Die populäre Pädophilie-Panik wird die Probleme nicht lösen. Seit der Revolution gab es in Frankreich noch nie so wenige Seminaristen und Priesterweihen.
(kreuz.net) In Frankreich gab es am Ende des Priesterjahres gerade mal 83 Priesterweihen für die Diözesen
des Landes. Das berichtete die Webseite ‘paixliturgique.org’.
Nach Angaben der Webseite ist das die tiefste
Zahl von Priesterweihen seit der Französischen Revolution.
Vor dem Konzil wurden jährlich zehnmal mehr
Priester geweiht. Seit dem Zweiten Vatikanum ist die Zahl der Weihen, der religiösen Praxis und der Kinderkatechesen
kontinuierlich zurückgegangen.
Nach Angaben von ‘paixliturgique.org’ ist der postkonziliäre Optimismus
sogar in den altliberalen Ordinariaten des Landes verflogen.
Die katastrophale Bilanz der Konzilskirche
wird um so mehr empfunden, als sich die Anzahl der Priesterweihen, praktizierenden Gläubigen und Kinder
im Religionsunterricht bei den Altgläubigen hält – fügt ‘paixliturgique.org’ an.
Dennoch wird dieser
Teil der Kirche in Frankreich ganz an den Rand gedrängt.
Für jene altgläubigen Gemeinschaften, die
ähnliche Dienste verrichten wie der Diözesanklerus, gab es im Jahr 2010 sechzehn Priesterweihen. Davon
gehören acht zur Priesterbruderschaft Sankt Pius X.
Die Webseite kommentiert: „Die Welt der Tradition
besitzt eine »Geburtenrate«, die gewiß nicht außerordentlich ist, die aber mit dem Gesamten des französischen
Katholizismus vor der Ankunft des Konzils vergleichbar ist“.
Die Zahl der französischen Seminaristen
des Neuen Ritus beläuft sich gegenwärtig auf etwa 700. Hinzu kommen 140 Seminaristen für den Alten
Ritus.
Die Verteilung der neugläubigen Seminaristen auf die einzelnen französischen Diözesen sieht
so aus:
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Ich denke, kreuz.net verlangt doch von jedem Priesteraspiranten eine hochnotpeinliche Überprüfung seiner
sexuellen Neigung. Wenn nur nachgewiesene „sexuelle Nieten“ angenommen werden, so sollte man sich nicht
wundern dass der Andrang nicht gerade üppig ist.
Wiese denn so eine Panik? Es gibt doch genügend Priester. Betrachtet man die Zahl der noch „richtigen“
Katholiken, dann haben wir es hier sogar mit einem Überschuß an Priestern zu tun. So hat +.net bisher
jedenfalls immer getönt… Regina
Kein Internationalist ist katholisch!!! Zitat eines Internationaisten: „Seine Heimat zu lieben ist nicht
verboten, aber Katholiken sollten lieber Romtreu als Heimattreu sein. Wir sind, ob es euch gefällt oder
nicht, Internationalisten.“ Nein! Wer Internationalist ist hat den Glauben abgelegt! Der katholische Glaube
födert die Differenzierung der Völker und ihr Brauchtum. „Du sollst Vater und Mutter ehren.“ Die Welt
ist nicht ein grosses Volk, sondern eine Gemeinschaft von Völkern. Gott hat das Volk Gottes auserwählt
und das Evangelium wurde allen Völkern gepredigt. Die kirchliche Gewalt muss über allen Völkern stehen.
Die weltliche Gewalt dient dem eigenen Volk, das nur dann gedeiht, wenn es den Frieden zu den anderen
Völkern findet.
Zu Würgeengel „Darum muss man jeden Konzils-Seminaristen mit der gegebenen Verachtung behandeln. Man
muss diese Söhne der Hölle die ganze geballte Wut der gläubigen und traditionstreuen Christenheit spüren
lassen, auf Schritt und Tritt“ Und das nennt Würgeengel dann Christliche Nächstenliebe! Würg Würg!
Nicht einmal die Engel haben diese Vollmacht Möge der Heilige Geist die Kirche wieder mit Priestern beschenken,
die die durch ihre hl. Weihe erhaltenen gottgebenen Vollmachten www.razyboard.com/…07691-5922243-0.html
und www.razyboard.com/…07691-5936863-0.html wieder mit brennendem Herzen für die Liebe Christi durch
die hl. Sakramente ausüben und keine „Konzessionen“ mehr an den Weltgeist machen sondern ihr zölibatäres
Herz alleine wieder am Quell des Lebens nähren und so auch die ihnen Anvertrauten dorthin führen. www.razyboard.com/…07888-5881948-0.html
Na und!? Die Aggiornamento-Ideologen finden das doch gut! Das Schlimme daran ist, dass dieser Priestermangel
von den Aggiornamento-Ideologen in der Kirche ja gewollt und aktiv gefördert wird. Sie wollen das sakramentale
Priestertum ausbluten, um aus der Not ihre Vorteile für die Errichtung einer Laienkirche zu ziehen.
Deswegen muss auch jeder Bischof weg, der volle Seminare vorweisen kann!
Wochwohlerwürden/Brandenburgis An Sie musste ich denken, als ich in einer Pommerschen Heimatkunde des
Jahres 1922 folgendes las: In dieser Landschaft verlebten germanische Stämme ihre Jugend, bis auch sie,--,die
alte heimat verließen, um im Süden Europas gemeinsam mit den anderen Stammensbrüdern den Kampf gegen
das römische Imperium aufzunehmen… Als dann nach jahrhunderlangen Kämpfen der Sieg des Germanentums
über die antike heidnisch-römische Welt eine neue sittliche und politische Weltordnung geschaffen hatte,
schien es fast, als ob das Abendland … zur Ruhe kommen sollte. Jedoch schon zwei Jahrhunderte später
kam die ungeheure innere Dynamik des faustisch-germanischen Menschen in einer großen, alles mitreißenden
Gesamtbewegung von neuem zum Durchbruch: in den Kreuzzügen wachte noch einmal altgermanischer Geist auf
und entfaltete im Glanz des Rittertums noch einmal die kriegerischen Mannestugenden der heroischen Wanderzeit…
Und da sage noch jemand Nazideutschland sei unchristlich gewesen. Doch diese Zeit ist nun unbedingt vorbei.
heimattreu @vitrivius2010 Seine Heimat zu lieben ist nicht verboten, aber Katholiken sollten lieber Romtreu
als Heimattreu sein. Wir sind, ob es euch gefällt oder nicht, Internationalisten. So ist es. Des Katholiken
Reich ist, wie das seines Meisters, nicht von dieser Welt. Dagegen ist seit dem 19. Jh, auch von Katholiken
und katholischen Klerikern, viel gesündigt worden. Zeitlich fällt dies, so glaube ich, zusammen mit
dem Ende des Feudalismus und dem Aufkommen des von der frz. Revolution inspirierten „Etat-Nation“. Das
Übel hat dort angefangen, wo der Untertan dem Bürger gewichen ist. Im Feudalismus galten Gehorsam und
Treue einer von Gott eingesetzten Person, einem Individuum, nicht einem Land oder Staat oder Regime, nicht
einer Idee, und spielte es keine Rolle, welchen Volkes und welcher Abstammung dieses Individuum, oder
man selber als dessen Untertan war. Heute gelten Gehorsam, Treue, Verbundenheit, Loyalität des „Bürgers“
einem Staats- oder Rechtsgebilde, einer territorialen Einheit, einer Gruppe, einem Grundgesetz samt Inhalt,
und in vielen Ländern (wie in Frankreich) einem „Wertesystem“, dem sich alle anzupassen haben. Spätestens
dann entstehen zwangsläufig Konflikte, wo diese „Werte“ etwa mit dem Glauben kollidieren. Der antirömische
nationale Affekt (im deutschen und angelsächsischen Bereich, im gallikanischen Frankreich) treibt grundsätzlich
schismatische und oft auch häretische (Jansenismus, Modernismus, Liberalismus) Blüten. Ohne ihn ist
das „Zweite Vatikanum“ nicht denkbar.
Paix liturgique? Unter den Seiten paixliturgique.org www.paixliturgique.org/ und paixliturgique.com www.paixliturgique.com/
finde ich nur eine merkwürdige Auswahlmaske und keine Berichte. Mache ich etwas falsch?
Gott der Allmächtige hasst die Konzilskirche und ihre Seminaristen Den Abschaum, der sich heute noch
der Konzilspfaffenkirche in den Schlund wirft, die sind spätestens nach Beendigung ihres Studiums Söhne
der Hölle, noch hundertmal schlimmer als ihre meist homoperversen 68er-Ziehväter. Darum muss man jeden
Konzils-Seminaristen mit der gegebenen Verachtung behandeln. Man muss diese Söhne der Hölle die ganze
geballte Wut der gläubigen und traditionstreuen Christenheit spüren lassen, auf Schritt und Tritt. Macht
den Konzilsseminaristen das Leben in den Gemeinden zur Hölle, damit auch noch der Letzte von denen realisiert
dass kein gläubiger Christ in einem Konzilsseminar nichts verloren hat. Das ist der Wille Gottes, der
die Konzilskirche mit Stumpf und Stiel vernichtet sehen will.
Heimattreue Katholiken ? Seine Heimat zu lieben ist nicht verboten, aber Katholiken sollten lieber Romtreu
als Heimattreu sein. Wir sind, ob es euch gefällt oder nicht, Internationalisten. Rassenhass, Ausländerhass
und artverwandte Gefühlsregungen sind Katholiken so fremd, wie den Protestanten die Liebe zu Gott. Die
faschistische Heimatliebe wird nur von Protestanten propagiert.
Widerstand Es ist klar, daßdie Alliierten ab 1945 sofort massiv Einfluß auf die KIrche genommen haben
und dafür gesorgt, daß glaubens- und heimattreue Kräfte keine Chance mehr bekommen. Nun, beide Momente
(glaubenstreu-heimattreu) sind doch zu unterscheiden, wenn es auch Berührungsflächen zwischen beiden
gibt. Daß „die Alliierten“ (auch nicht als Monolith zu sehen!) „heimattreue“ Elemente bei den Besiegten
zunächst auf ein Abstellgleis fuhren (fahren ließen), ist klar (Beispiel: Vichy-Bischöfe u.ä.). Ob
„die Alliierten“ aber speziell ein theologisches Interesse etwa am Modernismus hatten, ist mir mehr als
zweifelhaft. In Deutschland zumindest gab es Modernisten bzw. modernistische Sympathien gerade auch bei
betont „national“ eingestellten Klerikern (Beispiel: Pius Parsch). Seit dieser Zeit kamen nur noch Modernisten
und Glaubenszerstörer zum Zuge. Der hl. Stuhl (Pius XII) machte widerstandslos mit. „Widerstandslos“
stimmt so nicht. Papst Pius XII. war zwar kein heiliger Pius X. Das schrieb ich schon einmal; einen „heroischen
Tugendgrad“ hatte er wohl nicht; wohl einen großen persönlichen Glauben, er war aber auch schüchtern,
und hatte von seiner aristokratischen Herkunft und diplomatischen Karriere her die Neigung, gefällig
und geschmeidig zu sein. Gewiß ein Manko. 1943 und 1950 erschienen aber „Mystici corporis“ und „Humani
generis“ gegen die nouvelle théologie, 1947 „MediatorDei“ zur Liturgie. Man vermißt allerdings praktische
Sanktionen, wie sie St.Pius X. wohl zu treffen wußte.
Priester sein heisst Hirte sein Möge uns der Heilige Geist wieder Priester schenken, die aus nach der
Liebe Christi brennenden Herzen auch ihr gottgegebenes Hirtenamt getreu ihrem Auftrag erfüllen www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
Ein Priester kann dieses sein hochwürdige Amt nur erfüllen, wenn auch die Gläubigen ihn darin fürbittend
und wohlwollend in der Verkündigung der wahren kirchlichen Lehre unterstützen und ihn nicht durch „basisdemokratische
Entscheide“ in seiner besonderen priesterlichen Würde schmälern. www.razyboard.com/…07691-5922243-0.html
Ohne die unseren Priestern gottgebenen sakramentalen Vollmachten hätten wir keine Mutter Kirche www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
und wären seelische Waisen
brandenburgis mit gutem grund! ihre „glaubens- und heimattreuen Kräfte“ haben die welt an den rand des
untergangs gebracht die realistischen kräfte haben freiheit und fortschritt gebracht nach diktatur, ausbeutung
und verblödung…
Es ist kloar, daß die Alliierten ab 1945 sofort massiv Einfluß auf die KIrche genommen haben und dafür
gesorgt, daß glaubens- und heimattreue Kräfte keine Chance mehr bekommen. Seit dieser Zeit kamen nur
noch Modernisten und Glaubenszerstörer zum Zuge. Der hl. Stuhl (Pius XII) machte widerstandslos mit.
Das ist richtig Im deutschen Sprachraum beginnt der Niedergang der Kirche schon mit Eisenhower. Das ist
der Antichrist. Im Zweiten Vatikanum haben die Eisenhower-Bischöfe das Wort an sich gerissen. In den
übrigen Ländern fällt der grosse Abfall mit V2 zusammen.
Protip Seit dem Zweiten Vatikanum ist die Zahl der Weihen, der religiösen Praxis und der Kinderkatechesen
kontinuierlich zurückgegangen. Das ist natuerlich gelogen. Die Zahl der Priesterweihen war schon vorher
ruecklaeufig. Aber das passt ja nicht zu der Maer, vor dem V2 sei alles grossartig und nachher alles schelcht
gewesen.
Hurra!!! Endlich geht die V2-Kirche unter. Für eine so seichte Religion findet man keine Jungen Menschen,
die ihr ganzes Leben dafür einsetzen. Für eine so dumme Religion schickt Gott keine Berufungen.
die Rückkehr ins Vorkonzilarische wird daran nix ändern außerdem ist sie unrealistisch! Die meisten
haben nun mal kapiert, daß keine Götter und Kobolde in die Naturgesetze eingreifen und wenden sich der
Realität zu. Die Mickey Mouse, sprechende Schlangen und Esel, sämtliche Götter sind nun mal Phantasiefiguren
und haben ihren Platz in Märchenbüchern bekommen. Wer sich damit beschäftigen will, soll es tun, nur
bitte nicht auf unsere Kosten und nicht zur geistigen und körperlichen Schädigung von Minderjährigen.
Wir haben die Freiheit auch für die katholischen Freiheitsräuber geschaffen. Die sollen uns dankbar
sein, daß wir sie vor sich selbst und ihresgleichen schützen.
Es ist nicht schade, wenn es bald keine konziliaren Mahlvorsteher an den Luthertischen mehr gibt, Hauptsache,
wir haben genügend Opferpriester an unseren Altären stehen!