Altliberale Sommerkomödie: „Der Kardinal hat mich am Telephon heftig gerügt“
Ein selbstverliebter Wiener Pastoral-Ideologe hat sich vor dem selbstverliebten Wiener Kardinal für ein „starkes Inserat“ entschuldigt – und gelobt.
Die Webseite von Hw. Paul Michael Zulehner
(kreuz.net, Wien) Kardinal Christoph Schönborn von Wien hat den pensionierten Wiener Pastoralideologen,
Hw. Paul Michael Zulehner, telephonisch kritisiert.
Das petzte der Geistliche auf seiner Webseite:
Ein
„starkes Inserat“
Grund der Kritik war ein von Hw. Zulehner aufgegebenes Inserat in der Wiener. Tageszeitung
‘Presse’. Es hatte die Form einer Totenanzeige.
Der Text: „In tiefer Trauer über das Vorgehen in der
Diözese Eisenstadt und in dankbarem Respekt vor Bischof Paul Iby. Paul M. Zulehner und viele andere.
Wenn Sie sich beteiligen wollen: [Spendenkonto]“.
Auf seiner Webseite erklärt Hw. Zulehner im gossendeutschen
Jargon, daß das Inserat „Sinn machte“.
Es habe Aufmerksamkeit gefunden und sei heilsam für die Trauernden:
„Das Inserat betrifft den Vorgang der übereilten Abberufung von Bischof Paul Iby und nicht die Person
des neuen Bischofs, obgleich auch hier Fragen offen bleiben.“
Der Text des „starken Inserats“ biete keinen
Anhaltspunkt einer untergriffigen Kritik an dem neuen Bischof von Eisenstadt, Mons. Ägidius Zsifkovics.
Gutes Gespräch mit heftiger Rüge
Aber: „Der Herr Kardinal hat mich – weichselpflückend – am Telephon
heftig für das Inserat gerügt. Ich habe seine Rüge hingenommen und mich für ungewollten Unbill entschuldigt.“
In dem „guten Gespräch mit Eminenz“ hat Hw. Zulehner weitere vertrauliche Dinge erfahren, die er sogleich
auf seiner Webseite publizierte.
Demnach stammt die Information über die Ernennung von Mons. Zsifkovics
in der Straßenzeitung ‘Krone’ von einem regierungsnahen Büro.
Es habe von dieser Seite weitere Presseinformationen
gegeben, die „diplomatisch unüblich“ seien:
„Die Regierung hat sich dafür inzwischen beim Apostolischen
Nuntius entschuldigt.“
Hw. Zulehner schließt sich dieser Entschuldigung „gern“ an:
Eilig vor dem Wechsel
in der Bischofskongregation
Dem Pastoralideologen ist auch „sternenklar“ geworden, daß die rasche Abberufung
von Bischof Iby wohlüberlegt passierte:
„Sie hat unübersehbar – und das wird auch von den Verantwortlichen
zugegeben – die Form einer ‘Bestrafung’. Das macht nachdenklich und zugleich ärgerlich.“
Bischof Iby
hatte gebeten, bis zum fünfzigjährigen Diözesanjubiläum am 11. November im Amt bleiben zu dürfen.
Der Bischof sei bestraft worden, weil er erst kürzlich wieder einmal die Priesterehe und die Erfindung
weiblicher Priester forderte.
Herbeigeredete Riesen-Problemchen
In dem Zusammenhang ortet Hw. Zulehner
„eine der Hauptschwächen der römisch-katholischen Kirchenleitung“:
„Anstehende Riesen-Probleme werden
durch befohlenes Schweigen auf allen Leitungsebenen unterdrückt.“
Darauf werde bei der Auswahl neuer
Bischöfe strengstens geachtet.
Das werde beim Neuernannten nicht anders sein – schwelgte Hw. Zulehner
in Pessimismus:
„Wer dennoch als Bischof dank langjährigem pastoralen Lernen öffentlich spricht, wird,
sobald es geht, aus dem Amt entfernt.“
Das Beispiel des Erzbischof Wolfgang Haas von Vaduz nannte Hw.
Zulehner nicht.
Der liberale Abbruchbischof Iby war über 17 Jahre im Amt und hat seine Altersgrenze
schon im Januar erreicht.
Ein Moderner von vorgestern
Schließlich erwähnt Hw. Zulehner, daß er „trotz
wiederholter Aufforderung“ nicht aus der Kirchensteuergemeinschaft austreten wolle.
Ohne ihn bliebe eine
„vormoderne Sekte“.
Zur selbstgestellten Frage, ob er das Inserat noch einmal schalten würde, sagt Hw.
Zulehner:
„Wahrscheinlich nicht. Aber ich habe durch die vielfältigen Reaktionen viel gelernt. Andere
vielleicht auch.“
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59 Lesermeinungen
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@ Klaus: Zulehners Mißbrauch & Vertuschung hahaha, Zulehner könnte sogar behaupten, der Kardinal hätte
ihn fernmündlich mißbraucht. Nun würde versucht, den Mißbrauch, auf der Diözesansebene zumindest,
„systematisch zu vertuschen“, wie es in der Ritualformel heißt.
#62 klausvonjaus 01:27:44 | Mittwoch, 14. Juli 2010
DER KARDINAL HAT MICH TELEFONISCH DURCHGEPRÜGELT…MISSBRAUCHSOPFER KLAGT AN: „ICH WURDE FERNMÜNDLICH
SCHWER VERPRÜGELT“. KARDINAL MUSS ZURÜCKTRETEN. SO KÖNNTE DIE NÄCHSTE SCHLAGZEILE DER HOMO-PERVERSEN
PRESSE LAUTEN.
„Himmelblauer Abt“ who? Wer ist eigentlich dieser phantomatischer, erst heute zu krez.net pseudonymisch
geborener, Diener Gottes? ERWACHET? alias FINKELSZTEIJN? alias UNBESTECHLICHER? Ich möchte wissen, um,
wie Herodes, ihn anzubeten.
Abstrusitäten eines traurigen gebrochenen Männchens ich denke dass Ablehner nie den Glauben der heiligen
Kirche geteilt hat und folgerichtig dachte deshalb Funktionärskarriere mit Logenprotektion machen zu
können. Tja war wohl nix –
Feindbildwechsel – weichselpflückender Im Grunde genommen ist doch Bischof Schönborn ein Feind der Re(d)axion.
Nun bestraft dieser aber Bischof Iby (noch größerer Feind) durch Abberufung und nimmt den bösen Zulehner
ins Gebet. Da wird B. Schönborn gleich viel sympathischer. „Priester-Ehe und Frauen-Ordnination“ da spielt
das 50-jährige Diözesanjubiläum keine Rolle mehr, so einer muss weg „Priester-Ehe und Frauen-Ordnination“
Goldengel braucht Riechsalz, kristall überschlägt sich beim „Schreiben“ und Beleidigen… das hammer
noch nie so gemacht und so bleibts aa, gay Herr Pfarra, Prost; Resi noch aa Moaß! …und alles bleibt
beim alten… scheint es
#47 das war's † 18:45:26 | Dienstag, 13. Juli 2010
kristall als Kind erlernte ich bereits den trefflichem Umgang mit einer Geissel. Man dreht sie um sich
und dann plötzlich in die Gegenrichtung, sodass es schnalzt. Mit einem Ball von „Heinzi“ signiert schnalzt
es weit mehr. Früher zu Deiner Zeit liefen die Kinder noch mit einem Reifen und einem Stock durch die
Gegend, mit dem sie auf das Holzrad einschlugen. Nimm stattdessen eine Geissel und einen Ball. Ist doch
viel lustiger.
@Goldengerl: Die Zeit ist reif… … für das Eis. Große Portion. Was jetzt? „Kebse“ oder klerikaler
Hustenanfall? Irgendwas stimmt mit Ihrer Logik nicht. Oder meinten Sie Kekschen, Eiswaffeln?
„Unabhängigkeit“ ist in aller Munde… …auch von innerkirchlichen Gruppierungen mit ihren „demokratischen
Forderungen“ … dieses Ansinnen ist in etwa zu vergleichen mit einem Menschen, der versuchen will, sich
von der Schwerkraft „unabhängig“ machen zu wollen. Die Einsicht, dass der Mensch alleine dann seine Freiheit
finden kann, wenn er seine VÖLLIGE ABHÄNGIGKEIT von der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES durch
einen Akt des liebenden Ja-Sagens bekräftigt und in die Tat umsetzt, wird denn auch teils gar nicht mehr
erbeten. Die heilige Tradition ist die jahrundertelange Gewähr für diese wahre FREIHEIT durch das unverfälschte
Bekenntnis zur reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche. Dass dieses Bekenntnis denn auch Vielen „Angst“
in dem Sinne machen kann, dass es den Finger in die offene Wunde einer selbstgebastelten „Selbstgenügsamkeit“
im Streben nach Heiligkeit zu legen vermag, ist nachvollziehbar. Diese zeitgeistangepasste „Selbstgenügsamkeit“
ist denn auch oft das gefährlich hohe Sprungbrett in den freien Fall im Drang nach „Unabhängigkeit“…
und läuft so Gefahr in einem schleichenden Glaubensabfall zu münden. „Angst“ vor der Tradition ist denn
vielfach ein Barometer für die eigene Seelenverfassung, die denn gerade durch einen konstant künstlich
tief gehaltenen Druck ( sprich im Mangel am Willen zum Streben nach Heiligkeit ) sensibel auf einen angebotenen
„Druckanstieg“ durch die heilige Tradition reagiert. Doch der HEILIGE GEIST hat bereits unmissvertändliche
Zeichen gesetzt ! german.gloriapolo…
ährenmann!!!! das ist aber schön,wenn die bibel abgeschrieben wurde! dann sollten sie!!!! und ihre schüler
auch befolgen!!! was in jener steht!!! gelle!!! guter ährenmann!!!! O:O :)3
Es gibt auch gute Nachrichten über den Religionsunterricht Schule hat die gesamte Bibel abgeschrieben
SCHWANENSTADT. Die Hauptschule 2 hat das Alte Testament der Bibel in 16 Bänden abgeschrieben und illustriert.
Bereits vor sechs Jahren wurde das Neue Testament auf diese Weise erarbeitet. Dieses Projekt ist für
eine Schule in Österreich wohl einzigartig. 200 Schüler, Lehrer, Eltern sowie weitere Angestellte der
Schule haben an der Abschrift und Illustration der Bibel mitgearbeitet. „Die Bibel prägt unser Leben,
zum Beispiel mit vielen Redewendungen, vor allem durch unsere jüdisch-christlichen Wurzeln“, erklärt
Religionslehrer Franz Becksteiner seine Motivation zum Projekt: „Beweggrund war auch, dass man das Glaubensgut
in die Hand nimmt und ins Gespräch kommen lässt.“ Die Schüler lernten Neues kennen, sie staunten über
die Geschichten und Erzählungen. Das Abschreiben der 1068 Kapitel erfolgte in der Freizeit und an zwei
gemeinsamen Bibelschreib-Samstagen. Mit einem Bibelfest wurde das Projekt abgeschlossen.
gelobtseijesus Lesen Sie den Brief der Schülerin und dann merken Sie, WER die Gefallenen sind. Ach ja –
und Zölibatsbrecher sind keine Helden, gelle und deren Dreckschlampen keine Damen, gelle.
@ Ehrenmann :)3 Zulehner ( :(3 ) ist ein Prophet unserer Zeit, die stocktauben Ohren und verstockten Herzen
passen auch in diese Zeit. @AATS: Null problemo, steh mit beiden Beinen ruhig auf dem Boden. Die vernommene
Polterei ist kristalliner Schall und Rauch. @goldengerl Kinder werden von hysterischen Scheidungsschlampen
unterrichtet. Sie sind wirklich ein Goldengel. Ein gefallener?
Religionslehrer Man sieht also wieder, dass vornehmlich die Laien der RKK schaden – jene, die noch bei
der Jugend am Drücker sitzt und so die Kinder zu einem antichristlichen Leben verführen. Kinder werden
von hysterischen Scheidungsschlampen unterrichtet. Hoffentlich macht dieser Brief einer Schülerin so
viel Wind, dass man mal Maßnahmen (Kündigung) trifft gegen solche Kirchenfeinde.
Nun braucht niemand mehr zu fragen, warum es in der kirche so zugeht? Warum niemand mehr weiß in welche
Richtung der Zug fährt? Welche Werte noch gültig sind? Die Feinde sind mitten in der Kirche! Man schiebt
es immer auf die böse Presse. Die Presse freut sich über Schlagzeilen. Und was sagt der Papst? Bei uns
würden alle schreien , wir haben eine schlechte Führung?
eine erschütterte Schülerin ! Die Unschuld meldet sich und schreibt einen Klagebrief, denn sie will
noch die Wahrheit. Eine Schülerin pocht auf die Wahrheit Christi und will nicht aufgeben: kath.net/detail.php?id=27386
Unterrichtet wird heute die Jugend von geschiedenen Religionslehrern. DIE werden sicher viel von den Sakramenten
halten – DAS hat sogar eine Fünfzehnjährige erkannt. Nur die schuldbeladenen Erwachsenen, die Scheidungskrüppeln,
wehren sich gegen die Wahrheit. Klar, denn sonst würden diese „Erwachsenen“ ja einsehen müssen, dass
diese in einer Lebenslüge leben. Und so fragt das Kind berechtigt“WARUM dürfen solche Leute Religion
unterrichten“ ? Warum dürfen solche Leute den Kindern ihren Müll aufdichten, entgegen der Wahrheit Christi
und der Morallehre der RKK ? Wer heute der Lüge nachläuft (Scheidung, Entehrung der Sakramente) ist
kein Martyrer. Die wahren Märtyrer sind solche Kinder – ist die Unschuld, welche nach der Wahrheit sucht
und sich nicht in die Irre der Schuld führen lassen möchte durch das geschiedene Lehrerpack, welche
noch im Unterricht gegen die RKK wettert.
Interne Schulung dringlich angesagt Verordnete Exerzitien für Priester zur Wiedererkennung der hohen
Würde des besonderen Priesteramtes mit einem besonderen Eid als Abschluss wären dringlichst angesagt www.razyboard.com/…07887-5828156-0.html Die Kirche muss in vielen Teilen ihre sakrale Identität wieder
neu finden und darf diese nicht mehr relativieren lassen www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html Die
Kirche ist kein Tummelplatz für „neue Ideen“ sondern der geheimnsivolle Leib Christi mit unveränderlichem
Wesen und unveränderlicher Struktur www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
erenmann zulehner stellt sich gegen die lehre der kirche,und fühlt sich noch als toller typ!!!! pfui
teufel,drewermann pfui teufel,küng pfui teufel, erenmann,pfui teufel!!!!
Auch heute gibt es Propheten! Prof. Zulehner ist ein Prophet unserer Tage. Der Beweis: Er erleidet das
selbe Schicksal wie die alten Propheten: Er wird für die Wahrheit, die er vertritt verhöhnt, beschimpft,
mit Unflat beworfen, mit Worten gesteinigt, ausgegrenzt, …
Schäfer Zombie Zulehner Diese Verurteilung ist wohl zu hart für diesen alten Mann – er ist ein von dem
Weiberverein „Wir-sind-Kirche“ Verwirrter. …und führe uns nicht in Versuchung. o^/
wo bleibt hier die Treue zum Papst ? Der Bischof sei bestraft worden, weil er erst kürzlich wieder einmal
die Priesterehe und die Erfindung weiblicher Priester forderte. Es geht doch wohl immer wieder nur ums
Zölibat! Das ist doch echt peinlich, wenn ein katholischer Bischof noch immer nicht weiß, WARUM der
Priester rein bleiben sollte. Weibliche Priester – die hat man bei den Protestanten und DORT verherrlicht
man die Pille, nennt sie ein Gottesgeschenk – die Hurerei, also das Konkubinat wird also zum Geschenk
Gottes gemacht? Frage: ist dort Wahrheit, wo das Weib regiert?
gelobtseijesus Was ist denn mit Ihnen los? Wie Sie hier herumpoltern. Sie sind wohl mit dem falschen Fuß
heute früh aufgestanden. Darum meine dringende Empfehlung an Sie: Ganz ruhig bleiben! Ist das o.k.?
gelernt? Aber ich habe durch die vielfältigen Reaktionen viel gelernt. Andere vielleicht auch.“ Traurig,
wenn man erst in diesem hohen Alter lernt, was Geschmacklosigkeit eigentlich ist. Und ich kann mir nicht
vorstellen, dass viele Leute von diesem Inserat allzu begeistert waren. Ohne ihn bliebe eine „vormoderne
Sekte“. Aha – also lebte Christus, weil er im Zölibat lebte in einer Art Sekte oder was? Und weil der
Gottessohn ein Mann war und keine Frau lebte Jesus auch in einer Sekte? Eine religiöse Sekte ist eher
jener Ort, wo kein Zölibat herrscht, also wo die Hurerei wohl den Stand der Dinge bestimmt und nicht
der Geist Christi.
@kristalliner Durchsichtiger, Sie vergreifen sich nicht nur im Ton, sondern auch in Ihrer Kompetenz. Gehen’s
doch hin und sagen’s ihm das persönlich. Sie könnten auch bei ihm beichten, dann hätten Sie das erreicht,
was sie möchten: Schweigepflicht.