Requiem
Anti-Kommunist und Luxusprälat gestorben
Er war ein Freiheitsheld. Darum wurde und wird er mit dem üblichen Beschimpfungsvokabular der linken Maulkorb-Gesellschaft traktiert: Homofeind, Antisemit, EU-Skeptiker.
Prälat Henryk Jankowski (73)
Prälat Henryk Jankowski (73)
© Goku122, CC
(kreuz.net) Am Montag abend starb Prälat Henryk Jankowski (73) im Pfarrhaus der Brigittenkirche in der zurzeit zu Polen gehörenden Hafenstadt Danzig. Er war dort von 1970 bis 2004 Pfarrer.

Der Verstorbene wurde als eines von acht Kindern einer Kaufmannsfamilie in der Stadt Preußisch Stargard in der Nähe von Danzig geboren. Er hatte eine Zwillingsschwester.

Nach dem Abschluß des Gymnasium für Berufstätige arbeitete er im Finanzamt in der Vollstreckungsabteilung.

Im Jahr 1958 trat er ins Seminar ein und wurde am 21. Juni 1964 zum Priester geweiht.

Beichtvater von Lech Walesa

Als Kaplan der katholischen Gewerkschaft ‘Solidarnosc’ brachte er in den 80er Jahren zusammen mit dem späteren polnischen Staatspräsidenten Lech Walesa die kommunistische Diktatur in Polen zu Fall.

Er war auch Walesas Beichtvater.

Seine in der Nähe der Danziger Leninwerft gelegene Kirche wurde zu einem Zentrum der Opposition.

Der sehr mutige Geistliche begann während der Arbeitsniederlegungen, in der Werft Heilige Messen zu feiern.

In dieser Zeit wurde er permanent von der kommunistischen Geheimpolizei überwacht. Diese warb in seinem Umfeld viele geheime Mitarbeiter an.

Die Kommunisten organisierten in den Zeitungen Verleumdungskampagnen gegen ihn.

Als Walesa von den Kommunisten monatelang unter Hausarrest gestellt wurde, war Prälat Jankowski sein Sprachrohr.

Opfer des Luxus aus dem Westen

Nach dem Fall der kommunistischen Diktatur wurde Prälat Jankowski in Danzig unter anderem von den dem rechtsgerichteten US-Präsidenten Ronald Reagan († 2004) und von der rechtsgerichteten britischen Premierministerin Margaret Thatcher (84) besucht.

Der Geistliche entwickelte auch einen aufwendigen Lebensstil. Er liebte Luxus, Reichtum und Ehrungen.

Vorübergehend ließ er sich sogar von Leibwächtern schützen.

Vor drei Jahren erklärte der damalige Erzbischof von Danzig, Mons. Tadeusz Goclowski (78), über ihn: „Es ist schade, daß er mit solchen Dingen seine Legende zerstört.“

Kritische Stimme

Andererseits wagte der Prälat auch in seinen Predigten, auf kirchenfeindliche Umtriebe jüdischer Kreise in Polen aufmerksam zu machen.

Einer von ihnen ist der langjährige Sprecher der kommunistischen Diktatur, Jerzy Urban (76).

Im September 1984 schrieb er eine Haßtirade gegen den kurz darauf ermordeten Priester Jerzy Popiełuszko. Nach 1990 gründete Urban die Zeitung ‘Nie’, die vor allem gegen die Kirche Stimmung macht.

Prälat Jankowski kritisierte auch die kirchenfeindlicihe EU und die Homo-Ideologie.

Die üblichen haltlose Verleumdungen wegen Pädophilie

Im November 2004 wurde der Prälat wegen Demoralisierung von Jugendlichen seines Amtes enthoben.

Er hatte diese mit viel Geld versorgt und ihnen erlaubt, im Pfarrhaus Feste mit reichlich Alkohol zu feiern.

Natürlich fehlten auch haltlose Verleumdungen wegen angeblicher sexueller Mißbräuche nicht.

Zur Verteidigung des Priesters wurde in der Pfarrei die Gruppe „Komitee zur Verteidigung von Hw. Jankowski“ gegründet.

Die Arbeit dieser Gruppierung bewegte den Danziger Erzbischof zu einer Revision der Entscheidung.

Schließlich wurde Prälat Jankowski das Recht auf Verbleib in seiner alten Wohnung im Pfarrhaus zugestanden.

Der Prälat appellierte an die Pfarrgemeinde, die Entscheidung des Erzbischofs zu akzeptieren. Danach hörten die Protestaktionen auf.

Guter Geschäftsmann

Prälat Jankowski war auch ein guter Geschäftsmann. Er vermarktete seinen Namen. So verkaufte er unter anderem ein nach ihm benanntes Mineralwasser oder einen australischen Wein mit seiner Konterfei und dem Namen „Monsignore“.

Pläne für ein eigenes Parfüm, ein Mobilfunknetz sowie eine Cafe-Kette zog der Priester hingegen zurück.

Mit dem Geld finanzierte er das sozial ausgerichtete ‘Henryk Jankowski Institut’.

Lech Walesa würdigte Jankowski am Dienstag als „unentbehrlichen Mann“ im Kampf gegen den Kommunismus.
      
57 Lesermeinungen
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#60   KonradGeorg   14:27:20 | Mittwoch, 13. Juli 2011
@Tomás, es gab damals in Polen einen General, der sich als Sieger beim Einzug in Berlin malen ließ. Es gab dort viel Unverstand bis hin zum Realitätsverlust und die britische Garantieerklärung verleitete (oder sollte sie sogar?) die polnische Regierung zur Teilmobilisierung. Das galt damals praktisch als Kriegserklärung. Das zur Ergänzung Ihres Beitrages.
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#59   Tomás   18:18:47 | Montag, 11. Juli 2011
Die Deutschen Ostgebiete gehörte de jure zur Deutschland bis 1991. Bei der Verhandlungen mit den Allierten haben die deutschen Politiker diese Gebiete nahezu widerstandlos an Polen bzw. Sowejtunion abgetreten.
Damit wurde die rechtswidrige Besetzung dieser Gebiete als Recht definitiv anerkannt. Dies ist sehr bedauerlich, aber wahr und wir können daran nichts ändern.
Klausvonjaus: Wann haben die Deutschen den Polen Ostpreußen „gestohlen“, d. h. widerechtlich in Besitz genommen?
Ich habe den Eindruck, daß viele Polen und Nichtpolen, um von sich abzulenken, den Kläger zum Angeklagten machen. Die polnischen Nationalisten beklagen ständig ihre Unterdrückung durch die Deutschen, verschweigen aber dabei, daß sie vor dem II. Weltkrieg nicht nur die Deutschen, sondern auch die Juden und die Ukrainer unterdrückt haben.
Dieses Minderheitsproblem trug erheblich zum Ausbruches des Krieges bei, d. h. Polen ist in einem gewissen Maße mitverantwortlich für den Ausbruches des Krieges.
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#58   wickerl   22:16:23 | Donnerstag, 15. Juli 2010
man lese und staune
„ Brigittenkirche in der zurzeit zu Polen gehörenden Hafenstadt Danzig“ Manche scheinen die teutsche Abtreibungsrepublik bedienen zu wollen
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#57   klausvonjaus   20:05:27 | Mittwoch, 14. Juli 2010
SORRY LIEBE GERMANEN
ABER EURE FASCHO-TRÄUME INTERESSIERT DIE WELT KEIN BISSCHEN. SCHEINBAR HABT IHR AUS EURER VERGANGENHEIT NOCH IMMER NICHTS GELERNT. EURE RASSISTISCH-FASCHISTISCHE HALTUNG KÖNNT IHR EINFACH NICHT ABLEGEN. IHR GERMANEN SEID NUR GLÜCKLICH WENN IHR ANDERE VÖLKER HASSEN UND ERNIEDRIGEN KÖNNT. EUER OSTPREUSSEN HABT IHR VON DEN POLEN GESTOHLEN, DAS LAND IST WIEDER IM RECHTMÄSSIGEN BESITZ. HÖRT MIT EUREN GERMANISCHEN FASCHO-TRÄUMEREIEN AUF UND UNTERWERFT EUCH ENDLICH ROM, IHR BARBAREN.
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#56   Brandenburgis   12:41:57 | Mittwoch, 14. Juli 2010
Die Karte ist falsch
1228 gehörten auch Pomerellen/Westpreußen noch zum Reich.
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#55   Clemens H. †   12:29:43 | Mittwoch, 14. Juli 2010
Wieso so bescheiden, Bischof?
Für ein Deutschland in den Grenzen von… …azeta.files.wordpress.com/2008/03/neapel.jpg
:-D
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#54   Alois Bischof   12:20:29 | Mittwoch, 14. Juli 2010
Brandenburgis
Freilich müsste man, wenn man den Fortbestand des deutschen Reiches in seinen Grenzen vom 31.12.1937 wie auch das Bundesverfassungsgericht annimmt, auch anerkennen, daß es dann das Versailles-Relikt namens „Freie Stadt Danzig“ (Wolne Miasto Gdansk) noch gibt. Es gibt tatsächlich eine kommisarische Staatsregierung der Freien Stadt Danzig. Auch im Internet vertreten, allerdings nur eine marginale Gruppe.
Daß die ganze Stadtgeschichte seit der Gründung bis zum Untergang 1945 ethnisch deutsch ist, steht außer Frage. Allerdings gehörte Danzig 1466-1772 als deutschsprachige Hansestadt aus freiem Willen (siehe Preußischer Bund) zum Königreich Polen. Deshalb der Anspruch.
Ein Wiederaufbau der deutschen Ostgebiete und eine Wiedereingliederung kann ich mir nur nach einem politisch-internationalen Weltkrieg vorstellen, bei dem die heutige Republik Polen und die Bundesrepublik Deutschland (Trizonesien + Sowjetzone/Mitteldeutschland) als staatliche Gebilde vernichtet sein würden. Anders geht das nicht.
Der ‘Bund der Vertriebenen’ wird zwar von der kolonialistischen und nationalistischen polnischen Bevölkerung als Revanchismus-Verein mit der Losung „Wir kommen wieder – Wir kommen wieder zurück nach Haus!“ angesehen, ist jedoch nur noch zur historischen Erinnerung gemeint, wie ich fürchte. Eine CDU-Nachfolge-Organisation eben.
Trotzdem wollen immer noch wolhynische Polen die in Niederschlesien angesiedelt wurden, weg. Zurück nach Wolhynien und Ostgalizien. Denn: „die Deutschen kommen“…
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#53   Clemens H. †   11:00:36 | Mittwoch, 14. Juli 2010
Aso, Brandi…
Die Steine dort sind Doitsch.
Aha.
Ich hab Sie gestern was gefragt.
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#52   Dr. Guillotin   10:57:36 | Mittwoch, 14. Juli 2010
Und wer soll den aufbau der Ostgebiete bezahlen?
Sie Brandenburgis ganz alleine?
Stellen Sie sich doch einmal vor. Die Grenzen von 1914 werden übernacht wieder eingeführt. Mit Länderfinanzausgleich. Dann wären die alten Bundesländer ruckzuck pleite.
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#51   Brandenburgis   10:00:55 | Mittwoch, 14. Juli 2010
Danzig ist heute noch
rechtlich deutsch. Die bisherigen Verträge sind wertlos.
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#50   Kurpfälzer   09:36:47 | Mittwoch, 14. Juli 2010
Thema
Damals gab es also auch schon das „Thema“. Hierunter verstehe ich Vorwürfe wegen sex. Mißbrauchs. Diese sind am leichtesten zu erheben wir glauben sie aber nicht.
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#49   mathild   08:30:12 | Mittwoch, 14. Juli 2010
zu klausvonjaus: Danzig war 750 Jahre deutsch bis 1945 !
Seit 1945 gehört auch Danzig wie die übrigen Ostgebiete, zu den besetzten Gebieten durch die Polen. Einen Friedensvertrag hat es nie gegeben – das Land wurde von deutschen Politikern „verhökert“ – verschenkt. Die Marionette Putins in Berlin trägt stark dazu bei. Ostpreussen, Westpreussen, Hinterpommern und Schlesien gehören u. a. dazu.
Das Ermland in Ostpreussen war die katholiche Enklave in den Ostgebieten.
Das die Polen heute noch richtig katholisch sind, kann man nicht mehr behaupten. Warum: Selbst hinfahren und wahrnehmen! Das beste Beispiel war der „medienbesessene“ Polenpapst Joh. Paul II. Betet auch für ihm um den Frieden seiner Seele!
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#47   Mary Cruz   01:03:56 | Mittwoch, 14. Juli 2010
@Dann, Matthäus…
danke ich Ihnen für den Tipp und wünsche eine Gute Nacht! :(3 :)%
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#46   Matthäus 10.2 †   00:50:37 | Mittwoch, 14. Juli 2010
ganz einfach Mary
mein Bruder meinte, ich soll schnell mal in der Wikipedia unter „Erzengel Gabriel“ nachsehen und lesen. Das hab ich getan und schwubs war der Text hier bei euch.
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#45   Mary Cruz   00:45:31 | Mittwoch, 14. Juli 2010
@Matthäus 10.2:
Welche jüdische Überlieferung meinen Sie? Und woher wissen sie, dass es Michael und Gabriel waren?
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#44   Matthäus 10.2 †   00:42:20 | Mittwoch, 14. Juli 2010
Rache-Engel
Der Engel der Verkündigung
In der jüdischen Überlieferung waren die beiden Engel, die nach Sodom und Gomorrha gingen, Michael und Gabriel (Genesis 19): Michael, um Lot zu retten, Gabriel, um die Stadt zu zerstören.
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#43   Mary Cruz   00:38:44 | Mittwoch, 14. Juli 2010
Liebe/r El Greco,
ich weiß, dass wir mit Bibel-Zitaten nicht die Feinde des Forums zu gläubigen Christen machen können – oder vielleicht doch!
Ich finde, dass das Internet bei der Neuevangelisierung behilflich sein könnte.
Eigentlich habe ich nur Bezug auf die Aussage von ‘Gotthard’ genommen, weil er die „Rache-Engel“ erwähnte, worüber er sich scheinbar lustig macht.
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#42   kristall   00:30:07 | Mittwoch, 14. Juli 2010
kevin pascal!!!!
antwort: dein krampf!!!! >:) :-! :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#41   Kevin-Pascal †   00:13:12 | Mittwoch, 14. Juli 2010
Mary, Quizfrage:
Ihr Lieblingsbuch ist die Bibel. Das Buch Gottes. Was aber steht auf dem Umschlag?
Antwort: „Mein …“
Na?
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#40   El Greco   00:11:31 | Mittwoch, 14. Juli 2010
Mary Cruz
damit können Sie bei den Feinden des Forums keinen Namen machen, die sich hier so zahlreich festgesetzt haben.
Die Redaktion lässt die Zügel schleifen, aus strategischen Gründen sicherlich. Ein Grund, aber keine Rechtfertigung für den Unrat, der sich hier ausbreitet.
Man könnte fast zum Lutheraner werden, um den ganzen Frevel hier angemessen zu würdigen.
„Denn Gottes Zorn vom Himmel wird offenbart über alles gottlose Wesen und Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit in Ungerechtigkeit gefangen halten. Denn was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen offenbar; Gott hat es ihnen offenbart.“ Römer 1,18-19
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#39   nord-katholik †   00:03:17 | Mittwoch, 14. Juli 2010
@mary cruz
ist unsere kleine adolfa-krux … hmm vielleicht eine kleine biebeltreue?
geht auch selber denken oder nur zitieren? ^-^
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#38   Mary Cruz   00:00:51 | Mittwoch, 14. Juli 2010
Es steht geschrieben:
„Denn es wird geschehen, daß des Menschen Sohn kommt in der Herrlichkeit seines Vaters mit seinen Engeln, und alsdann wird er einem jeglichen vergelten nach seinen Werken.“ Mt. 16-27
„… wenn nun der Herr Jesus sich offenbaren wird vom Himmel in Feuerflammen mit der Macht seiner Engel, Vergeltung zu üben an denen, die Gott nicht kennen wollen, und an denen, die nicht gehorsam sind dem Evangelium unsers Herrn Jesus…“ 2. Thessalonicher 1,7-9
„Denn Gottes Zorn vom Himmel wird offenbart über alles gottlose Wesen und Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit in Ungerechtigkeit gefangen halten. Denn was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen offenbar; Gott hat es ihnen offenbart.“ Römer 1,18-19
„Lasset euch von niemand verführen mit nichtigen Worten; denn um dieser Dinge willen kommt der Zorn Gottes über die Kinder des Ungehorsams.“ Epheser 5-6
„Und wie es geschah zu den Zeiten Noahs, so wird’s auch geschehen in den Tagen des Menschensohnes: sie aßen, sie tranken, sie freiten und ließen sich freien bis auf den Tag, da Noah in die Arche ging und die Sintflut kam und brachte sie alle um. Desgleichen, wie es geschah zu den Zeiten Lots: sie aßen, sie tranken, sie kauften, sie verkauften, sie pflanzten, sie bauten; an dem Tage aber, als Lot aus Sodom ging, da regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und brachte sie alle um. Auf diese Weise wird’s auch geschehen an dem Tage, wenn des Menschen Sohn wird offenbar werden.“ Lk. 17,26-30
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#37   nord-katholik †   23:58:54 | Dienstag, 13. Juli 2010
@klausi
klausi… mensch schon wieder falsch. im gegensatz zum rückständigen polen, konnten in preußen alle konfessionen nebeneinander leben. dass dir das nicht passt ist klar. in deinem arischen spatzenhirn begreifst du es einfach nicht das in modernen gesellschaften einfach mehr möglich ist, als in homogenen gemeinschaften wie ostpolen, saudi arabien oder tirol.
deine beiträge werden immer schlechter. hast du neben deinem intellektuellen problem auch noch ein alkoholproblem?
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#36   Clemens H. †   23:55:38 | Dienstag, 13. Juli 2010
Alois Bischof: Lesen Sie selbst, was Sie schreiben?
Welches Recht hat ein etnischer Nationalstaat wie die Republik Polen (1919 errichtet) auf die Hansestadt Danzig, die zwar früher jahrhundertelang zum Königreich Polen gehörte aber immer eine ethnisch fast rein deutsche Stadtsbevölkerung hatte? Warum möchten Sie Danzig den Polen überlassen?
Wer lebt heute dort? Sind es Deutsche – oder sind es Polen?
Was also würden Sie tun? Die Stadt Deutschland einverleiben, mit all jenen jetzigen Einwohnern, die beinahe allesamt Polen sind? Oder die Polen vertreiben und „Deutsche Siedler“ dort ansiedeln?
Eine Stadt kann nicht „deutsch“ oder „polnisch“ sein – nur Menschen können das. Den Gebäuden aus Stein ists scheissegal, ob da Deutsche leben oder Polen.
Und letztlich: Was ist Ihr persönlicher Vorteil dabei? Haben / Hatte Ihre Familie da ein Haus oder so? Und haben Sie und/ oder Ihre Familie versagt dabei, sich ein Leben aufzubauen und wollen sich nun an den Menschen, die dort jetzt ihre Heimat haben, schadlos halten?
Also was nun, Bischof?
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#35   Gotthard   23:26:33 | Dienstag, 13. Juli 2010
@alois bischof
Eine Todsünde die bald gerächt wird. Nicht von Menschenhand oder von eher geschwächten CDU-Nachfolgeorganisationen wie dem BdV, sondern durch die Vorsehung Gottes im künftigen Europa- bzw. Weltkrieg.
betätigst Du Dich mal wieder als Rache-Engel?
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#34   Isabella I.   23:22:29 | Dienstag, 13. Juli 2010
Man spricht nicht umsonst…
von der Polen-Pest www.kreuz.net/bookentry.7966.html.
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#33   Kevin-Pascal †   23:18:32 | Dienstag, 13. Juli 2010
Gott gibt eben Gerechtigkeit wo unrecht geschieht.
Ein Land kannst du niemandem rauben, denn Gott wird es seinem rechtmäßigem Besitzer zurückgeben. Das sind die Dinge, auf die der Erdenbewohner keinen Einfluss nehmen kann, nur der Katholik mit dem Gebet.
So ist es, so wahr es, und so wird es immer sein!
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#32   klausvonjaus   23:12:29 | Dienstag, 13. Juli 2010
EIN NAZI IST MITTEN UNTER UNS
UND VERHERRLICHT DIE TÄTER DIE AM LEID DER KATHOLISCHEN POLEN SCHULD SIND. WIE KANN MAN PREUSSEN UND DIE HOHENZOLLERN, DIESE PROTESTANTISCHEN VERBRECHER, LOBEN ? DAS PROTESTANTISCHE PREUSSEN HAT DAS KATHOLISCHE POLEN JAHRHUNDERTELANG TERRORSIERT. ICH DANKE GOTT, DASS PREUSSEN NICHT MEHR EXISTIERT UND DAS UR-POLNISCHE LAND WIEDER AN DEREN RECHTMÄSSIGE BESITZER ZURÜCKGEGEBEN WURDE.
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#31   Pascal123   23:06:42 | Dienstag, 13. Juli 2010
ui ui ui
Eine Todsünde die bald gerächt wird
boah ist das blöde tut das eigentlich sehr weh????
Als ob Gottesvorsehung nichts besseres zu tun hätte als sowas.So blöde das man schreien möchte :-[
Gott hat wichtigere Dinge zu tun bzw hat größere Dinge zu tun als Deutsche „Interessen“ zu vertreten.
Wo leben Sie eigentlich???
Es gibt weit aus bessere Völker als das Deutsche das sich Gott ausgerechnet darum kümmern sollte.
Was ein drecks Nationaler Scheiß!!!!!!!!!
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#30   Brandenburgis   22:52:15 | Dienstag, 13. Juli 2010
Was soll’s, das Kind ist
in den Brunnen gefallen. Und da wird es auch keiner wieder herausbringen. Ich streite ab, daß es überhaupt Slawen gibt. Leider war die deutsche POlitik im Ostraum nicht immer gerade glücklich. Am tüchtigsten waren noch die Hohenzollern und auf die wird man sich als Katholik nicht gern berufen. Immerhin war nach der dritten polnischen Teilung fast das ganze heutige Polen preußisch und österreischisch. Leider hielt die Herrlichkeit nicht allzu lange wegend er verräterischen Franzosen.
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#29   Alois Bischof   22:37:32 | Dienstag, 13. Juli 2010
Brandenburgis
Daß nach der Völkerwanderung die zurückgebliebenen Germanen von einer slawischen Elite sprachlich assimiliert wurden und unterworfen, kann man anhand des Beispiels der Stadt Nimptsch (Niemcza) in Niederschlesien beweisen, wo sich bis 900 n. Chr. eine silingische Burg mit Silingern erhalten konnte, dann jedoch slawisiert wurde. Um später ab 1180 langsam eingedeutscht zu werden. Daß die meisten Städte Polens eine deutsche Minderheit hatten und das Herzogtum Polen im Jahre 1000 unter Kaiser Otto III. zu Stande kam, beweist jedoch nicht, daß die Mehrheit der Polen polonisierte Deutsche sind. Ein Großteil, aber nicht die Mehrheit. (Anders als in der Türkei, wo durch Dervishme-Praxis die heutige türkische Nation nur zu 20 % zentralasiatisches DNA aufweist und zu 80 % armenisch-griechisch-assyrisches DNA, wie im benachbarten Mittelmeerraum.) Eine große Minderheit der Deutschen hat auch slawische Vorfahren, und eine etwas kleinere Minderheit hat baltische (altprussische bzw. litauische) Vorfahren. Dazu kommen noch Franzosen, Dänen und sogar Letten (Nehrungskurisch).
Es ist jedoch Unsinn, die Eigenständigkeit der polnischen Nation oder eines polnischen Staates zu leugnen, wie es 1939-45 im NS-Apparat geschehen ist. Übrigens gibt es viele Polen mit genetisch ausschl. litauischen, weißrussischen und ukrainischen Vorfahren. Oder Deutschösterreicher: wie die Haller von Hallenburg-Dynastie…
Ethnogenese ist auch beim deutschen Volke sehr kompliziert! Anders als bei z.B. den Iren.
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#27   Brandenburgis   22:17:07 | Dienstag, 13. Juli 2010
Laus von Jaus
ist ein angebräunter Affe. :-D :-D :-D
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#26   klausvonjaus   22:10:40 | Dienstag, 13. Juli 2010
GERMANEN SIND WEISSE AFFEN
MEIN LIEBER BRANDENBURGIS. WARUM SEID IHR GERMANEN SO GERMANISCH. SEID LIEBER RÖMISCH. DIE HAUPTSTADT DER WELT IST ROM UND UNSERE NATIONALITÄT IST KATHOLISCH.
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#25   Brandenburgis   22:06:28 | Dienstag, 13. Juli 2010
Alle Städte in Polen
sind deutsche Städte. Auch Warschau, auch Krakau. Es gibt keine polnische Stadt, die nicht von Deutschen nach deutschem Recht gegründet worden wäre. Die Polen sind ethnisch weitestgehend polonisierte Deustche bzw. Germanen. Auch das erste polnische Staatswesen wurde von Germanen gegründet (Miseko). Was solls also. Hätten wir unsere Freiheit wieder, wenn wir Danzig und Breslau hätten? Wohl kaum …
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#24   Alois Bischof   22:02:15 | Dienstag, 13. Juli 2010
Brandenburgis
Welches Recht hat ein etnischer Nationalstaat wie die Republik Polen (1919 errichtet) auf die Hansestadt Danzig, die zwar früher jahrhundertelang zum Königreich Polen gehörte aber immer eine ethnisch fast rein deutsche Stadtsbevölkerung hatte? Warum möchten Sie Danzig den Polen überlassen?
Der engstirnige polnische Extremismus, der polnische Nationalchauvinismus, der alle Verbrechen (einschl. Massenmord an Reichs- und Volksdeutschen) legitimiert und auch aus der Sicht der nationalisierten katholischen Kirche Polens absolviert, hat nichts mit dem Weltimperialismus zu tun. Eher ist er ein Relikt des 19. Jahrhunderts.
Daß das Vereinigte Königreich und die französische Republik 1939 gerne den polnischen Nationalismus der polnischen Staatsführung (Ignacy Mościcki, Józef Beck, Edward Rydz-Śmigły) zur Herbeiführung causa belli benutzten, ist eine Tatsache.
Der polnische Nationalismus und der Haß gegen alles Deutsche sind jedoch viel älter. Die Kirche unter August Hlond hat sich am Blute, am Leibe und am Besitz der deutschen Katholiken und der deutschen Evangelischen in den deutschen Ostgebieten versündigt. Eine Todsünde die bald gerächt wird. Nicht von Menschenhand oder von eher geschwächten CDU-Nachfolgeorganisationen wie dem BdV, sondern durch die Vorsehung Gottes im künftigen Europa- bzw. Weltkrieg.
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#23   Brandenburgis   21:50:09 | Dienstag, 13. Juli 2010
Mit „finstre Kräfte“
meine ich den Weltimperialismus. So habe ich es zumindest in der Schule gelernt.
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#22   Alois Bischof   21:50:05 | Dienstag, 13. Juli 2010
Jankowski: westpreußischer Pole und Freund des Deutschtums
„Pfarrer Henryk Jankowski aus Danzig, Freund Lech Walesas, zog sich den Vorwurf zu, er unterstützte den westdeutschen Revanchismus, weil er deutschsprachige Gottesdienste abhalten wollte.“
Quelle: Der Spiegel am 17.6.1985. „Ojottchen, im Reich haben sie uns verjessen“ www.spiegel.de/…rint/d-13514763.html
Aus einer Ära vor der Wende, als sich die von den Westalliierten-Geheimdiensten kontrollierten Trizonien-BRD-Medien noch einiges zur Frage Ostdeutschlands und zum Thema der Vertreibung aus derselben Region leisten konnten.
Im Jahre 1910 bekannte sich in seiner Geburtsstadt Preußisch Stargard noch die Hälfte der Bevölkerung zum Deutschtum, obwohl im gleichnamigen westpreußischen (kaschubisch-polnisch geprägten) Landkreis die Polenpartei (Polnische Liste) für den Reichstag die meisten Stimmen erzielen konnte.
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#21   OttoderRabe †   20:40:53 | Dienstag, 13. Juli 2010
ClemensH
ich war in den letzten beiden Jahren ein paar Mal in Danzig- schöne Stadt. War sogar in der Brigittenkirche
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#20   Clemens H. †   20:38:55 | Dienstag, 13. Juli 2010
Natürlich, Rabe.
Aber: Wen juckts?
Mich jedenfalls nicht – und das, obwohl meine Mutter aus der Ecke da stammt und vertrieben wurde. So gesehen könnte sie bzw ich gewissermaßen Ansprüche erheben auf ein recht großes Haus mit wirklich großen Ländereien drumrum. Ich war vor einigen Jahren sogar schonmal mit meiner Mutter dort – sie wollte einfach nochmal den Ort ihrer Kindheit besuchen. Damals wohnte dort eine polnische Familie, die sofort Angst hatte, dass wir gekommen seien, um da irgendwelche Ansprüche zu erheben. Als wir ihnen dann klar gemacht hatten, dass uns das einen Dreck interessiert, waren es sehr nette Menschen, die uns einluden, ein paar Tage dazubleiben.
War eine schöne Zeit.
Was geht nur in Menschen vor, die die jetzigen Bewohner aus ihrer Heimat vertreiben wollen? Unrecht gebiert Unrecht gebiert Unrecht…
Irgendwann isses auch ma gudd.
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#19   OttoderRabe †   20:30:42 | Dienstag, 13. Juli 2010
Clemens H.
die Aussage soll aber wohl eher was anderes suggerieren, als das sich die Zugehörigkeit mehrfach geändert hat.
Insbesondere steht die Aussage nicht im geringsten Zusammenhang zum Artikel selbst. Wenn der Autor also diese Beschreibung einfügt, will er bewußt eine „Vorläufigkeit“ der aktuellen Grenzen betonen.
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#18   Clemens H. †   20:29:10 | Dienstag, 13. Juli 2010
Rechercheur: Namd.
Jo – da hatten wir zwei eine gleiche Eingebung zur gleichen Zeit – nur warste ein paar Sekunden schneller beim Abschicken. Na, ich gönns dir. :-) :(3
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#17   Rechercheur   20:27:01 | Dienstag, 13. Juli 2010
Sag ich doch…
:-)
Tach übrigens.
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#16   Clemens H. †   20:24:52 | Dienstag, 13. Juli 2010
„Danzig gehört zur Zeit zu Polen“
ist doch richtig.
Danzigs Geschichte ist wirklich eine wechselvolle. Es gehörte mal Polen, dann mal dem Deutschen Orden, dann Preußen, dann wars ne freie Stadt, dann ein eigener Staat, dann gehörte es wieder zu Polen, dann zu Deutschland…
Wechselvoll eben.
Und wahnsinnig interessant dazu.
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#15   Rechercheur   20:23:45 | Dienstag, 13. Juli 2010
Danzig…
in der zurzeit zu Polen gehörenden Hafenstadt Danzig
Ich gehe zwar durchaus davon aus, dass der Autor hier einen völkischen Aspekt im Auge hatte, dennoch hat er in der Sache recht: die Geschichte de.wikipedia.org/wiki/Danzig der Stadt ist schon sehr bewegt und man war dort schon vielen Nationalitäten angehörig. Zur Zeit ist man polnisch. Und vielleicht irgendwann einmal europäisch. Wer weiß.
Brandenburgis’ „finstere Kräfte“ würden mich allerdigs sehr interessieren. Mal sehen, wie er die Wirren der Nazizeit auf das Wirken der Ostgoten zurückführt…
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#14   OttoderRabe †   20:21:16 | Dienstag, 13. Juli 2010
Danzig
gehört „zur Zeit“ zu Polen? Schreibt Ihr aus der BILD Zeitung der fünfziger Jahre ab?
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#12   Das Rätsel des Isidore Ducasse   19:29:34 | Dienstag, 13. Juli 2010
Homofeind, Antisemit, EU-Skeptiker
EU-Skepsis sollte man NIE UND NIMMER mit Begriffen wie „Antisemit und Homofeind“ in einem Satz nennen bzw. den Eindruck eines Sinnzusammenhangs suggerieren!!!!
Das sind doch zu grundverschiedene Dinge! Das ist nicht nur suboptimal, das ist sogar vollkommen daneben!
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#11   Auctor   19:16:08 | Dienstag, 13. Juli 2010
De mortuis nihil nisi bene…
… aber ich hatte das Vergnügen, den Heimgegangenen persönlich kennenzulernen; habe ihm sogar in der Brigittenkirche ministriert…
… eine selbstherrlichere, trutschigere Diva habe ich bis heute im mir bekannten Klerus nicht kennengelernt! :-]
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#10   Himmelblauer Abt   18:45:29 | Dienstag, 13. Juli 2010
Prälaten-Weinmarke, Parfüm, Café-Kette und Mobilfunknetz – ein wirklich nachahmenswerter Prälat!
Schade dass er seine tollen Ideen zurück gezogen hat.
Das war eben einer, der sich um die wirklich wichtigen Dinge gekümmert hat.
Kreuz.net-Parfüm
Kreuz.net-Café
Kreuz.net-Mobilfunk
was man alles noch zu erwarten hat…
Aha „Homofeind, Antisemit, EU-Skeptiker“ – für die Kreuz.n@ttern alles Ehrentitel. Dem baldigen Seligsprechungsverfahren wird nichts mehr im Wege stehen.
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#9   sct   18:35:19 | Dienstag, 13. Juli 2010
Sich ständig neue Lesernamen einfallen zu lassen
ist nicht klug,sondern kindisch,Herr Detlef Schuhman(Unbeschuht)
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#8   Detlef Schuhmann   18:31:40 | Dienstag, 13. Juli 2010
Lasset uns für ihn beten
Homofeind, Antisemit, EU-Skeptiker – er war ein wahrer Katholik in einer kranken Zeit!
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#7   Brandenburgis   17:48:34 | Dienstag, 13. Juli 2010
Nein, der Artikel
ist nicht von mir. Ich gönne den Polen Danzig auch von Herzen, war oft im polnischen Danzig zu Gast. Ich bin mir sicher, daß die Polen das Unrecht bedauern, das der danziger und westpreußischen Bevölkerung geschehen ist, unter anderem meiner Großmutter, die Westpreußin war.
Wenn heute der rechtliche Status dieser Region mehr als verworren ist, dann liegt das zum großen Teil an anderen finsteren Kräften.
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#6   sct   17:42:28 | Dienstag, 13. Juli 2010
…die sich von der hiesigen katholischen Kirche „gern“ abschotten.
Bravo polnische Gastgemeinden!Die DBK hat doch ihre Seele längst dem Protestantismus light verkauft!
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#5   Soramonas   17:38:26 | Dienstag, 13. Juli 2010
Gute GRÜNDE…
…für einen berechtigten christlichen Anti-Judaismus…
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
www.geistigenahrung.org/ftopic11049.html
www.talmudzitate.com/
Israel Shahak und Zitate aus dem Talmud…
www.sgipt.org/…ppp/auserw/mat02.htm
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#4   Sturmius   17:37:52 | Dienstag, 13. Juli 2010
in der zurzeit zu Polen gehörenden Hafenstadt Danzig
Willkommen in der Europäischen Union!
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#3   Thomasius   17:35:03 | Dienstag, 13. Juli 2010
Opfer der Luxus aus dem Westen?
Seit wann sind Saufgelage eine Spezialität des Westens? Ist das etwa eine Spezialität der Piussekte oder verweisen Sie auf Mixa?
Antisemitismus hat in Polen doch Tradition die älter ist als die NAZIS. Euroskeptizismus hat auch Tradition. Die polnische Kirche als Hort des Polentums fühlt sich leicht von den „anderen“ Ländern „unterdrückt“. Das merkt man auch an den polnischen Gastgemeinden in Deutschland, die sich von der hiesigen katholischen Kircher „gern“ abschotten.
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#2   sct   17:17:48 | Dienstag, 13. Juli 2010
…in der zurzeit zu Polen gehörenden Hafenstadt Danzig
Also ehrlich,Ihr habt sie wohl nicht alle…
Homofeind, Antisemit, EU-Skeptiker
:)3 :)3 :)3
RIP
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#1   Domenico Tuttisanti   17:12:23 | Dienstag, 13. Juli 2010
Stammt dieser Artikel von Brandy?
in der zurzeit zu Polen gehörenden Hafenstadt Danzig
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Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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