. Und die hinterhältige Pseudochristin Schavan hat alle gelinkt.So
wie das ihre Chefin auch immer macht. Siehe Stammzellendebatte (Verschiebung des Stichtags) Eine nicht
geringere Katastrophe als der Stammzell-Beschluss des Bundestags ist die bereits erwähnte, gegen die
Stimmen der Abgeordneten der EVP verabschiedete Resolution der Parlamentarischen Versammlung des Europarats.
Diese Resolution behauptet ein »Recht auf sicheren und legalen Zugang zur Abtreibung« und soll Mitgliedsstaaten
dazu anhalten, die Abtreibung vollends zu legalisieren. Die Tötung Ungeborener wird dabei als selbstverständliche
ärztliche Dienstleistung verstanden, zu der Ärzte verpflichtet sein sollen. Die dabei angewandte Taktik
ist von internationalen Konferenzen längst bekannt. Nun ist wohl erstmals in einem parlamentarischen
Dokument von einem »Recht auf Abtreibung« die Rede.
@unteroktav Tja den modernistischen antichristlichen Bischöfchen wäre es wohl auch lieber wenn dieses
Thema totgeschwiegen würde. Ein Grund mehr es immer wieder anzusprechen. Wir Katholiken haben ein Recht
auf die „alte“ Messe. Und die Rechtsbrecher würden dies am liebsten verschweigen. Von unseren Kirchensteuermitteln
leben und uns unsere Rechte vorenthalten – ohen mich!
Gratulation „Die vom Bischof verabscheute Alte Messe blieb unangesprochen.“ Jawohl, so kennt man das …
jetzt werden wieder die Lieblingsthemen ausgepackt, um sich wieder auf jemand Neuen nach und nach einzuschießen.
Immer die gleiche Masche, wenn man sonst nix findet.
Bejorommer was hast du schon wieder mit den Orgelpfeifen getrieben??? Es waren schon wieder reichlich
Beschwerden zu hören dies- und jenseits der Mosel.
hallo, lieber bejorommer Das Priesteramt ist freiwillig und nicht auf Zwang aufgebaut und somit auch nicht
der Zölibat. Im Frühmittelalter konnten wir sehen, wie „freiwilliger Zölibat“ aussah: eine Hurerei
sondergleichen. Was leider auch ca. 30 % der Priester heute noch tun – Schlampe sein ist heute genauso
„cool“, wie damals, also nix Neues. Doch der wahre Priester lebt den Zölibat und somit sein Priesteramt
„hochwürdig“ und nicht auf dem Bauch einer Hure. Der Zölibat ist kein Teufelswerk, denn was man NICHT
tut, also keinen Sexualverkehr haben, kann gar nicht teuflisch sein. Sonst müsste ja auch das Leben Christi
teuflisch gewesen sein, weil er ja im Zölibat lebte. Bisserl mehr denken, lieber „selbstdenkender“ Freund.
in Augsburg herrsche eine „ganz andere Art des Kircheseins …und was für Eine,wird er bald selber merken. Die Revolution der Pfingstochsen/Erklärer,Kirche aus der Gruft (K.von Unten),aufsässige Priester
und Stasi-Akten,die über missliebige Bischöfe angelegt werden.
Goldengel – feiwillig gelebtes Zölibat gottgefällig – Pflichtzölibat eher Teufelswerk Ein wirklich
ganz freiwillkig zur Ehre Gottes gelegtes Zölibat dürfte etwas Großartiges sein, während der Pflichtzölibat
eher Teufelswerk ist. siehe dazu auch www.partenia.org/phorum5/read.php?1,19211,19211 Josef Berens Als
einfacher, selbst denkender Karholik
adlimina Prälat Imkamp hätte diesen Job auch nie angetreten, denn sonst hätte er ja einmal arbeiten
müssen. Doch wird dem neuen „Bischof“ sicher eine neue Personalpolitik angeboten, die der alten ziemlich
ähnlich (gleich) ist und die Schweinereien gehen weiter. Sowohl der Subregens wird weiter seine Stricher
im Seminar suchen, als auch die andern „Kleriker“ ihren Hobbies nachgehen werden. In Augsburg wird sich
nichts ändern, ganz im Gegenteil. Der Schnellschuss dieses „Papstes“ ist wie alles, was er macht, bewusst
unüberlegt. Wichtig wäre für die Diözese Augsburg die Revolutionäre zu entmachten und die dann frei
werdenen Stellen mit kompetenten Leuten besetzen. Spätestens nach der Stellenumbesetzung von Fr. Prof.
Riedl dürfte selbst dem Dümmsten allmählich klar sein (außer er glaubt den Medien), dass es sich hier
nicht um Zufälle handelt. Gruß auch an Msgr. Ehler, Beis, Heigl, Appelt, Mair, Arntz, …
O Maria, hilf! @hieronymus Ich weiß nicht, welche Erfahrungen, Beobachtungen und Eindrücke hinter ihrem
extremen Urteil stehen, aber spätestens nach der Luxusmiezen-Entglesiung dürfte auch Ihnen klar geworden
sein, daß der Vesperbilder Ordinarius nicht die Alternative gewesen wäre …
Die vom Bischof verabscheute Alte Messe blieb unangesprochen. warum sollte die koznilssekte auch Gott
dienen und das Shneleiden Jesu Christi für viele bekennen in der ewig gültige trid. Liturgie?!!
der Zölibat ist auch deshalb sinnvoll, weil zu nichtzölibatären Zeiten des Klerus eine derartige Hurerei
stattfand, dass man diesen einführte, damit man eben kein Hurengesindel als Priester hat. Der wahre Priester
lebt im Zölibat. Der Zölibat ist somit ein Hurenverhinderungsgesetz. Leider schleichen sich immer noch
einige Huren in die Kirche ein, aber das ist leider überall so. In jedem Beruf gibt es eben Lügner und
Betrüger, so eben auch in der RKK. Deshalb sind auch alle Bischöfe dazu aufgerufen diese Zölibatsbrecher
aus ihrem Amt zu entlassen, damit das Priesteramt auch „hochwürdig“ ausgeübt wird.
Gott, hilf endlich der Kirche des Hl. Ulrich und laß auch diesen Kelch an den Augsburger Diözesanen
vorbeigehen. Ein Trost bleibt mit diesem Bischof, die vom gottlosen Bischof St. impfle eingesetzten Netzwerke
bleiben auch bis ins nächste Jahrtausend erhalten.
Walther von Stolzing! Was ist der Unterschied zwischen einem einfachen Fischerknoten und einem Krawattenknoten?
Nun, es gibt keinen. Die Schnur wird zum Band und das Band wird zum Wurm.
Krawattenbischof Eine Krawatte kann und wird niemals katholisch sein. MIt Krawatten läuten sie an die
Türe, die Mormonen. Mit Krawatten erzählen sie der Welt, was sie hören will. MIt Krawatten sitzen sie
in den höchsten Ämtern. Mit Krawatten schwitzen sie wie eine Moslemi hinter Purka. Mit Krawatten braucht
man eine Nadel. Eine Krawatte ohne einer Nadel kommt nicht durch den Flaschenhals. Krawatten sind wie
Stoptafeln im Ortstafelspitz. Krawatten sind wie die Spitze eines Eisberges, oder wie ein Kamin ohne Aufzug.
Ein Aufzug ohne Krawatten-Fahrer in den Büros der großen Stadt. Krawatten auf den Häusern wie Fahnen
im Wind, wie ein geknicktes Rohr flattern sie dahin. Rohrzangenkrawatte, eine wie die Andere, eng, viel
zu eng zum Tragen. Ein Fischerknoten geht anders. Auch ein doppelter Fischerknoten. Wie kann je ein Menschenfischer
mit einem Winsorknoten antanzen? Geht das Schiff da nicht auf Rifffahrt?
der wahn greift um sich…würgeengel…ozelot weiche von mir…übrigens wieviel chlistliche männer
hast du schon um dich geschart, um zu tun, was zu tun ist???
Die Krawatte ist weitaus mehr als ein einfaches Kleidungsstück Die Krawatte ist ein Symbol für Teufelsergebenheit.
Sie steht symbolisch für die Begierden, an der der Krawattenträger, wie durch einen Strick an seinem
Hals, durchs Leben geschleift wird. Sie ist das Erkennungsmerkmal der Gottlosen, die Eintrittskarte in
den stillen Club der Frevler. An der Krawatte erkennt man den Freimaurer, den Teufelsdiener, den Gottlosen.
Krawattenbischof Erste Krawatte der Katholischen Kirche entwickelt Vechta – Würde der Papst Krawatten
tragen, wäre es wohl diese hier: Eine Krawatte, mit der Farbe bekannt werden kann zum katholischen Glauben.
Der Theologe Dietmar Kattinger vom Bischöflich Münsterschen Offizialat im niedersächsischen Vechta
hat einen Schlips auf den Markt gebracht, der ein klares Statement abgibt. „Gern katholisch“ steht auf
dieser Krawatte. Kattinger möchte zeigen, dass es Freude machen kann, katholisch zu sein. „Im heiteren
Sinne“, sagt Kattinger, will er Werbung machen für den christlichen Glauben. Die Krawatte hat er professionell
designen lassen. Kattingers Prioritäten waren klar: Sie müsse schön sein. Wichtig war ihm außerdem,
dass die Krawatte in weiß und gelb, den Farben der katholischen Kirche, ist. Das Ergebnis lässt sich
sehen: Eine weiße Krawatte mit goldgelben und schmalen dunkelblauen Querstreifen. Auf dem unteren Teil
der Krawatte ist dezent, ebenfalls in goldgelb, das Statement zu lesen: „Gern katholisch“. „Ich möchte
mit einem Augenzwinkern Werbung für die katholische Kirche machen.“, beschreibt der Theologe seine Intention.
„Oft wird über Zölibat, Kreuzzüge und vieles mehr gejammert. Dem möchte ich etwas entgegensetzen.“
Mit dem Spruch „Gern katholisch“ sieht er eine Botschaft und viel Wärme verbunden. Die Krawatte soll
auch ein Anknüpfungspunkt sein für die Männer, die sie tragen. www.katholisch.de/Nachricht.aspx?NId=73
… I know you suffered But I don’t want you to hide It’s cold and loveless I won’t let you be denied
Soothe me I’ll make you feel pure Trust me You can be sure I want to reconcile the violence in your heart
I want to recognize your beauty is not just a mask I want to exorcise the demons from your past I want
to satisfy the undisclosed desires in your heart You take your lovers that you’re wicked and divine You
may be a sinner But your innocence is mine Please me Show me how it’s done Tease me You are the one I
want to reconcile the violence in your heart I want to recognize your beauty is not just a mask I want
to exorcise the demons from your past I want to satisfy the undisclosed desires in your heart Please me
Show me how it’s done Trust me You are the one I want to reconcile the violence in your heart I want to
recognize your beauty is not just a mask I want to exorcise the demons from your past I want to satisfy
the undisclosed desires in your heart
Ein Bischof, der die alte Messe verabscheut, ist nicht nur ein sündeliebender Krawattenbischof, sondern
auch ein homoperverser Kirchenhasser. Nichts wird mehr gefordert im christlichen Abendland als die Rückkehr
zu Tradition und Gottesnähe. Dass dies nicht anders möglich ist als durch Feiern der Alten Messe, das
weiss jedes Kind von Geburt an. Warum also nicht der Krawattenbischof? Je länger man sich diese Frage
stellt, desto klarer wird die Antwort: er ist homokrank, mit Satan verbündet und sein Ziel ist die Zerstörung
der einzig wahren Mutter Kirche. Und sowas wird Priester? Kaum zu glauben, aber wahr. Krank!