Kardinal Cañizares
Alte Messe im Seminar: Die guten Früchte sind offensichtlich
Der Präfekt der Gottesdienst- kongregation ist nicht gegen die Alte Messe – schon eher gegen die Piusbruderschaft. Außerdem macht er viele diplomatische Spagate.
Kardinal Cañizares bei den kürzlichen Priesterweihen der Petrusbruderschaft
Kardinal Cañizares bei den kürzlichen Priesterweihen der Petrusbruderschaft
(kreuz.net, Vatikan) Das Klima für und gegen die Alte Messe ist seit der Publikation des Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ „im wesentlichen gleich geblieben“.

Das meinte der Präfekt der Gottesdienstkongregation, Antonio Kardinal Cañizares, im Interview mit der Journalistin Regina Einig vor der katholischen Zeitung ‘Tagespost’.

Nach Angaben des Kardinals ist zugleich „eine Bewegung in Gang gekommen“: „Es wird nun viel besser verstanden, worum es bei dem Motu proprio geht.“

Ein Bischof als Vorbild

Im Interview kommt auch die Seminarausbildung im südfranzösischen Bistum Fréjus Toulon zur Sprache, wo die Alte Messe und die neue Eucharistiefeier gelehrt werden.

Kardinal Cañizares lobt den dortigen Bischof, Mons. Dominique Marie Jean Rey (57) von der Gemeinschaft Emmanuel, als „hervorragenden Mann“.

Bischof Rey sehe „die gesamte kirchliche Tradition“ im Licht der Hermeneutik der Kontinuität.

Die beiden Formen der angeblich „einzigen“ Liturgie paßten mühelos in dieselbe Seminarausbildung: „Die guten Früchte in Toulon sind offensichtlich.“

Die liturgische Ausbildung müsse für alle an der – längst überholten – Konzilskonstitution ‘Sacrosanctum Concilium’ ausgerichtet sein – fordert der Kardinal.

Die versuchte Liturgiereform ist gescheitert

Die Messe aller Zeiten und die neugläubige Eucharistiefeier sind für Kardinal Cañizares „Ausdruck desselben liturgischen Reichtums“.

In der Messe gehe es um die Größe Gottes und das Geheimnis Gottes: „Der Mensch ist eigentlich immer unwürdig, an dieser Gottesgabe Liturgie teilzuhaben.“

Darum müsse der Mensch Gottes Recht wieder anerkennen – je eher, desto besser: „Heute erscheint die Liturgie oft als etwas, auf das der Mensch ein Recht habe und in dem er selber handelt.“

Darin spiegle sich – so der Kardinal – die Verweltlichung unserer Gesellschaft: „Das hat dazu geführt, daß die Reform des Zweiten Vatikanum ihren Reichtum und ihre Größe nicht wie erhofft entfaltet hat.“

Der Kirchenfürst empfiehlt allen Priestern, sich „so auf die Heilige Messe vorzubereiten, wie es in der außerordentlichen Form vorgesehen ist“.

Das gelte „auch für den Bußritus und das Bewußtsein dafür, daß wir im Grunde der Feier nicht würdig sind“.

Kritik an der Piusbruderschaft

Der Kardinal hätte sich gewünscht, daß die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. mit den für sie notwendigen jüngsten Priesterweihen zugewartet hätte.

Ob das nur die bischöflich kritisierten Weihen in Regensburg oder auch jene in der Schweiz und in den USA betrifft, ist unklar:

„Wenn sich eines Tages eine konkrete Gelegenheit zu einer Öffnung und eine Möglichkeit zur Verständigung ergibt, kann die Chance durch das Faktum der Weihen erschwert werden“ – behauptet er.

Seitenhieb auf die altgläubige Jugend

Im Interview warnt der Kirchenfürst auch, Jugendliche „auf die eine oder die andere Form in einer polemischen Weise festzulegen“.

In Wahrheit ist es die Jugend selber, die heute nach der Messe im Alten Ritus verlangt.

Die Jugend müsse „an die Anbetung herangeführt werden und an den Geist des Mysteriums“.

Es fehle den Jugendlichen an liturgischer Bildung – unabhängig von der Form, die sie besonders verteidigen – behauptet der Kardinal dann.

In Wahrheit trifft das nur für die religiöse Verwahrlosung der Jugend aus den neugläubigen Pfarreien zu.

Kardinal Cañizares wünscht sich abschließend eine neue liturgische Bewegung, so wie jene im 20. Jahrhundert.

Es gehe nicht um die eine oder um die andere Form, sondern um die Liturgie als solche.

Was der Kardinal nicht beachtet: Es gibt keine Liturgie jenseits der Form.
      
35 Lesermeinungen
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#35   Samurai   18:43:53 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
@ ruhrgebietler
Stichwort: Konzilssektierer
Betrachten Sie die Gemeinschaft Emmanuel und deren Gründer Pierre Goursat auch als Konzilssektierer?
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#34   Soramonas   23:36:01 | Freitag, 16. Juli 2010
Noch was zur Tradition…!
Noch was traditionelles…
…kronearchiv.wordpress.com/?s=kath
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#33   klausvonjaus   01:15:03 | Mittwoch, 14. Juli 2010
ZURÜCK ZUR WAHRHEIT
DIE ALTE LITURGIE IST DIE WAHRHEIT
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#32   r.ruhrgebietler   11:50:45 | Dienstag, 13. Juli 2010
es soll auch
Priesterseminare geben in denen (unverständigerweise!) nicht die ewig gültige trid. Liturgie zelebriert wird. Vermutlich ist der Leiter dieser Seminarien nicht einmal in der Soutane unterwegs, geschweigedenn als Priester zu erkennen.
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#31   Sefirot   09:30:14 | Montag, 12. Juli 2010
Wo lassen sich denn die
sogenannt guten Früchtchen käuflich erwerben…, die so offensichtlich sein sollen… :-O ?
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#30   diakonus   00:45:37 | Montag, 12. Juli 2010
Was +net nicht beachtet
Was der Kardinal nicht beachtet: Es gibt keine Liturgie jenseits der Form.
Ist dieser Schlusssatz eine neokonservative Behauptung, eine altliberale Unterstellung oder einfach ein Blödsinn, der beweist, das der Artikelschreiber vom Wesen der Theologie und vom Sein der Kirche nicht allzu viel Ahnung hat???????
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#29   OttoderRabe †   00:34:22 | Montag, 12. Juli 2010
@Sefirot
hab erst vor kurzem eine sehr hübsche Isisstatue gesehen, die den Horusknaben stillt. Und nicht weit davon entfernt, nur ein paar Gänge weiter ein Maria Lactans- Gemälde. Alles auf gutem Weg :)3
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#28   Sefirot   00:24:48 | Montag, 12. Juli 2010
Ottoder Rabe: Genau die
alabasternen, durchsichtigen
Madonnen mit dem
blubbernden Herzen…
Die können ruhig ins Museum,
wenn sie zu Hause stören.
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#27   OttoderRabe †   00:11:22 | Montag, 12. Juli 2010
@Sefirot
leider bin ich kein Orakel wie Paul der Krake :-D.
Allerdings eine langfristige Vorhersage wage ich schon: Das Christentum wird irgendwann genauso in Vergessenheit geraten, wie alle Religionen vor ihm auch.
Im Museum kann man jetzt schon Isisstatuen und Madonnen bewundern – und da ist auch der richtige Platz für diese Kunstwerke.
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#26   Sefirot   00:05:51 | Montag, 12. Juli 2010
Otto der Rabe: Wenn Sie schon so einen
bezaubernden Namen haben, können Sie mir nicht mal
weißsagen, wie das eines Tages mal mit der alten Messe ausgehen soll, wenn die Piusbrüderschaft mangels frischem Nachwuchs und neuem, jungem Blut total ausstirbt…? o^/ o^/ o^/
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#25   OttoderRabe †   00:01:42 | Montag, 12. Juli 2010
alte Messe, neue Messe…
Ihr habt Sorgen – beneidenswert :-D
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#24   Sefirot   23:52:27 | Sonntag, 11. Juli 2010
Spanien ist Weltmeister geworden…
Dahaben die katholischen Truthähne und Turteltauben,
ja wieder süßen Honig aus meinem Beitrag gezogen…
und das ist doch sooo gut so… :-) :)3 :-) :)3
Übrigens Spanien ist Weltmeister geworden nach
einem harten Kampf mit und gegen die Niederlande…
Das sollt im Taumel der Begeisterung für die altgläubige
nicht einfach zur Seite gefegt werden… auf in kreuz.net.
Ich hoffe doch, keine Fehlbitte getan zu haben… o.O
Mea culpa!
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#23   Albert Ross   22:17:50 | Sonntag, 11. Juli 2010
@marienkind – Schwester im Geiste
es tut so gut, Ihre katholischen Worte zu hören. Seien Sie sich bewusst, wir können mehr tun als nur beten: Gott ist katholisch und er hasst Perverse – auch poperverse Rektalnazis, die sich hier als katholisch ausgeben sind ihm ein Gräuel. Widerlich, die Fratze des Antichristen leuchtet einem in die Visage, pfui deibel…
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#22   marienkind   22:11:50 | Sonntag, 11. Juli 2010
r.ruhrgebietler / Albert Ross
r.ruhrgebietler
Danke, auch Ihnen noch einen schönen Abend und eine gesegnete Woche. Jetzt ist erst mal noch die Endphase der Fußball-WM angesagt – ich hoffe für Spanien, haben sie sich doch mit der Wundertätigen Medaille unter den Schutz der Gottesmutter gestellt (s. kaht.net). Dieses Vertrauen müßte doch eigentlich belohnt werden.
Albert Ross
Perverse Novus-Ordo-Shows unter Einbeziehung der Menschen sind pervers und haben in einem Gotteshaus nichts zu suchen!
Sie haben ja so recht. Ich leide auch unter diesem gotteslästerlichen Modernismus, wo alles nur noch zur Ehre der Menschen geschieht. Aber was können wir tun außer auf die Macht des Gebetes vertrauen? Auch Ihnen Gottes Segen.
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#21   r.ruhrgebietler   21:56:25 | Sonntag, 11. Juli 2010
marienkind:
dem ist so!
Ihnen einen guten Rest-Sonntag unter dem Segen Jesu Christi!
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#20   Albert Ross   21:55:57 | Sonntag, 11. Juli 2010
Nur die alte Messe
ist eine würdige Form, jeden Tag als gläubiger Katholik den Herrn zu feiern und zu preisen. Perverse Novus-Ordo-Shows unter Einbeziehung der Menschen sind pervers und haben in einem Gotteshaus nichts zu suchen! Christus, unserer Führer!
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#19   marienkind   21:06:54 | Sonntag, 11. Juli 2010
r.ruhrgebietler
Ja, so ist es leider. Ich frag mich nur, warum sich die Leute trotzdem hier auf einer katholischen Seite tummeln. Da gibt es doch für alle anderen Interessensgebiete bessere Seiten.
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#18   r.ruhrgebietler   20:47:50 | Sonntag, 11. Juli 2010
marienkind – das kieen
wenn man während der ganzen Hl. Messe kniet. Schließlich kommt niemand geringerer als JESUS selbst bei jeder Hl. Messe in unsere Mitte.
excellent! nur, wer will hier denn katholische nachrichten?
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#17   marienkind   20:10:39 | Sonntag, 11. Juli 2010
Sefirot
Knieen Aufstehn
Das Knien und Aufstehen während der Hl. Messe kann man sich auch sparen, wenn man während der ganzen Hl. Messe kniet. Schließlich kommt niemand geringerer als JESUS selbst bei jeder Hl. Messe in unsere Mitte. Und Paulus sagte schon: „Vor dem Namen des Herrn muß sich jedes Knie beugen, über der Erde, auf der Erde und unter der Erde (Phil 2,10)“. Wenn man sich also schon allein vor dem Namen knieen soll, dann doch wohl erst recht, wenn ER, die GÖTTLICHE MAJESTÄT, persönlich zugegen ist.
Zum Thema „schönen Rücken zeigen“ hat Sycamore schon alles gesagt und genau auf den Punkt gebracht.
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#16   Schäfer   20:09:45 | Sonntag, 11. Juli 2010
Sie scheinen hier wirklich keine Ahnung zu haben.
Wie soll der Logenbruder das auch ?
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#15   Sycamore   19:42:09 | Sonntag, 11. Juli 2010
@ sefirot (17:23): naives Unwissen
Einige Leute haben große Schwierigkeiten zu verstehen, daß in der alten Messe Priester U N D Volk schauen auf Gott, dem sie ein heiliges Opfer, nämlich seinen eigenen Sohn, in einem Akt der Vergegenwärtigung, darbringen.
Nur einem wie Sefirot käme in den Sinn, anstatt seine Augen auf die emporgehobene heilige Hostie und den Kelch zu richten, den Rücken des Priesters zu betrachten!
Und diese Möglichkeit der gestörten Psyche eines jeden als Mangel der alten Messe anzusehen.
Nach Ihrer fuzzy Logik, müßten Sie darüber wehklagen, daß auch in der neuen Messe die Gläubigen diesmal ihren schönen oder meistens hässlichen Rücken den hinter ihnen Stehenden zeigen, es sei denn die Gemeinde formt eine einzige Reihe oder steht kreisformig, in welchem Fall Sie darüber wehklagen müssten, daß jeder seine schöne oder aber häßliche Frontpartie seinem Nächsten zeigt.
Es wäre wohl eine idiotische Klage!
Jeder zeigt unweigerlich seinen Rücken jedem, der hinter ihm lauft, und seine Frontpartie jedem, der ihm entgegenläuft. So what? Stört Sie das?
Inwiefern schließlich das mehrfache Knien und das darauffolgende Aufstehen etwas mit der Gültigkeit einer Messe zu tun hat, bleibt Ihr Geheimnis. Was macht denn, Sefirot, eine Messe gültig? Das mehrfache Knien? Sie scheinen hier wirklich keine Ahnung zu haben.
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#14   gunther maria michel   18:05:31 | Sonntag, 11. Juli 2010
@Gotthard,
es gab eine Zeit, wo mich das Wort „illegal“ auch erschreckt hat.
Das ist mir vergangen, seit ich das rezidierend oder permanent illegale Verhalten katholischer Hierarchen und Kleriker mitbekomme.
Ich möchte nicht wissen, wie illegal Sie in ihrem täglichen Priesterleben vorgehen. Wollen Sie Beispiele?
Jesus und seine Apostel handelten illegal, als sie gegen die Sabbat-Gebote verstießen.
Im heutigen Evangelium stellte er das Handeln eines illegalen Samariters – eines Häretikers aus jüdischer Sicht – als vorbildlich hin.
Seither frage ich weniger nach legal und illegal als vielmehr nach Gut und Böse. Das ist nicht deckungsgleich.
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#13   Sinah   17:26:18 | Sonntag, 11. Juli 2010
Es ist des Teufels,
die Wahrheit neben dem Irrtum und den Irrtum neben der Wahrheit zu dulden. >:) – Ein Frevel!
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#12   Sefirot   17:23:22 | Sonntag, 11. Juli 2010
Ob die Gültigkeit der Messen
wirklich gewährleistet ist, weil sich beim Abräumen
der Altäre immer so viel Spickzettel finden: Knieen Aufstehn, an die Brust schlagen, Reuig dreinblicken und dem Volk immer den schönen Rücken zeigen…!!! :-$
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#11   Zölibator   16:12:20 | Sonntag, 11. Juli 2010
Przybislav Iamesseblo
Piursbruderschaft – na klar.
Nicht der Hund wedelt mit dem Schwanz, sondern Ihrer Meinung nach die Warze am Schwanz mit dem ganzen Hund. Viel Vergnügen in den nächsten Wochen mit Antonio Kardinal Cañizares.
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#10   Sycamore   15:56:48 | Sonntag, 11. Juli 2010
@ Gotthard (15:16): illegal aber gültig!
„Die Weihen waren illegal…“
na und? Stört das Ihr teutonisches Herz?
Gewiß, waren die Weihen illegal, aber (1) sie waren gültig, und (2) müßte man sich darüber freuen, daß es (gültige) Priesterweihen überhaupt gab.
Der „Herr der Ernte“ schickt „Arbeiter“ an die Pius-Bruderschaft und an die reformierten Orden der alten Observanz, nicht aber an viele deutschen Diözesen, die keinen Priester-Nachwuchs vorzuzeigen haben, da sie gebärunfähig geworden sind, und die Tore ihre Priesterseminare mangels Kandidaten schließen müssen.
Darüber muß man auch nachdenken, Gottardo del c****!
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#9   r.ruhrgebietler   15:53:28 | Sonntag, 11. Juli 2010
Zölibator:
war klar – sie sind auf antikirchlicher mission. wieviel zahlt ihnen z :-! llitsch, l :-# hmann und consorten für diese aussage?
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#8   Zölibator   15:50:24 | Sonntag, 11. Juli 2010
Suppenküche im r.Ruhrgebiet
Der Speiseplan Ihrer Station ist erst für die nächste Woche ausgearbeitet. Die übernächste Woche gibts Schonkost, damit sich die Ihnen verbliebenen Gehirnzellen erholen können. Alkohol bleibt weiterhin tabu für Sie.
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#7   r.ruhrgebietler   15:49:04 | Sonntag, 11. Juli 2010
Przybislav Iamesseblo:
pssssssssssttt – katholische denke ist hier doch verboten :)3
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#6   Przybislav Iamesseblo   15:47:41 | Sonntag, 11. Juli 2010
glücklicherweise lässt sich die
Piusbruderschaft in Sachen Priesterweihe vom apostatischen Rom keine Vorschriften machen. Ohne die Piusbruderschaft gäbe es höchstwahrscheinlich keine Priester mehr, denn vom Kasperletheater ist Frevlers Montini kann man nicht erwarten ein Nährboden für Priesterberufungen zu sein.
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#5   r.ruhrgebietler   15:44:05 | Sonntag, 11. Juli 2010
blödsinnige aussagen eines konzilsgläubigen
wer schiebt diesen konzilssektierern denn mal endlich einen riegel vor, damit dieses unhaltbare, wie falsche geschwätz ein ende findet?!! der typ ist was? präfekt der Gottesdienstkongregation? klingt eher wie jemand im betriebsrat, der dafür zuständig ist, was die suppenküche in zwei wochen ausgeben wird…
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#4   Sinah   15:43:50 | Sonntag, 11. Juli 2010
Nochmal eine neue liturgische Bewegung!
Jawohl! Weiter so! Um so schneller schreitet die Konzilskirche ihrem Abgrund zu.
Antonio Kardinal Cañizares
Das sind die Schlimmsten: die zwiespältigen Liberalen!
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#3   Gotthard   15:16:24 | Sonntag, 11. Juli 2010
klare Ansage
Der Kardinal hätte sich gewünscht, daß die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. mit den für sie notwendigen jüngsten Priesterweihen zugewartet hätte
das sit eine klare Ansage! Die Weihen waren illegal…
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#2   gunther maria michel   14:44:02 | Sonntag, 11. Juli 2010
Würde die Piusbruderschaft nicht unerlaubt weihen,
so wäre es weder zur Aufhebung der Exkommunikationem noch zu den theologischen Gesprächen mit Rom gekommen, weil dann sich nämlich die Bruderschaft selbst zur Bedeutungslosigkeit und zum Aussterben verurteilen würde, und so jemanden kann man getrost ignorieren – das „Problem“ hätte sich von alleine erledigt.
Das schreibe ich als einer, der kein Anhänger der FSSPX ist, аber ihren unverzichtbaren Beitrag zur Gesundung der daniederliegenden Kirche Christi schätzt.
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#1   Zölibator   14:24:13 | Sonntag, 11. Juli 2010
Antonio Kardinal Cañizares scheint ein weiser Mann zu sein
Er weiß, dass es um die eine wahre Kirche nicht so gut bestellt ist.
Eine Spaltung zugunsten des Bruchteils, die sich für die Wahren halten und Jugendliche in diesem gespaltenen unterweisen ist völlig irreal.
Die unerlaubten Weihen werden sich noch als Dummheit heraus-stellen.
Diese freundliche Klarstellung ist der erste Schritt.
Der zweite wird den Zölibat und seine baldige Abschaffung betreffen. Dass sich Gläubige wahnhaft allerreinlichste Priester wünschen, ist kein Grund für den Zölibat; diesen Wahnhaften könnte künftig ein Priest-o-mat angeboten werden. Völlig rein.
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