Bischof Richard Williamson
Nicht wie Essig – sondern wie Mayonnaise
Bischof Richard Williamson gibt Entwarnung: Die Gespräche mit dem Vatikan bringen nur Vorteile und werden vielleicht nur bis Frühjahr 2011 dauern.
Bischof Williamson bei der Priesterweihe in Ecône im Juni.
Bischof Williamson bei der Priesterweihe in Ecône im Juni.
(kreuz.net, London) Viele Katholiken sind wegen der Gespräche zwischen Rom und der Priester- bruderschaft Sankt Pius X. besorgt.

Das erklärte Pius-Bischof Richard Williamson in seiner wöchentlichen Kolumne, die er heute per Email verschickte.

Der Text steht unter dem Titel „Nützlichkeit der Gespräche“.

Mons. Williamson gibt Entwarnung: Besorgte Katholiken „dürften ein wenig erleichtert sein, wenn sie – wie ich vor zwei Monaten – die Gründe von Bischof de Galarreta hören könnten, warum diese Unterredungen bis zu ihrem geplanten Ende fortgesetzt werden sollten – aber nicht weiter.“

Pius-Bischof Alfonso de Galarreta leitet die Pius-Delegation.

Die Verhandlungen würden – bei geringem Risiko – viele Vorteile bieten.

Ende der Gespräche im Frühjahr 2011?

Die beiden Verhandlungspartner trafen sich bisher im Oktober, Januar, März und Mai.

Dabei wurde nach Bericht von Mons. Williamson so vorgegangen: Die Theologen der Piusbruderschaft gaben den vatikanischen Vertretern jeweils vor den Treffen Erklärungen über die katholische Lehre und formulierten Schwierigkeiten, „die aus der ihr widersprechenden Lehre des Zweiten Vatikanum entstehen.“

Der Pius-Bischof weiter: „Auf dem Treffen antworten die römischen Theologen. Das anschließende mündliche Gespräch wird aufgezeichnet.

Nach der Sitzung erstellt die Priesterbruderschaft eine schriftliche Zusammenfassung der Aufzeichnung.

Bisher wurden nur die Themen Liturgie und Religionsfreiheit erörtert.“

Mons. de Galarreta geht davon aus, daß alle notwendigen Gespräche bis Frühjahr 2011 getätigt werden können.

Mangelnde theologische Präzision

Bischof de Galarreta erklärte Mons. Williamson, von den mündlichen Erörterungen enttäuscht zu sein.

Auch ein anderes Mitglied der Pius-Delegation sagte zu Mons. Williamson, daß es der römischen vatikanischen Delegation „an theologischer Präzision“ mangle und weiter:

„Zwei Gedankenlinien, welche sich nie treffen können, ergeben keinen Dialog, sondern eher zwei Monologe.

Allerdings sind die Römer nett zu uns, und daher ähneln die Gespräche weniger Essig, als vielmehr Mayonnaise.

Wir sagen, was wir denken, und wir machen uns keine Illusionen.“

Für künftige Generationen

Über die schriftlichen Aufzeichnungen erklärte Mons. de Galarreta, daß diese eine „wertvolle Dokumentation für die Abgrenzung der katholischen Wahrheit vom konziliaren Irrtum darstellen werde, auch für das Aufspüren der neuesten Entwicklungen dieses Irrtums“.

Dieser Irrtum sei seit der Zeit von Johannes Paul II. noch raffinierter geworden – erklärte Mons. de Galarreta vor Bischof Williamson.

Immerhin: gegenseitiges Kennen- und Mögenlernen

Die Tatsache, daß die Gespräche stattfinden, sei gut für die Römer – berichtete Mons. Williamson.

Sie könnten dadurch Vertreter der Piusbruderschaft kennenlernen.

Der Kontakt könne „des Teufels beliebte »Rauch- und Blendwerke« verringern“.

Die vier vatikanischen Delegierten seien „keine Verkehrten“. Es sei eindeutig, von wo sie kommen und wohin sie gehen wollten.

Die Römer kommen ins Grübeln

Nach Angaben von Mons. Williamson gewinnt die Piusbruderschaft allein dadurch, daß der Vatikan auf höchster Ebene mit ihr ernsthaft über die katholische Lehre diskutiert, ein gewisses Vertrauen bei manchem Amtskirchen-Priester guten Willens.

Einige der besten Köpfe Roms würden ins Grübeln kommen, wenn sie die alten Argumente von der Priesterbruderschaft neu vorgesetzt bekommen:

„Anders gesagt mag es zwar nur ein Anfang davon sein, daß die katholische Wahrheit sich wieder durchsetzt: Aber ein Anfang ist es schon.“
      
77 Lesermeinungen
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#77   pamino   05:45:28 | Mittwoch, 14. Juli 2010
hervorragend
Montag, 12. Juli 2010 21:03, wickerl: sehr unwürdig
Bischof ist Herr Williamson übrigens nicht, er hat nur die Bischofsweihe höchstwahrscheinlich gültig erhalten, und Bischof wird man erst, wenn bei oder nach der Weihe rechtsgültig eine Ordinariats- oder eine Titulardiözese zugewiesen bekommt
Alle Bischöfe sind Weihbischöfe; deshalb sollte man dieses überflüssige Wort vermeiden und ‘Hilfsbischof’ sagen, wenn man so unterscheiden will.
insofern nennt er sich zu Unrecht Bischof, und nimmt den Titel Exzellenz, der im alten Kirchenrecht dem Oridnariatsbischof vorbehalten war, zu Unrecht in Anspruch
1. Die betreffende Anrede ist mit der deutschen Sprache verbunden; anderswo werden Bischöfe anderswie, z. B. mit Monseigneur oder my Lord angesprochen. 2. In der deutschen Sprache werden auch andere Amtsträger, z. B. Botschafter, mit Exzellenz angeredet. 3. Weder Kirchenrecht noch alt/neu. 4. Hausaufgaben tun, bevor Mund so weit aufmachen.
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#76   Pius XII   03:58:59 | Mittwoch, 14. Juli 2010
Winona, wie wär’s mit Vertrauen und Respekt vor der Hierarchie?
Ich denke jeder, welcher sich ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzt und mit den Werken Erzbischofs Lefebvre befasst hat, wird sich um den Verlauf dieser Gespräche sorgen.
Dies in Lächerliche zu ziehen, zeugt von einer ziemlich laxen Einstellung, frei nach dem Motto, wird schon irgendwie laufen.
Man kann es auch einfach „Vertrauen in den Generaloberen“ nennen. Wieso sorgen Sie sich denn? Kein Vertrauen?
Sie haben recht: Wird schon laufen. Ich habe nicht den geringsten Anlass daran zu zweifeln. Und auch keine Kompetenz dazu. Wo kommen wir denn hin, wenn Hinz und Kunz meinen, erleuchtet zu sein und sich über Verhandlungen auszulassen, deren Inhalt sie nicht einmal kennen? Es gibt eine Delegation, einen Beraterkreis und es gibt die zuständigen Oberen. Und das war’s!
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#75   klausvonjaus   01:19:02 | Mittwoch, 14. Juli 2010
HOMO-PERVERSE SIND FASCHISTISCHE FANATIKER
DAS ZUMINDEST BEHAUPTET EINE WISSENSCHAFTLICHE STUDIE AUS ENGLAND.
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#74   Carl   10:09:39 | Dienstag, 13. Juli 2010
Der Wick-Erl-könig
~
Bischof Williamson ist ein Bischof. Ein Weihbischof, kein Diözesanbischof, aber ein Bischof. Es gibt nur ein Sakrament der Bischofsweihe. Sie wären ganz falsch gewickelt, stritten Sie das ab!
Wickerl: „Der Mayonnaisevergleich ist zutiefst herabwürdigend und zynisch, eines Geistlichen absolut unwürdig. Aber auch wenn es besser liefe, würde Herr Williamson das so sagen, weil er die Gespräche boykottieren will.“
Sie lasen falsch oder produzierten einen Freud’schen Verleser.
In Wahrheit brachte einer der vier offiziellen Vertreter der Fsspx, die die Gespräche mit den vier V2-römischen Theologen abhalten, den Mayonnaise-Vergleich und erzählte dieses Bischof Williamson, der das zitierte.
Lesen Sie nochmal die Kreuznet-Passage mit den Anführungszeichen, die Zitate markieren:
Bischof de Galarreta erklärte Mons. Williamson, von den mündlichen Erörterungen enttäuscht zu sein. Auch ein anderes Mitglied der Pius-Delegation sagte zu Mons. Williamson, daß es der römischen vatikanischen Delegation „an theologischer Präzision“ mangle und weiter:
„Zwei Gedankenlinien, welche sich nie treffen können, ergeben keinen Dialog, sondern eher zwei Monologe.
Allerdings sind die Römer nett zu uns, und daher ähneln die Gespräche weniger Essig, als vielmehr Mayonnaise.
Wir sagen, was wir denken, und wir machen uns keine Illusionen.“
Damit Sie sich keine weiteren Illusionen machen, lesen Sie den Eleison-Kommentar im Original:
–---> EC 156: Nützlichkeit der Gespräche www.kreuz.net/bookentry.7977.html
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#73   Winona   08:14:16 | Dienstag, 13. Juli 2010
@Kairos, Pius XII
Ich bin offen der Meinung, dass der weg der Piusbrüder kein Weg ist, in der heutigen Gesellschaft für den christlichen Glauben zu werben und Menschen zu begeistern. Akzeptieren Sie dies endlich.
Kairos, Sie widersprechen sich permanent selbst. Von anderen zu fordern, Ihre eigene Meinung und Sichtweise als das Maß aller Dinge zu betrachten, im Gegensatz dazu jedoch alles und jeden Ihrer liberalen und zeitgeistvernebelten Einstellung entgegenstehenden niederzumachen und herabzuwürdigen, ist zweierlei Maß Leistungsklasse.
Jedoch typisch für Anbeter des Zeitgeistes!
Pius XII: Wer ist besorgt?
Ich denke jeder, welcher sich ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzt und mit den Werken Erzbischofs Lefebvre befasst hat, wird sich um den Verlauf dieser Gespräche sorgen.
Dies in Lächerliche zu ziehen, zeugt von einer ziemlich laxen Einstellung, frei nach dem Motto, wird schon irgendwie laufen.
Steht Ihnen jedoch gut zu Gesicht!
Und der Rest dieser unnützen Stellungnahme: indiskret, intrigant und nicht überprüfbar.
Ich denke nicht, dass Sie die Autorität besitzen, hier etwas „überprüfen“ zu müssen.
Selbstüberschätzung ist keine rechte Zier.
Sie sind sich jedoch schon darüber im Klaren, hier Bischof Williamson der Lüge zu bezichtigen?
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#72   vitrivius2010   00:56:05 | Dienstag, 13. Juli 2010
Wehret den Anfängen
Wahrer Glaube kennt keine Kompromisse.
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#71   Walther von Stolzing   22:44:15 | Montag, 12. Juli 2010
@Kairos
Ich plapper nichts unreflektiert nach.
Schön. Sie sollten die Bezeichnung „Murmelbrüder“ bitte lassen, damit würdigen Sie nämlich die Feier des Messopfers herab (und diskreditieren sich selber).
Aber ich bin der Meinung, dass es zur Feier der Eucharistie gehört, dass die Gebete laut und vernehmlich gesprochen werden.
Das ist ja auch vollkommen in Ordnung, wenn es Ihre Meinung ist. Leider geschieht das im Novus Ordo aber auch nicht, denn der Priester betet normalerweise die jüdischen Tischgebete, die anstelle der alten Opferungsgebete in den Ordo eingebaut worden sind, auch still wärend die Gemeinde ein Gabenlied singt.
Die ehrfurcht vor dem Mysterium kann ich auf andere Art und Weise zum Ausdruck bringen.
Wie denn zum Beispiel?
Zum Thema Wahrheit:
Wir wissen sehr wohl, was sie Kirche immer aufgrund der Schrift und der apostolischen Tradition gelehrt hat. Das nehmen wir dankbar als Wahrheit an.
Wenn nun ein Pastoralkonzil etwas formuliert, was durch eine gwissen Unschärfe dazu verleitet, eben die bisherige Lehre zu relativieren bzw. zu leugnen, haben wir nicht nur einen Traditionsbruch sondern auch eine neue Lehre, welche der vorherigen widerspricht (z.b. „subsistit in“, Heilswege anderer Religionen).
Die FSSPX tut gut daran, die Finger in diese Wunden zu legen – wie sie es manchmal tut ist sicherlich eine andere Frage.
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#70   Rückkehr-Ökumene   21:25:26 | Montag, 12. Juli 2010
Eine unverzichtbare Definition
Im Gegensatz zur gesamten Tradition der Kirche macht Lumen gentium einen Unterschied zwischen der Kirche Jesu Christi und katholische Kirche und dieser Unterschied ist so schwerwiegend, dass Kardinal Ratzinger zutreffend bemerkte: „In der Differenz zwischen ‘subsistit’ und ‘est’ liegt das ganze ökumenische Problem verborgen.“
Wenn in den Gesprächen zwischen Rom und der Priesterbruderschaft St. Pius X. die Sprache auf diese Lehre kommt, dann sollte die Pius-Bruderschaft darauf bestehen, dass Rom zunächst einmal eine schriftliche Definition des Begriffs „Kirche Jesu Christi“ im Sinne des Pastoralkonzils vorlegt!!!
Dies einzufordern ist aus logischem Grund unbedingt erforderlich, denn: Für die gesamte Tradition der Kirche ist der Begriff „Kirche Jesu Christi“ und „katholischen Kirche“ ein und dasselbe. Dann kommt Lumen gentium und behauptet einen Unterschied zwischen diesen Begriffen ohne zu definieren, was im Sinne des Pastoralkonzils die Kirche Christi ist. Das ist doch ein skandalöser Mangel.
Übrigens sind alle bisherigen Interpretationen dieser Lehre nicht maßgeblich, abgesehen von einer einzigen, nämlich jener, welche die Glaubenskongregation in ihrer Erklärung vom 10.7.2007 gegeben hat, einschließlich des dieser Erklärung beigefügten Begleitschreibens.
Zusammen mit der geforderten Definition sollte dann diese Erklärung die Grundlage der Gespräche zu diesem Thema bilden.
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#69   wickerl   21:03:46 | Montag, 12. Juli 2010
sehr unwürdig
Der Mayonnaisevergleich ist zutiefst herabwürdigend und zynisch, eines Geistlichen absolut unwürdig. Aber auch wenn es besser liefe, würde Herr Williamson das so sagen, weil er die Gespräche boykottieren will. Bischof ist Herr Williamson übrigens nicht, er hat nur die Bischofsweihe höchstwahrscheinlich gültig erhalten, und Bischof wird man erst, wenn bei oder nach der Weihe rechtsgültig eine Ordinariats- oder eine Titulardiözese zugewiesen bekommt, und das kann nur der Papst, und insofern nennt er sich zu Unrecht Bischof, und nimmt den Titel Exzellenz, der im alten Kirchenrecht dem Oridnariatsbischof vorbehalten war, zu Unrecht in Anspruch
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#68   kairos_03   20:34:35 | Montag, 12. Juli 2010
@ Walther von Stolzing
Ich plapper nichts unreflektiert nach. Aber ich bin der Meinung, dass es zur Feier der Eucharistie gehört, dass die Gebete laut und vernehmlich gesprochen werden. Die ehrfurcht vor dem Mysterium kann ich auf andere Art und Weise zum Ausdruck bringen. Und dies kann auch die Gemeinde auf andere Art und Weise zum Ausdruck bringen.
Was für mich hinzukommt – und da haben Sie Recht – dass ist die Hochnäsigkeit und Arroganz der Piusbruderschaft und ihrer Verteidiger hier auf Kreuz.net. Sie nimmt bzw. die Verteidiger nehmen für sich in Anspruch zu wisen, was katholisch ist, sie bringen zum Ausdruck zu wissen, was die Wahrheit ist. Keiner von uns, auch nicht die Verteidiger des letzten Pastoralkonzils wissen, was die Wahrheit ist.
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#67   Walther von Stolzing   17:22:32 | Montag, 12. Juli 2010
Kairos
Sie benutzen weiter unten den Begriff „Murmelbrüder“. Damit wollen Sie sich offensichtlich über die FSSPX lustig machen, was nicht gerade von Zuneigung zeugt.
Damit machen Sie sich aber in erster Linie über die Art, die Messe zu zelebrieren lustig, über die Ehrfurcht vor dem Mysterium, die ihren Ausdruck darin findet, dass der Priester den Canon nur flüstert. Sie machen sich über das lustig, was Katholiken heilig ist.
Oder plappern Sie hier nur unreflektiert die Wortschöpfungen der Oberlehrerin clarissa colonia nach?
Wie bezeichnen Sie eigentlich die Patres der Petrusbruderschaft und all die anderen Priester, welche die Messe auf diese Art zelebrieren?
Vielleicht sollten Sie darüber mal nachdenken bevor Sie das nächste Mal in den Ring steigen und gegen die Piusbruderschaft stänkern und dann rumnölen, wenn Ihnen Hass unterstellt wird.
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#66   FranzvPaul   16:54:44 | Montag, 12. Juli 2010
Na gut, was du da so schreibst, ist ja nicht gerade die große Wissenschaft,
r.ruhrgebietler. kairos_03
ihr hass auf alles was mit der überlieferten Glaubenslehre Jesu Christi zu tun hat zieht sich wie ein roter faden durch ihre beiträge.
Aber für eine kleine langt es auch nicht. :-D
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#65   r.ruhrgebietler   16:38:37 | Montag, 12. Juli 2010
kairos_03
ihr hass auf alles was mit der überlieferten Glaubenslehre Jesu Christi zu tun hat zieht sich wie ein roter faden durch ihre beiträge. hauptsache schön mit dem zeitgeist gehen, ddem modernismus die tür offenhalten und immer gediegen antichristlich im auftreten.
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#64   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   16:28:50 | Montag, 12. Juli 2010
Dem bequemen Zeitgeist wiedersagen
Zeitgeist ist nur ein Begriff der Vielfalt, ein Schlagwort der postmultikulturalistischen Politik, z.B. „Integrations- und Vielfaltspolitik“, ein Werkzeug der Unternehmensleitung wie in „Diversity Management“, oder kann nicht ein Konzept sein, das zur Strukturierung und zum Fortschritt der sozialwissenschaftlichen Analyse beiträgt.
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. steht
„mit philosophisch klarem Geist“,
nicht nur in Glaubensfragen über dem Zeitgeist “
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#63   vitrivius2010   15:22:30 | Montag, 12. Juli 2010
Vernunft und Gewissen und Gottesliebe
Ist bei den Piusbrüdern stärker ausgeprägt als bei den meisten anderen Christen. Nur deshalb können und wollen sie Gott nicht verraten.
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#62   kairos_03   15:20:00 | Montag, 12. Juli 2010
@ Walther von Stolzing
Ich weiß zwar nicht, woher Sie nehmen, dass ich einen Hass habe auf die Piusbrüder. Aber das ist sicherlich der einfachste Weg, das zu behaupten und schon ist die Gegenseite diskreditiert. Ich bin offen der Meinung, dass der weg der Piusbrüder kein Weg ist, in der heutigen Gesellschaft für den christlichen Glauben zu werben und Menschen zu begeistern. Akzeptieren Sie dies endlich.
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#61   Walther von Stolzing   14:40:32 | Montag, 12. Juli 2010
Werter Kairos: Re-Evangelisierung
Aus dem, was Sie hier schreiben, spricht Ahnungslosigkeit gepaart mit Hass.
Gehen Sie doch mal bitte in ein Priorat der FSSPX und schauen Sie, was dort alles passiert. Da findet u.a. genau die Katechese statt, die in vielen Pfarrverbänden so dringend notwendig ist. Es findet dort Unterweisung in der Glaubenslehre statt – wie übrigens auch bei der FSSP und überall dort, wo man die Zeichen der Zeit erkannt hat. Und das ist schon mal ein Schritt in Richtung Re-Evangelisierung.
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#60   kairos_03   13:55:05 | Montag, 12. Juli 2010
@ JakobP1987
in LG 16 ist die Wurzel der drei abrahamitischen Religionen, die den einen Gott als Schöpfer anerkennen, erwähnt:
„Der Heilswille umfaßt aber auch die, welche den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslim, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird.“
Aber vielleicht sollten die Gegner des II. Vat. Konz. und seines Kirchenverständnis so ehrlich sein und sagen, dass sie es nicht verwinden können, dass das Konzil auch anderen Religionen zugestanden hat, dass es in ihnen Wege zum Heil gibt: „Wer nämlich das Evangelium Christi und seine Kirche ohne Schuld nicht kennt, Gott aber aus ehrlichem Herzen sucht, seinen im Anruf des Gewissens erkannten Willen unter dem Einfluß der Gnade in der Tat zu erfüllen trachtet, kann das ewige Heil erlangen. Die göttliche Vorsehung verweigert auch denen das zum Heil Notwendige nicht, die ohne Schuld noch nicht zur ausdrücklichen Anerkennung Gottes gekommen sind, jedoch, nicht ohne die göttliche Gnade, ein rechtes Leben zu führen sich bemühen. Was sich nämlich an Gutem und Wahrem bei ihnen findet, wird von der Kirche als Vorbereitung für die Frohbotschaft und als Gabe dessen geschätzt, der jeden Menschen erleuchtet, damit er schließlich das Leben habe.“
Zitate jeweils LG 16
@ chico flojo
Dass Sie in theol. Fragen Andersdenken unterstellen, dass sie ihren eigenen Vogel zum Hl. Geist erklären, ist mir schon klar.
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#59   wickerl   13:30:29 | Montag, 12. Juli 2010
keine Hoffn ung auf Besserung
Dumm und verantwortungslos wie er ist plaudert er offen darüber, inhaltlich das was er von sich gibt weder falsch noch unglaubwürdig
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#58   JakobP1987   12:03:17 | Montag, 12. Juli 2010
@pius XII und dann @ kairos_03
deine Klassifizierungen sind unvollständig. Es gibt mindestens noch eine dritte Gruppe, die besorgt sind über die laufenden Gespräche zwischen Rom und der Priesterbruderschaft St. Pius X.
3)Katholiken, die die Sorge haben, dass aus der Piusbruderschaft eine Petrusbruderschaft (mehr oder weniger) wird.
deine nachstehenden Beurteilungen interpretiere ich als Unterstellungen.
Der Rat „ad fontes“ (zu den Quellen) ist immer (Ausnahmen immer vorbehalten) gut. Vielleicht nächstes mal ein Link dazu damit auch alle hinfinden :)
So nun zu dir kairos!
Du sagst also, dass Johannes Chrysostomos einfach so in den Raum stellt, dass Lumen Gentium einen antikatholischen Grundcharakter hat. Aber er verweist immerhin darauf, dass es außer Frage steht. Wenn es für dich nicht außer Frage steht hier ein paar Gründe für die These, dass Lumen Gentium einen antikatholischen Grundcharakter hat:
In Lumen Gentium 16 wird behauptet „wir würden zusammen mit den Muslimen den einen Gott anbeten.“ Der Islam lehnt aber gerade den Glauben an den dreifaltigen Gott ab und deutet ihn als Mehrgötterei. Der Islam hält entschieden an der Einpersönlichkeit Allahs fest. „Wir Christen beten dagegen die Allerheiligste Dreifaltigkeit an; nur sie kann der Gott der Liebe sein, weil Liebe immer ein Schenken und Empfangen zwischen freien Geistwesen darstellt.“(P. Schmidberger, Wo stehen wir?)
Das Subsistit in erlaubt die Unterscheidung zwischen katholischer Kirche und Kirche Christi. Wenn das nicht antikatholisch ist…
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#57   chico flojo   11:56:25 | Montag, 12. Juli 2010
Ja, Kairos,
für mich, ich meine – das eigene Vögelchen.
aus Liebe zur Kirche == aus Eigenliebe.
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#56   kairos_03   11:30:12 | Montag, 12. Juli 2010
@ JakobP1987
Johannes Chr. stellt einfach in den Raum, dass das II. Vat. Konzil einen antikath. Charakter hat. Und ich teile diese Meinung nicht. Das ist es, was ich mit „für mich“ bezeichnete.
Es mag Schwachstellen in Lumen Gentium geben, aber von vornherein zu sagen, dass diese Konstitution der kirchlichen Tradition widerspricht, ist einfach frech. Denn wenn etwas außer Frage steht, brauche ich mich ja auch nicht damit auseinanderzusetzen. Das ist arrogant, passt allerdings zu den Gegenern des II. Vat. Konzils.
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#55   Pius XII   11:23:37 | Montag, 12. Juli 2010
Wer ist besorgt?
Derzeit sind viele Katholiken über die laufenden Gespräche zwischen Rom und der Priesterbruderschaft St. Pius X. besorgt.
Besorgt sind:
1) Konzilseuphoriker, die Angst davor haben, dass die Kirche wieder ins Lot kommt.
2) (Krypto-) Sedisvakantisten aller Art, denen es nicht um die Kirche, sondern ums eigene Rechtsbehaltenwollen geht.
Und der Rest dieser unnützen Stellungnahme: indiskret, intrigant und nicht überprüfbar. Man halte sich besser an die originalen Aussagen von Bischof de Galarreta, wenn man wissen will, wie er die Dinge sieht.
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#54   JakobP1987   11:23:17 | Montag, 12. Juli 2010
@kairos_03
lol was ist denn das für eine argumentation: „für mich nicht.“ lol
und wenn ich noch anmerken darf: Die Intention allein macht das Werk nicht gut!
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#53   kairos_03   11:03:29 | Montag, 12. Juli 2010
@ Johannes Chrysostomus
Daß Vaticanum II einen antikatholischen Grundcharakter hat, steht ausser Frage.
Große Teile von Lumen Gentium stehen im Widerspruch zur Katholischen Lehre, stellen Christus ausserhalb seiner Kirche und machen SEINE kirche zu einer unter vielen.
Sehen Sie, das ist der Unterschied zwischen Ihnen und mir. Für mich hat das II. Vat. Konz. keinen antikath. Grundcharakter.
Wenn ein Priester vom wahren Glauben abfällt und fortan gegen die Kirche des Herrn kämpft – was ist er anderes als ein Glaubensverräter.
Was verstehen Sie unter „fortan gegen die Kirche des Herrn kämpft“? Sind dies für Sie die Menschen, die aus einer Liebe und Verbundenheit zur Kirche sich auch für Reformen in der Kirche einsetzen?
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#52   Schäfer   11:00:00 | Montag, 12. Juli 2010
Ein Treppenwitz:Kommunisten fordern Demokratie
www.rferl.org/…e_Press/1943541.html
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#51   Johannes Chrysostomos   10:54:54 | Montag, 12. Juli 2010
@Kairos
Was ist daran unwahr?
Wenn die Katholische Lehre wahr ist, sind anderslautende Behauptungen unwahr.
Wenn ein Priester vom wahren Glauben abfällt und fortan gegen die Kirche des Herrn kämpft – was ist er anderes als ein Glaubensverräter.
Wenn durchaus intelligente Menschen wie Drewermann oder Küng, ihre geistigen Fähigkeitn nicht dem Höheren widmen sind sie auf diese Weise eben kleingeistig.
Schauen Sie sich das Verhalten dieser Menschen bei Vorträgen oder im TV an und bilden Sie sich ein eigenes Urteil, ob da ein Stück Narzißmuss mitspielen könnten.
Daß Vaticanum II einen antikatholischen Grundcharakter hat, steht ausser Frage.
Große Teile von Lumen Gentium stehen im Widerspruch zur Katholischen Lehre, stellen Christus ausserhalb seiner Kirche und machen SEINE kirche zu einer unter vielen.
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#50   Schäfer   10:49:21 | Montag, 12. Juli 2010
kairos_03
…ja wie sie schon richtig bemerkt haben,die wichtigste Aufgabe in der Kirche ist heute wieder die klare „Unterscheidung der Geister.“
Wahrheit und Klarheit (Merkel)
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Und der „Geist des Konzils“ kommt dabei nicht besonders gut weg.
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#49   kairos_03   10:44:16 | Montag, 12. Juli 2010
@ Johannes Chrysostomus
Die sektirerischen Glaubensverräter von Dilettanten-Organisationen wie Wir-sind-Kirche, Kirche von unten und deren kleingeistige Führer wie Breitenbach, Drewermann oder Küng, die aus purem Narzißmuss die Kirche des Herrn und damit Ihn selber verraten haben, nutzen den Schatten des antikatholischen Konzils zur Verbreitung ihrer Irrlehren.
Uns wie darf ich diesen Beitrag von Ihnen verstehen? Ihre Häme gegenüber Andersdenkenden ist unausstehlich. Sie nehmen für sich in Anspruch, die Wahrheit zu kennen und zu haben und genau darüber urteilen zu können, was richtig und falsch, was wahr und unwahr ist.
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#48   Schäfer   10:20:22 | Montag, 12. Juli 2010
Die Piusbrüder sind nur der erste Schritt
…bei dem der Vatikan zeigen kann,daß er überhaupt integrationsfähig ist und diese erfolgreiche Fähigkeit dann auch gegenüber der Orthodoxie demonstrieren kann.
Das wird ein weiterer großer Schritt sein,das Schisma überwinden zu können,denn die Zeichen dazu stehen alle sehr gut.
www.kirchen.ch/g2w/index.php?option=com_con…
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#47   Johannes Chrysostomos   10:15:06 | Montag, 12. Juli 2010
@kairos
Ich habe nichts von anständig oder unanständig geschrieben – das haben Sie einfach mal so behauptet.
Was ich denke ist, daß jemand, der die katholische Lehre und damit die Wahrheit Christi relativieren möchte, vom katholischen Glauben abgefallen ist.
Die Wahrheit Christi ist unteilbar, sie ist Grundlage all unsren Tuns.
Wenn jemand wie Sefirot nicht in der Lage ist, die Wahrheit Christi vom Irrtum zu unterscheiden und stattdessen Gut und Böse, Wahr und Falsch relativieren möchte, ist das zwar a) seine Sache aber b) sicher nicht katholisch.
Ich beobachte seit einiger Zeit mit großem Interesse, wie einige Leser (jetzt unter anderem Sie) immer wieder hartnäckig betonen, daß „diese Zeiten“ vorbei seien, als wenn Sie durch Ihr trotziges Beharren etwas an der Rückbesinnung zur Wahrheit ändern könnten.
Es sind nur kleine Zeichen, die dieser Papst gesetzt hat, aber sie sind zu sehen! Die Rücknahme des Exkommunikationsdekrets, die Freigabe der Messe aller Zeiten, vielleicht auch die Regensburger Rede und manches mehr.
Die Kirche ist ein schweres Schiff, daß nicht ruckartig den Kurs wechslen kann. Die Segel aber sind gesetzt.
Ob Sie und andere trotzig am Ufer mit dem Fuß aufstampfen und immer wieder mit einem gewissen Maß an Verzweiflung einfordern, daß „diese Zeiten“ vorbei seien, stört niemanden.
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#46   Schäfer   10:08:09 | Montag, 12. Juli 2010
mit völlig untauglichen Bildern…?
Da haben sie nicht ganz unrecht…das wäre ja auch viel zu edel und zu nahe an den Pius-Brüdern.
In Wahrheit laufen die Treppenbrüder nämlich alle in der Loge so herum:
www.ram-il.org/…20070217%20thumb.jpg
Wie die Narren an Fasching.
Narhalla Marsch.
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#45   FranzvPaul   10:04:14 | Montag, 12. Juli 2010
Als „christlich“ gilt, christliches Verhalten zu FORDERN. Schlechte Pfaffen eben.
kairos_03: Hier geht es ja wieder wahrlich christlich zu
Es werden „anständige User“ deklariert, das Gegenteil davon sind
:-D Das ist bei den Sozialisten genauso. Wer am meisten fordert, gilt als guter Sozialist.
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#44   Sefirot   10:01:44 | Montag, 12. Juli 2010
Schäfer: Ich habe nicht die Gnade, in
einem Stall geboren zu sein… Das ist anderen Persönlichkeiten vorbehalten.
Warum also üben Sie den verbalen Ausrutscher mit völlig untauglichen Bildern…?
Doch wohl nicht, um Ihre diffamen Lügengespinste loszuwerden…
Die Technik haben Sie doch auch nur abgekupfert…! Lächerlich :-]
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#43   kairos_03   10:00:02 | Montag, 12. Juli 2010
Hier geht es ja wieder wahrlich christlich zu
@ Schäfer und Johannes Chrysostomos
Na da zeigen ja die ADvokaten der Murmelbrüder ihr wahres Gesicht. Es werden „anständige User“ deklariert, das Gegenteil davon sind „unanständige User“. Woher nehmen Sie die Gewissheit, dass das, was Sefirot u.a. hier posten unanständig ist. Und das finde ich das Arrogante an Ihrer Art und an der Art der Piusbrüder, ganz davon abgesehen, dass ich nicht glaube, dass wir jemals wieder das gesellschaftlich haben werden, war sozialogisch mit dem Begriff „Katholisches Milieu“ umschrieben wird. Diese Zeit ist vorbei und es reicht auch kein Geschrei danach, das es doch wieder so werden soll, wie es einmal war.
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#42   Schäfer   09:57:02 | Montag, 12. Juli 2010
Sefirot
Bruder,wir wissen hier alle,aus welchem Stall du kommst,es riecht uns kilometerweise entgegen.
Und bei den „Tüllgardienen“ :
www.pglel.co.uk/…/DepGS2nd3rdPGPs.jpg
…würde ich mich an ihrer Stelle lieber an diese Treppenbrüder halten.
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#41   Sefirot   09:55:32 | Montag, 12. Juli 2010
…und ich habe gedacht, dass Sie seit
gestern Abend wieder in Kastilien sind… Wäre doch zu schön…, beste Isabella! :-)
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#40   Isabella I.   09:52:57 | Montag, 12. Juli 2010
Der Anfang vom Ende…
„Allerdings sind die Römer nett zu uns, und daher ähneln die Gespräche weniger Essig, als vielmehr Mayonnaise.“
Und Mayonnaise macht süchtig, fett und träge.
Haben die Piusbrüder erst von den Mayonnaise-Töpfen
der V2-Sekte genascht, werden sie alle Ideale über Bord
werfen und dem Frevel verfallen.
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#39   Sefirot   09:49:55 | Montag, 12. Juli 2010
Schäfer: Meinen Sie mit Ihrem kläglichen
Meckerziegengeschimpfe können Sie mich hier vertreiben?
Das könnte Ihnen in den Kram passen, aber mir nicht. Daher haben Sie kein Glück mit dem Platzverweis… :-) :-)
Verhängen Sie nur ihren Schädel mit schwarzen Tüchern oder Tüllgardinen und handeln sie christlich und nicht unchristlich.
Stricken Sie zum Beispiel Wollstrümpfe für frierende Afrikaner oder irgendwas anderes was Ihnen als nützlich scheint… :-$
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#38   Schäfer   09:47:51 | Montag, 12. Juli 2010
Ich bin der Weg,DIE WAHRHEIT,und das Leben
Verbreite deine Irrlehren des Relativismus in der Loge.
Hier will die keiner hören.
:-S
„Das meine ich mit meiner Arbeit,die Sorge um die Wahrheit“
Romano Guardini
(Lehrer von Ratzinger)
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#37   Johannes Chrysostomos   09:44:38 | Montag, 12. Juli 2010
@Sefirot
Sehen Sie werter Sefirot,
eben das ist ein Grundproblem unserer Epoche. Die Wahrheit Christi ist nicht relativierbar (auch wenn viele versuchen, sie einzutrüben.)
Sie ist fundamental, sie ist ganzheitlich (man kann sich nicht einzelne „Teile“ der Wahrheit herauspicken) und sie währt immer.
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#36   Sefirot   09:39:27 | Montag, 12. Juli 2010
Werter Johannes Chrysostomus: Das
wird sich rausstellen, wer hier irrt. Ist irren und Irrtum
nicht etwas menschliches, also eine dem Menschen
innewohnende Fähigkeit und die andere Seite der
Medaille, die im Grunde eine Einheit bildet.
Im Tropfen Wasser steckt das Meer und ohne Leben ist der Tod nicht denkbar…
Sie sollten sich im relativistischen Denken mehr üben…das hat Zukunft und nicht mit Wahrheit und Irrtum hantieren… :-$
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#35   Johannes Chrysostomos   09:32:02 | Montag, 12. Juli 2010
@Sefirot
Ich glaube, Sie irren sich hier.
Wer die Bruderschaft verteidigt, verteidigt den Katholizimus. Nicht den ab einem bestimmten Zeitpunkt, sondern die Katholische Kirche, die seit ihrer Gründung durch Jesus Christus die Menschen zum Heil führt, die Sein mystischer Leib ist.
Die sektirerischen Glaubensverräter von Dilettanten-Organisationen wie Wir-sind-Kirche, Kirche von unten und deren kleingeistige Führer wie Breitenbach, Drewermann oder Küng, die aus purem Narzißmuss die Kirche des Herrn und damit Ihn selber verraten haben, nutzen den Schatten des antikatholischen Konzils zur Verbreitung ihrer Irrlehren.
Dieser Schatten, der seit dieser dunkelsten Epoche der Kirchengeschichte auf ihr ruht, wird aber nicht ewig sein. Das Licht des Herrn, das durch seine Kirche strahlt, wird die Dunkelheit überwinden.
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#34   Schäfer   09:29:16 | Montag, 12. Juli 2010
Sefirot
Jetzt verzieh dich endlich, Kaballah Treppenbruder.
Das ist hier nicht dein Forum.
Und belästige anständige User wie Walther von Stolzing nicht mit deinen dümmlichen Anspielungen.
Wir wissen schon,daß es euch immer nur ums Geld geht.Das hast du mit dem Paolo Pinkelstein hier gemeinsam.
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#33   Sefirot   09:23:04 | Montag, 12. Juli 2010
kairos 03: Wer die FSSPX verteidigt,
spricht sich für den Katholizismus, wie er vor dem ersten Weltkrieg vorherrschte, aus…
Die Zeit ist aber über ein Jahrhundert später dran. Das sind kraftlose, romantische Träume in ein längst abgelaufenes 19. Jahrhundert , die keinem Menschen nichts bringen…höchstens ABGRUNDTIEFEEnttäuschung… ^-^
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#32   kairos_03   09:16:11 | Montag, 12. Juli 2010
@ Wallther von Stolzing
Entschuldigen Sie, wo betereiben denn die Piusbrüder Re-Evangelisierung. So wie sie im Moment auftreten und auch hier das Großmaul Williamson reden lassen, betreiben Sie Hassverbreitung in der der irrigen Annahme, sie hätten die Wahrheit gefressen und die katholische Kirche müsste sich nach ihnen richten. Das ist arrogant und überheblich.
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#31   Walther von Stolzing   09:11:40 | Montag, 12. Juli 2010
Sefirot: Was?
Ich verstehe nicht ganz…
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#30   Sefirot   09:09:49 | Montag, 12. Juli 2010
Walther v. Stolzing verbinden Sie
wirtschaftliche Interessen mit Ihrem Appell…?
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#29   Walther von Stolzing   09:06:03 | Montag, 12. Juli 2010
Die FSSPX wird dringend benötigt
Es ist sehr zu wünschen, dass die Gespräche ein positives Ende nehmen, denn es ist für die Re-Evangelisierung Europas (und der Welt) notwendig, dass glaubens- und traditionstreue Katholiken ihren Einfluss geltend machen. Nur durch den Glauben und die Tradition lassen sich die Schäden, die vom Pastoralkonzil und den Verwüstungen, die in dessen Namen stattgefunden haben, beseitigen.
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#28   Sefirot   09:02:41 | Montag, 12. Juli 2010
Abgibt…? Ich denke
mal spielt ein bißchen mit Ihnen, Melek Tavus… ;-)
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#27   Melek Tavus †   08:51:40 | Montag, 12. Juli 2010
901901
901 Mitglieder (in etwa) hat die Piussekte.
Das sich der Vatikan ueberhaupt mit diesem Verein abgibt ist schon erstaunlich.
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#26   kairos_03   08:12:18 | Montag, 12. Juli 2010
@ Winona
Wir könnten ja, wenn es Ihnen genehm ist, wieder etwas Selbstkasteiung einführen. So gegenseitige Geißelung, Bußgürtel nach Art des Haus Opus Dei, regelmäßige Verdammnisdrohungen. Sagen Sie mir einmal, was haben denn die Piusbrüder noch für verkniffene Praktiken so herumfliegen. Vielleicht können Sie diese ja auch gesamtkirchlich gesellschaftsfähig machen. Sicherlich finden wir noch ein paar abgedroschene Beichtspiegel, die in ihrer Art nicht mehr so ganz zeitgemäß sind.
Und eins ist ganz wichtig: Nur nicht mit der gesellschaftlichen realität auseinandersetzen.
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#25   Przybislav Iamesseblo   07:58:12 | Montag, 12. Juli 2010
allzu selbstsicher
einer der Ansprechspartner der Piusbrüder ist der Dominikaner Charles Morerod. Ich habe seine Arbeit über Luther und Cajetan gelesen. Sie lässt an Genauigkeit und wissenschaftlicher Redlichkeit keinen Wunsch offen. Letztlich wird sich die ganze Angelegenheit um die Frage drehen, welche Autorität besitzen die Besetzer des Stuhles Petri, welche diese Abänderungen abgeordnet haben.
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#24   Winona   07:51:52 | Montag, 12. Juli 2010
@Gotthard
ich lache mich krank: Pius sagt dem Papst, was die katholische Lehre ist…
Lachen Sie nur, Gotthard, Sie wissen doch, wer zuletzt lacht…
Im liberalen konziliaren Modernistenverein herrscht allenfalls katholische Leere, ansonsten gar nichts.
Lascher, weichgespülter Wohlfühlkatholizismus, welcher den Zeitgeist anbetet!
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#23   angel1405 †   07:41:39 | Montag, 12. Juli 2010
kairos_03
ja, du hast ganz recht. Man möchte es nicht für möglich halten, was für Müll hier produziert wird und dass das Ganze von der Redaktion noch forciert wird. Hier gelten keine normalen Maßstäbe. Hier wird das Schlechte für gut geheißen und das Gute wird in Grund und Boden getrampelt. Hier stinkt es teilweise so dermaßen zum Himmel, dass man es kaum aushalten kann und alles ist wirklich nur total pervers. Aber, das wie gesagt, ist ja sogar von der Redaktion gewünscht. Das ist eben auf ihre Art und Weise saubere Arbeit. Naja …
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#22   kairos_03   07:19:43 | Montag, 12. Juli 2010
@ diakonus
dass die Redaktion und die in ihrer eigenen Meinung wahren katholischen User hier pervers sind, dürfte doch wohl schon länger klar sein. Bei der redaktion geht es nicht um saubere redaktionelle Arbeit, sondern einfach nur um draufhauen auf alles, was es in den letzten 45 Jahren an Entwicklungen in der Kath. Kirche gegeben hat. Um dieses Ziel zu erreichen wird auch nicht auf üble Nachrede und Verleumdungen gegenüber den Bischöfen, die nicht genehm sind, verzichtet.
Die Piusbrüder werden dargestellt als die wahren Katholiken, die die Wahrheit gefressen haben. Dies ist pervers.
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#21   diakonus   00:32:08 | Montag, 12. Juli 2010
@ Gotthard: noch immer Lachanfall?
Ich weiß, ich neme soetwas ein biserl gar zu ernst. Aber mir ist der Lachanfall im Hals steckengeblieben als ich verstanden habe, dass soetwas hier manche wirklich ernst nehmen.
Sie lehnen ab worauf sie keine Lust haben und halten sich dabei wirklich für KATHOLISCH. – Und die anderen sind es ihrer Meinung nach nicht.
Ich finde das nicht mehr lustig: Es ist einfach pevers.
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#20   Walter Fr.   00:24:18 | Montag, 12. Juli 2010
Schau an…
Auch ein anderes Mitglied der Pius-Delegation sagte zu Mons. Williamson, daß es der römischen vatikanischen Delegation „an theologischer Präzision“ mangle.
Die Theologen von der FSSPX sind ja auch so ultrasupergut ausgebildet, immerhin kriegen die in den Seminaren der Bruderschaft eine hardcore-Ausbildung. Das fängt schon beim intensiven Studium der griechischen Sprache an.
Ach nein, tut es ja gar nicht.
Ups.
So was.
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#19   Schäfer   00:18:06 | Montag, 12. Juli 2010
Russland macht das richtig gut
img172.imageshack.us/…72/2204/62215269.jpg
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#18   Gotthard   00:17:07 | Montag, 12. Juli 2010
Lachanfall
Die Theologen der Piusbruderschaft gaben den vatikanischen Vertretern jeweils vor den Treffen Erklärungen über die katholische Lehre und formulierten Schwierigkeiten, „die aus der ihr widersprechenden Lehre des Zweiten Vatikanum entstehen.“
ich lache mich krank: Pius sagt dem Papst, was die katholische Lehre ist…
Hurra!
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#17   Job   00:14:11 | Montag, 12. Juli 2010
„Am Wesen
der Piusse soll die katholische Kirche genesen“. Oder so ähnlich.
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#16   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   00:10:10 | Montag, 12. Juli 2010
Priesterbruderschaft „mit philosophisch klarem Geist, in Glaubensfragen über dem Zeitgeist stehen“
In Schulen der Bruderschaft werden nicht nur Wissen vermitteln, sondern ebenso auf die Erziehung und Charakterbildung der Schüler Wert gelegt“.
Der „katholische Lehrer“ müsse die „Hauptirrlehren unserer Zeit“ erklären, ohne diese „zu loben“ oder gar „anzunehmen“.
Schüler müssten sich mit Martin Luther, René Descartes, David Hume, Immanuel Kant, Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Jean-Paul Sartre in der Weise beschäftigen, wie sich Medizinstudenten mit Krankheiten beschäftigen: mit dem Ziel,
diese Krankheiten dann bekämpfen zu können.
Über die schriftlichen Aufzeichnungen erklärte Mons. de Galarreta, daß diese eine „wertvolle Dokumentation für die Abgrenzung der katholischen Wahrheit vom konziliaren Irrtum darstellen werde, auch für das Aufspüren der neuesten Entwicklungen dieses Irrtums“.
Dieser Irrtum sei seit der Zeit von Johannes Paul II. noch raffinierter geworden – erklärte Mons. de Galarreta vor Bischof Williamson.[kursiv[kursiv]]
Einige der besten Köpfe Roms würden ins Grübeln kommen, wenn sie die alten Argumente von der Priesterbruderschaft neu vorgesetzt bekommen
Das zeigt, das Rom in seinen Standpunkten gegenüber der Piusbruderschaft schon mal ins Grübeln kommt.
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#15   OttoderRabe †   23:52:37 | Sonntag, 11. Juli 2010
vitrivius2010
das ich immer so lustig bin, liegt daran, daß ich hier auf einer Spaßseite bin.
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#14   vitrivius2010   23:49:30 | Sonntag, 11. Juli 2010
Der Otto ist immer so lustig
auch wenn er nur Unsinn schreibt oder vielleicht gerade deshalb.
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#13   OttoderRabe †   23:45:48 | Sonntag, 11. Juli 2010
contradictio in adiecto
hätte ja nie erwartet, das ich mal mit vitrivius einer Meinung bin, aber da hat er recht: normale Katholiken gibt es gar nicht. :-)
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#12   Clemens H. †   23:42:43 | Sonntag, 11. Juli 2010
Normale Katholiken sind,
nach Ihrer Kategorisierung, die Deppen.
Nach meiner übrigens auch. Wieso die Deppen überhaupt noch „katholisch“ im Pass stehen haben und einen Moloch unterstützen, mit dem sie nichts gemein haben, das verstehe ich auch gar nicht.
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#11   vitrivius2010   23:38:45 | Sonntag, 11. Juli 2010
Was sind „normale Katholiken“ ?
Ich kenne nur rechtgläubige Katholiken, fast rechtgläubige Katholiken, und dann den großen Rest an Deppen.
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#10   Sinah   23:35:59 | Sonntag, 11. Juli 2010
@Brandenburgis
ruhrgebietler hat davon mal berichtet (Selbstbeobachtung). Schon erwähnenswert! :-(
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#9   jolie   23:33:44 | Sonntag, 11. Juli 2010
merkt der Herr eigentlich noch
Wie seine Worte auf normale Katholiken wirken
Oder bedient er nur noch seinen Fanclub
fragt
Der Verstimmte
Aber weiterhin
Freche
O:) Jolie
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#8   Sinah   23:30:52 | Sonntag, 11. Juli 2010
„Aber ein Anfang ist es schon!“ – Ein Anfang zum Fiasko!
„Allerdings sind die Römer nett zu uns…“
Das allein lässt die Naivität der Priesterbruderschaft erkennen.
Eine Versöhnung der Wahrheit mit dem Irrtum kann es nicht geben – doch die FSSPX will dies um jeden Preis.
Katze aus dem Sack: Ein Abkommen in der Liturgie – das schwebt der FSSPX vor.
„Wenn wir uns auf ein Abkommen geeinigt hätten, wäre unsere Bruderschaft auseinandergebrochen.“ (Lefebvre)
Der Kontakt könne „des Teufels beliebte ‘Rauch- und Blendwerke’ verringern“.
Vielmehr wird der Teufel den Kontakt benützen, um die Geister der FSSPX zu blenden.
„Der Stuhl Petri und die amtlichen Stellen in Rom [sind] von antichristl. Kräften besetzt.“ (Lefebvre) Und diesen Kräften gegenüber glaubt die FSSPX gewachsen zu sein. Das bittere Ende wird kommen, wenn die Spaltung innerhalb erfolgt.
Lefebvre: „Am 28. Juli eröffnete Kardinal Ratzinger neue Horizonte, welche in legitimer Weise glauben machen konnten, dass Rom uns endlich mit günstigeren Augen betrachten… Nun aber haben sich …die Enttäuschungen gehäuft.“
Lefebvre: „… werde ich die Frage auf der Ebene der Doktrin stellen: ‘Sind Sie einig mit den großen Enzykliken aller Päpste, die Ihnen vorangegangen sind? Sind Sie einig mit ‘Quanta Cura Pius’ IX., Libertas praestantissimum’ Leos XIII., ‘Pascendi’ Pius X… Akzeptieren Sie noch den Antimodernisteneid? Sind Sie für die Königsherrschaft Unseres Herrn Jesus Christus über die Gesellschaft?
Wenn Sie die Lehre Ihrer Vorgänger nicht annehmen, ist es unnütz zu reden! o^/
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#7   vitrivius2010   23:18:15 | Sonntag, 11. Juli 2010
Protestanten sollten sich
den Piusbrüdern anschließen und rechtgläubige Katholiken werden. Ist dagegen etwas einzuwenden ?
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#6   r.ruhrgebietler   22:52:46 | Sonntag, 11. Juli 2010
Brandenburgis:
ich darf Sie bitten Ihren elektrischen Postkasten zu besuchen.
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#5   Reusse-Bub   22:23:24 | Sonntag, 11. Juli 2010
@Gunsenum
„Laus im Fell des Hundes“ wäre das passendere Bild, auch weil dann die Relationen stimmen,
meint
De
Reuuse-Bub
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#4   Finkelsztaijn †   22:11:36 | Sonntag, 11. Juli 2010
Brandi
Die Piusse finanzieren sich mehrheitlich über von älteren Herrschaften denen ein Sitzplatz im Paradies versprochen wird.
Also wie immer: ungedeckte Schecks.
Bei den Anzahl der Senioren in Dtl. und überhaupt sollte diese Finanzierung aber schon funktionieren. Oder brauchen die Piusse einen besseren Vertrieb?
Gruß Finkelsztaijn :-$
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#3   Gunsenum   22:09:19 | Sonntag, 11. Juli 2010
Ich finde es brüllkomisch,
daß Majestät Williamson erklärt,
-es täte den Römern gut, die verhanldung anzugehen.
-die Römer täten gut, da sie so die Piusbrüder kennenlernen würden.
-es den Römern an theologischer PRäzision mangele.
-die Römer auf dem rechten Weg sein.
Kann es sein, daß der Schwanz sich hier für den Hund hält. Bzw. der Schwanz das Hundsein definieren möchte?
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#2   Brandenburgis   22:04:57 | Sonntag, 11. Juli 2010
Wieso sollen denn die
fsspx-Priestser bei der konzilssekte zur „Beichte“ gehen??? :-O :-O :-O
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#1   r.ruhrgebietler   21:48:13 | Sonntag, 11. Juli 2010
und dann hat die FSSPX fertig
denn der FSSPX
a) geht das Geld aus – bedingt durch krasse Misswirtschaft
b) zelebriert sie nur nach dem Missale von 1962 die trid. Liturgie
c) gehen die Priester der FSSPX bei den konzilssektierern „zur Beichte“
Fazit: es gibt für die FSSPX keinen Grund sich über die konzilsglaubensgemeinschaft zu beschweren – sie sind selbst nicht besser!!!
Wo sind die Priester nach dem Herzen Jesu Christi?
Wo sind die Priester nach dem Vorbild eines Pfr. v. Ars?
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