Er war ein Freiheitsheld. Darum wurde und wird er mit dem üblichen Beschimpfungsvokabular der linken Maulkorb-Gesellschaft traktiert: Homofeind, Antisemit, EU-Skeptiker.
(kreuz.net) Am Montag abend starb Prälat Henryk Jankowski (73) im Pfarrhaus der Brigittenkirche in der
zurzeit zu Polen gehörenden Hafenstadt Danzig. Er war dort von 1970 bis 2004 Pfarrer.
Der Verstorbene
wurde als eines von acht Kindern einer Kaufmannsfamilie in der Stadt Preußisch Stargard in der Nähe
von Danzig geboren. Er hatte eine Zwillingsschwester.
Nach dem Abschluß des Gymnasium für Berufstätige
arbeitete er im Finanzamt in der Vollstreckungsabteilung.
Im Jahr 1958 trat er ins Seminar ein und wurde
am 21. Juni 1964 zum Priester geweiht.
Beichtvater von Lech Walesa
Als Kaplan der katholischen Gewerkschaft
‘Solidarnosc’ brachte er in den 80er Jahren zusammen mit dem späteren polnischen Staatspräsidenten Lech
Walesa die kommunistische Diktatur in Polen zu Fall.
Er war auch Walesas Beichtvater.
Seine in der Nähe
der Danziger Leninwerft gelegene Kirche wurde zu einem Zentrum der Opposition.
Der sehr mutige Geistliche
begann während der Arbeitsniederlegungen, in der Werft Heilige Messen zu feiern.
In dieser Zeit wurde
er permanent von der kommunistischen Geheimpolizei überwacht. Diese warb in seinem Umfeld viele geheime
Mitarbeiter an.
Die Kommunisten organisierten in den Zeitungen Verleumdungskampagnen gegen ihn.
Als
Walesa von den Kommunisten monatelang unter Hausarrest gestellt wurde, war Prälat Jankowski sein Sprachrohr.
Opfer des Luxus aus dem Westen
Nach dem Fall der kommunistischen Diktatur wurde Prälat Jankowski in
Danzig unter anderem von den dem rechtsgerichteten US-Präsidenten Ronald Reagan († 2004) und von der
rechtsgerichteten britischen Premierministerin Margaret Thatcher (84) besucht.
Der Geistliche entwickelte
auch einen aufwendigen Lebensstil. Er liebte Luxus, Reichtum und Ehrungen.
Vorübergehend ließ er sich
sogar von Leibwächtern schützen.
Vor drei Jahren erklärte der damalige Erzbischof von Danzig, Mons.
Tadeusz Goclowski (78), über ihn: „Es ist schade, daß er mit solchen Dingen seine Legende zerstört.“
Kritische Stimme
Andererseits wagte der Prälat auch in seinen Predigten, auf kirchenfeindliche Umtriebe
jüdischer Kreise in Polen aufmerksam zu machen.
Einer von ihnen ist der langjährige Sprecher der kommunistischen
Diktatur, Jerzy Urban (76).
Im September 1984 schrieb er eine Haßtirade gegen den kurz darauf ermordeten
Priester Jerzy Popiełuszko. Nach 1990 gründete Urban die Zeitung ‘Nie’, die vor allem gegen die Kirche
Stimmung macht.
Prälat Jankowski kritisierte auch die kirchenfeindlicihe EU und die Homo-Ideologie.
Die üblichen haltlose Verleumdungen wegen Pädophilie
Im November 2004 wurde der Prälat wegen Demoralisierung
von Jugendlichen seines Amtes enthoben.
Er hatte diese mit viel Geld versorgt und ihnen erlaubt, im Pfarrhaus
Feste mit reichlich Alkohol zu feiern.
Natürlich fehlten auch haltlose Verleumdungen wegen angeblicher
sexueller Mißbräuche nicht.
Zur Verteidigung des Priesters wurde in der Pfarrei die Gruppe „Komitee
zur Verteidigung von Hw. Jankowski“ gegründet.
Die Arbeit dieser Gruppierung bewegte den Danziger Erzbischof
zu einer Revision der Entscheidung.
Schließlich wurde Prälat Jankowski das Recht auf Verbleib in seiner
alten Wohnung im Pfarrhaus zugestanden.
Der Prälat appellierte an die Pfarrgemeinde, die Entscheidung
des Erzbischofs zu akzeptieren. Danach hörten die Protestaktionen auf.
Guter Geschäftsmann
Prälat
Jankowski war auch ein guter Geschäftsmann. Er vermarktete seinen Namen. So verkaufte er unter anderem
ein nach ihm benanntes Mineralwasser oder einen australischen Wein mit seiner Konterfei und dem Namen
„Monsignore“.
Pläne für ein eigenes Parfüm, ein Mobilfunknetz sowie eine Cafe-Kette zog der Priester
hingegen zurück.
Mit dem Geld finanzierte er das sozial ausgerichtete ‘Henryk Jankowski Institut’.
Lech Walesa würdigte Jankowski am Dienstag als „unentbehrlichen Mann“ im Kampf gegen den Kommunismus.
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57 Lesermeinungen
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#60 KonradGeorg 14:27:20 | Mittwoch, 13. Juli 2011
@Tomás, es gab damals in Polen einen General, der sich als Sieger beim Einzug in Berlin malen ließ. Es gab dort viel Unverstand bis hin zum Realitätsverlust und die britische Garantieerklärung verleitete (oder sollte sie sogar?) die polnische Regierung zur Teilmobilisierung. Das galt damals praktisch als Kriegserklärung. Das zur Ergänzung Ihres Beitrages.
Die Deutschen Ostgebiete gehörte de jure zur Deutschland bis 1991. Bei der Verhandlungen mit den Allierten
haben die deutschen Politiker diese Gebiete nahezu widerstandlos an Polen bzw. Sowejtunion abgetreten.
Damit wurde die rechtswidrige Besetzung dieser Gebiete als Recht definitiv anerkannt. Dies ist sehr bedauerlich,
aber wahr und wir können daran nichts ändern. Klausvonjaus: Wann haben die Deutschen den Polen Ostpreußen
„gestohlen“, d. h. widerechtlich in Besitz genommen? Ich habe den Eindruck, daß viele Polen und Nichtpolen,
um von sich abzulenken, den Kläger zum Angeklagten machen. Die polnischen Nationalisten beklagen ständig
ihre Unterdrückung durch die Deutschen, verschweigen aber dabei, daß sie vor dem II. Weltkrieg nicht
nur die Deutschen, sondern auch die Juden und die Ukrainer unterdrückt haben. Dieses Minderheitsproblem
trug erheblich zum Ausbruches des Krieges bei, d. h. Polen ist in einem gewissen Maße mitverantwortlich
für den Ausbruches des Krieges.
man lese und staune „ Brigittenkirche in der zurzeit zu Polen gehörenden Hafenstadt Danzig“ Manche scheinen
die teutsche Abtreibungsrepublik bedienen zu wollen
#57 klausvonjaus 20:05:27 | Mittwoch, 14. Juli 2010
SORRY LIEBE GERMANEN ABER EURE FASCHO-TRÄUME INTERESSIERT DIE WELT KEIN BISSCHEN. SCHEINBAR HABT IHR
AUS EURER VERGANGENHEIT NOCH IMMER NICHTS GELERNT. EURE RASSISTISCH-FASCHISTISCHE HALTUNG KÖNNT IHR EINFACH
NICHT ABLEGEN. IHR GERMANEN SEID NUR GLÜCKLICH WENN IHR ANDERE VÖLKER HASSEN UND ERNIEDRIGEN KÖNNT.
EUER OSTPREUSSEN HABT IHR VON DEN POLEN GESTOHLEN, DAS LAND IST WIEDER IM RECHTMÄSSIGEN BESITZ. HÖRT
MIT EUREN GERMANISCHEN FASCHO-TRÄUMEREIEN AUF UND UNTERWERFT EUCH ENDLICH ROM, IHR BARBAREN.
#54 Alois Bischof 12:20:29 | Mittwoch, 14. Juli 2010
Brandenburgis Freilich müsste man, wenn man den Fortbestand des deutschen Reiches in seinen Grenzen vom
31.12.1937 wie auch das Bundesverfassungsgericht annimmt, auch anerkennen, daß es dann das Versailles-Relikt
namens „Freie Stadt Danzig“ (Wolne Miasto Gdansk) noch gibt. Es gibt tatsächlich eine kommisarische Staatsregierung
der Freien Stadt Danzig. Auch im Internet vertreten, allerdings nur eine marginale Gruppe. Daß die ganze
Stadtgeschichte seit der Gründung bis zum Untergang 1945 ethnisch deutsch ist, steht außer Frage. Allerdings
gehörte Danzig 1466-1772 als deutschsprachige Hansestadt aus freiem Willen (siehe Preußischer Bund)
zum Königreich Polen. Deshalb der Anspruch. Ein Wiederaufbau der deutschen Ostgebiete und eine Wiedereingliederung
kann ich mir nur nach einem politisch-internationalen Weltkrieg vorstellen, bei dem die heutige Republik
Polen und die Bundesrepublik Deutschland (Trizonesien + Sowjetzone/Mitteldeutschland) als staatliche Gebilde
vernichtet sein würden. Anders geht das nicht. Der ‘Bund der Vertriebenen’ wird zwar von der kolonialistischen
und nationalistischen polnischen Bevölkerung als Revanchismus-Verein mit der Losung „Wir kommen wieder –
Wir kommen wieder zurück nach Haus!“ angesehen, ist jedoch nur noch zur historischen Erinnerung gemeint,
wie ich fürchte. Eine CDU-Nachfolge-Organisation eben. Trotzdem wollen immer noch wolhynische Polen die
in Niederschlesien angesiedelt wurden, weg. Zurück nach Wolhynien und Ostgalizien. Denn: „die Deutschen
kommen“…
#52 Dr. Guillotin 10:57:36 | Mittwoch, 14. Juli 2010
Und wer soll den aufbau der Ostgebiete bezahlen? Sie Brandenburgis ganz alleine? Stellen Sie sich doch
einmal vor. Die Grenzen von 1914 werden übernacht wieder eingeführt. Mit Länderfinanzausgleich. Dann
wären die alten Bundesländer ruckzuck pleite.
Thema Damals gab es also auch schon das „Thema“. Hierunter verstehe ich Vorwürfe wegen sex. Mißbrauchs.
Diese sind am leichtesten zu erheben wir glauben sie aber nicht.
zu klausvonjaus: Danzig war 750 Jahre deutsch bis 1945 ! Seit 1945 gehört auch Danzig wie die übrigen
Ostgebiete, zu den besetzten Gebieten durch die Polen. Einen Friedensvertrag hat es nie gegeben – das
Land wurde von deutschen Politikern „verhökert“ – verschenkt. Die Marionette Putins in Berlin trägt
stark dazu bei. Ostpreussen, Westpreussen, Hinterpommern und Schlesien gehören u. a. dazu. Das Ermland
in Ostpreussen war die katholiche Enklave in den Ostgebieten. Das die Polen heute noch richtig katholisch
sind, kann man nicht mehr behaupten. Warum: Selbst hinfahren und wahrnehmen! Das beste Beispiel war der
„medienbesessene“ Polenpapst Joh. Paul II. Betet auch für ihm um den Frieden seiner Seele!
ganz einfach Mary mein Bruder meinte, ich soll schnell mal in der Wikipedia unter „Erzengel Gabriel“ nachsehen
und lesen. Das hab ich getan und schwubs war der Text hier bei euch.
Rache-Engel Der Engel der Verkündigung In der jüdischen Überlieferung waren die beiden Engel, die nach
Sodom und Gomorrha gingen, Michael und Gabriel (Genesis 19): Michael, um Lot zu retten, Gabriel, um die
Stadt zu zerstören.
Liebe/r El Greco, ich weiß, dass wir mit Bibel-Zitaten nicht die Feinde des Forums zu gläubigen Christen
machen können – oder vielleicht doch! Ich finde, dass das Internet bei der Neuevangelisierung behilflich
sein könnte. Eigentlich habe ich nur Bezug auf die Aussage von ‘Gotthard’ genommen, weil er die „Rache-Engel“
erwähnte, worüber er sich scheinbar lustig macht.
Mary Cruz damit können Sie bei den Feinden des Forums keinen Namen machen, die sich hier so zahlreich
festgesetzt haben. Die Redaktion lässt die Zügel schleifen, aus strategischen Gründen sicherlich. Ein
Grund, aber keine Rechtfertigung für den Unrat, der sich hier ausbreitet. Man könnte fast zum Lutheraner
werden, um den ganzen Frevel hier angemessen zu würdigen. „Denn Gottes Zorn vom Himmel wird offenbart
über alles gottlose Wesen und Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit in Ungerechtigkeit gefangen
halten. Denn was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen offenbar; Gott hat es ihnen offenbart.“ Römer
1,18-19
Es steht geschrieben: „Denn es wird geschehen, daß des Menschen Sohn kommt in der Herrlichkeit seines
Vaters mit seinen Engeln, und alsdann wird er einem jeglichen vergelten nach seinen Werken.“ Mt. 16-27
„… wenn nun der Herr Jesus sich offenbaren wird vom Himmel in Feuerflammen mit der Macht seiner Engel,
Vergeltung zu üben an denen, die Gott nicht kennen wollen, und an denen, die nicht gehorsam sind dem
Evangelium unsers Herrn Jesus…“ 2. Thessalonicher 1,7-9 „Denn Gottes Zorn vom Himmel wird offenbart
über alles gottlose Wesen und Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit in Ungerechtigkeit gefangen
halten. Denn was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen offenbar; Gott hat es ihnen offenbart.“ Römer
1,18-19 „Lasset euch von niemand verführen mit nichtigen Worten; denn um dieser Dinge willen kommt der
Zorn Gottes über die Kinder des Ungehorsams.“ Epheser 5-6 „Und wie es geschah zu den Zeiten Noahs, so
wird’s auch geschehen in den Tagen des Menschensohnes: sie aßen, sie tranken, sie freiten und ließen
sich freien bis auf den Tag, da Noah in die Arche ging und die Sintflut kam und brachte sie alle um. Desgleichen,
wie es geschah zu den Zeiten Lots: sie aßen, sie tranken, sie kauften, sie verkauften, sie pflanzten,
sie bauten; an dem Tage aber, als Lot aus Sodom ging, da regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und
brachte sie alle um. Auf diese Weise wird’s auch geschehen an dem Tage, wenn des Menschen Sohn wird offenbar
werden.“ Lk. 17,26-30
@klausi klausi… mensch schon wieder falsch. im gegensatz zum rückständigen polen, konnten in preußen
alle konfessionen nebeneinander leben. dass dir das nicht passt ist klar. in deinem arischen spatzenhirn
begreifst du es einfach nicht das in modernen gesellschaften einfach mehr möglich ist, als in homogenen
gemeinschaften wie ostpolen, saudi arabien oder tirol. deine beiträge werden immer schlechter. hast du
neben deinem intellektuellen problem auch noch ein alkoholproblem?
#36 Clemens H. † 23:55:38 | Dienstag, 13. Juli 2010
Alois Bischof: Lesen Sie selbst, was Sie schreiben? Welches Recht hat ein etnischer Nationalstaat wie
die Republik Polen (1919 errichtet) auf die Hansestadt Danzig, die zwar früher jahrhundertelang zum Königreich
Polen gehörte aber immer eine ethnisch fast rein deutsche Stadtsbevölkerung hatte? Warum möchten Sie
Danzig den Polen überlassen? Wer lebt heute dort? Sind es Deutsche – oder sind es Polen? Was also würden
Sie tun? Die Stadt Deutschland einverleiben, mit all jenen jetzigen Einwohnern, die beinahe allesamt Polen
sind? Oder die Polen vertreiben und „Deutsche Siedler“ dort ansiedeln? Eine Stadt kann nicht „deutsch“
oder „polnisch“ sein – nur Menschen können das. Den Gebäuden aus Stein ists scheissegal, ob da Deutsche
leben oder Polen. Und letztlich: Was ist Ihr persönlicher Vorteil dabei? Haben / Hatte Ihre Familie da
ein Haus oder so? Und haben Sie und/ oder Ihre Familie versagt dabei, sich ein Leben aufzubauen und wollen
sich nun an den Menschen, die dort jetzt ihre Heimat haben, schadlos halten? Also was nun, Bischof?
@alois bischof Eine Todsünde die bald gerächt wird. Nicht von Menschenhand oder von eher geschwächten
CDU-Nachfolgeorganisationen wie dem BdV, sondern durch die Vorsehung Gottes im künftigen Europa- bzw.
Weltkrieg. betätigst Du Dich mal wieder als Rache-Engel?
Gott gibt eben Gerechtigkeit wo unrecht geschieht. Ein Land kannst du niemandem rauben, denn Gott wird
es seinem rechtmäßigem Besitzer zurückgeben. Das sind die Dinge, auf die der Erdenbewohner keinen Einfluss
nehmen kann, nur der Katholik mit dem Gebet. So ist es, so wahr es, und so wird es immer sein!
#32 klausvonjaus 23:12:29 | Dienstag, 13. Juli 2010
EIN NAZI IST MITTEN UNTER UNS UND VERHERRLICHT DIE TÄTER DIE AM LEID DER KATHOLISCHEN POLEN SCHULD SIND.
WIE KANN MAN PREUSSEN UND DIE HOHENZOLLERN, DIESE PROTESTANTISCHEN VERBRECHER, LOBEN ? DAS PROTESTANTISCHE
PREUSSEN HAT DAS KATHOLISCHE POLEN JAHRHUNDERTELANG TERRORSIERT. ICH DANKE GOTT, DASS PREUSSEN NICHT MEHR
EXISTIERT UND DAS UR-POLNISCHE LAND WIEDER AN DEREN RECHTMÄSSIGE BESITZER ZURÜCKGEGEBEN WURDE.
ui ui ui Eine Todsünde die bald gerächt wird boah ist das blöde tut das eigentlich sehr weh???? Als
ob Gottesvorsehung nichts besseres zu tun hätte als sowas.So blöde das man schreien möchte Gott hat
wichtigere Dinge zu tun bzw hat größere Dinge zu tun als Deutsche „Interessen“ zu vertreten. Wo leben
Sie eigentlich??? Es gibt weit aus bessere Völker als das Deutsche das sich Gott ausgerechnet darum kümmern
sollte. Was ein drecks Nationaler Scheiß!!!!!!!!!
#30 Brandenburgis 22:52:15 | Dienstag, 13. Juli 2010
Was soll’s, das Kind ist in den Brunnen gefallen. Und da wird es auch keiner wieder herausbringen. Ich
streite ab, daß es überhaupt Slawen gibt. Leider war die deutsche POlitik im Ostraum nicht immer gerade
glücklich. Am tüchtigsten waren noch die Hohenzollern und auf die wird man sich als Katholik nicht gern
berufen. Immerhin war nach der dritten polnischen Teilung fast das ganze heutige Polen preußisch und
österreischisch. Leider hielt die Herrlichkeit nicht allzu lange wegend er verräterischen Franzosen.
#29 Alois Bischof 22:37:32 | Dienstag, 13. Juli 2010
Brandenburgis Daß nach der Völkerwanderung die zurückgebliebenen Germanen von einer slawischen Elite
sprachlich assimiliert wurden und unterworfen, kann man anhand des Beispiels der Stadt Nimptsch (Niemcza)
in Niederschlesien beweisen, wo sich bis 900 n. Chr. eine silingische Burg mit Silingern erhalten konnte,
dann jedoch slawisiert wurde. Um später ab 1180 langsam eingedeutscht zu werden. Daß die meisten Städte
Polens eine deutsche Minderheit hatten und das Herzogtum Polen im Jahre 1000 unter Kaiser Otto III. zu
Stande kam, beweist jedoch nicht, daß die Mehrheit der Polen polonisierte Deutsche sind. Ein Großteil,
aber nicht die Mehrheit. (Anders als in der Türkei, wo durch Dervishme-Praxis die heutige türkische
Nation nur zu 20 % zentralasiatisches DNA aufweist und zu 80 % armenisch-griechisch-assyrisches DNA, wie
im benachbarten Mittelmeerraum.) Eine große Minderheit der Deutschen hat auch slawische Vorfahren, und
eine etwas kleinere Minderheit hat baltische (altprussische bzw. litauische) Vorfahren. Dazu kommen noch
Franzosen, Dänen und sogar Letten (Nehrungskurisch). Es ist jedoch Unsinn, die Eigenständigkeit der
polnischen Nation oder eines polnischen Staates zu leugnen, wie es 1939-45 im NS-Apparat geschehen ist.
Übrigens gibt es viele Polen mit genetisch ausschl. litauischen, weißrussischen und ukrainischen Vorfahren.
Oder Deutschösterreicher: wie die Haller von Hallenburg-Dynastie… Ethnogenese ist auch beim deutschen
Volke sehr kompliziert! Anders als bei z.B. den Iren.
#26 klausvonjaus 22:10:40 | Dienstag, 13. Juli 2010
GERMANEN SIND WEISSE AFFEN MEIN LIEBER BRANDENBURGIS. WARUM SEID IHR GERMANEN SO GERMANISCH. SEID LIEBER
RÖMISCH. DIE HAUPTSTADT DER WELT IST ROM UND UNSERE NATIONALITÄT IST KATHOLISCH.
#25 Brandenburgis 22:06:28 | Dienstag, 13. Juli 2010
Alle Städte in Polen sind deutsche Städte. Auch Warschau, auch Krakau. Es gibt keine polnische Stadt,
die nicht von Deutschen nach deutschem Recht gegründet worden wäre. Die Polen sind ethnisch weitestgehend
polonisierte Deustche bzw. Germanen. Auch das erste polnische Staatswesen wurde von Germanen gegründet
(Miseko). Was solls also. Hätten wir unsere Freiheit wieder, wenn wir Danzig und Breslau hätten? Wohl
kaum …
#24 Alois Bischof 22:02:15 | Dienstag, 13. Juli 2010
Brandenburgis Welches Recht hat ein etnischer Nationalstaat wie die Republik Polen (1919 errichtet) auf
die Hansestadt Danzig, die zwar früher jahrhundertelang zum Königreich Polen gehörte aber immer eine
ethnisch fast rein deutsche Stadtsbevölkerung hatte? Warum möchten Sie Danzig den Polen überlassen?
Der engstirnige polnische Extremismus, der polnische Nationalchauvinismus, der alle Verbrechen (einschl.
Massenmord an Reichs- und Volksdeutschen) legitimiert und auch aus der Sicht der nationalisierten katholischen
Kirche Polens absolviert, hat nichts mit dem Weltimperialismus zu tun. Eher ist er ein Relikt des 19.
Jahrhunderts. Daß das Vereinigte Königreich und die französische Republik 1939 gerne den polnischen
Nationalismus der polnischen Staatsführung (Ignacy Mościcki, Józef Beck, Edward Rydz-Śmigły) zur
Herbeiführung causa belli benutzten, ist eine Tatsache. Der polnische Nationalismus und der Haß gegen
alles Deutsche sind jedoch viel älter. Die Kirche unter August Hlond hat sich am Blute, am Leibe und
am Besitz der deutschen Katholiken und der deutschen Evangelischen in den deutschen Ostgebieten versündigt.
Eine Todsünde die bald gerächt wird. Nicht von Menschenhand oder von eher geschwächten CDU-Nachfolgeorganisationen
wie dem BdV, sondern durch die Vorsehung Gottes im künftigen Europa- bzw. Weltkrieg.
#22 Alois Bischof 21:50:05 | Dienstag, 13. Juli 2010
Jankowski: westpreußischer Pole und Freund des Deutschtums „Pfarrer Henryk Jankowski aus Danzig, Freund
Lech Walesas, zog sich den Vorwurf zu, er unterstützte den westdeutschen Revanchismus, weil er deutschsprachige
Gottesdienste abhalten wollte.“ Quelle: Der Spiegel am 17.6.1985. „Ojottchen, im Reich haben sie uns verjessen“
www.spiegel.de/…rint/d-13514763.html Aus einer Ära vor der Wende, als sich die von den Westalliierten-Geheimdiensten
kontrollierten Trizonien-BRD-Medien noch einiges zur Frage Ostdeutschlands und zum Thema der Vertreibung
aus derselben Region leisten konnten. Im Jahre 1910 bekannte sich in seiner Geburtsstadt Preußisch Stargard
noch die Hälfte der Bevölkerung zum Deutschtum, obwohl im gleichnamigen westpreußischen (kaschubisch-polnisch
geprägten) Landkreis die Polenpartei (Polnische Liste) für den Reichstag die meisten Stimmen erzielen
konnte.
#20 Clemens H. † 20:38:55 | Dienstag, 13. Juli 2010
Natürlich, Rabe. Aber: Wen juckts? Mich jedenfalls nicht – und das, obwohl meine Mutter aus der Ecke
da stammt und vertrieben wurde. So gesehen könnte sie bzw ich gewissermaßen Ansprüche erheben auf ein
recht großes Haus mit wirklich großen Ländereien drumrum. Ich war vor einigen Jahren sogar schonmal
mit meiner Mutter dort – sie wollte einfach nochmal den Ort ihrer Kindheit besuchen. Damals wohnte dort
eine polnische Familie, die sofort Angst hatte, dass wir gekommen seien, um da irgendwelche Ansprüche
zu erheben. Als wir ihnen dann klar gemacht hatten, dass uns das einen Dreck interessiert, waren es sehr
nette Menschen, die uns einluden, ein paar Tage dazubleiben. War eine schöne Zeit. Was geht nur in Menschen
vor, die die jetzigen Bewohner aus ihrer Heimat vertreiben wollen? Unrecht gebiert Unrecht gebiert Unrecht…
Irgendwann isses auch ma gudd.
#19 OttoderRabe † 20:30:42 | Dienstag, 13. Juli 2010
Clemens H. die Aussage soll aber wohl eher was anderes suggerieren, als das sich die Zugehörigkeit mehrfach
geändert hat. Insbesondere steht die Aussage nicht im geringsten Zusammenhang zum Artikel selbst. Wenn
der Autor also diese Beschreibung einfügt, will er bewußt eine „Vorläufigkeit“ der aktuellen Grenzen
betonen.
#18 Clemens H. † 20:29:10 | Dienstag, 13. Juli 2010
Rechercheur: Namd. Jo – da hatten wir zwei eine gleiche Eingebung zur gleichen Zeit – nur warste ein paar
Sekunden schneller beim Abschicken. Na, ich gönns dir. :(3
#16 Clemens H. † 20:24:52 | Dienstag, 13. Juli 2010
„Danzig gehört zur Zeit zu Polen“ ist doch richtig. Danzigs Geschichte ist wirklich eine wechselvolle.
Es gehörte mal Polen, dann mal dem Deutschen Orden, dann Preußen, dann wars ne freie Stadt, dann ein
eigener Staat, dann gehörte es wieder zu Polen, dann zu Deutschland… Wechselvoll eben. Und wahnsinnig
interessant dazu.
#15 Rechercheur 20:23:45 | Dienstag, 13. Juli 2010
Danzig… in der zurzeit zu Polen gehörenden Hafenstadt Danzig Ich gehe zwar durchaus davon aus, dass
der Autor hier einen völkischen Aspekt im Auge hatte, dennoch hat er in der Sache recht: die Geschichte
de.wikipedia.org/wiki/Danzig der Stadt ist schon sehr bewegt und man war dort schon vielen Nationalitäten
angehörig. Zur Zeit ist man polnisch. Und vielleicht irgendwann einmal europäisch. Wer weiß. Brandenburgis’
„finstere Kräfte“ würden mich allerdigs sehr interessieren. Mal sehen, wie er die Wirren der Nazizeit
auf das Wirken der Ostgoten zurückführt…
Homofeind, Antisemit, EU-Skeptiker EU-Skepsis sollte man NIE UND NIMMER mit Begriffen wie „Antisemit und
Homofeind“ in einem Satz nennen bzw. den Eindruck eines Sinnzusammenhangs suggerieren!!!! Das sind doch
zu grundverschiedene Dinge! Das ist nicht nur suboptimal, das ist sogar vollkommen daneben!
De mortuis nihil nisi bene… … aber ich hatte das Vergnügen, den Heimgegangenen persönlich kennenzulernen;
habe ihm sogar in der Brigittenkirche ministriert… … eine selbstherrlichere, trutschigere Diva habe
ich bis heute im mir bekannten Klerus nicht kennengelernt!
Prälaten-Weinmarke, Parfüm, Café-Kette und Mobilfunknetz – ein wirklich nachahmenswerter Prälat! Schade
dass er seine tollen Ideen zurück gezogen hat. Das war eben einer, der sich um die wirklich wichtigen
Dinge gekümmert hat. Kreuz.net-Parfüm Kreuz.net-Café Kreuz.net-Mobilfunk was man alles noch zu erwarten
hat… Aha „Homofeind, Antisemit, EU-Skeptiker“ – für die Kreuz.n@ttern alles Ehrentitel. Dem baldigen
Seligsprechungsverfahren wird nichts mehr im Wege stehen.
Nein, der Artikel ist nicht von mir. Ich gönne den Polen Danzig auch von Herzen, war oft im polnischen
Danzig zu Gast. Ich bin mir sicher, daß die Polen das Unrecht bedauern, das der danziger und westpreußischen
Bevölkerung geschehen ist, unter anderem meiner Großmutter, die Westpreußin war. Wenn heute der rechtliche
Status dieser Region mehr als verworren ist, dann liegt das zum großen Teil an anderen finsteren Kräften.
…die sich von der hiesigen katholischen Kirche „gern“ abschotten. Bravo polnische Gastgemeinden!Die
DBK hat doch ihre Seele längst dem Protestantismus light verkauft!
Opfer der Luxus aus dem Westen? Seit wann sind Saufgelage eine Spezialität des Westens? Ist das etwa
eine Spezialität der Piussekte oder verweisen Sie auf Mixa? Antisemitismus hat in Polen doch Tradition
die älter ist als die NAZIS. Euroskeptizismus hat auch Tradition. Die polnische Kirche als Hort des Polentums
fühlt sich leicht von den „anderen“ Ländern „unterdrückt“. Das merkt man auch an den polnischen Gastgemeinden
in Deutschland, die sich von der hiesigen katholischen Kircher „gern“ abschotten.