Die Handkommunion bleibt auch im Neuen Ritus eine Indult-Veranstaltung, die eine zweifelhafte rechtliche Ausnahme darstellt.
Das Schreiben zur Kommunionspendung von ‘Ecclesia Dei’
(kreuz.net) Der deutsch-niederländische Kirchenrechtler, Hw. Gero P. Weishaupt, geht davon aus, daß
das jüngst veröffentlichte römische Dokument zum Verbot der Handkommunion im Alten Ritus echt ist.
Der Kirchenrechtler äußerte sich auf der Webseite ‘kathnews.de’.
Zwar ist das Antwortschreiben weder
mit einer Protokollnummer versehen noch ist es unterschrieben.
Es trägt aber den Stempel der Päpstlichen
Kommission ‘Ecclesia Dei’.
Aufgrund des Fehlens der Unterschrift wird nach Angaben von Hw. Weishaupt
deutlich, daß es sich um eine Antwort an eine private Person – und keinen kirchlichen Amtsträger – handelt.
Denn jeder Gläubige hat ein Recht, sich etwa bei Zweifeln bezüglich der Interpretation und der Anwendung
des Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ an die Kommission ‘Ecclesia Dei’ zu wenden.
Mit dem Stempel ist
die Echtheit des Dokumentes garantiert.
Damit handelt es sich tatsächlich um eine Antwort der Kommission.
Sie ist im Auftrag des Präsidenten oder des Sekretärs der Kommission erteilt worden.
Nach Auskunft
von Hw. Weishaupt hat das Schreiben eine Rechtsfolge und garantiert eine bindende Norm.
Bislang herrschte
in der Frage, ob die Handkommunion im Alten Ritus erlaubt sei, unter Kanonisten keine Einstimmigkeit.
Doch die jüngste Antwort der Kommission ‘Ecclesia Dei’ gibt nach Hw. Weishaupt den Standpunkt des Papstes
beziehungsweise des Apostolischen Stuhles wieder, der bindend sei.
Damit hat die Diskussion über die
Form des Kommunizierens eine Klärung erfahren: „Der Zweifel ist ein für allemal behoben.“
Hw. Weishaupt
erinnert daran, daß die Handkommunion auch in der nachkonziliaren Liturgiereform nur auf einem Indult
gründet.
Sie wurde in Abweichung vom Konzilsauftrag von Papst Paul VI. im Jahr 1969 durch sein Motu
Proprio ‘Memoriale Domini’ gegen die Bedenken der Mehrheit der Bischöfe zugestandenen.
Somit ist die
Handkommunion eine Abweichung vom allgemein geltenden Recht der Mundkommunion.
Die Handkommunion stellt
auch für den Neuen Ritus rechtlich eine Ausnahme dar.
Auch dort ist die Mundkommunion – wenigstens theoretisch –
die Regel.
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Faelschung Wer mal eine einfache Google-Suche macht, erkennt, dass es sich um eine aeusserst plumpe Faelschung
handelt. Dokumente der Kommission haben IMMER eine Vorgangsnummer, sind IMMER unterschrieben und haben
NIE einen Stempel statt Unterschrift. Der „Stempel“ ist selbst fuer Vollidioten als reinkopiert erkennbar.
Das ist schliesslich nicht die erste Faelschung die auf dieser Website als „Echt“ praesentiert wird.
@Krüsostomus (…)In welcher Form hat der hl. Ignatius als zelebrierender Priester den Leib Christi nach
Art der „Mundkommunion“ empfangen können? Durch unseren Herrn Jesus Christus, der physisch durch die
Hände des zelebrierenden Priesters der in Persona Christi, das Sakrament spendet. Warum? Weil der Priester
geweihte Hände hat.
#84 Krüsostomus † 17:02:56 | Donnerstag, 15. Juli 2010
@ Brandenburgis Beeindruckend. Ich weiß nur immer noch nicht, wie der hl. Ignatius als zelebrierender
Priester die Mundkommunion empfangen konnte. Ich weiß nicht, wie das geht. Ich habe auch bei der FSSPX
noch nie einen zelebrierenden Priester bei der Mundkommunion gesehen. Noch nie. Ich kenne auch keine Bilder
aus irgendeiner Epoche, die so etwas zeigen. Wie konnte Ignatius das?
Eine Meinung Es bleibt dabei: Wer Handkommunion praktiziert steht bestenfalls noch am Rande der Kirche.
Das ist nur eine Meinung. Mehr nicht! Und auch nicht weniger!
#82 Brandenburgis 16:56:44 | Donnerstag, 15. Juli 2010
DAs stimmt überhaupt nicht. Ich habe viele Fakten und Belege genannt. z. B. in meinem gestrigen posting
von 15:05. Ich kann auch die entsprechenden Studien nennen, die mich uneingeschränkt bestätigen, z.B.
die Studie der „Eucharistischen Bewegung Sanctus, Heidelberg“ von 1990, die mich bestätigt und auf die
ich mich insofern berufe. Ich habe nicht nur in dieser Frage, sondern in ALLEN Fragen, die hier in den
vergangenen Jahren behandeltt wurden, mich entsprechend geäußert. Und obwohl sozusagen 1.000.000 Beweise
gegen die Handkommunion vorliegen, wird stets völlig demagogisch der lächerliche Beleg mit dem jerusalerm
Kyrill lallend wiederholt. DAs ist ein Witz und völlig unwissenschaftlich. Es bleibt dabei: Wer Handkommunion
praktiziert steht bestenfalls noch am Rande der Kirche. Die Propaganda pro Handkommunion ist kirchenfeindlich,
was man auch leicht daran zeigen kann, daß sie stets von Personen vorgetragen wird, die auch ansonsten
sich kirchenfeindlich äußern und verhalten.
#81 Krüsostomus † 16:55:42 | Donnerstag, 15. Juli 2010
@ Brandenburgis Erstens wissen wir das nicht, und zweitens war das ja auch nicht die Frage. Ich gebe Ihnen
jetzt noch einmal die Möglichkeit, Ihre Behauptungen durch Begründungen zu ersetzen und damit mich und
vielleicht andere Mitleser zu überzeugen, indem ich ganz simpel frage: In welcher Form hat der hl. Ignatius
als zelebrierender Priester den Leib Christi nach Art der „Mundkommunion“ empfangen können?
krüsostumus der brandenburger spreewaldgurkenpflücker stellt immer behauptungen auf,die er nicht belegen
kann, obwohl er angeblich historiker ist und schon studien veröffentlicht hat. frag nach den links o.
ä., kriegst du keine antwort. dafür ist er ein überzeugter monarchist und antidemokrat, nationalist…lies
dir die beiträge über die deutschen grenzen etc. durch…sagt alles
#78 Krüsostomus † 16:28:03 | Donnerstag, 15. Juli 2010
@ Brandenburgis Stimmt. Sie bleiben also dabei, dummes, unverständliches Zeug zu reden, indem Sie willkürliche
Behauptungen aufstellen, ohne diese auch nur inhaltlich zu füllen (geschweige denn zu belegen). Damit
machen Sie jeden Dialog überflüssig – Ihnen scheint nicht daran gelegen zu sein, verstanden zu werden,
sondern es geht Ihnen nur ums Behaupten. Für eine theologische Fachfrage natürlich ein toller Standpunkt!
Allerdings würden sowohl Augustinus als auch Thomas von Aquin als auch Bonaventura als auch Michael Schmaus
als auch Marcel Lefrevel Ihnen dafür im 1. Semester eine glatte Sechs geben.
#76 Goldengel 13:50:54 | Donnerstag, 15. Juli 2010
Handkommunion – Mundkommunion? Was für ein Unsinn sich darüber Gedanken zu machen. WAS würde Jesus
zu solch einem „Streitthema“ wohl sagen. Vielleicht würde Jesus sogar zornig werden und meinen, es gäbe
doch wichtigere Dinge für den Gläubigen. Wichtig ist, dass der Mensch überhaupt versteht, was hier
getan wird. Wenn ein Ehebrecher oder eine Schlampe (ja, die gehen auch in die Kirche mit großen Kreuz
auf der Hurenbrust) nun die Mundkommunion empfängt, ist das also plötzlich besser oder was? Der Geist
ist entscheidend, also mit WELCHER geistigen Einstellung empfange ich den Laib Christi und nicht ob mit
der Goschn oder mit dem Pratzerl. Was nützt es einem Sünder, wenn er das Brot Christi empfängt und
doch kein Segen auf ihn übergeht, weil seine Sündhaftigkeit ihn davon abhält? DAS sollte mal in den
Predigten von den Priestern angesprochen werden und nicht noch die Hurenbagage streicheln gehen und noch
in Blogs der Sünde zuzusagen, so wie es mancher „Priester“ es tut.
#75 Krüsostomus † 13:42:53 | Donnerstag, 15. Juli 2010
@ Brandenburgis Was ist eigentlich an meiner Frage so schwer zu beantworten: Wie konnte der Hl. Ignatius
sein Leben lang ausschließlich die Mundkommunion praktizieren, wenn er doch selbst Priester war? Wie
praktizierte ein Priester im 16. Jahrhundert gemäß den vor- oder nachtridentinischen Normen die Mundkommunion?
Wie war das physisch möglich? Sie können jetzt a) einfach antworten, wenn Sie sich so gut auskennen,
oder b) sich wieder wie ein kleines Kind zurückziehen, grummeln und mich beschimpfen. Zeigen Sie mir
und den vielen Mitlesern doch, dass Sie Recht haben, anstatt das immer nur apodiktisch zu behaupten.
#74 Brandenburgis 13:28:24 | Donnerstag, 15. Juli 2010
Ich konstatiere daß Sie wie ein Irrer lallen, jedoch kein einziges Argument widerlegen konnten. Ihr permanenten
Beleidigungen des Hl. Ignatius weise ich in aller Form zurück. Es bleibt also dabei: Handkommunion ist
NICHT katholisch. Handkommunion ist auch nicht GÜLTIG. ES gibt KEINE Tradition der Handkommunion. Ich
danke der FSSPX und vielen ungenannten Priester, daß sie sich von dem Blendwerk der modernen Sakramentenzerstörung
nicht haben beeinflussen lassen, sondern die wahrheitsgemäße Tradition mutig fortgesetzt und dem Heiland
die Treue gehalten haben. Vor der Handkommunion muß jeder Katholik dringend gewarnt werden. Wer den katholischen
Glauben für sich und seine Kinder erhalten möchte, der sollte auf keinen Fall diesen üblen Mißbrauch
mitmachen.
#73 Krüsostomus † 11:52:51 | Donnerstag, 15. Juli 2010
@ Brandenburgis Na wie soll denn Mundkommunion bei einem Priester sonst möglich sein, der die ganze Zeit
während der Messe an der Hostie herumgrapscht? Das geht nur durch In-den-Mund-Werfen. Die andere Möglichkeit
wäre, die Hostie von den Händen sozusagen aufzulecken. Das aber wäre genau das Modell des Kyrill von
Jerusalem – und somit einer arianischen Drecksau, die Sie bereits – da Sie offenbar das Lehramt sind –
zum Häretiker erklärt haben.
Aufklährung!!! Also ich, als anscheinend ungebildeter Katholik, hätte da mal ein par Fragen an die versammelten
Experten hier: Ich finde ja auch, dass ein Zungenkuss intensiver ist als ein Händeschütteln, aber ist
das wirklich die passende Ausdrucksform um Jesus zu begegnen? Natürlich hat Judas den Jesus geküsst,
als er ihn verraten hat, aber doch nicht auf den Mund, oder? (das würde dann wieder andere Fragen aufwerfen)
Und beim Abendmal kann ich mich auch nicht entsinnen das da was stand von wegen „er schob ihnen das gebrochene
Brot in den Mund“ Also jetzt die eigentliche Frage: Warum ist die Mundkommunion die einzig Wahre?
#69 Krüsostomus † 23:15:51 | Mittwoch, 14. Juli 2010
@ Brandenburgis Zeigen Sie mir doch einen Beleg, daß der Heiige die Handkommunion gespendet hat, nur
zu!! Das habe ich nie behauptet. Ich habe nur behauptet, dass er nicht ein Leben lang Mundkommunion empfangen
hat. Wie kommen Sie darauf, dass ich behauptet hätte, Ignatius habe irgendwem die Mundkommunion gespendet?
Das war damals nicht üblich, also gehe ich mal davon aus, dass er es nicht getan hat. Aber wissen kann
ich es nicht (Sie übrigens auch nicht). Der hl. Ignatius hat lebenslang nur die Mundkommunion im Knien
empfangen. Das war Ihre Aussage, und die ist definitiv falsch. Das ist nämlich physisch unmöglich. Dann
müsste sich Ignatius als Priester ja irgendwie die Hostie selber in den Mund geworfen, ohne sie anzufassen.
Die sakrilegischen Fehler, die dabei passieren können, muss ich Ihnen als Fachmann für Kommunionempfang
wohl nicht erläutern. Q.e.d.
#68 Brandenburgis 23:07:22 | Mittwoch, 14. Juli 2010
Papst Eugen IV. Wenn sich jemand also zu einer Auslegung verführen läßt, die mit dieser Wahrheit nicht
im Einklang steht, … dann muß man jegliche derartige Auffassung als falsch und der katholischen Wahrheit
widerstrebend ansehen. Wo ließe sich ein so unbilliger Beurteiler finden, der nicht einsähe, daß alle,
die solcherweise gesonnen sind, falsch und irrig denken, wo es doch unabweisbare Wahrheit ist, daß die
übereinstimmende Lehre so vieler Väter, welche früher in der Kirche in Ansehen standen, nicht anders
als wahr sein kann? Also muß jede Auslegung, welche dem Verständnis der Väter widerstreitet, falsch
und abwegig sein.
#63 Brandenburgis 22:37:18 | Mittwoch, 14. Juli 2010
Sie müsen geistig ziemlich am Ende sein um so einen totalen Mist hier hin zu schmieren. Zeigen Sie mir
doch einen Beleg, daß der Heiige die Handkommunion gespendet hat, nur zu!!
@Brandenburgis hat lebenslang nur die Mundkommunion im Knien empfangen. Damit hat er der Traditionsvermittlung
sehr gedient Welchen Unterschied sehen Sie da? Die Kommunion gelangt in den Mund.
#60 Brandenburgis 21:25:55 | Mittwoch, 14. Juli 2010
Der hl. Ignatius hat lebenslang nur die Mundkommunion im Knien empfangen. Damit hat er der Traditionsvermittlung
sehr gedient. War ein guter Mann, und gegen das Gehorsamsprinzip ist nichts einzuwenden. Heißt es doch
bei Schiller: „Mut kennet auch der Mameluck, Gehorsam ist des Christen Schmuck.“ Der hl. Ignatius war
übrigens Baske, kein Kastillen-Spanier. Gerade wir Deutschen haben ihm viel zu verdanken, denn ohne ihn
gäbe es vielleicht gar keine Tradition.
#57 Krüsostomus † 21:04:19 | Mittwoch, 14. Juli 2010
@ Brandenburgis War aber kein Scherz. Oder kennen Sie das Opus des Heiligen Ignatius etwa nicht? (Ist
das vielleicht auch gefälscht, so wie die Konzilsakten des I. Vaticanums?)
#55 Krüsostomus † 19:47:56 | Mittwoch, 14. Juli 2010
@ Brandenburgis Es ist kein Konflikt zwischen Wahrheit und Autorität, sondern zwischen lebendiger Tradition
und Subjektivismus. Wahrhaft katholisch sind nicht Sie, sondern wahrhaft katholisch ist die Haltung des
Hl. Ignatius von Loyola: „Wir müssen immer festhalten, um in allem das Rechte zu treffen: Von dem Weißen,
daß ich sehe, glauben, daß es schwarz ist, wenn die hierarchische Kirche es so bestimmt, indem wir glauben,
daß zwischen Christus unserem Herrn, dem Bräutigam, und der Kirche, seiner Braut, der gleiche Geist
ist, der uns leitet und lenkt zum Heil unserer Seelen. Denn durch den gleichen Geist und unseren Herrn,
der die Zehn Gebote gegeben hat, wird gelenkt und geleitet unsere heilige Mutter Kirche.“ (Geistliche
Übungen Nr 365). Aber zu dieser katholischen Geisteshaltung sind Sie in Ihrer verblendeten „Was katholisch
ist, entscheide ich allein!“-Haltung nicht fähig und werden es wohl auch nie sein.
#54 Brandenburgis 19:22:08 | Mittwoch, 14. Juli 2010
Den Konflikt zwischen Wahrheit und Autorität habe ich nicht gewählt. Er wurde mir und allen Katholiken
aufgezwungen durch die Päpste seit spätestens Johannes XXIII. Und jeder Katholik ist im Gewissen verpflichtet,
hier die Entscheidung zugunsten der Wahrheit zu fällen, und der Autorität zu widerstehen. Dies geht
auch aus der Lehre der Kirche zweifelsfrei hervor. Ich fordere alle Katholiken auf, die modernen Sakramente
zu meiden und sich unverdrossen und wohlgemut zu den tradierten Sakramenten zu halten. Mit der Spenbdung
in die Hand sind diese Sakramente unvereinbar. Wer gültig und sicher das von Christus eingesetzte Sakrament
empfangen will, der wähle ausschließlich die Mundkommunion.
#52 Brandenburgis 18:51:12 | Mittwoch, 14. Juli 2010
MIr ist „pastor aeternus“ gut bekannt. MIr ist abe auch folgendes bekannt: „Mich wundert, daß ihr euch
so bald abwenden lasset von dem, der euch berufen hat in die Gnade Christi, zu einem anderen Evangelium,
so doch kein anderes ist, außer, daß etliche sind, die euch verwirren und wollen das Evangelium Christi
verkehren. Aber so auch wir oder ein Engel vom Himmel euch würde Evangelium predigen anders, denn das
wir euch gepredigt haben, der sei verflucht! Wie wir jetzt gesagt haben, so sagen wir abermals: So jemand
euch Evangelium predigt anders, denn das ihr empfangen habt, der sei verflucht!“ Auf diese Wort bin ich
getauft, und wenn selbst noch weitere 5 Päpste mich davon abbringen wollten, werde ich doch dabei bleiben.
Brandenburgis – Ist es die Hitzewelle, die Sie zu soviel Schwachsinn inspiriert? Mit anderen Worten: Ihre
Darlegungen und Behauptungen über Gültigkeit oder Ungültigkeit der Handkommunion sind ganz einfach
bescheuert. Aber Sie und Ihre Konsorten wollen einfach nicht zur Kenntnis nehmen, dass das Volk Gottes
sich längst anders entschieden hat und gern die Hand ausstreckt, um den Leib Christi zu empfangen. Die
Mehrheit tut das so, und selbst in Rom bei den großen Papstmessen sehe ich im TV immer mehr Handkommunikanten.
Dieses Rad lässt sich weder durch den Einfluss der Piusse noch durch andere Katholiban zurückdrehen.
Das Urteil über Wert und Unwert sollten auch Sie lieber Gott überlassen und nicht dauernd praejudizieren.
Sie haben am alllerwenigsten ein Recht dazu.
#50 Krüsostomus † 17:05:34 | Mittwoch, 14. Juli 2010
@ Brandenburgis Tun Sie nicht so, als ob Sie verblödet sein. Vaticanum I und die gesamte Tradition spricht
natürlich nicht vom „Unfehlbarsein“ des Papstes, aber sehr wohl vom Primat des Papstes in Glaubensfragen
und in der kirchlichen Gesetzgebung. Diese werden von Ihnen nicht anerkannt, denn Sie erkennen ein päpstliches
Indult nicht an. Da Sie ja aber nicht müde werden zu betonen, dass Sie katholisch sind, muss ich annehmen,
dass Ihr Verhalten katholisch rechtmäßig ist. Also muss in meiner Quellensammlung von lehramtlichen
Texten (beispielsweise Dogmatische Konstitution „Pastor aeternus“ des I. Vatikanischen Konzils) eine Fälschung
vorliegen. Bitte geben Sie mir den unverfälschten Originalwortlaut. Denn ich weiß nun: Sie sind zuverlässiger
als der Papst. Da können Sie mir doch sicher das korrekte lehramtliche Zeugnis liefern, damit ich im
Denzinger die entsprechenden, durch Ihnen vorliegende unverfälschte Originalfassungen korrigierte Texte
eintragen kann. Vielen Dank!
@Brandenburgis Das wissen wir ja schon. Wer ist dann aber noch Katholisch bzw wer kann Lehraussagen treffen,Bibelauslegung
vornehmen, Papstwahl einberufen usw. Besonders für Sie als Katholiken muss es eine Instanz geben die
Ihnen sagt was geht, was nicht. Wer ist das bzw wer wäre das in Ihrem ganz speziellen Fall. Kann doch
nicht so schwer sein mal gestellte Fragen klar und deutlich zu beantworten oder????
Die geltende Regel ist die kniende Mundkommunion Die im Ungehorsam eingeführte „Hand- und Stehkommunion“
ist ein Indult ( eine Befreiung von einer gültigen Rechtsnorm ). Nichts hat sich an der gültigen Rechtsnorm
in Bezug auf die hl. Kommunion geändert; diese gülitge Rechtsnorm ist die kniende Mundkommunion ( so
wie von Papst Benedikt XVI. gespendet ) www.razyboard.com/…07690-5840679-0.html Das heilige Messopfer
ist unermesslich mehr als ein profaner unverbindlicher „gesellschaftlicher Mahlhalteanlass“ www.razyboard.com/…07690-5822815-0.html
#46 Krüsostomus † 16:23:23 | Mittwoch, 14. Juli 2010
@ Brandenburgis Ach so. Na dann. Sogar mein Denzinger ist demnach gefälscht. Da steht nämlich drin,
dass der Papst unfehlbar ist. Aber das ist eine modernistische Fälschung, wie ich jetzt weiß. Korrekt
muss es heißen: „Brandenburgis ist unfehlbar“. Auch dafür haben Sie sicher Quellen.
#45 Brandenburgis 16:20:03 | Mittwoch, 14. Juli 2010
Die modernistischen Päpste sind erst recht kein verbindliches Lehramt. Der Apostat und Häretiker Ratzinger
schon gar nicht. Ihre Argumente sind invalid. Es gibt gar keine Handkommunion. Das ist alles nur übeler
Trug.
#44 Krüsostomus † 16:02:52 | Mittwoch, 14. Juli 2010
@ Brandenburgis Irgendwelche Regionalsynoden sind kein verbindliches Lehramt. Kyrill von Jerusalem war
kein Arianer, sondern wird seit ältester Zeit als Kirchenlehrer verehrt. Wenn Sie Browe gelesen haben,
dann wissen Sie auch, dass im 2. (!) Jahrhundert in Rom die Gläubigen den Leib Christi mit nach Hause
nahmen und ihn dort über die Woche hinweg konsumierten. Es gibt auch Kirchenlehrer, die raten, vor jeder
Mahlzeit von der Kommunion zu genießen. – Und ob Sie es glauben oder nicht: Die Kommunion kam nicht von
einem Priesterautomaten direkt in den Mund geflutscht. Und warum Papst Benedikt die Handkommunion nicht
verbietet? Warum sollte er? Sie ist ja laut Indult erlaubt und in weiten Teilen der Welt zur Gewohnheit
geworden. Und laut c. 27 CIC ist die Gewohnheit die beste Interpretin der Gesetze. Und dann empfehle ich
noch die Lektüre von J.A. Jungmann: Missarum Sollemnia. Im Kapitel über den Kommunionempfang können
Sie dann nachlesen, dass die von Ihnen genannte Traditionslinie keineswegs die älteste und schon gar
nicht die einzige ist.
Immer wieder der gleiche, falsche Denkansatz zu „Sektierern“ Das sind fast immer die Bremser, die Festnagler,
die Beharrer, nicht die Neuerer. Die Kirchenlehre geht weiter und fast jedesmal fällt eine Sekte ab,
die die Neuerung als Häresie zur Hölle wünscht.
#42 Brandenburgis 15:57:39 | Mittwoch, 14. Juli 2010
Der Papst hätte übrigens durfch einen einfachen Zweizeiler die Handkommunion seit Jahren verbieten können.
WArum tat er das nicht? WArum gefährdet Benedikt XVI. das Heil der Seelen??
@ Regina (14:48): entschuldigen Sie sich! In Ihrem Beitrag „An alle Schwachmatiker“ (sic), Sie also ebenfalls
eingeschlossen, fordern Sie Brandenburgis auf, Beweise gegen die Handkommunion auf den Tisch zu legen.
„Brandenbrugis ‘könnte’ das Gegenteil beweisen. Warum erbringt er dann den Beweis nicht? Weil er es nicht
kann.“ Da haben Sie sich weit aus dem Fenster hinausgelehnt, Regina, denn Brandenburgis hat den von Ihnen
angeforderten Beweis doch erbracht (15:01). Anstand gebietet nun, daß Sie sich bei Brandenburgis in aller
Form entschuldigen. Bin gespannt, ob Sie es tun, oder ob Sie nach weiblicher Art, den rhetorischen inhaltsleeren
Gegenangriff veranstalten.
Brandy – antikirchlich! So wie Sie Rom angreifen, sind Sie antikirchlich. Die Kirche ist römisch-katholisch.
Lesen Sie auf wikipedia über die Priesterbruderschaft St. Pius X. Es ist alles freundlich formuliert.
Eventuell geht dem einen oder der anderen langsam ein Licht auf. Gesegneten Tag !
Keine Antwort Das ist ja keine Antwort auf meine Frage. Mit der Ihrigen Antwort könnte man sich ja selbst
fast alles durch Tradition erlauben. Welcher Zeitraum gilt denn um als Tradition zu gelten??? 300 Jahre-500
Jahre- noch länger???? Es muss doch auch für Sie eine verbindliche Instanz geben die Ihnen sagt was
Sie dürfen, was als Glaubensinhalt gilt bzw zu gelten hat usw. Besonders da Sie sich als katholik bezeichnen
muss es doch für Sie ein Amt/Person geben die Ihnen den Weg zur Gnade durch Weisheit/ Glauben und Autorität
ebnen kann.
#37 Brandenburgis 15:39:02 | Mittwoch, 14. Juli 2010
Halten Sie sich einfach an das Traditionsprinzip, dann sind Sie auf der sicheren Seite: „Curandum est,
ut id teneamus, quod ubique, quod semper, quod ab omnibus creditum est.“ Das gilt natürlich auch für
jede sakramentale und liturgische Praxis. Sagen Sie ein kräftiges NEIN zu jeder Neuerung, und zwar gerade
wenn sie von Rom autorisiert wird, denn Rom ist der Quell der Zersetzung und Verwesung. Gottlob wird einem
ja die Mundkommunion nicht verweigert, doch besser ist es, sich gleich zur Tradition zu halten, dann kann
so gut wie nichts passieren. Nochmals: Handkommunion ist weder katholisch, noch gültig. Genauso gut könnte
ihnen der Priester ein konsekriertes Weingummi aufschwatzen.
@Brandenburgis WElche Autorität könnte denn dann eine sachlich und fachlich Profunde Antwort geben.
Wer wäre denn Ihrer Meinung nach in der Lage diese Frage hinreichend und endgültig zu klären. Ecclesia
Dei schonmal nicht!!! Der Papst auch nicht!!! Das Kardinalskollegium??? Ein bestimmter Kardinal?? Wenn
ja welcher???
Hat er auch nicht, die Wiederrichtung des heiligen römischen Reichs deutscher Nation erfordert seine
ganze Kraft. Derweil sucht man noch einen würdigen Nachfolger Karls der Fünften (oder vielleich doch
eher Philipps II ?) Die anderen europäischen Nationen werden sich sofort dem allchristlichsten heiligen
katholischen König unterwerfen und so werden wir glücklich und zufrieden die nächsten tausend Jahre
überstehen. Soweit die Paranoia …
selbst nachfragen hilft Jeder Gläubige guten Willens kann selbst klären, ob das Dokument echt ist, ob
die Handkommunion in der hl. Messe in der außerordentlichen Form des römschen Ritus nur „nicht vorgesehen“
oder absout verboten ist. Eine Faxanfrage mit dem beigefügten „Dokument“ wird vermutlich ähnlich schnell
beantwortet, wie das vorliegende. Zugleich ließe sich die Anfrage mit der Frage kombinieren, ob die Handkommunion
in der hl. Messe in der ordentlichen Form des römischen Ritus kirchenrechtlich erlaubt sei, da es ja
einige hier gibt, die sich berufen fühlen, diese als widerrechtlich anzusehen. Pontificia Commissione
Ecclesia Dei Palazzo della Congregazione per la Dottrina della Fede Piazza del Sant’Uffizio, 11 00193
ROMA Tel.: + 39 06 69885213 oder +39 06 69885494 Fax: + 39 06 69883412
#32 Brandenburgis 15:17:21 | Mittwoch, 14. Juli 2010
Jesu, wahres Brot des Lebens, hilf, daß ich doch nicht vergebens oder mir vielleicht zum Schaden sei
zu deinem Tisch geladen! Laß mich durch dies Seelenessen deine Liebe recht ermessen, daß ich auch, wie
itzt auf Erden, mög’ ein Gast im Himmel werden.
@kairos Nein,Brandenburgis hat sonst keine Probleme sonst würde er sich nicht über solche an für sich
unwichtige Sachen den Kopf zerbrechen. Wir haben ja wirklich keine anderen Probleme auf dieser Welt.
#30 Krüsostomus † 15:11:38 | Mittwoch, 14. Juli 2010
@ Brandenburgis Handkommunion ist unwirksam. Also sind alle Täuflinge des Kirchenvaters Kyrill von Jerusalem
in die Hölle gekommen… Und natürlich alle Priester auch heute noch. Die machen alle Handkommunion.
Schaut aber echt übel aus mit der Erlösung
#29 Brandenburgis 15:09:56 | Mittwoch, 14. Juli 2010
Leider ist Handkommunion auch nicht gültig. (Abgesehen von weiteren Probelemen mit der Gültigkeit des
Sakraments). Handkommunion ist unwirksam. Dies beweist auch der sakramentale Verfall seit der heimtückischen
Einführung dieser SAkramentszerstörung.
#27 Brandenburgis 15:01:48 | Mittwoch, 14. Juli 2010
WArum sollte ich es nicht können? Im Übrigen ist dieser Beweis schon hundertach erbracht worden. Wer
weitere Beweise verlangt, verstöt sowieso gegen das Kirchenrecht. Alle ältesten bekannten Abbildungen
der heiligen Kommunion zeigen ausschließlich das Darreichen der heiligen Hostie in den Mund. Die Mundkommunion
wird belegt durch Aussagen vonKonzilien, Päpsten sowie Kirchenlehrern. Das Konzil von Rouen (um 650)
erklärte: Keinem Laien gebe man die heiligste Eucharistie in die Hand, sondern man lege sie in den Mund.
Wenn jemand diese Bestimmung übertritt, so werde er vom Altar entfernt, da er den allmächtigen Gott
verachtet und ihm die Ehre verweigert (Mansi 10,1199). Bereits alte kirchliche Rechtssammlungen verurteilen
die Aushändigung des Leibes Christi, sie wird „unkatholisch und sektiererisch“ genannt(Browe). Täuschung
sind angebliche Belege für abweichende Praktiken in früherer Zeit. Es „ergibt sich bei näherer Nachprüfung,
daß es sich um Häretiker und Schismatiker handelt, aus denen zitiert wird oder um gefälschte oder entstellte
Auszüge aus rechtgläubigen Kirchenvätern“ (Schultes). Der am meisten genannte Pseudo-Cyrill von Jerusalem
war Arianer. Fortsetzung folgt
#26 Regina 1961 14:48:30 | Mittwoch, 14. Juli 2010
An alle Schwachmatiker In jedem Liturgiebuch kann man es nachlesen. Tut es doch auch einmal! Die älteste
Form der Kommunionausteilung ist die Handkommunion. Brandenburgis „könnte“ das gegenteil beweisen. Warum
erbringt er dann den Beweis nicht? Weil er es nicht kann! Regina
#25 Krüsostomus † 14:40:09 | Mittwoch, 14. Juli 2010
@ Brandenburgis Nun ja, Kyrill von Jerusalem sollte als Beleg ja wohl ausreichen. Natürlich beschreibt
Kyrill ein anderes Vorgehen als das heutige, aber er beschreibt durchaus, dass die Kommunion auf die Hand
gereicht wird. Und zwar allen Gläubigen, auch den Laien.
#21 Brandenburgis 14:21:25 | Mittwoch, 14. Juli 2010
HAndkommunion ist nicht katholisch, kann also auch nicht rechtskonform sein. IHr „INdult“ eines apistatischen
Papstres können Sie sich sonstwohin klemmen. Zeigen Sie mir doch mal Handkommunion in der Bibel, oder
in den 2000 Jahren seither, Sie Pseudo-Katholik!
Gott will die Handkommunion denn nur sie ist würdig! Handkommunion hingegen ist Sünde, man kann schließlich
nie wissen, wo der Gläubige vorher seine Stinkefinger hatte. Die heilige Hostie darf nicht mit Kotkrümeln
befleckt werden, das wäre abartig und pervers!
#19 Krüsostomus † 14:11:11 | Mittwoch, 14. Juli 2010
@ Brandenburgis Die HAndkommunion ist rechtswidrig. Das könnte ich leicht beweisen. Aber natürlich tun
Sie es nicht. Wäre ja noch schöner Die Handkommunion wurde übrigens durch ein päpstliches Indult
erlaubt. Somit kann sie per definitionem rechtswidrig sein.
#18 Brandenburgis 14:05:53 | Mittwoch, 14. Juli 2010
Die HAndkommunion ist rechtswidrig. Das könnte ich leicht beweisen. Es ist auch sehr seltsam, daß Sie
hier eine glaubenszerstörende scheinlegitimierte Praxis verteidigen. Sie wollen wohl den r-k Glauben
gänzlich austilgen.
#17 Krüsostomus † 14:01:34 | Mittwoch, 14. Juli 2010
@ Brandenburgis Kein Indult kann eine rechtswidrige Praxis legitimieren. ????????? Aha. Was kommt als
nächstes? Der Papst darf Gesetze nur erlassen, wenn Sie zustimmen? Der Papst muss Sie erst fragen, was
rechtskonform ist? Irrtum, Freundchen. Der Papst selber ist Gesetzgeber, und deswegen ist ein Indult des
Papstes per definitionem nicht gesetzeswidrig.
#15 Krüsostomus † 13:52:04 | Mittwoch, 14. Juli 2010
@ Brandenburgis Ein Indult ist per definitionem nicht rechtswidrig. Wäre es das, wäre es kein Indult.
@ fundamental-christian: Sie könnten ja mal den CIC konsultieren, um zu verstehen, was ein Indult ist.
Oder trauen Sie der Kirche nicht und fragen lieber nur irgendeine Einzelperson, die dann guru-artig als
Autorität präsentiert wird? Das Indult zur Handkommunion ist in keiner Weise „rechtlich zweifelhaft“,
sondern im Gegenteil: Es schafft Rechtssicherheit – so wie das nun einmal das Wesen von Indulten ist.
Mich wunderts ja immer noch, dass die Vatikanmitarbeiter so schnell gearbeitet haben sollten, denn es
gab noch einen Sonntag in der Zeit zwischen Anfrage und Antwortschreiben…
#11 Krüsostomus † 13:44:45 | Mittwoch, 14. Juli 2010
@ fundamental-christian Nur dass die Handkommunion keine „zweifelhafte rechtliche Ausnahme“ ist, sondern
eine ganz regulär (per Indult) erlaubte Sonderform. Selbst wenn 100% aller Kommunikanten die Handkommunion
empfinden, spräche nichts dagegen – es ist ja erlaubt. Und es ist kein „deutscher Sonderweg“, sondern
in den meisten Ländern der Welt gebräuchlich. Und Rom hat es erlaubt – warum sollte Rom also einschreiten
und es jetzt wieder verbieten?
Ja, das „Die Handkommunion bleibt auch im Neuen Ritus eine Indult-Veranstaltung, die eine zweifelhafte
rechtliche Ausnahme darstellt.“ ist vollkommen korrekt. So hat es mir mein Ortspfarrer auch gesagt…
Und ich frage mich, wann wird dieser „deutsche-Sonderwg“ endlich von Rom beendet werden (und sovieles
anderes auch). Wird Zeit, daß da mal jemand ordentlich auf den Tisch haut… P.s.: DER TÜRKE HAT MIR
DIE HAARE GESCHNITTEN!
Eine Lachnummer von kreuz.net Muß man einen Kirchenrechtler darüber fragen, ob er der Meinung sei, daß
das Dokument echt oder falsch sei? Anruf bei der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei genügt, liebe kreuz.net
Redakteure!
AnnaAndreasTeresaSebastian Die Kommunionbänke wurden aus den Kirchen entfernt, so dass das Knien beim
Kommunionempfang nicht mehr möglich ist. Wieso? Man kann sich doch auch auf den Boden knieen! Problematisch
wird es vielleicht für gehbehinderte oder betagte Leute, aber das hindert sie nicht daran, den Leib des
Herrn mit dem Mund zu empfangen, dann halt eben stehend mit einer Ehrfurchtsbezeugung im Rahmen ihrer
Möglichkeiten. Ganz abgesehen davon, möchte ich einmal behaupten, daß sich jeder knieen könnte, wenn
ein 50 Euro-Schein auf dem Boden liegen würde, und derjenige ihn behalten darf, der ihn als erster bekommt.
Anmerkungen 1. Aus der Tatsache, dass Gero Weishaupt das Dokument für echt hält, folgt nicht, dass es
auch echt ist. Auch wenn die Überschrift des Artikels das behauptet. 2. AnnaAndreasTeresaSebastian sei
darauf hingewiesen, dass es keinem Menschen verboten ist, sich beim Kommunionempfang auf den Boden zu
knien. In der Kirche, in die ich gehe, machen das, ich schätze mal, etwa 10% aller Kommunikanten. Mundkommunion
setzt keineswegs eine Kommunionbank voraus. Gerade diejenigen, die behaupten, dass das Knien ein Akt der
Anbetung und Demut sei, werden wohl kaum in Anspruch nehmen, dass diese Demut in möglichst bequemlicher
Form auszudrücken sei. Wer demütig ist, kniet sich auch auf den Boden und ist bereit, verstaubte Hosenbeine
oder Rockschöße zu riskieren. So viel sollte einem die Kommunion schon wert sein. Kommunionbänke gab
es ja über 1000 Jahre nicht, und da ging es auch ohne. Und wer gebrechlich ist, kann sowieso im Stehen
kommunizieren. 3. Was die Gewohnheit der durch ein Indult gestatteten Handkommunion angeht, so sei an
c.27 CIC erinnert: Consuetudo est optima legum interpres.
Richtig eine Folge allerdings auch der fehlenden Ehrfurcht vor Gott und der fehlenden Erkenntnis, denn
seine Wege wurden verlassen und die Folge ist Finsternis. fg Hiti
Mundkommunion Und wie sieht die Realität aus? Mundkommunion ist leider eher die Ausnahme. Die Kirche
ist selber schuld, dass kaum mehr jemand diese Form des Kommunionempfangs wählt. Die Kommunionbänke
wurden aus den Kirchen entfernt, so dass das Knien beim Kommunionempfang nicht mehr möglich ist. Die
Kirche hat sich stark verändert, leider nicht zum Vorteil.
Dubium Darf die Formulierung des Schreibens „Die austeilung der hl. Kommunion auf die Hand ist in dieser
Form der hl. Messe nicht vorgesehen“ wirklich gleichgesetzt werden mit einem Verbot derselben? Darüber
wäre sicher genau so nachzudenken, wie über die Behauptung, der Brief sei nicht unterschrieben, weil
an eine private Person und nicht an einen kirchlichen Amtsträger gerichtet. Har eine private Person kein
Recht auf eine korrekte Briefform? Ich meine ja nur. Es könnte sich auch einfach um ein Versehen handeln.