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Der große Patron + Falsche Botschaft zur falschen Zeit + Erstes Treffen + Keine anglikanischen Laien-Bischöfinnen + Tausend Paar Kinderschuhe
Der große Patron

Vatikan. Beim gestrigen Angelusgebet erinnerte der Papst an den – im Neuen Ritus an Sonntagen nicht gefeierten – Gedenktag des Heiligen Benedikt von Nursia († 547), den „Vater und Gesetzgeber“ des Mönchtums im Westen. Der Papst bezeichnete ihn als „der große Patron meines Pontifikats“. Der Heilige Vater bedankte sich auch für die Kundgebungen „Deutschland pro Papa“ gestern in Köln und München.

Falsche Botschaft zur falschen Zeit

Deutschland. Gestern demonstrierten mehrere tausend Gläubige bei der Initiative „Deutschland pro Papa“ in Köln und München. Erzbischof Reinhard Marx von München sandte den Gläubigen eine Grußbotschaft. Sie wurde vom emeritierten Münchner Weihbischof Franz Dietl vorgelesen. Mons. Marx lobte, daß sich Katholiken zum Glauben und zum Papst bekennen. Vor allem bauschte er aber seltenen homosexuellen Schändungen in der Kirche auf. Auch wenn manche Berichte überzogen gewesen seien, dürfe niemanden unberührt lassen, was Kindern und Jugendlichen angetan worden sei. Alles müsse aufgearbeitet werden.

Erstes Treffen

Deutschland. Bischof Konrad Zdarsa von Augsburg hat gestern erstmals Vertreter seines künftigen Bistums Augsburg empfangen. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘dpa’. Unter anderem erschien Weihbischof Josef Grünwald von Augsburg in das Bischofshaus nach Görlitz. Das Treffen fand im privaten Rahmen statt.

Keine anglikanischen Laien-Bischöfinnen

Großbritannien. Die anglikanische Gemeinschaft von England wird keine weiblichen Laien-Bischöfe ordinieren. Das entschied die Generalsynode bei einer turbulenten Sitzung am Wochenende. Die Synode stimmte sehr knapp gegen einen Kompromißvorschlag, der für jeden weiblichen Laienbischof in derselben Diözese noch einen Laienbischof männlichen Geschlechtes einsetzen wollte.

Tausend Paar Kinderschuhe

Österreich. Am 3. Juli organisierten die Lebensrechtsvereinigung ‘Plattform Leben Vorarlberg’ und der Verein ‘Miriam’ in Bregenz in Westösterreich eine Aktion für ungeborene Kinder. Die Lebensschützer stellten in der Stadt tausend Paar Babyschuhe auf. Damit wollten sie die Zahl der jährlich in Vorarlberg – und wöchentlich in Österreich – durch Abtreibung ermordeten Kinder darstellen.

      
43 Lesermeinungen
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#43   klausvonjaus   01:20:34 | Mittwoch, 14. Juli 2010
KOMMT ZURÜCK IHR ABGEFALLENEN
DIE ANGLIKANISCHE KIRCHE MUSS SICH WIEDER ROM UNTERWERFEN.
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#42   Mi.cha.el   18:03:58 | Dienstag, 13. Juli 2010
@otto: Ist die anglikanische Kirche als Kirche Englands
mit der Queen als „Kirchenoberhaupt“ und ihrer Entstehung im 16. Jahrhundert (aus durchsichtigen menschlichen Gründen)
wirklich die eine, heilige, katholische (allumfassende) und apostolische Kirche, die Christus gegründet hat? o.O
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#41   OttoderRabe †   20:56:24 | Montag, 12. Juli 2010
irgendwie
ist immer die eine „einzige Kirche“ das menschengemachte Kartenhaus der anderen „einzigen Kirche“ :-]
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#40   monens   13:46:32 | Montag, 12. Juli 2010
Menschliche Beschlüsse
Auch die „Beschlüsse“ der menschengemachten anglikanischen Vereinigung sind vor Gott nichtig. Alleine eine Kirche hat die Wahrheit Jesus Christus nach seinem Willen eingesetzt als seinen geheimnisvollen Leib
www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
Alles andere sind menschengemachte Kartenhäuser.
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#39   sriz   13:19:03 | Montag, 12. Juli 2010
Anglikanische Bischöfinnen
Kreuz.net hat mal wieder nichts kapiert oder, was wahrscheinlicher ist, die Fakten unterschlagen.
Bei der Abstimmung der Generalsynode am Wochenende ging es lediglich darum zu befinden, ob im Sinne eines Kompromisses (für die Ewiggestrigen unter den Anglikanern – jaja, die gibt es nicht nur bei den Katholiken…) die Möglichkeit geschaffen werden soll, Bischöfinnen noch einen Bischof ‘zur Seite’ zu stellen. DAS wurde – zu Recht – abgelehnt. Dass es Bischöfinnen geben wird, ist längst beschlossene Sache – seit 1992.
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#38   monens   13:00:39 | Montag, 12. Juli 2010
Tausend Paar Kinderschuhe
Die kirchliche Verurteilung des Mordes an ungeborenen Kindern ist unverändert
www.razyboard.com/…07907-5829880-0.html
Das ungeborene Kind ist von der Empfängnis an ein Mensch
www.razyboard.com/…07907-5936925-0.html
Wie wichtig es ist auf die Ungeheuerlichkeit der jährlich weltweit
50 000 000 ermordeter ungeboreren Kinder hinzweisen, zeigen auch die „Bemühungen“ einer wahrheitsfernen EU-Gesinnung, deren eine hässliche Fratze so aussieht
www.razyboard.com/…07907-5854736-0.html
Unterstützung dürften die sich mehrheitlich von der Wahrheit Jesus Christus losgesagten EU-Parlamentarier sicherlich hier finden
www.razyboard.com/…07907-5903661-0.html
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#37   Sycamore   12:38:55 | Montag, 12. Juli 2010
@kairos_03 / Regina 1961
(1) Kairos-03
Wie die Verkündigung aussehen soll, um Menschen in einer materialistischen und weitgehend säkularisierten Gesellschaft zu Christus zu führen, ist eine schwierige Frage. Fest steht nur, daß all diejenigen, die eine religiöse Empfindung besitzen und sich mit Sinnfragen beschäftigen, nach Spiritualität und Heiligkeit förmlich dürsten. Sie werden sich nur in einer Kirche wiederfinden, welche Spiritualität und Heiligkeit verkörpert. Die Kirche muß ihnen, in anderen Worten, das unverzerrte Antlitz Jesu erblicken lassen: der Rest übernimmt der Herr. Denn nur ER kann einen Menschen zu sich ziehen und ihm den Glauben schenken.
Eine interessante Feststellung aus der Demoskopie:
Frau Prof.Dr.Kocher:„Von Leuten über sechzig Jahren beschreiben sich 57 Prozent als religiös, von den Personen unter dreißig dagegen nur 28 Prozent. […] Die Minderheit der religiösen jungen Menschen unter 30 unterscheidet sich in vieler Hinsicht von den religiös indifferenten Altersgenossen: durch eine stärkere Familienhinwendung, ein überdurchschnittliches soziales Verantwortungsgefühl, Aufgeschlossenheit, Bildungsorientierung und eine signifikant größere Bereitschaft, sich mit gesellschaftlichen Entwicklungen wie mit Fragen nach dem Lebenssin auseinanderzusetzen, sowie unterdurchschnittlich ausgeprägten Materialismus.“
(2) Regina
Solche Fragen werden eben in der Bibelwissenschaft behandelt. Es steht dabei fest, daß einiges in der Schrift wörtlich, einiges symbolisch zu interpretieren sei.
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#36   Regina 1961   11:17:32 | Montag, 12. Juli 2010
@sycamore
So wie Sie die Differenzierung vornehmen, geht es aber auch nicht. Was nehme ich dann demnächst „wörtlich“ und was „bildlich“ auf? Ich persönlich ziehe in fast allen Bereichen das griechische Wort „symballein“ vor, dessen Kraft leider heutzutage vollkommen unter den Tisch gekehrt wird. Da, wo ich Jesu Worte mit meine Lebenswirklichkeit, im wahrsten Sinne des Wortes, zusammenwerfe, dort stellt sich nicht mehr die Frage von bildlich oder wörtlich. Dort wird Jesus, dort wird Gott Realität.
Regina
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#35   Sycamore   11:03:44 | Montag, 12. Juli 2010
@ Sefirot (12.07.10/10:43)
„… tummeln uns in diesem Forum, weil wir es nicht annehmen können, daß Menschen so stupide sind, und immer noch glauben die Bibel sei wörtlich zu verstehen und die Morallehre der RKK besitze die Qualität eines ehernen Naturgesetzes.“
So undifferenziert formuliert, sind Ihre Thesen indiskutabel.
Zumindest seit Jeronimus und den Kirchenvätern gilt, daß bestimmte Bibelaussagen wörtlich, andere wiederum symbolisch zu verstehen sind. Die Bibelwissenschaft ist, wage ich zu behaupten, unter den theologischen Disziplinen die schwierigste. Mit Pauschalaussagen wie Ihren kommt man in der Diskussion keinen Schritt weiter.
Das gleiche gilt für die katholische Morallehre. Indem sie Elemente vorträgt, die unmittelbar aus dem Gottesgesetz und der Offenbarung hergeleitet werden, kann sie den Anspruch auf Glaubensgehorsam erheben. Bei anderen Aussagen, die eher im Bereich der Klugheit angesiedelt sind, wird sie es nicht tun.
Wie im Dogma so auch in der Moral gilt es stets zwischen notwendigen Wahrheiten und diskutierbaren Meinungen zu unterscheiden. Aber auch für die Skeptiker gilt: nicht alles ist notwendige Wahrheit in der Religion und nicht alles diskutierbare Meinung.
Da die Unterscheidungsfähigkeit ein untrügliches Zeichen von Intelligenz ist, überlasse ich es Ihnen zu beurteilen, welche von den vorgetragenen Meinungen – Ihre oder meine – die intelligentere ist.
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#34   kairos_03   10:54:21 | Montag, 12. Juli 2010
@ sycamore
Danke für das Zitat von Frau Kocher. Dies zeigt aber nur auf, das die, die einer Konfession angehören, ihrer Konfessionsmitgliedschaft einen höheren Nutzen und Wert abgewinnen können. Vielleicht könnte hier von einer bewussteren Konfessionszugehörigkeit gesprochen werden. Insgesamt hat aber, und dies sehen Sie sicherlich auch, die Konfessionszugehörigkeit in der Bundesrepublik abgenommen, vielleicht sogar unter dem Aspekt: „Was habe ich davon?“ Und hier gelingt es den Kirchen kaum, eine Perspektive aufzuzeigen, warum es sich „lohnt“ zu glauben.
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#33   Schäfer   10:45:05 | Montag, 12. Juli 2010
Über den richtigen Umgang
…mit kommunistischen Medienterrornetzwerken aus dem Westen und ihren verblendeten russischen Anhängern,ihren nützlichen Idioten.
www.youtube.com/watch?v=9Ad5WSjz4ZI
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#32   Sefirot   10:43:58 | Montag, 12. Juli 2010
Sycamore: Sie werden es nicht glauben,
aber Clemens und ich tummeln uns in diesem Forum,
weil wir es nicht annehmen können, dass Menschen
so stupide sind und immer noch glauben, die Bibel
sei wörtlich zu verstehen und die Morallehre der RKK
besitze die Qualität eines ehernen Naturgesetzes.
Clemens H. und ich, sind trotz aller Niederschläge
überzeugt, dass kein Mensch unbelehrbar sein muss,
wenn er es nicht möchte… Er kann etwas dagegen tun,
zum Beispiel, sich des eigenen Verstandes bedienen…!
Aber dafür muss er vom Baume der Erkenntnis essen…wollen und darf nicht gleich die
Sünde dahinter vermuten…!
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#31   Albert Ross   10:35:55 | Montag, 12. Juli 2010
Schuhperversion ist des Teufels
widerlich, diese Perversen!
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#30   Sycamore   10:33:46 | Montag, 12. Juli 2010
@ Clemens, Sefirot: die „verschwindende Minderheit“ ist quick lebendig!
hahaha die zwei Brüder im Geiste taumeln sich in Foren, die eigentlich für die „verschwindende Minderheit“ gedacht sind. Man fragt sich warum.
Nur um ihren Zynismus untereinander zu pflegen?
Hier mal etwas anderes zur gefl.Lektüre:
„Die Gratifikationen der Konfessionsmitgliedschaft werden heute sogar zum Teil von Katholiken wie Protestanten stärker hervorgehoben als früher. So nennen Konfessionsmitglieder auf die Frage nach dem persönlichen Nutzen und Wert der Mitgliedschaft heute mehr als früher, daß ihnen diese die Möglichkeit bietet, die einschneidenden Daten im Leben gebührend zu feiern, sowie das Gefühl, zu einer Gemeinschaft zu gehören, Gelegenheit zur Meditation und Reflexion zu finden, die Möglichkeit, Abstand zu gewinnen, aber auch Trost in schwierigen Lebenslagen.
Am Beginn der neunziger Jahre verbanden 52 Prozent der Konfessionsmitglieder mit ihrer Mitgliedschaft, zum Beispiel die Heirat und die Geburt eines Kindes gebührend zu feiern, heute 65 Prozent. Ruhe, Gelegenheit zur Reflexion und Meditation sahen zu Begin der neunziger Jahren 25 Prozent als Gratifikation ihrer Kirchenmitgliedschaft, heute 39 Prozent. Der Anteil, der aus seiner Kirchenmitgliedschaft Trost in schwierigen Lebensmomenten zieht, hat sich von 25 auf 33 Prozent erhöht“ (Prof.Dr.Renate Kocher, Institut fürt Demoskopie Allensbach, FAZ, 23.06.10, S. 5).
So weit für die „verschwindende Minderheit“, wie die vom Altersstarsinn und naher Todeserwatung gezeichneten C & S & BB es glauben wollen.
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#29   Gotthard   10:25:49 | Montag, 12. Juli 2010
Benedikt von Nursia
im Neuen Ritus an Sonntagen nicht gefeierten – Gedenktag des Heiligen Benedikt
ist doch wohl klar, dass der Sonntag ein Heiligengedächtnis verdrängt…
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#28   Sefirot   10:07:40 | Montag, 12. Juli 2010
Es gibt eine große Zahl von
Zeitgenossen, die können außer der Alternative katholisch(?) zu sein nur ungezogenes Zeug in
die Welt proleten, andere diffamieren in schlechtes
Licht setzen. Aber davon steht kein Jota im
römischen Katechismus… Woher die das nur können,
diese fußkranken Zeitgenossen…! :-D
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#27   Clemens H. †   10:02:41 | Montag, 12. Juli 2010
Hexenweyb: Nicht aufregen!
Aufregen ist schlecht für den Blutdruck!
Und ist völlig unnötig – denn diese extremen Meinungen hier werden nur von einem verschwindend geringen Bruchteil der Gesellschaft getragen und werden dieses Nischendasein behalten. Das können wir ab. Was solls, lass sie spinnen.
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#26   Hexenweyb †   09:54:21 | Montag, 12. Juli 2010
@sycamore
Sie werden gerne frech und beleidigen Menschen, wie man sehen kann.
Von daher ist jegliche weiter Antwort müßig, da man sich egal was man schreibt aus ihrer ungezogenen, unmöglichen Art heraus verbale Klatschen einfangen muss.
Sie zeigen ganz deutlich nach Außen, das christliche Einstellung nicht die ihre ist!
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#25   Sycamore   09:47:59 | Montag, 12. Juli 2010
@Hexe: endlich Maul zu
So viel Schlaumschlägerei, Hexengans! Trotzdem bleibt Ihre Behauptung unbegründet – oder wollen Sie auch dies bestreiten?
Die Beweislast liegt bei Ihnen, nach den Regeln der Logik, wovon Sie offensichtlich keine Ahnung haben. Sie bestreiten auch dies, obwohl es in der Wissenschaft allgemein gilt.
Es ist gut, daß Sie nun Ihr weibliches Maul endlich schließen, nicht weil Sie mir zuviel Zeit gewidmet haben, sondern weil Sie in Ihrem Unwissen wirklich nichts zu sagen haben.
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#24   Hexenweyb †   09:40:59 | Montag, 12. Juli 2010
@sycamore
Falsch, wer Widerspricht, hat den Beweis anzuführen, ergo wäre dei Beweislast bei ihnen.
Ich schrieb bereits das die Frauen aus der NOT heraus diesen Entschluß fassen, NOT ist nicht unbedingt immer eine finanzielle, das dürfte jeder wissen.
Zum anderen bin ich der Meinung, das ich Ihnen ohnehin ob ihres provokanten Vorgehens zu viel Zeit gewidmet habe.
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#23   Sycamore   09:37:34 | Montag, 12. Juli 2010
@ Hexe: die Regel!
Meine Liebe,
Sie haben eine Behauptung aufgestellt, sie allerdings nicht begründet.
Ich habe dieser Behauptung widersprochen.
Nach den Regeln der Logik, die Beweislast liegt nun bei Ihnen, nicht bei mir.
Nach Kant dumm ist nicht nur derjenige, die den Bock zu melken versucht, sondern auch der, der den Eimer unterstellt.
Ich sehe mich nicht in der Pflicht, den Eimer für Sie zu bedienen.
Dumme Gans!
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#22   Hexenweyb †   09:31:49 | Montag, 12. Juli 2010
@sycamore
Bei Ihrem fortdauernen Wortschwall vergessen Sie stets, die von mir angeforderten Statistiken über die Abtreibungsgründe hervorzubringen. Haben Sie keine? Wollen Sie sie nicht benennen?
:-D
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#21   Sycamore   09:29:47 | Montag, 12. Juli 2010
@ Hexe: ignorant?
Bei Ihrem fortdauernen Wortschwall vergessen Sie stets, die von mir angeforderten Statistiken über die Abtreibungsgründe hervorzubringen. Haben Sie keine? Wollen Sie sie nicht benennen?
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#20   Brandenburgis   09:29:27 | Montag, 12. Juli 2010
Es gibt gar keinen
deutschen Rassenwahn. Das ist reine Erfindung. Das Deutschtum ist eine geistige Größe.
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#19   Sefirot   09:25:46 | Montag, 12. Juli 2010
Der Wohlerwürden sollte mal bevor er wieder
ins Ludendorffsche Horn des Deutschtums tutet, Informationen darüber beschaffen, was der deutsche
Rassenwahn alles angerichtet hat…und nicht so blaustrümpfig daher reden…!
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#18   Hexenweyb †   09:25:30 | Montag, 12. Juli 2010
@sycamore
Mir entgeht nicht, das sie nur auf Provokation aus sind, denn sie reden dagegen, bringen selber nicht ein einziges verwertbares Argument.
Dann zeigen Sie doch die Statistiken,die Ihre Meinung untermauern anstatt andere Menschen zu beleidigen.
Ihr Verhalten ist alles, nur nicht christlich! o^/
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#17   Sycamore   09:23:02 | Montag, 12. Juli 2010
@ Hexe: echauffieren Sie sich nicht so!
Die Wiederholung einer Dummheit macht diese Dummheit nicht weniger dumm als sie ist.
Nachdem Sie etwas seriöses über Abtreibung gelesen haben, kommen Sie wieder und zitieren Sie ein paar Statistiken über die Abtreibungsgründe: die geneigte Leserschaft wäre Ihnen dafür dankbar.
Seit dem Anfang der Statistikwerk der World Health Organization (WHO), eine Organisation der Vereinten Nationen, 1997, sind mehr als eine Milliarde Kinder im Mutterschoß getötet worden. Zum Gedenken!
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#16   Johannes Chrysostomos   09:18:36 | Montag, 12. Juli 2010
@Hexenweib
Desweiteren möchte ich dran erinnern, das die Abtreibung so alt ist wie das Kinder machen selber!
Na, das ist natürlich ein schlagendes Argument…
Mord und Totschlag gibt es auch seit Bestehen der Menschheit – vielleicht sollte man das dann aus guter alter Tradition heraus auch erlauben?
Es gibt in Deutschland eine Vielzahl von Möglichkeiten für werdende Mütter. Sicher könnte immer noch etwas verbessert werden, aber keine Mutter muss aus Sorge um die eigene Existenz ihr Kind umbringen.
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#15   Sefirot   09:17:23 | Montag, 12. Juli 2010
RRR: vielleicht sollte doch die
deutschgläubige Kirche der Deutschen Christen wieder
aus der Erde gestampft werden, um dem germanischen
Baldur, das Szepter zu übergeben und die Römlinge außer
Landes zu jagen, denn die sind es nicht wert, den heiligen Mutterboden der heiligen deutschen Erde zu beflecken… ;-)
Deutschgläubigentum und Reinrassigkeit … das sind doch die Kriterien…? :-( o.O O:) >:) O:O
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#14   Hexenweyb †   09:16:21 | Montag, 12. Juli 2010
@sycamore
mehr als beleidigend daher schwätzen können sie augenscheinlich nicht.
Es ist die Not, die Frauen abtreiben lässt, nicht der Spass an der Freude, NOT und wenn man helfen würde statt mit dem Belehrenden Zeigefinger da zu stehen, würde es den Frauen helfen, die NOT haben.
Gehen sie mal in sich bevor sie andere so beleidigen, anscheinend ist ihnen das Benehmen abhanden gekommen!
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#13   Melek Tavus †   09:15:03 | Montag, 12. Juli 2010
Wunder
Das sind die Pfeiler der gesamten abendländischen Wissenschaft.
Haben die also eine Zeitmaschine gebaut um den Griechen Mathematik, Mechanik und Architektur beizubringen?
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#12   Sycamore   09:14:04 | Montag, 12. Juli 2010
@Hexe
Sie benötigen dringend ein differenzierteres Bild dessen, warum es abgetrieben ist. Darüber gibt es Studien in Fülle. Sie brauchen sie nur zu lesen, bevor sie in diesem Forum mit Ihren Ergüssen auftreten. Daß es sich dabei lediglich um materielle Not handelt, ist ein Märchen.
Der Hinweis darauf, wie alt die Abtreibung eigentlich ist, ist wohl eine Banalität.
Dumme Gans!
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#11   Hexenweyb †   09:10:17 | Montag, 12. Juli 2010
@ sycamore
Gänse sind intelligente Tiere :-]
Keine Legitimatin, nur der Hinweis, das es sich hier um keine „neuzeitliche“ Sitte handelt, sondern so alt wie Menschengedenken ist.
Menschen treiben ab, weil sie in Not sind und niemand hilft, sonst wäre ein solch dramatischer Schritt niemals nötig.
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#10   Sefirot   09:08:23 | Montag, 12. Juli 2010
Melek Tavus: Ein Opfer ist immer selbst
schuld, von den Göttern als Opfer ausersehen zu werden. Die brauchen ja auch was… Aber Mitleid
und Entschuldigungen brauchen die Opfer nicht. ;-)
Dafür dürfen Opfer sein… das hat was… das ist was!
Darauf darf man stolz sein… vielleicht wird man dann
auch zu Lebzeiten schon Märtyrerbischof wie der Holocaust-Leugner Monsignore WilliAmson… Alles
ist drin, wenn man Opfer ist…
Daher ist Mitleid für Opfer nie angebracht…? :-( :-( :-(
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#9   RRR   09:06:19 | Montag, 12. Juli 2010
@ Wohlehrwürden
Sehr richtig! Die einzigen wirklich wertvollen Beiträge zum Christentum stammen von deutschblütigen, arisch-reinraSSigen Katholiken. Auch Jesus selbst war natürlich blond und blauäugig und trug einen exakten RechtSScheitel. Leider wird das von der jüdischen Systempresse immer geleugnet, die ihn als dunkel- und langhaarig darstellt.
Nur Deutsche sind wahre Katholiken, alles andere ist niederwertiges Geschmeiß. Negertaufe ist ohnehin ein großer Fehler.
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#8   Sycamore   09:05:21 | Montag, 12. Juli 2010
@ Hexe: dumme Gans!
„Desweiteren möchte ich dran Erinnern, daß die Abtreibung so alt is wie das Kinder machen selber!“
… und wollen Sie daraus auf eine Art von Legitimation für die Abtreibung schließen? Dann sollen Sie auch daran erinnern, wie alt Mord, Vergewaltigung, Diebstahl, Lüge, Ausbeutung, Unterdrückung etc. sind, nämlich so alt wie die Menschheit selbst.
Aus dieser Tatsache käme kein normaler Mensch auf die Idee, daß alle diese Formen des Bösen und das Böse selbst ein Existenzrecht hätten, ODER DAß SIE NICHT STETS UND MIT VOLLEM EINSATZ ZU BEKÄMPFEN WÄREN.
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#7   Melek Tavus †   09:02:30 | Montag, 12. Juli 2010
MIssbrauch
Auch wenn manche Berichte überzogen gewesen seien, dürfe niemanden unberührt lassen, was Kindern und Jugendlichen angetan worden sei.
Alle ausser die Seitenbetreiber, die Opfer verhoenen und nicht ein ein einzges Wort des Mitleides und der Naechstenliebe fuer sie uebrig haben.
Nicht ein einziges. Ganz im Gegenteil.
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#6   Sefirot   09:00:46 | Montag, 12. Juli 2010
Wohlehrwürden: Die germanischen Franken…
das ist doch ein paar Takte zu kurz gedacht, zu eng,
zu germanentümlich. Fast wäre es zu schön, es dabei
belassen zu können, aber das reicht denn doch nicht… :-)
Und was machen die Franken und deren Vörgänger, die Merowinger mi König Chlodwig, die von Westen (Frankreich) über den Rhein gezogen sind und das
Land übernommen haben, in dem ursprünglich die Kelten lebten…?
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#5   Hexenweyb †   08:46:45 | Montag, 12. Juli 2010
Schumschlägerei
Würden sich die Leute, die Abtreibung anprangern auch finanziell für die „Mütter“ einsetzten und wirklich helfen, anstatt nur Schühchen hinzustellen und Mörder zu brüllen, hätte die Aktion auch einen Sinn, leider wird nur angeprangert und mit dem Finger auf die Frauen gezeigt.
Desweiteren möchte ich dran erinnern, das die Abtreibung so alt ist wie das Kinder machen selber!
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#4   angel1405 †   08:38:58 | Montag, 12. Juli 2010
Die deutsche Sprache
wie sie hier veröffentlicht wird, Grammatik etc., das ist noch das kleinere Übel. Damit kann man u. U. leben. Jedoch muss man sich insgesamt betrachtet über die Qualität der Inhalte der einzelnen Kommentare ernsthafte Gedanken machen. Oftmals auch Themaverfehlung zu Überschriften, die etwas Anderes vermuten lassen würden, etc…
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#3   kairos_03   08:33:35 | Montag, 12. Juli 2010
@ Redaktion
Unter anderem erschien Weihbischof Josef Grünwald von Augsburg in das Bischofshaus nach Görlitz.
Könnten Sie mir bitte einmal sagen, wo Sie die deutsche Sprache gelernt haben. Das ist zum Kotzen, was Sie hier verbreiten. Noch nicht einmal die Grammatik wird beherrscht. Und dann wundern wir uns darüber, dass unsere Kinder nicht vernünftig die deutsche Sprache beherrschen, wenn wir solche Redaktionen haben.
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#2   angel1405 †   08:21:25 | Montag, 12. Juli 2010
Verein Miriam
Ich finde das sehr gut, was sie da aufgestellt haben. Und gerade, dadurch, dass man die Babyschuhe aufgestellt hat, so wird einem visuell verdeutlicht, wieviel Menschen das eigentlich sind, welche so einfach „getötet“ werden, denn Abtreibung ist Tötung.
Ich selber bin Mutter von drei Kindern und weiß daher sehr gut wovon ich spreche. Im Prinzip hat ja jede Frau mehr mit einer Schwangerschaft zu tun als Männer. Es ist sehr schwierig, wenn gerade Teenager schwanger werden und auch ich hoffe, dass ich niemals in diese Situation durch meine Töchter gerate. Ich glaube gerne, dass dies zunächst ein Schock sein wird, wenn man erfahren müsste, die Tochter in so frühem Alter ist schwanger. Allerdings muss man auch genau überlegen, wenn ich mein Kind töte, dann muss ich mein Leben lang damit leben – mit Schuldgefühlen. Wenn ich mein Kind austrage, dann habe ich das zwar auch ein Leben lang, aber ich habe Leben geschenkt, geboren. Es ist etwas Wundervolles, wenn man ein Kind bekommt. Es ist einfach nur ein Wunder und man sollte dieses Wunder annehmen. Bevor ich einen Menschen töte durch Abtreibung, so sollte ich mir wirklich alles genau überlegen, was man diesem Menschen nimmt, bevor man es ihm überhaupt gegeben hat. Ich weiß, es ist ein sehr schweres Thema, besonders, wenn dies situationsbedingt und individuell zu betrachten ist. Es kommt immer auf das Umfeld an, welches diejenige Frau um sich hat und sie stützt – insbesondere und ganz besonders durch die eigenen Familie.
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#1   Wohlehrwürden †   08:12:42 | Montag, 12. Juli 2010
Nicht nur des Glaubens, sondern der gesamten Kultur
Die abendländische Kultur hat ihre Wurzeln auf drei Pfeilern:
1.) Den Byzantinern (als sie noch katholisch waren) und römische und griechische Kultur christianisierten.
2.) Den Orientalen (die vorwiegend katholisch waren). Ihre Kultur wurde durch die Glaubenszeugen und später durch die ungebildeten Berber und (ummajad.) Araber ins Abendland gebracht.
3.) Dem benediktinischen Mönchstum, welches auch eigenständiges germanisches Wissen in die römische Kultur aufnahm. Benediktiner vermählen Abendland und Romanität.
Das sind die Pfeiler der gesamten abendländischen Wissenschaft.
Alle übrigen kulturellen Beiträge sind relativ unbedeutend für das Abendland.
Die gesamte Kultur des Abendlandes ist auf dem Boden des katholischen Glaubens gewachsen. Die germanischen Franken waren der fruchtbarste dieses ertvollen Erbes.
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